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Wiener Klänge mit Justus Frantz im Baumarkt-Lager

Rotary Club Lippe-Issel spendet den Erlös der Gagu-Zwergenhilfe Schermbeck für das Projekt „Bau einer Krankenstation in Sierra Leone“

Hamminkeln (pd). Am Samstagabend, nach einem Jahr Corona bedingter Pause, fand die 7. Klassik im Baumarkt  im Hochregallager der Hamminkelner Firma Bauzentrum Borgers wieder statt.

Die Organisatoren Dirk und Maximilian Klapsing von der musik:landschaft westfalen hatten mal wieder einen absoluten Weltstar nach Hamminkeln gelockt. Ein Justus Franz in Höchstform leitete die festival:philharmonie westfalen. Klassiker von Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven standen auf dem Programm. Franz selbst begleitete das Orchester am Klavier.

Erfolgreiche Spendenaktion

Das Interesse für diesen Hamminkelner Klassiker, welcher wieder in Kooperation mit dem Rotary Club Lippe-Issel, war bereits im Vorfeld groß. Die Organisatoren entschlossen sich , zwei zeitversetzte Aufführungen anzubieten, damit möglichst viele Konzertbegeisterte in den Genuss kommen konnten. So besuchten dann beide Konzerte mehr als 500 musikhungrige Gäste. Ein vierstelliger Betrag für das diesjährige rotarische Spendenthema kam zustande.

Der Erlös der Veranstaltung wird dem rotarischen Projekt „Bau einer Krankenstation in Sierra Leone“ zugutekommen, wo die Ärmsten in dieser Region dringend medizinische Hilfe benötigen.

Der Rotary Präsident Stephan Proff bedankte sich in seiner Begrüßungsrede vor allem bei Herman Borgers und seinem Team als auch bei der musik:landschaft westfalen für die tolle Organisation.

Begeistertes Publikum

Der knapp zweistündige Wiener Abend, so der diesjährige Titel des Baumarktkonzertes, war dann ganz nach dem Geschmack des begeisterten Publikums. Der Auftakt begann mit der Overtüre zu „La Clemenza di Tito“ und wurde von Justus Konstantin Franz dirigiert, dem Sohn von Papa Justus Franz. Das weitere Programm bestand aus Beethovens Klavierkonzert in Es-Dur Nr.5 und Mozarts  Sinfonie in Es-Dur Schwanengesang.
Zum Abschluss war es ein Wiener Abend wie er an einem lauen Sommerabend nicht schöner hätte sein können.

Es werden keine Kontaktdaten mehr erhoben

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Land NRW: Keine systematische Erhebung von Kontaktdaten mehr

NRW (pd). Die neue Coronaschutzverordnung des Landes NRW sieht keine systematische Erhebung von Kontaktdaten mehr vor.

Wer zukünftig in ein Gastronomiebetrieb geht oder bei Veranstaltungen teilnimmt, muss nicht mehr durch Zettel oder digital per App nachgehalten werden, wer sich zu welcher Zeit vor Ort aufgehalten hat. Lediglich in der Betreuungsverordnung ist die Kontaktnachverfolgung weiterhin erwähnt, um erforderliche Quarantänemaßnahmen sehr gezielt und nicht bezogen auf ganze Klassen umsetzen zu können, heißt es seitens Ministeriums.

Damit kommt den Auskünften, die infizierte Personen dem Gesundheitsamt im Rahmen der Kontaktnachverfolgung geben können, eine noch höhere Bedeutung zu, heißt es von Seiten des Ministeriums für Gesundheit.

Um im Familien- oder Freundeskreis oder auch im beruflichen Umfeld die Verbreitung des Corona-Virus bestmöglich zu vermeiden, sollten also nicht nur weiterhin die Hygieneregeln eingehalten werden – im Fall einer Infektion sollte die infizierte Person auch für die zurückliegenden Tage so genau wie möglich angeben können, wann sie mit wem zusammen war.

Hilfreich sind dabei auch Angaben über die Dauer des Kontakts und die räumliche Situation, beispielsweise an welchem Tisch man gesessen hat.

Christian Lindner auf Wahlkampftour in Raesfeld

Rund 150 Zuschauer warteten auf FDP-Chef Christian Lindner am Raesfelder Schloss

Die Kritik vom FDP Parteichef Christian Lindner an die Spitzenkandidaten der Bundestagswahlen war eindeutig: Die Grünen sind nicht wählbar und Annalena Baerbock wird nicht Kanzlerin. Auch Scholz von der SPD wird nicht Kanzler! Da war sich Lindner in seiner gut 45-minütigen Rede ziemlich sicher.

Der Spitzenkandidat der FDP kam auf Einladung des FDP-Kreisverband Borken und dem Ortsverband Raesfeld.

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Bei der Open-Air-Veranstaltung an der Freiheit 24 am Schloss Raesfeld wurde Lindner von rund 150 Menschen erwartet. Mit reichlich Verspätung reiste Lindner an und hatte mächtigen Zeitdruck. Dennoch machte der FDP-Chef Christian Lindner in seiner Rede klar: Er will in der nächsten Bundesregierung die Richtung des Landes mitbestimmen.

Wenn es nach ihm ginge, dann im Finanzministerium. Wird es Habeck oder Lindner? Eine Richtungsfrage, die im Wahlkampf noch offen ist. „Wir wollen gerne Verantwortung übernehmen, aber auf jeden Fall einen Linksdrift verhindern, denn wir brauchen nicht noch mehr linke Politiker in Deutschland. Was wir brauchen, ist mehr Freiheit“, so Lindner, dessen Wunsch klar definiert ist: „Ich wünsche mir eine schwarz/gelbe Koalition“. Und hinter der Entscheidung nach der Bundestagswahl von 2017 „Besser nicht regieren, als falsch zu regieren“ stand Lindner immer noch.

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Die Raesfelder Gruppe vom FDP Ortsverband. Foto: Petra Bosse

Mit Blick auf die Kanzlerkandidaten war sich Lindner auch sicher, dass Armin Laschet das Rennen machen werde, obwohl laut Lindner Olaf Scholz (SPD) „eine respektable Persönlichkeit mit Erfahrung“ als Kanzlerkandidaten sei.

Auch kritisierte der FDP-Chef den Ruf nach Steuererhöhungen, der zum Teil, wie er findet, eher wie ein politischer Selbstzweck daherkomme. Lindner versprach: „Das wird es mit uns Freien Demokraten nicht geben“. Unterstrich gleichzeitig auch, dass auf die Worte der FDP Verlass sei.

Robert Habeck, den Bundesvorsitzenden der Grünen, nannte er mit Blick auf die Schuldenbremse einen „Begriffsklempner“ und warf den Grünen mit Blick beim Thema Klimaschutz gleichzeitig vor, dass ihre Politik die Deutschen zu „Moralweltmeister“ machen werde.

Sein Vorschlag: weniger Bürokratie, dafür den Klimaschutz zu einem Technikthema zu machen. Als eine gigantische Menschheitsaufgabe sieht Lindner den Klimaschutz und die Umsetzung des Klimaschutzes bis zum Jahr 2050. Die Kosten dafür: 2.500 Milliarden Euro. Das sei das Geld eines jeden Bürgers. Die Aufgabe sei auch nur mit einem wirtschaftlichen, festen Fundament zu bewältigen.

