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Corona: Was die Länder für Weihnachten und Silvester planen

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Ab Dezember sollen weiterhin verschärfte Regeln gelten. Das geht aus der Beschlussvorlage der Länder vom 22. November hervor.

Generelle Maskenpflicht soll in öffentlich zugänglichen Gebäuden, Bus und Bahn sowie an stark frequentierten Orten im Freien, an denen sich Menschen auf engem Raum oder für längere Zeit aufhalten gelten.

Über die einzelnen Beschlüsse soll am Mittwoch beraten werden. Und wenn es danach geht, dann soll Weihnachten zwar im kleinen Kreis gefeiert werden können, für Silvester jedoch könnte es schlecht aussehen.

Lockerungen mit Blick auf die Corona Maßnahmen sind derzeit nicht in Sicht. Im Gegenteil. Bereits jetzt, vor dem nächsten Corona-Gipfel mit Bundeskanzlerin Merkel (CDU) haben die Regierungschef der Länder ihre Linie festgezurrt. Damit sollen weiterhin zur Bekämpfung der Sars-Covid 2 Pandemie die erheblich angestiegenen Infektionszahlen eingedämmt werden, um damit auch schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle zu verhindern.

Solidarität

Deshalb bitten die Bundeskanzlerin und die Regierungschefs vor dem Hintergrund der kommenden Advents- und Weihnachtszeit die Bürger auch über den November hinaus die Schutzmaßnahmen solidarisch mitzutragen.

Im Einzelnen werden zur mittelfristigen Absicherung einer Reduzierung des Infektionsgeschehens ab 01. Dezember 2020 bis 17. Januar 2021 weitere Maßnahmen für erforderlich gehalten. Diese werden von den Ländern umgesetzt und ggf. entsprechend verlängert.

Die Maßnahmen sollen bis zum 20. Dezember 2020 bundesweit verlängert werden. Regional haben Länder jedoch die Möglichkeit, die eine Inzidenz von weniger als 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen und eine sinkende Tendenz aufweisen, hiervon bereits vor dem 20. Dezember abzuweichen.

Verschärfung der Kontaktbeschränkungen

  1. Private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten sind auf den eigenen und einen weiteren Haushalt, jedoch in jedem Falle auf maximal 5 Personen zu beschränken. Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen.

  2. Jede Person hat in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Dies gilt auch für öffentliche Verkehrsmittel.

    Darüber hinaus ist eine Mund-Nasen-Bedeckung auch an Örtlichkeiten in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, zu tragen. Die Festlegung der Orte und der zeitlichen Beschränkung erfolgt durch die örtlich zuständigen Behörden.
  • In Arbeits- und Betriebsstätten ist weiterhin ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen; dies gilt nicht am Platz, sofern ein Abstand von 1,5 Meter zu weiteren Personen sicher eingehalten werden kann.

Lockerungen zu Weihnachten

Die Weihnachtstage seien mit Blick laut der Regierungschefs auf die Regelungen zu Kontaktbeschränkungen gesondert zu betrachten.

Mit dieser Regelung soll Weihnachten, so heißt es in der Beschlussvorlage auch in diesem besonderen Jahr als Fest im Kreise von Familie und Freunden, wenn auch im kleineren Rahmen, möglich sein. „Denn diese Tage sind für den familiären und gesellschaftlichen Zusammenhalt besonders wichtig“.

Deshalb könnten die Personenobergrenzen für Zusammenkünfte innen und außen für den Zeitraum vom 21. bis zum 27. Dezember [21. Dezember bis zum 03. Januar] wie folgt erweitert werden:

  • Vom 21. bis mindestens zum 27. Dezember sollen auch Menschen aus mehr als zwei Haushalten zusammenkommen können – unklar ist noch, ob es jeweils maximal fünf oder zehn sein dürfen. Kinder unter 14 Jahren sollen dabei nicht mitzählen.
  • Mit den Kirchen sollen Vereinbarungen für die anstehenden Feierlichkeiten getroffen werden – dabei soll als Leitlinie gelten, dass große Gottesdienste mit Großveranstaltungscharakter zu vermeiden sind.

Freiwillige häusliche Quarantäne

Regierungschef rufen im Anschluss dazu auf, sich vor und nach den Feiertagen in eine möglichst freiwillige, mehrtägige häusliche Selbstquarantäne zu begeben.

Keine Böller zu Silvester

Ob Silvesterfeiern mit fünf oder zehn Menschen aus mehr als zwei Haushalten in diesem Jahr möglich sind, scheint noch nicht ganz klar festzustehen.

Die Beschlussvorlage sieht in Klammern vor, die Weihnachtsregeln möglicherweise bis zum 3. Januar gelten zu lassen. Darüber jedoch besteht wohl derzeit noch keine Einigkeit

Was jedoch Bereits deutlich vermerkt ist allerdings, dass es kein Feuerwerk zum Jahreswechsel 2020/2021geben soll. Der Verkauf, der Kauf und auch das Zünden sollen verboten werden, um insbesondere die Einsatz- und Hilfskräfte zu entlasten, Gruppenbidlungen zu vermeiden, die Kapazitäten des Gesundheitssystems freizuhalten und um größere Gruppenbildungen zu vermeiden.

Stay at Home für Angestellte

5. Arbeitgeber werden gebeten zu prüfen, ob die Betriebsstätten entweder durch Betriebsferien oder großzügige Home-Office-Lösungen vom 21. Dezember 2020 bis 3. Januar 2021 geschlossen werden können, um bundesweit den Grundsatz „Stay at Home“ umsetzen zu können.

Bei erhöhter Inzidenz: Maskenpflicht ab 7. Klasse

m Schulbereich gelten folgende Regelungen: In Regionen mit einer Inzidenz von deutlich mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner ist im Sek-1 ab Klasse 7 und Sek-2-Bereich und den berufsbildenden Schulen künftig das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Unterricht verpflichtend.

Schulen ohne Infektionsgeschehen können davon ausgenommen werden.

Verlängerung der November-Hilfen

Für diejenigen Wirtschaftsbereiche, die absehbar auch in den kommenden Monaten erhebliche Einschränkungen ihres Geschäftsbetriebes hinnehmen müssen ohne von Schließungen betroffen zu sein, wird der Bund im Rahmen der Überbrückungshilfe III die Hilfsmaßnahmen bis Mitte 2021 verlängern und die Konditionen für die hauptbetroffenen Wirtschaftsbereiche verbessern.

Dies betrifft zum Beispiel den Bereich der Kultur- und Veranstaltungswirtschaft, die Soloselbständigen sowie die Reisebranche.

Fischotter und Biber – Neue alte Bekannte in Dorsten

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Dorsten. Seine großen Knopfaugen machen den Fischotter zu einem sympathischen Rückkehrer in unsere Gewässer. 60 Jahre lang war er in NRW ausgestorben. Nicht nur die Bejagung trug dazu bei, auch die starke Belastung der Gewässer verknappte sein Nahrungsangebot. Ungefilterte, ins Wasser geleitete Waschmittelzusätze sorgen dafür, dass Fett aus seinem Fell gezogen wurde. Die Otter sterben dadurch im Winter an Unterkühlung.

