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Mint Julep

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Mint Julep – 1 Portion- Whiskey mal anders!

5 cl Bourbon, frische Minzezweige, 1/2 Teelöffel Zucker, Eiswürfel

Zubereitung:
Gläser und Whiskey stark kühlen. Gläser mit Eis füllen, wieder in den Kühl- oder Eisschrank stellen. Gewaschene Minzezweige mit Zucker zerdrücken, mit einigen Tropfen Wasser auflösen. Whiskey unterrühren und in die gekühlten Gläser mit Eis geben.

Ein klassischer Drink aus dem Süden, traditionell in einem vor Kälte beschlagenen Silberbecher serviert. Mint Julep muss wirklich eiskalt sein, sonst verwässert er.

Das Rezept stellte mir freundlicherweise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

Wenn einer eine Busfahrt tut, dann kann er was erzählen…

Plattformen wie My Space, Facebook oder zum Beispiel Twitter verraten die tiefsten und edelsten Leidenschaften der Menschen.

Fast genau so interessant aber ist  das ungewollte Mithören  einiger Handygespräche. Wer, wie ich einmal gezwungen wird, eine längere Busfahrt durch das Ruhrgebiet anzutreten, der hat  für mindestens  eine Woche  keine Probleme mehr, den Wochenspeiseplan aufzustellen. Und das Gute daran ist noch, es handelt sich hier um eine komplette internationale Küche.  „Ey du, was kochst du heute? Nee, mach was anderes, das gab es doch schon vorgestern. Watt? Nee, dann aber mit Curry drin und vergiss nicht den Krautsalat und extrascharf!“

Noch schlimmer sind Telefonate zwischen Mütter und Kinder. „Schatzi, Mami ist gleich zuhause. Fange doch schon mal mit den Hausaufgaben an und dann räume die Spülmaschine leer. Was es zu Essen gibt? Pommes mit Fischstäbchen. Und noch was:  Chantalle kommt erst, wenn du dein Zimmer aufgeräumt hast“.

Noch extremer  ist das Gesäusel frisch Verliebter. „ Ich dich auch…. Ja ganz ehrlich. Nein,  ich lüge nicht. Was? Nein,  deine Figur ist topp. Ehrlich, wie kommst du darauf, dass ich dich nur rumkriegen will? War es nicht schön gestern mit uns? Siehste…wenn ich dich nicht so lieben würde, so wie du bist, dann ….bla, bla, bla“

Das Highlight aber war der Streit zwischen zwei Freundinnen. „Wieso hast du dich von dem A…loch überhaupt  anmachen lassen? Du weißt doch, dass ich mit ihm gehe. Waaaaaaaaaaaas, ich hau dem Typen ein in die Fresse, wenn der dich noch einmal anmacht. Jetzt ist Schluss  mit ihm und mit dir auch. Ich kündige euch die Freundschaft und seinen Goldfisch kriegt meine Ratte, die freut sich über ein Fischgericht“.

Schade, dass nicht ein Börsenmakler im Bus neben mir saß und seine Insider-Tipps lautstark kund tat. Vielleicht nicht so amüsant, aber wenigstens lukrativer!

Zehn Jahre GewAlternativen

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Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster (vorne 2. von rechts) und das Team von "GewAlternativen'

Runder Tisch gegen häusliche Gewalt besteht seit einem Jahrzehnt / Mitglieder trafen sich im Kreishaus zu einem Fachforum

Kreis Borken (pd). Gewalt hinter der Wohnungstür ist ein Tabuthema. Hilfe für Betroffene organisiert der Runde Tisch „GewAlternativen“, in dem sich Fachleute aus dem Kreis Borken engagieren. Im Rahmen eines Fachforums im Borkener Kreishaus haben die Mitglieder jetzt das zehnjährige Bestehen des Runden Tisches gefeiert.

Als „Mutmacher und Aufrüttler“ bezeichnete Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster das Gremium. Es habe in den vergangenen Jahren zur Sensibilisierung für das Phänomen häusliche Gewalt beigetragen. Die von der Kreispolizeibehörde Borken registrierte Zahl der Fälle häuslicher Gewalt sei stetig gestiegen. „Im gemeinsamen Einsatz gegen häusliche Gewalt dürfen wir deshalb nicht nachlassen“, betonte Hörster.

