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Weltkindertag in Erle: Picknick, Spiele und Spaß an der Femeiche

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Die Kirchengemeinde St. Martin lädt am Freitag, 19. September 2025, alle Kinder und Familien zu einem gemeinsamen Fest rund um die Femeiche in Erle ein.

Geplant sind ein gemeinsamer Impuls, Picknick, Spiele und viel Zeit zum Austoben.

Ablauf des Nachmittags

Das Fest beginnt um 14:30 Uhr mit einem kleinen Impuls unter den Kastanien. Anschließend sollen die Familien die Möglichkeit haben, gemeinsam zu picknicken und verschiedene Spiele auszuprobieren. Die Veranstaltung endet gegen 16:30 Uhr.

Mitbringen, was gebraucht wird

Die Organisatoren bitten die Teilnehmenden, eine Picknickdecke, Essen und Getränke sowie gute Laune mitzubringen. Da die Veranstaltung im Freien stattfindet, wird zudem auf wettergerechte Kleidung und Sonnenschutz hingewiesen.

Wichtiger Hinweis bei Regen

Sollte das Wetter nicht mitspielen, fällt das Fest zum Weltkindertag aus.

Ort: Femeiche in Erle
Datum: Freitag, 19. September 2025
Uhrzeit: 14:30 bis 16:30 Uhr

Gebetsruf an der Femeiche: Kolpingsfamilien laden ein

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Die Kolpingsfamilien Erle und Raesfeld laden am Dienstag, 2. September 2025, um 18.30 Uhr zu einem Gebetsruf im Freien an der Femeiche in Erle ein.

Im Anschluss an das gemeinsame Gebet soll der Abend bei einem Umtrunk und guten Gesprächen ausklingen. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung in die Sankt-Silvesterkirche und das Silvesterhaus verlegt.

Die Kolpingsfamilien betonen, dass es eine lange Tradition sei, sich im Laufe des Jahres an verschiedenen Orten der Diözese zum gemeinsamen Gebet zu versammeln.

Borkener Konzertreihe 2025/2026: Vorverkauf startet am 30. August

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Vorverkauf startet: Borkener Konzertreihe 2025/2026 mit fünf hochkarätigen Konzerten

Die Kulturgemeinde der Stadt Borken startet bald in die neue Saison der Borkener Konzertreihe 2025/2026. Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber können sich auf fünf erstklassige Kammerkonzerte freuen. Abonnements sind bereits in der Tourist-Information im FARB Forum Altes Rathaus Borken erhältlich. Der Vorverkauf für Einzeltickets beginnt am Samstag, 30. August 2025, online sowie in der Tourist-Information.

Alle Konzerte finden in der Stadthalle Vennehof statt und beginnen jeweils um 19 Uhr.


Programm der Konzertreihe

1. Konzert – Sonntag, 21. September 2025
Andrey Godik (Oboe) / Christoph Ess (Horn) / Evgenia Rubinova (Klavier)
Werke von R. Schumann, C. Reinecke, H. von Herzogenberg

2. Konzert – Sonntag, 23. November 2025
Barbican Streichquartett
Amarins Wierdsma, Violine / Kate Maloney, Violine / Christoph Slenczka, Viola / Yoanna Prodanova, Violoncello
Werke von F. Mendelssohn, R. Schumann u.a.

3. Konzert – Sonntag, 18. Januar 2026
Vokalensemble amarcord
Wolfram Lattke & Robert Pohlers, Tenor / Frank Ozimek, Bariton / Daniel Knauft & Holger Krause, Bass
Programm: „Amerika!“ – Werke von A. Copland, S. Barber, C. Porter u.a.

4. Konzert – Sonntag, 8. März 2026
Dinis Schemann (Klavier)
Werke von L. v. Beethoven und F. Chopin

5. Konzert – Sonntag, 26. April 2026
L’arte del mondo Orchester unter der Leitung von Werner Ehrhardt
„Die schönsten Entdeckungen“ – Sinfonien von W. A. Mozart, J. Mysliveček u.a.


Ticketverkauf und weitere Informationen

  • Vorverkauf für Einzeltickets: ab Samstag, 30. August 2025
  • Abonnements & Tickets: Tourist-Information im FARB Forum Altes Rathaus Borken, Markt 15, 46325 Borken
  • Telefon: 02861 / 939-252
  • Öffnungszeiten:
    Dienstag, Mittwoch, Freitag, Samstag: 10–17 Uhr
    Donnerstag: 10–18 Uhr
    Sonntag: 14–18 Uhr
  • Online-Infos & Tickets: www.die-kulturgemeinde.de

Ahaus: SPD kritisiert Landesregierung wegen Castor-Transporten

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Andrieshen & Heselhaus kritisieren „unwürdiges Schwarzer-Peter-Spiel“

Die SPD-Abgeordneten Nina Andrieshen und Nadine Heselhaus wehren sich gegen die Vorwürfe der Grünen, die Bundes-SPD sei für den Transport von Atom-Castoren nach Ahaus verantwortlich. In einer gemeinsamen Stellungnahme warfen sie NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur vor, wertvolle Zeit ungenutzt verstreichen zu lassen und fordern eine konstruktive Lösung.

