20 Kreide- und Etringer schmücken die Volksbank Schermbeck.
Rund 20 Kreide- und Pastellbilder von Margot Etringer schmücken seit Dienstag das Foyer der Volksbank Schermbeck. In ihrer ersten Ausstellung präsentiert die Erlerin einen Querschnitt ihrer Kunst.
Wolfgang Lensing (r.). begrüßte die Malerin Margot Etringer aus Erle bei der Ausstellungseröffnung in der Volksbank.
Zur Malerei gekommen sei Etringer durch die Inspiration einer Malerin aus Dortmund im Jahre 2001. „Die Bilder haben mir so gut gefallen, dass ich Privatunterricht nahm und mich seitdem mit der Malerei auseinandergesetzt habe“.
Gemalt wird das, was gefällt, nach Vorlagen von Fotos und Postkarten, hauptsächlich Landschaftsbilder. „Augenblicke, wo ich im Nachhinein sagen kann, ja, da bin ich gewesen“, so Etringer.
Mittlerweile habe sie so viele Bilder gemalt, wie sie bei der Ausstellungseröffnung verriet, dass sie damit ihre Wohnung tapezieren könne. Begleitet wurde die Malerin von Mitgliedern des Heimatvereins Erle, dem mit dem sie seit vielen Jahren eng verbunden ist.
Am Samstag (04.05) kam es auf der Schermbecker Straße, Höhe Friedholt zu einem Verkehrsunfall.
Unter dem Stichwort „Hilfe eilt“ wurde auch die Feuerwehr um 15:14 Uhr alarmiert.
An der Einsatzstelle eingetroffen, übernahm die Feuerwehr die Erstversorgung der beiden verletzten Fahrzeugführer und übergab diese dem eintreffenden Rettungsdienst. Beide Patienten wurden in das Krankenhaus gebracht.
Nachdem die Patienten versorgt waren, sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle inkl. der verunfallten PKW‘s,. Darüberhinaus wurden auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen.
Gegen 16:30 Uhr war die Unfallaufnahme durch die Polizei abgeschlossen, die Fahrzeuge geborgen und die Fahrbahn gereinigt, sodass die Feuerwehr wieder einrücken konnte. Während den Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Schermbecker Straße voll gesperrt.
Im Einsatz waren das HLF10, ELW der Feuerwehr Raesfeld, 2 RTW‘s der Feuerwehr Borken und die Polizei.
Zu ihrem zehnjährigen Bestehen lud der Rotary Club Lippe-Issel am Samstagabend zu einer Club-Charterfeier in das Landhotel Voshövel ein.
Viele Raesfelder sind Mitglied im Rotary Club Lippe-Issel und engagieren sich seit Jahren für zahlreiche weltweite soziale Projekte.
Präsidentin Xenia van Clewe
Mittlerweile verzeichnet der Club 49 Mitglieder und habe, so Präsidentin Xenia van Clewe, in den knapp zehn Jahren gemeinsamer Arbeit schon so einiges bewegt. „Viele unserer Aktionen für einen guten Zweck haben sich etabliert, wie unser Klassikkonzert im Baumarkt in Hamminkeln, der Weihnachtsmarkt in Raesfeld, die Verleihung der ´Alltagshelden` und das Golfturnier ‚Turnier der tausend Torten‘ im Golfclub Weselerwald“, so van Clewe.
Helmut Ackmann war im vergangenem Jahr als Präsident Initiator für das Schermbecker Projekt „Home of Hope“ in Sierra Leone. Eine Herzensangelegenheit, nicht nur für Ackmann, für Gudrun Gerwien und Dieter Schmidt von den Gagus`s Schermbeck.
Weiter unterstrich die Präsidentin, dass nicht nur Projekte vor Ort, sondern die Rotarier sich auch beispielsweise in Afrika engagieren. Gemeint damit ist das nachhaltige Engagement in Sierra Leone der Schermbecker Gagu-Zwergenhilfe.
Projekt in Afrika wird längerfristig weitergeführt
Ein Projekt, was der Raesfelder Helmut Ackmann in seinem Präsidentenjahr 2018 aus der Taufe gehoben hat und für ihn, wie er betonte, eine „Herzensangelegenheit“ sei.
