Der Erler Bauernmarkt findet am Sonntag, 29. September, von 11 bis 18 Uhr statt.
Erle. Zum 28. Mal findet auf dem Hof Stegerhoff an der Marienthaler Straße 44 in Erle der Bauernmarkt statt.
Nach guter, alter Tradition werden rund 100 Aussteller beim Bauernmarkt in Raesfeld-Erle Produkte aus der Landwirtschaft auf dem typisch westfälischen Bauernhof präsentierten.
Weihnachtslikör im Herbst von Johannes Stegerhoff sen. schmeckt auch im Sonnenschein
Frisches Obst und Gemüse, Eier, Ziegenkäse, selbstgemachte Marmeladen, Brot, Liköre, Hausmacherwurst, Gewürze, Stauden und Gegenstände aus unterschiedlichen Materialien für Haus und Garten werden auf dem Hof, der Tenne und den Wiesen angeboten.
Wie in den Vorjahren gibt es wieder ein Bauerncafé auf der Tenne und das Team lädt zu Kaffee und Kuchen ein. Auch Herzhaftes aus der Küche und frisch gezapftes Bier werden serviert.
Neben den landwirtschaftlichen Erzeugnissen, vielen Leckereien und handgefertigten Produkten bietet der Bauernmarkt in Erle noch mehr: eine Ausstellung mit landwirtschaftliche Geräten und Traktoren von gestern und heute, eine Hüpfburg und Kutschfahrten sowie die rollende Waldlehrschule. Frisch gebackenes Brot und ein Bungee-Trampolin gehören ebenfalls zum Angebot.
Luftaufnahmen vom Bauernmarkt Stegerhoff in Raesfeld-Erle
Für die Kinder gibt es im Heu einige Überraschung, in dem sie nach den versteckten Schätzen suchen können. Es kann Seife gegossen werden, und ein Streichelzoo wird ebenfalls wieder an diesem Tag zum Verweilen einladen.
Das aktuelle Königspaar der Raesfelder Junggesellenschützen Julian Suer und Carolin Beckmann ließen sich am Sonntag bei der Parade feiern.
RAESFELD. Die Junggesellenschützen Raesfeld feiern am Wochenende ihr Schützenfest. Bei der Parade am Sonntagnachmittag präsentierte sich das aktuelle Königspaar Julian Suer und seine Königin Carolin Beckmann gemeinsam mit der Throngefolge Katrin Schmäing und Norbert Möllers sowie Sophie Rosenberger und Jan-Niklas Beyer dem Volke.
Am Montag wird es sich an der Vogelstange im Pastors Busch zeigen, wer mit einem gezielten Schuss den Vogel von der Stange holt und Julian Suer als König ablöst.
Beim Frühschoppen am Sonntag fand der traditionelle Nelkenverkauf zugunsten des Benediktushofes Maria Veen statt. Insgesamt sei dadurch in den letzten drei Jahren ein Betrag von über 2000 Euro zusammengekommen. Dieser soll im nächsten Jahr dem Benediktushof überreicht werden.
Das Highlight des dreitägigen Schützenfestes sei aber, so Leonard, das Vogelschießen am Montag im Pastors Busch. Suer hofft, dass sich auch in diesem Jahr sich wieder viele Schützen daran beteiligen.
Geehrt in diesem Jahr mit einem Orden für zehn Jahre Vorstandsmitgliedschaft wurden André Wiese, Jan Meyering und Marcel Wobbe. Für zehn Jahre als Offizierstätigkeit ausgezeichnet wurde Jonas Brömmel und für fünf Jahre für seine Vorstandstätigkeit Jan Stenkamp.
Zu einem Tag der offenen Baustelle lädt am Sonntag den 29. September 2019, die LB Holzbau GmbH aus Borken ein.
Bauen mit Holz
Bei einem der laufenden Projekte des Unternehmens, am Orakelweg/Böltingsweg, in 46325 Borken, können sich alle Interessierte einen Einblick in das Bauen mit Holz verschaffen.
Die Mitarbeiter vor Ort liefern gerne weitere Informationen über die Schlüsselfertige Bauweise, sowie die Bauweise als Ausbauhaus.
Anfahrt
Bitte beachten Sie die genaue Wegführung und orientieren Sie sich vor Ort an einem großen Bauzaunschild.
Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt.
Volksbank Erle findet Antwort auf Niedrigzins und Regulatorik
Edwin Schwane und Georg Göllmann für drei weitere Jahre in den Aufsichtsrat gewählt
Erle. Vorstand und Aufsichtsrat der Volksbank Erle präsentierten am Donnerstagabend (12. September) auf der Generalversammlung positive Jahresbilanz für 2018 / Wahlen zum Aufsichtsrat.
Vorstand: Michael Weddeling
„Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet“. Dieses Zitat nutzte Bankvorstand Michael Weddeling um darauf aufmerksam zu machen, dass die Volksbank Erle Einiges getan hat, um die immer neuen Herausforderungen für kleine Banken zu meistern.
Personalkooperation mit der Volksbank Raesfeld
Dieses Motto zog sich wie ein roter Faden durch die Ausführungen von Vorstand und Aufsichtsrat auf der Generalversammlung der Volksbank Erle. Nicht nur die aktive und vor Allem persönliche Kundenorientierung, sondern auch eine Personalkooperation mit der Volksbank Raesfeld sind die Antwort der Volksbank Erle als „kleine“ Bank auf immer weiter steigende Anforderungen wie Niedrigzinsniveau und überbordende Regulatorik.
Wie gewohnt tagte die Mitgliederversammlung im Saal der Gaststätte Brömmel-Wilms. Und wie gewohnt stand die Zusammenkunft unter der Leitung des Aufsichtsratsvorsitzenden Johannes Böckenhoff.
Dabei ging es bei der Erledigung der Tagesordnung darum, die Berichte von Vorstand und Aufsichtsrat zum vergangenen Geschäftsjahr entgegenzunehmen und die nach Satzung und Gesetz notwendigen Beschlüsse herbeizuführen.
