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Schokolade für einen guten Zweck hat sich gelohnt

Der Weihnachtsmann Kalle Zeh freut sich. Er konnte nach langem Zählen der Kinderklinik Datteln eine Geldspende von sage und schreibe 1650,08 Euro überreichen.

spendenaktion für Kinderklinik Datteln

Bereits zum zweiten Mal ging der Weihnachtsmann an allen vier Tagen in diesem Jahr über den Adventsmarkt und verteilte Schokolade für einen guten Zweck. Und es hat sich gelohnt. Bereits im letzten Jahr hatte der Raesfelder durch seine private Spendenaktion 1246 Euro an die Kinderklinik in Datteln spenden können.

Das Ergebnis konnte vom letzten Jahr sogar noch übertroffen werden. Dazu sagt der Weihnachtsmann: „Lieben Dank an Alle, die dazu beigetragen haben“.🎅🏼

852 Gewinne hat der Orgelbauverein ermittelt. Wer fährt nach Rom?

Genau 852 Gewinne warten darauf, abgeholt zu werden

Aufgepasst – Tombola des Orgelbauvereins ist abgeschlossen – Gewinnlosnummern wurden unter notarieller Aufsicht gezogen.

Am 20. Dezember 2018 wurden in Anwesenheit einer Raesfelder Notarin die Gewinnlosnummern gezogen.

Insgesamt wurden durch den Orgelbauverein St. Martin zu Raesfeld e.V., wie bereits berichtet, mehr als 3300 Lose verkauft.

Genau 852 Gewinne warten darauf, von den Gewinnern am 05. Januar 2019 und am 12. Januar 2019 jeweils in der Zeit von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr im Kolpinghaus Raesfeld, Ecke Hoher Weg – Kolpingstraße, abgeholt zu werden.

Die Hauptpreise

Besonders gespannt sind sicher die Gewinner der attraktiven Hauptpreise. Die Reise nach Rom gewinnt das Los Nr. 2129.

Auf das Los Nr. 2511 entfällt die Reise nach Hamburg incl. Besuch der Elbphilharmonie, und der Inhaber der Los-Nr. 1931 darf sich über die dritte ausgelobte Reise nach Berlin freuen.

Einen Fernseher gewinnt die Los-Nr. 1845, den Rundflug die Nr. 2554, eine Ballonfahrt die Los-Nr. 1341.

Das Tablet gewinnt die Los-Nr. 1072 und ein Handy die Nr. 0774.

Auf die Los-Nr. 1769 entfällt der Gewinn eines neuen Kinderfahrrades. Zwei Karten für die Musiklandschaft Westfalen erhält der Inhaber des Loses Nr. 1476.

Besonders schön ist ein handgefertigtes Eichen-Holzspielzeug, das sowohl als Spielzeug aber auch als Ausstellungsstück seinen Liebhaber finden wird.  

Weitere hochwertige Preise sind eine Computerarmbanduhr und ein Acrylbild nach Wahl aus dem Bestand einer Raesfelder Künstlerin, ein  Bär aus Granitstein sowie ein neuwertiger Crosstrainer.

Aus Platzgründen können hier nicht alle 852 Gewinnlosnummern veröffentlicht werden. Alle Losinhaber werden deshalb gebeten, sich ab dem 28. Dezember 2018 auf der Internetseite des Orgelbauvereins www.orgelbauverein-raesfeld.de und mit Hilfe der Aushänge in der Pfarrkirche St. Martin unterhalb der Orgelempore, in den Schaufenstern des Ausstellungsraumes der Firma Heizung-Sanitär Stenert, Kolpingstraße und der Büroräume des Hauses Nr. 9 an der Borkener Straße zu informieren.

Wasser im Keller – Feuerwehr rückte Heilig Abend aus

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Schöne Bescherung. Am Heiligabend musste die Feuerwehr Raesfeld um 8:24 Uhr zu einem Einsatz ausrücken.

In einem Keller Am Frauenberg riss in der Nacht ein Ventil an der Heizungsanlage ab. Rund 15 Zentimeter Wasser mussten die Einsatzkräfte aus dem Kellerraum pumpen.

Gegen 09:45 Uhr konnte der Kellerbereich „weihnachtstrocken“ an den Hauseigentümer übergeben werden.

Im Einsatz: ELW, HLF20 und GWL

Neue Herberge für den DRK- Ortsverein Raesfeld

Große Umzugsaktion beim DRK Raesfeld am Samstag. Der DRK-Ortsverein zieht vom Füllenkamp in die Ortsmitte, ins ehemalige Hotel Epping. Dafür mussten reichlich Kisten gepackt und Möbel geschleppt werden.

Vorsitzender Michael Weddeling (2. v. l.) und DRK Mitglieder hatten jede Menge Kisten zu packen.

„Wir sind schon traurig, denn das Gebäude war ideal“, so Michael Weddeling, der den ganzen Samstag mit weiteren 25 Helferinnen und Helfern mächtig ins Schwitzen kam.

