Am Dienstag, 7. September, trifft sich die Gruppe “Wir in Erle” um 19:30 Uhr bei Brömmel-Wilms.
Interessierte Bürger sind jederzeit willkommen!
Am 28.08.10 wurde das DRK Raesfeld wie viele andere Hilfsorganisationen zur Hilfe in das Überschwemmungsgebiet im nördlichen Kreis Borken gerufen. Nach Alarmierung per digitalen Meldeempfängern rückte das DRK mit 3 Fahrzeugen, 17 Helfern sowie technischem Equipment nach Gronau aus.
Auch das neue Einsatzfahrzeug absolvierte hier seinen ersten Echteinsatz. Die Hauptaufgabe bestand in der Logistik und Versorgung der vielen Helfer, welche teilweise schon seit Donnerstagnacht im Einsatz waren. Zu diesem Zweck wurden zwei Verpflegungsstellen am Bahnhof sowie in einem Gymnasium eingerichtet.
Somit konnte eine schnelle und effektive Verpflegung gewährleistet werden. Wer fleißig Sandsäcke gefüllt hatte konnte hier wieder zu Kräften kommen.
Maik Epping, der als Einsatzleiter des DRK Raesfeld mit zur Einsatzstelle ausrückte, bewertet den Ablauf positiv: „Die neue Strukturierung und bessere Ausrichtung für das schnelle Ausrücken haben sich wieder einmal bezahlt gemacht.“
Kreisverwaltung bleibt am 3. September wegen einer betrieblichen Veranstaltung geschlossen
Hamaland-Museum ist wie gewohnt geöffnet
Kreis Borken (pd). Wegen einer betrieblichen Veranstaltung bleibt die Kreisverwaltung am kommenden Freitag (3.9.) geschlossen. Betroffen sind die Büros der Kreisverwaltung Borken einschließlich aller Nebenstellen in Ahaus, Bocholt, Gescher, Gronau, Rhede und Stadtlohn. Das kreiseigene Hamaland-Museum in Vreden ist wie gewohnt von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
Wenn es den Kampf der Geschlechter jemals gab, dann hat ihn der Mann verloren.
Veranstaltungsstätte: Am 5. September 2010 um 17 Uhr -ehemalige reformierte Kirche, Burgstraße
(pd). Der moderne Mann ist fraubestimmt. Ob in Kindergarten oder Grundschule, in der Ehe oder in politischen Talkshows, Frauen geben den Ton an. Frauen werden Kanzler, Fußballweltmeister und Bischof. Während dessen lassen sich Männer total-enthaaren, versagen als Leistungsträger und mutieren zu profillosen Apportierwesen. Auch Statistiken belegen: Frauen sind langsam im Kommen. Und das hat Folgen für die Gesellschaft von Heute und Morgen. Welche? Darum geht es in „Ein Mann packt ein“.
Uli Masuth ist kein Mann der Schenkelklopfer und platten Witze und die Jury des „Reinheimer Satirelöwe“, den Uli Masuth 2008 in der Sparte Solokabarett gewonnen hat, formulierte es so: [spoiler]
„Masuths Bühnenfigur strotzt nicht nur vor Authentizität und Präsenz, er beeindruckte die Jury auch durch seinen angenehm intellektuellen Umgang mit dem Ungesagten und der selten gewordenen Fähigkeit, unterhalten zu können, ohne komisch sein zu müssen.“
Dass er den Nerv der Zeit trifft, hat er mit seinem letzten Programm „Glaube Hoffnung Triebe“ bewiesen. Dafür stehen über 600 Vorstellungen und Rundfunk- und Fernsehauftritte in Deutschland und der Schweiz.
Und Masuth bleibt sich treu, denn auch in seinem neuen Programm „Ein Mann packt ein“ heißt es: ein Kabarettabend mit Klaviermusik, ohne Gesang, politisch.
Auch „Ein Mann packt ein“ entstand in Zusammenarbeit mit Hilde Schneider, die auch Regie führte.