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Die aktuelle Situation in Afghanistan bezeichnete Lindner gleich zu Anfangs in seiner Rede als erschütternd. Dies sei die Bilanz der 20-jährigen Aufbauarbeit, die jetzt nur Elend hinter sich herziehe. Er forderte die politischen Verantwortlichen dazu auf, dass die Ortskräfte nicht allein gelassen werden dürften.

Mit Blick auf die Pandemie sei ein neuer Lockdown unverantwortbar. Sein Appell: „Lassen Sie sich bitte impfen.“ Und weiter: „Für Geimpfte und Genesene dürfe es keine Freiheitseinschränkungen mehr geben, da von ihnen keine Gefahr ausgehe“. Und in seiner Rede über Corona, unterstrich er auch, dass er die Pandemie nicht leugne und sie ernst nehme.

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Karlheinz Busen, Kandidat Bundestag Wahl 2021 für die FDP Kreis Borken 2 und Christian Lindner (r.). Foto: Petra Bosse

Baumfrevel – Zwei alte Eichen mussten gefällt werden

Zwei alte, massive Eichen mutwillig zerstört. Baumfrevel an der Marienthaler Straße in Erle

Im Rahmen der Fahrbahnerneuerung der Marienthaler Straße, mussten zwei große alte Eichen am Straßenrand Richtung Marienthal gefällt werden.

Wie Bernd Roters von der Bauverwaltung Raesfeld am Montagabend in der Ausschusssitzung mitteilte, trugen die Bäume seit rund zwei Jahren keine Blätter mehr und die Äste seien vertrocknet gewesen.

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Die zwei alten Eichen mussten wegen mutwilliger Zerstörung gefällt werden. Foto: Petra Bosse

Wie es sich nun nach einer Baumuntersuchung durch Kreis Borken herausgestellt hat, handelt es sich hierbei wohl eine zielgerichtete Aktion gegen die missliebigen Bäume am Straßenrand. Laut Untersuchungsbericht haben unbekannte Täter den Baum angebohrt und anschließend in das Bohrloch gezielt Säure gekippt.

Gegen diese absichtlich herbeigeführte Baumtötung hat die Gemeinde Raesfeld nun Strafanzeige gestellt. Warum, oder weshalb jemand die Bäume an dieser Stelle nicht mehr haben wollte, darüber kann nur spekuliert werden. Roters vermutet, dass die Eichenprozessionsspinner der Grund dafür gewesen sein könnten.

Saisoneröffnung lässt Volleyballfieber in Borken steigen

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Business Lounge der Bleker Gruppe öffnete für Sponsoren, Helfer und Freunde der Skurios Volleys

Borken (pd). Endlich wieder gemeinsam packenden Zweitliga-Volleyball erleben – dieser Wunsch ist für Sponsoren, Helfer und Fans der Skurios Volleys nach knapp eineinhalb Jahren unter Corona-Bedingungen nun wieder zum Greifen nah. Zur offiziellen Saisoneröffnung der Skurios war die bis Anfang 2020 bundesweit bekannte Borkener Volleyball-Euphorie dann schon wieder ein Stück weit spürbar.

Hauptsponsor wieder mit an Bord

Die Bleker Gruppe, Hauptsponsor des Vereins, hatte drei Wochen vor dem ersten Ligaspiel zur Mannschaftsvorstellung und Fahrzeugpräsentation eingeladen. Das machte Hoffnung darauf, in Sachen spielerisches Niveau und Stimmung an die Vor-Corona-Zeit anknüpfen zu können.

Mannschaft sieht anders aus

Das Gesicht des 10-köpfigen Skurios-Teams hat sich zur neuen Saison jedoch geändert. Mit Anika Brinkmann (Außengriff), Ermira Kozl`onkov (Außenangriff), Zsófia Mészáros (Zuspiel), Żaneta Baran (Diagonal) und Johanna Gröger (Mittelblock) konnten die Skurios Volleys nun gleich fünf teilweise sehr erfahrene Neuzugänge in den vergangenen Wochen präsentieren. Bis auf die berufsbedingt verhinderte Brinkmann konnte Cheftrainer Chang Cheng Liu sein komplettes Team begrüßen. Neu an seiner Seite fungiert als Co-Trainerin fortan die ehemalige Skurios-Spielerin Lena Nelke, welche Nachfolgerin von Jacob Schlettert ist.

Foto: Verein

Pool-Fahrzeuge vom Hauptsponsor

Mit der vom Skurios-Hallensprecher Carsten Hoves moderierten Saisoneröffnung wollten sich Team und Vereins-Management auch bei den vielen Sponsoren bedanken, die trotz teilweise sich eingetrübter wirtschaftlicher Verhältnisse den deutschlandweit bekannten Borkener Zweitligisten weiterhin unterstützen. Dass dies gerade jetzt wichtig ist, unterstrich Michael Demming (Vorsitzender SV Burlo) mit eindringlichen Worten. Er appellierte auch als Vertreter des Premium-Sponsors HEIM & HAUS an alle Sponsoren und Unterstützer gerade jetzt zu den Skurios Volleys zu halten – ansonsten wäre der bisherige sportliche Erfolg nicht wiederholbar.

Die Bleker Gruppe setzt ihre Unterstützung für den Verein RC Borken-Hoxfeld auch in der neuen Saison fort. Christian Voßkamp, Geschäftsführer, übergab dem Verein daher Citroen Berlingos mit dem Skurios-Logo als neue Poolfahrzeuge. Die neuen und sehr geräumigen Autos unterstützen fortan die Arbeit des Vereins und der eigenen Jugend. Gleichzeitig sollen sie in und um Borken Werbung machen für die Skurios Volleys und deren hoffentlich wieder erfolgreiche, mitreißende und spannende Heimspieltage in unserer Meggi.

Bauunternehmen Fasselt – Aktuelle Stellenangebote

Bauunternehmen Fasselt Maurer

Hochbau Tiefbau Kanalbau. Fasselt Hoch – und Tiefbau baut komplette Infra­struk­turen. Unsere Qualifi­kation im Kanal­bau haben wir in vielen priva­ten und kom­mu­nalen Pro­jekten unter Beweis gestellt. Weiterhin bauen wir Ein­fami­lien­häuser, Mehr­fami­lien­häuser, sozi­ale Ein­rich­tungen sowie gewerb­liche oder indus­trielle Ge­bäu­de und Hallen.

Werde zum nächstmöglichen Zeitpunkt Teil des Teams als:

  • Vorarbeiter im Hochbau (m/w/d)
  • Maurer / Stahlbetonbauer (m/w/d)
  • Tiefbautechniker (m/w/d)

Vorarbeiter im Hochbau (m/w/d)

Als Vorarbeiter/in im Hochbau übernehmen Sie Fach- und Führungsaufgaben. Sie führen Mitarbeiter/innen, sind an der Baustellenorganisation beteiligt und überwachen Bauarbeiten. Ebenso unterstützen Sie die Bauleiter in deren Aufgabenbereichen:

  • Reibungslose, qualitäts- und kostenoptimale Abwicklung des Bauvorhabens zum geplanten Termin
  • Fachliche und disziplinarische Verantwortung für das Personal der eigenen Baustelle
  • Baustellentagebuch
  • Unterstützung der Bauleitung
  • Überprüfung der Einhaltung der jeweiligen Anweisungen hinsichtlich
  • Qualität, Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltschutz
  • Ordnung und Sauberkeit auf der Baustelle
  • Einhaltung der Vorgaben für Gesundheits- u. Arbeitsschutz und der Betriebsanweisungen

Ihr Ansprechpartner ist Herr Henrik Fasselt.


