Start Blog Seite 298

Impfungen in der Stadthalle Vennehof gehen weiter

0

UPDATE 19.3.: Impfungen mit AstraZeneca werden im Kreis Borken wieder aufgenommen

Kreis Borkenb. Ab heute (19.03.2021) starten wieder die Impfungen mit AstraZeneca im „Impfzentrum Kreis Borken“. Alle für den Tag bereits bestätigten Termine behalten dabei Gültigkeit und über impfen.kreis-borken.de können die berechtigten Berufsgruppen (medizinisches Personal …) wieder Termine buchen. Sollten Personen aus dem berechtigten Personenkreis noch keinen Buchungscode erhalten haben, können sie sich unter folgendem Link registrieren lassen: https://kreis-borken.de/impfanmeldung-berufsgruppen.

Sie bekommen dann nach Prüfung der Zugehörigkeit zur höchsten Impfkategorie eine Termineinladung.
Die Impfungen für das Personal von Kitas, Grund- und Förderschulen werden am Samstag (20.03.2021) in den Städten und Gemeinden zu gebuchten Zeiten wieder aufgenommen. Die heute ausgefallenen Termine werden nachgeholt – dazu erhalten die betroffenen Personen gesondert Informationen.

18. März, 20.06 Uhr: Wie Jens Spahn soeben mitgeteilt hat, könnte es ab morgen wieder weitergehen: Ziel sei, dass an diesem Freitag wieder mit dem Spritzen von Astrazeneca begonnen werden könne, so Spahn. Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich mit den Gesundheitsminister der Länder über die Einschätzung der EMA zum Corona-Impfstoff Astrazeneca ausgetauscht

Die zuständige EU-Arzneimittelbehörde EMA hat heute die Impfungen mit dem Wirkstoff AstraZeneca wieder freigegeben.

Kreis Borken (pd). Nachdem am letzten Wochenende ca. 330 Personen aus dem Bereich Kitas und Grundschulen geimpft wurden, gehen nach der heutigen Freigabe des Wirkstoffs AstraZeneca die Impfungen für diesen Personenkreis in Abstimmung mit dem Kreis Borken weiter.

Die zuständige EU-Arzneimittelbehörde EMA hat heute die Impfungen mit dem Wirkstoff AstraZeneca wieder freigegeben. Bei der Analyse ist festgestellt worden, dass das Risiko an einer Hirnvenen-Thrombosen (Sinusvenenthrombose) in Verbindung mit einem Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) und Blutungen eher als gering eingestuft werden kann und der gesundheitliche Vorteil einer Impfung als wesentlicher höher eingeschätzt wird.

Nachdem am letzten Wochenende ca. 330 Personen aus dem Bereich Kitas und Grundschulen geimpft wurden, gehen nach der heutigen Freigabe des Wirkstoffs AstraZeneca die Impfungen aus diesem Personenkreis in Abstimmung mit dem Kreis Borken am kommenden Wochenende weiter.

Geplante Impfungen werden stattfinden

Sämtliche für morgen und übermorgen geplante Impfungen werden stattfinden, und zwar gebündelt am Samstag, den 20.03.2021. Die Impfkapazitäten werden an diesem Tag erweitert, sodass reibungslose und coronakonforme Abläufe gewährleistet sein werden.

Die Impfungen am übernächsten Wochenende (26. und 27.03.2021) werden wie geplant stattfinden.

Die Schul- und Einrichtungsleitungen wurden über die Details, insb. zu den Terminverschiebungen, bereits informiert.

Corona-Situation erlaubt keine traditionellen Osterfeuer

0

Aufgrund der Pandemie sind zurzeit Veranstaltungen und Versammlungen untersagt – nach aktueller Lage gilt dies auch für Osterfeuer

Wie das Umweltamt NRW heute mitteilt, sind derzeit zur Eindämmung der Corona-Pandemie Veranstaltungen und Versammlungen untersagt.

Nach aktueller Lage gilt dies auch für die Ausrichtung traditioneller Osterfeuer. Aufgrund der aktuellen Infektionslage ist auch bei einer Fortschreibung der zunächst bis 28. März 2021 geltenden Coronaschutzverordnung nicht mit einer Zulassung von Veranstaltungen wie den traditionellen Osterfeuern zu rechnen.

In Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium hat das Umweltministerium hierüber heute die nordrhein-westfälischen Kommunen informiert, die für die Prüfung der Zulässigkeit von traditionellen Osterfeuer-Veranstaltungen zuständig sind.

„Nach aktuellem Stand ist leider nicht davon auszugehen, dass die Pandemie-Lage die Ausrichtung von Osterfeuern zulässt. Das ist gerade jetzt bedauerlich, denn Brauchtum und Rituale können in schwierigen Zeiten Kraft und Zusammenhalt geben“, so Dr. Heinrich Bottermann, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz.

Welche vorerkrankte Person hat Anspruch auf vorzeitige Impfung?

0

Nicht jede vorerkrankte Person hat Anspruch auf vorzeitige Impfung

Stichwort „Coronaschutzimpfungen- Einzelfallentscheidungen“: Nicht jede vorerkrankte Person hat Anspruch auf vorzeitige Impfung

Infos des Kreises Borken darüber, was zu beachten ist

Kreis Borken (pd). Das Land Nordrhein-Westfalen ermöglicht bestimmten vorerkrankten Menschen eine vorzeitige Impfberechtigung. In folgenden Fällen brauchen Vorerkrankte dazu keinen Antrag auf Einzelfallentscheidung zu stellen, sondern ihre vorzeitige Impfberechtigung gilt „automatisch“:

Anspruch auf Schutzimpfungen mit hoher Priorität haben zum Beispiel Personen

  • nach Organtransplantation
  • Personen mit einer Demenz
  • mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression
  • Personen mit chronischer Nierenerkrankung und anderes mehr.

Anspruch auf Schutzimpfungen mit erhöhter Priorität besitzen Personen mit Immundefizienz oder HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen oder rheumatologische Erkrankungen, Personen mit Asthma bronchiale oder chronisch entzündlicher Darmerkrankung und anderes mehr.

Für diese beiden Personenkreise reicht jeweils ein ärztliches Attest, in dem bescheinigt wird, dass eine entsprechende Vorerkrankung vorliegt – Hinweis für Ärzte: Es geht um Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 (2. Prioritätsstufe) oder § 4 Abs. 1 Nr. 2 CoronaImpfV (3. Prioritätsstufe). In diesen Fällen haben die betroffenen Personen also „automatisch“ einen vorrangigen Impfanspruch.

