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Dienstzeitregelung Gemeinde Schermbeck an den Karnevalstagen 2011

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Während der  Karnevalstage 2011 sind  die Diensträume des Rathauses sowie der Bauhof  der Gemeinde Schermbeck sind am Donnerstag, den 03. März 2011 (Altweiberkarneval) ab 12.00 Uhr geschlossen.

Das Hallenbad bleibt an diesem Tag ab 13.00 Uhr geschlossen. Die Bücherei ist aber zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar.

Am 07. März 2011 (Rosenmontag) sind das Rathaus, der Bauhof und das Hallenbad während der üblichen Öffnungszeiten vormittags und nachmittags geöffnet.

Musik von der grünen Insel mit der Black Clower Band im Lukaszentrum

Volles Haus im evangelischen Lukaszentrum Raesfeld. Folk am Winterabend mit der Black Clower Band lockte viele Besucher an und wer zu spät an diesem Samstagabend kam, musste unverrichteter Dinge wieder nach Hause gehen. „Aus Sicherheitsgründen können wir nicht mehr als 120 Leute hier ins Lukaszentrum lassen“, so Organisator Ady Schweitzer, der die Musiker, alles Gymnasiallehrer, eingeladen hatte. Die Black Clowerband ist: Evelyne Kruza (Akkordeon), Holger Klaus (Banjo), Radja Schoenefeldt, Ralf Paprotta (Sänger), Thorsten Kyon (Gitarre) und Angelika Buchheister (Cello). Der Erlös fließt in die Kasse der Jugendgruppe des Lukaszentrums.

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Spruch am Sonntag!

Foto Petra BosseMensch: das einzige Lebewesen, das erröten kann. Es ist aber auch das einzige was Grund dazu hat.

Mark Twain

Fußwallfahrt der Pfarreiengemeinschaft nach Kevelaer

Wie auch in den letzten Jahren, möchte die Pfarreiengemeinschaft St. Silvester in Erle und St. Martin in Raesfeld und Rhedebrügge eine gemeinsame Fußwallfahrt nach Kevelaer durchführen, in diesem Jahr vom 9. September 2011 – 11. September 2011. Es ist eine besondere Erfahrung, sich zu Fuß auf den Pilgerweg zu machen. Drei Tage lang sind sind die Pilger unterwegs, neben laufen und beten gibt es auch Zeit zum gegenseitig kennen lernen. Am Freitag startet die Strecke von Raesfeld bis Wesel, am Samstag von Wesel bis Kevelaer und am Sonntag geht es mit  den Bus- und Fahrradpilgern aus Raesfeld  weiter.  Am Abend geht es dann mit dem Bus zurück.  Es besteht auch die Möglichkeit,  etappenweise mitzulaufen, z. B. nur am Freitag – bis Wesel, oder am Samstag – von Wesel bis Kevelaer. Ein Begleitfahrzeug nimmt das Gepäck und Verpflegung für unterwegs mit, so dass die Teilnehmer  unbeschwert laufen können. Anmeldung und weitere Informationen bei Franz-Josef Löchteken, Nettelhoff 35, 46348 Raesfeld, Telefon: 0160 / 6991033; 02865 / 601798
Verbindliche Anmeldung bis zum 3. Juni 2011

Leute im Fokus – Arno Brömmel

„Die kleine Kneipe in unserer Straße. Da wo das Leben noch lebenswert ist….“

Und genau so ist es auch in der Gaststätte von Arno Brömmel in Erle. Hier ist der Mensch noch Mensch, und hier fühlt er sich zuhause.

Seit seiner Kindheit, quasi sein ganzes Leben lang, ist die Dorfkneipe der Mittelpunkt im Leben von Arno Brömmel. Der Gastwirt wurde als siebtes von neun Kindern in Erle geboren, fünf Mädchen und vier Jungs.

Neben seinem Volltimejob ist er seit 1990 leidenschaftlicher Präsident des Erler Schützenvereins. Seine Aufgaben hier nimmt er sehr ernst.

Freizeit hat der 52-jährige Wirt wenig und wenn, dann fährt er am liebsten mit Fahrrad und Hund Biene durch die Bauernschaften, oder setzt sich auf sein Motorrad und fährt mit Kollegen über Land. Ans Aufhören, Beine hochlegen, daran ist nicht zu denken und das hat „unser Arno“ auch nicht vor, denn erst jetzt hat er  wieder einen alten und langersehnten Wunsch neu auferlegt: Er kaufte sich ein kleines Festzelt für kleine Feiern und Festlichkeiten.

13 Fragen:

  1. Welche Eigenart gefällt Ihnen an sich besonders
    Das ich viel für mein Dorf mache.
  2. Verraten Sie uns  Ihr Lieblingszitat?
    Einer für alle, Alle für einen.
  3. Welche Redewendung, welchen Satz hassen Sie am meisten?
    …mach mal eben.
  4. Worüber können Sie laut lachen?
    Über das Kirchturmdenken Raesfeld/Erle
  5. Was würden Sie niemals tun?
    Mich über andere Menschen lustig machen.
  6. Was gibt es in ihrem Leben, worauf Sie besonders stolz sind?
    Meine Familie
  7. Was möchten Sie noch einmal ausprobieren?
    Kommunalpolitik
  8. Welches weltweite Projekt würden Sie als Politiker als erstes in Angriff nehmen?
    Die Umwelt
  9. Drei Bücher, die es wert sind hier erwähnt zu werden
    Winnetou, Veltins Spezial
  10. In welche Rolle möchten Sie gerne für einige Zeit schlüpfen?
    Biker
  11. Wie werden Sie von anderen Menschen gesehen?
    Als positiver Mensch
  12. Was sind Sie auf keinen Fall?
    Egoist
  13. Wenn nicht Deutschland, in welchem Land könnten Sie noch leben?
    Kanada

Hallenbad Schermbeck geschlossen

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Das Hallenbad der Gemeinde Schermbeck muss zur Durchführung dringend notwendiger Wartungsarbeiten an der Wasseraufbereitung bis einschließlich Sonntag, den 20. Februar 2011 geschlossen bleiben.

