Der Raesfelder Reinhard G. Nießing möchte, dass die Ortseingangstafeln von Raesfeld neu gestaltet werden.
Mit Blick auf die diesjährigen Sommerferien und Angesicht des eingeschränkten Kontakt- und Reiseverbots in ferne Länder, verweist Reinhard G. Nießing in einem offenen Brief an die Vorsitzendes des OMR Diana Brömmel erneut auf seinen Vorschlag, die Raesfelder und Erler Ortseingangstafeln neu zu gestalten.
Der Grund: Dadurch soll auf die touristischen Attraktionen in den Ortschaften verstärkt hingewiesen werden. Seine Bitte richtet Nießing an den Ortsmarketing der Gemeinde Raesfeld.
Fotomontage: RGN
„Ich meine, dass wir angesichts prekärer Zeiten für die hiesige Hotellerie und Gastronomie alles daran setzen sollten, dass diese Unternehmen sowie die Hofläden als Direktvermarkter zu aller erst wieder ans Laufen kommen, zumal die Gemeinde Raesfeld inmitten des „Naturparks Hohe Mark“ liegt und ein beliebtes Anlaufziel für die Fahrradtouristen sein könnte“, so Reinhard G. Nießing.
Darüber hinaus betont der Raesfelder, dass, wenn die Bürger in Raesfeld damit leben müssen, dass eine Bundesstraße (B 70) durch die zentrale Ortsmitte führt, welche den Dorfkern geradezu zerschneidet und von zahlreichen Durchreisenden frequentiert werde, nun der Ortsmarkting (OMR) aus dieser misslichen Lage das Beste machen solle. „Klappern gehört zum Handwerk“ so Nießing.
Als ehemaliges Mitglied im Verkehrsverein (VVR), der 2006 aufgelöst wurde, sei Reinhard G. Nießing mit Begeisterung dabei gewesen. Damals habe sich der VVR, so Nießing, die Chance für eine Image-Verbesserung im Kontext einer nachhaltigen Öffentlichkeitsarbeit nicht entgehen lassen und mit Sicherheit die Orteingangstafeln noch optimaler zu nutzen gewusst. Deshalb stehe sein Angebot nach wie vor, dem OMR das Konzept seiner finalen Entwürfe, einschließlich der Lieferung digitaler Highend-Daten, honorarfrei zur Verfügung zu stellen, inklusive sämtlicher Nutzungs- und Veröffentlichungsrechte.
Bürgerstiftung Westmünsterland lädt zum Open air ins Josefzentrum Borken
BORKEN.Für Urlaubsstimmung sorgte am Freitagnachmittag zum Start in die Sommerferien das Duo „Ann gets rhythm“ im Garten des Josefzentrums. Sängerin Annette Hessel und Gitarrist Rolf Franke nahmen bei ihrem Open-air-Konzert die älteren Menschen am bislang heißesten Tag dieses Jahres mit auf eine musikalische Reise.
Diese führte nach Napoli und zum Sonnenuntergang mit den Fischern in Capri. Mit Reinhard Mey schwebte das Publikum „Über den Wolken“, um sich wenig später mit Jürgen Drews „Ein Bett im Kornfeld“ zu bauen.
Das Programm von „Ann gets rhythm“ war ein bunter Mix bekannten Schlager von den 50er bis in die 70er und Rock’n’Roll-Hits von John Denver, Ben E. King und selbstverständlich Elvis Presley. Melodien, die die Frauen und Männer alle noch im Ohr hatten und sie immer wieder mit wippen und oftmals auch mitsingen ließen. „Ich würd‘ ja gern auch wieder mittanzen wie früher“, sagte eine der Zuhörerinnen. Doch auch wenn das nicht mehr möglich war, freute sie sich wie ihre Nachbarin über die Abwechslung. „Es war wunderschön“, hieß es zum Abschluss von mehreren Seiten.
Das Duo war auf Einladung der Bürgerstiftung Westmünsterland, unterstützt von der Sparkasse Westmünsterland, im Josefzentrum zu Gast. Es war das elfte Konzert in der Reihe „Künstler fördern – Senioren erfreuen“. Weitere Veranstaltungen in stationären Einrichtungen sind geplant. So wird unter anderem in der kommenden Woche das „OrganicJazzTrio“ im Haus Tenking in Rhede für Abwechslung sorgen.
Schlossvermählte 2019. Auch bei der zwölften Auflage des Wettbewerbs „Schlossvermählten des Jahres“ Schloss Raesfeld hatte die Jury die Qual der Wahl.
Raesfeld (pd). Von den über 400 Brautpaaren, die sich 2019 das Ja-Wort in Raesfeld gaben, beteiligten sich viele am Wettbewerb.
Sie stellten ihre beiden Lieblingsfotos ins Hochzeitsalbum unter www.schlosstrauungen.de. Das Rennen machten Meike & Hendrik Fundermann aus Stadtlohn. Sie wurden für Ihr Foto mit dem „Sprung ins Glück“ für das ihre Hochzeitsfotografin Helena Schlamann im richtigen Augenblick auf den Auslöser drückte, von der Jury belohnt.
Sprung in Glück auf Platz 1
Die Trauung im Wasserschloss Raesfeld stattfinden zu lassen, konnte sich das Paar schon immer gut vorstellen, da Hendrik aus Erle kommt. „Bei unserer Hochzeit haben wir unseren Gästen noch eine weitere Freude machen können. Sie haben erfahren, dass wir Eltern werden“ berichten Meike und Hendrik freudig.
Platz 1 für Meike und Hendrik Foto: Helena Schlamann
Die „Schlossvermählten des Jahres“ gewinnen ein romantisches Wochenende in Raesfeld: Verwöhnt werden Meike und Hendrik mit einem 4-Gänge-Überraschungsmenü im Restaurant Mahl & Meute im Schloss Raesfeld. Übernachtet und gefrühstückt wird ebenfalls in den Schlossmauern, dazu wird das Siegerpaar von der Akademie Schloss Raesfeld eingeladen.
Platz 2 Corinna und Christian. Foto: photographicsmile
Auf eine Übernachtung im Hotel am Schloss können sich Corinna & Christian Dosedal aus Raesfeld freuen. Sie belegen mit ihrem Foto „Mr. Right & Mrs. always Right“ den zweiten Platz im Wettbewerb. „Ich bin gebürtige Raesfelderin und finde die Kulisse am Schloss traumhaft schön“ erzählt Corinna Dosedal. „Wir hatten einen sehr sonnigen Tag. Die Trauung fand im Kaminzimmer statt und unsere Gäste empfingen wir zum Sektempfang auf der Schlossterrasse“.
