Wer einen anderen Menschen kennenlernt, lernt zugleich sich selber kennen.
Östliche Weisheit
Nachdem die Volksbank Erle eG vor zwei Monaten im Foyer der Bank einen Defibrillator angebracht hatte, der nun für jeden Notfall 24 Stunden am Tag griffbereit ist, gab es für alle interessierten Bürger einen Einweisungskurs.
Bereits im Vorfeld erhielten die Mitarbeiter der Bank Einweisung in die fachgerechte Bedienung des Gerätes.
Über 100 Aussteller präsentieren sich in Schermbeck
Bei der „Stil & Art“-Messe präsentieren sich am Wochenende über 100 Aussteller in Schermbeck.
Buntes, witziges, halt alles, was unser Heim und den Garten schöner macht, war im Angebot enthalten.
Aber nicht nur Dekoratives im handtaschenformat gab es hier reichlich im Angebot zum Kaufen, für Besucher, die sich auf einen größeren Einkauf eingesellt hatten, gab es auch automatische Rasenmäher für einen gleichmäßigen Grünflächenschnitt.
„Das Jugendrotkreuz Raesfeld veranstaltet auch in diesem Jahr wieder ein Zeltwochenende für interessierte Kinder im Alter von 6 – 15 Jahren. Das Zeltwochenende findet vom 25.05.12, 18:00 Uhr – 27.05.2012 ca. 12:00 Uhr statt.
Zeltplatz wird der Sportplatz am Tenkweg in Rhedebrügge sein.
Der Unkosten betragen 15 € pro Person, für Mitglieder des Jugendrotkreuzes kostenlos.
Anmeldungen sind ab sofort bei Monika Stuke 02861/8923013.
Genauere Informationen sind auf der Homepage www.drkraesfeld.de zu erhalten.“
10.02.1978: Die Erler Femeiche brannte
Schwelbrand fraß sich langsam nach innen
Eine Alarmmeldung, die sich wie ein schlechter Scherz anhörte, erreichte am Freitag gegen 16.30 Uhr den Löschzug Erle, Brandmeister Fritz Heidermann: „Die Erler Femeiche brennt“.
Am Einsatzort angekommen stellte man dann tatsächlich fest, dass ein Teil dieses über 1000 Jahre alten Baumes brannte. In ca. 3 m Höhe, von außen wie von innen eigentlich schwer zugänglich, hatte sich in einem hohlen Ast von 40 cm Dicke das Feuer festgesetzt und fraß sich nach innen.
Das Ausmaß des Brandes war so groß, dass das 25 Jahre alte Tanklöschfahrzeug des Löschzuges Erle zum Einsatz kam. Dieser „Veteran im Feuerlöschdienst“ rettete dann sozusagen seinen ehrwürdigen „Kollegen“.
Über 1 ½ Stunden waren einige Feuerwehrleute damit beschäftigt, den Schwelbrand zu löschen, der durch das trockene Holz genährt wurde.
Dicke Eiszapfen und Eisbahnen hatten sich auf der Eiche gebildet, nachdem die Löscharbeiten beendet waren.
Ein dauerhafter Schaden scheint nicht eingetreten zu sein, was man aber erst mit Sicherheit im Frühjahr sagen kann, wenn die Eiche hoffentlich wieder grün wird.
Wie das Foto aus diesem Jahr zeigt, ist sie doch wieder grün geworden!
Lediglich morsche Eichenbalken des Stützkorsetts mussten erneuert werden.
Nicht unbedingt den Oskar, aber für die Anwohner des Blumenweges in Raesfeld ist die Verleihung „Wir für unser Dorf“ mindestens genauso wertvoll.
Nach dem Höltingswall in Erle und die Straße „Zum Ährenfeld“ in Raesfeld trägt jetzt auch der Blumenweg diese Auszeichnung. Die Nachbarschaft pflegt und hegt ihre Wohnstraße selber, ruft nicht alle naselang die Gemeinde an, dass die Grünbeete gereinigt werden müssen, sondern alle greifen selber zu Besen und Harke.
