Konzert des Fanfarencorps Raesfeld am Samstag, 23.10.2022 unter dem Motto “ Eine Reise durch die Fanfarenmusik“
Das Fanfarencorps Raesfeld 1959 e. V. lädt herzlich zum Konzert unter dem Motto „Eine Reise durch die Fanfarenmusik“ in die Aula der St. Sebastian Grundschule in Raesfeld ein. Das Konzert unter der Leitung von David Babucke findet am Sonntag, den 23.10.2022 um 16:00 Uhr statt. Einlass ab 15:30 Uhr.
Vielfalt von Konzertstücken und Märschen
Unter dem Titel „Eine Reise durch die Fanfarenmusik“ präsentiert das Corps eine Vielfalt von Konzertstücken und Märschen. Ob traditionelle, wie die „Raesfelder Schlossfanfare“ oder moderne Musikstücke, wie die ebenfalls von Tim Glaser komponierte „Swinging Concert Fanfare“, gespielt in Es und B, werden aufgeführt.
Während des Konzerts wechseln sich Jugendgruppe und Gesamtcorps ab. Auch die jüngsten Musizierenden des Fanfarencorps werden einen eigenen Part übernehmen. Abgerundet wird die Reise durch die Fanfarenmusik durch die Stücke „Golden Step“ und „Californian Beach“, für welche außerdem Parforcehörner zum Einsatz kommen.
Mehr als die Hälfte des eingespeisten Stroms aus erneuerbaren Energieträgern in NRW stammt aus Windkraft – Raesfeld liefert Strom aus sieben Windkraftanlagen
Den meisten Strom im Kreis Borken liefert Schöppingen mit 44 Windkraftanlagen
Insgesamt 5 652 Gigawattstunden (GWh) Strom aus Windkraft wurden im ersten Halbjahr 2022 in das nordrhein-westfälische Stromnetz eingespeist.
Der Anteil von Windkraft an der gesamten Stromeinspeisung lag damit bei 9,6 Prozent. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Daten mitteilt, lag der Anteil damit knapp über dem des ersten Halbjahres 2021 (damals: 9,3 Prozent).
Windkraft ist damit in NRW für mehr als die Hälfte (51,2 Prozent) der Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energieträgern (11 045 GWh) verantwortlich.
Die Gesamteinspeisung von Strom belief sich in der ersten Jahreshälfte 2022 insgesamt auf 58 612 Gigawattstunden und war damit erstmals wieder höher als vor der Corona-Pandemie (2019: 56 474 GWh).
Für den Kreis Borken bedeutet das, dass Schöppingen mit 44 Windkraftanlagen, das sind 6,64 Windkraftanlagen je 100.000 Einwohner, den Platz 1 belegt, gefolgt von Heiden mit 26 Anlagen (317,3) und Heek mit 26 Windkraftanlagen (301,3).
Kreis Borken- Anzahl/je 100.000 EW
Ahaus 27 (68,1)
Bocholt 23 (32,4)
Borken, Stadt 12 (27,9)
Gescher, Stadt 25 (145,5)
Gronau (Westf.), Stadt 23 (46,9)
Heek 26 (301,3)
Heiden 26 (317,3)
Isselburg, Stadt 4 (36,6)
Legden 15 (202,5)
Raesfeld 7 (60,5)
Reken 8 (53,0)
Rhede, Stadt 12 (62,1)
Schöppingen 44 (664,4)
Stadtlohn, Stadt 21 (102,6)
Südlohn 5 (52,8)
Velen, Stadt 18 (136,4)
Vreden, Stadt 26 (114,2)
Die meisten Windkraftanlagen je 1 000 Einwohner gibt es im Münsterland, in Südwestfalen und in der Eifel. Zum Vergleich: In Schermbeck 11 Anlagen, Haltern am See 21 und Dorsten 10.
Festnahme nach Angriff in Bocholt. Zwei Männer sind dringend verdächtig, ihr Opfer aufgelauert, es angegriffen und dabei mit einem Baseballschläger, einer Glasflasche und mit Tritten lebensgefährlich verletzt zu haben.
Nach dem Angriff auf einen 26-Jährigen am Dienstagabend (12.10.) in Bocholt haben Polizisten gestern Abend (13.10.) zwei männliche 19 und 24 Jahre alte Tatverdächtige festgenommen. Beschuldigte sollen noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden.
Nach einem Angriff auf einen 26-jährigen Mann aus Bocholt am Mittwochabend (12.10., 22:00 Uhr), bei dem dieser lebensgefährlich verletzt wurde, ermittelt eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Münster zu den Hintergründen der Tat.
