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„Nein zu Krieg und Gewalt“ – Mahnwache in Raesfeld

Bürgermeister Martin Tesing ruft zu einer Mahnwache vor dem Raesfelder Rathaus am 3. März auf – In der evangelischen Kirche findet künftig an jedem Dienstag um 18:30 Uhr ein Friedensgebet im Lukaszentrum statt. 

Angesichts der Situation in der Ukraine Christen werden die evangelischen und katholischen Kirchengemeinde in Raesfeld einmal wöchentlich zu einem gemeinsamen Friedensgebet zusammenkommen.

Bürgermeister Martin Tesing nimmt erneut Stellung zum Konflikt in der Ukraine und weist auf  Angebote zu Mahnwachen und Friedensgebeten in Raesfeld hin.

Statement-Martin-Tesing-Bürgermeister-Krieg-Ukraine

Angesichts des völkerrechtswidrigen Angriffs auf die Ukraine zeigt sich auch die Gemeinde Raesfeld tief betroffen. Bürgermeister Martin Tesing erklärt dazu: „Dieser Angriff bringt unvorstellbares Leid über zahlreiche Menschen und ihre Familien. Krieg darf niemals das letzte Wort sein. In dieser schweren Zeit solidarisiert sich die Gemeinde Raesfeld besonders mit den betroffenen Menschen und steht fest an ihrer Seite. Alle demokratischen Kräfte müssen dafür einstehen, dass dieser Krieg umgehend gestoppt wird, damit weiteres Leid verhindert und den Ukrainern ihre Heimat nicht genommen wird.“

Solidarität mit der Ukraine

Um dieser Solidarität und ihrem Protest Ausdruck zu verleihen, werden alle im Rat der Gemeinde Raesfeld vertretenen politischen Fraktionen (CDU, UWG, Bündnis 90/Die Grünen, SPD und FDP) mit einer Mahnwache ein Zeichen setzen.

Alle Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde ruft der Bürgermeister auf, sich am Donnerstag, 03. März 2022 um 18.00 Uhr vor dem Rathaus zu einer Mahnwache zu treffen, um für ihr Nein zu Krieg und Gewalt! zu demonstrieren.

Gemeinsames Friedensgebet

Darüber hinaus haben angesichts der Situation in der Ukraine Christen aus der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde in Raesfeld vereinbart, einmal wöchentlich zu einem gemeinsamen Friedensgebet zusammenkommen, um ihre Sorgen und Bitten gemeinsam vor Gott zu bringen. Treffpunkt ist am Dienstag, 1. März um 18.30 Uhr am Lukaszentrum, bei trockenem Wetter findet das Gebet auf dem Friedhof, ansonsten drinnen im Lukaszentrum statt. Das Gebet dauert etwa 15 Minuten und findet bis auf weiteres wöchentlich statt.

Humanitäre Hilfe

Gleichzeitig bereitet sich die Gemeinde Raesfeld darauf vor, humanitäre Hilfe zu leisten. „Wir gehen davon aus, dass der russische Einmarsch viele Menschen aus der Ukraine zur Flucht zwingen wird. Wir sind bereit, diesen Menschen Schutz und Unterkunft zu bieten, falls dies erforderlich werden sollte“, so Bürgermeister Martin Tesing.

Der Kreis Borken hat inzwischen erste organisatorische Maßnahmen umgesetzt. So ist ein „Koordinierungsstelle Ukraine“ in der Kreisverwaltung eingerichtet worden, die unter der Telefonnummer 02861 / 681 2500 (erreichbar montags bis freitags von 9 – 17 Uhr) oder per E-Mail [email protected] zu erreichen ist. Weitere Informationen gibt es im Netz unter www.kreis-borken.de/ukraine-hilfe.

Wer kann Flüchtlinge aufnehmen? Informationen zur Ukraine-Hilfe

Kreis Borken mit wichtigen Informationen zur Ukraine-Hilfe – „Koordinierungsstelle Ukraine“ eingerichtet

Entsprechende Internet-Seite wird kurzfristig freigeschaltet

Kreis Borken (pd). Um auf die weiteren Entwicklungen in der Ukraine reagieren zu können, werden beim Kreis Borken derzeit entsprechende organisatorische Maßnahmen umgesetzt.

So ist bereits eine „Koordinierungsstelle Ukraine“ in der Kreisverwaltung eingerichtet worden, die unter der Telefonnummer 02861/681-2500 heute ab 15 Uhr (erreichbar montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr) und der E-Mail-Adresse [email protected] zu erreichen ist. In Kürze werden überdies erste Informationen im Internet unter https://www.kreis-borken.de/ukraine-hilfe freigeschaltet.