Mitglieder des Runden Tisches sind Fachleute unter anderem aus den Bereichen Polizei, Justiz, Jugendhilfe, Gleichstellung, Beratung und Bildung. In fünf Arbeitsgruppen beschäftigen sie sich mit den unterschiedlichen Facetten des Themas, von der Prävention über die Täterarbeit bis zur Hilfe für die Opfer. Die Mitglieder organisieren Unterstützungsangebote für Frauen, Kinder und Jugendliche. Sie kümmern sich um die Bereiche Recht, Prävention und Öffentlichkeitsarbeit. Eine weitere Gruppe hat sich das Thema „Täterarbeit“ auf die Fahnen geschrieben. Höhepunkt jedes Jahres ist eine Fachtagung im Herbst. Im vergangenen Jahr ging es dort um „Migration und häusliche Gewalt“. Schirmherr des Runden Tisches „GewAlternativen“ ist Landrat Dr. Kai Zwicker.

Die Wege untereinander seien in den vergangenen zehn Jahren deutlich kürzer und effektiver geworden, erklärte die Geschäftsführerin des Runden Tisches, Irmgard Paßerschroer. „So kann in Krisensituationen schnell und unbürokratisch Kontakt aufgenommen und Unterstützung für die Betroffenen organisiert werden“, erläuterte die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Borken. Aktuell steckt das Orga-Team des Runden Tisches bereits in den Vorbereitungen für die Fachtagung 2011. Diese wird am 10.11.2011 statfinden sich mit dem Thema „Auswirkungen von Partnergewalt auf die miterlebenden Kinder“ beschäftigen. Referieren wird Dr. Khalid Murafi, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie.

Weitere Informationen zur Arbeit des Runden Tisches gibt es im Internet unter www.gewalternativen.de.

Hohe Mark Steigs – achter Abschnitt eröffnet

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Die Landschaft überzeugte

Bei strahlendblauem Himmel wurde am Pfingstsonntag der achte Teilabschnitt des Hohe-Mark-Steigs eröffnet. Er führt von der Ortsgrenze Dorsten/Schermbeck in die Gemeinde Schermbeck und durchquert dabei die Üfter Mark, jene Gegend des Naturparks Hohe Mark, die so reich an Rotwild ist wie keine andere. Im Mittelalter blies hier der Adel zur Jagd, später waren es Industriebarone, Politik-Prominenz und Diplomaten. Bis heute ist die Üfter Mark den Jägern ein Begriff, aber auch immer mehr Ausflüglern und Touristen.

Im November 2010 im westfälischen Olfen gestartet, hat der Hohe-Mark-Steig damit nunmehr das Rheinland erreicht. Die Grenze zwischen Rheinland und Westfalen verläuft mitten durch den Ortskern von Schermbeck.

Auch für diese Etappe vergaben die Teilnehmer in fünf „Fächern“ Schulnoten von eins bis sechs. Als Gesamtnote erhielt die Strecke eine glatte Zwei. Die beste Einzelnote wurde mit 1,7 für die Landschaft vergeben. Die Wege erhielten, wohl des relativ hohen Anteils asphaltierter Partien wegen, „nur“ eine 2,2. Die rund 20 Teilnehmer kamen diesmal aus Dorsten, Datteln, Schermbeck, Recklinghausen, Herne und Raesfeld.

Der Hohe-Mark-Steig soll eine Qualitätswanderroute werden, die quer durch die großen Waldgebiete des Naturparks Hohe Mark führt, von Wesel im Westen bis Olfen im Osten. Erarbeitet wird die Route unter Federführung des Hohe Mark Tourismus e.V. von einer Arbeitsgruppe, der auch Vertreter des Sauerländischen Gebirgsvereins e.V. angehören.

Die neunte Etappe soll am Sonntag, 10. Juli, in Angriff genommen werden. Die Wanderung startet um 10 Uhr am Wanderparkplatz am Waldweg in Schermbeck, unmittelbar am Gasthaus Hecheltjen gelegen, und führt durch den Dämmerwald zum Gasthaus Pannebäcker.

Zum beigefügten Foto (privat): Angeführt von Schermbecks stellvertretendem Bürgermeister Engelbert Bikowski (rechts) und Rolf Sonderkamp (Mitte), Vorsitzender des Hohe Mark Tourismus e.V., erreichten die Wanderer nach zweieinhalb Stunden den Rathausplatz in Schermbeck.

„Stöckelwild“ im KulturBahnhof

Edda Tebartz

Schuh-Modenschau mit Live-Musik und Blubberbrause

Frau liebt Schuh -Schuh liebt Frau! Das ist ein Thema ohne jemals langweilig zu werden. Zumindestens für die Damenwelt. Die Stars machen es uns vor -umso höher, um so besser. Das gute Laufen darin ist totale Nebensache. Hauptsache extravagant und hipp. Und wenn die Füße schmerzen und die Blasen blutunterlaufen sind, auch das ist kein Problem, denn wofür gibt es Blasenpflaster.

