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Gedanken zu Allerheiligen

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Was ist im Leben wichtig und was ist einfach nur lächerlich und völlig überflüssig? Was macht das Leben schön und welche Erlebnisse geben Anlass zu tiefer Trauer?

Bestimmt nicht ein Streit über herabfallende Blätter einer Hecke! Lautes Hundegebell, Apfelbaumzweige, die auf das Nachbargrundstück fallen, oder Unkraut, was hin bis zur Straße wächst. Hier im Dorf leben die Menschen in einem ungewöhnlich friedlichen Umfeld. Es gibt wenig Kriminalität, unsere Kinder wachsen frei und unbeschwert auf und können sich selbst an dunklen Winterabenden relativ frei auf den Straßen im Dorf fortbewegen.

Neubürger in Erle -Guido Meismann

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Auf den Tag genau und mit der Schlüsselübergabe seines Hauses um 16.30 Uhr kann das kleine Dorf Erle seinen  3675zigsten Neubürger begrüßen.

Der gebürtige Rhader Zahnarzt Guido Meismann ist seit Januar 2000 in der Gemeinschaftspraxis Johannes Köster tätig. Bevor es aber den 35-jährigen Zahnmediziner nach Erle verschlagen hat, arbeitete Guido Meismann unter anderem in der Schweiz und am Bodensee.
Sein Spezialgebiet in der Zahnmedizin ist die Implantologie und die Parodontologie.

Die Implantologie ist ein Teilbereich der Zahnheilkunde, wo künstliche Zahnwurzeln an Stelle von fehlenden Zähnen in den Kieferknochen eingepflanzt werden.

In der Parodontologie stehen  Präventionen, Behandlung und Nachsorge von Zahnbetterkrankungen im Vordergrund.

Herzlich Willkommen Herr Meismann in Erle!

Seniorenheim St. Martin Raesfeld

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Alt werden ist wie auf einen Berg steigen.

Je höher man kommt, um so mehr Kräfte sind verbraucht,

aber um so weiter sieht man.

Die Hand meiner 89-jährigen Mutter und ihrem Enkelsohn
Die Hand meiner 89-jährigen Mutter und ihrem Enkelsohn

Meine Mutter ist mehr als fünf Jahre im Seniorenheim St. Martin Raesfeld. Anfänglich hatte ich Zweifel, ob der Spruch meiner Mutter “ Eine Mutter kann zehn Kinder versorgen, aber ein Kind kann keine alte Mutter versorgen“ der Wahrheit entspricht. Es war eine schwere Zeit, als ich meine Mutter nach schwerer Krankheit und einer großen Operation dort unter bringen musste.

Genießen und helfen auf hohen Niveau -Lions Club Rhede-Euregio-

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Wacholder, Kräuterlikör, oder der 42%tige Kakao-Nuss Likör, umhüllt mit süßer Schokolade in Form einer Praline genießen. Jetzt werden sich viele Leser die Frage stellen: Ja geht denn das, und vor allem, schmeckt denn diese total andere Variante einer Pralinenfüllung?

Adventslicht und Glanz in Erle -Patenschaften gesucht-

Das Dorf Erle möchte in der Vorweihnachtszeit festlich leuchten. Rund 70 geschmückte Tannenbäume sollen den Ortskern in ein stimmungsvolles Licht tauchen.

Die katholische Kirchengemeinde St. Silvester, zahlreiche Vereine und karitative Einrichtungen beteiligen sich an der gemeinsamen Aktion der Interessengemeinschaft „Wir in Erle“. Ziel ist es, das Dorf mit etwa 60 bis 70 Tannenbäumen weihnachtlich zu schmücken. Die Bäume werden zentral beschafft, an markanten Punkten im Ort aufgestellt und mit roten Schleifen verziert.



„Wir in Erle“ versteht sich als Plattform für alle Bürgerinnen und Bürger des Dorfes und lädt die gesamte Gemeinde zur Mitwirkung ein. Wer die Weihnachtsaktion in Erle unterstützen möchte, kann eine Baumpatenschaft übernehmen. Der Preis für einen Baum beträgt 15 Euro. Mit jeder Patenschaft wird das festliche Erscheinungsbild des Ortes in der Adventszeit gefördert.

