Raesfelder Bauhof -legale Müllentsorgung-

Den Sperrmülltermin verpasst?

Sie wissen nicht wohin mit den Gartenabfällen, dem alten Sofa oder dem ausrangierten Kühlschrank? Kein Problem, denn der Raesfelder Wertstoffhof (egw) öffnet zweimal wöchentlich seine Tore und nimmt nicht nur Sperrmüll und Altpapier entgegen.


Den Bauschutt und den Hausmüll einfach auf die umliegenden Felder und Wälder, wie zum Beispiel auf dem Acker von Böckenhoff am Sportplatz, zu entsorgen, zählt nicht zu den Kavaliersdelikten, sondern schadet auch der Umwelt. Bekanntlich schlagen Plastiklaschen und Autoreifen keine Wurzeln und Blüten. Des Weiteren kann ein Verstoß gerichtlich verfolgt und  richtig teuer werden.

Geöffnet ist der Bauhof  Mittwoch von 16 bis 19 Uhr und am Samstag in der Zeit von 9 bis 12 Uhr.

Kostenpflichtige Abgabe sind zum Beispiel PKW-Altreifen, Bauschutt und Baustellenmischabfall.

Kostenfrei abgegeben werden kann unter anderem Altholz, Altkleider, Grünabfall, Sperrmüll, Elektroschrott und vieles mehr. Wer aber der Meinung ist, dass er seine Tapetenreste zusammengepresst in einem „gelben Müllsack“ dort entsorgen kann, der sei eines besseren belehrt, denn erst wenn die Tapeten in einen Altpapiersack umgefüllt wurden (pro Sack 3,-Euro) nehmen die Mitarbeiter die Säcke entgegen.

(Info egw-Beilage, Stand 05.2008)

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

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