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„Bonjour Kathrin“ – Marienthaler Abende mit einer Valente Show

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„Bonjour Kathrin“ hieß es am Mittwochabend in Marienthal im Rahmen der Marienthaler Abende.

Die Besucher erlebten eine musikalische und humorvolle Hommage an Catrina Valente und Bruder Silvio Francesco mit Claudia Schill und Helmut Sanftenschneider.

Gestartet ist der Abend mit Jazz aus den 40ziger Jahren in einem wunderbaren Zusammenspiel aus kleinen Geschichten und Zitaten aus der Biografie der beiden Künstler.

Claudia Schill ist immer noch Fan von Weltstar Caterina Valente und steckte mit ihrer Begeisterung ihren langjährigen Partner, den Gitarristen und Komiker Helmut Sanftschneider an, die an diesem Abend Welterfolge wie „Ganz Paris träumt von der Liebe“ oder Malaguena“ zum Besten gaben.

In ihrer 50er – Jahre Show, natürlich mit Live-Band, legen beide Künstler Wert darauf, nicht zu kopieren, sondern ihren eigenen Stil in die Show einzubringen um sich so liebevoll vor diesen großartigen Künstlern zu verneigen.

Neben einem Feuerwerk wechselnder Kostüme und Requisiten sowie den hochkarätigen Jazz-Einlagen, aber es gab auch reichlich Humorvolles. Ein launigerAbend, der von Seiten des Publikums mit reichlich Applaus honoriert wurde.

In der Pause konnten sich die Gäste mit leckerem Zwiebelkuchen und kalten Getränken aus dem Hotel Elmer für die zweite Halbzeit stärken.

Biergartenfest Raesfeld – und ewig grüßt das Murmeltier

Es ist momentan ein Sommerloch, sowohl bei den Tageszeitungen, als auch bei mir. So fange ich dann schon mal an zu stöbern, die Festplatte zu leeren, Akten zu löschen und Bilder zu sortieren. Dabei kam mir diese Galerie vom Biergartenfest 2009 unter.

Natürlich sieht man auch hier fast immer die gleichen Personen. Raesfeld ist halt ein kleiner Ort.  Vieles hat sich aber in den drei jahren verändert, vieles ist geblieben. Menschen kommen, Menschen gehen. Die Zeiten ändern sich, darauf kann man sich wenigstens verlassen. Viele Menschen ändern sich nie, auch darauf ist verlass.

Ich freue mich aber immer, wenn ich bekannte Gesichter sehe, auch wenn hier die Zeit bei einigen Menschen, drei Jahre später, Spuren  hinterlassen hat. Nichts bleibt wie es ist. Und was ist aus den drei jungen Frauen geworden, wovon die Eine hier gemeinsam mit Johannes Böckenhoff ihren Junggesellinnen (?)abschied feierte?

Das was mich aber immer sehr beruhigt, und was aber eigentlich das Merkwürdigste an der Zukunft ist, ist die Vorstellung, dass  man unsere Zeit später „die gute alte Zeit“ nennen wird.

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Unbekannter spricht Kind unsittlich an

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Unbekannter spricht Kind unsittlich an – Polizei sucht Zeugen

Borken (ots) – (dh) Am Samstag, 28.07.2012, belästigte ein bisher unbekannter Mann ein 10-jähriges Mädchen.

Das Kind war gegen 16.30 Uhr in Begleitung eines jungen, hellen Labradors zu Fuß auf dem Verbindungsweg zwischen den Straßen „Dülmener Weg“ und „Thielkeskamp“ unterwegs, als es plötzlich von einem Radfahrer unsittlich angesprochen und verbal belästigt wurde. Beschreibung des Mannes: zirka 20 – 27 Jahre alt, etwa 170 cm groß, etwas untersetzte Figur, mittelblondes, kurzes Haar. Zur Tatzeit war er bekleidet mit einer braunen, etwas weiteren, knielangen Hose, dunklen Pantoletten mit einem Riemen und grau-beige Socken. Bei dem Rad soll es sich um ein älteres Herrenrad gehandelt haben.

Die Kripo sucht Zeugen. Dem Mädchen waren kurz zuvor vier bis fünf ältere Radfahrer aus Richtung Dülmener Weg entgegen gekommen. Diese Radfahrer, als auch die Jugendlichen, die aus einem Gebüsch kommend zu Fuß in Richtung „Thielkeskamp“ unterwegs gewesen waren und der Radfahrer, der die 10-Jährige in Richtung Dülmener Weg überholt hatte, können wichtige Zeugen sein. Sie werden gebeten, sich mit der Kripo unter der Telefonnummer 02861-9000 in Verbindung zu setzen.