Fischotter und Biber erobern sich ihren Lebensraum zurück

„Aus Niedersachsen kommend, breiten sich die Fischotter seit zehn Jahren langsam aus ins angrenzende Münsterland bis zum Stadtgebiet Haltern“, weiß Landschaftsökologe Niels Ribbrock von der Biologischen Station Kreis Recklinghausen in Lembeck. Er kümmert sich um die „Willkommenskultur“ des kleinen Raubtieres, aber auch um den Schutz des Bibers. Dazu gehören der regelmäßige Rundgang auf den Spuren der beiden bedrohten Tierarten, die Dokumentation der Bestände sowie Schutzgebietsmanagement, um die Lebensräume der beiden Arten artgerecht zu gestalten. Hier wird bei Bedarf mit schonender Hand in die Natur eingegriffen. Dadurch profitieren auch andere gefährdete Tier- und Pflanzenarten.

Die Ansiedlung des Fischotters in Dorsten

„Da die Hohe Mark sowie die Haard gewässerarm sind, sind die Fischotter bisher von Heubach aus kommend die Lippe aufwärts nach Osten gewandert. In Dorsten stehen die Chancen auf eine erfolgreiche Ansiedlung des Wassermarders schlechter. Rapphofsmühlenbach und Schölzbach werden gedükert. Das heißt, sie werden in einem Rohr unter dem Kanal weitergeführt. Das Hammbach-System wird in Holsterhausen gepumpt“, bedauert der stellvertretende Leiter der Station. Die Lippe und ihre Nebengewässer im Kreis Wesel bieten dagegen bessere Voraussetzungen. So kann er von Osten kommend neue Reviere besiedeln. Ein einzelner Fischotter wurde zwar schon gesichtet, die Art hat sich bei uns jedoch nicht etabliert.

Biber und Fischotter in Vergleich

„Auch ein Biber hat sich in Dorsten bereits durch Fraßstellen bemerkbar gemacht. Aber die Chancen, ihn an oder in der Lippe zu sehen, sind relativ gering“, weiß Niels Ribbrock. In der Größe unterscheiden sich die beiden nachtaktiven Tiere nicht so sehr. Der Otter ist ein Einzelgänger. Er bringt bis zu 13 Kilogramm auf die Waage. Dabei misst er vom Kopf bis zur Schwanzspitze etwa 120 Zentimeter. Der im Familienverband lebende heimische Biber wird ungefähr gleich groß, wiegt aber doppelt so viel.

Vegetarier und Fleischfresser kommen gut miteinander aus

Fischotter und Biber sind keine Futterkonkurrenten, da der Biber ein Vegetarier ist, der Fischotter hingegen ein Fleischfresser, der nimmt, was im vor die Schnauze kommt: Frösche, Insekten, Krebse, Vögel, junge Nutrias und natürlich in erster Linie Fische.
Fischotter stehen an der Spitze der Nahrungskette in Fließgewässern und gehören zu einem funktionierenden Ökosystem mit allen Vor- aber auch Nachteilen für die Gesellschaft dazu. „Wir sollten uns freuen, wenn wir sehen, dass unsere Natur in Teilen wieder intakter wird, denn jede zurückkehrende Tierart ist ein Gewinn“, betont der wissenschaftliche Mitarbeiter der Station. Seit 19 Jahren hat er hier die Natur und Tierwelt im Auge und achtet auf kleinste Veränderungen.

Niels Ribbrock ist Leiter der Biologischen Station Kreis Recklinghausen.
Foto: Christian Sklenak

„Es ist ein Privileg, bei der Arbeit die schönsten Ecken der Natur zu erleben. Trotz dieser schönen Arbeit bin ich mir aber auch der Verantwortung bewusst, die mein Beruf mit sich bringt“, so der 47-Jährige, der gerade einen Antrag auf Förderung des Otterschutzprojektes stellt, um Naturschutzmittel von der EU zu erhalten.

Das Ziel: ein friedliches, störungsfreies Miteinander zwischen Mensch und Tier

„Ein wichtiges Ziel unserer Arbeit ist es, die Öffentlichkeit darauf vorzubereiten, dass sich auch Biber in absehbarer Zeit bei uns wieder ansiedeln können.“ Der Landschaftsgestalter wandert aus der Eifel, aber auch vom Niederrhein in andere Teile NRWs ein.

Fraßspuren des Bibers, entdeckt an der Lippe.
Foto: Biologische Station Kreis Recklinghausen e.V.

Das Land NRW und damit auch die Biostation Lembeck sind rechtlich dazu verpflichtet, sowohl Otter- als auch Biberbestände zu fördern, die Lebensräume zu verbessern, störungsfreie Räume zu schaffen und durch geeignete Möglichkeiten ein gefahrenfreies Weiterkommen an Straßenquerungen zu ermöglichen.

Die Tiere nicht suchen

Wir dürfen eine spontane Ansiedlung der Otter oder Biber nicht stoppen. Das kann zur Folge haben, dass Biber durch ihre Bauaktivitäten auf land- oder forstwirtschaftlich genutzten Flächen ein Konfliktpotenzial bieten. Wir suchen daher nach Möglichkeiten , um ein friedliches, störungsfreies Miteinander zwischen Mensch und Tier zu gewährleisten.

Um die Wiederkehr des Bibers zu dokumentieren, sind die Mitarbeiter der Biostation dankbar, wenn Bürger Bissspuren an Bäumen bei ihnen melden. „Aber bitte gehen Sie nicht gezielt los, um dieses Nagetier zu suchen“, bittet Niels Ribbrock um Rücksichtnahme auf die störungsempfindliche Natur in den Schutzgebieten der Lippeaue.

Mehr dazu gibt es unter www.biostation-re.de

Adventsbasar „Herzblut“ spendet 500 Euro an Palliativzentrum

Kleine Aufmerksamkeiten oder Weihnachtsgeschenke auch ohne Basar erhältlich

500 Euro Spende gehen an das Kinder Palliativzentrum Datteln

Im letzten Jahr präsentierte sich der Adventsbasar erstmalig unter neuen Namen „Herzblut“ im Kolpinghaus in Raesfeld und verzeichnete eine neue Spendenrekordsumme von 8.900 Euro.

Basar-Raesfeld

Keine Basar 2020

Das Team Adventsbasar „Herzblut“ bedauert es, dass der Basar am ersten Adventswochenende 2020 aufgrund der aktuellen Situation nicht stattfinden kann. Trotz allem ist durch den Verkauf von Mundschutzmasken, Wollsocken und diversen Deko-Artikeln eine vorzeigbare Summe zusammengekommen.

Team-Sprecherin Monika Strothmann bedankt sich bei allen, die dazu beigetragen haben, dass 500 Euro an das Kinder-Palliativzentrum in Datteln überwiesen werden können.

Basar-Raesfeld

Kleine Geschenke

Wer das eine oder andere Weihnachtsgeschenk, ein Mitbringsel oder eine Aufmerksamkeit benötigt, wie z.B. die beliebten selbst gestrickten Wollsocken, auch in Kindergrößen, beleuchtete und unbeleuchtete Bilderrahmen, lt. Abbildung, kann sich bei Monika Strothmann unter der Telefon-Nr. 02865/8681 melden. 

