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Fortbestand der Notdienstpraxis in Borken und Raesfeld

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Ein Fortbestand der Notdienstpraxis in Borken ist der Gemeinde Raesfeld ein großes Anliegen.

In der Anlage erhalten Sie einen offenen Brief der Gemeinde Raesfeld an die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe. Während der Ratssitzung wurde beschlossen, dass sich die Gemeinde nochmals für den Erhalt der Notdienst-Praxis am Standort Borken stark macht.

Hundekot-Entsorgungstüte in der Hosentasche – sinnvoll auch in Erle

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Urlaubszeit -schöne Zeit! Gemeinsam mit Mann und Hund ausspannen, bummeln, am Strand entlang laufen und zwischendurch auch mal einige fremde kleine Städtchen besuchen.
Wunderbar, aber was ist, wenn der geliebte Vierbeiner plötzlich mitten in einer touristischen  Hochburg, wie vom Blitz getroffen, stehen bleibt und seine Notdurft verrichtet?

Toll. Einfach wunderbar. Noch schöner wird es, wenn die Umstehenden dann vorwurfsvoll erst den Hund und dann den Halter mustern. Wenn Blicke töten könnten … Aber am Ende ist ein Hund eben ein Hund – und der kann bekanntlich nicht wie wir Menschen ins nächste Café spazieren und höflich nach der Toilette fragen.

Zum Glück waren wir auf diesen Notfall vorbereitet. Besser gesagt: mein Partner war es. Ganz entspannt zog er eine blickdichte Hundekotbeutel-Tüte aus der Hosentasche und ließ den Haufen darin verschwinden. Knoten rein, ab in die nächste Mülltonne. Punktlandung.

Dieses vorbildliche Verhalten sorgte natürlich für zustimmende Blicke – wobei ich zugeben muss, dass ich mich in solchen Momenten immer so stellte, als hätte ich mit Hund und Halter rein gar nichts zu tun.

Was mir dabei besonders in Erinnerung geblieben ist: In vielen Städten rund um den Gardasee und Bodensee gab es Hundestationen mit kostenlosen, hauchdünnen Beuteln. Wir deckten uns dort immer großzügig ein – eine echte Erleichterung, wenn unsere sechs Monate alte Hündin mal wieder spontan und völlig unbeeindruckt von Zeitplan und Umgebung ihr Geschäft verrichten musste.

Heute stand in den Ruhrnachrichten, dass sich ein Erler über den vielen Hundekot im Dorf beschwert hat. (Ich hatte dieses Thema hier ja auch schon einmal angesprochen.) Und ich finde: Die Gemeinde könnte hier wirklich aktiv werden – zum Beispiel, indem sie an stark frequentierten Straßen und Plätzen Hundestationen mit Beuteln aufstellt.

Nicht nur wir Dorfbewohner hätten etwas davon, sondern auch die vielen Besucher, die mit ihren Vierbeinern etwa zur Femeiche spazieren. Sie sollten die Möglichkeit haben, die Hinterlassenschaften ihrer Hunde ordentlich zu entsorgen – und sie nicht notgedrungen als unfreiwilliges „Gastgeschenk“ dort liegen lassen müssen.

Blutspendetermin DRK-neuer Lehrgang

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Am 20.07.09 ist auch wieder Blutspenden in Erle ab 17.30 Uhr – 21 Uhr in der  Silvesterschule.

NEUER LEHRGANG : ERSTE HILFE BEIM DRK RAESFELD

Der Ortsverein Raesfeld des Deutschen Roten Kreuzes bietet wieder einen
Erste-Hilfe Kurs an. Der Lehrgang dient für alle Arten wo ein Erste Hilfe Kurs
benötigt wird z.B. für Führerscheinbewerbern aller Art oder als Ersthelfer
im Betrieb oder für das Studium. Natürlich können auch alle
anderen interessierten Personen teilnehmen, um Ihre Erste Hilfe -Kenntnisse
aufzubessern und so zum Lebensretter werden. Der Kurs findet an zwei Tagen
statt im Rotkreuzhaus Raesfeld Füllenkamp 11. Beginn ist am Freitag, 17.07.09 um
19.00 Uhr – 22 Uhr. Der zweite Teil des Lehrgangs findet am nächsten Tag
(18.07.09) von 8.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr statt. Anmeldung bei Michael
Weddeling 0160/4466594 (ab 18 Uhr)  oder per mail [email protected].