Notruf: vermeintlicher Raubüberfall
Eine Frau hatte zuvor über den Notruf der Polizei Angaben zu einem vermeintlichen Raubüberfall auf der Straße In der Hardt gemacht. Auf dem Parkplatz vor Ort trafen die Beamten auf das 26-jährige Opfer, welches an seinem Pkw stand und augenscheinlich schwere Verletzungen hatte. Sofort verständigte Rettungskräfte versorgten den 26-jährigen Mann zunächst an Ort und Stelle, bevor er dann mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Baseballschläger, Glasflasche und Tritte
„Ersten Erkenntnissen zufolge soll der 26-Jährige auf dem Parkplatz ein Treffen mit einer Bekannten vereinbart haben“, erläutert der Leiter der Mordkommission Frank Schneemann. „Unvermittelt sei er dann auf dem Parkplatz angegriffen und dabei lebensgefährlich verletzt worden.“
Sofort eingeleitete Ermittlungen
Sofort eingeleitete Ermittlungen nach der Tat und Zeugenhinweise hatten die Kriminalisten laut Pressemitteilung der Polizei auf die Spur der beiden jungen Männer gebracht.
„Ersten Erkenntnissen zufolge soll das Motiv für die Tat im privaten Bereich liegen“, erläutert Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt. „Eine 20-jährige Frau hatte sich am Abend des 12. Oktober zunächst mit dem ihr bekannten 26-jährigen Mann getroffen. Möglicherweise hatte sich der 26-Jährige eine Beziehung zu der Frau erhofft.
Opfer sollte verbal eingeschüchtert werden
Die Frau habe laut Polizei dieses Ansinnen aber zurückgewiesen haben. Um ihre Ablehnung zu verdeutlichen, soll sie nach dem Treffen den 24-jährigen (ihr bekannten) Beschuldigten gebeten haben, das Opfer verbal einzuschüchtern. Zu diesem Zweck soll die Frau das Opfer zum Schein zu einem Treffen auf dem Parkplatz gebeten haben. Der 24-Jährige soll sodann, nach dem Stand der bisherigen Ermittlungen vermutlich ohne Wissen der Frau, mit seinem 19-jährigen Begleiter zu dem Parkplatz gekommen sein und unvermittelt den dort wartenden 26-Jährigen angegriffen haben.“
Verdacht des gemeinschaftlichen versuchten Mordes
Die Staatsanwaltschaft Münster hat beim zuständigen Amtsgericht Haftbefehle gegen die 19- und 24-jährigen Beschuldigten wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen versuchten Mordes und der gemeinschaftlichen gefährlichen Körperverletzung beantragt. Die beiden Beschuldigten werden noch heute (14.10.) einem Haftrichter vorgeführt.
Der 19-Jährige hat sich bislang nicht zu den Tatvorwürfen geäußert. Der weitere Beschuldigte hat eingeräumt, an dem Parkplatz gewesen zu sein aber bestritten, den 26-Jährigen angegriffen zu haben. Die zunächst vorläufig festgenommene 20 Jahre alte Frau ist aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden.
Fakten zur Bocholter Kirmes 2022
Zum Auftakt besuchten mehrere zehntausend Besucher die Bocholter Herbstkirmes. Bilanz der Polizei für den 1. Kirmestag: 13 Einsätze (3 Körperverletzungsdelikte,. 3 Sachbeschädigungen, 3 Streitigkeiten, 2 hilflose Personen, ein Diebstahl, eine kurzzeitig vermisste Person), 7 Strafanzeigen, 9 Platzverweise (fr)
Neues aus Alt-Raesfeld: Eine vorherige Anmeldung über das Bildungswerk Raesfeld ist zwingend erforderlich
Der Heimatverein Raesfeld lädt in Kooperation mit dem Bildungswerk Raesfeld zu einer weiteren Folge seiner Veranstaltungsreihe „Neues aus Alt-Raesfeld“ am Dienstag, 25.10.2022 ein. Veranstaltungsort ist das Forum der St.-Sebastian-Grundschule Raesfeld, Im Mensing. Beginn ist um 19.00 Uhr. Einlass ab 18.30 Uhr.
Ortsdurchfahrt mit Fahrzeugen bei Höyng-Heselhaus. Foto: Ignaz Böckenhoff
Karl-Heinz Tünte hat für diesen Fotovortrag wieder neue Fotos aus dem Bestand von Ignaz Böckenhoff zusammengestellt. Grundlage dieses Vortrages sind u.a. Ausführungen des ehemaligen Heimatvereinsvorsitzenden und Ehrenbürgers der Gemeinde Raesfeld, Adalbert Friedrich, zur Raesfelder Nachkriegsgeschichte.
Für die Teilnahme an dem Vortag sind zwei Kriterien zwingend erforderlich:
1. Die Einhaltung der am 25.10.2022 geltenden Corona-Regeln sowie 2. eine vorherige Anmeldung beim Heimatverein Raesfeld per Mail an [email protected]bis spätestens 23.10.2022 oder beim Bildungswerk Raesfeld – Tel. 02865 10073 bzw. per Mail an[email protected] bis spätestens 24.10.2022.
Die Organisatoren bitten schon jetzt um Verständnis, dass die Einhaltung der am Veranstaltungstag geltenden Corona-Regeln am Eingang kontrolliert werden muss. Zum Betreten des Forums der St. Sebastian-Grundschule kann ein Mund-Nasenschutz gefordert werden. Bitte richten Sie sich darauf ein.
Der „World Restart a Heart Day“ soll am 16. Oktober global das Bewusstsein für die Bedeutung akuter Herzstillstände stärken. Ziel ist es, weltweit so viele Menschen wie möglich zu schulen, wie man Leben retten kann.
