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Neue Kleiderstube von St. Martin in Raesfeld

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Der Froschkönig benötigt Hilfe! St. Martin möchte eine neue Kleiderstube mit Beratungsangebot unter dem Namen „Der Froschkönig“ eröffnen.

Das Angebot richtet sich an alle Bürger/Familien der Gemeinde. Damit soll die Möglichkeit geschaffen werden, schöne und gebrauchte Bekleidung zu kleinen Preisen zu erwerben.

Das Lädchen Froschkönig soll regelmäßig geöffnet sein und ist im Ortskern von Raesfeld geplant. Ergänzend dazu ist ein Beratungsangebot der Caritas an einzelnen Öffnungsterminen in Planung.

Damit regelmäßige Öffnungszeiten angeboten werden können, wird noch Unterstüzung benötig! Wer Lust an Kleidung, und Verkauf hat und gerne mit Menschen in Kontakt kommt ist herzlich willkommen.

Interessenten können sich melden bei Gudrun Weber unter Tel.: 02861-945818, via E-Mail [email protected] oder im Pfarrbüro St. Martin unter 02865/7276
E-Mail: [email protected].

Gesucht wird noch gut erhaltene und saubere Kleidung für Kinder und Erwachsenen sowie Kleiderbügel.

Die Sachen können in den Osterferien, vom 15.04.-26.04.19 (nur werktags) von 10:00-12:00 Uhr an der Klümperstraße 5 abgegeben werden. Der Froschkönig freut sich auf Ihre Spenden.

Leckere Erbsensuppe in der Fastenzeit

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Zum traditionellen Fastenessen und einer deftigen Erbsensuppe (Firma Wachtmeister) lädt am kommenden Sonntag, 24. März, die St.-Martin-Kirchengemeinde gegen eine Spende ein.

In der Zeit von 11 bis 13 Uhr wird diese im Kolpinghaus angeboten.

Sie können die Suppe in gemütlicher Runde im Kolpinghaus
essen oder als Mittagessen mit nach Hause nehmen.
Wer die Suppe mit nach Hause nehmen möchte, wird gebeten einen Topf mitzubringen.

Auch in Rhedebrügge gibt es am 3. Fastensonntag, 24.03. eine schmackhafte Suppe als Fastenessen. Die Suppe kann nach dem Gottesdienst um 9:00 Uhr mitgenommen werden.

Steckrübensonntag beim Heimatverein Erle


Der Heimatverein Erle öffnet seine Ausstellung über den Ersten Weltkrieg im Heimathaus, Silvesterstraße 5, noch einmal am kommenden Sonntag, 24.3., in der Zeit von 12.00 – 16.00 Uhr.

In Erinnerung an den „Steckrübenwinter“ 1916/17 wird im Ausstellungscafé eine schmackhafte Steckrübensuppe angeboten.

Kurzform für Veranstaltungskalender: Heimatverein Erle: Erle und der Erste Weltkrieg, Ausstellung im Heimathaus Erle mit Steckrübensuppe, Silvesterstraße 5, 12.00 – 16.00 Uhr.

Europawahl 2019- Rund 295.000 Wahlberechtigte im Kreis Borken

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Die Vorbereitungen für die Europawahl laufen im Kreis auf Hochtouren

Europawahl 2019: Wahlberechtigung der Unionsbürgerinnen und Unionsbürger Kreiswahlleiter Dr. Hörster: „Auch Angehörige der anderen EU-Mitgliedstaaten können im Kreis Borken aktiv an der Wahl teilnehmen“

Kreis Borken. Die nunmehr neunte Europawahl findet vom 23. bis 26. Mai 2019 in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) statt.

In Deutschland werden rund 64,8 Millionen Menschen wahlberechtigt sein, davon etwa 60,8 Millionen Deutsche und rund vier Millionen weitere Unionsbürgerinnen und Unionsbürger, die in Deutschland leben.

17 Rathäuser haben geöffnet

Auch in der Kreisverwaltung Borken und in den Rathäusern der 17 kreisangehörigen Städte und Gemeinden mit insgesamt circa 295.000 Wahlberechtigten laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.

Als Kreiswahlleiter ist Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster für den ordnungsgemäßen Ablauf der Wahl im Kreisgebiet verantwortlich.

Dr. Hörster macht darauf aufmerksam, dass an der Wahl im Kreis Borken neben Deutschen auch Staatsangehörige der anderen Mitgliedstaaten der EU aktiv teilnehmen können. „Sie müssen dazu in das Wählerverzeichnis ihrer Gemeinde eingetragen sein“, erklärt der Kreiswahlleiter. „Für Unionsbürgerinnen und -bürger, die bereits bei den Europawahlen 1999 oder einer späteren Wahl zum Europäischen Parlament in ein Wählerverzeichnis in Deutschland eingetragen waren, erfolgt diese Eintragung für die Europawahl 2019 automatisch“, weiß Dr. Hörster.

Unionsbürgerinnen und -bürger

Alle anderen Unionsbürgerinnen und -bürger, die in Deutschland an der Europawahl 2019 teilnehmen wollen, müssen bis zum 5. Mai einen Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis stellen. Dies betrifft auch Unionsbürgerinnen und -bürger, die in der Zwischenzeit ins Ausland verzogen waren, jetzt aber wieder in Deutschland wohnen oder die auf Antrag aus dem Wählerverzeichnis gestrichen worden sind.

Antragsformulare für die genannten Fälle halten die Stadt- und Gemeindeverwaltungen im Kreis bereit. Sie stehen auch auf der Internetseite des Bundeswahlleiters (www.bundeswahlleiter.de) zur Verfügung.

Hinweis:

Eine Veranstaltung zum Thema „Können Europäer überall wählen?“ findet am Montag, 25. März, ab 18 Uhr im Europahaus Bocholt statt.

Der Eintritt zur mehrsprachigen Informations- und Diskussionsveranstaltung des Europe Direct Informationszentrum Bocholt und der Integrationsbeauftragten der Stadt Bocholt ist frei. Mehr Informationen gibt es auf der Internet-Seite der Stadt Bocholt (www.bocholt.de) sowie unter www.presse-service.de/data.aspx/static/1011277.html.

Neue Plauderbänke in Erle laden zum Verweilen ein

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Die dritten Plauderbänke in Erle laden zum Verweilen und zu einem gemütlichen Schwätzchen ein

Erle. Eine neue gemütliche Ecke mit Plauderbänken gibt es in Erle vor dem Heimathaus an der Silvesterstraße.

Damit gibt es nun drei Plauderbänke in der Dorfmitte. Zwei in Raesfeld. Die sogenannten „Plauderbänke“ von der Bürgerstiftung Raesfeld-Erle-Homer (REH) sollen zum Verweilen einladen. Ob in geselliger Runde, alleine oder mit „Bekanntschaften per Zufall“ lässt es sich besonders im Sommer und im Schatten der alten Lindenbäume gut aushalten.