Zehn Jahre schuldenfrei – Raesfeld setzt auf Kontinuität

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Am 6. Juli feierte ein Lieblingskind der 11.000 Einwohner Gemeinde Geburtstag. Die Schuldenfreiheit. Ihre Geburtsstunde war der 6.Juli 1993, als die Gemeindkasse mit einer Rate von 2.587,16 € den letzten noch bestehenden Kredit bei der Volksbank Raesfeld eG tilgte.

Heute nun wird dieses Kind schon 16 Jahre alt. Mit ihm freuen sich nicht nur die Gemeindeväter sondern wohl auch der Bund der Steuerzahler, der der Gemeinde Raesfeld schon 1987 den Eisernen Steuergroschen für ihre nachhaltige Finanzpolitik verliehen hat.

Die Schuldenfreiheit lässt der Gemeinde denn auch Handlungsspielraum für viele andere Projekte. „Die Tatsache, dass wir keine laufenden Ausgaben durch Zinsen haben, macht es uns möglich, uns andere Dinge zu leisten!“, so Bürgermeister Udo Rößing und er denkt dabei vor allem an die umfangreichen Vereinsförderung der letzten Jahre oder den Ausbau der Büchereien. So wünscht der Bürgermeister der Schuldenfreiheit noch viele weitere Geburtstage und der Gemeinde die komfortable Situation Guthabenzinsen für angespartes Kapital zu erhalten, statt Schuldzinsen zu zahlen. Ein Wermutstropfen fällt jedoch in den Becher der Geburtstagsfreude: Die Wirtschaftskrise macht auch vor Raesfeld nicht halt. Durch das gesunkene Zinsniveau sind im laufenden Jahr die Einnahmen aus Guthabenzinsen deutlich niedriger als im Vorjahr. 

Maximal DSL 16000 ist in Erle verfügbar

Hier eine Erfahrung über die Umstellung auf DSL 6000 von Michael Kleerbaum aus Erle.

Erstmal. Endlich. Die lange Wartezeit hat ein Ende.

Dachte ich am 09.06.2009. Seit Monaten verfolge ich die Bauarbeiten im Dorf an den neuen DSLAMS und stand im regelmäßigen Kontakt mit dem Telekom Bauherrenservice in Borken. Von dort kam auch der Startschuss, das jetzt  hardwaremäßig alles fertig sei und was nun zu tun sei. Endlich kam am 18.06.2009 ein Brief von der Telekom, das mein Auftrag zur Umstellung von DSL 284 auf DSL 6000 am 19.06.2009 ausgeführt werden würde… (Wurde auch Zeit, schließlich muss ich ja auch schon seit März 2008 DSL 6000 zahlen.)

Wallfahrt nach Kevelaer

Unsere diesjährige gemeinsame Wallfahrt mit Rhedebrügge und Erle unter dem Leitthema „Mit einer Hoffnung unterwegs“ findet statt am 13. September 2009. Auch die Kommunionkinderfamilien sind hierzu herzlich eingeladen. Nähere Informationen werden noch bekannt gegeben.

Mehr Informationen zur Wallfahrt findet man unter: www.stsilvester.raesfeld.de
Dort auf Liturgie klicken und dann auf Wallfahrt klicken.

Tagesfahrt der Kfd und Landfrauen nach Köln

Unsere diesjährige gemeinsame Tagesfahrt führt uns am Donnerstag, dem 13. August 2009 in die Domstadt Köln. Gestärkt durch ein kleines Frühstück, beginnen wir unseren Tag in Köln mit einer Stadtführung per Bus.
Einen Einblick in die Welt der Medien erhalten wir bei den Produktionsstätten des WDR, wo wir im Anschluss hinter die Kulissen schauern dürfen.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen kann jeder Teilnehmer Köln auf eigene Faust entdecken.
Abfahrt: 07:30 Uhr ab Rathaus; Rückkehr: ca. 20:00 Uhr.
In den Fahrtkosten von 25 Euro für Mitglieder und 30 Euro für Nichtmitglieder sind enthalten: Frühstück, Stadtführung und WDR-Studioführung.
Anmeldungen zu dieser Fahrt sind vom 20. Juli – 08. August im Schreibwarengeschäft  Spangemacher möglich.