Kreis-borken-Flüchtlinge-Ukraine
Am Montagmorgen erörterten die Partnerkreise Wroclaw/Breslau und Borken die Lage via Videokonferenz – im Bild v. l.: Kreisordnungsdezernentin Dr. Elisabeth Schwenzow, Landrat Dr. Kai Zwicker, Stabsstellenleiter Michael Weitzell und Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster. Foto: Presse

Videokonferenz mit Amtskollegen Roman Potocki

Zudem hat es auf Initiative von Landrat Dr. Kai Zwicker am heutigen Vormittag bereits eine Videokonferenz mit seinem Amtskollegen Roman Potocki aus dem polnischen Partnerkreis Wroclaw/Breslau gegeben, in dem zum einen viele Ukrainer leben und zum anderen auch mehrere polnisch-ukrainische Ortspartnerschaften bestehen. Wichtige Ergebnisse der Konferenz waren:

Aufgrund der unübersichtlichen Situation an der polnisch-ukrainischen Grenze wird dringend darum gebeten, von eigenen Fahrten dorthin mit dem Ziel, selbstständig Flüchtlinge aufzunehmen, Abstand zu nehmen. Momentan werden ankommende Flüchtlinge an der dortigen Grenze registriert, um dann die weitere Unterbringung zu organisieren – Hilfsorganisationen unterstützen. Von deutscher Seite wird eine staatliche Koordinierung erfolgen.

Keine Sachspenden

Benötigt werden derzeit keinerlei Sachspenden. Eine vom Kreis Wroclaw/Breslau für ein Krankenhaus in einer ukrainischen Partnerkommune hereingegebene Liste dringend erforderlicher Medikamente wird derzeit vom Kreisgesundheitsamt bearbeitet.
Wer Geld spenden möchte, sollte dies über die bekannten Spendenkonten der Hilfsorganisationen tun.

Aktuell rechnet der Kreis Borken mit Einzelpersonen oder kleinen Gruppen und Familien, die aufgrund familiärer Beziehungen und privater Kontakte aus der Ukraine ins Westmünsterland kommen.

Abhängig von der weiteren Entwicklung sind aber auch Zuweisungen von Flüchtlingen zu erwarten. Die Europäische Union, der Bund und das Land NRW wollen entsprechende Regelungen ausarbeiten, um ein geordnetes Verfahren zu ermöglichen.

Wer kann Flüchtlinge aufnehmen?

Wie bereits berichtet, werden in den Städten und Gemeinden im Kreisgebiet schon die verfügbaren Unterkünfte geprüft. Landrat Dr. Kai Zwicker bittet in diesem Zusammenhang die Bürgerinnen und Bürger herzlich darum, ihrer jeweiligen Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung freie Unterbringungsmöglichkeiten zu melden.

Übersetzer/Innen gesucht

Der Kreis Borken plant überdies vorsorglich in Zusammenhang mit dem DRK-Kreisverband erste eigene Unterbringungs-, Versorgungs- und Betreuungsmöglichkeiten.
Das Kommunale Integrationszentrum (KI) des Kreises Borken stellt sich bereits darauf ein, ankommende Kriegsflüchtlinge zu unterstützen und sucht daher für seinen Pool an Übersetzern Sprachmittler für Ukrainisch und Russisch.

Entsprechende Meldungen nimmt das KI unter der Telefonnummer 02861/681-4377 zu den üblichen Bürozeiten entgegen. Melden können sich Sprachkundige auch per E-Mail an [email protected]. Informationen zu den Aufgaben von Sprachmittlern gibt es im Internet unter https://bildungskreis-borken.de/sprachmittler.

Eingereiste Flüchtlinge bitte beim Kreis Borken melden

Personen, die bereits aus der Ukraine eingereist und im Kreis Borken untergekommen sind, werden gebeten, sich bei der Ausländerbehörde der Kreisverwaltung Borken über die vom Kreis Borken heute ab 15 Uhr eingerichtete Hotline-Telefonnummer 02861/681-2500 (erreichbar montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr) oder per E-Mail an [email protected] zu melden. Dies ist wichtig, um eine Kontaktaufnahme zu ermöglichen, über Entwicklungen und rechtliche Änderungen zu informieren und Unterstützungsangebote machen zu können. Erste ukrainische Staatsbürgerinnen und -bürger haben sich heute bereits bei der Ausländerbehörde registrieren lassen.

Jetzt bei Automobile Baumann: Der Mitsubishi L200 – Leistungsstark. Flexibel. Selbstbewusst.

Der Mitsubishi L200 ist das perfekte Auto für Landwirte, Freunde des Pferdesports und Gartenbaubetriebe. Sie sind vernarrt in den Pferdesport und suchen das passende Auto, um Ihren Pferdeanhänger zu ziehen? Dann sollten sie sich unbedingt den Mitsubishi L200 ansehen!

„Der Mitsubishi L200 ist gebaut für härteste Beanspruchung und bei Pferdesportlern, Gartenbauunternehmen und im Bereich der Landwirtschaft überaus beliebt. In seiner Klasse gibt es bis auf den Ford Ranger kaum noch Alternativen auf dem Automarkt“, weiß Lucas Wischmeier, Automobilkaufmann bei der Automobile Baumann GmbH in Dorsten.

