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Bündnis90/Grüne
Bündnis90/Grüne Gemeinde Raesfeld

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Beitrag zur Haushaltsdebatte 2017- Bündnis 90 /Grüne Fraktion im Rat der Gemeinde Raesfeld

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Beigeordneter Tesing, sehr geehrter Herr Bürgermeister Grotendorst.

Als wir uns an dieser Stelle vor fast genau einem Jahr mit dem Haushalt 2016 beschäftigt haben, war das Thema „Flüchtlinge“ und die Bewältigung dieser immensen Aufgabe das wichtigste Thema. Einig waren wir uns, dass die Aufnahme und Integration eine Aufgabe darstellte und immer noch darstellt, die wir gemeinsam schaffen wollen und werden. Dazu haben wir viel Geld und personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt. Und mit der Hilfe vieler ehrenamtlich engagierter Raesfelder und Raesfelderinnen ist das bisher sehr gut gelungen.

Ein großes Thema war an diesem Abend die Unterbringung von Flüchtlingen in der Gemeinde.

Dem Haushaltentwurf für 2016 hat der Gemeinderat Raesfeld am Montagabend einstimmig zugestimmt.

Was hier auf die Gemeinde zukommenden Belastungen im kommende Jahr anbelangt, mussten alle Fraktionen eine „bittere Pille“ schlucken.

Insgesamt soll 1 Million Euro für die Beschaffung und den Kauf von Wohnunterkünften für Flüchtlinge bereitgestellt werden.

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Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen Holger Lordieck und Ortsvorsteher Norbert Brömmel konnten erleichtert am Dienstagabend aufatmen. Ihre anfängliche Befürchtung, keine Kandidaten für die 14 Wahlbezirke zusammen zu bekommen, ist nicht eingetroffen.

Bündnis 90/Die Grünen Raesfeld
Wahlleiterin Gertrud Welper sowie Vorsitzender Norbert Brömmel (M.) und Holger Lordieck bei der Mitgliederversammlung in Raesfeld. 

Bei der Mitgliederversammlung im Saal von Marpert konnten dann im ersten Anlauf die Wahlbezirke wie folgt belegt werden:

1: Nico Gödde
2: G. Eggert
3: Hubert Leiers
4: Timo Gödde
5: Thorsten Gabler
6: Rainer Bergmann
7: Michaela Klingbeil
8: Michael Tücking
9: Claudia Breitkopf
10: Norbert Brömmel
11: Karoline Schulze-Reese
12: Holger Lordieck
13: Arno Gödde
14: Gerhard Gutschow

Einen Gegenkandidaten oder Kandidatin für das Amt des Bürgermeisters stellt die Partei nicht auf. „Mein persönlicher Grund dafür ist, dass wir diese Arbeit hier alle ehrenamtlich machen. Es ist eine unheimliche Herkulesarbeit, einen Bürgermeister Kandidaten aufzustellen und gleichzeitig zu wissen, doch nicht gewinnen zu können“, sagte Holger Lordieck.

Trotz knapper Besetzung sieht Holger Lordieck die Arbeit von Bündnis 90/Die Grünen als eine wichtige Bereicherung im Rat an. „An den Mehrheitsverhältnissen können wir nichts ändern, aber in einigen Dingen und Fragen dürfen wir kräftig gegen die Schienenbeine der anderen Parteien treten“, so Lordieck. Gerne hätte Lordieck auch frische Ideen in seiner Partei mit „Blicke über den Tellerrand“, was aber durch mangelnde Mitglieder schwer möglich ist.

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Wer hier mal schnell die Seiten wechseln möchte, bezahlt in der Regel mit dem Tod. Besonders die Erdkröten, die momentan auf Hochzeitsreise sind, kommen in den milden Nächten aus ihrem Winterquartier und beginnen mit ihrer Wanderung zu den Laichplätzen.

Sicherheitsprüfung durch Caro Schulze-Reese, Holger Lordieck und Norbert Brömmel
Sicherheitsprüfung durch Caro Schulze-Reese, Holger Lordieck und Norbert Brömmel

Für viele der Amphibien endet der Ausflug meisten, so auch an der Schermbecker Straße, mit einem vorzeitigen Tod. Ziel der Erdkröten in Erle ist die ehemalige Sandkuhle. Aus diesem Grund stehen auch hier schon die Tierschützer in den Startlöchern, um den Kröten barrierefrei über die viel befahrende Straße zu helfen. „Im letzten Jahr haben wir mehr als 500 Kröten eingesammelt“, so Holger Lordieck von Bündnis 90/ Grüne, der gemeinsam mit den Mitgliedern des Ortsverbands Raesfeld-Erle schon seit Jahren an dieser Stelle für einen sicheren Wanderweg sorgt.

Eine Überquerung der Schermbecker Straße bedeutet viele Erdkröten das Aus, denn eine Kröte braucht, um eine 30 Meter breite Straße zu überqueren, circa 20 Minuten. Bei diesem Verkehr auf der Verbindungsstraße zwischen Erle und Schermbeck, hätte ohne Hilfe der Tierschützen nur eine geringe Anzahl der Kröten eine Chance, das sichere „andere Ufer“ zu erreichen.

Geschützt werden die Kröten durch einen 250 Meter langen Krötenschutzzaun. Zweimal täglich, morgens und abends, wechseln sich die Mitglieder des Ortsverbandes ab, um die Tiere aus den zwölf Sammeleimer zu holen, und um dann sicher auf der anderen Straßenseite wieder ins Freie zu setzen.

 

Nachdem der Regierungspräsident Prof. Klenke in Raesfeld die Urkunde der neuen Bürgerstiftung überreicht hatte, kam der Münsteraner zu einem abschließenden Pressegespräch nach Erle.

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Die Gemeindespitze sowie die Gemeindepolitiker nutzten den Besuch des Regierungspräsidenten, um Zukunftsthemen und die gegenwärtige Gemeindesituation anzusprechen.

HEIMATREPORT.TV

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Die Band Backtrax rockte die Erler Kleinkunstbühne ERLE. Rockpalast-Stimmung von der ersten Minute an auf der Kleinkunstbühne Erle am Samstagabend im ausverkauften Saal von Brömmel-Wilms....