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Heiden – Gastwirt verstößt gegen Corona-Schutzregeln

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Uneinsichtiger Gastwirt. Polizei leitet Bußgeldverfahren ein

Am Sonntagmorgen wurde die Polizei gegen 03:30 Uhr aufgrund einer Ruhestörung zu einer Gaststätte an der Bahnhofstraße gerufen.

Die Beamten stellten daraufhin Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung fest.

Trotz Aufforderung die Veranstaltung zu beenden, wurde diese laut Polizeimeldung weitergeführt, so dass es zu einem erneuten Anruf gegen 05.20 Uhr kam. Die Veranstaltung wurde beendet und ein Bußgeldverfahren gegen den uneinsichtigen Wirt eingeleitet.

Raesfelder DJ´s drehen mächtig im Jugendhaus auf

Raesfelder DJ´s tauschen sich bei der DJ-Night im Jugenhaus Raesfeld aus

Bis draußen vor der Tür waren die Bässe der Musikanlage am Jugendhaus in Raesfeld zu hören. Im Rahmen des Ferienkalenders fand hier am Freitagabend die erste DJ Night statt.

„Die Technik steht im Vordergrund und kein Partymachen“, erklärte Jugendhausleiter Philip Hatkämper. Hier hatten mehrere DJ´s vom Raesfelder „Beat Attack“, wie Leon Plohr aus Raesfeld und Josha Hidding die Gelegenheit sich auszutauschen.

Dj-Night-Raesfeld

Der 17-jährige Leon brachte sein Mischpult von zuhause mit. Seit gut zwei Jahren produziert er eigene Tracks. Seine Musikrichtung sei Hard-Style. Ein Mix aus Hardcore, Techno und Trance. Für Stimmung auf Veranstaltungen sorgt Plohr als DJ seit gut drei Jahren, unter anderem auf Landjugendparty und Geburtstagsfeiern.

Hobby

Was in den eigenen vier Wände nicht immer möglich ist, obwohl die Nachbarn schon viel Verständnis aufbringen, so Plohr, konnte der Jugendliche im Jugendhaus das praktizieren, was er gerne macht: Die Anlage aufdrehen bis zum Anschlag. Plohr besucht das Berufskolleg in Borken und ist in Ausbildung als Sozialassistent. Das Mischen am Pult ist sein Hobby. Allerdings schon ein sehr Großes, wie er gesteht. Mittlerweile präsentiert er seine Musik unter anderem auf Spotify und bei Apple Music unter dem Künstlernamen Plohr.

Leon-Plohr-am-Mischpult
Leon Plohr am Mischpult

Während Plohr für den Sound zuständig war, sorgte Josha Hidding (17 J.) mit seiner eigenen Lichtanlage für die richtige Beleuchtung. „Das Besondere ist die Steuerung über das Mischpult. Von hier aus kann jeder Scheinwerfer individuell gesteuert werden“, erklärt der Raesfelder, der eine Ausbildung als Metallbauer macht.

Angefangen hat alles vor Jahren alles mit Gitarrenspielern, erzählt Josha. Immer mehr Technik kam dazu. Heute sei er in digitalen Welt angekommen.

Aktionen im Jugendhaus Raesfeld

Trotz Corona finden im Jugendhaus Aktionen statt. Allerdings gelten auch hier die Hygiene- und Abstandsregeln. „Wir haben die Sitzplatzanzahl von drei bis sechs, je nach Raumgröße beschränkt. Außerdem gilt die Maskenpflicht im Haus, außer, wenn die Jugendlichen auf ihren Plätzen sitzen und der Abstand zum Nachbarn eingehalten wird“, erklärt Hatkämper.

Weitere Termine in Raesfeld: Action-Painting am Donnerstag, 22. 10. von 15.00 – 18.00 Uhr sowie am 23. 10. (Freitag) Zockernacht von 16.00 bis 23.00 Uhr ab 12 Jahren.

Für die Teilnahme an den Veranstaltungen ist eine telefonische Anmeldung unter: 02865/6400 (Mo.-Fr. Zwischen 14-20 erforderlich. Die Teilnehmer müssen ihr eigene Masken mitbringen.

Verkaufsoffener Remigius-Sonntag abgesagt!

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Corona- Stadt Borken reagiert auf die aktuelle Entwicklung in der Corona-Pandemie.

Stärkung der Innenstadt und des Einzelhandels durch Aktivitäten beim Borkener Herbst- und Winterzauber sowie durch die Einführung des Borken-Gutscheins am 24.10.2020.

Borken(pd). Der traditionelle verkaufsoffene Mantelsonntag mit seinem vielfältigen Veranstaltungsprogramm ist ein wichtiger Aktivpunkt im Borkener Stadtleben. Unter Berücksichtigung der aktuellen Fallzahlen der Corona-Pandemie hat die Stadt Borken heute beschlossen, den verkaufsoffenen Remigius Sonntag abzusagen.

Gestiegene Infektionszahlen

Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing bedauert die Absage des traditionsreichen Remigius-Sonntags sehr. „Mit der Absage reagieren wir auf die aktuelle Entwicklung in der Corona-Pandemie. Die gestiegenen Infektionszahlen beunruhigen uns durchaus“, so Schulze Hessing. Über die Durchführung des verkaufsoffenen Weihnachts-Sonntags am 29.11.2020 wurde noch nicht entschieden.

Ziel der Stadt Borken ist weiterhin die Stärkung der Innenstadt und des Einzelhandels, insbesondere in Zeiten der Corona-Pandemie. Dies soll durch coronakonforme Aktivitäten und Veranstaltungen im Rahmen des Borkener Herbst- und Winterzaubers sowie durch die Einführung des Borken-Gutscheins erfolgen.

Zusammen stark, zusammen in eine starke Zukunft!“ – Der Borken-Gutschein

Unter dem Motto „Zusammen stark, zusammen in eine starke Zukunft!“ wird ab 24.10.2020 der Borken-Gutschein erhältlich sein. Hierzu hat der Borkener Stadtrat am 30.09.2020 einen Zuschuss in Höhe von 100.000 € bewilligt. Dieser Zuschuss soll in Form eines angebotenen „Borken-Gutscheins“ in der Herbst-, Weihnachts- und Neujahrszeit zum Kauf im Borkener Einzelhandel anregen. Da der städtische Zuschuss auf den Gutscheinwert draufgerechnet wird, beträgt der Gesamtbetrag der bei der Borkener Wirtschaft, insbesondere dem Handel und der Gastronomie, ankommt 500.000 EUR.

Der Borken-Gutschein wird sowohl digital als auch stationär in der Tourist-Information der Stadt Borken angeboten. Detaillierte Informationen über den Borken-Gutschein folgen zeitnah.

Hintergrund:

Die „7-Tage-Inzidenz“, also die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen, beträgt im Kreis Borken laut Berechnung des Kreisgesundheitsamtes aktuell 45,8 pro 100.000 Einwohner.