Gudrun Gerwien und Dieter Schmidt von den Gagus`s Schermbeck
Das Projekt „Home of Hope“ in Sierra Leone, ein Land, was zu den ärmsten Ländern in Afrika zählt, diene dem Aufbau einer lokalen medizinischen Infrastruktur mit Fokus auf Krankheitsprävention. Bereits im vergangenen Jahr schloss Ackmann nicht aus, dass diese Hilfsaktion nicht nur eine einmalige Sache sein wird. „Durch den Ausbau des Gebäudes wird nun eine zentrale Grundversorgung von Kranken möglich mit Schwerpunkt auf Aufklärung und präventiver Versorgung“, erklärte van Clewe das weiter ausgebaute und langjährige Projekt in Afrika.
Dr. Joachim und Waltraud Wittwer sowie Dr. Burkhard Flötotto aus Bocholt gehören zu den aktiven Mitglieder
Ergänzend fügte van Clewe hinzu: „Das Gebäude soll in Lungi, Sierra Leone im Herbst 2019 fertiggestellt werden. Von den Aktivitäten werden die vor Ort lebenden Menschen profitieren, denen sonst keinerlei medizinische Hilfe zur Verfügung steht“. Hierbei wünsche sich der Club, dass sich die Hilfe für Lungi in Sierra Leone als eigenes und selbstständiges Projekt des RC Lippe-Issel weiter etablieren und eine langfristige und dauerhafte Förderung möglich ist.
Rechtsanwalt Klaus und Ehefrau Gerda Friedrich (2. v. l.) sowie Marianne Böckenhoff (l.)
Home of Hope
Sehr zur Freude von Gudrun Gerwien und Dieter Schmidt von den Gagu´s Schermbeck, die Gast an diesem Abend im Voshövel waren. Beide setzen sich seit vielen Jahren für „Home of Hope“ in Sierra Leone ein. „Es ist für uns ein unfassbar großes Glück, dass wir nun weitere Unterstützung bekommen“, so Gudrun Gerwien.
Zahnarzt Guido Meismann (mitte) ist der „Neue“ im Club
Für die aktuelle Präsidentin van Clewe sei der Rotary Lippe-Issel Club, wie sie in ihrer Rede sagte, ein noch junges Kind in der Landschaft der Serviceclubs und komme mit dem heutigen Tag, sprich dem zehnjährigen Geburtstag, erst ins Teenie-Alter.
Maria Burbaum, Bastian Bors und Jan Ridder
Ein besonderes Dankeschön sprach die Präsidentin allen neun Präsidentinnen, Präsidenten und Vorständen, die alle, wie sie betonte, mit vollem Einsatz, neben ihren Berufen die Ämter bekleiden, aus. Namentlich erwähnte sie, allen voran das Ehrenmitglied und den Gründungsbeauftragten Prof. Dr. Klaus Haerten, sowie die Präsidenten und Präsidentinnen Hermann Burbaum als Gründungspräsident, Klaus Schetter, Anett Leuchtmann, Hermann Borgers, Christian Reichelt, Dr. Rüdiger Schmidt, Lothar Venn, Bernd Romanski und Helmut Ackmann.
Gründungsmitglied Hermann Burbaum(2. v. l.) in guter Gesellschaft u. a. mit Bürgermeister von Hamminkeln Bernd Romanski (3. v. r.)
„Der rotarische Gedanke liegt uns allen am Herzen und wird auch weiterhin mit neuen Impulsen, Idee und Aktionen und persönlichem Engagement weitergetragen. Das zeigt, dass wir uns alle unserer Gesellschaft und der Welt verpflichtet fühlen“, setzte van Clewe als Schlusspunkt ihrer Rede hinzu.
