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Mit Musik, Sonne und guter Laune: Erle feiert den Femeichenpark

Was für ein Tag! Die offizielle Eröffnung des Femeichenparks in Erle am Sonntag übertraf alle Erwartungen. Bereits vor 11 Uhr, noch bevor Bürgermeister Martin Tesing zur offiziellen Zeremonie bat, trafen die ersten Besucherinnen und Besucher ein.

Femeichenpark erstrahlt im neuen Glanz-Einweihung Erle 2025

Viele kamen standesgemäß mit dem Fahrrad, schließlich fand gleichzeitig der diesjährige Radwandertag des Gemeindesportverbands Raesfeld statt. Bei strahlendem Sonnenschein wurde die neue Parkanlage rund um die 1000-jährige Femeiche zum Treffpunkt für Jung und Alt – ein Tag voller Begegnungen, guter Laune und großer Wertschätzung.

Femeichenpark erstrahlt im neuen Glanz-Einweihung Erle 2025

Gemeinschaftsprojekt. Neugestaltung des Femeichenparks

Pünktlich um 11.30 Uhr begrüßte Bürgermeister Martin Tesing die zahlreichen Gäste aus Politik, Verwaltung, Heimat- und Naturschutz sowie die Erler Bürgerinnen und Bürger. In seiner Rede betonte er: „Die Umgestaltung des Geländes ist fast abgeschlossen. Damit ist ein für die Entwicklung des Ortskerns von Erle sehr wichtiges Projekt zunächst zu Ende gebracht.“
Tesing erinnerte daran, dass die Neugestaltung auf vielen Wünschen aus der Bevölkerung basiere und ein wichtiger Baustein im Dorfentwicklungskonzept sei. Besonders würdigte er die Rolle seiner Amtsvorgänger Udo Rößing und Andreas Grotendorst, die das Projekt bereits seit Jahren begleitet hatten.

Femeichenpark Erler ist offiziell eröffnet

Rolle der Kirchengemeinde St. Martin

Tesing erinnerte in seiner Rede zudem an die wichtige Rolle der Kirchengemeinde St. Martin. Pastor Dr. Fabian Tilling und Kirchenvorstandsmitglied Georg Badurczyk stünden symbolisch für die Eigentümerschaft des Geländes: „Unsere Kirchengemeinde ist die eigentliche Gastgeberin des Parks.“

Dank an Verwaltung, Heimatverein und Künstlergruppe

Einen besonderen Gruß richtete der Bürgermeister an die stellvertretende Landrätin Silke Sommers. Ihr und dem Team der unteren Naturschutzbehörde sprach er seinen Dank aus: „Sie haben sich über viele Jahre aus naturschutzfachlicher Sicht um unsere Femeiche als Naturdenkmal gekümmert.“

Landrätin Silke Sommer und Bürgermeister Tesing
Stellv. Landrätin Silke Sommer und Bürgermeister Tesing. Foto: Petra Bosse

Anerkennung für den Heimatverein Erle

Viel Anerkennung erhielt auch der Heimatverein Erle, vertreten durch Vorsitzenden Carlo Behler und Ehrenvorsitzenden Norbert Sabellek. Tesing betonte: „Ohne Ihr Kümmern wäre vieles heute nicht möglich.“ Der Heimatverein hatte nicht nur organisatorisch unterstützt, sondern sich auch aktiv bei der Neugestaltung eingebracht.

Pastor Dr. Fabian Tilling lobt freie Sicht auf die Femeiche

Vor der offiziellen Einsegnung würdigte Pastor Dr. Fabian Tilling in seiner Ansprache die Umgestaltung des Parks: Die Erler und ihre Gäste hätten das neugestaltete Gelände, das die Femeiche als Nationalerbe-Baum noch besser zur Geltung bringe, mit einem lebendigen Bürgerfest eingeweiht. „Es ist wunderschön geworden“, stellte er fest. Besonders hob Tilling den „freien Blick auf die Eiche“ hervor. Der neue Park solle ein Ort sein, „an dem man sich gerne aufhält“.

Einweihung durch Pastor Dr. Fabian Tilling.
Foto: Petra Bosse

Künstlergruppe „dasselbe anders“

Künstlerisch begleitet wurde der Tag von der Künstlergruppe „dasselbe anders“ mit Marie-Luise Stötzel und Gisela Penassa. Sie luden die Besucherinnen und Besucher ein, sich an einem Gemeinschaftskunstwerk rund um das Thema Femeiche zu beteiligen – eine Einladung, die viele mit Freude annahmen.

Ein weiteres Highlight war das detailgetreue Lego-Modell der Femeiche, das von Philipp Honvehlmann gefertigt und erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit für ein Erinnerungsfoto.

Erler Femeiche aus Legosteinen
Die Erler Femeiche aus Legosteinen. Foto: Petra Bosse

Rahmenprogramm und Beteiligung vieler Gruppen

Schon am Morgen hatte Pastor Dr. Fabian Tilling den Tag mit einer Segnung des Parks eröffnet. Die Kinder des benachbarten Kindergartens unter der Leitung von Petra Andresen sorgten mit bunten Spielangeboten für fröhliches Treiben.

Parallel dazu wurde der Femeichenpark auch zum Dreh- und Angelpunkt für die Teilnehmenden des Radwandertags des Gemeindesportverbands Raesfeld. Vorsitzender Boris Hudournik organisierte gemeinsam mit seinem Team den Start- und Zielbereich. Christian Lipfert vom HUB Erle kümmerte sich währenddessen um das leibliche Wohl der Gäste – mit Brat- und Currywurst direkt vom Grill.

Eröffnung Femeichenparkt in Erle April 2025 mit einem großen Fest

Abschluss und Ausblick

Nach den Ansprachen und der feierlichen Einsegnung durch Pastor Dr. Fabian Tilling wurde der Park offiziell für die Öffentlichkeit freigegeben. Bei kühlen Getränken und einem kleinen Imbiss genossen die Gäste entspannte Gespräche in der Sonne und erkundeten den neu gestalteten Park. Martin Tesing zeigte sich am Ende begeistert von der Resonanz: „Ich denke, das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen.“

dasselbe anders bei der Eröffnung im Femeichenpark

Musik, Geschichte und gute Laune

Für musikalische Stimmung sorgten die Erler Jäger sowie das Raesfelder Fanfarenkorps. Gleichzeitig luden Walter Großewilde und Carlo Behler vom Heimatverein Erle zu einer Aufführung ein und gaben spannende Einblicke in die historische Bedeutung der Femeneiche.

Auf den neuen Bänken verfolgten viele Besucher zudem die Vorstellung der Brejpottspöllers und genossen die entspannte Atmosphäre rund um das Naturdenkmal.

Bürgermeister Tesing bei der Eröffnung des Femeichenparks in Erle
Foto: Petra Bosse

Statements zur Neugestaltung des Femeichenparks

Bürgermeister Martin Tesing: „Ich bin auf jeden Fall mehr als wohlzufrieden – und das kann man auch nur sagen. Nicht nur wegen dem traumhaften Wetter heute. Von 100 möglichen Punkten haben wir wirklich 100 bekommen. Auch die ganzen Rückmeldungen, die ich heute bekommen habe, waren ausschließlich positiv. Das bestätigt uns darin, dass wir mit der Entscheidung, den Park in dieser Form zu gestalten, genau richtig gelegen haben. Ich freue mich auf die Zukunft mit Blick auf diesen tollen Park, der viele, viele Besucher anzieht. Das haben wir schon gesehen: Noch bevor der Park offiziell eröffnet war, waren schon viele Leute hier. Es ist einfach das, was wir haben wollten – ein Highlight nicht nur für die Erler, Raesfelder und Homeraner, sondern auch für die Touristen im Kreis Borken.“

Bernd Roters von der Gemeinde Raesfeld bei der Eröffnung Femeichenparkt
Bauamtsleiter der Gemeinde Raesfeld Bernd Roters: Foto: Petra Bosse

Bernd Roters, Bauamtsleiter Gemeinde Raesfeld: „Wir haben das Umfeld von Hecken befreit, um die Femeiche wieder in den Park zu integrieren. Ich glaube, wir als Verwaltung und auch die Erler Bürger können sehr zufrieden sein mit der Gestaltung. Es gibt keine negativen Rückmeldungen. Besonders gelungen finde ich die Sichtachsen, die die Femeiche wieder in den Mittelpunkt rücken – mit dem Pastoratshaus und den alten Bäumen im Hintergrund.“

Eileen Heckmann lobte besonders die tolle Sichtachse auf die Femeiche.
Eileen Heckmann lobte besonders die tolle Sichtachse auf die Femeiche. Foto: Petra Bosse

Eileen Heckmann, Besucherin aus Erle: „Durch die Neugestaltung ist die Femeiche stärker in den Mittelpunkt gerückt. Der gesamte Platz ist sehr schön geworden, wirkt einladend, und man bleibt gerne ein wenig länger. Die geschwungenen Wege eröffnen tolle Sichtachsen auf die Femeiche und das dahinterliegende Pfarrhaus. Insgesamt wirkt der Park jetzt deutlich größer und freundlicher.“

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Alles falsche Spekulationen: Polizei sieht keinen Zusammenhang zwischen Todesfällen in Bocholt

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In Bocholt sind zwei Personen unabhängig voneinander verstorben aufgefunden worden. In der Öffentlichkeit kam es daraufhin zu Spekulationen über einen möglichen Zusammenhang, wie die Polizei mitteilt.

