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Rezept: Reibekuchen oder Karoffelplätzchen?

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Reibekuchen oder Karoffelplätzchen? Egal. Einfach lecker!

An dieser Stelle wäre es ein Leichtes eine ganz große, und vielleicht sogar hitzige, Diskussion zu beginnen.

Das Thema: Wie heißen sie denn nun? Kartoffelpuffer, so wie in diesem Rezept? Oder Reibekuchen? Kartoffelplätzchen? Oder wie bei mir in Bayern „Reiberdatschi“? Einigkeit kehrt erst dann wieder ein, wenn es ans Essen geht. Denn da gibt es nur eine Meinung: Erstklassig!

Das Grundrezept bietet viele Abwandlungsmöglichkeiten

Fürs Grundrezept, so wie ich es kenne, braucht es wenig Zutaten: Kartoffeln, Eier, Mehl, Salz und ein bisschen geriebene Muskatnuss. Daraus entsteht eine Art Teigmasse, die im Fett herausgebraten wird. Für manche gehören zu diesem Grundrezept auch noch klein geschnittene Zwiebeln sowie eine Prise Pfeffer dazu.

Und von diesem Rezept ausgehend besteht nun die Möglichkeit zum Beispiel auch Karotten, Kürbis oder sonstiges Gemüse klein zu raspeln und somit den Kartoffelpuffer aufzuwerten.

hausgemachte Kartoffelpuffer
Fotos: Matthias Auer

Der Kartoffelpuffer als Hauptspeise

Als Hauptspeise bietet sich der Kartoffelpuffer zum Beispiel mit einem Belag aus Lachs und frischer Meerrettichsahne an. Alternativ natürlich auch gebeizter Fisch.

Der Kartoffelpuffer als Beilage

Gern gesehen ist der Kartoffelpuffer in seiner Grundvariante als Beilage – etwa zu Bratwurst und Sauerkraut.

Der Kartoffelpuffer in einer Abwandlung als Süßspeise 

Wer beim Grundrezept Muskatnuss und Zwiebeln weglässt und nur eine kleine Prise Salz sowie Vanillezucker verwendet hat eine Basis für einen süßen Belag. Denkbar wäre zum Beispiel Vanilleeis mit Kirschen oder einfach nur das berühmte Apfelmus (das natürlich auch mit der deftigen Grundvariante schmeckt). Und: Probiert doch einfach mal aus kleine Apfelstücke bereits in die Teigmasse einzuarbeiten – das ist auch sehr lecker.

Portionen: 4

Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 10 Minut

Reibeplätzchen Zutaten

Zutaten:

8 Kartoffeln
1 EL Mehl
2 Eier
1 TL Salz
0,5 TL Muskatnuss (gerieben)1 Zwiebel
100 ml Sonnenblumenöl
1 TL Pfeffer

  • Zubereitung:
  1. Die rohen Kartoffeln schälen und raspeln und anschließend durch ein sauberes Geschirrtuch drücken und die Flüssigkeit herauspressen.
  2. Die Zwiebel fein hacken.
  3. Die ausgepressten Kartoffeln und die fein gehackte Zwiebel in eine Schüssel und zuerst die Eier zugeben und vermengen, sowie anschließend das Mehl.
  4. Gewürzt wird der Kartoffelpufferteig mit Salz, Pfeffer und Muskat.
  5. Sonnenblumenöl in einer Pfanne geben die Kartoffelpuffer bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun heraus braten.
  6. Hinweis: Für die süße Variante, Zwiebeln, Salz, Pfeffer und Muskatnuss weglassen und anstatt dem Teelöffel Salz nur eine Prise Salz verwenden. Wer möchte gibt diesem Kartoffelpufferteig noch ein paar Apfelstücke und/oder etwas Vanillezucker hinzu.
  • Hinweis:

Anja Auer betreibt mit „Die Frau am Grill“ den größten YouTube-Kanal zum Thema „Grillen“ der im deutschsprachigen Raum von einer Frau produziert wird.

Die meisten ihrer Rezepte gelingen aber nicht nur auf dem Grill sondern auch auf dem Herd und im Ofen. Weitere Rezepte finden Sie auf Anja Auers Blog www.die-frau-am-grill.de und ihrem YouTube-Kanal www.youtube.com/diefrauamgrill



Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

IMPERIAL SOUNDS – The Next Generation – Konzert Mariengarden

Das Forum Mariengarden Burlo lädt am Sonntag, dem 10. Februar, um 18.00 Uhr zu einen Klavierabend der Kaiserklasse ein.

Der dortige außerordentliche Bösendorfer Imperial-Konzertflügel mit seiner Wärme, Fülle und Kraft des Klanges bietet an diesem Abend das richtige Instrument für vier Spitzen-Nachwuchspianisten der Robert-Schumann Hochschule für Musik Düsseldorf.

Nakagawa
Yuna Nakagawa. Foto: privat

Die Pianistinnen Lisa Zhu, Yuna Nakagawa, Vanessa Tao Huang und der Pianist Evgenij Motorenko sind bereits jetzt durch ihre außergewöhnliche musikalische Begabung in Verbindung mit frappierender Spieltechnik bekannt geworden und sind Preisträger vieler nationaler und internationaler Wettbewerbe.

Huang
Vanessa Tao Huang. foto: Privat

Diese nächste Generation der Tastenvirtuosen präsentiert Ihnen einen Klavierabend mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Robert Schumann, Isaac Albeniz und Igor Strawinsky.

Karten sind über das Schulbüro des Gymnasium Mariengarden (Tel: 02862/5891-12 oder per Mail [email protected]), über das Musikhaus Senft in Borken und an der Abendkasse zum Preis von 14,00 € (erm. 10 €/Schüler 3 €) erhältlich.