Petra Bosse
10 Jahre Rotary Club Lippe-Issel
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Helmut Ackmann war im vergangenem Jahr als Präsident Initiator für das Schermbecker Projekt "Home of Hope" in Sierra leone. Eine Herzensangelegenheit
Zahnarzt Guido Maismann
Dr. Joachim und Waltraud Wittwer sowie Dr. Burkhard Flötotto aus Bochold gehören zu den aktiven Mitglieder
Nach der erfolgreichen vierten Auflage der Borkener Bierbörse findet vom 10. bis zum 12. Mai 2019 bereits die 5. Borkener Bierbörse – das Bierdorf statt. Die Besucher können dann drei Tage vielfältige Bierspezialitäten probieren.
In der schönen Stadtmitte entsteht für drei Tage Borkens größter Biergarten. Rund 30 Bierverleger aus dem gesamten Bundesgebiet laden die Besucher ein verschiedene Spezialitäten aus aller Welt zu kosten. Bei über 300 verschiedenen Variationen des beliebten Gerstensaftes findet jeder das passende Getränk.
Die Besucher können die einheimischen und exotischen Spezialitäten in den liebevoll errichteten Biergärten probieren oder auch als Flaschenbier mit nach Hause nehmen.
Erler setzen auf Tradition – Tanz unter dem Ständebaum zum 1. Mai
ERLE (bos). „Wir vom Ortsmarketing freuen uns, dass das Maifest am Ständerbaum mit dem Aufhängen des Kranzes eine feste Tradition geworden ist“, sagte André Wachtmeister, stellvertretender Ortsmarketing-Vorsitzender in seiner Begrüßungsrede am Dienstagabend.
Mit Unterstützung der Feuerwehr Erle, der Landjugend Erle/Rhade und dem Blasorchester Erler Jäger, wurde der große Maikranz an diesem Abend pünktlich in die Höhe gezogen. Weiter, so hofft Wachtmeister mit Blick auf die anstehende Dorfentwicklung, das Maifest zukünftig weiter auszubauen.
„Es ist immer etwas Besonderes, auch in unserer Gemeinde, dass diese Tradition gepflegt wird. Allerdings ist diese schöne Tradition eingeschlafen und aus dem Jahresprogramm der Aktivitäten im Münsterland fast verschwunden“, so der stellvertretende Bürgermeister Hans-Dieter Strothmann.
Tradition neu belebt
Umso mehr freue er sich,so Strothman, über das Traditionsbewusstsein, auch im Namen der Gemeinde, dass diese Tradition nicht nur neu belebt werden konnte, sondern mittlerweile wieder Zustimmung finde.
Mit Musik und Tanz unterhielt die Kindertanzgruppe des Heimatvereins „die „Brejpottspöllers“. In ihren bunten Trachten und ihren Holzklumpen rundeten die Kinder das traditionelle Fest ab.
Erstes Thema: Die Dorf- und Schulentwicklung, unsere Kindergärten sowie die neuen Baugebiete- Moderiert von Raimund Stroick
Der CDU-Gemeindeverband Raesfeld-Erle-Homer lädt alle Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, den 09. Mai 2019 von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr in die Gaststätte „Freiheit 24“ in die Raesfelder Schlossfreiheit ein.
Alle Bürger
der Gemeinde können so auf einem unkomplizierten Weg zu den aktuellen Themen
der Gemeinde Stellung nehmen, Fragen stellen, Anregungen geben oder Kritik
üben.
Die Themen
der ersten Veranstaltung sind die Dorf- und Schulentwicklung, unsere Kindergärten
sowie die neuen Baugebiete innerhalb der Gemeinde.
Auf dem Podium stellen sich Ihren Fragen Anderas Grotendorst (Bürgermeister der Gemeinde Raesfeld-Erle); Axel Heinz (Schulleiter der Gesamtschule Borken-Raesfeld); Diana Brömmel (Ortsmarketing Raesfeld sowie Berhard Brömmel (CDU-Fraktionsvorsitzender).
Damit Ihre
Fragen auch alle aufgenommen und richtig kanalisiert werden, wird das Podium
von Raimund Stroick, bekannt aus dem Lokal-Radio moderiert.
Der CDU Ortsverband freut sich auf interessante 90 Minuten mit Ihnen!
Am Mittwoch fuhr ein 27 Jahre alter Autofahrer gegen 01.30 Uhr geradeaus auf die Mittelinsel des Kreisverkehrs Heidener Straße/B 70.