Dies ist eine Aktion des „Ortsmarktings Raesfeld“, die für den Einsatz nicht nur das Schild aufstellte, sondern auch Bier und Getränke für die Kinder als Dank mitbrachten.
Nachbarschafte, die sich auch an dieser Aktion beteiligen möchten, können sich beim Ortsmarkting Raesfeld melden.
Raesfeld (ots) – (pl) Am Dienstagabend hörte ein 62-jähriger Raesfelder um 21.00 Uhr in der Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses Am Schwanenhof verdächtige Geräusche. Er wusste, dass die Bewohner dieser Wohnung zur Zeit in Urlaub sind und war von diesen gebeten worden, auf die Wohnung zu achten. Als er nach dem Rechten schaute, bemerkte er zwei Jugendliche, die durch die Nachbargärten flüchteten. Zuvor hatten die Unbekannten offenbar versucht, eine hölzerne Tür aufzuhebeln. Der dabei verursachte Schaden wurde mit etwa 500 Euro angegeben. Einer der Täter war nach Angaben des wachsamen Nachbarn mit einem dunklen Kapuzenshirt bekleidet. Hinweise nimmt die Kripo Borken 02861-9000.
Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 18.04.2012 11:21 Uhr
„Asparagus officinalis“, besser bekannt als Spargel, ist besonders in den Erntemonaten Ende April und Mai ein besonderer Leckerbissen für viele Gourmets und bereichert vielerorts die Speisekarte.
Das Wetter lädt momentan nicht unbedingt zu Fahrrad- und Ausflugstouren ein. Der 1. Mai und auch Muttertag stehen im Mai an. Für vergnügliche Stunden lockt das
Münsterland geradezu mit den zahlreichen gut ausgebauten Fahrradwegen durch Wiesen und Felder zu einem Ausflug ein.
Nur wohin soll die Reise gehen? Wie wäre es mit einer Tour ins kleine und beschauliche Erle.
Gemütliche Restaurants und Biergärten laden geradezu ein, gemeinsam mit Freunden, Kindern und Familie einen Abstecher in das kleine Dorf am Rande des Münsterlandes zu machen.
In der Gaststätte Brömmel-Wilms können Fahrradtouristen nicht nur gut essen und trinken, auch für das strombedürftige Fahrrad gibt es hier eine Ladestation. Der Vierbeiner ist natürlich auch hier ein gern gesehener Gast, und eine Schüssel Wasser wird immer gerne kostenlos für ihren Struppi serviert.
In Robby`s Büro, oder Schacht 4 können sich die Kinder eine Tüte abgezählte Bonbons kaufen. Vor der Tür gibt es für die Pedaltreter die Möglichkeit, sich unkonventionell ausruhen und einen Kaffee oder ein Bierchen zu trinken.
Wer noch ein Mitbringsel aus Erle für die Daheimgebliebenen braucht, findet bestimmt das passende Geschenk in der „Kornbrennerei in Erle“ gleich nebenan. Angeboten werden hier auch Brennereiführungen nach vorheriger Anmeldung unter 02865-217.
Warum in die Großstadt fliehen, wenn das Dorfleben ist doch so nah, charmant und urgemütlich wie in Raesfeld-Erle.
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Die neuen Schuhtrends Frühling-Sommer 2012 versprühen Sommerlaune. Non-Colours und Vintage-Look waren gestern. Der Frühling und Sommer präsentiert Schuhe vor allem in fröhlichen Farben bunt gestylt. Knallige Farben, sommerlicher Mustermix mit Blümchen und neue Hingucker wie Flechtungen, Bänder oder raffinierte Lochungen machen Lust auf neue Schuhe.
Die neuen Pumps, Peeptoes Sandaletten und Ballerina erstrahlen in knalligem Korallenrot, Fuchsia, Gradgrüns, Türkis oder Sonnengelb.
