Gemeinde Raesfeld (pd). Um 12.45 Uhr ist auf den Fluren der Alexanderschule in Raesfeld ein großes Getrappel zu hören. Ein Teil der Schüler rüstet sich für den Heimweg. Ein anderer Teil geht ins Erdge-schoss in Richtung Mensa. Auf der Menükarte steht für heute: Hähnchenbrust mit Spätzlen, Currysoße und Salat. Die Schüler nehmen ein Tablett und Besteck, holen ihre Es-sensmarke heraus und dann heißt es erst einmal kurz anste-hen. Zwei Damen hinter der Theke reichen auf vorgewärmten Tellern das Essen. Dann kann man sich erst einmal an einen der neuen Tische aus dunklem Holz setzen und das Essen genießen.
Generalversammlung Volksbank Erle
Nach Ablauf der Regularien, Wahlen und Ehrungen kam Bewegung in die Gesellschaft. William Drucks, Lachtrainer und Humortherapeut zeigte, wie der Kreislauf angeregt wird und die Glückshormone auf Vordermann gebracht werden können.
Der Vorstand und der Aufsichtsrat hatten auch jede Menge Grund zum Lachen, denn die Erfolgszahlen des Geschäftsjahres sind eindeutig und außergewöhnlich gut. Hier die Zahlen in einer Kurzfassung:
7,5 Prozent Dividende gibt es für die Mitglieder, die Bilanzsumme erhöhte sich zum Vorjahr um 10,5 Prozent auf 65,1 Mill. Euro.
47,4 Mill. Euro lagen die Bestände der Kundengelder um 9,8 Prozent über Vorjahrsniveau.
Um 9,4 Prozent auf 42,9 Mill. Euro stieg die Ausleihung an Kunden.
Die Volksbank Erle hat 2080 Kunden, ein Plus zum Vorjahr von 645 (2018) Mitgliedern.
Bei diesen Zahlen lässt es sich gut und entspannt lachen!
Turbulenzen auf den Finanzmärkten erfolgreich gemeistert

Generalversammlung hält Rückblick auf Geschäftsjahr 2008 und blickt op-timistisch nach vorn / 7,5 Prozent Dividende für die Mitglieder
Erle (pd). „Die Volksbank Erle blickt wieder auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Wir haben unverändert Kredite vergeben und Einlagen zu attraktiven Kondi-tionen angenommen und damit zur Stabilisierung der Konjunktur in Erle be-ziehungsweise Raesfeld und Umgebung beigetragen. Die Zahlen des Ge-schäftsjahres 2008 sind eindeutig und außergewöhnlich gut.“ Mit diesen Worten beendete Ludger Hüging seinen Vorstandsbericht, den er am Don-nerstagabend (1. Oktober) vor der unter der Leitung des Aufsichtsratsvorsit-zenden Johannes Böckenhoff stehenden Generalversammlung in der Gast-stätte Brömmel-Wilms ablegte und erntete damit bei den zahlreichen Mitg-liedern im Saal einhellige Zustimmung.
Breiten Raum widmete Ludger Hüging in seinem Jahresrückblick der vor Jahresfrist ausgebrochenen globalen Finanzkrise. „Ihre Volksbank Erle ist in der Bilanz unbeschadet deutlich besser mit dem Jahr 2008 zurechtgekom-men als die globalen Finanzkonzerne“, machte Hüging klar. Während deren Geschäftsmodell in der Wirtschaftskrise gravierende Schwächen gezeigt habe, habe sich das genossenschaftliche Geschäftsmodell eindrucksvoll bewährt. „Erfreulicherweise kamen im Jahre 2008 enttäuschte Kurzzeitkun-den anderer Banken wieder zu uns zurück“, konstatierte Hügung zufrieden. „Die Menschen haben jetzt in den Abgrund geschaut. Und Sie haben gese-hen, dass das Risiko für wenige Zentelprozent mehr vielfach höher sein kann.“ Den Erfolgsweg der Volksbank Erle skizzierte er wie folgt: „Verläss-lichkeit, Partnerschaft und hohe Qualität – vor allem aber Transparenz.“
Sportverein Eintracht Erle wird 40
Schon seit längerer Zeit waren sie damals unzufrieden mit dem Sportangebot in ihrem Heimatort Erle.
Im Oktober 1969 war es dann endlich soweit. Zunächst fanden sich in erster Linie junge fußballinteressierte Erler Männer zusammen um unter dem Vorsitz von Heinz „Bubi“ Horstmann den Sportverein Eintracht Erle 69 e.V. zu gründen.
Heute, vierzig Jahre später, sind in diesem Verein ungefähr 1.000 aktive und passive Mitglieder organisiert und beleben mit ihren sportlichen und sonstigen Aktivitäten das kulturelle und soziale Leben in der Gemeinde Raesfeld und insbesondere im Ortsteil Erle. Die größten sportlichen Erfolge feierte im Verlauf der Vereinsgeschichte jedoch nicht die Fußballabteilung sonder der im Jahr 1975 gegründete Damen-Basketball, der es immerhin schon mehrmals bis in die Oberliga schaffte und einmal sogar an der Tür der Regionalliga klopfte.
Als weitere große Gruppe hat sich ab 1979 die Tennisabteilung etabliert. Volleyball, Tischtennis, Tai Chi, Step Aerobic, Yoga, Badminton, Fahrradgruppen und Sport für Kinder mit motorischen Schwächen runden die Vielfalt des sportlichen Angebotes heute ab. Nun begeht der Verein sein vierzigjähriges Jubiläum und möchte sich mit einem Fest am 03. Oktober 2009, ab 20:00 Uhr für die vielfältige Unterstützung durch Mitglieder, Unternehmen und aktive Bürger bedanken.
Im Rahmen dieses Festes, dass im Zelt am Schützenfestplatz stattfindet sollen insbesondere Gründungsmitglieder noch einmal geehrt werden. Außerdem wird der /die Sportler(in) des Jahres ausgezeichnet und der Aufstieg der 1. Seniorenmannschaft noch einmal offiziell gefeiert.
„Eintracht Erle historisch“ ist an diesem Abend dann das Motto des kurzen Einspielfilmes, der von Werner Torringen produziert wurde und die Geschichte der Eintracht ab 1992 dokumentiert. Darüber hinaus werden an einer Fotowand Bilder aus 40 Jahren Vereinsgeschichte präsentiert. Der Vorstand von Eintracht Erle würde sich freuen möglichst viele Erler, ob Mitglieder ehemalige Mitglieder oder einfach nur interessierte Bürger an diesem Abend begrüßen zu dürfen.
Hund Max sucht neues Zuhause -nur für hundeerfahrene Halter!-
Bei dem Hund handelt sich um Mischling, der von einem Bauernhof aus Erle kommt. Der Vierbeiner ist jetzt 13 Monate alt und ist eine Mischung zwischen Berner Sennen Hund und
Boarder Collie, wobei er ca. die Größe eines Labradors hat und optisch der Boarder Collie dominiert. Wir besuchen mit ihm seit ca. sechs Monaten die Hundeschule und er ist sehr clever und gelehrig. Max ist sehr wachsam und hat einen ausgepägten Wachtrieb.
Warum gibt die Familie, wo Max noch wohnt so einen Traumhund ab, werden Sie sich fragen? Max beschützt die Seinen sehr stark und bewacht sein Gundstück gewissenhaft.
Er hat schon einmal gebissen und ist damit nicht für einen Haushalt mit Kindern geeignet. Er braucht einen souveränen und hundeerfahrenen Halter der ihm klare Regeln vorgibt. Idealerweise ein Paar mit großen Kindern oder eine alleinstehende Person. Er wäre auch zur Bewachung eines Betriebsgeländes geeigntet sofern er dort auch menschlichen Anschluss hat. Er ist einen großen Garten und Familienanschluss gewohnt und sollte daher kein reiner Zwingerhund werden.
Wer sich für den Max interessiert, kann sich bei mir melden! Die Adresse des jetzigen Hundehalters ist mir bekannt.
128 langzeitarbeitslose Personen weniger im Kreis Borken.
Landrat Gerd Wiesmann: „Zahl der Langzeitarbeitslosen auf niedrigstem Stand seit Februar“
Quote der arbeitslosen Grundsicherungsempfänger an den zivilen Erwerbspersonen liegt bei 3 Prozent

Kreis Borken (pd). Nach leichtem Anstieg der langzeitarbeitslosen Personen im August meldet der „Service-Punkt ARBEIT“ im September wieder 128 langzeitarbeitslose Personen weniger im Kreis Borken. Aktuell sind dort insgesamt 5.842 erwerbsfähige Hilfebedürftige als arbeitslos registriert. Dies ist der niedrigste Stand seit Februar 2009. Die Quote der arbeitslosen Grundsicherungsempfänger an den zivilen Erwerbspersonen ist damit im Kreisgebiet um 0,1 Prozentpunkte auf 3 Prozent gesunken. Die Gesamtzahl der Empfänger von Grundsicherung für Arbeitsuchende hat sich im September hingegen um 184 Personen auf 19.652 erhöht. Die nicht immer gleichgerichtete Entwicklung der Zahl der Leistungsempfänger und der Arbeitslosen ergibt sich daraus, dass nicht alle erwerbsfähigen Hilfeempfänger als arbeitslos im Sinne der Arbeitslosenstatistik gelten.
Großer Unterhaltungsabend im Festzelt -Erntedankumzug rollt-

Das Organitationsteam des Erntedankumzuges lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu einem unterhaltsamen Abend in das Festzelt an der Marienthaler Str. ein. Beginn ist am Freitagabend um 20.00 Uhr.
Für die musikalische Unterhaltung sorgen die „Pilsn Buam“, ein Disc-Jockey und die Üfter-Jagdhornbläser. Die haben, obwohl Freitags der Übungsabend ansteht, sofort zugesagt und werden mit „großer Mannschaft“ antreten. Am kommenden Sonntag wird der Erntedankumzug in Erle durch folgende Straßen ziehen: Marienthaler Str.,Schermbecker Str., Upen Plass, Hilgenstuhl, Ridderspaß, Höltingswall, Schulstr.,Silvesterstr.
Damit der Festumzug störungsfrei durch die mitunter engen Straßen ziehen kann, werden die Anwohner gebeten, Fahrzeuge nach Möglichkeit in den benachbarten Straßen abzustellen.
Bauernmarkt auf Hof Stegerhoff in Erle
Handwerkliches und landwirtschaftliche Erzeugnisse zogen auch in diesem Jahr hunderte von Interessierte zum 18. Bauernmarkt auf den Hof Stegerhoff an der Marienthaler Straße in Erle. Alte handwerkliche Kunst hautnah erleben. So konnte man einem Korbflechter bei der Erstellung eines Weidenkorbes zusehen. Ein Schmied formte in glühender Holzkohle kleine Hufeisen.
Neue Geschichtsstation an der St. Silvesterkirche in Erle
Heute, um 11:15 Uhr, wurde die neue Geschichtsstation durch den 1. Vorsitzenden des Heimatvereins Erle, Klaus Werner, an der St. Silvester Kirche in Erle enthüllt. Dies ist nunmehr die zwölfte Station, die, Dank des Heimatvereins, auf ein historisches Ereignis in Erle hinweist.
Nachdem Carlo Behler die zahlreichen Gäste über die Geschichte der St. Silvester Kirche, die in den Jahren 1875 bis 1879 erbaut wurde und somit ihr 130-jähriges bestehen feiert, informierte, erzählte Klaus Werner von der Zeit vor dem Erbau der heutigen Kirche. Über den Bau der ersten Pfarrkirche liegen jedoch keine schriftlichen Quellen vor, so dass man aus der Geschichte nur Rückschlüsse ziehen kann. So vermutet man, dass ein adeliger Herr von Erler auf seinem Besitz eine steinerne Pfarrkirche erbauen ließ. Möglich ist jedoch auch, dass, wie es an vielen anderen Orten üblich war, eine hölzerne Eigenkirche errichtet wurde.
Besonders gefreut hatten sich alle Anwesenden, dass Pfarrer Franz-Josef Barlage wieder weitgehend genesen ist und an dem Ereignis teilnehmen konnte. Pfarrer Barlage wies noch einmal auf das 130-jährige Bestehen der St. Silvester Kirche hin und betonte, dass die Kirche in Erle das einzige Gebäude im Bistum Münster ist, das den Namen „Sankt Silvester“ trägt.
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Trocken bleiben und die Gefühle in Balance bringen

Dr. Udo Baer referierte im Rahmen der Aktionswoche „Sucht hat immer eine Geschichte“
Kreis Borken (pd). Wer nach einer Suchterkrankung nicht rückfällig werden will, der muss sich seinen Gefühlen stellen und sie in Balance bringen, sagt Dr. Udo Baer. „Seine Gefühle wegsperren, das geht nicht“, betont der Diplom-Pädagoge und Mitbegründer der Zukunftswerkstatt „Therapie Kreativ“ in Neukirchen-Vluyn. „Wer das tut, der kommt leicht wieder in eine Situation, die einst in die Sucht geführt hat“, ist er überzeugt. Welcher Umgang mit Gefühlen ratsam ist, darüber referierte er im Rahmen der Aktionswoche „Sucht hat immer eine Geschichte“ im Kreishaus. Auf Einladung der Suchtberatungsstelle des Kreises Borken waren rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter psychosozialer Dienste gekommen.
Pflege ohne Fesseln
Zur Eröffnung der Betreuungsrechtstage ermunterte Professor Dr. Doris Bredthauer, auf Fixierungen so weit wie möglich zu verzichten
Kreis Borken (pd). Ein Bauchgurt oder ein Bettgitter können Stürze vermeiden. Gleichzeitig schränken sie aber auch die Bewegungsfreiheit und die Selbstbestimmung von Menschen, die Pflege benötigen, deutlich ein. Wie sich Fixierung reduzieren lässt, darüber haben sich am Mittwoch (23.9.) im Borkener Kreishaus rund 80 rechtliche Betreuerinnen und Betreuer, pflegende Angehörige, Kranken- und Altenpfleger informiert. Zum Auftakt der Betreuungsrechtstage referierte Professor Dr. Doris Bredthauer von der Fachhochschule Frankfurt am Main über ihre Studie „ReduFix“, in der sie festgestellt hat, dass sich Fixierungsmaßnahmen in vielen Fällen vermeiden lassen. Dazu gab sie wichtige Tipps und ermunterte ihre Zuhörerinnen und Zuhörer, sich selbst einmal in einem Pflegebett fixieren zu lassen. Nur so könnten sie nachempfinden, was das für ihre Betreuten bedeute.
Hinterlandbebauung in den Innenbereichen von Raesfeld
Gemeinde Raesfeld (pd). Der Planungsausschuss hat sich auf Veranlassung der CDU-Fraktion in seiner letzten Sitzung, die am Dienstag stattfand, mit den Möglichkeiten einer so genannten Hinterlandbebauung in den Innenbereichen befasst. Der Ausschuss hat sich einstimmig für eine grundsätzlich verdichtete Bebauung in den von der Verwaltung vorgestellten Bereichen ausgesprochen. Darüber hinaus soll im Innenbereich eine Hinterlandbebauung in Einzelfällen im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten zugelassen werden.
Tanz im Zelt am Schützenfestplatz in Erle
Am Freitag, 2. Oktober ist um 20:00 Uhr Tanz für jedermann im Zelt.
Der schönste Tag im Leben begann zur Geisterstunde

Gemeinde Raesfeld (pd). Aus den Fenstern des Rittersaals hört man leise Musik. Die Treppe zum Schlossturm ist mit einer Blumengirlande geschmückt und alles ist in ein flackerndes Licht von kleinen Ölfackeln getaucht. Leises Stimmengewirr ist beim Öffnen der Tür zu hören und plötzlich ein lautes und entzücktes „Oh, wie schön!“ Von einem Herrn in den besten Jahren wird die junge Braut die Treppe hinunter bis ins Trauzimmer begleitet und dann vom Vater an den Bräutigam übergeben. Die Standesbeamtin beginnt mit der Zeremonie und um fünf Minuten nach zwölf fallen die magischen drei Worte: „Ja, ich will!“
Diese Trauung fand selbst für das Raesfelder Standesamt an einem der ungewöhnlichsten Termine in den Gemä
Erntedank- und historischer Umzug in Erle
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Plattdeutsche Messe in St. Silvester
Am Sonntag, den 4. Oktober ist es wieder soweit, dann startet um 14:00 Uhr in Raesfeld-Erle der historische Erntedankumzug.
Alle vier Jahre findet dieser Festumzug statt und die Vorbereitungen sind in vollem Gange. Nachbarschaften, Vereine, die Kirchengemeinde und Hilfsorganisationen treffen sich seit Wochen um die prachtvoll geschmückten Erntewagen fertig zu stellen. Auch in diesem Jahr werden wieder tausende Besucher nach Erle kommen um die farbenfrohen Motiv- und Blumenwagen aus bunten Dahlienblüten und Sonnenblumen zu bewundern. Insgesamt werden 32 Motivwagen an diesem Festumzug teilnehmen. Große Unterstützung erfahren die Wagenbauer von den Schlepperfreunden aus Lembeck und Hünxe, die ihre historischen Zugmaschinen zur Verfügung stellen.
Dazu gehören aber auch die vielen phantasievollen Fußgruppen die diesen Umzug bereichern. Für gute Stimmung sorgen Blaskapellen, die aus der nahen Umgebung zu uns nach Erle kommen.
Nach dem Festumzug können sich die Besucher bei Kaffee und Kuchen im Festzelt stärken.
Darüber hinaus gibt es in Erle noch ein weiteres wichtiges Jubiläum zu feiern:
Die Pfarrgemeinde St. Silvester besteht seit 800 Jahren und die jetzige Pfarrkirche wurde vor 130 Jahren erbaut. Dieses für die Erler wichtige Ereignis soll sich auch in den Themen des Umzuges widerspiegeln.
Beginnen wird dieser wichtige Tag aber mit einer plattdeutschen Messe um 10:15 Uhr in der St. Silvester-Pfarrkirche, gehalten von Pastor Bengfort der hierzu alle Besucher herzlich einlädt.
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Einbrecher wurden vertrieben
Erle (pd). In der Nacht zum Samstag schlugen bislang unbekannte Täter gegen Mitternacht ein Loch in die Schaufensterscheibe eines Geschäftes am Kirchplatz. Der Hauseigentümer hörte das Scheibenklirren und verscheuchte die Einbrecher durch lautes Rufen. Entwendet wurde nichts.
Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861 – 9000).
Jens Kreierhoff neuer Junggesellen-Schützenkönig in Raesfeld
Er wollte unbedingt und hat es am Ende mit dem 193. Schuss geschafft: Jens Kreierhoff ist der neue Junggesellen-Schützenkönig Raesfeld.
Zur Königin hat er Nadine Klinger gemacht. Doch damit ist der Thron noch nicht komplett: Begleitet wird das neue Königspaar nämlich von den Ehrendamen Vera Bleker und Daniela Droste. Ehrenherren sind Michael Schlottbom sowie Frank Meyering.
Es war ein Kopf-an-Kopf- Rennen im Pastors Busch. „Wir haben eine sehr gute Schießbeteiligung und sind erstaunt, dass der neue Platz so gut von der Bevölkerung angenommen wird“, sagte ein Vorstandsmitglied.
Doch nicht nur der Platz der Vogelstange war neu, auch die Einheitskleidung der Junggesellenschützen – grüne Krawatten- hatte bislang niemand auf einem der früheren Schützenfeste getragen.

Mit neuer Krawatte schossen zum Schluss Jens Kreierhoff, Matthias Beckmann, Gisbert Meyering und Christoph Gesing. „Jens, was ist denn?“, feuerten die Zuschauer in der ersten Reihe ihren Favoriten an. „Er kann es nicht, er kann es nicht“, rief der Chor lautstark nach einem misslungenem Schuss.

Treffsicher waren vorab die Gemeindespitze. Bürgermeister Udo Rößing sicherte sich den linken Flügel und der zukünftige Bürgermeister Andreas Grotendorst schoss das Zepter ab. Andreas Stollbrink ergatterte den Apfel, Thomas Kormann den Schwanz und Armin Ehlers nahm den Kopf des hölzernen Vogels mit nach Hause.


































