Die Waldwürmer haben den ersten Winter in ihrem Bauwagen im Tiergarten Raesfeld gut überstanden.
Noch nicht einmal ein Jahr lang sind die „Waldwürmer“ der Kindertagesstätte Holzwurm in ihrem Bauwagen am Tiergarten von Schloss Raesfeld untergebracht.
Die Waldwürmer haben den ersten Winter in ihrem Bauwagen im Tiergarten Raesfeld gut überstanden.
Noch nicht einmal ein Jahr lang sind die „Waldwürmer“ der Kindertagesstätte Holzwurm in ihrem Bauwagen am Tiergarten von Schloss Raesfeld untergebracht.
Anzeige

Service der bewegt. So lautet seit vielen Jahren das Motto im Autohaus Terhart Raesfeld. Feiern Sie mit – 50 Jahre Autohaus Terhart mit einer Jubiläumsschau am 5. und 6. Mai 2018 von 9.00 bis 17 Uhr.
Es ist wieder soweit: Die Fußballweltmeisterschaft findet in diesem Jahr statt. Nach 2006 und 2010 und 2014 werden wir dieses wieder zum Anlaß nehmen, ein Turnier nach dem Original Spielplan der FIFA WM 2018 auszutragen.
Das Spiel stand für unsere Jungs unter keinem guten Vorzeichen. Goalgetter Luke Willemsen viel kurzfristig wegen Fußverletzung aus. Kanonier Mark Venhoff war in Sachen Firmung unterwegs und Linus Grotendorst feierte auf einer Hochzeit (nicht die eigene).
Beim Radwandertag 2018 ging es über Schermbeck weiter nach Marienthal. Der Himmel zeigte sich am Sonntag allerdings nicht von seiner besten Seite. Leichter Nieselregen und tief hängende Wolken lockten am Vormittag weniger Besucher als 2017 an den Start an der Silvestergrundschule.

Die Zweirad-Abteilung von Hußmann in Raesfeld wächst weiter und freut sich auf Verstärkung.
Zu möglichst sofort suchen wir geschickte Hände, mitdenkende, nette Kollegen m/w/d, Quereinsteiger, gern auch aus anderen Berufen.
Zusätzlich benötigen wir für unsere vielfältigen Produkte:

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung. Rufe uns einfach an.
Tel: 02865-2026030
Hußmann Hof-, Garten- und Zweiradtechnik
Schwietenring 6
46348 Raesfeld
Mail: [email protected]
Web: www.hussmann-raesfeld.de
Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt.
Berlin (pd). Es gibt derzeit kein Projekt, das bei den Anwohnern des Münsterlandes so viel Unruhe hervorruft, wie der Neubau der 215 Kilometer langen Gaspipeline von der deutsch-belgischen Grenze bis nach Legden.
Wer jetzt nicht mitmacht, ist raus. So lautet die Devise bei der anstehenden Nachfragebündelung der Außenbereiche für Raesfeld und Erle. „Es ist eine einmalige Chance, jetzt die Außenbereiche von Raesfeld mit Glasfaser zu versorgen.
Bis zum 22. Mai 2018 müssen die Verträge unterschrieben sein“, so Bürgermeister Grotendorst.
Am Donnerstagabend fand im Saal von Brömmel-Wilms die Informationsveranstaltung mit den Ausbauanbietern der Firma Muenet aus Rosendahl und der Firma epcan aus Vreden statt.
Kreis Borken (pd). Die Zahl der SGB-II-Arbeitslosen im Kreis Borken hat sich im April etwas erhöht. Das teilt Landrat Dr. Kai Zwicker mit. Das „Jobcenter im Kreis Borken“ weist für den Monat April 2018 insgesamt 4.500 erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus, die als arbeitslos registriert sind.
Die katholische Kindertagesstätte St. Nikolaus stellt am Samstag, den 5. Mai von 11 bis 17 Uhr ihr neues Außengelände vor.
