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CDU: Informations- und Besichtigungsfahrt „rund um den Spargel“

Der CDU-Gemeindeverband Raesfeld, Erle und Homer lädt wieder alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Betriebsführung ein. Diesmal wird das Gut Böckenhoff besichtigt und dabei dreht sich alles um den „Asparagus“.

Unter fachkundiger Führung erfahren die Teilnehmer auf einem Spargel-Lehrpfad alles Wissenswerte rund um das königliche Stangengemüse. Neben vielen Tipps, u. a. zum Einkauf oder der richtigen Lagerung, werden natürlich auch alle Fragen „rund um den Spargel“ beantwortet. Wer möchte, kann im Anschluss der Veranstaltung, das Thema noch in gemütlicher Runde ausklingen lassen.

Alle Interessierten treffen sich am Mittwoch, den 15.06.2011, um 18.30 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Restaurant „Adelheids Spargelhaus“. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten um Voranmeldung unter 02865-10421 / Frau Maria Brömmel.

Erfolgreicher Umbau im St. Silvesterkindergarten – Tag der offenen Tür!

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Die Kirchengemeinde St. Silvester hat mit Landesmitteln den Ausbau des Kindergartens für Kinder unter drei  Jahren umgesetzt. Die Umgestaltung ist nun abgeschlossen und auch das Außengelände ist altersgerecht umgestaltet worden. In diesem Zusammenhang  hat die Kirchengemeinde mit eigenen Mitteln den Ausbau unterstützt und die Renovierung des gesamten Kindergartens vorgenommen, so dass sich der Kindergarten insgesamt mit freundlichen   gut ausgebauten Räumen und einem neu gestalteten Außengelände präsentieren kann.

Am Tag der offenen Tür konnten sich nun die Besucher umsehen und die neu gestalteten Räume besichtigen. Auf dem Spielplatz tummelten sich große wie kleine Kinder. Ganz besonders großes Interesse fand bei den Kindern die neue Sandwerkstatt. Für die jüngeren Kinder war die neue Erlebnisburg der Renner. Auf der gemütlichen Terrasse des Kindergartens gab es Kaffee und Kuchen. Hierzu hatten wieder einmal viele fleißige Eltern mit Kuchenspenden beigetragen. Im Vorfeld hatten die Eltern schon recht aktiv, um das Projekt voran zu bringen. Elternhilfe hat Tradition im Kindergarten St. Silvester.

Ergänzt wurde das Kuchenbuffet von der Bäckerei Imping mit einer großzügigen Kuchenspende.

Am Ende des Tages waren alle zufrieden. Das Ponyreiten war ein weiteres Highlight des Tages. Die Kinder drängten sich um die Ponys und hatten keinerlei Berührungsängste. Das lag auch wohl daran, dass diese Ponys, von Frau Hamann aus Erle und von der Reitschule Bancken aus Heiden, speziell für diese Aufgabe trainiert wurden. Es können sogar Menschen mit Behinderungen auf diesen Ponys reiten.

Mit einer Hüpfburg und einer Zaubervorstellung war der Tag für die Kinder viel zu kurz. Besonders zu erwähnen ist, dass die komplette Zaubervorstellung vom Förderverein des Kindergartens St. Silvester bezahlt wurde.

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Tödlicher Badeunfall -Borkener konnte nur noch tot geborgen werden

Borken (pd). Am Samstagabend, gegen 20:45 Uhr, kam es in Stadtlohn Wenningfeld, im Bereich des dortigen Badesees zu einem tragischen Badeunfall zum Nachteil eines 26-jährigen Borkeners. Der Borkener, der gemeinsam mit Freunden Gast auf dem nahe gelegenen Campingplatz war, verschwand pötzlich aus dem Sichtfeld der Freunde, als er sich badend im Bereich aufblasbarer Wasserspielgeräte befand. Eine noch am Abend unter Beteiligung der Feuerwehr Stadtlohn, der DLRG-Ortsgruppe Stadtlohn und der Tauchergruppe Gronau durchgeführte Suchaktion wurde gegen 23.45 Uhr ergebnislos abgebrochen und am heutigen Sonntagmorgen ab 06.00 Uhr fortgeführt. Gegen 07.30 Uhr konnte der 26-jährige Borkener durch die Tauchergruppe Gronau nur noch tot aus dem See geborgen werden.

