
Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Wir fällen sie und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere darauf auszudrücken.
Khalil Gibran
Cookie Dough Ice Cream
Cookie Dough Ice Cream – 6 – 8 Portionen
Zutaten:
je 25 g weißer und brauner Zucker
gute Prise Salz
1 TL Vanillezucker
40 g Butter, weich
60 g Mehl
2 EL Milch
25 g Zartbitter-Schokolade, gehackt
350 ml Milch
1 Paket Diamant-Eiszauber
optional mehr gehackte Schokolade
Zubereitung:
Zucker, Salz, Vanillezucker und Butter mit dem Mixer cremig rühren, Mehl und Milch unter arbeiten, zuletzt die Schokostückchen. Den „Keksteig“ in etwa walnussgroße Bällchen rollen und kurz in den Gefrierer legen.
Währenddessen die Milch in ein ausreichend großes Gefäß geben (Masse gewinnt enorm an Volumen), das Eispulver hineingeben und mit dem Mixer erst kurz verrühren, danach einige Minuten sehr schaumig schlagen. Die Keksteig-Bällchen aus dem TK-Gerät holen, in kleine Stückchen schneiden und unter die Eismasse heben – eventuell noch weitere Schokolade, falls gewünscht.
Eismasse in eine ausreichend große Plastik- oder Metallschüssel füllen, verschließen und im TK-Gerät mindestens sechs Stunden gefrieren lassen. Nach Wunsch mit Schokosauce und Sahne servieren. [spoiler]
Teig naschen ist das beste am Kuchenbacken, oder? Wer das denkt, der mag sicherlich auch Cookie Dough Ice Cream, eine Erfindung von Ben & Jerry. Der „Keksteig“ enthält kein Ei (schließlich bleibt er roh), dafür aber reichlich grobe Schokostückchen. Das Diamant-Eispulver sorgt für cremiges Speiseeis, auch wenn keine Eismaschine vorhanden ist. Es muss nicht mal umgerührt werden beim Einfrieren.
Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung. [/spoiler]
Raesfeld – Einbruch in Gebäude
Raesfeld (ots) – (dh) In der Zeit von Sonntag, 19.00 Uhr bis Montag, 18.30 Uhr, kam es zu einem Einbruch in ein Gebäude am „Heideweg“. Der oder die Täter gelangten durch ein Kellerfenster in ein dortiges Reihenhaus. Die Diebe entwendeten einen Flachbildschirm sowie eine Stereoanlage. Es entstand ein Sachschaden von einigen hundert Euro. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861 – 9000).
Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 10.08.2010 10:22 Uhr
Im Kreis Borken öffnen sich am Wochenende zahlreiche Stalltüren
Neun Betriebe und Vereine beteiligen sich an der Aktion „PFERDE-STÄRKEN“
Kreis Borken (pd). Für Pferdefreunde und alle, die es werden wollen, gibt es am kommenden Wochenende im Kreis Borken einiges zu entdecken. Im Rahmen der münsterlandweiten Aktion „PFERDE-STÄRKEN 2010“ öffnen auch zahlreiche Betriebe im Kreis Borken ihre Türen. Wer einmal selbst eine Runde im Sattel drehen möchte, wird dabei ebenso fündig, wie Freunde von Barock-Pferden oder Anhänger klassischen Reitsports.
In Borken-Gemen veranstaltet die Mannschaft vom Hof Vierhaus am Wochenende ein Turnier für Pferde aller Rassen. Geboten werden unter anderem Prüfungen für Freizeitpferde und Wettkämpfe mit großem Unterhaltungswert, wie zum Beispiel eine Kostümwertung. Das Turnier auf dem Hof Vierhaus an der Coesfelder Straße 69 beginnt am Samstag, 14. August, und Sonntag, 15. August, jeweils um 10 Uhr und endet gegen 17 Uhr. [spoiler]
Ruth Garriß und Norbert Bietenbeck laden am Sonntag von 11.30 bis 17 Uhr zum Tag der offenen Tür auf ihrem Freizeitreiterhof an der Elsstegge 9 in Borken ein. Dort können die Gäste Vorführungen verschiedener Pferderassen erleben und sich über die Möglichkeiten der Bodenarbeit mit Pferden informieren. Kinder dürfen beim Ponyreiten erste Erfahrungen im Sattel sammeln.
