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Michael Kenkel tritt Seelsorgeteam von St. Willehad in Nordenham bei

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Seit November 2023 ist der ehemalige Raesfelder Pastor Michael Kenkel ein neues Mitglied des Seelsorgeteams der katholischen Kirchengemeinde St. Willehad in Nordenham.

Kenkel, der seit 1994 als Priester im Bistum Münster dient, bringt eine umfangreiche Erfahrung mit sich. In seiner bisherigen Laufbahn war er unter anderem als Kaplan in Emsdetten und Garrel sowie als leitender Pfarrer in Holdorf, Raesfeld und Lindern tätig.

Aufklärung vergangener Vorwürfe

Im Jahr 2022 wurden Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs gegenüber einer erwachsenen Person aus dem Jahr 2009 gegen Pfarrer Kenkel öffentlich. Diese Vorwürfe wurden bereits 2010 von der Staatsanwaltschaft Oldenburg und dem Bistum Münster untersucht und als unbegründet eingestuft, wie aus den Pfarrnachrichten von St. Willehad hervorgeht.

Um jegliche Zweifel auszuräumen, führte das Bistum 2022/2023 eine erneute Untersuchung durch. Auch bei dieser Überprüfung sei kein sexueller Missbrauch festgestellt worden. Daraufhin hat der Bischof von Münster alle Dekrete gegenüber Pfarrer Kenkel zurückgenommen.

Positives Feedback und herzlicher Empfang

Auf Wunsch von Weihbischof Theising stellte sich Pfarrer Kenkel dem Seelsorgeteam und den Laiengremien vor. Laut dem Pfarrbrief der Gemeinde St. Willehad wurden die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit positiv bewertet. Die Kirchengemeinde St. Willehad heißt Pfarrer Kenkel in ihrem Kreis herzlich willkommen und sieht einer fruchtbaren Zusammenarbeit entgegen.

Auflagen

Der Interventionsbeauftragte Frings erklärt, dass Pfr. Kenkel entgegen anderslautenden Behauptungen weiterhin nur unter klaren Verhaltensanforderungen als Seelsorger tätig sei. Die in den Dekreten von Bischof Felix formulierten Auflagen habe Offizial und Weihbischof Theising für den weiteren Einsatz von Pastor Kenkel uneingeschränkt übernommen.

Demnach darf Kenkel, laut Bischhöfliches Münstersches Offizialt vom 23. November 2023, bis Ende 2026 keine weiblichen Einzelpersonen unter 27 Jahren in seiner Wohnung empfangen oder im Rahmen anderer Verabredungen (Essenseinladungen, Ausflüge etc.) treffen.

Auch eine Begleitung von Pilgerreisen und sonstigen religiösen Veranstaltungen sei nur zusammen mit anderen erwachsenen Personen möglich. Außerdem müsse er weiterhin eine Beratung aufsuchen. Die regelmäßige Teilnahme werde durch die Interventionsstelle des Bistums Münster nachgehalten.

Richtigstellung

Das Bistum Münster, das Bischöflich Münstersche Offizialat Vechta und der Interventionsbeauftragte hatten im Zusammenhang mit der Beurlaubung von Kenkel im Jahr 2022 und 2023 stets von Vorwürfen grenzverletzenden Verhaltens gesprochen – nicht von dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs, wie nun fälschlicherweise behauptet wurde, heißt es.

Lisa Schwering erzielt beeindruckenden Erfolg beim Friseur-Hochsteckwettbewerb

Lisa Marie Schwering, Auszubildende aus Erle im Friseursalon Honerbom, hat beim Hochsteckwettbewerb auf der Hairfactory Messe in Kalkar einen herausragenden Erfolg erzielt.

Mit ihrem Können und ihrer Kreativität sicherte sie sich den begehrten 7. Platz in der Gesamtwertung und eroberte damit den 1. Platz im Kreis Borken.

Starke Teilnahme und Vorbereitung

Zum Hochsteckwettbewerb auf der Hairfactory Messe in Kalkar hatten sich 37 Teilnehmerinnen und Teilnehmer angemeldet. Die Auszubildenden hatten ein ganzes Jahr Zeit, um sich auf diese Herausforderung vorzubereiten. „Als Initiatorin des Wettbewerbs vor sechs Jahren liegt mir die Förderung junger Talente im Friseurhandwerk besonders am Herzen“, so Yvonne Honerbom vom gleichnamigen Salon in Erle.

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Foto: Privat

Motivation durch Sponsoren

Um die Auszubildenden zu motivieren, habe sie großzügige Sponsoren organisiert. Jeder Teilnehmer konnte sich somit über eine attraktive Goodybag freuen. Eine unabhängige Jury hatte die ehrenvolle Aufgabe, die jungen Friseurinnen und Friseure, die sich noch in der Ausbildung befinden, zu bewerten.

Erfolge der Vollzeitschüler

Die ersten sechs Plätze wurden von einer Gruppe Vollzeitschülern einer Friseurschule aus Bielefeld belegt. Diese Schüler profitierten natürlich von einem gewissen Vorteil, da sie sich den ganzen Tag mit der Unterstützung ihrer Lehrkräfte ausschließlich dem Üben widmen konnten.

Lokaler Triumph: Lisa Marie Schwering

Einen besonderen Erfolg erzielte Lisa Marie Schwering aus Raesfeld/Erle (Honerbom Friseure), die den 7. Platz in der Gesamtwertung und somit den 1. Platz im Kreis Borken sicherte. Überglücklich über diesen Erfolg, nahm Lisa bereits zum zweiten Mal teil und plant bereits ihre nächste und letzte Teilnahme vor ihrer Gesellenprüfung.

Premiere: Thorben Kadenbach aus Erle gewinnt Bartwettbewerbs

In diesem Jahr fand auch erstmals der Bartwettbewerb „Schönster Bart am Niederrhein“ statt, ins Leben gerufen von Stefan Christ und Yvonne Honerbom unter dem Motto „Beards for Charity“. In dieser Kategorie erreichte Thorben Kadenbach aus Erle den ersten Platz.

Thorben Kadenbach aus Erle hat den schönsten Bart. Foto: Privat

Unterstützung für die Barberangels

Die Startgebühr von 15€ pro Teilnehmer resultierte in einer Spendensumme von 320€, die den Veranstaltern ermöglichte, den Verein „Barberangels Brotherhood“ zu unterstützen.

Die Barberangels setzen sich dafür ein, an Wochenenden in Großstädten Obdachlosen kostenlos die Haare und Bärte zu schneiden. Dank solcher Spenden können sie zusätzlich Sachspenden an Obdachlose weitergeben.