Auch wenn jeder mit der Führerscheinprüfung einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert hat, haben viele Menschen immer noch zu viel Respekt vor einer Reanimation. Dabei sind die dafür notwendigen Schritte ganz einfach. Aus diesem Grund machen die Rettungsdienste im Kreis auch in diesem Jahr wieder auf den „World Restart a Heart Day“ aufmerksam. Wie gewohnt findet dieser am 16. Oktober statt. Das Motto steht bereits fest: „CPR – everyone deserves the opportunity“ – „Wiederbelebung – Jede und jeder verdient die Chance“.
Der „World Restart a Heart Day“ macht jedes Jahr auf die Wichtigkeit des Leben-Rettens aufmerksam. Foto: Deutscher Rat für Wiederbelebung e.V. (GRC)
Ersthelfer retten Leben
Jedes Jahr machen die Rettungsdienste anlässlich des „World Restart A Heart Day“ am 16. Oktober auf die Wichtigkeit von Ersthelfern aufmerksam.
„Das wichtigste ist: Man kann nichts falsch machen, außer man tut nichts.“
Björn Klattig; Notfallsanitäter/Leiter Ausbildung Rettungsdienst Feuerwehr Dorsten
Bei einem Herzstillstand sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit pro Minute um 10 Prozent. Nach rund drei Minuten treten im Gehirn bereits erste nicht wiedergutzumachende Schäden auf. Deshalb gilt in einem Notfall der Dreiklang: Prüfen, Rufen, Drücken. „Zuerst prüfen, ob die Person ansprechbar ist. Falls nicht, sofort die Notrufnummer 112 anrufen und dann mit der Herzdruckmassage beginnen und nicht aufhören, bis der Rettungsdienst eintrifft“, erklärt Klattig.
Weiß man jedoch mal nicht weiter oder gerät in Panik, ist das auch kein Problem. In einer Notfallsituation wählt man den Notruf und die Person am anderen Ende der Leitung führt einen Schritt für Schritt durch die Reanimation. Bei einer sogenannten Telefon-Reanimation bleibt der Leitstellendisponent so lange am Telefon, bis die Rettungskräfte eintreffen.
Es kann jeden treffen
Leider kann es immer und überall passieren. Jemand bricht zusammen und reagiert auf nichts mehr. Kein Rütteln, kein Schütteln, kein Zwicken bringt den Zusammengebrochenen zu Bewusstsein. Vielleicht atmet die Person nicht oder röchelt nur noch.
Wenn man eine solche Situation beobachtet, ist Coolbleiben angesagt. Bei der Person liegt wahrscheinlich ein akuter Herzstillstand vor. Der Rettungsdienst verrät, wie man auch als Laie kinderleicht Leben retten kann.
Die wichtigsten Schritte: Prüfen – Rufen – Drücken
Die Überlebenskette steht als Symbol für die Schritte, die bei einer Wiederbelebung durchzuführen sind. Eine erfolgreiche Wiederbelebung ist einfach durchzuführen. Alles, was man dafür braucht, sind zwei Hände. Leben retten ist kinderleicht, auch für Erwachsene.
Die Überlebenskette
Wenn eine Person bewusstlos zusammenbricht, sind drei Dinge wichtig:
1. Prüfen Zuerst prüft man, ob die kollabierte Person bewusstlos ist. Dazu spricht man sie an: „Hallo, hallo, wie heißen Sie, was ist passiert?“ und fasst und schüttelt sie kräftig an beiden Schultern.
Dann prüft man die Atmung. Dazu überstreckt man den Kopf der bewusstlosen Person und hört und fühlt, ob sie atmet.
Apropos: Schnappatmung und Röcheln zählen übrigens nicht als normale Atmung. Sie sind typisch für die erste Phase des Herzstillstandes.
2. Rufen Dann setzt der Ersthelfer den Notruf (112) ab. Dabei laut und deutlich den eigenen Namen, genauen Standort und Unfallhergang nennen. Außerdem sollte man auch umstehende Personen zur Mithilfe motivieren.
3. Drücken Die Herzdruckmassage ist die wichtigste Erstmaßnahme: Im Knien neben der bewusstlosen Person wird ein Handballen auf die Mitte des Brustkorbs gesetzt und die zweite Hand auf den Handrücken der ersten platziert. Mit gestreckten Armen drückt man das Brustbein tief (5 bis 6 cm) und schnell (100- bis 120-mal pro Minute) in Richtung Wirbelsäule.
Mit den Händen auf der Brust und der Musik im Kopf. 100 Schläge pro Minute – das ist nicht nur der Rhythmus von Songs wie „Atemlos“ von Helene Fischer, „Highway to Hell“ von AC/DC oder „Stayin‘ Alive“ von den Bee Gees, sondern auch die richtige Frequenz für eine Herzdruckmassage. Bei einem akuten Herzstillstand zählt jede Minute. Wenn umgehend mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen wird, erhöht sich die Überlebenschance der Betroffenen um das Dreifache. So kann man ganz einfach bei einem Notfall mit der Musik im Kopf Leben retten.