Kreisverkehr am Schloss erblüht

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Kreisverkehr am Schloss erblüht

Im Bild von links: Andrea Nienhaus (Bauamt), Helmut Ackmann (OMR), Andrea Baumeister, Andreas Grotendorst und Stefan Baumeister freuen sich über das gelungene Werk.

Ein Leuchten in Rot, Lachs und Pink empfängt die Besucher, die die B 70 Richtung Ortseingang befahren und natürlich werden alle in Richtung Wesel mit diesem schönen Bild verabschiedet.

Der Kreisverkehr am Schloss (Südring / B 70 / St. Sebastian) erstrahlt jetzt in seiner vollen Blütenpracht. Die Gärtnerei Baumeister stiftete und pflanzte diese Augenweide. 1500 Fleißige Lieschen in drei verschiedenen Tönen  erfreuen den Betrachter. Die Pflanzen wurden extra für den Kreisverkehr gezüchtet. Die Firma Stender unterstützte diese Aktion indem sie die benötigte Blumenerde lieferte.

„Wir freuen uns sehr über die Bereitschaft der Raesfelder und Erler Unternehmen, unseren Ort zu verschönern. Jetzt passt der Kreisverkehr am Schloss auch zu seiner Umgebung“ freut sich Helmut Ackmann vom Raesfelder Ortsmarketingverein. Auf deren Initiative wurden bisher bereits vier Kreisverkehre an den Ortseingängen von verschiedenen Firmen verschönert.

Damit die Blumenpracht auf dem Kreisverkehr am Schloss  auch die heißeren Sonnentage unbeschadet übersteht, sorgten die Mitarbeiter des Raesfelder Bauhofs für ein Drainagesystem zur Bewässerung. „Ich bin schon von vielen auf dieses Blumenmeer im Kreisverkehr angesprochen worden. Es freut mich, wenn das Engagement unserer Unternehmen für den Ort auch von den Bürgern wahrgenommen wird“, sagt der Erste Beigeordnete Andreas Grotendorst.

Viele Grüße aus der Schlossgemeinde
Claudia Weßeling

Foto und Text:
G E M E I N D E   R A E S F E L D
– Allgemeine Verwaltung –
Weseler Straße 19
46348 Raesfeld

http://www.raesfeld.de/      [email protected]

Ansprechpartner:
C l a u d i a  W e ß e l i n g
Tel: 0 28 65 / 955 – 100
Fax: 0 28 65 / 955 – 199
[email protected]

„Wir in Erle“ sucht Erler Handwerks- und Gewerbe-Betriebe

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Fast ein Jahr hat die Arbeitsgemeinschaft „Wir in Erle“ darüber nachgedacht in Erle einen Ständebaum zu errichten.

Der ca. 12m hohe Ständebaum wird ganzjährig im Ortskern, Schembecker Str. Ecke Höltingswall zu stehen kommen. Der Platz ist mit Vertretern der Gemeinde Raesfeld ausgewählt worden.
„Er wird ein richtiges Schmuckstück werden“ berichtet Lucia Schulte-Kellinghaus. Die aus Edelstahlplatten gefertigten Schildplatten werden mit den Zunftzeichen der beteiligten Firmen bedruckt und mittels Stahlbändern an dem Ständebaum befestigt.

Im Mittelalter symbolisierten die Handwerker und Gewebetreibenden mit den Zunftzeichen ihr Berufs- und Gemeinschaftsverständnis. Die Zünfte sind längst vergangen, ihre Zeichen in Form von Symbolen existieren immer noch. Sie werden als Berufszeichen nach wie vor anerkannt und finden sich häufig in abgewandelten Formen heute noch auf Firmenfahrzeugen und Briefköpfen.

So soll es auch in Erle werden.

Die Vielfalt der ortsansässigen Betriebe wird mit diesem Ständebaum dokumentiert. Es sollen möglichst viele Zunftzeichen vertreten sein.