Sie müssen dafür folglich keinen Einzelfallantrag stellen, sondern darauf warten, dass das Land NRW die Impfung dieser Personengruppe freigibt. Nach den aktuellen Planungen des Landes soll die Impfung ab Ende März über die niedergelassenen Ärzte erfolgen.
Anträge auf eine Einzelfallprüfung können im Kreis Borken lebende Personen lediglich in den Fällen stellen, in denen ein Arzt eine Erkrankung bescheinigt, bei der aufgrund ihrer Seltenheit oder besonderen Schwere keine ausreichenden wissenschaftlichen Erkenntnisse zum möglichen Verlauf einer SARS-CoV-2 Infektion vorliegen, aber von einem hohen Risiko für einen schweren Verlauf ausgegangen werden muss. Dabei darf es sich nicht um Vorerkrankungen, die bereits – wie vorgenannt – „automatisch“ per Verordnung zu einem priorisierten Impfanspruch führen.

Entscheidend ist also auch hier der Inhalt des ärztlichen Attestes. Sobald ein derartiger Antrag beim Kreis Borken eingeht, wird aufgrund ärztlicher Beurteilung geprüft, ob ein vorrangiger Impfanspruch besteht. Hierzu setzt sich der Kreis Borken mit der Abteilung Sozialmedizin der Rentenversicherung Westfalen in Verbindung.

Sobald dann die Entscheidung über den Impfvorrang vorliegt, nimmt der Kreis Kontakt mit dem/der Antragsteller/in auf und informiert über das Verfahren.

Daher ganz wichtig:
Nur in diesen Fällen macht es somit Sinn, unter https://kreis-borken.de/einzelfallentscheidung und unter der E-Mail-Adresse [email protected] einen Antrag an den Kreis Borken zu richten. Natürlich ist auch eine Antragstellung per Brief an Kreis Borken, Fachbereich 32, Stichwort „Einzelfall“, Burloer Straße 93, 46325 Borken, möglich.

Bürgerstiftung Westmünsterland gibt Künstlern wieder eine Bühne

0

Neuauflage der Reihe „Künstler fördern, Senioren erfreuen“ –Spenden-Verdopplungsaktion am 19. März

KREIS BORKEN (pd). „Kommen Sie bald wieder“, wünschten sich die Seniorinnen und Seniorenim Sommer, wenn sie die Künstler nach Open-air-Veranstaltungen mit viel Applaus verabschiedeten.

Die Bürgerstiftung Westmünsterland möchte ihnen diesen Wunsch erfüllen und bereitetderzeit die Neuauflage der Reihe „Künstler fördern, Senioren erfreuen“vor. Akteure aus der regionalen Kulturszene sollen somit erneut die Möglichkeit erhalten, vis à vis vor Publikum aufzutreten. Denn noch zeichnen sich für viele von ihnen trotz erster Schritte aus dem Lockdown kaum Perspektiven ab.Mit Unterstützung von Spendern und Sponsoren hofft die Bürgerstiftung Westmünsterland, Musikern, Sängern, Zauberern und Clowns in Senioreneinrichtungen eine Bühne geben zu können.

Bürgerstiftung Westmünsterland
Das Clown-Duo Mimi und Friedrich begeisterte im vergangenen Jahr auf Einladung der Bürgerstiftung Westmünsterland die älteren Menschen in mehreren Senioren-Einrichtungen im Kreis Borken. Foto: Bürgerstiftung Westmünsterland

Da die Nachfragenach etwas Abwechslungaus den mehr als 40 stationären Einrichtungen der Altenpflege im Kreis Borken aktuell groß ist, plantdie Bürgerstiftung Westmünsterland diesmal außerdem angehende Künstler mit ins Programm aufzunehmen. Der Start der neuen Veranstaltungsreihe ist für Mai vorgesehen.

Um möglichst vielen Akteuren aus der heimischen Kulturszene Auftritte zu ermöglichen, ist die Bürgerstiftung Westmünsterland jedoch auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Sie beteiligt sich daher am Freitag, 19. März, an der Verdoppelungsaktion der Sparkasse Westmünsterland auf dem Regionalportal „Gut für das Westmünsterland“.

Für Spenden bis zu 100 Euro, die an diesem Tag ab 13Uhr für das Projekt eingehen, legtdie Sparkasse Westmünsterland nochmal einmal den gleichen Betragdrauf–jedenfalls „so lange der Vorrat reicht“, wie es in der Pressemitteilungheißt.

Weitere Infos zum Projekt und zu der Spenden-Verdoppelungsaktion gibt es unter www.buergerstiftung-westmuensterland.de und www.gut-fuer-das-westmuensterland.de

Rat beschließt weitere 100.000 EUR Zuschuss für den Borken-Gutschein

0

Die bezuschussten Borken-Gutscheine sind bis zum 31.07.2021 gültig

Der neue Borken Gutschein ist ab dem 18.03.2021 online unter www.borkener-gutschein.de und über die Gutschein-Hotline zu erwerben.

Borken (pd). Der Rat der Stadt Borken hat in seiner heutigen Sitzung (17.03.2021) einen nochmaligen finanziellen Zuschuss in Höhe von 100.000 EUR zum Borken-Gutschein beschlossen, um die Borkener Wirtschaft, insbesondere den Handel und die Gastronomie kurzfristig zu unterstützen. Weiterhin wurde beschlossen, dass die subventionierten Gutscheine aus dem Jahr 2020 sowie aus dem Jahr 2021 befristet bis zum 31.07.2021 im Handel einlösbar sind.

Der neue Borken-Gutschein ist somit ab dem 18.03.2021, 10 Uhr online unter www.borkener-gutschein.de oder über die Gutschein-Hotline zu erwerben. Es werden wie bereits im Herbst 2020 folgende Gutscheine angeboten:

– Borken-Gutschein im Wert von 25 EUR für einen Verkaufspreis von 20 EUR,
– Borken-Gutschein im Wert von 50 EUR für einen Verkaufspreis von 40 EUR,
– Borken-Gutschein im Wert von 125 EUR für einen Verkaufspreis von 100 EUR.

Der jeweilige Mehrwert wird von der Stadt Borken getragen.

Der Borken-Gutschein kann wie folgt erworben werden:

– Online unter www.borkener-gutschein.de
Bequem und einfach von Zuhause aus unter www.borkener-gutschein.de. Der Gutschein kann als PDF-Datei via E-Mail versendet, in das digitale chayns-Wallet abgelegt oder gegen einen geringen Aufpreis auch als Druckversion an die Käufer versendet werden.

– Stationär über die Gutschein-Hotline 02861/939 452 :
Wer den Gutschein nicht online erwerben kann oder möchte, kann sich den Gutschein an der dafür eingerichteten Gutschein-Hotline reservieren und dann bei einem individuellen Termin abholen. Hierzu ist mittwochs und donnerstags Vormittag von 10 – 13 Uhr und freitags von 13 – 17 Uhr eine Hotline unter der Tel.-Nr.: 02861/939 452 geschaltet. Aufgrund von vermehrten Anfragen kann es zu Wartezeiten bei der Hotline kommen. Bitten halten Sie während der Terminvergabe alle unten aufgeführten persönlichen Daten bereit.

