Das Schützenfest der Trachtenschützegilde Uefte-Overbeck
findet am nächsten Wochenende, 7. September 2019 statt.
Am Sonntag fand die Generalprobe auf dem Hof Möllmann statt. Die Tänze sitzen, die Musik auch und die Vorfreude ist hervorragend. Die Erwartungen bei allen Beteiligten ist groß.
Am kommenden Wochenende endet auch die Regentschaft von Marlies Weßels und Martin Wieschus sowie dem Throngefolge Ulrike Wieschus und Ralf Ribbekamp sowie Katja Ribbekamp und Klaus Weßel.
Freuen dürfen sich Besucher jetzt schon auf ein schönes
großes Bauerntrachten-Schützenfest der Trachtenschützegilde Ufte-Overbeck. Gefeiert wird nur alle fünf Jahre.
Besonders die drei Tanzgruppen, die in ihren Holzklumpen am
Hof Möllmann das Erlernte erstmalig vor kleinem Publikum und unter den Augen des Königspaares zum Besten gaben, haben viele neue Schritte eingeübt.
Trainiert werden die einzelnen Volkstanzgruppen Kinder (13 Paare), Jugend (37 Paare und die Erwachsenen (20 Paare), unter der Leitung von Reinhild Möllmann, von dem Trainerteam Regina Dahlhaus, Reni Woeste, Rainer Steinkamp, Rudolf Wieschus und Martin Underberg.
Musikalisch begleitet wird die Volkstanzgruppe mit Akkordeonklängen von Annette Diekhof, Marita Underberg und Gertrude Knufmann. Christiane Triptrap, Hubert Grote-Schäpers und Randolf Baumeister bringen sich stimmlich, sprich mit Gesang, ein.
ProgrammAm Donnerstag, 5. September, um 18 Uhr beginnt die Vorparade auf der
Festwiese am Schulweg.
Die Eröffnungsfeier des Trachtenschützenfestes Uefte-Oberbeck findet an
gleicher Stelle, am Samstag, 7. September um 20 Uhr, statt.
Am Sonntag wird es ab 15 Uhr bunt, bäuerlich und traditionell nach guter
alter Sitte. Geboten werden Volkstänze, es spielen die Uefter Jagdhornbläser. Im Anschluss startet die große Parade mit dem amtierenden Königspaar und
Throngefolge.
Am Montag, 9. September startet das Vogelschießen mit dem
Schützengottesdienst um 9 Uhr, sowie Festumzug und Trachtentänzen.
In der Mittagszeit beginnt das eigentliche Vogelschießen, was sich bis in
den späten Nachmittag hinziehen kann.
Nach dem gibt es einen Festumzug sowie Trachtentänzen. Abends ab 20 Uhr
findet der große Klumpenball statt.
Petra Bosse
Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.
Kreisstraße K 50 (Helweg) wird zwischen Borken und Raesfeld saniert. Straße voll gesperrt!
Bauarbeiten beginnen Anfang September / Umleitung ausgeschildert
Borken/Raesfeld (pd). Die Fahrbahn der Kreisstraße K 50 (Helweg) wird zwischen Borken und Raesfeld erneuert. Die Arbeiten starten am Montag, 9. September 2019.
Auf einem insgesamt 1.500 Meter langen Stück beginnt die Sanierung rund 400 Meter hinter der Einmündung Pohlweg in Fahrtrichtung Borken und endet kurz vor der Elsstegge. Die Zufahrten werden angeglichen.
Umleitung wird ausgeschildert
Bis zur Fertigstellung der Asphaltarbeiten – voraussichtlich am 20. September 2019 – ist die Straße voll gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert. Die Restarbeiten werden teilweise unter halbseitiger Sperrung ausgeführt. Die Kosten belaufen sich auf rund 415.000 Euro.
Anliegerinnen und Anlieger werden ihre Grundstücke erreichen können, es ist aber mit Behinderungen zu rechnen.
Der Kreis Borken bitten alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer bereits jetzt um Verständnis für die unvermeidbaren Einschränkungen während der Bauzeit.
Günstige Herbst- und Winterkleidung auf dem Kinderkleidermarkt in Raesfeld
Raesfeld (pd). Es ist wieder soweit! Der beliebte Raesfelder Kinderkleidermarkt in der Alexanderschule öffnet am Samstag, den 7. September in der Zeit von 9.00 bis 12.00 Uhr seine Türen.
Für alle Interessenten gibt es gut erhaltene Herbst- und Winterkleidung (Größe 56 bis 176), Kinderwagen, Spielzeug, Fahrrädern und vieles mehr.
Schwangere Besucherinnen werden gerne bereits um 8.30 Uhr eingelassen. Wir erwarten wieder, dass es viele Gelegenheiten gibt, hier ein Schnäppchen zu machen.
Darüber hinaus gehen 10 % des Verkaufserlöses sowie
Kleiderspenden an bedürftige Waisenkinder in der Ukraine und die Flüchtlingshilfe
in Raesfeld.
Erler raste mit seinem Fahrrad in ein abgebrochenes Verkehrsschild, das quer über dem Bürgersteig liegt.
Unbekannte Täter knickten in der Nacht von Freitag auf Samstag ein Verkehrsschild auf der Straße Friedholt in Erle ab.
Da das Verkehrsschild nicht auf der Straße, sondern auf der Innenseite des Bürgersteigs befestigt war, lag es am Samstagmorgen quer über dem Bürgersteig.
Der Erler, der mit seinem Fahrrad auf dem Bürgersteig Richtung Silvesterstraße fuhr, übersah das abgeknickte Schild und stürzte. Dabei verletzte sich der Erler so schwer, dass er mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die Polizei war ebenfalls vor Ort.
Es sollte den Verkehrsteilnehmern anzeigen, wie schnell sie über den Helweg in Raesfeld fahren.
Doch seinen Dienst konnte das Geschwindigkeitsanzeigesystem dort nur kurze Zeit verrichten – Unbekannte haben es gestohlen. Mitarbeiter des Bauhofes hatten das Gerät am Freitag, 23. August, mit Metallringen an einem Baum an der Straße angebracht.
Am Montagmorgen entdeckten sie, dass es verschwunden war. Ob der Dieb die Messtafel jetzt in seinem häuslichen Umfeld einsetzt, ist nicht bekannt.
Garantiert schenkt es ihm angesichts seiner Tat aber keinen lächelnden Smiley, den es sonst für das Einhalten des Tempolimits parat hat. Die Polizei bittet um Hinweise an das Kriminalkommissariat in Borken: Tel. (02861) 9000.
Borkener Seifenkistenrennen in der Otto-Hahn-Straße sowie verkaufsoffener Sonntag zum Stadtfest am 08. September 2019
Borken(pd). Neben einem breitgefächerten Programm im Rahmen des Borkener Stadtfestes werden am Sonnstag, 08.09.2019 im Gewerbegebiet Ost in der Otto-Hahn-Straße die ersten Borkener Seifenkistenrennen veranstaltet.