 

 

Bonjour Kathrin – Marienthaler Abende

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Mittwoch, 1. August 2012, 20.00 Uhr – Bonjour Kathrin – Eine musikalisch-humorvolle Hommage an Caterina Valente und Silvio Francesco

Es war die Zeit des Wirtschaftswunders und der Isetta, der Nierentische zu Hause und dem Traum vom Urlaub im Süden. Und es war die Zeit der unbeschwerten Schlager und Filme, die das Lebensgefühl der 50er Jahre und die großen kleinen Träume in Nachkriegsdeutschland in Musik und Tanz ausdrückten. Kaum jemand konnte dies so gekonnt, perfekt und gleichzeitig so natürlich zu Herzen gehend wie das italienische Geschwisterpaar Caterina Valente und Silvio Francesco.

Die beiden sangen, tanzten, steppten, beherrschten eine Vielzahl von Musikinstrumenten und strahlten dabei eine unbeschwerte Heiterkeit und Leichtigkeit aus, als hätten sie Licht und Farbe einfach mit aus dem Requisitenkoffer ausgepackt. Nun lassen Claudia Schill, Helmut Sanftenschneider und ihr kleines Showorchester die unvergesslichen von Catarina Valente und Silvio Francesco wieder aufleben.

Als junges Mädchen stieß Claudia Schill auf die alten Schallplatten, in denen „ganz Paris von der Liebe träumt“ und „Tipitipitipso“ beim Calypso alles wieder gut ist. Claudia Schill begann zu träumen. Und machte ihren Traum war. Sie wurde Sängerin in Musical und Revue-Produktionen. Die Verehrung für den Weltstar Caterina Valente blieb. Mit dem Gitarristen und Komiker Helmut Sanftenschneider stellt sie einen bunten Cocktail aus 50er Jahre Gute-Laune-Musik, einer roten Ukulele, einer stilechten Showband und einer ehrlichen, unbeschwerten Hommage an ihr großes Idol zusammen.

Premiere feierte die Revue, wie sollte es anders sein, vor einem begeisterten Publikum an traumhafter Spielstätte: auf der MS Deutschland, dem Traumschiff der ZDF-Fernsehserie.

Eintritt: Vorverkauf Erwachsene 18,00 €, Abendkasse Erwachsene: 22,00 €

Hamburg in Marienthal – Ausstellungseröffnung

Jörg Piechocki, Martha Eddick und Ehemann (v. li.)

Wie kommt der Hamburger Hafen nach Marienthal? Ganz einfach: Die Künstlerin Martha Edddicks präsentiert  in ihrer Ausstellung in der Goldschmiede von Jörg Piechocki  neben Natur auch Landschaftsbilder  aus  ihrer  Heimat Hamburg.

Die gebürtige Münsterländerin malt seit rund zehn Jahren. Den Bezug nach Marienthal hat die Künsterlin durch ihre Schwester, die ganz in der Nähe seit 40 jahren wohnt.

„Ich male, weil ich mich in meinen Bildern ausdrücken kann“, so Martha Eddicks. Augenblicke werden in kräftige Ölfarben umgesetzt.  Bunte  Gartenansichten, aber auch Impressionen  aus der Hamburger Gegend  sind in der Ausstellung  vom 1. August bis zum 23. September in der Galerie Piechocki, Pastor Winkelmann Str. 7 in Marienthal,  ausgestellt.

Interessenten sind recht herzlich eingeladen.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 9 Uhr bis 12.30 Uhr und 14 Uhr bis 18 Uhr, Samstag von 13 Uhr bis 17 Uhr und Sonntag von 13 Uhr bis 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

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Zahl der Langzeitarbeitslosen gestiegen

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Zahl der Langzeitarbeitslosen ist im Juli gestiegen Jobcenter im Kreis Borken zählt aktuell 5.068 Männer und Frauen, die eine Stelle suchen

 Kreis Borken (pd). Die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Kreis Borken ist im Juli leicht gestiegen. Das Jobcenter im Kreis Borken weist für den Monat Juli 2012 insgesamt 5.068 erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus, die als arbeitslos registriert sind. Im Vergleich zum Vormonat Juni wuchs die Zahl der Langzeitarbeitslosen damit um 40 Personen, gegenüber dem Vorjahresmonat sank sie um 10 Personen. Die Quote der arbeitslosen Grundsicherungsempfänger an den zivilen Erwerbspersonen liegt im Kreisgebiet weiterhin bei 2,5 Prozent.