Laut Polizei, ergaben die Ermittlungen in beiden Fällen keine Anhaltspunkte für Fremdverschulden. Ein Zusammenhang zwischen den Todesfällen bestehe nach bisherigen Erkenntnissen ebenfalls nicht.

Mann leblos im Stadtwald entdeckt

Nach Angaben der Kreispolizeibehörde Borken habe ein Spaziergänger am Samstagmorgen im Bereich des Bocholter Stadtwalds einen leblosen Mann in einem Teich entdeckt. Die sofort aufgenommenen Ermittlungen hätten keinerlei Hinweise auf eine Fremdeinwirkung ergeben.

Weiterer Todesfall in Wohnräumen

Wie die Polizei weiter mitteilt, sei am selben Morgen ein weiterer Mann von einem Familienangehörigen tot in dessen Wohnräumen aufgefunden worden. Aufgrund der zunächst unklaren Todesursache sei routinemäßig eine Notärztin hinzugezogen worden, die wiederum die Polizei informierte. Auch in diesem Fall gebe es nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Kein Zusammenhang zwischen den Fällen

Nach Mitteilung der Polizei gebe es keinerlei Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen den beiden Todesfällen. Beide Ereignisse seien unabhängig voneinander eingetreten.

Städtebauförderung 2025: Raesfeld erhält 10,7 Millionen Euro

Die Gemeinde Raesfeld kann sich über eine bedeutende Förderung freuen: Aus dem Städtebauförderprogramm von Land und Bund erhält Raesfeld 10,7 Millionen Euro. Nur Gelsenkirchen (15 Millionen Euro) und Recklinghausen (14,7 Millionen Euro) erhalten höhere Summen.

Städte und Gemeinden starten Umsetzung

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat die Auswahl der Projekte für das Städtebauförderprogramm 2025 abgeschlossen. Insgesamt stehen rund 302 Millionen Euro für 133 Projekte bereit. Städte und Gemeinden können sofort mit der Umsetzung ihrer Maßnahmen beginnen, da die Veröffentlichung der Programmliste als Zustimmung zum Maßnahmenbeginn gilt – auch ohne formelle Bewilligungsbescheide.

Bürgermeister Martin Tesing
Große Freude bei Bürgermeister Tesing am Freitagabend über die enorm hohe Fördersumme des Landes NRW für Raesfeld. Foto: Petra Bosse

Die Gemeinde Raesfeld profitiert mit rund 10,7 Millionen Euro aus dem Städtebauförderprogramm im Rahmen Raesfeld 2030. Bereits am Freitag erreichte Bürgermeister Martin Tesing die frohe Botschaft, über die er sich verständlicherweise sehr freute.

Raesfeld erhält 10,7 Millionen Euro für mehrere Projekte

Fortsetzungsförderung Finanzierungsabschnitt insbesondere für

  • die Umgestaltung des Kirchplatzes und der Verlegung eines
  • Teilabschnittes der Borkener Straße,
  • die Neugestaltung der Fläche der ehemaligen Gaststätte Epping,
  • die Umgestaltung des Froschbrunnenplatzes,
  • die Umgestaltung der Straßen Im Winkel und
  • Kolpingstraße, die Neuorganisation/Verlegung von Stellplätzen zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität im Kirchumfeld,
  • die Neugestaltung des Umfeldes der Kirche St. Martin
  • sowie die Neuordnung des Rathausplatzes

(voraussichtliches Finanzierungsende: 2025)

Schloss Raesfeld (Neuaufnahme)

  • Sanierung des Denkmals Schloss Raesfeld für die Bildungsarbeit der Akademie des Handwerks,
  • Öffnung der Akademie für die Öffentlichkeit (Umbau bzw. Ertüchtigung der Werkstätten und Lehrsäle, energetische Sanierung, Barrierefreiheit).

(voraussichtliches Finanzierungsende: 2025)

Schon im Juli 2023 hatte die Gemeinde einen Förderbescheid in Höhe von 386.000 Euro aus dem Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“ von der Ministerin persönlich im Rathaus erhalten.

Ina Scharrenbach überreicht Förderbescheid vom Land NRW
Die Verträge sind gemacht. Foto: Petra Bosse/Archiv

Städtebauförderung als Investition in die Zukunft

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung, erklärte zur Bedeutung des Programms:
„Die Städtebauförderung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Bundes bleibt verlässliche Partnerin für Städte und Gemeinden, Wohlstand und Beschäftigung in herausfordernder Zeit: Städtebauförderung macht Brachflächen zu lebendigen Zentren, Plätze zu Treffpunkten und Bauwerke zu Wahrzeichen. Mit rund 302 Millionen Euro unterstützt die Städtebauförderung in diesem Jahr 133 Projekte in Nordrhein-Westfalen – in kleinen wie in großen Städten. Mit der Städtebauförderung fördern wir Mut und Kreativität genau wie Solidarität und Zusammenhalt in unseren Städten und Gemeinden. Wir machen die nordrhein-westfälischen Kommunen damit fit für die Zukunft.“

Alles glänzt für den 1. Mai – dank der Landjugend Erle-Rhade

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Die Landjugend Erle-Rhade sorgt für das richtige Ambiente: Mit Rechen, Schaufel und einer guten Portion Teamgeist haben die Jugendlichen die Grünanlage rund um den Ständebaum auf Vordermann gebracht. So kann das Aufhängen des Maikranzes am 30. April kommen.

Die Landjugend bringt sich ein – Frühjahrsputz am Ständebaum

Alle Jahre wieder – und nicht nur rund um den ersten Mai – zeigt die Landjugend Erle-Rhade vollen Einsatz für das Dorf. So auch am Freitagabend: Mit viel Engagement und Körpereinsatz brachten die Mitglieder die Grünanlage rund um den Ständebaum an der Schermbecker Straße wieder auf Vordermann.

Arbeitseinsatz Landjugend Erle-Rhade 2025 am Ständebaum Erle
Auch die Hinweistafel bekam einen neuen Anstrich. Foto: Petra Bosse

Es wurde gefegt, gerupft, Unkraut entfernt und frischer Mulch aufgetragen. Alte Pflanzen mussten weichen, neue wurden eingesetzt.

Anerkennung für das Engagement

Als Anerkennung für die geleistete Arbeit schaute auch Maria Kowalsky, Vorsitzende des Ortsmarketings, vorbei. Sie ließ es sich nicht nehmen, der Landjugend eine kleine Erfrischung in Form von Bier und kalten Getränken mitzubringen.

Arbeitseinsatz Landjugend Erle-Rhade 2025 am Ständebaum Erle
Foto: Petra Bosse

„Voller Einsatz fürs Dorfleben“

„Ich find das richtig gut, dass die sich so regelmäßig einbringen und dafür sorgen, dass unser Dorf so schön bleibt – gerade rund um unseren Maibaum“, sagte sie anerkennend.

Auch in diesem Jahr bereitet die Landjugend alles für das bevorstehende Fest vor. Der Maikranz wird traditionell am 30. April am Ständebaum von der Landjugend hochgezogen – ein Höhepunkt des Dorflebens, an dem sich die Jugendlichen schon seit vielen Jahren mit viel Herzblut beteiligen.

Arbeitseinsatz Landjugend Erle-Rhade 2025 am Ständebaum Erle
Neu Pflanzen wurden gesetzt und frischer Mulch aufgeschüttet. Foto: Petra Bosse

Mit ihrem Einsatz sorgt die Landjugend Erle-Rhade dafür, dass das Dorfleben in Erle lebendig bleibt – und dass der Platz am Ständebaum auch für alle, die einfach mal eine Pause einlegen möchten, weiterhin ein schöner Ort ist.

Nach getaner Arbeitet schmeckte das wohlverdiente Bierchen. Foto: Petra Bosse

Betrug vereitelt: Landrat Zwicker ehrt mutigen Südlohner Taxifahrer

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Dank seines schnellen Handelns konnte ein Betrug verhindert werden: Der Taxifahrer Thomas Ebbing aus Südlohn erkannte im Januar einen versuchten Schockanrufbetrug und alarmierte umgehend die Polizei. Landrat Dr. Kai Zwicker würdigte nun das couragierte Eingreifen mit einer Urkunde.

Misstrauen rettet ältere Frau vor Betrugsmasche

Im Januar dieses Jahres hatte Thomas Ebbing, Taxifahrer aus Südlohn, eine ältere Dame als Fahrgast. Während der Fahrt sei, so teilt die Polizei Borken mit, ihm deren angespannte Haltung aufgefallen. Zudem habe er Teile eines Telefonats mitverfolgen können. Der Inhalt weckte bei ihm sofort Misstrauen: Ebbing vermutete, dass sein Fahrgast Opfer eines sogenannten Schockanrufs werden sollte – und informierte umgehend die Polizei.

Täter gaben sich als Tochter und Polizist aus

Nach Angaben der Polizei hätten Kriminelle versucht, die 78-Jährige mit einer bekannten Masche zu täuschen. Eine Frau habe sich am Telefon als Tochter ausgegeben und kurz mit dem Opfer gesprochen. Im Anschluss habe sich ein angeblicher Polizist gemeldet. Die Behauptung: Die Tochter habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht – nur eine hohe Geldsumme könne eine Untersuchungshaft abwenden.

