Für alle meine Leser hier ein Hinweis auf eine weitere sehr schöne Seite im Netz:
Besonders ansprechend ist die Geschichte von den kürzlich verstorbenen Erler Franz Krampe. Ein Blick lohnt sich!
Für alle meine Leser hier ein Hinweis auf eine weitere sehr schöne Seite im Netz:
Besonders ansprechend ist die Geschichte von den kürzlich verstorbenen Erler Franz Krampe. Ein Blick lohnt sich!
Liebe Tennisfreunde,
Zum Auftakt der Saison 2009 als Anlage der überarbeitete Terminplan.
Die offizielle Platzeröffnung findet am 25. April ab 14 Uhr statt. Im Rahmen des DTB-Aktionstages „Deutschland spielt Tennis“ werden Kaffee und Kuchen kostenlos ausgeschenkt. Dazu werden wir noch Plakate und Flyer in den Geschäften von Raesfeld und Erle aushängen. Wer will darf einen „Plattenkuchen“ stiften. Tennis gespielt wird mit zugelosten Partnern. Im Anschluss werden wir auf der Anlage etwas feiern. Schließlich wurde die Tennisabteilung vor ziemlich genau 30 Jahren, im März 1979 gegründet. Das sollte uns als Anlass dienen, dieses Jahr 2009 besonders zu würdigen. Eine „großartige“ Feier wird es von der Tennisabteilung nicht geben. Dafür wollen wir gemeinsam am 3. Oktober das 40 jährige Bestehen des Sportvereins Eintracht Erle mit allen „Eintrachtlern“ feiern.
Eintracht Erle – VfL Bochum 60:62 (23:20, 15:12, 12:14, 10:16)
Aus der Traum vom ersten und einzigen Sieg vor dem Abstieg aus der Oberliga. Gegen den Tabellenzweiten aus Bochum, der unbedingt gewinnen wollte, um eventuell noch im Aufstiegskarussell mitfahren zu können, hatten die Erlerinnen (fast) alles richtig gemacht. Nur in den letzten Minuten wurden sie Opfer der eigenen Nerven. Mit sieben Spielerinnen traten die Gäste an. Das Ziel der Gastgeber im schnellen Spiel den Gegner aus der Puste kommen zu lassen und möglichst eine hohe Foulbelastung der Bochumerinnen zu erzielen, ging auf. Die Erlerinnen punkteten vor einem super Publikum und standen bis zum letzten Viertel vorne. Dann bekam die gegnerische Mannschaft das dritte Mal das fünfte Foul. Und das machte die Erlerinnen nervös. Die vorher gute Defense-Leistung wurde schlechter und im Angriff versagten die Nerven. Die knappe Niederlage war besiegelt. Die Players-Party im Anschluss war trotzdem ein voller Erfolg.
Höhepunkt des Abends waren allerdings die Ehrungen der U 12 und U18- Mädchenteams, die Meister in ihren Klassen wurden, durch Kreisjugendwartin Katja Jansen.
Zum „Fan des Jahres“ ehrten die Damen Ewald Tempelmann, der den Titel stellvertretend für seine ganze Familie entgegen nahm.
Aus der ersten Damen-Mannschaft scheiden im nächsten Jahr Gabi Ihling, Janine Meistrell und Yvonne Sahle aus, die für das Erler Team über Jahrzehnte nicht nur auf dem Platz wertvolle Arbeit geleistet haben und bei denen sich die Mannschaft herzlich bedankte. Andere Spielerinnen werden erst nach einer längeren Auszeit zurückkehren.
So freut sich bald eine neue Mannschaft auf Landesliga-Zeiten.
Schöne Grüße von Conny
[singlepic id=789 w=320 h=240 float=center] [singlepic id=791 w=320 h=240 float=center]Am Samstag, 04.04.2009 um 08.15 Uhr treffen sich die Motorradfreunde Raesfeld-Erle zur Anlasstour 2009 vor der Silvesterkirche in Erle.
Um 08.30 Uhr bekommen die Biker und ihre Bikes den kirchlichen Segen von Pastor Barlage. Um 09.00 Uhr geht es dann auf eine Tagestour, die mit einem gemütlichen Beisammensein zum Schnitzelessen in der Gaststätte Brömmel-Wilms ihren Abschluss findet.
Hierzu sind alle Biker eingeladen, nicht nur die, die schon mal mit uns gefahren sind.
