Der CDU-Gemeindeverband Raesfeld-Erle-Homer möchte alle Mitglieder zur Mitgliederversammlung zur Aufstellung der CDU-Bewerber für die Kommunalwahl 2020 herzlich einladen.
Die Versammlung findet am Mittwoch, 17. Juni 2020, um 19.30 Uhr bei Catering Wachtmeister, Ährenfeld 6 in 46348 Raesfeld statt. Einlass ist 19.00 Uhr.
Selbstverständlich wird in Abstimmung mit dem Wahlamt der Gemeinde Raesfeld und mit Unterstützung des DRK-Kreisverbandes Borken auf die Einhaltung aller vorgeschriebenen Maßnahmen geachtet.
„Das Münsterland blüht auf“: Grüne Gärten und Balkons im Münsterland gesucht!
Gewinnspiel des Münsterland e.V. zum Thema Nachhaltigkeit
Münsterland (pd). Sommerzeit ist Gartenzeit. Und wo lässt sich die Münsterländer Sonne besser genießen als im eigenen Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse?
Unter dem Titel „Das Münsterland blüht auf“ fordert der Münsterland e.V. Hobbygärtnerinnen und -gärtner auf, ihr Lieblingsfoto des eigenen Gartens oder Balkons einzusenden – und eine Picknickkiste mit regionalen Überraschungsleckereien zu gewinnen.
Zu gewinnen gibt es bei der Aktion „Das Münsterland blüht auf“ eine Picknickkiste mit Produkten aus der Region. Foto: Münsterland e.V.
Egal ob Blumenkästen, Sträucher oder Bäume – Hauptsache grün und bunt soll es auf den Fotos sein. Denn mit „Das Münsterland blüht auf“ will der Münsterland e.V. im Rahmen des Projekts „Münsterland ist Klimaland“ auf die Themen Nachhaltigkeit, Artenvielfalt und Klima aufmerksam machen.
„Die Folgen des Klimawandels machen sich auch bei uns im Münsterland bemerkbar“, sagt Birthe Schnitger, Klima-Netzwerkerin der EnergieAgentur.NRW beim Münsterland e.V. „An vermehrte Hitzewellen und Starkregen sollten wir uns daher auch im eigenen Garten anpassen. Statt Stein- und Schottergärten anzulegen, bringt eine naturnahe Gestaltung für beide Seiten Vorteile. Wer zum Beispiel blühende Kräuter anpflanzt, tut etwas für die Bienen und Schmetterlinge, aber auch für den eigenen Speiseplan. Obstbäume bieten Insekten Nektar, aber spenden auch Schatten im Sommer. Und meist entsteht nicht nur ein Wohlfühlparadies für Pflanzen und Tiere, sondern auch für den Menschen.“
Wer beim Gewinnspiel mitmachen will, kann bis zum 24. Juni ein Foto des bepflanzten Balkons oder Gartens per E-Mail an [email protected] senden mit dem Betreff „Münsterland blüht auf“. Unter den Einsendungen wird eine Picknickkiste mit leckeren Produkten aus der Region verlost.
Mehr Informationen dazu gibt es auf www.muensterland.com/muensterland-blueht-auf. Zudem hat der Münsterland e.V. auf der Website viele weitere Informationen rund um die Themen Naturgarten, Artenschutz und Klimaschutz zusammengetragen und weist auf Ideen und Beispiele hin, wie sich das Münsterland auf den Weg zu mehr Arten- und Klimaschutz macht.
Münsterland ist Klimaland ist ein gemeinsames Projekt der Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf, der Stadt Münster sowie des Münsterland e.V. und der EnergieAgentur.NRW.
In der Heilig-Geist-Straße haben sich Gastronomiebetriebe zu einer „Gastronomiemeile“ zusammengeschlossen.
Umfahrung der Heilig-Geist-Straße / Neutor an Frei- und Samstagen in der Zeit von 19:00 Uhr bis ca. 24:00 Uhr für den Autoverkehr gesperrt.
Borken (pd). Erfreulicherweise darf die Gastronomie seit einigen Wochen, unter bestimmten Hygienevoraussetzungen, wieder ihre Türen öffnen. Zudem ist es auch wieder erlaubt Familie und Freunden zu treffen, wofür viele gern die heimische Gastronomie aufsuchen. Da aufgrund der Hygiene- und Abstandsregeln der eine oder andere Tisch leider unbesetzt bleiben muss, hat die städtische Wirtschaftsförderung zusammen mit dem Ordnungsamt Kontakt zu den städtischen Gastronomen aufgenommen und Konzepte erarbeitet, um die Außenbestuhlung so weit wie möglich zu erweitern.
In der Heilig-Geist-Straße haben sich die anliegenden Gastronomiebetriebe Kalles Bar, Klatsch, Eiscafé Venezia, Altes Rathaus und das bald eröffnende koreanische Restaurant bok bok bok zu einer „Gastronomiemeile“ zusammengeschlossen.
Wie zeitweise auch von zurückliegenden Veranstaltungen bereits bekannt, wird dazu ab dem kommenden Wochenende regelmäßig an Frei- und Samstagen in der Zeit von 19:00 Uhr bis ca. 24:00 Uhr die Umfahrung Heilig-Geist-Straße/Neutor für den Autoverkehr gesperrt. Der Verkehr fließt in dieser Zeit ausschließlich von der Heilig-Geist-Straße über die Commende. Das gibt den anliegenden Gastronomen die Möglichkeit, Ihre Bestuhlung im Abstand von 1,5 Metern auch auf die Straße zu stellen.
Chance für die Gastronomie
„Durch diese Maßnahme sehen wir eine sehr gute Chance für die Gastronomen, die Umsatzeinbußen der letzten Wochen wieder etwas zu kompensieren“, zeigt sich Wirtschaftsförderin Julia Ohters hoffnungsvoll. „Wenn nun das Wetter auch noch mitspielt, spüren wir sicher auch in der Borkener Bevölkerung wieder den Drang in die Normalität und dazu gehört auch ein Eis, ein Tässchen Kaffee oder das geliebte Bier“ ergänzt René Terwolbeck.
Auch weitere Gastronomiebetriebe Borkens, wie z.B. die der „Neue Mitte Borken“ an der Johanniterstr./Walienstr (z.B. WerkStadt, Mosaik, Emanuel’s Bistro, Eiscafé San Remo, Café Becher), werden bedarfsabhängig ihre Außenbestuhlung erweitern.
Seien Sie doch am Wochenende auch mal wieder neugierig, was in unserer Stadt so los ist. Verabreden Sie sich, unter Berücksichtigung der derzeit vorgegebenen Corona-Schutzregeln mit lange nicht gesehenen Freunden oder Familienangehörigen und genießen Sie die Gemütlichkeit und Gastfreundschaft der Borkener Gastronomie und die Freiheit, auch mal nicht selbst kochen zu müssen.
Was wie ein Trainings-Schwimmbecken für Leitstungssportler aussieht, ist das neue Regenrückhaltebecken, was die Gemeinde im künftigen Baugebiet am Binsenweg errichtet.
Foto: Gemeinde Raesfeld
Ein großer Teil der Erde wurde bereits zum Karpfenteich am Schloss Raesfeld für die neu geplante Insel hin abtransportiert.
