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Lieb & Wert Bautagebuch (7): Gemütlichkeit wird großgeschrieben

Beitragsbild Lieb & Wert

Einige Zeit hat das Restaurant im Lieb & Wert seine Tore bereits geöffnet. Nun nehmen wir das Farbkonzept im Zusammenhang mit den verschiedenen Bestuhlungen im Restaurant und dem Saal näher unter die Lupe.

Das ganze Farbkonzept, was wir bereits in Teil 3 dieser Reihe beleuchtet haben, spiegelt sich natürlich auch in den Sitzmöglichkeiten wieder. Die Kombination aus warmen Grautönen gemischt mit dunklem Holz schafft eine behagliche Atmosphäre. Zusammen mit den aktuell sehr im Trend liegenden Mooswänden runden die Stühle und Sessel das Gesamtbild ab.

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Das Team um Andre Wachtmeister hat sich im Restaurant selbst für Bequemlichkeit entschieden. Hier laden Sitzbänke und Sessel mit angenehmen Stoffen zum längeren Verweilen ein. Hier kann man auch gut und gerne von der Vorspeise über den Hauptgang und das Dessert bis zum Absacker und noch länger sitzen bleiben.

Artikelbild Lieb & Wert
© Daniel Wachtmeister
Artikelbild Lieb & Wert
© Daniel Wachtmeister

Im Saal, der für bis zu 100 Gästen ausgelegt ist, zieht sich das Farbkonzept weiter. Auch hier dominieren warme Holztöne im Zusammenspiel mit grau und braun. Anders als im Restaurant hat man sich hier jedoch für klassische Stühle entschieden. Für die verschieden großen Veranstaltungen ist das ein großer Vorteil gegenüber den Sesseln im Restaurant, da die leichter zu verstellen sind. Aber auch hier kann man den ganzen Abend sitzen, die Gemütlichkeit erfährt hierdurch keine Minderung.

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Vom Boden über die Bestuhlung, ja sogar die Speisekarten und die Beschilderungen, alles ist aufeinander abgestimmt und in der gleichen Farbfamilie wiederzufinden. Das erschafft ein Gesamtkonzept von Wärme und Gemütlichkeit, was zum Verweilen einlädt.

Artikelbild Lieb & Wert
© Daniel Wachtmeister

Die nachfolgenden Unternehmen tragen maßgeblich zum Gelingen des Hotels Lieb & Wert bei:

Hier geht es zu den vorherigen Teilen des Bautagebuchs:
Bautagebuch Teil 6: Eins ist fertig – 25 weitere folgen
Bautagebuch Teil 5: Zwei Highlights für die Gäste
Bautagebuch Teil 4: In sicheren Händen
Bautagebuch Teil 3: Die Eröffnung hat stattgefunden
Bautagebuch Teil 2: Fertigstellung des ersten Bauabschnittes
Bautagebuch Teil 1: Alt und rustikal weicht modern und familiär

Funke Medical – Wir suchen Mitarbeiter*innen

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Die Funke Medical GmbH ist ein mittelständisches, innovatives und international agierendes Unternehmen mit Sitz in Raesfeld, das Therapiesysteme für pflegebedürftige und behinderte Menschen herstellt und vertreibt.

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Schnellschachturnier für Nicht-Vereinsspieler

Auf zwei Schachturniere in Raesfeld weist der Verein SG Turm Raesfeld/Erle hin.

Attraktive Gutscheine vom Ortsmarketing Raesfeld gibt es bei einem Schachturnier für Hobbyspieler zu gewinnen. Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Spieler, die zurzeit nicht für einen Schachverein spielberechtigt sind.

Das Turnier findet statt am Freitag, den 05. August 2022 um 19 Uhr in der Mensa der Julia-Koppers-Gesamtschule, Zum Michael 10, in Raesfeld.

Schweizer System

Der Turniermodus richtet sich nach Anzahl und Wunsch der Teilnehmer, vorgesehen sind fünf Runden nach dem Schweizer System, bei dem jeweils punktgleiche Gegner zugelost werden, mit einer Bedenkzeit von 15 Minuten pro Spieler und Partie.

Anmeldungen per Mail an groemping (at) raesfeld.de sind erwünscht, aber auch vor Ort um 18.45 Uhr noch möglich.

Sommerferienturnier

Das Sommerferienturnier für Kinder findet in diesem Jahr am Mittwoch, dem 03.08.2022, um 16 Uhr statt, ebenfalls in der Mensa der Julia-Koppers-Gesamtschule. Gespielt wird in verschiedenen Alters- und Niveaugruppen, die Siegerehrung ist für 18.30 Uhr vorgesehen. Die Teilnahme ist kostenlos, die Anmeldung vor Ort um 15.45 Uhr. Für jeden Teilnehmer des Sommerferienturniers gibt es einen Sachpreis.

Standesamtlich heiraten auf Schloss Raesfeld ist sehr beliebt

Heiraten auf Schloss Raesfeld ist beliebt. Seit 2007 bietet das Standesamt Raesfeld Trauungen 24 Stunden am Tag und an 364 Tagen im Jahr an. An diesem Wochenende findet auf Schloss Raesfeld die Hochzeitsmesse „Wedding Festival 22“ statt.

Damit gehört das Raesfelder Standesamt zu den derzeit acht Standesämtern in Deutschland, welchen diesen Service anbietet. Und das dieser Service „rund um die Uhr“ an 24 Tagen sehr gut angenommen wird, belegen die Zahlen. So haben sich bislang bereits 3.871 Paare das Ja-Wort im Schloss Raesfeld gegeben.

Bereits bis Februar 2022 startete das Jahr mit neun Trauungen – trotz Corona. Über 200 Hochzeitstermine waren zu diesem Zeitpunkt für dieses Jahr bereits vergeben. Ein weiterer Pluspunkt für eine Trauung auf Schloss Raesfeld ist, dass jeder hier das richtige Ambiente für seine persönliche Trauung finden kann. Selbst mit einem Helikopter kam im August 2012 ein Brautpaar aus Bottrop zur Trauung angeflogen.

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Mit einem knallroten Helikopter kam 2012 ein Brautpaar aus Bottrop zum Schloss angeflogen. Foto: Petra Bosse (Archiv)

Hochzeitsmesse Wedding Festival 22

An diesem Wochenende findet auf Schloss Raesfeld die Hochzeitsmesse Wedding Festival 22 statt. Das Standesamt Raesfeld wird hierbei ebenfalls am Sonntag in der Zeit von 10 – 17 Uhr vor Ort sein, um Fragen rund um die standesamtliche Trauung sowie zu individuellen Gestaltungsmöglichkeiten zu beantworten. Es besteht zudem die Möglichkeit auch bereits Termine für eine standesamtliche Trauung in 2023 zu vereinbaren.

