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Offiziele Internet-Seite der Gemeinde Schermbeck

Auf der offiziellen Internet-Seite der Gemeinde Schermbeck
www.schermbeck.de / www.gemeinde-schermbeck.de“ sind unter den
nachfolgenden Themenbereichen neue Informationen abrufbar:

Politik/Rat/Ortsrecht  /  Wahlinfos/ -ergebnisse  /  Landtagswahl
09.05.2010
(Muster des Stimmzettels zur Landtagswahl am 09.05.2010 im Wahlkreis 58
-Wesel III- für die Gemeinde Schermbeck)
Den Direktaufruf dieser Information unterstützt der nachfolgende
Internet-Link: http://www.schermbeck.de/kommunen/schermbeck

Miriam Höller aus Schermbeck weiter bei Germany`s next Topmodel

[singlepic id=5433 w=320 h=240 float=left] Trotz angeblich wenig Ausdruck in Mimik und Gesicht, ist die Schermbeckerin Miriam Höller wieder eine Runde weiter bei Germany`s Next Topmodel. Jetzt bleibt abzuwarten, wie Miriam Höller die nächsten Runden in der Villa mit Zickenkrieg und außergewöhnlichen Fototerminen übersteht und sich durchsetzen kann.

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Wirtschaftsförderung im Wert von 100 Millionen Euro

Häuslebauer im Kreis Borken profitieren überdurchschnittlich von der Wohnraumförderung des Landes / Auch 2010 fließen Gelder

Kreis Borken (pd). 34,6 Millionen Euro aus der Wohnraumförderung des Landes sind im vergangenen Jahr in den Kreis Borken geflossen. „Das kommt einer Wirtschaftsförderung im Wert von rund 100 Millionen Euro gleich“, erklärt der Leitende Kreisbaudirektor Hubert Grothues. „Denn man kann davon ausgehen, dass die Förderung Investitionen in etwa dreifacher Höhe angestoßen hat.“ Gemeinsam mit der zuständigen Abteilung im Fachbereich Bauen, Wohnen und Immissionsschutz des Kreises zog Grothues jetzt die Bilanz des Jahres 2009.
Besonders bei der Förderung von selbstgenutztem Wohneigentum ist der Kreis Borken spitze. Im vergangenen Jahr ermöglichte das Förderprogramm des Landes 343 Familien aus dem Kreis Borken den Bau oder Erwerb eines eigenen Hauses oder einer eigenen Wohnung. In dieser Kategorie liegt der Kreis landesweit auf dem dritten Platz. Nur die Stadt Köln und der größere Kreis Steinfurt verbuchen noch höhere Fördersummen. In der Gesamtbilanz (inklusive Mietwohnungsbau) rangiert der Kreis Borken auf Platz fünf.

Die Fördersumme, die im Kreis Borken vergeben wurde, stieg gegenüber dem Jahr 2008 um 9,2 Millionen Euro bzw. 36 Prozent.  [spoiler] Neben dem Bau oder den Erwerb von selbstgenutzten Wohnungen oder Wohnhäusern wurde die Schaffung von 99 Mietwohnungen und 44 Wohnheimplätzen gefördert. Außerdem erhielten Wohnungs- bzw. Hausbesitzer zinsgünstige Darlehen für den barrierefreien Umbau bzw. Maßnahmen zur Energieeinsparung an 80 Wohnungen und Häusern. Zusätzlich flossen Mittel in die Modernisierung von 76 Plätzen in Altenheimen. „Die Mittelnachfrage insbesondere im Mietwohnungsbau war so groß, dass am Ende nicht alle Antragsteller im abgelaufenen Jahr bedient werden konnten“, erklärt Helmut Goßling, der die zuständige Abteilung im Fachbereich Bauen, Wohnen und Immissionsschutz leitet. „Sie stehen jedoch für 2010 ganz oben auf der Förderliste.“

Zum 1. Januar 2010 hat das Land für die Wohnraumförderung und die Wohnraumüberwachung eine neue gesetzliche Grundlage geschaffen. Konsequenz daraus ist auch die Auflösung der Wohnungsbauförderungsanstalt (Wfa). Die Wfa verwaltete bislang das zweckgebundene Landeswohnungsbauvermögen in Höhe von ca. 18 Milliarden Euro. Die Wfa und das Vermögen wurden jetzt in die Strukturen der NRW.BANK integriert. „Mit dieser Maßnahme verliert das über Jahrzehnte angesammelte Landeswohnungsbauvermögen seine gesetzliche Zweckbindung, die garantierte, dass das Kapital ausschließlich für Wohnraumförderung verwendet werden durfte“, erklärt der Leiter des Fachbereichs Bauen, Wohnen und Immissionsschutz beim Kreis, Richard Riedel. Fördergrundlage ist zukünftig das „Gesetz zur Förderung und Nutzung von Wohnraum in Nordrhein-Westfalen (WFNG NRW)“. Es regelt unter anderem, wer und was gefördert wird, die Einkommensgrenzen und das Verfahren zur Einkommensüberprüfung.

