Antrag der UWG-Fraktion: Übernahme von Betreuungskosten für Geschwisterkinder im Haushalt 2025
Die UWG Raesfeld-Erle eV hat einen Antrag zur Entlastung von Familien mit mehreren Kindern eingereicht. Ziel sei es, die Betreuungskosten für Geschwisterkinder, die gleichzeitig im Kindergarten und/oder Offener Ganztagsbetreuung (OGS) betreut werden und deren Kosten nicht bereits vom Land Nordrhein-Westfalen übernommen werden, durch die Gemeinde Raesfeld zu decken.
Antragsformular
Fraktionsvorsitzender Volker van Wasen erläuterte: „In Familien mit mehreren Kindern ist es oft erforderlich, dass die Kinder sowohl im Kindergarten als auch in der OGS betreut werden, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sicherzustellen.“ Aktuell entstehen jedoch für jedes betreute Kind separate Kosten, unabhängig davon, ob Geschwister parallel betreut werden. Dies führt insbesondere in kinderreichen Familien zu erheblichen finanziellen Belastungen.
Zielsetzung des Antrags
Der Vorschlag der UWG sieht vor, dass die Gemeinde diese zusätzlichen Betreuungskosten übernimmt. Damit sollen zwei Hauptziele erreicht werden:
Finanzielle Entlastung von Familien: Durch die Übernahme der Betreuungskosten für Geschwisterkinder werden Familien in Raesfeld spürbar entlastet.
Förderung der Chancengleichheit: Die Maßnahme trägt dazu bei, allen Kindern einen gleichen Zugang zu Betreuungsangeboten zu ermöglichen, unabhängig von der finanziellen Situation Familien.
Vorbildfunktion anderer Kommunen
Bereits zahlreiche Kommunen hätten ähnliche Modelle eingeführt, die die finanzielle Belastung von Familien reduzieren. Diese Maßnahmen erhöhen, so van Wasen, nachweislich die Attraktivität der jeweiligen Gemeinden für junge Familien und leisten einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Bitte um Prüfung und Planung im Haushalt 2025
Die UWG Raesfeld-Erle eV bittet die Gemeinde, diesen Antrag im Rahmen der Haushaltsplanungen für 2025 zu prüfen und die erforderlichen Mittel einzuplanen.
Plattdeutsche Sketche mit den „Brejpottspöllers“ beim plattdeutschen Nachmittagdes Heimatvereins Erle
Erle(pd). Einen vergnüglichen plattdeutschen Nachmittag am Sonntag (1.12.) erlebten die Besucher im vollbesetzten Saal von Brömmel-Wilms in Erle. Die großen und kleinen Brejpottspöllers (Plattdeutsch-AGs des Heimatvereins Erle) führten eine ganze Reihe sowohl selbst verfasster als auch in Erler Platt übertragener Sketche auf.
Humorvolle Sketche begeistern das Publikum
Bei dem Sketch „Dat Püggesken un de Kassen“ (Das Ferkel und die Kirschen) von Michel aus Lönneberga konnten die kleinen Schauspieler ihrem Bewegungsdrang freien Lauf lassen. Denn dat Püggesken jagte, berauscht von den vergorenen Kirschen, die Michel auf den Misthaufen geschüttet hatten, den Hahn und die Hühner bis zur Erschöpfung. Bewundernswert ist neben dem urigen Platt aus Kindermund immer wieder auch die aufwendige bunte Kostümierung, in der die Kinder insbesondere in Tierrollen auftreten, wie z. B. auch als Ratten im bekannten Märchen „Denn Rattenfänger van Hameln“.
Rap und Gesang in plattdeutscher Tradition
In der Vorweihnachtszeit passte auch der Rap „Wiehnachten steht vör de Döör, denn Boom, denn will wi schmücken“ in Form eines lustigen Bewegungsrhythmus, bei dem sich die Agierenden mit den Kugeln, Sternen und Kerzen nicht in die Quere kommen durften. Zur Stimmung trug zwischendurch das Singen plattdeutscher Weihnachts- und Heimatlieder bei, die Norbert Sabellek auf der Gitarre begleitete.
Bei der Aufklärung des Weihnachtsbaumklaus. Foto: Heimatverein Erle
Höhepunkt: Der Weihnachtskrimi „Früher was mehr Lametta“
Höhepunkt des Nachmittags war der selbst ausgedachte Weihnachtskrimi „Früher was mehr Lametta“. Der prachtvolle Weihnachtsbaum vor der Gaststätte Brömmel-Wilms ist gestohlen worden. Es herrscht helle Aufregung in Erle. Hauptkommissarin Marleen Haas (Nele Elsner) von der internen Revision hat in Erle die Revierleitung übernommen, um zu überprüfen, ob sich das Revier überhaupt noch lohnt. Sie leitet auch die Untersuchung des Diebstahls, bei dem das ganze Dorf mithilft.
Auflösung des Falls sorgt für Lacher
Der frühere Revierleiter Herbert Zielonka (Malte Elsner) ist damit überhaupt nicht einverstanden und mischt sich dauernd ein. Die Vernehmung von Zeugen nimmt immer spaßigere Formen an. Plötzlich ist der Baum wieder da: Arno Brömmel, der sich selbst spielt, überbringt die erfreuliche Nachricht persönlich. Zum Schluss stellt sich heraus, dass Kommissar Zielonka selbst den Baum gestohlen hat, um mit dem inszenierten Kriminalfall die Daseinsberechtigung des Erler Reviers nachzuweisen. Der Fall wird unter den berühmten Teppich gekehrt.
Langanhaltender Applaus und Wettbewerbserfolg
Langanhaltender Beifall belohnte die gelungenen Auftritte der Brejpottspöllers und die Leistung ihrer Betreuerinnen Ingrid Horstmann, Doris Hülsmann und Hedwig Rentmeister.
Beim plattdeutschen Kreativwettbewerb des Kreises Borken hatten die kleinen Brejpottspöller vor einem Monat mit 21 eingereichten Bewerbungsvideos den dritten Platz mit dem Märchen „Denn dicken, fetten Pannekooken“ gewonnen.
Der Adventsbasar Herzblut in Raesfeld hat an seinem 10-jährigen Jubiläum am Wochenende ein beeindruckendes Rekordergebnis erzielt.
Wie Monika Strothmann heute mitteilte, wurde durch die Veranstaltung eine Summe von 10.802 Euro gesammelt. Zusätzlich kamen 1.500 Euro hinzu, die durch den in diesem Jahr verliehenen Ehrenamtspreis gewonnen wurden.
Die Organisatoren bedanken sich herzlich bei allen Unterstützern und Helfern, die dieses außergewöhnliche Ergebnis ermöglicht haben. Mit diesem Erfolg setzt der Adventsbasar ein Zeichen für das große Engagement und den Zusammenhalt in der Gemeinde. Ein wahres Highlight zum Jubiläum! 🎄✨
Erfolgreiche Veranstaltung in der Gemeinde: Große Unterstützung für Monika Strothmann und ihr Team beim Adventsbasar „Herzblut“ in Raesfeld
Unter dem Motto „Kauf dir was Schönes und tue Gutes!“ zog der Adventsbasar Herzblut am Wochenende zahlreiche Besucher an. Erstmals fand die Veranstaltung in der Julia-Koppers-Gesamtschule in Raesfeld statt und erfreute sich wie gewohnt großer Beliebtheit.