Die Gesamtzahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ist im Juli hingegen leicht gesunken und liegt derzeit bei 10.877 Personen (-40). Hierzu gehören auch Männer und Frauen, die aktuell an Eingliederungsmaßnahmen teilnehmen und Jugendliche ab 15 Jahren, die eine Schule besuchen und somit dem Arbeitsmarkt zurzeit nicht zur Verfügung stehen. Personen, die neben ihrer Erwerbstätigkeit ergänzend auf Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch angewiesen sind, zählen ebenfalls zu dieser Gruppe. Inklusive deren Kinder unter 15 Jahren und weiterer nicht erwerbsfähiger Angehöriger haben im Juli 16.138 Personen (-15) in 7.875 Bedarfsgemeinschaften (-33) Grundsicherung für Arbeitsuchende erhalten.

„Der Anstieg der Zahl der Arbeitslosen im Juli kommt nicht überraschend und bedeutet nicht gleich das Ende der positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt“, erklärt Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster. Bereits im Vorjahr waren die Zahlen im Juli leicht angestiegen, obwohl in den übrigen Monaten stets ein Rückgang zu vermelden war. „In der Urlaubs- und Ferienzeit stellen Firmen deutlich weniger Mitarbeiter ein. Sie warten zunächst die Werksferien ab und schließen neue Arbeitsverträge in der Regel erst ab September“, so Dr. Hörster. Zudem beenden im Frühsommer viele Jugendliche ihre Ausbildung. Manche werden nicht übernommen und melden sich zunächst arbeitslos. Viele können dann aber recht schnell aufgrund der guten Qualifikation in Arbeit vermittelt werden.

In den Städten und Gemeinden des Kreises zeigen sich entsprechend zu den kreisweiten Zahlen nur geringe Veränderungen gegenüber dem Vormonat. In Ahaus und Borken gab es mit +26 (Ahaus) bzw. +23 (Borken) Personen den stärksten Anstieg, gefolgt von Stadtlohn mit +15 Personen. In Gronau (-12) und Rhede (-11) gab es hingegen einen leichten Rückgang.

Gegenüber Juli 2011 zählt das Jobcenter im Kreis Borken 10 langzeitarbeitslose Personen mehr. Hier gab es in Bocholt mit -57 Personen absolut den stärksten Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat gefolgt von Isselburg mit -29 Personen und Rhede mit -24 Personen. Gronau (+63) sowie Ahaus (+48) und Borken (+47) haben im Jahresvergleich den deutlichsten Zugang zu verzeichnen.

Die Arbeitslosenquote von 2,5 Prozent im Kreis Borken kann nicht auf die einzelnen Städte und Gemeinden herunter gebrochen werden. Dazu fehlt es an der gemeindebezogenen Zahl der zivilen Erwerbspersonen. Hilfsweise eignet sich für den Vergleich zwischen den Orten die Quote auf Basis der Bevölkerungsgruppe von 15 bis 65 Jahren. Diese Altersgruppe gilt nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch grundsätzlich als erwerbsfähig.

Für das Kreisgebiet liegt diese Quote bei 2,1 Prozent. Die höchste Belastung weist die Stadt Gronau mit 3,3 Prozent aus, gefolgt von Bocholt mit 3,0 Prozent. Die kleineren Gemeinden Heek, Legden, Raesfeld, Schöppingen und Südlohn haben mit unter 1 Prozent die niedrigsten Quoten.

Verkaufsoffener Sonntag – aktive Teilnehmer gesucht

 Am 30. September findet in Raesfeld ein verkaufsoffener Sonntag statt.  An diesem Tage wird von Raesfeld und weiteren Städten und Gemeinden des Münsterlandes das Parkfestival „lebendiges Land“ ausgerichtet.

 Aus diesem Anlass werden viele Gäste nach Raesfeld kommen, eine  gute Gelegenheit,  den Besuchern   Raesfelds gute Stube  von seiner  „besten Seite“ zu präsentieren. Unterhalten werden sollen die Besucher mit vielen Aktivitäten. Gleichzeitig findet an diesem Tag  auch der Bauernmarkt auf dem Hof Stegerhoff in Erle statt.

 „Natürlich werden viele Geschäfte in Raesfeld geöffnet haben. Nur das  alleine reicht nicht aus, um Gäste aus nah und fern in den Ort zu locken“ so Diana Brömmel, 2. Vorsitzende vom Ortsmarketing Raesfeld.

Geplant sind verschiedene Aktionen für Kinder an verschiedensten Plätzen, wowie auch eine zentrale Aktion auf der Weseler Straße.
Zwischen den einzelnen Veranstaltungsorten wird ein Shuttle-Service eingerichtet, damit die Gäste die Möglichkeit haben, zu allen Standorten zu kommen.

