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Simon Ende im Interview: „Wir wollen die gute Seele mitnehmen“

Gemeinsam möchten Christian Lipfert und Simon Ende in Erle etwas Neues ins Leben rufen. Ein Ort für alle, ein Ort, wo Geselligkeit und Gemeinschaft im Vordergrund stehen. Küchenchef wird Simon Ende sein, der bereits seit vielen Jahren schon bei Arno Brömmel in der Küche steht.

Beim Interview mit dem Heimatreport verrät Simon Ende seine Pläne, und welche Gerichte er dann doch lieber nicht kochen möchte.

Simon, kannst du uns etwas über deinen beruflichen Werdegang erzählen? Wie bist du zur Kochkunst gekommen?

Die Begeisterung fürs Kochen und für das Kochhandwerk rührt vermutlich daher, dass ich bereits in früher Kindheit zusammen mit meiner Mutter gekocht habe und hierbei stets  frische und überwiegend regionale Produkte verwendet wurden. Gerade der Fokus auf eine gesunde Ernährung und der Umgang mit verschiedenen Lebensmitteln waren prägend.

Die Kochausbildung habe ich nach Abschluss des Abiturs und einem Zwischenstop in Form eines FSJ im Jahr 2011 im Gasthof Grunewald in Heiden absolviert und nach 2 1/2 Jahren abgeschlossen. Im Anschluss war ich für ca. 1 1/2 Jahre im Schwarzwald, um mein kulinarisches Wissen zu erweitern sowie neue Erfahrungen zu sammeln.

2016 kam ich zurück in die Heimat und arbeitete fortan im Gasthof Brömmel-Wilms. DIe ersten Jahre nach der Rückkehr studierte ich Psychologie in den Niederlanden und war zeitlich begrenzt bei Arno beschäftigt. Nach dem Studium arbeitete ich dort in Vollzeit.

Was hat dich dazu motiviert, von deinem Studium und auch bisherigen Job als Koch bei Brömmel zur Position des Chefkochs in der neuen Kneipe zu wechseln?

Als die Bürgergenossenschaft zunächst im Gespräch war und dann auch ins Leben gerufen wurde, wurde ich angefragt, ob ich mir vorstellen könne, in einer neu gestalteten Gastronomie die Führung der Küche zu übernehmen. Ich war nach den ersten Gesprächen (damals mit Andreas Grotendorst als Bürgermeister und dem ehemaligen Pächter Andre Wachtmeister) direkt von der Idee und vom Potential überzeugt.

Nachdem ich vor etwa einem Jahr Christian Lipfert als neuen Pächter kennengelernt habe und wir zusammen die Möglichkeiten und das Potential des HUB Erle evaluiert haben, wandelte die Überzeugung in Kürze in große Leidenschaft und Euphorie. Für mich ist der Übergang vom Gasthof Brömmel-Wilms zum HUB Erle nur logisch. Ich bin in diesem Dorf groß geworden und die Chance, hier zusammen mit Christian die Erler Geschichte weiter zu schreiben und aktiv zu gestalten, war für mich Anlass genug, in meiner Heimat zu bleiben.

Christian Lipfert und Simon Ende. Foto: Petra Bosse

Welche kulinarischen Einflüsse oder Erfahrungen haben deine Kochkünste geprägt?

Gerade während meiner Zeit im Schwarzwald habe ich gemerkt, wie wichtig das Angebot regionaler Lebensmittel und Speisen ist. Bei aller Vielfalt internationaler Gastronomien ist es für Menschen wichtig, eine vertraute Gaststätte in der Nähe zu haben, in der lokale und einmalige Gerichte angeboten werden, ob nun im Schwarzwald die Käsespätzle oder in unserem schönen Münsterland der Tafelspitz mit Zwiebelsoße.

Kannst uns etwas über die Besonderheiten der neuen Kneipe und deiner Rolle als Chefkoch dort erzählen?

Das Besondere am HUB Erle sollen im Wesentlichen die Menschen und die Tradition des Dorfes sein. Es ist ein neuer Standort mit neuem Namen, aber wir möchten die gute Seele aus dem Gasthof Brömmel-Wilms mitnehmen (und ein paar alte Relikte *zwinkern*). Ich bin zwar formal „Chef de cuisine“ , angesichts meiner Verbundenheit zu meiner Heimat sehe ich mich aber vielmehr als lebendiger Teil des gesamten gastronomischen Konzeptes. Man wird mich also auch gerne mal an der Theke antreffen. Ich liebe den Kontakt mit Menschen, ob nun mit Urerlern oder auch neuen Gästen, die das schöne Münsterland kennenlernen möchten.

Wie planst du, das gastronomische Angebot in der Kneipe zu gestalten? Gibt es bestimmte Spezialitäten oder Konzepte, die du einführen möchten?

Für mich sollte die einmalige westfälische Küche im Vordergrund stehen. Ich werde urtypische, teils auch in Vergessenheit geratene Gerichte in neuer Form wieder aufleben lassen. Das à la carte-Geschäft soll das Herzstück des HUB sein. Darüber hinaus wird es natürlich Buffets und Menüs im Saal sowie Gruppenangebote für Brennerei-Führungen oder kleinere Gesellschaften geben.

Inwiefern hat Christian Lipfert, der Inhaber der neuen Bürgergenossenschaft, deine Entscheidung beeinflusst, diesen beruflichen neuen Schritt zu wagen?

Im vergangenen Jahr haben Christian Lipfert und ich viele Stunden am Konzept der neuen Gastronomie gearbeitet. Hierbei wurde schnell klar, dass wir uns sehr gut ergänzen und beide ein gemeinsames Ziel vor Augen haben: Erle mit einer lebendigen Gastwirtschaft bereichern, die zum Verweilen einlädt. Wir sehen beide das große Potential des Dorfes. Hierfür gibt es einige Gründe wie die Zusammenarbeit mit der Brennerei Böckenhoff, die gute Lage von Erle als Verbindungsstück zwischen Münsterland und Ruhrgebiet sowie die Femeiche als Anziehungspunkt. Diese Perspektive ist Grund genug, diesen Schritt zu „wagen“.

Gerade die vegetarische und vegane Küche findet mehr und mehr Anklang in unserer Gesellschaft und das zurecht! Man sollte sich mit Themen wie Tierwohl und bewusster Ernährung auseinandersetzen und die Gastronomiebranche tut dies im Wesentlichen seit Jahren. Auch auf einer bewusst regionalen Speisekarte wie der des HUBs wird es ein gutes Angebot veganer sowie vegetarischer Speisen geben. Hierbei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Simon Ende fühlt sich seinem Heimatdorf sehr verbunden. Foto: privat

Wie stellst du sicher, dass deine Küche den Erwartungen und Bedürfnissen der Gäste gerecht wird, insbesondere im Hinblick auf Vielfalt und Qualität?