Das Kraftpaket für jeden Outdoor-Einsatz

Dank seines durchzugsstarken Dieselmotors und seines Allradsystems „Super Select 4WD-II“ mit Offroad-Traktionskontrolle bewältigt der L200 jedes Gelände mit Leichtigkeit. Außerdem lässt sich mit seiner Anhängelast von bis zu 3,1 Tonnen und einer Zuladung bis 1 Tonnen Großes bewegen. „Der Mitsubishi L200 hat alles, was ein Offroader braucht. Und umso extremer das Gelände, desto souveräner ist sein Auftritt“, schwärmt Wischmeier. Die geräumige Doppelkabine bietet dazu Platz für fünf Personen und die Ladefläche genügend Fläche für alles was mit muss.

„Der Mitsubishi L200 ist gebaut für härteste Beanspruchung und bei Pferdesportlern, Gartenbauunternehmen und im Bereich der Landwirtschaft überaus beliebt,“ weiß Lucas Wischmeier, Automobilkaufmann bei Automobile Baumann GmbH in Dorsten.

Design – Komfort – Sicherheit

Das markante Design drückt Selbstbewusstsein aus. Die Front: kraftvoll, die Seiten: geradlinig und klar und das Heck: charakterstark, mit breitem Stoßfänger und praktischer Trittstufe. „Auch beim Komfort muss man keine Abstriche machen“; so Lucas Wischmeier, „der Mitsubishi L200 klotzt richtig ran, mit zahl­reichen modernen Details, die Sie beim Fahren unter­stützen.“ Sicherheit ist nicht nur auf der Arbeit wichtig, sondern auch auf dem Weg dahin. Zahlreiche Sicherheits- und Fahr­assistenz­systeme sorgen dafür, dass Fahrer und Mitfahrer gut aufgehoben sind.

Sondermodell Mitsubishi L200 Select sofort verfügbar

„Wir haben das Sondermodell Mitsubishi L200 Select für unsere Kunden sofort verfügbar“, sagt Lucas Wischmeier. Das Sondermodell Select bietet neben der serienmäßigen Ausstattung wie 18“ Leichtmetallfelgen, 7“ Intouch-Navigationssystem inkl. kabellosem Apple CarPlay oder Android Auto, LED-Rückleuchten, Offroad-Traktionskontrolle und Rückfahrkamera weitere Features wie eine 2-Zonen-Klimaautomatik, LED-Hauptscheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht oder das Smart-Key-System inklusive Start-Stopp-Knopf.

„Selbstverständlich profitieren sie auch beim L200 über von der 5-Jahre-Herstellergarantie bis 100.000 Kilometer und der 5-Jahre Mobilitätsgarantie“, sagt Lucas Wischmeier und steht gerne für weitere Informationen rund um den Mitsubishi L200 persönlich oder telefonisch zur Verfügung.

Automobile Baumann GmbH
Marler Str. 131a
46282 Dorsten
Telefon 02362/99290
E-Mail [email protected]
www.automobile-baumann.de

Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt.



Messverfahren VO (EG) 715/2007, VO (EU) 2017/1151
L200 Doppelkabine Select 2.2 Diesel 110 kW (150 PS) 6-Gang 4WD Kraftstoffverbrauch (1/100km) innerorts 8,5: außerorts 7,1; kombiniert 7,6. CO,-Emission (g/km) kombiniert 200. Effizienzklasse C. L200 Kraftstoffverbrauch (I/100km) kombiniert 7,9-7,5. CO2-Emission (g/km) kombiniert 208-198. Effizienzklasse D-C. Die Werte wurden entsprechend neuem WLTP-Testzyklus ermittelt und auf das bisherige Messverfahren NEFZ umgerechnet.
1| Unverbindliche Preisempfehlung L200 Doppelkabine Select 2.2 Diesel 110 kW (150 PS) 6-Gang 4WD der MMD Automobile GmbH, ab Importlager, zzgl. Überführungskosten, Metallic-, Perleffekt- und Premium-Metallic-Lackierung gegen Aufpreis.
2| Hauspreis L200 Doppelkabine Select 2.2 Diesel 110 kW (150 PS) 6-Gang 4WD solange Sondermodell-Vorrat reicht. Abb. zeigt L200 Doppelkabine Select mit Fahrassistenz-Paket 2.2 Diesel 110 kW (150 PS) Automatik 4WD.

143 neue Stellplätze für Lastwagen an der A31

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A31: Rastplätze Gescher/Hochmoor für den Verkehr geöffnet – 143 neue Stellplätze für Lastwagen

Gescher (pd). Die Autobahn Westfalen hat die Rastplätze Gescher/Hochmoor an der A31 für den Verkehr geöffnet.

