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Schermbeck : Entsorgung der Weihnachtsbäume

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Wappen_Gemeinde_Schermbeck

Die Gemeinde Schermbeck bietet ihren Bürgern auch in diesem Jahr eine Entsorgung der Weihnachtsbäume an.

Die Aktion findet vom 04.01.2010 bis zum 15.01.2010 am Bauhof der Gemeinde Schermbeck im Gewerbegebiet Ecke Landwehr/Im Heetwinkel statt.

Während der Öffnungszeiten am Bauhof (Ecke Im Heetwinkel/Landwehr) können die Weihnachtsbäume in die bereitgestellten Container am Bauhof kostenlos entsorgt werden.

40 Jahre Raesfelder Sitzungskarneval

prinzengarde_mariechen_0910_02

LogoRCVFür das R. C. V. Prinzenpaar ist die Karnevals-Session bereits in vollem Gang, denn seit einigen Wochen besuchen sie mit ihrem Gefolge, Freundvereine in der Umgebung. Doch der Höhepunkt kommt erst noch!
Das Jubiläumsprinzenpaar, Prinz Andre I. (Szczesny) und Prinzessin Alexandra I. (Wißen), freuen sich auf die Prunksitzungen und den Kinderkarneval im großen Festzelt am Michael in Raesfeld.
Das Prinzenpaar und der Vorstand sind stolz, dass sich wieder so viele Akteure und Helfer aus eigenen Reihen gefunden haben um ein prachtvolles, unterhaltsames Programm zu präsentieren.
Natürlich sind die R. C. V. Tanzgarden, die Tanzteufel und einige Büttenredner mit von der Partie. „Beinahe 200 Eigengewächse!“ betont Sitzungspräsident Andreas Hüppe, „ohne sie wäre der Raesfelder Karneval verloren.“

Umtrunk Silvester auf dem Kirchplatz in Erle

St_Silvester-Raesfeld-Erle

Die Gruppe „Wir in Erle“ lädt ein zum Umtrunk in der Silvesternacht ab 00:00 Uhr zum „Prosit auf 2010“ an der Silvesterkirche vor den Häusern Böckenhoff und Brömmel-Wilms alle recht herzlich ein.

Raketen und Böller können auf dem Parkplatz vor dem Kirchturm abgefeuert werden.

Das Altarbild in der Schlosskapelle Raesfeld

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Anbetung der Hirten

Zu den Künstlern, die in der Kapelle arbeiteten, zählte auch der flämische Maler Francois Walschartz. Als Sohn eines Goldschmiedes war er um1597 in Antwerpen geboren. Sein Vater lehrte ihn seiner Uhrmacherwerkstatt den Umgang mit Farbe und Pinsel und schickte ihn zur weiteren Ausbildung zu einem Meister nach Antwerpen. Nach einem flämischen Bericht war es vermutlich der dortige Großmeister Rubens. Nachsieben Jahren im Atelier in Antwerpen zog er, wie andere Zunfgenossen, zur Weiterbildung seiner Malkunst nach Italien. Nach seiner Rückkehr arbeitete er zunächst in Lüttich. Von dort zog er 15 Jahre später in die Stadt Maastricht.
Einvergleichbares Altarbild von der Anbetung der Hirten hatte er bereits im Jahre 1654 in der Kirche St. Peter Voerden gemalt. Einige Tagesreisen lagen zwischen dieser Stadt und dem Dorf Raesfeld. Den Auftrag für das Gemälde in der Schlosskapelle verdankte er wohl seinem Landmann, dem Kapuzinerpater und Architekten Michael van Gent.
Als der Bau der Schlosskapelle (1658) dem Ende zuging, reiste er aus der Bischofsstadt Maastricht nach Reasfeld und malte in seinem Atelier das große Altarbild: „Die Anbetung der Hirten“. Seiner Lieblingsdarstellung. Es war ein ausgereiftes Werk des inzwischen sechzigjährigen Meisters.
(Foto: Reinhard G. Nießing, Text: Richard Sühling)

Ein gesegnetes Weihnachtsfest

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Raesfeld am vierten Adventssonntag 2009[1]

Frohe  und gesegnete Weihnachten wünscht Ihnen  das Team vom Heimatreport

Diese herrlichen Fotos stellte mir freundlicher Weise Reinhard G. Nießing zur Verfügung, dem ich auch auf diesem Wege ein frohes und besinnliches Fest wünsche!