Foto: Petra Bosse
Besucher strömten, um handgefertigte Produkte wie Holzarbeiten, Socken und Baumscheiben zu erwerben. Besonders begehrt waren gerahmte Werke und Holzsachen, die schnell ausverkauft waren. „Wenn es verfügbar ist, sind diese Artikel jedes Jahr komplett ausverkauft“, erklärt Monika Strothmann, Organisatorin des Basars.
Neue Räumlichkeiten
Der Umzug in die großzügigen Räumlichkeiten der Gesamtschule war ein voller Erfolg. „Hier können die Kunden bequem um die Stände herumgehen und es ist viel Platz“, lobte Mitorganisatorin Ursula Strothmann. Der Wechsel trug wesentlich zur entspannten und angenehmen Atmosphäre der Veranstaltung bei.
Individuelle Geschenke für Weihnachten
Besonders freute sich Monika Strothmann auch über die große Nachfrage nach ihren kunstvoll gestalteten Hinterglasbildern. Direkt vor Ort konnten die Besucher individuelle Bestellungen aufgeben. „Jeder hat einen besonderen Wunsch, was Text und Gestaltung betrifft“, so Strothmann. Die individuellen Weihnachtsgeschenke für Familie und Freunde liegen dann pünktlich zur Abholung bereit.
Die Stricklieseln vom Adventsbasar Herzblut. Foto: Petra Bosse
Große Nachfrage nach Stricksocken
Ein weiterer Publikumsmagnet waren erneut die beliebten Stricksocken, die in allen Größen angeboten wurden. Besonders schnell ausverkauft waren die Standardgrößen 39 und 40, was den großen Anklang bei den Besuchern verdeutlichte.
Unterstützung durch die Gemeinde und Spendenfreude der Besucher
Monika Strothmann hob die großzügige Unterstützung der Gemeinde hervor, die kostenlos die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellten. Auch die Besucher zeigen sich spendabel: Der Erlös aus dem Basar kommt dem Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes sowie dem Hospiz „Gut Feismann“ in Nottuln-Darup zugute.
Ehrenamtlicher Einsatz und Gemeinschaftssinn
Rund 20 ehrenamtliche Helfer waren im Einsatz, um die Veranstaltung zu einem Erfolg zu machen. „Mit ihrem Engagement und der Spendenbereitschaft der Besucher wird einmal mehr deutlich, wie wichtig Zusammenhalt und Gemeinschaft sind“, betonte Strothmann.
Monika Strothmann freut sich über den erneut erfolgreichen Basar. Foto: Petra Bosse
Ein Rückblick auf neun erfolgreiche Jahre
Seit neun Jahren organisieren Monika Strothmann, Birgit Honsel, Ingrid Groß-Onnebrink und Monika Küppers gemeinsam mit vielen Helfern den Basar Herzblut. In dieser Zeit wurden durch den Verkauf der handgefertigten Waren bereits 54.000 Euro an Spenden gesammelt. Dieses beeindruckende Ergebnis zeigt, wie erfolgreich und wichtig diese Veranstaltung für die Region ist.
Am ersten Sonntag im Monat findet im Silvesterhaus in Erle, von 9:30 Uhr bis 11 Uhr, das Eine Welt Frühstück statt. Geleitet und organisiert wird dieses Frühstück von Klaus Kriebel.
von: Anne Nienhaus
Ursprung und Entwicklung der Idee
Die Idee des Frühstücks entstand im Dezember 2019, nachdem es bereits nach den Gottesdiensten ein gemeinsames Kaffeetrinken gab. Während der Corona-Pandemie musste das faire Frühstück für zwei Jahre pausieren. Heute wird das Angebot gut angenommen und regelmäßig von etwa 12 bis 24 Personen besucht. Das Frühstück ist kostenlos, es wird jedoch um eine kleine Spende gebeten.
Foto: Anne Nienhaus
Fokus auf fair gehandelte Produkte
Klaus Kriebel legt großen Wert darauf, dass eine Vielzahl der angebotenen Produkte aus dem Fairen Handel und der GEPA stammen. Diese Produkte sind auch im Eine Welt Laden erhältlich. Zusätzlich bestehen Kooperationen mit lokalen Händlern wie dem Bioladen Leiers in Raesfeld und dem Hof Stegerhof aus Erle.
Foto: Anne Nienhaus
Gemütliches Ambiente in der Adventszeit
Um den Wünschen der Teilnehmer gerecht zu werden, wurde das Angebot stetig erweitert. Neu hinzugekommen sind frisches Rührei, zubereitet von Karl Josef Behler, und Hafermilch.
Foto: Petra Bosse
Anne Müller, die mit dem Gründer Klaus Kriebel gut befreundet ist und regelmäßig am Frühstück teilnimmt, mag besonders die Große Auswahl der fair gehandelten Produkte. Zudem findet sie es gut, dass auf individuelle Wünsche eingegangen wird. Besonders gerne kommt sie in der Adventszeit, um mit Freuden bei gemütlichen Ambiente zu frühstücken.
Foto: Anne Nienhaus
Nächstes Treffen
Das nächste Eine Welt Frühstück findet am 5. Januar 2024 statt. Anmeldungen sind über das Bildungswerk Raesfeld möglich.
Ein Abend voller Emotionen: Fun Generation begeistert erneut in Erlemit ihrer Jubiläumsshow2024
Es war die letzte von drei Vorstellungen am Sonntagabend und wieder platzte die Halle von Pass Möbelbau in Erle aus allen Nähten. Die Show der Fun Generation war wieder ausverkauft.
Foto: Petra Bosse
Der Höhepunkt: Ein Scheck für die Kinderkrebshilfe Münster
Zum Abschluss des Abends überreichten Gabriele und Herbert Hüning gemeinsam mit den rund 160 Akteurinnen und Akteuren einen symbolischen Scheck in Höhe von 5.000 Euro an die Kinderkrebshilfe Münster. Damit setzen sie ein weiteres Zeichen für ihr langjähriges Engagement.
Das große Finale. Foto: Petra Bosse
„Zehn Jahre Fun Generation“ – ein Jubiläum, das eindrucksvoll bewies, was mit viel Herzblut und Ehrgeiz möglich ist. Das Publikum bedankte sich mit einem Lichtermeer aus Handys und tosendem Applaus.
Foto: Petra Bosse
Atemberaubende Performance auf höchstem Niveau
Die „Fun Generation“ ist bekannt für ihre spektakulären Shows, die Tanz, Akrobatik, Gesang und beeindruckende Showeffekte nahtlos miteinander verbinden. Mit unglaublicher Spielfreude wirbelten die Tänzerinnen und Tänzer über die Bühne und zeigten eine perfekt abgestimmte Choreographie. Kostümwechsel und Bühnenbildwechsel wurden in einem Tempo vollzogen, das staunen ließ.