Hohe Einsatzbilanz im Juni und Juli für die Feuerwehr Raesfeld

Die Einsatzbilanz für die beiden Löschzüge der Feuerwehr Raesfeld in dem Zeitraum 30.06.2022 bis 27.07.2022 fällt hoch aus. Insgesamt mussten 39 Einsatzstellen von ehrenamtlichen Einsatzkräften abgearbeitet werden.

Laut Leiter der Feuerwehr Raesfeld André Szczesny stellten sich bei den Einsätzen zwei Schwerpunkte, sicherlich auch aufgrund des Klimawandels, klar heraus. Zu einem stellten örtlich auftretende starke Unwetterereignisse, wie heftige Gewitter, Starkregen und Sturm, wie auch extreme Trockenheit und Wärme, die Einsatzkräfte immer wieder vor Herausforderungen.

Feuer_Strohremise
Fotos: Feuerwehr Raesfeld

Unwetter Ende Juni

Am 30.06.2022 zog ein kurzes, aber starkes Unwetter über die Gemeinde hinweg. Die ersten Hilferufe von Bürgerinnen und Bürger aus Raesfeld gingen um 19:31 Uhr bei der Kreisleistelle in Borken ein. Darauf hin habe die Feuerwehr Raesfeld sofort die Feuerwehrgerätehäuser in Erle und Raesfeld besetzt, um einlaufende Einsätze strukturiert abarbeiten zu können. Bei den Unwetter-Einsätzen ging es in der Gesamtheit um umgestürzte Bäume zu beseitigen, die auf Fahrbahnen, Häuser oder Autos lagen sowie die Entfernung von großen Ästen, die drohten auf die Fahrbahn zu stürzen. Hierbei mussten die Einsatzkräfte auf die Hilfe von Hubrettungsfahrzeugen der Feuerwehr Borken und Reken zurückgreifen, da sich die Gefahrenstellen immer in großer Höhe befanden.

Unwetter-Raesfeld-2022

Trockenheit und Wärme

Die nächsten Einsätze waren dann der Trockenheit und Wärme geschuldet. Dazu gehörten ein Feuer in einem Waldstück am Hessenspoor, ein Grasnarbenbrand an der Rhader Straße, ein Kleinflächenbrand an der Festwiese in Raesfeld und ein Brand einer Strohremise in Borken-Grütlohn. Dabei unterstützte die Feuerwehr Raesfeld mit einem Löschfahrzeug die Feuerwehr Borken.

Unrat-brennt-am-Hessenspoor

Im Vorfeld hatte die Feuerwehr Raesfeld, aufgrund der Trockenheit und Wärme, Kontakt zu Raesfelder Landwirten und Lohnunternehmer aufgenommen, um in zurzeit nicht genutzten Güllefässern, Löschwasser zur Reserve vorzuhalten. Hier habe laut Szczesny die Feuerwehr eine große Unterstützung erhalten, sodass rund um Raesfeld eine Menge von 120000l an Löschwasser zur Verfügung stand.

Dafür ein „DANKE SCHÖN“ an die Landwirte und Lohnunternehmer.

„Wir sehen damit sehr eindrucksvoll, dass die extremen Wetterereignisse mehr und auch intensiver werden und die Feuerwehren sich immer besser darauf vorbereiten müssen, um im Einsatzfall schlagkräftig und schnell zu sein, gerade im Ehrenamt sind, das viele zusätzliche Stunden, die von den Einsatzkräften geleistet werden müssen“, betont André Szczesny.

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Feuer an der Festwiese in Raesfeld ©Feuerwehr Raesfeld

Einsatzübersicht im Zeitraum 30.06.22 bis 27.07.2022

  • 31x Technische Hilfeleistung (Unwetter/Sturmschaden)
  • 02x Technische Hilfeleistung (Wasserrohrbruch)
  • 03x Feuer Flächenbrand
  • 01x Feuer Brandmeldeanlage
  • 01x Feuer Fahrzeugbrand
  • 01x Feuer nachbarschaftliche Löschhilfe

Bewerbung mit Handicap: Eine Chance für Maria

Maria-Magdalena Nicole Giel ist eine fröhliche und charmante junge Frau, deren Zeugnis vor Einsen nur so strotzt. Ihre Ausbilder beschreiben sie als fleißig und zuverlässig, und sie möchte unbedingt ins Berufsleben starten.

Da müssten sich die Betriebe doch nur so um sie reißen, oder? Leider ist es nicht so einfach. Die junge Schermbeckerin trägt nämlich ein Handicap mit sich, von dem man im normalen Gespräch kaum etwas merkt. Hier ein flotter Spruch, da eine fröhliche Anekdote – Maria ist eine angenehme Gesprächspartnerin. Nur ab und zu klingt etwas ungewöhnlich, wenn sie spricht. Vielleicht ein Dialekt?

Dysgrammatisch, nicht dumm

Niemand würde darauf kommen, dass die sympathische 21-Jährige als Kind kaum zu verstehen war. „Im Kindergarten musste ich immer übersetzen“, erinnert sich ihre Mutter, Manuela Giel, „ich wusste, was sie meinte, aber die Wörter purzelten einfach so durcheinander.“ Ein Termin beim Kinderarzt brachte die Klärung: Dysgrammatismus. Darunter verbirgt sich eine kindliche Spracherwerbsstörung, die mit Schwierigkeiten beim richtigen Satzbau einhergeht.

Früher dachte man oft, dass solche Kinder weniger klug oder gleich unrettbar geistig behindert seien. Diesem alten Denken begegnete auch die Familie Giel. „Ach, besser wird das nicht mehr“, oder „Das wird sie nie lernen“ waren solche herabwürdigenden Sprüche, die sich Mutter und Tochter anhören mussten.

Die richtige Unterstützung zähmte das Problem

Davon ließ sich die Familie aber nicht entmutigen, denn mit der richtigen Unterstützung bekommt man den Dysgrammatismus gut in den Griff. Maria besuchte eine Grundschule, in der sie besonders gefördert wurde, und auch in der weiterführenden Schule erhielt sie dahingehend Unterstützung.

Mit hörbarem Erfolg, denn im normalen Gespräch ist von der Einschränkung kaum noch etwas zu spüren. So konnte sie ihre Ausbildung zur Verkäuferin in einem Möbelhaus machen, wo sie auch viel mit den Kunden sprechen konnte. Und da war sie so beliebt, dass sich viele Kunden auch gerne etwas ausführlicher von ihr beraten ließen.

„Manchmal kam dann die Frage, ob ich aus Österreich stammen würde“, erzählt Maria lächelnd. Die Kunden hatten die gelegentliche Sprachfärbung bemerkt, und sie als charmanten Akzent einsortiert. Auch die Arbeitgeber waren sehr zufrieden. Maria war fleißig, zuverlässig und pünktlich – was man leider nicht von allen ihren Altersgenossen behaupten kann.