Kritik an Landesregierung und Ministerin Neubaur

Besonders deutlich kritisieren die SPD-Vertreterinnen die Rolle von Mona Neubaur (Grüne). Sie stellten die Frage, warum die NRW-Ministerin seit 2022 keine Einigung mit Bundesumweltministerin Steffi Lemke gefunden habe. Laut Andrieshen und Heselhaus liege die Verantwortung nicht allein beim Bund, sondern auch bei der Landesregierung, die andere Optionen zu spät geprüft habe.

Rechtliche Vorgaben und verlorene Zeit

Die SPD-Abgeordneten verweisen auf die Rechtslage: Die NRW-Atomaufsicht habe bereits 2014 eine unverzügliche Räumung des Zwischenlagers Jülich angeordnet. Diese Anordnung müsse von der Entsorgungsgesellschaft umgesetzt werden, die entsprechende Anträge beim Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) gestellt habe.
Das BASE müsse die Anträge prüfen und genehmigen, sobald alle rechtlichen Voraussetzungen erfüllt seien. Ein eigener Ermessensspielraum bestehe dabei nicht.

Kritik üben die Abgeordneten daran, dass die Landesregierung es versäumt habe, rechtzeitig eine Rücknahme der Räumungsanordnung oder eine Verlängerung der Genehmigung des Zwischenlagers Jülich in Betracht zu ziehen. Inzwischen habe sich herausgestellt, dass die damals angeführte fehlende Erdbebensicherheit kein Risiko für die Lagerung von Castoren darstelle.

Widerspruch zum Koalitionsvertrag

Die SPD-Politikerinnen sehen zudem einen Widerspruch zwischen dem Vorgehen der Landesregierung und den eigenen Zielen aus dem Koalitionsvertrag. Dort sei vereinbart worden, Atomtransporte zu minimieren – auch aus anderen Bundesländern. Während die Landesregierung noch von einer „logistisch herausfordernden Situation“ spreche, sei bereits der nächste Transport aus Bayern geplant.

Forderung nach schnellerem Handeln

Die SPD-Abgeordneten mahnen an, dass das BASE so schnell wie möglich handeln müsse, um eine sichere Aufbewahrung der Castoren zu gewährleisten. Man dürfe keinen Notfall riskieren, der durch zügiges Handeln der zuständigen Behörden hätte verhindert werden können.

Andrieshen und Heselhaus fordern die Landesregierung auf, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit allen Beteiligten konstruktiv nach Lösungen zu suchen. „Die Menschen in der Region verdienen ehrliche Politik und keine parteipolitischen Spielchen auf dem Rücken ihrer Sicherheit“, betonen sie.

Femeiche in Erle: Alte Dame zeigt sich im Spätsommer in voller Pracht

Die alte, ehrwürdige Dame steht da, als wolle sie der Zeit trotzen: Die Femeiche in Erle zeigt sich im Spätsommer voller Laub und von Alterserscheinungen keine Spur.

Im neu gestalteten Femeichenpark präsentiert sich das Naturdenkmal inmitten frischem Grün und gepflegter Wege.

Naturdenkmal Femeiche in Erle zieht jährlich zahlreiche Touristen aus Nah und Fern an.
Foto: Petra Bosse

Neuer Glanz rund um das Naturdenkmal

Der Femeichenpark wurde in den vergangenen Monaten neugestaltet und bietet nun mehr Aufenthaltsqualität für Besucher. Neue Wege, Sitzmöglichkeiten und gepflegte Grünflächen laden zum Verweilen ein. Spaziergänger können den Blick auf die rund 1.000 Jahre alte Eiche genießen und dabei die besondere Atmosphäre des Ortes erleben.

Der Femeichenpark in Raesfeld-Erle im Münsterland mit dem historischen Baum-die Femeiche.
Foto: Petra Bosse

Die Femeiche – Wahrzeichen von Erle

Die Femeiche gilt als Wahrzeichen des Dorfes und zieht das ganze Jahr über Besucher aus der Region und darüber hinaus an. Historische Geschichten und Legenden rund um die einstigen Femegerichte machen den Ort zusätzlich zu einem beliebten Ziel für Natur- und Geschichtsinteressierte.