Die Rennen werden von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr auf der gesperrten Otto-Hahn-Straße sowie den parallel verlaufenden Parkflächen stattfinden.
Eingeladen sind alle, die Spaß und ein spannendes Rennen erleben wollen. Wer keine eigene Seifenkiste hat, kann sich vor Ort kostenlos eine Seifenkiste für das Rennen ausleihen.
Zusätzlich gibt es in den Geschäften besondere Aktionen. Schauen Sie einfach vorbei und erleben Sie die bunte Vielfalt auf dem Borkener Stadtfest!
Waren es vor einigen Jahren noch die Fotos, welche die Welt von Schulanfängern in der Region begeisterten, ist das Fotografieren hier mittlerweile stark eingeschränkt.
Noch bis vor Aufkommen der sogannten Datenschutzbestimmungen, war es immer ein besonderes Highlight für Pressefotografen, die glücklichen Augen der I-Männchen zu fotografieren.Auch in der Gemeinde Raesfeld gab es, vor der DSGVO, nie Schwierigkeiten.
Einschulung Grundschule Erle 2014. Schulleiterin Ilona Schmidt begrüßte die neuen I-Männchen. Solche Fotos gehören mittlerweile leider der Vergangenheit an.
Seit zwei Jahren gibt es hier mittlerweile regelrechte Verfolgungsjagden auf Fotografen. Erschwert wird dadurch damit teilweise die Berichtserstattung zu gewissen Schul- und Kita-Ereignissen wie Einschulung, Laternenumzüge, St. Martin-Umzuge, Bastel- und Spielaktionen sowie Schulveranstaltungen. Nicht immer auch zur Freude vieler Lehrer/innen und Erzieher/innen.
Was aber darf noch überhaupt fotografiert werden? Was erlaubt ist – und was nicht. Dazu schreibt die Bezirksregierung Münster:
Fotos vom ersten Schultag
Bereits hier hielten sich erneut seit der DSGVO viele Fotografen zurück.
Im klassischen Familienalbum darf das Foto vom ersten Schultag mit der Schultüte so wenig fehlen wie das erste Babyfoto und die Bilder von der Taufe. Doch seit Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Mai 2018 sind viele Eltern verunsichert – und Schulen für das Thema sensibilisiert: Darf man bei der Einschulung noch fotografieren?
Ist das erste Klassenfoto noch erlaubt? Was ist mit Schulfesten? Und Klassenausflügen? Fragen und Antworten zum Thema:
1.) Die wichtigste alle Foto-Regeln
Sie lautet ganz schlicht: vorher fragen! Das eigene Kind, ob es selbst eigentlich fotografiert werden möchte. Die Schule, ob das Fotografieren zu privaten, nicht-kommerziellen Zwecken erlaubt ist. Andere Kinder und ihre Eltern, die mit aufs Bild geraten können, ob sie damit einverstanden sind. Umgekehrt wird auch die Schule immer fragen, ob Sie damit einverstanden sind, dass Ihr Kind in schulischen Zusammenhängen fotografiert werden und das Foto veröffentlicht werden darf. Das gilt nicht nur für den ersten Schultag, sondern für alle schulischen Ereignisse vom ersten Klassenfoto bis zur Abschlussfeier.
Foto: Archiv 2014
2.) Die Schule entscheidet
Auf Bitte des Ministeriums für Schule und Bildung Nordrhein-Westfalen
hat die Bezirksregierung bereits im vergangenen Jahr alle
Schulleitungen im Regierungsbezirk für den datenschutzrechtlichen Umgang
mit Fotos sensibilisiert, die Eltern bei schulischen Veranstaltungen
machen, insbesondere wenn auf den Fotos neben ihren eigenen Kindern
fremde Kinder zu sehen sind und die Fotos z.B. in sozialen Medien
geteilt werden. Grundsätzlich entscheidet die Schulleitung, ob sie das
Fotografieren (und Filmen) auf dem Schulgelände und im Gebäude
grundsätzlich untersagt oder aber mit entsprechenden Hinweisen und
Einschränkungen erlaubt.
3.) Wer fotografiert, ist verantwortlich
Auch wenn die Schule das Fotografieren nicht untersagt, so ist das kein Freibrief für die Person, die auf den Auslöser drückt. Denn mit oder ohne Erlaubnis der Schule muss niemand dulden, dass sein Kind für private Fotos Dritter mitfotografiert wird.
Die ungefragte, nicht erlaubte und nicht erwünschte Fotografie durch Dritte kann nach gängiger Rechtsprechung durch alle Instanzen einschließlich des Bundesverfassungsgerichts einen Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht darstellen, das sich aus aus Art. 1 Abs. 1 und Art. 2 Ab. 1 des Grundgesetzes ergibt. Zum Schutzbedürfnis gegen unerwünschte Fotografie hat das BverfG 2008 ausgeführt: „Das Schutzbedürfnis ergibt sich vor allem aus der Möglichkeit, dass auf eine bestimmte Situation bezogene Erscheinungsbild eines Menschen von ihr zu lösen und das Abbild jederzeit unter für den Betroffenen nicht überschaubaren Voraussetzungen vor Dritten zu reproduzieren. Je leichter dies ist, umso größer kann das Schutzbedürfnis sein.“ (Az.: 1 BvR 1602/07).
4.) Was hat das alles mit der DSGVO zu tun?
Die DSGVO sagt zum Vorgang des reinen Fotografierens erst einmal gar nichts. In ihr geht es darum, was anschließend mit den Fotos geschieht, wie sie gespeichert, verarbeitet und verbreitet werden. Als Einschulungs-Fotos noch auf Film mit der Kleinbildkamera gemacht wurden, war alles ganz einfach: Der Film kam ins Labor, über die Abzüge freuten sich neben dem stolzen Schulkind auch Oma, Opa, Tanten und Onkel.
Das war und ist trotz DSGVO auch weiterhin nicht grundsätzlich verboten, selbst wenn neben dem eigenen Kind fremde Kinder auf dem Foto zu sehen sind. Denn die DSGVO findet zunächst keine Anwendung auf die Verarbeitung personenbezogener Daten „durch natürliche Personen zur Ausübung ausschließlich persönlicher oder familiärer Tätigkeiten“ (Art. 2 Abs. 2 c) DSGVO). Das bedeutet: Wenn die Schule das Fotografieren nicht verbietet, schränkt auch die DSGVO die private Speicherung und private Verwendung dieser Fotos nicht ein – was nichts daran ändert, dass Sie die Fotografierten (bei Kindern die Erziehungsberechtigten) vor dem Fotografieren fragen müssen, ob sie sich überhaupt fotografieren lassen wollen.
5.) Was ist eine private Anwendung und Verarbeitung?