Foto: Petra Bosse
Gabriele Hüning, die charmant durch das Programm führte, und Herbert Hüning, der für die professionelle Bühnentechnik verantwortlich zeichnete, organisierten auch die neunte Aufführung mit großem Engagement. „Es ist nicht alles perfekt, aber alle, Eltern, Kinder und alle unsere Unterstützer sind mit viel Herzblut dabei“, betonte die Moderatorin, die gemeinsam mit ihrem Mann seit Jahren für den großen Erfolg der „Fun Generation“ verantwortlich ist.
Foto: Petra Bosse
Ein Programm voller Highlights
Den Anfang machten die Jüngsten der Fun Generation, die das Publikum mit dem Lied „Leise rieselt der Schnee“ verzauberten. Von da an ging es Schlag auf Schlag: Tänze wie „Mädchenpower“ und „Dat Erler Herz“, eine Neuinterpretation des bekannten Liedes, wechselten sich ab mit Akrobatik, Gardetanz und dem Märchenstück „Rapunzel“ in einer originellen Interpretation.
Foto: Petra Bosse
Ein emotionaler Höhepunkt war der Auftritt von Vater und Tochter, Jana und Michael Kruse, mit dem Lied „Ich lebe für sie“.
Das Jubiläumsprogramm endete mit einem mitreißenden „Best of Fun Generation“ und dem aktuellen Lied „Wir ziehen in den Frieden“, das den Abend stimmungsvoll ausklingen ließ.
Gemeinschaft und Unterstützung als Erfolgsfaktor
Andreas Pass, der die Halle in Erle Jahr für Jahr für die Aufführungen vorbereitet, bedankte sich bei den Bühnenbauern und den langjährigen Unterstützern. „Ein besonderer Dank gilt allen, die uns seit Jahren unbürokratisch unterstützen“, betonte Pass. Wie die Firma Röckinghausen, die unbürokratisch Ressourcen wie Hebebühnen und Gabelstapler zur Verfügung stellt. Dies sei ein wesentlicher Beitrag für den reibungslosen Ablauf.
Ebenso engagiert zeigte sich Reinhard Niesing mit seinem Team, das das ganze Jahr über Sachmittel und Unterstützung bietet. Besonders bedankte sich Pass auch bei den Feuerwehren und dem Roten Kreuz für ihre tatkräftige und zuverlässige Unterstützung.
Glühwein und Apfelpunsch für den guten Zweck: Eine Spende
Seit neun Jahren engagieren sich Arno und Annika Rüb mit ihrer Glühweinspendenaktion für Kinderhilfsprojekte. Die Besucher konnten die wärmenden Getränke genießen, ohne dafür einen festen Betrag zahlen zu müssen. Stattdessen stand eine Spendendose bereit.
Bühnenbauer bei den Fun Generation. Foto: Petra Bosse
Die gesammelten Spenden kommen der Kinderkrebshilfe Münster e.V. und der Fun Generation zugute. Die Unterstützung helfe, so Pass, nicht nur betroffenen Familien, sondern ermögliche auch die Anschaffung von Kostümen für rund 160 Kinder, die bei den vielseitigen Aufführungen der Fun Generation mitwirken. Insgesamt werden etwa 500 Kostüme benötigt, um den Anforderungen der Shows gerecht zu werden.
Ausblick: Große Pläne für die Zukunft
Nach dem erfolgreichen Jubiläum blickt die Fun Generation bereits in die Zukunft. Die nächste Herausforderung ist die Teilnahme an den Duisburger Tanztagen dem größten Amateurtanzwettbewerb in Deutschland. Außerdem tritt die Gruppe im Februar beim Karneval auf Hecheltjens Hof auf. Für den Sommer planen die Organisatoren ein großes Konzert und sind auf der Suche nach einem geeigneten Veranstaltungsort.
5000 Euro für Kinderkrebshilfe Münster konnte am letzten Abend Gabriele Hüning übergeben. Foto: Petra Bosse
„Unser Ziel ist es, auch in Zukunft Menschen zu begeistern und dabei Gutes zu tun“, sagen Gabriele und Herbert Hüning. Mit ihrem Engagement, ihrer Leidenschaft und dem Rückhalt einer starken Gemeinschaft bleibt die Fun Generation ein leuchtendes Beispiel dafür, wie kulturelles Engagement Menschen verbindet und bewegt.
Fun Generation 2024. Fotos: Petra Bosse
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Nostalgie und Bier: Eine runde Sache zum 60-jährigen Jubiläum von Leo Wachtmeister
Heute wird zwar nicht mehr gekegelt, aber das bedeutet keineswegs, dass der Erler Kegelklub „Knall und Fall“ vergessen hätte, wie man feiert. Zum 60-jährigen Jubiläum als Präsident wurde kurze Zeit der perfekte Anlass, um alte Zeiten aufleben zu lassen. Am Freitagabend traf sich die illustre Runde bei Brömmel-Wilms, um in gemütlicher Atmosphäre zu essen, ein Bierchen zu trinken und in Erinnerungen zu schwelgen.
Ein Präsident fürs Leben – Leo Wachtmeisters Aufstieg
Der Kegelklub „Knall und Fall“ wurde 1962 ins Leben gerufen, doch es dauerte nicht lange, bis eine echte Legende das Zepter erlangte. 1963 trat Leo Wachtmeister dem Verein bei und entwickelte sich schnell zum Publikumsliebling. Bereits ein Jahr später folgte die einstimmige Wahl zum Präsidenten – und zwar auf Lebenszeit, wie sein Weggefährte Bubi Horstmann lachend berichtet.
Ein Präsident fürs Leben ist selbstverständlich eine Plakette wert. Foto: Petra Bosse
60 Jahre an der Spitze: Leo bleibt der Chef
Heute, mit 88 Jahren, blickt Leo auf beeindruckende 60 Jahre als Präsident des Vereins zurück. Der Klub, der in seiner Hochphase 13 Mitglieder zählte, hat nun noch sieben treue Kegelbrüder: Bubi Horstmann, Alois Kerkhoff, Johannes Nagel, Werner Brand, Helmut Heßling und Konrad Kruse. Auch wenn die Kugel mittlerweile nicht mehr rollt, lebt der Geist des Vereins weiter – und zwar in Geschichten, die bei Bier und Bratkartoffeln immer wieder für Lachanfälle sorgen.
Ein Jubiläum, das verbindet
Der Abend bei Brömmel-Wilms war nicht nur eine Zusammenkunft für die Mitglieder, sondern auch ein Tribut an die Freundschaft, die „Knall und Fall“ seit über sechs Jahrzehnten prägt. Denn am Ende geht es im Klub nicht nur ums Kegeln, sondern um die Menschen, die diesen Verein zu einer zweiten Familie gemacht haben. Prost, Leo – auf weitere erinnerungswürdige Jahre!
Adventsmarkt am Wasserschloss Raesfeld: Festlicher Glanz und ein vielseitiges Programm sowie 80 Aussteller.
Die besinnlichste Zeit des Jahres steht vor der Tür, und Raesfeld lädt vom 5. bis 8. Dezember 2024 zum traditionellen Adventsmarkt am historischen Wasserschloss ein. Der Markt verspricht ein einzigartiges Erlebnis mit stimmungsvoller Beleuchtung, geschmückten Tannenbäumen und einem abwechslungsreichen Programm für Groß und Klein.