Mit rund 12,50 m Stammumfang, ist die Femeiche in Erle wohl auch die dickste Eiche Deutschlands.
Voll im Saft im Spätsommer steht die ehrwürdige Femeiche. Foto: Petra Bosse
Eicheln der Femeich in Erle. Der alte Baum sieht auch im Spätsommer frisch aus.
Foto: Petra Bosse
Der Femeichenpark in Erle-Freizeittipp für das Münsterland
Foto: Petra Bosse
Freizeittipp-ein Besuch im Femeichenpark mit der 1000-jährigen Femeiche in Erle-Münsterland
Foto: Petra Bosse

Schach Raesfeld: Paul Jerig gewinnt vor Ingmar Brömmel

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12 Teilnehmer bei der 4. Auflage des Hobbyspielerturniers

Schachturniere für unterschiedliche Niveaugruppen bietet der Schachverein Turm Raesfeld/Erle seit einigen Jahren in den Sommerferien an. Neben dem traditionellen Sommerferienturnier für Kinder und Jugendliche richtete der Verein explizit für Nicht-Vereinsspieler am vergangenen Samstag in der Villa Becker wieder ein Schachturnier für Hobbyspieler aus.

Der über sechs Runden mit 15 Minuten Bedenkzeit ausgetragene Wettbewerb lockte ein Dutzend Denksportler verschiedener Generationen ans Schachbrett. Der 17-jährige Paul Jerig setze sich mit fünf Punkten knapp nach Feinwertung gegen den punktgleichen Ingmar Brömmel durch, beide hatten in ihrer Grundschulzeit bereits im Schul- und Vereinsschach Turniererfahrung gesammelt.

Den dritten Platz des Hobbyspielerturniers belegte Christian Volmer, ebenfalls nach Feinwertung knapp vor Justus Gesing.

SG-Turm-Raesfeld-Erle
Foto: Verein

Zwei Sekunden fehlten zum Sieg

Der Tabellenvierte Justus Gesing verpasste den Turniersieg denkbar knapp. In einer seiner Partien endete seine Bedenkzeit unmittelbar bevor er seinen Gegner matt setzen konnte, und er verlor die Partie. Der fehlende Siegpunkt kostete ihn den Turniersieg; Justus konnte sich aber mit dem Jugendpreis trösten, dem Gutschein einer Raesfelder Eisdiele. Die drei Erstplatzierten erhielten lukrative Ortsmarketinggutscheine.

Die Turnierleiter Manfred Grömping und Martin Bergemann erklärten bei der Siegerehrung, sie wollen mit dem Hobbyspielerturnier ein weiteres Schachturnier in Raesfeld etablieren, einem Ort, in dem das Schachspielen immer mehr zum Volkssport wird.

Höhepunkt der Turnierserie: “Wappen von Raesfeld“ am Samstag

Der Höhepunkt der Raesfelder Schachturnierserie wird das Internationale Schnellschachturnier „Wappen von Raesfeld“ am 30.08.2025 in der Mensa der Julia-Koppers-Schule sein. In der 26. Auflage des Schnellschachturniers mit 25 Minuten Bedenkzeit werden wieder einige Internationale Meister und Großmeister erwartet. Im vergangenen Jahr wurden die ersten fünf Plätze von bekannten Schachgroßmeistern belegt. Anmeldungen sind am Samstag bis 10.15 Uhr vor Ort noch möglich.

Kita St. Michael in Raesfeld: Förderverein erfüllt Kinderwünsche

Neue Spielsachen sorgen für Begeisterung – Förderverein erfüllt Kinderwünsche in der Raesfelder Kita St. Michael

Nach einem Aufruf für Unterstützung Anfang August konnte der Förderverein der Kita St. Michael neue Spielsachen anschaffen. In der Kita herrschte große Freude, als die Kinder ihre neuen Spielsachen entdeckten. Die Wünsche der einzelnen Gruppen wurden erfüllt: Die Kleinsten erhielten ein neues Rutscheauto, andere Gruppen können nun mit bunten Duplo-Steinen bauen oder mit Schaumstoff-Stapelsteinen fantasievolle Bewegungslandschaften gestalten. Auch die beliebten Tonies zogen in die Gruppenräume ein und laden zu spannenden Hör-Abenteuern ein.

Neue Spielsachen nach Spendenaufruf-Kita St. Michael-Raesfeld
Foto: Förderverein Kita St. Michael.

Wünsche der Kinder im Mittelpunkt

„Wir möchten die Wünsche der Kinder gezielt aufgreifen und ihnen Dinge ermöglichen, die den Alltag schöner machen“, sagt Marion Hoffjan, Vorsitzende des Fördervereins. Finanziert wurden die Anschaffungen durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Die neuen Spielsachen bereiteten nicht nur den Kindern Freude, sondern auch dem pädagogischen Team.