Ich möchte einen Großteil der Lebensmittel aus der Nähe beziehen. Ob Eier, Kartoffeln und Schwarzbrot vom Hof Breil, Champignons von den Champignonkulturen Möllers in Raesfeld oder Fleisch von anderen regional ansässigen Betrieben. Unsere Küche soll regional, nachhaltig und traditionell sein. Ich möchte, wie auch im jetzigen Gasthof Brömmel-Wilms, ausschließlich Frische auf den Teller bringen. Unsere Küche soll transparent und vielseitig sein.

Welche Herausforderungen siehst du in deiner neuen Rolle als Chefkoch und wie planst du, damit umzugehen?

Die Herausforderung wird sein, sich immer wieder neu zu erfinden und immer wieder Anreize zu schaffen, auch neues Klientel für unser HUB zu begeistern. Das betrifft sowohl das Speisenangebot als auch das gesamte Konzept der Kneipe. Des Weiteren möchten wir auch über Jahre hinweg attraktiv sein für Menschen, die sich dafür interessieren mit uns zusammen zu arbeiten und aktiv das HUB- sowie Dorfleben mitzugestalten.

Könntest du uns einen Einblick in deine langfristigen Ziele und Visionen für die Kneipe und deine Karriere als Koch geben?

Wir möchten eine Dorfkneipe aufbauen, die auch über Jahrzehnte das Potential hat, nicht zu stagnieren sondern immer wieder neue Ideen und Konzepte zu implementieren. Ich denke hierbei zum Beispiel daran, auch neue Programme und Events wie Themenabende und gemeinsames Kochen in Gruppen anzubieten. Hierfür wurde Dank großer Mithilfe der Firma Ubert aus Raesfeld der Grundstein gelegt. Ubert ist weit über die Region Münsterland hinaus bekannt für die Planung, Konzeptionalisierung und dem Aufbau qualitativ hochwertiger Küchen. In teils stundenlangen Meetings haben wir zusammen eine Küche geplant, die es ermöglicht, effizient und modern zu kochen und auch auf Jahre Bestand haben wird. Hierfür möchten wir uns nochmals bedanken, auch weil wir dann doch hier und da spontan neue Ideen hatten und die Küche teils wieder „umgedacht“ werden musste.

Warum braucht Erle nicht nur eine Dorfkneipe, sondern auch eine gute, vielseitige Küche?

Sicher soll der Kneipencharakter im Fokus stehen, weil wir auch wollen, dass der „normale“ Erler einfach sein wohlverdientes Feierabendbier trinken darf. Darüber hinaus müssen wir aber auch größere Gruppen im Saal, Frühstücksbuffets und Events anbieten, da eine Kneipe in der Dimension anders nicht tragbar ist. Daher ist eine Symbiose aus Tradition und modernen Anklängen essentiell für unser HUB.

Simon, wenn du ein Gericht schaffen müsstest, das die Essenz deiner Heimatregion auf humorvolle Weise einfängt, was wäre das?

Wie wäre es mit dem „Femgericht“? Naja, vielleicht nicht ganz so drastisch und statt als „Bestrafung“ eher als Belohnung für einen harten Tag zu verstehen. 😀  Darauf erstmal nen guten Erler Korn!

Gemütliche Vorweihnachtszeit: Mit Genuss bis zum Fest

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Die Vorweihnachtszeit ist eine ganz besondere Zeit des Jahres, in der wir uns darauf freuen, unser Zuhause in eine gemütliche Oase der festlichen Freude zu verwandeln. Es ist die Zeit des Schmückens, des Genießens von köstlichen Mahlzeiten und des Zusammenseins mit unseren Lieben. Inmitten des hektischen Alltags bietet die Vorweihnachtszeit eine wunderbare Gelegenheit, das eigene Zuhause in einen behaglichen Rückzugsort zu verwandeln.

Ein zentraler Bestandteil der vorweihnachtlichen Vorbereitungen ist das Schmücken für Weihnachten. Der traditionelle Adventskranz ziert den Esstisch und verbreitet mit seinen Kerzen ein warmes Licht. An den Wänden hängen festliche Girlanden, und der Weihnachtsbaum erstrahlt im Glanz von Lichterketten und glitzerndem Schmuck. Beim Schmücken lassen wir unserer Kreativität freien Lauf und verleihen unserem Zuhause eine festliche Atmosphäre.

Um die Wohnung noch gemütlicher zu machen, dürfen kuschelige Decken und weiche Kissen nicht fehlen. Ein Teppich unter dem Tisch sorgt nicht nur für Wärme, sondern auch für eine behagliche Optik. Kerzen in verschiedenen Größen und Düften verbreiten eine wohlige Stimmung, während dezente Weihnachtsdekorationen das Gesamtbild abrunden. Ein gemütlicher Abend auf dem Sofa, eingehüllt in eine Decke, wird so zu einem wahren Fest für die Sinne. Ob man dabei fernsieht, ein gutes Buch liest oder die Seele baumeln lässt, bleibt einem dabei ganz selbst überlassen.

Kochen, backen und genießen

Die saisonale Küche spielt in der Vorweihnachtszeit eine bedeutende Rolle. Es ist die Zeit, in der der Duft von Zimt, Nelken und frisch gebackenen Plätzchen die Küche erfüllt. Beim saisonalen Kochen greifen wir gerne zu winterlichen Gemüsesorten und verwenden Gewürze, die an Weihnachten erinnern. Ein deftiger Eintopf oder ein aromatischer Braten bringen nicht nur Wärme in die kalten Tage, sondern versetzen uns auch kulinarisch in festliche Stimmung.

Apropos Braten: Jetzt ist auch die Zeit, das Weihnachtsmenü zu planen. Soll es Fisch, Fleisch, Wild oder Geflügel sein? Oder etwas Vegetarisches mit leckeren Zutaten aus der Region? Wer sich hier Zeit sparen möchte, kann gemütlich vom Sofa aus küchenfertige Braten oder andere Leckereien vorbestellen, die man dann beim nächsten Einkauf abholen kann.

Zu einem gemütlichen Abend in der Vorweihnachtszeit gehört selbstverständlich auch ein guter Wein. Natürlich fällt einem in der Adventszeit direkt ein würziger Glühwein ein. Aber auch Rotweine mit ihren warmen Aromen passen besonders gut zur winterlichen Atmosphäre. Wer sein Weihnachtsmenü plant, kann ja auch direkt schon die passenden Weine auswählen, etwa einen frischen Weißwein zum Fisch oder einen vollmundigen Rotwein zum Wildgericht oder zum Braten. Für das Dessert oder als Begleitung zu würzigen, reichhaltigen Käsesorten wie Blauschimmelkäse ist darüber hinaus ein Portwein eine ausgezeichnete Wahl.

Besonders schön ist ein Glas Wein natürlich vor dem prasselnden Kaminfeuer oder inmitten der festlich geschmückten Stube. Aber auch Tee- oder Kaffeespezialitäten kann man perfekt auf dem Sofa genießen. Und vielleicht möchten auch die tierischen Freunde mitkuscheln? Für Hund und Katze sind zwar Menschenkekse nichts, aber das eine oder andere Leckerli vor Weihnachten haben sie sich doch bestimmt verdient.