Bereits am Samstag (17.10.2020) hatte die „7-Tage-Inzidenz“ den ersten Grenzwert von „35“ überschritten und zu ersten verschärften Schutzmaßnahmen geführt. Bei einem Wert ab „50“ verschärfen sich die Schutzmaßnahmen weiter.

Besucherregelung im Krankenhaus Vreden verschärft

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Aufgrund ungeklärter Corona-Infektion: Krankenhaus Vreden verschärft die Besucherregelung

Vreden (pd). Das Klinikum Westmünsterland hat nach Rücksprache mit dem Kreisgesundheitsamt für das St. Marien-Hospital Vreden eine Verschärfung der Besucherregelung sowie einen stationären Aufnahmestopp bis einschließlich Mittwoch, den 21. Oktober beschlossen.

Ab sofort sind Besuche nur noch in dringenden Ausnahmefällen, wie zum Beispiel in palliativen Situationen, möglich. Hintergrund ist, dass bei drei Patienten des Vredener Krankenhauses sowie bei zwei Mitarbeitern eine Corona-Infektion nachgewiesen wurde.

Großflächige Tests bei Patienten und Mitarbeitern

Aufgefallen war die erste Corona-Infektion am Freitagabend im Rahmen einer Routineuntersuchung bei einer bis dato symptomfreien Patientin auf einer Station der Inneren Medizin. Nach dem positiven Testergebnis wurden am Wochenende großflächig Tests bei weiteren Patienten sowie Mitarbeitern durchgeführt.

Hier kam es bei zwei Patienten zu weiteren positiven Ergebnissen. Diese wurden zwischenzeitlich unter den notwendigen Sicherheitsmaßnahmen zur weiteren Behandlung auf die Isolierstation des St. Marien-Krankenhauses Ahaus gebracht. Im Bereich der Mitarbeiterschaft wurden außerdem ein Arzt sowie eine Präsenzkraft positiv getestet.

Temporärer Aufnahmestopp

Gemeinsam mit dem Gesundheitsamt des Kreises Borken habe man sich daher für einen temporären Aufnahmestopp und das vorübergehende Besuchsverbot entschieden, um so das Risiko einer unentdeckten Weiterverbreitung des Virus zu minimieren. „Unsere Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen sind extrem hoch“, erklärt Tobias Rodig, Pressesprecher des Klinikums Westmünsterland. „Klar ist aber auch: überall dort, wo Menschen aufeinandertreffen ist es niemals gänzlich auszuschließen, dass es zu einer Übertragung kommt.“

Die Maßnahmen gelten zunächst bis einschließlich Mittwoch. „In enger Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt werden nun alle weiteren Maßnahmen besprochen und überprüft. Uns ist es wichtig, dass die Patienten sich sicher darauf verlassen können, dass ihre Behandlung mit der größtmöglichen Sicherheit stattfindet.“ Weiterhin setze das Klinikum daher auf Transparenz der Sachlage, so der Pressesprecher.

Nicht betroffen vom Aufnahmestopp sind die ambulanten Patienten der Rheumatologie, des Gesundheitszentrums sowie der Praxis von Dr. Schmitt. Diese können ihre Termine wie gewohnt wahrnehmen.

Neue Wölfin im Bereich Hohe Mark bei Reken

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Neue Wölfin mit der Kennung GW1800f im Kreis Recklinghausen im Bereich Hohe Mark bestätigt

Die gesichteten und bestätigten Wolfsnachweise stammen, wie auch Gloria von Wesel und ihr Bruder GW1587, vom Rudel Schneverdingen in Niedersachsen.

Wie das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) heute bestätigt, gibt es neben Gloria von Wesel und ihrem Bruder weitere eindeutige Wolfsnachweise im Bereich der Hohen Mark.

Bereits im Juni diesen Jahres wurde durch eine Fotofalle im Wald bei Haltern ein weiterer Wolfsnachweis bestätigt.

Weiblicher Wolf mit der Kennung GW1800f

Aufgrund der genetischen Untersuchungen des Senckenberg Forschungsinstituts in Gelnhausen konnte anhand von drei Losungsfunden erneut ein weiblicher Wolf mit der Kennung GW1800f erstmalig erfasst werden.

Die Nachweise stammen vom 08. und 20. Mai 2020 bei Reken im Kreis Borken sowie vom 19. Juli 2020 bei Haltern am See im Kreis Recklinghausen.

Wölfin mit genetischen Merkmal Haplotyp HW02

Wie auch Gloria von Wesel GW954f und ihr Bruder mit der Kennung GW1587 aus dem Wolfsgebiet Schermbeck, stammt die Wölfin GW1800f aus dem Niedersächsischen Rudel Schneverdingen. Laut LANUV trägt sie aus diesem Grund dasselbe genetische Merkmal, den Haplotyp HW02.

Die gleichen genetischen Spuren eines Wolfes mit dem Haplotyp HW02 konnten ebenfalls an einem am 18. Mai 2020 in Dülmen (Kreis Coesfeld) gefundenen Wildtierkadaver nachgewiesen werden. Eine Individualisierung war hier in diesem Fall laut LANUV nicht möglich.

In der Gemeinde Reken (Kreis Borken) gelangen ebenfalls am 26. Juni gegen Mitternacht Aufnahmen eines Wolfes

Durch die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf wurden alle Aufnahmen geprüft. Wie LANIV jedoch mitteilt, seien Alter, Geschlecht und Identität des betreffenden Wolfes auf den Aufnahmen der Fotofalle nicht zu erkennen.

Entschädigungsfähige Kosten

In Nordrhein-Westfalen werden über die Förderrichtlinie Wolf des Umweltministeriums auf der gesamten Landesfläche Haus- und Nutztierschäden entschädigt, bei denen der Wolf als Verursacher nachgewiesen wurde.

Weitere entschädigungsfähige Kosten sind beispielsweise angefallene Tierarztkosten oder Schäden an der Zäunung. Den Haltern von Schafen, Ziegen und Gehegewild in den Wolfsgebieten und den umgebenden Pufferzonen wird empfohlen, ihre Tiere mit geeigneten Zäunen wolfsabweisend zu sichern.

In den Wolfsgebieten und in den Pufferzonen werden Präventionsmaßnahmen wie die Anschaffung wolfsabweisender Elektrozäune zu 100 Prozent gefördert. Informationen zu den möglichen Förderungen geben die jeweiligen Bezirksregierungen.

81-jähriger Raesfelder fiel auf Trickdieb rein

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Am Dienstagmorgen wurde ein 81-jähriger Raesfelder Opfer eines Trickdiebes in Borken.

Laut Polizeimeldung wurde der Raesfelder durch den Täter gegen 11.00 Uhr in seinem Auto auf der Wallstraße angesprochen. Er wurde gebeten, ein 2-Euro-Stück zu wechseln. Der hilfsbereite Senior kam dem nach und stellte später den Verlust von Geldscheinen fest.

Der Trickdieb wird vom Geschädigten wie folgt beschrieben: 40 – 50 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, dunkle/ kurze Haare, Schnäuzer, vermutliche Herkunft „Balkanregion“, bekleidet mit einem Hemd, einer Krawatte und einer blauen Jacke.

