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Wir sind dabei – Judith Kolschen und Manfred Gerbersmann

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Warum unterstützen wir das Dorf-Gemeinschaftshaus Erle 2021?

Judith Kolschen und Manfred Gerbersmann aus Erle

1. Wir haben in der Coronazeit vielleicht gespürt, dass manchmal weniger mehr ist und uns das „Runterfahren“ gut tut, aber wir haben ganz bestimmt auch gespürt, dass wir als soziale Wesen Gemeinschaft brauchen.

Eine Dorfgemeinschaft mag hier und da ihre Macken haben, aber sie trägt, so erleben wir jedenfalls unser Erle. Und da braucht es auf jeden Fall einen Ort, an dem wir feiern oder gedenken können (Feste, Beerdigungen usw.), wo Kultur stattfindet (z.B. Erler Kleinkunstbühne, EAV, Vereinsversammlungen oder vielleicht auch mal themenbezogene Seminare) und wo man sich eben einfach spontan als Familie, Stammtisch, Freundeskreis usw. zum leckeren Essen und Klönen trifft.

2. Ein Projekt über das Genossenschaftsprinzip aufzuziehen ist doppelt zielführend:

Die Finanzierung wird möglich, weil viele dabei helfen und durch die Identifikation mit der Idee wird dieses Projekt natürlich auch später von den Menschen gut angenommen. Das Gemeinschaftshaus wird sicherlich auch ein Stückchen als eine Art eigenes Zuhause empfunden, man hat ja Anteil daran.

3. Wir denken auch an unsere Kinder und Enkel und wünschen uns über die Generationen hinweg einen verbindenden Gemeinschaftsort.

Noch sechs Wochen – Dorfgemeinschaftshaus Erle

Projekt Dorfgemeinschaftshaus zieht weitere Kreise – Reichlich Informationen gab es am Freitag bei der dritten Ape-Tour

Erste Wasserstandsmeldung: 637 Personen haben insgesamt 1.447 Anteile gezeichnet. Gesamt gezeichnetes Gründerkapital=434.100 €

ERLE. Am Freitagnachmittag machten die Initiatoren von „Wir in Erle“ mit ihrer rollenden „Ape“ Station auf dem Hoff der Brennerei Böckenhoff. Es war die dritte Info-Veranstaltung, die für das bürgergenossenschaftliche Projekt für ein Dorfgemeinschaftshaus wirbt.

Bürgergenossenschaft-Erle-Ape-tour
Wir sind dabei – Wir in Erle. Foto: Petra Bosse

Bis Ende August müssen für die Umsetzung des Projektes insgesamt 2 Millionen Euro zusammenkommen. Dafür kann jeder Bürger Anteile ab 300 Euro zeichnen. Das Projekt ist auf dem Gelände rund um den Dorfkern geplant. Das Geld soll mithilfe der Bewohner und Bürger zusammenkommen. Genauer: Mit der Bürgergenossenschaft Erle eG.

Die Resonanz auf das Projekt sei gut, sagte Bürgermeister Andreas Grotendorst, der mit dem Ersten Beigeordneten Martin Tesing vor Ort war, um Fragen zu dem Projekt zu beantworten. Grotendorst betonte: „Jetzt oder nie. Entweder wir schaffen es, oder wir haben in unserem Dorf Erle in den kommenden Jahren keine Dorfkneipe mehr.“ Tesing ergänzte: Er sei positiv überrascht vom großen Interesse.

Genossenschaftliches Prinzip

Bürgermeisterkandidatin der SPD Elke Rybarczyk war zum ersten Mal an der Ape. Sie wollte mehr Informationen. „Ich finde die Bauweise sehr gut, aber auch, dass wir wieder, wenn Arno Brömmel schließt, in Erle eine Dorfkneipe mit Saal bekommen“, so Rybarczyk. Besonders das genossenschaftliche Prinzip sei ganz im Sinne der Sozialdemokraten, fügt Rybarczyk hinzu.

Ein heißer Verfechter des Dorfgemeinschaftshauses ist der Erler Gerd Henke. „Bei mir gibt es keine Weihnachtsgeschenke mehr, sondern nur noch Anteile“, fügt Henke hinzu und lacht.

Gemeinschaftsleben

„Menschen brauchen einen Ort, wo sie zusammenkommen, gemeinsam feiern, gedenken können, wo ein Gemeinschaftsleben stattfindet“, betonte Judith Kolschen. Sie sei guter Hoffnung, dass es funktionieren wird.

Der Erler Detlef Wolf, der wissen wollte, wie das Gebäude aussehen soll, möchte, dass die neue Kneipe genauso gemütlich wird wie die jetzige von Arno Brömmel. „Keine neue Kneipe mit viel Chrom und Glas, sondern eine gemütliche Kneipe, in der man mit Leuten an der Theke sitzen und ein Bierchen trinken kann. Das würde ich mir wünschen.“

Die Absichtserklärung hier zum Download: Absichtserklärung_Formular.pdf

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Gemüsehof in Borken – 11 Coronafälle

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Borken (pd). Am heutigen (20.07.2020) Montagmorgen trafen die 60 noch ausstehenden Laborbefunde der Großtestung der Belegschaft auf einem Gemüsehof in Borken beim Kreisgesundheitsamt Borken ein.

Danach wurde bei insgesamt elf der 148 beprobten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Coronavirus nachgewiesen. Das Kreisgesundheitsamt veranlasste die sofortige Testung der gesamten Mitarbeiterschaft.

Am heutigen Montag (20. Juli 2020) trafen die 60 noch ausstehenden Laborbefunde der Großtestung der Belegschaft beim Kreisgesundheitsamt ein. Drei der 60 Proben waren positiv. Somit wurde bei insgesamt 11 der 148 beprobten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Coronavirus nachgewiesen.

Isolierung der Mitarbeiter

Die Abschottung und Isolation der infizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie ihre Kontaktpersonen und die Gesamtbelegschaft von Außenkontakten verhinderten eine Ausbreitung des Virus außerhalb des Gemüsehofes. Erfreulicherweise zeigen die Betroffenen keiner oder nur sehr leichte Symptome. Die Stadt Borken arbeitet dabei mit dem Kreisgesundheitsamt, dem Amt für Arbeitsschutz und dem Betriebsinhaber bei der Durchführung der bereits angeordneten Schutzmaßnahmen eng zusammen.