Der unsichtbare Stempel ist schnell zur Hand

Doch jetzt nach der Ausbildung hakt es – und zwar meistens im Bewerbungsgespräch. Die Förderschule im Lebenslauf lässt die Personaler nämlich schnell aufhorchen, und in dieser Stresssituation kommt es schon mal vor, dass Maria sich verhaspelt. Dann kommt schnell der unsichtbare Stempel „Behindert“ ins Spiel, und führt zu einer Enttäuschung. Meistens heißt es dann, man möchte sie vor Mobbing bewahren, und sie sollte sich woanders umsehen.

„Ich will zeigen, was ich kann!“ sagt Maria

„Dabei möchte ich gerne zeigen, was ich kann“, sagt die junge Schermbeckerin. Es muss ja nicht unbedingt die Verkäuferin sein. Auch eine Laufbahn als Tischlerin, Lokführerin oder LKW-Fahrerin könnte sie sich vorstellen. Sie packt gerne an, ist kreativ und einfallsreich, und dabei als ehemalige Fußballerin auch eine echte Teamplayerin. „Das merkt man auch, wenn sie sich mit ihren Freunden unterhält“, erklärt ihre Mutter Manuela Giel. Maria gibt Nachhilfe, unterstützt ihre Freunde oder baut sie nach schlechten Tagen wieder auf mit ihrer fröhlichen Art.

Jetzt wünscht sie sich, dass sie auch im Berufsleben eine Chance bekommt – zudem ja viele Betriebe doch händeringend gute Leute suchen. Kontakt zu Maria Giel erhält man unter [email protected]

Die Aa-Region entdecken und Gutscheine gewinnen

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Hörspielroute der Bürgerstiftung Westmünsterland / Junge Autoren produzierten fünf Episoden für Erwachsene

Kreis Borken (pd). Einen Ausflug unternehmen, die Aa-Landschaft – und vielleicht auch einiges mehr – genießen und obendrein noch etwas gewinnen: Dazu lädt in diesem Sommer die Bürgerstiftung Westmünsterland ein. Sie verlost Gutscheine zum Einkaufen und dem Besuch von Kulturveranstaltungen im Wert von bis zu 50 Euro.

Hörspielroute-Bürgerstiftung

„Aa-benteuer von Bonnie & Lou“

Unter dem Motto die „Aa-benteuer von Bonnie & Lou“ hat die Bürgerstiftung Westmünsterland im Mai eine Hörspielroute eröffnet. Die fünf, jeweils etwa 20minütigen Episoden sind im vergangenen Jahr während eines von Bund und Land NRW geförderten Projektes entstanden. Sie erzählen kurze abenteuerliche Geschichte, die Bonnie und Lou bei ihrem fiktiven Ausflug von Velen über Borken, Rhede und Bocholt bis hin nach Isselburg erleben. Eingebettet in die „Aa-benteuer“ sind Informationen zu Interessantem und Wissenswertem in den fünf Städten entlang der Bocholter Aa.

Hörspielserie für Erwachsene

Die in sich abgeschlossenen Hörspiele richten sich längst nicht nur an Kinder und Jugendliche, sondern vor allem an die Erwachsenen, betont die Bürgerstiftung Westmünsterland in einer Pressemitteilung. Sie seien eingeladen, die Region der Bocholter Aa unter ganz neuen Gesichtspunkten zu entdecken und zu betrachten.
Unter anderem begegnen die Zuhörer in jeder der fünf Episoden der Geliebten Rembrandts, einer Tochter der Stadt Ramsdorf. Fünf Gedichtzeilen haben ihr die jungen Autor in den Mund gelegt. Wer diese in den Lösungscoupon einträgt und bis zum 31. Oktober an die Bürgerstiftung Westmünsterland sendet, nimmt an der Verlosung teil.

Abzurufen sind die Hörspiele ausschließlich über QR-Codes. Radfahrer finden diese auf mehreren Info-Tafeln entlang des Bocholter Aa-Radweges. Ausflügler, die sich zum Beispiel mit dem NeunEuro-Ticket per Bus auf den Weg machen (unter anderem Linie R51) oder mit dem Auto unterwegs sind, haben an mehreren öffentlich zugänglichen Stellen in Velen, Borken, Rhede, Bocholt und Isselburg die Gelegenheit, die Codes abzurufen. Insgesamt gibt es 22 Standorte, an denen diese veröffentlicht sind, so die Bürgerstiftung. Details dazu finden Interessierte unter www.buergerstiftung-westmuensterland.de.

Eine feste Reihenfolge, in der man sich die einzelnen Episoden anhören muss, gibt es laut Bürgerstiftung nicht. Weitere Infos unter www.buergerstiftung-westmuensterland.de

Niedrigste Erdbeer- und Spargelernte seit 24 Jahren

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Niedrigste Erdbeerernte seit 24 Jahren erwartet – Erntemenge von Spargel ebenfalls rückläufig: -5 % gegenüber dem Vorjahr – In Nordrhein-Westfalen wurden 2022 rund 19 300 Tonnen Spargel gestochen.

Die Erntemenge der im Sommer frisch geernteten Erdbeeren wird in diesem Jahr voraussichtlich so gering ausfallen wie seit 24 Jahren nicht mehr.

Und auch der Erler Bernhard Böckenhoff erwartet einen deutlichen Rückgang, was den Verkauf von Spargel und Erdbeeren 2022 anbelangt. „Das Wetter war sehr gut, jedoch die wirtschaftlichen Folgen sind auch bei uns bei den Verbrauchern angekommen“, so Böckenhoff.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach einer vorläufigen Schätzung mitteilt, liegt die zu erwartende Erntemenge von Erdbeeren im Freiland im Jahr 2022 deutschlandweit bei rund 91 300 Tonnen. Das ist die niedrigste Erntemenge seit 1998, als 81 500 Tonnen Erdbeeren geerntet wurden. Damit liegt die diesjährige Erntemenge voraussichtlich 5 % unter der – gegenüber den vorangegangenen Jahren – schon sehr geringen Erdbeerernte 2021 von rund 96 000 Tonnen.

Reduzierung der Anbauflächen für Erdbeeren

In den Jahren 2016 bis 2021 hatte die durchschnittliche Erntemenge 115 600 Tonnen betragen. Eine Ursache für diese Entwicklung ist die Reduzierung der Anbauflächen für Erdbeeren im Freiland auf bundesweit rund 9 700 Hektar. Dies ist der niedrigste Wert seit der Jahrtausendwende. Gegenüber 2021 ist das ein Flächenrückgang von 9 %. Ein weiterer Grund ist möglicherweise die sinkende Nachfrage nach Erdbeeren aus heimischer Erzeugung.

Spargelernte

Die Spargelernte wird in diesem Jahr auf 113 100 Tonnen geschätzt und im Vergleich zum Durchschnitt der letzten 6 Jahre voraussichtlich knapp 10 % geringer ausfallen. Gegenüber dem Vorjahr werden 5 % weniger Spargel erwartet. Die ertragsfähige Anbaufläche von Spargel im Freiland ist nach der ersten Schätzung gegenüber dem Jahr 2021 um knapp 4 % auf 21 400 Hektar zurückgegangen. Neben der Reduzierung der Anbauflächen ist auch beim Spargel möglicherweise die sinkende Nachfrage ursächlich für den Rückgang der erwarteten Erntemenge.