Das Hallenbad steht den Besuchern nach gegenwärtigem Kenntnisstand voraussichtlich ab Montag, den 21. Februar 2011 wieder zu den üblichen Öffnungszeiten zur Verfügung.

Die Besucher werden um Verständnis für diese Maßnahme gebeten.

Bürgermeister der schuldenfreien Kommunen diskutieren mit dem Innenminister

Im Bild: Die Bürgermeisterrunde der schuldenfreien Kommunen NRWs war zu Besuch bei dem Innenminister Ralf Jäger.

Raesfeld (pd). Neun Kommunen aus NRW haben derzeit das „Siegel“ Schuldenfrei: Die Stadt Breckerfeld, die Gemeinde Issum, die Stadt Langenfeld, die Gemeinde Niederzier, die Stadt Olfen, die Gemeinde Raesfeld, die Gemeinde Reken, die Gemeinde Roetgen und die Gemeinde Sonsbeck. Es gibt noch weitere Gemeinsamkeiten. Alle sind zwar schuldenfrei aber sicherlich nicht reich. Trotz der Schuldenfreiheit kann keine der neun Kommunen einen ausgeglichenen Haushalt für 2011 vorweisen.

Der wesentliche Grund für diese Situation ist das Gemeindefinanzierungsgesetzes (GFG) 2011. Nach dem derzeitigen Gesetzesentwurf bekommen die neun Kommunen sehr viel weniger Geld vom Land für die Wahrnehmung ihrer kommunalen Pflichten, als andere und als in den Vorjahren. Der aktuelle Gesetzentwurf beinhaltet eine nicht akzeptable Umverteilung zu Ungunsten der Kommunen im ländlichen Raum, die ab dem Jahr 2011 Millionenbeträge verlieren. Beispielsweise erhält die Gemeinde Raesfeld bei einem Gesamthaushaltsvolumen von 16 Millionen Euro über eine halbe Million Euro strukturbedingt weniger vom Land als im Vorjahr. Darüber hinaus soll dieser Betrag nach den Vorstellungen der Landesregierung auch für die Folgejahre dauerhaft weiter erhöht werden.

„Wir können unseren gesetzlichen Pflichten kaum noch nachkommen, ohne dem Bürger noch tiefer in die Tasche zu greifen. Von freiwilligen Leistungen mal ganz abgesehen“, sagt der Raesfelder Bürgermeister Andreas Grotendorst. „Wenn sich die Finanzausstattung durch das Land nicht ändert, können wir schon heute absehen, in welchem Jahr wir den Nimbus der Schuldenfreiheit aufgeben müssen. Wir gelangen sehenden Auges in die Schuldenfalle,“ sagt der Raesfelder Bürgermeister.

Bei einem Gespräch mit Innenminister Ralf Jäger stellten die neun Bürgermeister der schuldenfreien Kommunen NRWs die Auswirkungen des GFG eindringlich dar. „Insbesondere bei den fiktiven Steuerhebesätzen und beim Soziallastenansatz besteht Korrekturbedarf“ macht der Rekener Bürgermeister Heiner Seier deutlich. Die Bürgermeister diskutierten mit Minister Jäger über die finanziellen Folgen des Gesetzentwurfes für die ländlichen Kommunen und welche Sorgen und Nöte auch die sparsamsten Kommunen haben.

Gleichzeitig wurde auch die Art und Weise und vor allem der Zeitpunkt der Mitteilung über die Höhe der Landeszuweisungen an die einzelnen Kommunen kritisiert. Völlig unvorbereitet erreichten nämlich die ersten Zahlen die Kommunen am Tag vor Weihnachten. Die drastischen Kürzungen trafen die Kommunen völlig unvorbereitet, denn ein Gespräch mit den Betroffenen oder dem Städte- und Gemeindebund hatte es im Vorfeld nicht gegeben. Zudem hatten die meisten Kommunen in NRW passend zum Jahreswechsel ihre Haushaltsplanungen bereits in die Stadt – bzw. Gemeinderäte eingebracht. In dem Gespräch mit den neun Bürgermeistern räumte der Innenminister ein, dass die Verfahrensweise unglücklich gewesen sei. Er sicherte zu, dass das es bei den Planungen für 2012 eine frühzeitige Beteiligung geben wird.

Gemeinde entwickelt neue Wohnquartiere für„Wohnen im Alter“ in Raesfeld und Erle

Raesfeld. In der letzten Ratssitzung wurde neben der Verabschiedung des Haushalts auch eine wichtige kommunalpolitische Weichenstellung getroffen. So hat die Gemeinde Grundstücksflächen mit einer Gesamtgröße von ca. 6.100 qm an der Gartenstraße und damit in zentraler Lage Raesfelds erworben.