„Bereits Anfang Mai kontrolliertenwir gemeinsam mit dem Kreisgesundheitsamt die Unterkünfte der Erntehelfer bei den großen Borkener Betrieben vor Ort. In dem nun betroffen Betrieb stellten wir gute Unterbringungsmöglichkeiten und ein stimmiges Hygienekonzept fest. Es ist bedauerlich, dass es dennoch zu Infizierungen kam. Jedoch ist die Anzahl von 11 Infizierten, die alle auf dem Hof isoliert und abgeschottet wurden, überschaubar. Die Situation ist nicht mit anderen aktuellen Fällen, wie z.B. aus der Fleischindustrie, zu vergleichen.

Mittwoch wird Gemüsehof erneut überprüft

Die Tatsache, dass das Kreisgesundheitsamt für Mitte dieser Woche eine erneute Testung der gesamten Belegschaft angekündigt hat, um Klarheit über den Fortgang des Infektionsgeschehens zu haben und überdies am Mittwochvormittag eine Begehung des Betriebes durch den Kreis Borken zur Überprüfung der zusätzlich vereinbarten Hygiene- und Isolierungsmaßnahmen erfolgen wird, zeigt, wie ernst wir die Angelegenheit nehmen und wie gut die verschiedenen Stellen und der Betriebsinhaber zusammenarbeiten“ so Norbert Nießing, Erster Beigeordneter der Stadt Borken.

Unter diesen Rahmenbedingen sieht die Stadt Borken keine gesundheitliche Gefährdung der Borkener Bevölkerung.

Mit 142 km/h über die B224 in Erle

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Mehr als doppelt so schnell wie erlaubt ist ein Autofahrer über die B224 in Raesfeld-Erle gerast

Statt der dort außerorts zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h wies das Ergebnis der Radarmessung vergangene Woche ein Tempo von 142 km/h aus.

Ein negativer Spitzenwert innerhalb der Geschwindigkeitsverstöße, die der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken in der zurückliegenden Woche erfasst hat.

Die Beamten hatten in der vergangenen Woche insgesamt 19 Messstellen im Kreisgebiet eingerichtet.

Die Kontrollen erfassten 8.261 Fahrzeuge – rund acht Prozent davon waren zu schnell unterwegs. Sieben Fahrzeuge wiesen dabei ein so hohes Tempo auf, dass dies ein Fahrverbot nach sich ziehen dürfte. Insgesamt ergingen 77 Ordnungswidrigkeitenanzeigen. In 546 Fällen werden Verwarngelder fällig.

Besonders schwerwiegende Überschreitungen ergaben sich neben dem genannten zudem außerorts in Gronau, wo auf der Alstätter Straße bei zulässigen 70 km/h ein Auto mit 109 km/h die Kontrolle passierte. Bei den innerörtlichen Messungen stellten die Beamten in Rhede einen Wagen fest, der die Hardtstraße mit einer Geschwindigkeit von 54 km/h befuhr – erlaubt ist dort ein maximales Tempo von 30 km/h.

Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen. Sie führen immer wieder – auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern – zu schweren Unfallfolgen. Die Geschwindigkeitsüberwachung soll dazu beitragen, dies zu bekämpfen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Der Verkehrsdienst der Polizei setzt die Kontrollen im gesamten Kreis Borken auch künftig weiter fort.

Zurück in die Jugendzeit

„Fifty Fifties“ zu Gast im Henricus-Stift / Bürgerstiftung Westmünsterland lädt ein

Südlohn (pd). In ihre Jugendzeit entführten die „Fifty Fifties“ am Samstagnachmittag die Bewohner des Henricus-Stifts in Südlohn. Rund 60 Minuten reisten sie dabei mit Melodien aus den 1950er Jahren durch die Welt und die Erinnerungen – mal „Auf dem Rad“ wie einst im Film Heinz Erhardt, Wolf Albach-Retty und Hans Joachim Kulenkampff, mal auf dem Traumboot bis in die Karibik.

Die Männer schwärmten immer wieder von den blauen Augen der Frauen und den schönen Beinen der Dolores. Die Frauen indes wünschten sich „einen Mann, den man um den Finger wickeln kann“. Freude hatten sie an diesem Nachmittag alle: die Musiker, die Senioren und Angehörige, die ebenfalls mit auf dem Hof des Stifts in der Sonne verweilten.

Die „Fifty Fifties“ – Joachim (Gitarre und Gesang) und Michaela Weinholz (Gesang und Mini-Saxofon), Corinna Bruch am Kontrabass sowie Christian Bischop an den Rhythmus-Instrumenten – gastierten auf Einladung der Bürgerstiftung Westmünsterland im Henricus-Stift. Es war ein weiteres Open-air-Konzert in der Reihe „Künstler fördern – Senioren erfreuen“.

Unterstützt wurde die Bürgerstiftung in Südlohn von der Sparkasse Westmünsterland. Bis in den August hinein werden laut Bürgerstiftung noch weitere Veranstaltungen in Seniorenhäusern in Ahaus, Stadtlohn, Rhede und Bocholt angeboten.

Infos gibt es unter www.buergerstiftung-westmuensterland.de

Bis jetzt acht neue Coronafälle auf einem Gemüsehof

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Infektionsgeschehen auf einem Gemüsehof in Borken Ergebnisse von 88 der 148 genommenen Proben liegen vor: 8 sind positiv

Borken (pd). Am Donnerstagabend haben 14 DRK-Kräfte unter Leitung von Jürgen Rave auf Anordnung des Kreisgesundheitsamtes Borken von der gesamten Belegschaft eines Gemüsehofes in Borken vorsorglich Abstrichproben entnommen.

Insgesamt handelte es sich um 148 Personen. Anlass für diese Großaktion: Bei einer Mitarbeiterin des Betriebs hatten sich Symptome gezeigt, die auf eine Coronavirus-Erkrankung hindeuteten. Sie war daraufhin zum Hausarzt gegangen, der sie dann testete. Der anschließende Befund fiel positiv aus und wurde daher dem Kreisgesundheitsamt mitgeteilt. Von dort erfolgten dann unverzüglich die Recherchen im Wohn- und Arbeitsumfeld der Erkrankten.