Spenden können auf das Konto 207477502 (BLZ 40069606) bei der Volksbank Erle eingezahlt werden.
Ansprechpartner sind Luzie Schulte-Kellinghaus (0171 2099269), Johannes Gülker (02865 7863) und Michael Weddeling (02865 9575-31).

Die Volksbank Erle unterstützt die Aktion

Impressum

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Die Seite “Heimatreport” ist ein Angebot von Petra Bosse Schermbecker Straße 70, 46348 Raesfeld-Erle.

Es wird viel erzählt, aber es muss nicht immer alles wahr sein! Hier gibt es Wahrheiten, Halbwahrheiten und Geschichten, die eigentlich jeder weiß, aber niemand öffentlich darüber spricht. Für aktuelle Informationen gibt es die Borkener-Zeitung. Alles andere, aus Raesfeld-Erle, dem Kreis und über die Gemeindegrenzen hinaus, soll eigens hier auf meinem Blog der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.

Wer mit dem Wort “Klatsch” oder “Tratsch” Schwierigkeiten hat und der Meinung ist, dass nun jemand, oder etwas bloß gestellt wird, der sei eines besseren belehrt. Ich wühle nicht in den Gedärmen anderer Menschen und setzte auch nichts an die große Glocke was jemanden schaden könnte. Ich liebe meine Intimsphäre und respektiere die der anderen Menschen ebenso! Als freie Journalistin habe ich halt in all den Jahren gelernt, gut meine Umwelt zu beobachten und Gehörtes aufzunehmen. Auch beinhalten meine Texte keine hoch wissenschaftlichen Studien und keinen politischen Tiefgang, nur normales politisches Verständnis eines normalen Bürgers. Halt: Leichte Kost für jedermann!

Für jeden Hinweis bin ich natürlich sehr dankbar, denn meine Augen und Ohren können nicht überall sein. Also, keine Scheu! Einfach mailen und ich werde versuchen, den Tipp zu recherchieren und im Bild fest zu halten.

Jegliches Kopieren, Vervielfältigen, oder die Weiterverwendung von Inhalten dieser Seite www.heimatreport.de sind nicht erlaubt ohne meine Zustimmung.

Fotos können bei mir gegen eine Bearbeitungsgebühr nachbestellt werden! Eine komplette Galerie in hoher Auflösung auf CD kostet 10,–Euro.

Auf Wunsch per Mail, oder auf den postalischen Weg zuzügl. Versandgebühr.

Meine Mail-Adresse lautet (bitte per Hand eingeben): [email protected] (Steuer-Nr.: 307/5017/2807)

Frank Neumann: Seit dem Start von „www.heimatreport.de“ vergeht wohl kaum ein Tag, an dem ich diese Seiten nicht aufrufe um zu erfahren, was es Neues in und um Erle gab und gibt. Umso mehr freute ich mich, als ich gefragt wurde, ob ich nicht auch ab und an einen Beitrag für den Heimatreport schreiben möchte – was ich natürlich sofort bejahte.

Und nun freue ich mich auf ein paar schöne Ereignisse, über die ich berichten kann.

Herzliche Grüße Ihr Frank Neumann

Schulstraße 49, 46348 Raesfeld-Erle
Tel.: 0151 23527484

E-Mail: [email protected]

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Unsere Nanni!

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Nanni und Herrchen
Nanni und ihr Herrchen

Strandurlaub
Strandurlaub

Seit gut mehr als elf Jahren war Nanni uns eine treue Begleiterin. Mit ihrem tiefen Bellen beschallt sie das Dorf. Fast täglich trägt sie uns die Brötchentüte vom Bäckerladen bis ins Haus. Hält unliebsame Besucher vom Grundstück fern, begrüßt aber  liebe Freunde und Bekannte schwanzwedelnd und mit einem freundlichen Gebrummel. Selbst die ständig wechselnden Postboten kennen unsere Hündin und haben keine Angst vor ihr. Im Pflegeheim Raesfeld ist sie früher der Star bei den Bewohnern gewesen. Intuitiv machte sie vor den ängstlichen Senioren einen Bogen, holte  sich dann aber von den Hundeliebhabern um so mehr Streicheleinheiten und ließ sich liebkosen.