Leicht erhöht wurden in diesem Zusammenhang die Einkommensgrenzen für eine Förderung. So dürfen die Antragsteller seit Jahresbeginn folgende Jahreseinkommen nicht überschreiten:

· für den Ein-Personen-Haushalt 17.000 Euro (bisher: 16.680 Euro)
· für den Zwei- und Mehr-Personen-Haushalt 20.500 Euro (bisher 20.230 Euro)
· für jede weitere Person 4.700 Euro (bisher 4.620 Euro)
· für jedes Kind 600 Euro (bisher 570 Euro)
Um das Verfahren zu vereinfachen, wurde der Umfang der zum Jahreseinkommen gehörenden Einkünfte reduziert. Die Abzüge für Steuerzahlungen und Rentenversicherungs- bzw. Altersvorsorgeaufwendungen wurden jeweils von zehn auf zwölf Prozent erhöht.
Die Förderung mit Baudarlehen des Landes ist in erster Linie für Haushalte gedacht, die finanziell selbst nicht in der Lage sind, sich ausreichend mit Wohnraum zu versorgen. Das Förderangebot richtet sich an Haushalte mit mindestens einem Kind und/oder schwerbehinderten Angehörigen (ab 50 Prozent Grad der Behinderung). Voraussetzung: Das Einkommen liegt innerhalb der nach obigem Schema zu ermittelnden Einkommensgrenzen. Eine Familie mit zwei Kindern kann etwa gefördert werden, wenn das monatliche Nettoeinkommen unter rund 2.800 Euro im Modell A oder 3.900 Euro im Modell B liegt.
Zusätzlich zur Staffelung nach dem Einkommen variieren die Darlehen je nach Standort des Eigenheims. Für die Städte und Gemeinden im Kreis Borken ergeben sich nachfolgende Darlehenshöhen:

Stadt / Gemeinde
Kostenkategorie
Wohneigentum

Neubau /
Ersterwerb
-Modell A-

Neubau /
Ersterwerb
-Modell B-

Ahaus, Bocholt, Borken
Modell A 60.000,00 €   65.000,00 €   65.000,00 €
Model B 35.000,00 €    45.000,00 €    45.000,00 €

Gescher, Gronau, Heek
Modell A 60.000,00 €  60.000,00 €   60.000,00 €
Modell B 35.000,00 €  35.000,00 €  35.000,00 €

Heiden, Isselburg, Legden
Modell A  65.000,00 € 60.000,00 €  60.000,00 €
Modell B 45.000,00 €  35.000,00 €  35.000,00 €

Raesfeld, Reken, Rhede
Modell A 65.000,00 € 65.000,00 €  60.000,00 €
Modell B 45.000,00 €  45.000,00 €  35.000,00 €

Schöppingen, Südlohn, Stadtlohn
Modell A  60.000,00 €  60.000,00 €  60.000,00 €
Modell B  35.000,00 € 35.000,00 €  35.000,00 €

Velen, Vreden
Modell A 60.000,00 €  60.000,00 €
Modell B 35.000,00 €  35.000,00 €