Bis zum Samstagabend (18.07.2020) hat das Kreisgesundheitsamt Borken nur die Ergebnisse von 88 der am Donnerstagabend auf einem Gemüsehof in Borken entnommenen 148 Abstrichproben vom beauftragten Labor erhalten.

60 Untersuchungen stehen noch aus

Acht Personen davon sind positiv. Das teilt Landrat Dr. Kai Zwicker mit. Die noch ausstehenden 60 weiteren Befunde werden erst am Montag eintreffen. Gemeinsam mit Gesundheitsamtsleiterin Annette Scherwinski betont er, dass trotz der Ungewissheit über das Gesamtergebnis keine Gefährdung der Bevölkerung bestehe. Der Kreis habe sofort nach Bekanntwerden des ersten Infektionsfalles in dem Betrieb Schutzmaßnahmen angeordnet. Damit sei dafür Sorge getragen, dass eine Ausbreitung des Virus außerhalb des Gemüsehofes vermieden wird.

Die infizierten Personen und ihre Zimmernachbarn wurden isoliert untergebracht. Auf dem Gemüsehof gelten für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin Kontaktbeschränkungen. Sie dürfen das Betriebsgelände auch nicht verlassen.

Nächste Woche weitere Testung

Sobald das Gesamtergebnis der Testung vorliegt, werde der Kreis das Infektionsgeschehen abschließend bewerten und das weitere Vorgehen festlegen, erläutert der Landrat. Überdies stehe das Kreisgesundheitsamt in engem Kontakt mit dem Betriebsinhaber, der sich sehr kooperativ verhalte, ergänzt Annette Scherwinski. Dr. Zwicker kündigt für die kommende Woche eine erneute Testung der gesamten Belegschaft an, um Klarheit über den Fortgang des Infektionsgeschehens zu haben.

Die – vorwiegend rumänischen – Beschäftigten des Gemüsehofs arbeiten und wohnen in voneinander getrennten Kleingruppen auf dem Betriebsgelände. Ihre Unterkünfte waren noch jüngst durch den Arbeitsschutz (eine Abteilung der Bezirksregierung Münster) und die Stadt Borken überprüft worden. Für den Betrieb liegt auch ein Hygieneplan vor.

Voneinander getrennte Kleingruppen

Die Beschäftigten des Gemüsehofs arbeiten und wohnen in voneinander getrennten Kleingruppen auf dem Betrieb. Vorsorglich hat das Kreisgesundheitsamt die sofortige Testung der gesamten Mitarbeiterschaft veranlasst. Dies entspricht auch der neuen Teststrategie von Bund und Land. Die erkrankte Person sowie deren Arbeitsgruppe stehen unter Quarantäne. Sobald das Ergebnis der Testung vorliegt, wird nachberichtet.

Situation der Fleischindustrie

Zur aktuellen Situation der Fleischindustrie im deutsch-niederländischen Grenzraum Auf deutscher Seite führen die fleischverarbeitenden Betriebe die Coronavirus-Testungen ihrer Belegschaften laut Vorgabe des Landes NRW in eigener Regie durch. Die Abstrichproben werden je nach Betriebsgröße ein- oder zweimal in der Woche genommen. Bislang waren dort alle Befunde negativ.

Wir in Erle – Warum braucht Erle eine Dorfkneipe?

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Am Freitag fand das dritte Ape-Treffen auf dem Hof von Johannes Böckenhoff statt.

Wir in Erle – Projekt Dorfgemeinschaftshaus – Gründung einer Bürgergenossenschaft. „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele“.

Wir haben uns mal umgehört, und fragten nach, warum die Leute gekommen sind und weshalb sie für ein Dorfgemeinschaftshaus sind. Wir wollten auch wissen, warum braucht ein kleines Dorf wie Erle mit Blick in die Zukunft überhaupt eine Dorfkneipe? Und: Wie wichtig ist für das Dorfleben ein Dorfmittelpunkt?

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Jetzt oder nie, so lautet das Motto von Bürgermeister Andreas Grotendorst. Das bedeutet: Entweder wir schaffen es, oder wir haben in unserem beschaulichen Dorf Erle in den kommenden Jahren keine Dorfkneipe mehr.

Was ist geplant? Das Projekt ist auf dem Gelände rund um den Dorfkern geplant. Kostenpunkt: 2 Millionen Euro. Das Geld soll mithilfe der Bewohner und Bürger zusammenkommen. Genauer: Mit der Bürgergenossenschaft Erle eG.

Das Besondere daran: Jeder kann sich beteiligen und selbst Gründer werden. Mit einem Mindestbeitrag von 300 Euro.

Last Minute Ausbildung – diese Betriebe suchen Dich!

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Wir suchen zum 1. August 2020 oder später eine/n Auszubildende/n (m/w/d) zum

Dachdecker/in (m/w/d)

Sende Deine Bewerbungsunterlagen bitte per E-Mail an [email protected]. Der Ansprechpartner ist Herr Heiner Brockmann.

Brockmann Bedachungen GmbH & Co. KG
Suendarper Weg 2a
46348 Raesfeld
Tel.: 02865 20 211-60
Webseite: www.dachdecker-brockmann.de


Wir suchen zum 1. August 2020 oder später eine/n Auszubildende/n (m/w/d) zum

Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement (m/w/d)

Sende Deine Bewerbungsunterlagen bitte per E-Mail an [email protected]. Die Ansprechpartnerin ist Frau Heiming-Mechlinski.

Johann Heiming KG
Zur Reithalle 66
46286 Dorsten
Tel.: 02369 9894-17
Webseite: www.heiming-baustoffe.de


Kroes-Logo

Wir suchen zum 1. September 2020 eine/n Auszubildende/n (m/w/d) zum

Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement (m/w/d)

Sende Deine Bewerbungsunterlagen bitte per E-Mail an [email protected]. Der Ansprechpartner ist Herr Rüdiger Kroes.