Hinweise und Regeln:

  • Ohne Termin kann aufgrund der aktuellen Situation der Corona-Pandemie kein Gutschein gekauft werden.
  • Der Gesamt-Gutscheinwert ist auf 125 EUR pro Person begrenzt. Dies entspricht einem maximalen Zuschuss von 25 EUR pro Person bei einem Eigenanteil von 100 EUR. Beträge über 100 EUR Eigenanteil pro Person werden nicht bezuschusst.
  • Online-Verkauf: Pro Anmeldung kann maximal ein 125 EUR Gutschein erworben werden. Für weitere Gutscheine, z.B. für den Ehepartner oder Familienmitglieder sind separate Anmeldungen auf der Gutscheinseite erforderlich.
  • Verkauf über die Gutschein-Hotline: Pro Person kann maximal ein 125 EUR Gutschein erworben werden. Daher müssen schon bei der Terminvergabe der eigene Name und die Namen für ggf. weitere Gutscheine, z.B. für den Ehepartner oder Familienmitglieder, angegeben werden.
  • Eine Barauszahlung, auch von Teilbeträgen ist nicht möglich!
  • Die von der Stadt Borken bezuschussten Gutscheine sind bis zum 31.07.2021 gültig.
  • Der bezuschusste Borken-Gutschein wird nur an Privatpersonen verkauft. Für Arbeitgeber wird online ein steuerbefreiter Borken-Gutschein in Höhe von 44 EUR angeboten. Weitere Informationen hierzu auf www.borkener-gutschein.de. Die Gutscheine für Arbeitgeber*Innen werden nicht bezuschusst und sind drei Jahre gültig.
  • Die Gutschein-Hotline nimmt bei der Terminvergabe für jeden auszugebenden Gutschein, insb. bei Gutscheinen für Familienmitglieder oder andere Personen, die folgenden Daten auf: Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer. Die Daten dienen ausschließlich der Sicherstellung, dass pro Person nur ein Gutschein ausgegeben wird und werden nach der Aktion gelöscht. Zum Thema Datenschutz gelten auch die Richtlinien der Stadt Borken unter folgendem Link: www.borken.de/datenschutz.html
  • Abholtermine werden über die Gutschein-Hotline bei der Tourist-Info Borken, Markt 15, mittwochs und donnerstags von 10 – 13 Uhr, freitags von 13 – 17 Uhr und samstags und sonntags von 11 – 16 Uhr (sofern die Corona-Schutzverordnung eine derartige Öffnung zulässt) angeboten.
  • Bei dem vorher vereinbarten Termin ist ein persönliches Erscheinen und die Vorlage des originalen Personalausweises (keine Kopie) zwingend notwendig. Beim Kauf von weiteren Gutscheinen für Familienmitglieder oder andere Personen ist ebenfalls die Vorlage der jeweiligen originalen Ausweispapiere (keine Kopie) notwendig.
  • Bei Abholung wird eine kontaktlose Bezahlmethode mit Kartenzahlung bevorzugt.
  • Der Gutschein kann primär nur von Borkenerinnen und Borkenern gekauft werden. 
  • Der Borken-Gutschein kann mittlerweile bei über 100 Akzeptanzstellen in Borken eingelöst werden, auch in Teilbeträgen. Über 100 Akzeptanzstellen stehen dabei für die Vielfalt der Einkaufsstadt Borken. Hier sind große aber auch kleinere Betriebe vertreten. Diese vielen unterschiedlichen Läden, von denen viele inhabergeführt sind, stehen für das Besondere in Borken. Eine Liste der Akzeptanzstellen ist unter www.borkener-gutschein.de zu finden.

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie appelliert die Stadt Borken den angebotenen Online-Verkauf unter www.borkener-gutschein.de zu nutzen.

Besuch von Jens Spahn im Impfzentrum Kreis Borken wirft Fragen auf

„Es läuft sehr gut“ und „Hochprofessionell“- Im Nachgang hat der Besuch von Spahn bei einem Bürger in Raesfeld Fragen aufgeworfen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte am 14. März einen kurzen Aufenthalt in seiner westmünsterländischen Heimat dazu genutzt, dem „Impfzentrum Kreis Borken“ in Velen einen Besuch abzustatten. Nach dem Rundgang zeigte er sich vor der anwesenden Presse sehr beeindruckt, wie professionell und gleichzeitig einfühlsam die zu Impfenden betreut werden (wir berichteten).

In einem Leserbrief an die Redaktion fragt ein Raesfelder Bürger (Name ist der Red. bekannt) wieviele über 80jährige eigentlich im gesamten Kreis Borken und zwar explizit außerhalb von Alten- und Pflegeheimen leben? 

„Vielleicht verstehe ich das auch nicht mehr so richtig? Aber, wenn den Angaben zur Folge nach seit dem 8. Februar 850 Impfungen nach Prioritätenliste derzeit täglich durchgeführt werden und am Ende diesen Monats 1200 Impfungen erhöht werden sollen, dann frage ich mich schon, wieviel über 80jährige Menschen im Kreis Borken leben — zumal die in den Alten- und Pflegeheimen bereits alle „durchgeimpft“ worden seien sollen.

Fakt ist doch, und das zeigt das Beispiel meines Nachbarn, dass einige, vermutlich noch viele der über 80jährigen (aus der 1. Priorisierungs-Gruppe) vor Mitte des nächsten Monats nicht einmal ihren 1. Impftermin absolvieren bzw. realisieren konnten. 

Und wenn dem so sein sollte, dann stellt sich doch erst recht die Frage, warum weitere Priorisierungs-Gruppen zugelassen oder bereits vorgezogen werden, wenn nicht mal alle über 80jährigen an der Reihe waren?

Nix gegen die Impfbediensteten vor Ort. Aber die Aussagen der Politiker: „Es läuft sehr gut“ und „Hochprofessionell“ klingen doch wohl eher wie das Pfeifen im Walde. Und viele Ü80jährigen dürften mit dem ganzen Papierkram im Vorfeld und dem ausgedruckten e-Mail-Bescheid, den man zum Impftermin ebenfalls vorlegen soll, schlichtweg überfordert sein. Es mangelt offensichtlich an einer guten und verständlichen Kommunikation. Gesundbeten ist deshalb völlig Fehl am Platz, das verärgert die Leute zusätzlich.

Bei aller deutscher Gründlichkeit: Effizientes und unbürokratisches Handeln sieht halt anders aus. Die begriffliche Spannweite der Bewertungen für die Impfaktionen ist dabei fließend: Ausgehend vom „optimalen Betrieb“und „gut organisiert“, bis hin zu der Feststellung, „es ruckelt am Anfang“, es läuft suboptimal bis schlecht — oder „grottenschlecht“, wie Friedrich Merz es ausdrücken würde.“

Aktuell keine Regeländerungen – Entspannte Lage in den Krankenhäusern

Erstmals seit dem 10. Januar 2021 ist der Inzidenzwert im Kreis Borken von 100 überschritten – Kreis nimmt nicht Inzidenzwert, sondern die Gesamtlage in den Blick

Die „7-Tage-Inzidenz“ beträgt heute im Kreis Borken laut Berechnung des Kreisgesundheitsamtes aktuell 104,8 pro 100.000 Einwohner.