Entstehen sollen am Binsenweg auf zwölf Grundstücken 58 Wohneinheiten. Die Erschließungsarbeiten sollen laut Verwaltung im Herbst soweit abgeschlossen sein.
Die unabhängige Wählergmeinschaft Raesfeld (UWG) möchte gerne bei der Umgestaltung im Rahmen der Dorfentwicklung, dass am Freiter Pättken, zwischen Dorf und Freiheit, vier bis sechs Schaukästen aufgestellt werden.
In ihrem Antrag an die Gemeindeverwaltung verweist die UWG darauf, dass mit der Erstellung eines Naturfotoweges dem Weg eine attraktive Gestaltung verleiht und dadurch darüber hinaus Amateurfotografen eine Möglichkeit geboten werden könne, hier ihre gelungensten Fotos zu präsentieren. Die Schaukästen sollten möglichst ansprechend aussehen. Als Vorbild verweist die UWG auf den Schaukasten vor dem Lukaszentrum
Bedingt durch die Coronazeit liegt weitgehend die Kunstszene vielerorts am Boden, auch in Raesfeld.
Besonders die für freischaffende Künstler wichtigen Ausstellungen fallen aus und sorgen für einen Shutdown auch im Kulturbetrieb.
In Zeiten der Corona-Pandemie laufe es etwas ruhiger was Ausstellung anbelangen, sagt die Malerin Marie-Luise Stötzel von der Raesfelder Kreativgemeinschaft „dasselbe anders“, die 1996 auf ihrer Initiative gegründet wurde. In regelmäßigen Abstände nahm die Künstlerin an Ausstellung, auch über Raesfelds Grenzen hinaus, teil.
Marie-Luise Stötzel mit ihrem Bild Sehnsucht. Foto: Petra Bosse
Am Sonntag präsentierte sie eines ihrer Bilder, welches sie bereits in jüngster Vergangenheit gemalt habe mit dem Titel „Sehnsucht“, bei der Auto-Ausstellung im Parkhaus Vennehof.
Zahlreichere Einschränkungen
Hier schaut eine Frau aus einem Fenster sehnsuchtsvoll heraus in die Ferne. „Ich finde, dass Bild passt gut in die Zeit der Coronakrise und den letzten Ereignissen und die zahlreicheren Einschränkungen. So habe ich mich teilweise auch gefühlt und bin nun froh, dass es wieder einige Lockerung gibt“, so Stötzel, die sich darüber hinaus künstlerisch auch nicht mit dem Thema Corona-Krise auseinandergesetzt habe.
Klaus Dragon
Unabhängig von der Corona-Pandemie was die Kunst von Klaus Dragon, anbelangt, widmete er sich in Zeiten der Krise seinen Radierungen. „Da ich weniger unterwegs war, investierte ich in den letzten Wochen mehr Zeit in die Kunst“, so Dragon. Als Thema habe er Corona nicht aufs Papier umgesetzt. „Wenn ich allerdings einen Auftrag bekommen hätte, dann wäre mir dazu schon etwas eingefallen“.
Zeichnung und Aquarell
Klaus Dragon beschäftigt sich intensiv und autodidaktisch mit den Techniken Zeichnung und Aquarell. Seit dem Eintritt in den Ruhestand entstehen im eigenen Atelier auch Radierungen.
Birgit Kölking (Glaskunst). Foto: Petra Bosse
Die Raesfelder Glaskünstlerin Birgit Kölking bereite sich derzeit auf die Winterzeitzeit vor. In der Regel sei sie besonders im Sommer viel unterwegs auf Märkten und Ausstellungen. Aber da sie diese alle weggefallen sind, machte sie, wie sie sagt, aus der Not eine Tugend. „Ich konnte in den letzten Wochen viel Nacharbeiten und neue Glasobjekte anfertigen“.
Auch habe sie Auftragsarbeiten über telefonische Bestellungen bekommen. Nun hofft sie, dass zum Winter hin wieder die Advents- und Weihnachtsmärkte öffnen dürfen.
Ausstellung von „dasselbe anders“ 2019 in der Villa Becker. Foto: Petra Bosse
Die Künstlergruppe „dasselbe anders“ besteht aus den heimischen Künstlern Gerda Tünte (Acryl, Aquarell), Klaus Dragon (Radierung, Aquarell, Zeichnung), Gerd Hagedorn (Metall, Schmiedearbeiten“, Marie-Luise Stötzel (Acryl, Öl, Aquarell), Renate Giehl (Aquarell, Pastell, Acryl), Klaus Leistner sowie Gisela Penassa (Acryl, Mischtechniken).
Im Oktober 2019 luden sie noch in die Villa Becker zur fünften Kunstbörse ein. Die Vielseitigkeit unterschiedlicher Kunstrichtungen war es, welches die Besucher anlockte und womit die Künstlergruppe anscheinend den Nerv der Kunstliebhaber aus Raesfeld und Umgebung traf.
Das weiß jeder, der schon einmal versucht hat, einem der lästigen Blutsauger den Garaus zu machen. Aktuell interessiert diese Erfahrung sogar die Naturwissenschaft: In einem ausgeklügelten „Zeckenhärtetest“ haben Biologen jetzt die Zähigkeit der Zecken wissenschaftlich untersucht.
Dabei stellten sich die Wissenschaftler verschiedene Fragen: Wie lange können über Haustiere eingeschleppte Zecken in der Wohnung überleben und möglicherweise zur Gefahr für den Menschen werden? Tötet ein eisiger Winter die Zeckenpopulation? Und können Zecken einen Schleudergang in der Waschmaschine überstehen?
Zecken in der Waschmaschine
In Phase 1 des „Zeckenhärtetests“ war der Biologe Dr. Hans Dautel wenig zimperlich: Verpackt in einem kleinen Gaze-Säckchen steckte er verschiedene Entwicklungsstadien der in Deutschland verbreiteten Art Ixodes ricinus in die Waschmaschine und unterzog die Blutsauger einem Waschgang bei 40 Grad, inklusive Schleudergang. „In dieser Testreihe ging es darum herauszufinden, was mit Zecken passiert, die an Kleidungsstücken haften und in der Waschmaschine landen“, erklärt der Biologe.
Das Ergebnis: „Waschgänge bei 40 Grad sind, inklusive Schleudergang, für Zecken kein grundsätzliches Problem“, so Dautel. Vor allem bei den Nymphen und den erwachsenen weiblichen Zecken war die Überlebensrate extrem hoch – in zwei der insgesamt drei Versuchsreihen lag sie bei 100 Prozent. Dies ist insofern bedeutend, da diese Stadien für den Menschen am gefährlichsten sind – nicht nur als lästige Blutsauger, sondern vor allem als Überträger von Krankheiten wie der Hirnhautentzündung FSME und Borreliose.
Kritisch wird es für Zecken erst bei 60 Grad bzw. im Wäschetrockner, wie der Härtetest gezeigt hat: „Wer wirklich sicher gehen möchte, muss seine Wäsche nach einem Aufenthalt im Freien also mit 60 Grad waschen oder in den Wäschetrockner geben.