Die Polizei rät an dieser Stelle erneut zur Vorsicht vor Taschendieben. Seien Sie äußerst vorsichtig und misstrauisch, wenn Sie von fremden Personen angesprochen und z. B. um Geldspenden oder um Wechselgeld gebeten werden.

Lassen Sie niemanden in die Nähe Ihres Portemonnaies – die Trickdiebe und Trickdiebinnen sind äußerst geschickt und schnell. Bewahren sie Ihre Wertgegenstände sicher auf und lassen z.B. Ihre Handtaschen nicht aus den Augen. Weitere Tipps finden Sie auf der Internetseite www.polizei-beratung.de

Reitsättel aus Erler Reithalle gestohlen

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In der Zeit zwischen Donnerstag, 14.00 Uhr, und Freitag, 09.20 Uhr, wurden aus einem Stall an der Straße „Alter Postweg“ zwei schwarze Reitsättel gestohlen.

Es handelt sich um eine Sattel der Marke Passier und einen der Marke Stübben oder Kieffer. Der oder die Täter hatten zu dem Diebstahl auf noch nicht bekannte Art und Weise einen Spind in dem Stall geöffnet. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861) 9000.

Erste Hilfe Kinderleicht – Speziell am Kind

Maggy Hacker und Pierre Piel bieten Notfalltraining speziell am Kind für die ganze Familie an

Was muss ich tun bei einem Fieberkrampf meines Babys? Wie handele ich, wenn sich ein Kleinkind an einer Weintraube verschluckt hat? Hand aufs Herz, wer ist wirklich in der Lage, in solchen Fällen zu helfen und damit vielleicht ein Leben zu retten? Dabei kann erste Hilfe Kinderleicht sein.

Erste Hilfe speziell am Kind

Um jungen Eltern, Großeltern, Babysittern, Tagesmüttern, Erzieherinnen oder auch medizinischem Personal die Sicherheit zu geben, im Ernstfall richtig zu handeln, bieten Maggy Hacker und Pierre Piel ein Notfalltraining speziell am Kind für die ganze Familie an.

Maggy Hacker und Pierre Piel.
Foto: Martina Jansen

„Entstanden ist diese Idee auf Wunsch eines befreundeten Paares, das Nachwuchs bekam und mich vor gut einem Jahr fragte, ob ich ihnen die wichtigsten Notfallmaßnahmen beibringen könnte“, erklärt Pierre. Der ehemalige Bundeswehrsoldat ist seit mehr als vier Jahren bei der Feuerwehr Marl als Rettungsassistent tätig und bildete sich als Notfallsanitäter weiter. Somit ist er natürlich geschult in der Ersten Hilfe, speziell auch an Kindern. „Der private Kurs kam so gut an, dass ich weitere Anfragen bekam. Da merkte ich, wie viel Bedarf bei diesem Thema besteht.“

‚‚Erste Hilfe Kinderleicht“

Der freundliche „Hervester Junge“ erhält immer mehr Terminanfragen, die er alleine nicht mehr bewältigen kann. Aber wie das Leben so spielt, buchte Maggy, die damals schwangere ehemalige Kindergartenfreundin seines Bruders, einen Kurs bei ihm. „Die Schulung fand bei uns zu Hause mit unseren Eltern, Geschwistern, Paten und Freunden statt.

Wir waren alle begeistert von der Art, wie Pierre uns die nötigen Rettungsmaßnahmen erklärte. Damit nahm die Angst nahm“, erinnert sich die 28-Jährige. „Ich musste daher auch nicht lange überlegen, als mich Pierre fragte, ob ich mit ihm zusammen die Kurse geben würde. Ich finde es schön, mich in der Ersten Hilfe zu engagieren. Deswegen gründeten wir die Firma ‚Erste Hilfe Kinderleicht‘“, fährt sie fort.

Die dazu nötigen medizinischen Grundkenntnisse besitzt die sympathische junge Mutter aufgrund ihrer dreijährigen Ausbildung an einer staatlich anerkannten Pflegeschule und des erfolgreichen Ablegens eines Examens zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin.

Erste Hilfe Ausbildung für Betreuungspersonal

Pierre Piel ist in Marl bereits für die zentrale Erste-Hilfe-Ausbildung am Kind für Tagesmütter zuständig, Maggy und er schulen aber auch das medizinische Personal in gynäkologischen und in Kinderarztpraxen wie auch Betreuungspersonal für die Berufsgenossenschaft.

Sowohl im privaten Rahmen als auch dort stehen neben der Ersten Hilfe bei Verschlucken, Vergiftungen, Stürzen oder Erstickungsanfällen die Reanimation unter anderem auch das Erkennen von Gefahrensituationen oder der notwendige Inhalt der Hausapotheke auf dem Programm.

Herz-Lungen-Wiederbelebung mit zwei Fingern.
Foto: Martina Jansen

„Die Erste Hilfe am Kind unterscheidet sich erheblich von der Ersten Hilfe am Erwachsenen“, erklärt Pierre. „Nicht nur die Notfallsituationen sind verschieden, auch die Art der Behandlung ist anders. So wird beispielsweise die Herz-Lungen-Wiederbelebung nur mit zwei Fingern statt mit einem Handballen ausgeführt“, fährt der 33-Jährige fort. 

Sowohl Pierre Piel als auch Maggy Hacker sind selbst junge Eltern und damit noch nahe dran am Thema. Sie können sich in die Ängste und Sorgen junger Mütter und Väter gut hineindenken. So bleibt es bei den Kursen oftmals nicht nur bei den angedachten Themen.

Erste Hilfe Kinderleicht gibt Gefühl von Sicherheit

Verschenken Sie doch mal das Gefühl von Sicherheit und laden Ihre Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel, Nichten und Neffen, Paten oder auch Freunde zu einem Kurs bei Ihnen Zuhause oder in den Kursräumen in Schermbeck ein. Das stärkt nicht nur das Zusammengehörigkeitsgefühl. Sie als Eltern können nach dem Kurs beruhigt einen kinderfreien Abend erleben. Ihr Babysitter behält nun im Notfall einen kühlen Kopf und weiß, was zu tun ist.

Feuerwehr musste Treckerbrand in Raesfeld löschen

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Am Freitagabend wurde die Feuerwehr Raesfeld um 20.28 Uhr zu einem Fahrzeugbrand auf dem Helweg in Raesfeld alarmiert.

Hier stand laut André Szczesny, Leiter der Feuerwehr, ein landwirtschaftliches Fahrzeug in Brand. Der Fahrzeugführer hatte kurz vor dem Ortseingang Raesfeld Rauch in der Fahrerkabine festgestellt. Während der Fahrer von seinem Fahrzeug abstieg, schlugen ihm bereits die Flammen aus dem Motorraum entgegen.