Tannenbäume wecken Kindheitserinnerungen

Tannenbäume sind wohl das charakteristischste Symbol der Vorweihnachtszeit. Ihre grünen Nadeln und der unverwechselbare Duft verleihen dem Zuhause eine einzigartige Note. Beim Aussuchen des perfekten Baumes geht es oft um mehr als nur um die Größe – es ist eine Entscheidung für den Mittelpunkt des festlichen Geschehens. Beim Schmücken des Baumes werden Erinnerungen wach, denn jeder Anhänger, jede Lichterkette erzählt eine eigene Geschichte.

Der Weihnachtsschmuck selbst wird oft von Generation zu Generation weitergegeben. Er ist nicht nur Dekoration, sondern trägt auch eine emotionale Bedeutung. Ob handgefertigte Anhänger, die Kinder im Kunstunterricht hergestellt haben, oder edler Christbaumschmuck aus vergangenen Zeiten – jeder einzelne Gegenstand erzählt von der Liebe und der Tradition, die die Vorweihnachtszeit so besonders machen.

In der Vorweihnachtszeit geht es nicht nur um das äußere Ambiente, sondern vor allem um das Erleben von Gemeinschaft und Liebe. Das Zuhause gemütlich zu machen bedeutet, Raum für Herzlichkeit und Geborgenheit zu schaffen. Es ist die Zeit des Innehaltens, des Rückblicks auf das vergangene Jahr und des Ausblicks auf das, was kommen mag. Möge die Vorweihnachtszeit in jedem Zuhause mit Liebe, Wärme und festlichem Glanz erfüllt sein.

DorfMacher Erle – mit neuem Elan in die entscheidende Runde

Wir in Erle – Weihnachtsstimmung und gemütlicher Jahresausklang bei Brömmel-Wilms

Die Genossenschaft „Wir in Erle eG“ hat ihre neue Kampagne vorgestellt, mit dem sie die noch fehlenden Anteile bis zum 15.01.2024 sammeln wollen. Ihr Slogan dabei: „Machen ist wie wollen, nur krasser!“

Werbung für das Dorfgemeinschaftshaus mit grünem Band

Mit viel Aufmerksamkeit, auch über die Dorfgrenzen hinaus, will die Genossenschaft Werbung für das einzigartige Projekt machen. Ein zentraler Bestandteil: das gemeinsame Zielsymbolisiert durch ein grünes Bändchen an der Haustür. Dies soll Aufmerksamkeit schaffen und die Gemeinschaft in den Fokus rücken. Abzuholen sind die grünen Bändchen ab Freitag, den 01.12.23, in der Gaststätte Brömmel-Wilms, verbunden mit dem traditionellen Weihnachtsbaum aufstellen.
Bei Glühwein, heißem Kakao und Weihnachtsstimmung ist auch der Aufsichtsrat, der Vorstand und der zukünftige Pächter Christian Lipfert vor Ort, um interessierten Bürger das Projekt näher zu bringen. 

Bier, Bratwurst und Blasmusik

Zudem lädt die Genossenschaft am 30.12.2023 ab 16 Uhr auf den Platz vor Brömmel-Wilms ein, um das Jahr gemeinsam ausklingen zu lassen. Der Tag steht unter dem Motto „Bier, Bratwurst und Blasmusik“  und verspricht ein gemütliches Zusammenkommen mit Freunden und Familien zwischen den Feiertagen. Das Ziel zusammen vor Augen haben und im Endspurt nochmal alles geben – damit die Zukunft gemeinsam gestaltet werden kann. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, um auch hier Fragen und Anregungen los zu werden!

Sternsinger-Aktion 2024 in Erle geplant

In Erle findet am 5. Januar 2024 wieder die traditionelle Sternsinger-Aktion statt.

Für dieses Aktion werden wieder Kinder und Betreuern gesucht, die sich an der karitativen Veranstaltung beteiligen möchten.
Die Vorbereitungstreffen sind für den 7. Dezember 2023 und den 14. Dezember 2023 angesetzt. Beide Treffen werden im Silvesterhaus zwischen 15:30 Uhr und 17:00 Uhr abgehalten. Interessierte können sich für weitere Informationen an Petra Haasler unter der Telefonnummer 02865-6232 wenden.

#22 Monatsrückblick: St. Martinsumzug, Prinzenpaar-Wiegen und ein deutliches Haushaltsminus in 2024

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Willkommen zur 22. Folge des Raesfeld Podcast. In der aktuellen Ausgabe spricht Moderatorin Sabrina Czupiol über den St. Martinsumzug in Erle, die Raesfelder Prinzenpaare lassen sich in Kamelle aufwiegen und Kämmerer Thomas Greving erwartet ein dickes Haushaltsminus im Jahr 2024. Weitere Nachrichten aus deiner Region findest du im Heimatreport Podcast.

Raesfelder Jugendhaus wird Haus der Vereine

Das Jugendhaus in Raesfeld wird mit einem Anbau zum Haus der Vereine erweitert. Der DRK Ortsverband ist einer der ersten, der in das neue Vereinshaus einziehen wird.

Hier geht’s zum Artikel: Raesfelder Jugendhaus wird Haus der Vereine – Heimatreport

Raesfelder Prinzenpaare in Kamellen aufgewogen

Anfang November trafen sich die Raesfelder Prinzenpaare zum traditionellen Messen und Wiegen. Das Kinderprinzenpaar Prinz Henri I. Paß und seine Prinzessin Laura I. Höting (RRZ) sowie das Prinzenpaar Berthold I. & Katja I. (RCV) standen im Mittelpunkt des Geschehens. Obwohl hier und da ein wenig beim Gewicht „nachgeholfen“ wurde, konnten sie beeindruckende 73.810 Kamellen für sich verbuchen.

Hier geht’s zum Artikel: Raesfelder Prinzenpaare in Kamellen aufgewogen – Heimatreport

Traditioneller Martinsumzug 2023 in Erle: Gemeinschaft und Brauchtum

In Erle fand am Freitagabend, den 10. November der traditionelle Martinsumzug statt. Kinder mit ihren bunten Laternen versammelten sich zunächst vor der St. Silvester-Kirche, um dann gemeinsam auf einen kleinen Rundgang durch das Dorf zu gehen. St. Martin selbst ritt auf seinem Pferd voran, begleitet von Pfarrer Dr. Fabian Tilling.

Hier geht’s zum Artikel: Traditioneller Martinsumzug 2023 in Erle: Gemeinschaft und Brauchtum – Heimatreport

Erler Jugendhaus wird Flüchtlingsunterkunft

Das Jugendhaus Erle soll kurzfristig als Unterkunft für Flüchtlinge genutzt werden. Dieser Beschluss wurde am 13. November vom Gemeinderat gefasst, gegen die Stimmen der SPD und der UWG. Die Jugendarbeit bleibt unverändert bestehen. Dazu wird ein Raum von etwa 65 Quadratmetern in der Sporthalle vorbereitet.