Kreis Borken (pd). Damit ist im Kreis Borken erstmals seit dem 10. Januar 2021 wieder der Inzidenzwert von 100 überschritten worden. Bei der Frage, wie der Kreis auf diese Entwicklung (etwa durch strengere kontaktbeschränkende Regelungen) reagiert, wird allerdings nicht allein auf die Inzidenz geschaut, sondern die Gesamtlage in den Blick genommen.

Dazu zählt insbesondere auch die Situation in den Krankenhäusern. Diese stellt sich im Moment relativ „entspannt“ dar (siehe unten). Unter den aktuellen Rahmenbedingungen geht der Kreis Borken daher derzeit davon aus, dass bei dem Überschreiten des Inzidenzwertes von 100 noch keine „Regeländerungen“ zu erwarten sind, zumal sich eine solche Entwicklung laut Verordnung nachhaltig und signifikant verfestigen müsste.

Vorgehen wird 17 kreisangehörigen Kommunen abgestimmt

Wichtig ist aber auch: Der Kreis Borken bewertet die Lage tagtäglich neu und stimmt das Vorgehen immer mit den 17 kreisangehörigen Kommunen ab. Zudem gilt es natürlich, die Entwicklungen im Land NRW und in den Niederlanden im Blick zu haben.

Rechtlich gesehen können Maßnahmenverschärfungen im Übrigen nur im Einvernehmen mit dem NRW-Gesundheitsministerium erfolgen.
Besonders wichtig ist Landrat Dr. Kai Zwicker, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger tatsächlich auch an die Hygieneregeln, vor allem das Maskentragen, halten. Nachlässigkeiten im Alltag seien offensichtlich die Infektionstreiber. So sei häufig festzustellen, dass am Arbeitsplatz oder in Fahrgemeinschaften entgegen aller Notwendigkeit doch keine Masken getragen würden.

Der Landrat appelliert daher eindringlich an die Bevölkerung: „Beachten Sie die Regeln, reduzieren Sie Ihre Kontakte auf ein Mindestmaß, setzen Sie insbesondere die Masken auf!“ Es komme auf das verantwortungsbewusste Verhalten jedes einzelnen an, um das sich deutlich ausweitende Infektionsgeschehen einzudämmen. Andernfalls seien, was niemand wolle, strengere Regelungen unumgänglich.

Situation in den Krankenhäusern

Zur Situation in den Krankenhäusern im Kreisgebiet, die COVID-19-Patienten behandeln, liegen heute (17.03.2021) folgende Informationen des Klinikums Westmünsterland für dessen Krankenhaus-Standorte Ahaus, Bocholt, Borken und Stadtlohn vor.

Stationär behandelt werden dort derzeit 19 Patienten, 4 davon befinden sich auf der Intensivstation.
70 Intensivbetten (55 aktuell betriebene Betten plus 15 zuschaltbare Betten im Bereich der Intensivüberwachung) stehen im Bereich des Klinikums Westmünsterland zur Verfügung 23 können im Notfallszenario noch ergänzt werden.
Im St. Antonius-Hospital Gronau werden derzeit 5 Patienten, 1 davon auf der Intensivstation, behandelt. Insgesamt stehen dort 16 Intensivbetten zur Verfügung, 7 können im Notfallszenario noch ergänzt werden.

Die Telefon-Hotline des Kreisgesundheitsamtes Borken für medizinische Fragen zum Coronavirus (auch zur Testung) ist unter der Rufnummer 02861/681-1616 freigeschaltet. Montags bis freitags ist sie von 8.30 bis 16 Uhr und samstags von 14 bis 17 Uhr zu erreichen.

Coronahilfe: Angestellte in Raesfelder Pflegeeinrichtungen erhalten Gutscheine

142 Beschäftigte der drei Senioreneinrichtungen in Raesfeld erhalten 100-Euro-Gutscheine des Ortsmarketings – 20.000 Euro für in Not geratene Vereine

Die CDU hatte mit Schreiben vom 22.01.2021 einen Antrag auf Gewährung einer finanziellen Anerkennung für Menschen, die in der Pandemie besonders viel leisten, gestellt.

Dies war, neben der finanziellen Unterstüzung für Vereine, Thema in der Haupt- und Finanzausschusssitzung am Montag. Laut Beschluss erhalten nun alle 142 Beschäftigte der Senioreneinrichtung St. Martin, Haus an der Gartenstraße in Raesfeld und Betreues Wohnen und Tagespflege Erle einen 100 Euro Gutschein für Pflegekräfte, die besonders in der Pandemie sehr viel leisten.

Die Verwaltung wird nun die Gutscheine in entsprechender Stückzahl an die drei Senioreneinrichtungen mit der Bitte um Weiterleitung an ihre Beschäftigte überreichen.

Schon im vergangenem Jahr gab es eine hitzige Debatte im Rat nach einem Antrag der UWG, dass die Verwaltung ein Corona-Hilfsprogramm zur Linderung der Not der Gemeinde in Höhe von 50. 000 Euro bereitzustellen. Und auch der jetzige Antrag wurde vorab von der UWG Raesfeld nicht ohne Kritik hingenommen. Wie Johannes Lülf in seinem Schreiben an die Verwaltung mitteilte, sei er der Auffassung, dass für die außerordentlichen Leistungen der Pflegekräfte eine besondere Würdigung dieser Gruppe zwangsläufig zu Frustrationen bei all den anderen Menschen führen könne, die ebenfalls außerordentlich in anderen Berufsgruppen leisten.

Raesfelder Musikvereine erhalten Unterstüzung

Was die in Not geratene Vereinswelt in Raesfeld in Zeiten von Corona anbelangt, stellt die Gemeinde für bis zu 20.000 Euro bereit. Voraussetzung war, dass die Vereine von Bund und Land keine entsprechende Unterstützung erhalten. Das Land NRW hat zur Unterstützung von Vereinen allgemein und Sportvereinen im Besonderen zwei Sonderprogramme aufgelegt. Das Sonderprogramm „Heimat“ ist mit 50 Mio.€  aufgelegt worden, die Soforthilfe „Sport“ mit 10 Mio €. Bei den örtlichen Sportvereinen rechnet die Gemeinde nicht mit dieser Dramatik.

Laut Markus Büsken, Erster Beigeordneter, seien zwar bei den Sportvereinen durch die ausgefallenen Spielbetriebe einerseits Einnahmen durch fehlende Eintrittsgelder weggefallen. Auf der anderen Seite haben sich aber auch die Aufwendungen durch ausgefallene Übungsleiterstunden deutlich reduziert.