Fahrzeugbrand-Raesfeld
Foto: Feuerwehr Raesfeld

Zur Brandbekämpfung gingen die Einsatzkräfte mit dem Schnellangriff vor, um das Feuer zu löschen und um das Fahrzeug runterzukühlen.Im Anschluss wurde ein Schaumteppich über das Fahrzeug gelegt.

Der Helweg war zur Zeit der Löscharbeiten vom KV Raiffeisen bis zur Marktstegge gesperrt.

Im Einsatz: ELW, HLF20 inkl. MTF, LF20 inkl. MTF und die Polizei

Senioren-Nachmittage in Raesfeld fallen aus

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Wegen der Corona-Entwicklung der letzten Wochen fallen die beiden Senioren-Nachmittage am 27. Oktober und 24. November aus.

Nach einem Gespräch mit Pastor Kenkel ist das Team zu der Erkenntnis gekommen, dass die verschärften Corona-Regeln nicht eingehalten werden können bzw. die Veranstaltungen nicht ohne Risiko durchgeführt werden könnten.

Ob die für Dienstag, 15. Dezember vorgesehene Adventsfeier in der Festscheune Droste in „abgespeckter“ Form stattfinden kann, wird zu einem späteren Zeitpunkt endgültig entschieden.

Kostenlose Schnelltests für Altenheime und Krankenhäuser

Ab heute gibt es für Altenheime eine neue Bundes-Test-Strategie.

Dies bedeutet, so erklärte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann bei der heutigen Pressekonferenz, dass den Altenheimen pro Monat und pro Person jeweils 20 Stelltests zur Verfügung gestellt werden.

Dafür seien eigens laut Laumann insgesamt 10 Mio. Tests vom Bund für Deutschland reserviert worden. Es gebe aber auch noch weitere Kapazitäten. Die Tests müssen sich die Heime in den Apotheken besorgen und können von medizinischem Fachpersonal durchgeführt werden.

Mit den Tests können sowohl das Personal, die Bewohner als auch die Besucher bei Bedarf in eigener Verantwortung unkompliziert getestet werden.

Das Gleiches gilt für Behinderteneinrichtungen/ Wohnheime und Menschen, die in Werkstätten arbeiten sowie für Krankenhäuser.

„Dies ist eine gute Sache, da wir hier nicht die Labore und auch nicht das niedergelassene Gesundheitssystem belasten“, so Laumann.

Verschärft wurde aber gleichzeitg auch, dass die Heime, wenn sie positive Tests verzeichnen dazu verpflichtet sind, diese beim Gesundheitsamt zu melden.

Die 10. Mio. Euro für die bereitstehenden Tests sind ausschließlich für vulnerablen Einrichtungen, Ärzte und betroffene Menschen gedacht. Nicht beispielsweise für Fußballvereine, erklärt Armin Laschet.

Corona – Detektivarbeit für Kontakermittler

Kontaktermittler im Kreisgesundheitsamt Borken leisten eine wichtige Arbeit, um die Corona-Pandemie so gut es geht einzudämmen

Infektionsketten finden und unterbrechen – Kontaktermittler im Kreisgesundheitsamt leisten wichtige Arbeit zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Kreis Borken(pd). Manchmal ist es geradezu Detektivarbeit. Dann etwa, wenn sich mit jeder Frage und jedem Telefonat Stückchen für Stückchen zusammenfügt, wer mit wem Kontakt hatte, woher die Infektion mit dem Coronavirus gekommen sein könnte und wer als enge Kontaktperson einer größeren Ansteckungsgefahr ausgesetzt war und sich deshalb in Quarantäne begeben sollte.

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Blick in einen der Räume der Kontaktermittlerinnen und Kontaktermittler im Gesundheitsamt. Das Team um Dr. Francis Abele-Haupts (Mitte) und Michael Heistermann hat angesichts steigender Zahlen viel Arbeit, um die Corona-Pandemie so gut es geht einzudämmen. Foto: Kreis Borken

Die Kontaktermittler im Kreisgesundheitsamt Borken leisten eine wichtige Arbeit, um die Corona-Pandemie so gut es geht einzudämmen. Sobald ein positiver Befund eingeht, ermitteln sie das Umfeld der betroffenen Person. So lassen sich Infektionsketten zurückverfolgen und mögliche Virusträger können bestenfalls schon vor der Weiterverbreitung isoliert werden.

Höhere Infektionszahlen

Im Vergleich zum Frühjahr hat sich ihre Arbeit nun mit den höheren Infektionszahlen vervielfacht. Das hat zwei Gründe, erläutert Michael Heistermann, stellvertretender Leiter des Kreisgesundheitsamtes: „Zum einen lassen sich die steigenden Zahlen nicht auf ein oder zwei Einzelgeschehen zurückführen, wie es etwa bei den Schlachthofmitarbeitern war“, sagt Heistermann. „Und zum anderen haben die Leute viel mehr Kontakte als in der Zeit des Lockdowns.“

Derzeit sind täglich rund 30 Kolleginnen und Kollegen von morgens bis abends am Telefon, um diese vielen Kontakte zu recherchieren und zu informieren. Das Team besteht neben Beschäftigten aus dem Gesundheitsamt auch aus Kräften aus anderen Bereichen der Verwaltung.

Containment Scouts“ gesucht

Angesichts der Entwicklungen soll dies noch weiter aufgestockt werden: Gerade werden per Ausschreibung neue „Containment Scouts“ gesucht. Ergänzend dazu sind noch viele weitere Mitarbeiter vor Ort in den örtlichen Rathäusern unter anderem in der Quarantäneüberwachung im Einsatz. Nicht selten gehen diese Telefonate über eine längere Zeit.

Die zentrale Frage: „Mit wem waren Sie in den vergangenen Tagen länger als 15 Minuten und einer Distanz von weniger als einem Meter zusammen?“ Manchmal ist die Kontaktermittlung in wenigen Minuten geschafft.

Umfeld mit vielen Kontakten

Dann gibt es aber auch Fälle, in denen das mehrere Tage dauert: Wenn es ein sehr großes Umfeld mit vielen Kontakten gibt, wenn noch nicht alle Angaben vorliegen und recherchiert werden müssen und wenn nicht alle Infos ganz wahrheitsgemäß oder nur häppchenweise erfolgen. „Da ist es den Leuten dann zum Beispiel unangenehm, dass sie auf einer sehr großen Feier waren“, erzählt Heistermann. „Oder das Training im Sportverein wurde beim ersten Telefonat nicht erwähnt – all das ist für unsere Arbeit aber natürlich wichtig zu wissen.“

Kreis Borken wirbt um Verständnis

Zuletzt ist die Zahl der Infizierten täglich deutlich gestiegen – und damit auch die Zahl der Anrufe. Deswegen kann der Kreis Borken nur um Verständnis werben, dass es auch mal einige Stunden dauern kann, bis der Anruf von den Kontaktermittlern des Gesundheitsamtes kommt, auch wenn der enge Verwandte, direkte Arbeitskollege oder Sitznachbar schon morgens über seinen positiven Befund berichtet hat. „Wir müssen alles nacheinander abarbeiten“, betont Dr. Francis Abele-Haupts, Abteilungsleiterin im Bereich Infektionsschutz im Gesundheitsamt des Kreises Borken. „Wer von einem engen Kontakt schon gehört hat, dass dieser COVID-positiv ist, handelt verantwortungsbewusst, wenn er vorsichtshalber schon weitere Kontakte vermeidet und sich an die AHA-Regeln hält, bis der Sachverhalt und ggf. das weitere Vorgehen geklärt sind.“