Stefan Christ und Yvonne Honerbom. Foto: Privat

Feuer durch Silvesterböller auf Terrasse verursacht

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Vorsicht beim Umgang mit Silvesterfeuerwerk: Feuerwehreinsatz in Raesfeld

In Raesfeld ereignete sich am Donnerstagabend, dem 28. Dezember 2023, ein Zwischenfall, der die Gefahren von Silvesterfeuerwerk aufzeigt. Durch einen fehlgeleiteten Silvesterböller entzündete sich eine Sitzgruppe laut Mitteilung der Feuerwehr Raesfeld auf einer Terrasse in der Dorstener Straße. Glücklicherweise war der Bewohner zu Hause und konnte das Feuer schnell löschen, bevor es auf die Terrassenüberdachung und das Haus übergreifen konnte.

Schnelle Reaktion verhindert Schlimmeres

Ein Mitglied der Feuerwehr Raesfeld, das in direkter Nachbarschaft zum Brandort wohnt, griff umgehend ein und überprüfte den betroffenen Bereich. Dieses schnelle Eingreifen half dabei, größere Schäden zu verhindern.

Sicherheitshinweise der Feuerwehr

Die Feuerwehr Raesfeld appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, beim Abbrennen von Silvesterfeuerwerk besonders vorsichtig zu sein. Es ist wichtig, auf die Umgebung zu achten und sicherzustellen, dass Feuerwerkskörper auf feuerfestem Untergrund abgebrannt werden. Diese Vorsichtsmaßnahmen dienen der Sicherheit aller und helfen, Brände und Unfälle zu vermeiden.

Tödlicher Verkehrsunfall auf der A31 bei Reken

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Am Freitagabend, dem 29. Dezember, ereignete sich auf der Autobahn 31 bei Reken ein schwerer Verkehrsunfall. Beteiligt waren 13 Autos und ein LKW.

Eine 53-jährige Frau aus dem Kreis Minden verstarb, zwei weitere Personen wurden verletzt. Unfallursache war laut Mitteilung der Polizei ein plötzliches Unwetter mit starkem Hagel.

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Foto: Feuerwehr

Frau von Auto erfasst

Nach ersten Ermittlungen der Polizei Münster fuhr die 53-jährige Frau in Richtung Emden, als der Hagel begann. In der Folge kam es zu einem ersten Unfall am Autobahnkreuz Borken, der weitere Zusammenstöße nach sich zog. Die Frau, die aus ihrem Auto ausstieg, wurde von einem weiteren Fahrzeug erfasst und starb noch am Unfallort.

Ein 19-jähriger Toyota-Fahrer aus dem Kreis Steinfurt erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär behandelt wird. Ein 43-jähriger niederländischer Beifahrer erlitt leichte Verletzungen und benötigte ebenfalls medizinische Versorgung.

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Foto: Feuerwehr

Rettungsmaßnahmen und Verkehrsbeeinträchtigung

Die Feuerwehr brachte 21 vom Unfall betroffene Personen zur Betreuung nach Heiden. Die 13 beteiligten Autos wurden für die Ermittlungen sichergestellt, während der Lastkraftwagen seine Fahrt nach der Spurensicherung fortsetzen konnte. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Münster sowie Sachverständige untersuchen den Unfallort. Die Autobahn in Richtung Emden bleibt voraussichtlich bis circa 12 Uhr für die Unfallaufnahme gesperrt.

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Foto: Feuerwehr Heiden

Ermittlungen zum Unfallhergang

Die Ermittlungen zum genauen Hergang des Unfalls sind noch im Gange. Die Polizei arbeitet daran, die Ursachen und Umstände des tragischen Ereignisses zu klären.

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Foto: Feuerwehr Heiden

Im Einsatz: Rettungsdienst Kreis Borken, Feuerwehren Raesfeld, Heiden, Reken und Borken.

Weihnachtsmann Kalle Zeh sammelt Rekordspende von 4.960 Euro in Raesfeld

Weihnachtsmann Kalle Zeh aus Raesfeld hat auf dem Adventsmarkt 2023 erneut eine beeindruckende Spendensumme gesammelt.

Wieder einmal bewies Weihnachtsmann Kalle Zeh aus Raesfeld seinen unermüdlichen Einsatzgeist und sein großes Herz. Während des Adventsmarktes in Raesfeld war er an allen vier Tagen aktiv und verteilte nicht weniger als 1000 Schokoladen an Kinder. Diese Freude wurde gegen eine freiwillige Spende angeboten, die der guten Sache zugutekam.

Rekordspenden in diesem Jahr

Der Erfolg der diesjährigen Aktion war außergewöhnlich und übertraf sogar die bereits beeindruckenden Spenden des letzten Jahres. Insgesamt sammelte Kalle Zeh stolze 4.960 Euro. Die Spende überreichte er persönlich an die Pflegedirektorin der Notfallambulanz der Kinderklinik in Datteln Katja Schöpe zu Weihnachten. Damit wurde der Vorjahreserlös von 4.253,05 Euro deutlich übertroffen.

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Foto: Privat

Dankbarkeit und Unterstützung

„Mit Hilfe lieber Menschen und mit lieben Sponsoren ist diese tolle Summe zusammengekommen. Der Weihnachtsmann sagt allen Danke“, so Kalle Zeh dankbar. Einen Beitrag zur Spendensumme leisteten auch die Weihnachtsbaumverkäufer vor dem Rathaus in Raesfeld, die in Zusammenarbeit mit Weihnachtsmann Kalle auf ihr Trinkgeld verzichteten.

Ein beeindruckender Werdegang

Seine Reise als Alleingänger begann der Raesfelder Weihnachtsmann im Jahr 2017. Schon damals konnte er einen beachtlichen Betrag von 1.247 Euro an die Kinder- und Jugendklinik Datteln übergeben. Seitdem hat sich sein Engagement stetig gesteigert, was die diesjährige Rekordsumme eindrucksvoll belegt.

Jahresrückblick 2023: Raesfelds buntes Jahr im Videoformat

Von Schützenkönigen und singenden Kindern bis hin zu Störchen auf Stelzen – Raesfeld präsentierte sich 2023 als ein Kaleidoskop heiterer Begebenheiten, die unterstreichen, dass hier das Leben lebenswert ist. Das Video finden Sie am Ende des Artikels.

Ganz gleich, ob die Sonne strahlte oder der Himmel seine Schleusen öffnete, die Menschen in der Gemeinde Raesfeld zeigten stets ein ansteckendes Lächeln und eine Portion Humor.

Januar bis Mai:

In Raesfeld startete das Jahr mit Anerkennung für ehrenamtliches Engagement. Die Gemeinde ehrte verdiente Gruppen, während Kinder sich beim Dreikönigssingen für den Kinderschutz einsetzten.

Im Februar brachten die Narren mit dem 50-jährigen Jubiläum des Rosenmontagszugs Farbe und Frohsinn zurück. Maria Kowalsky übernahm im März das Steuer des Ortsmarketings, während im April der Bürgerpark am Schloss Raesfeld trotz frostiger Temperaturen eröffnet wurde. Der Mai war geprägt von Traditionen und Gemeinschaftsgeist, mit dem Mai-Kranz-Aufhängen und einem erfolgreichen Radwandertag.