Komplett musste alles aus den Räumlichkeiten von A nach B transportiert werden. Viele Kisten gab es zu packen. Regale, Schränke, Küchenzeile, alles musste ab und am neuen Ort aufgebaut werden. Bis Ende des Jahres soll, laut Weddeling, alles „besenrein“ sein.

Seit 2007 war der DRK-Ortsverein am Füllenkamp. „Die Räumlichkeiten waren genau passend für unsere Zwecke zugeschnitten, einschließlich Parkplatz mit Halle, Schulungsräume für unsere Erste-Hilfe-Kurse“, so Weddeling.

Neues Schild hängt am ehemaligen Saal von Hotel Epping

Viel Arbeit

Das der Ortsverein aber in den neuen Räumen keine dauerhafte Herberge gefunden hat, weiß Weddeling. Denn auch Epping soll in den nächsten Jahren abgerissen werden und somit ist die Bleibe nur eine Zwischenlösung. Viel Arbeit und Aufwand, findet der DRK-Vorsitzende, sei dieser Umzug, zumal die Zeit drängt. Bis Ende des Jahres muss das alte DRK-Haus geräumt und die neuen Räume wieder voll funktionsfähig sein.

Neues Schild hängt am ehemaligen Saal von Hotel Epping
Foto: Petra Bosse

„Es wäre sicherlich schöner für eine endgültige Lösung gewesen, gleich in Räumlichkeiten umzuziehen, wo wir bleiben können. Nicht nur für drei Jahre“.

Notlösung

Da in der Kürze der Zeit für den DRK keine neuen Räumlichkeiten gefunden werden konnten, ist dieser Umzug für den Übergang nur eine Notlösung. „Wir müssen eine vernünftige Lösung finden. Unser Ziel ist eigentlich, etwas Neues zu bauen. Ob es dann machbar ist, steht auf einem anderen Papier. Wir müssen schauen, war wir vom DRK an Fördergeldern bekommen“.

Neues Schild hängt am ehemaligen Saal von Hotel Epping

Festgelegt, wo das neue DRK-Haus sein soll, hat sich der Vorsitzende nicht. Platz sollte es aber schon haben, denn immerhin verzeichnet der Ortsverein 50 Aktive sowie 40 Kinder in den Jugendgruppen.

„Hauptsache es gut erreichbar, auch für unsere Jugend-Rot-Kreuzler. Deshalb ist es wichtig, dass wir schnell eine adäquate und vernünftige, vorgeschriebene Lösung finden, wo wir unter anderem genügend Platz für unsere Schulungen haben“, ergänzt Weddeling.

DRK Raesfeld zieht um

Erst am späten Nachmittag waren die ersten Kisten im ehemaligen Saalbereich ausgepackt und die kleine Küche aufgebaut.

Dort, wo während der Flüchtlingswelle Schlafräume für Flüchtlinge geschaffen wurden, befinden sich nun die Büroräume und Umkleidekabinen. Dafür mussten einige Zwischenwände aus Holz entfernt werden.

DRK Raesfeld zieht um
Statt der geplanten Räume für Flüchtlinge beherbergt das DRK nun hier Büros. Foto: Petra Bosse

Ebenso die Theke für den neuen, übergangsmäßigen Schulungsbereich, im hinteren Bereich. Die Zeit, so kurz vor Weihnachten, um alles herzurichten sei knapp, erklärt Weddeling, denn bereits Anfang des Jahres soll der DRK-Betrieb planmäßig weiter laufen.

DRK Raesfeld zieht um

Ein Dank der Rot-Kreuzler geht an die Raesfelder Feuerwehr, die für den Umzug unkompliziert ein Fahrzeug zu Verfügung stellte.

Petra Bosse

Bürgermeister Grotendorst: Unterstützt den Erhalt der Stroke Unit in Borken

Resolution/ Petition zur ärztlichen Versorgung der Stadt Borken – Stroke Unit, eine spezielle Klinikabteilung für Schlaganfall-Patienten im St. Marien-Hospital Borken. Diese soll geschlossen werden.

Für deren Erhalt richtet sich die Resolution sowohl an den Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sowie den Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, Karl-Josef Laumann.

Guten Tag, liebe Raesfelder, Erler, Homeraner, die Resolution/ Petition zur ärztlichen Versorgung der Stadt Borken gebe ich Ihnen/Euch zur Kenntnis.
Ich mache das ganz kurz und lege Ihnen/Euch dieses Thema
ans Herz:

Ich persönlich unterstütze dieses Anliegen, da es auch die ärztliche Versorgung für unsere Einwohner betrifft.

Überlegt´bitte, ob Ihr Euch dem auch aktiv anschließen könnt. Vielen Dank!

Ihnen und Euch eine gesegnete Weihnacht, bleibt´ gesund und ein gutes Jahr 2019!