…im Aquarium
Entscheidend für das Überleben der Zecken ist in diesem Zusammenhang die Temperatur – denn dass Zecken in der Waschmaschine nicht ertrinken, beweist die zweite Versuchsreihe des Härtetests: Um die Überlebensfähigkeit von Zecken unter Wasser zu untersuchen, steckte Dautel sie in ein Aquarium. Das Ergebnis: Zecken überleben bis zu drei Wochen. Und damit nicht genug: „Die überraschendste Beobachtung war die Tatsache, dass sich vollgesogene Larven unter Wasser häuten können, also von einem Entwicklungsstadium zum nächsten übergehen.“
…im Tiefkühlfach
Auch kalte Temperaturen machen Zecken weniger aus als allgemein vermutet. In einem Tiefkühlfach bei Minus 12 Grad Celsius überlebte die Mehrzahl der Zecken 24 Stunden. In der freien Natur ist es für die Blutsauger sogar noch einfacher: In der bodennahen Laubstreu, wo sich Zecken bei Schnee und Eis bevorzugt aufhalten, bleiben die Temperaturen auch bei Dauerfrost noch relativ moderat.
… und in der Wohnung
Selbst in der Wohnung gehen Zecken nicht sofort zugrunde, obwohl hier die Luftfeuchtigkeit eigentlich viel zu gering für das Spinnentier ist. Dennoch können sogar nicht vollgesogene Zecken, die nach einem Spaziergang mit nach Hause gebracht oder von einem Haustier eingeschleppt wurden, mehrere Tage in der Wohnung überdauern. Wie der Zeckenhärtetest beweist, überleben Nymphen bei 55 Prozent relativer Luftfeuchte in der Wohnung drei bis fünf, erwachsene Zecken sogar bis zu 10 Tage.
Umso wichtiger, sich vor Zecken und den Krankheiten, die sie übertragen können, zu schützen. Eine Borreliose macht durch eine ringförmige Rötung auf sich aufmerksam und sollte umgehend mit Antibiotika behandelt werden. Bei der FSME sind Antibiotika nutzlos – hier hilft nur eine vorbeugende Schutzimpfung.
(Quelle: www.Zecken.de)
König Ewald Grotendorst feierte gemeinsam mit Schützen und Bürgern das 125-Vereinsjubiläum in seiner Blechkarosse in Erle auf der Schützenfestwiese
ERLE. Mit einer außergewöhnlichen Schützenfest-Party hinter der Windschutzscheibe feierte der Erler Schützenverein sein 125-jährige Jubiläum am Samstagabend auf der Schützenfestwiese an der Marienthaler Straße.
Das Königspaar 2020 und der Erler Thron
Rund 100 Autokarossen rollten pünktlich um 20 Uhr auf der Festwiese an, um König Ewald Grotendorst, seine König Birgit Kuhmann und dem Ehrengefolge Stefan Rentmeister und Ulla Pass sowie Johannes Pels und Birgit Ossing gebührend zu feiern. Möglich machte dieses Event Johannes Gülker vom DTW Sound & Light und Catering André Wachtmeister.
Im Planwagen lässt es sich gut feiern –
Darunter mischten sich einige Planwagen und Campingbusse, worin kräftig gefeiert und geschunkelt wurde. Unter Einhaltung der Coronaschutzmaßnahmen konnten die Besucher ihre Autos zwar nicht verlassen, aber zwischenzeitlich wechselten einige ihre Plätze vom Fahrer- oder Beifahrersitz und nahmen Platz auf dem Autodach, oder streckten im Takt der Musik ihr Arme weit aus dem Fenster.
König Ewald, vielleicht auch fast Kaiser von Erle 2020? mit Ehefrau. Fotos: Petra Bosse
Zur traditionellen Kranzniederlegung am Ehrenmal in kleiner Besatzung und unter den Klängen der Erler Jäger, erinnerte vorab Präsident Arno Brömmel an die Gefallen und Vermissten der Weltkriege. Gleichzeitig schlug er in seiner Rede einen Bogen zur heutigen Coronakrise. Eine Situation, so Brömmel, die sich vor einem Jahr keiner hätte vorstellen können. „In diesem Jahr laufen die Uhren anders.
Altschermbecker unter sich.
So wird der heutige Beginn gleichzeitig das Ende unseres 125-jährigen Jubiläumsschützenfestes sein. So wie man uns aber kennt, geben wir niemals auf. Ordnung, Eintracht und Frohsinn bleibt die Parole unseres Vereins“.
Gleichzeitig dankte Brömmel allen, die dieses ungewöhnliche Fest ermöglicht haben. Im Anschluss nahm er die Schützen am Ehrenmal mit auf eine Zeitreise zurück in die Kriegsjahre und fragte, was ist die Last, die uns heute bedrückt?
Traditionelle Kranzniederlegung im kleinen Rahmen am Ehrenmal.
Auf der großen Bühne folgte im Anschluss eine Party der besonderen Art. Selbst am Ende gegen 23 Uhr fehlte der traditionelle Thronsturm nicht. „Tach Schützen. Schön, dass ihr alle in eurem besten Blechkutschen heute da seid“, begrüßte Bürgermeister Andreas Grotendorst die Besucher.
Der Grotendorst-Clan hinter der Windschutzscheibe
Grotendorst betonte in seiner launigen Rede und mit Blick auf seinen Bruder König Ewald, dass er sich im letzten Jahr nicht habe vorstellen können, dass sein Bruder länger König von Erle sein werde, als er Bürgermeister. In seinem Element, trotz der ausgefallenen Kutschfahrten, war König Ewald. „Wir, die Throngemeinschaft von 2019, 2020 und 2021 freuen und, dass wir euch hier von der Bühne aus begrüßen können“.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Mit viel musikalischen Schwung sorgten die Erler Jäger unter der Leitung von Oliver Jahnich sowie DJ Sanders für ausgelassene Partystimmung. Autohupen, Scheinwerfer und Leuchtstäbe zu später Stunde untermalten das Spektakel.
Die Erler Jäger
Schützenfest Erle 2020
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Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
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Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
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Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
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Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
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Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
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Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
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Die Erler Jäger
Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.
Raesfeld (ots). Vier Einsätze beschäftigte die Feuerwehr Raesfeld in den letzten 24 Stunden. Am 06.06.2020 um 15:54 Uhr wurde die Feuerwehr Löschzug Erle von einer Polizeistreife zum Lohrweg gerufen.
Dort brannte Unrat aus unbekannter Ursache an einem Waldstück. Die circa 10 Quadratmeter Fläche löschte der Angriffstrupp mittels Schnellangriff. Anschließend kontrollierten die Kameraden den betroffene Bereich mit einer Wärmebildkamera auf weitere Glutnester. Nach 20 Minuten rückten alle eingesetzten Einsatzkräfte wieder ein.
Einsatzstichwort: „Gasausströmung am Helweg“
Zwei Gruppen der Feuerwehr Löschzug Raesfeld fuhren am Sonntagmorgen (07.06) um 00:33 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Gasausströmmung“ zum Helweg. Hier hatte ein Anwohner Gasgeruch wahrgenommen.
Die Kameraden erkundeten die Lage mit einem Trupp unter Atemschutz im Gebäude. Ein weiterer Trupp unter Atemschutz erkundete den Außenbereich um das Gebäude. Es wurde nichts festgestellt.
Die Stadtwerke Borken kamen zur Einsatzstelle, machten aber ebenfalls keine Feststellungen von Gasaustritt. Somit verließen die Feuerwehrkameraden gegen 01:30 Uhr die Einsatzstelle. Im Einsatz waren ELW, HLF20 inkl. MTF1, LF20 inkl. MTF2, Polizei und die Stadtwerke Borken.