Erhebliche finanzielle Schieflage

Anders sehe es bei den drei nach Einschätzung der Verwaltung großen Raesfelder Musikvereinen Burgmusikanten, Erler Jäger uns Fanfarencorps aus. Hier könne es finanzielle Engpässe geben. Seit mehr als einem Jahr seien hier die für eine qualitativ hochwertige musikalische Ausbildung erforderlichen Einnahmen durch Auftritte bei Schützenfesten etc. vollständig weggebrochen. „Ein weiteres ‚Coronajahr‘ ohne die dringend benötigten Einnahmen aus Musikauftritten wird alle drei Musikvereine vermutlich in eine erhebliche finanzielle Schieflage bringen“, begründete Büsken den Antrag.

Im Ergebnis schlugt die Verwaltung vor, dass sich alle Raesfelder Vereine, die einen Antrag auf finanzielle Unterstützung aus einem der beiden Landesprogramme gestellt haben, sich parallel auch an die Gemeinde Raesfeld wenden sollen.

Das Land NRW hat zur Unterstützung von Vereinen allgemein und Sportvereinen im Besonderen zwei Sonderprogramme aufgelegt. Das Sonderprogramm „Heimat“ ist mit 50 Mio.€  aufgelegt worden, die Soforthilfe „Sport“ mit 10 Mio €.

Der Antrag „Heimat“ ist bis zum 31.07.2021 bei der Bezirksregierung Münster zustellen. Der Antrag „Sport“ bis zum 15.03.2021 beim Landessportbund. Bei beiden Programmen kommt eine finanzielle Unterstützung insbesondere dann in Betracht, wenn vorhandene finanzielle Reserven verbraucht sind und Liquiditätsengpässe vorliegen, welche die Existenz der Vereine gefährden. Auf der Grundlage der vorliegenden Bewilligungsbescheide soll eine weitere finanzielle Unterstützung seitens der Gemeinde im Einzelfall geprüft.

Insgesamt stellt der Haushalt eine Finanzaufwendung in Höhe von 29.550 Euro außerplanmäßig dafür bereit.

Verkehrssicherheitsberater setzen auf Elternarbeit via Videokonferenz

0


Die Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde Borken gehen neue Wege

Trotz Pandemie und Phasen des Lockdowns wollen sie mit Eltern in den Austausch kommen – per Videokonferenz.

Borken (pd). Homeschooling und Videokonferenzen sind in Zeiten auch für Grundschüler eine Selbstverständlichkeit. Das machen sich auch die Verkehrssicherheitsberater für ihre Arbeit zu nutze. Die Gefahren des Straßenverkehrs kennen keine Corona-Pause. Deshalb wird auch die Radfahrausbildung an den Grundschulen fortgesetzt. Eine wichtige Rolle kommt dabei den Eltern zu.

An sie richtete sich jetzt eine Veranstaltung, die die Verkehrsdienstgruppe „Prävention und Opferschutz“ als erstes an der Grundschule in Isselburg-Werth durchgeführt hat.

Polizei Videokonferenz mit Eltern
Verkehrssicherheitsarbeit live aus dem Klassenzimmer: Polizeihauptkommissar Ludger Robben im Gespräch mit Grundschuleltern. Foto: Polizei

Üblicherweise besteht eine solche Veranstaltung in normalen Zeiten aus einem theoretischen Teil, nach dem die Verkehrssicherheitsberater gemeinsam mit den Eltern die Prüfstrecke der Kinder abfahren. Das aber ist aufgrund der Pandemie nicht möglich. Deshalb ging diese Veranstaltung nun erstmals als Videokonferenz über die Bühne.

Eine pragmatische Lösung half bei der Umsetzung: Die Beamten konnten dazu vor Ort auf das Videokonferenzsystem zurückgreifen, mit dem die Schule täglich arbeitet. Die zuständige Klassenlehrerin hatte eine virtuelle Einladung verschickt, der 21 von 25 Eltern der Viertklässler der Grundschule gefolgt waren.

Wie im wirklichen Zusammensein standen zunächst die Grundlagen im Vordergrund.
Dazu zählten die Rolle der Eltern als notwendige Helfer und Vorbilder ebenso wie Informationen über Themen wie „Das verkehrssichere Fahrrad“ und „Der richtig sitzende Helm“. Daneben ging es aber auch um das Abschätzen von Entfernungen und Geschwindigkeiten, um Vorfahrtsregeln und um richtiges Linksabbiegen.

Auch die Prüfstrecke kam im Anschluss nicht zu kurz: Fotos veranschaulichten den Weg, den die Eltern mit ihren Kindern einüben können. Dabei wurden sie auch auf „Knackpunkte“ aufmerksam gemacht.

Die guten Erfahrungen mit der rund anderthalbstündigen Veranstaltung haben gleich eine Fortsetzung gefunden – in der Josefschule in Borken.

Landwirtschaft liegt beim Klimaschutz voll im Plan

0

Höchstgrenzen bei Treibhausgasen 2020 deutlich unterschritten

Münster (wlv). Die Landwirtschaft hat ihre Klimaschutzverpflichtungen gemäß Klimaschutzgesetz voll erfüllt.

Dieses Fazit zieht der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband (WLV), nachdem das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt gestern die neuen Zahlen zu den Treibhausgasemissionen zentraler deutscher Wirtschafts- und Verkehrsbereiche vorgelegt hatte. Danach hat die Landwirtschaft das vorgegebene gesetzliche Sektorziel von maximal 70 Mio. t CO²-Äquivalenten mit 66 Mio. t deutlich unterschritten und ihren Ausstoß gegenüber 2019 um 2,3 Prozent (1,5 Mio. t) verringert.  

„Die aktuellen Zahlen zeigen, dass wir als Landwirtschaft beim Klimaschutz auf dem richtigen Weg sind und unseren Teil der Verantwortung übernehmen. Eine Hauptursache für diese erfreuliche Entwicklung ist ein erneut geringerer Einsatz von Wirtschaftsdüngern. Das zeigt, dass die Bauernfamilien aktiven Klimaschutz betreiben. Unser Sektor ist Teil der Lösung – auch deshalb, weil Land- und Forstwirtschaft die einzigen Wirtschaftssektoren sind, die Kohlenstoff speichern können“, sagte WLV-Präsident Hubertus Beringmeier heute in Münster.

Zahlen des Umweltbundesamts

Den Zahlen des Umweltbundesamts zufolge gingen die Emissionen bei Treibhausgasen 2020 in Deutschland gegenüber 2019 um insgesamt 8,7 Prozent zurück – der größte jährliche Rückgang seit 1990. Allerdings weist das Amt darauf hin, dass gut ein Drittel der Minderungen auf die Corona-Pandemie zurückzuführen ist, vor allem im Verkehrs- und Energiebereich. Die Einsparungen im Bereich der Landwirtschaft sind dagegen zum allergrößten Teil auf die Eigenanstrengungen des Sektors zurückzuführen, nicht auf den Lockdown.

BORKEN THAT’S LIVE XVIII – verschoben nach 2022!

0


Im letzten Jahr musste die beliebte Musik- und Kneipennacht bereits coronabedingt ausfallen. Nun steht leider fest: Die Veranstaltung wird auch 2021 nicht stattfinden können.