Mächtig ins Zeug legt sich auch das Team vom Hof Titan-Barock in Borken-Weseke. Am Sonntag von 11 bis 16 Uhr gibt`s am Grotenkamp 12 einen kostenlosen Einblick in verschiedene Reitweisen, das Handwerk eines Hufschmieds und eines Pferdezahnarztes. Zusätzlich findet am Samstag um 20 Uhr ein Showabend statt, Eintritt: 6 Euro. Sich und seine Arbeit präsentiert auf dem Hof Titan-Barock zudem die Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer im Kreisverband Coesfeld/Borken.
Zu Kutsch- und Planwagenfahrten lädt am Samstag von 11 bis 18 Uhr Werner Temminghoff in Heiden ein. Treffpunkt ist sein Stall an der Heiden Stegge 4. In Legden stellt sich der Reit- und Fahrstall Niehues vor. Geboten werden am Samstag ab 14 Uhr und am Sonntag ab 10 Uhr unter anderem ein Schauprogramm mit Quadrille, Dressur und Springen, Voltigiervorführungen und eine Stutenschau. Wer will, kann selbst einmal im Sattel eines Islandpferdes Platz nehmen oder bei einer Kutschfahrt die Natur genießen.
Geführte Ausritte für Anfänger und Fortgeschrittene bietet am Samstag und Sonntag der Reitbetrieb Brockmühle in Reken an. Eine Stunde kostet zehn Euro. Anmeldungen sind erforderlich und bei Dina Gerwert, Tel.: 0160/5740907, möglich. Der Reitbetrieb, zu dem auch ein Campingplatz gehört, ist unter der Adresse Am Heubach 1im Rekener Ortsteil Maria Veen zu finden.
In Rhede, im Ortsteil Krommert, liegt der Reiterhof Böing. Am Sonntag von 10 bis 17 Uhr gibt`s am Venneweg 4 beste Unterhaltung für Pferdefreunde. Mutige können an geführten Schnupperritten ins Gelände teilnehmen, Kinder dürfen beim Ponyreiten mitmachen, sich schminken lassen oder in der Bastelecke kreativ werden. Wer lieber am Boden bleibt, kann den Auftritt einer Quadrille und eine Demo-Reitstunde erleben.
Einen Einblick in das therapeutische Reiten eröffnet am Sonntag von 14 bis 18 Uhr der Verein Fortuna in Stadtlohn. Die Vorführungen in der Johannes-Reithalle an der Uferstraße 27 beginnen jeweils zur vollen Stunde. Der Reiternachwuchs kann sich auf Ponys durch die Bahn führen lassen.
Die Veranstalterinnen und Veranstalter freuen sich über viele interessierte Gäste. Für das leibliche Wohl ist überall gesorgt. Weitere Informationen zum pferde-starken Wochenende gibt es im Internet unter www.pferde-staerken.com. [/spoiler]
Sinnvoll -Blitze an der Schermbecker Straße in Erle
Eigentümlich! Alle Autos fahren sehr gemäßigt die Schermbecker Straße lang. Es scheint wohl daran zu liegen, dass seit geraumer Zeit eine „Blitze“ heute vormittag hier am Straßenrand steht.
Eigentlich ist die Schermbecker Straße, kurz vor und nach der Ortseinfahrt eine Rennstrecke. Auch in der Nacht habe ich oft das Gefühl, als wenn hier eine Auto-Ralley stattfindet. Schade, dass genau dann niemand da ist um die Raser aus dem Verkehr zu ziehen.
Auch der junge Kreis Borken wird älter!