Lange Zeit waren kultige Chinese Laundry Schuhe nur in den Vereinigten Staaten zu haben. Doch das ist mittlerweile Gott sei Dank anders. Chinese Laundry Schuhe bleiben längst nicht mehr den Hollywood Stars vorbehalten. Sie sind mittlerweile auch in unserer Region zu haben und entfalten gerade auf dem Laufsteg – wie auch die heiß begehrten Schuhe namhafter Labels wie Paco Gill, Cliptoes oder Fernando Berlin – ihren ganzen Charme, dem sich die Damenwelt nur schwer entziehen kann.

Am kommenden Freitag, 17. Juni, lassen Edda und Anke Tebartz Frauenherzen höher schlagen und laden zu einer ersten Modenschau in den KulturBahnhof (KuBa) Niederrhein ein. In der Kultur-Location an der Güterstraße in Hamminkeln wird dann der rote Teppich für die Models ausgerollt, die ab 19 Uhr die neue Schuhmode Sommer 2011 vorstellen. Von stylischen Looks für den Alltag bis hin zu verführerischen Modellen für einen aufregenden Abend ist alles dabei. Eine fantastische Mischung aus Stil und Trend treffen hier aufeinander.

Die Schuh-Party wird präsentiert von „Stöckelwild“, einem neuen Fachgeschäft für Damenschuhe und Accessoires, das Anfang Juli in Schermbeck eröffnet. Und das KuBa bietet dazu auch noch eine gute Prise Livemusik. Dass bei solch einem Event Blubberbrause in Form von Proscecco fast schon ein Muss ist, dürfte selbstverständlich sein. Das Beste zum Schluss: Der Eintritt ist frei.

Bildunterschrift:

Die aktuelle Schuhmode Sommer 2011 gibt’s am Freitag im KuBa in Hamminkeln zu erleben. Edda Tebartz weiß: Herzrasen ist bei dieser Kollektion absolut vorprogrammiert.

Michael Möllenbeck -neuer Schützenkönig in Grütlohn

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Kurznachricht: Nach 221 Schuss stand der neue Schützenkönig in Grütlohn fest. Michael Möllenbeck löste somit den Altkönig Bernhard Icking ab. Mehr dazu auf Borio.TV

Auf den Thron sind: König Michael Möllenbeck. Ehrenherren- und Damen:  Marina Haselhoff sowie Bernd Mecking und Lena Hülsbrink und Stefan Hülsbrink mit Elisabeth Brömmel.

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Alte Traktoren der Treckerfreunde Werth auf dem Bauernmarkt Süthold

Wer an diesem Wochenende einen Streifzug über den Bauernmarkt Süthold in Raesfeld machte, fand  neben all den bunten  Verkaufsständen  auch die hochpolierten Trecker-Oldtimer der Treckerfreunde Werth.

Spruch am Sonntag!

Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muss, um zu beweisen, dass er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, dass er nichts taugt.

George Bernard Shaw

(Irischer Schriftsteller, 1856 – 1950)

Blitzeinschlag in ein Haus – zahlreiche Ausfälle von Internet, Telefon und Strom

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Blitzeinschlag in Erle

Gestern Abend gab es in Erles Dorfmitte gegen 21 Uhr einen ungeheuren lauten Knall. In der Gaststätte Brömmel-Wilms jaulte kurz darauf die Alarmanlage auf. Alle Gäste schauten sich erstaunt an, keiner wusste was geschehen war. Einen Tag später: In zahlreichen Haushalten gehen im Dorf Erle weder Telefone, Internet und auch der Strom ist teilweise lahmgelegt.

Was ist geschehen? In einen Kamin  auf einem Haus im Schultenwurt 12 schlug ein Blitz ein. Steckdosen flogen aus der Wand. Der Blitz marschierte durch das komplette Haus der Familie Overkämping, sodass selbst im Keller die Heizungsanlage verschmorte.

Mehr dazu auf >>>klick hier>>> Borio.TV

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„Café im Alten Rathaus“ – Betreuungscafe für demenziel erkrankte Menschen in Schermbeck

Eine Projektidee vom Caritasverband für die Dekanate Dinslaken und Wesel und der Nachbarschaftsberatung Schermbeck (NBB). Hierbei handelt es sich um ein Betreuungscafé für demenziell erkrankte Menschen zur Entlastung der (pflegenden) Angehörigen.