Herzblut-Basar-Raesfeld

Monika Strothmann: “ Dieses Jahr fällt alles aus, das ist schade, aber nicht zu ändern. Nächstes Jahr werden wir alle Hebel in Bewegung setzen, um unseren treuen Basar-Besuchern zum ersten Advent-Wochenende wieder ein ansprechendes Sortiment anbieten zu können. Wir freuen uns auf Sie und auf Euch. Bis dahin können wir nur Allen wünschen: Bleibt gesund!“

Gerichtsurteil – Keine Quarantäne für Einreisende in NRW

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Gerichtsurteil setzt Corona-Einreiseverordnung außer Kraft – Quarantänen von Eingereisten aus Risikogebieten sind in NRW aufgehoben

Für alle, die wegen der Einreise aus einem Risikogebiet in Quarantäne sind, ist diese sofort aufgehoben.

Bund und Länder hatten sich hier zuvor auf gemeinsame Regeln geeinigt.

Ein Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Münster hat jedoch am Freitag, 20. November, wesentliche Bestandteile der aktuellen Corona-Einreiseverordnung für NRW außer Vollzug gesetzt.  Die Regelungen der Verordnung werden daher aktuell nicht angewendet.  

Der Grund: Die Richterinnen und Richter sind der Auffassung, dass eine Quarantäne nicht gerechtfertigt ist, wenn in den Gebieten des jeweiligen Aufenthalts kein höheres Ansteckungsrisiko als hierzulande bestehe.“ Seitens des Landes heißt es zur weiteren Erläuterung: „Das Gericht stellt das System des Bundes zur Ausweisung von ausländischen Risikogebieten in Frage“.

Das teilt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales mit. Das Minsterium weiter: „Die Regelungen der Verordnung werden daher aktuell nicht angewendet, auf der Verordnung beruhende bereits begonnene Quarantänen sind ab sofort nicht mehr bindend.“

Für alle, die wegen der Einreise aus einem Risikogebiet in Quarantäne sind, ist diese nun ab sofort aufgehoben. Ein gesondertes Schreiben dazu bekommen sie nicht.

Pflanzarbeiten an der Borkener Hundefreilaufzone haben begonnen

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Fläche am Dülmener Weg / Botthofskamp wurde am 26.08.2020 eröffnet und wird sehr gut angenommen. Die Pflanzarbeiten werden vom städtischen Bauhof durchgeführt.

Borken (pd). Seit Ende August 2020 verfügt die Stadt Borken über eine Hundefreilauffläche mit Zugang vom Dülmener Weg, Nähe Botthofskamp. Das ca. 1,8 ha großen Areals wird von Hundehalterinnen und Hundehaltern sehr gut angenommen.

Pflanzarbeiten an der Borkener Hundefreilaufzone haben begonnen. Foto: Stadt Borken

Der Bauhof der Stadt Borken hatte im Sommer gemeinsam mit Fremdfirmen durch die Anlage des wassergebundenen Parkplatzes, die hohe Umzäunung incl. Toranlage, die Raseneinsaat und die Blühwiesen eine bisher landwirtschaftlich genutzte Fläche in einen hundefreundlichen Freilauf verwandelt.

Nun werden vom städtischen Bauhof die Pflanzarbeiten durchgeführt, die im Sommer aufgrund der Temperaturen nicht möglich waren. Es wird ein 3 m breiter Saum aus Baum-/ und Strauchwerk auf beiden Seiten des Zaunes angelegt. Zusätzlich werden noch einzelnen Bäume im Bereich des Freilaufs gepflanzt.

72 Obstbäume stehen auf der Erler Babywiese

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72 Bäumchen stehen bereits auf der Babywiese an der Erler Mühle. Die Überlegen laufen dahin, dass es bald schon 100 sein könnten.

Der Heimatverein Erle freut sich über die große Resonanz, die es auf sein Projekt gibt.

Es war genau das passende Wetter, um die neuen Obstbäumchen auf der Babywiese in Erle zu pflanzen. Zwölf neue Bäume haben dort jetzt ihren Platz hinter der Erler Mühle gefunden. Somit stehen nun 72 Zwergstämme unterschiedlicher Obstsorten in Reih und Glied.

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Für ihr Enkelkind Lena pflanzten die Großeltern Ulla und Franz Brand gemeinsam mit Tochter Sarah und Schwiegersohn Robert Ackmann aus Frankfurt ein kleines Birnenbäumchen. Foto: Petra Bosse

Baumaktion stößt auf großes Interesse

„Die Überlegungen laufen so weit, dass wir die Pflanzungen auf 100 Bäume aufstocken wollen“, sagte der Vorsitzende des Heimatvereins Erle, Norbert Sabellek. Er sei überrascht über das große Interesse an dieser Pflanzaktion, betonte er. Nicht nur hiesige, sondern auch ehemalige Erler reisen eigens dafür an, etwa um für ihren Nachwuchs einen jungen Baum zu pflanzen. Wie die Großeltern Ulla und Franz Brand mit Tochter Sarah und Schwiegersohn Robert Ackermann und Enkelkind Lena (fünf Monate jung) aus Frankfurt. Sie pflanzten einen Williams-Christ-Birnbaum.

Weitere Aufwertung

Im kommenden Jahr soll das Gelände der Babywiese weiter aufgewertet werden, unter anderem mit bienen- und insektenfreundlichen Wildblumenlandschaften. Schade sei jedoch, dass wegen der Vorhaben während der Coronavirus-Pandemie in diesem Jahr keine Feste gefeiert werden konnten, bedauerte Sabellek. „Wir hoffen aber, dass wir das im nächsten Jahr nachholen können“, ergänzte er.

Babywiese-Erle-Heimatverein
Es gibt immer etwas zu buddeln: v. l.: Bubi und Ingrid Horstmann sowie Norbert Sabellek, Vors. Heimatverein Erle.

Keine Heimatfeste auf der Wiese hinter der Mühle

Trotz der ausgefallenen, kleinen Feste waren die Mitglieder des Heimatvereins das ganze Jahr über auf der Babywiese fleißig. So wurde das Gelände weiter ausgebaut, die Wege mit Holzspäne befestigt und auch im hinteren Bereich ein kleines Biotop angelegt.

Und: Eine kleine Stauden-Tauschbörse ist laut Norbert Sabellek ebenfalls sehr erfolgreich gewesen.

www.heimatverein-erle.de

Test auf Coronavirus vorrangig in Arztpraxen

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Corona-Test nur, wenn die notwendigen Kriterien des Robert-Koch-Instituts vorliegen

Aufgrund der unverändert hohen Nachfrage nach Coronatests weist das Kreisgesundheitsamt Borken darauf hin, dass dafür in erster Linie die niedergelassenen Ärzte zuständig sind.

Kreis Borken (pd). Wer beispielsweise – jahreszeittypisch – deutliche Erkältungssymptome verspürt, sollte daher seine Hausarztpraxis zunächst anrufen und das weitere Vorgehen absprechen. Über die Praxen, die in Westfalen-Lippe Tests vornehmen, informiert die Kassenärztliche Vereinigung im Internet unter https://coronatestpraxis.de.