Willi Kroes GmbH
Anlagenbau – Elektrotechnik
Im Heetwinkel 62
46514 Schermbeck
Tel.: 02853 9147-25
Webseite: www.kroes-gmbh.de


Wir suchen zum 1. August 2020 oder später eine/n Auszubildende/n (m/w/d) zum

Tiefbaufacharbeiter (m/w/d)

Sende Deine Bewerbungsunterlagen bitte per E-Mail an [email protected]. Der Ansprechpartner ist Herr Uwe Retzmann.

RBTS Retzmann Bauunternehmen
Tief- und Straßenbau GmbH
Erler Straße 131/Ecke Worthuesweg
46514 Schermbeck
Tel.: 02853 8577994
Mobil.: 0176 43983420
Webseite: www.retzmannbau.de


Wir suchen zum 1. August 2020 oder später eine/n Auszubildende/n (m/w/d) zum

Maler und Lackierer (m/w/d) mit der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung

Sende Deine Bewerbungsunterlagen bitte per E-Mail an [email protected]. Der Ansprechpartner ist Herr Jan Stegerhoff.

Stegerhoff Malermeister GmbH
Schermbecker Straße 14
46348 Raesfeld-Erle
Tel.: 02865 293
Webseite: www.stegerhoff.net


Wir suchen zum 1. August 2020 oder 1. September 2020 eine/n Auszubildende/n (m/w/d) zum

Gärtner/in (w/m/d) Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau

Sende Deine Bewerbungsunterlagen bitte per E-Mail an [email protected]. Der Ansprechpartner ist Herr Thomas Vornbrock.

Gartengestaltung Vornbrock GmbH
Im Heetwinkel 72
46514 Schermbeck
Tel.: 02853 1832
Webseite: www.vornbrock-galabau.de


Wir suchen zum 1. August 2020 oder später eine/n Auszubildende/n (m/w/d) zum

Koch (m/w/d)

und zur

Fachkraft für Lager & Logistik (m/w/d)

Sende Deine Bewerbungsunterlagen bitte per E-Mail an [email protected]. Der Ansprechpartner ist Herr André Wachtmeister.

Wachtmeister Catering
Ährenfeld 6
46348 Raesfeld
Mobil: 0172 6054084
Tel.: 02865 252
Webseite: www.partyservice-wachtmeister.de

Touristen zieht es in der Corona-Krise aufs Land

Gemeinde Raesfeld liegt voll im Trend – Während die Tourismus-Zahlen in der Metropole Ruhr im Mai ein dickes Minus verzeichnen, geht der Trend immer mehr Richtung Land.

Tourismus-Zahlen eingebrochen – Metropole Ruhr mit Fokus auf Aktivtourismus

Laut der aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW. gibt es zum Vorjahres-Vergleich ein Minus von 85 Prozent bei den Gästeankünften und 77 Prozent bei den Übernachtungen.

Schloss Raesfeld Frühling 2020

Besonders betroffen sei die Tagungswirtschaft, stellt die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) fest. Insbesondere in „verstädterten“ Reisezielen wird der Zusammenbruch dieses ansonsten florierenden Teilbereichs des Geschäftstourismus mehr als deutlich und schlägt sich in den Gesamtzahlen nieder.

So verzeichnen beispielsweise die klassischen Metropolen im Mai mit je ca. 95 Prozent bei den Ankünften ausländischer Gäste hier ein besonders hohes Minus.

Wandern im Frühling Naturpark Hohemark Münsterland
Wandern im Naturpark Hohe Mark Westmünsterland. Foto: Pixabay

Der Trend gehe Richtung Land und frischer Luft sowie zu Zielen mit generell hohem Anteil freizeit-touristischer Motive.So verzeichnet das Münsterland im Mai insgesamt 43 619 Besucher. Das ist zwar ein Rückgang gegenüber dem vergangenem Jahr von -74,7 Prozent, aber im Vergleich zum Teutoburgerwald mit insgesamt 51 278 Gästeankünfte nicht unerheblich weniger.

Die Metropole Ruhr, als ebenso urbane wie ländliche Region, punkte aktuell mit dem auf Aktivtourismus liegenden Fokus.

Spielen und Schlemmen in der Land-WIRTschaft

Land-WIRTschaft mit Wachtmeister´s und Landlümmel auf dem Hof Schulze Beikel

Marbeck/Raesfeld. Ein neues Konzept mit dem Namen Land-WIRTschaft bietet der Hof Schulte-Beikel in Marbeck jetzt zusammen mit dem Raesfelder Cateringservice Wachtmeisters an.

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LandWirtschaft pur zum Genießen und Erleben. Eröffnung am Mittwochabend mit Bürgermeister Andreas Grotendorst, dem Ehepaar Schulz-Beikel und Wachtmeister sowie Diana Brömmel, Vors. Ortsmarketing Raesfeld. Foto: Petra Bosse

Lange schon bekannt ist die Spielscheune Landlümmel, der jährlich auf dem Hof Schulze Beikel in den Sommermonaten seine Pforten öffnet. Hier finden Familien mit Kindern Freizeitaktivitäten rund um das Thema Landwirtschaft. Die Spielscheune Landlümmel ist öffentlich und ab sofort ist der Zutritt auch wieder für Grupppen bis zu 50 Personen erlaubt.

Andre-Wachtmeister-Land-Erlebnis-marbeck
Gemütliches Zelt zum Plaudern und Schlemmen

Spielscheunen für grenzenlose Fantasie

Die Spielscheune “Wurzel Wutz” bietet Fantasie und Spielfreude ohne Grenzen beim Toben im Heu, Rutschen auf Holzrutschen oder beim Erklimmen des Dachbodens über einen Kletterbaum. Ein riesiger Sandhaufen, das Pelletbad und die Strohburg warten darauf erobert zu werden.

Der Landlümmel bietet Kindern viel Spaß.

Die beheizte Spielscheune verfügt außerdem über einen gemütlichen Raum mit Sichtscheibe für die Eltern. Der beliebte Dauerbrenner Maislabyrinth hält Groß und Klein in Atem. Für den Besuch ist keine Voranmeldung nötig. Hier gibt es einen schönen Tag, egal was für ein Wetter draußen herrscht!