Ihr/ Euer Andreas Grotendorst

Bürgermeister

Andreas Grotendorst Raesfeld

Aufruf zur Unterstützung der Resolution zum Erhalt der Stroke Unit in Borken. Der Schlaganfallstation („Stroke Unit“) im Borkener Marienhospital droht die Schließung. Der Grund: Vorgeschriebene Transportzeiten in die nächstgelegene Spezialklinik können nicht eingehalten werden.


Die Unterstützung kann von Bürgerinnen und Bürgern online oder per Unterschrift im Rathaus bis Ende Januar 2019 erfolgen!

Der Rat der Stadt Borken hat in öffentlicher Sitzung am 12. Dezember 2018 beschlossen, eine Resolution zum Erhalt der Stroke Unit in Borken an den Bundesgesundheitsminister Herrn Jens Spahn sowie den Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW Herrn Karl-Josef Laumann zu überreichen.

Die Stadt Borken ruft nun ihre Bürgerinnen und Bürger auf, die Resolution zum Erhalt der Stroke Unit in Borken zu unterstützen. Die Unterstützung kann bis Ende Januar 2019 online über den folgenden Link oder analog durch das Eintragen in Unterschriftenlisten im Borkener Rathaus an der Info-Zentrale und im Bürgerbüro, Im Piepershagen 17 in 46325 erfolgen.

LInk:  https://www.openpetition.de/petition/online/resolution-zum-erhalt-der-stroke-unit-in-borken-westf

Die Stadt Borken hofft auf die Unterstützung vieler Bürgerinnen und Bürgern.

Hier der Wortlaut der Resolution:


„RESOLUTION ZUM ERHALT DER STROKE UNIT IN BORKEN

Sehr geehrter Herr Bundesminister Spahn,
Sehr geehrter Herr Minister Laumann,

Der Rat der Stadt Borken hat am 12.12.2018 in öffentlicher Sitzung beschlossen, Ihnen folgende Resolution zu überreichen:
Aufgrund eines Urteils des Bundessozialgerichts ist die Versorgung akuter Schlaganfallpatienten in Deutschland gefährdet (Entscheidung des 1. Senat des Bundessozialgerichts vom 19. Juni 2018 (BSG Az.: B 1 KR 39/17 R).

Laut Operationen- und Prozedurenschlüssel OPS 8-98 ist es für die Vergütung von Schlaganfallbehandlungen in den lokalen Schlaganfalleinheiten erforderlich, dass für Spezialleistungen – die nicht von der lokalen Einheit erbracht werden – Vereinbarungen mit Schlaganfallzentren getroffen werden, die in maximal einer halben Stunde erreichbar sind.

Die halbe Stunde bezieht sich laut OPS auf die „Zeit zwischen Rettungstransportbeginn und Rettungstransportende“. „Die halbstündige Transportentfernung muss unter Verwendung des schnellstmöglichen Transportmittels (zum Beispiel mit einem Hubschrauber) grundsätzlich erfüllbar“ sein.

Das Urteil des BSG interpretiert diese Regelung nun komplett um, indem es die halbe Stunde auf die Zeit zwischen der Entscheidung, ein Transportmittel anzufordern und der Übergabe des Patienten beim Kooperationspartner bezieht.

Erhalt der Stroke Unit

Damit löst sich das BSG von seiner bisherigen ständigen Rechtsprechung zu den Abrechnungsregeln.
Dieses Urteil und die drohende konsequente Einhaltung des Regelwerks gefährdet die Stroke Unit des Krankenhauses in Borken in ihrem Bestand und führt für den ländlichen Raum insgesamt zu dem abstrusen Ergebnis, dass überhaupt keine Stroke Units mehr vorgehalten werden dürfen, weil die Einhaltung der 30min Frist objektiv unmöglich ist.

Damit wird die medizinische Versorgung der ländlichen Bevölkerung massiv eingeschränkt, die nur in drei Prozent der Fälle überhaupt aus den lokalen Stroke Units zu einem Schlaganfallzentrum befördert werden müssen. Für die anderen 97% würden die derzeit kurzen Wege entfallen. Sie müssten vollständig mit sehr langen Anfahrtswegen zu den städtischen Zentren befördert werden.

Die Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie in Borken behandelt Schlaganfallpatienten bereits seit Jahren nach den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG).

Mit der offiziellen Aufnahme in den Landeskrankenhausplan des Landes NRW wurde der Bau einer neuen Stroke Unit mit sechs Betten auf technisch und räumlich modernstem Niveau vollendet. Im Jahr 2011 erfolgte die offizielle Zertifizierung durch die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft und die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, neben der Anerkennung durch das Land NRW. 2018 erhielten wir die Genehmigung zur Aufstockung von acht auf zehn Stroke Unit Betten.

Der Rat der Stadt Borken fordert die politisch Verantwortlichen auf, den Bestand der Einrichtung in Borken zu sichern und damit im ländlichen Raum eine bewährte Notfallversorgung durch die Stroke Unit zu gewährleisten.

Um dieses Ziel zu erreichen, fordern wir zunächst eine Bestandsgarantie für die Borkener Einrichtung.