Der Pkw prallte gegen ein Verkehrszeichen und anschließend gegen einen Straßenbaum. Der 27-Jährige wurde durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde.
Da er stark unter Alkoholeinfluss stand stellten Polizeibeamte seinen Führerschein sicher und leiteten ein Strafverfahren ein. Ein Arzt entnahm dem Beschuldigten eine Blutprobe, um die Blutalkoholkonzentration exakt nachweisen zu können. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in einer Höhe von ca. 5.500 Euro.
Am Donnerstag meldete sich ein 19-jähriger Autofahrer gegen 22.20 Uhr bei der Polizei und gab an, soeben von einem anderen Autofahrer durch die geöffnete Seitenscheibe bespuckt worden zu sein.
Der Geschädigte fuhr dem Täter hinterher und konnte so den Beamten wichtige Hinweise geben.
Kurz darauf trafen die Polizeibeamten den 37-jährigen Beschuldigten in Raesfeld an. Bei der Kontrolle fiel deutlicher Marihuanageruch auf und ein Drogentest verlief positiv auf den Cannabiswirkstoff THC.
Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und ein Arzt entnahm dem Mann eine Blutprobe, um den Drogenkonsum exakt nachweisen zu können. Neben dem Strafverfahren für die Spuckattacke, die von dem Beschuldigten bestritten wird, wurde auch ein Bußgeldverfahren für die Fahrt unter Drogeneinfluss eingeleitet.
Europawahl –
Per Barcode in Sekundenschnelle zum Briefwahlantrag
8964 Wahlberechtigte in der Gemeinde
Die Vorbereitung auf die Europawahl tritt im Wahlbüro der Gemeinde Raesfeld in ihre heiße Phase.
Bis zum Wochenende werden die 8964 Wahlberechtigten der Gemeinde ihre Wahlbenachrichtigungen in den Briefkästen haben. Von den in Raesfeld wohnenden 166 EU-Bürgern haben sich 18 Wählerinnen und Wähler für die Europawahl registrieren lassen.
Keine Wahlbenachrichtung erhalten?
Wer keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, sollte sich im Wahlbüro der Gemeinde Raesfeld bei Claudia Wiemer oder Jörg Heselhaus melden.
Das Wahlbüro prüft, ob die Wähler im Wählerverzeichnis eingetragen sind und in welchem Wahllokal sie wählen können. Ab sofort ist im Bürgerbüro auch Briefwahl möglich. Dort kann bereits jetzt in der Wahlkabine direkt gewählt werden.
Neben dem persönlichen Briefwahlantrag im Bürgerbüro können die Wähler ihre Unterlagen aber auch schriftlich oder elektronisch beantragen.
Briefwahl in Sekundenschnelle
Der praktischste Weg zum Briefwahlantrag führt über den Barcode, den alle Wähler auf Ihren Wahlbenachrichtigungen finden. „Damit ist ein Briefwahlantrag in Sekundenschnelle erledigt. Einfacher und schneller geht es wirklich nicht“, erklären Claudia Wiemer und Jörg Heselhaus vom Wahlbüro der Gemeinde.
Der Barcode kann einfach mit dem Smartphone gescannt werden. Der Wähler muss nur noch sein Geburtsdatum selbst eingeben, auf Absenden klicken und schon werden die Daten automatisch an das Wahlbüro übermittelt. Die Briefwahlunterlagen kommen dann in wenigen Tagen beim Wähler an. Telefonische Briefwahlanträge sind leider nicht möglich.
Für alle Briefwähler gilt: Der rote Wahlbrief muss spätestens am Wahlsonntag 26.5.2019 um 18.00 Uhr wieder bei der Gemeinde Raesfeld angekommen sein. „Bis um 18.00 Uhr am Wahltag können die Wähler ihre roten Wahlbriefe auch noch selbst in den Außenbriefkasten am Rathaus einwerfen.“, erklärt das Wahlbüro.