Sind zwei Helfer vor Ort und befindet sich in der Nähe ein automatisierter externer Defibrillator (AED), kann einer der beiden diesen holen, während der andere die Herzdruckmassage ohne Unterbrechung fortsetzt. Solche AEDs findet man mittlerweile in vielen öffentlichen Gebäuden und Bankfilialen.
Sobald der Defibrillator einsatzfähig ist, werden die Elektroden an der Brust des Notfallopfers angebracht. Piktogramme am Gerät zeigen, wie es geht. Auch während dies geschieht, wird die Wiederbelebung kontinuierlich fortgeführt. Sind die Elektroden angebracht, ist entsprechend den Sprachanweisungen des Gerätes zu verfahren.
Die Herzdruckmassage führt man ohne Unterbrechung so lange durch, bis der Rettungsdienst eintrifft und die notfallmedizinische Versorgung übernimmt.
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Erste-Hilfe-Kurs auffrischen
Egal, wie lange der Erste-Hilfe-Kurs her ist: Im Ernstfall ist sofortiger Einsatz gefordert. Ist man als Erster an einem Unfallort zur Stelle, ist es Pflicht, einem Verletzten zu helfen. Zum Glück ist es kinderleicht, wieder einen zu Kurs machen und das Wissen aufzufrischen. Idealerweise sollte man alle zwei bis drei Jahre einen Erste-Hilfe-Kurs absolvieren und so im Ernstfall helfen zu können.
Mehr Wohneinheiten zukünftig an der Straße Hoheloh in Raesfeld-Erle? Bebauungsplan aus dem Jahre 1964 entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen
Die Verwaltung schlägt eine Bebauungsplanänderung für Grundstücke an der Straße Hoheloh in Erle vor. Der Grund: Bebauungsplan seien nicht mehr zeitgemäß. Das wird Thema im kommenden Planungsausschuss am 24. Oktober sein.
Vorausgegangen ist der Antrag eines Grundstückeigentümers an die Verwaltung. Er schlägt vor, dass die Verwaltung eine Änderung des Bebauungsplans ER1 (Hoheloh) zum Zwecke der Innenverdichtung erarbeitet und vornimmt, da die Baugrenzen eine tiefere Bebauung der teils großen Grundstücke verhindern würden. Um zusätzlichen Wohnraum im Dachgeschoss zu schaffen, sollen auch die vorgeschriebenen Geschossflächen komplett entfallen.
Laut Verwaltung entspreche der Bebauungsplan, rechtskräftig seit dem Jahre 1964, nicht mehr den heutigen Anforderungen und sollte, um weiteren Wohnraum in Erle zu schaffen, neu angepasst werden. Da der Gemeinde die Baupläne für ein Wohnhaus mit vier Wohneinheiten in diesem Bereich vorliegen, sollten jedoch bei der Festlegung nicht mehr als vier Wohneinheiten zugelassen werden. Die Voraussetzung dafür sei allerdings, dass das Baugrundstück dafür auch eine Mindestgröße aufweist, die noch festzulegen sei.
Bürgerversammlung: 9. Änderung Bebauungsplan Im Erbgrund Erle
Am Donnerstag, 27. Oktober 2022 wird im Forum der St. Sebastianschule in Raesfeld, Im Mensing, der Entwurf des Bebauungsplanes RA 2 Im Erbgrund in seiner 9. Änderung als Neuaufteilung vorgestellt.
Der von dem Bebauungsplan betroffene Bereich ist in dem nachfolgenden Übersichtsplan von der Gemeindeverwaltung Raesfeld mit einer Linie umrandet dargestellt.
Laut Bürgermeister Martin Tesing sollen bei der Bürgerversammlung die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung erörtert und ihre möglichen Auswirkungen dargelegt werden. Im Anschluss gibt es die Gelegenheit zur Äußerungen und Erörterung.
Die am 23.11.2021 geplante Bürgerversammlung zur Änderung des Bebauungsplans ER 2 (Im Erbgrund) wurde seinerzeit aufgrund der hohen Corona-Fallzahlen und der zu erwartenden Beschränkungen abgesagt.
Der CDU-Gemeindeverband Raesfeld-Erle-Homer lädt auch in diesem Jahr wieder alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zum Bürgerdialog „KLARTEXT“ ein
(pd). Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 18. Oktober 2022 von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr in die Gaststätte „Freiheit 24“ in die Raesfelder Schlossfreiheit statt.
Wie bei jeder KLARTEXT-Veranstaltung greifen wir immer aktuelle Themen auf, die uns innerhalb der Gemeinde besonders interessieren. Unser Thema in diesem Jahr „Energieversorgung und Energieeinsparen“
Stellen Sie Fragen, nehmen Sie Stellung oder geben Sie uns einfach Ihre Anregung mit!
Unsere Gäste, die Ihnen dazu auf dem Podium Rede und Antwort stehen, sind diesmal Martin Tesing (Bürgermeister der Gemeinde Raesfeld-Erle); Markus Niehaus (Energieberater der Stadtwerke Borken); Vertreter der freien Wirtschaft sowie Bernhard Bölker (CDU-Fraktionsvorsitzender der Gemeinde Raesfeld-Erle-Homer).
Damit alle Ihre Fragen aufgenommen und kanalisiert werden können, wird das Podium von Raimund Stroick moderiert (bekannt aus dem Lokal-Radio).