 Da die Einzelhändler bereits in ihren Geschäften aktiv sind, wünschen sich der Ortsmarketing Raesfeld,  dass die Aktion  Unterstützung  von Vereinen und Verbände sowie Hilfe von ehrenamtlichen Helfern, die Lust und Spaß an diesen Aktionen haben unterstützt wird.

 „Es kann ein toller Tag werden, wenn alle helfen und sich viele Leute einbringen“ Denn dann kann es heißen – Raesfeld- ein Ort stellt sich vor“, fügt Diana Brömmel hinzu.

 Aufgerufen werden  nun  Vereine und Verbände, sich Gedanken zu machen und  ihre Möglichkeiten der Mitarbeit dem OMG Raesfeld mitzuteilen.
Wer Lust und Ideen hat und Teilnehmen möchte kann die  Vorschläge bis zum 6. August 2012 an das Büro des Ortsmarketing  senden: Tel.: 02865 955250 oder per Mail: [email protected]

Erinnern Sie sich? Biergartenfest Raesfeld 2009

Raesfeld – Auto aufgebrochen

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Raesfeld – Auto aufgebrochen und Navigationsgerät entwendet

In der letzten Nacht brachen Unbekannte in der Straße „Hilgenstuhl“ in einen VW Tiguan ein und entwendeten aus dem Innenraum das fest eingebaute Navigationsgerät. Insgesamt entstand Sachschaden in einer Höhe von ca. 2.500 Euro. Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon: 02861 – 9000.

Ein Feuerwerk – Musiklandschaft Westfalen Raesfeld 2012

Mit einem krönendem Feuerwerk ging der Freitagabend der Musiklandschaft Westfalen 2012 in Raesfeld zu ende. Der Popstar unter den Dirigenten Christoph Eschenbach und das Nationalorchester Peking begeisterte das Publikum dermaßen, dass diese das Orchester sowie den Maestro immer wieder mit begeisterten Ovationen auf der Bühne empfing.

Blumige Palettenwelt bei Musiklandschaft Westfalen

Wozu Paletten alles gut sein können, das stellte die Firma Seier bei dem diesjährigen Event „Musiklandschaft Westfalen“  am Schloss Raesfeld vor.

So kann es gehen – Facebookparty

Zu Facebookparty eingeladen – Hilfe der Polizei nötig

 Völlig verzweifelt meldete sich am Samstag (28.)  um 22.10 Uhr  ein 22-jähriger Mann bei der Polizei in Darmstadt. Er habe  für diesen Abend zu einer Abrissparty über Facebook eingeladen und seine 15 Bekannten erwartet.

Es kam aber anders anders als erwartet. Anstatt die überschaubare Menge von 15  kamen an die 30-40 ungebetene Gäste und  die Sache sei ihm anscheinend über den Kopf gewachsen. Kurz darauf meldeten sich auch besorgte Anwohner, da der Zulauf an Gästen anhielt. Die alarmierten Polizeikräfte stellten in der Spitze  rund 200 Personen auf dem Privatgrundstück fest.

Damit nicht genug: Zirka  70-100 Jugendliche befanden sich noch auf der Anreise und konnten durch die Polizei informiert werden, dass ihr Kommen nicht willkommen sei. Die befragten „Gäste“ berichteten den Beamten, dass zu einer Abrissparty öffentlich auf Facebook eingeladen worden sei. Man soll lediglich Alkohol mitbringen. Da die Mehrzahl der Besucher einsichtig reagierte, konnte die Party schließlich um 00.10 h beendet werden. Lediglich ein junger Mann störte die polizeilichen Maßnahmen und wurde vorläufig festgenommen. Die Polizei prüft nun, ob der Veranstalter tatsächlich einen unbegrenzten Teilnehmerkreis eingeladen hat und er in diesem Fall eventuell die Einsatzkosten zu tragen hätte.

 Klaus Lehmann, Polizeiführer vom Dienst

Viel Arbeit und hohe Kosten – Schwimmbadsanierung Schermbeck

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Marode, und das ist so ziemlich alles im Moment noch im Schermbecker Schwimmbad. Die Sanierungsarbeiten laufen Hochtouren und die Kosten der ersten Baustufe liegen bei rund 850.000 Euro.

Angedacht ist, dass die Arbeiten am 20. April abgeschlossen sein sollen. Ob das letztendlich klappt, ist allerdings noch nicht so sicher. Hier spricht der Architekt  von „Unwägbarkeiten“,  die natürlich immer bei einer Altbausanierung auftreten können.