Die Täter hätten es geschafft, die Frau emotional zu verunsichern. Im Taxi habe sie bereits mehrere tausend Euro sowie Schmuck bei sich getragen. Zudem sei sie bereit gewesen, eine noch höhere Summe zu zahlen.

Polizei kann Geldübergabe verhindern

Dank der Aufmerksamkeit von Thomas Ebbing konnte die Polizei die geplante Geldübergabe observieren. Zu einer Festnahme sei es allerdings nicht gekommen, da der Täter dem Treffen ferngeblieben sei.

Landrat Zwicker: „Verhalten mit Vorbildcharakter“

Landrat Dr. Kai Zwicker lobte das entschlossene Verhalten des Südlohners: „In einer Zeit, in der zunehmend über mangelnde Solidarität gesprochen wird, setzten Sie mit Ihrem Handeln Maßstäbe.“ Bei der Ehrung überreichte er Thomas Ebbing eine Belobigungsurkunde sowie ein kleines Präsent. Das Verhalten des Taxifahrers verdiene besondere Beachtung und habe Vorbildcharakter, betonte Zwicker.

Hofläden entdecken: Regional genießen & Ausflüge erleben

Frische Luft atmen, regionale Köstlichkeiten probieren und Neues entdecken – ein Besuch in den Hofläden unserer Region macht all das möglich.

Er ist mehr als nur ein Einkauf. Vielmehr ist er ein Erlebnis für die ganze Familie oder ein entspannter Ausflug mit Freunden. Ob Spargel frisch vom Feld, süße Erdbeeren oder hausgemachte Antipasti: Im Hofladen schmeckt man, was Heimat bedeutet.

Regionalität hautnah: Direkt vom Erzeuger

Wer in Hofläden einkauft, bekommt Lebensmittel aus erster Hand – ohne Umwege, ohne Kompromisse. Obst, Gemüse, Eier oder Fleisch stammen oft direkt vom eigenen Hof oder aus der Region. Das bedeutet nicht nur Frische, sondern auch Vertrauen in die Herkunft.

Ein gutes Beispiel ist der Waldhof Schulte Spechtel in Dorsten-Wulfen. Hier wachsen Spargel, Erdbeeren, Himbeeren und Heidelbeeren. Im Frühling locken feldfrischer Spargel und sonnengereifte Erdbeeren – ganz ohne Zwischenhändler. Auch Kartoffeln, Eier und hausgemachte Marmelade gibt’s direkt vor Ort.

Foto: Pixabay

Jeder Einkauf stärkt die Region, schont die Umwelt und macht einfach Freude.

Saisonaler Genuss: Von Spargel bis Antipasti

Der Frühling bringt frischen Spargel und die ersten süßen Erdbeeren. Oft wird morgens geerntet und nachmittags schon gegessen – frischer geht’s nicht. Im Sommer folgen Himbeeren, Heidelbeeren und andere Beeren. Viele Höfe bieten auch die Möglichkeit zur Selbsternte – ein Erlebnis für Groß und Klein.

Fleischliebhaber kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Im Hofladen Te-Rhedebrügge in Rhedebrügge gibt es Grillfleisch und Wurst aus eigener Aufzucht. Daneben locken hausgemachte Antipasti, Käse und Honig aus eigener Imkerei. Auch Kuchen und andere süße Versuchungen fehlen nicht.

Foto: Pixabay

Ausflug mit Erlebnisgarantie

Ein Besuch im Hofladen ist ein echtes Land-Abenteuer. Vor allem Kinder lieben es, Erdbeeren zu pflücken oder Tiere hautnah zu erleben. Auf dem Waldhof Schulte Spechtel geht das – ein echtes Highlight für Familien.

Doch auch Erwachsene genießen das Hofladen-Feeling. Viele Höfe liegen in wunderschöner Natur und eignen sich perfekt für eine Fahrradtour mit Zwischenstopp. Der Hofladen Te-Rhedebrügge liegt zum Beispiel direkt an einem beliebten Radweg – ideal für Genießer.

Die ländliche Atmosphäre und der persönliche Kontakt mit den Erzeugern machen den Einkauf zu etwas Besonderem. So schmeckt Regionalität – ehrlich und nah.

Geheimtipp für Genießer: Adelheid’s Spargelhaus in Raesfeld-Erle

Wer beim Ausflug in die Natur nicht nur einkaufen, sondern auch genussvoll einkehren möchte, dem sei ein Besuch bei Adelheid’s Spargelhaus in Raesfeld-Erle empfohlen – nur einen Katzensprung von Haltern entfernt. Das traditionsreiche Haus bietet zur Spargelsaison ein reichhaltiges Spargelbuffet an, das Genießerherzen höherschlagen lässt.

Ob Spargelsuppe, gegrilltes Gemüse, Schweine- und Hähnchenschnitzel oder geräucherter Lachs – in Kombination mit frisch gestochenem Spargel von den eigenen Feldern und klassischen Beilagen wie Sauce Hollandaise oder Butter ist der Besuch ein echtes Erlebnis.

Das Buffet wird montags, mittwochs und donnerstags serviert und lädt dazu ein, einen genussvollen Ausklang nach einem Hofladenbesuch oder einer Fahrradtour durch die Region zu erleben. Tipp: Unbedingt vorab reservieren!

Fazit: Hofläden sind perfekte Ausflugsziele

Wenn die Sonne lacht, gibt es kaum etwas Schöneres, als einen Abstecher zum Hofladen zu machen. Frischer Spargel, saftige Erdbeeren, feines Grillfleisch und selbstgemachte Antipasti warten schon auf Genießer.

Also: Rauf aufs Rad oder rein ins Auto – der nächste Hofladen-Ausflug wartet!

Unsere Empfehlung für einen Besuch im Hofladen

Waldhof Schulte Spechtel
Kippheide 30
46286 Dorsten-Wulfen
www.waldhof-schulte-spechtel.de

Hofladen Te-Rhedebrügge
Eppingsweg 2
46325 Borken / Rhedebrügge
www.te-rhedebruegge.de

Adelheid’s Spargelhaus
Rhader Str. 69
46348 Raesfeld-Erle
www.adelheidsspargelhaus.de

LOKALLUST: Ein Stück Heimat für meine Heimat

Ich freue mich sehr, dass wir mit der aktuellen Ausgabe der Lokallust Dorsten zum ersten Mal auch in Erle vertreten sind. Als jemand, der hier lebt und dessen Herz an diesem Ort hängt, war es mir ein persönliches Anliegen, unser Magazin in meine Heimat zu bringen.

Um ehrlich zu sein, ist mir als Erler die alte Femeiche irgendwann gar nicht mehr so richtig aufgefallen. Es ist ein bisschen wie mit der Betriebsblindheit. Was man täglich sieht, nimmt man irgendwann kaum noch bewusst wahr. Vor ein paar Tagen war ich mit meinem inzwischen vierjährigen Sohn am Femeichenpark. Er blieb stehen, schaute sich um und sagte:

„Papa, das ist aber schön hier.“

Felix Bosse

In diesem Moment wurde mir wieder bewusst, wie besonders dieser Ort eigentlich ist. Gerade durch die Neugestaltung ist bei mir ein neues Bewusstsein entstanden dafür, wie viel Erle zu bieten hat. Der neue Femeichenpark lädt dazu ein, unsere Heimat wieder mit offenen Augen zu erleben. Ein Spaziergang auf den neuen Wegen oder eine kleine Pause unter der ehrwürdigen Eiche zeigen, wie schön es hier bei uns ist.

Heimat zum Blättern: Die neue Lokallust Dorsten am Fuße der ehrwürdigen Femeiche in Erle. Foto: Petra Bosse

Ein Dankeschön an mein Team

An dieser Stelle möchte ich mich auch ganz herzlich bei meinem Team bedanken. Ein besonderer Dank geht an Christian Sklenak, der als Ausgabenverantwortlicher der Lokallust Dorsten mit viel Engagement dafür gesorgt hat, dass diese besondere Ausgabe möglich geworden ist. Ebenso danke ich meiner Mutter Petra Bosse, die mit viel Herzblut und Liebe zum Detail den wunderschönen Bericht über den neuen Femeichenpark in Erle geschrieben hat.

Ein großes Dankeschön geht auch an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Heimatmedien GmbH. Unser Motto bleibt klar:

Aus der Heimat, für die Heimat.

Und auch wenn wir kopiert, diskreditiert oder vom Markt verdrängt werden sollen: Mit den Heimatmedien kann man rechnen. Gestern, heute und auch in Zukunft.

Ein Dankeschön an unsere Anzeigenkunden

Christian Lipfert vom HUB Erle hält sie bereits in den Händen: Die neue Lokallust Dorsten

An dieser Stelle möchte ich mich auch ganz herzlich bei unseren Anzeigenkunden bedanken. Nur durch eure Unterstützung war es möglich, diese besondere Doppelseite zum neuen Femeichenpark in Erle zu realisieren. Als werbefinanziertes Medium wäre ein solches Projekt ohne euch nicht möglich gewesen.