Vorstand: Ralf Steiger
2.461 Mitglieder
Nach einem Neuzugang von 69 Mitgliedern im vergangenen Jahr ist die Gesamtzahl der Bankteilhaber auf den neuen Höchststand von 2.461 gestiegen. „Die Bank mit ihrem gesamten Team ist im abgelaufenen Geschäftsjahr auch durch die Umstellung auf ein neues Bank-Betriebssystem stark belastet worden“, merkte Vorstand Ralf Steiger an. „Eine dennoch gute Entwicklung der Bilanzzahlen sei nicht zuletzt der hohen Kundennähe zu verdanken. Unsere Mitglieder und Kunden wissen unsere Stärken zu schätzen und sind dankbar für Dinge wie die Vermittlung von öffentlichen und besonders zinsgünstigen Mitteln“, fügt er hinzu.
„Wir dürfen mit unserer Entwicklung insbesondere auch vor dem Hintergrund der Niedrigzinsen zufrieden sein“, konstatierten beide Vorstände.
Die Bilanzsumme erhöhte sich im abgelaufenen Jahr um 5,7
Prozent auf 113,7 Millionen Euro. „Die Kunden entdecken inzwischen auf Grund
der anhaltenden Niedrigzinsphase aber auch mehr und mehr die Anlagen in
Alternativen wie Fonds und wertstabilen Anlagen wie Edelmetallen.
Die in der Bilanz eingestellten Kundenkredite stiegen um 7,2 Prozent auf 86,5 Millionen Euro. „Unsere Kunden, Privat- wie auch Firmenkunden, nutzen das Niedrigzinsniveau um langfristig und verlässlich zu investieren“, so der Vorstand im Gespräch.
Jubilare Volksbank Erle 2019. Foto: Voba Erle
Weiterer Höhepunkt des Abends war die Ehrung der Jubilare. Es
wurden Mitglieder für ihre 40-, 50- und sogar 60-jährige Treue und
Mitgliedschaft bei der Volksbank Erle geehrt und ausgezeichnet.
Im Bereich von Spenden und Sponsoring war und ist die Volksbank Erle zuverlässiger Partner für soziale, gemeinnützige und kulturelle Anliegen im Ort.
23.200 Euro Spenden
Im Jahr 2018 kamen insgesamt dafür Spenden in Höhe von exakt 23.200 Euro zu Ausschüttung.
Der Vorstand der Volksbank Erle sowie der neu gewählte Aufsichtsrat mit Vorsitzendem Johannes Böckehoff (r.): Michael Weddeling, Ralf Steiger (Vorstand), Edwin Schwane und Georg Göllmann (v. l.).
Durch Beschluss der Generalversammlung fließen 5,00 Prozent als Dividende auf die Konten der Mitglieder. Mit dem verbleibenden Teil ihres Überschusses stärkt die Volksbank ihr Eigenkapital.
Wahlen zum Aufsichtsrat
Einstimmig votierten die Mitglieder für die Feststellung des Jahresabschlusses und die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat. Turnusmäßig anstehende Wahlen zum Aufsichtsrat bestätigten Edwin Schwane und Georg Göllmann für weitere drei Jahre im Amt.
Marcus Meyn
Nach dem offiziellen Teil informierte Herr Marcus Meyn, Vorstand der L’or AG, als Gastredner über die Möglichkeiten der „Vermögenssicherung in turbulenten Zeiten“.
Gold in flüssiger Form und als Anlage gab es bei der Verlosung zu gewinnen. Fotos: Petra Bosse
Wer Glück hatte, der konnte am ende der diesjährigen Generalversammlung noch einen Preis gewinnen. Sekt mit Goldstaub, passend zum Vortrag Marcus Meyn, oder zwei kleine Goldbarren. Ein Wert, der laut Meyn, nie an Wert verliert.
Generalversammlung Volksbank Erle 2019
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Michael Weddeling
Vorstand Ralf Steiger Volksbank Erle
Der Vorstand der Volksbank Erle sowie der neu gewählte Aufsichtsrat mit Vorsitzendem Johannes Böckehoff (r.): Michael Weddeling, Ralf Steiger, Edwin Schwane und Georg Göllmann (v. l.).
(pd). Nach zweijährigem Erfolg des „Heimat shoppen“ wird auch in diesem Jahr die Aktion in Raesfeld am 13. September 2019 stattfinden. Viele Geschäfte öffnen Ihre Türen und halten spezielle Aktionen und Überraschungen für die Kunden bereit.
Schon hierbei können sich die Raesfelder Bürger und Gäste von der Leistungsstärke der Unternehmen informieren und überzeugen. „Wir haben einen hochwertigen Einzelhandel in Raesfeld und das gilt es zu erhalten“, so die Vorsitzende des OMR, Diana Brömmel. „Wir freuen uns an dem Tag auf viele Kundinnen und Kunden, die unser Angebot nutzen“.
Hochwertiger Einzelhandel
Auf dem Schotterparkplatz vor dem ehem. Hotel Epping (Weseler Str./ Leinenweberstraße) ist in der Zeit von 18 – 21 Uhr für das musikalische und kulinarische Wohl gesorgt. Akteure rund um die Bühne sind hier „The Nickel’s“ mit ihrem Musikprogramm, Bauernhof Süthold, Catering Wachtmeister und Malibu. Zudem wird es im Rahmen der Aktion „Heimat shoppen“ eine Verlosung geben.
In den teilnehmenden Geschäften erhalten die Kunden bei einem Einkauf eine Gewinnkarte, die sie ausfüllen können. Um 21.15 Uhr werden dann auf der Bühne diverse Gutscheine vom Ortsmarketing Raesfeld als Gewinne verlost.
Die 1. Nacht der Ausbildung
Verbunden wird die Aktion erstmalig mit einer „Nacht der Ausbildung“. Zahlreiche Handwerks- und Handelsbetriebe sowie mittelständische Unternehmen bieten von 15 – 21 Uhr die Chance, sich über die Ausbildungsmöglichkeiten im Unternehmen vor Ort zu informieren.