Zusätzlich wird für jedes zum Haushalt gehörende Kind ein Kinderbonus von 5.000 Euro gezahlt. Bei einer Förderung im Modell A kann außerdem ein sogenanntes Starterdarlehen in Höhe von 12.000 Euro gezahlt werden.
Auch für den Erwerb bestehender Immobilien zur Selbstnutzung gibt es Förderdarlehen. Sie betragen 70 Prozent der Neubauförderung, wenn das Objekt die Anforderungen der ersten Wärmeschutzverordnung aus dem Jahr 1995 erfüllt (Baujahrgänge ab 1995). Beim Kauf älterer Eigenheime erhalten die förderberechtigten Haushalte 60 Prozent der Neubauförderung.
Das Land unterstützt auch den barrierefreien Umbau bestehender Wohnungen, zum Beispiel den Einbau einer bodengleichen Dusche im Bad. Wer im selbstgenutzten Wohneigentum in diesem Bereich investiert, kann ein Darlehen bis zur Höhe von 50 Prozent der förderfähigen Kosten, max. 15.000 Euro je Wohnung erhalten. Für alle Bereiche gilt die Forderung, dass hinsichtlich der Energieeffizienz der Nachweis des Neubaustandards nach der Energieeinsparverordnung vom 29.04.2009 („EnEV 2009″) erbracht werden muss.
Die Wohnungsbauförderungsmittel müssen vor Baubeginn bzw. Erwerb des selbstgenutzten Wohnraums beim Kreis Borken beantragt werden. Fragen zum Thema beantwortet das Team der Wohnraumförderung bei der Kreisverwaltung. Hier werden auch die entsprechenden Anträge entgegengenommen. In zwei jetzt aktuell veröffentlichten Flyern sind alle Informationen zusammengefasst. Die Faltblätter liegen in Banken, Sparkassen, Stadt- und Gemeindeverwaltungen aus oder können auch unmittelbar bei der Kreisverwaltung Borken angefordert werden.
Umfassende Informationen gibt es auch im Internet unter www.kreis-borken.de/presselinks und im Wohnraumportal der NRW.BANK unter www.nrwbank.de.  [/spoiler]

Auf Tuchfühlung mit der Welt der Armen

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Hungertücher der Fastenaktion Misereor sind bis zum 22. April im Borkener Kreishaus zu sehen

Kreis Borken (pd). 15 Hungertücher, die in den vergangenen 24 Jahren auf Initiative des bischöflichen Hilfswerks MISEREOR entstanden sind, zeigt jetzt eine Ausstellung im Borkener Kreishaus. Die meist farbenfrohen Werke geben in deutlicher Bildsprache einen Einblick in die Lebenssituation der Armen und illustrieren gleichzeitig die Hoffnungen, die sie mit dem Glauben verbinden. Initiiert haben die Schau unter dem Titel „Auf Tuchfühlung“ das Kreisdekanat Borken und das Kreiskomitee der Katholiken. [spoiler] „Der Kreis freut sich, wenn das Kreishaus von vielen Bürgerinnen und Bürgern genutzt wird“, betonte Landrat Dr. Kai Zwicker bei der Eröffnung am Dienstagabend (30.3.). Dabei erinnerte er auch an vorausgegangene Ausstellungen und Veranstaltungen von katholischer und evangelischer Kirche. Kreisdechant Propst Wilfried Theising erklärte, die Hungertücher böten die Gelegenheit mit Gott auf Tuchfühlung zu gehen und knüpften gleichzeitig eine Verbindung zu Menschen in Not.
Hungertücher, auch Schmachtlappen genannt, haben eine lange Tradition. Erste Exemplare gab es bereits vor dem Jahr 1000. Die Tücher zeigten Bildmotive aus der Heilsgeschichte des Alten und Neuen Testaments. Das bischöfliche Hilfswerk MISEREOR hat die Tradition der Hungertücher im Jahr 1976 wieder aufgegriffen. Alle zwei Jahre gestaltet seitdem ein Künstler oder eine Künstlerin aus Afrika, Asien oder Lateinamerika ein neues Tuch. Dabei stellen sie eine Verbindung mit dem Hunger und der Armut, aber auch dem kulturellen und spirituellen Reichtum der Menschen in ihrer Heimat her.
Die jahrhundertelange Geschichte der Hungertücher skizzierte im Rahmen der Eröffnung Franz Gulde von MISEREOR in Aachen. Die aktuellen MISEREOR-Tücher zeigten, dass entwicklungspolitische Zusammenarbeit keine Einbahnstraße sei, sondern den Dialog zwischen den Partnerinnen und Partnern brauche. „Auch wir können wichtige Impulse von den Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika empfangen“, so Gulde. Er erläuterte auch das Thema der diesjährigen Spendenaktion „Gottes Schöpfung bewahren – damit alle leben können“.
Das musikalische Rahmenprogramm der Eröffnung gestaltete das Trio „Look Closer“ mit Ann-Christin Baranski, Manuela Miko und Peter Risthaus.
Bis zum 22. April ist die Ausstellung „Auf Tuchfühlung“ im Borkener Kreishaus zu sehen, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 16 Uhr. Besonders eingeladen sind Schulklassen, die die Hungertücher im Rahmen des Religions-, Deutsch- und Kunstunterrichts in den Blick nehmen können. [/spoiler]

Ausdauernder Winter bremst Belebung auf dem Arbeitsmarkt

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Die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Kreis Borken steigt im März um 39 Personen