Nanni ist ein Teil der Familie und sie hält ihre „Herde“ zusammen und beschützt sie, so  wie es sich für einen „großen Schweizer Sennenhund“ gehört. Diese guten Charakterzüge führen dazu, dass Äußerlichkeiten an Gewicht verlieren. Wie oft hat ihr Herrchen sie verteidigt wenn Leute erneut immer wieder unfachmännisch sagten: „Ist der Hund nicht zu dick?“ Natürlich ist Nanni nicht zierlich gebaut, aber wie pflegte ihr Herrchen dann zu kontern um  ihre 58 kg Kampfgewicht zu verteidigen: „Nein, Nannie ist nicht zu dick. Sie ist ein Großer Schweizer Sennenhund und schließlich kein Windhund“. Denn diese Rasse, speziell der Große Schweizer Sennenhund, wurde vom flinken Hütehund durch Einkreuzungen zu einem Schutz- und Arbeitshund gezüchtet“. Selbst jetzt noch, wo die Metastasen Nanni von innen auffressen und ihre Taillie schmaler ist denn je, sorgt ihre Figur immer noch für Aufsehen, obwohl sie trotz Züchterbuch  dem Idealmaße dieser Rasse entspricht."...den Maiskolben nehme ich aber mit nach Hause"

Dank der heutigen Medizin ist es möglich, den Hund schmerzfrei zu halten. Wenn das nicht mehr der Fall sein sollte, werden wir ihr auch den letzten Liebesdienst erweisen und sie fachgerecht einschläfern lassen.

Vielleicht ist der nächste Vierbeiner ja ein Windhund und dann kenn jetzt schon die  allgemein bekannte Frage: „Ist der Hund nicht zu dünn?“. Die Antwort kenne ich schon jetzt. „Nein, der Hund ist nicht zu dünn, denn er ist ja kein großer Schweizer Sennenhund“. (P.s. und es wird doch wieder ein großer Schweizer sein)

Fachmännich betreut wird Nannie in der Tierärzlichen Praxis für Kleintiere- Ulrike Frauenholz und Anja Pallinger, Osterholten 14 in Raesfeld-Erle.

http://www.kleintierpraxis-frauenholz.de

Dem Himmel nahe sein

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Wer möchte nicht einmal dem Himmel nahe sein und nach den Sternen greifen?

Aus seiner Leidenschaft heraus hat der Erler Michael Kleerbaum ein Hobby gemacht. In den  Abendstunden, wenn es früh dunkel und der Himmel durch die kalte Luft klarer wird, packt der Erler seine Ausrüstung ein um die Nächte auf den abgemähten Feldern rund um Erle zu verbringen. Dann streift der 34-jährige Hobby-Astrom und  Bauzeichner Ingenieurbau durch den Oestricher Bruch, die Üfter Mark,  sucht sich einen Platz zwischen Overbeck und Dämmerwald, oder geht auch in die Westrich,  und schaut stundenlang  durch sein Teleskop und lässt seinen Blick durch das Universum gleiten. Und das ist nicht immer so einfach, denn durch vermehrte Lichtverschmutzungen, auch durch den hell erleuchteten Kirchturm in Erle, wird ein „klarer Blick“ immer schwerer, ja schon fast unmöglich. Dennoch gibt es Nächte, wo der Mond mit einem Blick durch sein Teleskop  fast zum greifen ist.

Wie in den den Jahren zuvor möchte auch diesmal wieder Michael Kleerbaum sein Hobby und dieses tolle Schauspiel mit interessierten Leuten teilen. „Wer also Lust hat, die Planeten und den Sternenhimmel sich durch ein Teleskop zu erschließen, ist herzlich eingeladen mich zu begleiten“ so Michael Kleerbaum und garantiert ein erstauntes „ah“ und „oh“ nach einem Blick durch das Teleskop.

Als feste Termine (natürlich wetterabhängig) stehen die Mondbeobachtungen (um den Vollmond herum) am 11. November, 13. Dezember, 10. Januar  und 7. Februar, jeweils  gegen 00:00 Uhr, fest.

Die Beobachtung des Sternenhimmels (um den Neumond herum) ist jeweils  Samstags am 29. November, 27. Dezember, 24. Januar und 24. Februar,  auch wieder gegen 00:00 Uhr, geplant.

