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Alle Videos aus Raesfeld und Erle

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Mitmachzirkus Jugendhaus Erle (18)

Ihr Enkelkind als Zirkusakrobatin sehen. Dieses einmalige Spektakel wollten sich selbst Oma und Opa nicht entgehen lassen, und so standen nicht nur die Eltern und Kinder vor dem Jugendhaus Erle Schlange, um die Kunststücke beim „Mitmach-Zirkus“ ihres Nachwuchses live mit zu erleben und zu bewundern.

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Katrin Heling und Luka Nedog, der sich bei den Proben verletzte

Neue Kollegin im Erler Jugendhaus

„Seit einem Jahr haben wir eine neue Kollegin, die auch Zirkuspädagogin ist, und nach dem im letzten Jahr die Ritterwoche so erfolgreich war, haben wir diesmal im Rahmen zu dem Thema „Weltraum“ auch den Mitmach-Zirkus eingebunden“, so Tanja Regmann, Jugendhausleiterin Erle, die am Freitagmittag gemeinsam mit den Darstellern den Auftritt entgegen fieberte.

Gemeinsam mit den Mitarbeitern des Jugendhauses Raesfeld Uli Cluse und Philipp Hatkämper wurde diese Aktion auf die Beine gestellt. Die akrobatischen Dinge übte Katrin Heling mit den Akteuren ein, für die künstlerischen Sachen wie Bühnenbild, Kostüme und Schminke war Tanja Regmann zuständig und Uli Cluse bot Jonglage an.

Tiere im Zirkus? Nein Danke!

Zirkus ohne Tier? „Wir können auch überzeugen durch menschliche Vielfalt und Individualität, denn ich lehne absolut Tiere im Zirkus, egal ob Wild- oder Haustiere, ab“, setzte Tanja Regmann hinzu, die seit Jahren aktiv im Tierschutz tätig ist.

Und dass das auch funktionieren kann, zeigten die Mädchen und Jungen an diesem Tag. Mit einem wirklich bühnenreifen Programm unterhielten die kleinen Akrobaten die Zuschauer. Tatkräftig unterstütz wurden sie von den ehrenamtlichen Helfern Hanna Glöß, Lars Schädlich, Svenja Radtke, Lena Osthues, Henrike Pannenbecker und Maurice Förster.

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Akrobatik und Jonglade

„Sie werden natürlich nicht enttäuscht werden und lassen sie sich überraschen, was wir tolles auf die Beine gestellt haben“, kündigte im Vorfeld die Jugendhausleiterin Regmann an. Und in der Tat, zwar nicht ganz wie beim Flick Flack Zirkus, aber doch schon so ziemlich schwungvoll führten die Mädchen und Jungen ihr Künste vor. Ob mit dem Hulla-Hupp Reifen freistehend auf dem Medizinball stehend, oder als menschliche Pyramide, die vielen kleinen Kunststücke zeigten, dass hier kräftig vorher geprobt und geübt wurde.

stellv.Bürgermeister Hans-Dieter Strothmann freute sich über das volle Haus
stellv.Bürgermeister Hans-Dieter Strothmann freute sich über das volle Haus

Dankesworte auch vom stellv. Bürgermeister Hans-Dieter Strothmann

Ohne sich bei allen Akteuren und Organisatoren zu bedanken, wollte natürlich nach der gelungenen Zirkusnummer der stellvertretender Bürgermeister Hans-Dieter Strothmann nicht nach Hause gehen.

„Natürlich weiß ich, dass in den Häusern schon seit Jahren sehr kreative Arbeit in den Jugendhäusern geleistet wird. Sie bringen auch einen wertvollen Beitrag in der Gemeinde, was der Gemeinde auch sehr viel Wert ist“, setzte Hans-Dieter Strothmann als Vorsitzender des Jugendwerkes Raesfeld hinzu, und der sich besonders darüber freute, dass bei dieser Gelegenheit sich Eltern und Großeltern Einblicke in die geleistete Arbeit der Jugendhäuser verschaffen konnten.

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Proms & Picknick - MLW Festival Philharmonie Heiden
Proms & Picknick – MLW Festival Philharmonie Heiden

Proms and Picknick hieß es Samstagabend im Rahmen der Musiklandschaft Westfalen auf der Freilichtbühne in Heiden.

Hier an den Teufelssteinen wurde das Festival Musik:Landschaft Westfalen seinem Ruf gerecht und Intendant Dirk Klapsing ist es erneut gelungen, einen außergewöhnlichen Ort für außergewöhnliche Musik zu vereinen.

Es spielte die MLW Festival Philharmonie. Ein Orchester, welches der Akademieleiter Oleg Bely eigens zu diesem Anlass aus 800 Bewerbungen zusammen gestellt hat. Unglaublich ist die Tatsache, dass Oleg Bely hat es tatsächlich geschafft hat, innerhalb von vier Tagen ein Ensemble zusammen zu stellen, das nicht nur harmoniert, und das bis ins kleinste Detail genau arbeiteten und seinen Anweisungen in Perfektion folgen konnte. Die Musiker kamen aus insgesamt 42 Ländern und aus fünf Kontinenten und umso unglaublicher war die Tatsache, dass an diesem Abend auf Heidener Freilichtbühne 60 Leute aus fast 330 Ländern standen und spielten. Es dirigierte Maciej Tworek und die MLW Festival Philharmonie trat mit einer furiosen „Last Night“ an den Teufelssteinen auf.

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Ein Magnet für Leseratten war auch in diesem Jahr wieder der Büchermarkt am Schloss Raesfeld.

Zum 8. Mal boten hier70 Händler Bücher für Leseratten moderner Literatur bis hin zu wertvollen Antiquariaten auf dem größten Büchermarkt der Region an.

Mittlerweile weit über die Grenzen des Münsterlands bekannt ist der Büchermarkt, der vor der historischen und idyllischen Schlosskulisse mit geschäftiger Buchmarkt-Atmosphäre ihre Waren an bot und geradezu zum Stöbern und Bummeln einlud.

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Besonders die bewährte Mischung aus professionellen und privaten Anbietern garantierte auch diesmal wieder eine enorme Angebotsvielfalt.

Angefangen von Kinderbüchern, Spiele, Grafiken, alte Schallplatten bis hin zu wirklich wertvollen antiquarischen Seltenheiten konnte hier das lesehungrige und sammelfreudige Publikum mit und hochwertiger Literatur finden. Das Angebot erstreckte sich von bibliophilen Schätzen bis zum Lesestoff für jeden Geschmack.

Ute Alexander aus Gelsenkirchen war zum ersten Mal auf dem Markt. Zufällig, wie die Gelsenkirchener erzählte. „Ich finde das Ambiente sehr schön, und auch die Bücherstände sind sehr ansprechend“, so Ute Alexander, die darüber hinaus auch nicht mit leeren Taschen nach Hause fuhr. „Das Buch von Wilhelm Busch suchte ich schon lange, aber bisher erfolglos. 24 Euro sind zwar nicht gerade billig für das Schätzchen, aber in diesem Fall ist es mir das Geld wert“, setzte erfreut Besucherin hinzu.

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Besonders interessant fand eine Besucher die Kiste mit den alten Burda Heften aus den 50zigern und 60ziger Jahren. „Da sind ja wirklich noch die alten Schnittmuster drin und 2,50 Euro für so ein altes Magazin finde ich nicht teuer“, so die Dorstenerin, die verliebt durch die Modewelt der vergangen Jahre blätterte.