Die Schüler/innen und auch Eltern erfahren, welche Möglichkeiten die Raesfelder Betriebe bieten, können sich ein Bild über die Ausbildungsberufe machen und einen Blick in den Betrieb erlangen.
Infopoint gibt Tipps
In der Zeit von 15 – 19 Uhr bietet vor der Bühne (Weseler Str./
Leinenweberstraße) außerdem ein Infopoint der Akademie des Handwerks Tipps,
Infos und Orientierungshilfe.
Das Baugeschäft Loker wird sich am Parkplatz vor der Bühne bereithalten,
um Interessenten zu ihrem Unternehmen zu bringen.
Im Gewerbegebiet rund um das Ährenfeld wird vor Medical Funke AG ein
Food Track stehen und mit dem Besuch in den umliegenden Unternehmen erhalten
die interessierten Jugendlichen einen Gutschein dafür.
Die heimische Wirtschaft stärken
„Wir möchten mit diesen Aktionen die heimische Wirtschaft stärken“, so die Vorsitzende des Ortsmarketing Raesfeld, Diana Brömmel, „und unseren Nachwuchs generieren. Zunehmend verzeichnen wir in fast allen Branchen einen Personal- und Nachwuchsmangel.
Es sind so viele junge und kreative Menschen in der Schule, die auch im Handwerk und Handel eine große Zukunft haben können. Wir möchten sie da abholen und ihnen Wege und Ziele hier in Raesfeld zeigen.
Da wir für diese Aktion nicht nur den Handel ansprechen, sondern auch
die Handwerks- und Industriebetriebe in Raesfeld, sowohl im Ort als auch in den
Gewerbegebieten, sehen wir vom Ortsmarketing das als Chance, die Jugendlichen
in unsere Betriebe zu führen und ihnen eine Ausbildung vor Ort schmackhaft zu
machen.“
Raesfeld. (ots) Einen Schaden in Höhe von circa 3.000 Euro hat ein Lkw-Fahrer am Donnerstag in Raesfeld angerichtet.
Der Unbekannte war gegen 08.30 Uhr auf der Weseler Straße unterwegs und steuerte sein Fahrzeug so dicht an einem Gebäude vorbei, dass er das Vordach eines Geschäftes beschädigte.
Einem LKW ausgewichen
Nach Zeugenangaben war der Wagen in einer Kurve einem entgegenkommenden Lkw ausgewichen und deshalb auf den Bürgersteig geraten.
Der Fahrer entfernte sich, ohne sich um den angerichteten Sachschaden zu kümmern.
Die Polizei bittet um Hinweise an das Verkehrskommissariat in Borken: Tel. (02861) 9000.
„Gitarrenzauber“ der Musikschule in Raesfeld findet leider nicht statt Veranstaltung am 20. September muss abgesagt werden.
Die im Veranstaltungsflyer der Musikschule Borken beworbene Veranstaltung „Gitarrenzauber“, vorgesehen für Freitag, den 20. September, ab 16 Uhr in der Raesfelder Innenstadt, muss leider entfallen, da viele Schülerinnen und Schüler an dem Tag verhindert sind.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis!
Raesfeld. Der Herbst naht, und damit birgt der Straßenverkehr wieder zusätzliche Gefahren. So deckt sich die Dämmerung in den Morgenstunden und die früh einsetzende Dunkelheit wieder mit den Hauptverkehrszeiten.
Rutschige Fahrbahnen durch Laub
und Regen fordern vom Fahrer höchste Konzentration. Ebenso die eingeschränkte
Sicht durch aufkommenden Nebel.
Stellen Sie sich auf die
jahreszeitlich bedingten Veränderungen, Gefahren und Situationen im Straßenverkehr
ein und helfen Sie mit, Verkehrsunfälle zu vermeiden!
Defensive Fahrweise und Rücksichtnahme
Verkehrsteilnehmer sind
gefordert, ihr Fahrverhalten den jahreszeitlichen Umständen anzupassen.
Die Polizei empfiehlt, bei jeder
Tageszeit mit Licht zu fahren, nicht nur an Herbst- und Wintertagen sowie bei
Regen, Nebel und Schneefall.
Eine besonders defensive
Fahrweise und besondere Rücksichtnahme im Straßenverkehr sichert das eigene sowie
das Leben anderer Verkehrsteilnehmer.
Auch Fußgänger
und Radfahrer, Jogger oder Hundehalter, die in der Dämmerung oder Dunkelheit
auf Straßen unterwegs sind, empfiehlt sich eine Anpassung an die besonderen
Verkehrsverhältnisse vorzunehmen.
Reflektierende Kleidung für Fußgänger
Reflektierende Kleidung oder
Leuchtwesten werden von Autofahrern bereits in 150 Metern Entfernung erkannt.
Bei dunkler Kleidung sind es lediglich 30 Meter. Kleidung, die mit
reflektierenden Materialen versehen ist, verbessert daher erheblich die
Sichtbarkeit und damit Ihre Sicherheit.
Stellen Sie sich auf die
jahreszeitlich bedingten Veränderungen, Gefahren und Situationen im Straßenverkehr
ein und helfen Sie mit, Verkehrsunfälle zu vermeiden!
Licht an!
Alle Verkehrsteilnehmer sind
gefordert, ihr Fahrverhalten den jahreszeitlichen Umständen anzupassen.
Die Polizei empfiehlt, bei jeder
Tageszeit mit Licht zu fahren, nicht nur an Herbst- und Wintertagen sowie bei
Regen, Nebel und Schneefall.
Fahrzeug auf Sicherheit überprüfen lassen
Grundvoraussetzung für eine sichere Fahrt ist ein technisch einwandfreies Fahrzeug. Jetzt ist die Zeit gekommen, den technischen Zustand Ihres Fahrzeugs überprüfen zu lassen!