Benefizkonzert zugunsten des Fördervereins Haus Hall

Benefizkonzert zugunsten des Fördervereins Haus Hall Sonntag, 27. Januar 2019 – 15.30 Uhr Pfarrkirche St. Pankratius Gescher mit Nice 2 Hear.

Viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus unserer Region lernen, arbeiten und leben in den Einrichtungen der Stiftung Haus Hall.

Chor nice to hear

In Schule, Werkstätten, Wohngruppen und auch Altersheimen der Stiftung werden Menschen mit Behinderung und Senioren qualifiziert und individuell unterstützt. Die Mitarbeiter ermöglichen ihnen ein weitgehend selbstbestimmtes Leben.

Kleine Dinge des Alltags können bei allen Menschen die Lebensqualität steigern. Das gilt insbesondere für Menschen mit Einschränkungen. Oft reichen die öffentlichen Mittel nicht dazu, solche Projekte zu finanzieren.

Darin sieht der Förderverein Haus Hall seine Aufgabe. Über Spenden finanziert er kleine oder größere Projekte, insbesondere neue Möglichkeiten für Betreuung, Förderung, Bildung und Freizeitgestaltung, die den Alltag erleichtern oder abwechslungsreicher gestalten und damit die Lebensfreude erhöhen.

Der Chor Nice 2 Hear möchte mit einem Konzert die Arbeit des Fördervereins unterstützen. Jährlich veranstalten die Sängerinnen und Sänger aus Ramsdorf und Umgebung ein Benefizkonzert. Der Chor verfügt über ein breites Repertoire aus den Bereichen Gospel, Spiritual, Pop und Swing, das unter ihrem Chorleiter Udo Hotten ständig erweitert wird.

Solisten aus den eigenen Reihen, im Wechselgesang mit dem Chor, bereichern das Konzert. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreicher Nachmittag voller bewegender und rhythmischer Musik. Die Pankratiuskirche liegt in der Stadtmitte von Gescher.

Der Eintritt ist frei. Spenden zugunsten des Fördervereins Haus Hall sind herzlich willkommen. Weitere Informationen unter www.chornice2hear.de und www.foerderverein-haushall.de

Regionale Vermarktung – Erler auf der Grünen Woche

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Arno Rüb begeisterte mit seinem Gericht aus Bäckchen vom Bunten Bentheimer Landschwein vom Biohof Rülfing

Berlin (pd). Daniel Böckenhoff und Arno Rüb auf der Grünen Woche in Berlin – Genussregion Niederrhein: Halbzeit der Grünen Woche in Berlin

Zur Halbzeit der Grünen Woche in Berlin präsentierten sich dem Berliner Publikum am Stand der Genussregion Niederrhein drei Betriebe aus der Grenzregion Niederrhein und Münsterland.

Grüne Woche Berlin Daniela Böckenhoff und Arno Rüb
Auf der Grünen Woche Berlin:
Arno Rüb (Adelheids Spargelhaus Raesfeld) und Daniela Böckenhoff (Kornbrennerei Böckenhoff, Raesfeld-Erle). Foto: Kreis Wesel

Arno Rüb von Adelheids Spargelhaus aus Raesfeld begeisterte die Gäste mit seinem Gericht aus Bäckchen vom Bunten Bentheimer Landschwein vom Biohof Rülfing aus Rhede mit Pastinakenpüree.

Neuen Emmer-Brand aus Erle

Passend dazu bot Daniela Böckenhoff von der Brennerei Böckenhoff aus Raesfeld-Erle ihren neuen Emmer-Brand, der nach der Philosophie der regionalen Vermarktung aus einer alten regionalen Getreidesorte gebrannt wird, zur Verkostung an.

Über hohen Besuch am Stand der Genussregion Niederrhein freute sich außerdem Heinrich Rülfing vom Rheder Biohof.

Er hatte Bundesumweltministerin Svenja Schulze an seinen Stand eingeladen und sprach mit ihr unter anderem über den Schutz der alten Haustierrasse Buntes Bentheimer Landschwein, den er auf seinem Hof betreibt.

Für die zweite Halbzeit der Präsentation der Genussregion Niederrhein in der NRW Halle des Landesumweltministeriums in Berlin haben sich noch sieben weitere Betriebe angekündigt.

Der Auftritt der Genussregion Niederrhein wird von der Entwicklungsagentur Wirtschaft des Kreises Wesel organisiert und vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Naturschutz und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt.

Patronatsfest in der Raesfelder Freiheit gefeiert

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Die Kapellengemeinschaft St. Sebastian feierte am Sontagabend in der Schlosskapelle das Patronatsfest.

Nach der Messe haben sich die Freiheiter und ihr Bürgermeister Kalle Zeh im Café Bonhoff zur Jahresversammlung getroffen.

Patronatsfest Schlossfreiheit Raesfeld

Pastor Michael Kenkel hat einen Jahresrückblick gegeben. Demnach gab es 50 Eucharistiefeiern und 20 Trauungen in der Schlosskapelle.

Traditionell, so Kenkel, werde diese für die wöchentlichen Abendmessen genutzt.

Besonders lobte der Pfarrer die Ehrenamtlichen, die die Kapelle reinigen. Im monatlichen Wechsel sorgen jeweils zwei Freiheiter Bürger dort für Ordnung und Sauberkeit. Besonders schwer habe es das Team nach dem Night-Fever gehabt, das es während des Adventsmarktes gab.

Patronatsfest Schlossfreiheit Raesfeld

6000 Teelichter und jede Menge Wachs

Rund 6000 Teelichtern erhellten die Kapelle. Das Angebot sei gut angenommen worden, so Kenkel. Das Kerzenwachs im Altarraum habe den Reinigungskräfte Schwierigkeiten bereitet. „Es war viel Arbeit, dieses zu entfernen. Hier müssen wir dringend für das nächste Jahr nach einer besseren Lösung suchen“, so Kenkel. Bisher dienten 20 ausgeliehene Backbleche als Unterlagen. Diese reichten aber bei weitem nicht aus.