Jeweils an jeden 4. Donnerstag im Monat von 15.00 – 18.00 Uhr.

Start ist am 30.06.2011

Das Betreuungscafé wird im alten Rathaus Schermbeck in den Räumlichkeiten der Sozialstation der Caritas Schermbeck eingerichtet. Wir reichen Kaffee, Kuchen und Plätzchen. In Zusammenarbeit mit einer Fachkraft gestalten geschulte ehrenamtliche  Betreuungskräfte ein abwechslungsreiches Programm bestehend aus: Gedächtnistraining, Gymnastikeinheiten, miteinander singen und gemeinschaftliches Spielen.

Die entstehenden Kosten können über die Betreuungspauschale der Pflegekassen  abgerechnet werden, gerne sind wir Ihnen bei der Beantragung behilflich. Um Anmeldung wird gebeten bei: Frau Brüggemann, Dipl. Sozialpädagogin; Demenz – und Altenberatung (Caritasverband Dinslaken – Wesel) Telefon: 0281 – 338760

Frau Oberlin, Dipl.-Sozialwissenschafterin, Leiterin der Beratungs- und Koordinierungsstelle Nachbarschaftsberatung Schermbeck, Telefon 02853 – 910161 (169).

Die Organisatoren freuen sich auf Ihr Kommen!

Busfahrt durch die Bildungslandschaft

Fachleute diskutieren in Raesfeld über Bildungslaufbahnen / Übergänge reibungsloser gestalten

Kreis Borken/Raesfeld (pd). Rund 140 Fachleute haben am Montag, 6. Juni, im Schloss Raesfeld diskutiert, wie sich Übergänge innerhalb einer Bildungslaufbahn reibungsloser gestalten lassen. Bei allen Wechseln müsse die Freude am Lernen erhalten bleiben, lautete der Tenor. Das gelte für die Einschulung genauso wie für Weiterbildungen während des Berufslebens. Die bisher zweite Bildungskonferenz im Kreis Borken stand unter dem Motto „Gut unterwegs!“.

„Bildung ist viel mehr als das Lernen in der Schule“, betonte Landrat Dr. Kai Zwicker. „Das Leben beginnt für jeden von uns lernend und wir tun gut daran, Menschen während ihrer gesamten Lebensbiografie Lernerfahrungen zu ermöglichen und gute Rahmenbedingungen für Bildung zu schaffen.“ Besondere Herausforderungen seien sinkende Schülerzahlen, der gemeinsame Schulbesuch von behinderten und nicht-behinderten Kindern, die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und der hohe Fachkräftebedarf in der Region. Punkten könne der Kreis Borken mit einer vielfältigen, bunten und starken Trägerlandschaft.

Experten zeigten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern während einer imaginären Busfahrt durch die Bildungslandschaft Kreis Borken wie sie sich gelingende Übergänge vorstellen. An sechs „Haltestellen“ machten sie deutlich, wie sich Jung und Alt ganz praktisch für Neues begeistern lassen.

Die Leiterin der Johann-Walling-Schule in Borken, Mechthild Rieke, warb gemeinsam mit den Leiterinnen des St.-Pius-Kindergartens in Rhede, des DRK-Kindergartens in Krechting und der Kita Nordesch in Borken für gegenseitige Besuche von Erziehern und Grundschullehrern. Im Bereich kulturelle Bildung zeigten Mitglieder der Regionalen Archivwerkstatt, was ein „Blauer Heinrich“ ist – ein Spucknapf für Tuberkulosekranke. Experimentierkästen gaben Anregungen für einen abwechslungsreichen Unterricht im technischen und naturwissenschaftlichen Bereich. Die Firma Grunewald aus Bocholt zeigte, wie sie gemeinsam mit Jugendlichen ein neues Fahrradschloss entwickelt hat, um sie für eine Ausbildung im technischen Bereich zu begeistern. Was sie von Ganztagsunterricht halten, erklärten Schüler und Eltern aus Heek und zwei Schauspieler der Bocholter Bühne führten im Bus auf dem Schlosshof Dialoge über die Bildungsbedürfnisse in unterschiedlichen Lebensphasen.

„Wir möchten heute den Blick weiten und dazu anregen, neue Kooperationen zu suchen“, erklärte die Leiterin des Bildunsgbüros des Kreises Borken, Elisabeth Büning. Schulen und Kindergärten, Weiterbildungseinrichtungen und Unternehmen, Kommunen und Kreisverwaltung müssten gemeinsam an reibungslosen Bildungslaufbahnen arbeiten.