Mit 26 100 Tonnen wurde der meiste Spargel in Niedersachsen gestochen, gefolgt von Bayern mit 21 100 Tonnen und Nordrhein-Westfalen mit 19 300 Tonnen.

Marienthal – Matthias Reuter „Karrierefreies Wohnen“

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Mittwoch den 27. Juli um 20 Uhr erwartet der Kulturkreis Marienthal Matthias Reuter mit seinem Programm „Karrierefreies Wohnen“

Manchmal wird ein Programmtitel zum Alltag. Als Matthias Reuter sein neues Kabarettprogramm „karrierefreies Wohnen“ nannte, ahnte er nicht, dass er das dann erstmal ein Jahr lang machen würde.

© Sebastian Mölleken

Doch nicht nur für Inzidenzen gilt: wenn alles ständig eskaliert, ist es das Beste, man pausiert. Wo Medien, Politik und Mitmenschen zunehmend hysterischer werden, setzt Reuter auf Ruhe. Und Humor.
Karrierefreies Wohnen ist der Versuch, im vierten Stock am Boden zu bleiben, während gleichzeitig vor der Tür der ganz normale Wahnsinn patrouilliert: weltreisende Viren, wahlkämpfende Wichtigtuer, falsche Dachdecker und Polizisten, Plauderkassen im Supermarkt und Saugroboter mit Kosenamen. www.matthiasreuter.de

Matthias Reuter „Karrierefreies Wohnen“

27. Juli 2022, 20 Uhr

Vorverkauf 25,00 € | Abendkasse 27,00 €

Vorankündigung

Am 3. August gibt es ein Heimspiel für die YOUNG PEOPLE Big Band

Seit über 40 Jahren beweisen junge Menschen aus Brünen und Umgebung, dass swingende Jazzmusik in großer Formation nicht nur in der Stadt funktioniert.

Von Anfang an waren die Young People überregional aktiv, ohne die Verbundenheit mit der Brüner Heimat und den umliegenden Spielstätten zu verlieren. Das Repertoire umfasst typische Titel von Glen Miller oder Count Basie. Mit Arrangements von Sammy Nestico, der auch sehr bekannte Titel für Robbie Williams und Phil Collins arrangierte, wird die Brücke zur Pop- und Jazzmusik der neueren Zeit geschlagen. Seit 2019 prägt Ulrich Wefelnberg den Swing-Style der Band. Professionelle Musiker spielen zusammen mit erfahrenen Amateuren und unterhalten mit einer bunten Mischung aus Big Band Musik.
www.young-people.de

Young People Big Band – „Not Just Swing!“

3. August 2022, 20 Uhr

Vorverkauf 25,00 € | Abendkasse 27,00 €

Polizisten in Reken angegriffen und beleidigt

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In der Nacht zum Sonntag wurde der Polizei gegen 03.00 Uhr eine Streitigkeit vor einem Fahrgeschäft auf dem Schützenfestgelände in Reken gemeldet.

Während der Anzeigenaufnahme beleidigte ein aggressiver 32 Jahre alter Mann aus Gronau einen der Beteiligten. Wie die Polizei mitteilt, habe sich einer der Polizeibeamten zwischen die Personen gestellt und den 32-Jährigen zur Friedlichkeit aufgefordert. Das Gegenteil war die Folge: Der Gronauer griff den Beamten massiv an und musste zu Boden gebracht und fixiert werden. Er wehrte sich heftig und versuchte auch noch während des
Transports zur Wache die Beamten zu treten und zu beißen – begleitet durch massive Beleidigungen. Er wurde für einige Stunden in Gewahrsam genommen, zudem erfolgten die Einleitung eines Strafverfahrens und eine Blutprobe zur Feststellung der Schuldfähigkeit.

Die Polizeibeamten erlitten leichte Verletzungen, konnten ihren Dienst aber fortsetzen.

Rollender Spaß – Per Skateboard durch die Sommerferien

Zu einem zweitägigen Skateboard Workshop lud am Freitag das Jugendhaus Raesfeld gemeinsam mit Westenergie und mit Unterstützung der Gemeinde Jugendliche an der Skaterbahn am Pastors Busch ein.

Insgesamt 24 Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 16 Jahre nutzten die Gelegenheit, um hier unter Anleitung von Profis unter anderem Skateboard-Pionier und skate-aid Gründer Titus Dittmann Tricks sowie technische Grundlagen wie Lenken, Beschleunigen und Bremsen zu lernen und auszuprobieren.

Skaten-Workshop-Raesfeld
©Petra Bosse

„Der Workshop findet zum vierten Mal in Raesfeld statt und es ist jedes Jahr klasse zu beobachten, wie schnell die Kids Fortschritte machen und mit welcher Leidenschaft sie dabei sind. Das Ferienprogramm in Raesfeld wird mit diesem Workshop von Westenergie prima ergänzt“, freut sich Hans-Dieter Strothmann.

Jugendhausleiter Philipp Hatkämper freute sich, dass nicht nur der Skateworkshop, sondern auch die Ferienangebote bis jetzt gut angenommen wurden. „Wir haben nach Corona für die Sommerferien ein besonders vielfältiges Angebot auf die Beine gestellt und bereits auch schon viele Aktionen hinter uns, die alle sehr gut besucht waren“, so Hatkämper. Nicht nur die Aktionen für Jugendliche, sondern auch die typischen Kinderaktionen wie Insektenhotel bauen oder Batiken werden durchweg gut angenommen. 

Skaten-Workshop Raesfeld

Weitere Aktion:

Am Dienstag 26.7. geht es mit den Jugendhäuser Raesfeld und Erle gemeinsam in der Zeit von 15-19 Uhr zu einem Skateausflug nach Dorsten zu der neuen Skateranlage. Teilnahme nur mit Helm ab 10 Jahre. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Graffiti-Workshop am 27.7. von 12 – 17 Uhr unter dem Motto: Die Wände vom Jugendhaus brauchen einen neuen Anstrich ab 12 Jahre. Kosten 10 Euro, Anmeldung erforderlich.

Wegwarte – Für viele Menschen nur ein (Un)kraut

Die Wegwarte gehört mit zu den Wildblumen, die besonders im Sommer Bienen, Hummeln und Schmetterlinge anziehen. Darüber hinaus war sie Heilpflanze des Jahres 2020

Für viele Menschen ist die Wegwarte nur ein Unkraut, aber hinter dieser Wildblume steckt viel mehr als nur die schönen blauen Blüten, die sich unterschiedlich im Tagesverlauf öffnen und schließen.