Platz 3 für Janine und Denis. Foto: Soul Pictures
Den dritten Preis gewinnt ebenfalls ein Paar aus Raesfeld: Janine & Denis Terwissen punkteten mit einem innigen Bild im Bogen der Vorburg des Schlosses. Hier bekam Janine Terwissen schon an Heiligabend 2018 ihren Heiratsantrag. Jetzt können die beiden bei einem Großen Hoffrühstück im Vennekenhof auf ihren schönsten Tag im Leben zurückschauen.
Weitere magische Momente sind auf den Fotos im Hochzeitsalbum unter www.schlosstrauungen.de zu sehen. Dort gibt es auch Informationen zum Wettbewerb und zu den Trauungen im historischen Wasserschloss Raesfeld zum Wunschtermin – rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche.
Pingsterbrut Westrich-Overbeck bedankt sich – Hoher Spendenbetrag für die Lebenshilfe, Kinderkrebshilfe Horizont Weseke e.V. und Missionschwestern Venhoff trotz Corona-Pandemie
In diesem Jahr ist vieles anders, und viele Traditionen leiden unter dieser außergewöhnlichen Situation.
So erging es auch der Pingsterbrut Tradition in Erle, bei der die Kinder einer Nachbarschaft von Haus zu Haus ziehen, um Spenden für soziale Zwecke zu sammeln.
Um doch noch Spenden für ihre Herzensprojekte zu sammeln, haben die Kinder der Nachbarschaft Westrich-Overbeck sich etwas einfallen lassen. Sie starteten einen Spendenaufruf, stellten eine Spendenbox in der Nachbarschaft bereit und bastelten Pfingstfähnchen für alle kleinen Besucher. Gespendet werden konnte dann ganz einfach kontaktlos.
Foto: privat
Nun teilen die Kinder der Pingsterbrut mit, dass insgesamt unglaubliche 756 € für den guten Zweck gespendet wurden. Sie bedanken sich hiermit noch einmal herzlich bei allen großzügigen Spendern!
Die Spenden wurden stolz und dankbar an die Lebenshilfe Borken e.V. und die Kinderkrebshilfe Horizont Weseke e.V. übergeben. Und da diese Summe alle Erwartungen übertroffen hat, konnte auch ein Teil der Spenden an die Missionschwestern Venhoff übergeben werden.
Alle hoffen, im nächsten Jahr wieder traditionell mit den Nachbarschaftskindern von Haus zu Haus ziehen und singen zu können „De Pingsterbrut, de kommt herut“.
TSV Raesfeld – Wie gehen unsere TSV-Mitglieder sportlich mit der Krise um?
Wie überall stand ab 13.März 2020 aufgrund der Corona-Krise plötzlich das komplette sportliche Geschehen, auch beim TSV Raesfeld, still.
Damit das jetzt erschienene TSV Echo Heft auch zu dieser Zeit noch mit Inhalt gefüllt werden konnte, rief der TSV Raesfeld zu einem Fotowettbewerb unter dem Motto „Wie gehen unsere TSV-Mitglieder sportlich mit der Krise um?“ auf.
Siegerehrung Familie Tücking. Foto: TSV
Als Preise gab es vom Ortsmarketing Raesfeld Gutscheine für die drei Erstplatzierten Gutscheine in Höhe von 25€, 50€ und 75€ ausgelobt.
Die Resonanz sei laut Vorstand der Mitglieder sehr gut gewesen mit vielen, teils auch sehr kreativen Fotos.
Am letzten Donnerstag wurden die Gewinner des Fotowettbewerbes auf dem Sportgelände bekanntgegeben. Sie erhielten eine Urkunde und den entsprechenden Gutschein des Ortsmarketing Raesfeld, überreicht durch den 1.Vorsitzenden Andre Olbing.
Foto: privat
Den 1.Preis gewann Familie Tücking mit Ihrem Foto: „Wir hängen ab. Wann geht es wieder los“.
Über den Gartenzaun … Foto: privat
Platz 2 belegte Familie Thomas mit dem Foto: „Trampolinball“
Foto: privat
Platz ging an die Familie Walke mit dem Foto: „Karate-Training – geschützt natürlich“
Corona-Infizierter unter den Zuschauern eines Jugendfussballspiels in Stadtlohn
Kreis ordnete nach Bekanntwerden sofort Testungsaktion an Laborergebnisse Stand Samstag: 63 negative Rückmeldungen
Kreis Borken (pd). Unter den Zuschauern eines Jugendfussballspiels zwischen dem die Partie ausrichtendem SUS Stadtlohn und dem VfL Rhede befand sich – wie sich erst danach herausstellte – ein mit dem Coronavirus infizierter Zuschauer, der aus dem Kreis Wesel stammt.
Da sich der gastgebende Verein in vorbildlicher Weise strikt an die Auflagen gehalten hatte, lagen sofort die Kontaktdaten aller bei dem Spiel anwesenden rund 70 Personen vor.
Das zuständige Kreisgesundheitsamt Borken konnte somit unverzüglich deren vorsorgliche Testung in die Wege leiten. Heute (27.06.2020) liegen die Ergebnisse von 63 Personen vor. Sie sind allesamt negativ.
Sebastianschüler erneut Preisträger beim Internationalen Bolyai-Team-Wettbewerb
Raesfeld (pd). Bei der 3. Teilnahme am Internationalen Mathe-Teamwettbewerb „Bolyai“ landeten die Drittklässler der St.-Sebastian-Schule auch zum 3. Mal einen spektakulären Erfolg.
Sie stellten gleich drei der sechs Preisträgerteams und belegten landesweit die Plätze zwei, vier und sechs des Jahrgangs, NRW-Vizemeister wurden die „Mathe-Mäuse“ aus der Klasse 3a. Bereits 2017 und 2018 hatte die Raesfelder Grundschule erfolgreich an dem Teamwettbewerb teilgenommen und dabei landes- und bundesweit den 1. Platz und weitere gute Platzierungen erreicht.
Stolz präsentieren die Mathesieger der Sebastianschule ihre Trophäen bei der Siegerehrung auf dem Schulhof, die Bolyai- Sieger (Bänke vorn und in der Mitte) und die Sieger der Wettbewerbe “Pangea“ und „Känguru“
Auf dem Schulhof der Sebastianschule wurde kurz vor den Ferien die Siegerehrung für drei Mathewettbewerbe vorgenommen. Neben den Bolyai-Siegerteams ehrte Konrektor Manfred Grömping die erfolgreichsten Schüler der Wettbewerbe „Pangea” und „ Känguru”. Während die Bolyai- und Pangea-Wettbewerbe bereits vor der Coronazeit in der Schule stattfanden, wurde der Känguruwettbewerb während der Coronazeit online durchgeführt.
Bolyai – Was ist das für ein Wettbewerb? An dem in Ungarn entwickelten internationalen Wettbewerb – benannt nach dem ungarischen Mathematiker Bolyai – beteiligten sich in diesem Schuljahr bundesweit mehr als 23 000 Schüler aus allen 16 Bundesländern, um sich in Teams auf die Suche nach der Lösung von kniffligen Knobelaufgaben zu machen. Ziel des Wettbewerbs ist laut Ausschreibung, dass die Schülerinnen und Schüler lernen, Denkaufgaben gemeinsam in konstruktiver Zusammenarbeit zu lösen.