Preisangaben:
Vorverkauf Vorverkauf 10,00 € 8,00 € Erwachsene Jugendliche
Kartenbezug: Vorverkaufsstellen der Kulturstiftung
46514 Schermbeck
Volksbank Verbands-Sparkasse Buchhandlung Hansen L-Punkt Bürgerbüro
02853-910 0
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(pd). Der Ortsverein Raesfeld des Deutschen Roten Kreuzes bietet wieder einen Erste-Hilfe Kurs an. Der Lehrgang dient für alle Arten wo ein Erste Hilfe Kurs benötigt wird z. B. für Führerscheinbewerbern aller Art oder als Ersthelfer im Betrieb oder für das Studium. Natürlich können auch alle anderen interessierten Personen teilnehmen, um Ihre Erste Hilfe -Kenntnisse aufzubessern und so zum Lebensretter werden.
Der Kurs findet an zwei Tagen statt im Rotkreuzhaus Raesfeld Füllenkamp 11. Beginn ist am Freitag, 17.09.10 um 19.00 Uhr – 22 Uhr. Der zweite Teil des Lehrgangs findet am nächsten Tag (18.09.10) von 8.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr statt. Anmeldung bei Michael Weddeling Handy: 0160/4466594 (ab 18 Uhr) oder per E-Mail: [email protected].
Quelle: Pressedienst DRK Raesfeld
Tja Herr Steiger, wer hat hier Pech gehabt? Die Schnapsflasche oder Sie? Wie mir die Nachbarschaft „Östrich links“ ins Ohr flüsterte, kostete das zerbrechen der Schnapsflasche eine Stunde mehr Arbeitseinsatz beim Nachbarschaftsfest. Nur ein kurzer Hinweis: Die Bankvorstände Ludger Hüging und Ralf Steiger haben keinen neuen Job. Der erste Preis für den schönsten Mottowagen beim Erntedankumzug 2009 ging an die „Östrich links“ und war verbunden mit einer Stunde kellnern beim Nachbarschaftsfest.
Damit hatte im Vorfeld niemand gerechnet: Eine Spendenbereitschaft, die alle Vorstellung von bisheriger Hilfsbereitschaft sprengte. Es waren aber nicht nur Raesfelder, die dem Aufruf der Burgmusikanten sich als Knochenmarkspender typisieren zu lassen, folgten. Mit dabei waren unter anderem Raesfelder Vereine, Musikverein Südlohn, Schützenverein Erle, die geschlossene Mannschaft der Feuerwehr Raesfeld sowie zahlreiche private Spender aus Nah und Fern kamen und boten ihre Hilfe als freiwilliger Spender an.
So richtig stolz über dieses phänomenales Ergebnis können die Organisatoren von den Burgmusikanten sein, denn insgesamt sind an diesem verregneten Tag 1350 neue Knochenmarkspender in die weltweite Datenbank durch die DKMS eingegangen. Das ist aber nicht alles, denn auch die Höhe des eingegangenen Spendengeldes kann sich sehen lassen. Sage und schreibe sind an diesem Tag insgesamt 16.700 Euro zusammen gekommen. Das gesteckte Ziel der DKMS lag bei mal knapp 10.000 Euro, wie mir Markus Artmann, ehrenamtlicher Helfer bei der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) zum Schluss verriet und die Erwartungen sind weit übertroffen worden.
Und so ganz nebenbei: Die Ballonfahrt gewann der Erler Werner Brand. Herzlichen Glückwunsch!
Und hier noch einige Eckdaten: Weltweit sind 18 Mill. Spender in der Datenbank registriert. Alleine davon aus Deutschland 4 Mill., das sind mehr als 20 Prozent (2,2 Mill. stammen von der DKMS).
Ein dickes Lob gab es von Kriminalkomissar Markus Artmann, der den Spendentag als freiwilliger Helfer bei der DKMS begleitete.
„Ein super tolles Volk hier in Raesfeld. Wir hätten im Vorfeld nie gedacht, dass hier so ein Andrang herrschen wird“. Aber hören sie selber.
Mehr Infos zu diesem erfolgreichen Tag gibt es auf Borio.TV <<<KLICK HIER
Mit ihren Aktionen rund um die Knochenmarktypisierung am kommenden Sonntag zeigten die Raesfelder Burgmusikanten, dass ihre Kreativität weit über den musikalischen Bereich hinausreicht – und diese Kreativität und Hilfsbereitschaft ist ansteckend. Viele Raesfelder und Raesfelderinnen unterstützen die Typisierungsaktion am kommenden Sonntag durch einen Beitrag zum Rahmenprogramm oder spenden Geld auf die eigens für diesen Zweck eingerichteten Konten.