Saniert werden soll die Dachfläche, die Schwimmhallendecke soll ebenfalls aufarbeitet werden, hinzu kommen Fliesenarbeiten, Abdichtungen, die Filteranlage und die Lüftungsanlage wird ausgetauscht, die Fensteranlagen an der Südseite müssen erneuert werden und alles soll auf einen energetisch neusten Stand gebracht werden.

Das kostet nicht nur Geld, sondern auch reichlich Zeit, denn bisher ist nur eine Schermbecker Firma hier involviert. Die Firma Beck hat sich der Heizungs- und Lüftungsanlage angenommen.

Insgesamt belaufen sich die Sanierungsarbeiten, die in drei Stufen auf drei Jahre verteilt werden sollen auf rund 2,1 Mill. Euro. Der Wasserssportverein als Träger der Bewirtschaftung des Hallenbades wird in Eigenleistung einen Teil der Renovierungsarbeiten übernehmen.

Begonnen wurde bereits mit der Betonsanierung der Kellerwände und der Decken.

In Schermbeck wird es mittelalterlich

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Während wir im Moment noch kräftig schwitzen, haben sich die Schermbecker schon mal Gedanken darüber gemacht, wie der traditionelle Weihnachtsmarkt in diesem Jahr neu gestaltet werden kann.

 Am 15. und 16. Dezember wird die Mittelstraße in Schermbeck ins Mittelalter zurückversetzt. Im Stil des 19. Jahrhunderts, so sollen sich Menschen und Geschäfte präsentieren.

 Die Idee stammt aus der Feder von den Mitgliedern der GAGU-Zwergenhilfe Gudrun Gerwin und Gaby Schmitt. Unterstützt werden die Aktivistinnen natürlich auch von der Schermbecker Werbegemeinschaft.

So könnte es dann im Dezember aussehen: Einen Vorgeschmack bekamen die Besucher am Heimathaus. Wolfgang Lensing und Familie, der Zwergenhilfe und Mitorganisatoren gab es schon mal einen Blick in die Vergangenheit. Eigens dafür wurde in Kellern gestöbert und heimische Kleiderschränke durchforstet. Der Fundus konnte sich sehen lassen.

Für dieses Weihnachtssepktakel werden aber noch Darsteller gesucht. Rund 200 Leute werden gebraucht, die in unterschiedlichen Rollen schlüpfen. Vom reichen Kaufmann bis hin zum Handwerker und Bettler. Hierbei handelt es sich aber keinesfalls um Sprechrollen, wie die Organisatoren erklärten. Wer Interesse hat mitzumachen, kann sich direkt an Gudrun Gerwin und Gaby Schmitt wenden.

Große Autos – kleines Museum

Gigantische Unimog-Kolonne besuchte den Dammer Stromturm

Schermbeck-Damm (pd). Große Autos – kleines Museum: Gerade rechtzeitig hatte es am vergangenen Samstag auf-gehört zu regnen, als weit über einhundert Unimogs dem Dammer Stromturm am Elsenberg einen Besuch abstatteten.

Das war ein beeindruckendes Bild: Rund um das Kleinste Strommuseum der Welt dröhnten die Motoren der unzähligen Fahrzeuge, die teilweise aus halb Europa nach Schermbeck gerollt waren.

Walter Huhn vom Unimog Veteranen Club hatte die Ausfahrt des großen Sommertreffens so gelegt, dass die Route am Dammer Trafohäuschen vorbeiführte. Die „Türmer“ um den Vorsitzenden Hermann Göbel hatten sich natürlich auf dieses Spektakel vorbereitet und die Gäste gebührend empfangen. Mit so einer Resonanz hatte Göbel nicht gerechnet: „Unglaublich, unser Turm scheint eine ganz besondere Anziehungskraft zu haben.“

Fast zwei Stunden lang nahmen gruppenweise die Unimog-Freunde das Museum unter die Lupe. Und selbst als der letzte Gast wieder weitergefahren war, nutzten noch viele Radler die Chance und ließen sich das Strommuseum erklären. Am gestrigen Sonntag ging es gleich weiter mit dem vollen Programm: Eine Gruppe vom Heimatverein Dinslaken unternahm am Dammer Elsenberg einen Ausflug in die Stromgeschichte. Der nächste Besuch hat sich für Mittwoch angekündigt.

Unterdessen wächst der Verein weiter. Mittlerweile zählen die Dammer Türmer 250 Mitglieder. Seit der Eröffnung des Museums Ende Mai 2011 sind dem Verein über 50 Unterstützer beigetreten.