Mit dem Grundstückserwerb hat die Gemeinde die Grundvoraussetzung geschaffen, um auch in Raesfeld ein ansprechendes Wohnquartier für das „Wohnen im Alter“ an zentraler Stelle zu errichten.

Für den Ortsteil Erle steht mit den ehemaligen Hofstellen Heidermann und Brand sowie dem Gasthof „Zur Femeiche“ eine zusammenhängende Grundstücksfläche von ca. 3.000 qm für eine Bebauung zur Verfügung. Auch diese Flächen liegen Mitten im Ort und grenzen direkt an der Kirche.

„Beide Standorte eigenen sich wegen ihrer Größe und Lage besonders gut, um ein ansprechendes Angebot für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Raesfeld zu schaffen“, so Erster Beigeordneter und Projektkoordinator Martin Tesing. „Im Übrigen können wir durch die Bebauung beide Ortszentren stärken.“ In Raesfeld können nun mit der Fläche des ehemaligen Baugeschäftes Hater und den angrenzenden Flächen nicht nur große Freiflächen geschlossen sondern auch die heute leerstehenden Betriebsgebäude beseitigt werden.

„Die beiden Maßnahmen tragen ganz wesentlich zu einer geordneten dörflichen Innenentwicklung bei“, so Andreas Grotendorst. „Wir können damit dann endlich ein ganz breites Angebot für verschiedene altersgerechte Wohnformen in unserem Ort vorhalten. Die Caritas betreibt ein Seniorenpflegeheim an der Straße „Im Mensing“, in den letzten Jahren wurden mehrere private Bauvorhaben mit seniorengerechten Wohnungen genehmigt und nun können weitere altengerechte Wohnformen umgesetzt werden. Das können z. B. ein betreutes Wohnen, eine Demenzwohngruppe oder eine Einrichtung für die Tagespflege sein“, ergänzt der Bürgermeister. Der Vorteil der aktuellen Ankäufe liegt insbesondere darin, dass man an beiden Standorten die Planungen aufeinander abstimmen kann. So kann man Angebote schaffen, die sich möglicherweise für einen Standort allein nicht realisieren ließen. Auch erlaubt die damit von der Gemeinde umgesetzte langfristig ausgerichtete Bevorratungspolitik, dass sich diese Wohnformen über mehrere Jahre in verschiedenen Bauabschnitten entwickeln lassen – entsprechend dem Bedarf. Auch andere Nutzer, z. B. eine Facharztpraxis oder weitere geschäftliche Tätigkeiten wie gastronomische Angebote sind willkommen, um beide Projekte und damit auch die Ortskerne noch attraktiver zu gestalten.

Untermauert werden die Planungen durch die aktuellen Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung, dem vielfach zitierten demografischen Wandel. So wurde noch im November 2010 durch das in Auftrag gegebene Gutachten an das Planungsbüro Wolters & Partner zum Thema „Die Zukunft des Wohnens in Raesfeld – Demographie und ihre Konsequenzen“ die Notwendigkeit der Bauvorhaben ausdrücklich bestätigt. In den kommenden Wochen soll das Projekt in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Fachleuten konkret entwickelt werden. So soll der Bedarf bestimmt, ein Raumprogramm entworfen, ein städtebaulicher Entwurf festgelegt, die Finanzierung gesichert und die Betreuungsbedingungen unter Federführung der Gemeinde festgeschrieben werden.

Gemeinde Schermbeck sucht Erhebungsbeauftragte zum Zensus 2011

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Für den ab 9. Mai durchgeführten Zensus 2011 sucht die Gemeinde Schermbeck noch zusätzliche Erhebungsbeauftragte. Die Erhebung wird ab dem 9. Mai 2011 durchgeführt. Die Befragung muss innerhalb von 12 Wochen abgeschlossen sein.

Für die Befragung werden nur zuverlässige, verschwiegene und volljährige Personen mit freundlichem Auftreten und gepflegtem Äußeren gesucht; Fremdsprachenkenntnisse sind durchaus erwünscht.

Jede(r) Erhebungsbeauftragte(r) befragt ca. 100 Auskunftspflichtige.

Die Befragung erfolgt vor Ort. Die Interviewer werden dabei ortsnah eingesetzt, jedoch nicht in direkter Nachbarschaft zum eigenen Haushalt. Sie helfen den Befragten beim Ausfüllen des Fragebogens.

Für die ehrenamtliche Tätigkeit als Interviewer/in wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt. Dabei wird danach differenziert, ob ein Interview erfolgreich durchgeführt wurde oder nicht.

Bei erfolgreich durchgeführtem Interview beläuft sich die Entschädigung auf 7,50 Euro, andernfalls (z.B. Ausfüllung Online) auf 2,50 Euro.

Die Erhebungsbeauftragten werden vom 14. März bis 9. April durch die Erhebungsstelle des Kreises Wesel fach- und sachkundig geschult.

Sie müssen sich verpflichten, ihre Tätigkeit als Erhebungsbeauftragte(r) nicht für andere Zwecke als die des Zensus 2011 zu nutzen, insbesondere nicht zur Verwendung kommerzieller, religiöser oder karitativer Interessen und nicht zur Verbreitung politischen Gedankenguts. Wer gegen die Pflichten zur Geheimhaltung verstößt, ist strafrechtlich zu belangen.