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Spruch am Sonntag!

Kritiker sind blutrünstige Leute, die es nicht bis zum Henker geschafft haben.

George Bernard Shaw

Gartentage Borken 2011 -Gärten im Vergleich

Garten von Josef Ehling
Garten von Josef Ehling

Unter dem Motto „Lust am Garten“ – Borkener Gartentage 2011,  öffneten am Wochenende für Besucher private Haushalte die Pforten. Erstaunlich, mit

Garten von Heike Petzold
Garten von Heike Petzold

wieviel Liebe und Kreativität einige Menschen ihren Garten gestalten. Nichts ist dem Zufall überlassen, obwohl es auf den ersten Blick so scheint. Im Einklang mit der Natur, berauschender Duft, bunte Farbenvielfalt und Kunst,  so erlebte ich zwei Gärten. Zwei Gärten hielt ich im Bilde fest. Den Garten vom ehemaligen Borkener Bürgermeister Josef Ehling und von Heike Petzold. Mehr dazu auf >>>klick hier>>>Borio.TV

Garten von Josef Ehling [nggallery id=408]

Garten von Heike Petzold [nggallery id=409]

Kunstmarkt Schloss Raesfeld 2011

Alles rund um die Kunst, hieß es an diesem Wochenende auf dem Kunstmarkt am Schloss Raesfeld. Bei 30 Grad Sommerhitze trödelten die Besucher am Samstagnachmittag von Stand zu Stand. Glaskunst, selbstgemachte Seifen, dekoratives für den Garten und vieles mehr boten die rund 40 Verkäufer an. Es war eher ein zögerlicher Besucherstrom, der an diesem Samstag den Markt besuchte. Vielleicht lag es am Wetter, vielleicht aber auch an den zahlreichen weiteren Freizeitangebote an diesem Tag. Für Veranstalter dieser Art ist es natürlich nicht immer leicht, hier ein gut sortiertes Warenangebot anzubieten. So schmuggelt sich dann schon mal schnell ein Gummibärchen- oder ein Käsestand zwischen den Kunstständen ein.   Der Sonntag gleichte den doch etwas schleppend laufenden Samstag  laut Veranstalterin wieder aus. Es war nicht mehr ganz so heiß und bedingt durch „Publikumsmagnet Schloss Raesfeld“ konnten sich die Verkäufer auf dem Kunstmarkt an diesem Tag  über eine große Besucherschar freuen.

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Schnellschuss bei der Schützenbruderschaft St. Wendelin in Borkenwirthe 2011

neues Königspaar 2011 Borkenwirthe

Mit dem 118. Schuss holte Jürgen Becker den Vogel in Borkenwirthe von der Stange. Während meiner Tätigkeit in all den 17 Jahren bei der Borkener Zeitung habe ich noch niemals den Fall des hölzenern Federvieh verpasst, aber einmal ist immer das erste Mal. Ex-König Werner Franzmann hatte es aber im Vorfeld so geplant. Er orderte einen Schnellschuss-Vogel. Warum?

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Dennoch waren die Besucher an der Vogelstange gut gelaunt. Bestes Wetter, gute Getränke und ein leichter Wind sorgten für einen launigen Mittag am Montag.

Neuer König ist Jürgen Becker, der sehr zum Leide seines Kontrahenten Manuel Ressmann das Glück auf seiner Seite hatte. Neue Königin ist Daniela Schlattmann. Das Throngefolge  wurden mit Beifall beim Einmarsch der Proklamation begrüßt.

Auf dem Thron der Schützenbruderschaft St. Wendelin  sind: Christian Ehling und Steffi Fellerhoff. Mark Koyer und Mareike Rietmann sowie Andreas Schlottbom und Andrea Hellenkamp und Nico Lütkenhorst und Madleen Wansing.