Am Donnerstag konnten sich Nadine Overkämping von den Raesfelder Burgmusikanten und der Schirmherr der Typisierungsaktion, Bürgermeister Andreas Grotendorst, über eine weitere Spende freuen. Dirk Kuhmann und Markus Büsken überreichten einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Gemeinsam waren die beiden als Gästebitter unterwegs, um Einladungen zu einer Hochzeitsfeier an die Gäste zu überbringen. Traditionell gab es bei den meisten Geladenen nicht nur ein Getränk zur Stärkung sondern auch noch etwas für die Geldbeutel der Gästebitter. [spoiler] Diese Trinkgelder haben die stattliche Summe von 500 Euro ergeben und Markus Büsken und Dirk Kuhmann waren sich einig: „Das Geld ist auf dem Spendenkonto am besten aufgehoben.“
Gute Ideen gibt es viele: Beispielsweise wird die Bäckerei Hubert Leiers am Sonntag nach dem Hochamt in Erle uneigennützig Brote und Brötchen zugunsten der Knochenmarktypisierung an die Kirchenbesucher und sonstige Interessenten hinter der Erler Kirche verkaufen. Hubert Leiers möchte so nochmals auf die Knochenmarktypisierung in Raesfeld aufmerksam machen und den Erlös des Brotverkaufes dorthin spenden.
„Ich finde es beeindruckend, wie sich die Bürgerinnen und Bürger für diese Hilfsaktion stark machen. Wir Raesfelder halten einfach zusammen“, freut sich Bürgermeister Andreas Grotendorst.
Nun hoffen die Raesfelder Burgmusikanten auf gutes Wetter für das bunte Rahmenprogramm und vor allem auf viele Spender am Sonntag, 29.08.2010 von 10.00 – 17.00 Uhr am und im Probenhaus der Burgmusikanten am Vennekenweg in Raesfeld.
Im Bild (von links): Die Gästebitter Dirk Kuhmann und Markus Büsken überreichen einen Scheck an Bürgermeister Andreas Grotendorst und Nadine Overkämping. [/spoiler]

Damit auch jeder Junggeselleschütze bei der Parade einen gut sitzenden Krawattenknoten hat, gab es gestern einen Schnelllehrgang.
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Sachstand 28.08.2010, 13 Uhr: Gronau bleibt Einsatzschwerpunkt
Landrat hebt Großschadenslage auf / Weiterhin angespannte Situation in Epe, in der Gronauer Innenstadt und im Gewerbegebiet an der Losser- und Fabrikstraße
Kreis Borken (pd). Während sich die Hochwassersituation in Ahaus und Heek zunehmend entspannt, kämpfen in Gronau weiter rund 250 Einsatzkräfte gegen die Wassermassen der Dinkel. Am St.-Antonius-Hospital haben Hilfskräfte auf einer Länge von 150 Metern einen zwei Meter hohen Erdwall aufgeschüttet. Ein Eindringen von Wasser ins Krankenhaus konnte so bisher verhindert werden, Evakuierungspläne liegen bereit, mussten bisher aber nicht greifen. Erreicht hat das Hochwasser dagegen einige Gewerbebetriebe an der Fabrikstraße und an der Losserstraße. Nach wie vor steht auch Wasser im Ortskern von Epe und in der Gronauer Innenstadt, vor allem im Bereich der Bahnhofstraße. Der Pegel der Dinkel liegt am nördlichen Stadtrand aktuell bei 2,49 Meter, normal sind 30 Zentimeter. [spoiler]
In Heek gehen derweil die Aufräumarbeiten weiter, ebenso in weiten Teilen der Stadt Ahaus. Bei 60 Häusern, die zwischenzeitlich ohne Strom waren, werden die Stadtwerke die Hausanschlüsse im Laufe des Tages wieder herstellen. Im nordwestlich gelegenen Ortsteil Alstätte ist die Lage stabil, Einsatzkräfte sichern weiterhin die Turnhalle und das Feuerwehrgerätehaus.