Kreisverwaltung hat Daten zur Bevölkerungsentwicklung ausgewertet / Heft „Statistik aktuell“ ist jetzt erhältlich
Kreis Borken (pd). Der Kreis Borken gehört nach wie vor zu den jüngsten Kreisen in Nordrhein-Westfalen. Am 1.1.2010 betrug der Altersdurchschnitt aller Einwohnerinnen und Einwohner 40,6 Jahre, im Landesschnitt sind es 43,1 Jahre.
Diese und viele weitere Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung im Kreis Borken bündelt die neue Ausgabe des Heftes „Statistik aktuell“, das der Kreis Borken jetzt zusammengestellt hat. [spoiler] Weitere Themen sind Entwicklungen auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt.
Genau 369.666 Einwohnerinnen und Einwohner zählte der Kreis Borken am 31. Dezember 2009. Das sind 657 Personen weniger als ein Jahr zuvor. „Damit setzt sich ein Trend fort, der seit dem zweiten Halbjahr 2008 zu beobachten ist“, erklärt Richard Wigger, der sich in der Kreisverwaltung um das Thema Statistik kümmert. Allerdings verläuft die Entwicklung langsamer als in vielen anderen Regionen. So verzeichnet das Statistische Landesamt für Gesamt-NRW im vergangenen Jahr ein Minus von 3,4 Promille, während der Bevölkerungsrückgang im Kreis Borken lediglich 1,8 Promille betrug.
Die Broschüre „Statistik aktuell“, die auch Auskunft über die Situation in den einzelnen Städten und Gemeinden des Kreises gibt, ist im Kreishaus erhältlich und kann bei Richard Wigger, Tel.: 02861/82-2115 bestellt werden. Interessierte finden die Daten aber auch zum kostenlosen Download unter www.kreis-borken.de/presselinks. [/spoiler]
Saisoneröffnung für alle Kids und Jugendlichen der Eintracht-Jugend
Vorankündigung
Saisoneröffnung für alle Kids und Jugendlichen der Eintracht-Jugend bis 15 Jahren am Samstag, 28. August 2010 am und um das Jugendhaus in Erle, Silvesterstraße.
Geboten werden Grillen, gekühlte Getränke und die Möglichkeit zum Gespräch miteinander
Kennenlernen der neuen Trainer für die neue Saison Darstellung der Angebote unserer Eintracht
Spielmöglichkeiten ums Jugendhaus und in der Sporthalle. Vorstandsmitglieder der Eintracht werden anwesend sein. Vielleicht gibt’s noch die eine oder andere Überraschung
Für Kinder und Jugendliche von 0 bis 15 Jahren aus allen Abteilungen. Das sind Jungen und Mädchen bis Fußball C-Jugend und Basketball U 15.
Herzlich eingeladen sind auch die Eltern und sonstige am Verein Interessierte.
Raesfeld – Brandursache geklärt
Raesfeld (ots) – (dh) Wie bereits berichtet, kam es am Freitag um 15.40 Uhr auf der Straße „Paschenvenne“ zum Brand einer Scheune. Brandermittler der Borkener Kripo stellten bei der Brandortuntersuchung fest, dass durch Abgase eines zuvor in der Scheune abgestellten Traktors das trockene Stroh in Brand geraten ist. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung bestehen nicht. Es entstand ein Sachschaden in einer Höhe von zirka 200.000 Euro.
Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 09.08.2010 15:52 Uhr
5. Büchermarkt auf Schloss Raesfeld
Noch am Morgen sah es nicht gut aus. Der Himmel bedeckt und Regen wie aus Kübeln. Gift für das Papier der teilweise sehr wertvollen Bände der 59 Aussteller. Doch die Organisatoren gaben sich optimistisch und sollten Recht behalten. Vor Feuchtigkeit geschützt gab es ab 11 Uhr für jede Leseratte das richtige Angebot. Ob Geschichte, Wissenschaft, Technik oder einfach nur Belletristik – für jeden Geschmack war etwas dabei.