Neue Plauderbänke in Erle von Bürgerstiftung

Bürgermeister Andreas Grotendorst dankte bei der Einweihung der Plauderbänke den Stiftern für ihr Engagement und ihre finanzielle Unterstützung. Er hofft auf weitere Plauderbänke im Dorf. „Die Sitzgruppen sind eine super Idee. Die ersten davon wurden am Raesfelder Rathaus aufgestellt und werden sehr gut und gerne angenommen. Jetzt freuen wir uns, dass wir in Erle, direkt an der Haupteinkaufsstraße, eine weitere Verweilmöglichkeit haben“, so Grotendorst.

Sponsoren sind immer gerne gesehen, sagt Jutta Bonhoff vom Vorstand der Bürgerstiftung. Wer Interesse hat, kann sich direkt an die Bürgerstiftung Raesfeld unter [email protected] wenden.

Bis August soll alles fertig sein – Spatenstich Nikolaus-Kindergarten

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An die Schippe und „Sand Marsch“. Der erste Spatenstich zur Erweiterung des katholischen St. Nikolaus-Kindergartens Am Holten ist gemacht.

Erle. Sonniges Wetter und beste Laune hatten sowohl Pastor Michael Kenkel, die Vertreter der Gemeinde mit Bürgermeister Andreas Grotendorst, Bauträger Henrik Fasselt aus Schermbeck, Kita-Leiterin Mechthild Westerkamp und Klaus Clemens, Fachbereich Jugend und Familie Kreis Borken.

Spatenstich Nikolaus Kindergarten Erle 2019
Vertreter von Gemeinde, Kreis Borken, Kirche, Erzieherinnen und Kinder trafen sich zum ersten Spatenstich am Holten

Alle freuen sich auf die Erweiterung, die laut Bürgermeister Grotendorst, bis zum 1. August fertiggestellt sein soll.

Als sportlich bezeichnet Pastor Kenkel die angepeilte Bauphasenzeit. „Aber schön zu hören, dass die Kinder nicht in die Mehrzweckhalle ausweichen müssen, was sonst recht stressig werden könnte“.

Spatenstich Nikolaus Kindergarten Erle 2019

Interessant sei die Bauzeit besonders für die Mädchen und Jungen, so Andreas Grotendorst. „Hier gibt es täglich was zu sehen und zu erzählen. Besonders gerne erzählen die Kinder dann aber zuhause darüber, wenn ein Tag mal nichts los war auf der Baustelle“, fügte Grotendorst hinzu und lachte.

Neubau Kita Nikolaus Erle

Das eingeschossige Gebäude in Massivbauweise bietet Platz für zwei neue Gruppen, je nach Gruppenfom für 20 bis 25 Kinder im Alter ab ein Jahr. Die jetzige Anzahl der Kinder wird sich mit dem Neubau verdoppeln.

Spatenstich Nikolaus Kindergarten Erle 2019

Im hinteren Bereich wird es einen Essensraum und, so wie von der Leitung gewünscht, einen Wickelraum im Toilettenbereich geben. Nicht vorgesehen sind hier Schlafräume für Ü3-Kinder (wir berichteten).

Spatenstich Nikolaus Kindergarten Erle 2019

Um genügend Platz für den Anbau zu haben, musste für die Erweiterung der Stöckerwald gerodet werden. Bis auf ein paar kleine Bäume ist diese Arbeit mittlerweile auch erledigt.

„Siebzehn der insgesamt neunzehn Gewerke sind schon vergeben“, erläutert Bauamtsleiter Bernd Roters. „Jede Firma weiß also, wann sie an der Reihe ist. Daher sind wir optimistisch.“

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Gemeinde will keinen Blancoscheck unterschreiben

Der anstehende Hochwasserschutz und Beitritt im „Zweckverband Hochwasserschutz Issel“, wird für die Gemeinde Raesfeld richtig teuer.

Die Entscheidung zum Beitritt „Zweckverband Hochwasserschutz Issel“ wurde am Montag vom Rat der Gemeinde einstimmig vertagt.

Der Zweckverband soll den Hochwasserschutz aller betroffenen Kommunen übernehmen und in enger Zusammenarbeit mit dem Isselverband das bereits existierende Hochwasserschutzkonzept im Wesentlichen umsetzen. So ist der Plan.

Der anstehende Hochwasserschutz könnte aber der Gemeinde Raesfeld richtig viel Geld kosten. Eine vor diesem Hintergrund von den Ratsfraktionen vorgeschlagene Deckelung der Kosten für die Gemeinde Raesfeld könnte nur durch eine Anpassung der Satzung realisiert werden und die von allen zehn Kommunen erneut beschlossen und umgesetzt werden müsse.

Unwetter-Kreis-Wesel-Issel-Hamminkeln-und-Raesfeld-

In der letzten Sitzung wurde bereits ausführlich über eine Entscheidung und über die anstehenden Kosten diskutiert. Außerdem komme Erschwerend hinzu, dass überhaupt keine der 33 im Hochwasserschutzkonzept genannten Maßnahmen auf dem Raesfelder Gemeindegebiet umgesetzt werden sollen, hieß es am Montagabend.

Dennoch möchten sich die Raesfelder Politiker grundsätzlich solidarisch verhalten, allerdings eine Deckelung der möglichen Kosten erreichen. „Das wäre sonst ein Blankoscheck, den wir unterschreiben würden“, so Bürgermeister Andreas Grotendorst. Die Verwaltung arbeite derzeit an einer Lösung, die man in einer Sondersitzung des Rats vorstellen wolle.

Rückblick

Bereits im Jahr 2015 hatte der Hauptausschuss der Gemeinde Raesfeld einer Beteiligung an einem Hochwasserschutz-Konzept der Issel zugestimmt. Der Kreis Wesel hatte sich seinerzeit federführend um die Erstellung des Konzepts gekümmert.

Unwetter-Kreis-Wesel-Issel-Hamminkeln-und-Raesfeld-

Bei einer Sitzung der zehn Städte und Gemeinden mit der Kommunalagentur NRW im Rathaus der Stadt Hamminkeln im vergangenen Jahr, einigten sich die Kommunalvertreter auf das weitere Vorgehen.

Beteiligt sind neben der Gemeinde Raesfeld, in der die Issel entspringt, auch Hamminkeln, Isselburg, Bocholt, Borken, Hünxe, Rees, Rhede, Schermbeck und Wesel.

Grundsätzlich solidarisch

Den Beitritt zum Zweckverband auf der Basis dieser Zweckverbandssatzung haben inzwischen neun der zehn Mitgliedsgemeinden bereits im September 2018 beschlossen.
„Fraktionsübergreifend besteht Einigkeit sich grundsätzlich solidarisch zu verhalten und sich an den Kosten des Hochwasserschutzes zu beteiligen. Es wird aber die dringende Notwendigkeit einer Deckelung der finanziellen Beteiligung über 20 Jahre gesehen“.

Nach der Beispielrechnung der Gemeinde über 20 Jahre belaufe sich die zu zahlende Gesamtsumme an den Zweckverband auf 1.095.633,40 € (54781,67 € x 20 Jahre), ohne dem Verband beizutreten.