In der Abschlussrunde diskutierten dazu unter anderem Reinhold Sprinz von der Volkshochschule Bocholt, der Leiter des Kreisjugendamtes Hans-Josef Overmann, Michael Wingerath vom Caritasverband Borken, der Unternehmer Ulrich Grunewald, Elternverterterin Barbara Schlichtmann sowie Lucas Göcke und Leon Baving, Schülersprecher an der Kreuzschule in Heek, Bürgermeister Felix Büter aus Ahaus, Anja Hoffmann als 1. Vorsitzende des Bundesverbandes Museumspädagogik und Grundschulleiterin Mechthild Rieke aus Borken.

„Die Impulse müssen sich jetzt verstetigen“, betonte Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster in der Abschlussrunde. Er wünsche sich Mut, im Kleinen zu beginnen und nicht auf die eine, große Lösung zu warten. Heidemarie Goßmann, Dezernentin bei der Bezirksregierung Münster, betonte: „Kinder werden neugierig geboren.“ Es gelte, diese Neugier zu fördern und sie nicht versanden zu lassen.

Die Anregungen der Bildungskonferenz wird das Bildungsbüro des Kreises nun weiter verfolgen. Zentrale Themen sind dabei die engere Kooperation der verschiedenen Bildungsträger und Entwicklung guter Praxisbeispiele, die zur Nachahmung anregen.

Zum Hintergrund: Bildungsbüro

Der Kreis Borken hat seine Aktivitäten im Bildungsbereich im Jahr 2009 mit der Einrichtung des Bildungsbüros gebündelt. Das Team um Leiterin Elisabeth Büning entwickelt mit Unterstützung des Landes das regionale Bildungsnetzwerk weiter und setzt mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung das Konzept „Lernen ohne Grenzen im Kreis Borken“ um. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.bildungskreis-borken.de.

Eine zweite Seniorin aus Gronau ist an EHEC erkrankt

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Vierter aktueller Fall im Kreis Borken

Kreis Borken (pd). In Gronau ist eine weitere Frau an EHEC erkrankt. Das Gesundheitsamt des Kreises Borken meldet damit die vierte aktuelle Infektion mit dem Bakterium. Ein Labor hat am heutigen Freitag, 10. Juni, die Infektion bestätigt. Die Frau ist seit Dienstag, 7. Juni, im Gronauer St.-Antonius-Hospital in Behandlung.

Eingewiesen wurde sie wegen kardiologischer Probleme. Als sich dann blutiger Durchfall entwickelte, wurde sie gemeinsam mit zwei Zimmergenossinnen isoliert. Die Symptome sind mittlerweile wieder abgeklungen. Die Mitpatientinnen zeigen keine Beschwerden, die typisch für EHEC sind. Die Seniorin war nicht in Norddeutschland unterwegs und hatte auch keinen Kontakt zu der Gronauerin, deren Infektion am Montag, 6. Juni, gemeldet worden war.

Hinweise zu EHEC und zur Vorbeugung gegen Infektionen gibt es im Internet unter www.kreis-borken.de. Dort findet sich auf der Startseite im rechten Menübalken ein Link zu Informationen zum Thema EHEC.

Gewinnerfotos – Schlossvermählte 2010

Auch bei der vierten Runde der Wahl der Schlossvermählte hatte die Jury die Qual der Wahl. Für Jeanne Müller vom Ortsmarketing Raesfeld e.V. und die Redakteure der lokalen Tageszeitungen war die Entscheidung nicht einfach. Von den über 250 Brautpaaren, die sich 2010 das Ja-Wort in Raesfeld gaben, beteiligten sich viele Paare an dem Wettbewerb „Schlossvermählte des Jahres 2010“. Sie stellten ihre beiden Lieblingsfotos ins Hochzeitsalbum unter www.schloss-trauungen.de. Das Rennen machten Katrin und Michael Flagmeier aus Borken. Sie wurden für ihr originelles Foto und vor allem für den Mut „der Braut, die sich ins Gräftenwasser traut“ von der Jury belohnt.