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EHEC: Borkenerin ist erkrankt

Gesundheitsamt des Kreises Borken informiert / Auf Hygiene achten

Kreis Borken (pd). Das Gesundheitsamt des Kreises Borken hat am heutigen Freitag, 3. Juni, die Meldung erhalten, dass bei einer Patientin aus Borken der EHEC-Erreger nachgewiesen worden ist. Die Frau mittleren Alters wird seit Sonntag, 29. Mai, stationär im Borkener Krankenhaus behandelt. Sie hatte vor zwei Wochen ein Wochenende in Norddeutschland verbracht. Das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS), bei dem es zu besonders schweren Krankheitsverläufen kommt, wurde bei ihr nicht nachgewiesen.

Der Leiter des Kreis-Gesundheitsamtes, Dr. Gerhard Ettlinger, rät nur gut gewaschene und durchgegarte Lebensmittel zu verzehren. „Außerdem sollte man intensiv auf Hygiene und ganz besonders Hände-Hygiene achten“, so Ettlinger. Hinweise zu EHEC und zur Vorbeugung gegen Infektionen gibt es im Internet unter www.kreis-borken.de. Dort findet sich auf der Startseite ein Link zu verschiedenen Merkblättern.

Blühaspekte an Ackerrändern – Saatgut kann abgeholt werden

Auch in diesem Jahr wird das LEADER-Projekt „Blühaspekte an Ackerrändern“ fortgesetzt. Es soll zahlreiche Feld- und Ackerränder in der Region zum Erblühen bringen und somit eine Bereicherung für Anwohner und Gäste der Region darstellen. Damit dies gelingt, setzt die Region Lippe-Issel-Niederrhein auf viele Freiwillige. Denn in diesem Jahr können die Sonnenblumen erstmals selber ausgesät werden. Hier sind in erster Linie Landwirte, aber auch Heimatvereine oder Dorfgemeinschaften gefragt, die etwas zur Verschönerung der Region beitragen möchten. Wer an dieser regionalen Aktion teilnehmen möchte, bekommt dafür das entsprechende Saatgut kostenlos zur Verfügung gestellt. Als Teilnahmebedingungen müssen lediglich ein Kontakt sowie die vorgesehenen Standorte für die Aussaat benannt werden.

Interessierte wenden sich an die folgenden Kontakte: Frau Jendrek,

Tel.: 02858-69309, E-Mail: [email protected] oder Herr Kerkenpaß: 0172-2014157

Gelungene Vorparade des Allgemeinen Bürgerschützenvereins Erle

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Zur Vorparade trafen sich bei bestem Sonnenschein die Mannschaften und Offiziere, sowie der Vorstand des Allgemeinden Bürgerschützenvereins in Erle.

Traditionell starteten die Schützen unter den Kastanien an der Straße Ekhornsloh.

Nach dem gelungenen Umzug waren alle Beteiligten froh, dass im Schatten der alten Kastanien ein lauschiges Plätzchen frei war.

Die gekühlten Getränke schmeckten deshalb doppelt so gut, und schließlich musste der Elektrolytehaushalt erneut auf Vordermann gebracht werden. Strammes Marschieren zehrt, wie jeder weiß,  und deshalb musste der  Speicher wieder aufgefüllt werden.

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Portrait -Heico Nickelmann Raesfelder Sänger und Liedermacher

Jeder kennt ihn, jeder mag ihn, den Raesfelder Sänger und Liedermacher  Heico Nickelmann. Nun hat er ein neues Album auf den Markt gebracht. „So weit, so gut“, wird das neue Doppelalbum heißen. Heico erfüllt damit viele Nachfragen und Wünsche von Euch, denn zum Einen wird es auf der ersten Scheibe seine lange ausverkaufte Rebecca wieder als Studioversion geben!  Zum Zweiten ist „So weit, so gut“  ein Best Off der letzten 15 Jahre ! Und zum Dritten werden auf dem Album bisher unveröffentlichte Lieder wie Heimat, Freunde, oder Eva zu hören sein !