Damit ist dann für die Raesfelder Biker die Saison 2009 offiziell eröffnet und es finden wieder die wöchentlichen Ausritte am Mittwoch Abend statt. Nähere Infos zur Anlasstour und den Erler Bikern unter motorradfreunde-erle.de
Diese Aussprache ist vergleichbar mit „SOest“ und nicht „SÖst“. So, nun sind die Deutschen schlauer, wenn es um die korrekte Aussprache unserer Gemeinde geht.

Dies lehrte uns einleitend zum Film -Servicezeit Mobil- am Dienstagabend der Moderator vom WDR Fernsehen, der sich einmal genau in Raesfeld umgesehen hat. Ja, was Raesfeld alles so zu bieten hat, war doch schon erstaunlich. Nicht nur, dass die Gemeinde schuldenfrei ist, wurde lobenswert erwähnt. Besonders im Focus neben dem schönen Wasserschloss, in dem auch noch die „Akademie des Handwerks“ untergebracht ist, ist bei der Rundreise auch die Holzkiste erwähnt worden.
Holzkiste? Ja, so nennen die Raesfelder angeblich liebevoll das Information- und Besucherzentrum (behauptet der Moderator). So, und dann gibt es natürlich noch die 1200-jährige Eiche mit ihrer Geschichtsstation.

Wo es die gibt? Natürlich in Raesfeld, laut Moderator. Und nicht zu vergessen: das Schlemmen in einer alten Scheune, wo es noch Buchenweizenpfannekuchen nach Mutters Rezept gibt. Aber welche alte Scheune in Raesfeld sollte das denn sein? Ach, dass Adelheids-Spargelhaus ist gemeint! Und ich dachte immer, das Spargelhaus gehört zu Erle.

Egal, das Gleichgewicht an Sehenswürdigkeiten ist dann gerecht verteilt. Es steht 2:2.
Schade, dass die Zeit nicht ausreichte, um auch die anderen touristischen Attraktionen, wie das Erler Heimathaus, die Kornbrennerei Böckenhoff, Preens Hoff mit „Schlafen im Heu“, Marmeladen von Stegerhoff, die Spargelfelder von Böckenhoff, die Pius-Eiche sowie die St. Silvesterkirche und vieles mehr vorzustellen.

Das wäre dann wirklich mal eine längere Anreise wert gewesen und aus einem Tagesausflug hätten die Besucher locker einen Wochenendtripp machen können.
Am Sonntag, 29. März ab 14:00 Uhr Floristischer Sonntag bei Brömmel-Wilms.
Genießen Sie bei einem reichhaltigen Kaffee- und Kuchenbuffet ein paar schöne Stunden bei uns im Hause.
Unsere Räumlichkeiten sind in frühlingshaften Farben und Formen dekoriert und es dreht sich alles um österliche und frühlingshafte Blumen und Gestecke. Diese können Sie natürlich auch käuflich erwerben.
Wir bitten um frühzeitige Reservierung.
Haus Brömmel-Wilms, Schermbecker Str. 20, 46348 Raesfeld-Erle, Tel.: 02865 / 8235
In der Vergangenheit wurden häufig Kinder in Erle von Fremden angesprochen und belästigt. Zum Glück ist es bis dato immer glimpflich ausgegangen. Um aber größeres Unheil zu Vermeiden wird es in Zukunft eine „Notinsel für Kinder“ in Erle geben. Gut sichtbar sollen demnächst Geschäftshäuser in Erle eine Plakette bekommen, wo Hilfe in Notsituationen für Kinder bereitgestellt wird. Dies ist eine Initiative der Volksbank Erle und den katholischen Kindergärten.
Für den Fall, dass kleine Jungen und Mädchen von fremden Männern oder Frauen angesprochen werden, können sich diese Kinder dann schnell in (auf) die Notfallinsel retten um dort einen Ansprechpartner finden. Das Logo wird gut sichtbar und kindgerecht in den Geschäftshäusern angebracht.
„Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!“
(Eduard Mörike)
Frühling, wir haben dich vernommen!
Gestern war der astronomische Frühlingsbeginn. Tulpen, Primeln und Narzissen blühen farbenfroh, Vögel zwitschern und auch die Sonne lässt sich am Wochenende blicken… Bestes Timing seinen Frühlingsgefühlen freien Lauf zu lassen!!!