Feuerwehr Raesfeld streut Ölspur ab
Zwei weitere Einsätze beschäftigte die Feuerwehr Raesfeld Löschzug Raesfeld am Sonntag. Um 15:45 Uhr ging es um eine Ölspur in den Kreisverkehren am Schloss Raesfeld und am Autohaus VW Gudel.
Noch auf der Anfahrt zu den Einsatzstellen der Ölspuren kam eine weitere Alarmierung um 15:52 Uhr. Eine Person befand sich hinter verschlossener Tür in der Vorburg des Schloss Raesfeld. Der GWL und der MTF 2 kümmerten sich um das Abstreuen der Gefahrenpunkte in den Kreisverkehren. Das HLF20 und der MTF 1 fuhren die Vorburg des Schloss Raesfeld an. Der ELW koordinierte die beiden Einsatzstellen.
An der Vorburg war keine Eile geboten. Der Person ging es gut. Ein gewaltsames Eindringen in das Gebäude war nicht nötig. Ein informierter Mitarbeiter der Akademie des Handwerks schloss die betroffene Tür auf. Beide Einsatzstellen wurden gegen 16:45 Uhr abgeschlossen. Im Einsatz: ELW, HLF20 inkl. MTF1, GWL inkl. MTF2 und die Polizei
Der Erler Schützenkönig Ewald Grotendorst ist vom Pech verfolgt.
Seit vielen Jahren versuchte er mit einem gezielten Schuss Schützenkönig von Erle zu werden. Aber immer schnappte jemand anderes ihm quasie den Vogel vor der Nase weg.
2019 hat es letztendlich doch geklappt. Die Freude war groß, die Vorfreude auf 2020 noch größer.
Und dann das noch: Jubiläumsjahr 125 Jahre Bürgerschützenverein Erle und Coronakrise! Nix mit dreitägiger Party, Umzüge und Kaiserschießen. So ein Pech aber auch!
Dafür ist Ewald nun aber ein Jahr länger König und durfte am Samstag die ausgefallenste Schützenfestparty in ganz Deutschland feiern – in seiner Blechkarosse und hinter der Windschutzscheibe. Nicht ganz, ein weinig hatte er auch Boden- und Bühnenbretter-Berühung, aber nur wenig, im Gegensatz zu: was hätte, was wäre, wenn gewesen…?
Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.
Auf der Schützenwiese an der Marienthaler Straße feierte das Erler Schützenvolk in Zeiten der Coronakrise eine Schützenfest-Party der besonderen Art.
Zwei Ereignisse trafen aufeinander: Jubiläum – 125 Bürgerschützenverein Erle und die Corona-Pandemie.
Die Besucher, darunter auch der aktuelle König Ewald Grotendorst, die Throngemeinschaft und die Besucher – sie alle saßen in ihrem Auto und genossen hinter der Windschutzscheibe das Spektakel auf der großen Bühne.
Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.
Von 62 Abstrichen zwei positive Befunde in dortigen Unterkünften
Kreis Borken. Am Freitag (05.06.2020) sind erneut Tests auf das Coronavirus in Unterkünften in Gronau gemacht worden, in denen vorwiegend Beschäftigte aus der niederländischen Fleischindustrie leben.
Nachdem durch die Großtestung am Schlachthof in Groenlo bei 20 der dort untergebrachten Personen eine COVID19-Infektion nachgewiesen worden war, wurden dort nun erneut 62 Abstriche genommen. Bei den getesteten Personen handelt es sich um alle in den Unterkünften unter Quarantäne gestellten Personen. Gestern Abend sind die Ergebnisse an das Kreisgesundheitsamt übermittelt worden: Insgesamt fielen zwei Ergebnisse positiv aus.
Landrat Dr. Kai Zwicker zeigte sich erleichtert: „Ich bin sehr froh darüber, dass sich nach den positiven Nachrichten aus Rhede und anderen Unterkünften, auch in Gronau zeigt, dass das konsequente Vorgehen sich bewährt hat, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Mein Dank gilt allen Beteiligten der Testaktion von Stadt, Gesundheitsamt, Polizei und DRK.“ Die betroffenen Personen bleiben nun weiterhin unter Quarantäne. Für die anderen Bewohner der Unterkünfte wird die Quarantäne nun aufgehoben.
Nach dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs von Kindern, hat die Polizei Münster insgesamt elf Personen festgenommen. Vier Männer werden dringend verdächtig, zwei minderjährige Kinder im Alter von fünf und zehn Jahren schwer sexuell missbraucht zu haben.
Der 27- JährigeMünsteraner ist bereits wegen der Verbreitung von kinderpornographischer Schriften 2016 zu zwei Jahre Jugendstrafe verurteilt worden. Die Vollstreckung wurde zur Bewährung ausgesetzt.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Münster und des Polizeipräsidiums Münster
Sieben Beschuldigte befinden sich aktuell in Untersuchungshaft; die übrigen Personen wurden entlassen. Bei den inhaftierten Beschuldigten handelt es sich um sechs Männer im Alter von 27 Jahren (zuletzt wohnhaft in Münster), 30 Jahren (zuletzt wohnhaft in Staufenberg bei Gießen), 35 Jahren (zuletzt wohnhaft in Hannover), 42 Jahren (zuletzt wohnhaft in Schorfheide), 43 Jahren (zuletzt wohnhaft in Kassel) und 41 Jahren (zuletzt wohnhaft in Köln) sowie eine 45-jährige Frau aus Münster. Die Frau ist die Mutter des Beschuldigten aus Münster.
Foto: Polizei Münster Das Foto zeigt die Gartenlaube
15 Taten von Missbrauch an Kinder
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen sind vier Männer dringend verdächtig, zwei minderjährige Kinder im Alter von fünf und zehn Jahren schwer sexuell missbraucht zu haben. Zwei weitere Beschuldigte stehen im Verdacht, zumindest an einem der beiden Kinder schwere sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben.
Dem Münsteraner werden bislang 15 Taten vorgeworfen. Sie sollen über einen Zeitraum von November 2018 bis Mai 2020 stattgefunden haben. Die Taten soll der Münsteraner zum Teil per Video und auf Fotos dokumentiert und über das sogenannte Darknet verbreitet haben. Der 45-jährigen Frau wird vorgeworfen, zu einer der Missbrauchstaten Hilfe geleistet zu haben.
Sohn der 27-jährigen Lebensgefährtin
Bei den Opfern handelt es sich zum einen um den zehnjährigen Sohn der Lebensgefährtin des Münsteraners und um den fünfjährigen Sohn des Beschuldigten aus Staufenberg. Es besteht der Verdacht, dass der 27-Jährige aus Münster den zehnjährigen Jungen zumindest vier der Mitbeschuldigten für die vorgeworfenen schweren Missbrauchshandlungen überlassen und dadurch die Taten der anderen Beschuldigten ermöglicht hat.
Kleingartenanlage in Münster
Bei einer Tatgelegenheit am 25./26. April 2020 sollen sich in einer mindestens vier der Beschuldigten an beiden Opfern vergangen und die Taten teilweise gefilmt haben. Die 45-jährige Beschuldigte ist Nutzerin der Gartenhütte. Nach den bisherigen Ermittlungsergebnissen soll die Beschuldigte ihrem Sohn (27-jähriger Münsteraner) die Schlüssel überlassen und dabei den sexuellen Missbrauch der Kinder durch die Beschuldigten in Kauf genommen haben.