Kreis Borken (pd). Die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Kreis Borken ist im März um 39 Personen angestiegen. Aktuell sind 6.172 Männer und Frauen beim „Service-Punkt ARBEIT im Kreis Borken“ arbeitslos gemeldet. Die Quote der langzeitarbeitslosen Menschen an den zivilen Erwerbspersonen im Kreisgebiet liegt weiterhin bei 3,2 Prozent. Der Kreis gehört mit dieser niedrigen Quote nach wie vor zu den besten fünf Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen. [spoiler] Nach einem starken Anstieg im Januar ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen damit in diesem Monat wie schon im Februar nur gering angewachsen. Die absolute Zahl der Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung für Arbeitsuchende ist im März jedoch weiter um 303 Personen angestiegen. Aktuell erhalten 9.485 Bedarfsgemeinschaften mit 20.358 Personen diese Grundsicherung nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II).
„Es ist erfreulich, dass sich der starke Anstieg, den wir zu Jahresbeginn zu verzeichnen hatten, nicht fortgesetzt hat“, betont Landrat Dr. Kai Zwicker. Dass die Entwicklung nicht positiver verläuft, liegt nach seiner Einschätzung auch am langen Atem des Winters. „Da es Anfang März noch sehr kalt war, ist es bislang nur zu einer schwach ausgeprägten saisonalen Besserung am Arbeitsmarkt gekommen. Die Frühjahrsbelebung wird in den kommenden Monaten hoffentlich wie in den Vorjahren zu einem Rückgang der Arbeitslosigkeit beitragen“, blickt Dr. Zwicker zuversichtlich auf die kommenden Monate.
In den Städten und Gemeinden des Kreisgebietes zeigen sich nur geringe Veränderungen gegenüber dem Vormonat. Die Schwankungsbreite reicht von -14 Langzeitarbeitslosen in Velen bis +40 Personen in Borken. Gegenüber März 2009 haben sich die Gemeindezahlen etwas deutlicher verändert. Bocholt zählt 89 langzeitarbeitslose Personen mehr. Es folgen Ahaus mit +80, Borken mit +52 und Vreden mit +21 Personen. In den Gemeinden Velen, Gronau, Heiden und Rhede ist dagegen auch im Jahresvergleich die Zahl der langzeitarbeitslosen Menschen um 16 bis 34 Personen zurückgegangen. In den übrigen Städten und Gemeinden liegt die Zahl der Langzeitarbeitslosen ungefähr auf Vorjahresniveau. Im gesamten Kreisgebiet ist die Zahl im Jahresvergleich um 161 Personen angestiegen.
Die Arbeitslosenquote von 3,2 Prozent im Kreis Borken kann nicht auf die einzelnen Städte und Gemeinden herunter gebrochen werden. Dazu fehlt es an der gemeindebezogenen Zahl der zivilen Erwerbspersonen von der Arbeitsagentur. Hilfsweise eignet sich für den Vergleich zwischen den Orten die Quote auf Basis der Bevölkerungsgruppe von 15 bis 65 Jahren. Diese Altersgruppe gilt nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch grundsätzlich als erwerbsfähig.
Für das Kreisgebiet liegt diese Quote wie im Vormonat bei 2,5 Prozent und ist im vergangenen Jahr in Ahaus und Raesfeld mit 0,3 Prozentpunkten am stärksten gestiegen. In Südlohn, Schöppingen und Heek liegt die Quote auch im März unter 1,0 Prozent. Die höchste Belastung weist die Stadt Bocholt mit 3,6 Prozent aus, gefolgt von Borken und Gronau mit jeweils 3,5 Prozent. [/spoiler]

Generalversammlung des Bürgerschützenvereins Erle

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Raesfeld-Erle. „Form- und fristgerecht“ traf sich der Bürgerschützenverein Samstag Abend zur Generalversammlung im Saal Brömmel-Wilms. Dazu waren 120 Männer anwesend. Wichtigster Tagesordnungspunkt war die Wahl eines neuen Vorstandsmitglieds.
Turnusgemäß standen zunächst die Wahl der drei Beisitzer Klaus Röckinghausen, Peter Kisner und Johannes Pels zur Wahl. Präsident Arno Brömmel wollte sie gerne behalten: „Sie machen gute Vorstandsarbeit“ Alle drei wurden einstimmig wiedergewählt.