Facebook, Twitter, Instagram und ähnliche Plattformen und Netzwerke
sind grundsätzlich nie privat, da die Fotos in Datenbanken kommerzieller
Unternehmen gespeichert werden. Das bedeutet: Das Foto, auf dem neben
dem eigenen auch fremde Kinder zu sehen sind, dürfen Eltern oder
Großeltern machen (wenn die Fotografierten nichts dagegen haben), aber
nicht einfach in sozialen Netzwerken teilen – dort auch nicht in
(vermeintlich) geschlossenen Gruppen. Wer dies dennoch tun möchte,
braucht auch dazu die Einwilligung aller Abgebildeten bzw. ihrer
Erziehungsberechtigten. Die Einwilligung muss nicht schriftlich erteilt
werden, aber sie sollte für den Fall eines Rechtsstreits beweisbar sein.
Im Zweifelsfall: Lieber auf das Teilen bei Facebook & Co
verzichten.
6.) Was schon immer verboten war, bleibt verboten
Schon vor der DSGVO verstieß es gegen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, Fotos oder filmische Aufnahmen Dritter ohne deren Einwilligung zu verbreiten. Geregelt ist das „Recht am eigenen Bild“ in Deutschland seit 1907 im Kunsturhebergesetz (KUG): „Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden.“
Wer es außerhalb klar geregelter Ausnahmefälle dennoch tut (Einschulungen gehören nicht dazu), kann mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bestraft werden. Während DSGVO und KUG lediglich die unerlaubte Verarbeitung und Verbreitung verbieten, geht die Rechtsprechung zum Persönlichkeitsrecht allgemein aber davon aus, dass bereits die Anfertigung eines Bildes in das Selbstdarstellungsrecht des Betroffenen eingreift und Bild seiner Kontrolle und Verfügungsgewalt entzogen wird (z.B. OLG Hamburg, Az.: 3-14/12). Deshalb: immer fragen!
Fazit: Es macht einfach keinen Spaß mehr. Schade für die Chroniken von Gemeinden, Schule, Kitas etc.
Skandal im Jahre 1950 beschäftigte sogar den Pastor
Die Seniorengemeinschaft Raesfeld lud Maria Schupp zu einem historischen Rückblick ins Pfarrheim und zu einer Zeitreise durch die Welt der Nachrichten ein.
Raesfeld. Es war ein Skandal: Im Taufbecken der St.-Martin-Kirche schwammen zwei kleine Fische. Das meldete die BZ im Sommer 1950. Vor Ort soll der frühere Dorfpolizist Elsner gewesen sein. Von Kirchenschändung und Verlotterung der Gesellschaft war die Rede.
Zeitreise durch die Welt der Nachrichten
Die Puppenspielerin und gebürtige Raesfelderin Maria Schupp machte im Pfarrheim beim Seniorennachmittag mit den Besuchern eine Zeitreise durch die Welt der Nachrichten.
Der im Juni geplante Termin wurde wegen der Hitze abgesagt und am Dienstag nachgeholt. Die Organisatoren hätten gehofft, so Reinhard Kipp, dass es nicht mehr so heiß sei. Falsch gedacht, es war nur wenig kühler. Trotz der Wärme im Saal amüsierten sich die Besucher köstlich.
Oma Grete war mittendrin im Dorfgeschehen
Gut eineinhalb Jahre hat die 54-Jährige an dem Stück „Oma un Opa, un wie datt fröher so was“ geschrieben und die Puppen und Kulisse hergestellt. Zur Einführung in die Geschichte zeigte sich die Puppenspielerin in traditioneller Kleidung mit bunter Schürze und Klumpen. Dann verschwand sie hinter der Bühne und ließ die Klappmaulpuppen sprechen.
Reinhard Kipp
Oma Grete war mittendrin im Dorfgeschehen von 1950 und voller „Pläsier“. Sie saß am Fenster, so wie es früher üblich war, und schaute ihren Enkeln beim Spielen zu. Dabei erzählte sie, streckenweise auf Plattdeutsch, was sie in der Zeitung gelesen hatte und berichtete über die Streiche der Kinder. Etwa, wie Hänschen auf Omas Schaukelstuhl in den Wilden Westen reiten wollte, und der Stuhl dabei kaputt ging.
Bürgermeister Telöken war kreidebleich
Viele Senioren erinnerten sich bei den Nachrichten, die seinerzeit die Raesfelder bewegten, an die alten Namen.
So an Pastor Austermann, der laut BZ bei der Taufe des Bürgermeisters Telöken kreidebleich und hilfesuchend zum Himmel geschaut haben soll mit den Worten: „Lieber Jesus. Irgendetwas stimmt nicht mit deinem Evangelium. Hier im Taufbecken schwimmen zwei Goldfische und fünf tote Fliegen.“
Noch bevor die Taufe zu Ende war, habe ganz Raesfeld bescheid gewusst. Auch bei Aelkes am Tresen und beim Kaffeekränzchen gab man es zum Besten.
„Praxismonat Allgemeinmedizin“ startet in die nächste Runde – Vier Medizinstudentinnen lernen den Kreis Borken als Arbeits- und Wohnort kennen
Initiative ist Bestandteil des Weiterbildungsverbundes „Hand aufs Herz“
Kreis Borken. Der „Praxismonat
Allgemeinmedizin“ geht in die nächste Runde: Nach der großen Resonanz in
den vergangenen Durchgängen sind bei der 14. Auflage nun ein weiteres Mal vier
Medizinstudentinnen dem Aufruf gefolgt, sich vier Wochen lang über die Vorzüge
des Westmünsterlandes als künftigem Wohn- und Arbeitsort unterrichten zu
lassen. Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster und Gesundheitsamtsleiterin Annette
Scherwinski hießen die vier Studierenden im Borkener Kreishaus willkommen. Der
Praxismonat ist Bestandteil der kreisweiten Kampagne „Hand aufs Herz –
Ärztinnen und Ärzte in den Kreis Borken“.
„Das Interesse an unserem ‚Praxismonat‘ ist auch im 14. Durchgang ungebrochen groß“, sagten Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster und Annette Scherwinski zu Beginn. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen erneut aus ganz NRW. „Das freut uns besonders, denn Kreistag und Kreisverwaltung ist es ein wichtiges Anliegen, ärztlichen Nachwuchs für unseren Raum zu gewinnen.“
Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster, Kreisgesundheitsamtsleiterin Annette Scherwinski (li.) sowie Projektleiterin Regina Kasteleiner begrüßten die vier Medizinstudentinnen (vorne, v. li.) Stephanie Licher, Hannah Salberg, Leonie Grote, Lisa Rekers. Foto: Kreis Borken
Dabei lobte Scherwinski die beteiligten Krankenhäuser und insbesondere die motivierten Ärzte, die stets für eine individuelle Betreuung der Medizinstudierenden sorgen. Am Praxismonat nehmen diesmal folgende Studentinnen teil:
– Leonie Grote (23 Jahre) aus Münster, studiert in
Münster
– Stephanie Licher (29 Jahre) aus Münster, studiert
in Münster
– Lisa Rekers (21 Jahre) aus Dorsten, studiert in
Gießen (Hessen)
– Hannah Salberg (25 Jahre) aus Bergisch Gladbach, studiert in Bonn Untergebracht sind die vier angehenden Medizinerinnen während des Praxismonats im Apartment-Hotel Seeblick in Gronau.