Als Strandwetter kann konnte man das Wetter am Sonntag und am Montag nicht bezeichnen, aber es werden bessere Zeiten kommen. Bis jetzt kam die Sonne immer noch raus. Manchmal früher, manchmal später!
Am Samstag, 28. März findet um 19:30 Uhr das Frühlingskonzert der Burgmusikanten in der Sporthalle statt.
Am Donnerstag, 2. April Markt im Ortskern Raesfeld von 14:00 Uhr – 18:30 Uhr.
Am Samstag, 28. März findet um 15:00 Uhr der Fastenkaffee vom CBF-Raesfeld im Kolpinghaus statt.
Vor 10 Jahren fand in Raesfeld-Erle der letzte 1. Mai–Frühschoppen statt. Ausgerichtet wurde das Maifest auf dem Hof der „ kleinen Kornbrennerei im Münsterland“ von Johannes Böckenhoff.
„Wir hatten super Wetter, es gab Bier, Bratwürstchen und jede Menge gute Stimmung. Dazu spielte eine Dixieland -Band aus Düsseldorf“, erinnert sich im nachhinein gerne noch Johannes Böckenhoff an diesen Tag.
Diese schöne Tradition soll nun wieder neu aufleben
Bei der letzten Sitzung der Arbeitsgemeinschaft des Ortsmarketing Raesfeld „Wir in Erle“, im Saal von Brömmel-Wilms in Erle am 12. März, wurde einstimmig beschlossen, diese alte Tradition wieder zum Leben zu erwecken und am 1. Mai erneut wieder einen launigen Frühschoppen auszurichten.
Am Vorabend wird auf dem Hof Böckenhoff der Maibaum ab 20:00 Uhr aufgestellt und dann soll auch in den „Wonnemonat“ Mai hinein gefeiert werden. Eventuell spielen zum Auftakt die „Erler Jäger“ auf. Eine 2-Mann-Band wird an diesem Abend für den nötigen musikalischen Schwung sorgen. Ob das Wetter mitspielt, ist natürlich nicht organisierbar, aber natürlich hoffen die Organisatoren, dass Pastor Barlage seine guten Verbindungen „nach oben“ nutzt und ein gutes Wort hinsichtlich des Wetters einlegt.
Am Freitag, 1. Mai beginnt das Fest um 11:00 Uhr, der Eintritt ist frei. Für Musik soll nach Möglichkeit eine Jazz- oder Dixieland-Band sorgen.
Die Bewirtschaftung an beiden Tagen übernimmt die Gaststätte Brömmel-Wilms und der Restaurationsbetrieb André Wachtmeister.
Als nächster Sitzungstermin wurde Dienstag, der 21. April 2009 um 19:30 Uhr vereinbart.
Sitzungsort: Gaststätte Brömmel-Wilms.
Es werden noch 2-3 Helfer für die Fahrradbörse am Samstag, 25. April gesucht. Sie sollen die Fahrräder an der Silvesterschule entgegennehmen.
Wer Lust hat, hierbei zu helfen, der kann sich bei Herrn Steiger in der Volksbank melden oder die Telefonnummer 9575-10 (Herr Steiger) anrufen.
Hier gibt es weitere Informationen über die Fahrradbörse in Erle
Hallo guten Tag allerseits, darf ich mich vorstellen mein Name ist Fitou. Cao de Aqua Portuguese
Mein Geburtsort ist Niedersachsen, lebe aber jetzt seit geraumer Zeit in Erle bei einer Familie die sich ein Leben ohne Hund nicht vorstellen kann. Da mein Frauchen oft gefragt wird, welcher Rasse ich angehöre letztlich sogar jemand gesagt hat, ich sehe aus wie ein vierbeiniger Jimi Hendrix, war es für mich an der Zeit mich einmal vorzustellen.
Also ich bin ein portugiesischer Wasserhund, das ist eine sehr alte Hunderasse 1000 – 2000 Jahre alt. Eine Hunderasse die schon einmal kurz vor dem aussterben war. Carla Molinari und eine Hand voll Portugiesische Züchter ist es gelungen den CAP zu erhalten.
Im historischen Sinne ist der CAP der Helfer der Fischer. Der große krauslockige Hund diente als Bote zwischen den Schiffen und trieb die Fische in die Netze.
Der portugiesische Wasserhund ist ein hochintelligentes zähes und anspruchloses Arbeitstier. Ein alles fressendes und immer freundliches Familienmitglied mit dem man Pferde stehlen kann. Er behütet seine Familie. Er ist ein unermüdlicher Schwimmer und Taucher und hat sehr gute Aportiereigenschaften. Mit großem Erfolg wird der CAP bei der Spurensuche Wasserrettung Drogenbekämpfung und als Therapiehund eingesetzt.