Mittelfristig müssen die zeitlichen Vorgaben für den Transport in ein Schlaganfallzentrum in einem realistischen Rahmen neu festgelegt und damit das fallpauschalierte Vergütungssystem angepasst werden.“

Laser statt Kerzen in St. Silvester 2019

Die KLJB Erle-Rhade lädt am Samstag, 05.01. um 18:30 Uhr und am Sonntag, 6.01. um 18.30 Uhr zum Jugendgottesdienst in der St. Silvester Kirche ein.

Unter dem Motto: „Laser statt Kerzen – die Kirche hell erleuchtet“ möchte die KLJB die Kirche, wie im vergangenen Jahr, einmal in einem besonderen Licht zeigen.

Laser statt Kerzen

Musikalisch begleitet werden die Gottesdienste von Laura Steinkamp und Band. Die KLJB Erle-Rhade freut sich auf Ihren und Euren Besuch.

Mitsingkonzert mit Orgel- und Vokalmusik in der St. Martin-Kirche

Neben bekannten Weihnachtsliedern erklingen festliche Werke für Orgel. Zu Gast ist Zu Gast ist Julia Nikolajczyk.

Am Sonntag, 06.01. findet um 15 Uhr in St. Martin Raesfeld, nach dem erfolgreichen Mitsingkonzert mit Michael Borgmann am 2. Advent, ein weiteres Mitsingkonzert mit Orgel- und Vokalmusik zur Weihnachtszeit statt.

Festliche Werke für Orgel

Neben bekannten Weihnachtsliedern erklingen festliche Werke für Orgel (u.a. die berühmte „Toccata“ aus der 5. Orgelsymphonie von Charles Marie Widor) sowie weihnachtliche Kompositionen für Sologesang, Querflöten und Orgel (u.a. von W. A. Mozart, V. Lübeck und J.S. Bach).

Zu Gast ist Julia Nikolajczyk aus Wuppertal. Die Mezzosopranistin studierte Gesang in New York und Köln. Sie ist Ensemblemitglied der Kammeroper Köln und arbeitet außerdem als freiberufliche Sängerin im In- und Ausland.

Stationen bisher waren Sofia, Toulouse, Zürich und Monte-Carlo. Zudem war sie mehrere Jahre Mitglied des Rossini Festival Bad Wilbad und der Bayreuther Festspiele.

Darüber hinaus gestalten Stefanie Busskönning (Sopran), Christiane Hülser und Jan Sonne (Querflöten) sowie Thomas Harnath (Orgel) das Konzert.

Ein größerer Teil des Konzertes ist für das gemeinsame Singen bekannter Weihnachtslieder reserviert.

Landrat Dr. Kai Zwicker zieht positives Fazit

für das „Jobcenter im Kreis Borken“ im Jahr 2018
Stand der Langzeitarbeitslosen erreicht neuen historischen Tiefststand

Kreis Borken (pd). Das Jahr 2018 war im Bereich des „Jobcenters im Kreis Borken“ geprägt von einem deutlichen Rückgang der Fallzahlen. Damit setzte sich der erfreuliche Trend aus dem Jahr 2017 nahtlos fort, teilt Landrat Dr. Kai Zwicker dazu mit.

So bezogen im Durchschnitt 7.660 sogenannte Bedarfsgemeinschaften Leistungen nach dem SGB II – über 600 weniger als noch 2017.

Und auch die Zahl der Leistungsberechtigten mit Fluchthintergrund ist gegenüber dem Vorjahr weiter rückläufig.

„Dass dies so gelingen konnte, ist insbesondere auf die hervorragenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die engagierte Arbeit der Jobcenter im Kreis Borken zurückzuführen“, hebt der Landrat hervor.

Mit Unterstützung der Jobcenter konnten im Jahr 2018 bislang rund 2.700 Menschen eine Erwerbstätigkeit aufnehmen, viele von ihnen beendeten so den Leistungsbezug. Auch fast 500 Flüchtlinge konnten in Arbeit vermittelt werden.

In der Folge fiel die SGB-II-Arbeitslosenquote im Kreis Borken mit 2 Prozent auf den niedrigsten Wert, seitdem der Kreis Borken 2005 die Betreuung der Langzeitarbeitslosen als Aufgabe übernommen hat. Nur zwei Kreise in NRW weisen eine noch niedrigere Arbeitslosenquote auf – Coesfeld und Olpe.

Die beschriebenen Entwicklungen führen dazu, dass das Jobcenter im Kreis Borken im münsterland- und auch landesweiten Vergleich weiterhin seine sehr guten Positionen bei allen wichtigen Kennzahlen halten kann oder sogar verbessern konnte.

„Für die kommenden Wochen und Monate erwarten wir eine gleichbleibend positive Entwicklung am Arbeitsmarkt“, blickt Landrat Dr. Kai Zwicker in die nähere Zukunft.