Bremsen, Beleuchtung,
ausreichendes Reifenprofil usw. sind ein absolutes Muss, um gut gewappnet und sicher
am Straßenverkehr teilzunehmen.
Ein Fahrzeugcheck zur „dunklen
Jahreszeit“ ist der Sicherheit aller dienlich und kann Leben retten.
Erfolgszahlen aus 2018 stehen im Mittelpunkt bei der Generalversammlung der Volksbank Erle
Mitglieder der Volksbank Erle kommen am Donnerstag (12. September) in der Gaststätte Brömmel-Wilms zur Generalversammlung zusammen.
Erle. Der Rückblick auf das Geschäftsjahr 2018 steht am Donnerstag (12. September 19.30 Uhr) im Mittelpunkt der Generalversammlung der Volksbank Erle eG.
Unter der Leitung des Aufsichtsratsvorsitzenden Johannes Böckenhoff werden Vorstand und Aufsichtsrat zunächst über Verlauf und Ergebnisse im zurückliegenden Geschäftsjahr berichten und den entsprechenden Jahresabschluss zur Feststellung vorlegen.
Anschließend folgt der Bericht des Aufsichtsrats über die vorgenommenen Prüfungen. Darüber hinaus stehen Wahlen zum Aufsichtsrat auf der Tagesordnung.
Im zweiten Teil steht die traditionelle Jubilar-Ehrung im Mittelpunkt der Versammlung.
Nach den regulatorischen Tagespunkten folgt ein Vortag von Herrn Marcus Meyn, dem Vorstandssitzenden der Lór AG zu dem für Jedermann interessanten Thema „Vermögenssicherung in turbulenten Zeiten“. Dieser Vortrag wird den Gästen wichtige und tiefgreifende Informationen nach dem traditionellen Essen nahebringen.
Fünfter Sieg beim Schnellschachturnier „Wappen von Raesfeld“
Raesfeld (pd). Zu Saisonbeginn lockt das Internationalen Schnellschachturnier „Wappen von Raesfeld“ alljährlich Schachgrößen von nah und fern nach Raesfeld.
Auch in diesem Jahr nutzten 59 Denksportler die Gelegenheit, ihre Form nach der Sommerpause zu testen, darunter ein Großmeister (GM), ein Internationale Meister (IM) und ein Fidemeister (FM).
Preisgeldgewinner mit dem Turnierleiter Klaus Rybarczyk (2. v.r.)
Natürlich waren die drei Titelträger auch favorisiert bei der 23. Auflage des Internationalen Schnellschachturniers: der russische GM Andrey Orlov vom Düsseldorfer SK, sein Landsmann IM Mikhail Zaitsev vom Bochumer SV sowie der Fidemeister Serge Brittner aus Luxemburg (de Sprenger Echternach). Die Chance gegen solche Schachprofis anzutreten, motivieren Jahr für Jahr zahlreiche Denksportler zur Teilnahme am Raesfelder Turnier. Obwohl die Gewinnaussichten dabei als recht gering einzustufen sind, ist es in der Turnierhistorie schon mehreren Spielern aus Raesfeld und Umgebung gelungen, durch spektakuläre Erfolge gegen Großmeister oder IMs für Schlagzeilen zu sorgen.
Gespielt wurden sieben Runden nach dem Schweizer System mit der Drei-Punkte-Regel. Insgesamt 18 Spieler(innen) des Veranstalters Turm Raesfeld/Erle waren aktiv dabei, die Turnierleitung übernahmen Klaus Rybarczyk und Manfred Grömping.
Raesfelder fordern Großmeister
Den Wunsch, einen Großmeister herauszufordern, konnten sich in diesem Jahr gleich drei Spieler des Ausrichters erfüllen: Wolfgang Kadenbach, Fabian Hoffmann und Ralf Pollok trafen auf den russischen Großmeister Orlov, der ihnen jedoch keine Siegchance ließ. Mit Punkterfolgen gegen den luxemburger Fidemeister Brittner machten jedoch zwei Raesfelder Vereinskollegen, Felix Beckmann und Ralf Pollok, auf sich aufmerksam.
Turniersieger wurde schließlich IM Mikhail Zaitsev, der damit mit dem bisherigen Rekordsieger, GM Andrey Orlov, gleichzog. Beide Stammgäste des Schnellschachturnies konnten bisher jeweils fünf Raesfelder Turniersiege für sich verbuchen.
Nur knapp verpasst hat der Schermbecker Dr. Emmanouil Spyrou (SVgg Hamm) einen Platz auf dem Siegertreppchen. Dr. Spyrou war 2015 der bisher einzige Sieger des Wappenturniers, der weder einen GM- oder einen IM-Titel besitzt. Nach der Buchholz-Feinwertung landete der Südlohner Klaudio Kolakovic knapp vor Spyrou auf dem 3. Platz
Insgesamt wurden 780 Euro an Preisgeldern ausgeschüttet. Neben den Hauptpreisen für die drei Erstplatzierten waren mehrere Ratingpreise für die DWZ-Gruppenbesten sowie Jugend- und Seniorenpreise ausgelobt worden. Besonders erfolgreich waren die Teilnehmer des Ausrichters Turm Raesfeld/Erle, die acht Ratingpreise gewinnen konnten.
Ratingpreis bei Turnierpremiere
Für eine große Überraschung sorgte die Raesfelderin Karin Bone bei ihrer ersten Teilnahme an einem Schachturnier überhaupt. Die Hobbyspielerin erreichte 7 Punkte und gewann damit einen Ratingpreis, ebenso wie auch ihre beiden Töchter Franziska und Annalena.
Raesfeld (pd) Am gestrigen Abend (10.09 ) erhielt die Feuerwehr Raesfeld um kurz nach 20 Uhr Kenntnis über eine Hydraulikspur im Bereich der Borkener Straße, Roggenkamp, Ährenfeld und Vennekenweg.
Nach der Erkundung über das Ausmaß der Spur, streuten wir diese in Rücksprache mit der Polizei ab.