Da die krisenhafte Situation nun in erster Linie auf Gronau begrenzt ist, hat Landrat Dr. Kai Zwicker um 12 Uhr die Großschadenslage aufgehoben. Diese Entscheidung hat er gemeinsam mit der Einsatzleitung getroffen, nachdem er sich am Morgen in einem Polizeihubschrauber selbst ein Bild von der Situation im nördlichen Kreisgebiet gemacht hatte. Mitarbeiter des Fachbereiches Sicherheit und Ordnung werden die Lage allerdings weiter beobachten. Auch die Untere Wasserbehörde bleibt im Einsatz, insbesondere als Ansprechpartner für die niederländischen Kollegen, bei denen jetzt die Wassermassen auflaufen und Deiche überspülen.
Zum Hintergrund:
Massive Regenfälle in der Nacht von Donnerstag (26.8.) auf Freitag (27.8.) hatten im nördlichen Teil des Kreises Borken für Überschwemmungen gesorgt. Betroffen waren die Orte Ahaus, Gronau, Heek, Legden und Schöppingen. Durch den Regen schwollen vor allem die Ahauser Aa, die von Ahaus Richtung niederländische Grenze fließt, und die Dinkel, die von Legden über Heek und Gronau Richtung Niederlande führt, deutlich an. In allen Orten war der massive Einsatz heimischer Kräfte erforderlich, darüber hinaus wurde auch Verstärkung aus dem gesamten Regierungsbezirk Münster sowie den Regierungsbezirken Arnsberg, Düsseldorf und Köln angefordert. In Spitzenzeiten waren bis zu 850 Kräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und weiteren Hilfsdiensten im Einsatz. [/spoiler]
Ein Kinderkleidermarkt in der Alexanderschule ist am Samstag, 4. September von 09.00-12.00 Uhr. Die Annahme der Sachen erfolgt am Freitag, 3. September von 16.00 – 18.00 Uhr.
Es können gut erhaltene und saubere Herbst- und Winterkleidung (Gr. 56 – 176) sowie Kinderwagen, Autositze, Fahrräder, Roller und Bobbycars in der Schule abgegeben werden, auch Umstandsmode wird angenommen. Insgesamt beläuft sich jedoch die Höchstannahme auf 40 Teile!!!
K eine Straßenschuhe! Verschmutzte Kleidung wird nicht ausgepackt.
Die Verkaufsteile müssen mit einem Etikett versehen sein, auf dem Ihre Verkaufsnummer, die Größe und der Preis deutlich zu lesen sind. Verkaufsnummern vergeben: Silvia Loker 02865 6279 sowie Martha Eming 02865 8417.
10% des Verkaufserlöses und Kleiderspenden gehen an ein Kinderheim in der Ukraine.
Nicht verkaufte Teile und der Verkaufserlös können am Samstag zwischen 16.00 und 17.00 Uhr abgeholt werden.
Für abgegebene Teile wird keine Haftung übernommen!
Sachstand 27.08.2010, 18 Uhr: Hochwasserlage im Nordkreis bleibt angespannt
Landrat Dr. Kai Zwicker hat die Einsatzleitung übernommen / Ahauser Aa und Dinkel müssen abgesichert werden
Kreis Borken (pd). Die Hochwasserlage im Kreis Borken bleibt angespannt. Um 14 Uhr hat Landrat Dr. Kai Zwicker in Absprache mit der Stadt Ahaus und der Bezirksregierung Münster die Einsatzleitung übernommen. Die Fäden laufen jetzt beim Krisenstab im Borkener Kreishaus zusammen. Die Einsatzleitung ist in Ahaus positioniert und koordiniert die Einsätze vor Ort.
Aktuell sind rund 650 Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks sowie anderer Hilfsdienste – auch aus anderen Teilen von NRW – im Einsatz. Zur Ablösung der Kräfte hat die Einsatzleitung über die Bezirksregierung Münster Verstärkung aus den Regierungsbezirken Arnsberg, Düsseldorf und Köln angefordert. In der Nacht und am Morgen hatten bereits rund 240 Einsatzkräfte aus dem Raum Essen die örtlichen kräfte unterstützt. [spoiler]
In Ahaus sind besonders das innenstadtnahe Aabachviertel, die Ortsteile Alstätte und Ottenstein sowie der Bereich rund um das Klärwerk im Nordosten der Stadt betroffen. Mit Sandsäcken wird die Ahauser Aa in Alstätte und in der Nähe des Klärwerks abgesichert. Am Klärwerk sinken die Pegel bereits wieder. In einigen Teilen der Stadt ist die Stromversorgung unterbrochen. Da dass in einigen Bereichen auch über Nacht so bleiben soll, haben Betroffene die Möglichkeit in der Mensa des Schulzentrums Im Vestert, Straße Hof zum Ahaus, zu übernachten. Dort übernimmt das Deutsche Rote Kreuz die Versorgung.