„Insgesamt stehen die Zeichen daher gut, dass auch für 2019 ein stabiler regionaler Arbeitsmarkt, verbunden mit soliden Integrationschancen erwartet werden kann.“

Urin in Unterhose versteckt. Und dann?

Raesfeld – „Sauberes“ Urin sollte Polizei täuschen. Täuschungsmanöver ging allerdings „in die Hose“.

Raesfeld (ots) – „Einen Versuch war es wert“ – der erwies sich aber als zwecklos.

Auch wenn ein 19 Jahre alter Raesfelder am Donnerstag offensichtlich glaubte, die Polizei mit einem Trick über seinen Betäubungsmittelkonsum hinwegtäuschen zu können.

Verdacht geschöpft hatten die Beamten bei der Aufnahme eines Unfalls: Der 19-Jährige war mit seinem Wagen gegen 18.15 Uhr auf der Weseler Straße in Raesfeld auf ein Auto aufgefahren, das verkehrsbedingt abgebremst hatte.

Plastikflasche in Unterhose

Als die Polizisten ihn um eine Urinprobe baten, kam der junge Mann jedoch mit einem auffallend kalten Becherinhalt zurück. Der Grund für die fehlende menschliche „Betriebstemperatur“: Der Raesfelder hatte in seiner Unterhose eine Plastikflasche mit „sauberem“ Urin versteckt, den er schon seit Wochen für den Fall einer Kontrolle bei sich hatte.

Ein eindeutig unverfälschtes Ergebnis dürfte nun das Ergebnis einer Blutprobe liefern, die ein Arzt dem Fahrer anschließend entnahm.

Die Beamten stellten den Führerschein sicher und fertigten eine Anzeige. Bei dem vorangegangenen Unfall war ein Sachschaden in Höhe von circa 500 Euro entstanden.

Höhere Regelsätze für Empfänger von Hartz IV

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Höhere Regelsätze für Empfänger von „Hartz IV“ und Sozialhilfe
Kreis Borken weist auf erhöhte Beträge hin.

Kreis Borken. Zum 1. Januar 2019 werden die Regelbedarfssätze im SGB-II- und SGB-XII-Bereich erhöht. Sie dienen dazu, den Lebensunterhalt zu sichern.

Das gilt folglich für die Grundsicherung für Arbeitsuchende („Hartz IV“), die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung und für die Hilfe zum Lebensunterhalt. Zusätzlich werden wie bisher für die Mehrheit der Betroffenen Leistungen für Unterkunft und Heizung gewährt, soweit sie angemessen sind.

Gesetzesänderung ab Januar 2019

Die höheren Beträge werden für die Leistungsberechtigten ab dem 1. Januar 2019 automatisch bei der Bedarfsermittlung berücksichtigt. Grundlage ist eine Gesetzesänderung, die zum 1. Januar in Kraft tritt. Die Erhöhung erfolgt aufgrund der durchschnittlichen Entwicklung der Preise und der Nettolöhne.

Alleinstehende, Alleinerziehende und Menschen, deren Partnerin beziehungsweise Partner minderjährig ist, erhalten künftig monatlich 424 Euro. Bislang waren es 416 Euro.

Ehe- oder Lebenspartner, die zusammenleben, erhalten jeweils 382 Euro (bisher 374 Euro).

Sonstige erwerbsfähige Erwachsene, die keinen eigenen Haushalt führen (Kinder im Alter von 18 bis 24 Jahren im SGB II), erhalten 339 Euro (bisher 332 Euro).

Für Kinder bis zum Alter von fünf Jahren steigt der Regelbedarf von 240 Euro auf 245 Euro, bei Kindern zwischen sechs und 13 Jahren von 296 Euro auf 302 Euro und bei Jugendlichen ab 14 Jahren von 316 Euro auf 322 Euro.

Für Rückfragen zu dem Thema stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Jobcentern und den Sozialämtern bei den Städten und Gemeinden sowie beim Kreis Borken zur Verfügung.

Fahrradfahrer attacktiert vorbeifahrendes Auto

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Einen Schaden von circa 500 Euro hat ein unbekannter Radfahrer am Mittwoch in Raesfeld angerichtet.

Ein 52-jähriger Raesfelder war gegen 22.25 Uhr mit seinem Wagen auf der Straße „Zum Schelderhoff“ in Richtung „Am Burgesch“ unterwegs, als ihm ein Mann auf einem Mountainbike entgegenkam.

Nach Angaben des Geschädigten habe der Unbekannte kleine Steinchen auf seine Motorhaube geworfen.

Als er sich auf gleicher Höhe mit dem Auto befand, habe der Radfahrer gegen den Pkw getreten und dabei den Autofahrer beschimpft. Der Unbekannte sei anschließend in Richtung des Wohngebiets Ritterstraße/Grafenstraße geflüchtet.

Er wird wie folgt beschrieben: circa 35 Jahre alt, stabile Figur, kurze dunkle zerzauste Haare; bekleidet mit einer dunklen Jeans, einer dunklen Jacke, einem dunklen Kapuzenshirt und einem dunklen Schal.