In täglichen Updates werden Kontaktermittler über die neuesten Veröffentlichungen und Vorgaben informiert. Spätestens an jedem zweiten Tag gibt es zudem eine Team-Besprechung. „Es ist wichtig, dass neue Informationen schnell weitergegeben werden, sodass alle Mitarbeiter immer auf dem aktuellsten Stand sind“, so Dr. Abele-Haupts. Oftmals fallen den Betroffenen am Telefon nicht auf Anhieb alle Kontakte ein. Aus diesem Grund empfehlen die Kontaktermittler den Infizierten eine schriftliche Liste zu erstellen und diese anschließend per E-Mail an das Kreisgesundheitsamt zu senden.

Hygiene- und Abstandsregeln einhalten

Angesichts der aktuellen Entwicklungen wiederholt das Kreisgesundheitsamt um Leiterin Annette Scherwinski nochmal den eindringlichen Appell: „Halten Sie sich bitte an die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln! Jede und jeder ist jetzt aufgerufen, mit seinem eigenen Tun dazu beizutragen, dass die Zahlen nicht so rasant steigen!“

Corona – Warnstufe 35 im Kreis Borken überschritten

Kreis Borken hat die erste Warnstufe des 7-Tage-Inzidenzwert von 35 heute aktuell mit 37 pro 100.000 Einwohner überschritten.

Bei Erreichen eines Wertes von „35“ greifen nun die ersten Schutzmaßnahmen, die schon bei den geltenden Vorgaben hinausgehen. Bei dem Wert ab „50“ verschärfen sie sich nocheinmal die Maßnahmen deutlich.

Wichtig: Entscheidend für den Eintritt der verschärften Schutzmaßnahmen bei Erreichen des kreisweiten Wertes von „35“ bzw. „50“ ist aber nicht der vom Kreisgesundheitsamt berechnete Wert, sondern der Meldewert des Landeszentrums Gesundheit (www.lzg.nrw.de), der erfahrungsgemäß zeitlich immer etwas nachläuft. Damit sei laut Mitteilung die vorgenannte Kreisberechnung als „Vorwarnung“ zu verstehen.

Nach bisherigem Stand hätte der Kreis Borken bei einem Wert ab „35“ zusätzliche Verhaltensvorgaben für die Bevölkerung im Rahmen einer „Allgemeinverfügung“ festzulegen.

Diese „Allgemeinverfügung“ ist auch vorbereitet und am 13. Oktober im Rahmen einer Bürgermeisterkonferenz mit den kreisangehörigen Kommunen abgestimmt worden.

Gestern Abend (15. Oktober) teilte das Landesgesundheitsministerium nun mit, dass vor dem Erlass kommunaler „Allgemeinverfügungen“ die heutigen (16.10.2020) Beratungen des Landeskabinetts und eine etwaige Änderung der Coronaschutzverordnung abgewartet werden sollen. Es stehe zu erwarten, dass diese dann landesweit geltende Änderung kommunale „Allgemeinverfügungen“ entbehrlich mache, hieß es dazu als Begründung aus Düsseldorf.

Strengere Maskenpflicht, Sperrstunde und Einschränkungen bei Feiern, auch im Kreis Borken, sollen helfen, das Virus unter Kontrolle zu halten. Für „Hotspots“ Inzidenz – Warnstufe gelb 30 oder 50 und höher, wurden härtere Regeln beschlossen.

Es gilt eine „Corona-Bremse“ ab 35 Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen bezogen auf 100.000 Einwohner (7-Tages-Inzidenz).

Welche Regeln gelten bei den Teilnehmerzahlen für private Feiern?

Inzidenz 35

Für private Feiern aus einem herausragenden Anlass (zum Beispiel Jubiläum, Hochzeits- oder Geburtstagsfeier) außerhalb einer Wohnung gilt seit 14. Oktober die Grenze von 50 Personen. Für anwesendes Personal (Kellner, Techniker, etc.) gilt die Maskenpflicht aus Schutzgründen drinnen wie draußen. Sie zählen aber nicht zu den 50 Personen.

Bis zum 10. Oktober bei der zuständigen Behörde schriftlich angemeldete Feiern dürfen im Oktober noch mit maximal 150 Personen stattfinden, wenn die lokale 7-Tages-Inzidenz am Veranstaltungsort nicht größer als 35 ist.

Inzidenz 50

Ab einer 7-Tages-Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner dürfen an privaten Feiern außerhalb einer Wohnung höchstens 25 Personen teilnehmen. Dies gilt auch für bis zum 10. Oktober angemeldete Feiern. Einzige Ausnahme:Die zuständige Behörde lässt auf der Basis eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zu, dass mehr als 25 Personen eine Feier begehen können.

Welche Regeln gelten für die Gastronomie?

Weiterhin dürfen an einem Tisch maximal zehn Personen zusammensitzen – oder Personen aus zwei Hausständen bzw. Verwandte in gerader Linie.

Geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern sowie zur Rückverfolgbarkeit sind zu treffen.

In gastronomischen Betrieben sind unter Auflagen auch Feste (z.B. Hochzeitspartys, runde Geburtstage) möglich.

Seit 14. Oktober gilt dabei, dass unabhängig von der lokalen Inzidenz nur maximal 50 Teilnehmer zulässig sind.

Bis zum 10. Oktober angemeldete Feiern dürfen im Oktober noch mit maximal 150 Personen stattfinden, wenn die lokale Inzidenz nicht größer als 35 ist.

50 Neuinfektionen

Ab einer lokalen 7-Tages-Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gelten folgende Regeln: Private Feiern in der Gastronomie sind nur mit bis zu 25 Teilnehmern erlaubt. Zudem muss die Kommune die Öffnungszeiten gastronomischer Einrichtungen einschränken und den Verkauf alkoholischer Getränke zeitlich beschränken.

Welche Regeln gelten für Veranstaltungen ab 1.000 Personen?

Ab einer lokalen 7-Tages-Inzidenz von 35 sind Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern unzulässig.

Wie ist die Zuschauerregelung bei bundesweiten Sportveranstaltungen?

Zu Veranstaltungen werden keine Zuschauer zugelassen, wenn die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner am Austragungsort größer gleich 35 ist und das Infektionsgeschehen nicht klar eingrenzbar ist.

Ändert sich etwas bei der Kontaktnachverfolgung?

Ja. Bund und Länder haben beschlossen, Personen, die im Restaurant oder bei einer privaten Feier falsche Kontaktdaten (Name, Adresse, Telefonnummer) angeben, mit einem Bußgeld zu belegen. In Nordrhein-Westfalen wird dazu für Gäste, die solche Falschangaben machen, ein Regelbußgeld von 250 Euro festgelegt.