Juni bis August:

Der Sommer in Raesfeld war ereignisreich: Lukas Grewing wurde zum Schützenkönig in Erle gekrönt, und die Kinderschützen Raesfeld krönten ihr eigenes Königspaar. Werner Ridder sicherte sich die Schützenkönigswürde in Raesfeld.

Die Korte-Stiftung übernahm den Tiergarten Schloss Raesfeld, und das Konzert mit den Höhnern begeisterte im Rahmen der Musiklandschaft Westfalen. Die „Raesfeld in Sommerlaune #7„-Veranstaltungsreihe und der Büchermarkt am Schloss unterstrichen die kulturelle Vielfalt der Gemeinde.

September bis Dezember:

Im Herbst beeindruckte Michael Nießing beim Junggesellenschützenfest, und das Gemeinschaftsfrühstück „Tischlein deck dich“ in Homer zeigte die lokale Verbundenheit. Die Modernisierung des Feuerwehrgerätehauses in Erle markierte einen wichtigen Fortschritt. Im Oktober wurde die erste Nisthilfe für Störche aufgestellt, während das Konzert „Greatest Show Vol.2“ der Erler Jäger das Publikum fesselten.

„HUB Erle: Neue Ära mit frischen Ideen“. Bei einem Gemeindetreffen in Erle lernten rund 420 Einwohner den neuen Pächter des HUB Erle, Christian Lipfert, und seinen Küchenchef Simon Ende kennen. Mit dem Ziel, die Gastronomie neu zu beleben, planen sie, das Dorfgemeinschaftshaus zu einem zentralen Treffpunkt in Erle zu machen. Das Jahr endete mit dem musikalischen Weihnachtswunder der „Fun Generation“ und einem stimmungsvollen Adventsmarkt am Schloss Raesfeld.

Jetzt den Jahresrückblick 2023 in Raesfeld und Erle als Video erleben:

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Borkener Feierabendmarkt im Januar 2024

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Borken. Der Feierabendmarkt in Borken findet jeden Donnerstag von 15 bis 19 Uhr auf dem Marktplatz statt.

Auch wenn sich einige Händlerinnen und Händler in den ersten beiden Januarwochen in einer kurzen Winterpause befinden, sind Waren des täglichen Bedarfs wie saisonales Obst und Gemüse vom Geflügelhofhof Thesing und Bauernhof-Imbiss Süthold dort auch am Jahresbeginn zu finden.
Ab Donnerstag, 4. Januar 2024, darf sich der Feierabendmarkt auch über einen neuen Stand freuen: Die Metzgerei Bellendorf wird nach Schließung des Geschäftslokals am Marktplatz von nun an immer donnerstags auf dem Feierabendmarkt mit frischen Fleisch- und Wurstwaren vertreten sind.

Kreispolizeibehörde Borken ist auf Jahreswechsel 2023 vorbereitet

Jahreswechselvorbereitungen der Kreispolizeibehörde Borken – Erhöhung der Präsenz für Sicherheit

Kreis Borken. Die Polizei im Kreis Borken wird am Silvesterabend und in der Neujahrsnacht verstärkt präsent sein und für Sicherheit sorgen. Polizeidirektor Thomas Funke, Leiter der Direktion Gefahrenabwehr und Einsatz, erklärt: „Dabei geht es um die allgemeine Sicherheits- und Verkehrslage. Um die friedlich feiernden Menschen zu schützen, werden die Einsatzkräfte konsequent gegen Randalierer und anderer Straftäter vorgehen.“

Appell zum verantwortungsvollen Feiern

Der letztjährige Jahreswechsel verlief im Kreis Borken erfreulicherweise ohne herausragende Vorfälle. Die Bilanz war unauffällig. Da es kein grundsätzliches „Böllerverbot“ gibt, appelliert die Polizei an diejenigen, die darauf nicht verzichten können, zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Silvesterfeuerwerk.

Zudem weisen die Sicherheitskräfte an dieser Stelle daraufhin, dass das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Reet- und Fachwerkshäusern ohnehin verboten ist und der Erwerb von illegalen „Polenböllern“ eine Straftat darstellt. „Jeder, der an den Feiertagen mit seinem Fahrzeug unterwegs ist, sollte auf Alkohol verzichten oder auf Bus, Bahn und Taxi umsteigen“, rät Frank Schulz, Leiter der Direktion Verkehr.

Gefahren durch Alkohol im Straßenverkehr

Die Polizei im Kreis Borken wird rund um den Jahreswechsel schwerpunktmäßig Alkohol- und Drogenkontrollen durchführen. „Wer sein Fahrzeug unter dem Einfluss von Alkohol und/oder Drogen führt, verhält sich unverantwortlich, rücksichtslos und gefährdet sich und andere Verkehrsteilnehmer“, so Frank Schulz weiter.

Was viele nicht wissen: Wer in einen Unfall verwickelt wird oder unsicher fährt, kann schon ab 0,3 Promille Blutalkoholkonzentration oder bei Drogeneinfluss seinen Führerschein verlieren. Auch Fahrradfahrer riskieren ihren Führerschein, wenn sie unter Alkohol- und/oder Drogeneinfluss fahren.

Bilanz des letzten Jahreswechsels

Bei den Kontrollen zum Jahreswechsel 2022/2023 wurden 218 Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer überprüft. Ein Radfahrer sowie drei Autofahrer standen unter dem Einfluss berauschender Mittel. Bei zwei Verkehrsunfällen waren Alkohol bzw. Drogen im Spiel und eine Person wurde bei einem solchen Verkehrsunfall verletzt. Frank Schulz: „Lassen Sie es nicht so weit kommen!“

Neujahrswünsche der Polizei

Abschließend wünscht die Polizei im Kreis Borken der Bevölkerung ein gutes, gesundes, sicheres und unfallfreies Jahr 2024.

Nickelmanns musikalische Reise 2023 – Ein Abend voller Humor und Herz

Das Jahreskonzert 2023 von Heico Nickelmann und seiner Band „Nickelmann und Friends“, war erneut ein voller Erfolg. Vor einem restlos ausverkauften Publikum entfaltete sich ein Abend voller musikalischer Highlights, der die Besucher in Raesfeld begeisterte und in Erinnerung bleiben wird.

Heico Nickelmann, der charismatische Raesfelder Liedermacher, entfachte am Mittwochabend in Hecheltjen’s Hof ein musikalisches Feuerwerk. Sein Jahreskonzert, ein wahres Highlight im Kalender vieler Musikbegeisterter, war restlos ausverkauft. Die Besucher, eine bunte Mischung aus treuen Fans und neuen Gesichtern, zeigten sich begeistert von der lebendigen Atmosphäre und der Musik.