Patronatsfest Schlossfreiheit Raesfeld

Keine Lösung für die Kirchenuhr

Mit Blick auf die nötigen Reparaturarbeiten an der Kirchenuhr gebe es noch keine Lösung. Im vorigen Jahr war die alte Turmuhr, die noch per Hand aufgezogen wird, defekt.

Eines der Gewichte war abgefallen und konnte inzwischen notdürftig repariert werden. Das Problem sei, erklärte Kenkel, dass die Uhr nicht alle sieben, sondern alle sechs Tage aufgezogen werden müsse. „Hier suchen wir noch nach einer Lösung. Es eilt aber nicht.“

Nicht so hoch wie vermutet seien die Reparaturkosten für den Dachstuhl. „Da die Holzbalken nicht alle vermodert sind, brauchen wir nur einzelne Balken auswechseln“, sagte der Pfarrer. Der neue Anstrich im Innenraum der Kapelle soll im Anschluss an diese Arbeiten erledigt werden.

Petra Bosse

Raesfelderin bekommt Betrügermail vom Zollamt

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Raesfeld – Betrüger schicken Mail vom „Zollamt“

Raesfeld(ots). Betrüger und nicht das Zollamt hatten einer Raesfelderin eine gefälschte E-Mail geschickt.

Darin behaupteten die Unbekannten, dass der Zoll das Ebay-Konto der Frau beobachte und Unstimmigkeiten festgestellt habe.

Beamte wollten sie deshalb aufsuchen. Die 51-Jährige reagierte zu recht misstrauisch: Schnell stellte sich für sie durch Nachfragen beim Zoll und bei Ebay heraus, dass das gefälschte Mail nur ein Ziel verfolgte – Unbekannte wollten sie mit dieser Betrugsmasche um ihr Geld erleichtern. Sie verständigte die Polizei.

Abkassieren

Immer wieder geben sich Betrüger als Vertreter einer offiziellen Institution wie dem Zoll aus. Sie zielen darauf ab, ihre potenziellen Opfer zunächst zu verunsichern. So wollen die Täter den Boden dafür bereiten, im zweiten Schritt abzukassieren.

Mal sind es die falschen Polizisten, mal der nicht existierende Mitarbeiter von Microsoft oder der vermeintliche Vertreter eines Gewinnspiel-Anbieters – die Masche ist im Grunde immer die gleiche. Lassen Sie sich durch derartige Anrufe oder Mails nicht verunsichern! Wenden Sie sich im Zweifelsfall immer an die Polizei.

Noch Plätze frei – Spielstunden in der Natur

Waldspielgruppe am Naturerlebnisgelände Raesfeld

Klettern, toben, entdecken – kaum etwas macht Kinder so glücklich und ausgeglichen, wie ausgedehnte Spielstunden in der Natur.

Am 06.02.19, startet daher für Kinder im Alter von 2-4 Jahren unsere Waldspielgruppe. Unter der Leitung von Erzieherin und Naturpädagogin Andrea Reining können bis zu 10 Kinder jeden Mittwoch von 15:00-17:00 Uhr den Wald des Raesfelder Tiergartens mit allen Sinnen erleben. 

Waldspielgruppe Raesfeld
Foto: privat

Ausgangspunkt für die Waldabenteuer ist der Bauwagen des Waldkindergartens Waldwurm. Jeweils eine wechselnde Person aus dem Elternkreis wird die Gruppe begleiten. 

Die Kursgebühr für die 10 Treffen beträgt 45 € pro Kind.

Weitere Informationen: www.kita-waldwurm.de  Anmeldungen und Fragen unter: 0152/36715299 oder [email protected]

Mitmachen beim Rosenmontagsumzug – Jetzt anmelden

Der Raesfelder Rosenmontagsumzug 2019 steht in den Startlöchern!

Am 4. März um 12.33 Uhr ist es soweit und Raesfeld verwandelt sich  in ein buntes Narrenspektakel für Groß und Klein.

Egal ob mit einem Mottowagen, Bollerkarre oder als Fußgruppe, jeder kann am Umzug teilnehmen.

 Anmeldeformulare sind erhältlich unter folgender Email-Adresse: [email protected]. Anmeldeschluss ist der 16.02.2019.

Aus Sicherheitsgründen appellieren der RRZ und das Ordnungsamt der Gemeinde Raesfeld an alle Besucher und Teilnehmer des Umzuges, Glasflaschen und Gläser möglichst zu vermeiden. 

Seminar beim Kreissportbund Borken

Seminar beim Kreissportbund Borken: Bezahlte Mitarbeit im Sportverein.

Die immer höher werdenden Anforderungen an Vereine und Verbände erfordern zunehmend den Einsatz von neben- und hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Sport.

Daraus ergeben sich jedoch – wegen der komplizierten gesetzlichen Bestimmungen (z. B. Arbeitgeberpflichten, 450-EURO-Jobs, Gleitzonen-Jobs, Selbstständigkeit von Übungsleitern) – auch für eine ehrenamtliche Organisation eine Vielzahl zu beachtender Punkte.

Der Kreissportbund Borken greift nun diese Problematik auf und bietet in Zusammenarbeit mit dem
Landessportbund NRW am Dienstag, den 19. Februar 2019 vom 18.30 bis 22.30 Uhr in
Borken-Weseke ein Seminar zum Thema „Bezahlte Mitarbeit im Sportverein“ an.