Die Zunftzeichen der Maler, Schreiner bzw. Tischler und Koch sind bereits vertreten. Auch die neuern Berufszweige wie Mechatroniker, Masseure, Kosmetiker usw. sind mit dabei. Unter dem Baum wird eine Tafel aufgestellt. Betriebe die sich finanziell an dem Ständebaum beteiligen, werden dort mit Namen und Adresse vertreten sein. Somit wird die Tafel nicht nur Schmuck, sondern auch Informations-Tafel sein und zur Werbung dienen. Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haben schon verschiedene Betriebe angesprochen. Somit gibt es schon erste Anmeldungen. „Damit kein Betrieb vergessen wird, wollen wir mit diesem Aufruf noch weitere Betriebe aus Erle bitten, sich an der Aktion zu beteiligen“, sagt Lucia Schulte-Kellinghaus.
 
Interessierte Firmen werden gebeten sich möglichst kurzfristig, spätesten bis zum 30 Juni bei der Volksbank Erle zu melden. Die Mitarbeiter dort geben weitere Informationen und halten die nötigen Formulare bereit, die für die Abwicklung wichtig sind.

Am 20. September soll der Ständebaum im Rahmen eines erweiterten Frühschoppens mit Vertreten aller beteiligten Unternehmen und Musikbegleitung  aufgestellt werden. 

Übung der Jugendfeuerwehr Raesfeld

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Sommerübung der Jugendfeuerwehr Raesfeld auf dem Schulhof der St. Silvesterschule.  Während die eine Gruppe die Brandbekämpfung eines Feuerherds simulierte, baute die zweite Gruppe die Wasserversorgung auf. Unter den kritischen Blicken der Gruppenleiter  Christian Baumeister ( Brandinspektor), Thomas Kilian (Brandmeister), Melanie Ostendorf (Oberfeuerwehrfrau), Marco Colp (Unterbrandmeister) sowie Wolfgang Schwiederowski (Oberbrandmeister) rannten die 18 Jugendlichen emsig auf  die Kommandos los, als wenn ein ganzes Dorf in Flammen steht. Nun konnten sie all das in die Praxis umsetzen,  was die im Alter von 12 bis 17-jährigen Jugendlichen in den Winter- und Frühjahrmonaten  an Theorie gelernt haben. Als einziges Mädchen erteilte die 16-jährige Bianca Kock ihrer Truppe Kommandos. Obwohl einige Jungs einen ganzen Kopf größer waren als Bianca, spurteten diese doch schnell los, wenn die Schülerin ihnen Kommandos gab. Frauenquote erfüllt, Einsatz gelungen!

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Entlassfeier Alexanderschule Raesfeld 2009

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Insgesamt 57 Schüler und Schülerinnen der Alexanderschule  wurden mit einer Abschlussfeier in der Mehrzweckhalle entlassen. „Die Eltern der Entlassschüler erleben mit Spannung diese Metamorphose ihrer Sprösslinge, die Verwandlung von Schule zu jungen Erwachsenen auf den Weg zur persönlichen und beruflichen Eigenständigkeit“, so Bürgermeister Udo Rößing, der sich, wie er in seiner Rede sagte, selber noch an diesen prägnanten Abschnitt seines Lebens  gut erinnern kann. „Wer kann jungen Menschen auch verdenken, bei uns war es nicht anders – das sie die Schulzeit in diesem Augenblick nicht unbedingt als die schönsten Jahre ihres bisherigen Lebens sehen. Die Erinnerung an die Schulzeit ist jetzt noch überwiegend geprägt von Rechten und Pflichten“,  setzte der Bürgermeister hinzu und wünschte den Lehrern, den Schülern und Eltern der Alexanderschule für die Zukunft alles Gute.
Zufrieden mit der diesjährigen Quote bezüglich des weiteren Werdegangs seiner Schüler und Schülerinnen war auch diesmal wieder Schulleiter Peter Vinke. 75 Prozent der Entlass-Schüler konnten wunschgemäß ihren Weg einschlagen, den sich die jungen Frauen und Männer vorgenommen haben.
31 von 57 Schülern haben die Fachoberschulreife, aus der Klasse 10b haben 71% und aus der Klasse 10a bekommen 42% eine Lehrstelle.
„Sehr bitter war das Versprechen von zwei Firmen, die zwei unser Schülerinnen schon im letzten Jahr eine Lehrstelle angeboten haben. Im letzten Moment, wo es für die zwei Mädchen keine neuen Alternativen mehr gab, wurde diesen aber eine Absage erteilt“, so Schulleiter Vinke, der sich zurecht über dieses Verhalten aufregt und sich sichtlich enttäuscht darüber in seiner Rede äußert.Es sei hier noch einmal gesagt, dass die Schülerinnen während der Ferienzeit auch in diesen Firmen gearbeitet haben und fest davon aus gingen, nach Schulabschluss dort anschließend eine Lehre zu absolvieren.