Eine besondere Attraktion waren auch diesmal wieder die Buchbinder und Papiergestalter aus der niederländischen Bücherstadt Bredevoort und der Stadt Wehl.

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Dodgeball Beach Cup Stadtlohn (66)
Dodgeball Beach Cup Stadtlohn

„Vollauf die Nüsse“: Was im Hollywood Streifen mit US-Schauspieler Ben Stiller für etliche Lache sorgte, ist in Stadtlohn einmal im Jahr gelebte Realität. Dann treten Mannschaften aus allen Teilen Deutschlands zum größten Dogdeball Turnier Europas an.

Party hautnah bei tollstem Sommerwetter am Sunny Beach im Berkelstadion erlebten auch am Freitag wieder in den zwei Partyzonen die Teilnehmer.

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Andreas Überdick mit Sohn (re.)

Nach gut drei Stunden Training hatten doch so einige Kinder lahme Arme. Dennoch gaben sie nicht auf, und verfolgten aufmerksam jeden einzelnen Schritt und Schlag ihres Kendo Lehrers Andreas Überdick.

Kendo gehört zu den Kampfsportarten. „Kendo ist aber nicht nur für die Seele, sondern auch für den Geist gut. Eigentlich schult Kendo alles, es geht dabei auch darum, dass man mit der Zeit und den Erfahrungen neben Loyalität auch im Laufe der Jahre Respekt lernt gegen über den anderen, weil es auch recht gefährlich ist und wir uns hierbei wirklich verletzen können“, erklärt Andreas Überdick diese Sportart.

An zwei Tagen für je drei Stunden trafen sich die Mädchen und Jungen im Jugendhaus Raesfeld, um die wichtigsten Regeln und Techniken kennen zu lernen. „Um diese Sportart zu lernen, braucht es gut zwei Jahren, und in dieser kurzen Zeit bekommen wir das natürlich hier nicht hin, aber die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden heute Abend schwere Arme haben“, fügte der Kendo Trainer lachend hinzu.

Bist du mutig?
Bist du mutig?

Kendo hilft auch, mutige und schnelle Entscheidungen zu treffen, was besonders für Kinder gut ist und ihnen später dabei hilf, mit einem anderen Selbstbewusstsein aufzutreten, besser gesagt, dass sie „mutig in den Kampf hinein gehen können“.

In Japan fangen die Kinder in Regel bereits mit drei Jahren mit dieser Sportart an. Bedingt durch die raren Vereine und späten Trainingszeiten liegt in Deutschland der Altersdurchschnitt bei zirka zehn Jahren.

Wie mutig ein jeder sein kann oder möchte, konnte aber auch schon gleich vor Ort getestet werden, als Andreas Überdick mit einem schnellen Schlag, nach vorheriger Ansage natürlich, den Kendo-Stab Richtung Kopf sausen ließ. Der Eine zuckte nicht mal mit der Wimper, ein Mädchen wollte sich erst gar nicht auf dieses Experiment einlassen und ein anderer Junge wich erschrocken zurück.

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Wodka bleibt Wodka…aber zuviel ist zuviel…
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…aber der Mann machte schneller schlapp.

Bei Arno Brömmel in der Kneipe machte sie den Klaus ganz wuschelig. Ging mit ihm dermaßen auf Tuchfüllung, dass der Erler später nicht mehr wusste, ob es am Wodka, oder an der liebenswürdigen Person Mascha lag.

„Wo ist hier der Wodka?“ Diese Frage beschäftigte  der in Russland geborenen Blondine bei ihrem Rundgang durch Erle am meisten. Bei Johannes Böckenhoff auf dem Hof wollte die Komikerin  sogar die alte Brennsäule anzapfen und suchte verzweifelt den Zapfhahn.

Mascha von Rascha in Erle
Wo kommt hier denn der Wodka raus?

Dann später, auf dem Weg zur Femeiche, hier könnte es eventuell ja noch Wodka geben, standen der gut gelaunten, aber etwa leicht angeheiterten Person, dann doch diverse Laternen- und Masten im Weg.

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…upps, was machst du denn hier mitten im Weg?

Auch bei Ciao-Ciao gab es für „Mascha von Rascha“ keinen Wodka, dafür war aber der Inhaber Sandro hin und weg. Soviel Charme auf einmal war für ihn einfach zu viel.

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…und du? Hast du außer Grappa auch Wodka?

Und natürlich gehörte zum Fotoshooting auch ein Besuch an  der ehrwürdigen Femeiche dazu. Ein farbenfroher Kontrast,  und wenn die alte Eiche gekonnt hätte, dann wären ihr vor Lachen die Blätter vom Baum gefallen. Aber ein kleines Schmunzeln lag dennoch auf ihrer Rinde.

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Wer ist eigentlich diese „Mascha von Rascha“? Hier auf Facebook gibt es mehr Infos:  Mascha von Rascha

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Fotos: Petra Bosse

 

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Maximillian Busen und Pia Lütten sind das Raesfelder Kinderschützenpaar 2013
Maximillian Busen und Pia Lütten sind das Raesfelder Kinderschützenpaar 2013

Nach einem spannendem Wurfduell zwischen Mädchen und Jungen hatte der 12-jährige Raesfelder Maximillian busen die stärksten Nerven und das meiste Zielwasser getrunken. Nicht ganz ohne waren aber die Mädchen in diesem Jahr. Sie trafen die Dose am Vogel fast genau so häufig wie ihre „männlichen“ Kollegen. Aber auch hier kann nur einer Schützenkönig werden: Immer der, der die Dose vom Vogel wirft. Die neue Königin 2013 ist Pia Lütten aus Erle.

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Der Klostersee in Burlo
Der Klostersee in Burlo

Back die Badehose ein…nur wohin? Gestern war ich am Klostersee in Burlo und war erstaunt darüber, wieviele Menschen sich dort tummelten. Selbst am Abend…Schlauchboot, Surfbrett, Kanu, Kind und Kegel und sogar Hunde genossen hier die kühle frische des Sees.

Verboten? Ja, aber geduldet und die Badegäste werden nicht verscheucht.

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Abba am Schloss Raesfeld-Konzert (3)

Drei Tage lang stand das Schloss Raesfeld unter Beschallung. Freitag   war der große Tag für Klassik- und Chorfreunde, Samstag Abend gab Roland Kaiser ein Stelldichein am Schloss und als Abschluss organisierte Stefan Nießing die „ABBA-Revival-Band“, die rund 2500 Zuschauer mit den bekannten Hits der schwedischen Gruppe begeisterte.

Fotograf Reinhard G. Nießing fehlte natürlich auch nicht mit seiner Kamera und fing die schönen Momente des Events  auf seiner Speicherkarte ein.

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und in der Borkener Zeitung

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Neuer Orgelbauverein St. Martin gegründet

Fakt ist: Die Orgel in der St. Martin Kirche ist definitiv hinüber und es müssten hier umfangreiche Sanierungsmaßen durchgeführt werden, um diese längerfristig wieder spielbar zu machen. Dieses wird nicht ganz billig werden. Eingeplant sind hierfür zwischen 300.000 und 500.000 Euro, wobei hier unterschieden werden muss, ob nur eine Renovierung, oder ein Neubau letztendlich vorzunehmen ist.

Für die Katholische Kirchengemeinde St. Martin in Raesfeld ist nun der Zeitpunkt gekommen, hier konkrete Schritte einzuleiten. Dazu trafen sich am Dienstagabend zahlreiche Interessenten im Pfarrheim, um einen Orgelbauverein zu gründen und einen Vereinsvorstand zu wählen.