Bei dem jetzt vorliegenden Konzept wird kritisiert, dass der Höhe der finanziellen Beteiligung überhaupt keine Grenzen gesetzt werden. Die Höhe der finanziellen Beteiligung ist auf die gesamte Laufzeit von 20 Jahren dem politischen Beratungsprozess in den Gremien der Gemeinde Raesfeld entzogen,“ heißt es vonseiten der Gemeindeverwaltung

Weitere Gespräche sollen nun wegen der Änderung mit den übrigen neun Kommunen aufgenommen werden.

Bunte Glaskreuze als Erinnerung an die Kommunion

Kommunionkinder bastelten ihre eigenen Glaskreuze in der Werkstatt von Birgit Kölking in Raesfeld

Bunte Glaskreuze als Erinnerung an ihre erste heilige Kommunion bastelten Mädchen und Jungen aus Erle in der Werkstatt der Glaskünstlerin Birgit Kölking.

Glaskreuze basteln bei Birgit Kölking

Die Kinder haben die Kreuze individuell gestaltet. Religiöse Motive und Regenbogen gehörten dazu. Das Motto lautet: „Ich bin das Licht der Welt – Wir sind Feuer und Flamme für Jesus“.

Glaskreuze  basteln bei Birgit Kölking
Eine bleibende Erinnerung an die heilige Kommunion sind die Glaskreuze aus der Werkstatt von Birgitt Kölking.

Astrid Hudournik begleitete ihren Sohn und fand die Aktion gut. „Hier können die Kinder kreativ sein und gleichzeitig ihr Wissen über die religiösen Symbole vertiefen.“

Glaskreuze Birgit Kölking und Kommunionkinder aus Erle
Birgit Kölking bereitet zum Basteln alles vor, sodass die Kindern die fertigen Glasscherben nur noch kreativ, je nach Geschmack, Farben und Motiven, auf ihr Kreuz anordnen müssen.

Die Glasbausteine hatte Birgit Kölking im Vorfeld für ihre Kommunionkinder zurechtgeschnitten. Die Kinder fixierten die Motive auf ihren Kreuzen, je nach Geschmack und Motiven.

Bei 760 Grad und für 25 Minuten wurden die Kunstwerke im Ofen gebrannt. Einen Tag dauert es, bis die Kreuze ausgekühlt waren.

Petra Bosse

Angeblicher Priester sammelte in Heiden Spenden

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Als Priester stellte sich ein Unbekannter vor, der am Dienstag in Heiden eine Seniorin an ihrer Haustür an der Hospitalstraße um eine Spende für seine indische Heimatgemeinde bat.

Im Gespräch zeigte er sich gut informiert über die Heidener Kirchengemeinde. Dabei behauptete der Unbekannte, in Absprache mit dem Pfarrer der örtlichen Gemeinde zu handeln.

Es gelang dem Mann, die Frau zu einer Spende zu bewegen. Bei mehreren anderen Angesprochenen scheiterte er allerdings. Beschreibung: indisches Aussehen, 40 bis 50 Jahre alt, 1.70 Meter groß, untersetzte Figur, schwarze Priesterkleidung, sprach gutes Deutsch mit Akzent.

Die Polizei bittet um Hinweise an das Kriminalkommissariat in Borken: Tel. (02861) 9000.

Kreis Borken stellt Strafanzeige wegen Vandalismus

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Vandalismus im Naturschutzgebiet „Fürstenkuhle“ bei Hochmoor

Kreis Borken stellt Strafanzeige – Hinweise auf Verursacher erbeten

Gescher-Hochmoor(pd). Die „Fürstenkuhle“ nahe Hochmoor (Stadt Gescher) ist ein 99 ha großes Naturschutzgebiet.

Sie hat sogar den Status eines Schutzgebietes von europäischem Interesse („FFH-Gebiet“), denn sie bietet vielen bedrohten Tier- und Pflanzenarten Lebensraum. Geschützt wird so eine reiche Flora und Fauna, die zum Teil sehr empfindlich auf Störungen reagiert.

Angesichts dieses besonders sensiblen Hintergrunds hat die Untere Naturschutzbehörde des Kreises Borken in Zusammenarbeit mit örtlichen Natur- und Heimatfreunden in den vergangenen Jahren ein Konzept entwickelt, wie das Areal dennoch in behutsamer Weise für die Öffentlichkeit geöffnet werden kann.

Vandalismus im Naturschutzgebiet Fürstenkuhle bei Hochmoor

Installierte Wegesperren

Nachdem die vorgesehenen Maßnahmen umgesetzt wurden, kam es leider – wie Kordula Blickmann, Leiterin des Fachbereichs Natur und Umwelt der Kreisverwaltung feststellen musste – immer wieder zu Sachbeschädigungen vor allem an installierten Wegesperren. Gerade jüngst gab es mehrere solche Vorfälle offensichtlich vorwiegend in den Nachmittag- und Abendstunden an Wochenenden. Dies hat den Kreis nun veranlasst, Strafanzeige gegen Unbekannt zu stellen.

Reifenspuren

Im betroffenen Gebiet sind Reifenspuren eines motorisierten Fahrzeuges sowie von Fahrrädern vorgefunden worden. Da vor allem Barrieren für Fahrräder beschädigt bzw. aus dem Weg geschafft wurden, könnten Moutain-Biker dort verbotswidrig gefahren sein.

Für Hinweise auf die Verursacher der Schäden, die bislang die Allgemeinheit tragen muss, ist die Untere Naturschutzbehörde unter der Telefon-Nummer: 02861/82-1418, Mail: [email protected] dankbar.

Naturschutzgebiet „Fürstenkuhle“ in Gescher-Hochmoor:

Das Naturschutzgebiet „Fürstenkuhle“ in Gescher-Hochmoor ist im Naturraum Westmünsterland einer der letzten erhalten gebliebenen Hochmoorreste mit typischer Vegetation (u. a. mit Moorschlenken-Pioniergesellschaften und Birken-Moorwald).

Zusätzlich findet sich dort ein natürliches nährstoffarmes Gewässer (Heideweiher), das in seiner Größe und Ausstattung an Pflanzen und Tieren einzigartig in NRW ist. Die Kombination dieser Lebensräume mit den sie umgebenden extensiven Grünländern ist ursächlich für die besondere Bedeutung für durchziehende Wat- und Wiesenvögel.

In dem Gebiet existiert überdies eine der größten Moorfroschpopulationen in NRW – eine Amphibienart, die in NRW vom Aussterben bedroht ist. Zudem leben hier zwei weitere, ebenfalls vom Aussterben bedrohte Amphibienarten, die Knoblauchkröte sowie die Kreuzotter.

Orgelbauverein – Rund 800 Gewinne ausgehändigt

Orgelbauverein St. Martin geht an die Umsetzung der bei der Tombola ausgelobten Preise.

(pd). Nach der Auslosung im Dezember 2018 haben viele Loskäufer ihre Gewinne abgeholt. Zu den Spitzengewinnen gehörten Reisen nach Rom, Hamburg und Berlin.

