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Tags Beiträge mit Tags "Reinhard G. Nießing"

Reinhard G. Nießing

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„Ein Bild und seine Geschichte.“ Rate mal – Wer, oder was bin ich?

Bei diesem Foto handelt es sich mit Sicherheit nicht um ein Ritual, als Bestandteil einer Aufnahmeprüfung für die Mitgliedschaft in der FDP. Eine Geste der Unterwürfigkeit zeigt die Momentaufnahme eben sowenig, wie garantiert keinen „gebrochenen Mann“.

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Reinhard G. Nießing schreibt uns zu „Straße in Raesfeld wird Ignaz Böckenhoff heißen“

„Was lange währt, wird endlich gut“, sollte man meinen, wenn exakt fünf Jahre später einem Antrag der Raesfelder Bürgerschaft an den Gemeinderat gefolgt und allem Anschein nach heute beschlossen wird. Gut so, weil folgerichtig. Aber, auch konsequent?

Der Weg hinter dem Raesfelder Rathaus wird laut Beschluss nach dem Fotografen Ignaz Böckenhoff benannt.

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In einem zweiten Anlauf schaffte es die FDP in Raesfeld

RAEFELD. In einem zweiten Anlauf schaffte es die FDP in Raesfeld einen Ortsverband zu gründen. Nach dem geringen Interesse im vergangenen Jahr hielt sich die Parteispitze hinsichtlich der zweiten Gründungsversammlung etwas bedeckt. „Wir haben diesen Tag sehr kurzfristig einberufen, denn wir wussten diesmal nicht, wohin der Weg geht. Freuen uns aber über das gute Ergebnis, welches nun zur Gründung des Ortsverbandes führte“, bestätigte auf Nachfrage Bastian Nitsche, Kreisvorsitzender der FDP.
Im Gegensatz zum ersten Treffen kamen am Mittwoch letzte Woche rund 30 interessierte Bürger in den Saal der Gaststätte Nießing. Die Ziele des neu gewählten Ortsverbandes sind klar gesteckt. Wir möchten vor Ort bürgernahe kommunale Ziele anbieten und unser Bestreben ist eine gemeinsame Zusammenarbeit mit den Raesfeldern“, so Nitsche.

Der Vorstand des neuen FDP- Ortsverbandsv. v. l.) Hans-Dieter Angermann, Margitta Ubert,Reinhad G. Nießing, Harald Ubert, Kreisvorsitzender Bastian Nitsche. Henning Höhne, Werner Schlüß, Johannes Lehmbrock, Klaus Mohr, André Schlüß sowie Georg Steinkamp (

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Über geschenktes Geld und Kröten schlucken
Auf ein Wort: (von Reinhard G. Nießing)

Die Aussagen einiger Ratsmitglieder über „ein Geschenk der Landesregierung“, das Gerede über „unechten Schulden“ und von „quasi geschenktes Geld“, kann ich so nicht nachvollziehen. Fakt ist:

Der Verwaltungsrat der NRW.BANK hat auf Vorschlag der Landesregierung das Förderprogramm “Gute Schule 2010“ beschlossen und möchte es zum 1. Januar 2017 einführen.

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Verbrechen gegen die Menschlichkeit – Essay von Reinhard G. Nießing

Glückselig und „in der Weihnachtsbäckerei-Stimmung“ bastelte ich in der vergangenen Woche an einem Fotobuch über unsere letzte Karibik- und Amazonasreise. Weil ich das Bilderbuch meiner Familie gewidmet hatte, krönte ich es mit einem Satz zur Einführung, der meine persönliche Einstellung über Gott und die Welt widerspiegeln sollte:

„Unser irdisches Dasein ist sehr begrenzt und die Welt ist viel zu schön, sodass man gar nicht genug von ihr sehen und erleben kann —, bevor man sie für immer verlässt.“

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Ungewöhnliche Mitbewohner bei Reinhard G. Nießing in Raesfeld

Eine kleine Schleiereulenfamilie mietete sich bei Reinhard G. Nießing in Raesfeld ein. Bis zur großen Hitze fühlten sich die Familie recht wohl in ihrem Quartier. Nur irgendwann wurde es den kleinen Schleiereulen unter dem Schuppendach wohl zu heiß geworden, sodass sie den Abflug riskierten. Unten angekommen (Bild 6 bis 10) wirkten die jungen Vögel relativ klein und ziemlich flauschig, im Gegensatz zu ihrem Brutplatz in luftiger Höhe (Bild 1-5).