Einsatzorte
Einsatzorte sind die Krankenhäuser in Ahaus und Borken sowie allgemeinmedizinische Praxen in Ahaus, Gronau und Vreden. Darüber hinaus bietet der Praxismonat viele attraktive fachliche Zusatzangebote, wie beispielsweise die Teilnahme an einem Naht- und Knotenkurs sowie an einem Seminar zu den Grundlagen der Elektrokardiographie und das praktische Arbeiten am „DaVinci“-Simulator. Besonderer Vorteil für die Studierenden: Der Praxismonat wird auf ihre für die Medizinalausbildung vorgeschriebene Famulaturzeit angerechnet.
Rahmenprogramm
Außerdem ist für die angehenden Medizinerinnen ein
interessantes Rahmenprogramm vorgesehen. Auf diese Weise sollen sie ganz
allgemein etwas über die Vorzüge des Westmünsterlandes erfahren. So sind etwa
eine kulinarische Nachtwächtertour durch Bocholt und gemeinsames Bowlen
geplant.
Zum Hintergrund:
Die Kampagne „Hand aufs Herz – Ärztinnen und Ärzte
in den Kreis Borken“ hat der Kreis Borken gemeinsam mit allen
Krankenhäusern im Kreisgebiet und den Arztpraxen des Weiterbildungsverbundes
ins Leben gerufen. Erklärtes Ziel der Initiative ist es, junge Medizinerinnen
und Mediziner für das Westmünsterland zu interessieren, damit sie hier künftig
als Krankenhaus- oder niedergelassene Ärzte tätig werden.
Am Freitagabend, den 30. August 2019 von 18 bis 22 Uhr heißt es noch ein letztes Mal für dieses
Jahr „Live & Lecker“ mit „OPA kommt…“.
Dann wird der Rathausplatz im Herzen von Raesfeld für eine „musikalische Reise“ hergerichtet.
Foto: privat
„OPA kommt…“ die etwas andere Oldie-Band
Seit ihrer Gründung haben
„Opa kommt“ schon über 300 Konzerte absolviert. Auf Stadtfesten, in kleinen
oder großen Clubs. Sie gelten als die wohl härteste Oldie-Band in der Republik.
Die Set List ist voll mit Songs, die mindestens 40 Jahre alt sind. Doch durch
Ihren Drive und eine markante Opa-Art kommen die Klassiker super an.
Das Publikum reagiert positiv
auf eine Art die Classic-Rocks zu spielen, wie sie kaum eine andere Band
spielt. Das dies ein wenig „rockiger“ klingt hat bis heute keinen
gestört – im Gegenteil: Das Publikum ist begeistert!
„OPA kommt“ spielt in der
Trio-Besetzung: Gitarre, Bass und Schlagzeug. Novum: Der Sologesang erfolgt vom
Schlagzeug aus.
Für das leibliche Wohl sorgen am Freitag der Hof Süthold und Catering Wachtmeister aus Raesfeld, eine Cocktailbar mit 30 verschiedenen klassischen und exotischen Cocktails und die obligatorische Biertheke mit erweitertem Longdrink Angebot. Als Bühne dienen die Rathaustreppen unter den Arkaden. Von hier aus bieten an den „Ferienfreitagen“ sechs verschiedene Bands jeweils vier Stunden lang ausgewählte und erstklassige Livemusik.
In der Hauptausschuss-Sitzung soll über die Bildung eines Wahlausschusses beraten werden
Für die Kommunalwahlen 2009 und 2014 hatte der Rat einen Wahlausschuss mit acht Beisitzern gebildet.
Die Wahlperioden der im Jahr 2014 gewählten kommunalen Vertretungen sowie der gewählten Bürgermeister enden am 31.10.2020.
Die Wahlen dazu werden im Herbst 2020, voraussichtlich im
September stattfinden.
In der kommenden Hauptausschuss-Sitzung am 9. September soll über eine Bildung des Wahlausschusses beraten werden und die Anzahl der dafür festgelegt werden.
Welche Aufgaben hat ein Wahlausschuss?
1) Einteilung des Wahlgebietes in Wahlbezirke 2) Entscheidungen über Verfügungen des Wahlleiters bei der Prüfung von Wahlvorschlägen, wenn die Vertrauensperson den Wahlausschuss anruft. 3) Entscheidung über die Zulassung der Wahlvorschläge. 4) Feststellung des Wahlergebnisses.
Die Einteilung der Wahlbezirke ist zwingende Voraussetzung für die Aufstellung der Kandidaten.
Für die Einteilung der Wahlbezirk zur Kommunalwahl 2020 gilt laut Gesetz zur Änderung des Kommunalwahlgesetzes und zur Änderung kommunalverfassungsrechtlicher Vorschriften vom 1. Oktober 2013 folgendes:
1. Der Wahlausschuss der Gemeinde muss die Wahlbezirke für die Kommunalwahl 2019 spätestens bis zum 29.02.2020 in so viele Wahlbezirke wie Vertreter in Wahlbezirken zu wählen sind, einteilen. Das sind im Fall der Gemeinde Raesfeld 14 Wahlbezirke.
2) Die Bewerber für die Wahlbezirke dürfen frühestens nach
der öffentlichen Bekanntgabe der eingeteilten Wahlbezirke gewählt werden.
14 Wahlbezirke sollen im Herbst eingeteilt werden
Um den Parteien und Wählergruppen eine Grundlage für Nominierung ihrer Kandidaten in den Wahlbezirken zu geben, schlägt die Verwaltung vor, den Wahlausschuss jetzt zu bilden, damit dieser die Wahlbezirke noch im Herbst einteilen kann.
Der Wahlausschuss laut Kommunalwahlgesetz besteht aus dem
Wahlleiter als Vorsitzendem und 4, 6, 8 oder 10 Beisitzern, die vom Rat zu
wählen sind.
Beisitzer
Laut Kommunalwahlordnung soll für jeden Beisitzer des Wahlausschusses auch ein Vertreter gewählt werden. Die Verwaltung schlägt vor, einen Wahlausschuss mit acht oder zehn Beisitzern zu bilden.
Für die Kommunalwahlen 2009 und 2014 hatte der Rat einen
Wahlausschuss mit acht Beisitzern gebildet.
Aufgrund der damaligen nach beiden Wahlen gleichen Sitzverteilung im Rat waren die Ausschusssitze wie folgt verteilt worden:
5x CDU-Fraktion, 1x UWG-Fraktion, 1x SPD-Fraktion und 1x Fraktion B90/Grüne.
Bei einer Besetzung des Wahlausschusses mit zehn Beisitzern ergäbe sich laut Vorlage der Gemeinde entsprechend der Stimmenanteile der letzten Kommunalwahl (CDU 61,1%, UWG 16,4%, B90/Grüne 12,3% und SPD 10,2%) folgende Verteilung der Beisitzer: 6 x CDU-Faktion, 2x UWG-Fraktion, 1x Fraktion B90/Grüne,1x SPD-Fraktion.
Falls kein einheitlicher Wahlvorschlag zustande kommt, soll nach den Grundsätzen der Verhältniswahl in einem Wahlgang abgestimmt werden.