Wir freuen uns wieder auf aufspannende 90 Minuten und viele interessante Fragen!
Sachbeschädigung und Farbschmierereien in der Parkanlage des Krankenhauses in Borken
Bislang unbekannte Täter trieben in der Nacht zum Dienstag (10.10.22, 20.00 Uhr, und 11.10.22, 08.00 Uhr) ihr Unwesen in der Parkanlage am Borkener Krankenhaus.
Dabei wurden Laternen, Mülleimer, Gehwegflächen in der Parkanlage allesamt durch „Narrenhände“ verunstaltet. Hierbei handelt es sich laut Polizei Borken nicht um einen Dumme-Jungen-Streich, schon gar nicht um Kunst, sondern um ein Ärgernis für viele, welches zudem eine Straftat darstellt.
Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise auf den oder die Täter geben können. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861) 9000. (fr)
Konzert am 6. November 2022 Sonntag, Udo Jürgens Welterfolge im Saal von Brömmel-Wilms
Am 6. November präsentiert Udo Hotten sein Programm gemeinsam mit Heinz Welter am Keyboard und seinem Background-Chor im Saal des „Haus Brömmel-Wilms“, Schermbecker Straße 20, in Raesfeld-Erle. Konzertbeginn ist um 18:00 Uhr.
Seit seiner Kindheit ist Udo Hotten ein großer Udo Jürgens-Fan. Als Sänger, Pianist, Arrangeur und Bandleader hat Udo Hotten ein Konzertprogramm zusammengestellt, welches das breitgefächerte Repertoire von Udo Jürgens widerspiegelt.
Das Zusammenspiel zwischen tiefgreifenden Texten und bewegenden Melodien und Arrangements, dargeboten mit einer ausdrucksvollen Stimme, reißen die Menschen auch heute noch mit, wenn Udo Hotten unter dem Motto „Udo singt Udo“ die Lieder von Jürgens interpretiert.
Schon in seiner Jugend profilierte Udo Hotten sich als Band-Leader und Leiter eines Vocal-Ensembles. Später machte er die Musik zu seinem Beruf. Als Leiter der Florian Singers hatte er 1995 das große Vergnügen mit Chris de Burgh in der Dortmunder Westfalenhalle aufzutreten. Später studierte er in Enschede Musik.
Die Liebe zur Musik von Udo Jürgens begleitete Udo Hotten sein ganzes Leben. „Mit seinen Liedern habe ich das Singen gelernt“, so ein Zitat von Hotten. Möglicherweise ist gerade das der Grund, weshalb man ihm nachsagt, sein Gesangsstil käme dem seines Idols sehr nahe.
Am 6. November präsentiert Udo Hotten sein Programm gemeinsam mit Heinz Welter am Keyboard und seinem Background-Chor im Saal des „Haus Brömmel-Wilms“, Schermbecker Straße 20, in Raesfeld-Erle. Konzertbeginn ist um 18:00 Uhr.
Eintritt: € 19. Einlass: 17:30 Uhr
Weitere Infos sowie den Online-Kartenverkauf sind unter udosingtudo.de zu finden.
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Erster Platz ist ein Gänseessen für vier Personen in Adelheids Spargelhaus. 234 Euro gehen als Spende an die Aktion „SternenEltern Borken“
Erle.(pd). Am 18. September fand die von der Kolpingsfamilie Erle mit Unterstützung der KfD und der Volksbank Raesfeld und Erle organisierte Dorfrallye in Erle statt.
Trotz des regnerischen Wetters machten sich die Teams auf den Weg, um die verschiedenen Aufgaben zu bewältigen, so dass nun die Siegerehrung der fünf besten Teams stattfinden konnte. Letztendlich schnitten zwei Teams punktgleich ab, somit gab es zwei erste Plätze.
Für eines der erstplatzierten Teams wurde von Arno Rüb ein Gänseessen für 4 Personen in Adelheids Spargelhaus gestiftet. Für das zweite Siegerteam sowie für die Teams auf den Plätzen 3 bis 5, gab es für die Erwachsenen verschiedene Leckereien vom Hof Stegerhoff und für die Kinder Einkaufsgutscheine von Spielwaren Spangemacher. Außerdem bekam jedes Team natürlich eine Urkunde.
Bei dem Kuchenverkauf, der im Rahmen der Rallye im Silvesterhaus stattfand, wurden Spenden in Höhe von 234 Euro gesammelt. Dieser Erlös soll an die Aktion „SternenEltern Borken“ gespendet werden. Dies ist eine Selbsthilfegruppe, die trauernden Eltern hilft, die während der Schwangerschaft oder Geburt ihr Kind verloren haben. Die Teilnehmer der Rallye waren sich einig, dass die Aktion im nächsten Jahr, bei dann hoffentlich besserem Wetter, wiederholt werden sollte.
Der Kirchplatz der St. Silvesterkirche wurde am Samstag nach seiner Fertigstellung im Dezember 2020 nun von Pastor Fabian Tilling feierlich eingeweiht.