Gaukler Nils wird auch diesmal wieder die Besucher verzaubern. Foto: Petra Bosse/Archiv
Highlights des Adventsmarkts am Schloss
Über vier Tage verwandelt sich das Schlossgelände in eine zauberhafte Weihnachtswelt. Mehr als 80 Aussteller präsentieren handgefertigte Unikate, Kunsthandwerk und kulinarische Spezialitäten. Von Glühwein und Likör bis hin zu Waffeln und Bratwürsten gibt es für jeden Geschmack etwas zu entdecken. Historische Handwerksvorführungen runden das Angebot ab und lassen die Besucher in vergangene Zeiten eintauchen.
Besondere Highlights des Marktes
Freitag
17:30 Uhr Heiko Nickelmann & die Nickels mit den Chorifeen aus Ahaus
Samstag
ab 13:00 Uhr Geschichtenerzählerin Brigitte Möllers in der Wunderstube
14:30 Uhr Geigenklänge von Hannah Winking
19:00 Uhr Knappenquartett
Sonntag
12:00 Uhr Weihnachtlicher Gesang von Xamina & Joaquin, bekannt aus “Deutschland sucht den Superstar“
15:30 Uhr Irish Folk Bank “Fragile Matt“
Für bleibende Erinnerungen sorgt eine Fotobox, die mit weihnachtlicher Kulisse zum Fotografieren einlädt.
Foto: Petra Bosse/Archiv
Eröffnung Adventsmarkt und Nikolausumzug
Der Adventsmarkt wird am Donnerstag, 5. Dezember 2024, um 16:30 Uhr von Bürgermeister Martin Tesing und der Vorsitzenden des Ortsmarketings, Maria Kowalsky, feierlich eröffnet. Im Anschluss startet um 17:00 Uhr der Nikolausumzug , begleitet von Kindern mit Laternen, der Raesfelder Feuerwehr und den Burgmusikanten. Auf dem Schlossgelände werden die Stutenkerle verteilt – eine Tradition, die vor allem bei den kleinen Besuchern für leuchtende Augen sorgt.
Praktische Informationen
Öffnungszeiten:
Donnerstag und Freitag: 15:00 – 21:00 Uhr
Samstag: 11:00 – 21:00 Uhr
Sonntag: 11:00 – 20:00 Uhr
Eintritt:
Erwachsene: 5 Euro/Tag
Kinder bis einschließlich 14 Jahre: frei (Ausweiskontrolle möglich)
Parken und Shuttle-Service:
Kostenfreie Parkplätze: Festwiese (inkl. Shuttlebus für 1 Euro, Kinder frei) und Rathausplatz
Kostenpflichtiger Parkplatz: Südring
Hinweis: Der Parkplatz am Rabodoweg steht wetterbedingt nicht zur Verfügung.
Adventsmarkt am Wasserschloss: Highlight für die ganze Familie
Der Adventsmarkt am Wasserschloss Raesfeld ist ein vorweihnachtliches Highlight in der Region, das Tradition, Handwerkskunst und ein breites Angebot für die ganze Familie vereint. Besucher können sich auf eine besinnliche Zeit in einzigartiger Kulisse freuen und die Vorfreude auf das Weihnachtsfest genießen.
Am Donnerstag, dem 5. Dezember 2024, wird in Raesfeld der traditionelle Nikolausumzug stattfinden.
Die Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr auf dem Rathausplatz. Von dort ziehen der Nikolaus und Knecht Ruprecht, begleitet von einem Fackelzug der Raesfelder Feuerwehr, den Burgmusikanten sowie zahlreichen Wichteln, durch die festlich geschmückte „Weseler Straße“.
Foto: Petra Bosse/Archiv
Ziel: Der Adventsmarkt am Schloss
Der Umzug endete am Adventsmarkt vor dem Raesfelder Schloss, wo alle Teilnehmer und Besucher herzlich willkommen geheißen werden. Höhepunkt der Veranstaltung ist die Ausgabe der traditionellen Stutenkerle, die auf der Bühne im Schlossinnenhof verteilt werden.
Musikalische und festliche Begleitung
Die musikalische Unterstützung der Burgmusikanten sorgt dabei für eine besonders feierliche Atmosphäre, während die Lichter des Fackelzugs die winterliche Stimmung unterstreichen. Der Nikolausumzug gilt als eines der Highlights im Adventlichen Veranstaltungskalender von Raesfeld und zieht jährlich zahlreiche Besucher aus der Region an.
Die Vorweihnachtszeit ist eine ganz besondere Phase im Jahr, die sich über etwa vier Wochen erstreckt. Sie beginnt mit dem ersten Advent, dem vierten Sonntag vor dem Weihnachtsfest, und endet am 24. Dezember, dem Heiligen Abend. Genau die richtige Zeit, um Weihnachtsbäume auszusuchen oder das Festessen zu planen.
Der Begriff „Advent“ stammt vom lateinischen „adventus“ ab und bedeutet „Ankunft“ – in diesem Fall die erwartete Ankunft des Christkindes.
Weihnachten im Wandel der Zeiten
Die Wurzeln der Adventszeit reichen bis ins 4. Jahrhundert zurück. Ursprünglich war diese Zeit eine Fastenperiode, ähnlich der vorösterlichen Fastenzeit. Im 6. Jahrhundert wurde sie von Papst Gregor dem Großen auf die heute bekannten vier Wochen festgelegt. Die Adventszeit diente traditionell der innerlichen und äußerlichen Vorbereitung auf das Weihnachtsfest. Was einst als Zeit der stillen Einkehr und des Fastens begann, hat sich im Laufe der Jahrhunderte zu einer festlichen Periode gewandelt, die von verschiedenen Bräuchen und Traditionen geprägt ist.
Eine der beliebtesten vorweihnachtlichen Traditionen sind die Weihnachtsmärkte, deren Geschichte bis ins späte Mittelalter zurückreicht. Der erste dokumentierte Weihnachtsmarkt fand 1434 in Dresden statt. Heute sind diese Märkte ein fester Bestandteil der Adventszeit in praktisch jeder deutschen Stadt. Mit ihren geschmückten Holzbuden, dem Duft von gebrannten Mandeln, Glühwein und Lebkuchen schaffen sie eine einzigartige Atmosphäre, die nicht nur Kinderaugen zum Strahlen bringt.
Bereit für das Festessen
Auch lokale Produzenten bereiten sich intensiv auf die Festtage vor. So bietet die Obstbrennerei Böckenhoff zur Weihnachtszeit besondere Spezialitäten an: Der Rüster Lavendelgeist, der beliebte Weihnachtslikör oder der raffinierte Lavendel-Holunderblütenlikör sind perfekte Geschenkideen oder Begleiter für gemütliche Winterabende.
Quelle: Canva
Die Biometzgerei Scharun nimmt noch bis zum 15. Dezember Bestellungen für ihre hochwertigen Geflügelprodukte entgegen. Eine besondere Spezialität sind die nur am 23. und 24. Dezember erhältlichen frischen schlesischen Weißwürste. Während der Vorweihnachtszeit werden zudem Wildspezialitäten, hochwertige Fleischprodukte und die beliebte Weihnachtssalami angeboten. Ein besonderes Highlight ist die Adventssalami mit 24 Salamischeiben – perfekt für einen herzhaften Adventskalender.