Am heutigen Montag (28.2.) wurden um 13:00 Uhr die Absperrungen zur Seite geräumt. „Das ist ein wichtiger Schritt für unser Anliegen, den Ausbau von Raststätten voranzutreiben“, erklärt Elfriede Sauerwein-Braksiek, Leiterin der Autobahnniederlassung Westfalen in Hamm.

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Mitarbeiter der Autobahn Westfalen entfernen eine Absperrung auf dem Gelände der Rastanlage Gescher/Hochmoor an der A31. Quelle: Kurenbach/Autobahn Westfalen

„Angesichts des stark steigenden Güteraufkommens und mit Blick auf die vorgeschriebenen Ruhezeiten der Fernfahrer haben wir nun ein weiteres Angebot geschaffen, das allen Verkehrsteilnehmern einen hohen Service bietet“.

Die Rastanlagen auf der Ost- und Westseite der A31 wurden vollständig saniert und ausgebaut. Auf dem Gelände sind 114 neue Lastwagenstellplätze, 42 neue Pkw-Stellplätze und zehn neue Busstellplätze entstanden.

Sechs Behinderten- und vier Frauenparkplätze 

Zudem stehen nun sechs Behinderten- und vier Frauenparkplätze zur Verfügung. Noch sind die Arbeiten allerdings nicht abgeschlossen. Anfang Februar hat der Bau der neuen WC-Gebäude begonnen, die im zweiten Halbjahr 2022 den Betrieb aufnehmen sollen. Solange dienen Toiletten-Container als Ersatz.

Wiegeeinrichtung

Zudem soll im Laufe des Jahres eine Wiegeeinrichtung des Bundesamts für Güterverkehr auf der Ostseite eingebaut werden. Dort werden zukünftig Gewichtskontrollen für Lkw durchgeführt. Das Konzessionsverfahren für den Tankstellenbetreiber soll in diesem Jahr starten. Das mehrstufige, EU-weite Vergabeverfahren dauert etwa ein Jahr. Daran schließen sich voraussichtlich anderthalb Jahre Bauzeit an, bis die Tankstelle in Betrieb gehen kann.

Impressionen vom Karnevalszug durch die Gemeinde 2022

Ein bisschen Freude schenken wollten die Jecken vom RCV und RRZ am Freitag mit ihrem Umzug durch die Gemeinde Raesfeld.

Besucht wurden die Schulen sowie die drei Senioreneinrichtungen. Im Gepäck hatten die Prinzenpaare vom RRZ und RCV Süßigkeiten und Berliner (wir berichteten)

Fotos: Michael Butenweg

Gebet für den Frieden

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Die Kolpingsfamilien Raesfeld und Erle laden ein zum Gebet für den Frieden

Angesichts der kriegerischen Eskalation des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine sind wir als Christinnen und Christen überzeugt, dass Gewalt keine Lösung ist. Im Sinne des Leitbilds des Kolpingwerk Deutschland, setzen wir uns für die weltweite Verwirklichung gerechter und demokratischer Strukturen sowie für die Sicherung der Menschenrechte ein. Dadurch kann dauerhafter Friede möglich werden.

Doch noch immer wird dieser Einsatz – weltweit, als auch in Europa – durch zahlreiche ideologische, wirtschaftliche sowie politische Konflikte und Krisen bedroht.

Mit dem Angriff auf die Ukraine erleben wir fassungslos, wie Machthaber die Freiheit und das Leben vieler Menschen gefährden.

Wie am Rand Europas ein Krieg beginnt. Die Kolpingsfamilien Raesfeld und Erle wollen gemeinsam für den Frieden beten.

Alle sind eingeladen, am Freitag, 4. März 2022, um 18 Uhr in der St. Silvester-Kirche in Erle, im Rahmen der Schlussandacht des Gebetstages, für den Frieden in der Ukraine zu beten. Der Aufruf zum Friedensgebet richtet sich an alle Menschen– es kann in den Kirchen oder auch zu Hause in diesem Anliegen gebetet werden. Durch das Gebet des Einzelnen wird ein gemeinschaftliches Anliegen vor Gott getragen. Es gilt nicht allein nach politischen Lösungen des Konflikts im Osten Europas Ausschau zu halten, vielmehr auch die gemeinsame Sorge um den Frieden vor Gott zu tragen.

Keine unkoordinierten Fahrten an die polnisch-ukrainische Grenzen

Unterstützung für ukrainische Kriegsflüchtlinge

Die Hilfsangebote, auch die privaten, für die Flüchtlinge aus der Ukraine laufen derzeit auf Hochtouren.

Jede möchte helfen. Der Kreis Borken bittet jedoch eindringlich darum, von eigenständigen Fahrten an die polnisch-ukrainische Grenze mit dem Ziel, Kriegsflüchtlinge ins Westmünsterland zu bringen, abzusehen.

Die Flüchtlingshilfe wird bereits von Bund und Land NRW organisiert und soll geordnet erfolgen.