Humorvoller Auftakt durch Nickelmann

Nickelmann eröffnete das Konzert mit seiner typischen humorvollen Art: „Eigentlich wollte ich heute nicht viel reden, aber wie ihr wisst, übersprudeln meine Worte gerne mal die Emotionen.“ Seine Selbstironie und Authentizität schufen sofort eine warme und direkte Verbindung mit dem Publikum. Er teilte seine Leidenschaft für die Musik und seine emotionale Verbundenheit mit den Fans, indem er offenbarte: „Musik ist meine Leidenschaft, seit ich zwölf bin. Es ist immer noch überwältigend, vor tollen Menschen zu stehen, die meine Lieder aus voller Kehle mitsingen – da kämpfe ich oft mit den Tränen“, sagte er augenzwinkernd und fügte hinzu, dass er immer „12 Jahre geblieben“ sei.

Frische Talente und altbekannte Gesichter

Der Abend war auch eine Premiere für neue Talente in Nickelmanns Band. Zum ersten Mal dabei war Bassist Stephan Lucka, der mit seinem Spiel frischen Wind in die Band brachte. An seiner Seite standen die altbekannten Musiker: Marc Pawlowski am Schlagzeug, Niclas Floer am Keyboard, die Gesangstalente „Angels“ Kerstin Nießing und Hannah Nienhaus, sowie Evelyn Fürst-Heck an der Geige, die im letzten Jahr schmerzlich vermisst wurde, und Michael Klein Hitpaß an der Gitarre.

Gelungene Mischung aus alten Songs und neuen Klängen

Das Konzert präsentierte eine perfekte Mischung aus altbekannten Hits wie ‚Rurpottkinder‘, und natürlich durfte Nickelmanns Ohrwurm ‚Rebecca‘ nicht fehlen. Ein besonderes Highlight war das faszinierende Duett zwischen Nickelmann und Kerstin Nießing.

Ihr gemeinsamer Song ‚Zauberberg‘, eine typische Nickelmann-Eigenkomposition – traditionsgemäß erst in der letzten Minute vollendet –, verzauberte die Zuhörer mit seiner melodischen Tiefe.

Nickelmann und seine Band gelang es einmal mehr, nicht nur durch ihre Musik, sondern auch durch ihre lockere und humorvolle Art, die Herzen des Publikums im Sturm zu erobern.

Fotos: Petra Bosse

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Tennisturnier: 1529 Euro für WDR2 Weihnachtswunder

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Sportlicher Einsatz von Raesfelder Tennisspieler für das WDR2 Weihnachtswunder. Die gesammelten Spenden des Turniers flossen direkt in das diesjährige WDR2 Weihnachtswunder in Düsseldorf.

Bereits im Vorfeld erzeugte das Turnier Aufsehen durch eine Live-Bewerbung im Interview mit dem WDR2, was die Vorfreude und das Engagement der Teilnehmenden zusätzlich steigerte.

Kreative Spendenaktionen und einzigartige Momente

Eine originelle Idee war die Einführung einer Strafgebühr von 2 Euro für jeden Doppelfehler. Diese spielerische Herausforderung trug nicht nur zur Unterhaltung bei, sondern steigerte auch die Spendensumme erheblich. Um den Einsatz der Spielerinnen und Spieler zu würdigen, wurde die Gesamtsumme der Doppelfehler-Spenden sogar verdoppelt, was zu einer Gesamtspendensumme von 1.529 Euro führte.

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Foto: Privat

Gemeinschaftsgeist

Das Turnier war geprägt von einer fröhlichen Atmosphäre, spektakulären Ballwechseln und vielen lachenden Gesichtern. Ein humorvoller Höhepunkt war die Belohnung für den Spieler mit den meisten Doppelfehlern: Er durfte sich ein Lied wünschen, das als Dankeschön im WDR2 Radio gespielt wurde. Das Turnier demonstrierte eindrucksvoll, wie die Begeisterung für Tennis die Teilnehmenden zusammenbrachte und zugleich einen wohltätigen Zweck erfüllte.

Dank an die Unterstützer: Sponsoren im Rampenlicht

Ein großes Dankeschön gebührt den Sponsoren: Erlebniswelt Sport, Wasser und Wärmetechnik Vorholt, LVM Agentur Ingo Nattefort, Tischlerei Büsken und Juwelier Wilgenbus. Ihr Engagement trug maßgeblich zum Erfolg dieses festlichen und wohltätigen Events bei.

Die EAV-Achterbahn fährt weiter -Crazy-Fetzig-Frech

Das neue alternativ-karnevalistisches Programm im Februar 2024 in Arnos Saal in Erle der EAV.

Nach einem Zwischenstopp im Depot und anschließenden Probefahrten im Raesfelder Rosenmontagszug und dem Herbstkonzert der Erler Jäger dreht die Achterbahn nun endlich wieder ihre Runden in Arnos Saal in Erle.

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Foto: EAV

Die EAV (Erler Allgemeine Verunsicherung) ist wieder da: Crazy-Fetzig-Frech.

Seit August bereiten die 14 Frauen das Programm zwischen Comedy, Show und Dorfkomik vor. Mit manchmal etwas großer Klappe werden die Dinge beim Namen genannt, doch nie geht`s unter die Gürtellinie. Die Zuschauer erwartet eine bunte Mischung aus allem, was man sonst aus dem Karneval eher nicht so kennt – also kein „Taterätätä“, kein Prinz, keine Prinzessin, kein Protokoll oder ähnliches, sondern einfach jede Menge Spaß im Saal und auf der Bühne.

Sketche und Kabarett

Ein Programm, bei dem von Sketchen und Kabarett bis hin zu Comedy, Musik und Tanz alles dabei ist. Und natürlich ist das Publikum mit einbezogen. Nicht nur beim Zuhören und -schauen, auch beim Schunkeln, Tanzen und manchmal findet sich der ein oder andere auch mitten im Geschehen wieder.

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Foto: EAV

Seit nunmehr 4 Jahrzehnten, ursprünglich aus der KfD-Theatergruppe hervorgegangene Truppe, gehen die ausschließlich weiblichen Mitglieder alle zwei Jahre auf die Bühne. Die Frauen arbeiten ehrenamtlich, sodass der Reinerlös der Veranstaltungen an gemeinnützige Zwecke gespendet werden kann. Deshalb hofft die EAV auf viel Zuspruch zu den Veranstaltungen nach der langen „Coronapause“.

Veranstaltungen:

  • Freitag, 02.02.2024 – 19.00 Uhr
  • Samstag, 03.02.2024 – 19.00 Uhr
  • Sonntag, 04.02.2024 – 17.00 Uhr
  • Donnerstag, 08.02.2024 – 19.00 Uhr (Altweiber – nur für Frauen)
  • Freitag, 09.02.2024 – 19.00 Uhr
  • Samstag, 10.02.2024 – 19.00 Uhr

Kartenvorverkauf:

Sonntag, 14. Januar 24 um 12.00 Uhr bei Brömmel-Wilms, Erle, Ab dem 15. Januar 2024 beim Kiebitzmarkt Erle, Schermbecker Str. 1 zu den bekannten Öffnungszeiten.