Wachtmeister wacht über das gute Essen

Ab jetzt sorgt der Cateringpartner Wachtmeister´s für den richtigen Gaumengenuss. Jeden Samstag und Sonntag gibts ab 9 Uhr das LandFRÜHstück. Das ausgiebige Buffet bietet ein Zusammenspiel von regionalen Köstlichkeiten der Landwirtschaft.

Essen kommt vom Cateringservice Wachtmeister

Donnerstags wird den Gästen am Grill ab 18 Uhr ordentlich eingeheizt. Verschiedene hochwertige Grillspezialitäten der regionalen Landwirte werden begleitet von frischen Salaten aus dem Hause Wachtmeister. Frische Landbrote, hausgemachte Grillbutter, Aufstriche & Dips und weitere Köstlichkeiten wie das „Kleine Süße“ runden die Völlerei ab. Für die kulinarischen Angebote wird um Reservierung gebeten.

Erlebnis Landlümmel und Wachtmeister marbeck

Waldhof Schulze Beikel
Rhader Straße 16  
46325 Borken-Marbeck
Telefon: +49 (0)2867 95409
Fax + 49 (0)2867 95412
E-Mail: [email protected]
Hof Schulze Beikel

Wachtmeister Catering
Ährenfeld 6, 46348 Raesfeld
Mobil +49 (0)172 60 5 40 84
Tel: +49 (0)28 65 2 52
Fax: +49 (0)28 65 60 91 57
[email protected]
Wachtmeister

UWG Raesfeld spendet für Corona-Hilfe


Bürgerstiftung unterstützt vor Ort

v.L.: Wolfgang Warschewski, Vorsitzender der UWG, Jutta Bonhoff, Vorsitzende
der Bürgerstiftung, und Petra Nagel, bei der UWG für die Finanzen
verantwortlich, überreichen den Spendenscheck.
Foto: UWG Raesfeld

Raesfeld-Erle (pd). Für den Corona-Hilfsfonds der Bürgerstiftung Raesfeld-Erle-Homer spendete die UWG Raesfeld jetzt 1.000 Euro.

Das Geld stamme aus Mitteln, die man u. a. für Veranstaltungen wie das 60-jährige Bestehen der UWG Raesfeld oder Fahrten zu den Partnergemeinden Dömitz und Wehl eingeplant, aber wegen der Pandemie nicht benötigt habe, so Wolfgang Warschewski, Vorsitzender der UWG.

UWG Raesfeld spendet 1000 Euro für die Bürgerstiftung

Man habe sich schnell entschlossen, dass das Geld in der Gemeinde Verwendung finden solle. Deshalb sei die Bürgerstiftung als Empfänger ausgewählt worden.

Jutta Bonhoff, Vorsitzende der Stiftung REH, bedankte sich für die Spende, die dazu beitragen werde, durch die Corona-Krise entstandene finanzielle und materielle Nöte in der Gemeinde zu lindern.

Bürgergenossenschaft Erle – Infoveranstaltung

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Infos zur Bürgergenossenschaft Erle auf dem Hofgelände Böckenhoff, gegenüber der Kornbrennerei Böckenhoff

Arno Brömmel (links) und Andre Wachtmeister von der Initiativgruppe „Wir in Erle“ freuen sich auf einen regen Austausch an der Ape. Foto: Gemeinde Raesfeld

Am Freitag, 17. Juli gibt es von 17 bis 20 Uhr auf dem Hofgelände Böckenhoff, gegenüber der Kornbrennerei Böckenhoff, Informationen zur Bürgergenossenschaft Erle.

Gemeinsam lädt die Initiativgruppe „Wir-in-Erle“ bei erfrischenden Getränken Interessierte ein, sich an der Ape in lockerer Atmosphäre zu treffen. Dort können sie sich über die geplante Genossenschaftsgaststätte und den neuen Erler Dorfmittelpunkt austauschen.

bürgergenossenschaft Erle
Wir sind dabei: André Wachtmeister, Bürgermeister Andreas Grotendorst, Renate Beck GalaBau, Martin Tesing, Erster Beigeordneter Gemeinde Raesfeld.

Im Übrigen besteht auch die Gelegenheit Absichtserklärungen zum Beitritt in die Bürgergenossenschaft Erle abzugeben.

Klassik und Klezmer mit Karla und Marietta Meyering

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Mit Fagott und Klarinette Geschichten erzählen

Stadtlohn (pd). Mit „Klassik und Klezmer“, unterhielten Karla und Marietta Meyering die Zuhörer auf Einladung der Bürgerstiftung Westmünsterland. Geschichten erzählten die Schwestern Karla und Marietta Meyering den Senioren im Haus St. Josef in Stadtlohn. Allerdings taten sie das nicht mit Worten, sondern mit Musik.

Mit Klarinette und Fagott ließen die beiden Schwestern aus Raesfeld bei ihrem Konzert im Treppenhaus des Seniorenhauses beispielsweise Jim Knopf und seine Gefährten aus der Augsburger Puppenkiste durch Lummerland tanzen. Auch entdeckte die kleine Dorothy aus dem „Zauberer von Oz“ die magische Welt „Over the Rainbow“.

Konzert mit Klassik und Klezmer

Aber auch Menuette und die Kegelduette von Mozart, Walzerklänge und Klezmertänze sowie „The Entertainer“ von Scott Joplin, bekannt als Filmmusik von „Der Clou“, klangen am Nachmittag durch das Seniorenhaus.

Veranstaltung auf Einladung der Bürgerstiftung Westmünsterland

Unterstützt von der Sparkasse Westmünsterland sorgte die Bürgerstiftung am Mittwoch für rund 60 Minuten Abwechslung im Seniorenhaus. Das Konzert fand im Rahmen der Reihe „Künstler fördern – Senioren erfreuen“ statt. Mit diesem Angebot bietet die Bürgerstiftung Westmünsterland Künstlern aus der Region in Coronazeiten Auftrittsmöglichkeiten.

Mehr dazu gibt es unter www.buergerstiftung-westmuensterland.de

Raesfeld komplett durch Breitband erschlossen

Mit der Fertigstellung des Ausbaus auch in den Außenbereichen ist die Gemeinde Raesfeld seit März flächendeckend durch Breitband erschlossen.