60 Jahre – Herzlichen Glückwunsch Thomas Bleker

Besser hätte das Wetter bei der nachgeholten 60. Geburtstagfeier für Thomas Bleker aus Raesfeld nicht sein können

„Alter, du bist nicht alt an Jahren, blühend aber ist dein Geist“ – Zitat von Gotthold Ephraim Lessing

Gemeinsam mit seinem Kegelklub „Die Groschengräber“ verlebte das Geburtstagskind Thomas Bleker bei frühlingshaftem, aber kaltem Wetter in der Freiheit 24 am Sonntag seinen 60-zigsten Geburtstag.

Thomas-Bleker-Geburtstag-Raesfeld
Alles für den 60. Geburtstag an Notvorrat im Gepäck. Foto: Petra Bosse

Während die sonntäglichen Besucher in der Freiheit erstaunt auf die „ambulante Hilfe“ in Form von Blutkonserven und Urin und Blutkonserven – natürlich nur gefüllt mit hochgeistigen Getränken – schauten, feierte das Geburtstagkind Thomas gemeinsam mit seinen Kegelbrüdern in der Freiheit 24 seinen Ehrentag unbeschwert in der Frühjahrsonne.
Auch wir vom Heimatreport gratulieren dem Mann mit den sechs Nullen herzlichst und wünschen ihm weiterhin alles erdenklich Gute!

Mikrowelle löst Rauchmelder in Raesfeld aus

Am Sonntag gegen 10.40 Uhr rückte der Löschzug Raesfeld zu einem Einsatz in den Weidengrund aus.

Grund für den Einsatz der Feuerwehr sei laut André Szczesny, Leiter der Feuerwehr, eine defekte Mikrowelle gewesen. Dank eines Rauchmelders wurden die Bewohner des Mehrfamilienhauses gewarnt und konnten ihre Wohnungen verlassen.

Ein Trupp unter PA ging in die verrauchte Wohnung zur Erkundung vor. Hier konnte eine defekte Mikrowelle ausfindig und aus der Wohnung gebracht werden. Weitere Schäden wurden nicht verzeichnet.

Auch dieser Einsatz zeigt. „Rauchmelder retten Leben!!!“

Schulsekretärin Annette Heselhaus geht in den Ruhestand

Nach fast 41 Jahren im Dienst der Gemeinde Raesfeld geht Annette Heselhaus in den wohlverdienten Ruhestand.

Raesfeld (pd). Fast 29 Jahre war Annette Heselhaus der „Fels in der Brandung“ im Sekretariat, erst an der ehemaligen Alexanderschule und später an der JKG mit dem Standort Raesfeld.

Schulsekretärin-Annette-Heselhaus-und-Axel-Heinz
Fotos: JKG

Optimismus im manchmal hektischen Schulalltag

Am Freitag wurden ihre Dienste in einer Feier gewürdigt. Schulleiter Axel Heinz und Bürgermeister Martin Tesing fanden sehr lobende Worte für ihre vertrauensvolle Art, ihre Hilfe und ihren Optimismus im manchmal hektischen Schulalltag.

Verabschiedung-Sekretätin-Heselhaus-Raesfeld

Auf die Frage, ob sie eher mit einem lachenden oder mit einem weinenden Auge geht, antwortete sie: „Weinend, weil ich die SchülerInnen und die KollegenInnen vermissen werde. Ich liebe den Umgang mit Menschen. Lachend natürlich, weil ich jetzt jeden Morgen überlegen kann, ob ich spontan eine Radtour mache, bastle oder mit meinen Enkelkindern Lennart, Oskar und Theresa spielen werde.“

Die JKG wünscht von Herzen einen schönen Ruhestand!

Verbündete schließen russische Banken aus SWIFT aus

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Laut Pressemitteilung der Bundesregierung von heute Nacht werden weitere russische Banken vom internationalen Zahlungsdienstleistungssystem SWIFT ausgeschlossen

Berlin (pd). In Reaktion auf die fortgesetzten Angriffe der russischen Streitkräfte in der Ukraine haben die Vereinigten Staaten, Frankreich, Kanada, Italien, Großbritannien, die EU-Kommission und Deutschland heute (Samstag) Abend weitere harte Finanz-Sanktionen gegen Russland beschlossen. 

So werden all die russischen Banken, die bereits von der internationalen Gemeinschaft sanktioniert sind und, soweit erforderlich, weitere russische Banken vom internationalen Zahlungsdienstleistungssystem SWIFT ausgeschlossen. Damit sollen diese Institute von den internationalen Finanzströmen abgeklemmt werden, was ihr globales Agieren massiv einschränken wird.  

Internationale Finanzgeschäfte

Darüber hinaus legten die Länder fest, die Möglichkeiten der russischen Zentralbank weiter einzuschränken, mit internationalen Finanzgeschäften den Kurs des Rubel zu stützen. Die beschlossenen Sanktionen richten sich zusätzlich auch gegen Individuen und Einrichtungen in Russland und andernorts, die den Krieg gegen die Ukraine unterstützen. Insbesondere die Möglichkeit wohlhabender Russen, sich und ihren Familienangehörigen einen so genannten goldenen Pass und damit eine europäische Staatsbürgerschaft zu verschaffen, sollen beendet werden. 

Vermögenswerte einfrieren

Es wird darüber hinaus eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der USA und der Europäischen Union eingesetzt, um die zügige Umsetzung der Sanktionen zu gewährleisten und die Vermögenswerte von sanktionierten Individuen, ihren Familien und Firmen einzufrieren. Die Länder betonten ihre Bereitschaft, weitere Maßnahmen zu ergreifen, sollte Russland seinen Angriff gegen die Ukraine und damit gegen die europäische Friedensordnung nicht beenden.

Kreis Borken stellt sich auf Aufnahme von Flüchtlingen ein

Landrat Dr. Kai Zwicker: „Kommunale Familie im Westmünsterland will ukrainischen Kriegsflüchtlingen helfen“

Kreis Borken sichert auch seinem polnischen Partnerkreis Wroclaw/Breslau Unterstützung zu, der Flüchtlinge aus der Ukraine aufnehmen wird / Videokonferenz dazu am Montagvormittag.

(pd). Der Kreis Borken und seine 17 Städte und Gemeinden zeigen sich mit den ukrainischen Kriegsflüchtlingen solidarisch und wollen helfen: Auf Initiative von Landrat Dr. Kai Zwicker hatten die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister am Donnerstag dazu im Rahmen einer Videokonferenz mit dem Kreis vor allem entsprechende Unterbringungsmöglichkeiten ausgelotet und erste Absprachen getroffen. Hierüber setzte Dr. Zwicker anschließend die Regierungspräsidentin Dorothee Feller in Kenntnis.

Vorbereitungen laufen

Borkens polnischer Partnerkreis Wroclaw/Breslau stellt sich schon auf die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine ein. Entsprechende Vorbereitungen laufen derzeit auf Hochtouren. Landrat Dr. Kai Zwicker sicherte am Samstag (26.02.2022) seinem dortigen Amtskollegen Roman Potocki dabei die Unterstützung des Kreises Borken zu.

Videokonferenz

Vereinbart wurde, am Montagvormittag im Rahmen einer Videokonferenz zwischen beiden Landräten mögliche Hilfsmaßnahmen abzusprechen.
Angesichts dieser Entwicklung hat der Kreis Borken bereits Kontakt mit der Vorstandsvorsitzenden des hiesigen DRK-Kreisverbandes, Beatrix Grohn, und dem Leiter des DRK-Rettungsdienstes und DRK-Krisenmanager, Jürgen Rave, aufgenommen.

Bundesregierung liefert Waffen an die Ukraine

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Berlin (pd). Die Bundesregierung hat heute (Samstag) entschieden, zur Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte 1000 Panzerabwehrwaffen sowie 500 Boden-Luft-Raketen vom Typ „Stinger“ aus Beständen der Bundeswehr an die Ukraine zu liefern. Die Waffen werden so schnell wie möglich an die Ukraine geliefert.

„Der russische Überfall auf die Ukraine markiert eine Zeitenwende. Er bedroht unsere gesamte Nachkriegsordnung. In dieser Situation ist es unsere Pflicht, die Ukraine nach Kräften zu unterstützen bei der Verteidigung gegen die Invasionsarmee von Wladimir Putin. Deutschland steht eng an der Seite der Ukraine“, erläuterte Bundeskanzler Olaf Scholz die Entscheidung.

KAB lädt ein: Themenabend zur Situation der Flüchtlinge in Raesfeld

Menschen auf der Flucht: Neue Raesfelder – neue Nachbarn!?

Zur Situation der Flüchtlinge in Raesfeld wird Nicole Höbing am Donnerstag, 10. März um 18:00 Uhr im Pfarrsaal informieren.

Die KAB St. Martin lädt recht herzlich zu diesem Vortrag und zum anschl. Gespräch ein. Es wird darauf hingewiesen, dass alle interessierten Bürger herzlich willkommen sind.

Die Organisatoren freuen sich auf einen interessanten Abend und auf einen lebendigen Austausch. Es gelten die dann aktuellen Coronaregeln.

Valentinstagsaktion – 4400 Euro für Kumi

Bei der Valentinstagaktion konnten 4400,-€ Spenden für die Waisen in Kumi/Uganda gesammelt werden.

Die Spendenaktion von Hubert Leiers und seinen fleißigen Helfern konnte am Wochenende vor Valentinstag eine stolze Summe von 4400€ erreichen. Dieses Mal hatte der Biobäcker Streuselkuchen und Apfelsandkuchen auf Bestellung gebacken, die gegen Spende abgeholt werden konnten.