Die Beschuldigten wurden am 14.5. (27-Jähriger aus Münster), am 29.05. (43-Jähriger aus Kassel), und 30.05 (41-Jähriger aus Köln), die anderen Beschuldigten am 4.6., festgenommen.
Foto: Polizei Münster: Hightec Serverraum.
Komplett eingerichteter Serverraum
Im Zusammenhang mit den Festnahmen durchsuchten die Ermittler zahlreiche Objekte und stellten umfangreiches Beweismaterial, insbesondere elektronische Speichermedien, sicher. In einem Objekt fanden Ermittler einen komplett eingerichteten und klimatisierten Serverraum, der dem Beschuldigten aus Münster zuzurechnen sein dürfte. Darin befand sich unter anderem ein Schrank mit sieben Servereinheiten; allein auf einem Teil des Servers soll ein Speichervolumen von ca. 160 Terabyte vorhanden sein.
Hochprofessionell passwortgeschützt
Nach derzeitigem Stand ist von mehreren hundert IT-Asservaten mit einem potentiellen Speichervolumen von mehr als 500 Terabyte auszugehen. Die gesamte IT-Infrastruktur ist offensichtlich hochprofessionell passwortgeschützt, beziehungsweise verschlüsselt. Unter Einbindung der IT-Spezialisten des Landeskriminalamtes NRW wird weiterhin mit Hochdruck daran gearbeitet, Zugang zu den noch verschlüsselten Daten zu erlangen. Bislang sind Bilder und Videos die einzigen Beweismittel, da die Beschuldigten – mit einer Ausnahme – sich bislang nicht zur Sache äußern.
Foto: Polizei Münster. Verkabelungen in einer Zwischendecke.
Kinderpornografische Inhalte im Internet
Ausgangspunkt ist ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt aus dem Jahr 2018. Damals hatte eine unbekannte Person über das Internet Dateien mit kinderpornografischem Inhalt angeboten. Im Rahmen aufwendiger Ermittlungen konnte im April 2019 ein Anfangsverdacht gegen den beschuldigten Münsteraner begründet werden. Über eine ermittelte IP-Adresse führte die Spur zu einem landwirtschaftlichen Betrieb im Kreis Coesfeld.
Hochprofessionelle Verschlüsselungstechnik
Der Beschuldigte war hier für die Administration im IT-Bereich tätig. Am 7. Mai 2019 durchsuchten Polizeibeamte die Wohnung des 27-Jährigen in Münster. Die Ermittler stellten umfangreiche Mengen an Datenträgern sicher, die ebenfalls mit hochprofessioneller Verschlüsselungstechnik gesichert waren und zum Teil noch sind.
Nach komplizierten Entschlüsselungsversuchen unter Beteiligung von IT-Experten der Polizei gelang es am 12. Mai 2020, einen der sichergestellten Laptops zu dechiffrieren.
Auf der Festplatte fanden sich zahlreiche Dateien mit Missbrauchshandlungen zum Nachteil des zehnjährigen Jungen aus dem häuslichen Umfeld des Beschuldigten.
Das Polizeipräsidium Münster übernahm aufgrund des ermittelten Wohnsitzes des Hauptbeschuldigten am 13. Mai 2020 die Ermittlungen. Beamte nahmen den Beschuldigten in den frühen Morgenstunden des 14. Mai 2020 in der Innenstadt von Münster fest.
Foto: Polizei Münster. Weitere Verkabelungen in einer Zwischendecke.
Junge ist in Obhut des Jugendamtes
Der Junge war zu diesem Zeitpunkt nicht bei dem Beschuldigten. Der Beschuldigte erklärte, dass das Kind von einem Bekannten zu einer Verwandten nach Münster gebracht werde. Kurze Zeit später konnte der Junge vor der Wohnanschrift der Verwandten durch Polizeibeamte in Begleitung zweier männlicher Personen angetroffen werden. Der Junge wurde direkt in die Obhut des Jugendamtes der Stadt Münster gegeben.
Bei den beiden Personen handelt es sich um zwei 29 und 35 Jahre alte Männer aus Hannover. Da zum damaligen Zeitpunkt keine Anhaltspunkte dafür vorlagen, dass die beiden Männer Straftaten zum Nachteil des Jungen begangen haben könnten, wurden sie nicht festgenommen.
Gelöschte Festplatte wieder hergestellt
Bei der Durchsuchung der Gartenlaube am 15. Mai 2020 fanden die Ermittler in einer Zwischendecke versteckt eine vom Beschuldigten aus Münster gelöschte Festplatte. Die Daten konnten durch Experten des Polizeipräsidiums Münster am 4. Juni 2020 wiederhergestellt werden. Dabei wurde ein Videofilm entdeckt, wo beide Kinder sexuell durch den Münsteraner sowie durch die am 5. Juni 2020 in Untersuchungshaft genommenen männlichen Beschuldigten missbraucht wurden.
Im Rahmen der am 4. Juni 2020 eingeleiteten Fahndung konnten die Tatverdächtigen noch am selben Abend festgenommen werden. Das fünfjährige Opfer wurde in Obhut des zuständigen Jugendamtes gegeben.
12-jährigen Neffen missbraucht
Der Beschuldigte aus Kassel steht im Verdacht, seinen 12-jährigen Neffen missbraucht zu haben. Das haben erste Auswertungsergebnisse des sichergestellten Datenmaterials des beschuldigten Münsteraners ergeben.
Durch weitere Ermittlungen unmittelbar nach der Festnahme des Mannes aus Kassel ergaben sich Hinweise, dass der nur wenige Stunden später in Köln Festgenommene nach vorherigen Internetkontakten mit dem Münsteraner das zehnjährige Opfer aus Münster missbraucht haben soll. Diesen Vorwurf hat der Beschuldigte nach der Festnahme eingeräumt.
27-jähriger Münsteraner bereits vorbestraft
Der 27-jährige Münsteraner ist vorbestraft. Unter anderem verurteilte ihn das Jugendschöffengericht Münster am 13.01.2016 wegen des öffentlichen Zugänglichmachens kinderpornographischer Schriften und des Besitzes kinderpornographischer Schriften zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren unter Strafaussetzung zur Bewährung.
Dem Beschuldigten war unter anderem aufgegeben worden, eine Therapie für die offensichtlich bestehenden pädophilen Neigungen fortzusetzen.
Dieser Auflage ist der Beschuldigte nachgekommen; der Bewährungshelfer hatte dem Beschuldigten eine attestiert. Durch Urteil des Schöffengerichts Münster vom 08.06.2017 ist er wegen öffentlichen Zugänglichmachens kinderpornographischer Schriften zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden, deren Vollstreckung ebenfalls zur Bewährung ausgesetzt worden ist. Die dieser Verurteilung zugrunde liegenden Taten hatte der Beschuldigte nicht während der laufenden Bewährungszeit begangen, sondern bereits vor der Verurteilung durch das Jugendschöffengericht. Auch in diesem Zusammenhang ist ihm aufgegeben worden, die begonnene Therapie fortzusetzen. Auch dieser Auflage ist er nach den Berichten und vorgelegten Bescheinigungen nachgekommen.
