Am Sonntag, 31. März veranstalten die Firmlinge einen Sponsorenlauf an der Zweifachsporthalle und der Festwiese in Raesfeld.
Start ist um 14:00 Uhr mit einem bunten Programm und Lauf sowie Kinderbelustigung und Cafeteria.
Über eine rege Beteiligung aller Gemeindemitglieder als Läufer, Laufpate oder einfach als Besucher würden sich die Firmlinge freuen. Der Erlös dieser Aktion unterstützt den WWF zur Erhaltung bedrohter Lebensräume sowie einem Schulprojekt in Ruanda.
Laufzettel werden im Vorfeld von den Firmlingen verteilt oder liegen zur Mitnahme in den Kirchen aus.
Deutsche Umwelthilfe wertet Entscheidung als Fortschritt für mehr Klima- und Naturschutz
Die EU-Kommission hat am 13. März 2019 bekannt gegeben, dass die Beimischung von Palmöl zum Diesel als nicht nachhaltig eingestuft wird.
Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH, dazu: „Die
EU-Kommission hat die Kritik der EU-Bürger und ihrer Verbände
wahrgenommen. Es ist eine wichtige und richtige Entscheidung, Palmöl
nicht länger als nachhaltig einzustufen. Nun kommt es auf die rasche
Umsetzung in den Mitgliedsstaaten an. Deutschland sollte mit gutem
Beispiel vorangehen und wie Frankreich Palmöl komplett aus dem
Verkehrssektor verbannen.“
Frankreich hat in der Nationalversammlung im Dezember 2018 beschlossen, Palmöl bis 2020 aus dem Biosprit zu verbannen. Die DUH wird sich in Deutschland ebenso für ein vorzeitiges Verbot der Beimischung von Palmöl zum Dieseltreibstoff einsetzen.
Zusätzlich darf auch Sojaöl als Hauptverursacher weltweiter Entwaldung nicht länger Bestandteil von Biodiesel sein. Hier kritisiert die DUH, dass die Kommission es in diesem Rechtsakt versäumt hat, Soja als nicht nachhaltig einzustufen.
Nach der nun finalen Entscheidung der EU-Kommission wird die Verwendung von Palmöl in Dieselkraftstoff ab 2023 schrittweise reduziert und soll bis 2030 beendet sein.
Die EU-Mitgliedstaaten und das EU-Parlament haben zwei Monate Zeit, um den Rechtsakt zu verabschieden oder ein Veto einzulegen, aber sie haben keine Befugnis, die Regeln zu ändern. Eine Abstimmung im Umweltausschuss des Europäischen Parlaments ist für den 21. März vorgesehen.
Hintergrund:
Biodiesel aus Palmöl ist dreimal klimaschädlicher als herkömmlicher Diesel. Der Anbau von Palmöl führt insbesondere in Südostasien zur Abholzung großflächiger Regenwaldgebiete und kann daher keinen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die wachsende Nachfrage nach Biokraftstoffen wie Palmöl erhöht zudem den Druck auf die landwirtschaftliche Nutzfläche und verstärkt die Entwaldung in den Anbauländern.
Die EU ist weltweit der zweitgrößte Importeur von Palmöl. Mehr als die Hälfte des in die EU eingeführten Palmöls, rund vier Millionen Tonnen, wird derzeit für die Herstellung von Biodiesel verwendet.
Sieben von zehn Europäern lehnen einer Umfrage zufolge die Verwendung von Palmöl in Dieselkraftstoff ab. Eine Koalition aus mehr als einem Dutzend europäischer Umweltschutzorganisationen hatte sich in den vergangenen Monaten in der Kampagne „NotInMyTank“ gegen die Verwendung des wertvollen Pflanzenöls als Dieselbeimischung ausgesprochen und mehr als 650.000 Unterschriften von Unterstützern gesammelt.
Um den Wirtschaftsinteressen der palmölproduzierenden Länder wie Malaysia, Indonesien und Kolumbien entgegen zu kommen, hatte die Kommission im ersten Entwurf des delegierten Rechtsakts eine Reihe von Ausnahmen eingeführt, die erst nach der Kritik der Umweltverbände weitgehend wieder zurückgenommen wurden. So hätten die ursprünglich vorgeschlagenen Ausnahmeregelungen für sogenannte Klein- und Brachflächen im Extremfall sogar dazu führen können, dass der Anteil an Palmöl im Biodiesel weiter angestiegen wäre.
Borkener Schülerinnen und Schüler machten mit! Nicht schwänzen sondern streiken.
Rund 400 Menschen gingen gestern auf die Straße. Vorab gab es auf Twitter #Fridays For Future Borken einen Tweet mit einem Aufruf zum Mitmachen.
Und was sagte Christian Linder dazu?
Ich
finde politisches Engagement von Schülerinnen und Schülern toll. Von Kindern
und Jugendlichen kann man aber nicht erwarten, dass sie bereits alle globalen
Zusammenhänge, das technisch Sinnvolle und das ökonomisch Machbare sehen. Das
ist eine Sache für Profis. CL
Ein Schüler kommentierte im Retweet: Dabei fordern eben genau diese Profis (Wissenschaftler*innen) schon seit Langem konkrete Maßnahmen umzusetzen. Und nun wird wieder versucht Tatsachen zu verdrehen und es so aussehen zu lassen, als ob man sich noch nicht sicher ist, was die Profis dazu sagen. Schlimm so was.