Wegen der Postlaufzeiten empfiehlt das Wahlbüro daher ab dem 20. Mai Briefwahlanträge am besten nur noch persönlich während der Öffnungszeiten im Bürgerbüro zu stellen und abzuholen. Für alle spätentschlossenen Briefwähler hat das Wahlbüro am Freitag, 24. Mai bis 18.00 Uhr für persönliche Anträge geöffnet.
Fragen zum
Wahlrecht beantworten im Wahlbüro der Gemeinde Raesfeld: Claudia Wiemer (Tel.
02865 955 114) oder Jörg Heselhaus (Tel 02865 955 111).
Sportliche Herausforderung, Genießertour oder ein kleines Abenteuer – das Hobby „Wandern“ hat viele Facetten und gehört zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten.
Doch gerade weil die Erwartungen an eine vergnügliche Tour so unterschiedlich sind, sollte man im Vorfeld die individuellen Wünsche klären. Wir geben Tipps für die passende Wanderung:
– Gewaltmarsch oder Genießertour: Eine der wichtigsten Fragen, die geklärt sein sollten, ist der Zweck der Wanderung. Geht es darum, Strecke zu machen oder ist nur ein entspannter Ausflug bis zur nächsten gemütlichen Hütte geplant? Wer beispielsweise nur zwei Stunden Spaziergang vor sich hat, braucht wenig Proviant für unterwegs. Allerdings sollte man auch bei kürzeren Touren regelmäßig Trinkpausen einlegen, damit sich der Körper regenerieren kann. Tipp für die ersten Wanderungen im Frühling: Ein isolierendes Sitzkissen passt in jeden Rucksack und schützt vor Unterkühlungen.
Foto: Pixabay
– Nicht zu viele Kilometer planen: Filme wie „Ich bin dann mal weg“ rufen bei so manchem Wanderfreund die Lust auf große Taten hervor. Doch mal ehrlich: Wer hat schon die Zeit, geschweige denn die Fitness, um einen Fernwanderweg anzugehen?
Die Wanderfit-Initiative der BKK Pfalz empfiehlt daher zum Start in die Wandersaison einfache Touren von zwei bis drei Stunden. Sinnvoll sind Strecken mit gemäßigten An- und Abstiegen, um die wenig trainierte Muskulatur nicht überzustrapazieren. Wie etwa die Bänkeltour in Weisenheim am Berg mit ihren schönen waldigen Wegen, die nur leicht ansteigen.
Foto: P. Bosse
– Erlebnisse schaffen: Wenn sich sonnige Feldwege mit schattigen Waldpfaden abwechseln, steile Anstiege zu großartigen Aussichtspunkten führen und sich hinter jeder Kurve ein neuer Anblick bietet, bleibt eine Wanderung bis zum Schluss spannend.
Eine abwechslungsreiche Streckenführung ist die Grundlage jeder schönen Tour. Kinder lassen sich besonders leicht für einen längeren Fußmarsch begeistern, wenn es unterwegs etwas Tolles zu entdecken gibt.
Foto: Pixabay
Erlebnisideen für Familien gibt es auch auf www.wanderfit.de. So sind die Kleinen beispielsweise mit Feuereifer dabei, wenn sich die Wanderung mit der Suche nach Geocaches verbinden lässt.
– Warm-up für Wanderer: Nicht zuletzt entscheidet die eigene Fitness über den Funfaktor einer Wanderung. Sind längere Touren mit Rucksack geplant, sollte man deshalb bereits in der Woche zuvor die Rückenmuskulatur mit gezielten Übungen kräftigen.
Foto: Pixabay
Vor dem Loslaufen empfiehlt Gesundheitswanderführer Jürgen Wachowski außerdem ein kleines Warm-up für Sehnen, Bänder, Muskeln und Gelenke. Beliebte Übungen sind Auf-der-Stelle-laufen, Armkreisen sowie das Dehnen von Waden und Oberschenkeln.(djd)
Gemeinsam mit dem DRK Raesfeld möchte die Bürgerstiftung ein neues Projekt für mehr Herzsicherheit realisieren.