Borken (pd). Bei BORKEN THAT’S LIVE spielen verschiedene Bands in oder vor den Kneipen der Innenstadt, im Biergarten und auf Open-Air Bühnen rund um die Innenstadt. Im letzten Jahr musste die beliebte Musik- und Kneipennacht bereits coronabedingt ausfallen. Nun steht leider fest: Die Veranstaltung wird auch 2021 nicht stattfinden können.

Aufgrund der aktuellen Situation in der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Unsicherheit, war der geplante Termin am 29. Mai war einfach nicht zu halten. Somit findet BORKEN THAT’S LIVE in diesem Jahr leider nicht statt.

Nach eingehenden Gesprächen mit den teilnehmenden Wirten wird BORKEN THAT’S LIVE nach 2022 verlegt. Der neue Termin wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Die Stadt Borken und alle teilnehmenden Gastronomen bedauern die Entscheidung sehr, halten diese aber für sinnvoll und verantwortungsvoll.

Digitaler Dialog -Standortsuche für ein Endlager im Kreis Borken

0

Standortsuche für ein Endlager: Digitaler Dialog mit der jungen Generation

Online-Dialog insbesondere für Schüler sowie Studenten am Mittwoch, 24. März 2021

Kreis Borken (pd). Im Rahmen der deutschlandweiten Standortsuche für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle ist nun insbesondere die junge Generation zu einem digitalen Dialog eingeladen: Am Mittwoch, 24. März, besteht von 16 bis 19 Uhr das Angebot zum Online-Austausch.

Endlager Kreis Borken
Das Schaubild zeigt die im Kreis Borken ausgewiesenen Teilgebiete – Grafik: Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH

„Bis ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll gebaut ist, wird es Jahrzehnte dauern – und damit insbesondere eines Tages diejenigen beschäftigen, die heute jung sind“, heißt es in der Veranstaltungs-Info des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE).

Dieser Dialog ist Teil der „Fachkonferenz Teilgebiete“, dem Beteiligungsformat im Standortauswahlverfahren. Für die Teilnahme gibt es kein Mindestalter. Interessierte können sich unter [email protected] anmelden.

Im Mittelpunkt des Online-Dialogs, den das BASE gemeinsam mit der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) veranstaltet, stehen Fragen wie:
– Was ist der Zwischenbericht Teilgebiete und welche Bedeutung hat er für die dort genannten Regionen?
– Was passiert genau auf der Fachkonferenz und wie kann ich mich einbringen?
– Was sind die nächsten Schritte bei der Endlagersuche?
Ausgehend von diesen Themen soll dann mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein geeignetes Jugendformat für einen weiteren Workshop im Mai 2021 beraten werden, kündigt das BASE an. Was interessiert junge Menschen zum Thema Endlagerung? Wie kann es gelingen, junge Menschen für die anstehenden Beteiligungsformate im Standortauswahlverfahren zu gewinnen?
Große Teile des Westmünsterlandes zählen zu einem oder gleich mehreren der Teilgebiete. Zur

Einschätzung: Derzeit hat mehr als die Hälfte der Fläche Deutschlands den Status von Teilgebieten. Im Kreis Borken sind sämtliche Kommunen betroffen, denn die hier in der Tiefe weit verbreiteten Wirtsgesteine Tongestein und Steinsalz gelten als geologisch günstig für die Endlagerung. Der Kreis Borken informiert auf seiner Homepage mit regionalem Bezug über den aktuellen Sachstand des Standortauswahlverfahrens: https://kreis-borken.de/standortsuche.

Alle AstraZeneca-Impfungen im Kreis Borken gestoppt

Alle AstraZeneca-Impfungen im Kreis Borken gestoppt – Grund: Bundesgesundheitsministerium ordnet vorübergehende Aussetzung an

Wichtig: Impftermine für die Altersgruppe 80+ mit dem Impfstff BioNTec Pfizer im Impfzentrum behalten aber Gültigkeit!

Kreis Borken. Sofort nach Bekanntwerden der Information des Bundesgesundheitsministeriums, die Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca vorübergehend auszusetzen, sind heute im Kreis Borken die entsprechenden Impfungen gestoppt worden.

Dies betrifft sowohl die Erst- als auch die Folgeimpfungen mit AstraZeneca im „Impfzentrum Kreis Borken“ in Velen und durch die mobilen Teams im Kreisgebiet. Bis auf Weiteres finden damit vor Ort auch keine Impfungen von Personen, die in Kitas und in der Kindertagespflege, in Grund- und Förderschulen sowie in besonderen Jugendhilfeeinrichtungen tätig sind, statt.


Das Paul-Ehrlich-Institut weist darauf hin, dass Personen, die den Impfstoff AstraZeneca erhalten haben und sich mehr als vier Tage nach der Impfung zunehmend unwohl fühlen, zum Beispiel mit starken und anhaltenden Kopfschmerzen oder punktförmigen Hautblutungen, sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben sollten.

Termine mit dem Impfstoff BioNTec Pfizer bleiben

Ausdrücklich weist der Kreis Borken darauf hin, dass die Termine mit dem Impfstoff BioNTec Pfizer nicht von dem Stopp betroffen sind. Das heißt, alle von der Altersgruppe 80+ gebuchten Termine im Impfzentrum in Velen behalten ihre Gültigkeit, denn dieser Personenkreis erhält den Impfstoff BioNTec Pfizer. Das Impfzentrum in Velen bleibt daher weiterhin geöffnet.
Der Kreis Borken informiert, wenn sich die Lage ändert.

Aktuell kein Impfstoff AstraZeneca mehr in Deutschland

Nun wird der Impfstoff AstraZeneca auch in Deutschland vorrübergehend ausgesetzt. Die Bundesregierung folgt der Empfehlung des Paul-Ehrlich-Institut.

Mit Stand vom 12.03.2020 wurden insgesamt 5.577.000 Millionen Impfstoff AstraZeneca nach Deutschland geliefert (NRW 1.204.800). Geplante Lieferungen von BioNTech 11.988.795 (NRW 2.586.675) Stand: 01.03.2021. BionTech weist darauf hin, dass ein Teil der März-Dosen noch nicht produziert seien. Und Moderna hat insgesamt 1.761.600 Dosen nach Deutschland geliefert (NRW 379.200)

Wie das Paul-Ehrlich-Institut heute mitteilt, werde nach intensiven Beratungen zu den in Deutschland und Europa aufgetretenen schwerwiegenden thrombotischen Ereignissen die vorübergehende Aussetzung der Impfungen mit dem Covid-19-Impfstoff AstraZeneca auch in Deutschland empfohlen.

Gegenüber dem Stand vom 11.03.2021 seien inzwischen weitere Fälle (Stand: Montag, 15.03.2021) in Deutschland gemeldet worden.