Auch auf dem Bioland Finkes Hof in Borken können bereits jetzt vielfältige Spezialitäten für die Festtage vorbestellt werden – von hochwertigen Fleischprodukten über fangfrischen Fisch bis hin zu veganen Alternativen für Weihnachten und Silvester.
Wer Wert auf besondere Qualität bei Geflügel legt, findet auf dem Hof Vortmann die hochwertige Bronzepute. Diese besonders widerstandsfähige Putenrasse überzeugt durch ihre hervorragende Fleischqualität und ist entweder als ganzes Tier von sechs bis zwölf Kilogramm oder als Teilstück im Hofladen erhältlich.
Festliche Dekoration und Lichterglanz
Auch die vorweihnachtliche Dekoration spielt eine wichtige Rolle bei der Schaffung einer festlichen Atmosphäre. Während in den Städten Straßen und Plätze mit Lichterketten geschmückt werden und große Weihnachtsbäume sowie festliche Illuminationen installiert werden, findet man im Kiebitzmarkt Raesfeld-Erle eine große Auswahl an hochwertigen Dekorationsartikeln für die stimmungsvolle Gestaltung der eigenen vier Wände.
Bei der Auswahl spielt natürlich der persönliche Geschmack eine ganz besondere Rolle. Während viele Menschen immer noch die klassische Beleuchtung vorziehen, wird es bei anderen auch in der Weihnachtszeit zunehmend bunter, mit farbigen Lichtern und knalligen Kugeln.
Der Weihnachtsbaum: Ein deutsches Kulturgut
Kaum ein Zeitraum im Jahr ist so geprägt von ritualisierten Aktivitäten und Bräuchen wie die Adventszeit. Viele Menschen nutzen die Wochen vor dem Fest zum Plätzchenbacken nach traditionellen Familienrezepten, und Adventskalender bereiten besonders Kindern täglich eine kleine Freude. In vielen Familien werden zudem gemeinsam Weihnachtslieder gesungen, Geschichten vorgelesen oder Bastelarbeiten für den Weihnachtsschmuck angefertigt.
Eine besondere Rolle spielt der Weihnachtsbaum, dessen Tradition im 16. Jahrhundert im Elsass ihren Anfang nahm. Von Deutschland aus verbreitete sich der Brauch des geschmückten Tannenbaums dann in die ganze Welt.
Wer seinen Baum selbst aussuchen möchte, hat dazu auf dem Hof Wensing-Rentmeister ab dem 6. Dezember um 9 Uhr Gelegenheit. Besonders erlebnisreich ist das Selberschlagen der Weihnachtsbäume, wofür Sägen vor Ort bereitgestellt werden. Während die Erwachsenen einen wärmenden Glühwein genießen können, wird den Kindern Kinderpunsch angeboten.
Quelle: Canva
Der festlich geschmückte Baum bleibt meist bis zum Dreikönigstag am 6. Januar stehen und verbreitet während der gesamten Weihnachtszeit seinen charakteristischen Duft und festlichen Glanz in deutschen Wohnzimmern.
#33 Monatsrückblick: Bürgermeister Tesing kandidiert nicht mehr, 40 Baugrundstücke in Erle zu vergeben und Adventsschaufensteraktion in Raesfeld
Willkommen zur 32. Folge des Raesfeld Podcast. In der aktuellen Ausgabe spricht Moderatorin Sabrina Czupiol über Raesfelds Bürgermeister Martin Tesing hat bekannt gegeben bei der nächsten Wahl nicht anzutreten, die Gemeinde plant ein umfangreiches Vergabeverfahren für Baugrundstücke in Erle und die Adventsschaufensteraktion 2024. Weitere Nachrichten aus deiner Region findest du im Heimatreport Podcast.
Der Ehrenamtspreis geht an die Brüder Kormann und Adventsbasar „Herzblut“
Der Ehrenamtspreis der Gemeinde Raesfeld geht in diesem Jahr an Anton und Alois Kormann für ihren Einsatz nach der Hochwasserkatastrophe an der Ahr, sowie an den Raesfelder Adventsbasar „Herzblut“.
Vergabeverfahren für Baugrundstücke auf dem ehemaligen Kasernengelände
Die Gemeinde Raesfeld plant ein umfangreiches Vergabeverfahren für rund 40 Baugrundstücke in Erle.
Auf dem ehemaligen Kasernengelände wird das Wohngebiet um weitere Baugrundstücke erweitert. Entstehen sollen hier Einzel- und Doppelhäuser mit maximal zwei Wohneinheiten pro Gebäude. Den Beginn des Vergabeverfahrens wird die Verwaltung rechtzeitig ankündigen.
Bürgermeister Martin Tesing kandidiert im kommenden Jahr nicht mehr
Die Haushaltsrede des Bürgermeisters Martin Tesing endete mit einem Knall: Hier gab er überraschend bekannt, dass er im kommenden Jahr nicht mehr für das Amt des Bürgermeisters kandidiere. Martin Tesing (62 J.) erklärte seinen Entschluss mit den Worten: „Fast 15 Jahre durfte ich die positive Gestaltung unserer Gemeinde mitgestalten. Getreu dem Motto, man soll aufhören, wenn es am schönsten ist, werde ich den Weg frei machen für einen jüngeren Kandidaten oder Kandidatin“.
Verkehrssicherheitsandacht im Kreis Borken: Gedenken an 13 Unfallopfer
Am 22. November fand in der St.-Marien-Kirche in Rhede-Vardingholt eine ökumenische Verkehrssicherheitsandacht statt. 13 Menschen haben in den vergangenen zwölf Monaten durch Verkehrsunfälle auf den Straßen im Kreis Borken ihr Leben verloren.
Der Nikolausumzug in Erle feiert in diesem Jahr sein 75. Jubiläum. Was 1949 begann, ist bis heute ein fester Bestandteil der Adventszeit. Am Freitag, den 6. Dezember, um 17:15 Uhr beginnt die Veranstaltung auf dem Schulhof der Silvesterschule. Musikalisch begleitet wird der Nikolaus vom Blasorchester Erler Jäger.
Mit Beginn der Adventszeit startet in Raesfeld die traditionelle Adventsschaufenster-Aktion. Vom 1. bis zum 24. Dezember 2024 überraschen die teilnehmenden Geschäfte ihre Kunden täglich mit besonderen Angeboten. Rabatte, Verlosungen und kreative Aktionen sorgen für festliche Stimmung.
Mit vereinten Kräften planen Prof. Dr. Khadijeh Mohri, ihr Ehemann Dr. Ali Abdali und Fitnesstrainer Andreas Schilasky den nächsten großen Brustkrebslauf – ein Event, das längst zu einer festen Größe im Bürgerpark Maria Lindenhof geworden ist. Unter dem Motto „Gemeinsam Großes bewegen“ steht der Termin für die dritte Auflage bereits fest. Am 25. Mai 2025 wird Dorsten erneut zum Treffpunkt für Läufer, Unterstützer und alle, die ein Zeichen für Solidarität setzen möchten.