Modewusste Damen tragen auch einen bunten Blümchenmix mit Streifen, exotischen Früchten und die neuen Dessigns lassen jede Menge Spielraum für crazy-Schuh-Ideen.
Wer es nicht ganz so bunt und eher schlichter mag, trägt Schuhe in natürlichen Lederfarben oder romantischen Pasteltönen mit milchiger Oberfläche. Eins sind die „dezenten Schuhe“ aber auf keinen Fall: Langeweilig.
Schuhaus Pieper in Erle berät Sie gerne und hier findet der Kunde alles, was im Jahr 2012 „trendy“ und „in“ ist.
www.Schuhaus Pieper in Raesfeld-Erle
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Die Informations- und Besichtigungsfahrt der CDU Raesfeld-Erle führte die Teilnehmer in die schöne Universitätsstadt Heidelberg und Umgebung.
Am Kaiserdom zu Speyer gab es den ersten Zwischenstopp. Der Dom zählt zu dem größten, romanischen Bauwerk in Europas und wurde 1981 in die Liste der UNESCO Weltkulturgüter aufgenommen.
Die Vielfältigkeit der alten Universitätsstadt Heidelberg konnten die Teilnehmer bei einer historischen Altstadtführung kennen lernen. Mit der Bergbahn zum Schloss, ging es anschließend hoch hinauf. Ein tolles Panorama und eine herrliche Aussicht auf Heidelberg und den Neckar, lag hier der Reisegruppe (für Münsterländer sind Hügel jeglicher Art immer ein besonderes Erlebnis) zu Füßen.
Ein weiteres Highlight der Tour war der Besuch bei BASF in Ludwigshafen. In dem weltweit größten Chemiekonzern arbeiten rund 111.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.
Weg von der Chemie, hin zum Bio-Bier mit Pater Bruno. Beim einen erfrischenden Rundgang mit dem Benedektinermönch des Stifts Neuburg, gab es Einblicke in die Braukunst der Mönche. Mit dem Wasser aus der eigenen Klosterquelle brauen die Mönche seit Jahrhunderten ihr „eigenes Weihwasser“.
Abendessen mit regionalen Spezialitäten, und noch einige weitere Sehenswürdigen machten auch in diesem Jahr wieder die Informationsreise der Raesfelder-Erle CDU zu einem besonderen Erlebnis.
Raesfeld (ots) – (pl) In der Nacht zum Dienstag brachen bislang unbekannte Täter in die Sporthalle des Bildungswerks Raesfeld an der Dorstener Straße ein. Die Einbrecher durchsuchten die Schränke und die Theke im Küchenbereich. Aus einer Geldkassette entwendeten sie fünf Euro Wechselgeld. Der Sachschaden wurde mit etwa 500 Euro angegeben. Hinweise bitte an die Kripo Borken 02861-9000.
Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 17.04.2012 13:39 Uhr
Für einen Abschnitt auf dem Gebiet der Gemeinde Schermbeck, der Gemeinde Hünxe und der Stadt Wesel und Hinweis auf einen Informationstermin am 02.05.2012
Im Planfeststellungsverfahren für den Neubau einer 380-kV-Höchstspannungsleitung zwischen der Umspannanlage Wesel und dem Punkt Meppen werden die entsprechenden Planunterlagen für einen Abschnitt auf dem Gebiet der Gemeinde Schermbeck, der Gemeinde Hünxe und der Stadt Wesel in der Zeit vom 16.04.2012 bis zum 15.05. 2012 bei den vorgenannten Kommunen zur allgemeinen Einsichtnahme ausgelegt. Darüber hinaus können die Planunterlagen auch auf der Internetseite der Bezirksregierung Düsseldorf unter www.brd.nrw.de abgerufen werden.