Bei Analyse des neuen Datenstands sehen laut Paul-Ehrlich-Institut die Expertinnen und Experten des Paul-Ehrlich-Instituts jetzt eine auffällige Häufung einer speziellen Form von sehr seltenen Hirnvenen-Thrombosen (Sinusvenenthrombose) in Verbindung mit einem Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) und Blutungen in zeitlicher Nähe zu Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca.

Die Daten sollen nun von der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) weiter analysiert und bewertet werden.

Bis zum Abschluss der Bewertung durch die EMA werden die Impfungen mit dem Covid-19-Impfstoff von AstraZeneca in Deutschland ausgesetzt. Die heutige Entscheidung betrifft sowohl Erst- als auch Folgeimpfungen.

Das Paul-Ehrlich-Institut weist darauf hin, dass Personen, die den COVID-19-Impfstoff AstraZeneca erhalten haben und sich mehr als vier Tage nach der Impfung zunehmend unwohl fühlen z.B. mit starken und anhaltenden Kopfschmerzen oder punktförmigen Hautblutungen, sollten sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben.

Aktueller Impfstatus

Am 14. März 2021 wurden in Deutschland 163.245 Impfdosen verabreicht. Damit sind nun 2.891.951 Personen (3,5 % der Gesamt­bevölkerung) vollständig geimpft. Insgesamt haben 6.507.159 Personen mindestens eine Impf­dosis erhalten.

Impfstofflieferungen

Bis zum 14. März 2021 wurden in Deutschland 12.495.345 Dosen Impfstoff geliefert. Hiervon stammen 8.753.745 Dosen vom Hersteller BioNTech/Pfizer, 3.062.400 Dosen von AstraZeneca und 679.200 Dosen von Moderna.

Quelle: impfdashboard.de, RKI, BMG.

Minister Jens Spahn hat heute das „Impfzentrum Kreis Borken“ besucht

0

Das „Impfzentrum Kreis Borken“ bekam heute einen Besuch von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Landrat Dr. Kai Zwicker sowie Dr. Volker Schrage und Dr. Amin Osman (beide KVWL) führten ihn durch die Einrichtung

Kreis Borken (pd). Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat heute einen kurzen Aufenthalt in seiner westmünsterländischen Heimat dazu genutzt, dem „Impfzentrum Kreis Borken“ in Velen einen Besuch abzustatten.

Landrat-zwicker-und-Spahn
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (2. v. r.) besuchte am Sonntag das Impfzentrum Kreis Borken in Velen – v. l.: Dr. Volker Schrage (KVWL), Landrat Dr. Kai Zwicker, Kreisordnungsdezernentin Dr. Elisabeth Schwenzow und rechts Dr. Amin Osman (KVWL). Fotos: Kreis Borken

Dort hießen ihn Landrat Dr. Kai Zwicker sowie Dr. Volker Schrage (Stellvertretender Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe/KVWL) aus Legden und Dr. Amin Osman (Bezirksstellenleiter Borken der KVWL) willkommen. Anschließend führten sie ihn durch die Einrichtung, in der auch am Sonntag im „2-Schicht-Betrieb“ geimpft wird.

Spahn-in-Borken
Das Medieninteresse war sehr groß. Foto: Kreis Borken

Jens Spahn führte bei der Gelegenheit kurze Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Zentrums sowie mit „Impflingen“ und deren Begleitpersonen. Nach dem Rundgang zeigte er sich vor der anwesenden Presse sehr beeindruckt, wie professionell und gleichzeitig einfühlsam die zu Impfenden betreut werden. Er dankte zudem allen, die für die Organisation und den Ablauf des Impfzentrums Verantwortung tragen, ganz herzlich für ihr Engagement.

Zum Hintergrund:
Das vom Kreis Borken und der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) gemeinsam organisierte „Impfzentrum Kreis Borken“ in Velen nahm am 08.02.2021 den Impfbetrieb auf. Es hat zunächst für die Impfung der Bevölkerungsgruppe der über 80-jährigen Bürgerinnen und Bürger im Kreisgebiet sowie für die Mitarbeiter/innen des Rettungsdienstes und der mobilen Pflegedienste geöffnet. An sieben Tagen in der Woche erfolgen inzwischen in 2 Schichten die Impfungen. Vom 15. bis zum 28.03.2021 sind täglich rund 850 Impfungen, danach täglich rund 1.150 Impfungen vorgesehen.

1. Phase der Vor-Ort-Impfungen verlief reibungslos

Das Land NRW hatte den genannten Berufsgruppen kurzfristig ein Impfangebot zugesagt. 1. Phase der Vor-Ort-Impfungen am Freitag und Samstag verlief reibungslos

Landrat Dr. Kai Zwicker: „2.453 Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen und der Kindertagespflege, in Grund- und Förderschulen sowie in besonderen Jugendhilfeeinrichtungen tätig sind, wurden an diesem Wochenende geimpft“

Kreis Borken (pd). Die erste Phase der Impfung von Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen und der Kindertagespflege, in Grund- und Förderschulen sowie in besonderen Jugendhilfeeinrichtungen tätig sind, konnte in allen Orten des Kreises Borken erfolgreich abgeschlossen werden. Das teilte Landrat Dr. Kai Zwicker am Wochenende mit. Am Freitag und Samstag seien im Rahmen dieser Aktion insgesamt 2.453 Personen geimpft worden. Probleme habe es nicht gegeben. 

Mobile Impfteams

Das Land NRW hatte den genannten Berufsgruppen kurzfristig ein Impfangebot zugesagt und dafür zusätzlichen Impfstoff zur Verfügung gestellt. Der Kreis Borken verständigte sich daraufhin mit seinen 17 Städten und Gemeinden darauf, dass diese Impfungen weitestgehend durch mobile Impfteams vor Ort durchgeführt werden. Die Kommunen sorgten daher auch für geeignete Räumlichkeiten.

„Die gemeinsame Kraftanstrengung aller Beteiligten hat sich gelohnt“, freute sich der Landrat in seiner Rückschau auf die beiden Impftage über das reibungslose Zusammenwirken mit den Kommunen, Ärzten sowie Schul- und Kita-Leitungen. Ausdrücklich sprach er allen Mitwirkenden dafür seinen Dank aus. Auf diese Weise könne möglichst schnell für einen wirksamen Impfschutz für diese Personengruppe gesorgt werden, betonte er.

Zum Hintergrund:
Unmittelbar nach der Entscheidung des Landes hatte der Kreis Borken die entsprechenden Schulleitungen und Träger der Kindertageseinrichtungen über das Vorgehen informiert und die dortige Impfbereitschaft abgefragt. „In diesen Berufsgruppen liegt sie im Kreisgebiet bei über 90 Prozent“, hob der Landrat hervor. Von rund 7.800 Impfberechtigten melden sich ca. 7.250 für eine Impfung.

Alle Personen zwischen 18 und 65 Jahren, ca. 7.000, erhielten bzw. erhalten ihre Impfungen durch die mobilen Teams. Die übrigen rund 250 Personen (unter 18 oder über 65 Jahren) werden im Impfzentrum in Velen geimpft.