Alles Interessierten werden gebeten, sich mindestens einen Tag vorher bei Michael Kleerbaum unter der Telefonnummer 02865-603217 anzumelden.

Weiter Informationen bezüglich dieser tollen und einmaligen Excursion, sowie vieles mehr über Erle, Bücher und Heimat gibt es auf der wirklich lesenswerten Homage unter diesem Link: http://www.kleerbaum.de/

 

Freudenberger Dreieicksrennen – neu aufleben lassen

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Freudenberger Dreiecksrennen 1929
Freudenberger Dreiecksrennen 1929-im Dorf Erle-

In den 20er Jahren lockte das rasante Freudenberger Dreiecksrennen tausende Besucher aus Nah und Fern an. Nun soll das Spektakel wieder neu belebt werden. An diesem Projekt möchten sich die Kommunen Schermbeck, Raesfeld, Hamminkeln, Rees und Hünxe beteiligen.

Am 19. Juli 1925 fand das erste Rennen auf dem Freudenberger Dreieckskurs statt. Der Veranstalter war der Rheinisch-Westfälische Automobilclub. 1928 standen 20 000 Zuschauer  an der 17,9 Kilometer langen Rennstrecke. Es gab mehrere Unfälle, so dass es trotz Wiederbelebungsversuche vom ADAC  in den Jahren 1950 und 1951 keine Neuauflage mehr gab.

Kasernengelände Erle: Nach Zwangsenteignung nun im Besitz der Gemeinde Raesfeld

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Nach zähem Ringen und vielen Verhandlungen hat die Gemeinde Raesfeld nun endlich den Vertrag unter Dach und Fach und das ehemalige, verwahrloste Kasernengelände gekauft.

In  der Zeit von 1992 bis 2007 wohnten Asylbewerber  und Migranten unterschiedlichster Nationen in den Häusern auf dem vier Hektar großen Areal. Davor wurde das Grundstück  bis 1989 militärisch genutzt. Bevor im Jahre 1962  das Grundstück (NIKE-Stellung) von belgischen Streitkräften für militärische Zwecke in Anspruch genommen wurde, gehörte das Gebiet Johannes Böckenhoff sen. und wurde eigens zu diesem Zwecke zwangsenteignet. Das Amtsgericht Dorsten teilte dies am 15. Juli 1964 mit folgenden Worte im Enteignunsbeschluss  mit:

In der Landbeschaffungssache der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Herrn Bundesminister der Verteidigung, dieser vertreten durch den Oberfinanzpräsidenten der Oberfinanzdirektion Münster  gegen Brennereibesitzter und Landwirt Johannes Böckenhoff in Erle wird gemäß § 47 des Gesetzes über die Landbeschaffung für Aufgaben der Verteidigung folgendes beschlossen: Die im Eigentum des Antragssteller, Brennereibesitzter und Landwirt Johannes Böckenhoff in Erle… und so weiter, werden die Grundstücke zugunsten der Antragstellerin zwangsenteignet.

Bereits im Jahre 1995 versuchte der ehemalige Besitzer seine  Grundstücke vom Bundesvermögenamtes zurück zukaufen. Einen erneuten Versucht startete der Sohn Johannes Böckenhoff jun. im Jahre 2001. Leider ohne Erfolg mit der Begründung, dass mit einem Schreiben und nach der Aufgabe der militärischen Nutzung von 1989 auf Anfrage der Oberfinanzdirektion kein Rückerwerbsinteresse bestand. Eine Veräußerung an Herrn Böckenhoff käme nur dann in Betracht, wenn keine vorrangig zu berücksichtigenden weiteren Kaufbewerber vorhanden sind.

Adventsmarkt Raesfeld zukünftig nicht mehr eintrittsfrei?

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Wie in den vergangenen Jahren findet auch diesmal wieder der Adventsmarkt am 4. bis zum 7. Dezember im  Raesfelder Schlosshof statt.

Zahlreiche Besucher kamen in der Vergangenheit aus Nah und Fern und lobten diesen schönen Markt nicht nur wegen der anheimelnden Atmosphäre. Geplant ist nun, an drei Eingängen ein Kassenhäuschen aufzustellen, um  Eintrittsgelder der Gäste zu kassieren. Ob sich auf Dauer die zusätzliche Geldquelle auszahlt, bleibt abzuwarten.

