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Feiern und Gutes tun – Erler Schützenverein spendet 1500 Euro

Der Vorstand des Allgemeinen Bürgervereins Erle spendet insgesamt 1500 Euro an drei Erler Vereine.

Der Gewinn stamme, so Präsident Arno Brömmel, aus dem Erlös vom Oktoberfest 2018.

Programm Raesfelder Adventsmarkt 2018

Der Adventsmarkt am Schloss Raesfeld startet am Donnerstag, 6. Dezember und bietet auch in diesem Jahr seinen Besuchern ein breitgefächertes Programm.

An allen vier Tagen von 17.00 bis 21.00 Uhr gibt es die offene Schlosskapelle – mit dem Nightfever spezial. Momente zum Innehalten.

Hallen-Tennis zurück in Schermbeck

Hurra! – Hallen-Tennis zurück in Schermbeck

Winters wie Sommers steht den Tennisfreunden, selbstverständlich auch uns ATC-Spielerinnen und -Spielern, wieder ein Indoor-Tennisplatz zur Verfügung.

FDP-Ortsverband lädt ein zum Bürgerdialog

Der FDP-Ortsverband weist darauf hin, dass seine monatlich stattfindende Einladung zu einem Bürgerdialog wegen der Eröffnung des Raesfelder Adventsmarktes diesmal vom 1. Donnerstag des Monats auf Mittwoch , den 5. Dezember vorverlegt worden ist.

Erst ausgesetzt, heute Polizeihund

Eine traurige Sache mit steiler Karriere

Ziemlich genau vor zwei Jahren, am 04.12.2016, wurde Jack zufällig gefunden.

(pd). Ausgesetzt und eingesperrt zwischen Europaletten auf einem Gewerbegrundstück in Handewitt. So fand die Polizeidirektion Flensburg damals den kleinen Jack.

60 Einsatzkräfte bei Vollalarm im Einsatz

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Am Freitagmorgen in der Früh um 6.49 Uhr gab es für beide Löschzüge der Feuerwehr Raesfeld und Erle einen Vollalarm.

(pd). Im Bereich des Gewerbegebietes Nord sollten Flammen aus einem Gebäude schlagen.

Schwerer Unfall mit Schulbus in Raesfeld

Schulbus prallte auf PKW. Sieben Schulkinder blieben unverletzt- PKW-Fahrer nur leicht verletzt

Zu einem schweren Unfall zwischen einem Schulbus und einem PKW kam es am Freitagnachmittag auf der B 224 Dorstener Straße zwischen Raesfeld und Erle.

Cornea scharfstellen – Korrektur von Kurzsichtigkeit mit der Hornhaut des Auges

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(Raesfeld/Schermbeck) tinnefeld hören + sehen bietet seinen Kunden eine Korrekturmethode an, die man getrost als kleines Wunder bezeichnen kann. Sie ermöglicht es Fehlsichtigen, auch ohne Sehhilfe scharf zu sehen.

UWG möchte Beleuchtung des Schäpersweges

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Antrag der UWG – Fraktion an die Gemeindeverwaltung für eine Beleuchtung des Schäpersweges

Der Schäpersweg zum Sportplatz Erle war und ist immer noch dunkel. Er ist vom Ortsteil Erle her der kürzeste Weg zum Sportplatz der Erler Eintracht. Der Weg wird von sehr vielen Kindern und Jugendlichen auf dem Weg zum Training und zurück genutzt.

Zahl der Arbeitslosen im SGB II im Kreis Borken erneut gesunken

Aktuell 4.205 SGB II-Arbeitslose im Kreis

Kreis Borken. Die Zahl der SGB-II-Arbeitslosen im Kreis Borken ist auch im November weiter zurückgegangen. Das teilt Landrat Dr. Kai Zwicker mit. Das „Jobcenter im Kreis Borken“ weist für den Monat November 2018 insgesamt 4.205 erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus, die als arbeitslos registriert sind.

St. Nikolaus kommt zum 70. Mal nach Erle

Im Jahr 1949 wurde bei der Kolpingsfamilie Erle beschlossen, für die Kinder des Dorfes einen Nikolausumzug zu veranstalten.