Die zweite CD läuft unter dem Titel auf der Bühne. Hier werdet ihr den musikalischen Livecharakter von Heico Nickelmann und seinen Freunden auf die Ohren bekommen. Also ein prallgefülltes Doppelalbum mit insgesamt 24 Titeln !Mehr zu dem Liedermacher heico Nickelmann & Freunde findet Sie in einem ganz persönlichem Portrait auf >>>klick hier>>> Borio.TV

Sein nächstet Konzert ist am Freitag, 17. Juni 2011 auf „Gut Ross“ in Velen. Einlass 18.30 Uhr.

Erstes Islandpony in Erle geboren

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Gestern morgen um 3:30 Uhr hat das erstes Islandpferdefohlen in Erle das Licht der Welt erblickt. Als die stolze Pferdehalterin gegen 4 Uhr auf die Wiese kam, musste der Pferdemama Wicky noch ein wenig beim Auspacken des Nachwuchses aus der Eihülle geholfen werden. Es war ein großartiger Moment für alle Beteiligten, erzählt die stolze Besitzerin. Noch etwas unbeholfen stand die kleine Viola  vom Röttgershof bereits eine halbe Stunde später  in der Morgensonne auf ihren dünnen Beinchen, und dann 30 Minuten weiter hatte die Kleine die Milchbar ihrer Mutter entdeckt.  Wenn der Kleinen  auch noch alles etwas neu um sie herum vorkam, so hat der Hunger nicht lange auf sich warten lassen. Mutter Wicky allerding ist sehr kitzelig und gab ständig sehr komische Wieherlaute bei jedem Trinkversuch von sich.

Kaum auf der Welt und bereits verkaut, beziehungsweise vergeben, verrieten die Pferdebesitzer. Aber in Kürze wird noch ein Fohlen erwartet und wer Interesse hat bekommt mehr Infos auf www.Roettgershof.de

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Tag der offenen Tür – Agrotec Raesfeld

„Tag der offenen Tür“ am Samstag, 4. Juni und Sonntag, 5. Juni 2011 bei AGROTEC – Treten Sie ein!

Eingeladen sind alle Interessenten und Besucher zum Tag der offenen Tür bei der AGROTEC am Wochenende nach Christi Himmelfahrt.  Die Besucher erwartet ein umfangreiches Programm.

Hot Chili-Strawberry -UnSinniges zum Feiertag

Hot Chili StrawberryWas der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Würde der Städter kennen, was er frisst, er würde umgehend Bauer werden.

Schon mal probiert? Frische Erdbeeren in etwas Chili dippen…mmmhhh lecker!

Raesfeld fährt mit E-Bikes voRWEg

Raesfeld (pd). Mehr Bewegung für den Alltag: Die Gemeinde Raesfeld verfügt ab sofort über zwei nagelneue Elektrofahrräder („E-Bikes“) und eine E-Bike-Ladestation. Diese Ladestation wird demnächst im Raesfelder Ortskern installiert. Überreicht wurden die emissionsfreien und leisen Flitzer, die dank Akku jede Menge Schwung mitbringen, von Michael Schmidt, Kommunalbetreuer der RWE Deutschland AG.

Im Bild (von links): Bürgermeister Andreas Grotendorst, Michael Schmidt (Kommunalbetreuer der RWE Deutschland AG) und Jörg Heselhaus

Gemeinsam mit Raesfeld möchte RWE Deutschland E-Bikes in den öffentlichen Alltag integrieren. Ziel der Kooperation von RWE Deutschland und den Kommunen ist es, die motorisierten Komforträder möglichst oft auf Touren zu bringen. In Raesfeld werden die Elektrofahrräder demnächst von den Verwaltungsmitarbeitern für kürzere Dienstfahrten genutzt. Die erste E-Bike-Dienstfahrt machte Bürgermeister Andreas Grotendorst; er ließ es sich nicht nehmen, selbst einige Runden auf einem der himmelblauen Räder zu drehen. Gleichzeitig dankte er der RWE Deutschland AG für die Unterstützung.