Hier geht’s zum Artikel: Erler Jugendhaus wird Flüchtlingsunterkunft – Heimatreport

Jugendarbeit in Erle bleibt, trotz Umzug in die Sporthalle, bestehen – Heimatreport

Land NRW leitet Abschuss von Problemwölfin Gloria ein

Das Land Nordrhein-Westfalen hat nun erste Schritte zur Einleitung des Abschusses der als Problemwölfin bekannten Gloria eingeleitet, nachdem diese am Niederrhein wiederholt hohe Zäune überwunden und Nutztiere gerissen hat. Das wäre der erste Fall, wo ein Wolf zum Abschuss in NRW freigegeben werden könnte

Hier geht’s zum Artikel: Land NRW leitet Abschuss von Problemwölfin Gloria ein – Heimatreport

Haushaltsentwurf Raesfeld – Kämmerer Thomas Greving erwartet ein Minus für 2024

Die Gemeinde Raesfeld steht vor einer finanziellen Herausforderung, wie sie in den letzten sieben Jahren nicht erlebt hat. Laut Thomas Greving, dem neuen Kämmerer der Gemeinde, wird der Haushaltsplan für 2024 voraussichtlich ein Minus von 1.712.500 Euro aufweisen, was einer Verdoppelung des Jahresfehlbetrags entspricht. Dennoch gibt es einige positive Aspekte, wie die unveränderte Gewerbesteuer und Zuwendungen aus der Städtebauförderung. Doch die steigenden Aufwendungen, insbesondere Personalkosten und Flüchtlingskosten, belasten den Haushalt erheblich. Zusammengefasst bedeutet das für den neuen Kämmerer Thomas Greving ein deutliches Haushalts-Minus im Jahr 2024.

Hier geht’s zum Artikel: Haushaltsentwurf Raesfeld – Kämmerer Thomas Greving erwartet ein Minus für 2024 – Heimatreport

Leckeres von Böckenhoff – Schenken mit Geschmack

Was wäre das Weihnachtsfest ohne alle die leckeren Gaumenfreuden, die an diesen Tagen auf den festlich geschmückten Tisch kommen? Ein edler Tropfen aus der Korn- und Obstbrennerei Böckenhoff rundet jedes Festessen als Digestif formvollendet ab. Genuss pur. Auch als ideales Weihnachtsgeschenk sind die Produkte aus dem Hause Böckenhoff immer eine gute Wahl.

Böckenhoff’s alter Korn

Ein Korn, der höchsten Qualitätsansprüchen genügt. Destilliert aus bestem Weizen. Die Zugabe eines hohen Anteils an Gerstenmalz verleiht diesem Korn seine charaktervolle Note. Unter Kennern gilt Böckenhoff´s alter Korn als Geheimtipp. Ein Korn für Genießer, die das Außergewöhnliche zu schätzen wissen.

Böckenhoff`s alter Korn: 35% Vol. – 0,5 l – 17,50 €

Weihnachtslikör

Weihnachten ist das Fest der Sinne. Man kann es riechen und schmecken. Dem trägt unser Weihnachtslikör Rechnung. Die fruchtigen Aromen aus der Pflaume werden begleitet von einer angenehmen Zimt-Note. Dem Weihnachtsgewürz schlechthin. Der Geruchssinn und die Geschmacksknospen werden bei diesem edlen Likör gleichermaßen verwöhnt. Ganz nach Geschmack kann man ihn pur genießen oder erwärmen und mit einem kleinen Sahnehäubchen bedecken. Dann kann man sich an ihm sogar an kalten Tagen auf der Terrasse erfreuen. 

Weihnachtslikör: 18 % Vol. – 0,5 l – 12,90 €

Apfel-Mandel-Likör

Eine Kombination, die einfach passt. Dieser Likör überzeugt mit seiner leicht fruchtigen Süße. Die feinen Mandel- und Apfelaromen verbinden sich zu einem kleinen Gesamtkunstwerk, das eine wohlige Wärme am Gaumen verbreitet. Der Apfel-Mandel-Likör kann gekühlt, aber auch leicht erwärmt mit einer Sahnegarnitur genossen werden. Dann erinnert er an einen flüssigen Bratapfel. So schmeckt Weihnachten!

Apfel-Mandel-Likör: 20 % Vol. – 0,5 l – 14,50 €

Marillenbrand

Die Aprikose kommt aus dem Herzen des Rheinlandes. Ein geschmeidiger Genuss, begleitet von süßlicher Frucht, weich und mild, zart duftend, lang und fruchtig, frisch. Bei höchster Reife geerntet, verarbeitet und danach im Doppel-Brennverfahren gebrannt, präsentiert sich dieser Brand mit einem vollfruchtigen Geschmack und einem dezenten Aprikosenduft.

Marillenbrand: 40% Vol. – 0,1 l – 7,50 € 

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Weihnachtszeit – Geschenksortiment

Die Marzipankartoffeln kommen von einem Delikatessengeschäft aus Süddeutschland. Sie werden in kleinen Mengen selber hergestellt. So richtig was für Marzipanfreunde. Abgerundet durch ein Glas leckere Weihnachtszaubermarmelade und die Geschmacksexplosion ist perfekt.

  • Weihnachtslikör 18% Vol. 0,5l (Pflaume mit Zimt warm serviert)
  • Weihnachtszauber Konfitüre 250g
  • Marzipankartoffeln 150g
  • 25,90 €

Kontakt: 

Kornbrennerei Böckenhoff
Kirchplatz 2
46348 Raesfeld
T: 02865 217
E: [email protected]

Obstbrennerei Böckenhoff
Kirchhellener Allee 143
46282 Dorsten
T: 02362 602402
E: i[email protected] 

Bürgerversammlung zum Femeichengelände

Die Gemeindeverwaltung lädt am Dienstag, 5. Dezember 2023 um 19.30 Uhr ins Erler Silvesterhaus zu einer Bürgerversammlung zur Neugestaltung des Femeichengeländes ein und stellt dort erste Pläne vor.

Die Neugestaltung des Geländes rund um Erles Wahrzeichen ist Teil des städtebaulichen Entwicklungskonzepts „Raesfeld 2030 – Gute Konzepte für die Zukunft“. Durch die geplanten Maßnahmen, die in den beiden kommenden Jahren umgesetzt werden sollen, soll die Femeiche sichtbarer gemacht und die Aufenthaltsqualität rund um den Nationalerbe-Baum gesteigert werden.