Für den Fall, dass eine Feier außerhalb des privaten Bereichs, bei der mindestens 50 Personen erwartet werden, nicht angemeldet wurde, wird ein Regelbußgeld in Höhe von 500 Euro festgelegt. Die Kommunen haben angekündigt, stichprobenartig zu prüfen, ob die Regeln der Kontaktverfolgung eingehalten werden.

Die CoronaEinreiseVerordnung des Landes NRW

Mit der ab 07.10.2020 gültigen Fassung gilt nun: Personen, die weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet (zum Beispiel in den Niederlanden) waren, müssen sich nicht mehr beim Gesundheitsamt melden.

Grenzpendlerinnen und -pendler müssen sich einmal beim Gesundheitsamt melden, dazu gibt es unter https://kreis-borken.de/coronareise-grenzpendler ein separates Formular, in dem sie ihre Daten erfassen können.

Personen, die länger in einem Risikogebiet gewesen sind, müssen sich nach einem Aufenthalt in einem Riskogebiet beim Kreisgesundheitsamt melden. Dazu können sie ein im Internet unter https://kreis-borken.de/coronareise hinterlegtes Formular nutzen.

Zudem müssen sie sich laut CoronaEinreiseVerordnung unverzüglich in häusliche Isolation begeben. Sie müssen dann solange in häuslicher Absonderung bleiben, bis sie dem Kreisgesundheitsamt

Corona- Schnelltests in medizinischen Einrichtungen

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Besserer Schutz in Pflegeheimen und Krankenhäusern – Coronaschnelltest

Pflegeheime und Krankenhäuser können Antigen-Schnelltests großzügig nutzen, um Personal, Besucher sowie Patienten und Bewohner regelmäßig auf das Corona-Virus zu testen.

Das ist Ziel der Testverordnung, die am 15. Oktober 2020 in Kraft getreten ist. Schnelltests sollen vor allem für den Einsatz in medizinischen Einrichtungen erstattet werden. Das sind z.B. Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser, Arztpraxen, Reha-Einrichtungen, etc. 

Warum sollen Antigentests eingesetzt werden?

Antigentests bieten die Möglichkeit, mehr zu testen und schneller Infektionen zu erkennen. Deswegen eignen sie sich besonders für Besucher, Beschäftigte, Bewohner und Patienten von Pflegeheimen und Krankenhäuser und anderen medizinischen Einrichtungen. Ihr Einsatz soll verhindern, dass sich alte und kranke Mitbürgerinnen und Mitbürger mit dem Coronavirus anstecken. Für sie ist die Gefahr von schwerwiegenden Folgen einer Infektion am größten.

Den Anspruch haben auch Personen, die nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung ver-sichert sind.

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

Weiter Infos auf: www.bundesgesundheitsministerium.de/Coronavirus/Verordnungen

Kappesmarkt Raesfeld 2020 fällt aus

Nun ist es amtlich. Der diesjährige Kappesmarkt in Raesfeld fällt aus.

Das haben der Ortsmarkting und die Gemeinde Raesfeld am Donnerstag beschlossen. Erhöhte Hygiene- und Sicherheitsanforderungen ist für den Markt in keiner Form vorstellbar.

(pd). Aus gegebenem Anlass und der stetig steigenden Zahlen von Infektionsfällen haben der Ortsmarketing Raesfeld e. V. und die Gemeinde Raesfeld nun beschlossen, den Kappesmarkt 2020 ausfallen zu lassen.

Bereits auf der Mitgliederversammlung in der letzten Woche zeigten sich Tendenzen der Mitglieder, den Markt aus Sicherheitsgründen abzusagen. „Nun ist die Entscheidung endgültig gefallen – der Markt fällt in 2020 aus“ berichtet die Vorsitzende Diana Brömmel. „Uns ist die Entscheidung nicht leichtgefallen, wir bedauern den Ausfall auch für die Raesfelder Unternehmen und die Marktbeschicker sehr, aber auf Grund der aktuellen Zahlen und den erhöhten Hygiene- und Sicherheitsanforderungen ist für uns der Markt in keiner Form vorstellbar. Die Gesundheit der Menschen geht vor und so hoffen wir auf das nächste Jahr, um unseren Kappesmarkt wieder durchführen zu können.“

Hofverkauf mit Kohl und Gemüse

Für alle, die auf den Kappes nicht verzichten wollen, bietet der Hof Kuhlmann in Wesel-Büderich, Sonnenaufgang 1, am 07. und 08. November 2020 jeweils von 9 – 17 Uhr einen Hofverkauf mit Kohl und Gemüse an. Der Hof Kuhlmann ist seit dem ersten Kappesmarkt in Raesfeld mit vertreten. Auf dem Hof gelten die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln.

Bürgermeister Andreas Grotendorst appelliert an die Verbraucher für den Kauf regionaler Produkte: „Der Kappes wurde hier in der Region angebaut. Nutzen Sie die Chance, gesundes Gemüse vor Ort einzukaufen.“

„Gesundheit erhalten statt Krankheiten heilen“

„Doc Esser“ am Donnerstag, 12. November, im Vennehof Borken / Karten-Vorverkauf ab Mittwoch, 14. Oktober

Kreis Borken (pd). „Gesundheit erhalten statt Krankheiten heilen“ – so lautet nicht nur das Motto des Bühnenprogramms von Dr. med. Heinz-Wilhelm Esser, besser bekannt als „Doc Esser“, sondern auch sein Lebensprinzip. Dabei ist er selbst kein Kind von Traurigkeit: „Ich bin auch kein Heiliger. Jeder darf auch mal sündigen. Aber am nächsten Tag muss er die Sünde wieder gut machen.“

Dr. med. Heinz-Wilhelm Esser, besser bekannt als „Doc Esser“, Foto: Becker Joest Volk Verlag

Auf Einladung des kult Westmünsterland steht Doc Esser nun am Donnerstag, 12. November 2020, live auf die Bühne im Vennehof in Borken. Die Veranstaltung bildet einen der Höhepunkte im Jahresprogramm des kult, das sich 2020 besonders mit dem Thema „Gesundheit“ befasst. Dabei will sich der Arzt aus Leidenschaft auch für die Beantwortung einiger Fragen Zeit nehmen. Das Bühnenprogramm beginnt um 19 Uhr.

Der medizinische Tausendsassa ist Facharzt für Innere Medizin, Pneumologe, Kardiologe und Notfallmediziner. Er ist aber auch Rockmusiker, Radio- und Fernsehmoderator, ehemaliger Leistungsschwimmer, App-Entwickler und Tattoo-Fan. Der Mediziner ist Familienmensch und Rampensau, hat einen Podcast und schreibt nebenbei auch noch Bücher. Da ist es schon praktisch, mit vier bis fünf Stunden Schlaf pro Nacht auszukommen.