Die beiden hatten sich für eine Schlosstrauung entschieden, denn für Ihre Traumhochzeit kam nur ein ganz spezieller Tag in Frage. Da half ihnen der besondere Service des Raesfelder Standesamtes mit den Trauungen zum Wunschtermin. In Raesfeld heiraten die Brautpaare im höchsten Schlossturm von Westfalen an 365 Tagen rund um die Uhr. „Der Termin war sicherlich ein Grund für die Wahl des Raesfelder Standesamtes. Für uns war aber vor allem wichtig, dass das Ambiente stimmt. Wir wurden für unsere Wahl belohnt. Es war eine wunderschöne Trauzeremonie vor toller Kulisse. Unsere Standesbeamtin hat eine solche Ruhe ausgestrahlt, dass wir uns ganz fallen lassen konnten. Bei ihrer gefühlvollen Ansprache haben unsere Gäste und wir mal gelacht und mal ein paar Tränen der Rührung verdrückt. Es passte einfach alles!“, erinnert sich Katrin Flagmeier an ihre Trauung.

Das Siegerfoto ist erst einige Tage später entstanden. Das frischgebackene Ehepaar Flagmeier wollte außergewöhnliche Fotos für das Hochzeitsalbum. Am Ende einer ereignisreichen Fotostrecke mit Wanderung durch das dichte Blattwerk des Renaissance-Tiergartens und einer Motorradfahrt über ein Stoppelfeld stand dann für Katrin Flagmeier der Gang in den Schlossteich. Dabei ging sie nicht nur mit ihrem Mann auf Tuchfühlung. „Ein paar dicke Karpfen habe ich hautnah erlebt“, erinnert sie sich. Belohnt wird dieser mutige Einsatz mit dem Titel „Schlossvermählte des Jahres 2010“ und einem romantischen Wochenende. Verwöhnt werden die Flagmeiers mit einem 6-Gänge-Überraschungsmenü in der Gastronomie im Wasserschloss Raesfeld. Übernachtet und gefrühstückt wird dann im Hotel am Sterndeuterturm.

Den zweiten Platz belegen Andrea und Lars Jäckel aus Hamminkeln mit ihren stimmungsvollen Fotos. „Sie spiegeln unseren schönsten Tag im Leben genau wider. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen ging es auch bei unserer Hochzeitsfeier im Wasserschloss Raesfeld hoch her. Wir waren rundum zufrieden“, erzählt Andrea Jäckel. Sie darf sich gemeinsam mit ihrem Mann auf eine Übernachtung im Hotel am Schloss in Raesfeld freuen. Den dritten Preis gewinnen Jessica und Jürgen Lage aus Rhede. Die beiden punkteten mit ihren humorvollen Fotos bei der Jury und können jetzt bei einem Großen Hoffrühstück im Vennekenhof auf ihren schönsten Tag im Leben zurückschauen. Daran erinnert sich Jessica Lage gerne: „Wir haben nach einer besonderen Location gesucht und sind in Raesfeld fündig geworden. Während der Trauung fühlten wir uns direkt gut aufgehoben. Es gab keine Paragraphenreiterei sondern einfach eine schöne, feierliche Zeremonie, an die man sein ganzes Leben gerne zurückdenken wird.“

Eine Neuauflage des Wettbewerbs „Schlossvermählte des Jahres“ gibt es in 2011. Die Fotogalerien der letzten Jahre und die aktuellen Fotos kann man im Hochzeitsalbum unter www.schloss-trauungen.de ansehen. Dort gibt es auch weitere Informationen zum Wettbewerb und natürlich zu den Trauungen im Wasserschloss Raesfeld „rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche“.

Zu den Bildern:

1. Preis: Katrin und Michael Flagmeier mit der „Braut, die sich ins Wasser traut.“ Foto: Bena Fotografie Raesfeld

2. Preis: Stimmungsvoll – Andrea und Lars Jäckel aus Hamminkeln, Foto: Carsten Muck, Bocholt

3. Preis: Mit viel Humor starteten Jessica und Jürgen Lage aus Rhede ins Eheglück. Foto Christian Giese

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25 Jahre Partnerschaft Raesfeld-Wehl – Schüler erarbeiten gemeinsames Projekt im Tiergarten

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Gemeinsam kreativ sein trotz Sprachschwierigkeiten? Kein Problem! 25 Schülerinnen und Schüler der Silvestergrundschule und der Partnerschule Het Timpaan aus dem niederländischen Wehl trafen sich im Zauberwald und bemalten wunderschöne Fische auf Holz für das Projekt “Die Regenjule”.

Mehr dazu auf >>>klick hier>>>Borio.TV

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Eintracht Erle – erfolgreiche Tennisdamen

Von nun an gehts bergauf…. Die Tennis-Damen Ü 50 der Tennisabteilung von Eintracht haben am letzten Wochenende wieder als Sieger den Platz verlassen. Gegen den Hünenburger TC gewannen die Erlerinnen 7:2. Das war nun der Sieg zum Aufstieg als Gruppen erster in die Münsterlandliga. Es spielten: Paula Nagel, Ulrike Kleinlütke, Heike Dankers, Ulrike Kölking, Waltraud Garming und Christel Springer.