Hier finden Sie die Lokallust Dorsten in Erle

Die neue Lokallust Dorsten mit Erle-Sonderteil liegt an folgenden Orten für Sie bereit:

  • Volksbank Raesfeld und Erle eG
  • Edeka Beyer
  • Bäckerei Spangemacher, Filiale Erle
  • Hub Erle
  • Kornbrennerei Böckenhoff

Ihre Meinung ist gefragt

Ich bin sehr gespannt, wie Ihnen die erste Ausgabe für Erle gefällt. Können Sie sich vorstellen, dass Erle künftig regelmäßig einen eigenen Teil in der Lokallust Dorsten bekommt? Schreiben Sie mir oder senden Sie Ihre Ideen und Anregungen direkt an unser Redaktionsteam.

Informationen zu Anzeigenschaltung

Die nächste Ausgabe der Lokallust Dorsten erscheint am 31. Mai 2025. Wenn Sie Interesse haben, Ihr Unternehmen oder Ihre Veranstaltung in unserem Magazin zu präsentieren, finden Sie alle wichtigen Informationen in unseren Mediadaten oder Sie sprechen mich direkt an.

Kontakt

Daniel Bosse
Heimatmedien GmbH
Fürst-Leopold-Platz 1
46284 Dorsten

Tel: 0171 90 255 06
[email protected]

Mehr dazu

Wie soll der neue Papst sein? Stimmen aus der Gemeinde St. Martin

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Hoffnung auf einen mutigen Nachfolger – Stimmen aus der Kirchengemeinde St. Martin zum Tod von Papst Franziskus

Nach dem Tod von Papst Franziskus äußern sich Pastor Dr. Fabian Tilling und Andreas Pass vom Kirchenvorstand Erle zu ihren Erwartungen an den künftigen Pontifex. Beide würdigen das Wirken von Franziskus und hoffen, dass sein Nachfolger den eingeschlagenen Kurs fortsetzt – mit Nähe zu den Menschen, klarem Blick auf gesellschaftliche Herausforderungen und der Bereitschaft, Wandel zu gestalten.

Abschied von einem nahbaren Papst

Noch am Ostersonntag spendete Papst Franziskus den Segen „Urbi et Orbi“. Einen Tag später starb er im Vatikan. In den Kirchen der Kirchengemeinde St. Martin Erle erklingen deshalb in dieser Woche täglich zur Mittagszeit zehn Minuten lang die Totenglocken – ein sicht- und hörbares Zeichen der Trauer und Verbundenheit. In den Gottesdiensten wird für ihn gebetet: für seinen Mut, die Kirche zu öffnen, für seine Gesten der Menschlichkeit und für seine Aufmerksamkeit gegenüber den Ausgegrenzten.

Ein Papst, der Menschen berührt hat

Pastor Dr. Fabian Tilling blickt dankbar zurück: „Papst Franziskus hat mir in seiner Art sehr gut gefallen. Jeder Mensch ist unterschiedlich, aber ich hoffe, dass sein Nachfolger die Entwicklungen, die Franziskus angestoßen hat, konsequent weiterdenkt, gemeinsam hinhört und geistlich unterscheidet, was dran ist, und den Mut hat, den Mächtigen ins Gewissen zu reden.“

Auch Andreas Pass, Mitglied des Kirchenvorstands, formuliert einen klaren Wunsch: „Wie sollte der Nachfolger von Papst Franziskus für mich sein? Ich wünsche mir einen Papst, der auch ein Pastor war. Der in den Gemeinden gearbeitet hat, die Gemeinschaft aktiv unterstützt, den Wandel der Zeit erkennt und dabei das große Ganze im Blick hat, ohne die kleinen, wichtigen Details aus den Augen zu verlieren.“

Gebet für einen guten neuen Papst – und Bischof

Die Kirchengemeinde Raesfeld betet in diesen Tagen nicht nur für den verstorbenen Papst Franziskus, sondern auch für eine gute Nachfolge – in Rom wie in Münster. Im Mittelpunkt stehen dabei der Wunsch nach geistlicher Führung, gelebter Synodalität und der Fähigkeit, Menschen mit Gott in Beziehung zu bringen.

50 Jahre Kreis Borken: Stiel-Eiche in Borken gesetzt

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Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Kreises Borken setzten Landrat Dr. Kai Zwicker und Borkens Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing ein sichtbares Zeichen für Zusammenhalt und Kooperation: Gemeinsam mit Vertreterinnen der Stadt und der Stiftung Kulturlandschaft pflanzten sie am Rathaus eine Stiel-Eiche.
Die Aktion ist Teil eines kreisweiten Projekts, das die kommunale Verbundenheit würdigt.

Zeichen der Verbundenheit im Jubiläumsjahr

Am Donnerstagvormittag (24.04.2025) pflanzten Landrat Dr. Kai Zwicker und Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing gemeinsam mit Bettina Oste von der Stiftung Kulturlandschaft Kreis Borken sowie Ursula Wendholt, Abteilungsleiterin für Klimaschutz und Nachhaltigkeit, am Borkener Rathaus eine Stiel-Eiche. Der Baum stehe, so Zwicker, sinnbildlich für die Individualität der 17 Städte und Gemeinden im Kreis und zugleich für deren enge Verbindung untereinander.

Baum mit Symbolkraft

„Mit diesem Baum möchten wir die enge Verbundenheit und das gute Miteinander der kommunalen Familie bei uns im Kreis zum Ausdruck bringen“, erklärten die beiden Kommunalvertreter. Die Pflanzung in Borken ist Teil einer kreisweiten Aktion: In allen Städten und Gemeinden im Kreisgebiet werden in diesem Jahr ähnliche Bäume gesetzt.

Ein Schild am Baum weist Passanten auf das 50-jährige Jubiläum der kommunalen Neugliederung hin. Es zeigt die Wappen des Kreises und der Kommune sowie das Logo der Stiftung, die die Baumaktion organisatorisch und finanziell unterstützt hat.

Stiftung engagiert sich für Kulturlandschaft

Die „Stiftung Kulturlandschaft Kreis Borken“ setzt sich für den Erhalt und die Weiterentwicklung der münsterländischen Parklandschaft ein. Ihr Fokus liegt auf dem Schutz typischer Lebensräume, der Erhaltung wertvoller landwirtschaftlicher Flächen und der Entwicklung von Biotopverbünden.

Weitere Informationen online

Ausführliche Informationen zum Kreisjubiläum, darunter historische Hintergründe, Bilder und Zeitdokumente, stellt der Kreis auf seiner Website zur Verfügung:
👉 www.kreis-borken.de/de/kreisregion/borken-erleben/kreisjubilaeum.php

Münsterland verzeichnet höchsten Anstieg bei Übernachtungen in NRW

Tourismus im Münsterland wächst deutlich – Übernachtungen steigen um mehr als 30 Prozent

Das Münsterland verzeichnet seit 2014 ein starkes Wachstum im Tourismus. Laut Zahlen des Landesbetriebs IT.NRW stieg die Zahl der Übernachtungen in der Region zwischen 2014 und 2024 um 32,9 Prozent – ein Zuwachs von rund 1,17 Millionen auf insgesamt 4.726.989 Übernachtungen im Jahr 2024. Damit liegt das Münsterland im NRW-weiten Vergleich an der Spitze.

Entwicklung Übernachtungen im Münsterland

Überdurchschnittlicher Zuwachs trotz moderater Bettenentwicklung

Während viele städtische Regionen in Nordrhein-Westfalen einen deutlich höheren Zuwachs an verfügbaren Betten verzeichneten, wuchs das Angebot im Münsterland lediglich um rund neun Prozent. Dennoch überholte die Region alle anderen elf Tourismusgebiete des Landes beim Anstieg der Übernachtungszahlen. Die Zahl der Gäste stieg im gleichen Zeitraum um über 328.000 auf 1.891.195.

Positive Entwicklung in Stadt und Land

Sowohl die Stadt Münster als auch die Kreise im Münsterland profitierten von der Entwicklung. Besonders stark fiel der Anstieg im Kreis Warendorf aus, wo die Zahl der Übernachtungen um 43,4 Prozent wuchs. Im Kreis Borken stiegen die Übernachtungszahlen um 21,4 Prozent – trotz eines rückläufigen Bettenangebots von 4,9 Prozent.

Tourismus als regionaler Wirtschaftsfaktor

Michael Kösters, Bereichsleiter Tourismus beim Münsterland e.V., bewertet die Entwicklung als klaren Erfolg. Nach seinen Angaben sei neben der Gästezahl auch die durchschnittliche Auslastung der Betriebe sowie die Aufenthaltsdauer gestiegen. Der Tourismus wirke sich dabei nicht nur auf das Gastgewerbe aus, sondern auch auf Infrastruktur, Lebensqualität und die Fachkräftegewinnung.

Neue Studie zu wirtschaftlichen Effekten geplant

Um die wirtschaftlichen Auswirkungen des Tourismus in der Region noch konkreter zu beziffern, hat der Münsterland e.V. eine Studie beauftragt. Ziel sei es, aktuelle Umsätze und Steuereinnahmen aus dem Tourismussektor zu ermitteln. Kösters betont: „Wer in den Tourismus investiert, investiert in lebendige Innenstädte, sichere Arbeitsplätze und eine starke Region.“

Bürgerfest zur Eröffnung des Femeichenparks in Erle

Der neu gestaltete Femeichenpark in Erle wird am Sonntag, 27. April, feierlich eröffnet. Die Gemeinde Raesfeld und die Kirchengemeinde St. Martin laden gemeinsam zu einem ganztägigen Bürgerfest ein. Neben Musik, Führungen rund um die Femeiche erwartet die Besucher auch ein kreatives Kunstprojekt.