In 37
deutschen Städten schwänzten am Freitag erneut Tausende Schüler abermals unter
dem Motto „Fridays for Future“
den Unterricht.
Rund 20.000 Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und
der Schweiz haben mittlerweile eine Stellungnahme unterzeichnet. Damit soll dem
Anliegen der Klimabewegung Nachdruck zu verliehen werden. Selbst Eltern stellen
sich mit „Parents for Future“ an die Seite der Jugendlichen.
Das NRW-Schulministerium pocht jedoch auf Unterricht
statt Proteste und hat einen Erlass an alle Schulen herausgegeben, der das
dauernde Fernbleiben vom Unterricht regeln soll.
Unter anderem geht es um „zwangsweise Zuführung“ und
„Ordnungswidrigkeitsverfahren“,
wenn Schüler dauerhaft dem Unterricht fernbleiben.
Reichlich Müll und Schrott konnte bei der „Aktion saubere Landschaft“ 2019 gesammelt werden
RAESFELD. Die freiwilligen Reinigungskräfte bei der Aktion „Saubere Landschaft“ am Samstagmorgen trotzten Regen und Sturm.
Sie robbten durch die Büsche in und um Raesfeld und Erle. Suchten mit offenen Augen die Straßenränder nach Müll ab.
Mit Müllsäcken, Handschuhen und Greifzange ausgerüstet, wurde in verschiedenen Gruppen wieder der Unrat von anderen Menschen eingesammelt. Zahlreiche Vereine, Familien, Feuerwehr sowie Vertreter der politischen Parteien halfen mit.
Etliche „Trophäen“ wanderten aus den Büschen direkt in den aufgestellten Müllcontainern. Zwischen Raesfeld und Erle gingen die Mitglieder der UWG Raesfeld auf „Schatzsuche“.
Neben den üblichen Müll fanden sie zahlreiche gefüllte Hunde-Kacktüten, unter anderem auf dem Feld und an den Wiesenrändern Zum Schelderhoff. Sie kamen zu völlig neuen Erkenntnissen, zumindest was die Entsorgung von Hundekot anbelangte. Da stellte sich für Rupert Koller die Frage: „Warum packen Hundehalter den Kot erst in Tüten, um diese dann auf die Felder zu entsorgen?“
Darüber hinaus konnten die UWG-ler sich noch am Parkplatz am Schloss über die aktuellen Wesch-Angebote informieren. Hier hat es sich ein Verteiler einfach gemacht und acht Stapel Werbehefte nicht in die Briefkästen, sondern direkt in den Wald geworfen.
Die Jugendfeuerwehr Erle suchte den Wald, unter anderem an der alten Kart-Bahn, rechts der B224, ab. Hier fanden sie neben einen alten Fernseher noch ein Handy, jede Menge Schrott und etliche leere Zigarettenschachteln. Eine weitere Gruppe der Feuerwehr Erle reinigte die Straßenränder zwischen Erle und Raesfeld längs der B 224 von Plastikbechern und jede Menge Glasflaschen sowie leere Getränkedosen.
Petra Bosse
Aktion saubere Landschaft Raesfeld
1 von 11
Foto: Archiv/Petra Bosse
UWG-Mitglieder konnten sich freuen. Ihre Müllsuche war von Erfolg gekrönt.
Kreis Borken (ots) In der Vergangenheit kündigte die Polizei im Kreis Borken einen kleinen Teil ihrer Geschwindigkeitsmessstellen vorher an – auf Facebook, Twitter und auf der Website der Polizei Borken. Der weitaus größte Teil der Messstellen wurde unangekündigt durchgeführt.
Blitzmarathon Raesfeld, Dorstener Straße
Die bisherigen wöchentlichen bzw. täglichen Meldungen hatten aber bei vielen Lesern die Signalwirkung „Die Polizei kündigt ihre Blitzer an!“ Dies entspricht nicht der neuen landesweiten Fachstrategie „Verkehr“, die unter anderem grundsätzlich unangekündigte Verkehrsüberwachung vorsieht.
Zukünftig wird die Kreispolizeibehörde Borken nur noch in Einzelfällen Geschwindigkeitsmessungen und andere Verkehrsüberwachungsmaßnahmen ankündigen (z.B. gefährdete Baustellenbereiche, besondere Kontrollwochen).
Bleker in Raesfeld wird 100 Jahre alt und feiert das ganze Jahr über mit einzigartigen Jubiläumsangeboten. Sichern Sie sich viele tolle Angebote und satte Rabatte. Aber Achtung: Einige Angebote sind zeitlich befristet gültig.
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Wir unterstützen vor Ort! Die Volksbank Erle unterstützte 2018 erneut karitative, soziale Institutionen und sportliche Vereine.
Insgesamt einen Spendenbeitrag in Höhe von 23.200 Euro erhielten 17 Vereine und Einrichtungen in Erle und Raesfeld.