Bereits das Auftaktspiel in der Bezirksliga setzte sich die Damenmannschaft  souverän an die Spitze. Trotz widriger Wetterverhältnisse (starker, böiger Wind (Seecharakter) konnten die Spielerinnen nach den Einzeln gegen den SC Hörstel eine 6:0 Führung verbuchen. Zwei der anschließenden Doppel wurden ebenfalls glatt gewonnen werden. Das Spiel des Ersten Doppels ging an die Gäste, die über den einen Punkt sehr glücklich waren.

Hier spielten Ulla Kleinlütke, Heike Dankers, Daniela Böckenhoff, Ulrike Kölking, Waltraud Garming und Christel Springer

Im Doppel: U. Kleinlütke/E. Lehmbrock, D. Böckenhoff/U. Kölking, H. Dankers/W. Garming.

Die Herrenmannschaft 60 war leider nicht so erfolgreich. Trotz hartem Kampf verloren sie gegen die Mannschaft von Rot-Weiß Vreden 3:6. Die Punkte für Erle holten im Einzel: Werner Torringen und Werner Kölking, im Doppel gewannen Werner Torringen/H. Göring.

Fotos:

Damen 50 von links: D. Böckenhoff, U. Kleinlütke, U. Kölking, Paula Nagel, W. Garming, H. Dankers, Christel Springer, es fehlt E. Lehmbrock

Herren 60 von links: H. Göring, H. J. Brinkmann, W. Kölking, Jürgen Pütz-Bosse, Ludger Elbert, Werner Torringen

Sippentreffen der Familie Brömmel in Erle

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Eine Scheune voller fröhlicher Menschen. Hierbei handelt es sich nicht um ein Dorffest, sondern,  man glaubt es kaum, um eine Familienfeier, oder besser gesagt um ein Sippentreffen der Familie Brömmel aus Erle.

Die Gründer Theresia und Johannes Brömmel mit den 14 Kindern 1934
Theresia und Johannes Brömmel mit ihren 14 Kindern 1934

Brömmel, Brömmel, Brömmel, und das gleich 180 Mal. Seit nunmehr 40 Jahren findet in einem fünfjährigen Turnus das Familientreffen in Erle statt.

Mittlerweile schaut der Familienclan auf vier Generationen zurück. Mit der Famiiengründung angefangen hatten im Jahre 1912 Theresia Brömmel, geb. Finke und Johannes Brömmel. Aus dieser Ehe gingen 14 Kinder hervor, wovon heute noch vier leben, Hedwig Honvehlmann, Theresia Backmann, Agnes Röckinghausen und Bernhard Brömmel. Die 14 Geschwister bescherten ihren Eltern insgesamt 61 Enkel, 101 Urenkel, 17 Ur-Ur- Enkel und ein Ur-Ur-Ur-Enkel, der jüngste im Clan.

Die letzten "4" von 14 Geschwistern

Gemeinsam gefeiert wurde am Samstag auf dem Elternhof in der Werlo. Zu Erzählen gab es genug untereinander, obwohl die Familie teilweise gar nicht so weit auseinander gerissen wohnt. Damit jeder aber  auch gleich wusste, wer –wer ist, gab es für alle ein Namensschild. So konnte keiner der Anwesenden den Überblick verlieren, aber der ist bei der Großfamilie Brömmel immer gegeben ist, denn der Kontakt untereinander ist allen sehr wichtig und wird seit Generationen  gepflegt. „Das bekommen die Babys schon mit der Muttermilch zugeführt“, erzählt lachend Martina Honvehlmann, die gemeinsam mit Hubert Brömmel, Agnes Schulte-Grewing, Marion Grösbrink und Petra Röckinghausen diese Großveranstaltung organisiert hat.

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Warnung an alle Grundstückseigentümer – Schermbeck

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Der Kommunalbetrieb Schermbeck (KBS) möchte hiermit ausdrücklich die Grundstückseigentümer vor Firmen warnen, die an der Haustür Dichtheitsprüfungen verkaufen wollen und unberechtigt vorgeben, im Auftrag des KBS zu handeln.

Gemäß Satzung wird der KBS 2011 Grundstückseigentümer in den Wasserschutzgebieten III A und III B persönlich anschreiben und informieren, was im Zuge der Dichtheitsprüfung wann vorzulegen ist. Bis zum persönlichen Anschreiben braucht kein Grundstückseigentümer handeln.