Der Erfolg der vergangenen Jahre spricht für sich. 2024 sammelte das engagierte Trio mit seinem Team über 40.000 Euro. Diese flossen direkt in Projekte zur Unterstützung von Brustkrebspatientinnen und in die Forschung. Für 2025 haben sich die Organisatoren dabei ein noch ehrgeizigeres Ziel gesetzt. „Wir möchten die Summe übertreffen und das Thema Brustkrebs noch stärker ins Bewusstsein der Menschen rücken“, erklärt Dr. Ali Abdali.
Lauftraining für alle – Start am zweiten Weihnachtstag
Das Event ist mehr als ein sportlicher Wettkampf – es ist ein Gemeinschaftsprojekt, das bereits im Dezember seinen Anfang nimmt. Am 26. Dezember 2024 startet das kostenlose Lauftraining, das für alle Fitnesslevel offen ist. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr am DTC (Werth 25), wo Fitnesstrainer Andreas Schilasky mit viel Energie und guter Laune das Training leiten wird. Ob Spaziergänger oder ambitionierter Läufer – jeder ist willkommen, um nach den Feiertagen aktiv zu werden.
„Es geht nicht nur darum, fit zu bleiben, sondern auch darum, sich gegenseitig zu motivieren und Teil einer Bewegung zu sein, die weit über den Laufsport hinausgeht“, so Schilasky. Spaß und Gemeinschaft stehen dabei im Vordergrund, und die Trainingseinheiten bieten eine perfekte Vorbereitung auf den großen Tag im Mai.
Eine Ehre für die Mitorganisatorin: Prof. Dr. Khadijeh Mohri
Neben den Planungen für den Brustkrebslauf gibt es auch persönlichen Grund zur Freude. Prof. Dr. Khadijeh Mohri wurde zur außerplanmäßigen Professorin am Lehrstuhl für Fluiddynamik der Universität Duisburg-Essen ernannt. Dieser Meilenstein unterstreicht ihre außergewöhnliche Expertise und ihr Engagement – nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch im sozialen Bereich. „Ihre Energie und ihr Einsatz sind eine Inspiration für uns alle“, betont Andreas Schilasky.
Prof. Dr. Khadijeh Mohri. Foto: privat
Aufruf: Mitmachen und Zeichen setzen
Die „drei Musketiere“ rufen die Dorstener und alle Unterstützer auf, Teil dieses besonderen Projekts zu werden. Ob als Läufer, Sponsor oder freiwilliger Helfer – jeder Beitrag zählt, um gemeinsam ein weiteres erfolgreiches Kapitel in der Geschichte des Brustkrebslaufs zu schreiben. Weitere Details zum Event und zu Möglichkeiten der Beteiligung werden in den kommenden Monaten bekannt gegeben.
Antrag auf Fällung der Eiche am Ekhornsloh: Sicherheit vor Baumschutz?
Mit dem Abriss des alten Pfarrhauses in Erle steht möglicherweise auch die Fällung der davor stehenden Eiche bevor. Ein entsprechender Antrag zur Beseitigung des Baumes wurde bei der Verwaltung eingereicht.
Die Begründung lautet: „Im Rahmen der Entkernungsarbeiten am ehemaligen Pfarrhaus St. Silvester sei festgestellt worden, dass die vor dem Gebäude stehende Eiche aufgrund ihrer Lage auf einem Hügel und ihrer Nähe zur Straße sowie zum Zugang des benachbarten Kindergartens nicht mehr standsicher sei. Dadurch gehe von dem Baum eine akute Gefährdung für Personen aus.
Deutlich sichtbar ist, dass die Wurzel bis unter die Treppe und in den davorliegenden Bürgersteig reichen. Foto: Petra Bosse
Baumschutz versus Sicherheitsbedenken
Die Eiche fällt aufgrund ihrer Größe unter die Baumschutzsatzung der Gemeinde Raesfeld, die eine Beseitigung nur in Ausnahmefällen erlaubt. Gemäß § 6 Abs. 1 der Satzung kann eine Befreiung vom Fällungsverbot gewährt werden, wenn eine nicht beabsichtigte Härte vorliegt und die Maßnahme mit öffentlichen Interessen vereinbar ist.
Foto: Petra Bosse
Daniel Knufmann von der Stabsstelle Dorfentwicklung erläuterte: „Eine Befreiung ist möglich, wenn der Baum eine Gefahr darstellt, die nicht mit zumutbarem Aufwand auf andere Weise beseitigt werden kann.“ Da die Eiche nach Ansicht der Verwaltung durch die Abrissarbeiten nicht mehr standsicher sei und ein Risiko für die öffentliche Sicherheit darstellt, empfiehlt der Verwaltung, dem Antrag auf Fällung stattzugeben.
Die Entscheidung liegt beim Ausschuss
Die endgültige Entscheidung über die Zukunft der Eiche wird vom Bau- und Umweltausschuss der Gemeinde am Montag getroffen.
Abriss des ehemaligen Pfarrhauses am Ekhornsloh in Erle. Das 1978 erbaute ehemalige Pfarrhaus am Ekhornsloh wird abgerissen. Seit 2015 wurde das Haus als Flüchtlingsunterkunft genutzt.
Vom Pfarrhaus zur Flüchtlingsunterkunft
Nach dem Tod von Pfarrer Franz-Josef Barlage im Dezember 2013 hatte das Haus verschiedene Funktionen erfüllt. Zunächst diente es als Zwischenlösung für mehrere Gruppen, die dort knapp ein Jahr lang untergebracht waren, bis das neue Haus St. Silvester in Erle fertiggestellt wurde.
Fußballer von Eintracht Erle überreichten im Dezember 2015 Geschenke zu Weihnachten. Foto: Petra Bosse/Archiv
Im Oktober 2015 wurde das Gebäude schließlich zur neuen Heimat für Flüchtlinge und Flüchtlingsfamilien. Im Laufe der Jahre fanden weitere Menschen hier Zuflucht, bis die letzten Bewohner im Juli auszogen. Das Haus war somit über viele Jahre ein Ort des Kommens und Gehens, ein Zufluchtsort in unsicheren Zeiten.
Foto: Petra Bosse
Zukunftspläne für das Grundstück
Nun machen die Bagger Platz für Neues. Die Kirchengemeinde St. Martin, der das Grundstück gehört, plant dort den Bau moderner Wohnungen. Die benachbarte Streuobstwiese bleibt jedoch erhalten und ist nicht Teil des Bauprojekts. Laut Georg Badurczyk, Kirchenvorstand, sollen vier Grundstücke über die Kirchengemeinde vergeben werden. „Die genauen Kriterien für die Vergabe sollen noch festgelegt werden“, so der Vorsitzende Badurczyk.
Am 11. April 1976 beschloss der Kirchenvorstand ein neues Pfarrhaus zu bauen. Die Erlöse aus dem Verkauf der alten Kaplanei an der Schermbecker Straße sowie Zuschüsse des Bistums ermöglichten den Neubau des Pfarrhauses am Ekhornsloh an den Kastanien. Gleichzeitig wurde das alte Pfarrhaus in ein Pfarrheim umgewandelt.
Der Bau des neuen Pfarrhauses am Ekhornsloh begann 1977. Architekt Manfred Ludes wurde mit der Planung und Umsetzung beauftragt, während die Bauleitung in den Händen des aus Erle stammenden Bauingenieurs Josef Oesing lag, der in Dorsten lebte.