Wegwarte-Bienenfreundlich
Die Wegwarte zieht nicht nur Bienen und Hummeln an, sondern ist die Heilpflanze 2020 ©Petra Bosse

Die Wegwarte (Cichorium Intybus L.) gehört zu den Korbblütengewächse (Compositae) und zur Familie der Korbblütengewächse. Beide enthalten als Wirkstoffe Inulin und Bitterstoffe, so dass die Verdauung und der Stuhlgang gefördert werden. Die Wegwarte (Cichorium intybus) wurde sogar zur Heilpflanze des Jahres 2020 erklärt.

Als Heilkraut wird sie zudem zur Ausleitung von Giften, bei Augenleiden und zur Stärkung von Leber und Galle eingesetzt. Als Nahrungsmittel dienen sowohl ihre Blätter und Blüten als auch die stark inulinhaltige Wurzel.

Dank des hohen Inulingehaltes kann die Wegwartenwurzel, nachdem sie geschält, kleingeschnitten und etwa zwei Stunden gewässert wurde, als gekochtes Gemüse verzehrt werden. Aus der Wurzel wird auch ein gesunder und schmackhafter Kaffee-Ersatz hergestellt. Der Verzehr der Wurzel ist besonders für Diabetiker empfehlenswert.

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Wer die Wegwarte nicht als Unkraut ansieht und aus dem gut gepflegten Garten wegspritzt, wird viel Freude an den blauen Blüten haben. ©Petra Bosse

Kaffeeersatz

Der volkstümliche Name Zichorie weist auf den nach dem Krieg häufig verwendeten Zichorienkaffee als Kaffee-Ersatz hin. Dazu wird die Wurzel kleingeschnitten und ohne Fett vorsichtig in der Pfanne geröstet. Abgekühlt im Mörser fein zerstoßen oder in einer Kaffeemühle mahlen. So kann er wie Filterkaffee aufgebrüht werden. Der Geschmack soll kaffeeähnlich sein. Er enthält jedoch kein Koffein. Zichorienkaffee gibt es auch gebrauchsfertig zu kaufen.

Salat

Nicht nur Gänseblümchen und Ringelblumen sind eine schöne Beilage auf jeden Salat. Die Blüten der Wegwarte sind von Juli bis September als essbare Deko ein besonderer Hingucker auf jedem Salat.

Stadt Borken und Stadtwerke appellieren zur Energieeinsparung

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Stadt und Stadtwerke appellieren verstärkt zur Energieeinsparung und gehen gemeinsam voraus – Stadt Borken erhöht die Stufe der Energieeinsparung von 1 auf 2

Stadt Borken ruft die „Energiesparmonate ab September“ aus.

Borken (pd). Verursacht durch die allgemein bekannten Verschärfungen der Gasmangellage wird es in den kommenden Wochen und Monaten zu Verfügbarkeitsengpässen beim Gas, wie auch bei anderen Energieträgern wie Strom, Öl, Holz oder Biomasse kommen. Auch Preisdynamiken werden Thema sein.

Günstigste und effizienteste Beitrag zur Energieeinsparung

„Der günstigste und effizienteste Beitrag zur Energieeinsparung ist die Energie, die nicht verbraucht wird! Es ist hier die große gemeinsame Aufgabe von Politik, Industrie, Unternehmen, Verbraucherinnen und Verbraucher gemeinsam die Verbräuche zu reduzieren“, erklärt Borkens Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing.

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Borkens Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing, Emergy-Geschäftsführer Ron Keßeler (re.) und Norbert Nießing, Erster Beigeordneter und Kämmerer der Stadt Borken, appellieren verstärkt zur Energieeinsparung. Stadtwerke Borken

Temperatursenkungen

Nachdem die Stadt und die Stadtwerke Borken bereits Anfang April erste Maßnahmen wie zum Beispiel Temperatursenkungen in den städtischen Bädern und Büros der Verwaltung von Stadt und Stadtwerke vorgenommen haben, wird nun Stufe 2 ergriffen. Diese Praxis der Stufe 1 wurde von nahezu allen vergleichbaren Energieversorgern bzw. Kommunen übernommen.

Bei Stufe 2 werden nun für die weiteren Maßnahmen auch alle Verbraucher, ob Private oder Unternehmen, zum Energiesparen bei der Mobilität, beim Heizen oder beim Klimatisieren in der eigenen Wohnung und rund um den Arbeitsplatz zum Energiesparen angesprochen.
„Wir sehen uns in der Pflicht, jetzt – in durchweg vertretbarem Maße – auf Komfort zu verzichten, um Schließungen von Freizeiteinrichtungen, Verbote von Veranstaltungen und Eingriffe in die Produktion von Unternehmen in einer späteren Phase zu verhindern“, erklärt Emergy-Geschäftsführer Ron Keßeler.

Schwimm- und Saunaangebote

„Als Stadtwerke möchten wir dies tun, um einerseits für unsere Gäste die Schwimm- und Saunaangebote aufrecht erhalten zu können. Anderer-seits ist es uns natürlich ein Anliegen, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch in den kommenden Monaten Beschäftigung sichern zu können“, fügt Keßeler hinzu.
Die Stadtwerke haben in einer Energiesparbroschüre umfangreiche Tipps zum Energiesparen zusammengefasst. Auch auf ihren Social-Media-Kanälen posten die Stadtwerke regelmäßig Tipps zur Energieersparnis.

Temperatursenkung

1. Ergänzende Maßnahmen der Stufe zwei der Stadt und der Stadtwerke Borken

Aquarius Borken

Leistungsreduzierung und Nachtabsenkung in der Umwälzung der Wasserkreisläufe bei weiterhin garantierter Wasserqualität. Diese Maßnahme hat keine Auswirkungen auf die Qualität und den Komfort für die Gäste.
Abtrennung der Außenschwimmbecken. Auf diese Weise kann das 25m-Außenbecken in den Sommermonaten – unabhängig zum Innenbereich – deutlich energieärmer temperiert werden.
Nächtliche Abdeckung des Außenbeckens zur Vermeidung von Energieverlusten und hohen Temperaturabsenkungen bei weiterhin garantiertem Badespaß!
Außerbetriebnahme jeweils einer schwach frequentierten Sauna (in den nächsten Wochen wird das die Innensauna sein) und teilweise leichte Reduzierung der Saunatemperaturen der in Betrieb befindlichen weiteren sechs Saunen und Dampfbäder.

Schwimmhalle Weseke

Prüfung ob durch Abdeckung der Wasseroberfläche außerhalb der Betriebszeiten und Reduzierung der Luftumwälzung weitere Einsparpotentiale zu heben sind.
Alle Liegenschaften der Stadt und Stadtwerke

Begrenzung der Klimatisierung

Reduzierung der Außenbeleuchtungen von Gebäuden und Außenanlagen auf das sicherheitsrelevante Maß

Stadt Borken

Prüfung des vorzeitigen „Leerziehens“ des energieintensiven historischen Gebäudeteils des Rathauses, um eine energetische Sanierung vorzuziehen.
Senkung der Raumtemperaturen in allen städtischen Verwaltungsgebäude auf Mindestniveau von max. 19 Grad; für wenig und nicht genutzte Nebengebäude beschränkt sich die Beheizung auf Frostsicherung.