Gemeinde hat eine Belohnung in Höhe von 500 Euro ausgesetzt.
RAESFELD (pd). Am letzten Wochenende wurde ein digitales Verkehrsanzeigegerät der Gemeinde Raesfeld gestohlen, dass erst einige Tage zuvor an der Straße Helweg direkt am Ortseingang Raesfeld installiert wurde.
An dieser Stelle fahren einige Fahrzeuge deutlich schneller als mit den erlaubten 50 km/h in den Ort hinein. Um den Autofahrern ihr Fahrverhalten bewusst zu machen, zeigt das Gerät die gefahrene Geschwindigkeit an.
Als optische Unterstützung gibt es einen traurigen Smiley bei Überschreitung der Geschwindigkeit und einen lachenden Smiley bei deren Einhaltung.
Gerät wichtige Verkehrsdaten
Gleichzeitig sammelt das Gerät wichtige Verkehrsdaten zur Verkehrsmenge und zu den gefahrenen Geschwindigkeiten. „Durch diese beiden Funktionen ist es eine wertvolle Hilfe zur Verbesserung der Verkehrssicherheit, gerade an Ortseinfahrten“, erläutert der Ordnungsamtsleiter Markus Büsken.
„Eine „Blitzfunktion“ hat das Gerät nicht. Umso unerklärlicher ist es, dass das Gerät gestohlen wurde. Wir haben kein Verständnis für derartige Verkehrsrowdys und haben daher Strafanzeige erstattet.“
Zusätzlich
hat die Gemeinde eine Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters
führe, in Höhe von 500 Euro ausgesetzt. Hinweise bitte an die Kripo in Borken
(02861-9000) oder das Raesfelder Rathaus (02865/955-151).
Mit gleich vier neuen Anträgen an die Verwaltung startet die
SPD-Fraktion nach der Sommerpause.
Klimaschutz, neue Radwegverbindung nach Dorsten, Ortskerngestaltung und Eichenprozessionsspinner beschäftigt die Raesfelder Politik
Radweg von Erle nach Dorsten
Die SPD-Fraktion stellt den Antrag, der Verwaltung den Prüfauftrag für einen neuen Radweg zwische Erle und Dorsten zu erteilen.
Die bestehenden Möglichkeiten, von Erle nach Dorsten zu gelangen seien laut Fraktionsvorsitzenden Klaus Rybarczyk, nicht geeignet für ein Umsteigen auf das Fahrrad.
Weiter heißt es, dass die Fahrt zu lange dauern würde. Besonders mit Blick auf die Pendlerzahlen von Raesfeld nach Dorsten, rechtfertige eine neue Plaung. Mit dem Umsteigen vom Auto auf das Fahrrad folge man auch dem Gedanken des Klimaschutzes. Der Vorschlag soll Thema im kommenden Planungsausschuss sein.
Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners
In einem weiteren Antrag möchte die SPD-Fraktion, dass die Gemeinde ein Konzept zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners (EPS) für die nächsten Jahre entwickelt. Ein Thema im Bau- und Umweltausschusses am 02. September sein.
Hier am Schulten Matt war fast jeder Baum in diesem Jahr von Eichenprozessionsspinner befallen
Die Begründung zu diesem Antrag sei laut Rybarczyk, dass das Auftreten des EPS im jetzigen Sommer gezeigt habe, dass die Verwaltung dem Problem der Bekämpfung nicht gerecht werden konnte. Sie verweist in ihrem Antrag auf die Frage eines Bürgers in der letzten Einwohnerfragestunde.
Hier habe Bernd Roters von der Bauverwaltung laut SPD-Fraktion zugegeben, dass der Bauhof, was die Beseitigung von EPS-Nestern anbelange, überfordert gewesen sei. Deshalb haben hier Prioritäten gesetzt werden müssen. Dieser Zustand könne laut SPD nicht dauerhaft so bestehen bleiben.
Klima- und Umweltschutz
Auf der Tagesordnung des Bau- und Umweltausschusses am 2. September soll auch der Klim- und Umweltschutz erneut ein Thema sein. Neben dem Antrag der SPD haben die Fraktionen die Grünen und die UWG bereits in jüngster Vergangenheit Anträge zum Thema Klimaschutz gestellt.
Die SPD schlägt vor, dass die im Besitz der Gemeinde
befindlichen landwirtschaftlichen Flächen in der Zeit bis zu einer möglichen
Bebauung als Blühwiesen genutzt werden sollen.
Begründung: Dies sei ein kleiner Beitrag zum Erhalt der Kleintierwelt (Vögel, Bienen, Insekten, etc.) und auch zum Klimaschutz.
Entwicklung des Raesfelder Ortskern
Mit Blick auf die Entwicklung des Raesfelder Ortskern möchte die SPD Fraktion laut Antrag, dass die Verwaltung ein Gesamtkonzept für die weitere Entwicklung des Raesfelder Ortskerns erstellt.
Rybarczyk verweist darauf, dass in den letzten beiden Jahren die Bürger zahlreiche interessante Ideen für die Gestaltung des Ortskerns entwickelt haben. Diese wurden in zwei großen Runden vom Büro Frauns und Welters gesammelt, bewertet und in 26 Einzelprojekte verarbeitet worden. Leider sei festzustellen, dass für den Ortskern zwei Einzelprojekte gebildet wurden.
Die SPD Fraktion ist jedoch der Meinung, dass der Ortskern – begrenzt durch die Leinenweberstraße, die Gartenstraße, das Teilstück Dorstener Straße, das Teilstück Borkener Straße, das Teilstück im Winkel, die Kolpingstraße, das Teilstück Hoher Weg und das Teilstück Weseler Straße – ganzheitlich betrachtet werden sollte.
Neugestaltung – Verbindung zwischen Rathaus und Epping
Darin enthalten sei die Umgebung des Rathausplatzes, das Gelände um das Haus Epping, der Froschbrunnenplatz und das Gelände vor dem Aelkeshof.
„Eine Neuausschreibung als Planungs- und Ideenwettbewerbs
für Architekten halten wir für überflüssig. Das ist eine unnötige, zusätzliche
Ausgabe von Steuergeldern. Die Bürgerinnen und Bürger haben doch klare
Vorstellungen eingebracht. Die Verwaltung und der Gemeinderat muss sie nur noch
umsetzen“, so Klaus Rybarczyk.
zu Gast bei Landrat Dr. Kai Zwicker Borkens Oberkreisdirektor a. D. Raimund Pingel vermittelte den Kontakt
Kreis Borken (pd). Doris Behrendt, nach der Wende in der DDR Landrätin des Kreises Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern, ist jetzt zu einem Kurzbesuch ins Borkener Kreishaus gekommen. Dort hieß sie Landrat Dr. Kai Zwicker willkommen.
v. l. n. r.: Oberkreisdirektor a. D. Raimund Pingel, die frühere Ludwigsluster Landrätin Doris Behrendt und Borkens Landrat Dr. Kai Zwicker
Mit dabei war auch Borkens ehemaliger Oberkreisdirektor Raimund Pingel, der seinerzeit die Kontakte zur Kreisverwaltung in Ludwigslust geknüpft und dann Doris Behrendt Unterstützung beim Aufbau neuer Verwaltungsstrukturen angeboten hatte. Dieses Angebot wurde gerne angenommen, so dass alsbald materielle Hilfe gewährt und Verwaltungsfachleute aus dem Westmünsterland in Marsch gesetzt werden konnten.