Spitznamen „Dreifaltigkeitshaus“
Die von Ludes entworfene Architektur fiel durch ihre Dreiteilung auf: Ein erhöhter Teil war für den amtlichen Bereich vorgesehen, ein etwas tiefer liegender Abschnitt diente als Wohnbereich, und ein niedriger bewirtschafteter Anbau die Garagen. Diese Dreigliederung brachte dem Gebäude in der Bevölkerung schnell den Spitznamen „Dreifaltigkeitshaus“ ein.
Pastor Franz-Josef Barlage (verstorben im Dezember 2013). Foto: Petra Bosse/Archiv.
Bereits am 26. Januar 1978 zog Pfarrer Hermann Schürmann in das neue Gebäude ein. 1991 folgte Pastor Franz-Josef Barlage, der im Dezember 2013 verstarb.
Der moderne Bau vereinte Funktionalität und zeitgemäße Architektur und wurde so zu einem wichtigen Teil der Gemeinde. Quelle: Buch „Erle St. Silvester 1960-2010“ von Franz-Josef Barlage
Nach einer Serie von Pedelec-Diebstählen im Kreis Borken konnte die Polizei drei Tatverdächtige festnehmen. Die Bande soll über 120 hochwertige E-Bikes im Gesamtwert von mehr als 600.000 Euro entwendet haben.
Intensive Ermittlungen und der Einsatz moderner Technik führen schließlich zum Durchbruch.
Systematische Diebstähle und organisierte Strukturen
In den Monaten zuvor hatte es eine ganze Reihe derartiger Taten gegeben. Die zunächst Unbekannten suchten, wie die Polizei Borken mitteilt, ihre Beute an verschiedenen Orten im Kreisgebiet, aber auch in anderen Städten. Im öffentlichen Raum sei es ihnen ebenso wie auf Privatgrundstücken immer wieder gelungen, die abgestellten Pedelecs aufzubrechen oder wegzutragen.
Beute liegt bei über 600.000 Euro
Auch der Einbruch in ein Borkener Fahrradgeschäft Anfang des Jahres ging nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen auf das Konto dieser Tätergruppe. Allein dort sollen die Männer 16 neuwertige Pedelecs im Wert von etwa 90.000 Euro entwendet haben. Den Gesamtwert der durch die Bande so erzielten Beute liegt bei über 600.000 Euro. Nach den Taten wurden die entwendeten Pedelecs im Ausland gewinnbringend veräußert.
Die Ermittlungskommission konnte in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Münster zunehmend Licht in das Dunkel der offenbar zielgerichteten und organisierten Vorgehensweise bringen.
Dazu trugen auch Hinweise durch Zeugen bei: Diese hatten ihre Pedelecs zum Teil mit GPS-Trackern versehen und die Polizei über den Verbleib ihrer Zweiräder informieren können.
Eine Gruppe polnischer Männer
Durch derartige Hinweise und weitere Ermittlungen geriet eine Gruppe polnischer Männer im Alter von 25 bis 37 Jahren in den Fokus der Fahnder. Der zuständige Staatsanwalt erließ mehrere Haftbefehle und Durchsuchungsbeschlüsse.
Europäischer Haftbefehl
Am frühen Donnerstagmorgen schlugen die Ermittler zu: An fünf Orten im Kreisgebiet durchsuchten sie Objekte und nahmen drei Männer fest. Gegen einen der drei lag ein europäischer Haftbefehl vor. Bei den Durchsuchungen fanden die eingesetzten Kräfte Betäubungsmittel sowie typisches Tatwerkzeug und stellten es sicher.
Die drei Festgenommenen wurden dem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen der Kripo wegen des Verdachts des schweren Bandendiebstahls von Fahrrädern und Verdachts der schweren Bandenhehlerei dauern an.
Die Kfd-Theaterfrauen beeindruckten ihr Publikum bei zwei nahezu ausverkauften Veranstaltungen mit einem vielseitigen Programm. Mit kreativen Sketchen und unterhaltsamen Szenen sorgten sie für ausgelassene Stimmung und viele Lacher. Dabei wurde auch der gute Zweck nicht vergessen: Eine Spendenaktion zugunsten krebskranker Kinder rundete die gelungene Darbietung ab.
Präsenz der Gruppe
Unter der Leitung von Ulla Strothmann präsentierten die Kfd-Theaterfrauen ihr umfangreiches Repertoire. Zum Ensemble gehören Ruth Baumeister, Bettina Höbing, Irmgard Kormann, Mia Köster, Hildegard Meyering, Ruth Nagel, Sandra Nießing, Susanne Paschen, Barbara Schlottbohm, Silvia Stenkamp und Petra Wallmeyer. Unterstützt wurden sie von den Technikern Herbert Hüning und Thomas Nießing sowie den Männern des Bühnenaufbaus.
Foto: Martha Eming
Humorvolle Sketche und Alltagsszenen
Nach einer charmanten Begrüßung durch Irmgard Kormann begann das Programm mit einem humorvollen Blick auf dörfliche Neuigkeiten, präsentiert in einem aufgebauten Tretbecken. Es folgte eine Szene im Pfarrhaus, in der eine ältere Dame ihre Hündin „Dolly“ begraben wollte – eine Situation, die Pfarrer Tilling mit einem überraschenden Gastauftritt humorvoll meisterte.
Gymnastik. Foto: Martha Eming
Dörfliche Neuigkeiten im Tretbecken
Für den ersten Sketch wurde ein Tretbecken auf der Bühne aufgebaut, in dem die Frauen über die neuesten Dorfgespräche diskutierten. Mit spitzer Zunge und humorvollen Seitenhieben auf benachbarten Orten wie Erle boten sie beste Unterhaltung.
Kneipentour. Foto: Martha Eming
Szenen im Pfarrhaus
Ein weiteres Highlight des Abends spielte im Pfarrhaus, wo eine ältere Dame mit der ungewöhnlichen Bitte antrat, ihre geliebte „Hündin Dolly“ im Garten des Pfarrers zu bestatten. Während der Pfarrer zunächst skeptisch die Stirn runzelte und sich mit allerlei Bedenken wappnete, verwandelte sich die anfängliche Zurückhaltung durch charmante Überzeugungsarbeit in ein wunderbar amüsantes Einvernehmen. Das i-Tüpfelchen dieses Sketches war die spontane Besetzung des Pfarrers durch Raesfelds echten Geistlichen, Pfarrer Tilling, der mit sichtbarer Spielfreude und großem Humor glänzte. Der unerwartete Auftritt wurde vom Publikum mit reichlich Applaus gefeiert.
Flugreise zweier Wildenten. Foto: Martha Eming
Musikalische und akrobatische Einlagen
Die Flugreise zweier Wildenten, die von den Darstellerinnen mit viel Bewegung und humorvollen Dialogen dargestellt wurde, forderte den Schauspielerinnen körperlichen Einsatz ab. Ebenso humorvoll präsentierten die Theaterfrauen den „Cellulite-Song“, in dem sie ihre Unzufriedenheit über „Beulen und Dellen“ selbstironisch besangen. Beim anschließenden „Pushsong“ wurde auf witzige Weise nach Lösungen gesucht.