Dieses Kompaktseminar vermittelt die wichtigsten steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Grundlagen für die Einführung bezahlter Mitarbeit im Sportverein. Es richtet sich in erster Linie an die Finanzvorstände, Schatzmeister, Geschäftsführer der Vereine/Verbände, bietet aber auch den Übungsleiter und Trainer Anregungen und Hilfestellungen zum Thema.

Zu den Inhalten:

• Formen der Mitarbeit und der Vergütung im Sportverein
• Ehrenamtliche Mitarbeit und Aufwendungsersatz
• Pflichten des Sportvereins als Arbeitgeber
• Geringfügige und Gleitzonen-Beschäftigungen
• selbstständige Mitarbeit auf Honorarbasis
• Bezahlung der Übungsleiter/innen und Betreuer/innen im Sportverein
• Fallbeispiele aus der Vereinspraxis

Anmeldungen beim SportBildungswerk im KSB Borken, Hoher Weg 19-21, 46325 Borken-Weseke. Ansprechpartnern: Frau Andrea Dumpe Tel.: 02862/41879-15 oder online unter: www.sportangebote-borken.de. Inhaltliche Fragen: Waldemar Zaleski, Tel.: 02862-4187941, E-Mail: [email protected]

Blumige Grüße von der Grünen Woche Berlin

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Nicht vom Niederrhein kommt dieses Foto, sondern von der Grünen Woche aus Berlin!

(pd). Dort trafen sich, v.l. Berndhard Grave, (Landwirt), Georg Südholt, (Nährstoffkontor Westmünsterland) Dr. Anke Schirocki (Agrobusiness Niederrhein) und Andreas Grotendorst (Bürgermeister in Raesfeld) in der NRW-Halle auf dem Stand von Agrobusiness Niederrhein.

Grüne Woche-Nähstoffkontor Westmünsterland
Foto: Agrobusiness Niederrhein

Die Firma Nährstoffkontor Westmünsterland ist Mitglied im Verein Agrobusiness Niederrhein und hat sich dafür entschieden, die Gäste der Grünen Woche auf dem Stand von Agrobusiness Niederrhein zu begrüßen.

So entstehen lustige Fotos von den Messebesuchern, die aufgefordert werden, über eine Fotobox Blumengrüße an ihre Lieben zu schicken. Viele tolle Fotos entstehen so, die auf der Facebook-Seite „Wir lieben Blumen vom Nie-derrhein“ zu finden sind.
Zum ersten Mal wurde auch der Naturpark Hohe Mark in der NRW-Halle präsentiert. Andreas Grotendorst, Bürgermeister von Raesfeld, war dafür nach Berlin gereist.

Über den Verein

Agrobusiness Niederrhein e.V. setzt sich für die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit und der Innovationskraft von Unternehmen des Agrobusiness am Niederrhein ein. Der Ende 2011 gegründete Verein mit Sitz in Straelen ist aus der seit 2007 bestehenden Netzwerk-Initiative Agrobusiness Niederrhein hervorgegangen. Die Mitglieder des Vereins stammen nicht nur aus den zentralen Wirtschaftszwei-gen Gartenbau und Landwirtschaft, sondern auch aus angelagerten Themenfeldern wie etwa Lebensmittelerzeugung, Logistik oder Forschung und Bildung.
Mehr Infos unter:
www.agrobusiness-niederrhein.de

365 Tage und 24 Stunden – Feuerwehr Raesfeld

RAESFELD. Zu 134 Gesamteinsätzen rückte im vergangenen Jahr die Freiwillige Feuerwehr aus.

Dies geht aus der Einsatzstatistik, die André Szczesny Leiter der Feuerwehr Raesfeld, am Samstagabend bei der Generalversammlung vorgestellte, hervor.

Feuerwehr Raesfeld Generalversammlung 2019

Ein Plus gegenüber dem Vorjahr von insgesamt 27 Einsätzen. „Nicht nur einsatztechnisch hatten wir ein ereignisreiches Jahr und ein straffes Programm“, sagte Löschzugführer Ralf Kock in seiner Begrüßungsrede. Dies konnte André Szczesny nur bestätigen. „Mit zu den schlimmsten Einsätzen für die Kameradinnen und Kameraden 2018 gehörten die Verkehrsunfälle Raesfeld und Erle mit vier Toten“, ergänzt Szczesny.

Großeinsätze und Stoppelfelderbrände

Fast unverändert im Vergleich zum Vorjahr blieb die Zahl der Brandeinsätze mit 38. Dazu gehörten die Großeinsätze bei der Firma Borchers und der Brand in der Firma Cluse im Juni, sowie zahlreichen Stoppelfeldbrände (7), bedingt durch den heißen und trockenen Sommer.

Zweit Tote Raesfeld-Erle Schwerer Unfall B224

Sehr hoch waren die technischen Hilfeleistungen 2018 gegenüber dem Vorjahr (45) mit 68 Einsätzen. Zu den täglichen Herausforderungen gehörten unter anderem Hilfeleistungen bei Menschen in Notlagen, Verkehrsunfälle, die Beseitigung von kleinen und große Ölspuren sowie Wasserschäden.

Feuerwehr Raesfeld Generalversammlung 2019

Enormes Pensum erfüllt

Der Blick auf die Einsatzstunden 2018 zeigt, dass die Feuerwehr Raesfeld mit 4680 Stunden – dies ist ein Anstieg von 1325 Stunden gegenüber dem Vorjahr, ein enormes Pensum erfüllt hat (Löschzug Raesfeld 3242, Löschzug Erle 1438 Stunden). Dazu gehörten die Weiter- und Ausbildungstunden auf Kreis- und Landesebene (834 Stunden) sowie administrative Arbeiten.