Das Geld kommt gerade richtig. Pfarrer Charles kann mit der Summe dringend benötigte Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs kaufen. Wie bereits mehrfach berichtet, fehlt es in unserer Partnergemeinde Kumi, Uganda, an allen Ecken und Enden. Die Grundversorgung mit Lebensmitteln ist schon lange nicht mehr gesichert. Das Waisenhaus von Pfarrer Charles kann teilweise keine Kinder mehr aufnehmen, da die Versorgung nicht in allen Fällen gewährleistet werden kann. Der Geistliche steht im regelmäßigen Austausch mit dem Verein Kumi-Freunde, und berichtet von erschütternden Zuständen.

Große Spendenbereitschaft

Doch die Spendenbereitschaft der Raesfelder und Erler beweist wieder einmal die große Verbundenheit und Anteilnahme der Gemeinde. Erst im November konnten bei der „Brot für Kumi“-Aktion über 5000€ gesammelt und nach Uganda geschickt werden. Und nun, drei Monate später, kamen erneut 4400€ zusammen.

Biobäcker Hubert Leiers bekam die Lebensmittel zur Herstellung der Kuchen von mehreren Seiten kostenlos zur Verfügung gestellt. So konnte, dank des ehrenamtlichen Einsatzes der Zutatenspender, des Biobäckers und seiner Helfer, die gesamte Summe gespendet werden. Dieses Mal kamen die Helfer nicht aus einem speziellen Verein der Gemeinde, sondern waren alle schon vorher im Einsatz für die Kumi-Freunde gewesen. Nur zu gerne folgten sie der Bitte und halfen erneut, den Kuchen zu verteilen und die Spenden entgegenzunehmen „Es gab auch einige Spenden ohne Kuchenbestellungen“, berichteten sie beim Treffen mit Kaffee und Kuchen, zu dem Gastwirt Arno Brömmel am vergangenen Sonntag eingeladen hatte.

Pfarrer Charles freut sich sehr über die wiederholt große Spendensumme und bedankt sich herzlich mit Gottes Segen bei allen Spendern und Helfern. Wer mehr über die Arbeit der Kumi-Freunde und deren Aktionen erfahren möchte, findet auf www.kumi-freunde.de weiterführende Informationen.

Kurzweiliges Karnevalsvergnügen in Erle und Raesfeld

Karnevalsstimmung in Raesfeld und Erle – Froschwagen rollte durch die Gemeinde

Am Freitagvormittag sorgten die Raesfelder Jecken vom RRZ und RCV in der Gemeinde für eine kurzweilige Karnevalsstimmung. Süßigkeiten für die Kinder und Berliner für die Senioren und Lehrerpersonen wurden verteilt.

RCV-und-RRz

Gemeinsam mit den Prinzenpaaren der Session 2021/22 Luis I. und Carla I. sowie Paola I. und Marc I. besuchten die Karnevalisten sechs Stationen. Gestartet wurde in der St. Silvesterschule. Weiter ging es zum Betreutem Wohnen, dann zur St. Sebastian-Schule, dem Seniorenhaus St. Martin, der Julia-Koppers Gesamtschule und zum Haus an der Gartenstraße. Im Gepäck hatte die Vereine Süßigkeiten sowie rund 900 Berliner für Lehrpersonen und Senioren.

RCV-und-RRZ-2022

Musik und Polonaise

An der Sebastianschule und nach einem dreifachen „Raesfeld, Erle, Homer Helau“ sorgte der Lehrer Dietmar Schwartze als „Einheizer“ für die richtige Karnevalsstimmung mit Musik und einer Polonaise über dem Schulhof.

Karneval-Sebastianschule-2022

Kinder können nichts dafür

Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine sei diese Aktion gut überlegt gewesen, betonen die Vorsitzenden Pascal Rehmann (RCV) und Reinhard Hörnemann (RRZ). „Es ist schon ein trauriger Tag, aber die Kinder können nichts dafür. Mit unseren Prinzenpaaren möchten wir einige Minuten positive Gefühle vermitteln “, so Hörnemann. Rehmann schloss sich dieser Meinung an. „Corona hat das Leben der Kinder und der älteren Bevölkerung in den letzten Monaten schon sehr stark eingeschränkt und genau deshalb möchten wir heute mit unserer Aktion allen etwas Freude bereiten“, so Rehmann.

Die Raesfelder Kirchengemeinden laden zum gemeinsamen Gebet ein

Die evangelische und katholische Kirchengemeinde in Raesfeld laden zu einem gemeinsamen Friedensgebet ein.

Wenn bereits jetzt schon in allen Gottesdiensten intensiv für die Menschen in der Ukraine gebetet werde, rufen darüber hinaus die Kirchengemeinden einmal wöchentlich zu einem Zusammenkommen zu einem gemeinsamen Gebet auf.
Treffpunkt ist am Dienstag, 1. März um 18:30 Uhr am Lukaszentrum, bei trockenem Wetter findet das Gebet auf dem Friedhof, ansonsten drinnen im Lukaszentrum statt.

Das Gebet dauert etwa 15 Minuten und findet bis auf weiteres wöchentlich statt.