Im Bild (von links): Bürgermeister Andreas Grotendorst, Michael Schmidt (Kommunalbetreuer der RWE Deutschland AG) und Jörg Heselhaus

Startschuss für das „Kleinste Strommuseum der Welt“ in Schermbeck-Damm

Ein Ortsteil unter Strom: Vergangenen Freitag ging das „Kleinste Strommuseum der Welt“  ans Netz. Der Turmverein Damm hatte zu einer Feierstunde geladen. Und trotz des heftigen Frühlingsregens hatten zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Medien den Weg zum ehemaligen Trafohäuschen am Elsenberg gefunden. So ziemlich positiv „geladen“ waren die Besucher über das tolle Werk, was auf rund 40 qm Ausstellungsfläche entstanden ist.

Vorsitzender Ernst-Hermann Göbel griff dann auch schnell zum Mikro und bedankte sich bei allen Unterstützern, ohne die das „Kleinod“ nicht hätte fertiggestellt werden können. Dann zerschnitten Hermann Göbel, Heinrich Tenk von der RWE, Wesels Stv. Bürgermeister Thomas Koch, Schermbecks Stv. Bürgermeister Engelbert Bikowski und die Dammer Ratsfrau Hildegard Neuenhoff symbolisch ein „Hochspannungs-Absperrband“.

Auf zwölf Quadratmetern finden sich nun viele interessante Ausstellungsstücke aus der Stromgeschichte. Und die fangen an von alten Brennscheren, mit denen sich Frauen in den 30er Jahren die Locken gewickelt haben, über vorsintflutliche Nassrasierer, einen Reiseplattenspieler bis hin zu einem original Stopfei von Altbundeskanzler Konrad Adenauer und einen „Heilfunk-Koffer“ aus den wilden 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Damit waren Quacksalber durchs Land gezogen und hatten ahnungslose Bürger hintergangen. Angeblich sollten die gläsernen Elektroden Kopfschmerzen und Hysterie, Zahnschmerzen und Haarausfall, Würmer im Mastdarm und sogar Impotenz heilen. Für jede Krankheit gab es zum Teil abenteuerlich geformte Elektroden, die über die erkrankten Körperteile gestrichen oder in den Körper eingeführt wurden.

„Wir sind hier alle ein bisschen verrückt, aber im positiven Sinne“, erklärte Vorsitzender Hermann Göbel das Phänomen, dass der gerade einmal zwei Jahre junge Verein mittlerweile über 200 Mitglieder verfügt, von zahlreichen Sponsoren unterstützt wird und sowohl mit dem großen Strommuseum in Recklinghausen und dem Naturpark Hohe Mark Westmünsterland zusammen arbeitet. Und auch die NRW-Stiftung Natur, Heimat- und Kulturpflege fördert den Turmverein und das Strommuseum.

Auch nach der Eröffnung des Museums soll es weiter gehen: Ende August/ Anfang September wollen die Türmer ein großes Sommerfest feiern, Motto: „100 Jahre Strom in Damm“, dazu ist geplant, am Turm eine E-Bike-Ladestation zu eröffnen. Unterstützt wird das Fest von RWE. Dem Strom-Giganten hatte der Turmverein das alte Trafohäuschen abgekauft, das nun in neuem Glanz erstrahlt und eine Art Wahrzeichen von Damm geworden ist. Großer Beliebtheit erfreuen sich mittlerweile auch die Turmprodukte, das Turmbäu, der Turmkäse und die Turmsalami. Weitere Infos und Kontaktadressen für Führungen gibt’s im Internet unter www.turmverein-damm.de.

Mit dabei sein wird der Turmverein auch bei der Aktion „Naturpark Hohe Mark Westmünsterland“. Zu einem ersten Schnuppertreffen lud der Verein am Dienstag ins Infozentrum Raesfeld ein. Hier hatte Ernst  Hermann Göbel die Gelegenheit, das „kleine  Strommuseum“ seinen Partner vorzustellen.