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Schützenfest in Raesfeld

Am Samstag 4. Juli bis Montag 6. Juli ist Schützenfest in Raesfeld

Weitere Informationen unter: www.bsv-raesfeld.de

Bürgermeister Udo Rößing erhielt Orden der niederländischen Königin

Udo Rößing in Wehl als Ritter des Ordens von Oranien Nassau geehrt

Bürgermeister Udo Rößing wurde in der niederländischen Partnergemeinde Wehl mit hohen Auszeichnungen geehrt. Neben der Silbernen Ehrenmedaille der Stadt Doetinchem erhielt er den Orden der Königin und wurde als Ritter in den Orden von Oranien Nassau aufgenommen.

Feierstunde im ehemaligen Rathaus von Wehl

Noch sind es einige Monate bis zu Bürgermeister Udo Rößings Abschied aus der Raesfelder Gemeindeverwaltung. Einen ersten emotionalen Abschied gab es jedoch bereits in Wehl. Im ehemaligen Rathaus fand am vergangenen Samstag eine Feierstunde zu seinen Ehren statt, zu der zahlreiche Gäste aus Politik und Verwaltung gekommen waren.

Unter den Anwesenden waren Landrat Gerd Wiesmann, Oberkreisdirektor a. D. Raimund Pingel, die Fraktionsvorsitzenden, stellvertretenden Bürgermeister sowie der Erste Beigeordnete der Gemeinde Raesfeld. Auch Rößings Ehefrau Ursula und seine beiden Söhne begleiteten ihn zu der Feier.

Dank für enge Zusammenarbeit

Joop Buiting, ehemaliger Wethouder von Wehl, bedankte sich in seiner Begrüßungsrede für die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Udo Rößing. Er hob hervor, dass auch Ineke Molewijk maßgeblich daran beteiligt gewesen sei, die Partnerschaft zwischen Wehl und Raesfeld ins Leben zu rufen.

Vortrag über Nachbarschaft und Verbundenheit

Den Festvortrag hielt Prof. Dr. Friso Wielenga, Direktor des Zentrums für Niederland-Studien an der Universität Münster. Unter dem Titel „Nachbarn zwischen Nähe und Distanz“ zeichnete er die Entwicklung der deutsch-niederländischen Beziehungen nach dem Zweiten Weltkrieg nach. Mit Zitaten aus diplomatischen Schreiben und statistischen Erhebungen verdeutlichte er, wie sich das gegenseitige Verständnis über Jahrzehnte hinweg verändert habe. Auch das Thema Fußball durfte als verbindendes Element nicht fehlen.

Orden und Ehrenmedaille für Rößing

Hermann J. Kaiser, Bürgermeister der Stadt Doetinchem, würdigte Rößings Engagement für die europäische Einheit und die lebendige Partnerschaft zwischen Raesfeld, Wehl, Dömitz und Kobierzyce. Zur großen Überraschung des Geehrten verlieh er ihm den Orden der Königin und nahm ihn als Ritter in den Orden von Oranien Nassau auf. Zusätzlich erhielt Rößing die Silberne Ehrenmedaille der Stadt Doetinchem.

Lob für langjähriges Engagement

Auch Henk Jan Ormel, Vorsitzender der Vaste Kamercommissie für auswärtige Angelegenheiten, würdigte Rößings außergewöhnlichen Einsatz für die Beziehungen zwischen Deutschland und den Niederlanden.

Sichtlich bewegt bedankte sich der Raesfelder Bürgermeister: „Danke! Ich bin wirklich sehr überrascht, vor allem, dass ich vorher nichts darüber wusste. Mit einer solchen Auszeichnung habe ich wirklich nicht gerechnet.“

Parade und Glückwünsche

Zum Abschluss wurde dem neuen Ritter des Ordens von Oranien Nassau eine einstündige Parade zu Ehren präsentiert. Vier Musikkapellen und Fahnenschwenker der Wehler Schützenvereine begleiteten den feierlichen Aufzug. Beim anschließenden Empfang im Königin Beatrix Zentrum gratulierten auch die mitgereisten Raesfelder Gäste.