Nicht immer werde das dann auf einen Corona-Test hinauslaufen, erklärt der Kreis. Ausschlaggebend für die Entscheidung des Hausarztes, ob ein Corona-Test notwendig ist, seien die Kriterien des Robert-Koch-Instituts.

Symptome

Getestet werden danach Personen, die schwere, die Atemwege betreffende Symptome aufweisen, akute Bronchitis, Atemnot und Fieber beispielsweise, deren Geruchs- und Geschmackssin gestört ist oder deren Zustand sich nach anhaltenden akutenn verschlechtert. Auch wer Symptome zeigt und enge Kontaktperson eines bestätigten Infektionsfalles ist, sollte einen Abstrich machen. Desweiteren sollten Menschen getestet werden, die zur Risikogruppe gehören, im medizinischen oder pflegerischen Bereich arbeiten oder etwa während der Symptomatik Kontakt zu vielen Personen oder insbesondere Risikopatienten haben.

Kontakte bei Erkältungssymptome meiden

Im Einzelnen sind die Hinweise und Kriterien auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts unter www.rki.de/covid-19-testkriterien nachzulesen. Treffen die vorgenannten Kriterien nicht zu, bestehen aber Erkältungssymptome, sollten sich die Betroffenen am besten für mehrere Tage in häusliche Isolierung begeben und in jedem Fall Kontakte vermeiden.

Personen, die sich länger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben und sich bei Rückehr nach Deutschland für 10 Tage in häusliche Isolation begeben müssen, können sich frühestens ab dem fünften Tag nach Einreise nach telefonischer Anmeldung vom Hausarzt testen lassen. Personen, die über ihre WarnApp einen Hinweis erhalten haben, sollten sich ebenfalls in entsprechender Weise zwecks Testung mit ihrem Hausarzt in Verbindung setzen.

Das Kreisgesundheitsamt selbst veranlasst „von Amtswegen“ Testungen nach aktueller Absprache im Krisenstab des Kreises Borken derzeit aus Kapazitätsgründen nur zur

Klärung besonders sensibler Situationen im Zusammenhang mit positiv Getesteten (beispielsweise wenn ein enger Familienangehöriger in der Pflege tätig ist), Verfolgung potentieller Infektionsketten in Schulen, Kindergärten, Pflegeeinrichtungen u. ä. sowie beim Übergang in Pflegesituationen.

Lokal einkaufen und Raesfelder Glückslos erhalten

Wirtschaft vor Ort unterstützen – Ich kaufe lokal in Raesfeld – Aktion vom 23. 11. bis 6.12. 2020

RAESFELD (pd). Um die heimischen Unternehmen in der Gemeinde Raesfeld in Zeiten von Corona zu unterstützen, bietet der Ortsmarketing Raesfeld e.V. die Aktion „Raesfelder Glückslos“ an.

Vom 23. November bis 06. Dezember 2020 erhalten Kunden, die für einen Einkaufswert von mindestens 10 € in den teilnehmenden Raesfelder und Erler Betrieben einkaufen, ein „Raesfelder Glückslos“.

Gesamtwert von 1.500 €

Mit diesem Los nehmen die Kunden automatisch und ganz einfach an einer Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es „Raesfeld-Gutscheine“ im Gesamtwert von 1.500 €, die in den OMR-Mitgliedsbetrieben eingelöst werden können. „Wir möchten unsere Bürgerinnen und Bürger dazu anregen, in den lokalen Betrieben unserer Gemeinde einzukaufen.“, so die Vorsitzende Diana Brömmel, „insbesondere bei unseren Fachhändlern.“

Gerade jetzt ist es wichtiger denn je, die Wirtschaft vor Ort zu unterstützen, damit diese Betriebe auch weiterhin am Ort bestehen können.“ Von der Bäckerei, den Einzelhändlern, den Handwerksbetrieben, bis hin zu den Banken sind viele Betriebe dabei.

Verpassen Sie nicht Ihre Chance auf einen Gutschein für Ihren Weihnachtseinkauf!

Weitere Informationen zu den teilnehmenden Betrieben und Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.ortsmarketing.raesfeld.de

Losaktion-Raesfelder-Glückslos

Nikolaus kommt zum Drive-In und verteilt Stutenkerle

Stutenkerl-Gutscheine ab jetzt erhältlich – Nikolaus und Knecht Ruprecht kommen zur Freiwilligen Feuerwehr

Raesfeld (pd). Der Nikolausumzug sowie der Martinsumzug können in diesem Jahr aufgrund der aktuellen Situation leider nicht wie gewohnt stattfinden. Dennoch müssen Klein und Groß nicht auf die beliebten Stutenkerle, den Besuch des Nikolaus und das Leuchten der bunten Laternen verzichten.

Am Samstag, den 05.12.2020 von 16 – 17:30 Uhr veranstalten der OMR und die Freiwillige Feuerwehr Raesfeld einen Drive-In am Parkplatz der Festwiese „Zum Michael“ in Raesfeld (gegenüber des TSV Sportplatzes).

Gutscheine für die Stutenkerle erhält man ab sofort bis zum 30. November 2020 bei den Sparkassen und Volksbanken in Raesfeld und Erle und bei Haushaltswaren Bleker für 2,00 €.

Der Ortsmarketing Raesfeld verteilt die Stutenkerle im Drive-In am 05.12.2020 zusammen mit dem Nikolaus und Knecht Ruprecht.

Laternenlicht im Feuerwehrgerätehaus Raesfeld und Erle

Bei der Feuerwehr Raesfeld können die Kinder im Drive-In ihre Laternen abgeben, die dann ab dem Nikolaustag jedes Wochenende in den Feuerwehrgerätehäusern in Raesfeld und Erle erstrahlen. Außerdem gibt es im Gegenzug eine kleine Überraschung für die Kinder.

Die Ausgabe erfolgt durch das Autofenster. Die Insassen werden gebeten, während der Abholung auch im Auto eine Maske zu tragen. Der Nikolaus freut sich auf viele strahlende Gesichter, denen er zuwinken kann.

Jodocus-Nünning-Schüler gewinnen „Stark ohne Gewalt“Preis

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Bürgerstiftung Westmünsterland zeichnet Teilnehmer des „Lebenswelten“-Wettbewerb aus

Der Dritte Platz geht an die Theater-AG der Julia-Koppers-Gesamtschule Raesfeld

BORKEN/KREIS. Zwei Kurse „Darstellen und Gestalten“ der Jodocus-Nünning-Gesamtschule Borken haben den vierten „Stark ohne Gewalt“-Preis der Bürgerstiftung Westmünsterland gewonnen.

Die Mädchen und Jungen, die inzwischen die siebte und neunte Klasse besuchen, teilen sich den mit 1200 Euro dotierten Preis. Hinzu kommt eine Prämie in Höhe von 500 Euro für die Kinderkrebshilfe „Horizont“ in Weseke, für die sich die Schüler mit ihren Beiträgen engagieren.