Der Gewinner der Romreise konnte leider bis heute nicht ausfindig gemacht werden, so dass der Gewinn inzwischen wieder in das Eigentum des Orgelbauvereins zurückgegangen ist.

Dagegen konnte der Vorstand des Orgelbauvereins den Gewinnern der Reisen nach Hamburg und Berlin gratulieren. Freuen durften sich auch die Gewinner der Lose über einen Rundflug für vier Personen, eine Ballonfahrt, Konzertkarten für das Musikfestival Musiklandschaft und ein Acrylgemälde.

Ca. 800 weitere Gewinne wurden in Form von Gutscheinen an die Gewinner ausgehändigt. Die Aufgabe des Vorstandes besteht nun darin, die ausgegebenen Gutscheine nach und nach einzulösen.

Gestartet wurde am letzten Freitag mit dem Wildessen, zu dem insgesamt 20 Gewinner eingeladen waren. Ein Mitglied des Vorstandes hatte das Wildbret gespendet. Der Raesfelder Gastwirt, Reinhold Nießing, spendete die Zutaten und erklärte sich bereit, das Wildbret für die Gäste kostenlos zuzubereiten. Die Begeisterung war groß. Alle Teilnehmer bedankten sich für die ungewöhnliche Einladung und für das außergewöhnlich schmackhafte Essen und verbrachten ein paar schöne Stunden.

Veranstaltungen

Am 6. April 2019 sind morgens um 07:00 Uhr die Gewinner eingeladen, gemeinsam mit Dr. Steverding von der Biologischen Station Zwillbrock auf eine „Vogelstimmenwanderung“ durch den Raesfelder Tiergarten zu gehen.

Am 13. April 2019 erwartet der Vorstand des Orgelbauvereins die Gewinner des „Frühstücks mit dem Bürgermeister“. Diese findet im Naturparkhaus Raesfeld statt.

Die Gewinner der Gruppenwanderung wurden inzwischen schriftlich darüber informiert, dass sie an einer Wanderung aus dem Jahresprogramm des Heimatvereins Raesfeld nach eigenen Wünschen teilnehmen können und Hans Brune, der Vorsitzende des Heimatvereins, nimmt die Gewinner am 29. Juni 2019 mit auf eine ganztätige „isselradtour“.

Noch offen bleiben danach die Führung mit Schießübungen auf dem Schießstand der Raesfelder Sportschützen, eine Fahrt zum Orgelbauunternehmen Fleiter nach Münster-Nienberge, die Wanderung auf einem Teilstück des westfälischen Pilgerweges von Raesfeld nach Marienthal mit Einkehr im Kloster Marienthal sowie ein großes Orgelkonzert mit dem Kantor der katholischen Kirchengemeinde St. Remigius Borken, Thomas König.

Für den Vorstand des Orgelbauvereins gibt es also noch viel zu tun.

Lesekonzert über Fanny Hensel

Kulturkreis Schloss Raesfeld lädt zum Konzert mit dem Pianisten Christoph Soldan am Sonntag, 31. März, ein

Kreis Borken / Raesfeld (pd). Eine Frau tritt aus dem Schatten ihres berühmten Bruders heraus: In seinem Lesekonzert widmet sich der Pianist Christoph Sodan am Sonntag, 31. März, um 17 Uhr im Rittersaal von Schloss Raesfeld Fanny Hensel-Mendelssohn, der Schwester von Felix Mendelssohn-Bartholdy.

Christoph Soldan
Christoph Soldan

Der gefragte Musiker verwebt ausgewählte Kompositionen mit Auszügen aus Peter Härtlings Roman über Fanny Hensel und das Bildungsbürgertum im 19. Jahrhundert. Zum Gesellschaftsporträt wird der Roman durch die Vielzahl berühmter Persönlichkeiten, mit denen die Familie verkehrte, von Heine, Kleist, den Varnhagens bis zu Geheimrat Goethe.

Nach ihrer als so bereichernd erlebten Italienreise komponierte Fanny Hensel 1841 zwölf Charakterstücke für das Forte-Piano, die die Monate vorstellen sollten. Dieses Werk, das den Namen „Das Jahr“ trägt und das musikgeschichtlich ohne Vorbild ist, wurde erst vor wenigen Jahren wiederentdeckt und 1989 erstmals herausgegeben.

Christoph Soldan stellt es seinem Publikum nun vor, indem er die einzeln auskomponierten Monate dieses zyklischen Werkes mit der Lesung aus Peter Härtlings Roman verbindet.

Der 1964 geborene Pianist Christoph Soldan studierte an der Hamburger Musikhochschule. Der Durchbruch zu einer regen, internationalen Konzerttätigkeit gelang durch eine gemeinsame Tournee mit Leonard Bernstein im Sommer 1989. Der weltberühmte Dirigent äußerte sich über Christoph Soldan: „Ich bin beeindruckt von der seelischen Größe dieses jungen Musikers.“

Seitdem hat Soldan innerhalb zahlreicher Tourneen mit namhaften Orchestern in ganz Europa konzertiert: 1998 gab er beispielsweise sein Debut in Salzburg und im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, 1999 im Leipziger Gewandhaus. Er ist künstlerischer Leiter mehrerer Konzertreihen innerhalb Deutschlands und hat das Theater und die Schubertiade in Dörzbach a.d. Jagst gegründet.

Gerühmt wird er als eine Künstlerpersönlichkeit, die sich im Gegensatz zu einer rein technisch-virtuosen Ausrichtung mit der geistigen Dichte und der seelischen Dimension eines Kunstwerkes auseinandersetzt.

Der Eintritt für das Konzert im Raesfelder Schloss kostet für Besucherinnen und Besucher, die nicht Mitglied des Kulturkreises Schloss Raesfeld sind, 20 Euro, für Schüler und Studenten 12 Euro.

Karten sowie das Programmheft der Saison 2018/2019 können in der Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld unter Tel.: 02564/9899-110 oder per E-Mail an [email protected] (Karten bis Donnerstag, 28. März, 16 Uhr) bestellt werden. Der Verkauf an der Konzertkasse beginnt im Schloss Raesfeld ab 16 Uhr.

JSG Raesfeld/Erle C2 gegen JSG ETuS-Lippramsdorf C1

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Mit der JSG ETuS-Lippramsdorf stellte sich unserer C2 ein Gegner vor, den sie bis dato noch nicht kannte. Da die Witterungsbedingungen für die Erler Sportplatzverhältnisse sehr bescheiden waren (Rasenplatz gesperrt, Ascheplatz nur für Wasserrugby zu gebrauchen), wurde das Spiel kurzfristig auf den Kunstrasenplatz in Raesfeld verlegt, was aber die widrigen Windverhältnisse nicht davon abhielt, mächtig ins Spielgeschehen einzugreifen!