Im Vorfeld wurde eine Haussammlung durchgeführt. Außer Geld wurden vor allem Naturalien wie Mehl und Eier gesammelt, aus denen dann der Erler Bäcker die Stutenkerle backte. So beliefen sich die Kosten auf nur 20 DM, für den Backlohn.

Matthias Sümpelmann bleibt Vorsitzender

Vorstandswahlen bei den Raesfelder Burgmusikanten

Matthias Sümpelmann als ersten Vorsitzenden bestätigt, Musiker des Jahres ausgezeichnet.

(pd). Zu Beginn der Generalversammlung wurde mit einer Schweigeminute der Verstorbenen des Vereins gedacht. Im Anschluss folgte der Jahresrückblick. Man sei mit dem Verlauf des letzten Jahres zufrieden, berichtet Sümpelmann in seiner Ansprache.  Und weiter:  „So habe man alle Auftritte, trotz gesunkener Auftritts- und Probebeteiligung, mit der notwendigen Sorgfalt und Professionalität gemeistert“.

Da es turnusgemäß alle paar Jahre zu Einschnitten in den Orchesterbesetzungen durch Schulwechsel, Studium oder Beruf kommt, wurden Überlegungen laut, wie man diesem entgegenwirken könne. Angedacht seien regelmäßige Proben, besonders für die Gebrauchsmusik mit Ehemaligen, Quereinsteigern oder länger pausierenden Vereinsmitgliedern.

Es folgte der Kassenbericht, hier bescheinigten die Kassenprüfer Andreas Grewing eine grundsolide Führung der Vereinskasse. Grewing betonte, dass auch in diesem Jahr der größte Teil der Einnahmen der unterstützenden Finanzierung des Musikunterrichts diene. Dies solle auch in Zukunft so sein um den Eigenanteil der Eltern möglichst gering zu halten. Nachdem der Vorstand entlastet wurde, folgten die Wahlen.

Der gesamte Vorstand wurde im Amt bestätigt, kleinere Veränderungen gab es im Bereich Pressewart sowie Getränkewart, hier freue man sich über den engagierten Nachwuchs.

Musikalische Bilanz

Im weiteren Verlauf hatten die Dirigenten das Wort und berichteten über ihre Erfahrungen sowie Einschätzungen des vergangenen Jahres und zogen musikalische Bilanz. Gespickt mit Ideen und Anregungen wolle man durch Spaß und Freude an der Musik das musikalische Niveau den Realbedingungen anpassen und soweit möglich auch steigern.

In diesem Zusammenhang verwies Ulli Meyering, Dirigent des Aufbau- und Vororchesters, auf interne Prüfungen zum Wechsel zwischen den Orchestern. Die ersten Musiker hätten bereits erfolgreich ihr Wissen in Theorie und Praxis unter Beweis gestellt und wechselten in das Jugendorchester.

Musiker des Jahres

Musiker des Jahres wurde David Möllers, er habe im zurückliegenden Jahr hohe musikalische und organisatorische Einsatzbereitschaft gezeigt. Hierfür wurde ihm durch die zweite Vorsitzende Maike Lingens ein kleines Präsent überreicht.

Musiker des Jahres: David Möller

Als wichtiger Punkt stand das Thema Social Media auf der Agenda. Um in Zukunft nicht mehr so abhängig von den hiesigen Printmedien zu sein, wolle man dort präsenter werden. Die Umgestaltung der eigenen Homepage sei ein erster Schritt, ebenso wie die Erstellung eines eigenen News Feed.

Vorausschauend freue man sich auf die kommenden Auftritte des Hauptorchesters am zweiten Advent in St. Paul Bocholt, sowie des am dritten Advent stattfindenden Adventskonzerts in der Pfarrkirche St. Martin. Ebenso stehen Auftritte des Jugendorchesters am 2.12 beim Gemeinschaftskonzert der Jugendorchester in Oeding, auf dem Adventsmarkt in Raesfeld und am zweiten Weihnachtstag in St. Martin an.