Wie läuft der Wettbewerb ab? Am Wettbewerbstag wird der Umschlag mit den Aufgaben frühmorgens geöffnet Jede Vierermannschaft hat 13 Aufgaben im Multiple-Choice-Stil zu lösen. Es gibt pro Aufgabe fünf mögliche Antworten, bei der auch mehrere Antworten zutreffen können. Somit sind von keinem Kreuz bis zu fünf Kreuzen alle 32 Kombinationen möglich. Eine 14.-te Aufgabe ist individuell zu lösen, Taschenrechner sind nicht zugelassen. Die Mitglieder einer Mannschaft dürfen sich während der gesamten Arbeitszeit (60 Minuten) leise beraten.
Welche Preise haben die Raesfelder gewonnen? Die Raesfelder Siegerteams erhielten Sachpreise (T-Shirts, Knobelspiele und Mathebücher) sowie von der Volksbank Raesfeld gesponserte Pokale. Ab Klassenstufe 5 werden die bundesweit besten Mannschaften des Bolyai-Wettbewerbs sogar zum internationalen Finale nach Budapest eingeladen.
Welche Raesfelder Teams waren besonders erfolgreich? 3. Jahrgang: 2. Platz NRW: „Mathe-Mäuse“ (Laura Mümken, Hanna Hüging, Hanna Hegering und Eva Poellka) 4. Platz NRW: „Die Taschenrechner“ (Nick Stenkamp, Mia Mümken, Ella Gesing, Max Hüfing) 6. Platz NRW: „Die besten 4“ (Janus Bold, Anton Thomas, Luis Olbing und Sebastian Föing) 8. Platz NRW: „Die vier Mathe-Genies“ (Maja Brinkmann, Liesbeth Brömmel, Sophie Willing, Merle Gößling) unter insgesamt 54 Teams des 3. Jahrgangs
4. Jahrgang: 7. Platz NRW: „Die schlauen 4“ (Katharina Grotendorst, Theresa Brömmel, Hanna Kösters, Nila Gholamhousseini) unter insgesamt 73 Teams des 4. Jahrgangs
Wie erklärt sich die Sebastianschule den sensationellen Erfolg? Die Sebastianschule fördert im Mathematikunterricht die Schülerinnen und Schüler individuell, dazu gehört u.a. auch eine Mathe-Knobel-AG für leistungsstarke Kinder, in der das problemlösende Denken gefördert wird. Die Mathematiklehrer nutzten darin auch das Internet-Archiv der Bolyai-Knobelaufgaben der vergangenen Jahre als Vorbereitung für das Team-Training. Zudem profitieren die Schülerinnen und Schüler von der Matheförderung im Unterricht mit Team- und Knobelaufgaben, der Leseförderung sowie dem Schulfach Schach.
Pangea – Was ist das für ein Wettbewerb? Auch bei den Aufgaben des Pangea-Wettbewerbs stehen das Knobeln und Grübeln wie auch der Spaß an der Logik und der Rechenkunst im Vordergrund. An dem Multiple-Choice-Wettbewerb beteiligen sich zahlreiche Länder, allein in Deutschland mehr als 100 000 Schüler der Klassenstufen 3 bis 10. Die ersten 500 Schüler je Klassenstufe erreichen die Zwischenrunden, von denen sich jeweils die ersten 10 Schülerinnen und Schüler für eines der bundesweit sechs Regionalfinales qualifizieren.
In den letzten Jahren waren Sebastianschüler regelmäßig auch bei den Zwischen- und Finalrunden dabei, die in diesem Jahr coronabedingt abgesagt worden sind.
Welche Raesfelder Schüler waren besonders erfolgreich? Carlotta Ebbing, Inka Wachtmeister, Eva Bleker, Katharina Grotendorst, Linus und Justus Wietek, Max Hüfing und Maja Brinkmann hätten aufgrund ihrer Punktzahl vermutlich die Zwischenrunde erreicht.
Känguru – Was ist das für ein Wettbewerb? Der Känguru-Wettbewerb ist ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb für über 6 Millionen Teilnehmer in mehr als 80 Ländern weltweit.
Welche Raesfelder Schüler waren besonders erfolgreich? Vincent Klein (Klasse 4b) und Sebastian Föing (Klasse 3c) erreichten die maximale Punktzahl und wurden mit einem Känguru-T-Shirt belohnt. Alle Teilnehmer des Känguru-Wettbewerbs erhielten in diesem Jahr eine Würfelschlange als Sachpreis.
CDU-Mitglieder beteiligen sich an der Bürgergenossenschaft Erle
Ganz spontan erklärten auf der CDU-Mitgliederversammlung einige Mitglieder die Bereitschaft zur finanziellen Unterstützung der neu geplanten „Neue Erler Mitte“, durch Beitritt zur Bürgergenossenschaft Erle EG.
Übergabe der Beitrittserklärungen durch Dr. Sarah Gößling (Vorsitzende) und Bernhard Bölker (Fraktionsvorsitzender) beide CDU-Gemeindeverband Raesfeld-Erle an Bürgermeister Andreas Grotendorst (Bildmitte) Foto: Gemeinde Raesfeld.
Raesfeld(pd). Nachdem die Wahl der CDU-Direktkandidaten auf der Mitgliederversammlung abgeschlossen war, wurde durch Bürgermeister Andreas Grotendorst das Planungsvorhaben der Bürgergenossenschaft in Erle „Wir in Erle“ näher vorgestellt. Alle Bürger können dabei aktuell die Zukunft des Dorfkerns aktiv mitgestalten und mitentscheiden. Weitere Informationen dazu finden sich im Internet unter Wir-in-Erle.de.
„Ein tolles Projekt“, dass fanden auch sofort einige CDU-Mitglieder und beteiligten sich unmittelbar im Anschluss der Veranstaltung in Höhe von ca. 10.000 Euro an der gegründeten Bürgergenossenschaft Erle und zeichneten damit insgesamt 33 Anteile.
Andreas Grotendorst freute sich über die spontane Bereitschaft.
Corona-Infektionen im Kreis Warendorf: Kreis Borken unterstützt dortige Telefon-Hotline Anrufe laufen im Borkener Kreishaus auf
Ingesamt knapp 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Borkener Kreisverwaltung übernehmen im Schichtbetrieb diese Aufgabe.
Die Landesregierung hat in Folge des Corona-Ausbruchs bei der Fa. Tönnies am 23. 6. die zweite Stufe des Lockdowns im Kreis Gütersloh und im Kreis Warendorf aktiviert.