Dem Vorstand gehören nun an: Der leitende Pfarrer Michael Kenkel, die Kirchenmusikerin Ute Ross, 1. Vorsitzender Rainer Fölting, stellvertretender Vorsitzender ist Karl-Heinz Tünte, Kassierer Hans-Dieter Wobbe, die Schriftführerin ist Elisabeth Bietenbeck und Presswart ist Helmut Hater sowie die vier Beisitzer: Hermann Josef Buning, Dr. Dirk Hallner, Guido Löchteken und Manfred Weingärtner

„Wir wollen die bisherige Orgel sehr umfangreich renovieren. Wenn es überhaupt noch machbar ist. Einige Register sind zwar noch recht gut, aber viele neue Register werden benötig, und auch der Spieltisch ist hinüber. Es ist wirklich so, dass seit mehreren Jahren alles nicht mehr richtig repariert werden kann/konnte, weil die Teile im wahrsten Sinne des Wortes auseinander fallen“, so Pastor Kenkel, der natürlich auch die Summe von zirka 500.000 Euro für eine komplett neue Orgel als gewaltig, aber auch als realistisch ansieht.

Auf der Prioritätenliste der Kirchengemeinde steht momentan die Renovierungsmaßnahme der Orgel an erster Stelle. „Ich glaube, eine Orgel gehört einfach in einem Kirchenraum hinein und es wäre schade, wenn wir es uns nicht mehr leisten könnten“, setzte Pastor Kenkel hinzu.

Natürlich sei es schön, wenn der Chor Believe singt und alles wird mit elektronischen Geräten unterstützt, das bereichert zwar den Gottesdienst, „aber für den feierlichen Sonntagsgottesdienst ist die traditionelle Pfeifenorgel das eigentlich wichtige Instrument und von daher sind wir sehr bemüht, das auch zu erhalten“, so Kenkel, der deshalb auch sehr erfreut war, dass der Saal an diesem Abend gut gefüllt war, und dass so viele Leute ebenso denken und gewillt sind, einen Orgelbauverein zu gründen. Was erwartet sich Pastor Kenkel überhaupt von einem Orgelbauverein?

„Auf Grund dieser großen Summe ist es eine sehr arbeitsintensive und umfangreiche Aufgabe, das Geld zusammen zubekommen, aber auch, solch eine Orgel zu finden. Angebote müssen eingeholt, da hängt viel Arbeit dran, und auch mit sehr viel Sachverstand muss an die Sache dran gegangen werden. Das alleine kann der Verwaltungsausschuss alleine nicht bringen“, setzte Kenkel hinzu.

„Wir hoffen, dass wir in drei Jahren das meiste geschafft zu haben und auch eine Perspektive da ist, wie wir das ganze finanziell abdecken können“, wünscht sich Kenkel für die Zukunft und der sich von der Gründung des Orgelbauvereins jede Menge an Unterstützung verspricht.

Auch Organist Hermann-Josef Buning sieht diese Maßnahme als äußert wichtig an. „Es ist vor allem dann wichtig, wenn die Orgel weiter spielen soll, denn die jetzige Orgel wird nicht mehr lange spielen und dann heißt es: Ohne Orgelbegleitung singen, oder eine neue Orgel anschaffen. So wichtig ist das“.

Die jetzige Orgel stammt noch im Grundbestand aus den 50ziger Jahren und einige Register wurden sogar noch von der vorherigen Orgel mit eingebaut. „Die alte Orgel ist einfach störanfällig und reparaturbedürftig, darüber hinaus kann sie nicht mehr den heutigen Anforderungen genügen „, so Helmut Hater, der sich ebenfalls sehr für eine neue Orgel engagieren und ehrenamtlich dafür einsetzen möchte.

Anfang September plant der neu gegründete Orgelbauverein seine erste Mitgliederversammlung, bei der die ersten Aktionen geplant werden.

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Pocahontas Schloss Raesfeld 2013 (46)
Erika Reichert (Mitte) und ihre Darsteller nach der 1. Aufführung von Pocahontas im Tiergarten von Schloss Raesfeld

Es war mal wieder ein Meisterwerk, was Erika Reichert und ihr ganzes Team auf die Beine gestellt haben. Mit dem bekannten Stück „Pocahontas“ zogen nicht nur die Darstellerinnen und Darsteller, sondern auch die tolle Begleitmusik und Songs die großen und kleinen Besucher in den Bann.

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Symbolisch für Raesfeld: Das Sparschwein...und auf sogar auf Händen getragen vom Bürgermeister Grotendorst
Symbolisch für Raesfeld: Das Sparschwein…und auf sogar auf Händen getragen vom Bürgermeister Grotendorst

Das Sparschwein könnte eigentlich auch im Wappen der Gemeinde Raesfeld sein, denn seit 20 Jahren ist die kleine Gemeinde Raesfeld nun schuldenfrei. Gespart wurde immer dort, wo es auch machbar war. Das hat sich in all den Jahren bezahlbar gemacht und die Raesfelder Bürger sowie der Ehrenbürgermeister Udo Rößing a.D., der mit diesem Sparkurs anfing, bis hin zum amtierenden Bürgermeister Andreas Grotendorst und sein komplettes Rathausteam mit allen Fraktionen und Parteien sind auch ein wenig stolz auf das, was sich über all die Jahre behaupten konnten: Schuldenfrei!

Stilecht zeigten sich die Vertreter der Gemeinde:von li.: Hans-Dieter Strothmann, Bürgermeister Grotendorst, Karl-Heinz Tünte und Wolfgang Warschewski
Stilecht zeigten sich die Vertreter der Gemeinde: von li.: Hans-Dieter Strothmann, Bürgermeister Grotendorst, Karl-Heinz Tünte und Wolfgang Warschewski

Seit langem war, oder ist das Medienspektaktel groß, das stärkte auch das Selbstbewusstsein der Politiker, die eigens zum Dorffest sogar unseren Bundespräsidenten Joachim Gauck einluden. Leider verhindert, lautete die Antwort, aber vielleicht klappt es ja dann zum Silberjubiläum.

Aber auch ohne Gauck ließ es sich gut feiern am Samstagnachmittag vor dem Rathaus. Zahlreiche Aktionen verschiedener Vereine sorgten für Unterhaltung, die Fanfaren und die Burgmusikanten für den Rhythmus, die Jugendhäuser Raesfeld und Erle für die Kinderunterhaltung. Günstig im Preis waren auch Bratwurst und Getränke an diesem Tag. Ungewöhnlich günstig sogar für Raesfeld, denn eigentlich hätte hier doch, so ganz nebenbei, die Haushaltskasse aufgebessert werden können.

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Klappe die "Achte" Erika Reichert und ihr Team
Klappe die „Achte“ Erika Reichert und ihr Team

Die Temperaturen waren so gerade noch erträglich an diesem Donnerstagvormittag, als Erika Reichert und ihr Gefolge beim Projekttreffen „Pocahontas“ im Tiergarten von Schlosses Raesfeld unterwegs war.

Nach einem gemeinsamen Frühstück stellte die Leiterin des Musical-Projektes Künstler, Tänzer, Beteiligte und Sponsoren vor. Aufgeführt wird das Musical am Samstag, 29. Juni, ab 14 und ab 16 Uhr im Tiergarten von Schloss Raesfeld. Der Eintritt ist frei.