Offizielle Einsegnung zum Auftakt

Das Bürgerfest beginnt um 11:30 Uhr mit der Einsegnung des Geländes. Danach startet das Tagesprogramm mit Live-Musik der Erler Jäger und des Raesfelder Fanfarencorps. Der St. Silvester Kindergarten sorgt mit einem spielerischen und kreativen Angebot für gute Laune bei den Kindern.

Die Femeiche in Erle
Foto: Petra Bosse

Führungen

Bauamtsleiter Bernd Roters zeigt interessierten Besucherinnen und Besuchern bei Führungen um 13:30, 14:30 und 16:00 Uhr, was sich im Park verändert hat. Dabei erklärt er die Hintergründe zur Umgestaltung und den neuen Nutzungsmöglichkeiten.

Femegericht und Eidspruch von 1441

Ein besonderes Augenmerk liege am Nachmittag auf der historischen Bedeutung der Femeiche. Ab 14:00 Uhr  wird Walter Großewilde eine kurze Einführung in die Femegerichtsbarkeit.

Anschließend ist die Aufführung der historischen Gerichtsverhandlung von 1441 in mittelalterlichen Gewändern und in Erler Platt mit einer kurzen Einführung in das Tatgeschehen des historischen Femegerichts durch Carlo Behler, Heimatverein Erle, geplant. Zum Schluss geben die Brejpottspöllers den Femeichen-Rap und singen das Erlske Leeds.

Führung mit Carlo Behler an der Femeiche in Erle
Carlo Behler wird einen originalen Eidspruch von 1441 vortragen. Foto: Petra Bosse

Gemeinschaftskunstwerk und Lego-Femeiche

Kreativ werde es auch bei einer Mitmachaktion der Künstlergruppe „dasselbe anders“. Zwischen 13:00 und 15:00 Uhr könnten Besucherinnen und Besucher gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern sowie der Gemeinde ein Gemeinschaftskunstwerk zur Femeiche gestalten. Zudem werde erstmals ein Lego-Modell der Femeiche von Philipp Honvehlmann der Öffentlichkeit präsentiert. Beide Werke sollen nach dem Fest im Naturparkhaus ausgestellt werden.

Radwandertag und kulinarisches Angebot

Parallel zum Bürgerfest veranstalte der Gemeindesportverband Raesfeld den diesjährigen Radwandertag. Start- und Zielpunkt sei das Veranstaltungsgelände, der Start erfolge ab 10:00 Uhr. Für die Verpflegung vor Ort sei gesorgt: Neben Kaffee und Kuchen würden auch kalte Getränke und Imbiss angeboten.

Die Femeiche im neu gestalteten Femeichenpark in Raesfeld-Erle
Luftaufnahme: Daniel Bosse

Bürgermeister lädt zum Mitfeiern ein

„Die Femeiche ist seit jeher ein ganz besonderer Ort in Erles Dorfkern. Ich freue mich sehr, dass wir mit dem neu gestalteten Gelände nun einen zentralen Treffpunkt geschaffen haben. Ich lade alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, die Eröffnung des Femeichenparks gemeinsam zu feiern“, erklärte Bürgermeister Martin Tesing.

Umgesetzten Maßnahmen

Die umgesetzten Maßnahmen rund um den Nationalerbebaum sind Teil des städtebaulichen Entwicklungskonzepts „Raesfeld 2030 – Gute Konzepte für die Zukunft“ und wurden durch eine Förderung des Landes Nordrhein-Westfalen mit 250.000 Euro mitfinanziert.

Sowohl der Heimatverein Erle e.V. als auch die Bürgerinnen und Bürger waren beim Planungsprozess beteiligt und haben dazu beigetragen, die Sichtbarkeit der Femeiche zu steigern und ein attraktives Ausflugsziel von überregionaler Bedeutung zu schaffen.

Femeiche  Erle
Luftaufnahme: Daniel Bosse
Femeiche Erle
Femeiche Erle im Frühling
1200-jährige Femeiche
Frühling an der Erler Femeiche. Foto: Daniel Bosse

Jonathan Schmidt (parteilos) will Raesfelds neuer Bürgermeister werden

Bei der Kommunalwahl 2025 stehen in Raesfeld bislang drei Kandidaten für das Bürgermeisteramt fest: Dirk Kuhmann (CDU), Johannes Ostermann (UWG) und Andreas Erzkamp (SPD). Nun kommt ein vierter Bewerber hinzu: Wie Schmidt mitteilt, stelle er sich als parteiloser Unternehmer, Familienvater und engagierter Bürger zur Wahl.

Mit seinem Motto „SCHMIDT-MACHEN“ wolle er die Menschen dazu motivieren, mitzudenken, mitzusprechen und mitzugestalten. Sein Ziel sei eine Politik, die nicht nur verwalte, sondern anpacke – genau das, was Raesfeld jetzt brauche.

Kandidatur mit klarem Anspruch

Jonathan Schmidt, Unternehmer, Familienvater und engagierter Bürger, gibt seine Kandidatur für das Amt des Bürgermeisters in Raesfeld bekannt. Mit seinem Motto „SCHMIDT-MACHEN“ wolle er die Menschen dazu motivieren, mitzudenken, mitzusprechen und mitzugestalten. Sein Ziel sei eine Politik, die nicht nur verwalte, sondern anpacke – genau das, was Raesfeld jetzt brauche.

Politik nah an den Menschen

„Raesfeld hat enormes Potenzial, das wir gemeinsam heben können. Aber dazu müssen wir Dinge in die Hand nehmen, statt nur Bestehendes zu verwalten“, sagt Schmidt. „Ich stehe für eine transparente und offene Kommunikation, bei der alle mitsprechen können. Politik muss nahbar sein – und nicht hinter verschlossenen Partei-Türen stattfinden.“

Parteilos aus Überzeugung

Besonders wichtig sei ihm seine Unabhängigkeit. „Ich kandidiere als parteiloser Kandidat, weil ich überzeugt bin, dass Politik nicht von Parteizwängen bestimmt sein darf. Ich will für die Menschen in Raesfeld arbeiten – frei, lösungsorientiert und zum Wohl der Gemeinde.“

Unternehmerischer Blick auf das Rathaus

Als Unternehmer sei er es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und Probleme lösungsorientiert anzugehen. Diese Mentalität wolle er in die Rathausführung einbringen. „Ich will keinen Stillstand, sondern Fortschritt. Und Fortschritt gelingt nur gemeinsam. Deshalb setze ich auf den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern und darauf, dass wir gemeinsam die besten Ideen für Raesfeld entwickeln und umsetzen.“

Ein Angebot für frischen Wind

Mit seinem klaren Bekenntnis zu Bürgernähe, Transparenz und einer Politik des Machens wolle Jonathan Schmidt frischen Wind in die Kommunalpolitik bringen. Seine Kandidatur sei ein Angebot an alle, die mehr Mitgestaltung und eine zukunftsgerichtete Entwicklung für Raesfeld wollen.

Zur Person

Jonathan Schmidt wurde am 03.11.1987 in Duisburg geboren und lebt seit jeher in Raesfeld. Seit 2016 ist er verheiratet und Vater von drei Kindern. Beruflich begann er als Bürokaufmann und arbeitete von 2010 bis 2015 als leitender Angestellter im Verpackungsbereich. Seit 2016 ist er selbstständig in der Verpackungsbranche tätig. Neben seinem unternehmerischen Engagement ist er seit 2021 aktiv in der Politik.

Erle: HUB mit Festsaal und Gastronomie nimmt Form an

Dorfgemeinschaftshaus HUB Erle – Ein Ort für Feste, Begegnung und Gastronomie entsteht – Bau im Zeit- und Kostenplan

Feucht-fröhlich, aber auch mit spürbarer Vorfreude: Beim Pressegespräch am Donnerstag im Rohbau des künftigen Gemeinschaftshauses HUB Erle der Bürgergenossenschaft Erle e.G. informierten Architekt Bernfried Lammersmann sowie Mitglieder des Vorstands, darunter Prokurist Peter Stöbel, über den aktuellen Stand der Bauarbeiten. Neben technischen Details wurde auch über architektonische Besonderheiten, Herausforderungen und die geplante Nutzung gesprochen – und über die Vorfreude auf das, was kommt.

Zukünftige Dorfgemeinschaftshaus HUB Erle Restaurant und Kneipe Schermbecker Strassse

Dachstuhl HUB Erle in Sicht – Richtfest geplant

In der kommenden Woche soll der Dachstuhl gesetzt werden. Damit ist der Rohbau des künftigen Gemeinschafts- und Gastronomiegebäudes nahezu abgeschlossen. Das Richtfest steht kurz bevor – und mit ihm ein weiterer Meilenstein für das Projekt mitten in der Ortsmitte von Erle.