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Wer die Wahl hat, hat die Qual – von Reinhard G. Nießing

Wer sein Wohnzimmer mit einem individuellen Foto neu gestalten möchte und wie der Raesfelder Fotograf Reinhard G. Nießing, einen unerschöpflichen Fotofundus hat, der kann dabei schon schnell an seine Entscheidungsgrenze stoßen getreu dem Motto „Wer die Wahl hat, der hat die Qual“.

Wohnzimmerfeeling von Reinhard G. Nießing Raesfeld (28)
Zwecks der Gestaltung einer „Wohnzimmerlandschaft“ hat Reinhard G. Nießing  auf einige Archivfotos 

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Die freiheitlich demokratische Grundordnung unseres Landes garantiert uns vieles zu tun und alles zu sagen, insofern wir uns an Regeln halten, die quasi als „Leitplanken eingezogen“ und im Grundgesetz verankert sind. Die ersten zwanzig Artikel unseres GG reichen völlig aus, um zu erklären, was ich meine. Extremisten — weder links noch rechts motivierte — die als „politische Geisterfahrer“ unter uns sind, sollten keine Chance haben irrlichternd unterwegs zu sein. Sie müssen im wahrsten Wortsinn „aus dem Verkehr gezogen werden“ und sich vor Gericht verantworten.

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Besonders in der heutigen Zeit, wo wir in unserem Land vor einer großen und neuen Herausforderung gestellt sind und werden, ist es wichtig, besonders zu Weihnachten ein wenig zur Ruhe zu kommen.
Wir haben das Glück, unsere Traditionen zu leben und zu erleben.

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Der neue Raesfelder Heimatkalender „Wandel der Zeit“ ist fertig. „Dorfansichten, einst und jetzt“ hat Heinz Bröker in einer monatlichen Foto-Dokumentation zusammengestellt, der an Alt-Raesfeld, aber gleichzeitig auch mit dem „Heute“ vergleicht. „Dieser Kalender soll Erinnerungen wachrufen an eine Zeit, die zwar schon weit über ein halbes Jahrhundert zurückliegt.

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Ein Blick zurück – in eine Zeit, die war

Im aktuellen Heimatkalender 2016 wird unser Dorf in den Fokus genommen und auf sehr anschauliche Weise gezeigt, wie es damals einmal war. Urheber der historischen Fotoaufnahmen ist – wieder einmal – der Raesfelder Fotograf Ignaz Böckenhoff (1911-1994), der ein Leben lang als „stiller Chronist im Hintergrund“ sein Heimatdorf sowie Land und Leute portraitiert hat.

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„Der Herbst ist die Jahreszeit, in der die Natur die Seite umblättert.“ (Pavel Kosorin, *1964)

Die letzten Oktobertage präsentierten sich noch einmal in voller Schönheit. Nun sind die Tage erheblich kürzer und die Blätter an den Bäumen verfärben sich. Besonders der trübe November lässt keine Zweifel mehr aufkommen – der Herbst ist da.

Raesfeld im Herbst©2015RGNFoto (18)
Für viele ist der Herbst die Jahreszeit der Melancholie: Der fröhliche und warme Sommer ist vorbei und der dunkle und kalte Winter steht vor der Tür. Doch der Herbst hat auch jede Menge schöne Seiten, nicht zuletzt das wunderbare Naturschauspiel der bunten Blätter.

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Auch „ein Zuschuss aus Münster“ fällt nicht vom Himmel. Genauso wenig wie Zuschüsse von der Landes- oder Bundesregierung, oder aus den Leader-Programmen. Ganz gleich, ob Münster, NRW oder Brüssel. Die sogenannten Finanzmittel in Fördertöpfen sind zustande gekommen, weil sie im Vorfeld von Steuerzahlern oder aus Mitgliedsbeiträgen gespeist wurden. Wie das zum Beispiel auch beim ADAC der Fall ist, wobei man dieser Organisation zugute halten muss, dass ihren Mitgliedern die „Mitglieder-Zeitung“ frei Haus geliefert wird, im Gegensatz zur Kirchenzeitung. Sorry, ein spitzfindiger Vergleich.