468 Haushalte können nun zusätzlich von einer schnellen und stabilen Internetanbindung profitieren.

Nachdem bereits in den Jahren 2015 bis 2016 die Haushalte in den Ortskernen mit Glasfaser bis ins Haus versorgt werden konnten, ist Raesfeld damit die erste Kommune im Kreis Borken, in der ein Versorgungsgrad von 100% beim Breitbandausbau erreicht ist.

Das große Interesse an der neuen Technologie zeichnete sich bereits während der Nachfragebündelung  für den Außenbereich im Frühjahr 2018 ab.

Breitbandausbau-im-außenbereich-Raesfeld
Der Erste Beigeordnete Martin Tesing und Daniel Knufmann von der Gemeindeverwaltung freuen sich. Raesfeld ist flächendeckend mit Breitband ausgebaut. Foto: Gemeinde Raesfeld.

81 Prozent im Außenbereich

81% der Haushalte im Außenbereich haben sich dabei für einen Breitbandanschluss entschieden.

In der 20-monatigen Ausbauzeit wurden für die Erschließung der Außenbereiche 104 km Tiefbauarbeiten erledigt, 163 km Leerrohre und 290 km Glasfaser verlegt.

Möglich wurde die Umsetzung dieses Mammut-Projektes durch die Förderung durch Land und Bund. Insgesamt haben der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen die Erschließung des Raesfelder Außenbereichs mit rund 4,2 Mio. € Fördermitteln unterstützt.

Förderung pro Haushalt rund 7.500 Euro

Pro Haushalt entspricht das einer Förderung von durchschnittlich 7.500 €. Nach Durchführung eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens wurde eine Bietergemeinschaft bestehend aus den Providern epcan GmbH und Muenet GmbH sowie den Stadtwerken Borken/Westf. GmbH mit dem Breitbandausbau beauftragt. Die Tiefbauarbeiten wurden von der Firma Grethen erledigt.

„Während sich in anderen Kommunen zum Teil Landwirte zu so genannten Buddelvereinen zusammenschließen, um mit eigenen Maschinen Gräben zu ziehen und Leerrohre zu verlegen, konnten in Raesfeld durch die Einbindung regionaler Firmen die Bauarbeiten komplett ohne Muskelhypothek der späteren Nutzer realisiert werden.“, erklärt Raesfelds Erster Beigeordneter Martin Tesing.

Glasfaser im Außenbereich Raesfeld
Glasfaser im Außenbereich März 2019.

Richtiger Zeitpunkt

Er betont auch, dass der Ausbau genau zum richtigen Zeitpunkt fertiggestellt worden sei. „Denn gerade die Auswirkungen der Corona-Pandemie mit den Anforderungen an Home Office und digitalem Lernen haben gezeigt, wie wichtig es in Zukunft ist, auf leistungsfähige Technik zu setzen!“

Hochzufrieden mit dem in Raesfeld konsequent verfolgten Ausbau zeigten sich auch die Prüfer der Fördermittelgeber von Land und Bund, die im Rahmen einer Baustellenprüfung im Januar 2019 attestierten, dass es sich in Raesfeld um ein „Vorzeigeprojekt beim geförderten Breitbandausbau“ handele.

Breitbandausbau Raesfeld2020
Vorzeigeprojekt NRW

Quantensprung

Welchen Quantensprung  ein Breitbandanschluss konkret für den Nutzer bedeutet, kann Hubert Olbing Systemadministrator der Gemeinde Raesfeld und Bewohner des Außenbereichs aus eigener Erfahrung schildern: „Zuvor hatte ich einen Kupferanschluss mit einer Geschwindigkeit von rund 8.000 kbit/s im Download und 2.600 kbit/s im Upload.

Mit dem Glasfaseranschluss verfüge ich nun über eine Übertragungsrate  von 96.000 kbit/s im Down- und 91.000 kbit/s im Upload. Das ist eine ganz andere Welt!“

Exotengarten in der Sommersonne – Offene Gartenpforte

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Der Garten von Familie Seggewiß steht in voller Pracht

Raesfeld (pd). Die angenehmen sommerlichen Temperaturen der vergangenen Wochen gepaart mit regelmäßigen Regengüssen ließen die Natur und die Gärten zur Höchstform auflaufen. Alles steht in voller Blüte. Auch der Exotengarten der Familie Seggewiß aus Raesfeld steht in voller Pracht.

In den Staudenbeeten kämpfen die Blüten um die besten Sonnenplätze. An den großen Palmen und Toskanazypressen bilden sich bereits die Samenstände aus.

Exotengarten öffnet seine Pforte für Besucher

Die Bananenstauden schieben die ersten Blüten und erreichen bereits die Höhe von 4 Meter. Im Savannenbeet legen die Kakteen und die alpinen Stauden eine zweite Blüte auf. Dicke Halme schieben sich im Bambuswald in die Höhe.

Nach dem Motto „Der Garten in voller Pracht“, freut sich Familie Seggewiß aus Raesfeld auf Besucher. Sie öffnet ihren privaten Garten zur schönsten Jahreszeit für alle Gartenfreunde. „Dank der angenehmen Witterung zeigt sich der Garten derzeit von seiner buntesten Seite“, so die Familie.

Im Rahmen der Offenen Gartenpforte ist der Garten in Raesfeld, Im Rott 16 am kommenden Sonntag (19. Juli) von 11-18 Uhr geöffnet.

Nähere und aktuelle Informationen zu den Gartentagen findet der Besucher unter

www.garten-seggewiss.de

Duales Studium – Polizeikommissar/ Polizeikommissarin

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Die Polizei NRW stellt für Studienbeginn September 2021 wieder 2500 Plätze zur Verfügung

Münster (ots). Auf dem Polizeigelände an der Weseler Straße in Münster findet am Montag, 20.07.2020 um 18 Uhr eine Informationsveranstaltung für ein Duales Studium statt.

Die Personalwerber des Polizeipräsidiums Münster geben Einblicke in den Beruf, informieren über das Duale Studium, das dafür erforderliche Bewerbungs- und Auswahlverfahren und über die anschließenden beruflichen Perspektiven.