Der Kreis Wesel bietet unter www.kreis-wesel.de weitere ausführliche Informationen zum Zensus 2011 an.

Interessenten für die ehrenamtliche Tätigkeit als Erhebungsbeauftragter können sich bis zum 25. Februar 2011 bei der Gemeinde Schermbeck, Fachbereich 3, Weseler Str. 2, 46514 Schermbeck melden.

Für entsprechende Anmeldungen stehen Frau Fasselt, Tel. (02853) 910 123, E-Mail: [email protected] und Herr Lindemann, Tel. (02853) 910 122, E-Mail: [email protected] zur Verfügung.

Landrat besichtigt Schlachthof in Schöppingen

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Dr. Kai Zwicker informiert sich über Fleischkontrolle / Firma Tummel schlachtet jährlich rund 1,3 Millionen Schweine

Schöppingen (pd). Landrat Dr. Kai Zwicker hat die Firma Tummel in Schöppingen besucht. Vor Ort machte er sich ein Bild von den Abläufen im größten Schlachthof im Westmünsterland. Das teilt der Kreis Borken mit. Rund 1,3 Millionen Schweine werden bei der Firma Tummel jedes Jahr geschlachtet. Für die Kontrolle der angelieferten Tiere und des Fleisches ist der Kreis Borken zuständig. Dafür beschäftigt er in Schöppingen rund 40 Tierärzte und amtliche Fachassistenten.

„Die Firma Tummel hat eine große wirtschaftliche Bedeutung für die Region“, betonte Dr. Zwicker. „Es ist wichtig, dass die landwirtschaftlichen Betriebe in unserer Region einen leistungsfähigen Schlachthof in der Nähe vorfinden.“ Die Geschäftsführer Josef und Ralf Tummel führten den Landrat durch den Betrieb. Aus dem Fachbereich Tiere und Lebensmittel der Kreisverwaltung begleiteten ihn Fachbereichsleiter Dr. Albert Groeneveld, Abteilungsleiter Dr. Harri Schmitt und Dr. Berthold Bölling, der die Nebenstelle auf dem Schlachthof leitet.

Anmeldewoche für die neuen Alexanderschüler Raesfeld

Die Anmeldungen für die Schülerinnen und Schüler, die ab dem Sommer den Realschulzweig oder den Hauptschulzweig der Verbundschule in Raesfeld besuchen möchten, laufen in der kommenden Woche.

Die Erziehungsberechtigten können mit Geburtsurkunde (Familienstammbuch), letztem Halbjahreszeugnis und dem Anmeldeschein der Grundschule ihre Kinder im Verwaltungsgebäude der Alexanderschule, Raum 24, anmelden: Von Montag, 21.02.2011 bis Freitag, 25.02.2011 täglich von 8 – 13 Uhr und am Mittwoch zusätzlich von 16 – 18 Uhr.

Bauland ist in Schöppingen am günstigsten

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Gutachterausschuss traf sich zur „Richtwertsitzung“ im Kreishaus / Zahl der Besitzwechsel ist im Jahr 2010 deutlich gestiegen / Landwirtschaftliche Flächen sind begehrt

Kreis Borken (pd). Der Grundstücksmarkt im Kreis Borken hat sich im vergangenen Jahr deutlich belebt. Die Gesamtzahl aller Flächen und Immobilien, die den Besitzer wechselten, stieg um 6 Prozent auf 2.930. Der Flächenumsatz kletterte um 4 Prozent auf 942 Hektar, der Geldumsatz um 13 Prozent auf 364 Millionen Euro. Diese Zahlen teilt der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Borken mit. Das Sachverständigengremium, das vom Land Nordrhein-Westfalen eingesetzt ist, traf sich jetzt zu seiner jährlichen „Richtwertsitzung“ im Kreishaus. Die Mitglieder analysierten die Entwicklung in den einzelnen Sparten. Die Zahlen aus Bocholt fließen nicht in die Berechnungen ein, da es dort einen eigenen Gutachterausschuss gibt.

Insgesamt 1.817 Kaufverträge aus allen Bereichen konnte der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Borken im vergangenen Jahr weiter auswerten. Die Vertragspartner bleiben dabei anonym. Der Gutachterausschuss ermittelt Richtwerte für die Preise von Grundstücken, aufgefächert in fast 1000 Bezirke. Erstmals gibt es jetzt auch Richtwerte für verschiedene Wohnsiedlungen im Außenbereich. Die Ergebnisse des Gutachterausschusses sind beispielsweise maßgeblich für die Erstellung von Verkehrswertgutachten über bebaute und unbebaute Grundstücke. Die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses ist bei der Kreisverwaltung Borken – Fachbereich Geoinformation und Liegenschaftskataster – eingerichtet.

Die Preise für Wohnbauland blieben im vergangenen Jahr konstant. Für ein typisches Baugrundstück errechnete der Gutachterausschuss einen Durchschnittspreis von rund 124,50 Euro/m² das sind 1,50 Euro mehr als im Vorjahr. Am teuersten ist Bauland mit 188 Euro/m² in Raesfeld. Am günstigsten kommen Häuslebauer in Schöppingen an ein Grundstück (71 Euro/m²).