Unter Beteiligung von Erler Vereinen und der Nachbarschaft weihte Pastor Tilling den neu erstellten Kirchplatz der St. Silvesterkirche ein.
„So ganz neu ist er auch nicht mehr, aber es zeigt sich, wie gut er von den Erlern angenommen und genutzt wird“, so Tilling. Besonders die Gestaltung und die neue Barrierefreiheit seien sehr gelungen. Ein besonderer Schmuck seien die Christussymbole, die in den Boden an den drei Eingängen eingearbeitet worden seien, so Tilling.
Bürgermeister Martin Tesing. Foto: Petra Bosse
Gut Ding, will Weile haben
Bürgermeister Martin Tesing unterstrich in seiner kurzen Ansprache, dass es an der Zeit sei, dass der Kirchplatz nun endlich eingeweiht werden wird. „Das hat nun wirklich sehr lange gedauert, aber wie es so schön heißt – Gut Ding, will Weile haben“, so Tesing. Dies sei jedoch auch nur die halbe Wahrheit, denn dazu gehören auch Menschen, die, um etwas ganz Besonderes leisten zu wollen, immer eine Menge Arbeit investieren müssen, ergänzte der Bürgermeister. Gemeint damit ist Markus Lammers, der im Vorfeld schon vor Jahren ein enormes Engagement gezeigt habe. Ebenso Georg Badurczyk (Kirchenvorstand) und von der Bauverwaltung Bernd Kösters.
Georg Badurczyk (Kirchenvorstandsvorsitzender) und Pastor Fabian Tilling. Foto: Petra Bosse
Hohe Aufenthaltsqualität
Das Ergebnis sei sehr gut geworden und habe eine hohe Aufenthaltsqualität, so Tesing. „Mit diesem Anspruch sind wir auch hier angetreten und es war für uns auch wichtig, auch mit Blick auf das Haus Betreutes Wohnen“, ergänzt der Bürgermeister und freute sich im Nachgang darüber, dass sogar der Kostenrahmen und die Zeitplanung eingehalten werden konnten. „Rundum war das aus gemeindlicher Sicht eine runde Sache. Wir konnten damit einen aus städtebaulicher Sicht ‚Missstand‘ hier im Ort beseitigen“.
Die Einsegnung wurde musikalisch feierlich von den Raesfelder Burgmusikanten, unter anderem mit dem Lied „Ein Haus aus Glorie schauet“, begleitet.
Die Bedeutung der Medaillons mit Christussymbolen
Ein besonderer Schmuck an der St. Silvesterkirche an drei Seiten der Kirche sind die Medaillons mit Christussymbolen, die in den Bodenbelag eingearbeitet sind. Das sind das frühchristliche Zeichen des Fisches, das man manchmal auch als Aufkleber auf Autos findet. Dann das A (lpha) und das O-(mega) als erste und letzte Buchstaben des griechischen Alphabets: Christus als Anfang und Ende. Auf vielen Osterkerzen finden sich die beiden Buchstaben. Vor dem Eingang der Kirche findet sich das sogenannte Christusmonogramm, ein ineinander geschriebenes X (Chi) und R (Rho), also die Anfangsbuchstaben des Titels Christus.
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In der Nacht zum Montag konnte ein Einbrecher gegen 00.20 Uhr ein auf Kipp stehendes Fenster einer Wohnung an der Schermbecker Straße öffnen und in die Wohnung eindringen.
Als der Dieb das Schlafzimmer betrat wurde der Wohnungsinhaber laut Mitteilung der Polizei auf den Täter aufmerksam.
Bei der Flucht verlor der Täter dabei das entwendete Laptop.
Der Täter ist ca. 180 cm groß und war dunkel gekleidet. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861) 9000.
Der Winter kann kommen. Der Erler Landwirt Markus Breil hat an diesem Wochenende und traditionell in den Kartoffelferien sein letztes Kartoffelfeld in Erle gerodet
Trotz des heißen Sommers schaut der Erler Landwirt zufrieden über seine Felder. Der Ertrag 2022 sei ok gewesen, sagt er Erler. Dennoch auch hier in Erle hat der Ukraine-Krieg die ersten Spuren hinterlassen. Die Kosten sind gestiegen.
Insgesamt sieben verschiedene Kartoffelsorten hat in diesem Jahr Markus Breil auf seinen Felder in Erle gerodet und ein eingekellert. Für dieses Jahr ist die Kartoffelernte jedoch seit letzter Woche für Breil erledigt. Mit dem Ertrag ist Breil, trotz des trocknen Sommers, noch zufrieden. „Allerdings musste ich mit Wasser in der Nacht, damit tagsüber nicht so viel verdunstet, nachhelfen. Ansonsten wäre in diesem Jahr der Ertrag geringer ausgefallen“, berichtet der Landwirt.
Mit Blick auf den Ukraine Krieg seien jedoch auch die Kartoffelpreise in diesem Jahr, wie bei allen anderen landwirtschaftlichen Erzeugnissen, gestiegen. Nicht nur die hohen Benzinpreise und Energiekosten, sondern auch der hohe Düngerpreis, der sich in diesem Jahr fast vervierfacht habe, sei schuld daran.