Die Informationsveranstaltung dauert etwa 2 Stunden. Eine vorherige Anmeldung per E-Mail ist erforderlich.
E-Mail: [email protected]

Nach Eingang der Anmeldung erhalten die Teilnehmer weitere Informationen per E- Mail.

Johannes Röring CDU besuchte Kita-Verbundleitung Raesfeld

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Johannes Röring: „KiTas haben die Krise sehr gut gemeistert.“

Vredener CDU-Bundestagsabgeordneter zu Besuch bei der Kita-Verbundleitung in Raesfeld-Erle Raesfeld-Erle

Raesfeld (pd). Der Vredener CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Röring war am Dienstagmorgen für ein Gespräch mit der Verbundleitung der Kindertagesstätten der Katholischen Kirchengemeinde St. Martin in Raesfeld, Ursula Kuhlmann nach Erle gekommen.

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v. l.: Dr. med. Sarah Gößling mit Charlotte, CDU Bürgermeisterkandidat Martin Tesing, Ratskandidat Arno Brömmel, Verbundleitung Ursula Kuhlmann, Johannes Röring MdB. Foto: Presse CDU

Gemeinsam mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Martin Tesing, dem Ratskandidaten Arno Brömmel und der CDU-Vorsitzenden Sarah Gößling haben sie sich auf Initiative des Bundestagsabgeordneten über den „Alltag“ im Kindergarten besonders während des Corona-Lockdowns unterhalten.

Gern hätten sich die Gesprächsteilnehmer vor Ort in einer Einrichtung ein Bild gemacht, die Sicherheitsvorkehrungen ließen dies jedoch noch nicht zu. So hat sich die Runde auf Abstand zum Gespräch im Silvesterhaus getroffen. Doch wie ist es den Kindern, Erzieherinnen und Erziehern und den Eltern ergangen?

Eine Herausforderung

„Die Zeit war für alle herausfordernd“, fasst Ursula Kuhlmann zusammen. Wenn alle zwei Wochen Freitagnachmittags aktualisierte Handreichungen erschienen, gab es nur wenig Zeit zum Handeln. Am darauffolgenden Montag mussten die fünf Einrichtungen in Raesfeld, Erle und Rhedebrügge, für die sie verantwortlich ist, für die Umsetzung der neuen Richtlinien gewappnet sein.

Dass die Kindergärten schließen werden, hatte Kuhlmann schon früh im Gespür. So kam es während des Lockdowns dann auch: Alle 19 Gruppen blieben zu Hause. Von den insgesamt 390 Kindern konnten circa 15 vor Ort durch die jeweilige Leitung und eine Mitarbeiterin betreut werden. „In Rhedebrügge gab es in den ersten vier Wochen sogar gar keinen Betreuungsbedarf. Als weitere Berufe als systemrelevant eingestuft wurden, waren es circa zehn Kinder pro Einrichtung“, erklärt Ursula Kuhlmann.

Besonders stolz erwähnt sie an dieser Stelle ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich ebenso an die ungewöhnliche Situation angepasst haben. Mit Bastel- und Spielvorschlägen, Geschichten, persönlichen Briefen und Anrufen hielten sie Kontakt zu den Kindern und Eltern.

Dass die Maßnahmen sehr gut bei den Familien ankamen, bestätigt auch die Raesfelder CDU-Vorsitzende Sarah Gößling. „Wenn unser Sohn neue Aufgaben aus dem Kindergarten nach Hause bekam, genauso wie die großen Schwestern aus der Schule, dann war das schon schön. Wir fühlten uns nicht allein gelassen.“

Auch Johannes Röring lobt den kreativen Einfallsreichtum. Seit dem 08. Juni gilt für Kindergärten und Kindertagesstätten wieder der eingeschränkte Regelbetrieb. Aktuell fehlen nur noch zwei Mitarbeiterinnen, dann ist das 60-köpfige Team wieder komplett. Auch manche Kinder sind weiterhin zu Hause, was aber besonders zu Ferienzeiten normal ist.

Linien und Pfeile

Insgesamt seien alle Beteiligten sehr verständnisvoll. Besonders die Eltern, die nun eingeschränkte Bring- und Abholzeiten haben und auch die Einrichtungen derzeit nicht betreten dürfen. Linien und Pfeile kennzeichnen Wege und Laufrichtungen, Punkte auf dem Boden zeigen Abstände an. Auch die Außenbereiche wurden so voneinander abgeteilt, dass sich die Gruppen nicht vermischen.

In der einen Woche gehört das Klettergerüst der einen Gruppe, der Sandkasten zur anderen. Danach wird getauscht, so ist das Prinzip. „Es ist schon manches Mal schwer, aber ich hoffe, wir bleiben wie bisher alle gesund. Das ist mein großer Wunsch“, so Kuhlmann.

Finanzielle Entlastung für Eltern

Für die Eltern gab es zur höchsten Krisenzeit auch finanzielle Entlastung. Die Gebühren der Monate April und Mai wurden vom Land übernommen, in den Monaten Juni und Juli teilen sich der Kreis und die Gemeinde Raesfeld die Gebühren. Grundsätzlich ist Ursula Kuhlmann mit der Arbeit von Bund, Land, Kreis und Gemeinde sowie auch vom Bistum sehr zufrieden. „Der Informationsfluss ist hervorragend“, ergänzt sie.

Der Bundestagsabgeordnete Johannes Röring betont, wie gut unsere Region und Deutschland insgesamt die Corona-Krise bisher überstanden hat. „In den vielen Einrichtungen im gesamten Kreis Borken wurde in den vergangenen Wochen und Monate sehr gute Arbeit geleistet. Bei den Erzieherinnen und Erziehern war in dieser schwierigen Zeit viel Engagement und Kreativität gefragt. Auch die Eltern haben durch ihr vorbildliches Verhalten einiges zum Gelingen beigetragen. Das stimmt mich optimistisch für die nächste Zeit, bis wir die Krise gemeistert haben“ unterstreicht Röring.