Kreis Borken. Im Rahmen der regierungsbezirkweiten Unterstützung des Kreises Warendorf bei der Eindämmung des Coronavirus übernimmt ab sofort das Telefon-Hotline-Team des Kreises Borken auch Aufgaben für das dortige Gesundheitsamt. Das hat jetzt Landrat Dr. Kai Zwicker veranlasst.
Die Warendorfer Telefonnummer ist so geschaltet, dass ein Teil der Anrufe nunmehr im Borkener Kreishaus ankommt. Dort ist die Hotline heute bis 22 Uhr, am Samstag und Sonntag von 8 bis 22 Uhr besetzt. Diese Unterstützung wird in der kommenden Woche fortgesetzt. Ingesamt knapp 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Borkener Kreisverwaltung übernehmen im Schichtbetrieb diese Aufgabe.
Dorothe Feller. Foto: Bezirksregierung Münster
Regierungspräsidentin dankt für Solidarität mit dem Kreis Warendorf
Mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rat- und Kreishäuser aus den Kreisen Borken, Coesfeld, Recklinghausen und Steinfurt sowie den Großstädten Bottrop, Gelsenkirchen und Münster unterstützen seit dem heutigen Freitag (26. Juni) freiwillig den Kreis Warendorf bei der Durchführung und Dokumentation von massenhaften Corona-Tests in der Bevölkerung. Regierungspräsidentin Dorothee Feller hatte am späten Mittwochabend an die Landräte und Oberbürgermeister der Kreise und Städte im Regierungsbezirk Münster appelliert, den Kreis Warendorf mit der Herausforderung der Massentests nicht alleine zu lassen und in ihren Häusern für den Einsatz zu werben.
Die mehr als einhundert freiwilligen Verwaltungsmitarbeiterinnen und -Mitarbeiter sind jetzt im Zwei-Schichtsystem zwischen 8 und 22 Uhr auch während des Wochenendes an den Test-Stationen des Kreises Warendorf im Einsatz. „Das ist eine tolle Leistung! Ganz, ganz herzlichen Dank für diese große Unterstützungsleistung“, so Regierungspräsidentin Dorothee Feller: „Das ist ein schönes Signal an unseren Kreis Warendorf und zeigt, dass wir im Regierungsbezirk zusammenhalten!“ Den freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gebühre Respekt für ihre spontane Bereitschaft, in dieser schwierigen Zeit zu helfen.
Für den Kreis Warendorf gilt zunächst bis zum 30. Juni ein Lockdown. Inzwischen ist die sogenannte 7-Tages-Inzidenz (Zahl der Infizierten pro 100.000 Einwohner) allerdings wieder unter die Zahl 50 gesunken. Die bisherigen Testergebnisse bestätigen die Beschränkung des Ausbruchsgeschehens auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Tönnies. Der freiwillige Einsatz der Verwaltungsmitarbeiterinnen und –Mitarbeiter ermöglicht die Testung von mehreren 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern des Kreises Warendorf bis zum Ablauf des Wochenendes.
Der minimalistische Stern unseres Logos lädt Sie ein: Genießen Sie den einzigartigen Service in angenehmer Atmosphäre. Gönnen Sie sich den Luxus, sich verwöhnen zu lassen, und seien Sie an diesem Tag selbst ein Star. Lassen Sie sich von unserem Shuttleservice abholen – und auch wieder nach Hause begleiten.
Schalten Sie während der Fahrt bereits vom Stress des Alltags ab und kommen ohne nervige Parkplatzsuche zur kosmetischen Behandlung bei uns an. Begeben Sie sich unbesorgt in die Hände unserer geschulten Kosmetikerinnen. ‚Schadenfrei und schmerzfrei‘, das ist unser Motto bei der Gesichts- oder Nagelpflege, Zahnaufhellung oder Haarentfernung, beim Permanent-Make-Up oder der Wimpernverlängerung.
Der erste Eindruck ist entscheidend. Attraktivität wird oft gleichgesetzt mit Erfolg und Gesundheit. Eine gepflegte Erscheinung ist aber keine Frage des Alters. Ob Teenager oder Best Ager, das richtige Alter, um sich rundum verwöhnen zu lassen, das ist genau jetzt.
Unser Behandlungskonzept ist wissenschaftlich fundiert. Unsere Kosmetikerinnen erstellen von Ihnen vor jeder Behandlung eine Gesichtsanalyse in 3-D, um danach die für Sie passende Behandlung auszuwählen. Dabei achten wir auf eine hohe Qualität unsere Produkte, die natürlich aluminium- und auch säurefrei sind.
Fühlen Sie sich auf Anhieb wohl in unserem edlen Ambiente. Marmor, Hochglanz-Oberflächen und Glas dominieren und lassen unsere Behandlungsräume groß und hell erscheinen. Unsere Innenausstattung in der Farbe Gold strahlt Luxus aus, die Farbe Weiß signalisiert die Hygiene, die bei uns natürlich oberste Priorität hat. Auf weitere Farben mit der Ausnahme von Pink und Braun verzichten wir, um auch für Ihre Augen eine ruhige Umgebung zu schaffen.
Alle Anwendungen rund um Ihre Schönheit finden Sie im innovativsten Kosmetikinstitut im Herzen von Dorsten. Wir möchten durch unseren Service und unsere Produkte überzeugen und bieten Ihnen Luxus aus einer Hand. Professionell und in hoher Qualität. Luxus, den sich jede Frau, jeder Mann unabhängig des Alters auch finanziell leisten kann.
Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.
Kontakt
TATOUZ! beauty made by science Markt 8 46284 Dorsten
Bürgerstiftung Westmünsterland plant Verleihung des „Stark ohne Gewalt“-Preises für 29. Oktober
Borken (pd).Spenden statt Eis essen, lautet die Devise für Sechst- und Siebtklässler der Jodocus-Nünning-Gesamtschule.
Selbst gestaltete Schecks über Beträge von jeweils 150 Euro überreichten sie am Mittwochmittag an Rita Damm, zweite Vorsitzende der Kinderkrebshilfe „Horizont“ Weseke. Bei dem Geld handelt es sich um eine erste Anerkennung, die die Schüler aus den Kursen „Darstellen & Gestalten“ ebenso wie die weiteren vier Finalisten des „Stark ohne Gewalt“-Preises von der Bürgerstiftung Westmünsterland erhalten haben.
Selbstgestaltete Schecks überreichten Jodocus-Nünning-Schüler an Rita Damm (vorne Mitte). Auf dem Foto von links: Kursleiter Sebastian Grunden, Leni Becker, Joline Beyer, Matilde Ebbing, Kursleiterin Nicole Friedrich, Lia Leupold, Lena-Marie Eggendorf und Jens Vahlenkamp, Abteilungsleiter für die Jahrgänge 7 und 8.