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Die Politiker im Gemeinderat haben eine folgenschwere Entscheidung getroffen. Respekt dafür, dass sie sich dieser Verantwortung stellen. Zugegeben, mein Vergleich mag hinken, aber: Stellen sie sich einmal vor, den Kirchengemeinden würden noch mehr Kirchenbesucher und Steuerzahler davonlaufen. Das würde dazu führen, dass die „kirchlichen Einrichtungen“ unrentabel geführt, soziale Aufgaben nicht mehr wahrgenommen, Kirchen geschlossen oder einer anderweitigen Nutzung zugeführt würden.

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So schön könnten die Erler Ortschilder sein, findet Reinhard G. Nießing, der hier mit seinen Fotos einige Beispiele aufzeigt, damit auch „die Erler Seele“ gestreichelt wird und der Ortsteil besser zur Geltung kommt.

Anstatt tristes Edelstahl könnte ein Foto der herrlichen Femeiche, oder der Pius-Eiche die Schilder schmücken.

Femeiche plus Text

Selbst der Schweizer „Atlas Verlag“ vermarktet das Naturdenkmal „Erler Femeiche“, als die wohl älteste Eiche in Deutschland (RGN-Foto). Warum macht das OMR Raesfeld dies eigentlich nicht, fragt sich Reinhard G. Nießing.

Seiner Meinung existieren Motive für Raesfeld  im Überfluss und für alle Jahreszeiten. Einige Beispiele, wie „Erlebniswald Tiergarten“ bereitet der Erler Fotograf im Moment noch vor.

©RGNƒoto Erler Femeiche (452x640)

„Ein Foto sagt mehr als tausend Worte.“ Und damit hat Reinhard G. Nießing völlig recht, denn die Fotos machen den Ort noch viel einladender und weisen die  ankommenden Touristen schon an der Ortseinfahrt auf die Attraktionen  den Ortes hin.

Quelle. www.rgn.de

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Hundekloo1

Ob der Hund wohl lesen kann? Zumindest betrachtet er aufmerksam das Verbotsschild. Das macht so mancher Hundehalter leider nicht, aber wie groß müssen denn die Buchstaben sein? Vielleicht sollte hier noch ein zusätzlicher Ton mit eingebaut werden. Wie in den Videotheken auf ARD und ZDF: Film für Gehörlose mit Untertitel, oder für Blinde in Hörfassung? Aber auch hier frage ich mich immer, wie kann ein Betroffener, in diesem Fall ein blinder Mensch im Internet den richtigen Film anklicken, wo er das doch gar nicht sehen kann?

Hörfassung

Fotograf Reinhard G. Nießing jedenfalls hat seinem Hund auf alle Fälle  genaustens erklärt, wo er sein Häufchen zu machen hat, und wo nicht?

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Abba am Schloss Raesfeld-Konzert (3)

Drei Tage lang stand das Schloss Raesfeld unter Beschallung. Freitag   war der große Tag für Klassik- und Chorfreunde, Samstag Abend gab Roland Kaiser ein Stelldichein am Schloss und als Abschluss organisierte Stefan Nießing die „ABBA-Revival-Band“, die rund 2500 Zuschauer mit den bekannten Hits der schwedischen Gruppe begeisterte.

Fotograf Reinhard G. Nießing fehlte natürlich auch nicht mit seiner Kamera und fing die schönen Momente des Events  auf seiner Speicherkarte ein.

Mehr dazu auf>>>klick hier>>>Borio.TV  

und in der Borkener Zeitung

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Am Dienstag,4. Juni 2013, fällt der offizielle „Startschuss“ für alle potentiellen Bauherren/Bauherrinnen im Raesfelder Neubaugebiet.

Reinhard G. Nießing hat das neue Baugebiet in der „Stockbreede“ nach seinem Empfinden zum Zeitpunkt „Null“ dokumentiert. Deutlich im Bild festgehalten hat der Raesfelder Fotograf den finalen Wechsel von der Agrar- zur Wohnbaulandschaft.

„Raesfeld im Wandel der Zeit“

Pechschwarze Baustraßen und noch ist keine einzige Baugrube zu sehen. Heute, am Montag ist die offizielle Bauabnahme für das Bauunternehmen Heitkamp & Hülscher aus Stadtlohn, die als Experten den Tief- und Kanalbau, sowie den Straßen- und Asphaltbau durchgeführt haben.