Raesfeld – Geparktes Auto beschädigt und geflüchtet

Raesfeld (ots)

Unfallort: Raesfeld, Marbecker Straße;

Unfallzeit: 24.11.2023, zwischen 07.50 Uhr und 14.05 Uhr;

An dem schwarzen VW Golf ist eine deutliche Delle an der hinteren Stoßstange zu erkennen: Der PKW stand auf der Marbecker Straße, als er am vergangenen Freitagmorgen von einem Unbekannten angefahren wurde. Dieser entfernte sich nach dem Verkehrsunfall, ohne seinen Pflichten nachgekommen zu sein. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 1.500 Euro. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an das Verkehrskommissariat in Borken unter Tel. (02861) 9000. (ao)

Bürgerversammlung zu Haus Epping: Zukunftsbild für Raesfeld 2030

Am 28. November 2023 versammelten sich die Bürgerinnen und Bürger von Raesfeld im Forum der St-Sebastian-Schule. Hier konnten sie die Entwürfe für den geplanten Neubau eines Rossmann-Drogeriemarktes auf dem Gelände des ehemaligen Haus Epping sehen. Die Bürgerversammlung markierte einen bedeutenden Schritt im Rahmen des städtebaulichen Entwicklungskonzeptes „Raesfeld 2030 – Gute Konzepte für die Zukunft“.

Die Planungen, die seit dem Jahr 2018 in einem integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept ihren Ursprung fanden, erhielten im Jahr 2022 konkrete Züge. Die Idee, attraktiven Einzelhandel, insbesondere aus dem Drogeriesortiment, anzusiedeln, trieb man mit dabei der Drogeriemarktkette Rossmann als Partner voran. Ein Architektenwettbewerb wurde ausgeschrieben, und fünf renommierte Architekturbüros wurden anschließend beauftragt, ihre Visionen für einen Neubau bei Haus Epping zu präsentieren.

Einer der fünf Entwürfe. Foto: Alexander Fichtner

Der Gewinnerentwurf

Unter diesen Entwürfen stach dabei besonders der von Böhm & Thesing hervor. Ihr Konzept verbindet traditionelle münsterländische Hofstrukturen mit modernen Elementen. Ein längsrechteckiger Drogeriemarkt im Erdgeschoss wird von vier Baukörpern mit Satteldach überbaut, die Solitäre Wohnungen beherbergen. Ein Café und Bistro auf der nordwestlichen Gebäudeecke erstrecken sich über zwei Ebenen. Sie schaffen eine Verbindung zur großzügigen Freifläche und lädt zudem zum Verweilen ein.

Der Siegerentwurf wurde heiß diskutiert. Foto: privat

Die Gesamt-Architektur orientiert sich dabei an der kleinteiligen Bebauungsstruktur des historischen Raesfeld und betont die soziale Bedeutung des Café/Bistros. Die Bürgerversammlung ermöglichte dabei eine offene Diskussion, bei der Bürgerinnen und Bürger ihre Sorgen und Anregungen äußerten. Besondere Aufmerksamkeit erhielten Themen wie Mülltonnen und Parkplätze im Stadtbild.

Foto: Alexander Fichtner

Bürgermeister Martin Tesing äußerte seine Zufriedenheit mit den Entwürfen und betonte die individuellen Qualitäten jedes Vorschlags. Dennoch wies er darauf hin, dass die Fassade zur Weseler Straße eine Überarbeitung braucht. Der Ratsbeschluss am 18. Dezember 2023 wird zeigen, inwieweit die Entwürfe in die Realität umgesetzt werden und welchen Beitrag sie zur zukünftigen Entwicklung von Raesfeld leisten werden.

Einer der möglichen Entwürfe. Foto: Alexander Fichtner

Crehaartive Raesfeld – Kompetenz trifft auf Kundennähe

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Anke Doernemanns Leidenschaft für das Friseurhandwerk ist weit mehr als nur beruflicher Natur – es ist eine Berufung, die sie seit über zwei Jahrzehnten mit Hingabe und Erfolg lebt. Ihre modernen Crehaartive-Salons auf Norderney, in Reken und seit kurzem auch in Raesfeld sind Ausdruck ihres Engagements für Qualität.

Im Mittelpunkt steht das Wohlbefinden der Kundinnen. In ihren stilvollen Ruhe-Oasen geht es nicht nur um angesagte Trendfrisuren und modernes Styling, sondern um ein ganzheitliches Wohlfühlerlebnis. Getreu ihrem Motto „Preis wert sein!“ bietet jeder Besuch im Crehaartive-Salon an der Leinenweberstr. 9 eine kleine Auszeit vom Alltag.

Das bietet Crehaartive

  • Moderne, individuelle Haarschnitte
  • Brautfrisuren und Festfrisuren
  • Heiße Schere für mehr Fülle und Stärke
  • Professionelles Make-up
  • Individuelle Beratung
  • u.v.m.

Affinität für ländliche Standorte

Die Eröffnung des neuen Salons in Raesfeld ist das Ergebnis von Anke Doernemanns Affinität für ländliche Standorte. Schon früh hat sie das Potenzial erkannt, das sich dort bietet. Im ländlichen Raum geht es schon längst nicht mehr so beschaulich zu, wie man das vielleicht erwarten mag. Im Gegenteil. In Raesfeld und Reken gibt es viele Neubaugebiete mit jungen Menschen, die modisch auf dem neuesten Stand sind und das auch mit einer entsprechenden Frisur und dem passenden Styling zeigen möchten.

Dass Anke Doernemann jetzt im Herzen von Raesfeld passende Räumlichkeiten gefunden hat, ist daher kein Zufall. Sie war bereits in der Region aktiv und hatte schon länger mit diesem Standort geliebäugelt. Als sich dann tatsächlich die Möglichkeit bot, das Ladenlokal zu übernehmen, war die Entscheidung nicht schwer. Die Lage ist ihrer Ansicht nach perfekt, zumal sich die Zahl der Mitbewerber, anders als an in vielen anderen Städten, in Grenzen hält. Kurzentschlossen nutzte sie die Chance, denn Leben bedeutet für Anke Doernemann Veränderung.

Loyalität beruht auf Gegenseitigkeit

Trotzdem ist das Miteinander in einer Gemeinde ein anderes als in einer unpersönlichen Großstadtlage. In den Crehaartive-Salons treffen Kompetenz und Qualität auf Kundennähe. Mittlerweile besteht das engagierte Team aus 17 Mitarbeiterinnen. Besonders stolz ist die Inhaberin, die seit vielen Jahren ausbildet, darauf, dass sie bei der Neueröffnung nur 1,5 Stellen neu besetzen musste. Alle anderen konnten aus den eigenen Reihen besetzt werden. Kontinuität und interne Förderung sind für Anke Doernemann ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg. „Fachkräftemangel ist bei uns kein Thema“, freut sich die Unternehmerin. „Loyalität beruht auf Gegenseitigkeit. Wenn das passt, kann man mit Recht von einem Team sprechen.“ Dieses Team freut sich jetzt auch in Raesfeld darauf, Kundenwünsche zu erfüllen.

Der direkte Weg zu Crehaartive
Friseursalon Crehaartive Raesfeld
Leinenweberstr. 9
46348 Raesfeld
Tel.: 02865/2099936
E-Mail: [email protected]

Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt.

Kfd Raesfeld ehrt Jubilare

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(pd). Bei der diesjährigen Generalversammlung der Kfd Raesfeld lobte Präses Dr. Fabian Tilling die Frauen für ihr vielseitiges Engagement. Er informierte auch über die neue Art der Werktagsmessen, bei der alle Teilnehmer direkt um den Altar versammelt sind.