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In Erle wird noch platt gesprochen. Natürlich geht das nur, wenn engagierte und  freiwillige Helferinnen ihre Freizeit opfern, um den Kindern hier ehrenamtlich zu unterrichten. Dazu gehören seit Jahren schon Ingrid Horstmann, Mechthild Gülker, Hedwig Rentmeister und seit einem Jahr Doris Grunewald. Einmal wöchentlich wird geprobt und das war für Borio ein „Ehrenwert“ wert. Mehr dazu auf >>> klick hier<<<Borio.TV 

Die Proben laufen auf Hochtouren
Die platt. Theater-Gruppe – Die Proben laufen auf Hochtouren

Die Proben für die Aufführung der Plattdeutschen Gruppe, den 7. Juli um 16 Uhr in der Pausenhalle der Silvestergrundschule, laufen auf Hochtouren.

27 Kinder sorgen für einen unterhaltsamen Nachmittag mit den bekannten Märchen „der Wolf und die sieben Geißlein“ , sowie „Frau Holle“ und „die Sterntaler“ und weitere kleine Sketche. Alles natürlich in Platt, wie Ingrid Horstmann vom Heimatverein verriet.

 

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Vollsperrung B67 Ramsdorf-Velen
Vollsperrung B67 Ramsdorf-Velen

Es war ein schreckliches Bild, was sich den Helfern in den Abendstunden bei dem Unfall auf der B 67 zwischen Borken/ Ramsdorf und Velen bot. Wie es in den späteren Abendstunden bekannt wurde, handelte es sich hier um  eine 32-jährige Frau und  ihre 48-jährige Beifahrerin, sowie die 5-jährige Tochter der Fahrerin und ihr 4-jähriger Sohn, die sich bei den Unfall  tödliche Verletzungen zuzogen. Alle Pkw-Insassen mit Wohnort Borken verstarben noch an der Unfallstelle.

Heiden – Verkehrsunfall forderte vier Tote

Heiden -Kreis Borken (ots) – Heiden – am Freitag, 14.06.2013, gegen 19.10 Uhr ereignete sich auf der B 67 in Heiden ein folgenschwerer Verkehrsunfall, bei dem vier Personen zu Tode kamen. Zur Unfallzeit befuhr eine 32-jährige Borkenerin die B 67 aus Richtung Coesfeld kommend in Richtung Borken. Zwischen den Abfahrten Ramsdorf und Heiden/Velen geriet sie von dem rechten Fahrstreifen -über den linken Fahrstreifen auf die Fahrspur des Gegenverkehrs und kollidierte hier mit dem Lkw (Sattelzugauflieger) eines 58-jährigen Mannes aus Rhede. Durch die Wucht des Aufpralls erlitt die Fahrerin, ihre 48-jährige Beifahrerin, die 5-jährige Tochter der Fahrerin und der 4-jährige Sohn der Fahrerin tödliche Verletzungen. Alle Pkw-Insassen mit Wohnort Borken verstarben noch an der Unfallstelle. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern unter Hinzuziehung eines Sachverständigen an. Der Sachschaden beträgt ca. 64.000 Euro. Die Fahrzeuge wurden zur Untersuchung sichergestellt.

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Konzert der Schloss Raesfeld 2013 (7)
Der Frauenchor Raesfeld

Wo man singt da lass dich nieder…das ließen sich die Besucher bei herrlichem Wetter nicht zweimal sagen und nahmen Platz, um dem Konzert von elf Chören mit mehr als 300 Sängerinnen und Sänger, zu lauschen, mitzusingen und auch zu schunkeln.

Ausrichter des Freundschaftssingen der Sängergruppe „Hohe Mark“ in diesem Jahr war der Raesfelder Frauenchor und Chöre  aus Dorsten, Heiden, Reken, Haltern,  Groß Reken, Heiden, Hervest-Dorsten, Klein Reken, Lavesum, Lembeck, Rhade und natürlich Raesfeld  boten  den Zuhörern ein buntes Repertoire an Liedern aus den Bereichen Musical, Schlager, Gospel  und vieles mehr etc.

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Der Grotendorst-Clan, aber nur einer hielt drauf. Ewald
Der Grotendorst-Clan, aber nur einer hielt drauf. Ewald (2. von li.)

 

Es war ein spannendes Schießen mit gleich vier heißen Thronanwärtern an der Vogelstange in Erle. Werner Schlüß, Ewald Grotendorst, Michael Heyng und Ralf Henke hielten bei jedem Schuss voll drauf.

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In luftiger Höhe wird der zweite Mühlenflügel moniert. (Foto: Gemeinde Raesfeld)
In luftiger Höhe wird der zweite Mühlenflügel moniert. (Foto: Gemeinde Raesfeld)

Erle – Mit der Installation der neuen Windmühlenflügel an der Turmwindmühle in Erle kehrt ein Baudenkmal und Wahrzeichen des Ortsteils Erle wieder zu alter Pracht zurück. Der Orkan Kyrill hatte im Januar 2007 die damals vorhandenen Windmühlenflügel aus Eiche abgebrochen.

Der Heimatverein Erle hat sich gemeinsam mit der Gemeinde Raesfeld für eine Erneuerung der Mühlenflügel stark gemacht. Bei einer großen Spendenaktion und einem Mühlenfest im Sommer 2011 wurden durch den Heimatverein Erle Gelder für die Erneuerung gesammelt und damit der Grundstein für die Erneuerung gelegt. Im Vorfeld hatte die Gemeinde Haushaltsmittel in Höhe von 50.000 Euro bereitgestellt. Die Kosten wurden mit einer EU-Förderung von 60 % bezuschusst. Darüber hinaus hat sich der Eigentümer maßgeblich in die Umsetzung des Projektes mit eingebracht. Die Gemeinde Raesfeld kümmerte sich um die komplette Planung und Abwicklung sowie die Beantragung der Fördergelder. Fachlich begleitet wurde das Vorhaben vom Amt für Denkmalpflege aus Münster und durch den Mühlenfachmann Dipl.-Ing. Friedrich Rohlfing aus Hille (Ostwestfalen).

Mit einem Mühlentropfen stoßen Dipl.-Ing. Friedrich Rohlfing, Hubert Nienhaus vom Bauamt der Gemeinde Raesfeld, Johannes Kempken und Ludger Elbert vom Heimatverein Erle sowie Bürgermeister Andreas Grotendorst, das Ehepaar Becker als Eigentümer der Mühle und Klaus Werner, Vorsitzender des Heimatvereins Erle, auf die neuen Windmühlenflügel an. (Foto: Gemeinde Raesfeld)
Mit einem Mühlentropfen stoßen Dipl.-Ing. Friedrich Rohlfing, Hubert Nienhaus vom Bauamt der Gemeinde Raesfeld, Johannes Kempken und Ludger Elbert vom Heimatverein Erle sowie Bürgermeister Andreas Grotendorst, das Ehepaar Becker als Eigentümer der Mühle und Klaus Werner, Vorsitzender des Heimatvereins Erle, auf die neuen Windmühlenflügel an. (Foto: Gemeinde Raesfeld)

Die neuen Flügel bestehen aus Stahlruten und einem Gatter aus sibirischer Lärche und sind durch die Auswahl der Materialien weniger anfällig als der frühere Mühlenflügel mit Holzruten. Mit einem großen Kranwagen werden die neuen schweren Flügel an die Turmhaube mit dem Wellkopf in rund 12 Metern Höhe gezogen und dann fachmännisch montiert.