1_  Pilot im Gyrocopter
Pilot im Gyrocopter
2_ Stockbreede (links)Dorstener Str. B224 (rechts)
Stockbreede (links)Dorstener Str. B224 (rechts)
3_ Dorstener Strasse B 224 rechts, im Mai 1984
Dorstener Straße B 224 rechts, im Mai 1984
4_ Dorstener Stra+ƒe B 224 rechts, im Mai 2013
Dorstener Straße B 224 rechts, im Mai 2013
5_ Dorstener Str. u. Kreuzungs-bereich Sued-_Ostring
Dorstener Str. u. Kreuzungsbereich Süd-Ostring
6_ Zwischen Dorstener Str. und der Stockbreede (2013)
Zwischen Dorstener Str. und der Stockbreede (2013)
7_ FlurstueckPipasmatt_  Foto vom 22. Mai 2008
FlurstückPipasmatt: Foto vom 22. Mai 2008
8_ Flurstueck Pipasmatt _ Foto vom 28. Mai 2013
Flurstück Pipasmatt: Foto vom 28. Mai 2013
9_ suedl. Kreuzungsbereich Dorstener Str. und Su¦edring
Südl. Kreuzungsbereich Dorstener Str. und Südring
10_ Neubaugebiet Stockbreede
Neubaugebiet Stockbreede

 

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Jetzt in der Weihnachtszeit steht sie wieder an ihrem Platz in der St. Martins-Kirche und wird von den Kirchgängern, besonders den kleinen, bewundert.
Die Raesfelder  Krippe ein Meisterwerk der Holzschnittkunst, hat ihre besondere Geschichte. Nicht alltäglich ist es zumindest, dass der mit der Anfertigung beauftragte Künstler nach Modellen in dem Ort sucht, wo diese Krippe einmal stehen sollte. Der Krippenbauer Zehendbauer aus München tat dies vor rund 55 Jahren. Die alten Raesfelder, die heute vor der Krippe stehen, erinnern sich noch an diese Bürger. Ignaz Böckenhoff, in der Gemeinde als Fotograf und Fotosammler bekannt und der Bildhauer und Steinmetz Ferdi Löchteken erkennen in den alten Fotos Bekannte und Freunde aus jenen Tagen der Zeit, in denen diese Krippe entstand.
Foto: Reinhard G. Nießing

 

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Neue Straßen – neue Namen: „Ignaz-Böckenhoff-Straße“ Sehr geehrter Herr Bürgermeister Grotendorst, sehr geehrte Damen und Herren!Neue Straßen – neue Namen: „Ignaz-Böckenhoff-Straße“

Wie ich dem Bericht in der „Borkener Zeitung“ von heute entnehmen konnte, dürfen noch weitere Vorschläge für neue Straßenbezeichnungen im Baugebiet RA 24 „Stockbreede“ eingereicht werden. Dazu habe ich mir auch einige Gedanken gemacht und möchte Ihnen meinen Vorschlag in Antragsform (fett und kursiv) unterbreiten. Vorab und zum Zeitungsbericht:

Das die Verwaltung der Gemeinde einer kreativen Anregung aus der Bürgerschaft nicht folgen kann, sei dahingestellt und liegt wohl eher in der Natur der Sache. Aber, Scherz beiseite. Einen „Südring“ hat jede zweite Stadt in Deutschland, eine „Schlossstraße“ tritt dagegen definitiv seltener in Erscheinung.

So, oder ähnlich dürfte es auch wohl bei einer „Clemens-August-Kardinal-von-Galen-Straße“ oder „Annette-von-Droste-Hülshoff-Straße“ bestellt sein, die im westfälischen Raum ebenso häufig als Straßennamen „verbraten“ wurden. Und ob die Schreibweise bei einer „Burghard-von-Schorlemer-Alst-Straße“ leichter fällt als „Pipasmatt“, darf erst recht bezweifelt werden. Diese Straßenbezeichnungen haben es ebenfalls in sich und sind eine echte Herausforderung für jeden Postkartengruß-Schreiber. Eine kürzere Bezeichnung „Schorlemer-Straße“ dürfte zu Verwechselungen führen und öffnet Widersprüchen Tür und Tor, wie das die jüngsten Diskussionen über Straßennamen bezüglich „Wagenfeld“ und „Hindenburg“ belegen. „Große Westfalen“ aus Raesfeld waren zweifellos auch Stephan Selhorst und Dr. Blasum.

„Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“ (© Goethe, „Erinnerung“)

Im Raesfelder Straßennamen-Verzeichnis wimmelt es nur so von Straßenbezeichnungen, die auf eine familiäre Namensgebung zurückzuführen ist. In dem Zusammenhang möchte ich einmal unterstellen, dass wohl kein Familienmitglied der Meyering`s nur deshalb schlechter schläft, weil diese beispielsweise alle gemeinsam am „Möllmannsweg“ wohnen. Gleiches gilt für alle andere Straßen, die mit einem Familiennamen versehen sind.

Mit Verlaub: Dem ein- oder anderen Entscheidungsträger mag es vielleicht manchmal an ein bisschen mehr Mut zum Wagnis fehlen. Ansonsten sei mir die Bemerkung gestattet: „Man muss auch jönne könne.“

Eine honorige wie herausragende Persönlichkeit war und ist der Raesfelder Fotograf Ignaz Böckenhoff (1911 – 1994, der durch seine fotografischen Werke mittlerweile im ganzen westfälischen Raum breite Aufmerksamkeit und hohe Wertschätzung genießt: http://www.fotosammlung-boeckenhoff.raesfeld.de Sein Name ist mit seiner Wirkungsstätte in Raesfeld untrennbar verbunden und schafft somit einen nachhaltigen Image- Gewinn für unser kleines Dorf im Münsterland. Ignaz Böckenhoff war eine integre Persönlichkeit, ein frommer und freundlicher Mensch, zeitlebens bescheiden- arm wie eine Kirchenmaus. Für ein „vergelts Gott“ hat er oft seine Fotoabzüge „verrechnet“.

Darüber hinaus hat Ignaz Böckenhoff, als er gebrechlich wurde, sein gesamtes fotografisches Lebenswerk als persönlich Hinterlassenschaft seiner Heimatgemeinde zur Verfügung gestellt. Das komplette Böckenhoff`sche-Fotoarchiv konntedamals die Gemeindeverwaltung Raesfeld „für `nen Appel und `nen Ei“ erwerben. Die Gemeinde Raesfeld ist demnach Rechtsnachfolger und Nutznießer seines fotografischen Vermächtnisses. Ignaz Böckenhoff war eine absolut ehrliche Haut undhätte sich bestimmt darüber mitgefreut, dass sein Name und seine Fotografien zum Synonym für lokalen Fotojournalismus, ein Gutes Auge und kreative Schaffenskraft geworden sind: http://www.fotosammlung-boeckenhoff.raesfeld.de/thema.0600

Raesfeld, Erle und Homer sind einzigartig und zeichnen sich in vielfältiger Form durch ihre Individualität aus.

Bitte arbeiten Sie weiter so erfolgreich daran mit!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Reinhard G. Nießing

 

 

 

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…der Wald
steht schwarz und schweigt,
und aus den Wiesen steigest
der weiße Nebel wunderbar.

Wie ist die Welt so stille
und in der Dämmrung Hülle
so traulich und so hold
als eine stille Kammer,
wo ihr Tages Jammer
verschlafen und vergessen sollt.

Sehr ihr den Mond dort stehen?
er ist nur halb zu sehen
und doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil unsre Augen sie nicht sehn.

Matthias Claudius

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Unter dem Oberbegriff: „Herzlich willkommen!“ respektive „Raesfeld- einfach einladend“ hat Reinhard G. Nießing dem Ortsmarketing Raesfeld  jahreszeitlich angepasste Fotocollagen  für die Neugestaltung der großen Werbetafeln kreiert, die Raesfeld, Erle und Homer von der schönsten Seite zeigen. Im Sommer – wie im Winter.

Wie das erste Motivbeispiel zeigen, ließen sich – jahreszeitlich bedingt – ansprechende Fotomotive kreieren, die als interessante „Hingucker“ garantiert Aufmerksamkeit erzielen.

Foto: Klassikfestival am Schloss

www.rgn.de

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Sehr geehrte Frau Bosse, liebe Petra,

das beigefügte Belegexemplar ist mein Protest gegen unerwünschten Werbemüll, der zunehmend in seriös wirkende und kostenlos verbreitete, zeitungsähnliche Printmedien verpackt, unseren Haustürbriefkasten verstopft. Vor allem dann, wenn diese sogenannten Informationsblätter lediglich als Mantelumschlag für unzählige, lose eingefügte Reklameblättchen missbraucht werden.