(pd). Herzerkrankungen sind die häufigsten Todesursachen in Deutschland. Am plötzlichen Herztod sterben ungefähr 100.000 Menschen im Jahr. Oft sterben sie, weil ihnen nicht rechtzeitig oder gar nicht geholfen wird. Die Betroffenen haben meist nur eine Chance, wenn sofort mit der Herzdruckmassage begonnen wird und ein AED-Gerät, sprich Defibrillator, zum Einsatz kommt.
Ellen Küpper, Manuel Nagel und Michael Weddeling vom DRK Raesfeld stellen den lebenswichtigen Defibrillator vor.
Gemeinsam mit dem DRK Raesfeld möchte die Bürgerstiftung ein neues Projekt für mehr Herzsicherheit realisieren.
So wurden in der Zwischenzeit Raesfelder Firmen angesprochen, um diese für die Anschaffung eines AED –Gerätes in ihrem Betrieb zu sensibilisieren.
Auf die Geräte soll auch die Öffentlichkeit an zentralen Plätzen in der Gemeinde Zugriff haben. Mit Schulungen und kurzen Anleitungen zur Wiederbelebung werden Hemmschwellen im Umgang mit den Geräten abgebaut. Auf diese Weise soll die Gemeinde Raesfeld flächendeckend herzsicher gemacht werden.
Damit dieses Projekt umgesetzt werden
kann, werden Sponsoren gesucht. Auch ist die Stiftung für Vorschläge dankbar,
an welchen Plätzen im Ort AED-Geräte zur Verfügung stehen sollen. Anregungen
und Vorschläge gern per Mail an [email protected].
Weitere Informationen sind unter
www.stiftung-reh.de zu finden.
Es wäre schön, wenn sich viele an
diesem Projekt beteiligen würden. Denn im Notfall zählt jede Minute.
30 Schülerinnen und Schülern der Offenen Ganztagsschule der St.-Sebastian-Schule sowie der Silvesterschule Erle besuchten in den Ferien den Wildpark Frankenhof in Reken.
Anhand von Erlebnis-Stationen erfuhren die Kinder viel über Flora und Fauna. Eine Führung unter fachkundiger biologischer Begleitung veranschaulichte Informationen zu ausgewählten Tieren. Ein gemeinsamer Ausklang der Tagestour fand anschließend auf dem Spielplatz mit gemütlichem Picknick statt.
Nachdem wir nach 23-stündiger Rückreise alle etwas müde, aber glücklich und zufrieden in Erle und Raesfeld gelandet sind, stellen Spieler und Verantwortliche fest, diese Reise hat sich sportlich und mental gelohnt.
Unterbringung, Essen, Organisation, Spiele, Kontakte und das Wetter haben auf hohem Niveau mitgespielt und unserer Reise einen tollen, bleibenden Erlebnisstempel aufgedrückt. Ich bin davon überzeugt, dass die Jungs diese Zeit als einmaliges sportliches Ereignis in guter Erinnerung behalten werden!
Ein ausdrückliches Lob gebührt unserem JSG-C2-Team für Verhalten und Auftreten.
Es war in allen Bereichen vorbildlich und fair, was Michael und ich als Trainer sehr genossen haben. Jungs, ihr alle wart einfach klasse!. Schon alleine dafür habt ihr den Pokal verdient. Gegenbeispiele gab es ja zur Genüge.
Für die monetäre Unterstützung des TSV Raesfeld, Eintracht Erle und der Gemeinde Raesfeld, möchte ich mich an dieser Stelle ebenfalls herzlich bedanken! Sie wurde gut reinvestiert.
Beginn ist um 19:15 Uhr am Ständebaum. Der stellv. Bürgermeister Hans-Dieter Strothmann und der stellvertretende Ortsmarketing-Vorsitzende André Wachtmeister werden die Aktion mit einer kurzen offiziellen Ansprache eröffnen.
Die Kappeskönigin Gina I. Ligges und die Kappesprinzessin Nadine I. Bäßler begleiten das Aufhängen des Maikranzes am Ständebaum.
Dieser wird mithilfe schwerer Gerätschaften von der Landjugend Erle-Rhade angebracht. Die Erler Jäger werden die Aktion musikalisch begleiten. Es folgt ein Reigentanz, den die „Brejpottspöllers“ (Kinder der Plattdeutsch-AG des Heimatvereins Erle) eigens für diesen Anlass einstudiert haben.
