So schön könnten die Erler Ortschilder sein, findet Reinhard G. Nießing, der hier mit seinen Fotos einige Beispiele aufzeigt, damit auch „die Erler Seele“ gestreichelt wird und der Ortsteil besser zur Geltung kommt.

Anstatt tristes Edelstahl könnte ein Foto der herrlichen Femeiche, oder der Pius-Eiche die Schilder schmücken.

Femeiche plus Text

Selbst der Schweizer „Atlas Verlag“ vermarktet das Naturdenkmal „Erler Femeiche“, als die wohl älteste Eiche in Deutschland (RGN-Foto). Warum macht das OMR Raesfeld dies eigentlich nicht, fragt sich Reinhard G. Nießing.

Seiner Meinung existieren Motive für Raesfeld  im Überfluss und für alle Jahreszeiten. Einige Beispiele, wie „Erlebniswald Tiergarten“ bereitet der Erler Fotograf im Moment noch vor.

©RGNƒoto Erler Femeiche (452x640)

„Ein Foto sagt mehr als tausend Worte.“ Und damit hat Reinhard G. Nießing völlig recht, denn die Fotos machen den Ort noch viel einladender und weisen die  ankommenden Touristen schon an der Ortseinfahrt auf die Attraktionen  den Ortes hin.

Quelle. www.rgn.de

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3 KOMMENTARE

  1. Auf die Idee gekommen sind sicherlich viele, aber der Glaube daran, das die Gemeinde Raesfeld dafür Geld locker machen wird fehlt wohl überwiegend in der Erler Bevölkerung.

    BTW. Tolle Entwürfe von RGN, besonders die untere Version gefällt mir gut.

  2. ich finde die Idee von Reinhard G. Nießing eine Superidee. Warum sind wir nicht früher auf diese Idee gekommen?
    Mit besten Grüßen und vielen Dank für die Idee
    Walter Großewilde

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