Turmwindmühle erhält neue Flügel 009 (640x427)

„Es ist schön, dass das Erler Wahrzeichen passend zum Schützenfest wieder Flügel bekommt. Nur das gemeinsame Anpacken aller verlieh diese Flügel“, freut sich Bürgermeister Andreas Grotendorst. „Mein besonderer Dank geht an die Mitglieder des Heimatvereins Erle, den Eigentümer der Mühle Ludger Becker, den Ersten Beigeordneten Martin Tesing und den stellvertretenden Bauamtsleiter Hubert Nienhaus, die durch ihr Engagement die Finanzierung und Umsetzung der Restaurierung erst möglich machten.“

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Die Teilnehmer beim diesjährigen Pfingstrennen in der Erler Heide
Die Teilnehmer beim diesjährigen Pfingstrennen in der Erler Heide

Ganz schön flott unterwegs waren auch an diesem Montag wieder die Karts auf der Bahn in der Erler Heide. Die Rundenzeiten der kleinen Flitzer liegen bei zirka 20 Sekunden in der Gogo-Klasse, bei einer durchschnittlichen Spitzengeschwindigkeit von 70 bis 80Km/h, in der Kartklasse liegt die Spitzenzeit pro Runde bei 16,79 Sekunden.

Seit vielen Jahren schon richtet der Erler Motor Club e.V. an vier Tagen im Jahr die jährliche Meisterschaft aus. An diesem Pfingstmontag starteten acht Fahrer in der Reihenfolge, die sie sich wie beim Formel 1 Rennen beim viertelstündigen freien Training erfahren haben.

Auf Startposition “eins” stand der Schermbecker Walter Huhn, der auch in diesem Jahr seinen Titel wieder verteidigen wollte und es am Ende auch geschafft hat.

Den zweiten Platz in der Gogo-Klasse belegte Alois Ebbert, Platz 3 Matthias Schulte-Bocholt und auf den vierten Platz raste Stefan Nachtigall durchs Ziel.

In der Kart-Klasse fuhr die schnellste Zeit Matthias Verrieth, 2. Platz Hartmut Kehring.

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BBC Reporter berichte live.
BBC Reporter berichte live.

Auf Sendung war am Montagabend der Reporter des BBC-Sender aus England. Interviewpartner war Richard Sühling vom Heimatverein Raesfeld. Das ganze war nicht unbedingt ein leichtes Unterfangen für den Reporter auf Sendung zu gehen. Wer die Funklöcher rund um Raesfeld kennt, weiß, dass ein Live-Interview  im „Raesfelder Nirgendwo“  erschwerlich  sein kann, denn eine konstante Leitung, oder eine gute Funkübertragung war kaum möglich.

Die Absturzstelle des englischen Flugzeuges auf dem Acker in Marbeck ist seit Jahren schon eine Pilgerstätte für Angehörige der damals verstorben Flieger geworden. Aber auch Besucher aus Kanada kommen nach Raesfeld, um sich an dieser Stelle über den Verbleib und der Geschichte des damaligen Flugzeuges, welches in einem Nachtflug  auf den Weg zur Möhnetalsperre war und eine Bombe an Bord hatte, zu erinnern.

Jetzt berichtete ein BBC Reporter live an dieser Stelle für den englischen Sender.

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Kabarettist Johann König

Der Kölner Kabarettist Johann König war mit seinem 5. Soloprogramm  „Feuer im Haus, ist teuer-geht raus“ am Sonntagabend im Vennehof.

Hierein kurzer Ausschnitt von einem ganz aktuellen Thema:

„Ich bin ein sehr mitfühlender Mensch, und dieses Mitgefühl ist am schlimmste immer dann, wenn ich Menschen dabei beobachte, wie sie ihr komplette Hand in ein  dünnes Plastiktütchen stecken, sich dann bücken und dann den warmen Kot ihres Köters aufheben. Wenn ich das sehe, dann fühle ich  immer so mit, dass ich mir dann selber die Hände waschen muss. Und wenn ich dann diesen Menschen nach Zubinden der Tüte die Hand geben müsste, dann müsste ich mich augenblicklich übergeben, und für diesen Fall habe auch ich immer ein dünnes Plastiktütchen dabei“.

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Golflehrer Phillip Haas im Golfclub Weselerwald
Golflehrer Phillip Haas im Golfclub Weselerwald

Seit Jahren bin ich selber dem Golfsport verfallen. Jede freie Minute versuche ich im Golfclub Weselerwald wenigstens 9- Löcher zu gehen.

Angefangen so richtig Spaß zu machen hat es aber erst, als der kleine weiße Ball auch mehr als 50 Meter weit flog, und ich weniger als zehn oder 12 Schläge brauchte, um ein Loch zu bewältigen.

Um überhaupt die Chance zu haben, über die große Golfanlage mit 18 Löchern gehen zu können und ein wenig in der Zeit mit den anderen Flightpartner mithalten zu können, braucht jeder Golfanfänger Übung, und vor allem einen Trainer und dann als Abschluss die Platzreife. Ohne diese geht gar nichts!

Golflehrer: Ein Traumjob. Nur wer kann Golflehrer werden. Was braucht ein Trainer für Voraussetzungen, um anderen Golfanfängern das Golfspielen beizubringen.

Philipp Haas ist seit Jahren Golflehrer auf dem Golfplatz Weselerwald in Marienthal.

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Oder: Kaiser trifft Klassik

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Last Night feat. Roland Kaiser – der Schlager wird symphonisch

Raesfeld (pd). Ein Konzerterlebnis der besonderen Art verspricht die musik:landschaft westfalen ihren Gästen am Freitag, 13. Juli am Wasserschloß in Raesfeld: Mit Roland Kaiser und der Philharmonie Südwestfalen bringt das klassische Musikfestival erstmals einen Schlagersänger und ein großes Sinfonieorchester gemeinsam auf die Bühne. Der Schlagerstar, soeben von der Bauer-Gruppe zum Schlagersänger des Jahres gekürt, wird zusammen mit dem Orchester  eine „Last Night“-Premiere feiern: Die Philharmonie Südwestfalen interpretiert einerseits die Bravourstücke der Klassik und begleitet andererseits Roland Kaiser bei seinen Auftritten mit Orchesterarrangements bei seinen größten Hits.

 „Manchmal möchte ich schon mit Dir…“ hat möglicherweise Roland Kaiser einen eigenen Schlager zitiert und „singen“ gemeint, wenn er einem Symphonieorchester zugehört hat – in der „Last Night Of The Songs“ steht Roland Kaiser live mit der Philharmonie Südwestfalen auf der Bühne. Schlagersänger und Symphonieorchester? Das klingt häretisch. Aber wenn dieses Experiment gewagt wird, ist Roland Kaiser erste Wahl: Er singt in jeder Tonlage angenehm unangestrengt, sein Repertoire ist canzonetten- und operettenhaft, Auftreten und Selbstverständnis souverän, professionell und auch selbstironisch: Im „Tatort“ aus Münster stellte er sich selbst als Roman König dar.