Im Anschluss lädt die Gaststätte Brömmel-Wilms zu Musik und Tanz mit DJ Sanders im Saal zum „Tanz in den Mai“ ein, der Eintritt ist frei.
Aus noch ungeklärten Gründen war ein Gebäude eines Bauernhofs am Sonntagnachmittag gegen 15.00 Uhr in Brand geraten. Zeitnah wurde eine große Anzahl an Feuerwehr-, Rettungsdienst- und Polizeikräfte zu der Straße Baklo in Raesfeld geordert.
Soweit bekannt konnten alle Menschen und Tiere aus dem Gefahrenbereich gerettet werden. Unterstützung erhielt die Feuerwehr Raesfeld durch Einsatzkräfte aus Borken und Dorsten-Rhade.
Erschwert wurden die Löscharbeiten durch zahlreiche Solarzellen, die auf dem Dach des brennenden Gebäudes montiert waren.
Unser Rückspiel gegen Schaffhausen ging zwar deutlich mit 0:16 verloren, unsere gute Stimmung nicht. Es klingt zwar merkwürdig, aber unsere JSG C2 hatte diesmal deutlich mehr Spielanteile, als bei der Hinspielniederlage.
Das Rückspiel gegen Rotterdam wurde abgesagt, da wir durch den Ausfall mehrer Spieler (überwiegend Blasen im Fußbereich) keine Mannschaft mehr stellen könnten. Dadurch hatte wir ausreichend Zeit, uns genüsslich die Endspiele der U17 und U19 anzusehen, die auf einem sehr hohem Niveau stattfanden.
Das hatte schon Bundesligaflair.Nach der anschließenden Siegerehrung durch den Veranstalter „Ballfreunde“ wurden wir mit guten Wünschen und einen Pokal für den 4. Platz nach Hause entlassen.
Jetzt noch eine schnelle Rückfahrt und Füße hoch! Jürgen Pütz-Bosse
Insekten und andere Wesen kinderleicht erklärt! Du wolltest schon immer wissen, warum dieses Tier auf der Welt existiert? Jede Woche stellen wir eines vor und klären auf, über Mythen und Hörensagen.
Hallo, ich bin´s die Rotpelzige Sandbiene
Meinem Namen mache ich alle Ehre, denn ich trage einen dicken, roten Haarpelz am Körper. Manche Leute haben mich mit einer Hummel verwechselt.
In Mitteleuropa fühle ich mich zu Hause. Teile meiner Familie leben in Südskandinavien und auf dem Balkan.
Meine Flugstunden absolviere ich von März bis Mai. Gerne tummle ich mich auf trockenem Rasen in Gärten, Parkanlagen und sonnigen Waldstücken.
Pollen und Nektar hole ich mir bei Blumen, Obstbäumen und Johannisbeersträuchern. Wählerisch bin ich nicht. Die Menschen mögen mich gerne, weil ich fleißig bestäube und dafür sorge, dass Obst wächst.
Als Bienenmann muss ich leider im Frühjahr nach der Paarung sterben. Meine Witwe baut ihr einzelnes Erdnest wie eine Einsiedlerin.
Zahlreiche Bienenfreundinnen leben mit ihr in einer Kolonie und jede hat ihre eigene Wohnung. Um den Eingang bauen sich alle Bienenfrauen einen kleinen Erdwall.
Die Bienenwohnung hat viele Zimmer, die Brutzellen heißen.
Als Sandbienenfrau lege ich nur ein Ei in jede Zelle auf ein Bett von Pollen und Nektar.
Nach ein paar Tagen schlüpfen meine Larvenkinder, fressen sich kugelrund und verstecken sich in einer Puppe. Im nächsten Frühjahr fliegen meine jungen Bienenkinder aus und sammeln Pollen.
Polizei bekämpft Raserei – Auf der Schermbecker Straße wurde ein Motorradfahrer mit 158 km/h erwischt
Kreis Borken (ots). Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder – auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern – zu schweren Unfallfolgen.
Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle führte in dieser Woche der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken an insgesamt 29 Messstellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen durch und stellte bei der Überprüfung der 24.612 Fahrzeuge fest, dass ca. 5 Prozent der gemessenen Fahrzeugführer zu schnell fuhren.
14 Fahrzeugführer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit derart, dass sie mit der Auferlegung eines Fahrverbotes rechnen müssen.
Insgesamt überschritten 1.297 Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 238 Bußgeldverfahren wurden eingeleitet. In den übrigen 1.059 Fällen wurden vor Ort Verwarnungsgelder fällig bzw. Zahlscheine ausgehändigt oder zugestellt.
Die gravierendsten Geschwindigkeitsüberschreitungen stellten die Beamten an folgenden Messpunkten fest:
Verkehrsdienst Gruppe Süd:
innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 75 km/h in Raesfeld auf der Marienthaler Straße
außerorts bei max. zulässigen 70 km/h mit gemessenen 158 km/h in Raesfeld auf der Schermbecker Straße (Motorradfahrer)
Verkehrsdienst Gruppe Nord:
innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 74 km/h auf der Alstätter Straße in Ahaus-Graes
bei max. erlaubten 100 km/h mit gemessenen 192 km/h auf der B 54 in Gronau
Bei einer vorwerfbaren Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts von mehr als 70 km/h müssen die Raser mit folgenden Sanktionen rechnen: 1200 Euro, 3 Monate Fahrverbot und 2 Punkte in der „Verkehrssünderdatei“.
Schwerpunkt des 2. Tages waren die beiden Spiele gegen die Auswahlmannschaft von JVOZ Rotterdam und gegen den Raststatter JFV. Gegen die starke Auswahl von Rotterdam waren wir zwar Chancenlos und nach relativ kurzer spiel Zeit nur noch ohne Wechselspieler auf dem Platz.
Was war passiert ?
Die überharte Gangart der Rotterdamer dezemierte unser Team in einer sehr unfairen Art und Weise so das die Spieler Angelo und Moritz Ärztlich versorgt werden mussten und nicht mehr weiter spielen konnten.
Gegen den Rastatter JFV gingen zwar beide Spiele mit 0:3 und 0:2 verloren, aber unser JSG-Team spielte auf Augenhöhe und die Partien verliefen fair.
Da auch der Schiedsrichter unseren Jungs nicht den gebotenen Schutz zu kommen lies, ging unser Team von nun an allen Zweikämpfen aus dem Weg. Das Spiel konnte Rotterdam zwar mit 12:0 gewinnen aber der Fairness Preis ist durch dieses auftreten in den Orbit gewandert. Auf ihre Gangart hin angesprochen, äußerten Sie sich dahin gehend, das ihre Spielart für Niederländische Verhältnisse normal wäre.
Die Auswahlmannschaft aus Schaffhausen deckte zwar im ersten Spiel sofort unsere Defizite auf, aber dies mit äußerst fairen Mitteln, sodass man sich morgen gerne im Rückspiel wiedertrifft.
Sicherheit geht vor
Zum Schutz unserer Jungs sagen wir das Rückspiel am morgigen Tag ab. Gott sei Dank stand in den spielen gegen die anderen beiden Teams der Spaß im Vordergrund und es konnten ein paar neue Freundschaften geknüpft werden. Alle unsere Jungs ließen den Tag mit einem lockeren Vollyball Spiel ausklingen. Es wird weiter berichtet Michael und Jürgen.
Leider können wir unsere Nachbarn aus den Niederlanden nicht in guter Erinnerung behalten, dafür war ihre Gangart, unseren Lieblingssport zu interpretieren, einfach nicht geeignet.
Wir sind ein mittelständisches, innovatives und international agierendes Unternehmen mit Sitz in Raesfeld, das Therapiesysteme für pflegebedürftige und behinderte Menschen herstellt und vertreibt.
Reinigungskraft auf 450,-€ Basis
Ihr Profil:
Zuverlässigkeit
Pünktlichkeit
Gewissenhafte, gründliche und saubere Arbeitsweise
Ihre Bewerbungsunterlagen per Mail zu Händen Herrn Kohl: [email protected] oder per Post an: