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Dożynki – Erntedankfest in Kobierzyce

Raesfeld (pd). Auch in diesem Jahr war der Wettergott der Raesfelder Partnergemeinde Kobierzyce wohl gesonnen. Bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein fand dort am letzten Sonntag das traditionelle Erntedankfest im Sportstadion statt. Erstmalig nahmen Delegationen aus allen vier Partnergemeinden von Kobierzyce an diesem Fest teil.

Aus Raesfeld waren in diesem Jahr Bürgermeister Andreas Grotendorst, der Erste Beigeordnete Martin Tesing und der Leiter der Algemeinen Verwaltung, Jörg Heselhaus, vor Ort. Sie konnten den Kontakt zu Mitarbeitern der Verwaltung und zu Mitgliedern der politischen Gemeinde von Kobierzyce vertiefen und sich wieder von der Herzlichkeit der Bürgerinnen und Bürger von Kobierzyce überzeugen. „So sieht eine aktiv gelebte europäische Partnerschaft aus – aufeinander zugehen, Gemeinsamkeiten finden und sich austauschen“, zieht Bürgermeister Andreas Grotendorst ein Resümee. „Das wollen wir auch weiterhin beibehalten.“
Das Fest selbst begann mit der Überreichung der Erntedankkränze. Diese brachten die Menschen aus den einzelnen Ortsteilen zur heiligen Messe mit und überreichten die Kränze mit einem Vers an den Bürgermeister von Kobierzyce, Richard Pacholik.
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Nach der Messe fand ein Festakt statt, bei dem Bürgermeister Andreas Grotendorst in seiner Ansprache Grüße von den Raesfelder Bürgerinnen und Bürgern überbrachte. „Kobierzyce und Raesfeld verbindet das Band persönlicher Kontakte, aber auch die Nähe zur Landwirtschaft. Wir leben noch nah an der Natur und wissen, wie viel Arbeit damit verbunden ist, um aus Korn Brot zu machen. Wir erleben den Jahreslauf von säen, wachsen und der Ernte, die unsere Arbeit belohnt. Ein guter Grund zu feiern!“ Im Anschluss verteilte er gemeinsam mit den anderen Ehrengästen Brot und Brötchen an die Besucher des Erntedankfestes.

Im Bild: Beim Erntedankfest verteilte auch Bürgermeister Andreas Grotendorst, nach altem Brauch, Brot an die Bevölkerung von Kobierzyce. [/spoiler]

Ausbau „An der Windmühle“ in Raesfeld -Bürgerversammlung

Bürgerversammlung am Donnerstag, 2. September 2010 um 19:00 Uhr
Die Gemeinde Raesfeld beabsichtigt, das bisher noch nicht endgültig hergestellte Teilstück „An der Windmühle“ auszubauen und lädt die betroffenen Anlieger und alle interessierten Raesfelderinnen und Raesfelder zu einer Bürgerversammlung am Donnerstag, 2. September 2010 um 19:00 Uhr in den Sitzungssaal des Raesfelder Rathauses ein.

Bevor der Bau- und Umweltausschuss in seiner nächsten Sitzung über den Straßenausbau entscheidet, möchte die Verwaltung die Ziele und Zwecke der Planungen und auch mögliche Alternativen in dieser Informationsveranstaltung vorstellen. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, Anregungen zum Straßenausbau zu äußern.

Typisierungstag in Raesfeld -Presskonferenz-

Gestern fand die Pressekonferenz zum Typisierungstag in Raesfeld statt.

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Schachturnier in der Villa Becker


Der Schachverein Turm Raesfeld/Erle bot im Rahmen der Ferienspiele ein Schachturnier in der Villa Becker in Raesfeld an.

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Westfälischer Abend im Haus Brömmel-Wilms in Erle

„  lässt die Sau raus“

Am Freitag, den 10. September 2010 ab 19.00 Uhr gibt es im Haus Brömmel-Wilms in Raesfeld-Erle eine wahrhaftige „Sauerei“ zu gewinnen.

Im Rahmen eines „Westfälischen Abends“ verlosen der Wirt Arno Brömmel und der Buffetspezialist Andre Wachtmeister gemeinsam mit dem Getränkeverleger Vosskamp und der Oelder Pott’s Brauerei ein Spanferkel. Was anfangs noch als verspäteter Aprilscherz gewertet wurde, hat bei den Stammgästen der Gastronomie schon im Voraus für so viel positives Echo gesorgt, dass es nun in die Tat umgesetzt wird.

Wie diese Idee zustande gekommen ist, erklärt Diplom-Biersommelier und Pott’s-Verkaufsleiter Gastronomie Rainer Diekmann: „Wir sind dem Haus Brömmel-Wilms schon seit einiger Zeit freundschaftlich verbunden und als mich Arno Brömmel fragte, ob wir 2010 für sein Haus ein „bieriges Erlebnis“ beisteuern könnten, habe ich natürlich sofort zugesagt.

Nur etwas Besonderes musste es sein. Das Plakatmotiv der Oelder Pott’s Brauerei mit der Prachtsau „Rosalie“, die damit Ihre Verbundenheit zur münsterländischen Heimat dokumentiert, war dann der ausschlaggebende Punkt für die Idee. „Naja, vielleicht war es auch nur der Gedanke an ein herzhaftes Spanferkel – denn nach einem ordentlichen Pott´s vom Fass hab´ich auch schnell mal Hunger“, gesteht Diekmann lachend nach einer kurzen Pause.

Wie auch immer, die Aktion sorgt auf jeden Fall für Aufsehen, ein Schwein gibt es schließlich nicht alle Tage zu gewinnen. Für den „Westfälischen Abend“ selber hat sich Buffetspezialist Andre Wachtmeister etwas Besonderes einfallen lassen … Reibeküchlein mit gebratener Blutwurst und Apfelspalten; Meererrettichschaumsüppchen; gepökelter Schinken an Biersauce mit Gemüse, dazu Bäckerinkartoffeln und Vanille-Pumpernickelcreme mit Sauerkirschen … stehen auf der Speisekarte.

Dazu gibt´s natürlich „Münsterländer Originale“ (Pott´s Prinzipal Spezial-Pilsener und Pott´s Landbier) frisch vom Fass. Biersommelier Rainer Diekmann führt in gewohnt „bierseeliger“ Art & Weise durch den Abend und hat sich noch die eine oder andere Überraschung aufgehoben. Abschließend fügt er augenzwinkernd auf platt hinzu:  „Bescheidenheit, Bescheidenheit, verlat min ich bi Disch, un dau, dat ick tau rechten Tied dat grötste Glas erwisch“. [spoiler]

Der „Westfälische Abend“ findet am Freitag, den 10. September 2010 ab 19.00 Uhr im „Haus Brömmel-Wilms“ statt und kostet 24 Euro. Die Eintrittskarten sind ab sofort im „Haus Brömmel-Wilms“  in Erle, Schermbecker Straße 20, erhältlich. Bei weiteren Fragen ist Wirt Arno Brömmel unter 02865 / 8235 gerne für Sie da. Die Teilnehmerzahl ist leider begrenzt, daher bitte frühzeitig anmelden. [/spoiler]

Wolfshunde -Großes Treffen auf dem Hof Stegerhoff in Erle

Zum vierten Mal trafen sich die Hundeliebhaber mit ihren Riesenvierbeiner, den Wolfshunden, auf dem Hof Stegerhoff in Erle. Rund 30 edele Tiere kamen angereist und freuten sich, so viele ihrer Artgenossen zu treffen. Die Wolfhunde (Wolfshound) gehören zu den größten Hunden der Welt. Friedlich, lieb, familientauglich, aber nicht unbedingt für Dressurspäße geeignet, sind diese Riesen. Die Rasse ist eher selten hier in Deutschland anzutreffen. „Hunde der Könige“, wurden sie früher genannt und sind zur Wolfs- und Bärenjagd eingesetzt worden.

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Erler Jugend stellt sich vor -mit „Willi Ente Lippens“

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Am Samstag, den 28. August 2010 wird offiziell die Saison eröffnet.
Alle Abteilungen von Eintracht Erle wollen sich der Gemeinde vorstellen.
Mitten im Ortskern soll alles ab 15:30 Uhr stattfinden, unter anderem
mit der Klaus Fischer – Fußballschule, einer Demonstration der Jugend -Karategruppe,Vorstellung der Fußball-, Basketball und Tennisjugend und
einem besonderen Gast.
Willi „Ente“ Lippens ein Fußballidol von RW Essen, ehemaliger Bundesligaspieler
und Dietmar Schott, bekannt aus dem Radio, werden Anekdoten aus der aktiven Zeit
von „Ente“ Willi Lippens erzählen und sein Buch “ Ich danke Sie “ vorstellen.
Nicht nur die ältere Generation soll hier zum Lachen kommen.

Die Jugendabteilung der Eintracht zählt immerhin 350 Kinder und Jugendliche
und möchte sich mit dieser Auftaktveranstaltung mitten im Dorf zeigen und für die Jugendarbeit werben. [spoiler]
Mit Bobbycarrennen, Torwandschießen möchte man auch die Besucher zu sportlichen Aktivitäten animieren.
Nicht nur die Jugend ist gern gesehen, sondern besonders auch die Älteren, wie die Eltern, Großeltern oder Freunde und Bekannte.
Für Essen und Trinken ist gesorgt und zu allen Programmpunkten ist der Eintritt frei!
Als Moderator für diesen Tag, konnte der Stadionsprecher der Eintracht, Herman Eich ( „Herman the German“ ) gewonnen werden. Die Jugendleitung wünscht sich jedenfalls eine gute Beteiligung von Jung und Alt. Und wie man sieht, sind die Banner schon angebracht und laden sie ein! [/spoiler]

Raus aus dem Alltag -Die Bullemänner in Marienthal

Die Bullemänner wagen das Unmögliche: Sie feiern – in Westfalen. „Raus aus dem Alltag!“ ist die Parole.
Am 25. und 26.8.2010 ab 20 Uhr im Haus Elmer in Marienthal.
Die beiden Komiker aus der Fläche lassen es in ihrem achten Programm mal so richtig krachen: Feuerwehrmänner in Federboas tanzen durch Osnabrück, Wodkagläser fliegen an die Wand und die Jungs haben sogar eine Frau dabei: Svetlana Ochottlawa aus Ochott, Suchtdrups Partnergemeinde am stillen Och. Da paart sich ukrainische Leidenschaft mit westfälischer Extase. Die neue Tastenfachkraft brilliert am Klavier, bringt den Blues in die Suchtruper Runkeltaiga und klappt den Klappstuhl, dass er swingt.
Gekonnt und versonnen verschmelzen die Bullemänner Nonsens, Lieder und grandiosen Stuss zu herrlich komischer Unterhaltung – staubtrocken, süffisant, blödelnd, charmant, kaltschnäuzig und warmherzig.
Die Bullemänner wagen das Unmögliche: Sie feiern – in Westfalen. „Raus aus dem Alltag!“ ist die Parole. [spoiler]
Die beiden Komiker aus der Fläche lassen es in ihrem achten Programm mal so richtig krachen: Feuerwehrmänner in Federboas tanzen durch Osnabrück, Wodkagläser fliegen an die Wand und die Jungs haben sogar eine Frau dabei: Svetlana Ochottlawa aus Ochott, Suchtdrups Partnergemeinde am stillen Och. Da paart sich ukrainische Leidenschaft mit westfälischer Extase. Die neue Tastenfachkraft brilliert am Klavier, bringt den Blues in die Suchtruper Runkeltaiga und klappt den Klappstuhl, dass er swingt.
Gekonnt und versonnen verschmelzen die Bullemänner Nonsens, Lieder und grandiosen Stuss zu herrlich komischer Unterhaltung – staubtrocken, süffisant, blödelnd, charmant, kaltschnäuzig und warmherzig.

Eintritt: Vorverkauf Erwachsene 22,00 € Abendkasse Erwachsene 25,00 €

Informationen: 02856/9110 (Hotel Haus Elmer)

Eigene Platzreservierung ab 2 Stunden vor Beginn der Veranstaltung. [/spoiler]

Spruch am Sonntag!


Ein im Herzen eines Apfels versteckter Kern ist ein unsichtbarer Obstgarten. Doch wenn dieser Kern auf felsigen Boden fällt, wird nichts daraus hervorgehen.

Khalil Gibran

Irish Folk Fest bei Adelheids Spargelhaus

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Folk Fest Stimmung bei Adelheids Spargelhaus. Bei herrlich warmem Wetter sorgte „The Potbelly Folk Band“ gestern mit irischen Folk-Songs für ein Stück Flair von der grünen Insel – und zahlreiche Gäste wollten dieses Flair erleben. Bis zum letzten Platz waren Tische, Stühle und Bänke besetzt.

Egal ob melancholisch oder heiter und stimmungsvoll. Die „Potbelly Folk Band“ zeigte ihren Zuhörern, wie vielseitig Irish Folk ist und traf so jeden musikalischen Geschmack.

Geschmacklich trafen auch Arno Rüb und sein Team den Gaumen der Gäste. Bei echtem Irish Strew, dem traditionell irischen Gericht, das in kleinen Brottöpfen serviert wurde, und typisch irischem Bier war die Atmosphäre perfekt und weckte die Vorfreude auf nächstes Jahr.

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Wandergesellen im Kreishaus Borken

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Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster begrüßte Wandergesellen im Kreishaus
Steinmetz Florian Wagner aus Landshut ist bereits seit drei Jahren unterwegs

Kreis Borken (pd). Ja, es gibt sie noch die Wandergesellen. Wie Florion Wagner. In Handwerkskluft und das Gepäck auf dem Rücken: So klopfte der Wandergeselle  aus Landshut  an die Tür von Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster. Der 28-jährige Steinmetz ist bereits seit drei Jahren auf der Walz, pünktlich zu Weihnachten will er in die Heimat zurückkehren. Zwischen Italien und Norwegen hat er bei Steinmetzen gearbeitet. Im Kreis Borken möchte er noch die Akademie des Handwerks in Raesfeld ansteuern, bevor er nach Münster weiterreist.

Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster stattete den Besucher mit dem nötigen Kleingeld für eine Übernachtung und Verpflegung aus und wünschte ihm für seinen weiteren Weg alles Gute.

Ferienlager 2010 im Jugend-Hüttendorf in der Vulkaneifel

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„Neugier, Neugier, Neugier“ wünschte Pastor Barlage den 36 Kindern aus Erle, Raesfeld, Marbeck und Schermbeck, die Montag Morgen um kurz nach 8 mit dem Bus nach Manderscheid in die Vulkaneifel fuhren.

Mit Sonnenhut und wetterfester Kleidung, Wanderschuhen, Taschenlampen und einer Trinkflasche zum Abfüllen von Eifelquellwasser im Gepäck werden sie bis zum 26. August im Jugendhüttendorf mit fünf Betreuern, zwei Lagerleitern, einer technischen Assistentin und viel Programm ihre Ferien verleben. Übernachtung in Blockhütten mit richtigen Betten und Vollpension steht den 9 bis 13jährigen zur Verfügung. Mit Spiel- und Sportplätzen im Hüttendorf, sowie Freibad und Burgruine im Ort und einer Vulkangruppe in der näheren Nachbarschaft werden sie mit der südlichen Vulkaneifel in Berührung kommen.
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„Ein tolles Betreuerteam freut sich auf euch“ war auf ihren Plakaten zu lesen. Bezüglich der schockierenden Meldungen, die in den letzten Wochen über vergleichbare Ferienlager bekannt wurden, organisierte sich die Lagerleitung einen Lehrgang zur Sensibilisierung für das Thema „sexueller Missbrauch“. Das Kreisjugendamt Borken begrüßte und unterstützte diesen Informationsbedarf, der trotz bekannt gewordener Vorkommnisse, kaum verlangt wird. Klaus Kriebel, Sozialarbeiter und Leiter vieler Ferienfreizeiten, führte den Lehrgang kurzfristig am vergangenen Wochenende durch und gab den verantwortungsbewussten jungen Menschen damit mehr Sicherheit. [/spoiler]

Achtung … Kamera läuft im Garten von Seggewiss in Raesfeld

ARD-Ratgeber Heim und Garten dreht im Raesfelder Privatgarten

Helles Scheinwerferlicht, laufende Meter Kabel auf Wegen und Rasenflächen, Sonnenreflektoren und Filmkameras prägen an jenem Morgen das Bild des mediterranen Familiengartens. Ein acht Meter hoher Kran wird soeben aufgebaut, um Aufnahmen aus luftiger Höhe zu realisieren. Ein hoher technischer Aufwand….

Reges Treiben herrscht bereits am frühen Morgen am Schauplatz direkt an der B70 in Raesfeld – im Garten der Familie Seggewiß. Ein vierköpfiges Filmteam der Kölner Produktionsfirma Imhoff Realistion ist angereist, um im Auftrag des WDR die nächste Sendung des „ARD-Ratgeber-Heim und Garten“ aufzunehmen.  Das professionelle Filmteam um Regisseur Arno Imhoff führt mit flinken Händen alle Vorbereitungen für den Beginn der Dreharbeiten durch. Passend zur ersten Filmsequenz lichten sich auch die Wolken am Himmel und die Sonne kommt zum Vorschein. Die Gastgeber Regina und Thomas Seggewiß sowie Moderator Dr. Markus Phlippen werden noch mit Mikrofonen verkabelt bevor es erstmals vom erfahrenen Kameramann Marko Motzko und Kameraassistentin Ute
Haverkämper tönt: „Kamera läuft….! Ton läuft…!“ Der Moderator begrüßt die Zuschauer und stellt die Garteneigentümer vor. [spoiler]

Der Kontakt zwischen den Seggewiß und dem Filmteam kam Ende letzten Jahres zu Stande. „Ja, früher wären solche Verbindungen nur durch Zufall entstanden. Aber heute, im Zeitalter des Internets sind die Wege wesentlich kürzer.“, so Thomas Seggewiß.
„Eine E-Mail, ein bis zwei Telefongespräche mit Moderator Markus Phlippen und nach einer Rücksprache mit dem Produzenten der Ratgebersendung für Gartenliebhaber und Fachleute, Arno Imhoff, waren beide, vor allem nachdem sie die Fotos des Gartens auf der eigenen Internetseite gesehen hatten, sehr beeindruckt“, so Seggewiß weiter.

In der Sendung, die am Sonntag, den 05. September 2010 um 16.30 Uhr im „Das Erste“ ausgestrahlt wird, werden nicht nur die in 2010 umgesetzten Projekte, z.B. zwei neue rustikale Grillecken, vorgestellt. Die Dokumentation gibt Gartenimpressionen von Morgensonne bis Abendstimmung wieder. Durch die gekonnte Kameraführung werden ganz besondere Details des Gartens sichtbar. Darüber hinaus werden die ungewöhnlichen Dekorationen im Garten, die kindgerechte Gestaltung des Gartens, Tipps und Tricks der Hobbygärtner sowie die Leidenschaft zu winterharten exotischen Palmen und Baumfarnen im Mittelpunkt stehen.

„Leider schmücken Exoten in Deutschland oft nur das Wohnzimmer oder den Wintergarten, da die meisten Gartenbesitzer nicht wissen, dass es auch sehr robuste und kälteverträgliche exotische Pflanzen gibt, die vielfach das niederrheinische Klima und die hier meist milden winterlichen Temperaturen mit etwas Winterschutz überstehen können. Auch, wenn in den letzten beiden Wintern etwas mehr Schutz notwendig war,“ berichtet Regina Seggewiß.
So ist beispielhaft die chinesische Hanfpalme aus den Hochlagen des Himalayas zu nennen, wo einzelne Exemplare bis auf 2500 m Höhe gefunden wurden und auch dort Schneefällen und niedrigen Temperaturen ausgesetzt sind. Sie ist eine sehr robuste und für unsere Breiten hervorragend geeignete Freilandpalme und ist die bekannteste und am meisten gepflanzte Palme in deutschen Gärten. Gemeinsam mit Botanikexperte Markus Phlippen werden in den Drehpausen immer wieder Erfahrungen und Ratschläge ausgetauscht.

So ist die Begeisterung der ganzen Gastgeberfamilie ins Gesicht geschrieben: „Wer hätte vor ein paar Jahren daran gedacht, dass das ehemalige recht einfache Aussiedlergrundstück einmal Filmstätte für eine Gartendokumentation werden würde“, erzählt Regina Seggewiß von ihrem Elternhaus. Aber die Leidenschaft zur Gartengestaltung hat die Seggewiß mit dem Filmteam zusammengeführt.
Die Harmonie und Geduld des Filmteams ist deutlich zu spüren und überträgt sich auch auf die Familie Seggewiß. So sind auch die Kinder des Hauses, Lukas (6) und Johanna (3), den ganzen Tag interessiert dabei und immer mitten drin. Sicher auch, weil der Moderator in der Pause sogar Zeit findet mit den Kindern Karten zu spielen und der Kameramann auch mal das filmt, was der Junior möchte. „So ist das Lampenfieber nach den ersten Szenen genommen, da das Filmteam durch Lockerheit und Sicherheit überzeugt.“, erklärt Thomas Seggewiß. Auch wenn einzelne Interviews nach dem dritten Versuch immer noch nicht im Kasten sind, motiviert das Team weiter alle Beteiligten. Bestätigung und Sicherheit erhalten die Filmneulinge Seggewiß dadurch, dass der Moderator auch mal ins Stocken gerät. Aber genau das ist es, was das Filmteam so menschlich und normal macht wie du und ich.

Die Sonne geht unter und in der Abendstimmung werden die letzten Minuten der Sendung aufgenommen. Nach einem langen und anstrengenden Filmtag bietet die gemütliche Abschlussrunde am Grill bei Imbiss und hauseigenem Wein Raum für Tagesrückblicke, Eindrücke und Erlebnisse im Traumgarten Seggewiß in Raesfeld. Während die Kinder Lukas und Johanna sich bereits ihren Träumen hingeben, wird die Technik zusammengepackt und in den Fahrzeugen verstaut. Letzte Eindrücke spiegeln die Stimmung in der Dunkelheit wider und laden zum nahenden Lichterabend im September ein.

Gartenliebhaber, die den Garten Seggewiß selbst erkunden möchte oder Ideen für den eigenen Garten suchen, können die nächsten offenen Gartenpforten nutzen. Der Garten öffnet am Sonntag 22.08.2010 in der Zeit von 11-18 Uhr seine Gartentüre. Zusätzlich bieten die Eigentümer am Freitag 10.09.2010 von 18-22 Uhr die Möglichkeit, den Garten in Abendstimmung bis in die Dunkelheit zu erleben. Hunderte Lichter und Lampen verzaubern den Garten in eine ganz besondere Atmosphäre. [/spoiler]

Raesfeld – Versuchter Aufbruch eines Postbriefkastens

Polizei stellt zwei TatverdächtigeIn der letzten Nacht kam es gegen 00.40 Uhr zu einem Einbruchsversuch in einen Postbriefkasten an der Straße „Freiheit“. Diebe hatten versucht, den Briefkasten aufzuhebeln. Ein aufmerksamer Zeuge, der verdächtige Personen an dem Briefkasten bemerkt hatte, verständigte die Polizei. Eine Streifenwagenbesatzung konnte auf der Leinenweberstraße zwei Männer im Alter von 23 und 34 Jahren festnehmen. Bei der Durchsuchung der Tatverdächtigen aus Essen wurden Einbruchswerkzeuge aufgefunden und sichergestellt. Nach erfolgter Personalienfeststellung wurden die beiden Männer entlassen. Die polizeilichen Ermittlungen dazu dauern an. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861 – 9000).

Raesfeld (ots) – (dh)

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 17.08.2010  11:47 Uhr

Raesfeld – Autofahrer nach Unfallflucht gestellt

Raesfeld (ots) – (dh) Den Folgen eines Verkehrsunfalls am Sonntagabend um 18.45 Uhr wollte sich ein 21-jähriger Mann entziehen. Der Unfallverursacher hatte die Borkener Straße von Raesfeld kommend in Richtung Borken befahren und war mit seinem Fahrzeug in einer lang gezogenen Kurve, unmittelbar vor der Bundesstraße 70, von seiner Fahrbahn abgekommen und auf einer Mittelinsel zum Stillstand gekommen. Das dort befindliche Verkehrszeichen wurde beschädigt. Nachdem der 21-jährige Raesfelder das abgebrochene Verkehrszeichen von der Straße geräumt hatte, setzte er seine Fahrt in Richtung Borken fort. Ein aufmerksamer Zeuge hatte die Unfallflucht beobachtet und die Polizei informiert. Der Flüchtige konnte nach kurzer Fahndung durch die Polizei in Borken auf einem Parkplatz an der Straße „Butenwall“ gestellt werden. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht. Es entstand Sachschaden in einer Höhe von zirka 1.250 Euro.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 16.08.2010  11:00 Uhr

Abnehmen durch Putzen und Küssen

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Nun, wenn ich abends vor dem Fernseher sitze und mein Gläschen Rotwein trinke, dann nehme ich natürlich nicht ab. Obwohl ich genau immer dann paradoxer Weise überlege, wie ich noch einige Pfunde los werden könnte. So auf alle Fälle nicht!  Da gibt es wohl bessere, und vor allem sinnvollere Kalorienabbaumethoden, als vor der Glotze zu sitzen. Wissen Sie, wie viele Kalorien Sie während eines ganz normalen Tages zusätzlich abbauen können? Nein?  Sie werden verwundert sein, wie alltägliches, wie etwa Putzen, hilft beim Abnehmen. Fangen wir mit dem morgendlichen Bettenmachen an. Wenn Sie ausgiebig die Bettdecke und das Kopfkissen aufschütteln  sind schon circa zwölf Kalorien weg.
Weiter geht’s ins Büro. Anstatt Auto oder Bus doch mal das Fahrrad nehmen! Wenn Sie nur 15 Minuten in die Pedale treten, verbrennen Sie weitere 98 Kalorien.
Treppensteigen
Im Büro angekommen  nicht den Aufzug nehmen. Wer zu Fuß in den vierten Stock läuft, vernichtet immerhin 50 Kalorien. Mit einem Lächeln auf den Lippen lässt sich der stressige Alltag sowieso viel besser bewältigen. Umso besser, dass Sie während zehn Minuten Lachen auch noch etwa 40 Kalorien verbrennen.
Rasen mähen
Der Rasen hätte eine Rasur dringend nötig. 15 Minuten Rasenmähen schmeichelt nicht nur dem Garten auch  Ihrer Figur: Hier werden bis zu 111 Kalorien verbrannt.
Geschirrspülen
Zuhause liegt noch das schmutzige Geschirr in der Spüle? Nehmen Sie sich dafür nur fünf Minuten Zeit, können Sie rund 12 Kalorien vernichten.
Staubsaugen
Das bisschen Haushalt, macht sich nicht von allein!  Nicht schlimm, denn dafür verbrennen Sie bei 15 Minuten Staubsaugen stolze 61 Kalorien. [spoiler]
Bügeln
Der Wäschehaufen schaut Sie schon seit längerer Zeit an? Nach 15 Minuten Bügeln sind Sie etwa 32 Kalorien los.
Klavierspielen
Sich zwischendurch auch mal Ihrem Hobby zu widmen.Toll, dass man selbst beim Musizieren schlank wird: 30 Minuten Klavierspielen verbraucht circa 82 Kalorien.
Kochen
Hunger? Alle wollen was auf den Teller haben?  Das heißt aber nicht nur Kalorien aufnehmen, sondern auch verbrennen, denn das leckere Essen will ja erst einmal zubereitet werden. Während man eine halbe Stunde den Kochlöffel schwingt, verabschiedet man sich von rund 70 Kalorien.
Spazierengehen
Jeder Gang macht schlank. Wenn das Essen schwer im Magen liegt, hilft ein kleiner Spaziergang von einer halben Stunde und schwupps, sind schon wieder etwa 120 Kalorien weg.
Shoppen
Endlich Feierabend und Zeit für einen Gang durch die Einkaufszone.  Shoppen macht nicht nur Spaß, es hält auch fit! Nach einer Stunde Power-Shopping sind Sie rund 240 Kalorien los.
Lachen
Ab und an mal herzhaft Lachen könnte so manchem Muffel nichts schaden. zumal das Sie während zehn Minuten Lachen auch noch etwa 40 Kalorien verbrennen.
Tanzen gehen
Nicht nur vor der Glotze sitzen, sondern auch mal raus gehen zum Tanzen. Dabei verbrennen während einer Stunde ausgelassenem Feiern und Tanzen in etwa 300 Kalorien.
Küssen
Und dann gibt es noch die schönste Nebensache der Welt.  Ein Kuss von nur einer Minute verbraucht rund 20 Kalorien

Body Mass Index Rechner – BMI:
Body Mass Index Rechner – BMI: Nach den letzten Zahlen des Statistischen Bundesamtes ist fast die Hälfte der Deutschen zu dick. Ab einem Body Mass Index von über 25 sprechen Ernährungsmediziner von Übergewicht und erst ab einem BMI von 30 von Adipositas. Ab einem Ergbnis im bmi-rechner von 30 muss eine ernährungsmedizinische Therapie erfolgen. Hier können Sie Ihr persönliches Body Mass Index errechnen >>> klick hier: BMI-Rechner [/spoiler]

„Depressionen im Alter – Was kann ich tun?“

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Vierteilige Seminarreihe des Sozialpsychiatrischen Dienstes des Kreises ab Ende Oktober in der Borkener Familienbildungsstätte

Kreis Borken (pd). Wenn die körperlichen Kräfte nachlassen, schwindet häufig auch das seelische Wohlbefinden. Depressionen treten folglich bei älteren Menschen besonders häufig auf. In vielen Fällen wird die Erkrankung allerdings nicht erkannt oder unterschätzt. Dabei gibt es Möglichkeiten, der Altersdepression vorzubeugen bzw. sie zu therapieren. Wie? Darüber informiert nun der Sozialpsychiatrische Dienst des Kreises Borken ab 27. Oktober 2010 an vier aufeinander folgenden Mittwochnachmittagen jeweils von 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr in dem Seminar „Depressionen im Alter – Was kann ich tun?“. Eingeladen dazu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in die Familienbildungsstätte im Borkener Vennehof. Dieses Angebot ist – wie auch alle anderen Dienstleistungen des Sozialpsychiatrischen Dienstes – kostenlos. [spoiler]
Die Seminarreihe beginnt am 27. Oktober mit dem Thema „Woran erkenne ich eine Depression und wie ist der Verlauf?“ Am 3. November stellt Dr. Hans Niebes (Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie des Kreisgesundheitsamtes) Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten vor. Am 10. November geht es um die Frage „Was kann ich tun, damit ich gesund werde, bzw. bleibe?“ und am 17. November 2010 um die Frage „Wie gehe ich mit Depressionen um?“ Geleitet wird die Seminarreihe von Annette Rehmann und Conny Späker-Sawatzki vom Kreis Borken.
In den vergangenen Jahren gab es bereits ähnliche Angebote in Ahaus und Bocholt, die seinerzeit auf großes Interesse bei Betroffenen, ihren Angehörigen sowie bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedenster sozialer Einrichtungen stießen. Anmeldungen werden ab sofort in der Nebenstelle des Kreisgesundheitsamtes in Bocholt unter den Telefonnummern 02871/270117und 02871/270116 oder per E-Mail [email protected] bzw. [email protected] entgegengenommen, sowie in der Familienbildungsstätte Borken unter der Telefonnummer 02861/62188.

Zum Hintergrund:

Das Team des Sozialpsychiatrischen Dienstes des Kreises Borken besteht aus Fachärzten, Sozialarbeitern, Sozialpädagogen und Verwaltungsfachkräften. Es berät erwachsene Menschen, die unter psychischen Störungen leiden, sich in akuten Lebenskrisen befinden, von Behinderung oder einer Sucht betroffen sind, sowie ihre Familienangehörigen.
Der Dienst verfügt über eigene Beratungsstellen in Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau. Darüber hinaus führen seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Absprache auch Hausbesuche in allen Städten und Gemeinden des Kreises durch. Diese Gespräche sind vertraulich und unterliegen der Schweigepflicht. [/spoiler]

Wildschweinepest im Kreis Borken verhindern

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Arbeitsgruppe traf sich mit Fachleuten aus Nordrhein-Westfalen

Westmünsterland (pd). Oft sieht man nur die Spuren ihres Treibens auf den Wiesen und Äckern. Im heimischen Wohnzimmer, wie vor Jahren in Stadtlohn geschehen, tauchen sie eher nicht auf. Dennoch: Im Kreis Borken waren in den vergangenen Jahren die Hinweise auf eine extreme Zunahme der Wildschweinebestände unübersehbar. Die Gründe: Natürliche Feinde fehlen und das Futterangebot ist nahezu unbegrenzt.

Die Landwirte klagen über vermehrte Wildschäden. „Die mit Abstand größte Gefahr für den Kreis Borken ist allerdings, dass sich eine dichte Wildschweinepopulation leicht mit Schweinepest infizieren kann“, erklärt Dr. Albert Groeneveld vom Fachbereich Tiere und Lebensmittel der Kreisverwaltung. Um das zu verhindern, hat der Kreis eine Arbeitsgruppe eingerichtet, in der regelmäßig Vertreter von Landwirtschaft, Jagd, Forstbehörde und Kreis zusammenkommen.
Ziel ist es, dass es im Kreis Borken nicht so weit kommt wie Anfang 2009 im Oberbergischen Kreis. Dort wurde damals erstmalig rechtsrheinisch ein infiziertes Wildschwein gefunden. In kürzester Frist tauchten in drei weiteren Kreisen erkrankte Wildschweine auf. [spoiler] „Für die Halter von Mast- und Zuchtschweinen in der betroffenen Region hatte das die völlig unerwartete Folge, dass ihre Schweine vom Handel nicht mehr abgenommen wurden, weil insbesondere die grenzüberschreitende Vermarktung kaum möglich war“, berichtet der Geschäftsführer des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Borken, Jörg Sümpelmann. „Und ohne den Verkauf über die nationalen Grenzen hinweg geht es heute im vereinten Europa nicht mehr.“
Die Einschränkung der Vermarktung von nachweislich gesunden Hausschweinen, nur weil die Wildschweinepopulation in derselben Region als infiziert gilt, ist für Außenstehende nur schwer nachvollziehbar. „Die Regeln des Handels sind aber so“, betont Dr. Peter Epkenhans von der Kreisstelle Borken der Landwirtschaftskammer NRW. „Denn Exporte werden in den allermeisten Fällen durch Handelsabkommen geregelt, in denen festgeschrieben ist, dass das Fleisch aus seuchenfreien Regionen stammen muss.“ Deshalb würde schon ein einziger Wildschweinepestfall den Export in wichtige Märkte wie China, Japan oder Südafrika zum Erliegen bringen. Experten gehen deshalb davon aus, dass der wirtschaftliche Schaden einer Wildschweinepest allein im Westmünsterland mehrere hundert Millionen Euro betragen könnte.
Ziel der Arbeitsgruppe, die zu ihrem letzten Treffen auch einige Experten von außerhalb eingeladen hatte, ist es deshalb, die Wildschweinebestände im Kreis Borken klein zu halten. Nach Feststellung von Dr. Michael Petrak, dem Leiter der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadensverhütung in Bonn, bewegt sich die jährliche Zuwachsrate in Deutschland zurzeit zwischen 200 und 300 Prozent. Nur die harten Winter der vergangenen beiden Jahre hätten die Entwicklung leicht gebremst.
„Wir müssen mit den Jägern und Landwirten zu effektiven Lösungen kommen, um die Bestände auf niedrigstem Niveau zu halten“, fordert der Vorsitzende der Kreisjägerschaft, Heinrich Rülfing. „Eine geeignete Methode für den Kreis Borken sind zum Beispiel Drückjagden. Sie müssen konsequent durchgeführt werden.“
Wertvolle Hinweise zur Organisation solcher Drückjagden gab der Berufsjäger Peter Markett vom Davert Hochwildring, ein anerkannter Fachmann für die Bejagung von Wildschweinen. Zeitnah wollen die Mitglieder des Arbeitskreises nun gemeinsam mit weiteren Landwirten und Jägern konkrete Maßnahmen gegen die Zunahme der Wildschweinebestände im Kreis Borken vereinbaren und dann auch umzusetzen. [/spoiler]

Walter Nießing braucht Hilfe!

Alle 45 Minuten erkrankt ein Mensch in Deutschland neu an Leukämie – darunter jetzt auch der Raesfelder Burgmusikant Walter Nießing.

Wie viele andere Patienten braucht er dringend eine Stammzellspende. Leider findet immer noch jeder fünfte Patient keinen passenden Spender. Deshalb brauchen wir Sie im Kampf gegen Leukämie! Schirmherr Bürgermeister Andreas Grotendorst bitte alle Raesfelder sich registrieren zu lassen: Vielleicht sind Ihre Stammzellen die Rettung für einen Patienten.

Werden Sie Lebensretter!
Typisierung : Am Sonntag 29.08.2010 von 10 Uhr bis 17 Uhr.

Wo? Bei den Raesfelder Burgmusikanten im Probehaus, Vennekenweg 20, 46348 Raesfeld.
Für Essen, Getränke und Kinderspaß wird gesorgt!
Geldspenden: DKMS Spendenkonto -Volksbank Raesfeld, BLZ 428 624 51 Konto Nr.: 116 710 100 oder SK Westmünsterland, BLZ: 401 545 30 , Konto Nr.: 360 315 32
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Raesfeld – Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten

Raesfeld (ots) – (dh) Am Samstag befuhr ein 42-jähriger Mann aus Hünxe mit seinem Linienbus die Bundesstraße 70 (Weseler Straße) in Richtung Raesfeld. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet der 42-jährige Busfahrer in einer lang gezogenen Linkskurve mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß er mit dem Pkw einer 72-jährigen Frau aus Herne zusammen, die mit ihrem Fahrzeug die Bundesstraße 70 in Richtung Wesel befuhr. Die 72-Jährige und ihre 77-jährige Mitfahrerin aus Herne wurden dabei leicht verletzt und mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in das Borkener Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden in einer Höhe von zirka 10.000 Euro.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 15.08.2010  11:11 Uhr

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