Die Polizei bittet um Hinweise an das Verkehrskommissariat in Borken: Tel. (02861) 9000.

Herodes mit Handy – Weihnachtsmusical in der Sebastianschule

Modern und zeitgerecht. So war das Weihnachtsmusical „Am Himmel geht ein Fenster auf“, was die 70 Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen der St. Sebastianschule an zwei Tagen im Forum aufführten.

Krippenspiel St. Sebastian Schule Raesfeld (

Geprobt wurde seit den Herbstferien unter der Leitung von Judith Burzlaff, Beate Grömping, Julia Jöckel und Maren Unnebrink.

Krippenspiel St. Sebastian Schule Raesfeld (

Drei Banker statt den Heiligen Drei Königen, ein Herodes, der per Handy mit seinem Geheimdienst telefoniert, waren die überraschenden Einfälle im Weihnachtsmusical „Am Himmel geht ein Fenster auf“, wofür die kleinen Akteure reichlich Applaus erhielten.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

205 Einbürgerungen im Jahr 2018 im Kreis Borken

Neue deutsche Staatsbürger hatten vorher insgesamt 50 unterschiedliche Staatsangehörigkeiten

Kreis Borken (pd). Im Jahr 2018 haben 205 Menschen im Kreis Borken (ohne die Stadt Bocholt) die deutsche Staatsbürgerschafft erworben. Im Jahr 2017 waren es 208 Männer und Frauen. Die neu Eingebürgerten kamen aus 50 verschiedenen Staaten (im Vorjahr waren es 47).

Der größte Anteil von ihnen stammt aus der Türkei (32 Personen) und aus Syrien (28 Personen). 17 neue deutsche Staatsbürger kamen aus dem Kosovo beziehungsweise aus Serbien und zehn Menschen hatten vorher eine niederländische Staatsangehörigkeit. Zwei Personen waren vor der Einbürgerung staatslos.

Zwei Einsätze für die Feuerwehr Raesfeld

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Zwei Einsätze beschäftigte die Feuerwehr Raesfeld am Dienstag.

(pd). Um 16:26 Uhr wurden die Feuerwehr zu einer Person hinter verschlossener Tür auf der Homerstrasse alarmiert. Hier eingetroffen hatte die betroffene Person dem Rettungsdienst schon selbstständig die Tür öffnen können.

Nach Rücksprache mit den Kameraden vom RTW und der Polizei, brauchte die Feuerwehr nicht tätig werden.

Gerade wieder an der Wache eingetroffen, PKW-Brand im Ortskern (Leinenweberstrasse ) hieß um 17:05 Uhr die Alarmierung. Da noch viele Einsatzkräfte an der Wache waren, konnten die Einsatzkräfte zügig ausrücken.

An der Einsatzstelle eingetroffen, stieg Rauch/Dampf aus dem Motorenraum eines PKW‘s. Nach der Erkundung wurde festgestellt, dass es sich um Wasserdampf handelte. Da der Motorenraum noch gut warm war, konnte die Batterie sicherheitshalber abgeklemmt werden. Die Polizei untersagte dem PKW-Fahrer die Weiterfahrt und bat ihn, sein Fahrzeug am nächsten Tag abschleppen zu lassen.

Gegen 17:45 Uhr konnten die Einsatzkräfte wieder einsatzklar zur Wachezurück fahren.

Jubiläum 125 Jahre Bürgerschützenverein wirft erste Schatten

Fast alle fünfzig Königinnen und Könige der letzten 25 Jahre trafen sich – Festschrift in Planung

(pd). 125 Jahre Bürgerschützenverein Erle entfachen schon jetzt witzige Wortgefechte um die Kaiserwürde. 1,89 Meter Körpergröße sollten für den dann zu ermittelnden Kaiser Voraussetzung sein, sind sich die längsten der 25 vergangenen Könige, Hermann Grewing und Martin Pierick, einig.

„Ich finde, wir sollten es auf genau 1,76 Meter festlegen“, kontert Manfred Gülcher, der dieses Amt ebenfalls anstrebt. Im Saal bei Brömmel-Wilms wird viel gelacht an diesem Abend Mitte September, an dem die geplante Festschrift ihren Anfang nimmt. Die Stimmung ist bestens und die Vorfreude groß.

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Die Majestäten. In ihre Mitte der dienstälteste König Richard Meyerratken, der im Januar 95 Jahre alt wird und seine Königin Renate Henke. Foto: pd

Das Festschriftteam

Fast alle fünfzig Königinnen und Könige der letzten 25 Jahre waren dabei, als das geplante Jubiläumsbuch vorgestellt und Hausaufgaben verteilt wurden.

Das Festschriftteam mit Präsident Arno Brömmel, den ehemaligen Königen Ludger Göllmann (Vorstand) und Manfred Gülcher (Offizier), sowie Buchautorin Doris Röckinghausen erläuterte das Konzept.