Satire im „OP-Wahn“
Mit dem Sketch „OP-Wahn“ greifen die Theaterfrauen aktuelle Themen des Gesundheitssystems auf. Szenen wie die „Generalüberholung“ einer Oma, die Entbindung durch eine Praktikantin oder eine reklamierte Bypassoperation sorgten für schallendes Gelächter im Saal.
Beim Arzt. Foto: Martha Eming
Weitere Highlights
Eine humorvolle Zugfahrt, bei der zwei Damen über ihre Freier plaudern, und eine chaotische Liveschaltung zwischen Kochsendung, Fußballübertragung und Gesundheitsmagazin stellte die Vielseitigkeit der Darstellerinnen unter Beweis. Susanne Paschen bot in der Pause Nachhilfeunterricht auf Chinesisch und brachte das Publikum zum Schmunzeln.
Nachhilfeunterricht auf Chinesisch Foto: Petra Bosse
Finale mit Doubles
Zum Abschluss traten Doubles verstorbener Musiklegenden wie Roger Whittaker, Karel Gott, Udo Jürgens, Tina Turner und Freddie Mercury auf, die vor der Himmelspforte Einlass fanden. Besonders witzig: Roland Kaiser musste draußen bleiben, da er noch lebt und das Publikum weiterhin begeistert.
Finale. Foto: Martha Eming
Dank an die Helfer
Für die Bewirtung sorgten junge Frauen aus der Verwandtschaft der Theaterfrauen, die durch Freundlichkeit und Aufmerksamkeit überzeugen. Die Kfd bedankte sich herzlich bei allen für die tolle Organisation und die erfolgreiche Durchführung der Veranstaltung.
Morgen, Samstag, ist es soweit! Der beliebte Adventsbasar Herzblut öffnet wieder seine Türen und lädt Sie ein, wunderschöne handgefertigte Schätze zu entdecken.
Liebevoll gestaltet, warten einzigartigen Werke auf neue Besitzer – ganz nach dem Motto: „Kauf dir was Schönes und tue Gutes!“
Vielfalt und Kreativität
Freuen Sie sich auf eine beeindruckende Auswahl an Handarbeiten, Kunstwerken und weiteren kreativen Highlights. Ob stimmungsvolle weihnachtliche Dekorationen , originelle Geschenke oder handgefertigte Unikate – hier findet jeder etwas Besonderes.
Termine und Veranstaltungsort
Samstag, 30. November 2024
Sonntag, 1. Dezember 2024
Jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr
Julia-Koppers-Gesamtschule , Zum Michael 10, Raesfeld
Für den guten Zweck
Der Erlös des Adventsbasars unterstützt zwei bedeutende soziale Projekte:
Der Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes , der letzte Herzenswünsche schwerkranker Menschen erfüllt.
Das Hospiz „Gut Feismann“ in Nottuln-Darup , das einfühlsam Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleitet.
Nutzen Sie diese Gelegenheit, sich auf die Adventszeit einzustimmen, besondere Schätze zu finden und gleichzeitig Gutes zu tun. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Unbekannte sind in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in ein Gebäude an der Straße Osterholten in Raesfeld-Erle eingebrochen.
Nach Angaben der Polizei lag die Tatzeit zwischen dem 27. November 2024, 16:00 Uhr, und dem 28. November 2024, 08:00 Uhr.
Täter verwenden Bargeld und Werkzeug
Im Büroraum des Gebäudes wurden das Einbrecher-Bargeld sowie ein Mehrzweckwerkzeug (Multitool) gestohlen. Um in das Haus zu gelangen, hatten die Täter sich gewaltsam an einer Tür zu schaffen gemacht.
Polizei bittet um Hinweise
Das Kriminalkommissariat in Borken bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer (02861) 9000 zu melden.
Waldweihnachtsmarkt am Samstag (29.11.) in Borken Marbeck: Festliche Atmosphäre und Tradition.
von: Eduard Wolf
Der jährliche Waldweihnachtsmarkt auf dem Hof der Familie Schulze-Beikel in Borken Marbeck öffnet wieder seine Tore. An allen vier Adventswochenenden erwartet die Besucher eine einzigartige Weihnachtsstimmung mit rund 200 Ausstellern – darunter der engagierte Marbecker Heimatverein.
Manfred Göring, 2. Vorsitzender) bei den Vorbereitungen für Weihnachtsmarkt in Marbeck
Ehrenamtliche Helfer machen den Markt möglich
Seit Beginn des Waldweihnachtsmarktes ist der Marbecker Heimatverein als Aussteller vertreten. Laut Thomas Wolf, dem ersten Vorsitzenden, hat der Verein die Entwicklung des Marktes maßgeblich mitgestaltet. Mit sieben verschiedenen Ständen bringt der Heimatverein ein breitgefächertes Angebot auf den Markt.
Um ein so großes Angebot mit sieben verschiedenen Ständen des Vereins für die Besucher bereitzustellen, ist der Verein auf viele ehrenamtliche Helfer angewiesen. Seit mehreren Tagen sind bereits viele Helfer an den Ständen des Heimatvereins auf dem Hof Schulze Beikel tätig. „Sie schmücken das Zelt und bauen unsere Stände auf“, berichtet Wolf.
Foto: Eduard Wolf
Außerdem seien das ganze Jahr über Gruppen des Vereins aktiv, um die verschiedenen Produkte herzustellen. Besonders in den letzten Wochen ist die Vorbereitung sehr weit fortgeschritten. Fast täglich sind Helfer im Einsatz, um zum Beispiel verschiedene Rezepte vorzubereiten. Sei es auf dem Hof Schulze-Beikel oder am Heimathaus, berichtet Wolf
Kulinarische Highlights und Marbecker Spezialitäten
„Im Zelt, das derzeit noch liebevoll dekoriert wird, können sich die Besucher aufwärmen und hausgemachte Waffeln genießen“, berichtet Wolf. Die Spinngruppe des Heimatvereins ist das ganze Jahr über damit beschäftigt, traditionelle Stricksachen für den Weihnachtsmarkt herzustellen. Besonders beliebt sind ihre warmen Stricksocken, die perfekt für die kalte Jahreszeit geeignet sind.
Von Buchenweizen – Pfannekuchen bis Bratwurst
Eine weitere lokale Spezialität, die an einem der Stände des Heimatvereins angeboten wird, sind die Marbecker Wunderfallen. Ergänzt wird das Angebot durch Weihnachtsmarkt-Klassiker wie Glühwein, Buchenweizen-Pfannekuchen und Bratwurst, die ebenfalls für das leibliche Wohl der Besucher sorgen.
Foto: Eduard Wolf
Einzigartige Atmosphäre am Abend
Besonders stimmungsvoll zeigt sich der Waldweihnachtsmarkt in den Abendstunden. Thomas Wolf beschreibt die besondere Atmosphäre am Stand des Heimatvereins, von dem aus Besucher eine hervorragende Sicht auf das Wasserfeuerwerk mit Livegesang genießen können. „Wir freuen uns auf die zehn Markttage und möchten den Besuchern ein unvergessliches Erlebnis bieten“, sagt Wolf abschließend.