Borkener Erklärung zur Situation der Hotellerie und Gastronomie im Kreis Borken
Landrat Dr. Kai Zwicker und die Arbeitsgemeinschaft der Bürgermeister und Beigeordneten, Dr. Christoph Holtwisch und Andreas Grotendorst fordern Unterstützung für die Branche.
Kreis Borken. Landrat Dr. Kai Zwicker hat gemeinsam mit hiesigen Gastronomen die „Borkener Erklärung zur Situation der Hotellerie und Gastronomie im Kreis Borken“ auf den Weg gebracht.
Vertreterinnen und Vertreter des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) waren ins Borkener Kreishaus gekommen, um mit dem Landrat die gegenwärtige Situation zu erörtern und um Unterstützung zu werben.
Landrat Dr. Kai Zwicker (Mitte), Hubert Lüttgens, Vorsitzender des DEHOGA-Kreisverbands Borken, und Renate Dölling, Geschäftsstelle Münsterland des DEHOGA Westfalen unterzeichnen die „Borkener Erklärung“. Foto: Kreis Borken
Die Unterzeichner der „Borkener Erklärung“, neben dem Landrat sind dies Hubert Lüttgens, Vorsitzender des DEHOGA-Kreisverbands Borken, und Renate Dölling, Geschäftsstelle Münsterland des DEHOGA Westfalen, möchten gemeinsam der großen Sorge Ausdruck verleihen, dass die Zukunft der gastgewerblichen Betriebe aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie existenziell gefährdet ist.
Sie fordern die Landes- und Bundespolitik auf, sich mit der Hotellerie und Gastronomie solidarisch zu erklären und die branche kurzfristig zu unterstützen. „Wir nehmen die Sorgen unserer hiesigen Gastronomen sehr ernst und unterstützen das Anliegen“, sagt Dr. Kai Zwicker.
Große Anstrengungen und schwierige Bedingungen
Natürlich unterstützen auch unsere Städte und Gemeinden die Aktion, so die Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Bürgermeister und Beigeordneten, Dr. Christoph Holtwisch und Andreas Grotendorst. Es knüpft direkt an den gemeinsamen Appell der Kommunen und des Kreises dazu an.
Die hiesigen Gastronomen betonen, dass sie die Hygiene- und Präventionsvorschriften nicht in Frage stellten und diese kompromisslos eingehalten werden müssten. Alle Besitzer und Betreiber sowie ihr Personal unternähmen seit der Wiedereröffnung große Anstrengungen, um unter den schwierigen Bedingungen „Gastlichkeit, guten Service und Vorsichtsmaßnahmen unter einen Hut zu bringen“, heißt es in der Erklärung.
Gastronomie und Hotellerie unverzichtbar
Alle Beteiligten betonten die Bedeutung der Branche für die Menschen im Kreis Borken: „Für unser Lebensgefühl und unsere Lebensqualität ist eine lebendige Gastronomie und Hotellerie unverzichtbar.“ Damit dies auch weiterhin so bleibe, sei nun Solidarität und Unterstützung wichtig. So sollen durch die „Borkener Erklärung“ die Politik sowie alle gesellschaftlich relevanten Kräfte aufgerufen werden, sich solidarisch mit Hotellerie und Gastronomie zu erklären. Konkret heißt es dort: „Im Sinne eines positiven Zusammenlebens muss diese Branche kurzfristig unterstützt und in Absprache mit deren Interessensvertretung alles Notwendige getan werden“, damit die Betriebe auch in Zukunft noch Gäste begrüßen können.
Keine zweiwöchige Leerung der gelben Mülltonne in der Gemeinde Raesfeld
Die UWG stellte in der letzten Ratssitzung einen Antrag auf Änderung der Abholzeiten für die gelben Tonnen. Der Antrag wurde am Dienstag im Hauptausschuss abgelehnt.
Der Grund: Bis zum 31.12.2019 erfolgte diese Sammlung der gelben Säcke in Raesfeld aufgrund der bis dahin gültigen Systemfestlegung im 14-tägigen Rhythmus. Für die Zeit ab dem 01.01.2020 musste im Verhandlungswege eine neue Systemfestlegung zwischen der Gemeinde Raesfeld und den dualen Systemen abgeschlossen werden.
Die Verwaltung weist darauf hin, dass vier Monate nach Systemumstellung nicht erwartet werden kann, dass bereits alles reibungslos läuft.
Was die teilweise überfüllten Mülltonnen anbelange trage laut Verwaltung, auch die Corona-Krise zu einem geänderten Aufkommen an Leichtverpackungen beigetragen hat.
Insgesamt sollte dem Umstellungsprozess, auch im Hinblick auf die aktuelle Sondersituation, mehr Zeit eingeräumt werden, zumal eine vertragliche Bindung für die Vereinbarung noch bis zum 31.12.2022 besteht.
Emotionen an der Vogelstange: Der Vogel ist unten … jetzt ist es Zeit, sich Richtung Volk umzudrehen und den Jubel einfach nur noch zu genießen.
Ab heute hätte der Erler Bürgerschützenverein sein 125-jähriges Jubiläumfest gefeiert.Bedingt durch die Coronakrise musste der Verein seine große Party absagen. Allerdings nicht komplett – The Show must go on – am Samstag auf der Festwiese.
Gerockt und gerudet wird in diesem Jahr jedoch nicht im Zelt, sondern hinter der Windschutzscheibe.
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit Zitat: Erasmus von Rotterdam
Mit Blick auf seinen Königsschuss im vergangenen Jahr hat König Ewald Grotendorst seine Emotionen und Erinnerungen in Worte gefasst.Nachzulesen auch in der neuen Festschrift des Allgemeinen Bürgerschützenverein Erle.
Es ist Montag, der 17. Juni 2019, 9.38 Uhr. Du marschierst zusammen mit der Vogelkompanie ins Festzelt und schaust in die Runde der frühstückenden Schützen. Wen wirst du von den hier Anwesenden heute am Schießstand antreffen, der die gleichen Ziele verfolgt wie du: Einmal Schützenkönig im schönen Heimatdorf Erle zu werden!
Der von Michael Gröniger hergestellte Schützenvogel hängt wie jedes Jahr während des Frühstücks an der Zeltwand. Ein Prachtstück, was seines Gleichen sucht. Man sieht ihm an, wie viele liebevolle Arbeitsstunden er „gefressen“ hat und er ist eigentlich viel zu schade, ihn in so kurzer Zeit wieder kaputt zu schießen.
Das Frühstück ist beendet und die Schützen machen sich, begleitet von den Klängen der Burgmusikanten, auf den Weg zur Vogelstange. Unterwegs holen wir noch die Schützenfahne am Vereinsheim ab und legen einen kurzen Stopp bei der Tagespflege der Senioren ein, die über das musikalische Ständchen sichtlich erfreut sind.
Nun geht es weiter zum eigentlichen Ziel, zur Vogelstange! Deine Gedanken kreisen im Kopf und du stellst dir die Frage, wie viele Anwärter es in diesem Jahr in der Endrunde wohl sein werden. Am Ziel angekommen, geht es schnell zur Sache.
Volle Konzentration … es muss klappen, es muss klappen!
Die Schlange der Insignienschützen ist wie immer lang, aber das wird sich bald ändern. Nachdem alle Insignien gefallen sind, wird die Runde wider Erwarten kleiner als gedacht und damit steigen schon mal deine Erfolgsaussichten.