Wir kommen mit einer 250 L umfassende Altpapiertonne nicht mehr aus. Das aufgeklebte Hinweisschild an unserem Haustür-Briefkasten hat meinem persönlichen Ärgernis bereits wirkungsvoll und segensreich entgegen gewirkt.

Allerdings, wie bereits erwähnt, das ist meine ganz persönliche Meinung dazu… und – meine liebe Frau teilt (auch) diese nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Reinhard G. Nießing

Hier einige Stellungsnahmen auf den offenen Brief an Reinhard G. Nießing:

...ich find das gut, weil ich mich ebenfalls fast täglich über den Müll ärgere, vieles landet dabei nicht einmal in meiner Wohnung, sondern direkt in die Tonne. Die Infoblätter sind reine Werbeblättter geworden, denen es nicht mehr darum geht, den Bürgern ein Infoportal zu bieten, sondern hauptsächlich darum, mit der Werbung Geld zu machen. ‚

…Hallo Reinhard,
herzlichen Dank für die Kopie Deiner Mail. Mich würde nur mal Deine Meinung interessieren, wenn Du Deinen Lebensunterhalt mit der Verteilung von Prospekten bestreiten müsstest?

Genauso halte ich die alljährliche Diskussionen bezüglich der Silvesterknaller für völlig überflüssig. Wie würden die Gegner der Knaller sich zu Wort melden, wenn sie von der Produktion und dem Verkauf der Produkte sich ernähren müssten?

…Zu Deinem Thema im „offenen Leserbrief“ darf ich vielleicht einige Anmerkungen machen. Grundsätzlich gebe ich Dir recht; es ist in vielen Fällen lästig und ärgerlich, wenn man unaufgefordert Werbungen und Informationen zugeschickt bekommt. Das gilt sowohl für den Print- als auch für den Online-Bereich.

Speziell im Print-Bereich ist es für mich jedoch schwierig, mich Deiner Meinung anzuschließen. Denn wir leben davon, dass gedruckt wird und natürlich müssen diese gedruckten Informationen bei den potentiellen Kunden und Interessenten abgegeben werden. Ich denke, dass auch der Profi-Fotograf von der Verwertung seiner Bilder in Informations- und Werbemedien lebt.

Auch mit der Altpapiertonne hat es so seine Bewandnis. Die darin gesammelten Altpapiere sind ja kein Abfall, sondern werden als wertvoller Rohstoff dem Papierherstellungsprozeß wieder zugeführt. Zudem erreicht man durch das Sammeln von Altpapier in den Kommunen eine Reduzierung der Entsorgungskosten generell, so dass aus diesem Grunde die Altpapiertonne eigentlich gar nicht groß genug sein kann.

G

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Ausgefallene Erler Weihnachtskarten vom Fotografen Reinhard G. Nießing sind in Erle  bei Lotto Totto Meistrell und in der Kleinen Brennerei erhältlich.

Der VK Einzelpreis im Set, also Karte plus Briefumschlag in einer Klarsichthülle, beträgt 2,50 € brutto.

Die Abgabe an gewerbetreibende Unternehmen in einer höher Stückzahl  ab 50 Karten  können direkt bei Reinhard G. Nießing in Raesfeld bestellt werden. Einzelkarte 1,50 € plus Briefhülle 0,35 €, zuzüglich 19% MwSt. (2,20 € brutto).

Telefon: 02865-1306 oder 8806, Mobil: 0171 7727117

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Reinhard G. Nießing, Fotograf aus Raesfeld ging in die Lüfte und hat während des Kappesmarktes diese tollen Luftaufnahmen gemacht.

„Wir machen (den Weg)  die Wiese frei.“

Ein Geflügelhof und Zuchtbetrieb von Federvieh `mal aus der Vogelperspektive betrachtet. Fotos zeigen nachhaltig, dass nicht alles stimmen muss, wie manchmal behauptet wird. Das Federvieh war wohl auf dem Kappesmarkt? „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“

HEIMATREPORT.TV

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Die Band Backtrax rockte die Erler Kleinkunstbühne ERLE. Rockpalast-Stimmung von der ersten Minute an auf der Kleinkunstbühne Erle am Samstagabend im ausverkauften Saal von Brömmel-Wilms....