Durch das Ausscheiden von Franz Krampe, der im vergangenen Jahr überraschend wenige Wochen vor dem Schützenfest verstorben war, sollte in der Sitzung ein Vorstandsmitglied dazu gewonnen werden. Arno Brömmel bedankt sich dafür, dass keine direkte Neubesetzung gefordert wurde. [spoiler] „Wir haben dieses Jahr Karenzzeit gebraucht.“ Es gab einen Vorschlag für eine Neubesetzung: Der 24jährige Bankkaufmann Michael Schlüß, lebt seit seiner Geburt in Erle und spielt für Eintracht Erle Fußball. Lachend wurde auf seine Führungsqualitäten hingewiesen. Er wurde einstimmig in den Vorstand gewählt. Mit ihm wurde ein junger Mensch in den Vorstand gewählt. „Die Jugend in Erle ist sehr aktiv“ betont Arno Brömmel und begrüßt ihn als „Jugendvertreter“ im Vorstand.

Der amtierende König Jonathan Schmidt sorgte dafür, dass der Bürgerschützenverein eine eigene Homepage hat. Unter www.bsv-erle.de ist die Vereinsgeschichte mit vielen Fotos erreichbar.

Verschiedene Themen wurden im letzten Tagesordnungspunkt angesprochen. Zum einen wurde der Fahnenverkauf von Kassierer Manfred Venhoff übernommen. Zum Selbstkostenpreis von 45,- Euro (mit Stock 50,- Euro) sind diese bei ihm zu bekommen.

Andreas Cluse sprach die Sicherheitslücke B224 an, die beim Überqueren nach dem „Vogelschießen“ Schützenfestmontags schon zu brenzligen Situationen geführt hat. Hierzu wurde noch keine sinnvolle Lösung gefunden.

Bildunterschrift: „Junges Blut“ in den Schützenvereins-Vorstand gewählt.
untere Reihe, Mitte: Präsident Arno Brömmel und Peter Kisner nehmen den Thron in ihre Mitte: amtierender König Jonathan Schmidt mit seinen Ehrenherren Johannes Stegerhoff (links von ihm) und Florian Bußkamp (rechts von ihm)
stehend von links: Schriftführer Hubert Fundermann, Johannes Pels, Heinz Schleking, Klaus Röckinghausen, Kassierer Manfred Venhoff, Neumitglied Michael Schlüß, Franz-Josef Hußmann, Andreas Pass, Hubert Breil, Ludger Schleking und Karl-Heinz Gülker. [/spoiler]

Gemeinde informiert sich über Betreutes Wohnen in den Niederlanden

Gemeinde Raesfeld. Eines der großen anstehenden Projekte der Gemeinde Raesfeld ist das „Betreute Wohnen“.

„Wir suchen nach dem passenden Konzept für die Schlossgemeinde. Dazu müssen Antworten auf viele Fragen gefunden werden.

Um ein umfassendes Bild zu erhalten, versuchen wir möglichst viele unterschiedliche Informationen und Quellen zu nutzen “, sagt Bürgermeister Andreas Grotendorst.

Seniorenwohnanlage „Olderhove“
Die Delegation aus Raesfeld besuchte bei ihrem Rundgang durch die niederländischen Partnergemeinde Wehl die Seniorenwohnanlage „Olderhove“.

Dabei schaue man auch über die Grenze hinaus zu den niederländischen Nachbarn. Wie leben Senioren in Holland, welche Vor- und Nachteile haben die Wohnkonzepte und was kann man davon auf Raesfeld übertragen?

 Dieser Frage gingen Bürgermeister Andreas Grotendorst, der Erste Beigeordnete Martin Tesing und der Leiter des Bauamts, Theo Passier beispielsweise bei einem Besuch in Groenlo nach. Dort informierten sie sich in der letzten Woche über SIR55+, ein innovatives Konzept des Wohnens für ältere Menschen (www.sir55.nl).

Der Kontakt war über die niederländische Partnergemeinde Wehl zustande gekommen.
Die Partnergemeinde selbst besuchte am letzten Freitag eine Delegation aus Ratsmitgliedern und Verwaltungsmitarbeitern der Gemeinde Raesfeld. Der Verein „Vrienden van Raesfeld“ hatte zu einem Rundgang durch Wehl und zur Besichtigung der sozialen Einrichtungen eingeladen.

Bei diesem Besuch war das „Betreute Wohnen“ ebenfalls das bestimmende Thema. Denn in Wehl gibt es die große und moderne Seniorenwohnanlage „Olderhove“, in der verschiedene Wohnformen fürs Alter integriert sind: Von der seniorengerechten 4-Zimmer-Wohnung mit Balkon bis zu einer Wohngruppe für an Demenz erkrankte Patienten findet man dort alles unter einem Dach.

Neben dem aufschlussreichen Rundgang durch diese Anlage standen Besichtigungen weiterer sozialer Einrichtungen in Wehl auf dem Programm.