Der stellvertretende Bürgermeister Hans-Dieter Strothmann überbrachte die Glückwünsche des Gemeinderates: „Durch diese hohe Auszeichnung wird nicht nur Bürgermeister Udo Rößing für seinen jahrelangen Einsatz für die Partnerschaft geehrt. Es ist auch eine Anerkennung für die ganze Gemeinde Raesfeld, die er repräsentiert.“


Pilgerfahrt nach Banneux

Am Sonntag, den 19. Juli, wird eine Mitfahrgelegenheit mit dem Bus von Raesfeld, Erle oder Rhedebrügge aus nach Banneux angeboten. Die Fahrtkosten betragen ca. 18 – 20 Euro. Abfahrt ist um 5.30 Uhr; Ankunft zurück wird gegen 19.30 Uhr sein. In Banneux wird ein deutschsprachiges Pilgerprogramm angeboten. Anmeldung bei Bio-Bäcker Leiers, Tel. 6944 oder bei Grundmann-Brandt in Erle, Tel. 341, jeweils während der Öffnungszeiten. Weitere Infos bei Anmeldung oder im Schriftenstand.

Fanfarencorps Raesfeld

Aus Anlass seines 50 jährigen Jubiläums lädt das „Fanfarencorps Raesfeld 1959 e.V“ am kommenden Samstag, dem 27. Juni zu einem westfälisch-fränkischen Abend ab 17.00 Uhr auf den mit Stühlen, Tischen und einem Fallschirm versehenen Hof des Schlosses Raesfeld ein. Ein erster Höhepunkt wird um 19.00 Uhr das Eintreffen der St. Johannis Bürgerschützen sein, die von Turmbläsern empfangen werden. Abwechslungsreiche Musik von einer Bühne, westfälische und fränkische Speisen und Getränke laden zum Klönen in gemütlicher Atmosphäre ein. Mit von der Party sind der Musikverein Burghaig aus Kulmbach in Franken, der Fanfarenzug Holsterhausen 1953, die Raesfelder Burgmusikanten und das Fanfarencorps Raesfeld. Am späten Abend wird ein prächtiges Feuerwerk entzündet.

Alles Kappes -Setzlinge für den Kappesmarkt in Raesfeld gepflanzt

Neben Erd-, Himbeeren und Spargel  wird es nun auch Kappes in Raesfeld und Erle geben.

Mit 1800 Rot-. Weiß- und Spitzkohlsetzlingen, welche letzte Woche auf einem Feld am Venneken Weg gesetzt wurden,  soll der Eigenbedarf an Kappes hinsichtlich des 25-Jubiläumsfestes des Kappesmarktes  gedeckt werden. Also, kein Kohl mehr aus Ditmarschen?

Kappeskönigin Raesfeld 2009

Jetzt dürfen wir mal hoffen, dass die Ernte auch für den Massenansturm von Besuchern aus Nah und Fern ausreicht und nicht der schlimmste Fall „Kappes  leider verkauft“ eintrifft. Aber der Ortsmarketing Raesfeld wird das schon machen. Zur Not wird dann auf die Schnelle noch eine Ladung Kappes aus Ditmarschen importiert. Jetzt bleibt es abzuwarten, wann wir demnächst  in der Ortseinfahrt Raesfeld ein Schild lesen: Kohl zum selberpflücken

Ein weiteres Highlight an diesem Tag war natürlich die Bekanntgabe der neuen Kappeskönigin. Nach zwei Jahren wurde Christa Nießing von der neuen Kappeskönigin Dorothe Süthold abgelöst.

Schlossvermählte des Jahres 2008

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Im Bild (von links): Hubert Nießing (Gastronomie im Schloss Raesfeld), die Schlossvermählten Katrin und Andreas Leistner, Jan Gößling (Hotel am Sterndeuterturm), Andreas Grotendorst (Erster Beigeordneter)
Im Bild (von links): Hubert Nießing (Gastronomie im Schloss Raesfeld), die Schlossvermählten Katrin und Andreas Leistner, Jan Gößling (Hotel am Sterndeuterturm), Andreas Grotendorst (Erster Beigeordneter)

Katrin und Andreas Leistner aus Wulfen freuen sich über die Auszeichnung „Schlossvermählte des Jahres 2008“.