Maurer / Stahlbetonbauer (m/w/d)

Was Sie mitbringen müssen:

  • Soziale Kompetenz: Wie Teamfähigkeit und interkulturelle Kompetenz
  • Methodische Kompetenz: Z. B. zielorientiertes Arbeiten
  • Persönliche Eigenschaften: Insbesondere ein hohes Maß an Verantwortungsbereitschaft und Zuverlässigkeit, Eigeninitiative und die Fähigkeit zum Selbstständigen Arbeiten
  • Fachliche Kompetenz: Ausbildung zum Maurer/in (m/w/d), Stahlbetonbauer (m/w/d) oder gleichwertig ist Voraussetzung
  • Min. 2 Jahre Berufserfahrung in diesem Beruf/Berufsfeld
  • Körperliche und gesundheitliche Eignung
  • Führerschein: Klasse B erwünscht

Was Sie erwartet:

  • Eine unbefristete Einstellung
  • Interessante, vielseitige und anspruchsvolle Aufgaben in Schermbeck und Umgebung
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Unterstützung bei der Suche nach Kinderbetreuungsmöglichkeiten
  • Ansprechende Vergütung
  • uvm…

Ihre Aufgaben:

  • Schalarbeiten
  • Stahlbetonarbeiten
  • Bewehrungsarbeiten
  • Betonierarbeiten
  • Maurerarbeiten

Ihr Ansprechpartner ist Herr Henrik Fasselt.


Tiefbautechniker (m/w/d)

Ihre Aufgaben:

  • Abrechnung von größeren Baumaßnahmen der Abteilung Kanal – und Straßenbau
  • Angebotsbearbeitung, Überwachung und Abrechnung von Baumaßnahmen
  • Unterstützung örtlichen Bauleitung
  • Eigenständige Prüfung von Aufmaßen und Rechnungen

Ihr Profil:

  • Erfahrungen im Straßen- und Kanalbau
  • Gute EDV-Kenntnisse, Zuverlässigkeit und die Bereitschaft, sich in ein Team einzubringen
  • Besitz des Führerscheins Klasse B

Wir bieten:

  • eine unbefristete Tätigkeit in Vollzeit
  • ein interessantes und anspruchsvolles Aufgabengebiet

Ihr Ansprechpartner ist Herr Henrik Fasselt.

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Fasselt GmbH & Co. KG
Marellenkämpe 4
46514 Schermbeck

Telefon: 02853 6199760
E-Mail: [email protected]

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EndoProthetikZentrum Dorsten stellt sich vor

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Video des Dorstener Krankenhauses zeigt Weg des Patienten von Aufnahme bis Entlassung

So geht Gelenkersatz:

Ob Schulter, Knie oder Hüfte: Ein Gelenkersatz geht immer mit einem Aufenthalt im Krankenhaus und einer Operation einher. Da tauchen Fragen auf wie zum Beispiel: Wie läuft eine Operation ab? Wie werde ich auf den Eingriff vorbereitet? Wie oft und wie lange muss ich ins Krankenhaus? Auf welche Art Patienten im zertifizierten EndoProthetikZentrum des Dorstener St. Elisabeth-Krankenhauses wieder schmerzfrei mobil durch Gelenkersatz werden, zeigt das neue Video des KKRN-Klinikverbundes.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Gut informiert und bestens versorgt im Dorstener EndoProthetikZentrum

„Wir informieren unsere Patienten gut über ihre OP und alles, was dazu gehört. Sie sollen sich bei uns im Krankenhaus bestens versorgt fühlen“, erklärt EPZ-Leiter Privatdozent Dr. Mike H. Baums, Chefarzt der Klinik für Chirurgie, Fachbereich Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Dorstener Krankenhaus.

Darum hat das Krankenhaus ein Video produzieren lassen, das den Weg eines Patienten von Aufnahme, Operation und Entlassung nach Hause oder in eine Reha-Maßnahme zeigt. „Unsere Patienten, die sich für einen Gelenkersatz entscheiden, sollen wissen, mit wem sie es zu tun haben. In diesem Video lernen sie unser Team und unsere Räumlichkeiten schon einmal digital kennen, damit sie sich besser vorbereitet fühlen“, so Dr. Baums. Das Video finden Interessierte auf dem krankenhauseigenen YouTube-Kanal „KKRN_Klinikverbund“.

Unabhängige Experten bescheinigen Qualität

Bereits Anfang des Jahres bescheinigten unabhängige Experten der Abteilung rund um Dr. Baums beste Versorgungsqualität beim Einbau und Wechsel von künstlichen Gelenken, den sogenannten Endoprothesen. Dafür musste das EPZ ein hohes Maß an Spezialisierung, Kompetenz und Erfahrung nachweisen und muss sich fortan regelmäßigen Bewertungen unterziehen. Zuständig hierfür ist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie (DGOOC) in Zusammenarbeit mit weiteren medizinischen Fachvertreten wie der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE), die die Initiative „EndoCert“ ins Leben gerufen haben.

National anerkannte und interdisziplinär definierte Standards

Im EndoProthetikZentrum Dorsten schultert das Team der Abteilung um Chefarzt Dr. Baums schon seit mehreren Jahren Gelenkersatz-Operationen mit der bestmöglichen Logistik unter fachübergreifender Zusammenarbeit. Das heißt, dass beispielsweise die Hauptoperateure dieses Zentrums eine Mindestmenge an Eingriffen nachweisen sowie regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teilnehmen müssen. Die gesamte Vorbereitung, der Aufnahme- und Entlassungsprozess, die OP sowie die Nachbehandlung laufen nach national anerkannten und interdisziplinär definierten Standards ab.

Optimale Betreuung und bestmögliche Behandlung im EndoProthetikZentrum

„Dazu gehört, dass beispielsweise die zeitgerechte Einleitung des Rehabilitationsprozesses durch den Sozialdienst unseres Krankenhauses durch die Kooperation mit entsprechenden Reha-Einrichtungen gewährleistet wird“, erläutert Dr. Baums. In speziellen Sprechstunden stehen den Patienten zudem kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.

So geht Gelenkersatz: In einem neuen Video des Dorstener St. Elisabeth-Krankenhauses stellt sich das EndoProthetikZentrum vor und zeigt den Weg des Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung.
(Fotocredit: Günter Schmidt)

Außerdem bietet das Zentrum Patienten bereits vor der Operation einen Vorbereitungskurs an, damit sie genau wissen, was sie in den darauffolgenden Wochen erwartet. Das heißt: Die Patienten werden durchgehend umfassend informiert und eingebunden. Diese Struktur gewährleistet eine optimale Betreuung und bestmögliche Behandlung mit dem Ziel, wieder schmerzfrei laufen zu können. Außerdem investierte das Dorstener Krankenhaus nicht zuletzt für das EPZ in einen neuen OP-Saal, der zurzeit einer der sterilsten und mit höchsten technischen Standards versehenen OPs überhaupt ist.

Wovon Patienten profitieren im Dorstener EndoProthetikZentrum

Für Patienten ist die erfolgreiche Zertifizierung somit eine hilfreiche und zuverlässige Unterstützung bei der Suche nach einer angemessenen und geeigneten endoprothetischen Versorgung von Gelenken. „Denn hierdurch kann der Betroffene erkennen, dass die entsprechende Einrichtung – wie unser Krankenhaus – den hohen Anforderungen eines Kriterienkataloges entspricht, der von medizinischen Fachexperten und -gesellschaften entwickelt wurde“, weiß Dr. Baums.