Das Sommerfest findet in diesem Jahr am 1. September wieder wie gewohnt am ev. Jugendhaus in Damm statt. Vorsitzender Hermann Göbel hat viele Überraschungen versprochen.

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Who ist Who? Musiklandschaft Westfalen 2012 Schloss Raesfeld

Who ist Who? Musiklandschaft Westfalen 2012 Schloss Raesfeld
Musiklandschaft Westfalen 2012 am Freitagabend war auch in diesem Jahr wieder Anlaufstelle für zahlreiche Musikliebhaber aus der Region. Super Wetter, tolles Ambiente, Klassik auf höchstem Niveau unter der Leitung von Christoph Eschenbach, sowie die Musical-Night mit einem Feuerwerk aus Musik und Tanz » Best of Musical «, sorgten für zwei überaus tolle Abende.

Guess who? Leute heute – Musiklandschaft Westfalen 2012 Schloss Raesfeld

Guess who? Leute heute – Musiklandschaft Westfalen 2012 Schloss Raesfeld
Alle Jahre wieder treffen sich Menschen aus der Region in Raesfelds guter Stuber bei der Musiklandschaft am Schloss Raesfeld.

Neue Hinweise zur Tierquälerei in Reken – Fahndung

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Fahnung:  Raub Hinweise auf einen Opel Kadett

Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen ergab sich zwischenzeitlich ein Hinweis, der die Polizei möglicherweise weiter bringen könnte.

Nach Zeugenangaben stand am Tattag (Fr., 13.07.12), ab ca. 18 Uhr für mehrere Stunden ein petrolfarbener Opel Kadett mit RE-Kennzeichen im Bereich des Tatortes. Vom eigentlichen Tatort war das Fahrzeug aufgrund des Bewuchses nicht zu sehen.

Inwiefern Tatzusammenhang besteht, ist noch nicht bekannt.

Die Person bzw. die Personen, die zu dem Opel Kadett gehören, könnten für die Polizei wichtige Zeugen sein und werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02861-9000 zu melden.

Dieser Meldung ist ein Vergleichsfoto eines petrolfarbenen Opel Kadett beigefügt. Ob der am Tatort beobachtete Kadett absolut typgleich ist und ebenso über einen Heckspoiler verfügt, ist nicht bekannt.

Wer Hinweise zu einem solchen Opel Kadett bzw. dessen Halter geben kann, wird ebenfalls gebeten, sich an die Kripo in Borken (02861-9000) zu wenden.

Nachfolgend die Ursprungsmeldung vom 15.07.12: „POL-BOR: Reken – 18-Jähriger überfallen Hundewelpe erlag seinen Verletzungen 48734 Reken (ots) – (dh) Am Freitagabend (13.07.2012) wurde ein 18-jähriger Mann in der Nähe des Regenwasserrückhaltebeckens an der Dorfstraße, Ecke der Straße „Hohe Mark“, durch drei bislang unbekannte Täter überfallen und beraubt. Der junge Mann war nach seinen Angaben um etwa 23.10 Uhr mit seinem zirka 9. Wochen alten Labradormischlingswelpen zu Fuß in Richtung Wasserbecken unterwegs, als er in Höhe der dortigen Parkbank von drei Personen angegangen worden sei. Die drei Täter forderten die Herausgabe von Bargeld. Als der 18-Jährige dieser Aufforderung nur zögerlich nachgekommen sei, habe man ihm die Hundeleine vom Handgelenk gerissen und den Welpen gewürgt, getreten und in das Wasserbecken geworfen. Nachdem der junge Mann daraufhin seine Geldbörse ausgehändigt hatte, entnahmen die Täter das darin befindliche Bargeld und flüchteten zu Fuß über die Straße „Hohe Mark“ in unbekannte Richtung. Mit einem Sprung in das Wasserbecken rettete der 18-Jährige das Tier vor dem Ertrinken. Der Hundewelpe, der anschließend in eine Tierklinik gebracht worden war, erlag dort zwischenzeitlich seinen Verletzungen. Der 18-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Zur Beschreibung konnte der junge Mann angeben, dass die Täter zwischen 16 und 20 Jahre alt waren. Zwei der Unbekannten waren etwa 180 cm, einer zirka 190 cm groß. Zwei der Täter, die mit ADIDAS-Jacken und Mützen der Marke „Eisbär“ bekleidet waren, trugen „Dreitagebärte“. Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon: 02861 – 9000.“

ADAC Badegewässer-Test

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ADAC Badegewässer-Test „Kinder an deutschen Seen 2012“
Gesundheitsrisiken für die Kleinen entdeckt – Jede fünfte Messstelle im Flachwasserbereich fiel durch

An jeder fünften von insgesamt 60 Messstellen an deutschen Badeseen hat der ADAC Gesundheitsrisiken für Kinder durch zu hohe Keimkonzentrationen im Flachwasser festgestellt. Oft wurden dort die vom Umweltbundesamt empfohlenen Grenzwerte für Badeverbote deutlich überschritten. Besonderes Augenmerk wurde beim aktuellen ADAC Badegewässertest auf die Keimbelastung im Planschbereich von Kindern gelegt.