Die interessierten Gäste ließen sich von dem teilweise schlechten Wetter nicht beeindrucken und trotz der immer wieder einsetzenden Regengüsse füllte sich der Schlosshof schnell.
Für die angemessene musikalische Untermalung sorgten auch in diesem Jahr Ton de Loo aus Breedevoort sowie Lothar Meinen aus Bocholt mit seiner Harfe.
Bereits zum fünften Mal organisierte Dietrich Karpa den wohl mittlerweile größten und schönsten Büchermarkt im Münsterland. Zu diesem Erfolg trägt sicher auch das historische Ambiente des Schlosshofes bei – und so gibt es auch im nächsten Jahr, am zweiten Sonntag im August, wieder einen Büchermarkt am Schloss in Raesfeld.
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Nachbarschaftsberatung Schermbeck -Pflegestufen-
NachBarschaftsberatung
Schermbeck
Themenabend:
Pflegestufen -Informieren Sie sich!
Montag, den 16.08.2010, um 17.00 Uhr, Raum 130,
im Rathaus der Gemeinde Schermbeck
Seit 1. Juli 1996 erhalten Pflegebedürftige – abgestuft in drei Pflegestufen – Leistungen aus der Pflegeversicherung. Jeder ist dort pflegeversichert, wo sein Krankenversicherungsschutz besteht. [spoiler]
Was bedeutet Pflegebedürftigkeit?
Wer stellt die Pflegestufe fest?
Welche Voraussetzungen müssen für eine Einstufung als Härtefall vorliegen?
Diese und noch viele weitere Fragen werden mithilfe der Referentin Frau Leuth-Koch (Pflegekasse AOK) aufgearbeitet und beantwortet. Zudem stellen sich Frau Gesing und Frau Graaf (Pflegeberatung Schermbeck) vor. Gerne stehen Ihnen die Damen nach dem Vortrag für Ihre Fragen zur Verfügung.
Der Vortrag wird im Rahmen unseres Projekts Nachbarschaftsberatung angeboten und ist kostenfrei. [/spoiler]
Feuer auf dem Hof Marpert, Paschenvenne, in Raesfeld
Homer. Dicke Rauchschwaden lagen in der Luft. Großbrand am Nachmittag auf dem Hof Marpert in Homer, Grenze Homer an der Isselquelle. Insgesamt 45 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Raesfeld, mit den Löschzügen Raesfeld und Erle, sorgten mit vereinten Kräften, den Brand auf dem Hof in den Griff zu bekommen.
Die Einsatzleitung hatte Oberbrandinspektor Siegbert Nagel. Für ihn war die erste Frage: „Sind Menschenleben in Gefahr?“ . Als dies zweifelsfrei verneint wurde, musste er den nächsten Gefahrenschwerpunkt erkunden. Es war eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Scheune. Sie musste vom Netz getrennt werden. Dann war die Taktik für ihn klar: „Riegelbildung“ .
Das heißt für die Feuerwehr: Bildung einer Schneise zu den nicht brennenden Objekten und Kühlung mit Wasser durch den Einsatz von Strahlrohren in der Umgebung. Dadurch wird durch Verhinderung der Wärmestrahlung die Entzündung von Nachbarobjekten verhindert. Denn würde durch ständige Wärmezufuhr die Selbstentzündungs-Temperatur (z. B. von Holz) überschritten, so würde dort ebenfalls das Dach in der Nachbarschaft anfangen zu brennen. Dies würde passieren ohne das ein Nachbarschaftsobjekt direkten Kontakt zum bisherigen Brandherd hatte.
Da inzwischen auch die Wasserversorgung aufgebaut war, klappte dies sehr rasch. Das war auch notwendig weil durch Wäremstrahlung die Nachbarobjekte eine große Wärmekapazität aufgenommen hatten. Die Einsatztaktik stimmte, jedoch konnte ein Totalverlust der Scheune nicht verhindert werden. Die Brandursache stand zum Zeitpunkt noch nicht fest.