Ticketpreis: 15,00 Euro

Anschlag auf das Auto von Schermbecks Bürgermeister – Staatsschutz ermittelt

In Schermbeck ereignete sich zwischen dem 26. und 27. Dezember ein schwerwiegender Fall von Vandalismus. Die Fahrzeuge von Bürgermeister Mike Rexforth und einem Nachbarn wurden mutwillig beschädigt, wobei der Schaden in die Tausende geht. Die Polizei ermittelt intensiv, um die Hintergründe dieses gezielten Angriffs aufzuklären.

Nach einer Sachbeschädigung an zwei Fahrzeugen in Schermbeck hat der Staatsschutz der Duisburger Polizei die Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe dieser Vorfälle zu klären.

Reifen zerstochen in Schermbeck, Staatsschutz ermittelt
Foto: Privat

Zwischen Dienstag, dem 26. Dezember um 16 Uhr, und Mittwoch, dem 27. Dezember um 11 Uhr, kam es auf dem Lönsweg zu einem gravierenden Fall von Vandalismus. Unbekannte Täter haben zwei Autos nicht nur zerkratzt, sondern auch sämtliche Reifen dieser Fahrzeuge durchstochen. Von diesem bedauerlichen Vorfall betroffen sind ein VW Tiguan, Eigentum des Bürgermeisters der Gemeinde Schermbeck, Mike Rexforth, sowie ein VW Caddy.

Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro

In einer Stellungnahme auf Facebook äußerte sich Mike Rexforth zu dem Vorfall: „Unser Auto und das des Nachbarn, das zufällig meine Initialen WES-MR trägt, wurden Opfer eines, wie es scheint, gezielten Angriffs. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. Zu den weiteren Umständen möchte ich mich momentan nicht äußern.“

Vandalismus
Foto: Privat/Facebook

Staatsschutz hat Ermittlungen aufgenommen

Angesichts der betroffenen Fahrzeuge und insbesondere der Tatsache, dass eines davon einem kommunalen Amtsträger gehört, könne laut Polizei eine politisch motivierte Tat nicht ausgeschlossen werden. Dieser Umstand verstärkt die Dringlichkeit der Ermittlungen, die der Staatsschutz der Duisburger Polizei mit Nachdruck verfolgt.

Hinweise an die Polizei

Zur Aufklärung dieser Vorfälle bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe. Sachdienliche Hinweise können unter der Rufnummer 0203 2800 an den Staatsschutz der Polizei Duisburg gerichtet werden. Ihre Unterstützung kann entscheidend sein, um Licht in diesen Fall zu bringen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Fanfarencorps Raesfeld: Musikalischer Jahresausklang 2023

In Raesfeld verabschiedet das Fanfarencorps das alte Jahr mit einer bewährten Tradition.

Am Silvestertag, dem 31. Dezember, bereichert das Corps unterschiedliche Nachbarschaften mit musikalischen Ständchen. Das Programm umfasst folgende Zeiten und Orte:

  • 12.30 Uhr: Franz-Hitze-Straße
  • 13.00 Uhr: Roggenkamp
  • 13.30 Uhr: Stockbreede
  • 14.00 Uhr: Truvenne
  • 14.30 Uhr: Brink
  • 15.00 Uhr: Betreutes Wohnen „Haus an der Gartenstraße“
  • 15.25 Uhr: Seniorenheim im Mensing
  • 16.00 Uhr: Am Frauenberg
  • 16.35 Uhr: Garbenweg
  • 17.00 Uhr: Hoher Weg
  • 17.30 Uhr: Mummenkamp
  • 17.50 Uhr: Langenkamp/Neuer Kamp

Das Fanfarencorps freut sich auf zahlreiche Zuschauer und hofft, mit seinen musikalischen Darbietungen einen festlichen Jahresabschluss zu gestalten. Dies wurde in einer Ankündigung bekannt gegeben. Alle Musikliebhaber und Interessierten sind herzlich eingeladen, gemeinsam das alte Jahr musikalisch zu verabschieden.

Hochwassersituation in Schermbeck und Bricht: Bewohner kämpfen gegen steigende Pegelstände

Mit einem aktuellen Pegelstand der Lippe von 6,95 Metern um 16 Uhr, der seit heute Nacht kontinuierlich angestiegen ist, stehen die Bewohner von Schermbeck und Bricht vor einer ernsten Herausforderung.

Die Luftaufnahme zeigt die Alte Fährstraße in Schermbeck am Dienstag ©Christoph Queens

Einsatz an der Alten Fährstraße

Seit vielen Stunden sind die Bewohner an der Alten Fährstraße in Schermbeck unermüdlich im Einsatz. Sie schaufeln bereits seit sechs Stunden ununterbrochen, denn in der Nacht kam das Wasser dem Haus gefährlich nahe. Humorvoll könnte man sagen: „Ein Haus am See“, doch die Realität ist weniger erheiternd. Die Bewohner sind zunehmend besorgt, da der steigende Wasserspiegel des Lippewassers bedrohlich nahe an ihre Gartengrenze und das Wohnhaus heranrückt. Strommasten stehen im Wasser, und die Acker- sowie Wiesenflächen ähneln einer Seenlandschaft.

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Garten erreicht. Das Wasser kommt immer näher an der Alten Fährstraße. Foto: Petra Bosse

Solidarität in der Gemeinschaft

Freunde und Mitglieder vom Sportverein zeigen seit Weihnachten ihre Unterstützung. Viele Helfer sind ebenfalls im Einsatz, um einen Sanddamm auf der Alten Fährstraße zu errichten, der auch den Zuweg zum Bauern Jansen und zur Tierarztpraxis Sandtfort am Ende des Weges sichern soll. Seit dem ersten Weihnachtstag sind sie damit beschäftigt, Deiche zu errichten.

Seit dem 1. Weihnachtstag im Einsatz sind viele freiwillige Helfer an der Alten Fährstraße. Foto: Petra Bosse

Am zweiten Weihnachtstag mussten Tiere evakuiert werden, und Stroh sowie Heu wurden umgelagert, um ein Aufschwemmen zu verhindern. „Jetzt, da das Wasser weiter steigt, müssen wir den Deich zusätzlich mit Folie schützen, damit er nicht weggespült wird“, erklärt ein Helfer.

Erinnerungen an frühere Hochwasser

Carsten Graaf erinnert sich an eine ähnliche Situation im Januar 2003. Damals lag der Pegelstand der Lippe bei sieben Metern.

Noch entspannt mit Blick auf die aktuelle Lage ist Erwin Schwiese (r.) und Schwiegersohn Marius Woeste. Foto: Petra Bosse

Situation in Bricht

Etwas entspannter, doch nicht sorgenfrei, blickt Erwin Schwiese am Gietlingsweg in Bricht auf die Lage. Auch er musste seine Hühner evakuieren, doch er hat bereits dreimal ein Hochwasser erlebt: in den Jahren 1960, 2003 und nun 2023. „Ich weiß, dass die Lippe noch viel höher kommen kann“, gibt er zu bedenken. Er erinnert sich, dass es 1946 ein Hochwasser gegeben habe, das noch höher gewesen sei als das heutige.