Blick auf das nächste Projekt

Der Förderverein plant bereits die nächste große Anschaffung: Im kommenden Frühjahr soll auf dem Außengelände ein Niederseilgarten entstehen. Dieses Kletter- und Bewegungsangebot soll die Motorik, die Geschicklichkeit und den Teamgeist der Kinder fördern.

Um das Projekt zu realisieren, setzt der Förderverein auf Unterstützung aus der Elternschaft und aus der örtlichen Gemeinschaft. Jede Spende trage dazu bei, den Niederseilgarten zu finanzieren.

Spendenaufruf: Hier unterstützen für weitere Projekte

Froschkönig unterstützt Heimatverein Raesfeld mit 2.000 Euro

Der Froschkönig hat den Heimatverein Raesfeld mit einer Spende von 2.000 Euro unterstützt.

Das Geld floss in die dringend notwendige Sanierung des Daches am Pölleken. Mitte Oktober ist zudem eine weitere Spendenübergabe geplant.

Dachsanierung in Eigenleistung

Eine Mitarbeiterin des Froschkönigs berichtete, dass das Gebäude des Heimatvereins stark beschädigt gewesen sei. „Es hat dort hineingeregnet, und das Dach war komplett undicht“, so Dagmar Vogt. Der Heimatverein habe die Reparatur selbst übernommen und dabei Dachziegel, Planen und weitere Materialien in Eigenarbeit ausgetauscht.

Weitere Spende für das Haus der Vereine

Für Mitte Oktober ist eine weitere Spendenübergabe geplant. Das Haus der Vereine in Raesfeld soll einen Defibrillator erhalten. Dagmar Vogt vom Froschkönig erklärte dazu: „Der Defibrillator wird komplett aus den Gewinnen des Froschkönigs finanziert.“

Tag der offenen Tür: Löschzug Erle präsentiert neues Gerätehaus

Nach umfangreichen Um- und Anbauarbeiten am Gerätehaus des Löschzugs Erle ist es am Samstag, 30. August, so weit: Die Feuerwehr lädt zum Tag der offenen Tür an der Silvesterstraße 22 ein.

Einweihung des Gerätehauses

Der Startschuss fällt um 13 Uhr mit der offiziellen Einweihung des modernisierten Gerätehauses. Für die musikalische Begleitung sorgt das Blasorchester Erler Jäger, das den Nachmittag stimmungsvoll untermalen wird.

Neuer Anbau-Feuerwehrgerätehaus-Löschzug Erle- Feuerwehr Raesfeld

Programm für die ganze Familie

Besucher dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen. Neben einer großen Fahrzeugshow mit Feuerwehrmann Sam gibt es Aktionen für Kinder, spannende Einblicke in die Arbeit der Feuerwehr sowie ein Angebot an Essen und Getränken.

Ausklang am Nachmittag

Gegen 17 Uhr endet der Tag der offenen Tür. Bis dahin haben Interessierte die Gelegenheit, das neue Gerätehaus zu erkunden, die Einsatzfahrzeuge aus nächster Nähe zu betrachten und mit den Mitgliedern des Löschzugs ins Gespräch zu kommen.

31 Fragen (20): Fehlentscheidungen der Politik?

Welche Entscheidungen der letzten Jahre hätten aus Ihrer Sicht besser oder anders getroffen werden können?


„Die Raumluftfilter für die Schulen, das Thema Jugendhaus Erle und die Endscheidungen zu den Windkraftanlagen! Offenheit und Ehrlichkeit hätten hier viele Sorgen und Konflikte verhindert. Hier hätte man mit mehr Einsicht von Seiten der Verwaltung und der Politik handeln müssen.
Aber auch das Thema Drogeriemarkt hätte ich anders durchgeführt. Anstatt die Bürger schlussendlich bei einer Bürgerversammlung vor vollendete Tatsachen zu stellen, hätte man ein Stimmungsbild der jeweiligen Bauvarianten einholen müssen.

Was bringt eine öffentliche „Bürgerbeteiligung“ mit verschiedenen Architektenplänen, ein Miniaturansicht bei der man jeden einzelnen Bauentwurf austauschen kann, wenn vor der Veranstaltung jedoch schon ein Entwurf final durch die Politik beschlossene Sache ist. Dafür brauch man solch einen Aufwand nicht zu betreiben. Das ist Augenwischerei und führt zu Politikverdrossenheit“.


Die nächste Frage lautet: Welche Kritik oder Sorgen haben Ihnen Bürgerinnen und Bürger zuletzt mitgeteilt und wie wollen Sie darauf reagieren?

31 Fragen (20): Fehlentscheidungen der Politik?

Welche Entscheidungen der letzten Jahre hätten aus Ihrer Sicht besser oder anders getroffen werden können?