Östlich von Heek sichern zahlreiche Helfer den Deich des dortigen Regenrückhaltebeckens der Dinkel mit Sandsäcken. In Gronau bereiten sich die Einsatzkräfte auf steigende Pegelstände der Dinkel vor. Die Stadt hat bereits 12.500 Sandsäcke angefordert.
Durch die Regenfälle sind im nördlichen Kreisgebiet zahlreiche Keller vollgelaufen. „Die Einsatzkräfte pumpen sie jetzt nach und nach leer“, so Landrat Dr. Zwicker. Diese Arbeiten werden sicherlich bis in das Wochenende hinein andauern. [/spoiler]
Raesfeld (ots) – (dh) Am Donnerstag kam es um 16.15 Uhr zu einem Trickdiebstahl in einer Drogerie an der Marbecker Straße. Als zwei bisher unbekannte Männer das Geschäft betreten hatten, verwickelte einer der „Kunden“ die 34-jährige Mitarbeiterin des Drogeriemarktes in ein Gespräch. Dabei lockte der Mann die 34-Jährige in den hinteren Bereich des Ladens. Während dieser Zeit entwendete der zweite Unbekannte aus einem Lagerraum Rauchwaren für zirka 400 Euro. Beide Personen verließen anschließend das Geschäft in unbekannte Richtung. Der Diebstahl wurde kurz darauf bemerkt. Der unbekannte Mann, der sich mit der Angestellten unterhalten hatte, wird wie folgt beschrieben: zirka 30 bis 35 Jahre alt, etwa 175 cm groß, kurze dunkle Haare, gräuliche Koteletten, südosteuropäisches Aussehen. Er war bekleidet mit einer hellblauen Jeanshose und Jeansjacke, dunkelblaues Hemd mit hellblauen, vertikalen Streifen und dunkelbraune Lederschuhe. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861 – 9000).
Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 27.08.2010 11:55 Uhr
Wie schon berichtet ist der Raesfelder Walter Nießing an Leukämie erkrankt. Die Raesfelder Burgmusikanten und der Vorsitzende Bernd Meyering machen sich starkt um ihrem Kollegen zu helfen. Wie viele andere Erkrankte braucht Walter Nießing dringend eine Stammzellspende. Aus diesem Grunde findet am 29.8.2010 eine Typisierung im Haus der Burgmusikanten am Vennekenweg 20 statt.
Das Spenden ist kostenlos.
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Auf der Suche nach dem richtigen Stammzellspender ist der Landrat jetzt mit Boot. Wie schön!
Landrat Dr. Kai Zwicker übernimmt Schirmherrschaft für Hilfsaktion am Sonntag in Raesfeld
Raesfeld (pd). Nach der Leukämieerkrankung eines Raesfelder Burgmusikanten geht eine Welle der Hilfsbereitschaft durch Raesfeld und die umliegenden Orte. Unter der Führung der Burgmusikanten veranstalten zahlreiche Vereine am kommenden Sonntag, 29. August, gemeinsam mit der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei einen Aktionstag. Zwischen 10 und 17 Uhr können sich alle, die helfen wollen, im Probenhaus der Raesfelder Burgmusikanten am Vennekenweg 20 als potenzielle Stammzellspender registrieren lassen. Damit die Typisierungen finanziert werden können, sind Spenden willkommen. Auch der Erlös des umfangreichen Begleitprogramms, bei dem insbesondere Kinder auf ihre Kosten kommen, fließt in die Aktion. [spoiler]
Zusammen mit den Raesfelder Burgmusikanten rufen auch Landrat Dr. Kai Zwicker und Bürgermeister Andreas Grotendorst alle gesunden Bürger von nah und fern zur Registrierung auf und laden ein, sich „mit Kind und Kegel“ beim Begleitprogramm zu informieren und zu amüsieren.