Luftaufnahmen: Christoph Queens

Damit es diesmal nicht beim guten Vorsatz bleibt

Hand aufs Herz: Was haben wir uns in der Vergangenheit zum Jahreswechsel nicht schon alles vorgenommen? Schön, wenn jedes Jahr neue Vorhaben auf der Liste stehen, weil alles abgearbeitet worden ist. Leider ist das nur bei wenigen Menschen der Fall. Im Normalfall wird schon der erste Monat zur Hürde, an der rund 25 % aller guten Vorsätze scheitern.

Im Laufe des Jahres steigt die Aussteigerquote auf rund 80 %. Das lässt nur zwei Rückschlüsse zu. Entweder ist der Silvesterabend mit seinen oft feuchtfröhlichen Runden der falsche Zeitpunkt, um sein Leben in neue Bahnen zu lenken. Oder die meisten Menschen gehen ihr Vorhaben falsch an. Doch es kann auch anders gehen, wenn man den Kurswechsel nicht von heute auf morgen mit der Brechstange erzwingen will, sondern als langfristiges Ziel anstrebt.

Sobald die erste Begeisterung abgeklungen ist

Dieses Ziel weist übrigens bei immer mehr Menschen in die gleiche Richtung. Hinter „Sparen“ folgen auf den Plätzen 2 und 3 mit „mehr Sport treiben“ und „gesündere Ernährung“ gleich zwei gute Vorsätze mit gesundheitsbezogenem Aspekt. Doch ausgerechnet diese beiden Wünsche sind im praktischen Alltag oft gar nicht so leicht umzusetzen. Wenn man sich über Jahre oder Jahrzehnte mit beidem schwergetan hat, reicht der fromme Wunsch zum Jahreswechsel allein nicht aus. Sobald die erste Begeisterung abgeklungen ist, fallen viele wieder in ihre alten Verhaltensmuster zurück. Erst wenn das Training und eine gesündere Ernährung von der Herausforderung zur Gewohnheit geworden sind und zum Alltag gehören, liegt der schwierigste Teil hinter einem.

„Wollen“ allein reicht nicht

Wie man diese erste große Hürde überwindet, weiß Paul Underberg, Geschäftsführer und Gründer INJOY. Er beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dieser Frage. Seine Antwort ist eindeutig: „Gute Vorsätze an sich sind zu schwach! „Wollen“ allein reicht auch nicht. Erst wenn durch das Training mit ersten messbaren Erfolgen das individuelle Ziel (der Vorsatz) mit starker Willenskraft durchsetzt ist und es nach ca. 50 Anwendungen zur Gewohnheit wird, wird es immer leichter – statt vielleichter. FitnessStudio ist auch nicht gleich FitnessStudio! Ein gutes Umfeld, die Qualität der Anwendungen und des Equipments, das Ambiente, die Atmosphäre, die professionelle, qualifizierte Begleitung und die Messbarkeit der Fortschritte schaffen erst die Grundlage, dass gute Vorsätze zum Erfolg führen.“

Damit Selbstverständlichkeiten nicht zur Herausforderung werden

Natürlich kann man gar nicht früh genug damit anfangen, sich um seinen Körper zu kümmern, doch nicht zuletzt für ältere Menschen wird es immer wichtiger, muskulär nicht den Anschluss zu verlieren. Denn das, was den Alltag in fortgeschrittenem Lebensalter oftmals so beschwerlich macht, ist schlicht und ergreifend die nachlassende Muskelkraft. Hinsetzen, Aufrichten. Treppensteigen oder das Tragen von Einkaufstüten sind ab einem gewissen Punkt keine Selbstverständlichkeiten mehr, sondern echte Herausforderungen oder gar unmöglich. Umso wichtiger ist es, dem Abbau von Muskelgewebe beizeiten durch ein entsprechendes Widerstandstraining vorzubeugen.

Schritt für Schritt zu mehr Leistungsfähigkeit

Wer ohnehin schon auf etwas unsicheren Beinen unterwegs ist, muss erst wieder Schritt für Schritt an ein höheres Maß an Leistungsfähigkeit herangeführt werden. Das sieht auch Oliver Altof so. An beiden Standorten hat der Inhaber von MOBIMENTO in Dorsten Holsterhausen und Stadtsfeld einen Milon-Zirkel installiert, an dem im familiären Rahmen mit professioneller Unterstützung trainiert werden kann. Doch Oliver Althof begleitet nicht nur Menschen bei der Umsetzung ihrer sportlichen Ziele, der Physiotherapeut und seine Frau haben sich für 2024 auch selbst ein Ziel gesteckt. Zur Jahresmitte soll das Angebot um die „Erweiterte Ambulante Physiotherapie“ (EAP) erweitert werden. Geplant ist das schon länger, doch der Aufbau des zweiten Standortes hatte erst einmal Vorrang.

Nicht alles gleichzeitig

Damit sich der Gang zum Training 2024 endlich zu einer lieben Gewohnheit entwickeln kann. Sollte man sich nicht zu viel auf einmal vornehmen. Mit jedem weiteren Vorsatz steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass man seine Ziele schon nach wenigen Wochen wieder komplett aus den Augen verloren hat. Also zur Aufnahme des Trainings gleich auch noch die Ernährung auf den Kopf zu stellen, das Rauchen einzustellen und den Rotwein zum Essen gegen stilles Wasser einzutauschen klingt zwar nach einem Plan, hat aber so gut wie keine Chance auf eine erfolgreiche Umsetzung.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

In diesem Sinne wünscht Ihnen das Team der Heimatmedien aus Dorsten, Schermbeck und Raesfeld alles Gute für 2024 und eine erfolgreiche Umsetzung zumindest eines guten Vorsatzes!

NachtBusse der RVM fahren in der Silvesternacht

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Kreis Borken. Eine gute Nachricht für alle, die in der Silvesternacht nicht selbst fahren möchten: Die NachtBusse der RVM werden planmäßig in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar eingesetzt.

(pd). In den vorausgehenden Nächten von Freitag auf Samstag (29. Dezember / 30. Dezember) bzw. Samstag auf Sonntag (30. Dezember / 31. Dezember) findet kein NachtBus-Verkehr statt.
Diese Regelung gilt für alle NachtBus-Linien der RVM im Kreis Borken:

N6 (Coesfeld – Legden – Schöppingen – Horstmar – Laer – Münster)
N7 / N17 (Stadtlohn – Gescher – Coesfeld – Rosendahl – Billerbeck – Havixbeck – Münster)
N20 / N51 (Legden – Coesfeld – Velen – Borken -Bocholt)
N14 (Gronau – Nienborg – Heek – Ahaus – Legden)

Die Linien verkehren dabei nach dem regulären Fahrplan für Samstag auf Sonntag. Alle NachtBusse der RVM werden unterstützt von der Provinzial-Versicherung.