Gut  allerdings ist, dass die Mitarbeiter in den Kassenhäuschen aus den Reihen von Eintracht Erle kommen und der Arbeitslohn somit in die Kasse des Vereins fließen soll.

Raesfelder Schloss anno 1930
Raesfelder Schloss anno 1930

Online-Radiostation neben Obst und Konserven

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Holger Beyer und Katrin Schwertner

Wer hätte das gedacht? Der Geschäftsführer des Edeka-Marktes in Erle, Holger Beyer, verkauft nicht nur Gemüse, Konserven und Fleischwaren, nein er hat auch seit dreieinhalb Jahren einen eigenen Radiossender. „Die Ratten“ so lautet der Name seiner Online-Radiostation. Mit dem Slogan “ Sender mit Schmackes und guter Laune“ wirbt Holger Beyer auf seiner Homepage. Angemeldete User können dort ihre Musikwünsche mitteilen, können mit dem Dj Dialoge führen, es gibt eine offtopic Ecke mit Belanglosem, Witzen und Smalltalk. Ab 18 bis 24 Uhr geht täglich dort, angefangen von Discomusik bis hin zu Heimatmelodien, die Post ab. Wer dieses Angebot nutzen möchte,  braucht sich einfach nur bei „den Ratten“ anzumelden und schon ist er drin.

Hier der Link: http://www.radio-ratten.de/

Übung der Freiwilligen Feuerwehr-Löschzug Erle

Wieviel Wasser hat die Zisterne auf dem Hof der Kornbrennerei Böckenhoff?

Bei der Übung, unter der Leitung von Brandinspektor Arno Rüb, rückten 16 aktive Feuerwehrmänner der Freiwilligen Feuerwehr Erle in den Abendstunden aus und entnahmen der Zisterne Wasser.

Abgebrannt und leer! Halle im Industriegebiet in Raesfeld

Kein schöner Anblick ist die ausgebrannte und leerstehende Halle im neuen Industriegebiet Raesfeld gleich hinter der Feuerwehr. Seit mehr als einem Jahr steht die ehemalige Werkstatt leer und es wird Zeit, dass besonders in einem neu angelegten Baugebiet nicht gleich  eine Bauruine Werbeträger für die weitere Ansiedlungen industrieller Objekte  ist.

Termine an die Erler Pfarrgemeinde

Für die Adventsfensteraktion versammelten sich im Oktober alle Vertreter  der Gruppen und Einrichtungen im Pfarrheim, um über die Gestaltung der Weihnachtsfenster in Planung zu gehen. Bis zum 23. November 2008 müssen die Techniken und die Formen der diesjährigen Gestalltung festgelegt sein. In der Adventszeit werden dann die Fenster der Bücherei, Haus Ossing, Lottogeschäft Meistrell, Eine-Welt-Laden, ehemalige Gaststätte Rüb, Gaststätte Brömmel-Wilms und am Hause Böckenhoff  für eine vorweihnachtliche und anheimelnde Atmosphäre rund um die Kirche sorgen.

Für ihre Mithilfe bei dieser Aktion bedankt sich Pastor Franz-Josef Barlage bei allen Beteiligten recht herzlich.

Um den Adventsbasar

geht es beim Treffen am Dienstag, dem 21. Oktober, um 19:30 Uhr im Pfarrheim. Der Erlös dieser Veranstaltung ist bekanntlich für die Erweiterung der Orgelempore in unserer  St. Silvester Kirche. Viele Gruppen und Vereine beteiligen sich. Bei der Versammlung müssen am 21. Oktober Termine, Stände und Standplätze und die Frage „Wer ist für was zuständig?“ festlegt werden.  Georg Badurczyk ist für die Organisation hauptverantwortlich und Martin Uhlenbrock für die Finanzen.

Der Adventsmarkt rund um die Kirche findet am Sonntag 23. November statt.

Nachbarschaft greift zu Besen und Heckenschere

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Schon lange ein Dorn im Auge waren die öffentlichen Grünflächen den Anwohnern rund um den Höltingswall und Kirchplatz in Erle.

