Der Raesfelder Reinhard G. Nießing möchte, dass die Ortseingangstafeln von Raesfeld neu gestaltet werden.

Mit Blick auf die diesjährigen Sommerferien und Angesicht des eingeschränkten Kontakt- und Reiseverbots in ferne Länder, verweist Reinhard G. Nießing in einem offenen Brief an die Vorsitzendes des OMR Diana Brömmel erneut auf seinen Vorschlag, die Raesfelder und Erler Ortseingangstafeln neu zu gestalten.

Der Grund: Dadurch soll auf die touristischen Attraktionen in den Ortschaften verstärkt hingewiesen werden. Seine Bitte richtet Nießing an den Ortsmarketing der Gemeinde Raesfeld.

Raesfeld Waldzauber-im-Tiergarten
Fotomontage: RGN

„Ich meine, dass wir angesichts prekärer Zeiten für die hiesige Hotellerie und Gastronomie alles daran setzen sollten, dass diese Unternehmen sowie die Hofläden als Direktvermarkter zu aller erst wieder ans Laufen kommen, zumal die Gemeinde Raesfeld inmitten des „Naturparks Hohe Mark“ liegt und ein beliebtes Anlaufziel für die Fahrradtouristen sein könnte“, so Reinhard G. Nießing.

Darüber hinaus betont der Raesfelder, dass, wenn die Bürger in Raesfeld damit leben müssen, dass eine Bundesstraße (B 70) durch die zentrale Ortsmitte führt, welche den Dorfkern geradezu zerschneidet und von zahlreichen Durchreisenden frequentiert werde, nun der Ortsmarkting (OMR) aus dieser misslichen Lage das Beste machen solle. „Klappern gehört zum Handwerk“ so Nießing. 

Als ehemaliges Mitglied im Verkehrsverein (VVR), der 2006 aufgelöst wurde, sei Reinhard G. Nießing mit Begeisterung dabei gewesen. Damals habe sich der VVR, so Nießing, die Chance für eine Image-Verbesserung im Kontext einer nachhaltigen Öffentlichkeitsarbeit nicht entgehen lassen und mit Sicherheit die Orteingangstafeln noch optimaler zu nutzen gewusst. Deshalb stehe sein Angebot nach wie vor, dem OMR das Konzept seiner finalen Entwürfe, einschließlich der Lieferung digitaler Highend-Daten, honorarfrei zur Verfügung zu stellen, inklusive sämtlicher Nutzungs- und Veröffentlichungsrechte.

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