Brand Borchers in Borken
Brand Borchers in Borken. Foto: Feuerwehr

Neuanschaffungen stehen 2019 an

Mit Blick auf 2019 stehen, so André Szczesny, einige Anschaffungen an wie Tagesdienstkleidung, neue Dachbeschriftung aller Fahrzeuge und die Anschaffung eines Wassersaugers für den Löschzug Erle.

Besonders intensiv wollen sich André Szczesny und die Löschzugführer Ralf Kock und Jörg Wachtmeister bei der Mitgliederwerbung engagieren, um für die Zukunft gut gerüstet zu sein.

Die Stärke der Feuerwehr Raesfeld liegt aktuell bei 101 aktiven Einsatzkräften. Davon sind 14 in der Jugendfeuerwehr sowie 30 in der Ehrenabteilung.

Brand eines  Futtermischwagen im September 2018
Brand eines Futtermischwagen im September 2018. Foto: Feuerwehr

Einsatzkräfte für die Tageseinsätze gewinnen

„Die Tagesverfügbarkeit von rund zehn bis 15 Einsatzkräften ist grenzwertig. Für die Einsatzabteilung möchten wir auch Quereinsteigern die Möglichkeit geben, sich aktiv in die Feuerwehr einzubinden“, betont Szczesny.

Dabei richtet sich sein Blick auch auf Auswärtige, die in Raesfeld arbeiten. Diese seien, betont Szczesny, über Tag bei größeren Einsätzen knapp. „Hier sehen wir die Gemeinde in der Pflicht, Mitarbeiter aus ihren Reihen für den Feuerwehrdienst zu begeistern oder Feuerwehrangehörige bei Stellenausschreibungen zu bevorzugen“.

Löscheinsatz bei Cluse im Juni 2018
Löscheinsatz bei Cluse im Juni 2018

Auch in Sachen Ausrüstungsbedarf und Fahrzeuge gebe es noch Bedarf. „Die Anforderungen sind gestiegen und das Einsatzaufkommen hat sich in den letzten fünf Jahren drastisch erhöht. Unsere Fahrzeuge sind nur bedingt verkehrssicher und einsatzfähig“, ergänzte Szczesny. Ebenso müsse in der Schutzausrüstung wie Einsatzjacken, Stiefel, Helm und Atemschutz weiter investiert werden.

Sein Fazit: Wir müssen weiter investieren, denn es gibt kein höheres Gut wie das Leben eines Menschen.

Feuerwehr Raesfeld Generalversammlung 2019

Neuaufnahmen und Beförderungen

Neuaufnahmen von der Jugendfeuerwehr und Beförderungen
Neu in den aktiven Dienst aufgenommen wurden Monique Celin Witzisk, Isabelle Rölfing und Jonas Bleker.

Zum Feuerwehrmann befördert wurden Jonas Bleker, Tim Aßenmacher und Stephan Meike. Kilian Schwiederowski wurde zum Oberfeuerwehrmann, Jörg Cluse zum Brandmeister und Holger Brömmel zum Hauptbrandmeister befördert.

Löschzugführer Ralf Kock, Jörg Wachtmeister und dem Leiter der Feuerwehr André Szczesny
Beförderungen von Kameradinnen und Kameraden durch die Löschzugführer Ralf Kock, Jörg Wachtmeister und dem Leiter der Feuerwehr André Szczesny (v. r.)

Urkunden und Feuerwehrleistungsabzeiche

Christian Neuking erhielt das Abzeichen in Bronzen, in Silber wurden an die Oberfeuerwehrmänner Dominik Schwiederowski und Jan Baumeister überreicht.

Brandmeistermeisterin Rebecca Kilian erhielt das Abzeichen in Gold auf blauem Grund, in Gold auf rotem Grund die Brandmeister Jörg Cluse und Thomas Kilian.

In Gold auf grünen Grund bekamen Hauptbrandmeister Holger Brömmel, Unterbrandmeister Manfred Nagel und Unterbrandmeister Andreas Mümken verliehen.

Feuerwehr Raesfeld Generalversammlung 2019

Petra Bosse

Biologische Vielfalt erhalten

Die Biologische Vielfalt erhalten. Das kann schon im Garten anfangen

Vortrag zur Förderung der Artenvielfalt am Dienstag, 29. Januar 2019, im Kreishaus Borken / Veranstaltung der Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken

Kreis Borken/Borken (pd). Die Bedrohung der Artenvielfalt in Deutschland beschäftigt die Menschen schon seit vielen Jahren. Um einem drastischen Rückgang von Tier- und Pflanzenarten entgegenzuwirken, können Bürgerinnen und Bürger bereits im eigenen Umfeld einiges tun.

Am Dienstag, 29. Januar 2019, können sich Interessierte im Kreishaus Borken darüber informieren, wie sie in ihrem Umfeld dazu beitragen können, die biologische Vielfalt zu erhalten
Am Dienstag, 29. Januar 2019, können sich Interessierte im Kreishaus Borken darüber informieren, wie sie in ihrem Umfeld dazu beitragen können, die biologische Vielfalt zu erhalten

Die Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken (NFG) möchte allen Interessierten dazu entsprechende Anregungen geben: Am Dienstag, 29. Januar 2019, referiert Saskia Helm von der Natur- und Umweltakademie NRW im Kreishaus Borken, Burloer Straße 93, um 18 Uhr im Großen Sitzungssaal zum Thema „Artenvielfalt im Garten – Lebensräume für Insekten und Co.“

Im Anschluss steht sie den Gästen für Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

„Bereits mit einfachen Mitteln können wir im eigenen Garten einiges dazu beitragen, um die Biodiversität zu erhalten“, weiß Martin Hillenbrand, Vorsitzender der NFG. Dabei seien spannende Beobachtungen und Begegnungen mit der Natur direkt vor der Haustür möglich, betont er.