Doc Esser, der seine Fernsehsendung beim WDR zur eigenen Marke machte, hat Spaß an den Dingen, die er tut. Er ist Mediziner aus Leidenschaft und ein amüsanter Gesprächspartner mit Humor und großem Fachwissen. Bei seinen Auftritten hat er für jeden etwas im Gepäck, sodass er mit seiner unbändigen Energie das Publikum in den Bann zieht.

Der Eintritt kostet 20 Euro, ermäßigt 15 Euro. Der Vorverkauf erfolgt ausschließlich über die Tourist-Information Borken im FARB, Markt 15, entweder telefonisch unter 02861/939262, per E-Mail an [email protected] oder zu den regulären Öffnungszeiten dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 10 bis 19 Uhr. Aufgrund der aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen ist eine verbindliche Anmeldung zu der Veranstaltung erforderlich.

Wichtige Hinweise vor dem Hintergrund der Corona-Bestimmungen:
Der Einlass erfolgt ab 18 Uhr. Es wird keine Pause im Programm geben. Die Corona-Regeln besagen: Abstand halten, Hände desinfizieren und Mund-Nasen-Schutz bis zum Erreichen des Sitzplatzes tragen, danach darf dieser abgenommen werden.

Schwan Bau GmbH & Co. KG – Fundamental und hoch hinaus

Wie ein Strommast sechs Meter an Höhe bekommt

Heiden. „Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen“, sagte einst schon Anton Bruckner (österreichischer Komponist). Für Gründungs- und Fundamentarbeiten sorgt Schwan Bau GmbH & Co. KG in Schermbeck. Sie ist bundesweit im Einsatz. 15 Mitarbeiter arbeiten an festen Fundamenten.

Daniel Kückelmann von der Firma Amprion und rechts Hubert Schwan. © André Elschenbroich

Erst kürzlich waren sie in Heiden, wo ein knapp 60 Meter hoher Strommast um weitere sechs Meter in die Höhe wuchs. „Der Mast wird für das Gewerbegebiet angehoben“, erklärte Firmeninhaber Hubert Schwan aus Schermbeck. Zunächst verstärkte sein Unternehmen das Fundament. So arbeitete das Team daran, dass der Beton eine Mindestdruckfestigkeit aufweist. Mit aufwändigen und sorgfältigen Vorbereitungen konnte dann das Zwischenstück des Strommastes herausgenommen werden.

Schwan Bau GmbH & Co. KG – Sicherheit geht über alles

Auch wenn die Arbeit von Hubert Schwan und seinem Team schon getan war: Jeder Einsatz bleibt spannend. „Man weiß nie, was einen erwartet“, erklärte Felix Erbrecht der Firma autmatec GmbH. Denn was vielen unbewusst ist: „Der Strom muss bei solchen Arbeiten umgeleitet werden“.

Hinzu kommen Risiken wie das Wetter: Regen und Wind können über Sieg und Niederlage des Vorhabens entscheiden. Einige Wochen vorher lag die Prognose noch bei einer Windgeschwindigkeit von 120 Stundenkilometer. Doch glücklicherweise kam die Entwarnung. Am Stichtag waren es „nur“ 60 Stundenkilometer. In schwindelnder Höhe schon eine Herausforderung, auch wenn sie alle gut gesichert waren – und kleine grüne Fahnen anzeigten, ob auch alles sicher bleibt.

Schwan Bau GmbH & Co. KG arbeitet mit mehreren Gewerken an einem Projekt

Ein 500 Tonnen-Kran kam zuvor angefahren. Dieser hebt später den Strommast an, damit ein Mittelstück ausgestauscht werden kann. Er wurde für den Transport in Einzelteile zerlegt und in sechs Lastkraftwagen zum Einsatzort gefahren. Zudem war ein kleinerer Kran im Einsatz, wie Projektleiterin Nicole Bröker der Firma Schares betonte. Der Riesenkran bewegt 120 Tonnen mit einer Auslegung von zwölf bis 13 Metern. Eine notwendige Maßnahme, da unter dem alten Mast bald ein Gewerbegebiet entsteht. Mit dem alten Mast waren die notwenigen Sicherheitsabstände nicht gewährleistet.

Projektleiter Daniel Kückelmann vom Betreiber des Übertragungsnetztes (Strom) Amprion erklärt: „Es ist ein großer logistischer Aufwand, so ein Projekt zu realisieren.“ Etwa 250 Stahlplatten von je neun Quadratmetern wurden verteilt. Schwan Bau GmbH & Co. KG aus Schermbeck fertigte um den alten Mast herum das Fundament für den erhöhten Mast aus etwa 100 cbm Beton.

Das Groß-Projekt betreute die Firma autmatec GmbH aus der Region Heidelberg. Aufgrund des relativ geringen Windes war der Tag perfekt für die Groß-Aktion geeignet, betonte Dr. Andreas Preuß, Pressesprecher von Amprion. Erfolgreich wurde der Strom umgeleitet. So wurde der Strom vom Mast abgeschaltet, ohne einen Stromausfall in der Umgebung zu erzeugen.

Die weiteren Arbeitsschritte:

Zunächst lösten die Monteure die Verbindungsschrauben der oberen Mastsegmente. Diese wurden mit dem Schwerlastkran angehoben. Mehr als die Hälfte des Strommasts hing in der Luft – und kurz darunter arbeiteten die Monteure. Sie lösten das untere Segment. Ein Kran hielt alles stabil. Im Anschluss daran wurde das neue und höhere sechsmeterlange Teilstück des Mastes eingesetzt und die oberen Segmente wieder aufgesetzt.

Am Nachmittag kämpften die Monteure dann doch ganz schön mit einsetzenden Regen. Dennoch beherrschten sie ihr Handwerk und verharrten auf dem Mast, bis alles fertiggestellt war. Hätte es an diesem Tag wetterbedingt nicht funktioniert, wäre die Maßnahme erst wieder in einem Jahr möglich gewesen. Schließlich müssen die Ämter alles absegnen. Nach diesem Erfolg ist den Beteiligten – vom Stahlbetonbauer bis zum Monteur – ein Stein vom Herzen gefallen. Jetzt kann das Gewerbegebiet kommen.

Weitere Infos unter schwanbau.com

Fanfarencorps Raesfeld verlosen Ständchen

Fanfarencorps Raesfeld bringt den Zuhörern die Fanfarenmusik nach Hause

Der Vorstand des Fanfarencorps Raesfeld hat sich zuletzt lange darüber ausgetauscht, was sie in Zeiten von Corona machen können, um den Zuhörern und Freunden die Fanfarenmusik auch ohne die großen Schützenfeste und Umzüge nahe zu bringen.

Um dies umzusetzen, wird das Corps eine Verlosung veranstalten. Zu gewinnen gibt es ein privates Ständchen für alle Raesfelder Bürger.

Die „Ständchenrunde“ durch Raesfeld findet am 08.11.2020 im Zeitraum von ca. 14 bis 17 Uhr statt.