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Kaltes für heiße Tage – Erdbeer Frozen Yogurt

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Kaltes für die heißen Tagen. Ein Nachtisch, der besonders jetzt in der Erdbeerzeit Abwechslung in die Küche bringt.

Das Rezept ist für 4 Portionen!

Zutaten: 1 Tütchen gem. Gelatine, 6 EL Milch, 500 ml Magermilch-Joghurt, 1 EL Zitronensaft, 100 g Zucker, Prise Salz, 250 g Erdbeeren, in Stückchen, 250 ml Sahne, geschlagen.

Zubereitung:

Gelatine in Milch einweichen, nach einigen Minuten langsam in einem Topf erwärmen, bis sich alles gelöst hat. Mit dem Joghurt, Zitronensaft und Zucker vermischen und kühlen, bis die Masse etwas eindickt. Dann mit einem Schneebesen schlagen, bis der Joghurt schaumig wird. Vorsichtig Erdbeeren und Schlagsahne unterziehen. In eine flache Plastik- oder Metallschüssel geben, abdecken und einfrieren. Alle drei Stunden durchrühren.

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemöll zur Verfügung. Mehr Leckereien aus der amerikanischen Küche unter: www.usa-kulinarisch.de

Rund 1.000 Radler am Schloss Raesfeld

Große NRW-Radtour 2011 zu Gast in Raesfeld / Anmeldung noch möglich / Gemeinde sucht Gästebitter

Rund 1.000 Radfahrer aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens werden am Donnerstag, 21. Juli 2011 nachmittags am Schloss Raesfeld erwartet. Bereits am Raesfelder Ortseingang sollen die Radler stimmungsvoll begrüßt werden. „Passend zu unseren Münsterländer Traditionen, zum Radfahren und zu unseren Schlosstrauungen möchten wir den Radlertreck durch Gästebitter empfangen“, sagt Claudia Wiemer von der Raesfelder Gemeindeverwaltung. Bunt geschmückte Fahrräder und traditionell angezogenen Gästebitter säumen dann den Weg, um das Heer der Radler mit großem „Hallo“ in Empfang zu nehmen und auf den letzten Metern bis zum historischen Wasserschloss Raesfeld zu begleiten. Um die Begrüßung eindrucksvoll zu gestalten, hofft die Gemeinde auf die Unterstützung der Raesfelderinnen und Raesfelder. Wer Interesse hat, am 21. Juli 2011 als Gästebitter mit geschmücktem Fahrrad und in Gästebitter-Montur dabei zu sein, kann sich bei Claudia Weßeling melden (02865 955-100).

Pedalritter, die sich mit auf die Radtour NRW begeben möchten, können sich noch in jeder WestLotto-Annahmestelle oder unter www.nrw-radtour.de anmelden. Für die Gesamttour vom 21. – 24. Juli, die an vier Tagen auf insgesamt 260 Kilometern durch das Münsterland führt, sind noch einige Plätze frei, auch auf Teilstrecken kann mit geradelt werden. Die Teilnahmegebühren für eine Tagesetappe liegen zwischen fünf und sieben Euro, für die komplette Viertages-Tour einschließlich Übernachtungen, Verpflegung und weiteren Leistungen zwischen 130 und 295 Euro. Neben einer eindrucksvollen Strecke quer durch das Münsterland werden unterwegs Einblicke in Naturschutz- und Kulturprojekte geboten, die von der NRW-Stiftung unterstützt werden konnten. In Raesfeld ist das beispielsweise das Besucher- und Informationszentrum am Tiergarten Schloss Raesfeld.

Schmerzfrei besser Golfen

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Schmerzfrei besser Golfen – Wir bringen Sie dazu

Das Golf-Spielen ist eines der schönsten Nebensachen der Welt. Aber was tun, wenn plötzlich der Rücken schmerzt, die Arme bei jedem Schlag schmerzen und die Beine einfach keine 18-Löcher mehr mithalten?

Mit dem Golf-Physio-Kurs  von PGA Golflehrer Oliver Tieck in enger Zusammenarbeit mit Nadine Bäßler,  Golf-Physio-Therapeutin. wird Ihnen geholfen.