So ist das Zentrum dazu verpflichtet, am Endoprothesenregister Deutschland (EPDR) teilzunehmen, in dem die Behandlungsverläufe und -ergebnisse stetig dokumentiert werden. Zudem muss sich das EPZ wissenschaftlich engagieren.

Kontakt zu dem neuen EndoProthetikZentrum können Interessierte über das Sekretariat der Abteilung unter den Telefonnummern 02362 29-53202 oder -53204 sowie unter der E-Mail-Adresse [email protected] aufnehmen. Mehr Informationen rund um die EPZ-Abteilung sowie den KKRN-Klinikverbund stehen unter www.kkrn.de zur Verfügung.

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten:

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten gehört zum Klinikverbund KKRN Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH, der größten Klinikgesellschaft im nördlichen Ruhrgebiet. Das Dorstener Krankenhaus verfügt über zehn medizinische Fachabteilungen, eine Palliativstation sowie ein angeschlossenes Bildungsinstitut für Gesundheits- und Pflegeberufe. Knapp 11.000 stationäre sowie 21.000 ambulante Patienten im Jahr finden im St. Elisabeth-Krankenhaus bei fast 900 Mitarbeitern eine hochqualifizierte Beratung und vertrauensvolle Behandlung. Daher lautet der Leitsatz des Klinikverbundes „Medizin mit Menschlichkeit“. Zusätzlich ist die KKRN GmbH Akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.kkrn.de.

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Testmöglichkeit für Verabschiedungsfeier von Michael Kenkel

Testmöglichkeiten beim DRK für die Feier der Verabschiedung am Sonntag, 29.08.21

Wie das Pfarrbüro St. Martin mitteilt, habe sich das DRK Raesfeld bereit erklärt, die Öffnungszeiten der Teststelle DRK Haus Raesfeld (RTW-Garage), Weseler Str. 5 ( auf dem Parkplatz der ehemaligen Gaststätte Epping) für den 29.08.21 zu erweitern.

Sonntags ist die Teststelle von 8.30 Uhr bis 11:30 Uhr geöffnet.

Am Samstag ist ein Test zwischen 9:00 Uhr und 11:00 Uhr möglich.

Das DRK bittet wie gewohnt um eine Anmeldung zum Schnelltest über die Chayns App.

Feuerwehreinsatz in einer Schreinerei in Raesfeld

Zu einem Großbrand in einem Schreinereibetrieb musste am Freitagmorgen die Feuerwehr Raesfeld zum Dreckerhook ausrücken.

Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle, war bereits in der Mitte des Gebäudekomplexes schon das Feuer durch die Dachhaut gedrungen. Um überhaupt an den Brandherd zu kommen, mussten Einsatzkräfte der Feuerwehr vom Dach aus ins Gebäude hinein löschen.

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Foto: Petra Bosse

Die gesamte Lage der Löscharbeiten gestaltete sich schwierig, da das Betriebsgebäude der Schreinerei sehr verwinkelt war.

Insgesamt 45 Einsatzkräfte waren im Laufe des Löscheinsatzes der Feuerwehr Raesfeld und Erle vor Ort. Weitere Unterstützung gab es von der Feuerwehr Borken, Stadtlohn sowie dem RTW der Feuerwehr Borken sowie zehn Feuerwehrleute aus Stadtlohn, die mit einer Teleskopmastbühne anreisten.

Um die Wasserversorgung zu sichern, mussten die Wehrleute zwei Leitungen vom Helweg bis zur Brandstelle am Dreckerhook legen.

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©Feuerwehr Raesfeld

Erst gegen 18.45 waren nach aufwendigen Lösch- und Aufräumarbeiten die Fahrzeuge der Feuerwehr wieder einsatzbereit.

Die Brandursache sowie die Höhe des Schadens ist noch unklar.

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Feuer-Feuerwehr-Raesfeld--Dreckerhook

Die Ritterkruste aus Raesfeld – Bäckerei Spangemacher

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Spangemacher-Ritterkruste

Dinkel küsst Roggen. Unsere neue Ritterkruste ist unser erstes reines Dinkelroggenbrot im Brotsortiment.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Durch unseren hauseigenen Roggensauerteig und einen extra angesetzten Dinkelvorteig erhalten wir ein bekömmliches, aromareiches Brot. Die Ritterkruste wird im Steinbackofen direkt auf der heißen Steinplatte gebacken und reißt durch die runde Form beim Backvorgang wunderschön auf.

Durch ein starkes ausbacken entwickeln sich in der Kruste einzigartige Röstaromen. Veredelt wird die rustikale Ritterkruste mit einer extra angefertigten Brotmarke vom Schloss Raesfeld.

Der aktuelle Brotfahrplan der Bäckerei Spangemacher

Brotfahrplan Spangemacher 2021
Den Brotfahrplan können Sie HIER herunterladen.

Hier können Sie sich von unseren Produkten überzeugen.

Kontakt

Bäckerei Spangemacher
Weseler Str. 30
46348 Raesfeld

E-Mail: [email protected]
Telefon: 02865 390

Erster Schultag für 120 Erstklässler in der Gemeinde Raesfeld

„Hurra, ich bin ein Schulkind und nicht mehr klein“. Schulstart für insgesamt 120 Mädchen und Jungen in der Gemeinde Raesfeld unter Corona-Bedingungen.

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Stolze Träger ihrer Schultüte sind nach der offiziellen Einschulung die Erstklässler Leo-Fritz, Marie und Zoe. Foto: Petra Bosse

Am Donnerstag konnte Pastor Michael Kenkel bei der Mess-Andacht in der St. Silvesterkirche insgesamt 37 Kinder mit ihren Eltern begrüßen. Zuvor gab es bereits in der Raesfelder St. Martin-Kirche zwei Einschulungsmessen, die unter den bekannten Hygienemaßnahmen stattfanden.

Neben der traditionellen Schultüte im Arm war das Tragen einer Maske in der Kirche bei allen Schulkindern, Eltern und Lehrpersonen ein Muss. Auch in den nächsten Wochen wird die Maske im Gesicht der Kinder in Klassenräumen ein ständiger Begleiter sein.

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Pastor Michael Kenkel begrüßte die Erstklässler in der St. Silvesterkirche in Erle.

„Ein neues Abenteuer beginnt. Jetzt seid ihr nicht mehr bei den Kleinen im Kindergarten, sondern geht nun zur Schule und sei groß“, begrüßte Pastor Michael Kenkel die Erstklässler.

Überschaubare Klassenstärke

Insgesamt wurden in Raesfeld in der Sebastianschule 83 und in der St. Silvesterschule in Erle 37 Kinder eingeschult. Das seien deutlich mehr Kinder als im letzten Jahr, so Schulleiter Thomas Schlüter. „Dadurch haben wir es nun auch geschafft, in Raesfeld wieder eine Vierzügigkeit mit vier Lehrern zu erlangen und in Erle zwei Klassen, mit einer überschaubaren Klassenstärke von rund 20 Kindern“, so Schlüter.

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Schulanfang und Einschulung 2021 unter Coronaschutzverordnung

Auch im neuen Schuljahr besteht eine grundsätzliche Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske) nicht nur für die Erstklässler, sondern für alle Personen im Innenbereich der Schulen, auch während des Unterrichts. Laut Schulministerium besteht diese Pflicht unabhängig von einer Immunisierung durch Impfung oder Genesung. Auf dem übrigen Schulgelände kann auf das Tragen einer Maske verzichtet werden.