Zum Abschluss des Wettbewerbes war im April eine Preisverleihung geplant, die jedoch aufgrund der Corona-Pandemie zunächst abgesagt werden musste. Vorgesehen ist jetzt, dass alle sechs Finalisten ihre Wettbewerbsbeiträge zum Thema „Lebenswelten“ am Donnerstag, 29. Oktober, im Jugendhaus Borken einem Publikum präsentieren. Dann wird sich die Jury ein abschließendes Urteil bilden. Die Siegerehrung schließt sich an.
Rita Damm freute sich über das soziale Engagement der Mädchen und Jungen. Das Geld helfe, die die Projekte der Kinderkrebshilfe „Horizont“ zu finanzieren, zum Beispiel Sportprojekte oder die Unterstützung der Christophorus-Kliniken in Coesfeld. Marita Rinke, Projektkoordinatorin der Bürgerstiftung Westmünsterland, würdigte die Tatsache, dass die Schüler mit ihrer Spende den Grundgedanken von Bürgerstiftungen, sich für die Region zu engagieren, spontan aufgegriffen und umgesetzt haben.
„Eis essen gehen, können wir auch von unserem Taschengeld“, erklärten die Vertreterinnen beider Jahrgangskurse bei der Scheckübergabe unisono.
Ladesäule für Elektroautos in Raesfeld – Attraktives Angebot für Fahrer von Elektro-Fahrzeugen – Kooperation von innogy und dem Ortsmarketing Raesfeld e.V.
Die Gemeinde Raesfeld geht bei der Elektromobilität voran: In Zukunft sollen in Raesfeld auch Elektroautos freie Fahrt haben.
Raesfeld (pd). Die neue Ladesäule ist am Schloss Raesfeld, Hagenwiese 40 errichtet. Ein mit Bundesmitteln gefördertes Programm machte diese Weiterentwicklung des Ladenetzes möglich. Die innogy SE und das Ortsmarketing Raesfeld e.V. haben diese neue Ladesäule gemeinsam ermöglicht.
Zur offiziellen Inbetriebnahme trafen sich Bürgermeister Andreas Grotendorst, Bernhard Kösters vom gemeindlichen Bauamt, Diana Brömmel vom Ortsmarketing Raesfeld e.V., innogy-Kommunalmanagerin Monika Schürmann und westnetz Mitarbeiter Richard Stegger heute an der neuen Stromtankstelle.
Im Bild (von links nach rechts): Zur offiziellen Inbetriebnahme trafen sich Diana Brömmel vom Ortsmarketing Raesfeld e.V ., Bürgermeister Andreas Grotendorst, innogy-Kommunalmanagerin Monika Schürmann, Bernhard Kösters vom gemeindlichen Bauamt und westnetz Mitarbeiter Richard Stegger heute an der neuen Stromtankstelle.
innogy hat als Deutschlands führender Ladenetzbetreiber Fördermittel des Bundes für den Aufbau von neuen Ladesäulen erhalten. Die Förderung stammt aus dem „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat damit den seinerzeit umfangreichsten Förderantrag bewilligt.
Gutes Angebot für Gäste am Schloss
Die Ladesäulen lassen sich allerdings nicht alleine durch das Förderprogramm des Bundes sowie Investitionen von innogy aufstellen. Deswegen sind bei zahlreichen Standorten zusätzlich die Kommunen oder Werbepartner beteiligt. In Raesfeld konnte hierfür das Ortsmarketing Raesfeld e.V. gewonnen werden. „Wir freuen uns, dass wir durch diese Kooperation am gut besuchten Wasserschloss Raesfeld sowohl den Touristen als auch den Gästen der Akademie des Handwerks eine Lademöglichkeit für ihr E-Auto bieten und damit nachhaltige Energieformen unterstützen“, sagt Bürgermeister Andreas Grotendorst.
Die neuen Ladesäulen haben zwei Ladepunkte, die das gleichzeitige Aufladen von jeweils zwei Elektrofahrzeugen zulassen. „Der Ausbau des Ladenetzes ist die zentrale Voraussetzung für den Erfolg der Elektromobilität. innogy wird den Ausbau in Deutschland deshalb auch weiterhin an vorderster Stelle vorantreiben.
Bezahlung
Die Förderzusage des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), uns beim Ausbau der Ladeinfrastruktur zu unterstützen, ist ein wichtiger Schritt“, sagt Monika Schürmann. „Elektroautos laden an innogy Ladesäulen 100 Prozent Ökostrom und sind für alle zugänglich. Bezahlt wird entweder über einen Autostromvertrag oder per Paypal bzw. Kreditkarte.“
Die Gemeindeverwaltung hat mit Zustimmung der Politik innogy SE mit der Bereitstellung und dem Betrieb der E-Ladesäuleninfrastruktur im Gemeindegebiet betraut. innogy kümmert sich dabei um die Installation und Zählerablesung, jährliche Wartung und Entstörung, Betrieb des IT-Backends, Endkundenhotline 24/7 und die Strombeschaffung aus regenerativen Energiequellen. Im Umkreis von 20 Kilometern um Raesfeld befinden sich bereits 67 innogy-Ladesäulen.
Sie suchen ein familienfreundliches Arbeitsumfeld mit interessanter beruflicher Perspektive und Karrierechancen? Dann kommen Sie zu uns!
Unser Klinikverbund:
Die KKRN Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH ist mit ihren vier Betriebsstätten und 29 medizinischen Fachabteilungen die größte Klinikgesellschaft im nördlichen Ruhrgebiet.
2.630 hochqualifizierte Mitarbeiter engagieren sich hier für die Gesundheit und das Wohlbefinden von knapp 38.860 Patienten im Jahr. Daher lautet der Leitsatz des Klinikverbundes „Medizin mit Menschlichkeit“.
Für den Pflegenachwuchs bildet die KKRN GmbH an zwei Zentralschulen in Dorsten und Marl jährlich 420 Schüler aus. Zusätzlich ist die Klinikgesellschaft Akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen:
IT-Systemadministrator (m/w/d) in Vollzeit in Dorsten
Ihr Profil:
einschlägige IT-Ausbildung sowie mehrjährige Berufserfahrung in großen IT-System-Umgebungen, Schwerpunkt Microsoft-Systeme, insbesondere mit Exchange und SQL
Planung, Sizing, Konfiguration, Inbetriebnahme und Pflege systematischer Virtualisierung
sehr gute Kenntnisse in Microsoft-Server-Betriebssystemen und deren Virtualisierung
gute Erfahrungen mit gängigen Netzwerktechnologien (LAN, WAN, TCP/IP VPN)
Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Bereitschaft zur Weiterbildung
strukturierte Arbeitsweise
Folgende Voraussetzungen wären wünschenswert:
IT-Kenntnisse im Krankenhausbereich
Kenntnisse in einschlägiger Krankenhaus-Funktionssoft- und Hardware
sicherer Umgang und Migrationserfahrung mit Windows (10, Server 2012R2, 2016, 2019) in Windows-Domänen
sehr gute Kenntnisse in gängiger EDV-Hardware (Server, Switches, Firewalls)
Datenbankkenntnisse, möglichst Microsoft SQL
Berücksichtigung und Verständnis für die Datenschutzbelange in einem Krankenhaus
insbesondere IT-Sicherheitsgesetz, KRITIS, KDG und EUDSGVO
anspruchsvoller und abwechslungsreicher Tätigkeitsbereich
kompetentes und multiprofessionelles Team
angenehmes Betriebsklima
interne und externe Fortbildungen
Vergütung einschließlich einer Altersversorgung nach den Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes (AVR)
arbeitgeberfinanzierte zusätzliche Altersversorgung über die KZVK
Mitarbeiter-Kita am Standort Herten-Westerholt
Gesundheitssport beim hauseigenen Verein KKRN-aktiv e.V.