Ist Ihr Körper beim Golfen manchmal Ihr größtes Handicap? Hatten Sie schon einmal Rückenschmerzen oder andere Beschwerden nach einer Golfrunde?
Dann sollten Sie die Chance nutzen, und Ihre eigene körperliche Fitness und Belastungsfähigkeit verbessern, um so schlafende Potenziale zu aktivieren.

Auch Golfer mit körperlichen Einschränkungen oder Schmerzen können besser und gesünder spielen.

Ich biete erstmals zusammen mit der Golf-Physio-Therapeutin Nadine Bäßler ein neues Seminar an.

Im Rahmen dieses Seminars werden wir Ihren Golfschwung im Hinblick auf Fehlbelastungen oder „falsches Trainieren“ analysieren. Ihnen wird ein persönlich individueller biomechanischer Golfschwung angepasst.

Dadurch können wir Ihnen ein gesundes und physiologisch einwandfreies Golfen ermöglichen. Sie bleiben die ganze Saison schmerzfrei und haben wieder Spass am Golfen.

Holen Sie sich Tipps und den Rat der Experten für das richtige Training und Golfspiel.

Ihr Nutzen: Sie verbessern ihre Schlagweite,  Sie verbessern ihre Kraft, Sie verbessern ihre Koordination, Sie Golfen schmerzfrei,    Sie erhöhen ihre Flexibilität, Sie erhalten ein besseres Ballgefühl,    Sie haben noch mehr Freude am Golfsport

Termin: Samstag, den 18.06.2011 von 14:30 Uhr- 17:00 Uhr

Teilnehmerzahl:  4 Personen

Preis: 79,00 € pro Person incl. Bälle und Getränke

Anmeldung unter: [email protected] oder 0171/58 69 993

Partnerschaftstreffen 2011 im Landkreis Breslau

Kreis-Delegation zeigt sich beeindruckt von der rasanten Entwicklung im polnischen Partnerkreis

Kreis Borken (pd). Eine Region im Aufbruch, voller Dynamik und Initiativgeist: Mit solch positiven Eindrücken von der rasanten Entwicklung des Raumes um die Metropole Breslau kehrte jetzt eine Delegation des Kreises Borken unter Leitung von Landrat Dr. Kai Zwicker aus Polen zurück. Auf Einladung des Landkreises Breslau hatte dort das diesjährige Partnerschaftstreffen stattgefunden. Zur Delegation des Kreises Borken gehörten die beiden stellvertretenden Landrätinnen Silke Sommers (Bocholt) und Gertrud Welper (Vreden), die weiteren Kreistagsmitglieder Angelika Dannenbaum (Ahaus, UWG), Wolfgang Klein (Ahaus, FDP), Maja Saatkamp (Borken, Grüne), Bernd Schlipsing (Vreden, CDU) und Barbara Seidensticker-Beining (Südlohn, SPD). Leo Quade nahm für die Bundesheimatgruppe Breslau-Land (Organisation der früheren deutschen Bewohner der Region Breslau) teil. Von der Borkener Kreisverwaltung waren Dr. Hermann Paßlick, Wilfried Kersting und Karlheinz Gördes dabei, und als Dolmetscher fungierten Monika Oenning aus Heiden sowie Erwin Koziol und Markus Wydera aus Borken.

Untergebracht im Hotel Johannes-Paul II unmittelbar neben dem Breslauer Dom verspürten die Gäste aus dem Westmünsterland sofort das pulsierende Leben. „Doch nicht nur in der schlesischen Großstadt, sondern auch auf dem Lande tut sich vieles“, erklärte Breslaus neuer Landrat Andrzej Szawan bei der Begrüßung. Genau dafür sei seine Behörde auch zuständig, denn der Landkreis Breslau zieht sich gleichsam wie ein Hemdkragen um die kreisfreie Stadt Breslau. Im Kreisgebiet gebe es einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung. „Namhafte Großunternehmen, darunter auch zahlreiche deutsche, haben sich bei uns bereits angesiedelt und so viele neue Arbeitsplätze geschaffen“, betonte Szawan. Mit Stolz konnte er folglich darauf verweisen, dass die Arbeitslosigkeit bei lediglich 5 Prozent liegt – ein für Polen ausgezeichneter Wert.