Die Fa. Amprion GmbH plant zwischen der Umspannanlage Wesel und dem Punkt Meppen die Errichtung einer neuen 380- kV-Höchstspannungsleitung. Die gesamte Strecke wurde in sieben Planfeststellungsabschnitte eingeteilt. Gegenstand dieses Verfahrens ist der Abschnitt von der Umspannanlage Wesel über den Punkt Lackhausen bis zum Punkt Bredenwinkel. Von der Umspannanlage Wesel soll auf einer Länge von 3,2 km eine Zubeseilung von zwei 380-kV-Stromkreisen und dadurch bedingt eine Änderung auf der bestehenden 110-/220-/380-/kV-Höchstspannungsfreileitung Pfalzdorf-Wesel vorgenommen werden. Ab dem Punkt Lackhausen ist es vorgesehen, die neue Leitung auf einer Länge von ca. 11,4 km als Neubau im Trassenraum einer zu demontierenden 220-kV-Hochspannungsleitung zu errichten.
In dem o.g. Zeitraum können sich die Bürgerinnen und Bürger über die Planung informieren und bis einschließlich 29.05.2012 Einwendungen gegen den Plan erheben. Weitere Informationen zum Verfahrensablauf finden sich u. a. in einer entsprechenden öffentlichen Bekanntmachung der Gemeinde Schermbeck (Amtliches Bekanntmachungsblatt Nr. 3 vom 03.04.2012), das auch auf der Internetseite der Gemeinde Schermbeck durch Anklicken der Schaltfläche „Aktuelles/Amtsblatt“ aufgerufen werden kann.
Zusätzlich zu der öffentlichen Auslegung der Planunterlagen bietet die Gemeinde Schermbeck am 02.05.2012 in der Zeit von 15.00 – 18.00 Uhr einen Informationstermin für interessierte bzw. betroffene Bürgerinnen und Bürger im Rathaus, Zimmer 331 (Dachgeschoss) an. Ein Vertreter der Firma Amprion wird in dem genannten Zeitraum für individuelle Fragen zur Verfügung stehen.
Tipps für ein langes Reifenleben.
Bereits ein halbes Bar zu wenig Druck in den Reifen erhöht den Spritverbrauch um bis zu fünf Prozent, sagt der TÜV-Nord.
Nicht nur die Karosserie und der Motor erfordert für eine lange Lebensdauer Wartung und Pflege, dies gilt genauso für die Autoreifen. Die Verbindungsstelle vom Fahrzeug zum Asphalt sind die Reifenräder, um genauer zu sagen: die Fahrzeugreifen. Wer seine Fahrzeugreifen regelmäßig kontrolliert, gelegentlich mal eine Reinigung macht, bekommt somit eine höhere Lebensdauer und auch vor allem mehr Fahrsicherheit.
Ein Autoreifen sollte regelmäßig auf einige Punkte kontrolliert werden und es empfiehlt sich, einen Abstand von 14 Tagen einzuhalten.
Als erstes sollte eine optische Kontrolle der Reifen erfolgen. Hier können erste Schäden an den Reifenflanken und/oder an der Lauffläche entdeckt werden. Ein typischer Reifenschaden an der Flanke kann ein sogenannter „Randsteinschaden“ sein, der durch das Quetschen beim Einparken entsteht. Da durch wird die Stabilität des Reifens beeinträchtigt.
Ein Schaden auf der Lauffläche hingegen kann durch Schrauben, Nägel, Splitter oder ähnliches entstehen. Durch die Sichtprüfung des Fahrzeugreifens kann dieser Schaden entdeckt werden.
Ein weiterer Prüfpunkt an der Lauffläche kann das ungleichmäßige Abriebbild sein. Diese Ungleichmäßigkeit schließt auf ein defektes oder falsch eingestelltes Fahrwerk.
Wichtig ist es auch, dass Augenmerk auf das Profil zu lenken. Bei den meisten Reifen wird am Rand eine Verschleißanzeige vom Herzsteller mit eingearbeitet und kann als optische Hilfe zur Bestimmung der Profiltiefe eine Hilfe sein.
Als Alternative gibt es verschiedene Messgeräte die eine genaue Profiltiefe feststellen kann. Zu beachten ist, dass bei Sommerreifen eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimeter und bei Winterreifen eine Mindestprofiltiefe von vier Millimeter gesetzlich vorgegeben ist.