Dienstrad-Leasing bei JobRad
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
Zu Ihren Aufgaben gehören:
Produktverantwortung/-Spezialist sowie Administration von Server-Systemen und Applikationen im Bereich: E-Mail (Exchange), Datenbanken Microsoft SQL, Verzeichnisdienste (Active Directory), Mobile Device Management, Softwareverteilung und Patchmanagement
Betreuung, Störungsbehebung und Ausbau des IT-Bereiches (Hard-, Software und SAN), Steuerung der Dienstleister für den Bereich RZ-Betrieb
Beratung von internen Kunden, Erstellung von Pflichtenheften und IT-Angeboten
24-Stunden-Rufbereitschaft
Mitwirkung und Steuerung in unterschiedlich komplexen IT-Projekten
Sicherstellung der Qualitätsstandards
Sie haben noch fachliche Fragen?
Gerne steht Ihnen der Leiter der EDV-Abteilung, Volker Mentken, zur Verfügung.
Vorhang auf zum ersten Autokonzert von „Heico Nickelmann und seinen Freunden“ beim Erler Kultur Sommer 2020
UPDATE: Zwei Tage vor dem Konzert die wunderbare Nachricht: Neue Regeln für Erler Kultur Sommer!
Sie haben die Möglichkeit beim Konzert von Heico Nickelmann auf Ihrem direkt neben dem PKWs stehenden Bierzeltgarnituren Platz zu nehmen.
Es gelten weiterhin die Regeln der Coronaschutzverordnung und Sie dürfen Ihren zugewiesenen Platz nicht verlassen.
Der Empfang der Musik läuft weiterhin über die Autoradios.
Herzlich Willkommen zu Heico Nickelmann und Friends in Erle: So heißt es am Freitag, 26. Juni ab 20 Uhr auf dem Schützenfestplatz in Erle.
Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen: Der Erler Kultur Sommer setzt sein musikalisches Programm der besonderen Art mit dem Raesfelder Liedermacher und Sänger Heico Nickelmann and Friends fort.
Für Heico Nickelmann sei dieses Konzert etwas ganz Besonderes. „Ich freue mich auf diese Erfahrung und hoffe, dass viele Leute kommen“, so Nickelmann, denn Corona habe auch seinen Alltag ganz schön durchgeschüttelt.
Heico Nickelmann Foto: Petra Bosse
Um mal wieder für ein bisschen Normalität zu sorgen wurde von Johannes Gülker und Andre Wachtmeister in Erle der „Kultur Sommer“ ins Leben gerufen. Dazu möchte Heico Nickelmann und seine Freunde nun auf der großen „Open Air Bühne“ einladen. „Was da in Erle so aufgefahren wird nötigt mir schon Respekt ab! Deswegen war es für mich auch keine Frage die ganze Band zusammenzutrommeln und dabei mitzumachen“, so Nickelmann. Jetzt wäre es nur noch schön, wenn möglichst viele Fans, oder auch Nichtfans, mitmachen Nickelmann den Platz für einen unvergesslichen Abend rammelvoll bekommen könnte. „Es ist immerhin unser erstes und hoffentlich auch einziges Autokonzert“, fügt der Raesfelder Liedermacher hinzu.
Große Bühne 2019 am Schloss Raesfeld. Foto: Petra Bosse
Um die Hygiene-und Sicherheitsstandards zu wahren ist auch bei diesem Konzert das Auto der eigene kleine Konzertsaal hinter der Windschutzscheibe.
Der Preis pro Auto (mit 2 Personen besetzt) beträgt 40,- Euro, weitere Personen auf der Rückbank zahlen nur noch 10,- Euro!
Die wichtigsten Informationen: – Der Zugang ist nur mit einem PKW gestattet – Für Getränke und Snacks ist vor Ort gesorgt, danke an Catering Wachtmeister – Es gibt keine Abendkasse, Snacks und Getränke können aber auch vor Ort erworben werden
8,9 Milliarden Euro für Schulen, Kommunen, Krankenhäuser und Solo-Selbständige
Ministerpräsident Armin Laschet stellt umfangreiches Nordrhein-Westfalen-Programm vor: Stärken gezielt und langfristig die Zukunftsfähigkeit unseres Landes und sorgen für wichtige Wachstumsimpulse
NRW. Ministerpräsident Armin Laschet hat in Düsseldorf das Nordrhein-Westfalen-Programm in Höhe von insgesamt 8,9 Milliarden Euro vorgestellt.
3,2 Milliarden Euro für Nordrhein-Westfalen
Die Mittel werden zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie und zur Stärkung der Zukunftsfähigkeit des Landes eingesetzt. Die Maßnahmen aus dem Konjunkturpaket des Bundes wirken sich unmittelbar mit 3,2 Milliarden Euro für Nordrhein-Westfalen aus. Nordrhein-Westfalen ergänzt die Hilfe nun um weitere 3,6 Milliarden Euro aus dem Landeshaushalt und setzt damit eigene Schwerpunkte. Zusätzlich stellt die Landesregierung 1,7 Milliarden Euro aus Landesmittel zur Kofinanzierung für Maßnahmen des Bundes bereit. Insbesondere für Arbeitsschutz und Hygienemaßnahmen in öffentlichen Einrichtungen werden weitere 300 Millionen Euro bereitgestellt.
Größte Wirtschaftskrise
Ministerpräsident Armin Laschet: „Die Pandemie und ihre Bekämpfung haben Nordrhein-Westfalen in die größte Wirtschaftskrise seit Bestehen unseres Landes geführt. Mit unserem maßgeschneiderten und in seinem Umfang beispiellosen Investitionspaket für Nordrhein-Westfalen setzen wir jetzt ein wichtiges Zeichen für die Menschen und die Wirtschaft: Wir fangen die geschwächten Branchen auf, wir stärken gezielt und langfristig die Zukunftsfähigkeit unseres Landes und wir sorgen für wichtige Wachstumsimpulse.“
Schwerpunkte des Nordrhein-Westfalen-Programms sind die Entlastung und Stärkung der Investitionsfähigkeit der Kommunen, die Digitalisierung im Bereich Bildung, Investitionen in die Krankenhäuser, Unterstützung für Solo-Selbstständige und Kultureinrichtungen sowie der Klimaschutz.