JSG mit Handicap

Hinzu kam noch, dass unser C2-Sturm krankheitsbedingt passen musste und wir das Spiel absagen, oder  uns Spieler von der C1 ausleihen sollten. Jason Pierags, Daniel Bleker und Ron Höbing sprangen trotz der grausigen Verhältnisse bereitwillig in die Bresche und gaben dem C2-Sturm ein neues Gesicht! Das war klasse, vielen Dank dafür!

Doch ETuS-Lippramsdorf fand besser in die Partie und hatte deutlich mehr Ballbesitz. Mit gekonntem Kurzpassspiel hatten sie erheblich weniger Ballverluste und unsere Jungs mussten mehr hinterherlaufen, als ihnen lieb war. Außerdem waren die Abstände in den Mannschaftsteilen viel zu groß, was dem Gegner in die Füsse spielte. Und so war es kein Wunder, dass nach 20 Minuten für unsere C2 eine Null und für den Gast eine Zwei auf der Anzeigentafel stand.

Das wollten insbesondere unsere Gastspieler Jason, Daniel und Ron nicht so hinnehmen. Sie drehten vor der Pause nochmal mächtig auf und Jason und Daniel erzielten bis zur Halbzeit noch den Ausgleich. In Halbzeit zwei erhöhte nicht nur der Wind nochmals den Druck auf Ball und Spieler, auch Jason zeigte ein starkes engagiertes Zweikampfverhalten und Laufvermögen.

Im Zusammenspiel mit Daniel erspielten sie jetzt deutlich mehr Torchancen, wobei Jason den Spielstand auf 4:2 für unsere Farben schrauben konnte. Klasse Performance!  Auch die Defence stand jetzt deutlich sicherer und ließ kaum noch was zu.

Ein Windei musste Keeper Malte Oesterbeck aber dennoch passieren bzw. fliegen lassen, was zum 4:3 Endstand für unsere JSG-Farben führte. Der Gegner, der jetzt häufiger mit langen Bällen operierte, schlug einfach stumpf einen weiten Ball in unsere Hälfte, der kurz vor Malte (stand ca. 10 m vor seiner Kiste) auf- und den abgebrochenen Riesen übersprang, um anschließend ins verwaiste Tor zu trudeln.

Das war’s dann aber auch, und die Punkte blieben in Raesfeld/Erle!

Babywiese Erle entwickelt sich zum Naturparadies

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Die Babywiese in Erle an der Mühle entwickelt sich zum Kleinod und zu einem Naturparadies

Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Erle

Erle (pd). Getreu dem Motto des Heimatvereins „Heimat ist keine Selbstverständlichkeit. Heimat will bewahrt werden, sie will erkundet und weitergegeben werden“ umriss der Heimatvereinsvorsitzende Norbert Sabellek zu Beginn die Aufgabenpalette des Vereins: Erforschung und Dokumentation der Ortsgeschichte, Bewahrung des Kulturgutes mit der Pflege der Sitten und Gebräuche und des heimischen Platts sowie Naturschutz.

In allen Bereichen habe der Heimatverein mit vielfältigen Veranstaltungen und Aktionen im vergangenen Jahr ein bemerkenswertes Engagement an den Tag gelegt. Auf der neuen Homepage des Vereins (wp.heimatverein-erle.de), die Wenzel Schierenberg eingerichtet hat, werden demnächst diese Tätigkeiten auch unter der alten Adresse (www.heimatverein-erle.de) zu verfolgen sein.  

Geschichte

Für den Bereich der Geschichte resümierte Carlo Behler die Ausstellung „Wir wollen mal eben hingehen“ – Erle und der Erste Weltkrieg – im Erler Heimathaus.

Ausstellung 1. Weltkrieg in Erle Heimatverein
Eröffnung der Ausstellung : Erle und der Erste Weltkrieg

Mit ca. 350 Besucherinnen und Besuchern stieß die Ausstellung, die die Ortsgeschichte und allgemeine Geschichte des Ersten Weltkrieges miteinander verband, in den 10 Wochen der Präsentation auf reges Interesse. Das sei vor allen auch den zahlreichen Leihgaben aus Erle und Umgebung zu verdanken, ohne die die Ausstellung nicht so realistisch und familiengeschichtlich erfahrbar gewesen wäre.

Ausstellung Erster Weltkrieg Heimatverein Erle
Johannes Kempken, Carlo Behler und Cluse bereiteten eine Ausstellung zum Ersten Weltkrieg vor.

Alois Grunewald hat alle Ausstellungstafeln und -gegenstände fotografiert und für eine spätere Dokumentation und Archivierung vorbereitet.

Die Ausstellung ist noch einmal am Sonntag, 24. März, ab 12.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr geöffnet. Dann wird Hubert Leiers, der das Ausstellungscafé immer mit Kuchen- und Brotspenden unterstützt hatte, in Erinnerung an den „Steckrübenwinter“ 1916/17 eine schmackhafte Steckrübensuppe anbieten. Von den eingegangenen Geldspenden werden 400 € an die Deutsche Kriegsgräberfürsorge gehen.

Mit Zitaten aus den Gästebüchern an der Femeiche belegte Behler die Wertschätzung des Erler Naturdenkmals bei den zahlreichen Besuchern aus 9 Ländern, u. a. aus den USA und Brasilien.

Kulturpflege

In Vertretung von Hildegard Gülker berichtete Ingrid Horstmann von der Arbeit der „Koffieköppkes“. Seit 2010 haben die Seniorinnen und Senioren 16 Ordner alter Fotos aus den Jahren ersten zwei Dritteln des 20. Jahrhunderts mit Namen und Ereignissen zusammengestellt, Totenzettel archiviert und Texte über altes Brauchtum verfasst wie „Weihnachten früher“, „ De Pingsterbrut“ und den „Versehgang“ (Krankensalbung).

Zur Kulturpflege gehörte auch der Schnatgang mit dem Heimatverein Raesfeld entlang der  historischen Grenze der beiden Orte und dass Offene Singen unter der Kastanienallee mit traditionellem Liedgut und instrumentaler Begleitung.

Plattdeutscher Nachmittag Heimatverein Erle 2018

Plattdeutsch

Doris Grunewald berichtete von den Brejpottspöllern, den beiden Plattdeutsch-AGs der Grund- und Sekundarschüler. Diese führten auf Seniorennachmittagen, beim Maikranzaufhängen, auf dem Sommerfest und am Plattdeutschen Nachmittag des Heimatvereins Sketche, Reigen, Märchen und selbstgeschriebene Stücke in Erler Platt auf.

Plattdeutscher Nachmittag Heimatverein Erle 2018

Die spielerische Vermittlung der alten Umgangssprache stifte nicht nur Identität mit dem Heimatort, sondern stärke auch das Selbstbewusstsein der jungen Schauspieler.

Zudem liefern die Brejpottspöllers den Nachwuchs für das Plattdeutsche Theater. Maria Große-Vehne gab zum ersten Mal auf der Erwachsenenbühne die junge Geliebte im Camperstück „Klaut wi doch gliecks de ganze Bank“. Spenden erhielten dieses Mal die Erler Jäger und die Brückenschule in Maria Veen.