  • Bei allen anderen Liegenschaften wird ebenfalls geprüft auf priorisierte Umstellung der Beleuchtung innerhalb der städtischen Gebäude (und insbesondere in den Schulen) auf LED-Beleuchtungen, da diese eine längere Lebensdauer und einen geringeren Energieverbrauch haben;
  • Licht der Straßenlaternen werden in den späten Abendstunden gedimmt, um Energie zu sparen
  • Installation der bereits geförderten Photovoltaikanlagen auf städtischen Liegenschaften und Prüfung weiterer städtischer Gebäude und Liegenschaften auf ihre Fähigkeit für erneuerbare Energien
  • Verzicht auf fossile Energieträger bei Neubau- und Sanierungsmaßnahmen
  • radikale Reduktion von technischen Geräten im Rahmen von Ersatzbeschaffungen.

Ziel sei es, den städtischen Strombedarf und Verbräuche aus fossilen Brennstoffe um 30 Prozent zu reduzieren.

2. Unternehmerbrief an alle Unternehmen im Netzgebiet der Stadtwerke Borken in der kommenden Woche:

Inhalte werden Erläuterungen zur Vorbereitung auf die Gasmangellage sein und der Aufruf, heute schon alle unternehmerischen Möglichkeiten auszuloten und zu nutzen, um Energie zu sparen.

Jedes Unternehmen sollte für sich ermitteln, wo im eigenen Unternehmen Komfortverzicht möglich ist. Das Handeln von heute liefert seinen Beitrag, spätere Eingriffe in die betrieblichen Abläufe möglichst zu vermeiden. Hierin besteht eine gemeinsame Interessenlage von Unternehmerschaft, Energielieferanten und den Kommunen.

3. Mitmachaktion für alle Menschen im Netzgebiet der Stadtwerke Borken

Stadtradeln

Konkret ruft die Stadt Borken die „Energiesparmonate ab September“ mit Fokus „Mobilität“ für alle Bürgerinnen und Bürger aus. Um energiesparende Mobilität zu ermöglichen, wird die Stadt als Fahrradregion im Format eines Stadtradeln 2.0 dazu aufrufen, für den Weg zur Arbeit und in die Stadt auch ab September das Rad zu nutzen.

Jeder erradeltete Kilometer wird gespendet

Für jeden so erradelten Kilometer werden die Stadtwerke an gemeinnützige Organisationen spenden. Das bedeutet: je hälftig an die „Borkener Tafel“ und die Aktion „Nachbarn helfen“. Durch die steigenden Lebenshaltungskosten wird diesen Organisationen in den kommenden Wochen im gesellschaftlichen Zusammenhalt eine bedeutsame Aufgabe zukommen. Details zur Mitmachaktion ab September werden in den kommenden Tagen bekannt gegeben.

Nordrhein-Westfalen verlängert Corona-Regelungen

Corona-Schutzverordnung sowie Test- und Quarantäneverordnung bestehen zunächst bis zum 25. August 2022 weiterhin

Hintergrund für die Verlängerung seien die nach wie vor hohen Infektionszahlen in allen Altersklassen sowie die weiterhin hohe Zahl von Patientinnen und Patienten mit einer Coronainfektion in den Krankenhäusern.

Nach der Corona-Schutzverordnung gilt in Nordrhein-Westfalen also weiterhin:

  • Die Maskenpflicht im ÖPNV bleibt analog zu den bundesrechtlich geregelten Maskenpflichten im überregionalen Schienenverkehr erhalten.
  • Bestehen bleiben außerdem die Maskenpflichten in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen, um ältere und gesundheitlich vorerkrankte Menschen besonders zu schützen.
  • Auch in staatlichen Einrichtungen zur gemeinsamen Unterbringung vieler Menschen (zum Beispiel Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte, Gemeinschaftsunterkünfte für Wohnungslose) bleibt die Maskenpflicht in Innenräumen bestehen.
  • Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen dürfen zudem von Besucherinnen und Besuchern nach wie vor nur mit einem aktuellen negativen Testnachweis betreten werden. Auch die bisher geltenden Testpflichten für Beschäftigte sowie bei Neuaufnahmen werden fortgeführt.
  • In Asyl- und Flüchtlingsunterkünften kann für vollständig immunisierte Personen auf einen Test verzichtet werden. Gleiches gilt in Justizvollzugsanstalten, Abschiebungshafteinrichtungen und anderen Einrichtungen, in denen freiheitsentziehende Unterbringungen erfolgen.

Die Test-und-Quarantäneverordnung wurde ebenfalls verlängert.

Auch künftig gilt: Wer positiv getestet ist, muss grundsätzlich zehn Tage in Isolation. Nach fünf Tagen besteht jedoch die Möglichkeit der Freitestung. In Nordrhein-Westfalen ist hierfür weiterhin ein negativer offizieller Coronaschnelltest oder ein PCR-Test (negativ oder mit einem Ct-Wert > 30) erforderlich. Ein selbst durchgeführter Test reicht nicht aus. Die Freitestung bleibt nach den bundesrechtlichen Regelungen auch zukünftig kostenfrei.

Die Änderungsverordnung mit den Verlängerungen tritt formal am 28. Juli 2022 in Kraft, so dass die Verordnungen jeweils ohne Unterbrechung fortgelten.

Nadine Heselhaus plant Sommertour rund um das Thema Katastrophenschutz

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Nadine Heselhaus: „Der Katastrophenschutz muss mehr Priorität bekommen“

SPD-Bundestagsabgeordnete Nadine Heselhaus plant ihre Sommertour rund um das Thema Katastrophenschutz im Kreis Borken.