Die Raesfelder besuchten die neu gebaute Grundschule für die 4- bis 12-jährigen Wehlerinnen und Wehler, informierten sich in einem Kulturzentrum über die örtliche Jugendarbeit und waren beeindruckt vom großen Wohn- und Therapiezentrum „Fatima“, in dem 370 Menschen mit schwerer geistiger und körperlich-geistiger Behinderung leben. Es war ein interessanter Besuch in der Partnergemeinde, darüber war sich die Delegation einig. Trotz Dauerregens ließ sich keiner die gute Stimmung verderben.

„Partnerschaft heißt auch immer, von einander zu lernen. Gerade beim „Betreuten Wohnen“ konnten wir die niederländische Denkweise entdecken und einiges von unseren Nachbarn mit zurück nach Raesfeld nehmen“, resümiert Bürgermeister Andreas Grotendorst den Blick über den Tellerrand.

Romeo und Julia -Jugendhaus Borken

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[singlepic id=5423 w=320 h=240 float=left] Die Theater AG des Jugendhauses Borken führten das Stück „Romeo und Julia“ von William Shakespears am Samstag auf. 15 Mädchen, darunter nur ein Junge hielten sich sich zwar nach der Vorlage, aber hatten auch die Jetztzeit mit einbezogen. So entstand ein Liebesdrama mit vielen lustigen Einlagen, Handy, Dolch und Pistole. Die Jugendlichen kamen von  vier Borkener Schulen und zeigten sich auf der Bühne nicht scheu. Die Theater AG leitet Julia Kaschmer vom Jugendwerk Borken.

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Einen Film gibt es auf Borio.TV >>> klick hier:

Erler Landfrauen präsentierten alte Hochzeitsitte

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„Wir winden dir den Jungfrauenkranz mit veilchenblauer Seide“, sangen die Erler Landfrauen in Südlohn im Landfrauenforum.

Die aus dem gesamten Kreis angereisten Frauen sollten alte Sitten und Gebräuche nachstellen. Die Erler traten als Hochzeitsgesellschaft in alten Trachten auf. Empfangen sind die Landfrauen vom Gästebitter mit einem Schnäpschen, weiter ging es dann mit Hochzeitsessen und wie es sich nach alter Sitte gehörte, gab es auch den traditionellen Schleiertanz.

Landfrauen Erle Alte Sitte

 

Luftakrobatik in der Erler Sporthalle

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Die Zuschauer staunten nicht schlecht, als sie heute erlebten, wie die Piloten  des Modellflugclubs Marbeck-Raesfeld e. V. an den Fernsteuerungen ihre Maschinen in halsbrecherischer Weise durch die Lüfte manövrierten.

Ob Einzelflug oder Formation, Flugzeuge oder Hubschrauber. Wozu diese kleinen und wendigen Flugapparate, die von winzigen Motoren angetrieben werden, fähig sind, zeigten die Piloten des Modellflugclubs in der Erler Sporthalle.

Aus vielen Epochen der Zeit waren Flugzeuge zu sehen. Ob aus dem zweiten Weltkrieg oder ein moderner Düsenjet, dem aber wohl zur vollen Entfaltung seiner Künste der nötige Platz fehlte.

Für die Kleinen gab es einen Wettkampf, in dem sie Mithilfe von Pappdeckeln gerade soviel Aufwind erzeugen mussten, damit die vor ihnen her schwebenden Flügel nicht zu Boden fielen.

Wozu die heutige Technik fähig ist, zeigte ein wunderschöner Vogelnachbau, der nicht, wie üblich, durch Propeller angetrieben wurde, sondern durch Flügelschlag. Als Betrachter konnte man sich bei diesem Anblick nicht des Eindrucks entziehen, dass dieses fabelähnliche Fluggerät einem Märchen entsprungen ist.

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Und die tollen Vorführungen der Modellpiloten haben sicher das Interesse einiger Gäste an den Modellflug geweckt.

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Spruch am Sonntag!