Nach dem Kaffeetrinken begann das Programm der 14 Kfd Theaterfrauen unter Leitung von Ulla Strothmann. Sie hatten ein umfangreiches Programm erstellt. Ob beim Dorfklatsch, bei der Neuinterpretation von Hänsel und Gretel, bei der Planung des Weihnachtsessens, beim Verkaufsgespräch, bei der Kirchenrenovierung, bei der Geburtstagssause, beim Gespräch im Whirlpool oder beim glanzvollen Finale, jede der 150 Frauen im Saal konnte sich begeistern lassen.

Während einer größeren Umbauphase auf der Bühne berichtete Teamsprecherin Martha Eming über die vielen Aktionen des letzten Jahres. Wie zum Beispiel Singen mit den Bewohnern des Seniorenhauses, Gespräche mit Fachleuten über Schockanrufe oder Vorsorgevollmacht, Maiandacht, Fahrradtouren oder die Tagesfahrt nach Zutphen.

Kfd Raesfeld 2023

Leider bleibt auch die Raesfelder Kfd von Austritten nicht verschont. Interessanterweise sind es die 60-70 Jährigen, warum? Neuorientierung im Rentnerleben? Beitragserhöhungen? Andere Interessen? Noch gibt es 296 Frauen, die der örtlichen Kfd angehören, wie mag es sich weiterentwickeln?

Generalversammlung Kfd Raesfeld 2023
Ehrungen. Foto: Presse

Lydia Limberg bedankte sich bei den Bezirkshelferinnen für ihre Arbeit vor Ort und gedachte der 13 Frauen, die im letzten Jahr verstorben sind. Besonders wurde die Arbeit von Maria Brömmel gelobt, die vor Jahren mit der Digitalisierung der Mitgliederdaten begonnen hat und auch viele interessante Fahrten organisierte. Leider verstarb sie letzte Woche, so dass sie ihre 60-Jahre-Dankurkunde nicht in Empfang nehmen konnte.

Ehrungen

Präses Fabian Tilling beglückwünschte Gertrud Baumeister, Mathilde Becker, Hedwig Hoffmann, Bernhardine Roring, Marianne Spangemacher und Anneliese Tünte zu 60 Jahre Mitgliedschaft.
50 Jahre dabei sind Resi Cluse, Ingrid Gesing, Margret Hilvers, Anneliese Lanvermann und Brigitte Nießing. Als Dank gab es für jede Jubilarin eine Urkunde und einen Weihnachtsstern.

Außenbereich am Kindergarten St. Nikolaus verschönert

Fleißige Aktivität herrschte am Wochenende beim Kindergarten St. Nikolaus. Förderverein, Eltern, Hausmeister und Kindergartenleitung gestalteten das Außengelände neu.

„Heute haben wir gemeinsam mit der Firma Spiel-Werkstatt das Außengelände für unsere Kinder verschönert“, freute sich Jonathan Schmidt, 1. Vorsitzender des Fördervereins. Dabei hatten sich die Helfer einiges vorgenommen. So wurde eine neue Wippe angeschafft und die alte Outdoor-Kochecke ausgetauscht. Im „Kleinkinderbereich“ gibt es nun einen neuen Sprungbalken.

Zusätzlich wurde zur Sicherheit am Bergstollen ein Geländer angebracht. Und das war nicht die einzige Sicherungsaktion: „Am Nur-Dach-Haus haben wir einen Balken erneuert, der leider durchgefault war. Dort müssen wir jedoch noch die Überdachung final fertigstellen“, so Schmidt.

In dreistündiger Arbeit wurde alles mit tatkräftiger Elternunterstützung, dem Hausmeister sowie der Kindergartenleitung aufgebaut. Der Förderverein Kindergarten St. Nikolaus bedankt sich herzlich bei allen Helfern.

„Die komplette Anschaffung haben wir durch den Förderverein finanziert. Dazu bedanken wir uns ebenfalls bei allen, die dem Förderverein generell Geld gespendet haben, oder als Mitglied durch den Mitgliedsbeitrag dies ebenfalls ermöglicht haben“, ergänzt Jonathan Schmidt.

Kolpingsfamilie Erle feiert 75-Jähriges

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Am 26. November konnte die Kolpingsfamilie Erle ihr 75-jähriges Jubiläum begehen. Das wurde natürlich entsprechend gefeiert.

Um 9 starteten die Festivitäten mit einem Gottesdienst, bevor man im Silvesterhaus zum geselligen Beisammensein, u. a. mit den Kolping-Familien aus dem Kreis Borken, zusammenkam. 15 Banner begrüßten die insgesamt 120 Gäste. In seiner Ansprache ließ der Vorsitzende der Kolpingsfamilie-Erle Ludger Askamp die 75 Jahre noch einmal lebendig werden. Dabei erinnerte er auch an die Worte Adolf Kolpings: „Ich will Menschen um mich sammeln, die den Mut haben, aus sich und ihrer Umgebung etwas zu machen!“

Auch Gründungsmitglied unter den Gästen

Ludger Askamp selbst kann bereits auf 46 Jahre in der Kolpingsfamilie-Erle zurückblicken, davon 22 Jahre als Vorsitzender. Sogar ein Gründungsmitglied, mittlerweile 93-jährig, befand sich unter den zahlreichen Gästen. Nachmittags trafen sich dann die Vereinsmitglieder, um das Jubiläum zu feiern.

Dabei war der Blick schon wieder nach vorn gerichtet. In zwei Wochen steht der 74. Nikolausumzug an. Auch der könnte in diesem Jahr Jubiläum feiern, wenn er nicht einmal während der Pandemie hätte ausfallen müssen. Wie bereits in den letzten Jahren werden auch dann wieder zwischen 300 und 400 Stutenkerle, für die es bereits jetzt Gutscheine gibt, an die Kinder gereicht. In den 80er und 90er Jahren waren es sogar bis zu 700 Stück.

Während seiner Recherchen für den Rückblick hat Ludger Askamp herausgefunden, dass es im Laufe der Jahrzehnte mehr als 30.000 Stutenkerle waren, die zum Nikolausumzug verteilt worden sind. Damit diese jahrzehntealten Traditionen auch für zukünftige Generationen erhalten bleiben, sind bei der Kolpingsfamilie Erle neue Mitglieder stets willkommen.

Dorfgemeinschaftshaus: Bürgerschützenverein und Bürgergenossenschaft setzen Zeichen

Der Bürgerschützenverein Erle hat in einer beeindruckenden Zeremonie den Lichterkranz über der Silvesterstraße zum Leben erweckt.

Lichterkranz-Erstrahlen durch Bürgerschützenverein

Schützenkönig Lukas Grewing und seine Schützengemeinschaft installierten aktiv den prächtigen Kranz über dem Heimathaus, der nun das Gebäude in ein Lichtermeer taucht.