Für den Sportunterricht gilt die Maskenpflicht nur dann, wenn Abstände nicht eingehalten werden können. Sport im Freien kann dagegen ohne Masken uneingeschränkt stattfinden.

Testungen

Mit Beginn des Schuljahres 2021/2022 bleiben die wöchentlichen Testungen an den Schulen sowie der Testzyklus erhalten. Die Schülerinnen und Schüler an den Grund- und Förderschulen werden seit dem 10. Mai mit einem „Lolli-Test“, einem einfachen Speicheltest, zwei Mal pro Woche in ihrer Lerngruppe auf das Corona-Virus getestet.

Für die Schulneulinge der Klasse 1 gilt, dass diese anders als die übrigen Kinder der Grundschulen, die bereits am ersten Schultag mit dem Lolli-Test getestet werden, erst in der ersten vollständigen Schulwoche in den Testrhythmus der Schule eingebunden werden.

Kurzanalyse der Corona-Situation im Kreis Borken

Kurzanalyse der Corona-Situation im Kreis Borken – 186 gemeldete Neuinfektionen und weiter steigender Inzidenzwert im Kreis Borken. Wie kann das?


Infektions-, Impf- und Testgeschehen in der vergangenen Woche – Schwerpunkt der Infektionen gibt es mit 60 Prozent (142 Personen) in den Geburtsjahrgängen 1980 und jünger.

Kreis Borken(pd). Infektionsgeschehen im Kreis Borken vom 9. bis 15. August 2021:
Über das Infektionsgeschehen im Kreis Borken wird tagesaktuell anhand der jeweiligen Neuinfektionen und Inzidenzwerte berichtet.

Um eine bessere Einordnung der Zusammenhänge und Infektionsrisiken zu ermöglichen, hat das Kreisgesundheitsamt Borken erneut die Infektionsfälle der vergangenen Woche näher analysiert. Die bisherigen Erkenntnisse werden damit im Wesentlichen bestätigt.
Die Zahl der Neuinfektionen ist in der vergangenen Woche weiter angestiegen auf 186 gemeldete Neuinfektionen (Vorwoche 123). Örtlich betroffen war dabei vor allem der Nordkreis, in dem 109 der neuen Fälle zu verorten waren.

Am 9. August 2021 lag der Inzidenzwert bei 32,0 (194 gemeldete Infektionen). Am 15. August lag der Wert bei 50,6, es wurden 301 infizierte Personen gezählt. Die Entwicklung der Inzidenz im Kreisgebiet entsprach in dem Zeitraum der Entwicklung auf Landes- und Bundesebene: kein exponentielles Wachstum, aber stetig steigende Zahlen.


Die überwiegende Anzahl der Infektionen wurde dem Kreisgesundheitsamt bekannt, weil die Infizierten aufgrund von Krankheitssymptomen ihren Hausarzt aufgesucht hatten und dann dort eine PCR-Testung veranlasst wurde.


Die Infektionen erfolgten nach den Feststellungen des Kontaktermittlungsteams des Kreisgesundheitsamtes Borken


• 67 x Reiserückkehrer/innen (36,0 Prozent) – der Großteil (55) aus Süd- und Osteuropa
• 48 x im häuslichen bzw. engen privaten Bereich (25,8 Prozent) – dies sind im wesentlichen Folgeinfektionen unter Familienmitgliedern
• 10 x bei Feiern (5,4 Prozent)
• 3 x am Arbeitsplatz (1,6 Prozent).


In 58 Fällen konnten Infizierte keine weiteren Angaben zu einer möglichen Infektionsquelle machen (31,2 Prozent).

32 Personen waren vollständig geimpft

135 der 186 infizierten Personen (73 Prozent) waren nicht geimpft, 51 mindestens 1 x, davon 32 vollständig geimpft (möglicherweise aber noch nicht vollständig immunisiert). Nach Erkenntnissen des Kreisgesundheitsamtes hatten diese Betroffenen – wenn überhaupt – nur geringe Symptome und waren damit vor einem schweren Krankheitsverlauf geschützt.

Den Schwerpunkt der Infektionen gibt es mit 60 Prozent (142 Personen) in den Geburtsjahrgängen 1980 und jünger.


Fazit: Neuinfektionen aus Reiserückkehrer hat sich erhöht

Der Anteil der Neuinfektionen aus Reiserückkehrer hat sich weiter erhöht, zudem ergeben sich nach wie vor in hohem Maße Folgeinfektionen in den Haushalten. Wie bei der Betrachtung der Vorwochen gilt weiterhin: Am aktuellen Infektionsgeschehen nehmen weit überwiegend Ungeimpfte teil.

Vollständig Geimpfte sind besser vor einer Infektion geschützt und nach den bisherigen Erkenntnissen vor allem auch vor einer schweren Erkrankung. Diese Erkenntnisse decken sich auch mit denen aus den übrigen Münsterlandkreisen, wie ein Austausch auf Regierungsbezirksebene zeigte.


Landrat Dr. Zwicker wirbt daher noch einmal eindringlich gerade in der Altersgruppe der unter 40-Jährigen dafür, die bestehenden Impfangebote wahrzunehmen: „Die Impfung ist und bleibt der nachweislich beste Weg, sich selbst und andere bestmöglich vor einer Infektion zu schützen!“

Ungeimpfte sollen Testmöglichkeiten nutzen

Gleichzeitig wiederholt der Landrat seinen Appell, auch weiterhin die allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Zudem sollten gerade die – noch – Ungeimpften die Testmöglichkeiten nutzen. Wichtig überdies: Alle Betroffenen sollten Krankheitssymptome schnellstmöglich abklären. Dies gelte auch für vollständig Geimpfte, die sich möglicherweise in einer trügerischen Sicherheit vor einer Infektion sehen.
Generell konstatiert das Kreisgesundheitsamt zudem:


• Mit der vorherschenden Delta-Virusvariante hat sich das Risiko noch einmal erhöht, dass sich in einer häuslichen Gemeinschaft alle Mitglieder (folge-)infizieren. Gerade in größeren Familiengemeinschaften führt dies innerhalb weniger Tage zu starken Fallanstiegen, was sich in verschiedenen Städten und Gemeinden des Kreises zeigt.
• Aufgrund der aktuellen Vorgaben müssen enge Kontaktpersonen von Infizierten dann nicht in Quarantäne, wenn sie vollständig geimpft sind und keine Symptome haben.

Situation in den Krankenhäusern im Kreisgebiet:

Die Zahl der Coronafälle, die eine Krankenhausbehandlung erforderlich machen, liegt weiterhin auf dem Niveau der Vorwoche, bislang ständig unter dem Wert von 10. Davon lagen zeitweilig 2 Personen auf der Intensivstation.

Nach Auffassung von Landrat Dr. Zwicker bekräftigt dies das Vorgehen des Landes mit der neuen CoronaSchutzVerordnung, nicht mehr allein auf die Inzidenzwerte abzustellen.

Situation in den Altenpflegeheimen und in den Kitas:

Seit inzwischen vielen Wochen wurden in den Einrichtungen der Altenpflege und Eingliederungshilfe nur sehr wenige Einzelfälle von Infektionen unter Bewohnern oder Beschäftigten verzeichnet. Dies ist bislang der eindrucksvollste Erfolg der Impfungen. Auch in den Kitas hat es in den zurückliegenden Wochen nur sehr wenige Einzelinfektionen gegeben.