Aus dieser Unterstützung resultierte dann kurze Zeit später die innerdeutsche Kreispartnerschaft Borken – Ludwigslust, zu der sich überdies der niedersächsische Landkreis Wesermarsch gesellte, der ebenfalls Aufbauhilfe im Kreis Ludwigslust leistete.
Landrat Dr. Zwicker dankte ausdrücklich für das Gespräch, in dem sowohl Doris Behrendt als auch Raimund Pingel aus eigenem Erleben viele Ereignisse aus der bewegten Zeit der Wiedervereinigung schildern konnten. Bemerkenswert sei vor allem die großartige Solidarität der Menschen gewesen, zeigten sie sich auch heute noch beeindruckt.
Das nächste Partnerschaftstreffen der drei Partnerkreise steht jetzt kurz bevor. Es findet am 4. und 5. September 2019 im Landkreis Wesermarsch statt.
Auf einem Bierdeckel hat alles begonnen – Eintracht Erle feiert ein halbes Jahrhundert Vereinsgeschichte.
ERLE. „Dann gründen wir mal einen Verein. Ich denke, die Gründungsmitglieder haben damals nicht geahnt, was sie in einer gemütlichen Bierrunde verzapft haben“, sagte Vereinsvorsitzende Monika Schollmeyer in ihrer Begrüßungsrede am Abend zum 50-jährigen Geburtstag von Eintracht Erle.
Sport, Spiel und Aktionen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Eintracht Erle am Samstag auf der Sportanlage Westerlandwehr.
Gefeiert wurde das Jubiläum des Sportvereins am Samstag auf der Sportanlage Westerlandwehr. Sport, Spiel, Aktionen, Tanz und eine Tombola mit sensationellen Preisen erwartete die Gäste während des ganzen Tages.
Sport, Spiel und Aktionen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Eintracht Erle am Samstag auf der Sportanlage Westerlandwehr.
Am 6. Oktober wurde durch einigen Erlern mit einer mittlerweile legendären Unterschrift auf einem Bierdeckel der Verein Eintracht Erle gegründet. Fußballspiele fanden derzeit auf einer alten Kuhwiese mit Kuhfladen statt.
Eine Zeitreise, damals und heute, machte Vorsitzende Monika Schollmeyer. „Mutige Männer und Frauen haben mit Willen, Durchsetzungskraft und viel Optimismus zahlreiche Baumaßnahmen über lange Jahre hinweg in Angriff genommen. Angefangen von Fußballplätze, Umkleidegebäude, Jugendraum bis hin zur neuen Sporthalle und vieles mehr“.
In all den Jahren habe aber immer der Anspruch, Sport zu treiben und Werte zu vermitteln, nie hintenangestanden, betonte Schollmeyer.
Anlage mit über 62.000 qm
„Es gehörte derzeit schon viel Mut dazu, so einen Verein zu gründen“, sagte in seiner Ansprache Bürgermeister Andreas Grotendorst. Sieben Jahre nach der Gründung wurde 1976 die Sportanlage eröffnet. „Damit haben wir mittlerweile eine Anlage mit über 62.000 qm. Diese seit über Jahrzehnte zu pflegen und in Ordnung zu halten ist bis heute für den Verein, und mit Unterstützung der Gemeinde, ein ganz schöner Aufwand. Dafür ein großes Dankeschön“.
Gründungsmitglieder von Eintracht Erle
Geehrt als Gründungsmitglieder für ihren Einsatz und die Treue zur Eintracht wurden: Wolfgang Groschinski, Hans-Jürgen Heursen, Bubi Horstmann, Alfred und Günter Kadenbach, Konrad Kruse, Klaus Redmann, Thomas Risthaus, Hans-Josef Schlüter, Burkhard Schwane, Wenzel Schwering, Hubert Luerweg, Werner Brand, Werner Schwane, Clemens Ebbing, Norbert Brömmel und Norbert Breil.
„Hermann the German“
Ebenfalls geehrt wurde Hermann Eich, der laut Schollmeyer, besonders bei Fußballern und Basketball-Cracks besser bekannt unter den Namen „Hermann the German“ und „Hermann the voice“ sich verdient gemacht habe. „Ein Mann mit Charme, Scharfblick und einer Mikrofonstimme, die alles andere schlägt. Und wer hat schon in so einem kleinen Dorf wie Erle einen Stationssprecher, der immer bestens informiert ist, jeden kennt und Spielerinnen in der Halle voll im Griff hat“, so Schollmeyer.
Ein Film von Werner Torringen mit Rückblicken auf Spiele und Aktionen rief bei den Gästen alte Erinnerungen wach.
Petra Bosse
50 Jahre Eintracht Erle
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Sport, Spiel und Aktionen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Eintracht Erle am Samstag auf der Sportanlage Westerlandwehr.
Sport, Spiel und Aktionen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Eintracht Erle am Samstag auf der Sportanlage Westerlandwehr.
Sport, Spiel und Aktionen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Eintracht Erle am Samstag auf der Sportanlage Westerlandwehr.
Sport, Spiel und Aktionen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Eintracht Erle am Samstag auf der Sportanlage Westerlandwehr.
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Sport, Spiel und Aktionen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Eintracht Erle am Samstag auf der Sportanlage Westerlandwehr.
Sport, Spiel und Aktionen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Eintracht Erle am Samstag auf der Sportanlage Westerlandwehr.
Sport, Spiel und Aktionen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Eintracht Erle am Samstag auf der Sportanlage Westerlandwehr.
Sport, Spiel und Aktionen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Eintracht Erle am Samstag auf der Sportanlage Westerlandwehr.
Sport, Spiel und Aktionen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Eintracht Erle am Samstag auf der Sportanlage Westerlandwehr.
Sport, Spiel und Aktionen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Eintracht Erle am Samstag auf der Sportanlage Westerlandwehr.
Sport, Spiel und Aktionen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Eintracht Erle am Samstag auf der Sportanlage Westerlandwehr.
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Sport, Spiel und Aktionen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Eintracht Erle am Samstag auf der Sportanlage Westerlandwehr.
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Sport, Spiel und Aktionen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Eintracht Erle am Samstag auf der Sportanlage Westerlandwehr.
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Sport, Spiel und Aktionen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Eintracht Erle am Samstag auf der Sportanlage Westerlandwehr.
Sport, Spiel und Aktionen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Eintracht Erle am Samstag auf der Sportanlage Westerlandwehr.
Sport, Spiel und Aktionen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Eintracht Erle am Samstag auf der Sportanlage Westerlandwehr.