Naturschutz

Norbert Sabellek berichtete von den Fortschritten bei der Gestaltung der „Babywiese“. Es wurden Wege mir Holzhäcksel angelegt und 19 neue Bäumchen gepflanzt.

Erler Babywiese

Dabei konnte der Heimatverein immer auf die Unterstützung der Landjugend, insbesondere der Familie Honvehlmann, und einiger Familien mit ihren Kindern rechnen, die z. B. Flächen kultivierten und mit Blumensamen einsäten. Der Erler Imker Jürgen Heider hat auf der Wiese zwei Bienenvölker platziert, die hoffentlich für eine gute Bestäubung der Obstbäume sorgen.

Babywiese in Erle

Auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz. Beim Frühjahrs- und Herbsttreffen sowie beim Zelten auf der Wiese mit Kuchen, Getränken, Gesang, Tanz und Treckerfahrten kamen insbesondere die Kinder auf ihre Kosten. Ein sogenannter „Heimat-Scheck“ über 2000 € aus dem Heimatförderprogramm NRW konnte für die Fortführung des Zauns auf der Nordseite verwendet werden.

Dirk Brand regte an, dass der Heimatverein sich mit seinem Naturschutzprojekt Babywiese an #beebetter, der Initiative des Burda-Verlags zum Bienenschutz und für ein naturfreundliches und ressourcenschonendes Verhalten beteiligt.

Finanzen

Laut Kassenbericht von Ludger Elbert hielten sich 2018 Einnahmen und Ausgaben des Vereins die Waage.

Da aber nicht jedes Jahr mit Spenden des Schützenvereins und der Volksbank gerechnet werden kann, wurde nach 17 Jahren eine Erhöhung des jährlichen Mitgliedsbeitrags auf 10 € (bisher 7) für Einzelpersonen und 15 € (bisher 10) für Familien beschlossen.

Vorstand des Heimatvereins Erle
Die Neugewählten des Heimatvereins: v.l.: Dirk Brand, Wenzel Schierenberg, Bernd Lacombe, Ingrid Horstmann, Andreas Cluse, Doris Grunewald mit Norbert Sabellek (Vorsitzender) Nicht im Bild: Charlotte Meiners und Hildegard Gülker. Foto: Heimatverein Erle

Wahlen

Insgesamt wurden 6 Vorstandsmitglieder neu gewählt. In ihren Ämtern bestätigt wurden Andreas Cluse (stellv. Vorsitzender), Doris Grunewald (stellv. Schriftführerin), Charlotte Meiners (stellv. Kassiererin) sowie Ingrid Horstmann, Hildegard Gülker und Wenzel Schierenberg als Beisitzer*innen. Als Rechnungsprüfer wählte die Versammlung Dirk Brand und Bernd Lacombe.

Jahresprogramm

Das neue Programm – als Flyer publiziert – sieht neben den traditionellen Veranstaltungen wie Frühjahrswanderung, offenem Singen, plattdeutschem Theater und plattdeutschem Nachmittag die Besichtigung der modernen Küche im Annastift  (Dorsten) und einen Tagesausflug im September vor. Hierfür können noch Anregungen gegeben werden.

Die Veranstaltung endete mit einem amüsanten Rückblick in Bildern und Filmen auf das vergangene Jahr.


350 Quadratmeter mehr – Spatenstich Kita Villa Purzelbaum

Mit dem ersten Spatenstich haben die Arbeiten am Erweiterungsbau des Kita „Villa Purzelbaum“ an der Straße Zum Michael / Füllenkamp nun offiziell begonnen.

(pd). Beim Start der „Villa Purzelbaum“ vor eineinhalb Jahren habe niemand daran gedacht, jetzt schon wieder die Schüppe in die Hand zu nehmen, sagte Andreas Grotendorst. Es sei für die Gemeinde Raesfeld gut, viele Kinder zu haben.

Spatenstich neuer Kindergarten Raesfeld
Bürgermeister Andreas Grotendorst, Georg Hebing, Vorsitzender vom Kreissportbund als Träger, Vertreter der Gemeindeverwaltung, der örtlichen Politik, der Baufirma, Architekt Rupert Koller und Kita-Leiterin Andrea Strehlau. Foto. Gemeinde Raesfeld

„Sehr sportlich“ sei das Ziel, den Anbau zum 1. August beziehen zu können. Bauverwaltung und Architekt Koller halten das für machbar. „Fast alle Gewerke sind schon vergeben“, sagte Andreas Grotendorst.

Damit wisse jedes Unternehmen, wann es an der Reihe ist. Sieben der zwölf Gewerke wurden über die Kommunale Dienstleistungsgesellschaft (KDG) an Raesfelder Unternehmen vergeben. Die Kosten liegen bei 850.000 € exklusive Abriss. Georg Heming, Vorsitzender des Vorstands des Kreissportbunds als Träger, dankte der Gemeinde für die gute Zusammenarbeit. „Wir freuen uns“, sagte er über den Baubeginn.

Planung Raesfeld Kita Purzelbaum

Aufgrund fehlender Kindergartenplätze in der Gemeinde Raesfeld erhält die Villa Purzelbaum, die auf zwei Gruppen ausgelegt ist, einen Anbau für weitere zwei Gruppen. Laut Architekt Rupert Koller kommen dadurch 350 Quadratmeter Nutzfläche hinzu, hierdurch komme die Kita am Ende auf 830 Quadratmeter.

Einweihung und Tag der offenen Tür im neuen Bewegungskindergarten Villa Purzelbaum in Raesfeld

Georg Heming sagte, dass bereits genügend Anmeldungen vorliegen, so dass die erste Gruppe im August beginnen könne. Bei der zweiten Gruppe soll es am 1. November so weit sein.

Mit der „Villa Purzelbaum“ betreibt der Kreissportbund insgesamt sechs Kitas. Von den Eltern gebe es „positive Rückmeldungen“ hinsichtlich Betreuung und Flexibilität der Kita, sagte Andreas Grotendorst.

20 neue Bisam- und Nutriafänger geschult

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Im Rahmen des Hochwasserschutzes im Kreis Borken wurden 20 neue Bisam- und Nutriafänger geschult

Kreis Borken. Bisame und Nutria stellen kreisweit eine Gefährdung für den Hochwasserschutz an Dämmen und Böschungen der Fließgewässer dar.

Daher hat der Kreis Borken jetzt wieder Bisam- und Nutriafänger ausgebildet. Insgesamt 20 Interessierte hatten sich dazu angemeldet. Neben den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem Kreis Borken nahmen auch zwei niederländische Vertreter des „Muskusrattenbeheer Rivierenland“ sowie eine Mitarbeiterin des Kreises Gütersloh teil.

Im Rahmen der Schulung im Borkener Kreishaus ging es insbesondere um die Grundsätze des tierschutzgerechten Fangs beziehungsweise der Tötung der Tiere. Außerdem gab es Informationen darüber, welche arten-, naturschutz- und wasserrechtlichen Belange zu beachten sind.