UWG möchte Bücherschrank in Erle

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Raesfeld hat einen, warum nicht auch Erle? Einen öffentlichen Bücherschrank für Jedermann

Die UWG Fraktion stellte einen Antrag an die Gemeindeverwaltung für die Aufstellung eines weiteren Bücherschranks im Ortsteil Erle.

Gesang und Sketche beim plattdeutschen Nachmittag

Viel Gesang und unterhaltsame Sketche gab es beim traditionellen plattdeutschen Nachmittag im Saal von Brömmel-Wilms

ERLE. „Es ist fast schon wie ein großes Familientreffen und so gemütlich wie in einem Wohnzimmer“, freute sich der Vorsitzende Norbert Sabellek über die große Anzahl der Gäste am Sonntagnachmittag.

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit 2019 – 2022

Steuerungsgruppe der deutsch-niederländischen „Grenzhoppers“-Initiative unterzeichnet in Groenlo Strategiepapier

Kreis Borken (pd). Ein Strategiepapier für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Zeitraum 2019 – 2022 haben jetzt elf Bürgermeister und Beigeordnete aus der Regio Achterhoek und dem Kreis Borken – allesamt Mitglieder der „Grenzhoppers-Initiative – sowie Borkens Landrat Dr. Kai Zwicker im niederländischen Groenlo unterzeichnet. Die Bürgermeisterin von Oost Gelre, Annette Bronsvoort, hieß dazu die Gäste in der kürzlich eröffneten Brauerei „Brouwersnös“ willkommen.

Ein Adventskalender – voller Raesfelder Liebe

Viel zu entdecken gibt es im Raesfelder Adventskalender 2018

„Endlich wird es kühler“, riefen die Wichtel des Raesfelder Ortsmarketingvereins, „was mussten wir im Sommer schwitzen!“

„Lasst euch nicht hängen“, sagte da die Chef-Wichtelin, die wie in jedem Jahr vor dem Adventsmarkt am Wasserschloss Raesfeld ihre Wichtel zur Konferenz rief. „Wir müssen noch ein wenig schwitzen, wir wollen doch für die Menschen in Raesfeld, Erle und Homer wieder ein paar gute Ideen für die Vorweihnachtszeit ausbrüten. Ihr wisst doch, der Adventskalender – so groß wie ein ganzes Dorf macht den Menschen hier immer so viel Freude.“

Zum Glück waren es nur Kamele

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Tierischer Einsatz der Polizei zum Schmunzeln – Zum Glück waren es nur Kamele und kein Wolfsrudel

Die Polizeibeamten aus Bergen (Celle) mussten letzte Woche am späten Abend zu einem kuriosen Einsatz ausrücken.

Gemeinde Raesfeld blüht – Blumenzwiebel Pflanzaktion

2000 Blumenzwiebeln soll die Gemeinde Raesfeld zum Blühen bringen

Blumenzwiebeln für Raesfeld, Erle und Homer! Mit dieser Pflanz-Aktion möchte das Ortsmarketing die öffentlichen Bereiche, Straßen und Wege innerhalb der Ortschaften der Gemeinde im kommenden Frühjahr bunter machen.

Hochgeistiges aus dem Schatten der Kirche

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Im wahrsten Sinne des Wortes – Hochgeistiges aus dem Schatten der Kirche wird aktuell in der Kornbrennerei von Dirk Böckenhoff gebrannt.

ERLE. Leckerer Kakaogeruch und viel Dampf an der Kirche. Was macht aber eigentlich der Schlempe-Anhänger im Schatten der St. Silvester-Kirche?

Leserbrief zum Dorfentwicklungsplan Raesfeld-Erle

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Dorfentwicklungsplan Raesfeld-Erle in den Startlöchern

Jetzt geht es los in Erle!! Die Dorfentwicklung beginnt mit einem zentral gelegenen Mehrfamilienhaus für 12 bis 14 Parteien. Aber wie verträgt sich das mit dem in Planung befindlichen genossenschaftlichen Bürgerhaus mit Gastronomie?