Kostenlose Fahrplanauskünfte

Kostenlose Fahrplanauskünfte gibt es an allen Tagen rund um die Uhr bei der Schlauen Nummer NRW unter 0 800 6 / 50 40 30. Fahrplaninformationen gibt es auch bei der kostenlosen elektronischen Fahrplanauskunft unter 0 800 3 / 50 40 30.

In der BuBiM-App stehen ebenfalls alle Informationen zur Verfügung. Die BuBiM-App steht zum kostenlosen Download im App Store und im Google Play Store bereit.
Bitte beachten: zum 1. Januar findet am Betriebshof der RVM in Stadtlohn kein Verkauf von Tickets mehr statt. Fahrgäste können Tickets weiterhin in der BuBiM-App oder in den Bussen kaufen.

Hochwassersituation an der Lippe -Verwandelte Landschaft durch anhaltende Niederschläge

Hochwasser Lippe in Dorsten am 26. Dezember: Die anhaltenden Niederschläge haben entlang des Flusslaufs der Lippe, wie hier im Bereich Dorsten-Holsterhausen, zu einer Veränderung der Landschaft geführt. Einige Gebiete haben sich in ausgedehnte Seenplatten verwandelt.

Am Dienstagvormittag versammelten sich zahlreiche Menschen in diesem Gebiet, die mit besorgten Blicken die ungewöhnlich hohen Wasserstände betrachteten.

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Blick Richtung Stadt Dorsten. Standort Holsterhausen, Lippefähre Baldur ©Heimatmedien/Bosse

Einsatz der Verbandsteams über die Feiertage

In den Verbandsgebieten von Emschergenossenschaft und Lippeverband (EGLV) haben anhaltende Niederschläge zu hohen Wasserständen in den Flüssen und Bächen geführt. Die Einsatzteams der beiden Verbände waren und sind weiterhin aktiv, um die Situation zu überwachen. Sie konzentrieren sich auf die Beobachtung der Niederschlagsentwicklung, der Hochwasser-Lagen in den Gewässern und insbesondere auf die Überwachung der Deichstrecken. Aktuell bestehe laut Lippeverband keine unmittelbare Gefahr für die Bevölkerung.

Hochwasser-Luftaufnahme-Lippe-Dezember-2023
Blick Richtung Schermbeck. ©Heimatmedien/Bosse

Situation an der Lippe – Erhöhte Pegelstände

Der Lippeverband verzeichnete hohe Wasserstände, insbesondere im westlichen Bereich der Lippe in Dorsten. Dort erreichte der Fluss an der Borkener Straße am Dienstagvormittag einen Pegelstand von 9,63 Metern bei einem Wasserdurchfluss von 371 Kubikmetern pro Sekunde.

Zum Vergleich: Der normale Wasserstand liegt hier bei fünf Metern, ein mittleres Hochwasser bei 7,66 Metern. Am 16. Januar 2011 erreichte die Lippe bei Dorsten durch andauernden Regen einen Pegelstand von 9,26 m. 

Effektiver Hochwasserschutz

Ein effektiver Hochwasserschutz hängt maßgeblich von der Instandhaltung der Deiche ab, die im Falle eines Hochwassers ihre maximale Schutzfunktion erfüllen müssen. Im Rahmen dieser Schutzfunktion wurden im Juni dieses Jahres etwa 5 Kilometer des Norddeichs und rund 2,7 Kilometer des Süddeichs entlang der Lippe gemäht. Diese regelmäßige Pflege ermöglicht es den Mitarbeitern des Lippeverbands, potenzielle Schäden frühzeitig zu erkennen und zu beheben, insbesondere solche, die durch Wühltiere wie Kaninchen oder Bisamratten verursacht werden.

Überschwemmung-Lippe-Dorsten-Dezember-2023
©Heimatmedien/Bosse

Zusätzlicher Deichschutz durch Schafe

Die „Lippe-Schafe“, die jährlich an den Deichen der Lippe grasen, leisten ebenfalls einen wichtigen Beitrag zum Deichschutz. Diese Praxis, die seit über 45 Jahren im Kreis Recklinghausen etabliert ist, findet zwischen Mitte April und Mitte November statt. Die Herde, bestehend aus etwa 500 Schafen, unterstützt den Deichschutz durch natürliche Bodenverdichtung und fördert mit ihren Hinterlassenschaften die Qualität der Deichvegetation.

Ökologische Entwicklungen

Seit den 1990er-Jahren wurden Maßnahmen zur Kompensation ökologischer „Sünden der Vergangenheit“ an der Lippe eingeleitet. Diese Maßnahmen führten zur Rückkehr verschiedener Tier- und Pflanzenarten sowie zur raschen Wiedereroberung renaturierter Bereiche durch die Natur.

Statistische Trends im Kreis Borken: Bildung, Handwerk und Energieverbrauch im Fokus

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Die neuesten Statistiken des Kreises Borken zeigen signifikante Entwicklungen in Bildung, Handwerk und Industrie. Besonders auffällig sind die Unterschiede im Bildungsniveau der Bevölkerung, die hohe Anzahl von Auszubildenden im Handwerk und der rückläufige Energieverbrauch in der Industrie.

Die Kreisverwaltung Borken veröffentlicht regelmäßig aktuelle statistische Daten, um einen Einblick in die Struktur und Entwicklung der Region zu geben. Kreisstatistiker Markus Wydera präsentiert Zahlen aus verschiedenen Bereichen, basierend auf Daten des Statistischen Landesamtes IT.NRW. Die Schwerpunkte liegen dabei auf dem Bildungsniveau der Bevölkerung, den Auszubildenden im Handwerk und dem Energieverbrauch der Industrie.

Bildungsniveau der Bevölkerung

Im Jahr 2022 waren 26,1% der 25- bis 65-Jährigen im Kreis Borken hochqualifiziert, gemessen am ISCED-Standard. Dies liegt unter dem NRW-Durchschnitt von 29,7%. Der mittlere Qualifikationsgrad lag bei 55,6% (NRW: 49,6%) und der niedrige bei 18,3% (NRW: 20,8%).

Ausbildende im Handwerk

Von den dualen Auszubildenden waren Ende 2022 38,1% im Handwerk tätig, was den Kreis Borken auf den vierten Platz in NRW bringt. Der Anteil weiblicher Auszubildender betrug 16,1%, der nicht-deutscher Staatsbürger 7,8%. Im Zehnjahresvergleich sank die Zahl der Auszubildenden im Handwerk um 13,5%. Es ist der vierthöchste Anteil unter allen Kreisen und kreisfreien Städten in NRW (nach den Kreisen Coesfeld, Heinsberg und Höxter). 