Bürgergenossenschaft Erle eG: Beleuchtetes Grundstück symbolisiert Zusammenhalt

Gleichzeitig setzte die Bürgergenossenschaft Erle eG das geplante Gastronomieprojekt ins Rampenlicht. Unter der Leitung von Manfred Gerbersmann und mit Unterstützung weiterer Mitglieder, erstrahlt das zukünftige Dorfgemeinschaftshaus in festlichem Glanz. Christian Lipfert, der neue Pächter, führt das Projekt.

Strahlende Lichter verzieren den zukünftigen Platz des Dorfgemeinschaftshauses in Erle. Foto: Privat

Arno und sein festlich geschmückter Weihnachtsbaum

Als Ergänzung zur festlichen Stimmung präsentierte Arno seinen geschmückten Weihnachtsbaum vor dem Gasthof Brömmel-Wilms, der in der Gemeinde sehr beliebt ist. Musikalische Unterstützung, beim Schmücken des Baumes, erhielten die Bürger dabei von den Erler Jägern.

„Sei ein DorfMacher“: Veranstaltung im Gasthof Brömmel-Wilms am 01. Dezember

Der Höhepunkt der Feierlichkeiten ist die „Sei ein DorfMacher“-Veranstaltung am 1. Dezember 2023 um 19 Uhr. Alle Einwohner sind zum Gasthof Brömmel-Wilms eingeladen, um den Weihnachtsbaum einzuweihen.

Es gibt Grevensteiner Bock Dunkel und Glühwein aus Arnos Hütte. Der Aufsichtsrat der Bürgergenossenschaft freut sich auf anregende Gespräche. Jeder Besucher kann das grüne Band als Symbol der Dorfgemeinschaft tragen.

Adventskaffee des LandFrauenverbandes Erle und Raesfeld

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Die Mitglieder des LandFrauenverbandes aus Erle und Raesfeld sind herzlich zum Adventskaffee am Dienstag, den 05. Dezember 2023 eingeladen.

Der LandFrauenverband Erle und Raesfeld lädt zu einem genussvollen, informativen und besinnlichen Nachmittag ein, der im gemütlichen Ambiente von „Jubel & Trubel“ im Café am Vennekenweg 29 stattfindet. Die Veranstaltung beginnt um 14:30 Uhr.

Teilnahmegebühr: Für diesen besonderen Nachmittag wird eine Kostenbeteiligung von 15,00 € erhoben.

Anmeldung: Um verbindliche Anmeldung wird bis spätestens zum 28. November 2023 bei Maria Schlüß gebeten, erreichbar unter der Telefonnummer 609795 oder per E-Mail an [email protected].

Wir freuen uns auf eine festliche und besinnliche Zeit im Kreise der Landfrauen Erle und Raesfeld und hoffen auf zahlreiche Teilnahme.

Raesfeld: Klassentreffen des Jahrgangs 1948/1949

Kinder wie die Zeit vergeht.

Das alljährliches Klassentreffen des Jahrgangs 1948/1949 findet am kommenden Mittwoch, dem 29.11.2023 ab 15:00 Uhr im Rathaus Café Raesfeld statt.

Gemeinsam für Julia: Aktion in Raesfeld gegen Krebs

Die Gemeinde Raesfeld setzt ein starkes Zeichen im Kampf gegen Krebs: Am 3. Dezember 2023 findet von 10 bis 14 Uhr in der Mehrzweckhalle Raesfeld (Zum Michael 20) die Veranstaltung „Raesfeld bewegt sich gemeinsam gegen Krebs“ statt.

In Kooperation mit der DKMS und dem Motto „Mund auf, Stäbchen rein, Spender sein“ laden die Organisatoren, Mari Brömmel und Inga Thomas, zu einem Tag voller Aktivitäten und Solidarität ein.

Plötzlich steht die Welt still. Julia erhielt Ende Oktober die Diagnose Blutkrebs. Sie kann nur überleben, wenn es – irgendwo auf der Welt – einen Menschen mit nahezu gleichen Gewebemerkmalen gibt, der zur Stammzellspende bereit ist. Die Erzieherin der AWO Kita Rhede wurde komplett aus dem Leben gerissen. Aktuell muss sie einige Therapien durchstehen, Kontakt zu anderen Menschen ist nur schwer möglich. Dabei ist Julia ein totaler Familienmensch und verbringt gerne viel Zeit mit ihrem Partner Jonas und ihren Freunde. Entspannung findet die 25-jährige Bocholterin auf Reisen und beim Reiten. Doch diese selbstverständlichen Dinge des Lebens müssen für Julia gerade warten, sie muss erst wieder gesund werden. Um Julia und den vielen Betroffenen weltweit zu helfen, organisieren ihre Kollegen, Familie und Freunde eine Registrierungsaktion. 

Ein Tag voller Bewegung und Kreativität

Die Veranstaltung zielt darauf ab, durch gemeinsame Aktivitäten Bewusstsein zu schaffen und Unterstützung für Krebsbetroffene zu mobilisieren. Ein Highlight des Tages ist der Bewegungsparcours, der sowohl für Kinder als auch für Erwachsene ausgelegt ist. Hier haben die Teilnehmer die Gelegenheit, sich körperlich zu betätigen und gleichzeitig Spaß zu haben. Für Kinder gibt es außerdem Malaktionen, bei denen sie Bewegungssteine bemalen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen können.

Um auch das leibliche Wohl zu garantieren, stehen Kaffee, Kuchen und weitere Getränke bereit. Diese kulinarischen Angebote bieten eine perfekte Gelegenheit, um sich auszutauschen und gemeinsam eine Pause zu genießen.

DKMS-Spendenaktion: Jeder Beitrag zählt

Ein besonderer Fokus der Veranstaltung liegt auf der Unterstützung der DKMS. Die DKMS leistet unermüdliche Arbeit im Kampf gegen Krebs, und durch Spendenaktionen kann jeder einen wesentlichen Beitrag leisten. Die Organisatoren bitten um rege Teilnahme und Spendenbereitschaft, um gemeinsam ein starkes Zeichen der Solidarität und Hoffnung zu setzen. Jeder Beitrag, ob groß oder klein, zählt und macht einen Unterschied.

Mari Brömmel und Inga Thomas laden alle Interessierten herzlich ein, Teil dieses besonderen Tages zu sein. „Es geht darum, Zeit miteinander zu verbringen, sich zu bewegen und gleichzeitig etwas Gutes zu tun. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und eine erfolgreiche Veranstaltung“, so die Organisatoren.

Für weitere Informationen und Fragen stehen Mari Brömmel (0151 65430568) und Inza Themas (0171 1860649) zur Verfügung. „Raesfeld bewegt sich gemeinsam gegen Krebs“ verspricht ein Tag voller Hoffnung, Solidarität und Gemeinschaft zu werden – ein Tag, an dem jeder Einzelne einen Unterschied machen kann.