Die glücklichen Spendenempfänger waren:
Kindergruppe Holzwurm Förderverein St. Silvester Grundschule Kindergartenverein Brünen e.E. Förderverein St. Silvester Kindergarten Förderverein St. Nikolas Kindergarten Eintracht Erle Heimatverein Kath. Landjugend DRK Raesfelder Rosenmontagszug Üfter Jagdhornbläser Frauenselbsthilfe nach Krebs Kulturkreis Schloss Raesfeld Bürgerstiftung Raesfeld-Erle Betreuungs- und Förderverein e.V. Caritasverband für das Dekanat Borken Fun Generation
Gabi Preußner bleibt Vorsitzende des Raesfelder Frauenchors.
(pd). Bei der Mitgliederversammlung des Raesfelder Frauenchors in der Gaststätte Brömmel-Wilms in Erle standen die Wahlen auf der Tagesordnung.
Neu gewählt wurden Gabi Preußner als erste Vorsitzende, Sigrid Lachnicht als Kassiererin und Gabi Ahrens als zweite Schriftführerin sowie Erika Torringen als Pressewartin. Karin Krajnc wurde zur Notenwartin gewählt, sowie Doris Sablotny und Monika Kurzmann als Kassenprüferinnen.
Der neue Vorstand des Raesfelder Frauenchors. Foto privat
Geplant sind für dieses Jahr wieder einige Auftritte. Am Samstag, 30. März nimmt der Raesfelder Frauenchor ab 14 Uhr am 91. Sänger-Treffen „Hohe Mark“ in Heiden teil. Ausrichter ist der MGV Concordia Heiden 1875.
Das Singen im Seniorenhaus St. Martin in Raesfeld ist am Samstag, 6. April ab 16 Uhr geplant.
Am 18. Mai ab 19 Uhr folgt die Teilnahme an dem Singen in der Schlosskapelle Raesfeld bei der Aktion der Musikschule „Extraschicht mit Freunden und Gästen aus Kunst und Kultur“.
Das Singen bei der Gedenkstunde am Ehrenmal in Raesfeld beim Junggesellen-Schützenfest ist am Samstag, 21. September, ab 19.30 Uhr.
Am Samstag, 7. Dezember ist auf dem Adventsmarkt in Raesfeld ein Auftritt geplant.
Anlässlich seines 100-jährigen Geburtstages eröffnete der Imkerverein eine Ausstellung mit einer Info-Wand in der Sparkassenfiliale Raesfeld.
RAESFELD. Im Frühjahr 1919 schlossen sich Imker aus Raesfeld, Homer und Erle zu einem Imkerverein zusammen.
Mittlerweile verzeichnet der Verein 31 Imker mit insgesamt 250 Völker. Je nach Wetterlage liefern die Raesfelder Bienen, die auf mehreren Standorten wie Erle, Borken, Rhade oder Lembeck verteilt sind, rund 20 bis 30 Kilogramm Honig pro Volk.
Philipp Holtschlag Filialdirektor Raesfeld (l.), Vorsitzender Franz-Josef Löchteken und Bienenfachberaterin Hildegard Nießing
Beliebtes Hobby
Alleine in den letzten zwölf Jahren hat sich der Verein verdoppelt. „Die Imkerei wird immer beliebter. Nicht nur ältere, sondern auch junge Menschen und Frauen entdecken dieses Hobby für sich“, sagt Bienenfachberaterin Hildegard Nießing.
Dass Imkerei mehr als ein Hobby und mit einer großen Verantwortung verbunden ist, sei allerdings nicht so bekannt, wie Hans-Josef Löchteken erklärt. „Wir Imker betreiben Landwirtschaft ohne Land“.
Nach der Gründung im Jahre 1919 verzeichnete der Verein am Ende des Jahres 47 Mitglieder mit insgesamt 360 Völker. Bienen brauchen Zucker und so wurden für die Bienenfütterung 1922 2700 kg Zucker bestellt, rund 7,32 kg pro Volk.
Die Bienenhaltung in Raesfeld hat Tradition. Erstmalig erwähnt
wurde Ludger Suetwick, Pfarrer an der Dorfkirche zu Raesfeld im Jahre 1454.
Im Jahre 1930 wurde Pfarrer Austermann, welcher an der warmen Südseite seines Pfarrhauses einen Bienenstock besaß, Mitglied im Verein. In diesem Jahr hatte der Verein 17 Mitglieder mit 51 Völkern in Körben und 151 Völkern in Bienenkästen.
Wichtige Nutztiere in der Landwirtschaft
Die Gründe, die Honigbiene als wichtiges Nutztier in der Landwirtschaft anzusehen, sind vielfältig. Honigbienen steigern nicht nur den Ertrag vieler Kulturpflanzen, sondern sie sorgen für einen reibungslosen Ablauf in unserer Nahrungskette. In den vergangenen Jahren sang die Zahl der Bienenvölker um die Hälfte von 1,2 Mio. auf rund 617.000 Völker.
Schottergärten sorgen für Nahrungsmangel
Schottergärten sind ein großes Problem
Ein großes Problem seien mittlerweile die vielen Steingärten. „Sie sind ökologisch tot“, so Nießing.
Früher haben viele Orte, wie Gärten und auch Friedhöfe den
Bienen das ganze Jahr über Nahrung geboten. Gartenbesitzer sollten, damit es
den Bienen gut geht, auf Schottergärten verzichten. „Es reichen schon kleine
Flächen mit einer bunten Auswahl an Blumen. Verzichten sollte man auf
gezüchtete und gefüllte Blumen. Diese geben keine Nahrung“, erklärt Nießing.