Adrenalinspiegel steigt von Schuss zu Schuss
Zum Schluss bleiben drei Bewerber übrig, deine Chance ist also besser als in den letzten Jahren zuvor. In einem fairen Wettkampf merkst du, wie dein Adrenalinspiegel Schießrunde um Schießrunde steigt und im Gegensatz dazu, der Vogelrumpf immer kleiner wird. Jedes Mal, wenn du nun Richtung Schießstand gehst, werden die Anfeuerungsrufe der Vogelstangenbesucher lauter und du hörst immer wieder deinen Vornamen im Hintergrund, was dich in deinem Vorhaben weiter bestärkt.
Jetzt ist es soweit, der Vogel ist soweit „gerupft“, dass der nächste Schuss der letzte sein könnte. Du bist an der Reihe und dein Herz rast. Deine Anfeuerungsrufe im Hintergrund nimmst du jetzt nicht mehr wahr, konzentrierst dich voll auf deinen Schuss.
Die emotionale Anspannung kann nun keiner mehr nachvollziehen, der nicht selbst schon mal in der Endrunde eines Vogelschießens gestanden hat. Dir wird bewusst, wenn du jetzt richtig triffst, dann wirst du in Bruchteilen von Sekunden der neue Schützenkönig von Erle sein und du drückst ab.
Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.
Schuss war erfolgreich
Am Jubel der Menge erkennst du schnell, dass dein Schuss erfolgreich war, schaust aber sicherheitshalber noch mal hoch zum Kugelfang. Die Schraube ist leer und du entdeckst das Reststück des Vogels unten im halblangen Gras. Jetzt ist es Zeit, sich Richtung Volk umzudrehen und den Jubel einfach nur noch zu genießen. Ein unbeschreiblich tolles Gefühl, denn ein lang ersehntes Ziel ist soeben erreicht!
Hurra… Geschafft, der Vogel ist unten und Ewald ist König von Erle. Foto: Petra Bosse
Mit einem strahlenden Gesicht siehst du deine auserkorene Königin von weitem auf dich zukommen, bis sie dich schließlich in die Arme nimmt und leise sagt: Endlich! Der Hofstaat ist schnell gefunden und wir bereiten uns auf unsere Parade und den Thronball vor. Beides konnten wir dann später bei herrlichstem Wetter genießen, nicht zuletzt, weil uns das ganze Dorf dabei unterstützt hat, diesen Tag für uns unvergesslich zu machen. Dafür sagen wir allen recht herzlich DANKE!
Auf ein weiteres Regentschaftsjahr
Wir freuen uns nun auf ein weiteres Regentschaftsjahr und die uns in 2021 bevorstehenden Schützenfesttage zum Jubiläumfest. Vorstand und Offiziere haben hier für den Ablauf dieses Festwochenendes außerordentlich viel Zeit investiert, um an diesen Tagen besonders zu feiern. So können wir uns alle auf ein paar schöne Schützenfesttage mit sicherlich beeindruckenden Umzügen und einer historischen Parade am Schützenfestsonntag freuen. Feiert alle mit uns, in gemütlicher und geselliger Runde!
In diesem Sinne wünschen wir euch allen eine schöne Schützenfest-Party am heutigen Samstag!
2019 Amtierender Thron
Ewald Grotendorst – Birgit Kuhmann
Stefan Rentmeister – Ulla Pass
Johannes Pels – Birgit Ossing
Eure Throngemeinschaft 2019-2021 König Ewald Grotendorst mit Königin Birgit Kuhmann Throngefolge Stefan Rentmeister mit Ulla Pass und Johannes Pels mit Birgit Ossing
Die Jubiäums-Throngemeinschaften 2020
2010 Herbert Meyer – Ingrid Schwering Hubert Martin – Annette Omlor Lothar Moeck – Mechthild Nagel2000 Vor 20 Jahren Arno Brömmel – Marianne Brand Werner Schlüß – Ingrid Stegerhoff Rainer Kölking – Marie-Theres Nagel 1995 Silberthron vor 25 Jahren
Richard Meyeratken – Renate Henke
Franz-Josef Faßelt – Christa Loker
Johannes Schulte-Greving – Anita Heßling
1990 Vor 30 Jahren Alfons Braems – Helene Gröniger Johannes Böckenhoff – Gitta Ketteler Richard Gröniger – Birgit Kortengräber 1980 Vor 40 Jahren
Reinhold Wilms – Marianne Bleker
Hermann Vennhoff – Gertrud Krampe
Johannes Stegerhoff – Margret Grewing
1970 Goldthron vor 50 Jahren
Alois Gröniger – Marlies Fundermann
Josef Grewing – Maritta Fasselt
Johannes Grunewald – Maria Kempken
Kreisverkehrswacht Borken verteilt Schulwegheft an angehende Schulkinder in den Kitas
Kreis Borken. Nach den Sommerferien beginnt für 3.584 Kinder ein neuer Lebensabschnitt: Sie gehen als Erstklässlerinnen und Erstklässler künftig mit dem Schulwegheft Sicher zur Schule zu den Grundschulen im Kreisgebiet.
Im Kreis Borken werden viele Anstrengungen unternommen, um den Straßenverkehr für alle Beteiligten sicherer zu gestalten. Insbesondere liegt den hiesigen Akteuren der Verkehrssicherheitsarbeit dabei die Sicherheit der Kinder am Herzen.
Sicher zur Schule – ein Schulwegheft
Das Schulwegheft „Sicher zur Schule“ für Kinder ist ein wichtiger Baustein dieser breitgefächerten Arbeit. Im vergangenen Jahr wurde es erstmals an alle künftigen Schulkinder im Kreisgebiet verteilt. Landrat Dr. Kai Zwicker begrüßt die Aktion: „Es ist unser gemeinsames Anliegen, für Sicherheit auf dem Schulweg zu sorgen. Die Hefte sind dabei ein Aspekt der umfassenden Aktivitäten“, betont er.
Für das neue Schuljahr werden die Hefte im Rahmen der Partnerschaft zwischen der Kreisverkehrswacht Borken und der d.velop AG aus Gescher derzeit in einer Auflage von 4.000 Exemplaren allen Kindertagesstätten im Kreis Borken zur Verfügung gestellt. Für die künftigen Schulkinder ist die kindgerechte und spielerische Vorbereitung auf den Schulweg äußerst wichtig. Das Arbeitsheft hilft den Erzieherinnen und Erziehern sowie den Eltern dabei, den Kindern die kommende Herausforderung zu vermitteln.