Dürre, Stürme, Überflutungen: Die Zahl der Umweltkatastrophen nimmt zu. Unabhängig von den Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes werden diese auch weiter zunehmen. Die Menschen im Kreis Borken bekommen dies über unterschiedliche Wege
mit: Es gibt mehr Brände, die Überflutungsgefahr steigt und die Anzahl von Sturmereignissen nimmt zu.
„Die Auswirkungen, die wir jetzt spüren, sind erst der Anfang dessen, was kommt. Man darf nicht vergessen: Die Erhitzung der Erde schreitet mit jedem Jahr, das vergeht, voran“, sagt die SPD-Bundestagsabgeordnete Nadine Heselhaus. „Um den Menschen im Kreis Borken
schnell helfen zu können, brauchen wir einen gut aufgestellten Katastrophenschutz. Davon möchte ich mir im Rahmen meiner Sommertour ein genaues Bild machen. Ich sehe es als meine Pflicht festzustellen, ob wir für Extremereignisse gewappnet sind. Dazu gehören
Menschen, Material und natürlich die Einsatzbereitschaft.“

Termine in jeder Kommune

Die Raesfelderin möchte dazu Termine in jeder Kommune ihres Wahlkreises wahrnehmen, bei dem sie mit Verwaltungen und Feuerwehren über den aktuellen Stand des Katastrophenschutzes spricht. Die ersten Termine sind bereits vereinbart worden. Darüber
hinaus steht der Austausch mit weiteren für den Katastrophenschutz wichtigen Organisationen auf dem Programm, darunter das Technische Hilfswerk und das Deutsche Rote Kreuz.
„Am Ende ist es wichtig, dass wir den Menschen schnell helfen können. Dazu müssen wir ausloten, an welchen Schrauben wir noch drehen müssen. Das muss auch interkommunal erfolgen, denn wie wir beim Ahrtal gesehen haben, braucht es bei solchen Ereignissen
schnelle Hilfe von überall“, so Nadine Heselhaus.

Abwasser wird auf SARS-CoV-2-Viren untersucht

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Abwasser-Monitoring von SARS-CoV-2-Viren startet im April. Borken ist Pilotstandort im Rahmen des geförderten Modellvorhabens in Nordrhein-Westfalen. Kommunales Abwasser wird in der Kläranlage Borken auf Coronaviren untersucht

Seit dem Auftreten der Coronavirus-Pandemie untersuchen Forscherinnen und Forscher unter anderem die kommunalen Abwässer auf SARS-CoV-2-Viren, um eine weitere Informationsquelle zur Identifizierung des Virus darzustellen. Da infizierte Menschen auch Coronaviren ausscheiden, lässt das Abwasser Rückschlüsse auf die Viruszirkulation in einem bestimmten Gebiet zu. Die Untersuchungen hierzu finden im europäischen und internationalen Rahmen statt – und nun auch für knapp ein Jahr in Borken.

Wasseruntersuchung-auf-Corona-Virus-Kläranlage-Borken
Vertreter des Gesundheitsamtes des Kreises Borken und der Kläranlage Borken haben sich vor dem Start des Abwasser-Monitorings auf der Kläranlage am Klockenhövel getroffen, um die Vorgehensweise für das Projekt „Systematische Untersuchung von SARS-CoV-2 im Abwasser“ festzulegen. Vor dem automatischen Probenehmer sehen hier (v. li.): Christian Terhorst, Manfred Bessling und Natascha Ansorge von der Kläranlage Borken sowie Frank Münstermann und Dr. Francis Abele-Haupts vom Gesundheitsamt des Kreises Borken. ©Kreis Borken

20 kommunale Pilotstandorte

Die Bundesregierung hat ein gefördertes Modellvorhaben für 20 kommunale Pilotstandorte entwickelt – 119 Kommunen hatten sich beworben. Anhand dieser Pilotbetriebe soll die praktische Umsetzung des Abwasser-Monitorings erprobt werden. Ziel ist es, frühzeitig zunehmende und abnehmende Trends der Coronavirus-Pandemie in der Bevölkerung sowie auch die Verbreitung neuer Varianten des Virus zu erkennen.

Proben aus dem Abwasser

Auch das Land Nordrhein-Westfalen fördert aus eigenen Mitteln vier weitere Pilotstandorte in Anlehnung an das Bundesprogramm. Die Stadt Borken wurde hier neben Düsseldorf, Gütersloh und Waldbröl als Pilot im ländlichen Raum ausgewählt.
Ab Anfang April werden in der Borkener Kläranlage zweimal wöchentlich automatisch alle 15 Minuten Proben aus dem Abwasser – noch vor der Vorklärung im Zulaufgerinne – entnommen. Innerhalb 24 Stunden kommen so knapp 4,8 Liter des Abwassers zusammen.

Typische Genbruchstücke vom SARS-CoV-2-Virus

Diese Gesamtprobe wird im Anschluss durch das Partnerlabor Agrolab aus Eching am Ammersee auf typische Genbruchstücke vom SARS-CoV-2-Virus untersucht. Die Ergebnisauswertung erfolgt gemeinsam durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Borkener Kläranlage, dem Fachbereich Gesundheit des Kreises Borken und dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Projektleitung liegt bei der Kläranlage Borken.
Die Analyse soll das bestehende Meldesystem der Corona-Test-Ergebnisse ergänzen und zusätzliche Informationen liefern. Mit diesem Monitoring kann insbesondere auch der Bevölkerungsteil erfasst werden, der bei einer Corona-Infektion keine Symptome zeigt und daher oft unerkannt bleibt. Außerdem sollen die Messungen in Kläranlagen den offiziellen Corona-Testergebnissen um bis zu zehn Tage voraus sein.

Intensität des Infektionsgeschehens im Stadtgebiet Borken

„Ich bin sehr gespannt auf die Ergebnisse des Pilotprojektes und freue mich, dass Borken als Standort ausgewählt wurde“, betont Christian Terhorst, Leiter der Kläranlage in Borken. „Ziel ist es, ohne eine Vorlaufzeit von mehreren Tagen Erkenntnisse über die Verbreitung und die Intensität des Infektionsgeschehens im Stadtgebiet Borken zu erhalten“, macht er deutlich und ergänzt: „Die Probenentnahme könnte aber auch perspektivisch einen großen Nutzen hinsichtlich der Analyse von multiresistenten Keimen im Abwasser haben.“
Finanziert wird das Projekt durch das Land Nordrhein-Westfalen.

Zur Umsetzung erhält die Kläranlage Borken eine Zuwendung in Höhe von 60.000 Euro. Das Projekt soll voraussichtlich bis März 2023 laufen.

Zertifikat ‚Reisen für Alle‘ Schloss Raesfeld

Schloss Raesfeld ist Zertifikat für ‚Reisen für Alle‘ – Mehr Barrierefreiheit im Münsterland: Acht Schlösser und Burgen im Münsterland mit „Reisen für Alle“ zertifiziert

Münsterland. Mit kleinen Schritten geht es für die Schlösser und Burgen im Münsterland Richtung Barrierefreiheit. Im Rahmen des EFRE-Förderprojekts „Schlösser- und Burgenregion Münsterland“ haben sich acht von ihnen durch die bundesweit gültige Kennzeichnung „Reisen für Alle“ zertifiziert. Sie bieten ab sofort mehr Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung.

Gleichzeitig ermöglichen sie aber auch mehr Qualität, Sicherheit und Komfort für alle Reisenden, wie zum Beispiel Familien mit Kinderwagen, kleinen Kindern oder älteren Menschen.