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Die Alexanderschule hat einen „neuen“ Namen
Raesfeld (pd). Mit dem neuen Schuljahr beginnt an der Alexanderschule die Verbundschulzeit.
Raesfelder Schülerinnen und Schüler haben dann „ihre“ Realschulklasse direkt vor der Haustür: Lange Fahrtzeiten entfallen, der Schulstress nimmt ab.
Neben diesen erfreulichen praktischen Aspekten hat diese Änderung der Schullandschaft auch eine amtliche Seite: Die Schulbezeichnung musste geändert werden. Die Alexanderschule heißt nun ganz offiziell
Alexanderschule
Gemeinschaftshauptschule und Realschule
der Gemeinde Raesfeld
im Verbund [spoiler]
Nachdem Schulkonferenz der Alexanderschule und der Schulausschuss der Gemeinde Raesfeld diese Schulbezeichnung schon vor den Ferien beschlossen hatten, kam nun die Bestätigung der Bezirksregierung im Raesfelder Rathaus an. Die Bezeichnung Gemeinschaftshauptschule trug die Alexanderschule übrigens schon immer. Dieser Namensbestandteil bezieht sich nämlich darauf, dass die Schule nicht konfessionsgebunden ist. Dass die neue Schulbezeichnung sich auf dem Papier etwas sperrig liest, weiß man auch im Raesfelder Rathaus. „Leider gibt es für Schulbezeichnungen ziemlich enge gesetzliche Vorschriften des Landes.“, erläutert Bürgermeister Andreas Grotendorst. Zugleich ist er sich aber sicher, dass sich in der Umgangsprache nichts ändern wird:
„ In Raesfeld sagen wir einfach weiter ‚unsere Alexanderschule’!“ [/spoiler]
Kurzentschlossen zur „Schlossführung am Sonntag“
Raesfeld (pd). Für alle, die am Sonntagmittag nach dem Mittagessen und vor dem Kaffeetrinken noch ganz spontan ein wenig Kultur tanken wollen, gibt es in Raesfeld nun ein besonderes Angebot.
Vom 15. August bis zum 31. Oktober bietet das Verkehrsbüro die „Schlossführungen am Sonntag“ an.
Ganz ohne Voranmeldung kann man sich dabei von einem Fachmann oder einer Fachfrau durch die Schlossanlagen begleiten lassen.
Treffpunkt ist jeweils um 14.00 Uhr vor der barocken Schlosskapelle. Mit einer Innenbesichtigung dieses barocken Kleinods startet dann der Rundgang, der den Teilnehmern allerlei Wissenswertes über das Schloss mit dem höchsten Schlossturm Westfalens vermittelt. Der Rundgang dauert ca. 1 Stunde und ist für Kinder bis 11 Jahre kostenlos. Kinder ab 12 Jahren zahlen 1 € und Erwachsene jeweils 2 €.
Der Rundgang findet übrigens unabhängig von der Gruppengröße statt. Auch Kurzentschlossene kommen so in den Genuss einer professionellen Führung.
Modellprojekt „Bürgerarbeit“ startet am 1. September
Modellprojekt „Bürgerarbeit“ startet am 1. September
Kreis Borken beteiligt sich an Bundesprogramm / Bis zu 112 Bürgerarbeitsplätze können entstehen
Kreis Borken (pd). Ab dem 1. September ist die „Bürgerarbeit“ ein weiterer Baustein im Angebot des Service-Punkt ARBEIT im Kreis Borken. Der Kreis Borken beteiligt sich gemeinsam mit den 17 Städten und Gemeinden an dem neuen Programm für Langzeitarbeitslose, das Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen vor wenigen Wochen vorgestellt hat. Das Konzept: [spoiler] Arbeitslosen, die trotz intensiver Bemühungen auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Anstellung finden, können zeitlich befristete Arbeitsverträge erhalten. Reguläre Jobs dürfen dabei nicht verdrängt werden. Daher übernehmen die Arbeitslosen ausschließlich gemeinnützige Tätigkeiten. Sie begleiten Ältere oder Behinderte bei Arztbesuchen oder Behördengängen, unterstützen Übungsleiter im Breitensport oder die Essensausgabe für Bedürftige.