Nun ist es fast ein Jahr her, dass das Außengelände umgestaltet wurde. Der „kleine Tag der offenen Tür“ fiel buchstäblich im September letzten Jahres ins Wasser und Eltern und Erzieher versprachen diesen Tag nachzuholen.

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Gemeinde Raesfeld steht in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen. Es gilt, demografische und sozioökonomische Veränderungsprozesse gemeinsam zu gestalten, auf neue Erfordernisse des Klima- und Umweltschutzes zu reagieren und zukunftsgerechte Formen der Mobilität zu gewährleisten. Zugleich wollen wir unsere Attraktivität als Wohn- und Wirtschaftsstandort weiterentwickeln und dabei gleichzeitig die gewachsenen Strukturen und Identitäten unserer Ortsteile bewahren.
Um gut gerüstet in die Zukunft zu starten, wollen wir eine Gesamtstrategie für die Gemeinde Raesfeld erarbeiten.
Diese und sicherlich viele weitere Fragen wollen wir gemeinsam mit unseren Bürgerinnen und Bürgern in den nächsten Monaten diskutieren und bearbeiten.
Los geht es mit der
1. Raesfeld Konferenz am Montag, 14. Mai 2018, um 18.00 Uhr
in der St.-Sebastian-Schule, Im Mensing 14, 46348 Raesfeld
An diesem Abend stellen wir den Bürgerinnen und Bürgern unseren gemeinsamen Arbeitsprozess vor und werden in einem ersten Schritt die Zukunftsthemen „Wohnen“, „Arbeit“, Mobilität“ und „Freizeit“ in den Fokus rücken. Gleichzeitig wird darüber informiert, wie es in den nächsten Monaten weiter geht.
Ich lade alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich aktiv in unseren Prozess RAESFELD 2030 einzubringen und freue mich auf deren Engagement und Zukunftsideen für unsere Gemeinde.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Andreas Grotendorst
Erler planen den Bau eines Cafés, einen neuen Veranstaltungstreffpunkt sowie Festscheune auf dem Hof der Kornbrennerei Böckenhoff.
Schon seit Monaten stellten sich die Erler Bürger die Frage, was passiert mit unserem Dorfkern, was ist für die Zukunft geplant? „Das Thema war in aller Munde. Wir haben es an den Zopf gepackt um den Ort zu sichern und das Dorf attraktiv für die Zukunft zu gestalten“, so Ralf Steiger bei der Vorstellung am Freitagmittag in der Volksbank zum Thema „Dorfentwicklung“.
Entwickelt wurde von den Anlieger der Kornbrennerei Alexandra und Dirk Böckenhoff, Johannes Böckenhoff, André Wachtmeister, den Vorständen der Volksbank Erle Ralf Steiger und Michael Weddeling sowie Gastwirt Arno Brömmel ein Konzept, was den Dorfkern von Erle attraktiver macht, für die Bürger und im Bereich Tourismus.

Die alte Scheune von Böckenhoff wird abgerissen. Entstehen wird dort eine neue Festscheune mit Café und integriertem Gasthof als Veranstaltungstreffpunkt.
Nachdem in den vergangenen Jahren das Pfarrheim neu errichtet, neuer Wohnraum für betreutes Wohnen sowie Tagespflegeeinrichtungen geschaffen wurden, ist jetzt mit dem Bau einer Festscheune ein weiterer Schritt für die Entwicklung für Erle geplant.
Ausdrücklich unterstützen wird das Vorhaben die Volksbank eG. „Wir können uns sehr gut vorstellen, uns als Mitinitiatoren und zudem Investor im Rahmen eines genossenschaftlichen Modells für Erle zu engagieren“, so Michael Weddeling.
Dorfentwicklung sei heute anders als früher, so Johannes Böckenhoff mit Blick auf die Brennerei. „Es wird nicht mehr „ausgesiedelt, sondern heute wird Bestand, wie die Brennerei, im Dorf erhalten“.