Roland Kaiser, der Schlagersänger, und die Philharmonie Südwestfalen, das Symphonieorchester: Sind das nicht zwei vollkommen getrennte Universen? Dann vereinen sich in der »musik:landschaft westfalen« am 13. Juli zwei Welten: In der „Night Of The Songs – Last Night feat. Roland Kaiser“ am Wasserschloss Raesfeld wird das Klassik-Festival »musik:landschaft westfalen« zum Schauplatz einer künstlerisch wie astronomisch spannenden Begegnung. „Deutsche Schlager in einem Symphoniekonzert“, kündigt Festival-Intendant Dirk Klapsing an, „das ist nicht nur für die beteiligten Künstler und für das Festival etwas ganz Neues, Unbekanntes; auch das Publikum darf sich auf ein Konzert der besonderen Art freuen. Soweit ich weiß, sind wir mit der „Night Of The Songs“ die ersten, die Schlagersänger und Symphonieorchester gemeinsam auf die Bühne bringen.“ Für Roland Kaiser ist es nicht seine erste Begegnung mit einem Orchester: „Nach meiner Zusammenarbeit mit dem Filmorchester Babelsberg für meine CD „Affären“ freue ich mich ganz besonders, jetzt gemeinsam mit den Musikern der Philharmonie Südwestfalen meine größten Hits in klassischem Gewand dem Publikum in Raesfeld präsentieren zu können.“, so der Sänger.

Zumindest geografisch trennen Münster, Roland Kaisers Wohnort, und Siegen-Wittgenstein, den Sitz der Philharmonie Südwestfalen, keine Welten. Der Wahl-Westfale Roland Kaiser stammt aus Berlin. Als Schauspieler stellte der Sänger Roland Kaiser in einem Tatort aus Münster einen Schlagersänger namens Roman König dar, dessen Rolle überraschenderweise von einem kurzen Gastauftritt zur handlungstragenden Figur erweitert wurde. Die souverän selbstironische, anderen gegenüber respektvolle Haltung belegt seine Professionalität, die auch Anerkennung findet: Als der WDR für die Tatort-Szene mit einem Roman König-Konzert 230 Komparsen suchte, gab es 130.000 Bewerbungen.

Als Sänger legte Roland Kaiser ab 1974 die Statisten-Rolle ab und wurde mit dem Lied „Frei, das heißt allein“ in Öffentlichkeit und Charts ein Begriff. „Santa Maria“, „Dich zu lieben“, „Lieb mich ein letztes mal“ – Stimmung, Schmelz und Sehnsucht, die klassischen Schlager-Themen finden sich in Roland Kaisers Repertoire, dessen musikalisches Spektrum vom klassischen operettenartigem Lied über die südländische Canzone bis zu karibisch-exotischen Melodien reicht.

Auf Bühnen-Rituale und Selbstinszenierungen verzichtet Roland Kaiser, konzentriert sich auf Gesang und – nach längerer krankheitsbedingter Pause wieder präsente – Stimme. Er ist ein bemerkenswerter Sänger: Seine Stimme verbindet Leichtigkeit und Volumen, nuancenreich im Ausdruck. Roland Kaiser singt souverän und unangestrengt, technisch versiert, unaffektiert.

Sein Potenzial für den Auftritt mit einem klassischen Symphonieorchester muss nicht erst mit dem „Kaiserquartett“ von Joseph Haydn oder dem „Kaiserwalzer“ von Johann Strauß herbei-gekalauert werden. Die heute übliche strenge Trennung ernsthafter und unterhaltender Musik entstand zu Beginn der Rundfunk- und Schallplatten-Ära. Zuvor waren, beispielsweise bei Mozart, Schubert oder Mahler, die Grenzen zwischen Folklore und künstlerischem Selbstverständnis offener.

Zwischen klassischem Orchester und Rock- oder Pop-Musik gab es in den vergangenen Jahrzehnten mehrere Projekte, unter anderem mit den Gruppen Deep Purple und Emerson, Lake and Palmer. Sie wurden von Rock- und Klassik-Hörern zunächst misstrauisch gehört, gelten aber inzwischen als akzeptiert. Dennoch ist es heute für ein anspruchsvolles Symphonieorchester ein Wagnis, mit einem Schlagersänger aufzutreten.

Die Philharmonie Südwestfalen und ihr Dirigent freuen sich auf diese spannende künstlerische Herausforderung. Als Konzertorchester pflegt die Philharmonie Südwestfalen das klassische, romantische und moderne Konzert-Repertoire, hat aber in den letzten Jahren auch durch eine aufgeschlossene Programmpolitik von sich reden gemacht.

Die „Night Of The Songs“ findet am 13. Juli vor dem Wasserschloss Raesfeld statt. Künstler, Gäste und Veranstalter freuen sich auf ein Konzert-Erlebnis bei, dieser letzte Kalauer sei bemüht, Kaiser-Wetter.

Informationen zum Festival stehen im Internet unter

www.musiklandschaft-westfalen.de bereit. Karten sind erhältlich an allen CTS- und Proticket-Vorverkaufsstellen sowie im Festivalbüro unter 0 28 61/ 703 85 86.

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Dirk Klapsing im Gespräch mit Schlagersänger Roland kaiser
Dirk Klapsing im Gespräch mit Schlagersänger Roland Kaiser

 

Night of the Proms“ mit Roland Kaiser am Wasserschloss Raesfeld

Viele Fans werden sich besonders im Vorfeld freuen, wenn der bekannte Sänger Roland Kaiser diesjähriger Gast bei den Raesfeldern sein wird. Im Rahmen der musik:landschaft westfalen 2013 am Samstag, 13. Juli am Wasserschloss Raesfeld wird eine Premiere stattfinden wo Roland Kaiser gemeinsam mit der Philharmonie Südwestfalen ein Konzert mit seinen größten Hits seinen bekannten Liedern bestreiten wird.

Wer kennt die Hits von Roland Kaiser nicht? Hits wie „Santa Maria“ „ Dich zu lieben“, oder „Joana“ machten den Schlagersänger besonders in 70ziger Jahren berühmt.

Sein schauspielerisches Talent zeigte Kaiser jüngst im Münsterländer Tatort Krimi.

Nun kommt Roland Kaiser auf Einladung des Intendanten Dirk Klapsing nach Schloss Raesfeld.

„Ich bin nicht zum ersten Mal in einem Schloss, aber zum ersten Mal hier und zum ersten Mal wird ein klassisches Orchester meine Songs spielen“, so Roland Kaiser bei der Presskonferenz im Schloss Raesfeld.

Können sich die Fans aber auch zukünftig auf neue Hits freuen? „Es ist eine Frage der Angebote, ich versuche immer populäre Musik zu machen, es ist hier die Frage, ob es einem gelingt“, setzte Roland Kaiser hinzu.

Wenn Roland Kaiser nun am Schloss seine größten Hits zum Besten gibt, dann bleiben ihm und das Sinfonieorchester nur einen Tag für die Probe. „Mehr brauchen wir auch nicht. Das Orchester weiß, was es spielen muss und ich weiß, was ich singen muss“, setzte der Schlagerstar lachend hinzu.

Die Idee, Roland Kaiser nach Raesfeld einzuladen hatte Redaktionsleiter von „Hallo-Borken“ Mike Hünting, wie Dirk Klapsing bescheiden gesteht. „Es war eigentlich Zufall, unser Redaktionsleiter hatte die Idee und so haben wir versucht, dann auch Roland Kaiser für uns zu gewinnen, was auch geklappt hat“, so Klapsing. „Ich glaube aber auch, dass wir mit Roland Kaiser in Verbindung mit der Philharmonie Südwestfalen und der „Last Night Featuring Roland Kaiser“ eine große Zielgruppe ansprechen werden und ich merke auch jetzt schon, dass die Resonanz sehr groß ist“, setzte Dirk Klapsing hinzu.