Bundesweit beteiligen sich knapp 200 Jobcenter und damit etwa die Hälfte der Grundsicherungsstellen an dem neuen Programm. „Wir hoffen, dass die ‚Bürgerarbeit‘ den Teilnehmerinnen und Teilnehmern neue Perspektiven eröffnet und sie erfahren, dass ihre Fähigkeiten gebraucht werden“, erklärt Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Service-Punkt ARBEIT in den Kommunen vor Ort prüfen nun, welche Männer und Frauen, die Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II beziehen, an dem Programm teilnehmen möchten. Ab dem 1. September kann für die ersten von ihnen die vorgeschaltete sechsmonatige Aktivierungsphase beginnen. Während dieser Zeit werden verstärkte Anstrengungen zur Integration in den ersten Arbeitsmarkt unternommen, wie gezielte Förderung, Fortbildung und Unterstützung. Erst wenn auch diese Bemühungen nicht zu einem regulären Arbeitsvertrag geführt haben, startet die „Bürgerarbeit“.
Bis zu drei Jahre werden die Arbeitsplätze mit einem Festbetrag gefördert, der den Aufwand des Arbeitgebers für Arbeitsentgelt und Sozialversicherung verringert. Bei einer Wochenarbeitszeit von 30 Stunden beträgt die einheitliche Förderung 1.080 Euro, bei einer Wochenarbeitszeit von 20 Stunden 720 Euro. Jeweils die Hälfte dieser Beträge steuern der Bund und der Europäische Sozialfonds bei. Das Bruttogehalt der Beschäftigten kann aber auch höher sein. Während der gesamten Dauer der Bürgerarbeit steht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein Coach zur Seite, der sie regelmäßig am Arbeitsplatz besucht, bei Problemen vermittelt und auch bei Bewerbungen unterstützt. Das eigentliche Ziel der „Bürgerarbeit“ bleibt nämlich, für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Stelle auf dem ersten Arbeitsmarkt zu finden.
Im Kreis Borken können bis zu 112 Bürgerarbeitsplätze gefördert werden. Sie werden bei Bildungsträgern im Kreis Borken angesiedelt sein, die auch das Coaching übernehmen – so sieht es das vom Bund genehmigte Umsetzungskonzept vor. Derzeit laufen die Abstimmungsprozesse mit dem „Service-Punkt ARBEIT“, um Inhalte und Rahmenbedingungen der Arbeitsplätze festzulegen. [/spoiler]
Mit i-Dötzchen den Schulweg üben
Kreis Borken und Kreispolizeibehörde raten Eltern, ihre Kinder intensiv auf den ersten Schultag vorzubereiten
Kreis Borken (pd). Der Tornister steht bereit und die Schultüte ist gepackt: In wenigen Wochen starten im Kreis Borken zahlreiche Mädchen und Jungen ihre Schullaufbahn. Der Kreis Borken und die Kreispolizeibehörde raten allen Eltern von Schulanfängern, ihre Kinder sorgsam auf den Schulweg vorzubereiten. „Richtiges Verhalten im Straßenverkehr müssen Kinder durch intensives Üben erst lernen“, erklärt der Leiter des Fachbereichs Verkehr, Ludger Stienen. „Für die Schulanfänger beginnt eine neue Lebensphase, der Schulweg ist für Kinder ein Abenteuer, eine völlig neue Welt, die man noch erkunden muss.“ [spoiler]
„Eltern und Kinder sollten bereits vor der Einschulung den Schulweg mehrmals gemeinsam gehen, um mögliche Gefahrenstellen zu erkennen, das richtige Verhalten zu besprechen und einzuüben“, betont Wolfgang Packmohr, Dezernent für Verkehrsangelegenheiten der Kreispolizeibehörde. „Hilfreich hierbei ist der Schulwegeplan, den die Schulen erstellen und den Eltern an die Hand geben. Sinnvoll ist, das Kind an den ersten aufregenden Schultagen zu begleiten. Eltern sollten ihre Kinder auf Gefahren durch falsches Verhalten aufmerksam machen. Das gilt zum Beispiel für das Nichtbeachten des Rotlichts an Fußgängerampeln“, so Packmohr.