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In ihrem Wettbewerbsbeitrag „Lasst uns nicht allein“ setzten Schüler der Jodocus-NünningGesamtschule Borken ihre Erfahrungen mit der digitalen Lebenswelt in Szenen um. Das Foto zeigt einen Ausschnitt aus den Probenarbeiten. Das Smartphone verfolgt den Schüler dabei bis in seine Träume. Foto: Jodocus-Nünning-Gesamtschule

Lebenswelten

Die Bürgerstiftung Westmünsterland hatte den Preis im vergangenen Schuljahr ausgelobt. Kinder und Jugendliche aus dem Kreis Borken waren aufgerufen, sich mit dem Thema „Lebenswelten“
auseinanderzusetzen und Szenen dazu zu entwickeln.

Die Jodocus-Nünning-Gesamtschüler widmeten sich dabei der digitalen Lebenswelt. Die Jüngeren griffen unter dem Titel „Guck doch mal“
einen bislang wenig beachteten Aspekt der Mediennutzung auf. Sie zeigten auf, wie ihre Kindheit durch die geposteten Fotos von stolzen (Groß-)Eltern für die Ewigkeit öffentlich dokumentiert wird.

„Lasst uns nicht allein“

Die älteren Gesamtschüler widmeten sich unter dem Motto „Lasst uns nicht allein“ dem Smartphone als ständigen Begleiter, der manche bis in die Träume hinein verfolgt. Ursprünglich wollte die Bürgerstiftung Westmünsterland den Wettbewerbsteilnehmern die Gelegenheit
geben, ihre Beiträge vor Publikum aufzuführen. Doch leider mussten aufgrund der Corona-Pandemie sowohl die für April geplante Preisverleihung als auch der Nachholtermin im Oktober abgesagt
werden.

Die sechs Finalisten wurden jetzt schriftlich über ihre Platzierungen informiert.
Den zweiten Platz, der mit einer Prämie von 900 Euro verbunden ist, teilen sich zwei KDG-Kurse des achten Jahrgangs am Gymnasium Remigianum in Borken. Sie setzten sich mit dem Thema „Mobbing“ und „Cybermobbing“ auseinander und engagierten sich mit jeweils 200 Euro für den Kinder- und Jugendbereich von Haus Don Bosco (Benediktushof Maria Veen).

100 gute Gründe

Die Drittplatzierten (jeweils 300 Euro) sind die Theater-AG der Julia-Koppers-Gesamtschule Raesfeld, die mit ihrem Beitrag „100 gute Gründe“ den Schulalltag mit Humor betrachten, und die Klasse 7a des
Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Stadtlohn. Ihr Beitrag trägt den Titel „Unsere Lebenswelt Schule soll gewaltfrei bleiben“.

Die Wettbewerbsteilnehmer aus Raesfeld engagierten sich für das
Jugendhaus ihrer Heimatgemeinde, die Stadtlohner Schüler für die Kindertafel „Tischlein deck dich“ in Stadtlohn. Beide Organisationen erhalten jeweils 150 Euro.


Die Bürgerstiftung Westmünsterland hat Ausschnitte aus den Beiträgen der Wettbewerbsteilnehmer auf ihrer Internetseite unter www.buergerstiftung-westmuensterland.de veröffentlicht.

Raesfelder Schlosspark lädt zum Verweilen ein

Der neue Raesfelder Schlosspark erstrahlt in den Abendstunden und setzt die Schlossallee in ein schönes, dezentes Licht.

Die Neugestaltung des Karpfenteiches ist ein Teil des Maßnahmenpaketes im Rahmen des Dorfentwicklungskonzept.

Der Schlosspark Raesfeld ist fast fertiggestellt und lädt bereits jetzt schon zu einem Bummel a` la Boulevard Trab-Trab an der Schlossallee ein. Als Ersatz für die Kastanien, die nach einem Bakterienbefall gefällt werden mussten, hat die Gemeinde neue Rotbuchen gepflanzt.

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Die eingelegten Leuchtröhren zeigen in den Abendstunden den Spaziergängern den Verlauf des Weges an.

Der neu gestaltete Park rund um den Karpfenteich eignet sich perfekt zu einem kurzweiligen Spaziergang. Am Eingang der Allee an der Weseler Straße leuchten einladend zwei neue Stelen aus Stahl mit dem Schriftzug „Schlosspark Raesfeld“. Die Freizeitanlage soll zukünftig nicht nur die Raesfelder, sondern auch auswärtige Gäste erfreuen.

Dimmbare LED-Bodenlampen

Der Karpfenteich präsentiert sich seit einigen Tagen in einem völlig neuen Licht. Längs des Weges erleuchten eingelegte Leuchtstoffröhren den Verlauf des Weges. Neue LED-Bodenlampen, die mit Beginn der Dunkelheit automatisch angehen und zu später Stunde heruntergedimmt oder ganz ausgeschaltet werden können, strahlen vom Boden aus die neu gepflanzten zwölf Bäume an.

Raesfeld-Zusammen-Schlossallee

Die Umgestaltung des Geländes rund um den Karpfenteich an der Schlossfreiheit macht weiter Fortschritte. So ist das Holzpodest, welches aus eine Betonwand aufgesetzt wurde, weitgehend fertig. Die neuen Fußwege entlang des Karpfenteiches sind weitgehend neu angelegt und gepflastert. Komplett entfernt worden ist der ehemalige Fußweg auf der Seite des Südrings.

Raesfeld-Zusammen-Schlossallee

Neue Wassfontäne

Das Gelände an der Schlossfreiheit ist nur ein Baustein des Dorfentwicklungskonzepts und soll durch die neue Gestaltung aufgewertet werden. Dazu gehört die Sanierung der Kanäle am Südring, die Renaturierung des Plattengrabens, der geplante Bewegungspark am Freiter Pättken, der Bereich am Weinbergteich und die Schlossallee.

Raesfeld-Zusammen-Schlossallee
Rotbuchen zieren die Allee als Ersatz für die ehemaligen Kastanien, die wegen Befall von Bakterien gefällt werden mussten.

Eine weitere besondere Attraktivität soll zukünftig im südlichen Bereich eine Wasserfontäne, die auch gleichzeitig dem Sauerstoffmangel entgegenwirken soll, sein.

Diese kann, wie auch die Beleuchtungen in der Nacht ausgeschaltet werden. Blühwiesen, Hortensien und Rosen werden im Sommer die Anlage zieren. Verweilbänke mit Blick auf den Teich sind teilweise schon aufgestellt.

Weiter geplant sind Blühwiesen, bunte Hortensien, Rosen, Wasser-Fontäne und Bänke.

Mechtild Schulze Hessing ist neue Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft

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Neu besetzte Arbeitsgemeinschaft der Bürgermeister und Beigeordnete im Kreis Borken

Christoph Holtwisch und Andreas Grotendorst wurden verabschiedet

Borken (pd). Für die Kommunalwahlperiode 2020 – 2025 wurde Mechtild Schulze Hessing (Bürgermeisterin der Stadt Borken) als Sprecherin gewählt. Ihr Stellvertreter ist Franz-Josef Franzbach (Bürgermeister der Gemeinde Schöppingen).

In der Sitzung wurden gleichzeitig der bisherige Sprecher Dr. Christoph Holtwisch (ehem. Bürgermeister von Vreden) und sein Stellvertreter Andreas Grotendorst (ehemaliger Bürgermeister von Raesfeld) verabschiedet.