Testverlierer mit „mangelhaft“ ist eine Messstelle im Strandbad Horn in Gaienhofen am Bodensee (Baden-Württemberg). Dort wurde eine sehr hohe Konzentration von Intestinalen Enterokokken gemessen. Solche gesundheitsgefährdenden Keimkonzentrationen können gerade bei Kindern Infektionen auslösen. Dafür verantwortlich ist häufig Tier- und Vogelkot.
Testsieger ist der Badestrand vor dem Campingplatz Godau am Südwestufer des Großen Plöner Sees in Schleswig-Holstein. Hier kann der Nachwuchs ganz ungetrübt auch in Ufernähe planschen. Testnote: „sehr gut“.

Gleiches  gilt für weitere 12 Messstellen in Deutschland. 19 Mal konnte die Note „gut“ vergeben werden, 15 Mal „ausreichend“. Nicht weniger als 12 Messstellen wurden jedoch mit der zweitschlechtesten ADAC Benotung „bedenklich“ eingestuft.

Die jeweils bei Stichproben im seichten Wasser gefundenen Keime können in ein und demselben See von Strand zu Strand unterschiedlich stark auftreten. Zudem ist flaches und damit wärmeres Wasser naturgemäß stärker belastet. Die Strandverantwortlichen werden deshalb vom ADAC aufgefordert, die problematischen und gefährdeten Bade- und Strandbereiche regelmäßig und gründlich zu reinigen.

Foto: ADAC

Sommerfeeling – neues aus der Kleinen Brennerei im Münsterland

Nach der Ernte von Erdbeeren und Rhababer hat die kleine Brennerei im Münsterland „Johannes Böckenhoff“ den Sommer 2012 eingefangen und ihn in einem neuen Fruchtsaftlikör konserviert.

Bedingt durch deutlich weniger Zucker und mehr Alkohol (18 vol. Prozent) erhält der neue Erdbeer-Rhababer Likör eine außergewöhnlich frische und fruchtige Note.

Genießen Sie auch im Spätsommer die Sommerfrüchte pur, oder als prickelnde Gaumenfreude in Sekt, Bowle oder Saft.

 

Wahl der „Schlossvermählten des Jahres 2011“

Raesfeld – Mit den Schlossvermählten 2011 ging der Wettbewerb der Gemeinde Raesfeld rund um das schönste Hochzeitsbild in die fünfte Runde. Auch dieses Mal hatte die Jury die Qual der Wahl, denn von den rund 300 Brautpaaren, die sich 2011 das Ja-Wort in Raesfeld gaben, beteiligten sich viele Paare an dem Wettbewerb „Schlossvermählte des Jahres 2011“. Sie stellten ihre beiden Lieblingsfotos ins Hochzeitsalbum unter www.schloss-trauungen.de.

So eindeutig wie in diesem Jahr fiel die Wahl des Siegerfotos noch nie aus. Vertreter des Ortsmarketing Raesfeld e.V. und die Redakteure der lokalen Tageszeitungen waren sich bei dem eingereichten Bild von Miriam Große Hokamp-Metzger und Gunnar Metzger aus Münster einig und vergaben jeweils die volle Punktzahl für dieses ausdrucksstarke Bild.

Die beiden hatten im Internet nach einer außergewöhnlichen Location für ihren „schönsten Tag im Leben“ gesucht und waren auf der Seite der Gemeinde Raesfeld fündig geworden. „Da wir uns noch nicht entschieden hatten, ob wir nur standesamtlich oder später auch noch kirchlich heiraten, war für uns das Ambiente von besonderer Bedeutung. Nach einem Besuch des Wasserschlosses Raesfeld stand unsere Entscheidung fest und wir haben es nicht bereut. Unsere Trauung war nicht steif, sondern sehr schön und locker – einfach eine „runde Sache“. Viele unsere Gäste erklärten, dass es die schönste standesamtliche Hochzeit gewesen sei, die sie bisher erlebt hätten, “ erinnert sich das Brautpaar.