Sie ermunterten, der Kreativität bei Text- und Bildauswahl bei der Gestaltung der Doppelseite, die jeder Throngemeinschaft zur Verfügung gestellt wird, freien Lauf zu lassen.

Alles ist möglich – Fotos vom Fest, von informellen Throntreffen, von Plaketten und Aktionen, Sprüchen, Anekdoten und Festablauf.

Bis Ende des Jahres können die Dateien an [email protected] geschickt oder beim Team persönlich abgegeben werden.

Die weiteren siebzig Seiten des Buches wurden thematisch grob vorgestellt, die Details bleiben aber bis zur Veröffentlichung noch geheim. „Es bleibt auch für Euch spannend“, versprach Ludger Göllmann.

Anschließend versammelten sich die Majestäten am Kirchplatz fürs Gruppenfoto. In ihre Mitte nahmen sie den dienstältesten König aus ihren Reihen, Richard Meyerratken, der im Januar 95 Jahre alt wird und seine Königin Renate Henke.“

Weihnachtswunder – Die Erlössumme überraschte alle

Raesfelder Gesamtschüler bastelteten acht Wochen für den Weihnachtsmarkt. Die Erlössumme überraschte alle. 

RAESFELD. Überraschung für alle Schüler der Klasse 7.5 am Dienstagmorgen. Schulleiter Axel Heinz lüftete endlich das Geheimnis der Gesamtsumme, die durch den Verkauf ihrer selbsthergestellten weihnachtlichen Deko-Artikel am Wochenende auf dem Preen´s Hoff zusammen gekommen ist.

Scheckübergabe Gesamtschule Raesfeld 2018 (

Insgesamt 2.700 Euro erwirtschafteten die Schüler durch ihr Gemeinschaftsprojekt an den zwei Tagen und freuten sich, dass ihre Aktion so fruchtbar war. „Welche Ausmaße diese Aktion erreicht, ahnte ich anfänglich nicht. Wir haben mehr eingenommen, als wir uns erträumt hatten“, freute sich Axel Heinz.

Weihnachtswunder

Als ein kleines „Weihnachtswunder“ bezeichneten die Eltern der Schülerinnen und Schüler der Klasse 7.5 der Gesamtschule den Verkaufserlös, der zur Hälfte dem Verein „Sternglanz“ in Südlohn und der Kinderkrebshilfe „Horizont“ zugute kommt.

Scheckübergabe Gesamtschule Raesfeld 2018 (

Hergestellt haben die Mädchen und Jungen während der acht Wochen im Technik- und Kunstunterricht unter anderem Krippe, Gestecke, Holzarbeiten und dekorative Baumscheiben. Am Ende des Weihnachtsmarktes war alles restlos ausverkauft.

Wunderbares

Überreicht wurden die symbolischen Spendenschecks in Höhe von je 1350 Euro an Monika Höing von der Sternwerkstatt sowie an Clemens Leesing von der Kinderkrebshilfe. „Toll, dass ihr uns mit eurer Arbeit unterstützt. Es ist etwas Wunderbares und ihr könnt wirklich stolz und glücklich sein“, so Höing. „Für eine Klasse 7 diese Gesamtsumme zu erreichen ist schon phänomenal“, so Leesing.

Scheckübergabe Gesamtschule Raesfeld 2018 (

Gerührt über die Höhe der Spende war Monika Höing von der Sternwerkstatt, die seit 2012 das Hamburger Hospiz Sternenbrücke unterstützt.

Tolle Aktion

Ein großer Dank von Schulleiter Heinz geht an allen Schülern, Eltern sowiean den beiden Vertreterinnen von Preen‘s Hoff. Diese haben den Gesamtschülern einen Platz auf ihrem Weihnachtsmarkt eingeräumt, um einen Stand aufzubauen. „Es war eine tolle Aktion die dreimal mehr wert ist, als jeder Unterrichtsstoff. Ich bin mir sicher, dass alle Schüler gute Noten in Kunst und Werkunterricht bekommen“,so Heinz.

Reichlich Unterstützung bekam die Schulklasse von Leuchten Robers, Thomas Philipps, Wesch Baumarkt und Optik Schulte-Repel aus Dorsten.

FDP lädt zur Diskussion zum Thema Wolf ein

Zum Thema Wolf findet am Donnerstag, 24. Januar um 19 Uhr im Haus Schult, Gahlener Straße 333, in Dorsten eine Diskussion rund um den Wolf statt.

Seit Monaten polarisiert das Thema Wolf im Kreis Wesel die Menschen.

Zahlreiche Tiere wurden von der Wölfin in Hünxe und Schermbeck gerissen.

Wolf im Kreis Wesel
die Wöfin direkt vor die Linse ihrer Handykamera.

Mit diesem Thema setzte sich in jüngster Vergangenheit die Kreis-FDP als auch die Schermbecker Liberalen, die Kreisjägerschaft und Kreisbauernschaft, die Bundestagsabgeordneten Bernd Reuther aus Wesel sowie Karlheinz Busen aus dem Kreis Borken auseinander. 