Klinkerarbeiten im Zeitplan – wetterbedingte Pause

In den vergangenen Tagen wurde bereits der Klinker gesetzt – ein weiterer sichtbarer Fortschritt am Gebäude. Aufgrund des schlechten Wetters mussten die Arbeiten heute jedoch vorübergehend eingestellt werden. „Nicht wirklich prickelnd“, kommentierte Peter Stöbel mit einem Schulterzucken die ungeplante Unterbrechung.

Peter Stöbel Prokurist Bürgergenossenschaft Erle
Peter Stöbel von der Bürgergenossenschaft hat Zahlen und Fakten während des Baus fest „im Auge“. Foto: Petra Bosse

Heizöltank, Bombenfund – und trotzdem im Plan

Peter Stöbel, Prokurist der Bürgergenossenschaft Erle eG., blickt zurück auf einen herausfordernden Start: „Ein alter Heizöltank mit fast 30.000 Litern Fassungsvermögen lag mitten im Baufeld – ein Riesending.“ Trotzdem: „Wir liegen im Zeit- und Kostenrahmen.“ Möglich sei das nur durch vorausschauende Planung und stringentes Kostenmanagement.

Dorfgemeinschaftshaus HUB Erle-Kneipe und Restaurant der Bürgergenossenschaft Erle

80 Prozent der Leistungen vergeben

Rund 80 Prozent der Gewerke sind bereits beauftragt. Etwa 200.000 Euro an Aufträgen stehen noch aus. „Je früher wir vergeben, desto besser lassen sich Preissteigerungen vermeiden“, so Stöbel. Das Risiko unerwarteter Mehrkosten sei damit deutlich reduziert.

Bauunternehmer Alfons Klein Ridder HUB Erle Dorfgemeinschaftshaus
Bauunternehmer Alfons Klein-Ridder. Foto: Petra Bosse

Ein besonderes Haus – aber einfach zu bauen

Ist der Bau des HUB Erle eine besondere Herausforderung? Architekt Bernfried Lammersmann winkte ab: „Läuft alles im Plan.“ Die gute Vorbereitung und enge Abstimmung mit allen Beteiligten zahle sich aus. Auch Bauunternehmer Alfons Klein-Ridder zeigte sich zufrieden: „Es ist zwar ein besonderes Haus in Massivbauweise – mit individuellen Anforderungen und vielen Details. Aber die Umsetzung ist einfach und technisch gut lösbar.“

Architekt Bernfried Lammersmann HUB Erle Dorfgemeinschaftshaus
Architekt Bernfried Lammersmann ist zufrieden mit dem Fortschritt des Neubaus. Foto: Petra Bosse

Viel Raum für Begegnung: 220-Quadratmeter-Saal

Das Herzstück des Neubaus bildet ein 220 Quadratmeter großer Festsaal. Er soll künftig für Veranstaltungen aller Art genutzt werden – flexibel, offen und mit guter Ausstattung. Auch im Obergeschoss entstehen Räume mit Atmosphäre: bodentiefe Fenster im Giebel öffnen den Blick ins Dorf. „Ich kann mir schon jetzt vorstellen, wie schön es wird, dort zu sitzen“, hieß es beim Rundgang.

Dorfgemeinschaftshaus HUB Erle-Kneipe und Restaurant der Bürgergenossenschaft Erle
Obergeschoss mit Blick auf das Ärztehaus. Foto: Petra Bosse

Gebäude fügt sich harmonisch in die Ortsmitte ein

Architekt Bernfried Lammersmann vom Dorstener Architektenbüro Thieken betont die Verbindung zur Umgebung: „Die Scheune, die früher hier stand, war unsere gestalterische Vorlage.“ Der Scheunencharakter mit typischen westfälischen Elementen ziehe sich durch das gesamte Gebäude – etwa in der Form der Fenster oder in der Gestaltung des Eingangsbereichs.

Neues Dorfgemeinschaft der Bürgergenossenschaft Erle
Seitenanblick vom zukünftigen Dorfplatz aus, wo auch die Außenterrasse/Biergarten sein wird. Foto: Petra Bosse

Gastronomie bis zum Dorfplatz

Der Gastronomiebereich wird später über einen eigenen Zugang von der Schermbecker Straße erreichbar sein. Von dort führt der Weg direkt zum geplanten Dorfplatz, den die Gemeinde im Rahmen des Dorfentwicklungskonzepts neugestalten will. Die Gastronomie soll sich bis dorthin erstrecken – als Verbindung von Treffpunkt und öffentlichem Raum.

Dorfgemeinschaftshaus HUB Erle-Kneipe und Restaurant der Bürgergenossenschaft Erle
Der Gastraum. Foto: Petra Bosse

Technik mit Weitblick

Geplant ist eine moderne Beschallungsanlage, die individuell in verschiedenen Bereichen steuerbar ist – vom Festsaal bis zum Gastraum. „Wir stimmen aktuell ab, wo genau Lautsprecher sinnvoll sind“, erklärte Stöbel. Die Technik wird kabelgebunden installiert. Das Elektro-Gewerk Welsing übernimmt die Umsetzung.

Die Kisten stehen bereit

Christian Lippert, der künftige Pächter des Dorfgemeinschaftshauses, fiebert dem Einzug entgegen: „Ich kann es kaum erwarten, meine Kisten zu packen, über die Straße zu ziehen – und bei klarer Sicht den Blick nach draußen zu genießen.“ Die Eröffnung ist für Ende des Jahres geplant.

Auch Architekt Bernfried Lammersmann zeigte sich zuversichtlich: „Wenn alles weiterhin nach Plan verläuft, sollten wir Ende des Jahres fertig sein.“

Vorstand HUB Erle Bürgergenossenschaft Erle

Der Scheunencharakter mit typischen westfälischen Elementen zieht sich durch das gesamte Gebäude – etwa in der Form der Fenster oder in der Gestaltung des Eingangsbereichs.

Architekt Bernfried Lammersmann

Bürgergenossenschaft „Wir in Erle“ – Zahlen, Fakten und Ziel

Die Bürgergenossenschaft „Wir in Erle eG.“ zählt aktuell rund 2.100 Mitglieder. Gemeinsam halten sie etwa 7.000 Genossenschaftsanteile, was einem Kapital von rund 2,1 Millionen Euro entspricht.

Mit dem Projekt HUB Erle schafft die Genossenschaft mehr als nur ein neues Restaurant: Geplant ist ein moderner Treffpunkt im Herzen des Dorfes – offen für alle, die dazugehören oder einfach gern vorbeischauen. Der HUB Erle soll nicht nur kulinarisch, sondern auch sozial ein zentraler Anlaufpunkt werden.

Rohbau HUB Erle der Bürgergenossenschaft Erle

Die Eröffnung ist – bei planmäßigem Verlauf – für Ende des Jahres vorgesehen. Die nächste Generalversammlung der Genossenschaft findet im Juni statt, ein genauer Termin wird noch bekannt gegeben.

Dorfgemeinschaftshaus HUB Erle-Kneipe und Restaurant der Bürgergenossenschaft Erle
Blick auf die Schermbecker Straße und die Kornbrennerei Dirk Böckenhoff.
Dorfgemeinschaftshaus HUB Erle-Kneipe und Restaurant der Bürgergenossenschaft Erle
Dorfgemeinschaftshaus HUB Erle-Kneipe und Restaurant der Bürgergenossenschaft Erle
Dorfgemeinschaftshaus HUB Erle-Kneipe und Restaurant der Bürgergenossenschaft Erle
Dorfgemeinschaftshaus HUB Erle-Kneipe und Restaurant der Bürgergenossenschaft Erle
Dorfgemeinschaftshaus HUB Erle-Kneipe und Restaurant der Bürgergenossenschaft Erle
Rohbau HUB Erle der Bürgergenossenschaft Erle

Freie Parkplätze per App finden: Stadt Borken erweitert digitales Parkleitsystem

Neue Sensoren werden Ende April montiert – Kurzzeitige Sperrungen erforderlich. Das digitale Parkleitsystem der Stadt Borken wächst: Ende April 2025 stattet die Stadt weitere Stellflächen mit Sensoren aus. Diese erfassen die aktuelle Belegung und übermitteln die Daten an die App „CityPilot“. Ziel ist es, die Parkplatzsuche effizienter zu gestalten und den innerstädtischen Verkehr zu entlasten.

Am 29. und 30. April 2025 bringen Fachfirmen neue Parksensoren in mehreren Stellflächen an. Die Sensoren erfassen künftig in Echtzeit die Belegung der Parkplätze und liefern die Daten an die App „CityPilot“.

Neue Sensoren werden eingebaut

Am letzten Aprilwochenende kleben die Monteure die Sensoren direkt in die Stellflächen ein. Sie ergänzen das System, das Borken bereits 2024 testweise eingeführt hatte. Damals liefen erste Probeläufe an den Parkplätzen am Rathaus und am De-Wynen-Platz. Jetzt weitet die Stadt das Projekt aus, um weitere Flächen digital zu erfassen und den Parksuchverkehr zu verringern.

Diese Parkplätze sind betroffen

Für die Montagearbeiten sperrt die Stadt folgende Parkplätze ganztägig:

  • Dienstag, 29. April 2025:
    • Parkplatz am Marktplatz / Heilig-Geist-Straße
    • Parkplatz am Kapitelshaus
  • Mittwoch, 30. April 2025:
    • Parkplatz Wallstraße / Butenwall (am Holkensturm)

Ziel: Bessere Übersicht für alle Verkehrsteilnehmenden

Neben der App-Nutzung plant die Stadt auch neue Anzeigetafeln im Stadtgebiet. So sollen Einfahrende künftig schneller erkennen, wo freie Parkplätze zur Verfügung stehen. Das spart Zeit und entlastet die Innenstadt vom unnötigen Suchverkehr.