Alleinerziehend? NRW hilft schnell und unbürokratisch

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Finanzämter in NRW berücksichtigen höheren Entlastungsbetrag für Alleinerziehende

Minister Lienenkämper: Alleinerziehende verdienen eine besondere Unterstützung

NRW (pd). Im Rahmen des Konjunkturpakets des Bundes zur Abfederung der Folgen der Corona-Pandemie werden alleinerziehende Mütter und Väter steuerlich stärker entlastet.

Der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende wird für die Jahre 2020 und 2021 mehr als verdoppelt – er steigt von bisher 1.908 Euro auf 4.008 Euro. Die Änderung gilt ab dem 1. Juli 2020 für das erste zu begünstigende Kind.

„Alleinerziehende leisten viel und verdienen deshalb eine besondere Unterstützung“, sagte Lutz Lienenkämper, Minister der Finanzen. „Die nordrhein-westfälischen Finanzämter berücksichtigen den um 2.100 Euro erhöhten Entlastungsbetrag automatisch, sodass alleinerziehende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer grundsätzlich keinen Antrag stellen müssen.“

Die Finanzämter arbeiten den Erhöhungsbetrag schnellstmöglich in die elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) ein. Somit können die Arbeitgeber die Steuerermäßigung bereits rückwirkend ab Juli 2020 berücksichtigen.

Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die erstmalig eine Lohnversteuerung nach der Steuerklasse II wünschen, setzt die Berücksichtigung einen entsprechenden Antrag des/der Alleinerziehenden voraus.

Alleinerziehende, die nicht Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer sind, können den Erhöhungsbetrag – wie den bisherigen Entlastungsbetrag für Alleinerziehende – bei der Einkommensteuererklärung geltend machen.

Gut besucht – Kultur Terrasse mit Rainer Migenda

Die Kultur Terrasse am Schloss Raesfeld zog, trotz des etwas kühlerem Sommerwetters am Wochenende, erneut zahlreiche Besucher an.

So unterhielt am Freitagabend das Akustik-Trio „Schall und Rausch“ mit Rock und Pop von den 50ern bis heute!

RAESFELD. Drei Tage volles Programm und voller Biergarten auf dem Parkplatz vor dem Schloss. Besucher, die nicht reserviert hatten, mussten zu ihrem großen Bedauern, besonders am Samstagabend, weiterziehen.

Sänger-Rainer-Migenda-und-Marcus-Becker-Kultur-Terrasse

Der Dorstener Sänger Rainer Migenda und seine Freunde Marcus Becker (Akkordeon) und Klaus Sonntag (Cajon), unterhielten die Zuhörer mit einem Mix von Klassikern unter dem Motto „handgemachte Musik mit Gitarre, Herz und Hut“. Songs, die nicht gecovert, sondern in einem eigenen Migenda-Stil interpretiert wurden.

Sänger-Rainer-Migenda-und-Marcus-Becker-Kultur-Terrasse

Für die drei Musiker war es nicht, wie für viele andere Bands, der erste Auftritt in Zeiten der Corona-Pandemie. „Wir hatten das große Glück, Konzerte in Altenheime in Essen zu geben, sowie in verschiedenen Biergärten im Revier“, so Migenda. Allerdings freue er sich sehr, dass er endlich auch einen Auftritt ganz in der Nähe seines Wohnortes habe. „Das Ambiente ist einfach klasse hier“, fügt er hinzu. Mit seiner Musik traf der Dorstener Sänger auch voll den Geschmack seines Publikums, die streckenweise lautstark mitsangen.

Sänger-Rainer-Migenda-und-Marcus-Becker-Kultur-Terrasse

Begrenzte Besucherzahl

Mittlerweile seien die Tische fast an jedem Abend alle vorreserviert, so Gastronom Reinhard Nießing, der während der Ferienzeit ein bunt gemischtes Programm aller Musikrichtungen anbietet. „Die Anzahl der Tische und Besucher ist bedingt durch die Coronaschutzverordnung begrenzt. Dies ist auch der Grund dafür, dass wir leider viele Leuten, die spontan vorbeikommen, wieder nach Hause schicken müssen“, so Nießing.

Frühschoppen Kultur Terrasse
Sonntägliches Highlight – Frühschoppen mit Blasmusik

Und auch der sonntägliche Frühschoppen mit Blasmusik war ebenfalls gut besucht. Wer wollte, konnte sich gleichzeitig sportlich beim Tanzen betätigen.

Weiteres Programm:

Vier Tage buntes Programm -Kultur Terrasse Schloss Raesfeld

Wie in den letzten Wochen auch, geht es an diesem Wochenende weiter auf der Kultur Terrasse am Schloss Raesfeld mit einem ausgewählten, musikalischem Programm.

Unterhaltung und Kultur in den Sommerferien an der Freiheit 24 wird mittlerweile so gut angenommen, dass bereits die Veranstaltung Biergartenquiz mit Tim Perkovic „Harry Potter Spezial“ am Donnerstag (16.07.2020) ausverkauft ist.

Am Freitag (17.07.2020) von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr gibt es ein Konzert mit dem A-Capella-Ensemble „Ginfis“ aus Dorsten.
Das Ensemble singt auf hervorragende Art und Weise Cover-Songs der letzten Jahrzehnte!

ginfis aus Dorsten

Im Anschluss wird die Sängerin Simone Juste ein Potpourri von Bond-Songs präsentieren.

Samstag (18.07.2020) ab 19 Uhr wird  Henning & Rosa – mit Klavier und Gesang die Zuhörer mit einem bunten Programm durch den Abend begleiten!

Einen zünftigen Frühschoppen gibt es am Sonntag (19.07.2020) mit der jungen Blasmusikgruppe Pils’n Buam aus Schermbeck in zeit von 12.30 – 15:30 Uhr.

Frühschoppen Kultur Terrasse
Sonntägliches Highlight – Früschoppen mit Blasmusik

Bedingt durch die eingeschränkten Plätze auf dem Parkplatz am Schloss Raesfeld, empfehlen die Veranstalter Reinhard Nießing und Oliver Jahnich sich über die Freiheit 24 Telefon: 02865 6094631 Plätze zu reservieren.

Die Kulturterrasse hat wie folgt geöffnet:

Donnerstag und Freitag: 17:00-22:00 Uhr
Samstag: 13:00-22:00 Uhr
Sonntag: 12:00-21:00 Uhr

 

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