Mittlerweile ist der Verein in Raesfeld gut aufgestellt. Über
das Jahr hinaus soll es anlässlich zum 100-Jährigen mehrere Veranstaltungen und
Angebote geben. Darüber hinaus sind 2019 Schulungen und Anfängerlehrgänge
gestartet.
Im Jubiläumsjahr sind folgende Veranstaltungen geplant.
Vortrag über Wildbienen am Mittwoch, 20. März im Naturparkhaus um 19 Uhr. Anmeldung unter E-Mail an [email protected].
„Mein Garten, naturnah und insektenfreundlich“ heißt es am Mittwoch, 24. April, ab 19.30 Uhr in der Villa Becker. Anmeldungen beim Bildungswerk unter Tel. 02865/ 10073.
„Spuren lesen im Bienenvolk“ lautet der Titel eines Vortrags von Guido Eich
am Sonntag, 2. Juni, ab 9.30 Uhr.
Der nächste Imkertreff ist am Montag, 29. April, ab 19.30 Uhr. Anmeldung unter [email protected].
Reichlich Informationsmaterial und Flyer gibt es in der Sparkasse, die den
Verein mit einem Malwettbewerb für Kinder unterstützt.
Bei den Raesfelder Gartentagen am 21. Juli will der Imker-Verein zum Jubiläum einige besondere Aktionen organisieren.
Gelsenkirchen (straßen.nrw). In Sanierung und Ausbau der Straßen-Infrastruktur des Landes NRW fließen Milliarden. 2018 hat Straßen.NRW einen Rekordhaushalt von 1,4 Milliarden gestemmt, im laufenden Jahr wird es nicht weniger sein.
140 Großbaustellen stehen in den kommenden zwei Jahren auf den Autobahnen in Nordrhein-Westfalen an, hieß es heute (13.3.) auf der zentralen Baustellenkonferenz von Straßen.NRW in Gelsenkirchen. Aber mit der steigenden Zahl der Baumaßnahmen steigen auch die Anforderungen an das Baustellenmanagement.
„Wir müssen mit allen Beteiligten und Betroffenen so früh wie möglich ins Gespräch kommen“, sieht Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek einen hohen Koordinationsbedarf. Ein wichtiger Baustein sind dabei die jährlich stattfindenden Baustellenkonferenzen.
In Gelsenkirchen kamen Vertreter von Kommunen, Wirtschaft und
Verbänden mit den Planern von Straßen.NRW zusammen. Auch die Deutsche
Bahn und Vertreter anderer Verkehrsträger waren zu der Konferenz
geladen, um sich über die großen Bauvorhaben des Landesbetriebes zu
informieren und wichtige Abstimmungen in die Wege zu leiten. „Wir wollen
und müssen bauen. Aber wir wollen den Verkehr dabei so wenig wie
möglich belasten“, so Sauerwein-Braksiek.
Stabsstelle Baustellenkoordination
Wer baut wann, wo und wie lange? Diese und weitere Fragen bündelt die im Herbst 2018 gegründete Straßen.NRW-Stabsstelle Baustellenkoordination. Sie hält über die Baustellenkonferenzen hinaus den Kontakt zu allen Beteiligten, immer mit dem Ziel, zeitliche und räumliche Konflikte zu vermeiden.
Alle Informationen über Baustellen auf Straßen und Schienenstrecken werden in einer Datenbank gesammelt, in die auch Kommunen, Verkehrsbetriebe und die Deutsche Bahn Informationen zu ihren geplanten Bauprojekten einbringen. Für Dr. Jan Lohoff, Leiter der Stabsstelle Baustellenkoordination, ist die Abstimmung ein wichtiger Aspekt, doch auch die Information der Verkehrsteilnehmer hat für ihn einen hohen Stellenwert.
„Unsere Daten fließen in das Portal verkehr.nrw.de ein. Hier finden Autobahnnutzer alle wichtigen Informationen für ihre Strecke“, so Lohoff. Künftig sollen in dem Portal auch Baustellen-Informationen zu Bundes- und Landesstraßen zu finden sein.
Mit den hohen Investitionen steigt auch die Zahl der Baustellen im Autobahnnetz. 2018 waren es mehr als 330 Arbeitsstellen längerer Dauer (mehr als 24 Stunden). „Diese hohe Bautätigkeit ist nur mit guter Koordinierung möglich“, so Sauerwein-Braksiek. Zumal zu den großen Maßnahmen noch gut 22.000 Tagesbaustellen kommen: Das sind zum Beispiel Markierungsarbeiten, Gehölzpflege, Reinigung oder das kurzfristige Reparieren von Schadstellen oder Unfallschäden.
Oberstes Ziel ist es, die Belastungen für die Verkehrsteilnehmer zu reduzieren. Das geschieht auch durch das Ausnutzen der verkehrsarmen Zeiten für Baumaßnahmen kürzerer Dauer. 47 Prozent der so genannten Tagesbaustellen auf den am meisten belasteten Strecken werden inzwischen in der Nacht erledigt.