Im Anschluss an den Vortrag haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem die Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen und die Ausstellung „leben.natur.vielfalt“ der NFG zur Biologischen Vielfalt zu betrachten.

Diese ist noch bis Freitag, 8. Februar 2019, im Foyer des Kreishauses aufgebaut und kann während der Öffnungszeiten der Kreisverwaltung – montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr, freitags von 8 bis 13 Uhr – besucht werden.

25-jährige Insassin leicht verletzt

Raesfeld – Bei Zusammenstoß leicht verletzt

(ots) Zu einer Kollision mit Folgen kam es am Montag in Raesfeld-Erle: Eine 44-jährige Autofahrerin aus Raesfeld befuhr gegen 08.10 Uhr die Silvesterstraße in Richtung Dorstener Straße (B224).

An der Einmündung Am Ehrenmal missachtete sie die Vorfahrt des Wagens eines von rechts kommenden 61-jährigen Raesfelders. Bei dem Zusammenstoß erlitt eine 25-jährige Insassin im Fahrzeug des Mannes leichte Verletzungen. Der Sachschaden liegt circa bei 2.000 Euro.

Jugendliche aus aller Welt zu Besuch im Kreis Borken

Gastfamilien für Austauschschülerinnen und -schüler ab Februar 2019 im Westmünsterland gesucht

Kreis Borken (pd). Auf Bitten der gemeinnützigen Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e. V. unterstützt Landrat Dr. Kai Zwicker deren Suche nach Gastfamilien für Austauschschülerinnen und -schüler aus aller Welt.

Die gemeinnützige Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen sucht Gastfamilien für Austauschschüler aus aller Welt. Foto: AFS
Die gemeinnützige Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen sucht Gastfamilien für Austauschschüler aus aller Welt. Foto: AFS

Knapp 100 Jugendliche aus verschiedenen Regionen der Erde kommen über die Organisation ab Ende Februar für ein halbes oder ganzes Jahr nach Deutschland. „Es wäre schön, wenn sich für sie auch ehrenamtliche Gastfamilien bei uns im Westmünsterland finden“, erklärt der Landrat.

Die 15- bis 18-Jährigen gehen hier zur Schule und möchten den „ganz normalen Alltag“ in Deutschland erleben, die Sprache lernen und neue Eindrücke sammeln.

„Eine Zeit mit einem Gastkind aus einem anderen Land zu verbringen, ist eine sehr bereichernde Erfahrung“, betont Dr. Zwicker. „Wer sich als Gastfamilie zur Verfügung stellt, ermöglicht nicht nur einem Jugendlichen seinen Traum von einem Schüleraustausch in Deutschland.

Durch das Zusammenleben bekommen beide Seiten auch die Möglichkeit, eine andere Kultur auf eine ganz persönliche und einzigartige Weise kennenzulernen.“

Ein Gastkind aufnehmen können Familien mit und ohne Kinder, Alleinerziehende, gleichgeschlechtliche Paare sowie Senioren und Alleinstehende, die sich ehrenamtlich für den Schüleraustausch engagieren wollen. Vorbereitet und begleitet werden sie von AFS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern direkt in der Region.

Ob für ein ganzes Schuljahr oder nur einige Wochen: Interessierte Familien oder Personen, die ein Gastkind ab Februar bei sich zu Hause aufnehmen möchten, können sich unter Tel. 040/399222-90 oder per E-Mail an [email protected] an AFS wenden. Weitere Informationen gibt es unter www.afs.de/gastfamilie.

Einblicke in die Arbeit im Deutschen Bundestag

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Röring: „Tolle Möglichkeit, Einblicke in die Arbeit im Deutschen Bundestag zu gewinnen.“


(pd). Der Vredener CDU-Bundestagsabgeordnete möchte alle Jugendlichen
zwischen 16 und 20 Jahren darauf aufmerksam machen, sich noch bis Sonntag für den diesjährigen Jugendmedienworkshop zu bewerben.

Zum sechzehnten Mal lädt der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der
Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e. V. 30 Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten zu einem einwöchigen Workshop nach Berlin ein. Dieser findet statt in der Zeit vom 31. März bis zum April 2019.


Jugendmedienworkshop CDU Berlin

Unter der Schirmherrschaft von Wolfgang Kubicki, Vizepräsident des
Deutschen Bundestages, erwartet die Jugendlichen ein spannendes und
abwechslungsreiches Workshop-Programm zum medialen und politischparlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt. Sie werden in einer Redaktion hospitieren, mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages diskutieren, eine Plenarsitzung besuchen und an der Erstellung einer eignen Zeitung mitarbeiten.

Unter dem Titel „Das unsichtbare Geschlecht – Wie gleichberechtigt ist unsere Gesellschaft?“ werden sich die Jugendlichen im Rahmen des Workshops mit Fragestellungen zu einem modernen Feminismus, zur Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, mit sozialer Gerechtigkeit, Gewaltfreiheit und Selbstbestimmtheit sowie dem Verständnis unterschiedlicher kultureller und religiöser Geschlechterrollen in der heutigen Zeit auseinandersetzen.

Johannes Röring: „Ich lade alle Jugendlichen aus meinem Wahlkreis ein, sich bis zum Sonntag für diesen Workshop zu bewerben. Er gewährt denTeilnehmerinnen und Teilnehmern tolle Möglichkeiten, sowohl den Journalisten, als auch den Abgeordneten bei ihrer Arbeit im Deutschen Bundestag über die Schultern zu schauen.“
Interessierte können sich unter www.jugendpresse.de/bundestag bewerben. Bewerbungsschluss ist der 27. Januar 2019.