„Die Unterbringung von Geflüchteten im Jugendhaus Erle hätte so nicht stattfinden dürfen. Diese Maßnahme hat einen tiefen Riss in die Bürgerschaft gebracht, der noch anhält“.


Die nächste Frage lautet: Welche Kritik oder Sorgen haben Ihnen Bürgerinnen und Bürger zuletzt mitgeteilt und wie wollen Sie darauf reagieren?

31 Fragen (20): Fehlentscheidungen der Politik?

Welche Entscheidungen der letzten Jahre hätten aus Ihrer Sicht besser oder anders getroffen werden können?


„Zurückblickend wäre ich das Thema der temporären Umnutzung des Jugendhauses in Erle als Flüchtlingsunterkunft und das Thema Raumluftfilter in Schulen anders angegangen“.


Die nächste Frage (21) lautet: Welche Kritik oder Sorgen haben Ihnen Bürgerinnen und Bürger zuletzt mitgeteilt und wie wollen Sie darauf reagieren?

31 Fragen (20): Fehlentscheidungen der Politik?

Welche Entscheidungen der letzten Jahre hätten aus Ihrer Sicht besser oder anders getroffen werden können?


„Ein besonders enttäuschendes Beispiel war die Ablehnung unseres UWG-Antrags zur finanziellen Entlastung von Familien bei Kita, OGS und Übermittagsbetreuung. Gerade junge Familien hätten dringend mehr Unterstützung gebraucht, um Raesfeld als attraktiven und familienfreundlichen Wohnort zu stärken.

Auch die Genehmigung zahlreicher Windkraftanlagen erfolgte vielfach ohne ausreichende Einbindung der Bevölkerung. Trotz des begrenzten kommunalen Einflusses hätte man hier mehr Transparenz, Mitsprache und frühzeitige Kommunikation einfordern müssen, um Akzeptanz zu schaffen.

Darüber hinaus wurden in den vergangenen Jahren hohe Investitionen in kostspielige Infrastrukturprojekte getätigt, die den Haushalt langfristig belasten. Dadurch fehlt heute Spielraum für wichtige Bereiche wie Vereinsförderung, soziale Projekte oder das Ehrenamt.

Ein weiteres Versäumnis sehe ich im Bereich der Digitalisierung. Verwaltungsprozesse sind vielerorts noch nicht digitalisiert, und Bürgerbeteiligung findet kaum über digitale Kanäle statt – hier wurde wertvolle Zeit verschenkt“.


Nächste Frage: Welche Kritik oder Sorgen haben Ihnen Bürgerinnen und Bürger zuletzt mitgeteilt und wie wollen Sie darauf reagieren?

Kommunalwahl in Raesfeld: 78 Kandidaten bewerben sich um Sitze im Gemeinderat

Am Sonntag, 14. September 2025, finden in Nordrhein-Westfalen die nächsten allgemeinen Kommunalwahlen statt. Insgesamt 78 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich um einen Platz im Raesfelder Gemeinderat.

In Raesfeld wählen die Bürgerinnen und Bürger den Gemeinderat. Etwaige Stichwahlen für das Bürgermeister- oder Landratsamt sind für den 28. September 2025 vorgesehen.
Das Wahlgebiet der Gemeinde Raesfeld ist in 14 Wahlbezirke eingeteilt, wobei der Wahlbezirk 9 über zwei Stimmbezirke verfügt.

Für die Kreiswahl (Landrat und Kreistag) gehört Raesfeld zum Kreiswahlbezirk 12.

Übersicht der Wahl- und Stimmbezirke in Raesfeld

Die Wahllokale verteilen sich wie folgt:

  • Wahlbezirke 1 bis 8: St.-Sebastian-Schule, Im Mensing 14, Raesfeld
  • Wahlbezirk 9, Stimmbezirk 1: St.-Sebastian-Schule, Im Mensing 14, Raesfeld
  • Wahlbezirk 9, Stimmbezirk 2: Ehemalige Schule Homer, Homeraner Schulweg 12, Raesfeld-Homer
  • Wahlbezirke 10 bis 14: Silvesterschule, Silvesterstraße 7–9, Raesfeld-Erle

Kandidaten der Parteien und Wählergemeinschaften

In Raesfeld treten fünf Parteien und eine Wählergemeinschaft an, um Sitze im Gemeinderat zu gewinnen.

Hinweis zu den Zahlen hinter den Kandidatennamen

Die Zahl zeigt den Wahlbezirk, in dem der Kandidat oder die Kandidatin direkt antritt.
Die Gemeinde Raesfeld ist in 14 Wahlbezirke aufgeteilt, in denen jeweils eine Direktwahl erfolgt.