Deutlich mehr Bewegung war auf dem Markt für landwirtschaftliche Flächen. „Je größer die Flächen sind, desto höhere Quadratmeterpreise werden erzielt“, erklärt der Vorsitzende des Gutachterausschusses, Karl-Peter Theis. 305 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche wechselten den Besitzer, etwa fünf Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Preise stiegen kreisweit von durchschnittlich 4,10 Euro/m² in 2009 auf 4,50 Euro/m² im Jahr 2010. Die teuersten Flächen befinden sich in Gronau, Legden und Schöppingen. Hier beträgt der Bodenrichtwert 5,00 Euro/m². Die günstigsten Lagen findet man in Isselburg, wo der Bodenrichtwert mit 3,00 Euro/m² ausgewiesen ist.

Vor allem große Gewerbegrundstücke wechselten im vergangenen Jahr den Besitzer. Der Quadratmeterpreis lag bei Angeboten aus dem Flächenpool der Kommunen wie im Jahr 2009 im Durchschnitt bei 25 Euro. Dabei gibt es deutliche Unterschiede auch zwischen Nachbarorten. Während die Stadt Ahaus Gewerbegrundstücke für 9 Euro/m² verkaufte, verlangte die Stadt Vreden durchschnittlich 27 Euro/m². Privat gehandelte Gewerbeflächen waren deutlich teurer. Sie kosteten im Mittel 45 Euro/m².

Die Preise für gebrauchte Ein- und Zweifamilienhäuser sind im Jahr 2010 im Mittel etwa gleich geblieben. Während ein durchschnittliches Objekt dieser Kategorie im Jahre 2009 rund 185.000 Euro kostete, mussten Kaufwillige im vergangenen Jahr für ein ähnliches Objekt rund 181.000 Euro ausgeben. Wie der Geschäftsführer des Ausschusses, Herbert Hemker, mitteilt, sind die Preise hochwertiger Objekte im Mittel um etwa 6 % gesunken, während im Niedrigpreissektor rd. 4 % mehr gezahlt wurde. Bei den Doppelhaushälften und Reihenhäusern betrug der Durchschnittspreis rund 158.000 Euro. Die verkauften Objekte waren im Schnitt 21 Jahre alt und hatten eine Wohnfläche von rund 123 m².

Die neu erstellte Eigentumswohnung war in 2010 im Durchschnitt 82 m² groß und kostete im Mittel 1.879 Euro je m² Wohnfläche. Die gebrauchte Eigentumswohnung war nach den Daten der gesammelten Kaufverträge rund 76 m² groß, ca. 23 Jahre alt und kostete 1.117 Euro pro m² Wohnfläche.

Interessierte können sich die Bodenrichtwerte in der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses im Kreishaus ansehen. Darüber hinaus werden die Daten in Kürze im Internet unter www.boris.nrw.de zur Verfügung stehen. Nähere Informationen gibt es bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses unter den Telefonnummern 02861/82-2520, 82-2522 oder 82-2524. Sie beraten auch bei der Erstellung von Gutachten über den Verkehrswert von bebauten und unbebauten Grundstücken. Im Internet findet sich der Gutachteraussschuss unter http://gutachterausschuss.kreis-borken.de.

Wie denken Erler über die Vorwürfe zu Karl-Theodor zu Guttenberg -Umfrage

Ist der gute Ruf von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg durch die Plagiatvorwürfe nun erschüttert? Mehr dazu auf >>>klick hier>>>Borio.TV

Raesfeld – Unfall eines niederländischen Militärfahrzeugs

Raesfeld (ots) – (pl) Am Mittwoch, gegen 07:20 Uhr, befuhr eine Kolonne niederländischer Militärfahrzeuge die Weseler Straße von Borken in Richtung Wesel. In Höhe der Bauernschaft Homer kam eines der Fahrzeuge, ein gepanzerter Spähwagen des Typs Fennek, aus bislang ungeklärter Ursache auf gerader Strecke nach links von der Fahrbahn ab. Im Straßengraben prallte der Wagen frontal gegen einen Erdwall. Das Fahrzeug war zum Unfallzeitpunkt mit 3 niederländischen Soldaten im Alter zwischen 19-22 Jahren besetzt. Die drei jungen Männer wurden durch den Aufprall leicht verletzt. Sie konnten das Borkener Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Der Spähwagen wurde durch den Unfall so stark beschädigt, dass er durch einen Kranwagen des niederländischen Militärs geborgen werden musste. Der Gesamtschaden wurde mit mehr als 10.000 Euro angegeben.

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Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 16.02.2011  16:19 Uhr

Familienhochburg Raesfeld plant Sommerferienbetreuung

Wichtige Post finden in den nächsten Tagen die Eltern der Grundschülerinnen und Grundschüler in Raesfeld und Erle in den Tornistern ihrer Kinder. Gemeindeverwaltung und die Familienzentren in beiden Ortsteilen wenden sich dabei an die Eltern, um festzustellen, ob Bedarf für ein zusätzliches Betreuungsangebot in den Sommerferien besteht. Die Schlossgemeinde will mit diesem neuen Angebot ihren Ruf als Familienhochburg noch weiter untermauern.