Impfgeschehen:

Die Quote der Erstimpfungen im Kreis Borken lag mit Stand 18.08.2021 bei 70,6 Prozent bezogen auf die Gesamtbevölkerung und 80,1 Prozent bezogen auf die Bevölkerung ab 12 Jahren. Bei den vollständig Geimpften waren es 65,4 Prozent bezogen auf die Gesamtbevölkerung und 74,0 Prozent bezogen auf die Bevölkerung ab 12 Jahren. Da dem Kreis Borken die Impfzahlen der Betriebsärzte nicht vorliegen, wird die tatsächliche Zahl der geimpften Personen noch größer sein.

Die Auswertung der Altersstruktur der vollständig geimpften Personen ergab folgendes Bild:
• 12 – 17 Jahre: 25,0 Prozent
• 18 – 59 Jahre: 73,1 Prozent
• 60 Jahre +: 91,6 Prozent


Das „Impfzentrum Kreis Borken“ in Velen hat am 8. Februar 2021 seinen Betrieb aufgenommen. Nach der ersten Startphase wurde dort zunächst an sieben Tagen die Woche in zwei Schichten jeweils von 8 bis 20 Uhr geimpft. Seit dem 19. Juli hat es im Ein-Schicht-Betrieb täglich von 14 bis 19 Uhr geöffnet. Weiterhin können alle Impfwilligen ab 12 Jahren das Impfzentrum auch ohne Termin aufsuchen.
Seit dem 17. Juli sorgt überdies das „Impfmobil des Kreises“ für „aufsuchende Impfaktionen“ in den Kommunen des Kreises. In Gronau übernimmt diese Aufgabe ein Impfbus des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB). Weitere Termine sind bereits in Planung.

Testgeschehen:

Am 11. August 2021 hat die Zahl der Schnelltestungen auf das Coronavirus im Kreisgebiet den Wert von 2 Millionen überschritten. Seit dem 10. März 2021 werden sie durchgeführt, zwischenzeitlich wöchentlich über 100.000 Testungen.

Die Inanspruchnahme ist damit rund doppelt so hoch wie im Landesdurchschnitt (Anzahl Tests je 1.000 Einwohner). Lag in den ersten Wochen die Quote von positiven Schnelltests bei rund 0,4 Prozent, befindet sie sich derzeit bei rund 0,1 Prozent. Sie liegt damit etwa im Landesdurchschnitt. Zwischen 50 und 60 Prozent der positiven Schnelltest-Befunde werden anschließend durch einen PCR-Test als Infektionsfall bestätigt.

Kursstart beim Bildungswerk Raesfeld

Das Bildungswerk Raesfeld weist darauf hin, dass der Kursstart ab der nächsten Woche gemäß der ab 20.08.2021 gültigen CoronaSchVO des Landes NRW erfolgt.

Aufgrund dieser Verordnung kann an den Kursen/Seminaren teilnehmen, wer vollständig geimpft/genesen oder getestet ist. Der Nachweis muss schriftlich oder digital vorliegen. Ein Testnachweis bei fehlender Impfung/Genesung darf nicht älter als 48 Stunden sein. Die Abfrage hierfür erfolgt durch die Kursleiter*innen.

Schulpflichtige Kinder gelten aufgrund Schultestungen als getestete Personen.

Bei Fragen zu den Teilnahmebedingungen steht Ihnen das Team des Bildungswerkes gern unter der Telefon-Nr. 02865-10073 oder per E-Mail unter [email protected] zur Verfügung.

Wanderausstellung zu: 75 Jahre Freiheit und Frieden – Grens/zland

Wanderausstellung im Raesfelder Rathaus im Rahmen von „75 Jahre Freiheit und Frieden – Grens/zland“

Raesfeld(pd). In der Zeit vom 23.08. bis 29.10.2021 sind im Raesfelder Rathaus zwei Ausstellungen zu den Themen „Kind der Freiheit“ und „Spuren der Freiheit“ zu sehen.

Das Nationaal Onderduikmuseum in Aalten stellte die Ausstellung zusammen und ist ein Teil des grenzüberschreitenden Regionalprogramms „Gelderland Herdenkt/Gelderland gedenkt“, bei dem die Regionen Achterhoek, Liemers und die deutsche Grenzregion zusammenarbeiten.

Wanderausstellung-Raesfeld-Rathaus-Tesing
Foto: Gemeinde Raesfeld

Die Ausstellungen bestehen aus Stehpaneelen mit Geschichten von neun „Hauptfiguren“ mit einer turbulenten Vergangenheit oder Gegenwart. Es sind Einblicke in das Leben von Menschen, die am eigenen Leib erfahren haben, dass Freiheit nicht selbstverständlich ist. Auch aktuelle Schicksale gehören dazu, z.B. Geschichten von Menschen, die erst vor kurzem aus Kriegsgebieten geflüchtet sind und bei uns ein sicheres Unterkommen gefunden haben. Sie alle erzählen, was Freiheit und Frieden für sie bedeuten.

„Ich hoffe, dass viele Bürgerinnen und Bürger sich die Ausstellung im Raesfelder Rathaus ansehen“, lädt Bürgermeister Martin Tesing ein. „Durch die Verbindung früherer und aktueller Lebensgeschichten werden damals und heute miteinander verbunden. Der Wert von Freiheit und Demokratie wird damit bewusster.“

Lokal einkaufen und Raesfelder Glückslos erhalten

Heimat shoppen Aktionstage mit vielen Angeboten und Raesfelder Glückslos

Raesfeld(pd). Um die heimischen Unternehmen in der Gemeinde Raesfeld in Zeiten von Corona und den Einkauf vor Ort zu unterstützen, veranstaltet der Ortsmarketing Raesfeld e.V. erneut die Aktion „Raesfelder Glückslos“, die bereits im Advent 2020 erfolgreich durchgeführt wurde.

Die Aktion findet vom 23. August bis 11. September 2021 statt und mündet in die „Heimat shoppen“ Aktionstage am 10. und 11.09.2021. Auch hier dürfen sich die Kunden schon jetzt auf viele tolle Angebote freuen.

Glückslos ab 10 Euro Einkaufswert

Kunden, die während der Losaktion für einen Einkaufswert von mindestens 10 € in den teilnehmenden Raesfelder und Erler Betrieben einkaufen, erhalten ein „Raesfelder Glückslos“. Mit diesem Los nehmen die Kunden automatisch und ganz einfach an einer Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es „Raesfeld-Gutscheine“ im Gesamtwert von 2.000 €, die in den OMR-Mitgliedsbetrieben eingelöst werden können.

„Wir möchten unsere Bürger_rinnen dazu anregen, in den lokalen Betrieben unserer Gemeinde einzukaufen.“, so die Vorsitzende Diana Brömmel, „insbesondere bei unseren Fachhändlern. Die Coronalage ist leider immer noch kritisch, sodass es umso wichtiger bleibt, die Wirtschaft vor Ort zu unterstützen, damit diese Betriebe auch weiterhin am Ort bestehen können.“

Von der Bäckerei, den Einzelhändlern, den Handwerksbetrieben, bis hin zu den Banken sind viele Betriebe dabei.

Verpassen Sie nicht Ihre Chance auf einen Gutschein für Ihren nächsten Einkauf!

Weitere Informationen zu den teilnehmenden Betrieben und Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.ortsmarketing.raesfeld.de

Restkontingent: Borken-Gutscheine online verfügbar

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Restkontingent an subventionierten Borken-Gutscheinen online verfügbar. Gültigkeit bis zum Jahresende verlängert

Borken. Auf geht es in den Endspurt: Die letzten Borken-Gutscheine im Wert von 25 Euro, 50 Euro und 125 Euro mit jeweils 25 Prozent Zuschuss der Stadt Borken sind aktuell noch erhältlich.

