Im Juni starten die Marienthaler Abende erneut mit facettenreichem Programm
MARIENTHAL. Mit „Viva Voce“ und „Maybebop“ holen die Organisatoren der Marienthaler Sommerabende in diesem Jahr die „Crème de la Crème der deutschen A-cappella-Szene“ auf ihre Bühne.
SPD-Politikerinnen besuchen Frauenhaus des Caritasverbandes Bocholt
Bocholt (pd). Für viele Frauen ist es alltägliche Realität, körperliche, sexuelle oder psychische Gewalt zu erfahren. Frauenhäuser sind für die Betroffenen dann oft die letzte Zuflucht. Grund genug für die SPD-Politikerinnen Ursula Schulte (MdB) sowie Gerti Tansjek und Uta Röhrmann von der SPD-Kreistagsfraktion sich im Frauenhaus des Caritasverbandes zu informieren.
ERLE. Aufgeschoben, ist nicht aufgehoben, dachte sich bei ihrer Terminplanung zum „Tag der offenen Tür“ am Samstag im katholischen St. Nikolaus-Kindergarten Mechthild Westerkamp.
RAESFELD. Der evangelische Lukas- Kindergarten feierte am Samstag seinen 25. Geburtstag. Ein Grund zum Feiern mit großen und kleinen Gästen.
Für diesen Tag haben sich die Organisatoren viel an Spaß und Spiel für die Besucher einfallen lasse. Angefangen von Gegrilltem, Kinderschminke, Foto-Shooting, kreative Stände zum Basteln und vieles mehr, waren rund um die Uhr an diesem sonnigen Samstag gut frequentiert.
Ab dem 08. Mai 2018 wird der Schlosshof wieder autofrei.
Die Akademie des Handwerks Schloss Raesfeld aktiviert die Zufahrtkontrolle. Der Weg auf den Schlosshof wird für nicht berechtigte Fahrzeuge künftig gesperrt sein.
Am Dienstag, dem 8. Mai 2018 wird die vorhandene Kettenhebeanlage reaktiviert. „Vier Jahre zuvor ist die Technik installiert und in Betrieb genommen worden“ so Nico Droszez von der Akademie des Handwerks Schloss Raesfeld.
Die Gemeinde Raesfeld lebt in einem Naturpark. Sechs weitere Projekte sind beschlossene Sache und werden weiter ausgebaut.
Leben im Naturpark – so lautet das Motto „Region Hohe Mark“. Die Region Hohe Mark erstreckt sich auf circa 650 km2 und nimmt in ihrer Flächenausdehnung mehr als die Hälfte des Naturparks Hohe Mark ein.
Dazu gehören Raesfeld, Reken, Dorsten, Dülmen Olfen und Haltern am See. Sie sind eine von neun Regionen, die über das Förderprogramm VITAL.NRW gefördert werden.
Invasion des Buchsbaumzünslers bedroht einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Buchsbaumzünsler sind für Hobby-Gärtnern einer der gefürchtetsten Schädlinge, denn ihm sind in den vergangenen Jahren schon zahlreiche Buchsbäume zum Opfer gefallen.
Raesfeld-Erle (ots) – Am Samstag wurde zwischen 14.20 Uhr und 16.20 Uhr auf dem Parkplatz einer Gaststätte an der Rhader Straße ein roter Toyota Auris angefahren und an der linken Seite erheblich beschädigt.
Raesfeld-Erle – Raser in der Baustelle – Jeder fünfte PKW-Fahrer war zu schnell Raesfeld-Erle (ots) – (dm) Auf Bitten der Betreiber einer Baustelle an der Dorstener Straße (B224) in Höhe der Straße „Brannenschnede“ führte die Polizei am Mittwoch zwischen 15 und 19 Uhr dort Geschwindigkeitsmessungen durch.
Traditionell wurde der Maikranz am Erler Ständebaum am Montagabend in die Höhe gezogen. Nur wenige Zuschauer ließen sich an diesem Abend blicken. Ein Schnäpschen gab es am Ende für die Gäste.
Landtagsbesuch in Düsseldorf – Willi Korth, CDU-Landtagsabgeordnete, mit der Besuchergruppe aus Raesfeld
Abseits der großen Besucherströme folgten viele Raesfelder Bürgerinnen und Bürger der Einladung von Willi Korth, CDU-Landtagsabgeordneten, zusammen mit ihm den NRW-Landtag in Düsseldorf zu erkunden.
Tierbeobachtung und spannende Landschaftswechsel im Fokus
Raesfeld (pd). Selbst viele Bewohner wissen es nicht – zwischen Velen, Bottrop, Wesel und Olfen, dort wo der Niederrhein, die Metropole Ruhr und das Münsterland sich treffen, wohnt man mitten im Naturpark Hohe Mark. Das soll sich zukünftig ändern!
Der Naturpark Hohe Mark möchte seinen Bewohnern und Besuchern die Gelegenheit geben das Schutzgebiet besser Erleben und entdecken zu können. Ein neu erarbeitetes Regionaltouristisches Konzept bietet hierzu erfolgsversprechende Ansätze.
Bei einer Podiumsdiskussion wurde den Teilnehmern das neue Konzept vorgestellt.