Geschmack und Aussehen
Kartoffel jedoch ist nicht gleich Kartoffel. Diese unterscheiden sich nicht nur durch Geschmack und Aussehen, sondern auch durch ihre Größen und Farben.
Zu einer der beliebtesten Sorten und Highlights gehöre die Frühkartoffel Annabell. Diese kann schon ab Mitte Juni bis Mitte/Ende August geerntet werden. Ab September kommen dann die festkochenden Sorten Venezia, Belana und Regina, die rote „Laura“ sowie die mehligkochende Sorte Melodie, gerne für Kartoffelbrei genommen wird, hinzu, erzählt Breil.
Dicke Kartoffeln kommen in die Gastronomie
Die optimale Größte von Kartoffeln für die Tüte liege bei 4 bis 6 cm Durchmesser. Alles was kleiner ist wird als Schmor- oder Pellkartoffeln verkauft. Die dicken über 65 cm kommen in die Gastronomie.
Nicht alle Kartoffeln werden auf dem Hof Breil an der Marienthaler Straße eingelagert. Ein Teil gehe auch, je nach Qualität, zu einem Schäler. Hieraus werden zum Beispiel dann für Gaststätten fertige Kartoffeln hergestellt. Gebürstet und gewaschen gehen auch einige in den Großhandel, was aber eher selten sei, da Breil mehr Wert auf regionale Direktvermarktung lege.
Info
Laut Bundesministerium für Landwirtschaft konnten nach vorläufigen Zahlen im bundesdeutschen Durchschnitt 2022 etwa 38 Tonnen pro Hektar geerntet werden. Das entspricht einem Rückgang von zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr und acht Prozent im Vergleich zum mehrjährigen Durchschnitt. Die Frühkartoffelernte, die bereits Ende Mai begann und am 10. August endete, war in vielen Regionen noch zufriedenstellend.
Mittelfrühe und späte Sorten litten hingegen sehr unter den ununterbrochen hochsommerlichen Bedingungen. Ohne Bewässerung kam es landesweit, insbesondere im Osten, aber auch in Mittel- und Süddeutschland zu erheblichen Ertragseinbußen durch Trocken- und Hitzestress. Bewässerte Bestände litten zumindest unter der Hitze, teilweise waren auch Wasserkontingente nicht ausreichend.
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Zigarettenstummel gehören nicht einfach weggeworfen – schon aus Umweltschutzgründen. Erst recht aber, wenn sogar andere Menschen verletzt werden können, wie jetzt in Ahaus geschehen.
Wie die Polizei mitteilt, war ein unachtsamer Raucher aus dem geöffneten Fenster eines Mehrfamilienhauses an der Ecke Ambrosiusstraße/Tembrinkstraße am Samstag eine noch glühende Zigarettenkippe.
Diese fiel in den Kinderwagen einer Ahauserin, die dort mit ihrem Säugling spazieren ging. Das Kleinkind erlitt eine Brandverletzung im Gesicht. Auf Ansprache der Frau erschien ein Mann an einem geöffneten Fenster des Hauses und bestritt die Tat. Polizeibeamte suchten die mögliche Tat-Wohnung auf und trafen drei derzeit dort wohnhafte Männer an.
Unterhalb des Fensters lagen vor dem Haus bereits eine Vielzahl Zigarettenkippen. Keiner der drei Männer, allesamt Raucher, räumte die Tat ein.
Der Vorstand der Kolpingsfamilie Raesfeld gibt bekannt, dass am Samstag, 22. Oktober die Altkleidersammlung in Raesfeld und in Rhedebrügge durchgeführt wird. Ganzjährig besteht auch die Möglichkeit Altkleider am Bauhof abzugeben.
Kreisgesundheitsamt Borken: Keine Drosselung der Trinkwassertemperatur – Mögliche gesundheitliche Folgen durch Legionellen
Kreis Borken (pd). Infolge der Energiekrise wird darauf hingewiesen, möglichst weitgehend Strom und Gas einzusparen. Allerdings kann ein Energiesparen am „falschen Ende“ unter Umständen auch Probleme mit sich bringen.
Besonderes Augenmerk gilt so den Warmwassertemperaturen des Trinkwassers. „Eine Reduzierung kann gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen“, erklärt Sebastian Frysztacki, Leiter des Kreisgesundheitsamtes. „Die Verringerung der Warmwassertemperatur fördert das Wachstum von Legionellen in der Trinkwasserinstallation.“
Legionellen
Denn Legionellen vermehren sich bei Temperaturen zwischen 25°C und 50°C. Erst ab 60°C kann ein ausreichend schnelles Absterben der Bakterien gewährleistet werden. Zudem sind oft aufwendige Gefährdungsanalysen, Reinigungen, Desinfektionen und Sanierungen notwendig, um nach einer Reduzierung einen gesundheitlich unbedenklichen Betrieb der Anlage wiederherzustellen. Dies übersteigt dann wieder schnell den Einspareffekt. Das Gesundheitsamt des Kreises Borken rät deshalb von einer Drosselung der Warmwassertemperatur in privaten Haushalten und öffentlichen Einrichtungen ab. Es seien aktuell keine technischen Möglichkeiten ersichtlich, die einen gesundheitlich unbedenklichen Betrieb bei geringer Warmwassertemperatur herbeiführen können.