Kurzerhand griff die Nachbarschaft zu Besen und Heckenschere, schnitten die Hecken in Form und beseitigten die Beete von Unrat und Abfall. Organisiert hat diese Säuberungsaktion Johannes Gülker, der nach Anfrage bei der Gemeinde die Auskunft bekam, dass nur einmal jährlich der Bauhof die Reinigungen und Schnittarbeiten der Beete übernimmt.

Eine alleinige Patenschaft für das Beet vor Langenhorst am Ridderspaß wird zukünftig Elisabeth Grundmann vom „Kleinen Kaufhaus“ übernehmen. So wird demnächst der Bauhof kommen und die alten Sträucher dort entfernen und, nach Absprache und Vorstellung von Elisabeth Grundmann, neu bepflanzen.

Den Anwohnern rund um den Höltingswall und dem Kirchplatz reicht es nicht, dass die Gemeinde nur einmal im Jahr nach Erle kommt um die Bete zu pflegen und in Form zu schneiden. So wird diese Aktion auch weiterhin von den Anwohnern reihum organisiert und ausgeführt. Nächster Ansprechpartner dieser Säuberungsaktion ist Heinz Schlecking.

Verschmutze Fahrbahn-Marienthaler Straße-

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Glatt, schmierig, dreckig und vor allem gefährlich ist die Marienthaler Straße in Höhe der Lehmgruben Richtung Marienthal. Wie auf Glatteis rutscht der PKW nach einem Bremsmanöver auf der lehmverschmierten Landesstraße noch etliche Meter weiter, bevor das Fahrzeug dann völlig verschmutzt zum Stehen kommt.

Zwischen Kühen, Feldern und Wiesen fahren  auf der kleinen, schmalen und vor allem kurvenreiche Strecke schon ab sechs Uhr morgens, an fünf Tagen in der Woche und fast  im minutentakt,  riesige  Laster die Lehmgrube an. Während drei vollbeladene LKWs mit Lehm aus der Einfahrt auf die Straße auffahren und Richtung Erle abbiegen,  stehen bereits schon wieder die nächsten Kunden  vor der Lehmgrube, um ihren LKW mit Lehm zu beladen. Es ist dort ein ständiges Kommen und Gehen, und sehr zur Verärgerung vieler Autofahrer ist genau dieses Teilstück absolut verdreckt. Jeder  beladeneTransporter  zieht  auf seiner Rückfahrt Richtung Erle eine dicke  Lehmspur hinter sich her und binnen kurzer Zeit ist von einer  Asphaltdecke nicht mehr viel zu sehen. Die Straße gleicht dann eher   einem Feld- oder Ackerweg. Ein  Straßenreinigungswagen kommt dann zum  Einsatz,  fährt zwar mehrmals täglich  die Strecke auf und ab und versucht  die Landesstraße ein wenig von den größten Lehmklumpen zu befreien. Eine Syphysusarbeit bei diesem Verkehr. Des weiteren kommt erschwerend  hinzu, dass zwar die Kehrmaschine die größten Brocken beseitigt, aber durch den Nieselregen sich der restlich verbleibende Lehm wie eine dünne Schneedecke über die ganze Straßenbreite  verteilt.   Dies stellt nicht nur für Autofahrer eine große Gefahr dar,  denn besonders bei Motorradfahrern aus Nah und Fern ist  diese  Strecke  sehr beliebt und wird  täglich von ihnen gut besucht.  Wie auf Schmierseife fährt es sich auf dieser lehmverschmierten Straße,  angefangen von der Einmündung „Urröste“ (aus Erle kommend), bis kurz hinter den Lehmgruben,  ist äußerste Vorsicht geboten.  Ein kleiner Warnhinweis „Verschmutze Fahrbahn“ ist nicht sehr effektiv, denn die angebliche Gefahrenquelle läßt sich daraus nicht erkennen.Auch Fußgänger können erst wieder ab „Urröste“ die Straße trockenen und sauberen Fußes überqueren.

Edeka-Markt bleibt in Erle

„Es kommt kein REWE-, kein Netto– und auch kein Schlecker-Markt nach Erle, denn wir werden auch weiterhin hier im Dorf ein zuverlässiger Nahversorger sein“, bestätigte heute Geschäftsführer Holger Beyer entgegen aller Gerüchte.