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Die Protagonisten des Buches „Wir bauen dir ein Haus“ um Erika Reichert

Wer kennt sie nicht? Erika Reichert-Maja ist mittlerweile ein richtiges Raesfelder Urgestein, obwohl die Heimat der Buchautorin „Wir bauen dir ein Haus“ Reken ist.

Seit Jahren schon sorgt die Buchautorin in Raesfeld für eine bunte Kulturlandschaft. Jetzt erstellte die ehemalige Lehrerin ein Buch mit dem Titel „Wir bauen di ein Haus“. In dem Buch begleitet die zehnjährige Marie Ettwig den Bau eines Einfamilienhauses über ein Jahr lang in alle Bauphasen. Im Mittelpunkt stehen die Handwerker, die während der verschieden Bauabschnitte zugegen sind. Viele Hintergründe und Geschichten zu den Handwerkern machen das Buch spannend für Kinder, es eignet sich aber auch zum Vorlesen.

Schwungvoll, wie nun jeder die agile Rekenerin Erika Reichert-Maja kennt, übernahm sie auch während der Buchpräsentation immer wieder das Zepter, oder besser gesagt die Wortführung und sorgte für eine heitere Stimmung. Ganz nebenbei kamen auch hier noch ihre musikalischen Talente zum Vorschein. Mit der Gitarre begleitete sie einige Schülerinnen und Schüler der Sebastianschule, die eigens für diesen Tag das Lied „Wer will fleißige Handwerker sehen“ einstudiert hatten und es zum Besten gaben.

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„Art meets school“ ! Unter diesem Motto starteten die Grundschüler der Sebastianschule in dieser Woche ihre Kunstprojekte. Insgesamt acht Raesfelder Künstlerinnen und Künstler arbeiteten mir den Kindern thematisch an verschiedenen Kunstobjekten.

Je nach eigenen Interesse gab es Frau Kusen für Mosaike aus Kachelresten. Frau Cluse für Windspiele aus Naturmaterial, Ady Schweitzer für Baustelle/Großrauminstallation, Frau Balster für Filzen, Birgit Kölking für Fensterbilder aus Glas und Gemeinschaftsarbeit, Herr Dragon für Radierungen, Herr Haug für Zeichnen mit Bleistift und Kreide und Gerda Tünte für Abklatschbilder.

Für jeden Geschmack war etwas dabei. Borio.TV schaute sich mal in der Filzgruppe um. Mehr dazu auf >>>klick hier<<<Borio.TV

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Die Badesaison im Heidener Spassbad ist offiziell am Samstag nun eröffnet!

Rund 30 Besucher ließen es sich nehmen, am Samstagmorgen bei rund 4 Grad Außentemperatur ein erstes Bad unter freiem Himmel zu nehmen.

Eher unfreiwillig machte auch Moderator vom Radiosender WMW Dennis Burk, schneller als er es eigentlich vor hatte, mit dem Nass Bekanntschaft. Netterweise seinerseits stand eigentlich nur Posen für Facebook am Beckenrand an (an dieser Stelle noch mal meinen Dank). Gesagt getan, Mikrofon stylisch in der Hand, schnelle kurze Bewegungen ….und, da war es passiert. Dennis Burk verlor das Gleichgewicht und landete im Wasser – vom Moderator zum Stundman, nicht besonders elegant, aber dafür sehr reaktionsschnell. Noch im Fall warf Burk schwungvoll sein Mikrofon in den sicheren Bereich.

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Vor lauter Schreck und Erstaunen verpasste ich leider weiterhin den Auslöser meiner Kamera zu drücken. Zum Glück ist, sind außer nassen Klamotten, nichts weiteres passiert. Mit Turnschuhen, Jeans und T-Shirt wurde dann einfach vom Beckenrand weiter aufopferungsbereit getreu dem Motto „Jetzt bin ich schon nass, dann kann ich auch gleich im Wasser bleiben“ moderiert. Wenn das mal nicht ein „Dienst an die Menschheit“ war.

Trotz der Panne – Daumen hoch für den Spaßfaktor. Aber es heißt ja auch: Spassbad Heiden. Mehr dazu und von der Spassbad-Eröffnung Heiden auf >>>klick hier>>>Borio.TV

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Heute und damals: Lehrerinnen der Silvesterschule

Finger sauber, Taschentuch dabei, gerade sitzen, Hände auf den Tisch…so ungefähr hießen die täglich angesagten  Regeln in der Schule der „guten alten Zeit“. Und wehe, wenn dem Fräulein Lehrerin etwas „quer“ kam, dann bekamen die Mädchen und Jungen schnell den Rohstock auf dem Po oder in den Handflächen zu spüren.

Mit kurzen nachgestellten Sketchen unterhielten die Kinder der Plattdeutsch AG die Besucher am Sonntag bei der Eröffnung des „historischen Klassenzimmer“ im Heimathaus Erle.

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Das Team rund um die Plattdeutsch AG vom Heimatverein Erle: Mechthild Gülker, Hedwig Rentmeister, Ingrid Horstmann und Doris Grunewald

Rund zwei Jahre dauerte die Erstellung des „historischen Klassenzimmer“ mit alten Schulbänken und Schrank im Heimathaus. Mit diesem Klassenzimmer möchte der Heimatverein dazu beitragen, dass ein Teil der Erler Geschichte zu bewahren.

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Schulleiterin Ilona Schmidt

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Fotos von der Eröffnungsfeier im Heimathaus Erle in der >>>Borkener Zeitung<<<

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Anne Kuhlmeyer (640x531)Wer kennt das Geschnabbel von Frauen nicht. Kaum sitzt eine Horde Mädchen zusammen, steigt der Lautstärkenpegel enorm an.

Bei Männern hört es sich gleich anders an. Gedämpfte Stimmen, wenig Worte, ein Bierchen zwischen jedem Satz und jeder weiß eigentlich: Thema Fußball beherrscht die Männergesprächsrunde. Ist das wirklich so? Sind Frauen einfach geschwätziger? „Muss nicht sein, sondern sie sind einfach anders“, so Anne Kuhlmeyer, Ärztin für Psychotherapie, Buchautorin und Geschichtenerzählerin. Worin liegt aber der Unterschied zwischen einer Frauen- und Männergesprächsrunde?

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Marktleider Holger Beyer versuchte Ladendiebin zu stellen

Der Edeka Markt in Erle war wieder einmal Mittelpunkt einer Straftat. Bereits in jüngster Zeit konnte sich Marktleider Holger Beyer über mangelndes Interesse an seinem Supermarkt nicht beklagen. Mehrmals in jüngster Vergangenheit wurde dort eingebrochen, das Personal sogar von Ladendieben verletzt.

Heute allerdings fand das Ganze zur normalen Geschäftszeit in der Mittagszeit und auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt statt.

Eine Kundin hatte sich Diebesgut in die eigene Tasche gesteckt und verließ ohne zu bezahlen den Markt. Die Alarmanlange ging, worauf eine Kassiererin sofort nach dem Marktleiter rief, der versuchte, die Kundin zu stoppen. Ohne Erfolg allerdings, und obwohl, laut Aussage von Holger Beyer, er sich erst vor und dann hinter dem PKW stellte um diesen an eine Flucht zu hindern, gab die Fahrerin Gas und fuhr mit quietschenden Reifen davon. Nur mit einem Sprung zur Seite konnte Holger Beyer verhindern, dass er überrollt wurde.

(Danke Herr Beyer für das Exclusiv-Interview!)