„Nach dem Regierungswechsel 2017 ist die Haushaltswende gelungen. Wir können die Herausforderungen der Pandemie stemmen. Dafür benötigen wir auch maßgeschneiderte Investitionen: Diese machen wir jetzt in einem unvergleichlichen Kraftakt möglich“, sagt Lutz Lienenkämper, Minister der Finanzen.
Das Geld fließt vor allem in diese Schwerpunktbereiche:
Krankenhäuser, Pflegeschulen und Unikliniken (2,9 Milliarden Euro) Krankenhäuser und Universitätskliniken leisten in der Krise Herausragendes. Gleichzeitig sind Investitionen besonders notwendig, um die Binnenkonjunktur zu stimulieren: Daher ist erster Schwerpunkt ein Investitionsprogramm für Krankenhäuser und Pflegeschulen sowie Universitätskliniken. Vorgesehen sind dafür Investitionen in Höhe von 1 Milliarde Euro für die Krankenhäuser und Pflegeschulen sowie eine weitere Milliarde Euro für die Universitätskliniken. Weitere 900 Millionen Euro, davon 270 Millionen aus Landesmitteln, kommen an Investitionen aus dem „Zukunftsprogramm Krankenhäuser“ des Bundes hinzu. Alle diese Mittel werden maßgeblich zur bestmöglichen Versorgung der Patienten beitragen sowie Krankenhäuser und Universitätskliniken erheblich stärken.
Ergänzung des Konjunkturprogramms des Bundes (1,3 Milliarden Euro) In einem weiteren Schwerpunkt wird die Landesregierung einzelne Impulse des Bundeskonjunkturprogramms deutlich verstärken. Hierfür stellt das Land rund 755 Millionen Euro bereit. Dazu gehört das nordrhein-westfälische Stärkungspaket „Kunst und Kultur“, das die Mittel des Bundes für Künstler und Kultureinrichtungen passgenau verstärkt und ergänzt – um insgesamt 185 Millionen Euro. Für Solo-Selbständige und Freiberufler setzt das Land mit 300 Millionen Euro auf die Überbrückungshilfen des Bundes auf. Fast 180 Millionen Euro stehen für Klimaschutz und Energie, Investitionen in die Umweltwirtschaft, Ressourceneffizienz und die Waldwirtschaft bereit. Zudem werden Auszubildende und Ausbildungsbetriebe sowie überbetriebliche Ausbildungsstätten unterstützt. Darüber hinaus beteiligt sich das Land – als eine Lehre aus der Krise – an der Errichtung von Scale-up-Zentren für die Rückverlagerung von Wertschöpfungsketten bei Arzneimitteln und Medizinprodukten mit einem zweistelligen Millionenbetrag. Insgesamt stehen dafür mit den Bundesmitteln mehr als 1,3 Milliarden Euro zur Verfügung.
Investitionspaket Kommunen (3,9 Milliarden Euro) Investitionen finden im Land und in den Kommunen statt. Daher ist in Zeiten der Krise die Aufrechterhaltung kommunaler Investitionen ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Strukturen in Nordrhein-Westfalen. Dazu werden Land und Bund jeweils hälftig die Gewerbesteuerausfälle der Kommunen für 2020 in Höhe von 2,8 Milliarden Euro kompensieren. Hinzu kommt die Erstattung coronabedingter Kostenunterdeckungen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) von 700 Millionen Euro, davon trägt der Bund 500 Millionen Euro, das Land beteiligt sich in einer ersten Tranche mit 200 Millionen Euro. Weitere Hilfen sind im Herbst nach Prüfung der dann gegebenen Finanzierungslage vorgesehen.Förderprogramme für kommunale Investitionen setzen Eigenanteile voraus. In Zeiten der Krise kann es dadurch zu Verschiebungen oder Streckungen kommen, die konjunkturell schädlich sind. Um die Durchführung dieser Investitionen zu sichern, sollen in vielen Bereichen – wie Städtebauförderung, kommunaler Straßenbau, Förderprogramme für nationale Klimaschutzinitiativen, Grüne Infrastruktur sowie Altlastensanierung – die vorgesehenen kommunalen Eigenanteile deutlich reduziert oder sogar vom Land übernommen werden. Hierfür werden 400 Millionen Euro bereitgestellt.
Digitalisierungsvorhaben mit dem Schwerpunkt Bildung (rund 400 Millionen Euro) Das Land verstärkt deutlich seine Investitionen in die Digitalisierung der Schulen. In Anbetracht der zentralen Rolle, die Lehrkräfte bei der Verzahnung von Präsenzunterricht und E-Learning besitzen, wird die digitale Weiterbildung der Lehrkräfte verstärkt. Alle Lehrerinnen und Lehrer werden mit digitalen Endgeräten und geeigneter Software ausgestattet. Die digitale Lernplattform Logineo soll nun auch den Schülern für den Unterricht zu Hause zur Verfügung gestellt werden. Schülerinnen und Schüler, bei denen ein besonderer Bedarf zum Ausgleich sozialer Ungleichgewichte besteht, sollen ein mobiles Endgerät erhalten. Das Land stockt die Mittel des Bundes aus dem Digitalpakt entsprechend auf. Die Mittel für Digitalisierungsvorhaben belaufen sich auf insgesamt 381 Millionen Euro, 260 Millionen Euro davon aus Landesmitteln.
Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung zwei
Raumpfleger/innen (m/w/d)
Sie sind eine engagierte Person, die gerne selbständig sowie im Team sorgfältig, flexibel, zuverlässig und vertrauensvoll arbeitet? Dann suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt genau Sie.
Wir bieten Ihnen:
einen Arbeitsplatz mit sehr ansprechendem Arbeitsumfeld
eine faire und an den Anforderungen ausgerichtete Vergütung auf Minijobbasis
eine regelmäßige Arbeitszeit von 7,5 Stunden pro Woche
gerne nach Vereinbarung
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, gerne telefonisch oder per E-Mail an:
Der Ortsmarketing Raesfeld e. V. bietet seinen Raesfelder Bürgerinnen und Bürgern jedes Jahr einen kostenlosen Kalender für die Familienplanung.
Die Arbeiten am Familienkalender 2021 haben bereits begonnen. Der Jahreskalender soll nicht nur alle wichtigen Termine aufzeigen, die im Ort stattfinden, sondern sollte auch einen interessanten und schönen Anblick bieten.