Sie werden bei der Diskussion, neben Bürgermeister Schermbeck Mike Rexforth und dem Weseler Schäfer Maik Dünow an der Diskussionsrunde teilnehmen.



Raesfeld – Werkzeug-Diebstahl aus Transporter

Raesfeld (ots) – Am Wochenende drangen Unbekannte am Heideweg in einen Transporter ein und entwendeten aus diesem Werkzeuge der Marken Hitachi und Viega: Der Diebstahl ereignete sich in der Zeit von Freitag, 11 Uhr, bis Montagmorgen, 06.40 Uhr. Hinweise bitte an die Kripo Borken (02861-9000).

Weihnachtsgrüße von Bestattungen Ralf Kock

Wir möchten uns herzlich für Ihr Vertrauen in unser Unternehmen bedanken und wünschen Ihnen angenehme, erholsame Feiertage sowie ein glückliches neues Jahr.

Ich sehn‘ mich so nach einem Land
der Ruhe und Geborgenheit. 
Ich glaub‘, ich hab’s einmal gekannt, 
als ich den Sternenhimmel weit 
und klar vor meinen Augen sah, 
unendlich großes Weltenall 
und etwas dann mit mir geschah: 
Ich ahnte, spürte auf einmal, 
daß alles: Sterne, Berg und Tal, 
ob ferne Länder, fremdes Volk, 
sei es der Mond, sei’s Sonnnenstrahl, 
daß Regen, Schnee und jede Wolk, 
daß all das in mir drin ich find, 
verkleinert, einmalig und schön. 
Ich muß gar nicht zu jedem hin, 
ich spür das Schwingen, spür die Tön‘ 
ein’s jeden Dinges, nah und fern, 
wenn ich mich öffne und werd‘ still 
in Ehrfurcht vor dem großen Herrn, 
der all dies schuf und halten will. 
Ich glaube, daß war der Moment, 
den sicher jeder von euch kennt, 
in dem der Mensch zur Lieb‘ bereit: 
Ich glaub, da ist Weihnachten nicht weit!

Autor: Hermann Hesse

Weihnachtsmarkt in Erle mit Jazz und Gemütlichkeit

ERLE. Der Weihnachtsmarkt auf dem Preen´s Hoff in Erle lud auch in diesem Jahr wieder zu einem gemütlichen Schlendern und Stöbern ein.

Weihnachtsmarkt Preens hoff Erle

Liebevolle dekoriert und hunderte von Lichtern und stimmungsvolle Musik führten die Besucher durch das Hüttendorf und die alten Scheunen. Hinter jedem Törchen gab es eine Überraschung, ob im ehemaligen Schweinestall, in den Scheunen, auf dem Heuboden oder rund um den Bauernhof.

Weihnachtsmarkt Preens hoff Erle

Seit 25 Jahren sorgt die Familie Schulte-Kellinghaus mit ihrem Weihnachtsdorf am Ortsrand von Erle für besondere Erlebnisse. Weitweg vom üblichen Trubel lockt die familiäre Atmosphäre und das Traditionelle die Besucher von nah und fern an.

Für Kinder

Weihnachtsmarkt Preens Hoff Erle
Clara aus Dorsten fand schnell ihr Weihnachtsgeschenk auf dem Weihnachtsmarkt Preens Hoff Erle

Dies war auch der Grund für die Familien Nielbrock und Taken aus Dorsten, sich am Samstagabend auf den Weg nach Erle zu machen. „Es ist sehr schön hier und für die Kinder wird ebenfalls etwas geboten. Besser als auf den großen Märkten. Hier wird man nicht so überrannt“. Und Töchterchen Clara (4. Jahre) war ebenfalls begeistert. Auf ihrer Erkundungstour nach einem Weihnachtsgeschenk wurde die vierjährige Clara in der Scheune schnell fündig. Eine kleine Puppe, die sie am liebsten sofort mit nach Hause genommen hätte, eroberte ihr Kinderherz im Sturm.

Designerkleidung

Neben den vielen wertvollen handgemachten Geschenkartikeln reihte sich die Mülheimerin Britta Hövelmann mit Freundin Renate Hofmann aus Bonn ein. Sie verkauften hier bereits zum 3. Mal Designerkleidung, unter anderem aus afrikanischen Stoffen. „Der Markt hat eine gute Größe und die Atmosphäre ist einfach schön“, so Hofmann. 

Jazz und Weihnachtslieder

Weihnachtsmarkt Preens hoff Erle

Für gute Stimmung sorgte an beiden Tagen die Jazz-Band „Muckefuck“ in ihren Nikolauskostümen. Das Jazzorchester aus Neuss spielte Jazz der 20er und 30er Jahre sowie Weihnachtslieder. Sie sorgten mit ihren Tönen wischen den Buden für den richtigen Rhythmus und einen launigen Tag. Petra Bosse

Weihnachtsmarkt Preens hoff Erle


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