Jahresauftakt 2019 – SPD Ortsverein übt Kritik

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SPD Raesfeld/Erle/Homer feiert Jahresauftakt 2019

Zahlreiche Mitglieder und Freunde konnte die Vorsitzende des SPD-Ortsverein Elke Rybarczyk zum Jahresauftakt 2019 bei NA-BUC-CO begrüßten.

(pd). Der Jahresrückblick 2018, ein kurzer Jahresausblick 2019 und die Ehrungen verdienter Mitglieder standen an diesem Tag auf dem Programm der Versammlung.

Jahresauftakt SPD-Ortsverein Raesfeld
Foto: SPD

Überregionale politische Themen im Jahresrückblick waren unter anderem der Aufstieg der Grünen, der Streit in der Union, die ungeliebte Große Koalition, der Fall Schulz, die erste weibliche SPD-Vorsitzende Nahles sowie der Rückzug von Angela Merkels.

Kommunalpolitisch ließ Rybarczyk die Aktivitäten der SPD, wie OnTour und das zentrale Thema Dorfentwicklung mit ISEK und IKEK Revue, passieren.

Kritik an Raesfeld-Konferenzen

Kritisch beurteilte die Vorsitzende den bombastischen Aufwand mit zwei Raesfeld-Konferenzen, einem Zukunftstag und der Online-Befragung durch die Inanspruchnahme von zwei großen und wahrscheinlich teuren Planungsbüros.

„Als gesichertes Ergebnis herausgekommen sind bisher nur die Nachbarschaftshütten. Weitere 25 Projekte sind aber angedacht“, so Rybarczyk.

Weiter stellte sie die Frage: Wo ist der Traum der Bürgerinnen und Bürger verblieben, die von einer Verkehrsberuhigung mit großflächiger Neustrukturierung des Ortskerns, wie das übrigens ein konkreter Vorschlag der SPD vorgesehen habe, geblieben?

Im Jahresausblick betonte die Vorsitzende, dass sowohl der Ortsverein wie auch die Ratsfraktion auf die Einhaltung des Versprechens des Bürgermeisters auf Transparenz und Bürgerbeteiligung bei der Dorfentwicklung achten werden, damit das nicht nur Worthülsen bleiben.

Im Anschluss nahm Elke Rybarczyk die Ehrungen vor. Für 50-jährige treue Mitgliedschaft wurde Monika Moeck, für 20-jährige treue Mitgliedschaft wurden Jürgen Rajar und Thomas Fortmann geehrt.

Urkunden und kleine Geschenke gab es als Anerkennung dazu.

Blutmond am Montag für Frühaufsteher zu sehen

Für Frühaufsteher. Sonnenfinsternis und Blutmond

Am Montagmorgen, 21, Januar zwischen halb fünf und sieben Uhr können wir uns hierzulande wieder auf eine spektakuläre totale Mondfinsternis freuen.

Am besten kann man die Mondfinsternis mit freiem Blick Richtung Nordwesten sehen. Wenn das Wetter mitspielt.

Sonne, Erde und Mond stehen am 21. Januar so perfekt in einer Linie, dass wir uns hierzulande über eine totale Mondfinsternis freuen können. Allerdings hat das Ganze einen kleinen Haken – so Meteorologe Jürgen Vollmer von WetterOnline. „Die ganze Finsternis, die findet nämlich Frühmorgens statt so zwischen halb fünf und sieben Uhr etwa. Also wirklich zu einer Zeit, wo man ganz früh raus muss aus den Federn. Und das im Winter, wo es kalt ist und vor allen Dingen, das ist auch noch ein Montagmorgen.“

Blutmond 2019 Januar
Foto: Pixabay

Auch einen sogenannten „Super-Blutmond“ soll es dann wieder geben. Was es mit diesem Begriff auf sich hat und welchen Haken die Mofi am 21. Januar hat, weiß Jessica Martin. Die ganze Finsternis, die findet nämlich Frühmorgens statt so zwischen halb fünf und sieben Uhr etwa. Also wirklich zu einer Zeit, wo man ganz früh raus muss aus den Federn. Und das im Winter, wo es kalt ist und vor allen Dingen, das ist auch noch ein Montagmorgen.“

Was ist aber ein Blutmond und wie entsteht er?

Der Experte Jürgen Vollmer erklärt wie der entsteht. „Man stellt sich einfach mal vor, man steht jetzt auf dem Mond. Dann sieht man eine riesige, dunkle Erde, weil die Sonne dahinter steht, aber außen rum einen Kranz, das ist die Erdatmosphäre. Und dieser dünne Kranz, der leitet, vor allem die rötlichen Farbbestandteile des Sonnenlichts weiter, sodass die noch auf den Mond fallen können. Das ist so ähnlich wie bei uns Abend oder Morgenrot. Und das macht dann eben dieses rötliche Licht. Der Wiederschein ist dann bei uns wiederum zu sehen.“

Bedeutet: Wolken können innerhalb von kurzer Zeit aufziehen oder auch sich verziehen. Und sollten wir das Glück haben und einen Zwischenhocheinfluss in dieser Nacht wirksam werden, dann läuft immer noch das Risiko im Winterhalbjahr, dass sich in den Frühstunden Nebel oder Hochnebel bildet – auch dann ist man eben wirklich auf Bergen noch am besten aufgehoben. Kommen allerdings größere Wolkenfelder ins Spiel, da hat man natürlich überall Pech.

Raesfeld – Wagen beschädigt und weggefahren

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Fahrer konnte ermittelt werden

Raesfeld (ots). Eine böse Überraschung erlebte am Donnerstag nach dem Einkaufen eine Autofahrerin in Raesfeld: Als die Hamminkelnerin gegen 16.20 Uhr zu ihrem Fahrzeug auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes an der Straße Am Rathaus zurückkehrte, fand sie es beschädigt vor.