Weitere Informationen zu diesem wichtigen Thema gibt es in der amtlichen Mitteilung des Umweltbundesamtes: www.umweltbundesamt.de
Raesfeld. Mit den ersten kalten Nächten in den vergangenen Tagen hat der Herbst merklich Einzug gehalten.
Die damit verbundenen Laubabfälle können Raesfelder Bürgerinnen und Bürger wie gewohnt beim Wertstoffhof an der Steenbreede 9 abgeben.
Er öffnet am Mittwochnachmittag von 16.00 – 19.00 Uhr und samstags von 9.00 bis 13.00 Uhr.
Sammelstation in Erle
Für die Erlerinnen und Erler hat die Gemeinde Raesfeld darüber hinaus wieder eine Sammelstation am Feuerwehrgerätehaus in Erle errichtet. Hier können ab kommendem Samstag bis einschließlich 12. November jeweils samstags von 9.00 – 12.00 Uhr Laubabfälle abgegeben werden.
„Spukt es im Holkensturm?“ Gruseltour mit Nachtwächterin Marie für Kinder und Familien. Weitere Themenführungen von Oktober bis Dezember 2022 – Tickets an der Tourist-Info!
Borken (pd). „Nachtwächterin Marie macht sich wieder auf den Weg entlang der Borkener Türme. Seit einiger Zeit gehen geheimnisvolle, gruselige Dinge an der alten Stadtbefestigung vor sich. Deshalb sucht die Nachtwächterin unerschrockene, junge Helferinnen und Helfer, die sie begleiten. Ausgerüstet mit Laternen geht es los und mitten rein in die Geschichte und Geschichten.
Im Holkensturm hören die Borkenerinnen und Borkener in der Nacht laute Geräusche. Treibt dort etwa immer noch der alte Stadtkommandant sein Unwesen? Schauen wir besser mal nach! Und was ist am Wedemhoveturm los? Seid Ihr mutig und furchtlos? Dann geht mit der Nachtwächterin durch die Stadt und ergründet die schaurigen Geheimnisse!“
Mit dieser und anderen Geschichten lädt die Tourist-Information wieder Kinder und Familien ein, die Borkener Stadtgeschichte spielerisch zu entdecken. Auf dem rund 1,5 stündigen Rundgang erfahren die Teilnehmenden Interessantes aus der Borkener Vergangenheit und begeben sich selbst auf Spurensuche. Unter anderem wird der schaurig geschmückte Holkensturm von innen besichtigt. Vier Führungen finden am Freitag, 21. und 28. Oktober 2022 und am Samstag, 22. und 29. Oktober 2022 jeweils um 18 Uhr statt.
Treffpunkt ist auf dem Marktplatz vor dem FARB Forum Altes Rathaus Borken. Eine vorherige Anmeldung bei der Tourist-Information ist erforderlich. Der Preis pro Kind und Erwachsener beträgt 5,00 € – Kinder bis einschließlich 3 Jahre sind kostenfrei. Gerne können sich Teilnehmende entsprechend gruselig verkleiden.
Die Tourist-Information bietet weitere interessante Themenführungen von Oktober bis Dezember 2022 an:
Führung über den jüdischen Friedhof am Sonntag, 23. Oktober 2022, um 11 Uhr;
Torwächterführung in Gemen am Freitag, 28. Oktober 2022, um 18 Uhr;
Nachtwächtertour am Samstag, 05. November 2022, um 18 Uhr;
Kirchenführung St. Remigius und St. Johannes am Samstag, 19. November 2022, um 14 Uhr;
Nachtwächterführung am Freitag, 25. November 2022, um 18 Uhr;
Stadtführung Borken am Sonntag, 11. Dezember 2022, um 11 Uhr.
Öffnungszeiten der Tourist-Information im FARB – Markt 15 – 46325 Borken – Tel. 02861 939 252: Dienstags bis samstags von 10 bis 17 Uhr außer donnerstags bis 18 Uhr und sonntags 14 bis 18 Uhr.
Bürgerstiftung Westmünsterland, 3ECK und Remigius-Bücherei laden ein
BORKEN (pd). Zu einem internationalen Ferienprojekt unter dem Motto „Spielen, malen, Geschichten hören“ lädt die Bürgerstiftung Westmünsterland mit der Remigius-Bücherei Borken und dem 3ECK Borken Mädchen und Jungen aller Nationalitäten in der zweiten Herbstferienwoche ein.
An drei Tagen hat das Team für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren im 3ECK am Neutor 3 in Borken ein buntes Programm mit vielen Spielen, lustigen und spannenden Geschichten (auch auf Ukrainisch) und vielem mehr vorbereitet. Eingeladen sind Kinder aus der Kreisstadt und Nachbarkommunen am Dienstag, 11. Oktober, und Mittwoch 12. Oktober, jeweils von 14 bis 17 Uhr sowie am Freitag, 14. Oktober, von 10 bis 12 Uhr.
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind erforderlich. Weitere mehrsprachige Informationen sowie Anmeldeformulare gibt es unter www.buergerstiftung-westmuensterland.de und unter Tel. 02861 939 665.