Bislang gibt es in Raesfeld schon jetzt ein verlässliches Ferienbetreuungsangebot für alle Kindergartenkinder und die Grundschülerinnen und Grundschüler, die in der Offenen Ganztagsschule (OGS) angemeldet sind. „Uns interessiert, ob es Bedarf für ein zusätzliches Angebot in den Sommerferien gibt. Erfahrungsgemäß ist diese Zeit für berufstätige Eltern mit Grundschulkindern am schwierigsten zu überbrücken!“, hat Bürgermeister Andreas Grotendorst den Bedarf erkannt und will Abhilfe schaffen. Umgesetzt werden soll das geplante Halbtagsangebot in diesem Jahr in den Großen Ferien im Familienzentrum St. Martin und St. Michael. Gedacht ist es für Schulkinder, die nicht in der OGS angemeldet sind.

„Wir sind froh, dass uns das Familienzentrum mit seiner Betreuungskompetenz bei dieser wichtigen Aufgabe unterstützt!“, unterstreicht der Bürgmeister seine Dankbarkeit für den Kooperationspartner. Ebenso wie bei der Betreuung in der OGS und den Kindergärten zahlen die Eltern für die neue Ferienbetreuung einen Beitrag. Die Höhe des Elternbeitrages wird um die 50 € pro Kind und Woche betragen, für Geschwisterkinder ist eine Ermäßigung auf 25 € geplant. Gebucht werden kann das neue Angebot wochenweise, damit die Eltern ihre Ferienzeit flexible gestalten können.

Ob dieses Angebot zustande kommt, hängt aber auch von einem ausreichenden Interesse der Eltern ab. „Ungefähr 15 Kinder sollten sich anmelden, damit wir die weiteren Planungen in Angriff nehmen können!“, ist Claudia Wiemer, die sich bei der Gemeinde um die Abfrage kümmert, schon ganz gespannt auf die Resonanz der Eltern. Bis zum 1. März haben diese nun Gelegenheit den ausgefüllten Fragebogen über die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer an die Gemeinde zurückzugeben.

„Vollrausch ohne mich“ gilt auch zu Karneval / Experten appellieren an Erwachsene, Vorbilder zu sein

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Eltern und Veranstalter tragen Verantwortung

Kreis Borken (pd). Ausgefallene Kostüme und ausgelassene Stimmung sind an den Karnevalstagen Trumpf. Und oft ist dabei auch Alkohol im Spiel. Damit nach dem Karnevalsvergnügen keine Katerstimmung herrscht, empfehlen Fachleute den Feiernden, auch an den tollen Tagen Maß zu halten. Besonders für Jugendliche könne übermäßiger Alkoholgenuss gravierende Folgen haben, betonen die Mitglieder des Arbeitskreises Sucht- und Gewaltprävention. Ihm gehören Vertreterinnen und Vertreter der Jugendämter, der Polizei und des Fachbereiches Gesundheit des Kreises an.

Kinder und Jugendliche könnten die Wirkung von Alkohol häufig noch nicht abschätzen. Außerdem reagiere ihr Körper viel empfindlicher als der eines Erwachsenen. Besonders zu Karneval steigen die Zahlen von Kindern und Jugendlichen, die mit einer schweren Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden, deutlich an. Deshalb empfehlen die Experten das Motto „Vollrausch … ohne mich!“

Die gleichnamige Kampagne appelliert an Menschen jedes Alters, maßvoll zu trinken und das Jugendschutzgesetz einzuhalten. So dürfen alkoholische Getränke weder an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren abgegeben noch darf ihnen der Verzehr gestattet werden. Für branntweinhaltige Getränke wie zum Beispiel Wodka gilt sogar eine Altersbegrenzung von 18 Jahren. Auch ein Volljähriger, der in seiner Clique alkoholhaltige Getränke an Minderjährige weitergibt, macht sich strafbar.

„Ob das Jugendschutzgesetz eingehalten wird, liegt in erster Linie an der Bereitschaft der Erwachsenen, die vorgegebenen Grenzen zu beachten“, erklärt Ute Gewers aus dem Fachbereich Jugend und Familie des Kreises Borken. Besonders Eltern und Veranstalter sollten ein gutes Vorbild sein, notfalls auch Zivilcourage zeigen und sich aktiv einmischen. Es sei wichtig, dass Eltern offen über Sucht und Suchtgefahren sprächen. Kinder und Jugendliche sollten wissen, wie Alkohol wirkt und wie schädlich er sein kann. „Aufklärung bringt dabei mehr als bloße Verbote“, so die Überzeugung der Experten. Gerade Jugendliche brauchten Eigenverantwortung, die aber nicht gleichbedeutend mit Grenzenlosigkeit und Gleichgültigkeit sei.

Weitere Informationen zum Thema gibt es bei den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Sucht- und Gewaltprävention:

– den Jugendschutzfachkräften der Städte Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau sowie des Kreises Borken (Tel.: 02861/82-2235),

– beim Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizeibehörde Borken (Tel.: 02861/9008880),

– bei der Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken (Tel.: 02861/82-1086 und 82-1088) und

– beim Kampagnenteam „Vollrausch … ohne mich!“ (Tel.: 02861/82-1154).

Im Rahmen der kreisweiten Kampagne „Vollrausch … ohne mich!“ stehen zudem für alle Interessierten Informationsmaterialien, wie z.B. Jugendschutzplakate, Aufkleber und Anstecker, bereit. Sie sind beim Kreis Borken unter Tel. 02861/82-1154 kostenlos erhältlich. Im Internet gibt es weitere Informationen zum Thema unter www.vollrausch-ohne-mich.de.