„Auf dem Weg zu Barrierefreiheit ist das Zertifikat ‚Reisen für Alle‘ ein wichtiger Schritt“, sagt Michael Kösters, Bereichsleiter Tourismus beim Förderprojekt-Träger Münsterland e.V. Er erklärt: „Bei der Zertifizierung geht es nicht darum, wie gut oder schlecht ein Haus in Sachen Barrierefreiheit aufgestellt ist, sondern darum, über die Barrierefreiheit des Hauses zu informieren. So können potenzielle Besucherinnen und Besucher von zu Hause aus entscheiden, ob die Gegebenheiten vor Ort ausreichend komfortabel für sie sind. Dieser Anspruch wird im Tourismus der Zukunft eine große Rolle spielen.“

Zertifiziert wurden

  • Burg Vischering in Lüdinghausen
  • Haus Siekmann in Sendenhorst
  • Kloster Bentlage in Rheine
  • Kolvenburg in Billerbeck
  • Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde
  • DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst in Hörstel
  • Schloss Raesfeld
  • Stift Asbeck in Legden.

Umgesetzt wurden in den Häusern Maßnahmen wie Sicherheitsmarkierungen an großen Glasflächen und -türen, Handläufe an Treppen, mobile Rampen oder eine verbesserte Beschilderung zur Orientierung. Auch intern beschäftigten sich die Akteure der Schlösser und Burgen mit dem Thema: Mindestens ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin nahm an einer Schulung zum Thema „Barrierefreiheit als Qualitäts- und Komfortmerkmal“ teil. Nach der anschließenden offiziellen Erhebung durch das Kennzeichnungssystem „Reisen für Alle“ erhielten die Häuser dann das Zertifikat sowie die Berechtigung, damit zu werben.

Auf www.reisen-fuer-alle.de können sich Gäste nun über die Nutz- und Erlebbarkeit informieren, die für ihren Ausflug oder Urlaub relevant ist, wie zum Beispiel die Breite von Türen und Durchgängen, Anforderungen an sanitäre Anlagen, stufenlose Zugänglichkeit oder ob eine Höranlage vorhanden ist oder Informationen in leichter Sprache zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen:

„Reisen für Alle“ ist ein bundesweites Zertifizierungs- und Kennzeichnungssystem. Es wird seit 2011 mit Unterstützung des Bundeswirtschaftsministeriums entwickelt und eingeführt. Projektträger und Betreiber des Systems ist das Deutsche Seminar für Tourismus (DSFT) Berlin e.V.

Die Zertifizierung wurde finanziert im Rahmen des EFRE-Förderprojektes „Schlösser- und Burgenregion Münsterland“, das durch den Münsterland e.V. und die vier Kreise sowie die Stadt Münster im Rahmen der Regionale 2016 initiiert wurde und umgesetzt wird.

Weitere Informationen bietet die Website www.nrw-tourismus.de/reisen-fuer-alle-in-nrw des Tourismus NRW e.V.

Statt 70 mit 123 km/h auf der B224 unterwegs

Die gravierendsten Geschwindigkeitsüberschreitungen stellten die Beamten der Gruppe Süd in Raesfeld auf dem Helweg und auf der B224 fest.

Kreis Borken – Polizei bekämpft Raserei / 744 Verstöße

Kreis Borken. Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder – auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern – zu schweren Unfallfolgen.

Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle führte in dieser Woche der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken an insgesamt 10 Messstellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen durch und stellte bei der Überprüfung der 5101 Fahrzeuge fest, dass ca. 14,5 Prozent der gemessenen Fahrzeugführer zu schnell fuhren.

Insgesamt überschritten 744 Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 158 Bußgeldverfahren wurden eingeleitet und zwei Fahrzeugführer müssen mit Fahrverboten rechnen. In den übrigen 586 Fällen wurden vor Ort Verwarnungsgelder fällig bzw. Zahlscheine ausgehändigt oder zugestellt.

Verkehrsdienst Gruppe Süd:

   – innerorts bei max. erlaubten 50 km/h mit gemessenen 89 km/h auf
dem Helweg in Raesfeld

   – außerorts bei max. zulässigen 70 km/h mit gemessenen 123 km/h in
Raesfeld auf der Bundesstraße 224

Verkehrsdienst Gruppe Nord:

   – innerorts bei max. erlaubten 50 km/h mit gemessenen 64 km/h auf
der Parallelstraße in Ahaus

   – außerorts bei max. zulässigen 70 km/h mit gemessenen 113 km/h in
Legden auf der Landesstraße 570

Erler Sommermarkt am 14. August

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Zu einer Mischung aus Einkaufen, Gastronomie und Unterhaltung lädt der Erler Sommermarkt am 14. August an die Silvester Grundschule ein.

Zunächst habe das Projekt „Erler Mühlenmarkt“ geheißen, aber schließlich habe man sich für die Silvesterschule als Veranstaltungsort entschieden. „Daher haben wir uns für den Namen Erler Sommermarkt entschieden“, erklärt Mitorganisatorin Yvonne Honerbom. Die Inhaberin des gleichnamigen Friseursalons unweit der Silvesterschule hat sich mit anderen Gewerbetreibenden und Gastronomen aus Erle zusammengetan, um einen Markt für das Dorf ins Leben zu rufen.

Die Organisatoren hatten sich zur Vorbereitung im Friseursalon Honerbom getroffen. Foto: privat

25 Stände mit breitem Angebot

Am 14. August soll es von 10 bis 17 Uhr an 25 Ständen verschiedene Angebote für die Besucher geben. „So gibt es zum Beispiel eine kleine Kunstausstellung von Jutta Reidenbach geben“, verrät Yvonne Honerbom. Die beiden hatten schon beim Heimatshoppen gut zusammengearbeitet. „Ich freue mich schon sehr darauf“, erklärt Honerbom.

Jutta Reidenbach wird mit ihrer Kunst ebenfalls vor Ort sein. Foto: Archiv / Petra Bosse

Regionale und spezielle Produkte

An den Ständen gibt es einiges zu entdecken und zu kaufen. Dabei sind viele Anbieter aus Erle vertreten, die an ihren Ständen zum Beispiel handgemachte Keramik, Kosmetik oder Kerzen anbieten. Spannend wird es auch bei den Ständen der Direktvermarkter: Viele Dinge, die man sonst nur auf einer Verkaufspartie bekommt, sind jetzt direkt greifbar am Stand zu finden – etwa hochwertige Küchenausrüstung, Schmuck, Elektrogeräte oder Pflegeprodukte. Die passende Beratung gibt es dann ebenfalls dazu. Natürlich wird auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen, dafür sorgt etwa Manu’s Dorfcafé oder der Bauernhof Süthold.

Sommer markt Erle

Kleine Besucher werden mit verschiedenen Spielangeboten bei Laune gehalten. Die Freiwillige Feuerwehr Erle und der Förderverein der Silvesterschule sind dabei ebenfalls vor Ort. Zudem können die Besucher an einer großen Tombola teilnehmen, bei der viele Gewinne locken. Der Erlös aus dem Losverkauf soll dabei für einen guten Zweck gespendet werden.

Tupper-Erler-Sommermarkt
Erler-Sommermarkt

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