Die Baustellen längerer Dauer werden darüber hinaus mittlerweile ganz oder in Teilen, wenn sie über mehrere Monate gehen, zu einem Drittel am Wochenende abgewickelt (98 im vergangenen Jahr). „Soweit es möglich ist, bauen wir den Anteil der Nacht- und Wochenendarbeit weiter aus, damit gerade auf den hoch belasteten Strecken der Verkehr besser fließen kann“, sieht Elfriede Sauerwein-Braksiek neben Koordination und Kommunikation auch in der Arbeitsplanung einen wichtigen Baustein für weniger Stau trotz Bau.
Beschleunigung von Baumaßnahmen
Neben den Koordinationsmaßnahmen steht das Thema Beschleunigung ganz oben auf der Agenda von Straßen.NRW. Im Mai 2018 wurde von NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst ein so genannter 8-Punkte-Plan vorgestellt.
Darin sind Maßnahmen gebündelt, die Bauzeiten verkürzen und die Beschränkungen auf den Autobahnen reduzieren sollen. So werden Zwischenfristen vereinbart, Bonus-/Malus-Regelungen getroffen oder Mischlose ausgeschrieben, die verschiedene Gewerke in einem Auftrag bündeln. Auch die so genannte Funktionalausschreibung soll helfen, schneller zu bauen.
Der Auftraggeber „bestellt“ dabei ein Bauwerk, Planung und Bau liegen dann beim Auftragnehmer. In 13 Bauverträgen wurden über den 8-Punkte-Plan hinaus Beschleunigungen vereinbart. Für die Verkehrsteilnehmer bedeutet das: insgesamt 227 Wochen weniger Baustelle.
Ursula Schulte, ernährungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion
Der Ernährungsausschuss hat heute einen Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen zum Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) beschlossen. Darin wird mehr Klarheit bei der Veröffentlichung von Hygieneverstößen, Täuschungsversuchen, Grenzwertüberschreitungen oder verbotenen Stoffen in Lebensmitteln geschaffen. Das stärkt das Recht der Verbraucher auf Information.
Ursula Schulte
„Unser Änderungsantrag zum LFGB ergänzt einen Gesetzentwurf der Bundesregierung, der voraussichtlich morgen im Bundestag verabschiedet wird. Dieser Gesetzentwurf dient der Umsetzung des Bundesverfassungsgerichtsurteils vom 21. März 2018. Das Gericht hatte das Recht der Verbraucher auf Information über Verstöße gegen das Lebensmittelrecht grundsätzlich bestätigt, aber die Einführung einer Löschfrist für die Veröffentlichung verlangt.
Der Gesetzentwurf sieht eine Löschfrist von sechs Monaten vor. Unser Änderungsantrag stellt zusätzlich klar, dass die Veröffentlichung von lebensmittelrechtlichen Verstößen unverzüglich erfolgen muss, damit Verbraucher frühestmöglich informiert werden.
Zudem nehmen wir Forderungen des Bundesrates auf und streichen die unsinnige doppelte Untersuchung von Proben in zwei separaten akkreditierten Laboren. Da die Länder in der Regel nur über ein akkreditiertes Labor verfügen, hatte dies in der Vergangenheit zu großen Schwierigkeiten geführt.
Wir konnten eine weitere Verbesserung durch die Einführung einer Nulltoleranz für nicht zugelassene Stoffe erreichen. Hier gab es bisher eine Regelungslücke. Künftig müssen die Behörden nicht nur Grenzwertüberschreitungen veröffentlichen, sondern auch, wenn bei den Lebensmittelkontrollen nicht zugelassene oder verbotene Stoffe gefunden wurden.
Diese Änderungen sind ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Verbraucherinformation und zur Erleichterung der Veröffentlichung. Weitere Schritte zur Verbesserung der Lebensmittelkontrollen und zur verbraucherfreundlichen Veröffentlichung der Ergebnisse sind im Koalitionsvertrag vereinbart und müssen nun folgen.“
Absichtserklärung für grenzüberschreitendes Projekt unterzeichnet / Fünfmonatige Testphase erfolgreich
Bocholt (pd). Viele Gespräche werden zurzeit geführt, wenn es um die Busverbindung zwischen Aalten (Niederlande) und Bocholt (Deutschland) geht. Nach einem erfolgreich verlaufenen Testbetrieb bekräftigten jetzt die betroffenen deutsch-niederländischen Kommunen und Behörden ihre grundsätzliche Absicht, diese Linie auf Dauer im Fahrplan zu installieren.
Am 10. März unterzeichneten (v. re.): Conny Bieze, Gedeputeerde der Provinz Gelderland, Dr. Elisabeth Schwenzow, Verkehrsdezernentin des Kreises Borken, Peter Nebelo, Bürgermeister der Stadt Bocholt, Anton Stapelkamp, Bürgermeister der Gemeente Aalten, Rens Steintjes, Wethouder der Gemeente Doetinchem, und Christoph Almering, Geschäftsführer der EUREGIO, eine Absichtserklärung, die Buslinie Aalten-Bocholt zeitnah wieder aufzunehmen. Foto: Bruno Wansing, Stadt Bocholt
Am Montag, 11. März 2019, unterzeichneten Conny Bieze, Gedeputeerde der Provinz Gelderland, Dr. Elisabeth Schwenzow, Verkehrsdezernentin des Kreises Borken, Peter Nebelo, Bürgermeister der Stadt Bocholt, Anton Stapelkamp, Bürgermeister der Gemeente Aalten, Rens Steintjes, Wethouder der Gemeente Doetinchem, und Christoph Almering, Geschäftsführer der EUREGIO, eine Absichtserklärung mit dem Ziel, die Linie zeitnah wieder aufzunehmen.