Neubau Rossmann-Drogeriemarkt: Bürgerversammlung „Haus Epping“

Bürgerversammlung „Haus Epping“ – Entwürfe für den Neubau eines Rossmann-Drogeriemarktes auf dem Gelände des ehem. Hauses Epping werden vorgestellt.

Am 28.11.2023 um 18 Uhr findet im Forum der St-Sebastian-Schule eine Bürgerversammlung statt. In dieser sollen die Ergebnisse des Architektenwettbewerbs für den Neubau eines Rossmann-Drogeriemarktes auf dem Gelände des ehemaligen Haus Epping vorgestellt werden.

Haus Epping Raesfeld
Foto: Gemeinde Raesfeld

„Raesfeld 2030“

Mit der Erarbeitung eines integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes „Raesfeld 2030 – Gute Konzepte für die Zukunft“ im Jahr 2018 wurden erste Ideen für eine Nachfolgenutzung des Epping-Geländes gesammelt.

Diese wurden dann im Jahr 2022 im Rahmenplan für die Raesfelder Ortsmitte konkretisiert. Der Plan sieht die Ansiedlung von attraktivem Einzelhandel insbesondere aus dem Drogeriesortiment vor.

Für die Umsetzung konnte die Drogeriemarktkette Rossmann als Partner gewonnen werden. Gemeinsam mit der Gemeinde Raesfeld hat sich Firma Rossmann dazu entschlossen einen Architektenwettbewerb für die Überplanung des zentral gelegenen Grundstücks durchzuführen. Im Mai dieses Jahres wurden daher fünf Architekturbüros beauftragt Ideen für den Neubau zu entwickeln.

In einem ersten Schritt wurden nun im Rahmen einer Sitzung am 15.11.2023 durch ein unabhängiges Fachgremium sowie Vertreter der Fa. Rossmann, des Rates und der Verwaltung der Gemeinde Raesfeld diese Entwürfe vorbewertet.

In der Bürgerversammlung am 28.11.2023 sollen diese, das Verfahren sowie die Bewertung der Expertenkommission nun vorgestellt werden.

Im weiteren Verfahren soll eine Entscheidung noch im laufenden Jahr durch den Rat herbeigeführt werden.

Einer für alle: Kirche rockt HUB Erle

Im Streben, das Gemeinschaftshaus „HUB Erle“ zu verwirklichen, engagieren sich Menschen, wie Yvonne Honerbom, diesen lang ersehnten Ort der Dorfgemeinschaft zum Leben zu erwecken. Die Vorbereitungen laufen auch Hochtouren mit dem Chef des Hauses „Pastor Fabian Tilling“ und den Akteuren.

Kirche rockt HUB Erle: Am Samstag, den 6. Januar, ab 19:30 Uhr, wird die St. Silvesterkirche in Erle zum Schauplatz eines außergewöhnlichen musikalischen Erlebnisses. Eintritt frei!

Vielseitige musikalische Reise

Dieses Konzert ist zweifelsohne einzigartig, sowohl für die Silvester-Kirche als auch für die nähere Umgebung. Es erwartet den Besucher eine vielseitige musikalische Reise, die von Rock über Jazz bis hin zu Klassik und Elektronik reicht. Von beeindruckenden Soloauftritten bis hin zum bezaubernden Kinderchor – all das findet in dieser einzigartigen Kulisse mit einer herausragenden Atmosphäre in der Erler Kirche statt.

HUB Erle Rockt Konzert in der Silvesterkirche

Yvonne Honerbom und ihr Team haben sich zum Ziel gesetzt, das Projekt „Gemeinschaftshaus Erle“ zu unterstützen und auf musikalische Weise zu zeigen, wie vielfältig und bedeutsam das Leben in diesem Dorf ist. „Sei ein ‚DorfMacher‘, denn jeder Einzelne von uns trägt dazu bei!“, betont Honerbom. Die Veranstaltung richtet sich an Familien, Generationen, Freunde, Nachbarn, Groß und Klein, Jung und Alt – gemeinsam sind WIR Erle.

Veranstalterin Yvonne Honerbom sagt selbst dazu: „Mein Traum wird wahr! Alle Mitwirkenden stammen aus Erle und sind herausragende Musiker. Gänsehautfeeling pur, das verspreche ich!“

Im Laufe der Zeit habe Honerbom in ihrem Friseursalon festgestellt, welches beeindruckende Musikpotential in diesem kleinen Ort schlummert. Es war ihr Herzenswunsch, alle diese talentierten Musiker nun in einem Konzert zusammenzubringen.

Seien Sie dabei, wenn Erle in musikalischer Hinsicht seine Einzigartigkeit unter Beweis stellt. Ein Abend, der die Herzen berühren wird und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung des Gemeinschaftshauses leistet.

Eintritt frei – ein Erlebnis, das Sie nicht verpassen sollten!

Adventsbasar in Raesfeld: Ein Fest der Gemeinschaft und des guten Zwecks

Der Adventsbasar findet am ersten Adventswochenende, dem 2. und 3. Dezember, von 10.00 bis 17.00 Uhr im Forum der St. Sebastian-Grundschule in Raesfeld statt.

Vorbereitungen abgeschlossen

Die Vorbereitungen für den diesjährigen Adventsbasar in Raesfeld sind in vollem Gange. Dank zahlreicher ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer präsentiert sich ein vielfältiges Sortiment. Von Strickwaren bis hin zu kreativen Handwerksarbeiten ist alles vertreten.

Handgemachte Vielfalt

Die „Strickfrauen“ bieten Wollsocken und Patchworkdecken an, ideal für gemütliche Winterabende. Auch Kinderpullis, Schürzen, Nackenhörnchen, Körnerkissen und Türstopper zählen zum Angebot. Besonders beliebt sind die filigranen Papeterie-Artikel und die von einer Imkerin hergestellten Bienenwachskerzen. Thomas Löchteken und andere Hobby-Handwerker bereichern den Basar mit Krippen, Vogelhäuschen, Nistkästen und weiteren Holzarbeiten.

Adventskränze und Leckereien

Floristinnen haben eine begrenzte Anzahl an Adventskränzen gefertigt. Für Naschkatzen gibt es selbstgemachte Liköre, Marmeladen, Honig und Plätzchen. Auch Stutenkerle und Rosinenbrote, gesponsert von lokalen Bäckereien, sind erhältlich.

Cafeteria mit Kuchen

Die Cafeteria bietet Kaffee und selbstgebackenen Kuchen an. Kuchenspenden sind willkommen und können an beiden Tagen ab 10.00 Uhr abgegeben werden, so Teamsprecherin Monika Strothmann.

Guter Zweck

Der Erlös wird geteilt: Die Hälfte geht an „Herzensträume“ in Gescher, die schwerkranken Menschen Herzenswünsche erfüllen, und die andere Hälfte an das Kinderhospiz „Königskinder“, das Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern begleitet. Der Adventsbasar in Raesfeld ist nicht nur ein Ort des Einkaufs, sondern auch ein Zeichen der Solidarität und Unterstützung für diejenigen, die es am meisten brauchen.

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