Jugendfeuerwehr wurde miteinbezogen
Da aufgrund des Übungsabendes der Jugendfeuerwehr sich einige Kameraden am Feuerwehrgerätehaus befanden konnten wir zügig mit den Arbeiten beginnen.
Gegen 21.30 Uhr waren die rutschige Gefahrenstelle abgearbeitet. Die Polizei nahm die Ermittlung zur Ursache der Spur auf, die sich schlussendlich bis weit nach Grütlohn erstreckte.
„GewAlternativen“ beschäftigt sich mit dem Thema der weiblichen Zwangsbeschneidung
Kreis Borken(pd). Keine leichte Kost zu verdauen hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der diesjährigen Fachtagung des Runden Tisches gegen häusliche Gewalt – „GewAlternativen“.
Rund 120 Interessierte kamen ins Borkener Kreishaus, um sich über das schwierige und sensible Thema der weiblichen Genitalverstümmelung/Zwangsbeschneidung zu informieren.
Referent Dr. Christoph Zerm (Mitte) und Landrat Dr. Kai Zwicker mit dem Organisationsteam des Runden Tisches „GewAlternativen“ (v. li.) Bettina Oste (Kreis Borken), Ruth Franzbach (Kreisjugendamt), Silke Hempen (Frauenhaus Bocholt), Irmgard Paßerschroer (Gleichstellungsbeauftrage Kreis Borken), Dagmar Reimer (Opferschutzbeauftragte der Kreispolizei Borken), Astrid Schupp (Gleichstellungsbeauftragte Stadt Bocholt) und Elisabeth Terhorst (Verein Frauen für Frauen, Ahaus).
Foto: Kreis Borken
Mit Dr. Christoph Zerm aus Witten-Herdecke hatten die Verantwortlichen einen ausgewiesenen Experten eingeladen. Der Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe engagiert sich seit vielen Jahren im Kampf gegen die weibliche Genitalverstümmelung.
Seit 2005 berät er beschnittene Frauen und erstellt Gutachten für die Anerkennung im Asylverfahren.
200 Millionen Frauen weltweit betroffen
Der Schirmherr des Runden Tisches, Landrat Dr. Kai Zwicker, begrüßte zu Beginn die anwesenden Fachkräfte und legte dar, dass weltweit rund 200 Millionen Frauen und Mädchen von Zwangsbeschneidung betroffen seien.
In Deutschland lebten geschätzt 50.000 Betroffene, zudem seien einige tausend Mädchen von Beschneidung bedroht. Die Dunkelziffer sei mutmaßlich hoch.
Gegen diese Menschenrechtsverletzung vorgehen
Ein interdisziplinärer Zusammenschluss wie der Runde Tisch „GewAlternativen“ sei in besonderer Weise dazu geeignet, das höchst sensible Thema aufzugreifen, hierüber aufzuklären und vernetzt gegen diese Menschrechtsverletzung vorzugehen, so der Landrat.
Dr. Zerm gab in seinem Vortrag zunächst einen Überblick über die verschiedenen Typen der Zwangsbeschneidung, die für Frauen mit unvorstellbaren, ein Leben lang anhaltenden Schmerzen verbunden sei.
Ein grausames Ritual
Nicht selten werden Frauen mehrfach dem grausamen Ritual unterzogen, wenn im Kindesalter „zu wenig“ beschnitten worden ist. Er schloss die Darstellung der wichtigsten medizinischen, psychologischen und sozialen Folgeschäden an.
In einigen Ländern sei nur ein geringer Prozentsatz der weiblichen Bevölkerung betroffen, in anderen Ländern wie Sudan, Somalia und Ägypten weit über 90 Prozent aller Frauen.
Die Verbreitung reiche von Fernost (Philippinen, Malaysia, Indonesien) über Kurdistan, Südarabien sowie den mittleren Teil Afrikas bis nach Mittelamerika, mit Schwerpunkt in fast 30 afrikanischen Ländern.
Ursprünge sind nicht genau bekannt
Genaueres über die Ursprünge der weiblichen Beschneidung ist nicht bekannt. Erste Hinweise stammen aus dem dritten vorchristlichen Jahrtausend.
Tradition, Religion, Initiation (der Übergang in die erwachsenen Geschlechterrolle) sowie die Unterdrückung der weiblichen Sexualität durch männliche Dominanz in patriarchalen Gesellschaften seien die wesentlichen Ursachen für die weibliche Genitalverstümmelung.
Beschneidung ist nicht auf die isalmische Welt beschränkt
Dabei sei diese keineswegs auf die islamische Welt beschränkt, betonte der Referent. Sie werde dort auch gar nicht überall praktiziert und bei genauer Betrachtung lasse sich die Zwangsbeschneidung religionsübergreifend durch keine schriftlich überlieferte Glaubensvorschrift begründen.
In den meisten Ländern, in denen die Genitalverstümmelung praktiziert werde, gelte dies als zwingende Voraussetzung dafür, dass ein Mädchen verheiratet werden kann.
Unbeschnittene Frauen gelten als unrein
Erst durch die Verheiratung wiederum habe eine Frau die Chance, zur sozialen Gemeinschaft dazuzugehören. Unbeschnittene Frauen hingegen gelten als unrein und würden ähnlich wie Prostituierte betrachtet.
Diese hätten keine Chance, einen Ehemann zu bekommen, hätten dadurch keine Zukunft und keine Lebensbasis und sie und ihre Familien seien fortan stigmatisiert.
„Akt der Fürsorge“
So sei es ein „Akt der Fürsorge“, wenn vor allem Mütter und Großmütter streng auf die Einhaltung dieser Sitte achteten. Dies sei für unsere Gesellschaft schwer nacvollziehbar, aber in den Ländern, in denen die Zwangsbeschneidung praktiziert werde, sozio-kulturell tief verwurzelt.
Die Süd-Nord-Migration habe dazu geführt, dass auch in Deutschland eine zunehmende Anzahl von Menschen lebe, in deren Herkunftsländern die Zwangsbeschneidung noch ausgeübt werde.