„Deshalb sollen im Kalender 2021 die einzelnen Kalenderblätter mit selbstgemalten Kinderbildern zum Thema „Mein Haustier und ich“ verschönert werden,“ so Diana Brömmel, Vorsitzendes des Ortsmarketing. „Damit möchten wir die Kinder in die Gestaltung des Kalenders mit einbeziehen. Wir rufen nun alle Grundschulkinder auf, Bilder von sich und ihrem Haustier oder ihre schönsten Erlebnisse mit ihrem Haustier zu malen.“ Die drei schönsten Bilder werden jeweils mit einem Gutschein im Wert von 25,00 € prämiert.
Bürgerstiftung Westmünsterland lädt zum Open air im Haus St. Josefin Legden ein
LEGDEN. Bei Songs von Elvis und den Beatles hielt es am Dienstagnachmittag manchen Senior im Haus St. Josef nicht mehr auf dem (Garten-)Stuhl. Als das Duo „Ann gets rhythm“ die Hits aus den 1960ern spielte, waren die altersbedingten Einschränkungen (fast) vergessen. Da wurde mit gewippt und sogar gerockt – so wie einst, nur eben jetzt mit Gehhilfe.
Auf Einladung der Bürgerstiftung Westmünsterland, unterstützt von der Volkbank Gronau-Ahaus, gaben die Sängerin Annette Hessel und der Gitarrist Ralf Franke in Legden dieses Open-air-Konzert für die älteren Menschen. Neben den bekannten Rocksongs erklangen dabei auch zahlreiche Ohrwürmer aus der Wirtschaftswunderzeit. Aber auch Hits von Howard Carpendale oder Liedermacher Reinhard Mey standen auf dem Programm des Duos, das in der Reihe „Künstler fördern – Senioren erfreuen“ in Legden zu Gast war.
Mit dieser Veranstaltungsreihe bietet die Bürgerstiftung Westmünsterland aktuell Künstlern aus der Region eine Bühne und sorgt gleichzeitig für Unterhaltung in Seniorenhäusern des Kreises Borken. Und die Bewohner des Haus St. Josef in Legden hatten ihren Spaß. Erst nach mehreren Zugaben ließen sie das Duo wieder von dannen ziehen.
Weitere Konzerte in Seniorenhäusern sind geplant, unter anderem am kommenden Freitag im Josefzentrum in Borken und Samstag im Henricusstift in Südlohn.
Zur Finanzierung weiterer Veranstaltungen freut sich die Bürgerstiftung auch über Spenden. Die Iban des Spendenkontos lautet DE73 4015 4530 0035 0384 39 – Stichwort: Senioren-Freude.
Trotz Coronakrise alles im Zeitplan – Die Volksbanken Raesfeld und Erle arbeiten weiter an ihrer Verschmelzung.
Wie ist der aktuelle Stand? Was gibt es Neues? Die Vorstände der Volksbanken informierten.
Trotz der Coronakrise arbeite man weiter an dem Entwurf des Verschmelzungsvertrags, der soweit schon genehmigt sei, bestätigt Markus Feldhaar, Vorstand Raesfeld, letzte Woche bei einem Pressegespräch.
Weiter optimitisch Richtung Verschmelzung blicken die Vorstände der Volksbank Raesfeld und Erle v. l.: Markus Feldhaar, Michael Weddeling, Ralf Steiger und Oliver Cichowski
Formal seien beide Banken auf der Ziellinie. Gewartet werden müsse jetzt noch auf die Abstimmung bei der Generalversammlung. Diese sei aber aktuell durch die Corona-Pandemie nicht möglich und werde auf den Herbst verschoben, fügt Feldhaar hinzu.
Juristisch soll die juristische Verschmelzung zum 1. Januar 2021, die technische zum Juni 2021 festgelegt werden. Zwar seien beide Banken mit rund 3000 Mitgliedern in Raesfeld und circa 2600 in Erle klein, aber gut aufgestellt und stehen stark in der Region da. Langfristig jedoch sei eine Verschmelzung unabdingbar, alleine schon wegen der immer höheren Auflagen sowie der große Druck von außen.
Kreditgeschäfte laufen gut
Auch habe sich die Gemeinschaft in den letzten Jahren verändert. Deshalb sei es wichtig, dass eine Verschmelzung stattfindet. Aktuell seien die Raesfelder und Erler Volksbanken noch gut durch die Coronakrise gekommen und es bestehe kein Risiko. Besonders das Kreditgeschäft sei, wie vor der Krise, sehr stark. Dieses sei auch der Niedrigzins-Situation geschuldet“ so Cichowski. „Wir verzeichnen weiterhin eine ansteigende Guthabenentwicklung auf den Konten“.
Überschaubare Kritik
Was die Kritik mit Blick auf die Verschmelzung beider Banken anbelangt, sei diese, so Ralf Steiger, doch sehr überschaubar. „Die Fragen die am häufigsten gestellt bekommen sind, ob sie ihre Konten behalten können, ob Raesfelder in Erle, oder umgekehrt Geld abholen können, oder auch, ob die persönlichen Ansprechpartner auch zukünftig erhalten bleiben“, so Steiger. Die Resonanz jedoch sei in den letzten Monaten doch eher sehr positiv gewesen, bestätigen alle vier Vorstände.
Wie gehabt bleiben, so Steiger, auch nach der Verschmelzung beide Standorte erhalten. Und auch bei den Gesichtern werde sich nichts in beiden Banken ändern.
Neue IBAN
Allerdings müssen sich die Erler höchstwahrscheinlich auf eine neue IBAN einstellen. Ansonsten sei man auf einen guten Weg, sind sich die vier Vorstände sicher. Auch arbeite man daran, dass jeder seine Konto-Nummer behalten kann. „Wir müssen zusammenfassend sagen, dass sich die Fülle und Vielfalt, besonders im Bereich der Anlageberatung, erhören wird. Der Kunde bekommt mehr Möglichkeiten“, so Steiger.
Mit Blick auf die Anteile der Kunden könne es zukünftig sein, dass nicht nur drei für insgesamt 750 in der Erler Bank, und in Raesfeld für 600 Euro Anteile gezeichnet werden können, sondern mehr zugelassen werden. Michael Weddeling: „Es wird eine Verbesserung für alle durch eine Verschmelzung geben, auch bei den Geschäftsanteilen“.
Bürgergenossenschaft Erle
„Wir stehen voll dahinter und sind dabei. Beide Banken sind von beiden Ortsteilen sehr abhängig, deshalb werden wir auch bei diesem Projekt Flagge zeigen. Einer für, alle für einen“, bestätigt Oliver Cichowski von der Raesfelder Volksbank.
„Wir unterstützen bereits jetzt schon gemeinschaftliche Projekte“, ergänzt Steiger. „Wir sind eine Gemeinde und beide Banken können es nur gemeinsam hinbekommen, wenn wir auf Dauer kein Konkurrenzverhalten haben. Deshalb sei eine Verschmelzung der richtige Weg zum Erfolg in die Zukunft“, so Steiger.