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Sport, Spiel und Aktionen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Eintracht Erle am Samstag auf der Sportanlage Westerlandwehr.
Kamen/Raesfeld. (ots) Ein 41-jähriger Lkw-Fahrer ist bei einem Auffahrunfall am Dienstag Vormittag, 27. August auf der A1 bei Kamen schwer verletzt worden.
In Richtung Köln blieb die Autobahn für mehrere Stunden gesperrt.Ersten Ermittlungen zufolge staute sich gegen 9.30 Uhr der Verkehr kurz hinter dem Kamener Kreuz.
Eine 26-jährige Autofahrerin erkannte die Situation offenbar rechtzeitig und bremste ihren Wagen ab. Ebenso der Fahrer eines nachfolgenden Lkw.
Fahrer wurde beim Auffahrunfall eingeklemmt
Wenig später prallte die Zugmaschine eines 41-Jährigen (aus Limburg) auf den Anhänger des vorausfahrenden Lkw. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mann in seinem stark beschädigten Führerhaus eingeklemmt.
Der zweite Lkw rutschte derweil gegen den Wagen der jungen Frau aus Raesfeld. Sie wurde ebenso wie ihre beiden Beifahrerinnen (57 aus Raesfeld, 80 aus Borken) leicht verletzt.
Rettungswagen bringt Verletzten ins Krankenhaus
Ein Rettungswagen fuhr den 41-Jährigen mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen, in ein nahe gelegenes Krankenhaus.
Die A 1 musste für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten in Richtung Köln gesperrt werden. Diese dauern voraussichtlich noch bis in die Nachmittagsstunden an. Die Staulänge betrug zwischenzeitlich zehn Kilometer.
Hoher Sachschaden
Die Polizei schätzt die Höhe des Sachschadens auf rund 90.000 Euro.
RAESFELD. Bekannte Sprichwörter und ihre Bedeutung „Einen Bären aufbinden“, oder, „auf den falschen Fuß erwischt“. Redensarten haben oft vielerlei Bedeutung. Walter Großewilde hat bei einer Wanderung rund ums Schloss Raesfeld bekannte Sprichwörter erläutert.
Eine launige und sprichwörtlich interessante Tour machte Walter Großewilde am Samstag mit einer Gruppe rund um das Schloss Raesfeld.
Auf dem falschen Fuß erwischt
Humorvoll erklärte der Raesfelder seinen Gästen, er scheute dabei auch nicht den Körperkontakt, woher die einzelnen Begrifflichkeiten stammen. Wie zum Beispiel „Auf dem falschen Fuß erwischt“. Schnell gesagt, aber wer weiß, was das heißt?
Auf den falschen Fuß erwischt…
Um das zu erklären, trat Großewilde einer Besucherin auf den rechten Fuß. Dies sei, so Großewilde, eine Redensart, die noch, wie viele andere auch, aus dem Mittelalter stamme.
Inbesitznahme der Angetrauten
„Um seine Geliebte zu heiraten, musste er sie sprichwörtlich in Besitz nehmen. Dies signalisierte er damit, dass er seiner frisch angetrauten auf den linken Fuß trat“.
walter Großewilde
Die Teilnehmer wissen jetzt, warum der Mann seine Braut nicht auf dem falschen Fuß erwischen darf. Kam es hierbei zu einer Verwechslung, anstatt rechts statt links, dann hat er seine Frau „auf dem falschen Fuß erwischt“. Symbolisch bedeutete dies damals: „Besitzen ist Besetzen“, so Großewilde.
Walter Großwilde begeistert mit seinem Wissen
Susanne und Peter Glotik aus Rhade waren begeistert. Besonders das Ritual, von seiner Frau Besitz ergreifen, amüsierte das Ehepaar. „Dann habe ich bei unserer Trauung wohl was falsch gemacht“, kommentierte lachend der Ehemann.
Gruß per Handschlag symbolisiert Gleichheit
Das Mittelalter lebte von Zeichen, die auch die Stellung der Bevölkerung untereinander signalisierte. Wie jemanden die Hand geben. „Wenn ich jemanden per Handschlag begrüße, stelle ich mit ihm auf eine Stufe“, erklärte Walter Großewilde. Daher dürfe bis heute niemand einer Königin die Hand zum Gruß reichen.
Durch die Blume gesprochen…
Walter Großewilde hat niemandem „einen Bären aufgebunden“
Neben den Sprichwörtern vermittelte der Leiter der Tour noch ein wenig aus der Geschichte des Schlosses von der Entstehung bis hin zur Neuzeit.
Und immer wieder baute er in seinen Erklärungen Sprichwörter ein. „Allerdings habe er mit all dem, was er an diesem Tag erzählte, seinen Zuhörern keinen Bären aufgebunden“.
Hünxe – 62 km/h zu schnell – Motorradfahrer übertreibt es in Drevenack
Hünxe (ots). Freitagabend, 18.00 Uhr, die Sonne brennt. Motorradfahrer nutzen das Traumwetter und genießen die bekannten Biker-Strecken rund um den Voshövel und die ländlichen Routen in Drevenack.
Mitten zwischen ihnen, zwei Polizeibeamte aus Hünxe und ihr Lasermessgerät. Nicht als Spielverderber, aber möglicherweise, um bei so Manchem den wetterbedingten Übermut zu bremsen und daran zu erinnern: „Hier passieren jedes Jahr schwere Motorradunfälle! Genießt das Wetter, genießt das Biken, aber haltet euch ans Tempolimit! Die Schilder stehen gerade hier nicht umsonst! Kommt gut und sicher wieder nach Hause.“
Genießt das Wetter, genießt das Biken, aber haltet euch ans Tempolimit!
Zitat: Polizei Hünxe
Trauriger Spitzenreiter
Für mindestens einen Biker fanden die Kollegen dann auch noch ein paar persönliche Worte. Er war der traurige Spitzenreiter einer Messreihe auf der Marienthaler Straße (L 401).
112 km/h, welche bei einer erlaubten Geschwindigkeit von 50 km/h, ganze 62 km/h über dem Zielwert liegen, warfen die Gesetzeshüter dem Voerder schließlich vor.
Bußgeld in Höhe von 440 Euro
Deutliche Worte findet dann in einigen Tagen wohl auch die Bußgeldstelle, schließlich sieht der Tatbestandskatalog für einen solchen Verstoß, neben einem saftigen Bußgeld in Höhe von 440 Euro, auch ein zweimonatiges Fahrverbot vor.
Frankfurt/Raesfeld. Pulsierendes Metropolleben mit tausenden Besuchern, vielfach farbige Beleuchtung auf den alten Fachwerkhäusern und modernen Wolkenkratzern – das alles präsentierte Frankfurt am Main zum berühmten Museums-Ufer-Fest.
Und doch gab es einen Ruhepol im Getümmel, in der ganz in blaues Licht getauchten Alten Nikolaikirche am Römerberg sang der Kammerchor Cantus Dorsten unter der Leitung von Dr. Hans-Jakob Gerlings am vergangenen Freitag die besinnlich mystischen „Songs of Light – Songs for Night“.