Keine Fressfeinde

„Bisame und auch Nutrias sind Nagetierarten, die große Schäden anrichten können. Eine Bekämpfung ist schon deshalb erforderlich, da diese nicht heimischen Tiere hier kaum natürliche Feinde haben“, erläuterte Jessica Mach vom Fachbereich Natur und Umwelt der Kreisverwaltung Borken.

Nutria am Schloss Raesfeld

Ohne Fressfeinde können sich solche sogenannten invasiven Arten ausbreiten. Sie gefährden dadurch die biologische Vielfalt, andere Tier- und Pflanzenarten und damit auch die heimischen Ökosysteme. Bisame und Nutrias graben  Wohnhöhlen in den sandigen Untergrund an den Gewässern. Das kann dazu führen, dass Uferböschungen abrutschen und Hochwasserschutzdeiche instabil werden. Zudem können auf diese Weise auf landwirtschaftlichen Flächen in der Nähe von Fließgewässern schwere Mähgeräte absinken oder die Feldfrüchte selbst können von den pflanzenfressenden Nagetieren befallen sein.

Nutrias am Schloss Raesfeld.

Dr. Ellen Praha vom Fachbereich Tiere und Lebensmittel des Kreises und Jessica Mach vermittelten den Teilnehmenden die Grundlagen des gesetzeskonformen Fangs der Tiere. Dr. Praha stellte heraus, dass die Fallen nur von geschulten Fachleuten aufgestellt werden dürfen, um den schnellen Tod der Tiere herbeizuführen. „Sie müssen die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten aufweisen sowie einen Sachkundenachweis nach dem Tierschutzgesetz erbringen“, betonte die Tierärztin. Bisam- und Nutriafänger haben zudem die Jagdpächter über das Aufstellen der Fallen zu informieren.

Nach der schriftlichen Prüfung, die alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestanden haben, erfolgte der praktische Teil am Gewässer. Der erfahrene Bisamfänger Josef Schüttert aus Gescher erklärte die Handhabung der zugelassenen Fallen und beschrieb, was bei der Aufstellung zu beachten ist. Anschließend wurden die amtlichen Ausweise durch den Kreis Borken ausgestellt. Die Fängerinnen und Fänger erhalten für jedes Tier eine Aufwandsentschädigung. Sie setzt sich zusammen aus einer tierbezogenen Fangprämie des jeweiligen Wasser- und Bodenverbandes sowie einem Zuschuss des Kreises Borken.

Gewässeranlieger, die auf ihren Grundstücken Bisame oder Nutrias bemerken, sollten sich an den zuständigen Wasser- und Bodenverband wenden. Spaziergängerinnen und Spaziergänger, die an einer Falle vorbeilaufen, werden gebeten, diese nicht anzufassen oder gar zu entnehmen. Mehr Informationen und die Namen der Ansprechpartner gibt es unter www.kreis-borken.de/wbv. Für eine weitere Schulung können sich Interessierte bei Jessica Mach vom Fachbereich Natur und Umwelt des Kreises Borken unter Tel. 02861/82-1422 anmelden.

Zum Hintergrund:

Die Nutria, auch Biberratte oder Sumpfbiber genannt, ist eine aus Südamerika stammende und in Mitteleuropa weit verbreitete Nagetierart. In Deutschland gilt sie als etabliert.

Nutria am Schloss Raesfeld
Nutria an der Truvenne beim Landgang

Sie kann über zehn Jahre alt, bis zu neun Kilo schwer und 65 cm lang werden. Hinzu kommt eine Schwanzlänge von ungefähr 45 cm.

Der Bestand in Mitteleuropa ist wohl auf aus Pelztierfarmen entflohene Tiere sowie auch auf bewusste Auswilderungen zurückzuführen. Die genauen Zahlen sind nicht erfasst, doch der Bestand nimmt aufgrund der guten Lebensbedingungen, der fehlenden Fressfeinde und der letzten milden Winter stetig zu.

Bisame oder auch Bisamratten stammen aus Nordamerika und gehören zur Familie der Wühlmäuse. Sie werden circa eineinhalb Kilo schwer. Damit sind sie deutlich kleiner als Nutria – etwa so groß wie ein Wildkaninchen. Ihr Schwanz ist seitlich zusammengedrückt. Fortpflanzungszeit ist in Mitteleuropa in der Regel von März bis September. Bei den Bisamen sind zwei Würfe während eines Jahres üblich.

Am 1. Januar 2015 ist eine EU-Verordnung über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten in Kraft getreten. Die Bisam und Nutria sind in die erste „Liste invasiver gebietsfremder Arten von unionsweiter Bedeutung“ aufgenommen worden.

Fanfarencorps Raesfeld lädt zur Schnupperprobe

Zur „Schnupperprobe“ des Fanfarencorps Raesfeld sind alle interessierten Nachwuchsmusikerinnen und Nachwuchsmusiker herzlich eingeladen.

Stattfinden wird diese am Samstag, 23.03.2019 um 15:00 Uhr in den Proberäumen des Musikvereins (Im Mensing 14, 46348 Raesfeld – Seiteneingang „Zum Esch“).

Nach einer kurzen musikalischen Darbietung der jetzigen Jugendgruppe haben alle Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, sich auf Trompete, Posaune, Fanfare oder Schlagwerk zu versuchen. Besonders eingeladen sind Kinder ab 7 Jahren.

Zu Beginn der musikalischen Ausbildung werden die Kinder im Einzelunterricht auf Trompete, Posaune oder Trommel unterrichtet. Nach ein bis zwei Jahren Grundausbildung nehmen die Schüler dann an der Jugendgruppenprobe teil. Dort erlernen sie dann das Fanfarenspiel sowie das gemeinsame Trommelspiel.

Neben musikalischen Aktionen wie dem Schülerkonzert, Schützenfestteilnahmen und Karnevalsauftritten gehören auch außermusikalische Unternehmungen wie Zeltlager, Familientag oder die jährliche Nikolausfeier zum Vereinsleben.

Ihren ersten großen Auftritt werden die Nachwuchsmusiker schon am 22. Juni 2019 auf dem Jubiläumskonzert am Schloss Raesfeld haben.

Jubiläumsfeier 20 Jahre „Die Glocke e.V.“ Lukaszentrum Raesfeld

Die Glocke feiert Geburtstag

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Fördervereins „Die Glocke e. V.“ werden Bürger herzlich zu einem Abend mit irischer Folk Music ins evangelische Lukaszentrum Raesfeld eingeladen.

Raesfeld (pd). Nach der Begrüßungsansprache durch den Vereinsvorsitzenden und Segensworten durch unsere Pfarrerin Barbara Werschkull, wird die Irish Folk Band TRASHING FLOOR, bei der auch Presbyterin Sabrina Warschewski mitspielt, unentgeltlich auftreten und für ein abwechslungsreiches Programm sorgen.

Folk Band TRASHING FLOOR

Dazu werden kostenlos Gaumenfreuden wie Irisches Früchtebrot und Irisches Sodabrot sowie Cookies und Knabbereien angeboten.