Keine Nutzungsgebühr: Schermbeck darf auch weiterhin „genießen“

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Die beiden Großveranstaltungen „ Schermbeck genießen“  und „Stil & Art“ standen kurz vor dem Aus, denn die Fraktionen Bündnis 90/Grüne, SPD, USWG stellten im vergangenem Jahr einen Antrag, für die kommerzielle Nutzung von Flächen, die sich im Eigentum der Gemeinde Schermbeck befinden, ein Nutzungsentgeld zu erheben.

Die Firma und Betreiber dieser Events „Wirtzdesign“ war sich einig: Kommt es zu einer Platzgebühr, hätte dies  dies das sofortige Aus beider Veranstaltungen bedeutet.  Schermbeck darf aber nun weiterhin genießen, denn in der Wirtschaftsförderungsausschusssitzung am letzten Dienstag wurde mit den Stimmen der CDU, aber gegen die Stimmen der anderen Ratsfraktionen, ein Verzicht auf Entgelt für die Nutzung öffentlicher Flächen beschlossen.

Dieser Beschluss bezieht sich auf die beiden Großveranstaltungen Stil & Art und „Schermbeck genießen“. Von dem Verzicht auf eine Erhebung von Entgelt hatten die Festorganisatoren die Einstellung der Top-Events abhängig gemacht.

Zu diesem Beschluss äußerte sich „Wirtzdesign“:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir meinen das die Entscheidung des Wirtschaftsförderungs-Ausschusses für Schermbeck richtig ist. Jetzt können wir die seit Monaten laufende Planung für beide Veranstaltungen in 2011 fortsetzen. Das es aber in den Fraktionen (außer der CDU) in absehbarer Zeit einen Sinneswandel geben wird, bezweifeln wir ausdrücklich. Für 2012 und die folgenden Jahre, haben wir keine Planungssicherheit mehr, das zeigt uns das knappe Ergebnis der Abstimmung. Daher werden wir zu gegebener Zeit neu entscheiden müssen. Der gleiche Antrag wurde von den Grünen schon im letzten Jahr gestellt, deshalb wollen wir unsere unternehmerische Planung und Entscheidung nicht von Jahr zu Jahr von dem Goodwill der Fraktionen abhängig machen. Für dieses Jahr werden wir beide Veranstaltungen wie gewohnt durchführen, dafür hatten wir schon im Vorfeld die Planungssicherheit von Bürgermeister Grüter bekommen.

Zusammen mit dem FloraPark führen wir „Stil & Art“ in diesem Jahr zum 6. Mal durch. „Schermbeck genießen“ wird von uns alleine zum 9. Mal organisiert. Mit viel Herzblut haben wir bisher diese Veranstaltungen geplant und durchgeführt. Dank einiger Sponsoren konnten wir mit Pflanzen, Teppichen und Lacktischdecken ein tolles Ambiente schaffen. Die ständigen Querelen über Bauhofkosten und Platzmieten nehmen uns nicht nur die Lust an der Planung, sie enttäuschen uns auch gewaltig, weil wir außer von der CDU, keine Wertschätzung unserer Bemühungen für das Gemeinde-Marketing spüren.

Wirtschaftsförderung wird uns ebenso abgesprochen wie die touristische Belebung des Ortes. Wir sind auch nicht mehr bereit, uns von den Machtkämpfen zwischen den Parteien zerreiben zu lassen. Keine der Fraktionen (außer der CDU) ist auf uns zugekommen, um sich vor der Sitzung über unsere Arbeit ein Bild zu machen. Der ständige Vergleich, mit dem Trödelmarkt, lässt uns vermuten, das man sich über den Stellenwert unserer Veranstaltungen nicht im Klaren ist. Man bückt sich nach 10 Cent und verliert 10,00 €.

Für die Messe „Stil & Art“ übernehmen wir einen mit Pizzaschachteln, Flaschen, Dosen, Zigarettenschachteln und Glasscherben verunreinigtes Gelände. Diesen und unseren Abfall beseitigen wir selbst und verlassen das Gelände absolut sauber. Selbst die auf dem Gelände befindlichen Papierkörbe werden vor Beginn der Veranstaltung von unseren Mitarbeitern geleert. Bei der Beseitigung von Fettspritzern macht das von uns beauftragte Unternehmen keinen Unterschied, ob der Fleck von uns verursacht wurde, oder von den parkenden Fahrzeugen stammt. 12.500,00 € wurden bisher aus der Besteckrückgabe an Schermbecker Institutionen gespendet. Wenn, wie geschrieben steht, die schlechte Haushaltslage mit diesen Gebühren verbessert werden soll, fragen wir uns natürlich, an welche Gebührenhöhe hat man denn gedacht?

Zwischenzeitlich veranstalten wir auf Anfrage einiger Städte 3 weitere Gourmetfeste. In allen Städten erhalten wir Zuschüsse oder haben einen Geldwerten Vorteil. Es ist traurig, dass wir ausgerechnet in unserer Heimatstadt so wenig Wertschätzung von der Politik erfahren. Für „Stil & Art“ haben wir in den letzten Tagen 3 attraktive Standort-Angebote bekommen. Dort haben wir ein geschlossenes Gelände, ausreichend Strom- und Wasseranschlüsse, brauchen keinen Teppich, keine Bewachung, keinen Toilettenwagen und was am wichtigsten ist, es stehen ausreichend Parkplätze für Aussteller und Besucher zur Verfügung. Durch die ständigen Querelen geht uns die Lust an der Organisation schermbecker Veranstaltungen verloren und das ist uns immer noch sehr wichtig. Hier trifft ein allgemein bekannter Spruch zu. Wer nicht will, der hat schon!

