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Dienstag, Mai 17, 2022
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UWG möchte Beleuchtung des Schäpersweges

Antrag der UWG – Fraktion an die Gemeindeverwaltung für eine Beleuchtung des Schäpersweges

Der Schäpersweg zum Sportplatz Erle war und ist immer noch dunkel. Er ist vom Ortsteil Erle her der kürzeste Weg zum Sportplatz der Erler Eintracht. Der Weg wird von sehr vielen Kindern und Jugendlichen auf dem Weg zum Training und zurück genutzt.

UWG Raesfeld möchte Beleuchtung am Schäpersweg
Der Schäpersweg in Erle ist nicht nur dunkel, sondern in einem sehr schlechten Zustand.

In der dunklen Jahreszeit ab November bis Anfang März herrscht hier völlige Dunkelheit. Da das Training der Jugendmannschaften im Alter zwischen sechs und 12 Jahren ab 17 Uhr auf dem Gelände des Sportplatzes stattfindet, besteht aus Sicht der UWG der unbeleuchtete Weg eine Gefahr für die Kinder und Jugendlichen dar.

Zustand verschlechtert

„Der Schäpersweg war in der jüngsten Vergangenheit schon nicht mehr in einem guten Zustand. Durch die Nutzung als Umleitungsweg während der Bauarbeiten an der Kreuzung B 224 / Schermbecker Straße / Rhader Straße, ist dieser Zustand deutlich verschlechtert worden“, heißt es vonseiten der UWG. Ein vor Jahren von Seiten der UWG gestellter Antrag für eine Beleuchtung, sei zum Bedauern damals abgelehnt worden.

Die  UWG-Fraktion möchte, so heißt es in dem Antrag an die Gemeindeverwaltung, dass der Schäpersweg auf ganzer Länge beleuchtet wird. „Wenn diese Installation nicht kurzfristig in Angriff genommen wird, soll diese Maßnahme spätestens bei der sicher bald anstehenden Aufarbeitung des Schäperswegs erfolgen“.

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

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