Übrigens das Rennen ums Körbchen im weißen Haus geht in die heiße Phase. Barack Obama hat seine Kandidaten nominiert den Portugiesichen Wasserhund und Laberadole beides Hunde die bei Menschen keine Allergien auslösen. So, das wäre es fürs Erste für weitere Fragen ist mein Frauchen zuständig.
Übrigens, wer mich im Dorf sieht darf mich ruhig mal streicheln.
Fitou
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Soljanka – wie bitte? Wer die „alte DDR“ erfahren hat oder schon häufiger in den östlichen Bundesländern zu Gast war, kennt den Begriff. Soljanka ist ein Standardeintrag auf dortigen Speisekarten und eine leckere, leicht säuerliche Suppe russischen Ursprungs. Hinein kommen reichlich Fleisch- und Wurstreste sowie ordentliche Mengen Spreewaldgurken. Dazu gibt’s Butterstulle (natürlich Graubrot) oder aufgebackene Brötchen – ein schnelles, günstiges Mittagessen, in dem sich hervorragend Fleisch- oer Wurstreste verwerten lassen. Rezept von www.crockpot-rezepte.de – danke!
Dipl.-Biersommelier der Pott´s Brauerei, Rainer Diekmann (ver)führt Feinschmecker am Donnerstag, 19. März im Gasthaus Brömmel-Wilms durch eine Expedition ins Bierreich. Dazu laden Gastwirt Arno Brömmel und die Pott´s Brauerei alle Interessierten herzlich ein, die sich für einen Abend in die Welt der Biervielfalt entführen lassen möchten. Wissenswertes rund um des Deutschen liebsten Getränks, sowie die Verkostungen verschiedener Biere und ein Sechs-Gang-Menü stehen im Mittelpunkt an diesem Abend.
Grundlegende und interessante Fragen zum Bier können hier erfragt und nachgegangen werden. Ist Bier gesund, macht Bier dick, oder die „Geschichte des Bieres“ werden von einem der ersten deutschen Diplom-Biersommeliere unterhaltsam erklärt und den Gästen näher gebracht. Bierphilosophie, Anekdoten aus der Welt der Brauereien und Zitate rund um das leibliche Wohl begleiten die Bierreise. Nicht trockenen und theoretisch soll der Abend werden und der Sommelier verspricht die Verkostung völlig unterschiedlicher Biertypen, denn die Gaumenfreude sollen auf keinen Fall zu kurz kommen. Kühl und blond, warm und braun oder…………..? Es bleibt abzuwarten, was dahintersteckt!
„Als weiteren Höhepunkt neben dem Menü steht anschließend das Bierstackeln auf dem Programm. „Was sich hinter dieser süddeutschen Bier-Veredelungs-Spezialität verbirgt, ist den Seminarteilnehmern vorbehalten“, hüllt sich der Dipl.-Biersommelier in Schweigen. Die Eintrittskarten sind ab sofort im Gasthaus Brömmel-Wilms, Schermbecker Str. 20, erhältlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher ist eine frühzeitige Anmeldung sinnvoll. Na dann mal „Prost“.
[singlepic id=748 w=320 h=240 float=center]Hallo liebe Tennisfreunde und Tennisfreundinnen,
Die Jahreshauptversammlung (JHV) findet am Dienstag, 10. März um 19.30 Uhr bei Brömmel-Wilms statt.
In diesem Jahr stehen keine Neuwahlen an. Im vergangenen Jahr wurde auf der JHV beschlossen, den Vorstand immer für zwei Jahre ins Amt zu wählen.
Trotzdem oder gerade deshalb bittet der Vorstand um zahlreiches Erscheinen möglichst vieler Mitgliederinnen und Mitglieder.
Ein voller Erfolg war die Eröffnungsfeier am Freitag, 6. März im Adelheids-Spargelhaus in Erle, Rhader Straße. Nach Monate langem Leerstand öffnete der neue Betreiber Arno Rüb und Familie, für die zahlreich geladenen Gäste die Türen. Feuerwehr, Politiker, Freunde und Bekannte konnten sich direkt vor Ort von der gemütlichen und anheimelnden Atmosphäre des urigen Spargelhauses überzeugen.