Sie können online unter www.borkener-gutschein.de erworben werden. Die Gutscheine in der Tourist-Info sind bereits ausverkauft.


So funktioniert es: Interessierte kaufen einen Gutschein, die Stadt Borken erhöht den Betrag. So wird gemeinsam der lokale Handel gestärkt.
Es stehen folgende Gutscheine zur Auswahl:

  • Borken-Gutschein im Wert von 25 EUR für einen Verkaufspreis von 20 EUR,
  • Borken-Gutschein im Wert von 50 EUR für einen Verkaufspreis von 40 EUR,
  • Borken-Gutschein im Wert von 125 EUR für einen Verkaufspreis von 100 EUR.

Die Gültigkeit der subventionierten Gutscheine aus der Aktion I und der Aktion II wird bis zum 31. Dezember 2021 verlängert. Somit haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, noch nicht eingelöste subventionierte Gutscheine zu nutzen.

Polizei sucht Zeugen auch in türkischer Sprache

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Identität Opfer Breedenbroek bekannt – Breedenbroek maktulünün kimligi tespit edildi.


Pressemitteilung der niederländischen Polizei in deutscher und türkischer Sprache.

Breedenbroek/Gelderland-Niederlande/Nähe Suderwick/Bocholt an der Grenze: Borkener Polizei unterstützt Kollegen der niederländischen Polizei und veröffentlichen an dieser Stelle deren Pressemitteilung in deutscher und türkischer Sprache.

Bei der am 06. August in Breedenbroek aufgefundenen Leiche handelt es sich um einen 62 Jahre alten Mann aus der Türkei. Seine Angehörigen wurden informiert und die Leiche des Mannes wurde freigegeben.

Die Untersuchungen nach dem Tathergang sind noch in vollem Gange, die Polizei geht weiterhin von einem Verbrechen aus. Bei den Ermittlungen arbeitet die Polizei mit dem Niederländischen Forensischen Institut zusammen und ist bestrebt, mehr über den Hintergrund des Opfers zu erfahren.

Breedenbroek-Zeugen-gesucht

Zeugen

Die Polizei bittet jeden, der den Mann (siehe Foto) gesehen hat, Kenntnis über seinen Aufenthaltsort in den letzten 2 Wochen vor dem Fund des Opfers am Freitag, dem 06. August 2021 hat, oder weiß, mit welchen Personen das Opfer Kontakt hatte, diese Informationen zu melden. In den letzten Wochen gab es bereits viele Meldungen und auch Kamera-Aufnahmen. Personen, die nach dieser Veröffentlichung zur Identität des Mannes über weitere Informationen verfügen, werden gebeten, mit der Polizei Kontakt aufzunehmen.

Am Donnerstag, dem 19., und Freitag, dem 20. August wird in der Umgebung des Fundortes eine Informationstafel platziert, um weitere Zeugen zu finden, denen in der Gegend rund um den Beggelderpad in Breedenbroek zwischen Donnerstag, dem 05. August ab 19:00 Uhr, und Freitag, dem 06. August um 07:00 Uhr etwas aufgefallen ist.

Hinweise werden durch die Polizei Borken unter der Telefonnummer 02861-900 0 entgegengenommen und an die zuständige niederländische Polizeidienststelle weitergeleitet.

Breedenbroek maktulünün kimliği tespit edildi.  

6 Ağustos Cuma günü Breedenbroek’da cesedi bulunan maktulün 62 yaşında Türkiye kökenli bir şahıs olduğu tespit edilmiştir. Maktulün ölümü ailesine bildirildikten sonra naaşı serbest bırakılmıştır.

Soruşturma halen yürütülmektedir ve maktulün ölümden önce neler yaşadığı halen araştırılmaktadır. Polis olayın suç olayı olduğunu var sayıyor. Erkek olan maktulün ölüm sebebi NFI (adli tıp) ile işbirliği yapılarak incelenmektedir. Bunun yanı sıra, artık maktulün kimliği tespit edildiğine göre maktul hakkında daha fazla bilgi edinmek amacıyla etraflıca soruşturma yürütülmektedir. 

Tanıklar
Polis maktul (fotoğrafa bakınız) ile ilgili bilgi toplamaya çalışmakta. İlgili şahsın cesedi 6 Ağustos 2021’de Cuma günü bulunmuştu. Bu şahsı 6 Ağustos’tan önce son iki hafta içerisinde gören, tanıyan, kimlerle teması olduğu, nerede ikamet ettiği ve nerelere gittiği konusunda bilgi sahibi olan herkesten polis ile iletişime geçmesi rica edilir. Geçtiğimiz hafta içerisinde çok sayıda kişi polise gelerek bilgi vermiştir ve varsa kamera kayıtlarını teslim etmiştir. Henüz polise başvurmayan bilgi sahibi olan veya maktulün kimliği açıklandıktan sonra yeni bilgi sahibi herkesin bir an önce polise başvurması önemle rica olunur.

Breedenbroek’da Beggelderpad veya o çevrede 5 Ağustos, Perşembe günü saat 19:00 ile 6 Ağustos, Cuma günü saat 07:00 arası olay yerinde geçmiş olan ve dikkat çeken ya da şüpheli bulduğu bir duruma tanık olan kişiler varsa onlarla konuşmak amacıyla 19 ve 20 Ağustos günleri maktulün cesedinin bulunduğu olay yerine bir levha asılacaktır.

Hollanda Polis: 0900-8844.

Neugründung einer Jungen Union in Raesfeld

Bundestagskandidatin Anne König (CDU) bei der Gründungsversammlung der Jungen Union Raesfeld

Am Dienstagabend trafen sich mehrere junge Politikinteressierte bei Brömmel-Wilms in Erle. Ihr Ziel: eine Junge Union für die Gemeinde Raesfeld zu gründen.

Der JU-Kreisvorsitzende Marvin Barkanowitz und die CDU-Vorsitzende Sarah Gößling hatten das Projekt initiiert und ins Leben gerufen. „Die Idee einer JU für Raesfeld schwebt schon länger in meinem Kopf. Wir brauchen einfach ein Sprachrohr für die jungen Menschen in unserer Gemeinde.“, so die CDU-Vorsitzende.

Zur Gründung waren ebenfalls die „alte Garde“ der JU Raesfeld gekommen, die inzwischen alle für die CDU Raesfeld im Rat sitzen. So auch der stellvertretende Bürgermeister Hans-Dieter Strothmann, der den jungen Politikinteressenten wertvolle Tipps mit auf den Weg gibt: „So sehr ihr bei Themen vielleicht unterschiedliche Meinung seid – es gibt nichts, was man bei einem anschließendem Bier nicht wieder geradebiegen kann.“

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Der neue Vorstand JU: Jonathan Schmidt,Tobias Honvehlmann, Maximilian Buddenkotte, Lena-Marie Vogt, Louis Lammersmann, Benedikt Limberg, Anne König, Sarah Gößling und Marvin Barkanowitz. Foto: Melanie Unnebrink

Der neue Vorstand

Nach den Tipps der älteren Generation konnte der Vorstand gewählt und somit die Junge Union Raesfeld Erle Homer offiziell für gegründet erklärt werden. Den ersten Vorsitz übernimmt Louis Lammersmann, als sein Stellvertreter wird Maximilian Buddenkotte gewählt. Den Schriftführerposten übernimmt Jonathan Schmidt und als Pressesprecherin konnte Lena-Marie Vogt gewählt werden. Benedikt Limberg und Tobias Honvehlmann komplettieren als Beisitzer den Vorstand.