Die Besucher sind herzlich eingeladen zu spenden. Natürlich darf an einem solchen Abend auch das irische Bier nicht fehlen. Guinness und andere Getränke werden zum Verkauf angeboten.

Natürlich braucht eine solche Veranstaltung nicht nur Mitwirkende sondern auch Helfer und Gönner.

So wird Sabrina Warschewski, die an diesem Tag auch noch ihren Geburtstag begeht, mit einer großzügigen Spende Teile der Verköstigung finanzieren. Margit Mittmann kümmert sich um die Zubereitung der Cookies.

Hubert Leiers von der Biobäckerei-Naturkost-Leiers, hat sich freundlicherweise bereiterklärt, die Zubereitung der Brote zu übernehmen und backt diese kostenlos in seinem Ofen.

Der Erlös der Veranstaltung soll vom Förderverein verwaltet werden und ist für das Lukas-Zentrum (insbesondere dessen Einrichtung) bestimmt.

Betreuung im Ü3- und U3-Bereich im Kreis ist sicher

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Rund 70 Mio. Euro werden für die Betreuung in NRW ausgegeben

Trotz Rekordnachfrage: Versorgung aller angemeldeten Kinder mit derzeit bekannten Betreuungsbedarfen im Ü3- und U3-Bereich im kommenden Kindergartenjahr sichergestellt Kreisjugendhilfeausschuss hat Kitaplanung 2019/20 beschlossen

Kreis Borken. Für den Bezirk des Kreisjugendamtes Borken (alle Kommunen im Kreis außer Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau) hat der Jugendhilfeausschuss des Kreistages in seiner jüngsten Sitzung unter Leitung der stellvertretenden Vorsitzenden Barbara Seidensticker-Beining einstimmig die Kitaplanung für das kommende Kindergartenjahr 2019/20 beschlossen.

Die gute Nachricht dabei freut Landrat Dr. Kai Zwicker ganz besonders: „Trotz Rekordnachfrage können wir für alle angemeldeten Kinder mit ihren derzeit bekannten Bedarfen die Betreuung im Ü3- und U3-Bereich sicherstellen!“

Angesichts der diesjährigen Rekordnachfrage nach Plätzen sei dies eine ganz besondere Kraftanstrengung gewesen, für die er allen Mitwirkenden – Ortskommunen, Kita-Trägern und -Einrichtungen sowie zuständigen Mitarbeiter im Kreisjugendamt – herzlich danke, lobte Dr. Zwicker ausdrücklich. Erforderlich werden zahlreiche Neubauten, Anbauten und Übergangslösungen sowie eine weitere Personalaufstockung in den Einrichtungen.

Stärkste Anstieg seit Einführung des KiBiz-Gesetzes

Die Entwicklung der sogenannten „Kindpauschalen“ macht die Steigerung deutlich: Gegenüber 2018/19 steigen sie um 458 auf 7.093 im Jahr 2019/2020 in den Kitas und um 71 in der Kindertagespflege.

Das ist der stärkste Anstieg seit Einführung des KiBiz-Gesetzes im Jahr 2008. Diese Tendenz entspricht auch der allgemeinen Entwicklung bei den umliegenden Jugendämtern. In der Zahl der Kinder ausgedrückt sind dies für den Ü 3-Bereich insgesamt 5.359 (Vorjahr: 5.104), im U 3-Bereich 1.737 (1.548) und in der Tagespflege 635 (564).

Verstärkter Zuzug

Die Gründe für den Anstieg liegen laut Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster und dem zuständigen Abteilungsleiter Markus Grotendorst in insgesamt höheren Geburtenzahlen, verstärkten Zuzügen in das Gebiet des Kreisjugendamtes einschließlich Kindern aus Flüchtlingsfamilien.

Gleichzeitig sei eine sehr starke Nachfrage nach Betreuung für U3-Kinder sowie nach Ganztagsbetreuung (45 Stunden) zu verzeichnen. Dr. Hörster: „Je jünger die Kinder sind und je länger die tägliche Betreuung in der Kindertageseinrichtung erfolgt, desto mehr Platz- und Personalressourcen werden benötigt.“

Rekordniveau

Zudem gelte: Je stärker der Betreuungsbedarf bei U2-Kindern wächst, desto anspruchsvoller ist die kurzfristige Planung der Betreuungsversorgung.

Auf „Rekordniveau“ liegt auch die finanzielle Dimension. Rund 70 Mio. Euro werden für die Betreuung ausgegeben. Den Löwenanteil davon tragen das Land NRW und über die Jugendamtsumlage die Kommunen.

96 Kinder reichten tolle Bilder ein

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Erle (pd). Der diesjährige Malwettbewerb ist wieder im vollen Gange. Die Jury hat in der Volksbank Erle die Bilder der Kinder der St. Silvestergrundschule bewertet.

„Musik bewegt“ lautet das Thema des 49. Jugendwettbewerbs „jugend creativ“ der Volksbanken und Raiffeisenbanken. In Bildern konnten die Kinder der St. Silvestergrundschule in Erle ihrer Kreativität freien Lauf lassen und zum Ausdruck bringen, was sie mit Musik verbinden: Klangfarben, Emotionen, Erinnerungen, Kulturen und Vorbilder.

Malwettbewerb Volksbank Erle 2019
Viele schöne Bilder muss die Jury v. l. bewerten: Katja Hoogendijk, Renate Giehl, Katharina Hovekost, Katja Köster, Norbert Austerschmidt. Foto: Volksbank Erle

96 Kinder reichten ihre Beiträge bei der Volksbank Erle eG ein. Norbert Austerschmidt, Katharina Havekost, Katja Köster (Lehrer der St. Silvester Grundschule), Renate Giehl (Künstlerin) und Katja Hoogendijk (Mitarbeiterin der Volksbank Erle eG) bewerteten die eingereichten Bilder.

„Wir freuen uns sehr über die rege Beteiligung und danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die eingereichten Wettbewerbsbeiträge dokumentieren, auf welche Weise Musik „bewegt“.

Musik macht offensichtlich einen wesentlichen Teil des Alltags und der Freizeitbeschäftigung von Kindern und Jugendlichen aus. Sie begeistern sich für bestimmte Künstler, Musikstile, teilen dies mit ihren Freunden und musizieren oft selbst. Das spielt sich in den Wettbewerbsbeiträgen eindrucksvoll und vielfältig wieder“, so Katja Hoogendijk.

Am 22.03.2019 werden die Siegerinnen und Sieger in der St. Silvestergrundschule im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung verkündet und mit verschiedenen Preisen belohnt.

Die Beiträge der Ortssieger werden anschließend an die Landesebene weitergereicht.

Ende Mai 2019 wählen die Bundesjury in Berlin schließlich die Besten Bilder Deutschlands aus. „jugend creativ“ wird von Genossenschaftsbanken aus Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien (Südtirol), Luxemburg, Österreich und der Schweiz veranstaltet und zählt mit international bis zu 700.000 Wettbewerbsbeiträgen pro Jahr – allein in Deutschland jährlich 500.000 Beiträge – zu den größten Jugendwettbewerben der Welt.

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