Besondere Herausforderung
Dies sei eine besondere Herausforderung für all diejenigen Berufe, die potentiell in Anspruch genommen werden könnten, vor allem im Gesundheitswesen. „Wichtige Bausteine zur Überwindung des grausamen Rituals sind Bildung sowie anatomisch-physiologische Kenntnisse – für Frauen und Männer“, konstatierte der Referent.
Nicht selten würden weitere lebenswichtige Organe verletzt und der brutale Vorgang könne zum Tode führen. Wichtig sei außerdem die Ächtung durch die geistlichen Autoritäten sowie durch die Regierungen der einzelnen Länder.
Eritrea gilt als positives Beispiel
Als positives Beispiel nannte Dr. Zerm das Land Eritrea, in dem durch breit angelegte, jahrelange Aufklärungskampagnen auf allen gesellschaftlichen Ebenen erreicht worden sei, dass die Bevölkerung die Schädlichkeit der Zwangsbeschneidung verstanden habe und diese inzwischen so gut wie nicht mehr praktiziere.
Erst als letzter Schritt wurde ein Gesetz gegen diese Menschenrechtsverletzung erlassen und seither auch angewendet. Gesetze allein seien aber nicht hilfreich. „Entscheidend ist, Frauen durch Bildung und Aufklärung stark zu machen, denn nur dann können sie sich selber versorgen und ein selbstbestimmtes, unabhängiges Leben führen“, war das klare Fazit des Experten.
Die Raesfelder dürfen sich freuen. Der Weg „Freiter Pättken“, zwischen Ortskern und Schloss bekommt einen Fitnessparcours.
Raesfeld.Damit soll die Verbindung zwischen Schloss und Dorfkern aufgewertet werden.
Der Fuß-und Radwegeverbindung zwischen Ortskern und Schlossfreiheit habe eine wichtige Verbindungsfunktion. In gestalterischer Hinsicht sei allerdings der Weg verbesserungswürdig. Zudem fehle es an Aufenthaltsqualität für Spaziergänger, sagte der erste Beigeordneter der Gemeinde Martin Tesing.
Am Schlossparkplatz plant die Gemeinde einen Fitnessparcours. Foto: Gemeinde Raesfeld (Vorentwurf)
Nach dem ISEK seien hier insbesondere neue Nutzungsanreize für alle Generationen erforderlich. Zur Aufwertung der Wegeverbindung soll daher zwischen dem nördlichen Rand des angrenzenden Parkplatzes am Südring und dem Freiter Pättken ein neuer Generationenraum geschaffen werden.
Die Umsetzung ist eine weitere
kurzfristig umsetzbare Maßnahme, neben der Neugestaltung der Schlossallee, aus
dem integrierten kommunalen/städtebaulichen Entwicklungskonzept
(IKEK/ISEK).
Generationsübergreifende sportliche Geräte
Das Projekt am Freiter Pättken soll mit vielfältigen generationenübergreifenden Angeboten auf der im Gemeindebesitz befindlichen Fläche entwickelt werden. Dazu gehören Geräte wie Rückenstreckung, Sit-ups und zum Dehnen oder Balancieren. An sportliches Angebot für junge und alte Menschen.
Allerdings sei das, was hier vorgestellt werde nicht das, was die SPD gefordert habe, so Klaus Rybarczyk. Er fand die Pläne zwar gut, jedoch ist er der Meinung, dass hier nicht Oma und Kinder gemeinsam die Geräte nutzen können.
Das allerdings sieht Bürgermeister Andreas Grotendorst anders. „Die Erfahrung haben gezeigt, dass besonders das Naturerlebnisgelände gut angenommen wird. Die sportlichen Aktivitäten haben sich auch in den letzten Jahren verändert. Deshalb haben wir uns auch, was die Auswahl der Geräte anbelangt, von der Bürgerstiftung beraten lassen“.
Entwurf: Gemeinde Raesfeld
Fitnessparcours und Hinweisschilder
Die Begegnung von Jung und Alt wird mit diesem frei zugänglichen Bewegungsangebot gefördert. Zudem ist zwischen Ortskern und Schloss eine Aufwertung der Beleuchtung vorgesehen. Zusätzlich sollen Hinweisschilder angebracht werden, womit Besucher des Schlosses in den Dorfkern geführt werden.
Damit das Freiter Pättken auch für Auswärtige seine Funktion als Verbindungsweg zwischen Ortskern und Schloss erfüllen könne, sei auch eine ordentliche Ausschilderung notwendig, so Martin Tesing.
Keis Borken (pd) Es sind noch Restplätze frei im Herbst Camp 2019, dem etwas anderen Lager in den Herbstferien.
Du bist zwischen 13 – 16 Jahre? Du hast in den Herbstferien noch nix vor? Dann hat das Jugendwerk Borken e.V. genau das richtige für Dich! Packe Deine 7 Sachen und begebe Dich mit uns in ein Dorf, das seinesgleichen sucht!
Das kleine Eifeldorf befindet sich etwas außerhalb des direkt am Rhein gelegenen Ortes Bad Breisig zwischen Koblenz und Bonn. In dem Dorf stehen 11 Doppelholzhäusern, die jeweils über eine Sanitärzelle (Dusche, WC, 2 Waschbecken) miteinander verbunden sind.
Ein Dorf mit elf Doppelholzhäusern
Alle Zimmer sind 3-Bett-Zimmer, die mit Möbeln im bäuerlichen Stil eines Eifeldorfes vor 100 Jahren ausgestattet sind. Zentrale Einrichtungen sind der mit langen rustikalen Holzbänken und -tischen eingerichtete Speisesaal, 2 Seminar bzw. Gruppenräume sowie im Außenbereich ein Grillplatz und ein Beach-Volleyball Platz.
Das Thema der Woche ist “ …auf nach UTOPIA“!!!
Das Lager wird von Henning Lütjann und Mira Kamps geleitet.