Stadt bittet um Verständnis

Während der Arbeiten kann es zu Einschränkungen kommen. Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis. Mit der technischen Erweiterung möchte sie die Parkplatzsuche in der Innenstadt dauerhaft verbessern.

Zukunftsfest Borken 2025: Kultur trifft Klimaschutz auf dem Marktplatz

Buntes Programm mit Musik, Mitmachaktionen und Nachhaltigkeit am Samstag, 3. Mai 2025

Borken. Anlässlich des internationalen Earth Day laden die Stadt Borken und das FARB Forum Altes Rathaus Borken am Samstag, 3. Mai 2025, zu einem besonderen Zukunftsfest auf den Marktplatz ein. Zwischen 11 und 14:30 Uhr erwartet Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Programm rund um Nachhaltigkeit, Klimaschutz und kulturelle Impulse – mit Informationsständen, Performances, Mitmachaktionen und kreativen Ideen für die ganze Familie.

Earth Day als Impulsgeber für lokale Aktionen

Der Earth Day, jährlich am 22. April begangen, ist seit seiner Gründung im Jahr 1970 zu einer weltweiten Bewegung geworden. Auch Borken beteiligt sich seit 2023 mit eigenen Veranstaltungen. Unter dem Motto „Our Power. Our Planet“ soll 2025 der Fokus erneut auf nachhaltiges Handeln und zukunftsfähiges Engagement gelegt werden.

Kreativität und Klimaschutz – ein starkes Duo

Im Rahmen des „Stark ohne Gewalt“-Preises der Bürgerstiftung Westmünsterland zeigen Schülerinnen und Schüler aus dem Kreis Borken kreative Beiträge, die sie bereits beim Wettbewerbsfinale am 4. April in Stadtlohn präsentiert haben. Auch die Julia-Koppers-Gesamtschule ist vertreten – mit einem Stand zum Thema Upcycling.

Energie erzeugen und Kultur erleben

Die städtische Fachabteilung Klimaschutz und Nachhaltigkeit lädt mit Fahrradgeneratoren dazu ein, vor Ort selbst Strom zu erzeugen. Zeitgleich verwandelt das Stadtensemble Münster mit mobilen Darbietungen wie Szenen aus „Der kleine Prinz“ oder einem „Monolog über die Freiheit“ den Marktplatz in eine offene Bühne.

Der Earth Day gibt jährlich am 22. April Anlass für vielfältige Veranstaltungen rund um das breite Spektrum des Klimaschutzes. Aufgrund der Osterferien laden die Stadt Borken und das FARB Forum Altes Rathaus Borken nachträglich am Samstag, 3. Mai 2025, von 11 bis 14.30 Uhr gemeinsam mit vielen Aktiven und Initiativen zu einem abwechslungsreichen Zukunftsfest auf dem Marktplatz ein.  ©Stadt Borken

Nachhaltig, inklusiv und künstlerisch

Das Deutsche Rote Kreuz beteiligt sich mit einem Repair Café und dem inklusiven Café Henry, das Begegnungen schafft. Grafikdesigner Michael Tewiele gestaltet während der Veranstaltung ein Live-Wimmelbild, das das bunte Geschehen künstlerisch dokumentiert. Die städtische Jugendförderung setzt Impulse zum Thema Kinderrechte und lädt zum Basteln ein.

Mitmachen, informieren, genießen

Neben einer Bastelstation mit nachhaltigen Ideen sind auch die Tourist-Information Borken, die Tafel Borken und die Parents for Future Borken mit Infoständen vertreten. Unter anderem wird über das kommende STADTRADELN 2025 informiert.

Kabarettist Patrick Nederkoorn kommt mit seinem Programm „Die orangene Gefahr – die Holländer kommen!“ nach Borken. 
Der niederländische Kabarettist Patrick Nederkoorn kommt mit seinem Programm „Die orangene Gefahr – die Holländer kommen!“ nach Borken.  © Nico Bruns)

Kabarett zum Ausklang am Abend

Den feierlichen Abschluss bildet ein Auftritt von Patrick Nederkoorn um 19 Uhr im Mölndal-Saal der Stadthalle Vennehof. Mit seinem Programm „Die orangene Gefahr – die Holländer kommen!“ bringt der niederländische Kabarettist Humor und Tiefgang auf die Bühne. Tickets kosten 20 Euro, ermäßigt 18 Euro, und sind online unter borken.reservix.de sowie in der Tourist-Info im FARB, Markt 15, erhältlich.

Mehr Informationen gibt es online unter: www.farb.borken.de

TrauerHalt e.V. – Termine im Mai

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Veranstaltungen im Mai: TrauerHalt e.V. bietet Aromatherapie, Gesprächsabend und Treffen für SternenEltern

TrauerHalt e.V. in Borken gestaltet den Mai mit mehreren Angeboten für Trauernde. Am 5. Mai geht es um Aromatherapie als mögliche Unterstützung im Trauerprozess. Am 22. Mai lädt der Verein zu einem offenen Gesprächsabend ein. Zudem treffen sich erneut die SternenEltern aus Borken und Dorsten.

Aromatherapie-Abend am 5. Mai

Am Montag, 5. Mai, können Interessierte von 19 bis 21 Uhr erfahren, wie Aromatherapie im Trauerprozess unterstützen kann. Die Veranstaltung findet in der Pröbstinger Allee 23 in Borken statt.

Elisabeth Wienecke, Wellness-Expertin und Heilpraktikerin für Psychotherapie, stellt die Wirkung von Düften auf Körper und Seele vor. Sie erklärt, wie ätherische Öle zur Entspannung beitragen und Erinnerungen wachrufen können – etwa durch vertraute Gerüche wie ein Parfum.

Teilnehmende erhalten praktische Tipps, dürfen verschiedene Düfte ausprobieren und können Fragen stellen. Der Kostenbeitrag beträgt 10 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich (Kontakt über die Signatur).

Gesprächsabend für Trauernde am 22. Mai

Am Mittwoch, 22. Mai, findet von 18.30 bis 20.30 Uhr ein Gesprächsabend für Trauernde statt – ebenfalls in der Pröbstinger Allee 23 in Borken. Der Abend richtet sich an Erwachsene ab 18 Jahren, die einen nahestehenden Menschen verloren haben – unabhängig davon, wie lange der Verlust zurückliegt.

Monika Hellmann und Judith Kolschen begleiten die Runde. Sie starten mit einem kurzen thematischen Impuls, schaffen dann Raum für den persönlichen Austausch.

Die Teilnahme ist kostenlos, Spenden sind willkommen. Auch hier wird um vorherige Anmeldung gebeten.

Treffen der SternenEltern in Borken und Dorsten

Im Mai kommen erneut die SternenEltern aus Borken und Dorsten zusammen. Das Angebot richtet sich an Mütter und Väter, die ihr Kind rund um die Geburt verloren haben.

Wer neu dazukommen möchte, meldet sich bitte telefonisch unter 0171 – 832 5956 beim SternenEltern-Handy.

Aus dem Archiv: Schule damals vom Heimatverein Erle 2014

Damals in der Schule“ – ein humorvoller Blick zurück

Ein echter Archiv-Schatz: Vor 14 Jahren, März 2010, führten Mitglieder des Heimatvereins Erle das Stück „Schule – damals“ zum 50-jährigen Jubiläum der Silvesterschule Raesfeld-Erle auf. Mit Augenzwinkern und viel Charme wurde der Schulalltag vergangener Zeiten auf die Bühne gebracht – natürlich mit Rohrstock, Schiefertafel und strengen Lehrern.

Ein Stück Heimatgeschichte, das auch heute noch für ein Schmunzeln sorgt.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Asiatische Hornisse: Deutschland verzichtet auf Bekämpfungspflicht

Deutschland hat auf EU-Ebene die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) im Frühjahr 2025 als sogenannte etablierte Art eingestuft – mit weitreichenden Folgen für den Umgang mit der invasiven Art.

Neue EU-Verordnung ändert Vorgehen

Mit der Einstufung als etablierte Art nach Artikel 19 der EU-Verordnung 1143/2014 entfällt die Verpflichtung, die Asiatische Hornisse systematisch zu bekämpfen oder auszurotten. Stattdessen setzen die Länder auf langfristige Managementpläne, die die Ausbreitung eindämmen und kontrollieren sollen. Hintergrund ist die flächige Ausbreitung der ursprünglich aus Südostasien stammenden Art in weiten Teilen Europas.

Initialnest der asiatischen Hornisse
Initialnest der asiatischen Hornisse ©Thomas Beissel

Was sich jetzt konkret ändert

Nester der Asiatischen Hornisse werden künftig nicht mehr automatisch von Behörden entfernt. Trotzdem sind Sichtungen weiterhin von Bedeutung: Wer ein Nest entdeckt oder einzelne Tiere beobachtet, sollte dies melden. Nur so kann das Vorkommen weiter dokumentiert und bei Bedarf eingegriffen werden.