Gleichzeitig erklärten die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner, dass diese „Verbindung durch eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen den bestehenden Konzessionsinhabern und -nehmern realisiert und für die Reisenden eine attraktive Verbindung mit wechselseitiger Anerkennung der Tarifsysteme sowie digitaler Reiseinformationen angeboten und bereitgestellt werden sollen.“
„Ich bin froh, dass wir heute hier diese Absichtserklärung unterzeichnen“, betonte Dr. Elisabeth Schwenzow vom Kreis Borken. Conny Bieze von der Provinz Gelderland pflichtete bei: „Der erste Schritt ist gegangen, ich wünsche dem Projekt viel Erfolg.“
„Es gibt diesseits und jenseits der Grenze viele Ziele für die Bocholter und auch für die Aaltener, das BAHIA, die Westfälische Hochschule auf Bocholter Seite, in Aalten der Markt oder der Bahnhof, um von dort aus weiter nach Winterswijk oder Arnheim zu fahren“, betonte Anton Stapelkamp, der mit seinem „Wir schaffen das“ auf das Zitat von Bundeskanzlerin Angela Merkel anspielte und sich von der Idee mehr als überzeugt zeigte.
Stapelkamp brachte auch den Dezember und evtl. sogar den Beginn des Weihnachtsmarkts in Bocholt als Startzeitpunkt ins Spiel. „Ob wir das bis dahin schaffen, ist noch völlig offen. Es sind noch einige Fragen zu klären“, relativierte Dr. Schwenzow den Zeitplan.
Während das Tarifsystem in den Niederlanden überregional geregelt ist, gibt es in Deutschland regional unterschiedliche Tarife. „Hier müssen wir es hinbekommen, beide Tarife im Bus zu verbinden“, sagt Jens Dörpinghaus von der StadtBus Bocholt GmbH. Je nachdem, was der Kunde wünsche, müsse auch angeboten werden. „Wir treffen uns in dieser Woche noch in einer Expertenrunde, um genau dieses Thema anzugehen“, kündigt Dörpinghaus an. Im Aachener Grenzgebiet gebe es schon Lösungsansätze.
Bocholts Bürgermeister Peter Nebelo sieht die Linie auf dem richtigen Weg. „Jeder zusätzliche Weg, zueinander zu kommen, ist ein richtiger Weg. Ich wünsche mir für die Linie Bocholt-Aalten Nachhaltigkeit und Beständigkeit“, erklärte Nebelo. Rens Steintjes, Wethouder der Gemeinde Doetinchem, ist sich sicher, dass dieser Schritt ein erster Schritt auf dem Weg zu vielen weiteren gemeinsamen grenzüberschreitenden Projekten im Bereich Wirtschaft, Tourismus und Verkehr sein kann.
„Verkehr, Mobilität sind wichtige Themen und es ist wichtig. Ich wünsche mir, dass die Strecke langfristig erhalten werden kann. Das ist eine tolle Geschichte, die wir von der EUREGIO gerne mittragen“, betonte Christoph Almering, Geschäftsführer der EUREGIO.
Fünf Monate, von Dezember 2017 bis April 2018, dauerte die Testphase. „Wir haben 2.000 bis 2.500 Personen pro Monat zählen können, das ist besser, als wir es erwartet hatten“, berichtete Dörpinghaus. Im Test, die Linie lief stündlich, wurde nur das deutsche Tarifsystem genutzt. „Das haben wir bewusst einfach gehalten“, so Dörpinghaus.
Nummernvergabe und Ablauf: 11. Fahrradbörse in Raesfeld am 23. März 2019
Raesfeld (pd). Wie bereits berichtet veranstaltet der Förderverein der Kindertagesstätte St. Martin in Raesfeld die 11. Fahrradbörse in Kooperation mit dem Ortsmarketingverein Raesfeld.
Diese findet am 23. März 2019 in der Zeit von 11:00
– 13:00 Uhr auf dem Schulhof der Alexanderschule
in Raesfeld statt.
Alle
interessierten Verkäufer können sich ab sofort bei Lena Galent unter der Nummer
02865 9995050 und bei
Ina Gesing unter der Nummer 02865 609148 anmelden und bekommen eine
Verkäufernummer zugewiesen.
Verkauft
werden können Kinder- und Erwachsenenfahrräder, Bobbycars, Dreiräder, Roller,
Laufräder, Fahrradanhänger, Fahrradkindersitze, Fahrradhelme und alles was
sonst noch zum Thema Fahrrad passt. Den Preis bestimmt der Verkäufer selbst.
10% des Verkaufserlöses kommt dem Förderverein der Kita St. Martin zugute.
Geben Sie die Räder sowie das Zubehör bitte am
Samstag zwischen 9:30 und 10:30 Uhr auf dem Schulhof der Alexanderschule ab.
Nachmittags können nicht verkaufte Artikel sowie der erzielte Erlös in der Zeit
von 14:00 – 14:30 Uhr abgeholt werden.
Bester Korn in Berlin – Drei Mal Gold und damit Sasse überrollt
Beim „Craft Spirits Festival“ in der „Destille Berlin“ holte Dirk Böckenhoff in der Kategorie „Korn und Klare“ gleich dreim Mal Gold und ein Mal Silber.