Anmeldung sind bis zum 13.09.2019 im Rathaus im Piepershagen 17 möglich. Die Anmeldung wird erst mit der schriftlichen Bestätigung von uns gültig. U
Um die Woche noch genauer zu besprechen, wird es vorher noch ein Vortreffen geben. Dafür gibt´s noch mal eine extra Einladung.
Ausschuss beschließt Wettbewerb für die Neugestaltung rund um das ehemalige Hotel Epping.
Raesfeld.Die Neugestaltung des Bereiches um das ehemalige Hotel Epping habe bei der Planung zur Dorfgestaltung Priorität. Das betonte Martin Tesing bei der letzten Ausschusssitzung.
Beschlossene Sache ist nun, dass ein Planungs- und Ideenwettbewerb für die Entwicklung des Bereiches Hotel Epping in Auftrag gegeben wird. Das wurde mehrheitlich beim letzten Planungsausschuss, gegen Enthaltung der UWG- und Grüne Fraktion, entschieden.
Die CDU-Fraktion beantragte im Vorfeld für die Neugestaltung für den Bereich des ehemaligen Hotels Epping und den ehemaligen Standort der Filiale der Kreissparkasse für die Neugestaltung ein Planungs- und Ideenwettbewerb auszuschreiben.
Darin soll auch die Neugestaltung des Rathausplatzes und des Froschbrunnen-Platz, sowie Verkehrsberuhigung in diesem Bereich, eingeschlossen sein. Damit ist der Antrag der SPD-Fraktion, darauf zu verzichten, nun hinfällig.
„Wir brauchen
Ideen von draußen um Struktur zu bekommen“, sagte Jochen Welsing (CDU).
Johannes Lülf (UWG) zeigte sich überrascht von dem Antrag der CDU, dass das jetzt erst, nach endlich fünf Jahren die Gemeinde sagt, dass ein Planungsbüro das machen soll. „Wir haben gedacht, dass jetzt etwas Konkreteres auf den Tisch kommt“. Tesing verwies auf die damalige Flüchtlingssituation. Und auch jetzt, so Tesing, werde das Haus noch vom DRK genutzt. Daher sei eine frühere Planung nicht möglich gewesen.
Klaus Rybarczyk (SPD) möchte lieber, dass ein Gesamtkonzept für den ganzen Ortskern zu erstellt wird. Der Wettbewerb für diesen Teil alleine sehe er als überflüssig an, da die Bürger in den früheren Versammlungen zum Dorfentwicklungskonzept (DEK) ihre Ideen bereits geäußert hätten.
Gleichzeitig ist Klaus Rybarczyk (SPD) gegen einen Ideenwettbewerb, da er befürchte, dass auswärtige Architekten nicht wissen, was die Bürger sich wünschen und vorstellen. „Das sei keine Schwierigkeit und selbstverständlich, dass die Wünsche der Bürger in die Ausschreibung des Wettbewerbs aufgenommen werden sollen“, so Tesing.
Für Dietmar von Berswordt (CDU) ist dieses Projekt für Raesfeld sehr wichtig und desshalb muss, muss wie er betonte, hier ein Profi dran.
Am Montag, den 9.9.19 um 17.40 Uhr kam es auf der A 31 zu einem Auffahrunfall zwischen einem Citroen Jumper und einem LKW.
Dabei wurde ein 50-jähriger Raesfelder schwer verletzt
Ein 61-jähriger tschechischer LKW-Fahrer befuhr die A 31 auf dem rechten Fahrstreifen in Fahrtrichtung Bottrop. In Höhe der Ortslage Reken/Heiden fuhr ein 50-jähriger Mann aus Raesfeld mit seinem Citroen Jumper aus bisher ungeklärter Ursache auf den LKW auf.
Der Citroenfahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Nach Bergung wurde er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.
Der LKW-Fahrer wurde leicht verletzt und zur Untersuchung und Beobachtung ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Richtungsfahrbahn der A 31 war für die Dauer der Bergungs-/Rettungsarbeiten und Unfallaufnahme für drei Stunden gesperrt.
Zur Klärung der Unfallursache wurden beide Fahrzeuge durch die Polizei sichergestellt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 25.000 EUR
Die Feuerwehr Raesfeld öffnet am Freitag, 13.09.2019 ebenfalls zum Heimatshoppen und die „Nacht der Ausbildung“ ihre Türen.
In der Zeit von 15 – 21 Uhr, können sich alle interessierten Bürger über die Arbeit ihrer Feuerwehr, am Feuerwehrgerätehaus in Raesfeld informieren.
Übungsabend der Jugendfeuerwehr mit dem neuen LF20
Die Jugendfeuerwehr stellt ihre Aktivitäten und Übungsdienste vor. Hier sind besonderes Jugendliche im Alter von zwöf bis 18 Jahre angesprochen, die sich gern in die Jugendfeuerwehr einbringen möchten. Die Jungfeuerwehrleute stehen hier gern Rede und Antwort.
Herzlich Willkommen sind Quereinsteiger ab einem Alter von 18 Jahren, die sich gern mal die Arbeit der aktiven Einsatzabteilung anschauen und erleben möchten.
Technische Rettung Foto: Feuerwehr Raesfeld
An diesem Tag/Abend wird im Detail das neue Löschgruppenfahrzeug vorgestellt und es gibt Einblicke in die technische Rettung bei einem Verkehrsunfall mit dem neuen Rettungssatz.
Brandeinsatz mit Hubrettungsfahrzeug. Foto: Feuerwehr Raesfeld
Forstwirt Tim Assenmacher wird an einem Spannungssimulator, das sägen von Bäumen unter Spannung vorführen.
„Besucht uns gern an diesem Tag, wir freuen uns auf euer reges Interesse“.
Zwei Jahrgangsbeste „Bachelor of Laws“ vom Kreis Borken geehrt
Zehn Studierende der Kreisverwaltung schlossen erfolgreich ihre duale Ausbildung ab.