In der kommenden Woche wird die Vertragsverlängerung zwischen Böckenhoff, der Fa. Edeka und Holger Beyer unterzeichnet. Der Termin steht schon fest.

Zwiebelkuchen

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Leckeres vom Blech und dazu vielleicht ein Federweißer!

(Vor allem im Frühherbst wird Federweißer aus früh reifenden Rebsorten wie Bacchus, Ortega oder Siegerrebe hergestellt; Großproduzenten greifen teilweise auch auf Most aus Südeuropa zurück, der in Tankwagen angeliefert wird. Mit Vorrücken des Herbstes und fortschreitender Traubenreife kann grundsätzlich jede Rebsorte verwendet werden) Quelle: Wikipedia

300 Gramm Mehl
20 Gramm Hefe
1/8 Ltr. Lauwarme Milch
80 Gramm Butter
1 Teel. Salz
1 1/2 kg Zwiebeln
100 Gramm Durchwachsener Speck
250 Gramm Saure Sahne
4 Eier
Salz, Pfeffer
1 Essl. Kümmel

============================== QUELLE ========
GU Backen
Erfasst *RK* 27.09.2006 von Gabriele Frankemölle

Ein Backblech ausfetten. Das Mehl in eine Schüssel sieben, in die
Mitte eine Vertiefung drücken, die Hefe hineinbröckeln und mit der
Milch und wenig Mehl verrühren. Zugedeckt 15 Minuten gehen lassen.
Die Butter zerlassen, mit dem Salz zum Vorteig geben und alles mit
dem gesamten Mehl so lange schlagen, bis der Teig Blasen wirft. Den
Hefeteig nochmals 30 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 200°
vorheizen.

Die Zwiebeln in Scheiben schneiden und hobeln. Den Speck würfeln und
in einer Pfanne ausbraten, die die Zwiebeln zugeben und glasig
werden lassen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und das
Backblech damit belegen. Die saure Sahne mit den Eiern, dem Salz und
dem Kümmel verquirlen, die Zwiebelmischung untermengen und die Masse
auf der Teigplatte verteilen. Den Kuchen weitere 15 Minuten gehen
lassen, dann auf der mittleren Schiene 20 – 30 Minuten backen. Den
Zwiebelkuchen nach Möglichkeit heiß servieren.

weitere Rezepte und mit freundlicher Genehmigung von G. Frankemölle http://www.crockpot-rezepte.de/2007/herbstmenu-mit-zwiebelkuchen-die-zweite

Raesfelder Bauhof – legale Müllentsorgung

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Den Sperrmülltermin verpasst?

Sie wissen nicht wohin mit den Gartenabfällen, dem alten Sofa oder dem ausrangierten Kühlschrank? Kein Problem, denn der Raesfelder Wertstoffhof (egw) öffnet zweimal wöchentlich seine Tore und nimmt nicht nur Sperrmüll und Altpapier entgegen.


Den Bauschutt und den Hausmüll einfach auf die umliegenden Felder und Wälder, wie zum Beispiel auf dem Acker von Böckenhoff am Sportplatz, zu entsorgen, zählt nicht zu den Kavaliersdelikten, sondern schadet auch der Umwelt. Bekanntlich schlagen Plastiklaschen und Autoreifen keine Wurzeln und Blüten. Des Weiteren kann ein Verstoß gerichtlich verfolgt und  richtig teuer werden.

Geöffnet ist der Bauhof  Mittwoch von 16 bis 19 Uhr und am Samstag in der Zeit von 9 bis 12 Uhr.

Kostenpflichtige Abgabe sind zum Beispiel PKW-Altreifen, Bauschutt und Baustellenmischabfall.

Kostenfrei abgegeben werden kann unter anderem Altholz, Altkleider, Grünabfall, Sperrmüll, Elektroschrott und vieles mehr. Wer aber der Meinung ist, dass er seine Tapetenreste zusammengepresst in einem „gelben Müllsack“ dort entsorgen kann, der sei eines besseren belehrt, denn erst wenn die Tapeten in einen Altpapiersack umgefüllt wurden (pro Sack 3,-Euro) nehmen die Mitarbeiter die Säcke entgegen.

(Info egw-Beilage, Stand 05.2008)

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