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Dieter Angermann, Mitgründer der Erler Kleinkunstbühne
Dieter Angermann, Mitgründer der Erler Kleinkunstbühne

Ach, wenn die Erler nicht diesen Mister „Victory“ und sein Team hätten, dann wäre unser Dorfleben doch ein weniger öder.

Dieter Angermann, so nennt sich dieser Herr, der gemeinsam mit Arno Brömmel und Michael Oestreich im letzten Jahr die „Erler Kleinkunstbühne“ gegründet hat.

Onkel Leo und Band rockte am Samstagabend den Saal von Brömmel-Wilms und die Organisatoren freuten sich über das ausverkaufte Haus, und das bereits zum dritten Mal.

Wenigstens tut sich dadurch in Erle etwas und die Kleinkunstbühne plant auch schon für 2014 sein zukünftiges Programm. Und das sehr zur Freude vieler Erle, denn nach Karneval ist ja schon fast tote „Hose“ im Dorf.

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Klein, aber schnell…Hürden waren kein Hindernis

Das Wetter am Samstag war weder einladend noch motivieren, sowohl für die Vierbeiner, als auch für die jungen Hundehalterinnen und Halter. Dennoch ließen sich die Teilnehmer auf dem Hundeplatz in Erle nicht davon abhalten, schwungvoll und im Affentempo über die aufgebauten Hürden zu springen. Wie fliegende kleine Hunde, pudelnass aber dennoch voller Power nahmen die agilen Vierbeiner (fast) jede Hürde.

Eingeladen zum Kinder- und Jugendturnier unter Turnierbedingungen hatte der SV OG Raesfeld-Erle Jugendliche bis 16 Jahre.

Obwohl es für so einige vierbeinigen Begleiter interessantere Dinge als die blöden Tunnelröhren gab, laute das Motto an diesem Regentag bei allen „dabei sein ist alles“ und „mein Hund lernt das noch“.

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Lammers RAesfeld (7)Wie gut das es noch freiwillige Helfer gibt, die den Müll und die Hinterlassenschaften anderer Umweltverschmutzer selbstlos einsammeln und entsorgen.

Sich auf dem Weg gemacht hat sich am Samstag auch Familie Lammers mit Mike,  Gerd und Enkelkind Oliver. Für die Raesfelder war es das 1. Mal, dass sie bei der Aktion saubere Landschaft teil nahmen.

Pünktlich am Treffpunkt 9:00 Uhr am Feuerwehrhaus in Raesfeld ging es dann mit „Gruppenführer“ ging es dann durch Felder und Weisen rund um Raesfeld.“Wir waren sehr erstaunt und entsetzt zugleich darüber, als nach drei Stunden sieben Abfallsäcke mit Unrat gefüllt waren. Auffällig waren an einigen Straßenabschnitten die vielen Tüten und Becher einer Fast-Food-Kette“. Hinzu kam, dass in den drei Stunden mehr als 20 Glasflaschen eingesammelt wurden, fügte Mike Lammer hinzu.

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„Zehn kleine Jägermeister“…oder auch mehr, den Song konnte am Samstag eine andere Sammel-Gruppe lautstark singen. Ihnen ging ein echt großer „Fisch“ ins Netzt, allerdings waren alle Miniaturfläschchen leer.

Für ein Schmuckfoto wurden dann die Fläschchen noch in Reih und Glied aufgestellt. Alle Achtung, denn ich weiß, dass einige Teilnehmerinnen dieser Gruppe so richtig Muskelkater von der Bückerei  in den Beinen haben.

Nachdem dann endlich die Abfallsäcke alle in einen Sammelcontainer entsorgt werden konnten, gab es als Dankeschön für alle freiwilligen Helfer in Raesfeld eine leckere Gyrossuppe im Feuerwehrhaus in Raesfeld.

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Bilanzen Volksbank ErleVolksbank Erle im Förderkreditgeschäft für Häuslebauer, investitionswillige Mittelständler, Existenzgründer und Landwirte erfolgreich / In 2012 deutliche Steigerung zu 2011

 Raesfeld-Erle. Zahlreiche Häuslebauer, investitionswillige Mittel-ständler, Existenzgründer und Landwirte in der Region haben im ver-gangenen Jahr die Gelegenheit genutzt und günstige Fördermittel des Staates angefordert. „Als erste Adresse bei der Vermittlung zinsgünstiger Darlehen hat sich dabei einmal mehr die Volksbank Erle erwiesen“, betonte Bankvorstand Ralf Steiger am Mittwoch (13. Feb.) auf der Jahrespressekonferenz 2013 in Erle.

 Sowohl die Anzahl der über die Volksbank Erle gestellten Anträge für eine Investitionsförderung als auch das durch die Bank vermittelte Fördervolumen konnten in 2012 gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert werden. In 2012 kamen insgesamt 71 (Vorjahr: 30) Investoren aus Gewerbe, Landwirtschaft und privatem Wohnungsbau in den Genuss eines staatlich geförderten Kredits. Über 6,8 (2,8) Millionen Euro betrug das Vermittlungsvolumen. Gegenüber 2011 bedeutet dies ein Plus von 146,6 Prozent.

 „Unternehmen und Selbstständige achten bei der Auswahl ihrer Finanzierungspartner vor allem auf langfristige Finanzierungssicherheit“, erklärte Ralf Steiger. „Aber auch eine langjährige Bindung von Kunde und Berater und natürlich schnelle, verlässliche Entscheidungen tragen dazu bei, dass die Volksbank Erle ihre Position als verlässliche Stütze und Finanzierungspartner bei der Vergabe von Fördermitteln Jahr für Jahr behauptet.“

 Die größte Zunahme verzeichnet die Volksbank Erle im Bereich Landwirtschaft. Förderkredite von insgesamt 4,6 (1,5) Millionen Euro wurden hier von den 33 (7) interessierten landwirtschaftlichen Betriebsführern beantragt. „Die heimischen Landwirte haben vor allem in Stallneubauten, erneuerbare Energien wie Biogasanlagen und Photovoltaik investiert und dafür die staatlich geförderten Kredite der Landwirtschaftlichen Rentenbank über die Kreditgenossenschaft in Anspruch genommen“, erläuterte Steiger.

 Rege nachgefragt wurden in 2012 aber auch öffentliche Finanzierungshilfen im Bereich gewerblicher Investitionen. Elf Mittelständler nutzten den Service ihrer Volksbank und beantragten Fördermittel – zum Beispiel für Betriebserweiterungen, neue Produktionstechniken oder den Ausbau etablierter Geschäftsfelder. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 1,4 (829.000) Millionen Euro angefordert. Der Vor-stand begründete die rege Nachfrage (+72,1 Prozent) vor allem mit der guten Konjunktur und den günstigen Zinsen, die die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im vergangenen Jahr offeriert hat.

Auch vielen jungen Familien half die heimische Volksbank beim An-trag auf öffentliche Baudarlehn. Geld, das den Hausbau oder das Renovieren und Modernisieren oder das energieeffiziente Sanieren vielfach erst ermöglicht. 27 (16) Anträge mit einem Volumen in Höhe von 812.600 (431.000) Euro registrierte die Volksbank Erle im zurückliegenden Jahr. „Fachkompetenz und Kundenorientierung sind für unsere maßgeschneiderten Finanzierungsberatungen bei unseren Privat- und Firmenkunden maßgeblich. Dafür steht unser gesamtes Team der Volksbank Erle. Diesem gebührt an dieser Stelle der Dank des Vorstandes“, so Steiger abschließend.

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