Elternratgeber mit Hinweisen
Die Eltern erhalten zudem ergänzend den Elternratgeber mit wertvollen Hinweisen und Tipps für das anstehende Schulwegtraining. Unter der Schirmherrschaft des Landrats verfolgt die Kreisverkehrswacht Borken als gemeinnütziger Verein insbesondere das Ziel, das Verhalten aller Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer positiv zu beeinflussen und somit für mehr Verkehrssicherheit zu sorgen. „Gerade bei Kindern und Jugendlichen gilt es: In jungen Jahren werden die Grundlagen für eine aufmerksame und defensive Teilnahme am Straßenverkehr vermittelt“, betont Bernhard Sieverding von der Kreisverkehrswacht. „Denn gegenseitige Rücksichtnahme und vorausschauendes Handeln tragen dazu bei, Unfälle zu vermeiden.“
Eltern, Schulen und Polizei leisten diese wichtige Arbeit, die von der Kreisverkehrswacht Borken unterstützt wird. Die Unfallkasse NRW, die Landesverkehrswacht NRW und das Unternehmen d.velop ermöglichen mit ihrer großzügigen Projektförderung diese Aktivität. Für den Sponsor d.velop stellt die Projektförderung eine Herzensangelegenheit dar. Im Herbst 2019 ging der eigene Kindergarten auf dem d.velop campus an den Start und es dauert somit nicht mehr lange, bis die Arbeitshefte auch in dieser Kita die Kinder auf den sicheren Schulweg vorbereiten.
Raesfeld (pd). In der Zeit vom 01.05 2020 bis zum 31.05 2020 haben dem Standesamt in Raesfeld folgende Paare die Ehe geschlossen. Die schriftliche Einwilligung zur Veröffentlichung liegt vor.
01.05.2020 Lisa Kramer und Kevin Michael Nitsch Münsterstraße 28 48431 Rheine
17.05.2020 Kristina Knauf, Pfeilstraße 11, 46147 Oberhausen und Pierre Daniel Berghaus, Eichsfeldstraße 15a, 46147 Oberhausen
Ich wünsch mir was! – Neuer Internetauftritt des Naturpark Hohe Mark – Natur vor der Haustür
Raesfeld (pd). Mit einer kompletten Neugestaltung der Internetseite präsentiert sichder Naturpark Hohe Mark und macht große Lust auf Entdeckungsreise zu gehen.
Unter dem Menüpunkt „Ich wünsche mir“ gibt es unterschiedliche Kategorien mit vielen tollen Anregungen für Aktivitäten bei jedem Wetter und für jeden Geschmack: Vorschläge für Touren auf abwechslungsreichen und gut ausgeschilderten Wander- und Radwegen quer durch den Naturpark Hohe Mark.
Foto: Dagmar Beckmann Geschäftsführerin Naturpark Hohe Mark Raesfeld
„Die Natur muss gefühlt werden“, lautet ein Zitat von Alexander von Humboldt und dieses Versprechen hält der Naturpark Hohe Mark. „Unsere neue Internetseite lädt die Besucher des Naturparks ein, ihre Heimat noch besser kennenzulernen, zu erleben und zu schützen. Einfach mal kurz raus in die nahe Natur tut gut!“, kennt Geschäftsführerin Dagmar Beckmann sich aus und lädt zu einem Besuch im Naturpark Hohe Mark ein, der sich von Wesel bis nach Lüdinghausen und Gescher bis nach Bottrop auf insgesamt fast 1.980 km² erstreckt. Auch seine Bewohner können interessante neue Naturerlebnisse entdecken.
Quelle: NaturparkNRW
„Ich wünsche mir“ gilt auch für Familien. In der Kategorie „Familienspaß“ gibt es jede Menge Programm. Interessantes und Wissenswertes rund um die Tier- und Pflanzenwelt hält der Menüpunkt „Hintergrund-Wissen“ und „Tiere“ bereit.
Ganz nach dem Motto: Vielfalt entdecken, Natur erleben – zum Nahtarif
Biologische Stationen, Kompetenzzentren, Naturparkführer und Außerschulische Lernorte sind Partner in Sachen Weiterbildung zu Natur- und Landschaftsthemen mit Programm für Interessierte.
Der Naturpark Hohe Mark war erfolgreich und mit sehr viel Spaß in der Halle des Landes Nordrhein-Westfalen auf der Grünen Woche 2019 in Berlin.
Weiter findet man allgemeine Auskünfte zum Naturpark und zu aktuellen Naturparkprojekten. Den Besuchern der neuen Homepage ermöglichen der übersichtliche Seitenaufbau und die leichte Menüführung einen schnellen Zugriff auf die gewünschten Informationen.
Aktuell informiert werden Sie durch den Veranstaltungskalender des Naturpark Hohe Mark auf der Internetseite, diese ist ab sofort unter der Adresse www.naturpark-hohe-mark.de zu erreichen.
Lichtdurchflutete Maisonettewohnung mit großer Loggia und einem PKW-Außenstellplatz!
Kaufpreis: 179.000,00 Euro
Dieses Immobilienangebot bezieht sich auf eine schicke Maisonettewohnung im Dachgeschoss eines gepflegten Mehrfamilienhauses mit nur sechs Wohneinheiten.
Objektbeschreibung: Die Wohnung erstreckt sich über zwei Ebenen bis in den ausgebauten Spitzboden und überzeugt durch ihre moderne Raumaufteilung verbunden mit optimalen Lichtverhältnissen. Vom Eingangsbereich führt eine offen angelegte Diele unmittelbar in den großflächigen Wohnraum mit einer optisch integrierten Küche. Die aktuellen Küchenmöbel wurden vor vier Jahren von einem Fachbetrieb auf Maß gefertigt und der Raumstruktur perfekt angepasst. Vom Wohnraum zugänglich ist die große Loggia in westlicher Ausrichtung mit einem schönen Ausblick ins Grüne.
Das Schlafzimmer auf dieser Wohnebene verfügt über ein bodentiefes Fensterelement und kann mit einem Doppelbett sowie einem mittelgroßen Kleiderschrank bestückt werden. Das Tageslichtbad dieser Immobilie ist neuwertig mit weißen Sanitärobjekten und einer Eckdusche ausgestattet.
Über eine Wendeltreppe im Wohnraum ist im Spitzboden ein weiteres helles Zimmer zur individuellen Nutzung begehbar. Ergänzt wird das Angebot durch einen wohnungseigenen Kellerraum sowie durch einen Gemeinschaftskeller zum Waschen und Trocknen. Abschließend zu erwähnen ist ein PKW-Außenstellplatz direkt links neben dem Gebäude, der unser Immobilienangebot komplettiert und im Kaufpreis enthalten ist.
Lage Die von uns angebotene Eigentumswohnung befindet sich inmitten des Bocholter Stadtgebietes in einer Seitenstraße eines gewachsenen Wohngebietes mit angrenzendem Gewerbeanteil. Der attraktive Stadtkern mit seiner beliebten Fußgängerzone und allen Einrichtungen des täglichen Lebens ist zu Fuß in etwa fünf bis zehn Minuten zu erreichen. Ebenfalls in fußläufiger Entfernung befinden sich mehrere Kindergärten, verschiedene Schulen sowie der Bocholter Bahnhof. Für eine aktive Freizeit sorgen diverse Sportvereine mit ihren vielseitigen Angeboten wie zum Beispiel Fußball, Tennis, Reiten, Schwimmen oder Kanufahren sowie der Aasee als eine der größten Freizeitanlagen des Münsterlandes. Sämtliche benachbarten Städte und Gemeinden sowie die nahe gelegenen Niederlande sind über Land- und Bundesstraßen sowie die Autobahn A3 erreichbar.
Bausubstanz und Energieausweis Baujahr: 1993 Heizungsart: Zentralheizung Wesentliche Energieträger: Gas Energieausweis: liegt vor Energieausweistyp: Verbrauchsausweis Energieverbrauch: 76 kWh/(m²*a) Energieeffizienzklasse: C
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