Durch seine besondere Lage und seine reizvollen Wasser-, Wald-, Park- und Bergbaufolgelandschaften beste Voraussetzungen für einen umweltverträglichen „Urlaub vor der Haustür“. Für 15 Mio. potentielle Besucher ist der Naturpark in einer halben bis einer Stunde erreichbar. Damit bestehen gute Chancen sich wesentlich stärker als bisher einen Namen als attraktives Ziel für Tagesausflügler und Kurzurlauber zu machen.
Besonders angesprochen werden sollen zukünftig aktive Best Ager und Familien mit Kindern bis 12 Jahren. Die Themen Naturerleben, Umweltbildung und Aktivitäten wie Radfahren und Wandern erhalten einen besonderen Stellenwert. Der Perspektivwechsel in den vier Landschaftsräumen und Tierbeobachtung sollen dabei besonders in den Blick genommen werden. Top-Highlights werden der Fernwanderweg Hohe Mark Steig, die Hohe Mark Radroute sowie spannende Erlebnisräume sein.
In Reken wurde am Dienstag den Kommunen, Kreisen, öffentlichen Trägern und privaten Akteuren das Konzept vorgestellt – vorab fand eine außerordentliche Mitgliederversammlung des Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland e.V. statt. Hier wurde beschlossen, dass die zukünftige Vermarktung des Naturparks unter dem Namen „Hohe Mark“ erfolgen wird – eine Empfehlung aus dem Konzept wurde somit direkt umgesetzt.
Später ging es auf einen Ausflug zu den Wildpferden.
Am Nachmittag konnte der Erlebnisraum Reken/Dülmen „Live“ erkundet werden: Auf der Hohe Mark Radroute führte der Weg zu den Dülmener Wildpferden, wo jungen Wildpferde aus nächster Nähe zu sehen waren. Weiter ging´s zu Fuß über den Wald-Erlebnisweg auf die 30 m hohe Aussichtsplattform am Melchenberg, dort hatten die Teilnehmenden einen tollen Blick auf die Wäldern und Münsterlander Parklandschaft des Naturparks – aber auch die Metropole Ruhr war in der Ferne zu sehen. Zum Abschluss ließen die Teilnehmenden sich die Regionale Küche in Form von „Herrencreme“-Eis gut schmecken.
Perspektivisch soll der angestoßene Dialog zwischen den Akteuren vom Niederrhein, des Münsterlands und der Metropole Ruhr – laut Dagmar Beckmann, Geschäftsführerin des Naturpark Hohe Mark – intensiviert werden: „Nur gemeinsam schaffen wir es, den Naturpark Hohe Mark zu einem Mehrwert für die gesamte Region zu machen.“
Auch Martin Tönnes, Bereichsleiter Planung beim Regionalverband Ruhr betont die Wichtigkeit des Naturpark Hohe Mark: „Unmittelbar angrenzend zum Ballungsraum der Metropole Ruhr ist der Naturpark Hohe Mark etwas Besonderes und hat im bundesweiten Vergleich der Naturparke mit seiner Lage ein Alleinstellungsmerkmal.“
Das Regionaltouristische Konzept für den Naturpark Hohe Mark wurde seit April 2017 gemeinsam mit der Ruhr Tourismus GmbH, dem Münsterland e.V. und der Niederrhein Tourismus GmbH sowie den verschiedenen Akteuren in der Region erarbeitet.
Das Konzept wird im Rahmen des Regionale 2016 Projekts WALDband von der EU zu 50 Prozent aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und zu 30 Prozent mit Landmitteln gefördert.
Am Sonntag, 13. Mai 2018 findet um 16:30 Uhr ein Konzert der Jugendgruppe des Fanfarencorps Raesfeld im Forum der St. Sebastian Grundschule (Im Mensing 8, Raesfeld) statt.
Der Eintritt ist kostenlos. Spenden werden gerne entgegen genommen und kommen der Jugendarbeit zugute. Die Jugendgruppe freut sich über viele begeisterte Zuhörer!
Geruchsbelästigung am Seniorenhaus St. Martin geklärt! Die Ursachenforschung nach einer Geruchsbelästigung durch die Feuerwehr hat sich bezahlt gemacht.
Ursula Schulte, ernährungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion
Auf ihrer gestrigen Pressekonferenz zum Thema „Fettleibigkeit, Diabetes, Zahnkrankheiten“ haben Ärzte und Krankenkassen einen umfangreichen Forderungskatalog an die Politik veröffentlicht. Ursula Schulte begrüßt diese Forderungen von mehr als 2.000 Ärzten und Ärztinnen sowie der AOK und Techniker Krankenkasse.
Steuerberater und Rechtsanwalt Raesfeld Geuting – Vornholt – Feldhaus Vor über 40 Jahren gründete Thomas Geuting die Kanzlei in Raesfeld als klassische Steuerberatungskanzlei.
Die Feuerwehr Raesfeld musste gestern eine zehn Kilometer lange verschmutzte Strecke von Pflanzenschutzmittel reinigen.
Um 16:59 Uhr erhielt die Feuerwehr Raesfeld die Alarmierung zu einer Ölspur im Bereich des Kreisverkehrs Dorstener Straße, B70, Schwietering. Der Einsatzleitwagen übernahm im ersten Step der Erkundung die Länge der Verunreinigung.