Zum Zweck den Dorfkern attraktiver für die Bürger und den Tourismus zu machen. Ist in Erle demnächst im Sommer ab 22.00 Uhr „Tote Hose“? Beschwerden wegen Lärmbelästigung der künftigen Mieter (oder Eigentümer) des neuen Mehrfamilienhauses sind jetzt schon vorhersehbar.

Biergartenbetrieb im Sommer und rauchen ganzjährig ab 22 Uhr nicht mehr gestattet! Feiern um 24.00 Uhr „Feierabend“? Die Musik muss „gedrosselt“ werden? Niemand oder zumindest nicht mehr als zwei Personen, dürfen nach draußen, um einmal frische Luft zu schnappen; es könnte ja gequatscht oder gelacht werden. Und das etwas lauter. Jetzt getätigte verbale Beruhigungen: „Ach das gibt schon kein Problem“, oder „den Anwohnern, die dort einziehen, war die Situation ja bekannt“, kann nicht beruhigen.

Es gibt Rechtsstreitigkeiten mit dem Hintergrund, dass Liebhaber nach Bayern ziehen und nachher den Nachbarbauern verklagen, dass die Kühe Glocken tragen, oder jemand baut an einer Bundesstraße für einen günstigen Grundstückspreis und klagt anschließend eine Lärmschutzwand ein.

Oder jemand baut im Gewerbebetrieb eine Lagerhalle mit einem großzügigen Wohnhaus und reicht Beschwerde ein, dass der dort ansässige Handwerksbetrieb in der Nachbarschaft ab 07.00 Uhr morgens seine Maschinen in Betrieb nimmt.

Wo bleiben die ausreichenden Parkplätze? Schön, eine Tiefgarage kommt, aber bietet diese auch Platz für mindestens 28 Parkplätze? Heute hat in der Regel jeder Haushalt mit einer Lebenspartnerschaft, zwei Fahrzeuge. Kinder, Handwerker und Besucher mal großzügig außen vor gelassen.

Wo parken die künftigen Besucher der neuen Gastronomie? Oder die Besucher der Kornbrennerei? Unser italienisches Restaurant bewirtet fast ausschließlich Gäste, die von außerhalb kommen. Nicht das „unser Edeka“ noch umsiedelt (vielleicht nach Schermbeck?). Sein Firmenparkplatz ist eh schon von allen möglichen Fahrzeugen zugeparkt, die nicht Kundschaft seines Marktes sind.

Was ist mit der Planung (Förderung Tourismus) für ein besseres und lebhaftes Erle mit Hotelübernachtungen? Einfach Ratz, Fatz weggeplant? Von einem Ersatzprojekt in dieser Richtung habe ich noch nichts gehört oder gelesen!!!

Aber warum soll Erle Übernachtungsunterkünfte haben, wenn in Raesfeld auch keine ausreichenden Hotelunterkünfte mehr angeboten werden können. Oder steckt hier hinter ein Plan? Wird dies bewusst lanciert, weil so ein evtl. Hotelbau am Schloss besser zu „verkaufen“ wäre? In Raesfeld selbst ist es bereits klar ersichtlich, dass viel Wert auf anonyme und nichtssagende Baulichkeiten gelegt wird, bloß keine Historie oder Gemütlichkeit aufrechterhalten. Nach dem Motto: „Wir haben ja unser Schloss“. Bei uns heißt es demnächst: „Ihr habt ja eure Femeiche“.

Der Grundstein wurde bereits mit den Altenwohnungen und dem Pfarrheim gelegt. Diese Bauten sind zwar nicht hässlich, aber auch nicht schön. Und ich trauere jetzt schon, wenn ich an den Augenblick denke, dass demnächst die historische Gaststätte mit Hotel und Saalgeschäft Brömmel-Wilms dem Dorfentwicklungsplan weichen muss.

Wir kennen viele Leute, die uns um eine solche Örtlichkeit beneiden. Wie häufig hören wir: „Man, ihr habt ja noch eine richtige Kneipe, wie es die früher einmal gab.“ Schade, dass heute nur noch neues bezuschusst und gefördert wird, anstatt Traditionelles zu erhalten.

Mit Wehmut Walburga und Dieter Angermann, zwei „Zugereiste“

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