Gold gab es für den „Alten Korn“ mit 35 %vol. aus der Brennerei Erle, für den Emmer Brand 40 %vol. und den Gin „Somm 16“ aus der Kirchhellener Brennerei.
Dirk Böckenhoff freut sich. Seine hochgeistigen Produkte aus Erle und Dorsten überzeugten in Berlin.
Damit setzte er sich klar gegen die Produkte von Sasse durch. Dieser gewann Gold mit seinem Lagerkorn. „Aber Lagerkorn haben wir aktuell ja auch noch nicht im Programm. Nich nicht!“, fügte Böckenhoff hinzu und schmunzelte.
147 Brennereien präsentieren ihre Produkte
Silber gab es für den Böckenhoff´s Edelkorn 38 %vol. in der traditionell grünen Flasche.
147 Brennereien, unter anderem aus der Schweiz, Österreich oder Monaco, stellten ihre Spirituosen in Berlin vor. Diese waren aufgeteilt in verschiedenen Kategorien und unterschiedlichen Produkte.
Handgemachte Spirituosen hautnah erleben, regional verankert, nachhaltig produziert und aus natürlichen Zutaten unter dem Motto „Spirits mit Geist“ wurden in Berlin vorgestellt. Eine 25-köpfige Fachjury hat die anonymen, etikettfreien geistigen Getränke geprüft und als sehr gut befunden.
Auf Hochtouren läuft aktuell der Brennbetrieb von hochgeistigem Korn in Erle.
„Das ist doch schon mal ein ganz tolles Ergebnis und ich freue mich sehr“, bewertet Dirk Böckenhoff seinen Erfolg nicht ohne Stolz.
Den Präsentationsstand teilte sich Dirk Böckenhoff mit der Berliner Likörmanufaktur von Markus Freytag. Ein Kunde von Böckenhoff, der seit Jahren mit Kornprodukten von der Erler und Dorstener Brennereibeliefert wird. „Er mischt seine Schnäpse, wie den Kräuterkorn oder den Hibiskus-Likör, mit unserem Edelkorn“, so Böckenhoff.
Und die Produkte von Freytag überzeugten an diesem Wochenende ebenfalls die Juroren. Sie wurden in der Kategorie „Liköre“ mit Gold und Silber prämiert.
Der Beste von 100
Nicht ohne Stolz blickt Böckenhoff auch auf seinen Gin „Somm 16“ aus der Dorstener Brennerei. Er setzte sich geschmacklich auf Anhieb von den weiteren 100 eingereichten Gin Produkten ab und sicherte sich ebenfalls die Plakette in Gold.
Virtuelle Realität (VR), was ist das eigentlich? Die Öffentliche Bücherei und das Jugendhaus Raesfeld klären auf.
(pd). In der Virtual Reality auch VR genannt, wird eine Umgebungen simuliert, die der Nutzer mit Hilfe von speziell dafür entwickelten VR-Brillen direkt aus seiner eigenen Perspektive und nicht mehr nur statisch auf einem Bildschirm wahrnimmt.
In Kombination mit Bewegungssensoren ermöglicht dies die Erkundung von 3D-Welten durch eigene Kopf- und Körperbewegungen, sowie weitere Eingabegeräte.
Einen ersten Hype rund um VR gab es bereits in den 1990er Jahren. Doch die Technik war zu dem Zeitpunkt noch nicht reif genug: Bewegungen wurden nur ungenau und mit zeitlicher Verzögerung in die damals noch sehr pixelige virtuelle Welt übertragen.
Durch die inzwischen deutlich realistischere Grafik, verbesserter Sensortechnik und den Einsatz hochauflösender Displays treten diese Probleme nicht mehr auf. Die ersten Virtual-Reality-Brillen dieser neuen Generation, wie die Playstration VR von Sony, die Oculus Rift und die HTC Vive, sind 2016 bereits veröffentlicht worden.
Durch ein Sonderprogramm zur „Digitalen Modernisierung“
des Landschaftsverband Westfalen-Lippe, war es dem Jugendhaus Raesfeld im
letzten Jahr möglich, eine Playstation 4 mit VR-Brille anzuschaffen und so den
Bereich der VR-Technik für seine Besucher zugänglich zu machen.
In Zusammenarbeit mit der Öffentlichen
Bücherei Raesfeld entstand die Idee, in einem Kooperationsprojekt zum Thema
Gaming, die Virtuelle Realität einem größeren öffentlichen Publikum zugänglich
zu machen.
Am 02.04.2019 in der Öffentlichen Bücherei Raesfeld und am 16.04.2019 im Jugendhaus Raesfeld, zwischen 14.30-18.30 Uhr finden zwei „VR-Ausprobiertage“ statt.
Die VR-Schnuppertage sind komplett kostenfrei
und ohne Altersbegrenzung. Jeder der neugierig und/oder technikinteressiert
ist, sei eingeladen daran teilzunehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Mitarbeiter der Bücherei und des
Jugendhauses freuen sich auf ein reges Interesse an der VR-Technologie.