Von den rund 7.000 vor Ort zu Impfenden stammen mehr als die Hälfte aus dem Kita-Bereich (ca. 3.800). Etwa 2.700 sind Beschäftigte der Schulen, mehr als 300 sind Tagespflegepersonen und rund 200 Personen kommen von den Jugendhilfeeinrichtungen gemäß § 34 SGB VIII.  In den Kommunen ist diese Zahl sehr unterschiedlich: Entsprechend der Zahl der Einrichtungen reicht sie von rund 120 Personen bis hin zu mehr als 1.300. Daher waren vor Ort passgenaue Lösungen zur Örtlichkeit und Organisation notwendig.

Die mobilen Impfteams stellt die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL). In den kommenden zwei Wochen werden nun an den mit den Schulen, Kitas und Tagespflegepersonen vereinbarten Terminen alle weiteren Impfwilligen dieser Gruppe geimpft.

Zum weiteren Vorgehen, also was die Lehrkräfte der übrigen Schulformen angeht, liegen noch keine Informationen vom Land vor.

Es blüht dir was! Aktion von Bäckerei Spangemacher und dem Imkerverein

Bäckerei Spangemacher und der Imkerverein Raesfeld setzen sich gemeinsam für die Umwelt ein.

In Zusammenarbeit mit dem Vorsitzenden des Imkervereins Franz-Josef Löchteken und dem Bäckermeister und Brotsommelier Manuel Spangemacher wird die Bäckerei vom 15. bis 3. April ein ganz besonderes Brot im Sortiment führen.

Alleine der Anblick der Brotkruste, die mit vielen bunten kleinen Blütenblätter verziert ist, lässt die ersten Frühlingsgefühle erwachen. „Unser Blütenbrot ist ein 100-prozentiges Dinkel-Saatenbrot, verziert mit einer bunten Mischung Blüten auf der Kruste“, berichtet Manuel Spangemacher. Die Aktion sei bereits schon im letzten Jahr geplant gewesen, aber dann kam Corona dazwischen.

Franz-Josef Löchteken und Bäckermeister Manuel Spangemacher lassen die „Blumen sprechen“. Eine Tüte mit Blütensamen gibt es zu jedem Blüten-Brot gratis dazu. Foto: Petra Bosse

Lass die Blüten sprießen

Zu jedem verkauften Blütenbrot gibt es gratis eine Samentüte. Dies besteht ebenfalls aus 100 % Wildblumensamen. „Bei den Wildblütensamen handelt es sich um ein Produkt der Firma Rieger-Hofmann, die ihre Samen und Pflanzen nur aus gebietseigenen Wildblumen und gesicherter Herkunft aus Deutschland vertreibt “, ergänzt Franz-Josef Löchteken. Das sei deshalb wichtig, da viele Blumensamen gebietsfremdes Saatgut enthalten und einen für die Region untypischen Genpool besitzen. „Das kann zu einem ausbleibenden Begrünungserfolg führen, da die Pflanzen nicht an den Standort angepasst sind“, fügt der Imker hinzu.

Zudem sei gebietsfremdes und oft auch artenarmes Saatgut für heimische Tierarten wie insbesondere Insekten häufig nur eingeschränkt nutzbar, da keine entwickelten Beziehungen zwischen Pflanzen und Tieren bestehen.

Mit dieser Aktion möchte die Bäckerei sowie der Imkerverein gemeinsam Aufmerksamkeit für das Thema biologische Vielfalt erregen und durch das Verteilen der Wildblütensamen selbst auch einen kleinen Beitrag zu leisten.

Blütenbrot-von-Spangemacher-Raesfeld

Suppe gegen Spende im Haus St. Silvester in Erle

0

Am nächsten Sonntag, 21.03. (Misereor-Sonntag) lädt die Kirchengemeinde im St. Silvester Haus ab ca. 11:00 Uhr zum Fastenessen gegen eine Spende ein.

Die Suppe der Firma Wachtmeister muss jedoch abgeholt werden.

Deshalb sollte jeder einen Topf oder einen anderen geeigneten Behälter mitbringen. Der Erlös geht an Misereor.

Der Bücherkeller von St. Martin darf wieder öffnen

Der Bücherkeller von St. Martin im Pfarrheim in Raesfeld darf wieder öffnen

Die Kirchengemeinde verweist darauf, dass bei einem Besuch auf die aktuellen Hygiene-Vorgaben geachten werden muss: Hände desinfizieren, Mundschutz tragen, Kontaktdaten angeben.

Darüber hinaus darf nur eine Person in den Verkaufsraum. Hierzu gebt es ein Zeitfenster von ca. 15 bis 20 Minuten. Somit seien Wartezeiten leider nicht auszuschließen.

Die Öffnungszeiten sind Mittwoch,17.03.von 16 Uhr bis 18 Uhr sowie Samstag, 20.03.von 10 Uhr bis 12 Uhr. In dieser Zeit können auch gut erhaltene Bücher abgegeben werden.

SPD möchte ein Jugendforum mit Bürgermeister Martin Tesing

0

Kinder und Jugendliche sollen aktiver an politische Entscheidungen beteiligt werden, fordert die SPD Raesfeld in ihrem Antrag an die Verwaltung.

Wenn es nach der Fraktionsvorsitzenden Elke Rybarczyk geht, dann sollte das offene Jugendforum mindestens einmal im Jahr und unter Leitung des Bürgermeisters Martin Tesing stattfinden.

„Oftmals sind Kinder und Jugendliche von politischen Entscheidungen betroffen. Sie bekommen aber nicht die Gelegenheit, ihre Ansichten und Ideen vortragen zu können“, begründet Rybarczyk den Antrag.

Darüber hinaus müssen, oder sollten Jugendliche nun endlich die Möglichkeit haben, ihre Sichtweisen zu kommunalen Themen und zum Zusammenleben in Raesfeld einbringen zu können. Zahlreiche Erfahrungen hätten gezeigt, dass eine Kommune von der Beteiligung junger Menschen enorm profitiere und die Akteure umfassende Kompetenzen aufbauen.

Elke Rybarczyk: „Es gilt, junge Menschen für dauerhafte politische Gremienarbeit zu interessieren. Die Einbindung junger Menschen in Belange, die sie berühren, ist wichtig und laut §23a der Gemeindeordnung NRW sogar zwingend vorgesehen. Das Jugendforum, als offene Veranstaltungsreihe, bietet nun neue Möglichkeiten der Jugendbeteiligung“.

Um die Ernsthaftigkeit des Jugendforums zu unterstreichen, und auch nach außen hin zu dokumentieren, schlägt die Fraktionsvorsitzende vor, dass der Bürgermeister die Sitzungen des Jugendforums nicht nur leitet, sondern auch unterstützt durch andere, jugendrelevante Behördenvertreter wie beispielsweise Jugendamt oder Bauverwaltung.

Klick mich