Zu guter Letzt ist der Reifenluftdruck noch zu kontrollieren. Die genauen Angaben, wie hoch der Reifendruck sein muss, kann in der Bedienungsanleitung des Fahrzeuges nachgelesen werden.
Der Reifendruck sollte immer an den Ladezustand des Fahrzeuges angepasst, denn bei falschem Reifendruck kann es zu unregelmäßigem Abfahren des Reifens kommen. Ein richtiger Reifendruck erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern kann auch den Spritverbrauch senken.
Laut TÜV-Nord dürfen Sie Ihren Reifen ruhig etwas mehr Druck machen: Der Rollwiderstand nimmt deutlich ab, wenn die Reifen mit etwa 0,2 bar mehr Druck gefüllt werden.
Beim Kauf von Neureifen zu Energiesparreifen greifen. Sie reduzieren den Rollwiderstand um bis zu 20 Prozent.
Weitere Fragen in Sachen Reifen beantwortet Ihnen “ Auto-Heßling“, Steinstr. 21 46348 Raesfel-Erle; Telefon: +49 (0)2865 8787. Fax: +49 (0)2865 1777
Ab 1. Mai gilt in NRW Tariftreuegesetz: Keine öffentlichen Aufträge im Kreis Borken unter 8,62 Euro Stundenlohn
Borken (pd). „Rote Karte“ für Lohndumper: Ab 1. Mai dürfen im Kreis Borken öffentliche Aufträge nur noch an Firmen vergeben werden, die ihren Mitarbeitern einen Stundenlohn von mindestens 8,62 Euro zahlen. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. „Das neue nordrhein-westfälische Tariftreuegesetz verlangt von Unternehmen ab einem Auftragsvolumen von 20.000 Euro die Einhaltung von Mindestlohnstandards. Damit werden heimische Betriebe künftig vor unseriösen Dumpinglohnfirmen geschützt“, so der Geschäftsführer der Gewerkschaft NGG Münsterland, Mohamed Boudih.
Bislang habe bei öffentlichen Aufträgen das starre Billigprinzip gegolten. Boudih: „Danach bekamen oftmals die Unternehmen mit den niedrigsten Angeboten den Zuschlag. Um Kosten zu drücken und den Auftrag zu bekommen, haben viele dieser Firmen ihre Beschäftigten mit besonders niedrigen Löhnen abgespeist.“ Wer als Arbeitgeber anständig bezahlt, habe hier den Kürzeren gezogen. Dieser massiven Wettbewerbsverzerrung schiebe das NRW-Tariftreuegesetz jetzt einen Riegel vor – zumindest bei größeren Aufträgen. „Wir hätten uns zwar gewünscht, dass die Regelung bereits bei einem Auftragswert ab 500 Euro gilt. Trotzdem hat das Gesetz bundesweit Vorbildcharakter, weil es Billiglöhnen klipp und klar die ‚Rote Karte’ zeigt“, so der Geschäftsführer der NGG Münsterland.
Zudem werde von dem Gesetz eine deutliches Signalwirkung für alle Auftragsvergaben im Kreis Borken ausgehen, zeigt sich Boudih überzeugt. „Kaum ein Unternehmen wird sich künftig noch trauen, den im Tariftreuegesetz festgeschriebenen Mindestlohn zu unterbieten – auch wenn die öffentlichen Aufträge unter 20.000 Euro liegen oder sogar privatwirtschaftlich sind“, so der NGG-Geschäftsführer.
Beschäftigte müssen von dem, was sie mit einer Vollzeitstelle verdienen, auch leben können, so die NGG Münsterland. „Egal, ob sie in einer Schulkantine arbeiten oder bei einem Caterer, der fürs Rathaus das Büfett macht. Wenn diese Menschen zusätzlich auf Hartz IV angewiesen sind, dann ist was faul. Dann subventioniert nämlich der Steuerzahler den Lohn auf Umwegen“, sagt Mohamed Boudih. Mit dem Tariftreuegesetz werde in NRW ein wichtiger Schritt getan, um dieses zukünftig zu verhindern.