Zentrale Aufgabenstellung ist es laut Szawan derzeit vor allem, die öffentliche Infrastruktur weiter zu verbessern. Das Straßennetz werde ausgebaut und die Abwasser- und Abfallbeseitigung müsse auf EU-Standard gebracht werden. Der Kreis Breslau investiere zudem stark in die Qualifizierung junger Menschen. Davon konnte sich die Borkener Delegation in Krzyzoswice überzeugen. In dem weitläufigen, in einem alten Schloss untergebrachten Schulkomplex werden unterschiedlichste Bildungsgänge hauptsächlich in den Bereichen Landwirtschaft und Ökologie angeboten. Und der Unterricht erfolgt außerordentlich praxisnah: Beispielsweise können die Schüler sogar den Führerschein für Traktoren oder Mähdrescher machen. Ein weiteres Investitionsprojekt: Gemeinsam mit den Ortsbehörden entwickelt der Kreis Breslau in Mietkow/Mettkau ein neues Wassersportzentrum am dortigen Stausee, das die Borkener ebenfalls mit großem Interesse in Augenschein nahmen.

Wie facettenreich die beiden von den Kreisen Borken und Breslau initiierten Ortspartnerschaften Raesfeld und Kobierzyce/Koberwitz sowie Velen und Dlugoleka/Langwiese inzwischen sind, zeigte sich bei Gesprächen mit den Führungsspitzen beider polnischen Gemeinden.

Spuren der früheren deutschen Bewohner Schlesiens finden sich überall im Lande und das auf ganz unterschiedliche Weise: Natürlich gibt es viele Gebäude aus deutscher Zeit, darunter zahlreiche kunsthistorisch außerordentlich wertvolle: So besichtigten die Gäste aus dem Kreis Borken die im 13. Jahrhundert entstandene Dreifaltigkeitskirche in Zorawina/Rothbach. Erinnerungen an schlimme Zeiten wurden wachgerufen beim Besuch des 2002 eingerichteten Friedensparks in Groß Nädlitz auf dem Gebiet der Gemeinde Czernica/Großbrück-Tschierne. Auf diesem Soldatenfriedhof haben etwa 18 000 deutsche Gefallene des 2. Weltkrieges ihre letzte Ruhe gefunden haben. Als Zeitzeuge dankte der Vorsitzende der Bundesheimatgruppe Breslau-Land, Leo Quade, den polnischen Vertretern ausdrücklich für die beispielgebende Kooperation bei der Erstellung des Friedensparks und für den offenen Dialog bei der Aufarbeitung der schwierigen deutsch-polnischen Geschichte.

Ein abendliches Treffen mit den Mitgliedern des Breslauer Kreistages in Sobottka/Zobten rundete das diesjährige Partnerschaftstreffen ab. Die beiden Landräte vereinbarten dabei, demnächst im Kreis Borken praxisorientierte Fortbildungsveranstaltungen für interessierte polnische Kommunen anzubieten. Unmittelbar vor der Rückkehr ins Westmünsterland fand sich dann zur Freude aller Fußballfans unter den Teilnehmern noch die Gelegenheit, die Großbaustelle des neuen Sportstadions von Breslau zu besichtigen, das ein Spielort der Fußball-Europameisterschaft 2012 sein wird.

Foto: 1.  In Dlugoleka/Langwiese pflanzten die beiden Landräte Andrzej Szawan (links) und Dr. Kai Zwicker (rechts) gemeinsam mit Bürgermeisterin Agnieszka Lebek einen Baum

Foto 2.  In Krzyzoswice besichtigte die Delegation einen großen Schulkomplex, der in einem alten Schloss untergebracht ist

Foto 3.  In dem Friedenspark in Groß Nädlitz gedachten die polnischen und deutschen Teilnehmer des Partnerschaftstreffens der Opfer des 2. Weltkrieges

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