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Sarah Gößling und Elke Mohr bei der Stimmzettelauswertung. Foto: Melanie Unnebrink

Marvin Barkanowitz richtet noch einige Worte an den neu gewählten Vorstand und spricht von der Beziehung zwischen der JU und der CDU. Die Junge Union fungiere als Sprachrohr in beide Richtungen und spiegelt die Stimme der jüngeren Generation wieder. Mit einem Zwinkern fügte er noch hinzu: „Ihr seid der Stachel im Fleisch der CDU.“

Auch Bundestagskandidatin Anne König stattete der Veranstaltung einen Besuch ab, gratulierte zur Gründung und erzählte ein paar Geschichten aus ihrer Zeit in der Jungen Union. Sie lobte das Engagement der jungen Leute und ermutigte sie, ihre Stimme in der Politik auch zu nutzen.

Kellertür an der Ginsterstraße hält stand

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Raesfeld-Erle. Einbrecher wollten laut Mitteilung der Polizei sich in der Nacht zum Mittwoch in Raesfeld-Erle Zugang zu einem Wohnhaus verschaffen.

Die Täter machten sich an einer Kellertür zu schaffen, scheiterten dabei jedoch. Das Geschehen spielte sich auf einem Grundstück an der Ginsterstraße ab.

Die Polizei bittet um Hinweise an die Kripo in Borken: Tel. (02861) 9000.

Nur noch eine Inzidenzstufe in NRW – Testpflicht für nicht Geimpfte

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Die neue Verordnung ist damit geprägt von dem Grundsatz, dass Geimpften und Genesenen grundsätzlich alle Einrichtungen und Angebote wieder offenstehen. Testpflicht für nicht Geimpfte

Die nordrhein-westfälische Landesregierung setzt die Beschlüsse der Bund-Länder-Beratungen vom 10. August 2021 in einer neuen Fassung der Coronaschutzverordnung konsequent um.

Die neuen Beschlüsse treten am Freitag, 20. August 2021, in Kraft und gelten zunächst bis einschließlich 17. September 2021.

Die neue Verordnung ist damit geprägt von dem Grundsatz, dass Geimpften und Genesenen grundsätzlich alle Einrichtungen und Angebote wieder offenstehen. Von den bisherigen Schutzmaßnahmen verbleiben nur noch eine verbindliche Maskenpflicht in Innenräumen und an anderen infektionskritischen Orten sowie für nicht geimpfte oder genesene Personen bei Veranstaltungen in Innenräumen eine Testpflicht („3-G-Regel“).

Die sonstigen bewährten Verhaltensregeln (AHA) bleiben für Privatpersonen weiterhin empfohlen. Bestimmte Lüftungs- und Reinigungsvorgaben sind in einer kurzen Anlage zusammengefasst und ergänzen die Infektionsschutzvorgaben für Betriebsinhaberinnen und -inhaber.

Dank Impffortschritt keine Schließungen von Einrichtungen


Da die Verordnung aufgrund des Impffortschritts keine Schließungen von Einrichtungen oder Verbote von Angeboten ab einem bestimmten Infektionsgeschehen mehr vorsieht, bedarf es keiner konkreten Festlegung von Indikatoren des Infektionsgeschehens.

Das Infektionsgeschehen wird vielmehr nach wie vor täglich vom Gesundheitsministerium unter Berücksichtigung aller maßgeblichen Parameter bewertet: neben der Zahl der Neuinfektionen werden die Krankenhausaufnahmen, der Anteil der intensivpflichtigen Covid-19-Fälle an der Gesamtzahl der Intensivbetten, die Zahl der Todesfälle, die Altersstruktur der Infizierten, die Entwicklung des R-Wertes sowie der Grad der Immunisierung der Bevölkerung berücksichtigt. Die Regeln der Coronaschutzverordnung werden anhand dieser Kriterien mindestens alle vier Wochen überprüft.

Konsequente Umsetzung der 3G-Regel tragen Rechnung

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: „Wir stehen an einer entscheidenden Schwelle zur Normalität. Ein immer größerer Teil der Gesellschaft ist geimpft und damit fast sicher vor schweren Krankheitsverläufen geschützt. Für diese Menschen darf der Staat keine deutlichen Einschränkungen mehr machen. Mit einer konsequenten Umsetzung der 3G-Regel tragen wir dieser Situation Rechnung – wir schützen die Ungeimpften, ohne die Geimpften einzuschränken. Trotz dieser gebotenen Normalisierung gilt: Die Pandemie ist leider noch nicht überwunden. Nur Impfen bringt uns eine volle Normalität. Bis dahin sind die Maskenpflicht in Innenräumen und mehr Coronatests für Nicht-Geimpfte erforderlich.“
 
Die wichtigsten Regeln im Überblick
Es gibt nur noch einen Inzidenzwert, der das Greifen von strengeren Maßnahmen auslöst, den Inzidenzwert 35. Andere Inzidenzwerte aus vorherigen Fassungen der Coronaschutzverordnung und damit auch die vier bisherigen Inzidenzstufen entfallen. Da der Wert von 35 landesweit aktuell erreicht ist, greifen die Regelungen ab Freitag einheitlich in ganz Nordrhein-Westfalen.


3G-Nachweis

Mit Blick auf steigende Infektionszahlen sieht die Coronaschutzverordnung ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35 für alle Personen, die weder vollständig geimpft noch genesen sind, eine Pflicht zur Vorlage eines negativen Antigen-Schnelltests oder eines negativen PCR-Tests vor, der nicht älter als 48 Stunden ist. Diese Regel gilt für folgende Bereiche:

  • Veranstaltungen in Innenräumen (zusätzlich Hygienekonzept)
  • Sport in Innenräumen
  • Innengastronomie
  • Körpernahe Dienstleistungen
  • Beherbergung
  • Großveranstaltungen im Freien (ab 2.500 Personen)

Clubs, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen

 
Außerdem gilt die Regel gemäß dem Beschluss der Bund-Länder-Beratungen auch für Bereiche mit besonders hohem Risiko für Mehrfachansteckungen, also in Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen sowie bei Tanzveranstaltungen einschließlich privaten Feiern mit Tanz. Hier muss allerdings ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, ein Antigen-Schnelltest ist nicht ausreichend. Gleiches gilt bei sexuellen Dienstleistungen.


Für den Besuch von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, besonderen Wohnformen der Eingliederungshilfe und Unterkünfte für Geflüchtete sowie stationären Einrichtungen der Sozialhilfe gilt die 3G-Regel generell, also nicht erst ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35.


Schulpflichtige Kinder und Jugendliche gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Sie brauchen dort, wo die 3G-Regel gilt, lediglich ihren Schülerausweis vorzulegen. Kinder bis zum Schuleintritt sind ohne Vornahme eines Coronatests getesteten Personen gleichgestellt.

Maskenpflicht und AHA+L-Regeln

Es besteht weiterhin unabhängig von Inzidenz-Werten und für alle Personen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im öffentlichen Personennahverkehr, im Handel, in Innenräumen mit Publikumsverkehr, in Warteschlangen und an Verkaufsständen sowie bei Großveranstaltungen im Freien (außer am Sitzplatz).
Die AHA gelten ansonsten generell weiterhin als Empfehlung, bestimmte Lüftungs- und Hygieneregeln sind in Einrichtungen mit Besucher- oder Kundenverkehr verpflichtend umzusetzen.
 
 

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