Reise mit dem Titel „Auf den Spuren Jesu durch Palästina und Israel“
Die Kolpingsfamilie Erle lädt ein zu einem Lichtbildervortrag über eine 10 tägige Reise mit dem Titel „Auf den Spuren Jesu durch Palästina und Israel“ am 20. März 2019 um 19.30 Uhr im St. Silvester Haus Erle.
Immer wieder wird gesagt: Jeder Christ sollte einmal in seinem Leben dort gewesen sein! Erst dann wird das Evangelium wirklich lebendig, das Alte Testament verständlich, und auch die Geschichte und die aktuelle Lage des Landes und seiner Menschen erfahrbar.
Walter Großewilde berichtet von seiner beeindruckenden Reise in das „Heilige Land“ vom See Genezareth am Jordan entlang bis zum Toten Meer und über Nazareth und Bethlehem nach Jerusalem.
Hierbei werden alle „heiligen Stätten“ wie der Berg der Seligpreisungen mit Brotvermehrungskirche, Berg Tabor, Kafarnaum, Jordanquelle, Cesaräa Philippi, Nazareth, Haifa, Akko, Totes Meer, Qumran, Via Dolorosa, Ölberg, Abendmahlssaal, Hahnenschreikirche, Grabeskirche, Felsendom etc. besucht.
Alle Interessierten sind zu diesem Vortrag herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Bürgermeister Andreas Grotendorst lud als Gastgeber zum gemeinsamen Frühstück ein
(pd). Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie die Beigeordneten in den jeweiligen Städten und Gemeinden des Kreises Borken trafen sich am 7. März 2019 in Raesfeld.
Bürgermeister Andreas Grotendorst lud als Gastgeber zum gemeinsamen Frühstück und informierte über die aktuellen Entwicklungen in Raesfeld.
Zum Austausch trafen sich am 7. März 2019 im Raesfelder Rathaus die Bürgermeister und Beigeordneten von Städten und Gemeinden des Kreises Borken. Foto: Gemeinde Raesfeld
Wechselseitig und mehrmals im Jahr besuchen sich die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie die Beigeordneten in den jeweiligen Städten und Gemeinden des Kreises Borken.
Zur gestrigen Sitzung hatte Vredens Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch als Vorsitzender dieser Arbeitsgemeinschaft eingeladen.
Auf der Tagesordnung standen unter anderem die kreisweite Einführung der Gelben Tonne, der „Breitbandausbau“ und die interkommunale Zusammenarbeit: Auch diskutierten die Teilnehmer über eine kreisweite Resolution zum BZA in Ahaus und über die zukünftige Neuausrichtung der Wasser und Bodenverbände.
Ereignisreicher Samstagnachmittag und Abend für die Feuerwehr Raesfeld, nach dem starken und kurzen Gewitter.
(pd). Um 16:38 Uhr erreichte die Feuerwehr die erste Alarmierung, auf der Straße Werlo. Dort lag ein massiver Baum auf der Fahrbahn, welchen die Besatzung vom HLF10 und LF 16-TS vom LZ Erle beseitigten musste.
Während hier die Aufräumarbeiten liefen, erhielten die Einsatzkräfte Kenntnis über zwei weitere, auf der Straße Baklo und der Straße Hagen, umgekippte Bäume.
Hier erkundete der Einsatzleitwagen die Lage. Auf der Straße Hagen wurde der umgekippte Baum von der Besatzung des LF 16-TS beseitigt, an der Straße Baklo wurde kein Baum gefunden.
Weiter Einsatz um 17:02 Uhr Einsatz. Abgerissene Telefonleitung an der Homerstegge.
Die Einsatzstelle übernahm das MLF vom LZ Raesfeld. Gleichzeitig bekam die Feuerwehr die Info über eine abgerissene Stromleitung und ein komplett abgedecktes Dach auf der Straße Westerlandwehr. Als erstes galt es hier, die Stromleitungen vom Energieversorger stromlos schalten zu lassen.
Erst danach konnten die Wohnanhänger und Bootsanhänger aus der völlig abgedeckten Remise in Sicherheit gebracht werden.
Die großen Teile der Dachkonstruktion aus den Baumkronen wurden im Anschluss mittels eines Bagger geborgen.
Im Einsatz waren hier das HLF 10, das LF 16-TS und der ELW.
Drei umgekippte Bäume an der Westerlandwehr/ Vennetütenweg hieß es dann um 19:00 Uhr. Der HLF20, das MLF, der TLF3000 vom LZ Raesfeld und der ELW arbeiteten die Einsatzstelle ab.
Gleichzeitig mussten zusätzlich zu den drei umgekippten Bäumen, zwei Bäume, die umzustürzen drohten, gefällt werden. Da die Feuerwehr Raesfeld einen Forstwirt in ihren Reihen hat, wurde diese Einsatzstelle von einen Fachmann beurteilt und abgearbeitet.
Auf dem Rückweg zum Feuerwehrgerätehaus gab es noch einen überschwemmten Strassenbereich am Südring am Schlossparkplatz. Die Strassenabläufe wurden vom Laub befreit, sodass das angestaute Wasser gut abfließen konnte.
Gegen 20:45 Uhr konnte die Feuerwehr Raesfeld alle Einsatzstellen der Kreisleitstelle als abgearbeitet melden.
Im Einsatz beide Löschzüge der Feuerwehr Raesfeld, Energieversorger und Bagger der Firma KR Bau.