Die Sicherheit auf dem Schulweg könne auch erhöhen, wer früh genug aufstehe, betont Ludger Stienen. „Hektik ist ein schlechter Begleiter, denn wer sich morgens schon beeilen muss, macht Fehler.“ Es sollte immer genügend Zeit fürs Aufstehen, Frühstück und den Schulweg eingeplant werden. „Ein Spielraum von mindestens zehn Minuten vermeidet Stress“, empfiehlt der Verkehrsexperte.
Viele Kinder im Kreis Borken fahren jeden Morgen mit dem Fahrrad zur Schule. Ob und wann ein Kind mit dem Rad auf den Schulweg darf, erfahren Eltern von ihrer Grundschule.
Wenn das Fahrrad genutzt werden darf, sollten Eltern dennoch sorgfältig abwägen, ob das Kind diese Herausforderung meistern kann. Dabei spielen sowohl das Gefahrenpotenzial des Schulweges als auch der Entwicklungsstand des Kindes eine Rolle. Kinder bis zum vollendeten achten Lebensjahr müssen mit dem Fahrrad den Gehweg benutzen. Selbstverständlich sollte dabei der Fahrradhelm den Kopf schützen.
ABC-Schützen, die mit dem Bus fahren, brauchen ebenfalls Training. Dazu gehört das Warten an der Haltestelle, das Einsteigen ohne zu drängeln, das Hinsetzen und sitzen bleiben und ein umsichtiges Aussteigen.
Schon beim Kauf von Schulranzen und Jacken sollten Eltern auf Verkehrssicherheit achten, raten die Vertreter von Kreis und Polizei. Reflektoren oder reflektierende Streifen sorgten besonders in der dunklen Jahreszeit für Sichtbarkeit. Hell und auffällig gekleidete Kinder werden schneller im Verkehrsgeschehen gesehen. Und an die Autofahrer appellieren die Experten: „Achten Sie immer auf unsere Schulkinder!
„Dadurch sparen wir auf Dauer Energiekosten, weil die durch die hellen Decken die Anzahl der Leuchten auf die Hälfte reduziert werden kann.“, ist Raesfelds Erster Beigeordneter Martin Tesing von dieser Maßnahme überzeugt.
Auch die Sebastianschule profitiert von Mitteln des Konjunkturpakets II. Dort ist im vierten Bauabschnitt ein Austausch der Fenster und Türen nötig, weil die bisherigen verfault sind.
Um das Regenwasser besser in die Kanäle außerhalb des Gebäudes ableiten zu können, werden auf der Turn- und Schwimmhalle nun Walmdächer errichtet. „Auch hier werden wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und bauen dabei gleichzeitig eine neue Wärmedämmung ins Dach, um so Energiekosten sparen zu können!“, betont Martin Tesing. Mit 160.000 € ist diese Maßnahme der größte Kostenpunkt der diesjährigen Schulrenovierungsarbeiten.
Alle Baumaßnahmen wurden übrigens so geplant, dass sie rechtzeitig vor Ferienende abgeschlossen sind.
Wenn die Schüler dann Ende August auf die Schulbänke zurückkehren, wird der Baustaub längst aufgewischt sein. Nur hier und da wird nur noch der Duft frischer Farbe, daran erinnern, dass hier während der Ferien Handwerker fleißig am Werk waren. [/spoiler]




