„Das Einmalige an einer Freundschaft ist weder die Hand, die sich einem entgegenstreckt, noch das freundliche Lächeln oder die angenehme Gesellschaft. Das Einmalige an ihr ist die geistige Inspiration, die man erhält, wenn man merkt, daß jemand an einen glaubt.“

Ralph Waldo Emerson

Staudenbörse im St. Silvester Kindergarten in Erle

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Schön früh am Morgen kamen die Besucher in den St. Silvester Kindergarten in Erle um passend zum Frühjahr Stauden für ihren Garten zu kaufen. Die Staudenbörse stieß auch diesmal wieder auf großes Interesse. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Nicht nur Kuchenspenden gab es an diesem Tag. Die  Firma HAGADE  gespendet sehr zur Freude der Kinder ein Laufrad

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Mehr über die Staudenbörse auf Borio.TV >>>  klick hier:

Umfrage von WMW -unvorstellbar was Menschen für Geld alles machen

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Der Radiosender WMW hatte gestern eine deutschlandweite Umfrage gestartet. Die Frage lautete: Würden sie für eine Millionen Euro ein Jahr ihres Lebens geben?
Insgesamt jeder fünfte Befragte, in Baden Würtenberg waren es sogar jeder Vierte, antworte mit „ja“. Wenn ich mir vorstelle, was alles Schöne in einem Jahr meines Lebens passiert, dann kann ich mir die Menschen, die ein Jahr ihres Lebens für schlappe eine Millionen Euro verkaufen würden, nicht vorstellen. Jeder Tag, jede Woche, jeder Monat und vor allem jedes Jahr hat doch Momente parat, die erst das Leben zu dem machen, was uns prägt und was das Leben prägt.
Menschen die todkrank sind und  wissen, dass sie bald sterben müssen, haben doch auch noch Ziele. Vielleicht nicht auf das Jahr gesehen, aber vielleicht möchten diese noch die Geburt ihres Enkelkindes erleben, die Hochzeit der Tochter, ihre Silberhochzeit und und und. Ich glaube, diese Menschen würden eine Millionen Euro, wenn sie das Geld hätten, für diese Momente bezahlen. Auch wenn es einem schlecht geht, man nicht mehr daran glaubt, dass Glück  überhaupt noch zu erleben, dann sind das Zeiten vor den Zeiten. Vor den Zeiten des herankeimenden Glücks, des sich Wohlfühlens, dass Gefühl zu haben, die ganze Welt umarmen zu wollen. Aber in unserer materalistisch, schnelllebigen Zeit scheint wirklich nur das Geld zu regieren.
Ich persönlich würde ein Jahr meines Lebens geben, wenn ich damit etwas bewirken könnte, etwas, was keiner mit Geld bezahlen kann. Aber dies ist ja mein Leben und ich kann schließlich damit machen was ich will!

Feuerwehrübung in der Alexanderschule Raesfeld

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In der Alexanderschule in Raesfeld wurde heute das Verhalten im Brandfall mit dem Löschzug Raesfeld geübt. Mehr dazu auf den Film von Borio.TV


Mehr über die Feuerwehrübung auf Borio.TV >>> klick hier:

Raesfeld – Einbruch in Firmengebäude

Raesfeld (ots) – (dh) In der Nacht zum Freitag wurde in ein Gebäude am Ostring eingebrochen. Der oder die Täter gelangten nach dem Aufhebeln eines Fensters in den Bürotrakt einer dortigen Firma. Angaben zum Stehlgut konnten bei der Anzeigenaufnahme noch nicht gemacht werden. Der Sachschaden beträgt ca. 500 Euro. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861 – 9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 26.03.2010  10:14 Uhr

Der Equal Pay day

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Heute – Freitag, 26.03.2010 – ist der Equal Pay day. Es protestieren in
Deutschland alle diejenigen, die mit einer roten Tasche, einem roten Anstecker oder einem roten Kleidungsstück durch die Stadt gehen.

Borkener Gastronomen setzen Zeichen für den Equal Payday Borken. Mit „Was von der Arbeit übrig bleibt“ wollen sie auf ungleiche Lohnbedingungen zwischen Männern und Frauen hinweisen. Nach Mitteilung des Bundesamtes für Datenverarbeitung und Statistik lag der Durchschnittsverdienst von Frauen in Deutschland im Jahr 2008 durchschnittlich 4,39 Euro pro Stunde und damit 23% unter dem eines männlichen Kollegen.
[spoiler] „Das heißt: Frauen müssen 85 Tage länger arbeiten, um das gleiche Gehalt zu verdienen.“ erläutert Anna Grütering-Woeste (Gleichstellungsstelle der Stadt Borken). Anna Grütering-Woest startet gemeinsam mit den Borkener Gastronomen Thomas Demming (Hotel Demming), Ludger Enning (Gasthof Enning), Diana Lüttgens (Haus Waldesruh), Karin Ritter-Schnieders (Restaurant Schnieders), Herbert Sörries (Stadtmühle) und Radojka Zdravkovic (Gasthof Einhaus) eine Sonderaktion. Jeder weibliche Gast, der an diesem Tag ein rotes Abzeichen, eine rote Tasche oder irgendein rotes Kleidungsstück trägt, erhält ein Begrüßungsgetränk und ein Spezialangebot des Hauses. Die beteiligten Gastronomen bekunden damit ihre Solidarität und unterstützen den positiven Dialog zwischen den Akteuren der Wirtschaft. Rote Abzeichen und Taschen gibt es außerdem bei der Gleichstellungsstelle der Stadt Borken. Im Internet gibt es weitere Informationen unter www.equalpayday.de [/spoiler]