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Neu besetzte Arbeitsgemeinschaft der Bürgermeister und Beigeordnete im Kreis Borken. Foto: Stadt Borken

In regelmäßigen Treffen der Arbeitsgemeinschaft (AG) der Bürgermeister/innen und Beigeordneten im Kreis Borken findet ein intensiver interkommunaler Austausch der Verwaltungsspitzen zu den fachlichen und politischen Themen statt, die alle Städte und Gemeinden im Kreis betreffen.

Die AG bündelt dabei die Interessen der 17 kreisangehörigen Kommunen und nimmt diese gegenüber dem Kreis Borken, dem Land NRW und dem Bund wahr, wobei dies gegenüber Land und Bund oft abgestimmt mit dem Kreis Borken geschieht.

Die Sprecher der AG werden aus der Runde der Bürgermeister und Beigeordneten jeweils nach den Kommunalwahlen für den Zeitraum der Kommunalwahlperiode gewählt.

Für die Kommunalwahlperiode 2020 – 2025 wurde in der letzten Woche Mechtild Schulze Hessing (Bürgermeisterin der Stadt Borken) als Sprecherin gewählt. Ihr Stellvertreter ist Franz-Josef Franzbach (Bürgermeister der Gemeinde Schöppingen). „Ich bedanke mich für das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich auf die neue Tätigkeit im Sinne aller kreisangehörigen Kommunen“, so Borkens Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing.

Mehr Gottesdienste und Krippenausstellung in Raesfeld

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Pfarrei St. Martin hat die Anzahl der Gottesdienste deutlich erhöht

Heilig Abend sind die Kirchen in den letzten Jahren immer sehr voll gewesen. Das wird in diesem Jahr aufgrund des Corona-Virus nicht möglich sein. Auch dort gilt es Abstand zu halten, so passen nur ein Viertel der Gottesdienstbesucher hinein.

Weihnachtskrippe in der Raesfelder Kirche
Foto: RGN

Raesfelder Krippenweg

Eine davon soll ein Krippenweg sein, der schon im Advent in Gemeinschaft mit dem Ortsmarketing Raesfeld gestaltet wird. Schon 2008 und 2009 wurde solch ein „Raesfelder Krippenweg“ vom Ortsmarketing durchgeführt. Bis zu 60 Krippen konnten damals in den Raesfelder Geschäften zu sehen sein. Auch in diesem Jahr haben sich bereits verschiedene Geschäftsleute in Erle und Raesfeld bereit erklärt, Ihre Schaufenster zur Verfügung zu stellen.

Geschnitzt, getöpfert, gesägt, gemalt

Nun werden noch Krippen gesucht. Wer stellt uns seine Krippe vom 1. Advent bis zum 6. Januar zur Verfügung? Die Kirchengemeinde möchte einen bunten Querschnitt durch die Krippenkunst geben. Geschnitzt, getöpfert, gesägt, gemalt – alles ist willkommen. Alle ausgestellten Exponate werden mit dem Namen des Besitzers, des Erbauers, der Geschichte der Krippe versehen.

Zusätzlich wird die Kirchengemeinde einen besinnlichen Text zur Krippe verfassen, so dass sich ein Rundweg durch die Gemeinde Raesfeld ergibt, der sich abfahren lässt.

Schon am Karfreitag beim 1. Lockdown hat die Kirchengemeinde mit großem Zuspruch solch einen Rundweg zu 14 Wegekreuzen in Erle und Raesfeld erstellt. Auch bei den Krippen soll es dann Ortskarten geben, die alle Stationen der Krippen aufzeigen.

Eine sorgfältige Behandlung der Ausstellungsstücke wird garantiert, sie werden alle registriert und versichert. So wird garantiert, dass jeder seine Ausstellungsstücke wieder vollständig zurück bekommt.

Anmeldungen täglich von 8-12 und 14-17 bitte ans Pfarrbüro in Raesfeld unter 02865/7276.

Der Familienkalender 2021 ist da

Der Raesfelder Familienkalender 2021 ist da – Bekanntgabe der Gewinner des Malwettbewerbs

Mit dem Familienplaner bietet der Ortsmarketing Raesfeld e. V. seinen Raesfelder Bürgern einen kostenlosen Kalender für die Familienplanung.

Randvoll mit den Terminen von den Raesfelder Vereinen und Gruppierungen sowie einer Darstellung der Müll-Abfuhr-Termine der Gemeinde Raesfeld bietet er dennoch genügend Platz für eine übersichtliche Familienplanung.

Familienkalender Raesfeld 2021

Für den Familienkalender 2021 rief der Ortsmarketing Raesfeld e. V. alle Grundschulkinder auf, den Kalender mit selbst gemalten Bildern mitzugestalten. Zahlreiche Motive zum Thema „Mein Haustier und ich“ wurden dem Ortsmarketing zugesandt und die Auswahl für die passendsten 12 Kalenderbilder fiel der Jury nicht leicht. „Wir freuen uns, dass sich so viele Kinder an der Aktion beteiligt haben “ so die Vorsitzende Diana Brömmel, „und der Kalender damit wieder einmal sehr originell gestaltet werden konnte.“

Nun wurden aus den ausgewählten Kalenderbildern die besten vier Bilder mit Gutscheinen prämiert. Über Gutscheine dürfen sich folgende Gewinner freuen: Maja Brinkmann, Jonna Vorholt, Marie Stenkamp und Lene Tünte. Der Ortsmarketing bedankt sich bei allen kleinen Künstlern, die so viele tolle Bilder eingesendet haben. Alle anderen Kinder, deren Bilder im Kalender enthalten sind, erhalten vom OMR einen Trostpreis.

Der Familienkalender liegt ab sofort an folgenden Stellen zur kostenfreien Abholung bereit:

– bei Wachtmeister Catering in Raesfeld

– bei Haushaltwaren Bleker in Raesfeld

– bei Schreibwaren Spangemacher in Raesfeld

– in der Volksbank in Raesfeld und Erle

– in der Sparkasse in Raesfeld und Erle

– im Kiebitzmarkt in Erle

Wir wünschen viel Freude mit dem Kalender!

Lockdown 2.0 – Rund 500 Suppentöpfe wurden gefüllt –

„Lockdown 2.0 – auch dieses Mal machen wir das Beste daraus“: So lautete der Slogan von Catering Wachtmeister am Samstag.

Wie bereits im Frühjahr beim ersten Lockdown während der Coronavirus-Pandemie konnten sich am Samstag erneut Raesfelder, Erler und Homeraner wieder eine frisch gekochte, deftige Erbsensuppe gegen eine Spende nach Hause liefern lassen.

Vier Autos der Firma von André Wachtmeister rollten durch die Gemeinde. Rund 500 Personen hatten eine Suppe bestellt. „Die Leute freuen sich alle, uns wiederzusehen“, so Natalie Labod, die mit Dominik Brömmel im Ortskern und den Außenbereichen das bestellte Mittagessen ausgeliefert hat.

Raesfeld-zusammen-CaterinG-Wachtmeister

Zum ersten Mal hat auch Irmgard Kormann an dem Tag einen vollen Topf Suppe bestellt. Nicht, wie sie lachend sagte, weil sie nicht kochen könne oder wollte, sondern: „Ich mache es aus Solidarität zu Wachtmeister“, erklärte sie. Nicht jeder ließ sich die Suppe liefern. Einige Kunden kamen auch gleich zur Halle von Wachtmeister und ließen dort ihre Suppentöpfe füllen.