Mit ihrem originellen Foto von Ihrer standesamtlichen Trauung im historischen Wasserschloss Raesfeld überzeugten sie die Jury und sicherten sich so den Sieg. Jetzt können sie sich auf ein romantisches Wochenende in Raesfeld freuen. Hubert Nießing von der Gastronomie im Wasserschloss Raesfeld serviert den Gewinnern ein 6-Gänge-Überraschungsmenü. Zu einer Nacht im Hotel am Sterndeuterturm lädt Jan Gößling das glückliche Paar ein. „Wir erinnern uns gerne an die schöne und familiäre Trauung im Schlossturm. Sicherlich werden wir während unseres Wochenendes in Raesfeld in Erinnerungen schwelgen“, so Katrin und Andreas Leistner. Ihre Gutscheine wollen sie im Spätsommer einlösen.

„Der Wettbewerb Schlossvermählte des Jahres geht jetzt bereits in die dritte Runde. Alle Paare, die im Jahr 2009 im Wasserschloss Raesfeld heiraten oder bereits geheiratet haben, sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen“, sagt der Erste Beigeordnete Andreas Grotendorst zur Neuauflage in diesem Jahr. „Wir sind immer wieder überrascht, was für tolle Hochzeitsfotos es gibt und wie unterschiedlich sie sind.“

Die Fotogalerien der letzten Jahre und die aktuellen Fotos kann man im Hochzeitsalbum unter www.schloss-trauungen.de ansehen. Dort gibt es auch weitere Informationen zum Wettbewerb und natürlich zu den Trauungen im Wasserschloss Raesfeld „rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche“.

Erler Schützenfahne angesteckt

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Gestern berichtete ich über ein Ereignis, was während des Schützenfestes in Erle geschah (der Artikel wurde von mir wieder gelöscht).

Während im Festzelt die Erler Jugend friedlich und fröhlich feierte, zündeteten Raesfelder Jugendliche vor dem Festzelt eine grün/weiße Schützenfahne mit Emblem an. Als diese in Flammen aufging, wurde dieses „tolle Ereignis“ gefilmt und im Internet auch noch auf Youtube präsentiert. Eines Besseren belehrt, haben dann die „Filmemacher“ später diesen Film wieder auf Youtube gelöscht.

Nun war Erklärungsnot angesagt. In Form einer Entschuldigung sollte diese Schandtat nun bereinigt werden. Schützenpräsident Arno Brömmel hat diese angeblich gut gemeinte Geste  geschluckt. Laut Aussage der Verursacher hatte diese Tat keinen besonderen Hintergrund, geschweige denn Hassgefühle gegenüber den Erlern. Es war angeblich nur der hohe Alkoholpegel, der das Denken und Handeln der Jugendlichen an diesem Abend eingeschränkt hat.

Fahnen sind symbolträchtig, auch wenn es sich hier „nur“ um eine Schützenfahne handelt. Das Verbrennen von Symbolen bekommen wir tagtäglich durch die Medien ins Wohnzimmer geliefert. Und hier liegt genau das Problem. Wo fängt der „Spaß“ an, wenn man das als Spaß bezeichnen kann, und wo er hört er auf? Heute ist es „nur“ eine Schützenfahne, morgen vielleicht nur eine Fahne der Kirche, übermorgen sind es vielleicht Gräber, die geschändet werden. Und was kommt dann noch? Ich persönlich finde, dass es sich bei dieser Freveltat nicht nur um einen Kleinjungenstreich handelt, denn wer alt genug ist Alkohol zu konsumieren, der ist auch alt genug für seine Schandtaten die Konsequenzen zu tragen. Und ein Geschenk in Form einer Entschuldigung ist meines Erachtens nicht ausreichend.

Welche Schritte hinsichtlich dieser Tat der Präsident des Allgemeinen Bürgerschützenvereins  anstrebt, darüber werde ich berichten.

Kolpingfamilie Erle -Termine 2. Halbjahr 2009-

Kolpingfamilie Erle    
    
Terminübersicht 2. Halbjahr 2009
    

 
15.07.2009 Mi 19:00 Fahrradtour Treffen an der Volksbank
   Ziel: Richtung Raesfeld, Einkehr im „Old Inn“ 
    
23.07.2009 Do 14:00 Ferienspaß für Kinder Treffen am Pfarrheim
   Radtour „Fahrt ins Blaue“ 

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