Nach vorne schauen sei wichtig, nach hinten kucken ist schön, findet Dirk Böckenhoff. „Mit der neuen Scheune schaffen wir einen neuen Freizeitwert für Erle“. Nach Überlegungen beabsichtigen Arno Brömmel und André Wachtmeister die neue Gastronomie als Pächter zu gestalten.
Der Wirt sieht mit der neuen Festscheune, nicht mit seiner Dorfkneipe und dem Saal, eine langfristige Zukunft für sich als Gastwirt. Was wird aber dann aus der Dorfkneipe? Kein Brömmel mehr im Dorf? Doch, nur auf der anderen Straßenseite.
„Nicht nur das Gebäude, sondern auch ich sind in die Jahre gekommen. Ich habe keine Nachkommen, aber ein Interesse daran, dass alles weitergeht. Da sich eine kostenintensive Sanierung bei mir nicht lohnt, sehe ich diesen Bereich, in der neuen Festscheune, für mich als Wirt positiv. Hier kann ich in den nächsten Jahren etwas ruhiger treten, bleibe aber immer noch im Geschäft“, so Brömmel.
Nicht verzichten müssen die Erler auf ihre Gaststätte von Brömmel. Diese wird zukünftig dann mit integriertem Café in die Festscheune umziehen.
Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass nach der Fertigstellung der Gasthof geschlossen wird.
Feste, feste feiern, Hochzeiten, Familienfeiern, Erlebnisgastronomie sind für die Zukunft geplant.
Viel Platz soll die neue Scheune bieten, unter anderem für die Kleinkunstbühne, Veranstaltungen jeglicher Art, für Vereinsleben und Dorfhochzeiten. „Finde es sehr wichtig, die Menschen hier im Ort mit in die Planung einzubeziehen. Dann finden sich die Leute in dem Gebäude wieder und können sich mit dem Dorf identifizieren“, so Johannes Böckenhoff.
Durch eine noch zu entwickelnde Genossenschaftsidee haben alle Erler Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit sich an der Genossenschaft zu beteiligen. Wie diese Beteiligung aussehen wird, darüber soll in den kommenden Wochen beraten werden.
Alexandra und Dirk Böckenhoff wollen darüber hinaus ihre heutige Kornbrennerei zur Erlebnis-Gastronomie ausbauen. Um dadurch den Ortskern mit der Gastronomie stärker zu beleben und sich noch zukunftsfähiger aufzustellen „Wir freuen uns darauf, dass sich möglichst viele Erler durch ihre Mitgliedschaft in die noch zu gründende Genossenschaft aktiv einbringen“, so Dirk Böckenhoff.
Das Vorhaben der Volksbank Erle ist ein Zeichen für die gesamte Dorfgemeinschaft. Ein Genossenschaftsmodell ist gerade im Jahr des 200 Geburtstages des Vaters der genossenschaftlichen Idee eine tolle Sache.
„Damit wird die Lebensqualität zum Einen durch die in Erle schon gegebene Nahversorgung, den Wohnraum mit betreutem Wohnen und zum anderen durch die Treffpunkte wie Café und Festscheune mit integrierter Gastronomie weiter ausgebaut und entwickelt“, freuen sich Steiger und Weddeling.
Der Baubeginn des zukunftsträchtigen Projektes wird für 2019 angestrebt. „Vielleicht können wir dann hier dann schon 2020 unser großes Schützenjubiläum feiern“, fügt Brömmel hinzu.
Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.
Erler planen den Bau eines Cafés und Veranstaltungstreffpunkt mitten im Dorfkern von Erle.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.
Oder doch lieber von Borken nach Gronau mit dem FietsenBus R76 / R77 fahren und einen Ausflug mit dem Rad zum Rock ‚n‘ Pop Museum machen?
Kreis Borken (pd). Inklusion beginnt vor Ort – dort, wo die Menschen sich begegnen und gemeinsam ihre Freizeit verbringen, Theater spielen, Musik machen oder Sport treiben. Genau solche Aktivitäten und Projekte will der Arbeitskreis Behindertenhilfe im Kreis Borken mit dem Angebot „Inklusiv aktiv“ fördern: Mit bis zu 500 Euro können Vereine, haupt- und ehrenamtliche Weiterbildungsträger sowie gemeinnützige Organisationen und Einrichtungen bei ihren inklusiven Ideen oder Projekten unterstützt werden.