Catering-Wachtmeister-Corona-Aktion

WirsindGASTRONOMIErelevant

„Mir ist wichtig, dass wir jetzt alle zusammenhalten und diese Krise gemeinsam meistern“, so Wachtmeister. Er hat unter dem Hashtag „#WirsindGASTRONOMIErelevant“ eine neue Aktion in Raesfeld ins Leben gerufen. Damit möchte er Menschen, die in dieser Branche arbeiten, ein Gesicht geben.

Es gehe nicht nur um Festangestellte, sondern auch um die 450-Euro-Kräfte, Kellner, Köche, Putzfrauen und Saisonkräfte, die alle vor einer ungewissen Zukunft stehen und nicht wüssten, was Weihnachten sein wird oder was das nächste Jahr bringen werde, erklärte er.

Ein Teil des Spenden-Erlöses der Suppen-Aktion kommt dem Ortsmarketingverein zugute, der erstmals auf dem Rathausplatz einen überdimensionalen Adventskalender mit 24 Türchen aufbauen will.

Nächste Hauslieferung mit Kartoffelsuppe ist am 28. November geplant.

Feuerstollen, der wohl heißeste Stollen in ganz NRW

Christstollen-Imping
Fruchtiger Pflaumenbrand von Dirk Böckenhoff gepaart mit hoher Backkunst von Julia und Christoph Imping ergibt: den heißesten Stollen in NRW

Zur Weihnachtszeit 2020 haben sich Christoph und Julia Imping etwas Besonderes einfallen lassen. Um auch in der aktuellen Situation ein wenig Weihnachtsgefühle zu erzeugen gibt es ab sofort Imping´s Feuerstollen.

Bereits im März haben wir uns an einen neuen Stollen für die nächste Weihnachtszeit gesetzt. Es sollte etwas werden, was man im eigenen Haushalt zelebrieren kann. Neben unseren vielen bekannten Stollen wie z.B. Orangenstollen, Kaffeestollen etc. sollte es wieder in Richtung eines Klassikers gehen.

Flambierter Stollen aus dorsten von Imping
Flambierter Stollen mit 65% Zwetschgenbrand, eine Erfindung der Bäckerei Imping aus Dorsten.

Dieser Klassiker sollte aber besondere Eigenschaften haben. Christoph stellte dann die entscheidende Frage „Wie kann ein Stollen brennen“?

Feuer und Flamme mit Zwetschgenbrand von Böckenhoff

Im Gedanken an die Feuerzangenbowle tüftelten die beiden an einer Möglichkeit, Zucker in Verbindung zu flambiere. Mit Zucker kommt jetzt auf dem heimischen Tisch noch ein 65% Zwetschgenbrand der Brennerei Böckenhoff.  

Feuerstollen Imping

Und so funktioniert es:

Nehmen Sie den Stollen aus seiner Verpackung und stellen Sie diesen auf eine feuerfeste Kuchenplatte oder einen entsprechend großen Teller. Verteilen Sie den beiliegenden Zucker in die hierfür vorgesehene Vertiefung im Stollen.

Anschließend das Feuerwasser (Pflaumenbrand 65%, ca. ¾ Flasche) über den Zucker in die Rinne gießen. Bitte achten Sie darauf, dass unser Feuerwasser nicht am Rand des Stollens herunterläuft (Brandgefahr).
Um das Flambieren gut zu sehen, dunkeln Sie den Raum ab.

Entzünden Sie nun „das Feuerwasser“ in der Rinne. Dadurch karamellisiert der Zucker und erzeugt einen herrlichen Duft. Genießen Sie einen knisternden Moment, wenn die Flamme auf dem Stollen flackert. Nach dem Abbrennen sollte der Stollen noch einen Moment abkühlen. Im Anschluss am besten warm verzehren.

Schöne Feiertage wünscht
Familie Imping

Feuerstollen-Imping-Weihnachten-2020-Dorsten
Ein tolles Weihnachtsgeschenk für alle, die das Besondere lieben: v. l.: Dirk Böckenhoff und Julia sowie Christoph Imping.

Sicherheitshinweis: Der Stollen muss während des Entzündens auf einer feuerfesten Platte, Teller, etc. stehen. Von leicht entflammbaren Gegenständen fernhalten. Halten Sie für den Notfall bitte eine Löschmöglichkeit bereit. Für entstehende Brandschäden kann keine Haftung übernommen werden. Durch die Hinzugabe des Feuerwassers ist das Produkt für Kinder und Schwangere nicht geeignet.
© Bäckerei Imping

                                                                                                                                                                                                                                                                                          

Corona – Bürgermeister Martin Tesing ist positiv getestet

Nun hat es auch den neuen Bürgermeister von Raesfeld, Martin Tesing, erwischt. Er ist positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Wie die Sprecherin der Gemeinde Claudia Weßeling heute, am Montag mitteilt, befindet sich Martin Tesing, der gerade erst am 1. November sein Amt als Nachfolger von Andreas Grotendorst angetreten hat, bereits seit einer Woche in Quarantäne.

Das positive Ergebnis sei heute gekommen. Vorausgegangen sei ein Kontakt mit einer positiv getesteten Person gewesen, worauf sich Tesing sofort in Quarantäne begeben habe.  Um weitere Sicherheit zu haben, ließ sich der Bürgermeister, der in Weseke wohnt, selbst testen. Jetzt, eine Woche später steht auch für Tesing das Ergebnis fest. Laut Claudia Weßeling gehe es Martin Tesing gut und er sei symptomfrei.

In diesem Zusammenhang muss allerdings die für Dienstag geplante Ratssitzung und die Einbringung des Haushaltes bis auf weiteres verschoben werden.

Spieletipp 3 – Bauen mit Handicap Team 3

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Serie: Spieletipps in Coronazeit – Neue Spiele zum Kennenlernen

Bauen mit Handicap – Team 3 / Kooperatives Party- und Familienspiel

Veranstaltungen abgesagt, Kinos zu, Sporthallen geschlossen: In Zeiten des Lockdowns hat die Politik für den November das gesellschaftliche Leben wieder gegen Null runtergefahren.

Das bedeutet jedoch nicht, dass die Menschen zu Hause Trübsal blasen müssen. Abwechslung in den grauen Alltag bringen beispielsweise fröhliche und spannende Spielerunden – in der Familie oder im engsten Freundeskreis. Einige aktuelle Spiele, die sich dafür eignen, hat Marita Rinke vom Spieletreff Ramsdorf für Heimatreport getestet.

Team3_Foto_Abacus-Spiele
BU: Neue Formen der Kommunikation sind gefragt, wenn der Eine nicht sprechen, der Nächste nichts hören und der Dritte nichts sehen darf. Alle Drei jedoch gemeinsam ein Werk vollbringen möchten. Foto: Abacusspiele.

Frei nach dem Spruch der drei Affen „nichts sehen, nichts hören, nicht sprechen“ machen sich bei „Team 3“ ein Architekt, ein Bauleiter und ein Bauarbeiter gemeinsam ans Werk.