Keine Eigenmaßnahmen – aber Aufmerksamkeit gefragt

Die Asiatische Hornisse gilt nicht als grundlegend aggressiv gegenüber Menschen, kann jedoch zur Gefahr für heimische Insekten, insbesondere Honigbienen, werden. Von eigenständigen Entfernungen wird dringend abgeraten – sowohl aus Sicherheitsgründen als auch wegen möglicher Verwechslungen mit geschützten Arten wie der Europäischen Hornisse.

Arbeiterin-der-asiatischen-Hornisse
Arbeiterin-der-asiatischen-Hornisse © Thomas Beissel 2024

Nicht zu verwechseln mit der Europäischen Hornisse

Die Asiatische Hornisse wird gelegentlich mit der heimischen Europäischen Hornisse (Vespa crabro) verwechselt. Diese ist jedoch größer, rötlich gefärbt und deutlich weniger problematisch für Honigbienen. Zudem steht sie unter strengem Artenschutz und darf nicht ohne Genehmigung gestört oder bekämpft werden. Eine klare Unterscheidung ist wichtig, da falsche Maßnahmen gegen Vespa crabro rechtlich Konsequenzen haben können.

Hornissennest in Homer
Auf dem Hof ​​von Heinrich Grömping in Homer hatte sich im letzten Jahr eine geschützte und seltene Hornissenart, die Vespa Crabro, angesiedelt. Foto: Petra Bosse/Archiv

Hintergrund: Ausbreitung der Asiatischen Hornisse in Europa und Deutschland

Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) wurde 2004 erstmals in Europa nachgewiesen. Trotz intensiver Bemühungen zur Eindämmung breitete sie sich in den folgenden Jahren kontinuierlich über mehrere Länder aus. In Deutschland wurde sie 2014 erstmals gesichtet. Inzwischen hat sie sich in großen Teilen von Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz etabliert und wird zunehmend auch in weiteren Bundesländern nachgewiesen.

Gebietsfremde Art

Seit 2016 galt die Art EU-weit als invasive gebietsfremde Art. Damit waren die Mitgliedsstaaten verpflichtet, Maßnahmen zur Bekämpfung und Eindämmung zu ergreifen. Fachleute gehen jedoch mittlerweile davon aus, dass sich die Asiatische Hornisse in Deutschland dauerhaft etabliert hat. Eine vollständige Verdrängung gilt nach Einschätzung von Experten als nicht mehr realistisch.

Gefahr für Honigbienen

Besonders besorgniserregend ist die Wirkung der Asiatischen Hornisse auf heimische Insekten, vor allem Honigbienen. Die Hornissen jagen gezielt an Bienenstöcken und erbeuten einzelne Tiere im Flug. In Regionen mit starkem Vorkommen kann dies ganze Bienenvölker schwächen und zu einem Rückgang der Bestäubungsleistung führen. Imkerinnen und Imker sehen die Ausbreitung der Vespa velutina daher mit großer Sorge.

Gefälschte Unfallvideos auf Facebook: Betrüger locken Nutzer in Phishing-Falle

In den letzten Monaten häufen sich auf Facebook betrügerische Kommentare, die Nutzer mit vermeintlichen Unfallvideos ködern. Diese Masche zielt darauf ab, persönliche Daten zu stehlen und Schadsoftware zu verbreiten.

Die Masche: Schockvideos als Köder

Unter Beiträgen zu realen Unfällen oder Nachrichten posten Betrüger Kommentare mit reißerischen Titeln wie „Schwerer Verkehrsunfall auf der A1 in Leverkusen“ oder „Dashcam-Aufnahme zeigt die Sekunden vor dem Unfall“. Oft werden Nutzer sogar namentlich markiert, um ihre Aufmerksamkeit zu erregen.

Ein Klick auf den beigefügten Link führt jedoch nicht zu einem Video, sondern auf eine gefälschte Facebook-Login-Seite. Geben Nutzer dort ihre Zugangsdaten ein, gelangen diese direkt in die Hände der Betrüger. Anschließend nutzen die Kriminellen das kompromittierte Konto, um die Masche weiterzuverbreiten.

Gefälschte Inhalte und automatisierte Verbreitung

Die verwendeten Bilder stammen häufig von realen Unfällen aus dem Ausland, die aus dem Kontext gerissen und mit falschen Beschreibungen versehen werden. So wird beispielsweise ein Unfallfoto aus Florida genutzt, um einen angeblichen Vorfall in Deutschland zu illustrieren.

Die Verbreitung erfolgt oft automatisiert durch Bots, die massenhaft Kommentare unter verschiedenen Beiträgen hinterlassen. Ziel ist es, möglichst viele Nutzer zur Eingabe ihrer Daten zu bewegen.

Schutzmaßnahmen für Nutzer

  • Misstrauen bei reißerischen Inhalten: Seien Sie skeptisch bei sensationellen Überschriften und Videos, insbesondere wenn Sie dazu aufgefordert werden, sich erneut einzuloggen.
  • Prüfen Sie die URL: Achten Sie darauf, ob die Webadresse tatsächlich zu Facebook gehört. Gefälschte Seiten erkennen Sie oft an ungewöhnlichen Domainnamen.
  • Keine Zugangsdaten eingeben: Geben Sie Ihre Login-Daten niemals auf Seiten ein, die Sie über externe Links erreichen.
  • Passwörter regelmäßig ändern: Ändern Sie Ihre Passwörter regelmäßig und nutzen Sie für verschiedene Dienste unterschiedliche Kennwörter.
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren: Schützen Sie Ihr Konto zusätzlich durch die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Im Falle eines Betrugs

Sollten Sie auf die Masche hereingefallen sein, ändern Sie umgehend Ihr Facebook-Passwort und überprüfen Sie Ihre Kontoeinstellungen auf unbekannte Aktivitäten. Informieren Sie zudem Ihre Freunde über den Vorfall, damit sie nicht ebenfalls Opfer werden.

Für weitere Informationen und aktuelle Warnungen empfiehlt sich ein Besuch bei Mimikama, einer Organisation, die sich mit der Aufklärung über Internetbetrug beschäftigt.

Bleiben Sie wachsam und schützen Sie Ihre Daten – nicht jedes Video hält, was es verspricht.

Fit fürs Feuer: TATRA-Training auf einem Übungsgelände in Brandenburg

Fahrertraining für TATRA-Sonderfahrzeuge: Firma Friedrich bereitet sich auf Waldbrandsaison 2025 vor. Ausgebildet wurden Spezialkräfte der Feuerwehr zur Waldbrandbekämpfung. Das Fahrertraining fand auf einem Übungsgelände in Brandenburg statt.

Raesfeld. Mit Blick auf die bevorstehende Waldbrandsaison hat die Firma Friedrich ein spezielles Fahrertraining für TATRA-Sonderfahrzeuge durchgeführt. Ziel war es, die Bediener auf anspruchsvolle Einsätze in schwierigem Gelände professionell vorzubereiten. Sicherheit, Technikverständnis und Praxiserfahrung standen im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Firma Friedrich bereitet sich auf Waldbrandsaison 2025 vor
©Friedrich

Intensivtraining für extreme Einsätze

Die Geländeeigenschaften der TATRA-Fahrzeuge sind für den Einsatz in Krisensituationen wie Waldbränden besonders geeignet – erfordern aber auch eine präzise Handhabung. „Gerade in Ausnahmesituationen zählt nicht nur Tempo, sondern vor allem Kontrolle über das Fahrzeug“, erklärt Maik Friedrich, einer der Geschäftsführer des Unternehmens.

Firma Friedrich bereitet sich auf Waldbrandsaison 2025 vor
©Friedrich

Das Training kombinierte Theorie mit realitätsnahen Praxisübungen. Auf dem Programm standen unter anderem das sichere Befahren von Steigungen und Schräglagen, das Durchqueren weicher Untergründe sowie die richtige Reaktion auf Hindernisse oder plötzliche Richtungswechsel.

Know-how aus der Praxis: Unterstützung durch Rallye-erfahrenen Testfahrer

Ein erfahrener Testfahrer aus dem TATRA-Werk begleitete das Training. Der Profi, selbst mehrfacher Teilnehmer der Rallye Dakar, vermittelte den Teilnehmern praxisnahe Tipps – stets mit dem Fokus auf Sicherheit und den schonenden Umgang mit dem Fahrzeug. „Solches Wissen aus erster Hand ist unbezahlbar“, so Lars Friedrich, Mitorganisator des Trainings.

Firma Friedrich bereitet sich auf Waldbrandsaison 2025 vor
©Friedrich

Teilnehmer fühlen sich gut vorbereitet

Die Resonanz der Teilnehmer fiel durchweg positiv aus. Viele zeigten sich beeindruckt von den vermittelten Inhalten und dem professionellen Ablauf. Ein Teilnehmer resümierte: „Das Training war nicht nur lehrreich, sondern absolut notwendig. Wir fühlen uns jetzt deutlich besser gerüstet für den Einsatzfall.“

Weitere Trainings geplant

Aufgrund des großen Interesses plant die Firma Friedrich, solche Veranstaltungen künftig regelmäßig anzubieten. Ziel sei es, Technik und Menschen optimal aufeinander abzustimmen und so einen effektiven und sicheren Einsatz im Ernstfall zu gewährleisten.

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