CDU Raesfeld

  1. Louis Lammersmann
  2. Dipl.-Ing. Wolfgang Schwiederowski
  3. Maria Kowalsky
  4. Maximilian Buddenkotte
  5. Gerd Bannefeld
  6. Ralf Kock
  7. Thomas Spangemacher
  8. Dr. Bernhard Bonhoff
  9. Dipl.-Ing. André Olbing
  10. Ewald Grotendorst
  11. Arno Brömmel
  12. Bärbel Unnebrink
  13. Tobias Hohnvehlmann
  14. Jörg Wachtmeister

UWG Raesfeld

  1. Pia Woeste
  2. Claudia Koller
  3. Markus Loker
  4. Ulla Weiß
  5. Anna Woeste
  6. Rupert Koller
  7. Uli Baumeister
  8. Petra Nagel
  9. Johannes Ostermann
  10. Christoph Angrick
  11. Florian Adams
  12. Volker van Wasen
  13. Maik Friedrich
  14. Wolfgang Warschewski

SPD Raesfeld

  1. Thomas Fortmann
  2. Frank Buckenhofer
  3. Elisabeth Lindenhahn
  4. Helmut Hellenkamp
  5. Andreas Erzkamp
  6. Cederic Fortmann
  7. Nadina Heselhaus
  8. Selin Simsek
  9. Wolfgang Kilian
  10. Wolfgang Kadenbach
  11. Inge Hahn
  12. Monika Moeck
  13. Stefanie Wurzbacher
  14. Sonja Köhler

Bündnis 90/Die Grünen Raesfeld

  1. Michaela Klingbeil
  2. Henry Tünte
  3. Natalie Vereschild
  4. Elke Brinkmann
  5. Josef Spangemacher
  6. Jasmin Gesing
  7. Hubert Brömmel
  8. Markus Becker
  9. Boris Hudournik
  10. Norbert Brömmel
  11. Karoline Schulze-Reese
  12. Holger Lordieck
  13. Arno Gödde
  14. Laura Brömmel

FDP Raesfeld

  1. Bastian Welsing
  2. Margitta Ubert
  3. Christoph Stephan
  4. André Schlüß
  5. Marion Gehle
  6. Horst-Dieter Deelmann
  7. Alexander Drexler
  8. Christian Becker
  9. Georg Stenkamp
  10. Leonie Schmidt
  11. Werner Schlüß
  12. Dirk Heyng
  13. Klaus Mohr
  14. Harald Ubert

Die Linke – Wahlbezirke

Wahlbezirk 1: Mlana Fietz
Wahlbezirk 2: Lewin Fietz
Wahlbezirk 5: Cedric Conrad
Wahlbezirk 6: Birgit Nießing
Wahlbezirk 7: Katharina Schulte
Wahlbezirk 10: Maike Nießing
Wahlbezirk 11: Jennifer Rautenberg
Wahlbezirk 13: Beate Krahne

Neue Verkehrskampagne geplant: Mehr Rücksicht auf Wirtschaftswegen

„Rücksicht macht Wege breit“. Der Kreisverband Borken im Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband plant gemeinsam mit Kreisverwaltung, Kreisverkehrswacht, Kreispolizei, mehreren Kommunen und der Provinzial-Versicherung eine Ausweitung der Verkehrssicherheitskampagne.

Ziel der Aktion sei es, für mehr gegenseitige Rücksichtnahme auf Feld- und Wirtschaftswegen zu werben.

Mehr Aufmerksamkeit für landwirtschaftliche Fahrzeuge

Während der Erntezeit komme es dort häufig zu Situationen, in denen landwirtschaftliche Fahrzeuge, Radfahrer und Spaziergänger auf engem Raum unterwegs seien. Um die Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken, sollen an der Ecke Helweg/Dreckerhook in Raesfeld (nahe „Cluse Fenster & Türen“) Straßen-Piktogramme aufgesprüht und Infomaterial verteilt werden. Geplant sind außerdem Begegnungssituationen mit Schleppern und Radfahrern, um das Bewusstsein für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu schärfen.

Hintergrund der Kampagne

Die Aktion „Rücksicht macht Wege breit“ wird bereits seit einiger Zeit im Kreisgebiet umgesetzt und soll nun räumlich wie auch konzeptionell erweitert werden. Neben Flyern und Aufklebern sind Schilder Teil der Maßnahmen, um die Botschaft sichtbar zu machen. Vertreter der beteiligten Projektpartner wollen die Hintergründe der Kampagne und die nächsten Schritte vorstellen.

