Wanderausstellung zu: 75 Jahre Freiheit und Frieden – Grens/zland

Wanderausstellung im Raesfelder Rathaus im Rahmen von „75 Jahre Freiheit und Frieden – Grens/zland“

Raesfeld(pd). In der Zeit vom 23.08. bis 29.10.2021 sind im Raesfelder Rathaus zwei Ausstellungen zu den Themen „Kind der Freiheit“ und „Spuren der Freiheit“ zu sehen.

Das Nationaal Onderduikmuseum in Aalten stellte die Ausstellung zusammen und ist ein Teil des grenzüberschreitenden Regionalprogramms „Gelderland Herdenkt/Gelderland gedenkt“, bei dem die Regionen Achterhoek, Liemers und die deutsche Grenzregion zusammenarbeiten.

Wanderausstellung-Raesfeld-Rathaus-Tesing
Foto: Gemeinde Raesfeld

Die Ausstellungen bestehen aus Stehpaneelen mit Geschichten von neun „Hauptfiguren“ mit einer turbulenten Vergangenheit oder Gegenwart. Es sind Einblicke in das Leben von Menschen, die am eigenen Leib erfahren haben, dass Freiheit nicht selbstverständlich ist. Auch aktuelle Schicksale gehören dazu, z.B. Geschichten von Menschen, die erst vor kurzem aus Kriegsgebieten geflüchtet sind und bei uns ein sicheres Unterkommen gefunden haben. Sie alle erzählen, was Freiheit und Frieden für sie bedeuten.

„Ich hoffe, dass viele Bürgerinnen und Bürger sich die Ausstellung im Raesfelder Rathaus ansehen“, lädt Bürgermeister Martin Tesing ein. „Durch die Verbindung früherer und aktueller Lebensgeschichten werden damals und heute miteinander verbunden. Der Wert von Freiheit und Demokratie wird damit bewusster.“

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

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