Das Siegerfoto war eines der letzten Fotos, die an diesem Tag am Schloss entstanden sind. „Endlich durften wir all unsere Anspannung, die sich in den letzten Wochen und Tagen vor unserer Hochzeit angesammelt hatte, herausschreien. Dieser Tag war einfach „zum Schreien schön“, resümiert der Bräutigam schmunzelnd. Als „Schlossvermählte des Jahres 2011“ erwartet das Münsteraner Paar ein romantisches Wochenende in Raesfeld. Verwöhnt werden die beiden mit einem 6-Gänge-Überraschungsmenü in der Gastronomie am Wasserschloss Raesfeld. Übernachtet und gefrühstückt wird anschließend im Hotel am Sterndeuterturm.

Den zweiten Platz gewinnen Sina und Georg Henzel aus Bottrop mit ihren sehr stimmungsvollen Bildern. „Wir beide kennen das Schloss bereits von vielen Besuchen und lieben den romantisch, rustikalen Flair des Wasserschlosses. Außerdem hat mein Mann ein Faible für rot-weiße Türen, “ lacht Sina Henzel. „Für uns war klar, hier möchten wir von ganzem Herzen „Ja“ zueinander sagen. Nachdem es die Tage zuvor immer geregnet hatte, strahlte an unserem Hochzeitstag endlich die Sonne. Unsere Trauung war so locker und liebevoll, dass wir beide immer wieder in Raesfeld „Ja“ zueinander sagen würden, “ erzählt Sina Henzel. Sie darf sich gemeinsam mit ihrem Mann auf eine Übernachtung mit einem gemütlichen Frühstück im Hotel am Schloss freuen.

 Den dritten Platz belegen Daniela und Stefan Rüdrich aus Bocholt. Die Wedding-Planerin und ihr Mann hatten bereits im Vorjahr standesamtlich auf dem Wasserschloss Raesfeld geheiratet, angetan von dem ursprünglichen Charme der alten Raesfelder Schlossmauern, die sie während ihrer Trauung im Verlieszimmer durch den Gesang eines befreundeten Gospel-Sängers wahrlich „rockten“. Flexible Trauzeiten, die kleinen Hotels rund um das Wasserschloss und der sehr persönliche Service von Standesamt und Schlossgastronomie hatten die beiden überzeugt und so kehrte das Paar für ihre „Trauung in weiß“ an den Ort des Geschehens zurück. „Es war wirklich der bisher schönste Tag in unserem Leben, “ erzählt das Paar.

„Breakfast at Tiffany’s“ lautete das Motto der Hochzeit. „Viele unserer Gäste wären direkt als Audrey Hepburn Double durchgegangen“, erinnern sich Daniela und Stefan Rüdrich lachend. Das „kleine Schwarze“ war ausdrücklich im Dresscode der Einladung erlaubt. Mit diesem besonderen Hochzeitskonzept punktete das Paar nicht nur bei seinen Gästen, sondern auch bei der Jury und kann nun bei einem Großen Hoffrühstück im Vennekenhof die vielen unvergesslichen Momente auf dem Wasserschloss Raesfeld noch einmal ganz entspannt Revue passieren lassen.

Eine Neuauflage des Wettbewerbs „Schlossvermählte des Jahres“ gibt es auch 2012. Die Fotogalerien der letzten Jahre und die aktuellen Fotos kann man im Hochzeitsalbum unter www.schloss-trauungen.de ansehen. Dort gibt es auch weitere Informationen zum Wettbewerb und natürlich zu den Trauungen im Wasserschloss Raesfeld „rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche“.

In diesem Jahr findet die Raesfelder TrauMzeit am 2. September 2012 statt. Von 11-18 Uhr sind heiratswillige Paare und alle Interessierten herzlich eingeladen, sich rund um das Thema „Außergewöhnlich heiraten und feiern im historischen Wasserschloss Raesfeld“ zu informieren.

Zu den Bildern:

1. Platz: „Zum Schreien schön“ fanden Miriam Große Hokamp-Metzger und Gunnar Metzger aus Münster ihren schönsten Tag im Leben (Foto: André Kappelmüller, BILDFEST-Team, Düsseldorf)
2. Platz: Ganz entspannt und glücklich – Sina und Georg Henzel aus Bottrop (Foto: Tanja Wischermann, Die FotoGräfin, Bottrop)
3. Platz: „Breakfast at Tiffany’s“ lautete das Motto der Trauung von Daniela und Stefan Rüdrich aus Bocholt (Foto: Christian Seel, Seel Fotodesign, Velbert)

 

 

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