Mysteriöser Mordfall in Dorsten: Ermittlungen auf Hochtouren

Dorsten: Zwei Verdächtige im Mordfall – viele Fragen ungeklärt

Nach dem gewaltsamen Tod einer 32-jährigen Frau und ihrer eineinhalbjährigen Tochter in Dorsten-Holsterhausen am 29. Juni 2025 gibt es neue Erkenntnisse zu den laufenden Ermittlungen. In einer Antwort auf die Kleine Anfrage des Landtagsabgeordneten Markus Wagner (AfD) hat der nordrhein-westfälische Justizminister am 15. August 2025 im Einvernehmen mit dem Innenminister den aktuellen Stand dargelegt. Demnach laufen die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Essen weiterhin auf Hochtouren.

Polizei Mord Dorsten Holsterhausen Tote Frau Kleinkind
Ein Team der Spurensicherung im Einsatz am Tatort in Dorsten-Holsterhausen. Foto: Petra Bosse/Archiv

Ermittlungen wegen zweifachen Totschlags

Nach Angaben des Leitenden Oberstaatsanwalts Essen werde gegen zwei Tatverdächtige ermittelt: einen 16-Jährigen und einen 26-Jährigen. Beide stünden im Verdacht, in den Mordfall verwickelt zu sein.

Der 16-Jährige, der ebenfalls in Dorsten wohnt, sei aufgrund eines dringenden Tatverdachts festgenommen und in Untersuchungshaft genommen worden. Laut Berichten soll er eng mit dem 26-jährigen Bruder der Getöteten befreundet gewesen sein. Zwischen diesem und seiner Schwester soll es vor der Tat zu einem heftigen Streit gekommen sein.
Bei dem 26-jährigen Bruder der Getöteten bestehe hingegen lediglich ein Anfangsverdacht. Die Ermittlungen zu Tathergang und Motiv seien noch nicht abgeschlossen.

Polizeiliche Erkenntnisse zu den Tatverdächtigen

Laut Bericht gebe es bei einem der beiden Tatverdächtigen polizeiliche Vorerkenntnisse. Der 16-Jährige sei bereits in drei Fällen in Erscheinung getreten: wegen Hausfriedensbruchs, vorsätzlicher einfacher Körperverletzung sowie eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Der zweite Tatverdächtige sei bislang nicht polizeilich aufgefallen.
Die Behörden betonten, dass diese Erkenntnisse allein keine Rückschlüsse auf die Schuld zuließen. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gelte die Unschuldsvermutung.

Keine Einträge im Bundeszentralregister

Wie aus der Antwort des Justizministeriums hervorgeht, seien die Bundeszentralregisterauszüge der beiden Beschuldigten ohne Eintragungen. Damit liegen aktuell keine Vorstrafen vor.

Staatsangehörigkeit der Beschuldigten

Beide Tatverdächtigen besitzen nach Angaben der Staatsanwaltschaft die ukrainische Staatsangehörigkeit.

Ermittlungen dauern an

Die Ermittler arbeiten weiterhin daran, den genauen Tathergang und das Motiv zu klären. Laut Ministerium gebe es derzeit noch viele offene Fragen. Weitere Ergebnisse sollen veröffentlicht werden, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

Stadtlohn: Pkw fährt gezielt auf Mann zu

Nach einem Beziehungsstreit kam es am Montagabend in Stadtlohn zu einem gefährlichen Zwischenfall.

Laut Mitteilung der Polizei fuhr ein 29-jähriger Stadtlohner gegen 21.50 Uhr mit seinem Auto gezielt in eine Gruppe von sechs Personen an der Burgstraße.

Angriff auf 30-jährigen Ahauser

Zu der Gruppe gehörte ein 30-jähriger Mann aus Ahaus, gegen den sich die Handlung des Tatverdächtigen richtete. Zwei Personen saßen zu diesem Zeitpunkt auf dem Boden, vier weitere standen daneben. Der 30-Jährige wurde von dem Auto erfasst, aufgeladen und durch die Luft geschleudert. Der Mann kam unmittelbar neben dem Wagen zu Boden, konnte jedoch wieder aufstehen.

Körperliche Auseinandersetzung und Fahndung

Im Anschluss entwickelte sich eine Schlägerei zwischen mehreren Beteiligten. Danach flüchteten alle zunächst vom Tatort. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung traf die Polizei den 30-jährigen Geschädigten später auf der Stadtlohner Straße in Ahaus an. Der 29-jährige Tatverdächtige wurde schließlich auf der Goethestraße in Stadtlohn gestellt.

Ermittlungen laufen

Der verletzte Ahauser erlitt leichte Blessuren, eine medizinische Versorgung war vor Ort nicht notwendig. Die Polizei nahm den 29-Jährigen vorläufig fest, stellte seinen Führerschein und das Fahrzeug sicher und leitete ein Strafverfahren ein. Die Ermittlungen dauern an.