Landrat Dr. Zwicker gratuliert zu hervorragenden Leistungen. Louisa Decking und Lea Tenbrink gehörten zu den Jahrgangsbesten, die vom Vorsitzenden des Fördervereins der FHöV, Andreas Grotendorst, Bürgermeister von Raesfeld, geehrt wurden.
Kreis Borken (pd). Insgesamt zehn junge Studierende der Kreisverwaltung Borken haben jetzt ihre duale Ausbildung erfolgreich beendet.
Louisa Decking aus Borken-Weseke, Philipp Elting aus Isselburg, Thea Lübbering aus Münster, Alexander Rath aus Coesfeld, Lisa Schumacher aus Reken, David Sicking aus Stadtlohn, Lea Tenbrink aus Borken, Vanessa Thesing aus Stadtlohn, Jenny Uebbing aus Rhede und Laura Wigger aus Borken besitzen nun den „Bachelor of Laws“.
Die erfolgreichen „Bachelor of Laws“ der Kreisverwaltung Borken mit Ausbildungsleiterin Gisela Röder (vorne re.): Lea Tenbrink (vorne, v. li.), Louisa Decking und Thea Lübbering sowie Vanessa Thesing (mittlere Reihe, v. li.), Laura Wigger, Lisa Schumacher und Philipp Elting (hintere Reihe v. li.), David Sicking, Alexander Rath und Jenny Uebbing. Foto: Kreis Borken
Sie wurden im Rahmen der dreijährigen Ausbildungszeit sowohl an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (FHöV) in Münster als auch in der Kreisverwaltung Borken ausgebildet. Zwei von ihnen waren dabei besonders erfolgreich: Louisa Decking und Lea Tenbrink gehörten zu den Jahrgangsbesten, die vom Vorsitzenden des Fördervereins der FHöV, Andreas Grotendorst, Bürgermeister von Raesfeld, geehrt wurden.
Beim Abschluss-Festakt mit Eltern, Geschwistern, Freunden
sowie Vertretungen der Ausbildungsstellen in der Halle Münsterland mit mehr als
1.200 Teilnehmenden wurden insgesamt neun junge Frauen geehrt: neben den beiden
Kreis-Mitarbeiterinnen fünf Polizistinnen, eine Absolventin von der
Landwirtschaftskammer und eine der Bezirksregierung. Alle Geehrten haben ihr
Studium mit dem Gesamtergebnis 1,4 oder besser abgeschlossen.
Landrat Dr. Kai Zwicker sowie Ausbildungsleiterin Gisela Röder gratulierten den Absolventinnen und Absolventen zu den guten Abschlüssen. Alle zehn Absolventinnen und Absolventen bleiben bei der Kreisverwaltung und haben ihre Stellen in den verschiedensten Aufgabenbereichen bereits übernommen. Auch die Geehrte der Landwirtschaftskammer, Johanna Groß-Hardt, hat nach ihrer Prüfung als Kreisinspektorin beim Kreis Borken angefangen. Informationen über die Ausbildungsmöglichkeiten beim Kreis Borken gibt es im Internet unter www.kreis-borken.de/de/service/karriere/ausbildung-studium.
Akkordeon-Solistin bestreitet Auftakt der Raesfelder Konzert-Saison Tetiana Muchychka gastiert am Sonntag, 15. September, in der Reihe „ / Beginn ist um 17 Uhr .
Kreis Borken / Raesfeld (pd). Der Kulturkreis Schloss Raesfeld startet in die neue Konzertsaison: Zum ersten Konzert der Spielzeit 2019/20 ist am Sonntag, 15. September, in den Rittersaal eingeladen. Die junge preisgekrönte Akkordeon-Solistin Tetiana Muchychka spielt unter anderem Werke von Bach und Mozart. Das musikalische Programm beginnt um 17 Uhr. Das Konzert findet im Rahmen der Reihe „Best of NRW“ statt.
Tetiana Muchychka stammt aus der Ukraine und begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von sechs Jahren. In der Fachrichtung Musikkunst schloss sie 2014 an der Uzhgoroder Musikfachschule ihre Ausbildung mit Diplom ab.
Seit 2015 ist sie Studentin der Folkwang-Universität der Künste. Zudem belegte Tetiana Muchychka Meisterkurse bei renommierten Akkordeonisten. Im April 2013 erreichte Tetiana Muchychka den ersten Platz beim internationalen Akkordeonwettbewerb „Zakarpatskyi Edelwejs“. Sie spielte bereits in Deutschland, Ungarn und in der Ukraine Konzerte. 2018 wurde Tetiana Muchychka Stipendiatin der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung.
Auf ihrem Programm in Raesfeld stehen bekannte Namen wie
Johann Sebastian Bach mit „Französische Suite Nr. 3 h-moll“, Wolfgang
Amadeus Mozart mit der Sonate Nr. 12 F-Dur und Joseph Haydn mit der Sonate Nr.
53 e-moll. Zu hören sind zudem Melodien aus „Spanische Tänze“ von
Enrique Granados, „Chaconne f-moll“ von Johann Pachelbel sowie
Domenico Scarlattis Sonate D-Dur und Sonate fis-moll.
Der Eintritt kostet für Besucherinnen und Besucher, die nicht Mitglied des Kulturkreises Schloss Raesfeld sind, 20 Euro, für Schülerinnen und Schüler sowie Studentinnen und Studenten 12 Euro. Karten können in der Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld unter Tel. 02564 /98 99 110 oder per E-Mail an [email protected] bestellt werden.
Dort ist auch das Programmheft für die Saison 2019/20 erhältlich. Der Verkauf an der Abendkasse beginnt im Schloss Raesfeld ab 16 Uhr.
Die Konzertreihe „Best of NRW“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Artur- und Liselotte-Dumcke-Stiftung, der Eibach Stiftung aus Finnentrop, der Stiftung Mercator sowie der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung aus Herdecke und der Walzwerke Einsal GmbH. Näheres zur Reihe gibt es auch unter www.bestofnrw.de.