Energieverbrauch

NRW-weit lag der Anteil bei 19,8 Prozent. Strom lag mit 40,8 Prozent auf Platz zwei (4,7 Prozent weniger als im Vorjahr, der Anteil in ganz NRW lag bei 17,7 Prozent) und Heizöl mit 3,1 Prozent auf Platz drei (74,5 Prozent mehr als im Vorjahr, NRW-weit 2,4 Prozent). Der Anteil der erneuerbaren Energien betrug im Kreis 3,1 Prozent und lag damit 19,4 Prozent höher als im Vorjahr. In ganz NRW lag er bei 1,9 Prozent und somit 10,5 Prozent niedriger als im Vorjahr.

Mythen über Erkältungen – Bei Husten und Schnupfen hilft kein Antibiotikum

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Antibiotika sind effektive Medikamente zur Bekämpfung von schweren Krankheiten, die durch Bakterien hervorgerufen werden. Sie sind jedoch gegen Viren unwirksam.

Mythos – Antibiotika helfen gegen Erkältung. Das ist ein jedoch Irrglaube. Atemwegs­infekte wie Hals­entzündung, Schnupfen, Husten und Bronchitis sind meist durch Viren bedingt. Dagegen helfen Antibiotika nicht, sondern nur gegen Bakterien. 

Eine unnötige Einnahme von Antibiotika kann zur Entstehung von Resistenzen führen, was bedeutet, dass die Bakterien gegen die Wirkung der Antibiotika immun werden und diese somit ihre Wirksamkeit verlieren.

Sport in Maßen schadet nicht: Vollkommener Irrtum und zudem gefährlich. Erkältungen schwächen den Körper, der sein Immunsystem auf die Bekämpfung der Bakterien und Viren fokussiert. Wer erkältet Sport treibt, auch wenn dies nicht intensiv geschieht, schwächte die Immunabwehr. Im schlimmsten Fall sind Folgeerkrankungen möglich, bis hin zu Herzmuskelentzündungen.

Die Nase hochziehen ist ungesund: Nein! Auch wenn es nicht gerade ästhetisch ist, das Nase hochziehen ist besser als in Taschentücher zu schnäuzen. Wer in Taschentücher schnäuzt, baut im Naseninneren Druck auf. Dadurch können schädliche Erreger in die Nasennebenhöhlen gelangen und hier Schaden anrichten.

Eine Erkältung kommt drei Tage, bleibt 3 Tage und geht drei Tage: Sofern es sich um einen einfachen Schnupfen handelt, stimmt das. Wahr ist auch, dass es dann keiner harten Medikamente bedarf. Eine Behandlung kürzt die Erkältung nicht wirklich ab; Wirkstoffe, die das Wohlbefinden verbessern, machen Sinn.

Erkältungen lassen sich in der Sauna ausschwitzen: Nein, ähnlich wie bei Sport wird das Immunsystem durch Saunagänge geschwächt. Wer erkältet ist, mutet seinem Herz-Kreislauf-System unnötigen Stress zu. Bei Gesunden helfen Saunagänge ebenso wie regelmäßige sportliche Betätigung gerade in der kalten Jahreszeit, um das Immunsystem zu stärken.

Heiße Milch mit Honig tut dem Körper gut: Das stimmt! Halsschmerzen begleiten häufig Erkältungen. Warme Milch lindert Beschwerden im Rachen. Inhaltsstoffe des Honigs wirken entzündungshemmend. Heiße Milch mit Honig ist ein gesundes Ritual.

Nicht mit nassen Haaren in die Kälte gehen: Dieser Rat ist nicht relevant, auch wenn es keinen Sinn macht, mit feuchten Haaren das Haus zu verlassen. Nasse Haare im Winter lassen zwar die Kopfhaut abkühlen, lösen aber keine Erkältung aus. Dafür bedarf es Bakterien und/oder Viren.

Warmes Bier trinken: Das ist Blödsinn. Bier mag zwar auch dem einen oder anderen Erkältungsgeplagten schmecken, helfen tut es nicht, egal ob kalt oder warm. Von Alkohol ist bei Schnupfen in jedem Fall abzuraten. Wie bei Sport und Saunagängen lenkt Alkohol das Immunsystem ab, das sich auf die Krankheitserreger konzentrieren sollte. Dazu kommt, dass Bier die Wasserausscheidung erhöht und damit auch die Schleimhäute austrocknen, so haben Krankheitserreger es leichter, in den Körper einzudringen.

Eine Grippeimpfung schützt vor Erkältungen: Schön wäre es, wenn es so einfach wäre. Eine Grippeimpfung hilft und schützt vor Influenza-Viren, die besonders aggressiv sind und eine massive Erkrankung auslösen, nicht jedoch gegen andere Erkältungsviren, die den sogenannten Schnupfen bedingen.

Vitamin C schützt vor Erkältungen: Auch dies ist ein Irrglaube. Wir nehmen in der Regel ausreichend Vitamin C aus einer ausgewogenen Ernährung auf. Darüber hinaus gehende Aufnahmen, etwa in Form von Pulvern, werden ungenutzt ausgeschieden. Dass eine regelmäßige zusätzliche Zufuhr von Vitamin C vor Erkältungen schützt, wurde wissenschaftlich noch nie nachgewiesen.

Quellen:  www.max-grundig-klinik.de und Kassenärztliche Vereinigung

Weihnachtsgruß 2023 – Zusammenhalt und Freude in herausfordernden Zeiten

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Liebe Mitmenschen,

wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu, ein Jahr, das nicht nur durch seine Herausforderungen in Erinnerung bleiben wird. Es war ein Jahr voller Gegensätze – von Krieg und Frieden, Unwettern, politischen Uneinigkeiten und Schwierigkeiten, die uns alle auf die eine oder andere Weise berührt haben. Doch trotz dieser Schwierigkeiten sollten wir nicht vergessen, dass wir in einer Welt leben, die immer noch viele schöne Seiten zu bieten hat.

In dieser besinnlichen Weihnachtszeit möchten wir innehalten und daran erinnern, dass Zusammenhalt und Liebe die Grundpfeiler unserer Gesellschaft sind. In unseren Nachbarschaften, in unseren Familien, finden wir den Halt und die Zuneigung, die uns durch stürmische Zeiten tragen. Gerade jetzt sollten diese Bande enger und friedvoller sein als je zuvor.

Lasst uns gemeinsam die kleinen Momente des Glücks feiern, die das Leben bereichern. Die Freude am gemeinsamen Lachen, die Wärme einer Umarmung, das Leuchten der Kinderaugen – all diese Kleinigkeiten machen unser Leben lebenswert.

In den Worten eines weisen Zitats: „Das Glück ist das Einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ – Albert Schweitzer.

Möge dieses Weihnachtsfest ein Anlass sein, unser Glück zu teilen und die Freude am Leben zu vervielfachen.

Wir wünschen euch allen ein friedvolles, harmonisches und liebevolles Weihnachtsfest. Möge das kommende Jahr uns allen Gesundheit, Glück und viele schöne gemeinsame Momente bringen.

Mit herzlichen Weihnachtsgrüßen
Das Team vom Heimatreport

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