Raesfeld knackt 11.800: Größter Einwohnerzuwachs 2022

Raesfeld wächst weiter: Zwischen 2014 und 2024 stieg die Zahl der Einwohner von 11.076 auf 11.868.

Raesfeld wächst weiter. Zwischen 2014 und 2024 stieg die Zahl der Einwohner von 11076 auf 11868. Besonders stark war der Anstieg 2022, als die Gemeinde innerhalb eines Jahres um 266 Personen zulegte. Das war der höchste Zuwachs der vergangenen zehn Jahre. Hohe Geburtenraten und eine deutliche Zuwanderung treiben das Wachstum voran.

Eine Studie des PESTEL Instituts im Auftrag der Sparkasse Westmünsterland bestätigt diese Entwicklung. Auch der Gebietsentwicklungsplan für das westliche Münsterland geht davon aus, dass dieser Trend mittelfristig anhält.

Raesfeld Bevoelkerung-2014 bis 2024

Entwicklung von 2014 bis 2024

Im Jahr 2014 lebten 11.076 Menschen in Raesfeld. Zehn Jahre später sind es 11.868. Das entspricht einem Plus von 792 Einwohnern und einem Anstieg um rund 7,1 Prozent.

Ein Blick in die Vergangenheit

Die Entwicklung der Gemeinde zeigt, wie stark Raesfeld in den vergangenen Jahrzehnten gewachsen ist. Im Jahr 1950 lebten hier noch 4.939 Menschen.

In den 1960er und 1970er Jahren stieg die Bevölkerung stetig an: 1961 waren es bereits 5.365 Einwohner, 1970 dann 6.097. Bis Ende 1979 wuchs die Zahl auf 7.471.

Raesfeld-Bevoelkerung 1950 bis 2024

Wichtiger Meilenstein

Ein wichtiger Meilenstein folgte 1994, als Raesfeld die Marke von 10.000 Einwohnern überschritt. Damals lebten 10.337 Menschen in der Gemeinde. Seitdem setzt sich das Wachstum weiter fort, zunächst moderat, in den vergangenen zehn Jahren jedoch wieder deutlich stärker.

Picknick, Musik und junge Talente am Schloss Raesfeld

Ein lauer Spätsommerabend, eine Picknickdecke und Live-Musik von drei aufstrebenden Acts aus Kanada, Deutschland und den USA.

Am Montag, 8. September 2025, ab 19 Uhr macht die Youngbloods-Tour Station am Schloss Raesfeld.

Auf der Bühne stehen Indie-Pop-Sängerin Marissa Burwell aus Kanada, Blues-Musiker Merlin Hydes aus Deutschland und das experimentelle Indie-Projekt Water Statues aus den USA und Schweden.

Die Akademie des Handwerks und Freudentaumel laden dazu ein, junge internationale Künstler in besonderer Atmosphäre zu erleben.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Besucher können eigene Picknickdecken und Getränke mitbringen. Bei Regen wird das Konzert in die Malerwerkstatt verlegt.

Feuer an der Homerstraße: Feuerwehr Raesfeld stoppt Flammen rechtzeitig

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Feuerwehreinsatz in Raesfeld: Brennendes Gebüsch an der Homerstraße schnell gelöscht

Die Freiwillige Feuerwehr Raesfeld ist heute, Montagnachmittag, gegen 15.11 Uhr zu einem Brandeinsatz an der Homerstraße alarmiert worden. Das Einsatzstichwort lautete zunächst „Feuer klein“. Noch während der Anfahrt meldete die Kreisleitstelle, dass sich die Flammen ausbreiten würden.

Brand in Homer bedrohte angrenzenden Wald
Foto: Feuerwehr Raesfeld

Feuer drohte auf Waldstück überzugreifen

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte wie der Leiter der Feuerwehr Raesfeld André Szczesny mitteilt, eine Fläche von rund 30 mal 10 Metern. Die Flammen kamen dem angrenzenden Wald gefährlich nahe. Um eine Ausbreitung zu verhindern, sicherten die Feuerwehrleute das Waldstück zunächst mit einem C-Rohr. Parallel dazu wurde die Brandbekämpfung mit zwei weiteren C-Rohren eingeleitet.

Feuer an der Homerstraße -  Feuerwehr Raesfeld stoppt Flammen rechtzeitig
Foto: Feuerwehr Raesfeld

Einsatz nach rund 60 Minuten beendet

Nach etwa einer Stunde war das Feuer vollständig gelöscht. Auch die Glutnester wurden abgelöscht und die verbrannte Fläche ausreichend gewässert, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Insgesamt waren 15 Einsatzkräfte der Gruppe Raesfeld vor Ort. Zusätzlich unterstützte die Polizei NRW den Einsatz.

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