Um mitzumachen ist es lediglich erforderlich, sich mit Namen und Adresse bis zum 28.10.2020 unter Tel.: 0162-3029535 zu melden. Bis zum 02.11.2020 werden die Gewinner benachrichtigt.

Eine weitere Bedingung ist, dass die Ständchen für das Fanfarencorps (ca. 25 Musiker) mit genügend Abstand im Freien durchgeführt werden können.

Über eine Spende zu Gunsten der Jugendarbeit würden sich die Fanfaren freuen. Die Ständchen sind ansonsten natürlich kostenlos.

Diana Brömmel bleibt OMR-Chefin

Neuwahlen im Ortsmarketing Raesfeld – Vorstand bestätigt. Geplante Veranstaltungen in Raesfeld

Die Mitgliederversammlung, die turnusmäßig bereits im März 2020 hätte stattfinden sollen, fand nun ganz im Zeichen der aktuellen Situation im Foyer der St. Sebastian-Grundschule statt.

Auf der Tagesordnung standen neben dem Bericht der Vorsitzenden auch Neuwahlen des Vorstandes.

In ihrem Bericht über das vergangene Jahr 2019 betonte die Vorsitzende die Vielzahl der durchgeführten Veranstaltungen und verwies insbesondere auf die erfolgreichen Märkte in 2019. „Der Bericht für 2020 wird sicher nicht so erfolgreich und umfassend sein“, so Diana Brömmel. Auch der Kassenbericht von Christian Volmer als Kassierer zeigte ein positives Ergebnis. „Ich bin froh, dass wir so einen guten Abschluss für 2019 verbuchen können“, erläuterte Christian Volmer, „denn in diesem Jahr werden wir die Reserven benötigen.“

Jahreshauptversammlung-Ortsmarketing-Raesfeld
Foto: OMR

Bei der anschließenden Wahl wurden die Vorsitzende Diana Brömmel, der 1. Stellvertreter Andre Wachtmeister, Kassierer Christian Volmer und Schriftführer Reinhard Nießing in ihren Ämtern bestätigt.

Als neue Beisitzerinnen wurden Sandra Wohlfahrt und Maria Kowalsky in den Vorstand berufen.

Bevorstehende Märkte

Zum Jahresprogramm 2020 informierte Diana Brömmel und der amtierende Bürgermeister Andreas Grotendorst über die aktuelle Situation hinsichtlich der bevorstehenden Märkte. Auf Grund der sich abzeichnenden Entwicklung der steigenden Infektionsfälle, werden in den nächsten Tagen Entscheidungen bezüglich der Märkte fallen. „Unter dem Aspekt, dass wir so viel Normalität wie möglich haben möchten“, so Andreas Grotendorst „werden wir genau prüfen, unter welchen Voraussetzungen und mit welchem Risiko wir geplante Veranstaltungen durchführen können.“ Unter den anwesenden Mitgliedern des OMR zeigte sich großes Verständnis für dieses Vorgehen.

Highlights in 2020

Diana Brömmel verwies auf zwei bevorstehende Highlights in 2020. „Vor Weihnachten werden wir ein Gewinnspiel in Raesfeld durchführen, um die Raesfelder Einzelhändler zu unterstützen. Bei jedem Einkauf in unseren Geschäften erhalten die Kunden Lose, womit sie automatisch an der Verlosung teilnehmen. Die gezogenen Gewinner können sich dann über Gutscheine des OMR freuen.

Des Weiteren möchten wir einen Wettbewerb ausloben „Raesfeld leuchtet“. Welches Haus/Garten/Geschäft erstrahlt am schönsten in der Advents- und Weihnachtszeit. Für die OMR Mitglieder soll es eine Unterstützung geben. Die genauen Infos erfolgen in den nächsten Wochen.

Türen öffnen für Praktia

Als Referent des Abends war Peter Epping, Studien- und Berufswahl-koordinator der Julia-Koppers-Gesamtschule zu Gast. Er informierte über die zahlreichen Praktika, die es den Jugendlichen von Klasse 8-10 ermöglichen sollen, ihren Weg in das Berufsleben zu finden. Epping forderte die Unternehmen in Raesfeld auf, den Schülern die Türen zu öffnen für Praktika, um daraus dann auch Ausbildungsverträge folgen zu lassen. „Viele Jugendliche haben keine Vorstellungen von den möglichen Berufsfeldern,“ so Peter Epping „und gehen dann weiter zur Schule. Besser ist es, den Schülern zeitig die Möglichkeiten einer handwerklichen oder anderen Berufsausbildung zu zeigen und ihnen diese schmackhaft zu machen.“

Nur durch interessante und informative Praktika, die verschiedenen Umfang haben – von ein Tag bis drei Wochen – können die Schüler Gefallen an einer Ausbildung finden.

Von Seiten des Ortsmarketing wird dieses Vorhaben aktiv unterstützt und noch einmal auf die Nacht der Ausbildung hingewiesen, die am 5. November 2020 stattfindet. An dieser beteiligen sich jetzt bereits 20 Betriebe in Raesfeld. Anmeldungen interessierter Betriebe werden vom OMR-Büro gerne noch entgegengenommen.

Sandra Wohlfahrt ist neue Beisitzerin im Ortsmarketing

Neubürgerin Sandra Wohlfahrt ist in Raesfeld angekommen und nimmt neue „Fahrt“ im Raesfelder Ortsmarkting auf.

Im März 2020 berichteten wir von der Neubürgerin Sandra Wohlfahrt, die sehr schnell in Raesfeld ihre neue Heimat gefunden hatte. Schon damals schwärmte sie von dem vielfältigen Veranstaltungs- und Kulturangebot, das Raesfeld bietet.

Sandra Wohlfahrt Raesfelder Neubürgerin
In Raesfeld angekommen. Foto: Archiv

Nach dem Motto „Ehrenamt ist Ehrensache“ schnupperte sie im Ortsmarketing rein. Im September beim Heimatshoppen half sie dann dem Ortsmarketing beim Glücksrad.

„Das hat sehr viel Spaß gemacht und es war dort auch eine durchweg positive Stimmung“. Und so nutzte sie die Gelegenheit bei der diesjährigen Mitgliederversammlung sich als Beisitzerin zu bewerben.

“ Hat prompt geklappt!“ freut sie sich! Auch wenn aktuell durch die Coronazeit viele Veranstaltungen noch im Ungewissen liegen oder bereits abgesagt wurden, blickt sie voller Zuversicht in die Zukunft.

„Bis wieder alles ’normal‘ sein wird, wird es spannend sein, Alternativen zu finden. Das ist auch gedanklich eine ganz neue Herausforderung, die ich gerne mitgestalte. Ich finde es wichtig sich in dem Ort, in dem man wohnt, auch zu engagieren. So kann ich meine Begeisterung für das Dorf auch weiterhin nach Aussen transportieren und Raesfeld für uns und Touristen attraktiv gestalten.“

Und so freuen wir uns alle über eine weiterhin gute Arbeit und kreative Ideen des Ortsmarketings mit der wiedergewählten Vorsitzenden Diana Brömmel und seinen Mitgliedern.

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