Nach einem vorgegebenen Plan wollen sie aus unterschiedlich geformten Klötzen ein Gebäude errichten. Klingt simpel. Wäre es auch, hätte nicht jeder der Drei ein Handicap.

Der Architekt, der als einziger den Bauplan sieht, darf nichts sagen. Mit Gesten muss er seinem tauben Bauleiter vermitteln, welche Steine benötigt und wie sie verbaut werden müssen. Der Bauleiter wiederum wird zum Sprachrohr für den Bauarbeiter, der in diesem Fall seine Augen schließen muss und nichts sieht. Lediglich tastend fischt er die erforderlichen Klötze aus dem Angebot und fügt sie den Anweisungen entsprechend zum Bauwerk zusammen.

Zu allem Überfluss rennt die Zeit. Drei Minuten hat ein Team, um das jeweilige Gebäude fertigzustellen. Nicht selten herrscht dabei ein heilloses Durcheinander, weil einer den anderen im wahrsten Sinne des Wortes nicht versteht. Urkomische Situation wechseln mit strengen Befehlen. Der Spaß ist garantiert – umso mehr, wenn zwei Teams nicht nacheinander, sondern zeitgleich am Werk sind.

Gelegenheit zum Trainieren gibt es reichlich. 70 Bauplankarten in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden enthält eine Team3-Box mit zehn Klötzen. Es gibt sie als „Team 3“ in Grün und in Pink.

  • „Team 3“, Kooperatives Party- und Familienspiel für drei bis sechs Spieler ab acht Jahren, Abacusspiele, eine Partie etwa 30 Minuten, Preis ab 15,99 Euro.

Statt Prinzenpaar – Vorstellung verteilt der RCV Berliner

RAESFELD. Eine runde und süße Sache für Senioren. Raesfelder Jecken verteilen Berliner zur Eröffnung der Karnevalssession.

Der Besuch der Senioren- und Altenheime zählt somit in jedem Jahr zu einem festen Programmpunkt. Anstatt aber an diesem Wochenende das neue Karnevalsprinzenpaar Raesfeld vorzustellen, gab es Berliner

Raesfeld. Am Freitag verteilte der Raesfelder Carnevals Verein (RCV) frisch gebackene Berliner in den Senioren- und Altenheimen, sowie im Betreutes Wohnen in Raesfeld und Erle. „Wir freuen uns, dass die Karnevalssession in diesem Jahr zwar in ungewöhnlicher Art, aber doch mit dem Karnevalsverein eröffnet wurde. Unsere Bewohner werden auf alle Fälle heute beim ‚Berliner-Fest‘ Spaß haben“, so Anne Eversmann.

RCV-und-Spangemacher-karneval-2020-Raesfeld
Rund und süß: Berliner von Spangemacher wurden heute vom RCV, sprich von Pascal Rehmann und Manuel Spangemacher an die Heimleitung vom Seniorenhaus St. Martin Anne Eversmann überreicht.

Eigentlich sollte an diesem Freitagabend das Prinzenpaar der Session 2020/2021 vorgestellt werden. Eigentlich, aber aufgrund der aktuellen Situation sei dies laut Pascal Rehmann, Vorsitzender vom RCV, leider nicht möglich. Die Vorstellung des Prinzpaares wurde bis auf weiteres vertagt getreu dem Motto: „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“.

Trotz der Pandemie hat der RCV Raesfeld sich dazu geschieden, die Session 2020/2021 nicht einfach abzusagen. Sie machten sich Gedanken darüber, in welcher Form und wie der Brauchtum auch in dieser schwierigen Zeiten und unter Einhaltung der Vorschriften gelebt werden kann.

Um die 5. Jahreszeit jedoch zu eröffnen, suchte der Vorstand nach Alternativen. „Im Angesicht der aktuellen Lage und der Besuchsverbote in Senioren- und Altenheimen war uns schnell klar, dass wir zum Start der Karnevalssession gerne den Menschen ein lächeln ins Gesicht zaubern wollen, die es momentan nicht so leicht haben und durch Besuchsverbote oft einsam sind“, so der Vorsitzende.

RCV-Marienheim-Schermbeck-Karneval
Und auch das Altenheim in Schermbeck sowie das Betreute Wohnen in Erle erhielen Berliner für einen gemütlichen Kaffeeklatsch.

Frisch gebackene Berliner

Der Besuch der Senioren- und Altenheime zählt somit in jedem Jahr zu einem festen Programmpunkt. Kurzerhand wurde mit der Bäckerei Spangemacher aus Raesfeld ein Partner gefunden, der den RCV mit frisch gebackenen Berlinern bei der Aktion unterstützt.

Verteilt wurden die Berliner vom 1. Vorsitzenden Pascal Rehmann in den Senioren- und Altenheimen in Raesfeld, Erle und auch in Schermbeck. Hier war der RCV in den vergangenen Jahren mit der Minigarde, dem Tanzduo und den Prinzenpaaren immer anwesend und beteiligt sich an deren jecken Programm.

Rückblick:

Der RCV Raesfeld hatte am 16.10.2020 unter Beachtung der Hygienevorschriften seine jährliche Generalversammlung im Hecheltjen´s Hof ab. Kassenwart Marc Hater stellte einen positiven Kassenbericht vor. Bei den anschließenden Wahlen wurden alle Vorstandmitglieder erneut in ihren Ämtern bestätigt und wiedergewählt.

Zusätzliche Infekt-Sprechstunden ab Samstag

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Gerade in den Herbst- und Wintermonaten wird es in den Wartezimmern der niedergelassenen Ärzte spürbar voller.

Kreis Borken. Neben der flächendeckenden Versorgung von Infekt-Patienten an Werktagen werden daher nun ausgewählte Arztpraxen an Samstagen zusätzliche Infekt-Sprechstunden anbieten.

In der Zeit von 9 bis 13 Uhr können sich dort Patienten mit Infektionen der oberen Atemwege, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen etc. vorstellen. Dieser Service der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte wird nach Bedarf und lokalem Infektionsgeschehen angepasst. Das heißt, nicht überall und an jedem Samstag bieten Praxen die Infekt-Sprechstunden an. Bitte rufen Sie in jedem Fall vorher in der jeweiligen Praxis an, um sich anzumelden!

Standorte und Öffnungszeiten der aktuell teilnehmenden Praxen finden Sie hier: https://www.kvwl.de/patient/corona/

Am morgigen Samstag (14.11.2020) in der Zeit von 9 bis 13 Uhr übernehmen diese Sprechstunde im Kreis Borken:

– Gemeinschaftspraxis Dres. med. Axel und Thorsten Dost, Neutor 28-33, 46325 Borken, 02861/5858

– Praxis Dr. med. Ulrike Frye, Barloer Weg 127a, 46397 Bocholt, 02871/241610

– Gemeinschaftspraxis Dres. med. van der Werff und Kollegen, Wallstr. 12-14, 48683 Ahaus, 02561/8606200

Personen, die keine Symptome aufweisen, aber dennoch eine Untersuchung wünschen, sollten aber bis zum Wochenanfang warten und dann ihren Hausarzt zunächst telefonisch kontaktieren.

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