Prokura für Michael Weddeling -Volksbank Erle

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Prokura für Michael Weddeling
Volksbank Erle stärkt zweite Führungsebene

Erle. Die Volksbank Erle hat mit Michael Weddeling einen ihrer leitenden Mitarbeiter mit Wirkung zum März 2010 zum Prokuristen ernannt. Der 34-jährige gebürtige Raesfelder steht seit fast 18 Jahren in Diensten der heimischen Kreditgenossenschaft. Der von den Kunden wie von seinen Kollegen gleichermaßen geschätzte Geldexperte ist verantwortlich für das Kreditgeschäft der Volksbank Erle.
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Sein Handwerk hat Michael Weddeling von der Pike auf bei der Volksbank Erle gelernt. Hier absolvierte er vom 1. August 1992 bis zum 23. Januar 1995 eine Ausbildung zum Bankkaufmann. Nach erfolgreichem Abschluss der Lehre war er zunächst als Kundenberater tätig und lernte alle Stationen im Bankalltag kennen. Nach fünf Jahren im Beruf wurde er in 2001 als Teamleiter mit den Schwerpunktbereichen EDV und Service betraut. Seit 2007 ist er für die Organisation und das Controlling zuständig. Zwischenzeitlich hatte er mit Erfolg ein Studium zum Dipl. Bankbetriebswirt absolviert. Das genossenschaftliche Bank-Führungsseminar der Akademie Deutscher Genossenschaften in Montabaur schloss Weddeling im Dezember 2009 als „Diplo-mierter Bankbetriebswirt ADG“ ab.

Privat ist der verheiratete Volksbank-Prokurist und stolze Vater einer sechs Monate alten Tochter mit seiner Familie in Raesfeld zu Hause. Den notwendigen Ausgleich zu seinem Banker-Job findet Michael Weddeling beim DRK Raesfeld. Hier ist er seit 1993 ehrenamtlich engagiert und nimmt heute eine Leitungsfunktion ein.
Bildzeile: Michael Weddeling (Mitte) wurde Prokura für die Volksbank Erle erteilt. Es gratulieren die beiden Bankvorstände Ludger Hüging (l.) und Ralf Steiger. [/spoiler]

Spendenaktion für Habitat for Humanity

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Vogelgezwitscher, Pollenflug und blühende Blumen. Der Frühling steht vor der Tür – und mit ihm auch wohlbekannte Begleiterscheinungen, wie der Frühjahrsputz oder die über den (langen) Winter angefallene Gartenarbeit…
Aber wer Großeinkäufe, „Unkraut-rupf-Aktionen“ oder Putzpartys zwischen dem 26.03. und dem 26.04.2010 auf dem Kalender stehen hat, der kann sich getrost zurücklehnen und gegen eine Spende hilfsbereite Messdiener mieten, um sie z.B. durch den Garten oder den Supermarkt zu scheuchen. Dieser Spendenbeitrag kommt der Organisation „Habitat for Humanity“ (deutsch: „Ein Heim für Menschen“) zugute, welche sich seit 1976 dafür engagiert, mittellosen Familien weltweit ein Dach über den Kopf zu geben. Seit 1998 ist diese Organisation auch in Deutschland tätig.
In diesem Sommer fährt eine Gruppe von Obermessdienern aus Raesfeld und Rhedebrügge im Zuge einer internationalen Jugendbegegnung für 18 Tage in die USA. Einige Tage werden in einer „Habitat for Humanity“ – Sielung am Michigan-See verbracht, wo gemeinsam mit anderen Jugendlichen an Projekten dieser Organisation gearbeitet wird.
Wer mehr über die Spendenaktion erfahren möchte oder Messdiener mieten will, wende sich bitte an Michael Bayer unter der Nummer 015204877776.


Germany`s Next Top Model -Miriam Höller in Kapstadt

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Nur noch 17 Mädchen waren im Rennen. Ob beim Sandsurfen oder an den Ringen, die Schermbeckerinnen Miriam Höller machte immer eine gute Figur. Von Kapstadt ging es dann weiter nach New York und wieder eine Runde weiter.

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