Ausdrücklich begrüßt Mohamed Boudih, dass für die Prüfung der Tariftreue- und Mindestlohnvorgaben eine spezielle Stelle auf Landesebene eingerichtet wird. Damit würden die Kommunen im Kreis Borken entlastet. Zudem sei so eine effiziente Kontrolle und wirkungsvolle Ahndung bei Verstößen garantiert.
So langsam zeigt sich die Sonne und die anstehenden Gartenarbeiten können beginnen. Besonders jetzt im April ist es an der Zeit, Pflanzen zu setzten und umzutopfen.
Bei besonders kompakten Pflanzen, wie Beispielweise die Engelstrompete, eignet sich die Topf-in- Übertopf- Methode. Ein Kunststoff-Topf wird mit in Boden und an den Seitenwänden mit vielen zirka 5 cm Durchmesser großen Löchern versehen.
Die Staude einpflanzen und in einem größeren, in Erde versehenden Übertopf setzen, oder direkt mit dem Kunststoff-Topf auspflanzen.
Im Herbst einfach den Pflanztopf wieder heraus nehmen, die durch die Löcher herausgewachsenen Wurzeln mit einem scharfen Messer abschneiden, mit einen Folienbeutel versehen und schon ist die Pflanze fertig für das Winterquartier.
Für weitere Fragen rund um Pflanzen und Bäume steht Ihnen die Baumschule Ulrich Grunewald in Erle gerne zur Verfügung. Tel.: 02865 – 6324, Mobil: 0163 7889960.
„2012 heißt es „The winner is „Das Münsterland – Die Gärten und Parks“ – Goldener Gartenzwerg als Oscar für die Gärten und Parks im Münsterland
Der Münsterländer Garten-Oscar trägt Mütze und Bart
Grüne Rasenparkplätze mit einem goldenen Gartenzwerg und der Botschaft „The Winner is……….“ sorgten am Freitag dem 13.04. für Verwirrung in einigen Orten im Münsterland. Nach dem ersten Staunen wird klar – hier verleihen sich die Akteure von „Das Münsterland – Die Gärten und Parks“ selber einen goldenen Gartenzwerg. Der goldene Gartenzwerg prämiert die zahlreichen ausgefallenen Besuchs- und Mitmach-Angebot für Gäste und Einheimische in den Gärten des Münsterlandes. Mit dieser Guerilla-Marketing-Aktion wollen die Partner auf die Broschüre „Gärten und Parks 2012“ aufmerksam machen.
Die Aktion findet u.a. in Ibbenbüren, Legden, Münster, Nordkirchen, Ostbevern, Raesfeld und vor allem am Flughafen Münster/Osnabrück statt.
„Wir verleihen uns den goldenen Gartenzwerg, denn wir sind der Meinung, unsere Angebote haben einen Oscar verdient – nur dass unser Oscar Mütze und Bart trägt.“ erläutert Susanne Treutlein, Geschäftsführerin von „Das Münsterland – Die Gärten und Parks e.V.“
Der goldene Gartenzwerg ist die diesjährige „Guerilla-Marketing-Aktion“ des Vereins „Das Münsterland – Die Gärten und Parks“ unterstützt vom Kreis Steinfurt und damit die Fortführung von „rasen erlaubt“ 2011, der Knöllchen-Aktion 2010 und den echten grünen Park-Plätzen von 2009. „Guerilla-Marketing“ bedeutet nichts anderes als mit witzigen, auffälligen Aktionen ohne großen Aufwand und Kosten eine hohe Aufmerksamkeit zu erzielen.
Die Gartenbroschüre – mit den zahlreichen Angeboten – ist kostenlos erhältlich bei Münsterland e.V., unter der kostenfreie Servicenummer: 0800/9392919. Mehr Informationen zu den Gärten und Parks finden Sie auch unter www.gaertenundparks.de.