„Es ist toll, mit welchem Engagement die Raesfelder Verine und insbesondere die Burgmusikanten sich zugunsten Leukämiekranker einsetzen“, betont Dr. Zwicker. „Den Kranken, die auf einen Stammzellspender warten, kann nur durch das Engagement vieler geholfen werden.“ Er hofft, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger am Sonntag nach Raesfeld kommen und sich in die Deutsche Knochenmarkspenderdatei aufnehmen lassen.
Die Raesfelder Burgmusikanten haben ein beeindruckendes Programm auf die Beine gestellt. Zahlreiche Instrumentalisten und Chöre werden auftreten. Dazu zählen unter anderem der Fanfarenzug aus Raesfeld, die Erler Jäger, die Egerländer aus Rhedebrügge, der Chor BELIVE, die „Junge Garde“ und das Vororchester der Raesfelder Burgmusikanten. Kinder können sich außerdem schminken lassen, auf einer Hüpfburg toben und den Strohballen-Kletterspielplatz der Landjugend ausprobieren. Dazu kommen noch viele weitere Angebote und Vorführungen.
Wenn Bernd Meyering von den Burgmusikanten auf dieses eindrucksvolle Programm angesprochen wird, winkt er nur ab: „Wir können helfen, also helfen wir. Als wir den anderen Vereinen erklärt haben, dass sich möglichst viele registrieren lassen sollten, damit die Leukämiepatienten einen passenden Spender finden können, waren sofort alle dabei.“
Typisieren lassen kann sich jeder zwischen 18 und 55 Jahren, der in guter gesundheitlicher Verfassung ist. Nach dem Ausfüllen einer Einverständniserklärung werden dem Spender fünf Milliliter Blut abgenommen, welches dann auf seine Gewebemerkmale untersucht wird. Spender, die sich bereits in der Vergangenheit bei einer Aktion typisieren ließen, werden nicht erneut registriert. Ihre Daten stehen weiter für alle Patienten zur Verfügung.
Durch die Registrierung und Typisierung eines Spenders fallen Kosten in Höhe von 50 Euro an. Um diese Kosten tragen zu können, ist die DKMS auf Spenden angewiesen. Spenden für die Typisierungsaktion in Raesfeld sind möglich auf das Konto 360 315 32 bei der Sparkasse Westmünsterland, BLZ 401 545 30, sowie das Konto 116 710 100 bei der Volksbank Raesfeld, BLZ 428 624 51. [/spoiler]
Acht Lehrerinnen und Lehrer verstärken Vertretungsreserve für die Grundschulen
Kreis Borken (pd). Acht Lehrerinnen und Lehrer nehmen mit Beginn des neuen Schuljahres ihre Tätigkeit in der Vertretungsreserve für die Grundschulen im Kreis Borken auf. Schulamtsdirektor Erhard Marder und der zuständige Abteilungsleiter aus dem Fachbereich Schule, Kultur und Sport des Kreises, Rudolf Pongs, begrüßten die Pädagoginnen und Pädagogen im Kreishaus. Zwei Jahre lang werden sie an den 67 öffentlichen Grundschulen im Kreis aushelfen, wenn ein Kollege oder eine Kollegin ausfällt. Danach wechseln sie – wie ihre Vorgänger – fest an eine Schule im Kreisgebiet. [spoiler]
Rudolf Pongs wünschte den Lehrkräften alles Gute für den Start. „Wir freuen uns, dass Sie sich für den Kreis Borken entschieden haben. Sie helfen uns, Unterrichtsausfall zu vermeiden.“ Die Lehrerinnen und Lehrer der Vertretungsreserve, der im neuen Schuljahr insgesamt 16 Pädagoginnen und Pädagogen angehören, springen vor allem für erkrankte Kolleginnen und Kollegen ein. Die Mehrheit der Neueinsteigerinnen und -einsteiger hat in den vergangenen beiden Jahren bereits Berufserfahrung gesammelt. „Während der Zeit in der Vertretungsreserve werden sicherlich zahlreiche neue Eindrücke hinzukommen“, ist Schulamtsdirektor Erhard Marder überzeugt. [/spoiler]