Nur bei anstehenden Baumassnahmen oder häufigen Abwasserproblemen auf dem Grundstück sollten sich Grundstückseigentümer im Vorfeld zumThema Dichtheitsprüfung bei Herrn Eißing (KBS), Telefon 02853/910-343; [email protected] oder über www.schermbeck.de hilfreiche Informationen besorgen.

Sachkundige Fachfirmen, die zur Durchführung der Dichtheitsprüfung zugelassen sind, bietet die Intemetseite www.sadipa.it.nrw.de/Sadipa.

Frau aus Gronau ist an EHEC erkrankt

Gesundheitsamt des Kreises Borken zählt damit aktuell zwei Fälle

Kreis Borken (pd). Eine Frau aus Gronau ist an EHEC erkrankt. Diese Meldung hat das Gesundheitsamt des Kreises Borken am heutigen Montag, 6. Juni, erhalten. Erste Symptome traten bei der Rentnerin am 30. Mai auf. Seit Donnerstag, 2. Juni, wird sie im St. Antonius-Hospital in Gronau behandelt. Das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS), bei dem es zu besonders schweren Krankheitsverläufen kommt, wurde bei der Gronauerin nicht nachgewiesen. Bereits am vergangenen Freitag, 3. Juni, war die EHEC-Erkrankung einer Frau aus Borken gemeldet worden.

Hinweise zu EHEC und zur Vorbeugung gegen Infektionen gibt es im Internet unter www.kreis-borken.de. Dort findet sich auf der Startseite im rechten Menübalken ein Link zu Informationen zum Thema EHEC.

FEINES VOM LAND unter Schirmherrschaft von Johannes Remmel

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Bei strahlendem Sonnenschein präsentierten am vergangenen Sonntag, 29. Mai 2011, landwirtschaftliche Direktvermarkter und Produzenten aus der Region ihre Produkte auf dem Kornmarkt in Wesel. Angelockt von süßem Erdbeerduft und würzigem Brataroma ließen sich die Besucher der Marktpremiere FEINES VOM LAND, einem LEADER-Projekt der Region Lippe-Issel-Niederrhein, mit regionalen Spezialitäten verwöhnen und informierten sich über Produktion und Herkunft der Lebensmittel.

Das Feuerwerk niederrheinisch-westfälischer Genüsse reichte von frischem saisonalen Obst und Gemüse der heimischen Bauern über regionale Bier-, Korn- Likör- und Obstsaftspezialitäten bis zu köstlichen geräucherten und gebratenen Wurst- und Fleischprodukten aus regionaler Herstellung. Außerdem luden leckere Torten und Reibekuchen viele Besucher zum Verweilen ein. Wer sich für Kräutergartentipps, die Kunst des Korbflechtens oder die Geschichte des Bauerngolfs interessierte, wurde bei FEINES VOM LAND ebenfalls schnell fündig.

Als Schirmherrn des FEINES VOM LAND Marktes konnte Landwirtschaftsminister Johannes Remmel gewonnen werden, der sich für eine neue Wertschätzung von guten, gesunden und regionalen Lebensmitteln einsetzt. „Die Nachfrage nach regional erzeugten Lebensmitteln steigt derzeit stetig an. Vor allem die hervorragende Qualität ist ein wichtiges Kaufkriterium. Jeder Einzelne kann damit regionale Betriebe aus dem Handwerk, der Landwirtschaft und dem Dienstleistungsbereich unterstützen und so zur Attraktivität seiner Region beitragen.“

Regionale Direktvermarkter und Produzenten regionaler Spezialitäten, die Interesse haben, bei FEINES VOM LAND mitzumachen sind herzlich eingeladen, sich bei den Organisatoren zu melden.

Weitere Informationen:

Internet: www.feines-vom-land.net

facebook: FEINES VOM LAND

Monika Stallknecht, Telefon 0281 / 207 4923

EAW – Kreis Wesel, Geschäftsstelle Genussregion Niederrhein e.V.

Thomas Michaelis, Telefon 02852 / 88 173

Stadt Hamminkeln

Kerstin Jendrek, Telefon 02858 / 69 309

Regionalmanagement Lippe-Issel-Niederrhein

Rathaus Raesfeld

Am kommenden Donnerstag (9. Juni 2011) bleibt das Rathaus der Gemeinde Raesfeld wegen einer betrieblichen Veranstaltung geschlossen.

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