Mit freundlichen Grüßen

Winfried Wirtz

Birgit Meyer-Jacob stellt sich vor -Evangelische Kirchengemeinde Schermbeck

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Liebe Gemeindeglieder,

ich möchte mich gerne bei Ihnen vorstellen! Sie sollen schließlich wissen, wer die „Neue“ in der Gemeinde ist.

Mein Name ist Birgit Meyer-Jacob, gelernte Erzieherin und Heilpädagogin von Beruf. Als Kind des Ruhrgebiets bin ich vor 52 Jahren in Essen geboren. Mein Weg führte mich vom Ruhrgebiet übers Münsterland an den wunderschönen Niederrhein. Hier in Wesel habe ich mit meinem Mann vor 5 Jahren eine neue Heimat gefunden und zu meiner großen Freude auch eine neue Arbeitsstelle, verbunden mit einem deutlich kürzen Fahrweg.

Seit mehr als 20 Jahren erfüllt mich meine Arbeit als Leiterin einer Kindertageseinrichtung immer wieder mit Freude. In der Gemeinschaft sowie der Zusammenarbeit mit Kolleginnen der Einrichtung und den vielen Möglichkeiten in einer christlichen Gemeinde tätig zu werden, liegt mein Erfolgsrezept. Es ist und bleibt schön, Kinder ein Stück auf ihren Lebensweg zu begleiten, ihre Entwicklung zu starken und selbstbewussten Persönlichkeiten zu fördern sowie ihren Eltern die nötige Unterstützung anzubieten.

Es wird sicher noch viele Gelegenheiten im Gemeindeleben geben, an denen wir uns persönlich kennen lernen können. Darauf freue ich mich, Ihre
Birgit Meyer-Jacob

 

 

Wechsel in der KiTa Friedenskirche

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Zum 31. März verlässt Claudia Buß die Evangelische KiTa Friedenskirche. Als neue Leiterin hat das Presbyterium Birgit Meyer-Jacob berufen. Verabschiedet wird Claudia Buß im Gottesdienst für Große und Kleine am 27. März um 10 Uhr in der Friedenskirche.

Zum 31. März verlässt Claudia Buß die KiTa Friedenskirche. Fast 18 Jahre hat sie für die Evangelische Kirchengemeinde Wesel gearbeitet. Die Leitung unserer Einrichtung übernahm sie zum 1. Oktober 2006. In den vergangenen viereinhalb Jahren hat sie viele Veränderungen mitgestaltet und auf den Weg gebracht. Dazu gehören die Entwicklung einer an Bildungsräumen orientierten Konzeption für die inzwischen zweigruppig gewordene Einrichtung sowie die Umsetzung des seit 2008 in NRW geltenden Kinderbildungsgesetzes (KiBiz), umfangreiche Renovierungsmaßnahmen ebenso wie die Umgestaltung der Einrichtung für die Aufnahme von Kindern unter 3 Jahren. Dass sich in den vergangenen viereinhalb Jahren so viel getan hat, verdankt die KiTa nicht zuletzt dem hohen Engagement ihrer Leiterin.

Am 27. März wird Claudia Buß in einem Gottesdienst für Große und Kleine als Leiterin der KiTa Friedenskirche verabschiedet. Der Gottesdienst, der von Erzieherinnen und Kindern der Einrichtung mitgestaltet wird, beginnt um 10 Uhr. Im Anschluss daran ist Gelegenheit, sich von Claudia Buß persönlich zu verabschieden, ihr zu danken und gute Wünsche mit auf den Weg zu geben.

Zum 1. April übernimmt Birgit Meyer-Jacob die Leitung unserer Einrichtung, die zur Zeit noch in der Ev. Kirchengemeinde Schermbeck die Integrative KiTa „Hand in Hand“ leitet.

Salsa Chicken

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Salsa Chicken – 6 Portionen

6 Hühnerbrustfilets (ohne Haut), 1 Glas Salsa oder Taco-Sauce (ca. 250 ml), 1 Essl. Limettensaft, 1 Prise Kreuzkümmel, 1 Teel. Speisestärke, angerührt in 4 EL Wasser, 4 Essl. Käse, gerieben, Saure Sahne, Tortillachips, Korianderblättchen

Zubereitung:
Die Filets abtupfen, mit sehr wenig Salz würzen und in den Einsatz des Slowcookers legen. Salsa (je nach Geschmack mild, medium oder scharf) mit Limettensaft und Kreuzkümmel abschmecken, über das Fleisch gießen. Auf Stufe HIGH etwa 3,5 Stunden, auf LOW 6 bis 7 Stunden garen.
15 Minuten vor Garzeitende die Saucenflüssigkeit mit etwas angerührter Speisestärke binden, das Fleisch mit Käse bestreuen und diesen schmelzen lassen.
Huhn mit saurer Sahne und Koriander garnieren, Reis und einen Salat dazu servieren. Auch Tortillachips passen gut.

Extrem arbeits-unaufwändig – und dabei sehr lecker und würzig. Das Gericht gart auch ebenso gut im Backofen – dann mit Aufsicht und etwa 30 bis 40 Minuten.

Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

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