Zum Tag des offenen Waldes laden die Waldwürmer ein, mit viele Waldaktionen und einem Kinderkleider- und Spielzeugmarkt.
Am kommenden Samstag, den 28.04. von 11 bis 17 Uhr veranstaltet der Waldkindergarten Waldwurm am Naturerlebnisgelände am Schloss Raesfeld den 2. Tag des offenen Waldes.
Für immer mehr Menschen wird das Kochen zu einem Ereignis, das die Monotonie des Alltags durchbricht und die Nahrungsaufnahme über ihre reine Funktion als Sattmacher erhebt. Einfacher gesagt: Kochen macht Spaß, besonders wenn es zu einem Gemeinschaftserlebnis wird. Denn wie das Essen hat auch dessen Zubereitung eine soziale Komponente, die leider lange Zeit ein wenig in Vergessenheit zu geraten schien. Jetzt kehrt das Leben in die Küche zurück.
Über Generationen hinweg war die Küche der Mittelpunkt in den eigenen vier Wänden. Hier traf sich die Familie, hier empfing man bei einer Tasse Kaffee seinen Freundes- und Bekanntenkreis. Dagegen war die „gute Stube“ besonderen Anlässen vorbehalten. In südlichen Ländern hat sich diese Tradition vielfach bis heute erhalten.
Hierzulande ging die Entwicklung über Jahrzehnte in eine andere Richtung. Fast- und Convenience-Food drängten selbst zubereitete Mahlzeiten immer mehr in den Hintergrund. Doch dieser Trend scheint nicht nur gestoppt, er kehrt sich auch seit einigen Jahren wieder um. Das mag zu einem Teil den zahlreichen Kochshows geschuldet sein, die auf fast allen Kanälen zu finden sind. Doch auch die gibt es schließlich nur wegen des breiten Interesses am Thema Essen.
Mehr und mehr Menschen verbinden Essen wieder mit Genuss und geselligem Beisammensein. Mehr noch, sie möchten wissen, was sie essen. Eine Frage, die sich wirklich zufriedenstellend nur in der eigenen Küche beantworten lässt.
Das hat nicht nur Auswirkungen auf den Inhalt des Kühlschranks, sondern auch auf die Ansprüche, die man an die Traumküche stellt. Dabei ist die technische Ausstattung der Küchengeräte ein wichtiger, aber nicht der einzige Aspekt. Ganz deutlich ist zu erkennen, dass individuelle Wünsche beim Kauf einer Küche immer stärker in den Vordergrund treten. Die ergonomische Komponente fließt bei der Planung daher ebenso mit in die Überlegungen ein wie dekorative Gesichtspunkte.


Hier für jeden Einzelfall die richtigen Lösungen zu finden, gehört für Henri Hüsemann, Geschäftsführer von Wissmann Küchen in Dorsten zum beruflichen Alltag: „Jeder Raum hat seine eigene Charakteristik. Grundriss, Lichteinfall und viele andere Dinge gibt es bei der Küchenplanung zu berücksichtigen. Bevor wir in die 3-D-Planung am Computer gehen, haben wir die Begebenheiten mit dem Kunden, gegebenenfalls auch über eine Vor-Ort-Beratung, besprochen. Wir erstellen immer mehrere Ideen bei der Planung, die wir im Anschluss gemeinsam mit dem Kunden besprechen. Aus den vorgestellten Varianten wählt der Kunde dann eigentlich erst aus, wie seine Traumküche am Ende aussehen soll.“
Kreis Borken Wie können Migrantinnen und Migranten für ehrenamtliche Tätigkeiten gewonnen werden? Um diese Frage drehte sich nun ein Workshop, den das Netzwerk „Freiwillig Engagiert im Kreis Borken“ in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Integrationszentrum (KI) angeboten hat.