Das Abschlusskonzert gab der Cantus Dorsten in Lorch. Foto: privat
An der Orgel begleitete Lars Vorgaang aus Wiesbaden, der regelmäßig in dieser renommierten Kirche zu den Gottesdiensten spielt. Mehrere Hundert Besucher spendeten viel Beifall und die Organisatoren der Reihe „freitagsAbendkirche“ sprachen begeistert eine Einladung zum Wiederkommen aus.
Deutsche Geschichte auf dem Programm
Am Tag danach stand ein Eintauchen in die deutsche Geschichte auf dem Programm, mit Besichtigung des Kaisersaals im Römer, dem Rathaus aus dem 15. Jahrhundert und der Paulskirche als Sitz der ersten Nationalversammlung, dann ging es den schönen Rheingau.
In St. Jakobus in Rüdesheim gestaltete der Kammerchor die Vorabendmesse und erfreute die Gottesdienstbesucher mit einem anschließendem Kurzkonzert. Eine Weinprobe des erlesenen Anbaugebietes durfte für die Sängerinnen und Sänger natürlich nicht fehlen.
Cantus Dorsten vor dem Niederwalddenkmal.
Foto: privat
Abschluß mit einem Gläschen Sekt
Organisiert hatte dies Chormitglied Maria Drees mit ihrer Cousine, deren Mann Winzer ist. Stimmungsvoller Abschluss ein Gläschen Sekt am nächtlichen Rheinufer, an ganz besonderer Stelle, wo die Sterne im dunklen Strom funkelten.
Am berühmten Niederwalddenkmal aus der deutschen Kaiserzeit wurde der Chor tags darauf von Bürgermeister Volker Mosler begrüßt, dann war das Städtchen Lorch das Ziel zum Abschlusskonzert der Reise.
Die Pfarrkirche St. Martin aus dem 13. Jahrhundert, Teil des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal, bot eine großartige und beeindruckende Kulisse für die träumerischen Werke von Nacht und Licht.
Programm letztmalig in St. Martin
Nach zahlreichen Konzerten mit dem Programm „Songs of Light – Songs for Night“ in den vergangenen zwölf Monaten im Münsterland, am Niederrhein und in Hessen (die Premiere war in St. Agatha in Juni 2018 zum Dorstener Chorfestival) singt der „Cantus Dorsten“ die Werke von Ola Gjeilo, Knut Nystedt, Eriks Esenvalds, Hugo Wolf u.a. am kommenden Sonntag (01.09.) zum letzten Mal in St. Martin in Raesfeld, 18 Uhr.
Der Eintritt ist frei. Leitung Dr. Hans-Jakob Gerlings, Dorsten, Sopransolo: Katharina Gerlings, Jessica Bücker, Ruth Voss, Orgel Dieter Lorenz, Geldern
Kreis Borken. Ernährung und Bewegung – bei diesen beiden Begriffen denkt wohl niemand schnell ans Jobcenter.
Doch beides spielt eine große Rolle bei einem bundesweiten Modellprojekt zur Gesundheitsprävention, an dem sich das Jobcenter der Stadt Bocholt seit Beginn des Jahres 2018 beteiligt.
„Die Teilnehmer haben einfach Freude daran, sich in guter Atmosphäre mit gesundheitsbezogenen Fragestellungen auseinanderzusetzen“, sagt Anna Ritte, die die Koordination des Modellprojektes am Standort Bocholt übernommen hat.
Eigene Kurse, Workshops und Vorträge
So werden seitdem neben den bereits bestehenden Angeboten der Krankenkassen im Rahmen des Projektes eigene Kurse, Vorträge und Workshops entwickelt und umgesetzt.
Bei einem Gesundheitstag konnten die Teilnehmenden beispielsweise verschiedene „Schnupperkurse“ zu den Themen Stress, Ernährung und Bewegung ausprobieren.
Im Mai wurde unter anderem ein dreitägiger Ernährungsworkshop angeboten. „Das hohe Engagement der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und die gute Stimmung im Workshop waren wirklich toll“, zeigt sich Nicole Schieber, Ernährungsberaterin und Dozentin des Workshops, nachhaltig beeindruckt.
Supermarktrallye im Jobcenter
Eine Mischung aus theoretischen Inhalten, einer „Supermarktrallye“ und einem Kochevent machten den Workshop zu einer gut besuchten und gelungenen Veranstaltung.
Ernährungsberaterin Nicole Schieber (li.) bespricht mit Anna Ritte, Koordinatorin des Modellprojekts am Standort Bocholt, die Inhalte des Ernährungsworkshops, zu dem auch eine „Supermarktrallye“ gehörte. Foto: Bruno Wansing/Stadt Bocholt
„Die Beteiligten wollen auch zukünftig gemeinsam als Gruppe etwas für ihre Gesundheit tun und haben sich deshalb noch während des Workshops untereinander vernetzt“, berichtet Anna Ritte.
Umgang mit chronischen Schmerzen
In den nächsten Monaten wird es Vorträge zu den Themen „Umgang mit chronischen Schmerzen“ und „Schlafstörungen“ geben. Zudem werden ein weiterer Ernährungsworkshop und ein Kurs zum Thema „Gewichtsreduktion“ angeboten.
Auch im Bereich Bewegung sind weitere Kurse und Veranstaltungen geplant. Vielen Teilnehmenden ist es bereits gelungen, ihr Wohlbefinden und die eigene Zufriedenheit zu steigern.
Dem beruflichen Wiedereinstieg durch das Jobcenter nähergekommen
Sie haben es geschafft, ihren „inneren Schweinehund“ zu überwinden und sind dem beruflichen Wiedereinstieg so auch ein Stück nähergekommen.
„Der Wunsch, endlich wieder in das alte Lieblingskleid zu passen, ist für eine Teilnehmerin durch mehr Bewegung im Alltag bereits wahr geworden“, sagt Anna Ritte.
Für den nächsten Kurs sei sie bereits angemeldet. Konkrete Informationen zu den Angeboten erhalten Interessierte bei Anna Ritte vom örtlichen Jobcenter der Stadt Bocholt, Tel. 02871/953 761, E-Mail [email protected].
Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung
Zum Hintergrund: Modellprojekt „Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung“ Die Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung ist ein Kooperationsprojekt der durch den GKV (Gesetzliche Krankenversicherung)-Spitzenverband vertretenen Krankenkassen mit den SGB II-Trägern.
Grundgedanke der Zusammenarbeit ist, dass in den Jobcentern in Bezug auf Gesundheitsprävention besonders beraten wird. Eine Förderung von Angeboten von Seiten der Krankenkassen für SGB II-Leistungsberechtigte erfolgt unabhängig von der Krankenkassenzugehörigkeit.
Die zunächst nur bis Ende 2019 vorgesehene Förderung seitens des GKV-Spitzenverbandes wurde aktuell bis Ende 2022 verlängert. Für das Jobcenter im Kreis Borken beteiligt sich das örtliche Jobcenter der Stadt Bocholt seit Anfang 2018 an diesem Modellvorhaben.