Konfettilauf zu Gunsten der Brustkrebshilfe

Soroptimisten Club Reken-Dorsten „Wir laufen für Frauen „Gemeinsam im Herzen“

Der Lauf findet am Samstag, 20. März zwischen 11 und 15 Uhr statt.
Treffpunkt ist der Parkplatz Nottkamp – Volksbank Wald, an der B 58 Richtung Wesel (Gelb-Blaue Kennzeichnung).

Die Strecke ist rund 7 km lang. Alle TeilnehmerInnen dürfen so viele Runden laufen, wie sie mögen, oder auch abkürzen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Am Pavillon Ziel und Start erwartet die TeilnehmerInnen ein Glas Sekt oder Wasser sowie Informationsmaterial.

Wichtig: An dem Pavillon hängt ein Banner. Hier werden die alle LäuferInnen gebeten einen Schnappschuss mit Konfetti zu machen (steht bereit) und diesen auf alle bekannte Social Media Kanälen mit #Konfettilauf 2022 zu teilen.
Eine Spendenbox steht bereit!

Bunt wie Konfetti ist auch die Idee:

Konfettilauf zu Gunsten der Brustkrebshilfe, die sich als Begleitung für Patientinnen mit und nach Brustkrebs versteht. Gibt Hilfestellung während und nach der Erkrankung und macht Mut. Ein wichtiger Aspekt ist auch der Sport als Therapie.

Nadine Heselhaus: „Dieser sinnlose Krieg muss enden“

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SPD-Bundestagsabgeordnete bekundet Solidarität mit der Ukraine

„Es herrscht Krieg mitten in Europa. Die Bilder aus der Ukraine und das Leid der Menschen erschüttern mich zutiefst. Russlands Präsident Wladimir Putin handelt völkerrechtswidrig und ohne jede Legitimation. Dieser sinnlose Krieg muss schnellstmöglich enden. Ich unterstütze das Vorgehen der Bundesregierung und unserer europäischen Partner. Die Aggression Russlands erfordert starke Gegenmaßnahmen auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Sanktionen müssen Russland wehtun, wenn sie wirken sollen.

Zugleich tun wir als Ampel-Koalition alles dafür, die Auswirkungen auf die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland abzufedern. Wir lassen die privaten Haushalte angesichts steigender Preise, vor allem für Energie, nicht im Stich. Der Koalitionsausschuss hat deshalb am Mittwoch erste Maßnahmen auf den Weg gebracht, darunter steuerliche Entlastungen und das Aus der EEG-Umlage zum 1. Juli. Fernpendler*innen profitieren von einer erhöhten Entfernungspauschale und Bezieher*innen von Grundsicherung erhalten einmalig 100 Euro. Von Armut betroffene Kinder unterstützen wir mit einem monatlichen Sofortzuschlag und der höhere gesetzliche Mindestlohn stärkt Millionen Beschäftigte. Bei Bedarf werden wir flexibel reagieren und weitere Schritte unternehmen.

Unser Hauptaugenmerk liegt in der gegenwärtigen Situation aber auf den Menschen in der Ukraine. Ihnen gilt unsere ganze Solidarität. Das schließt für mich jede politische, wirtschaftliche und humanitäre Hilfe ein, die Deutschland leisten kann.“

Verbrennen von Schlagabraum nur noch bis zum 28. Februar möglich

Private (Brauchtums-)Feuer am Osterwochenende in Borken nicht mehr zulässig

Borken(pd/bos). Die Stadtverwaltung Borken weist alle BürgerInnen darauf hin, dass das Verbrennen von Schlagabraum in Form eines Nutzfeuers nur noch bis zum 28. Februar zulässig ist.

Für die Durchführung eines Nutzfeuers ist eine vorherige Anmeldung per E-Mail an [email protected] notwendig. Anzugeben ist dabei der beabsichtige Zeitpunkt sowie die genaue Örtlichkeit des Feuers.

Osterfeuer

Private (Brauchtums-)Feuer am Osterwochenende sind aufgrund eines politischen Beschlusses zukünftig nicht mehr zulässig. Es ist beabsichtigt, dass an Ostern stattdessen in Borken einzelne Osterfeuer in den Ortsteilen stattfinden, die durch Vereine oder ähnliche Gruppierungen organisiert und verantwortet werden.

Osterfeuer in der Gemeinde Raesfeld

In der Gemeinde Raesfeld können Osterfeuer weiterhin stattfinden. Norbert Altrogge, Leiter des Ordnungsamten verwies auf die Anmeldezeit von Osterfeuer. Was die Regelung zur Größe anbelangt, darf eine Höhe von 3,5 Meter nicht überschritten werden (wir berichteten).

Verbrennen von Schlagabraum in Raesfeld

Was das Verbrennen von Schlagabraum zur Pflege von Wallhecken, Windschutzstreifen usw. anbelangt, gilt auch in der Gemeinde die Frist bis zum 28. Februar.

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