Der Verursacher hatte sich entfernt. Die Polizei konnte dank eines Zeugen einen 86-jährigen Raesfelder als Fahrer ermitteln, der nun mit einem Strafverfahren rechnen muss.

Der an den beteiligten Fahrzeugen entstandene Sachschaden beträgt circa 2.200 Euro.

EU bietet viele Freiheiten – Markus Pieper Gast in Raesfeld

Der Neujahrsempfang der CDU im Freiheiter Hof in Raesfeld stand am vergangenen Sonntag unter dem Thema: „Ein Europa – das schützt!“

Dr. Markus Pieper zu Gast in Raesfeld

Anlässlich der Europawahl im Mai war Dr. Markus Pieper, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament, zu Gast beim Neujahrsempfang in Raesfeld. Er schnitt Themen vom „Brexit“ bis zur „Einigkeit“ an.

Besorgt nahm er die extrem linken und rechten Ecken in den Blick, die mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Platz in der nächsten Regierungsbildung der EU haben würden. „Woher haben die so viele Gelder?“, stand eine Frage im Raum.

Dr. Markus Pieper zu Gast in Raesfeld

AFD pumpt die Probleme auf

Grund sei mangelnde Transparenz im Internet. Hier würden Geldgeber bei Anzeigen anonym bleiben. Für mehr Transparenz gebe es bereits Gespräche mit großen Konzernen sozialer Medien. Erste Ergebnisse zeigen, dass die Gelder primär aus Russland und Amerika kommen.

Konkret wurde Piper bei einer Partei: „Die AFD pumpt die Probleme auf“, kritisierte der 55-Jährige und machte sich für ein gemeinschaftliches Europa stark: „Manches lernt man erst zu schätzen, wenn es bedroht ist. Wir können die Globalisierung nicht zurückdrehen, aber wir können Europa gestalten“.

Dr. Markus Pieper zu Gast in Raesfeld

Die EU bietet viele Freiheiten

Interessierte und Mitglieder des CDU-Gemeindeverbandes hörten aufmerksam zu. „Die EU bietet viele Freiheiten“. Unter anderem das Erasmus-Programm und ein internationales Streaming, auch der Euro sei ein Segen, meinte der Vater von drei Kindern.

Wer in der EU Grenzen ziehe, würde die Lebensader zerschneiden und Deutschland zur Provinz machen, sagte Pieper weiter. Die EU höre sich zunächst weit weg an, aber mit Blick auf regionale Unternehmen sei ein gemeinschaftliches Europa schnell nah. „Es geht konkret um Arbeitsplätze in der Region“, betonte der Parlamentarische Geschäftsführer. Daher brauche es europäische Antworten.

Dr. Markus Pieper zu Gast in Raesfeld

Zusammenhalt

Nur wenn gemeinsam etwas getan werde, könnten die CDU und CSU ihren christlichen Auftrag erfüllen. Bei seinem Besuch beglückwünschte er die Gemeinde Raesfeld dazu, dass sie schuldenfrei ist und betonte: „Die EU hat auch keinen Cent Schulden. Wir dürfen keine Schulden machen“.

Dr. Markus Pieper zu Gast in Raesfeld

Europa sei eine Schicksalsgemeinschaft, die zusammenhalten und die bürgerliche Kraft der Mitte stärken müsse. Dazu haben sich die CDU und CSU zusammengeschlossen. Ihr erklärtes Ziel: „Wir wollen den Laden zusammenzuhalten“ und die Eurpawahl im Mai mit über 40 Prozent abschneiden. „Alles weitere müssten unsere nachfolgenden Generationen klären“.

Sarah Gößling, CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende, bedankte sich herzlich bei ihm. Kurz darauf wurden die Themen noch weiter unter den Anwesenden diskutiert.

von Marie-Therese Gewert

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Neue Planung zum Wolfmanagement

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Neues Konzept soll erarbeitet werden

Berlin. Die Bundesregierung arbeitet nach eigenen Aussagen an der Umsetzung eines Konzepts zum effektiven Wolfsmanagement.

Der „Ausschuss für Umwelt, Natur und nukleare Sicherheit“ teilt am 17.1.2019 mit, dass die Bundesregierung daran arbeitet, ein neues Konzept zu erstellen.

Mit dem neuen „effektiven Wolfsmanagement“ soll eindeutig geprüft werden, ob der Wolf die Kriterien zur Entnahme oder Erhaltung erfüllt.

Weniger Konflikte

Damit reagiert die Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Fraktion vom 14.12.2018. Sie verweist in ihrer Antwort auf den Koalitionsvertrag sowie auf den beschlossenen Antrag der Koalition CDU/CSU und SPD im Juni 2018.

Ebenso arbeiten Bundesregierung und Ländern gemeinsam daran, auftretende Konflikte, die sich aus der Rückkehr des Wolfes ergeben, zu minmieren.

So sollen laut Koalitionsvertrag „Wölfe, die Weidezäune überwunden haben und Schäden anrichten, oder die für den Menschen gefährlich werden, entnommen werden“, heißt es vonseiten der Bundesregierung.

Unstimmigkeit zwischen den Ländern

Karlheinz Busen, MdB und stell. FDP-Kreisvorsitzender Kreis Borken, stellte bereits im Dezember große Unstimmigkeiten der einzelnen Länder und zuständigen Behörden fest, hier eine gemeinsame, konstruktive Lösung in Sachen „Problemwolf“ zu finden.

Ebenso bemängelte die FDP – Fraktion, dass keine klare, einheitliche Linie der Bundesregierung im Umgang mit dem Wolf erkennbar sei. Dadurch würde die Akzeptanz der Bevölkerung für die Wiederansiedlung des Wolfes weiter sinken.

Petra Bosse

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