Weihnachtskrippe in der Raesfelder Kirche[1]

Lesebrillen und Putzlappen -alles aus dem 1 Euro Shop

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Geschenke

Oh je, was war das heute eine Aktion. Ich machte mich auf nach Dorsten, um noch die restlichen Geschenke zu kaufen. Allein die Hinfahrt war schon Grund genug, wieder ins beschauliche Erle zurück zu fahren. „Nein, da muss ich jetzt durch“, dachte ich mir und schaltete beim Fahren meinen Tunnelblick ein. Um mich herum nur schimpfende und drängelnde Autofahrer. Wenn Blech nicht so teuer wäre, dann hätten der eine oder der andere Autofahrer seinen Nebenmann ins Gebüsch gerammt. Dann waren da noch die Parkplatzprobleme. Glück gehabt, ein freier Platz und ich setze  meinen PKW in eine Parklücke. Doch nicht: Behinderten-Parkplatz. Pech. Da fiel mir das Lied von Grönemeyer ein „Ich drehe schon seit Stunden hier so meine Runden“. In der Tat; fand dann aber doch noch eine Lücke und konnte dann meinen Einkaufszettel raus holen. In der City herrschte drängende Enge. Ich suchte dicke, warme Wollsocken für meine Freundin. In ganz Dorsten gibt es fast nur noch „1 Euro Shops“. Und warme Socken, 100 Prozent Acryl? Nein Danke!

Ehrenamt -viel Amt, wenig Ehre?- Film auf Borio.Tv

Gestern habe ich einen Film über die ehrenamtlichen Mitarbeiter im Seniorenhaus St. Martin gedreht. Obwohl ich nun schon seit Jahren dort die Weihnachtsfeier mit den vielen Ehrenamtlichen erlebt habe, musste ich beim Schneiden des Films weinen. Es hat mich doch sehr berührt, wie selbstlos die freiwilligen Helfer ihre Freizeit opfern und den betagten Bewohnern schöne Stunden schenken!  Sehr sehenswert und vielleicht  für den Einen oder Anderen eine kleine Anregung!

Ehrenamt StKlick hier

oder hier

 

Krippenfahrt nach Schönstatt

In der Weihnachtszeit findet wieder eine Krippenfahrt zum Wallfahrtsort Schönstatt statt. Am Dienstag, 29. Dezember fährt ein Bus von der Schönstatt-Au nach Vallendar am Rhein. Auf dem Programm steht die Teilnahme an der Veranstaltung „10 Minuten an der Krippe“ in der großen Pilgerkirche. Als weitere Angebote sind eine Krippenwanderung, ein Besuch im Urheiligtum und eine heilige Messe geplant. Das Mittagessen gibt es wieder im Haus Sonnenau. Pfarrer Johannes Bengfort wird die Fahrt begleiten.
Die Abfahrt ist um 7.45 Uhr an der Schönstatt-Au in Borken, die Rückkehr ist gegen 20.00 Uhr geplant. Die Kosten für Busfahrt und Mittagessen beträgt für Erwachsene 30 €, für Kinder 10 €. Anmeldungen bei Sr. M. Doriett, Schönstatt-Au, Telefon: 02861/923247.

Gruß des Bürgermeisters zum Weihnachtsfest und Jahreswechsel

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Bürgermeister Andreas Grotendorst, RaesfeldGruß des Raesfelder Bürgermeisters Andreas Grotendorst zum Weihnachtsfest und Jahreswechsel

Liebe Bürgerinnen und Bürger in Raesfeld, Erle und Homer!

Kennen Sie das Gefühl, das einen alle Jahre wieder in der Hektik der Vorweihnachtszeit und kurz vor dem Jahreswechsel beschleicht: Wo ist nur die Zeit geblieben? Doch wenn man dann inne hält und das Jahr Revue passieren lässt, fallen einem doch eine ganze Menge Gegebenheiten, Ereignisse und Erlebnisse ein, die das Jahr zu dem machten, was es war.

Für die Gemeinde Raesfeld gilt das ebenso. Und das Resümee für 2009 ist im Allgemeinen positiv. Gestartet sind wir ins Jahr 2009 mit einer tollen Präsentation unserer Gemeinde und der Region Lippe-Issel-Niederrhein auf der Grünen Woche in Berlin. Mit der erfolgreichen Premiere der Musiklandschaft Westfalen im Schatten des historischen Wasserschlosses, dem Bau der Mensa an der Alexanderschule und dem Wahlmarathon durch Europa-, Kommunal- und Bundestagswahlen ging es dann weiter. Einer der Höhepunkte für Raesfeld war sicherlich die Verabschiedung unseres ehemaligen Bürgermeisters Udo Rößing in den wohlverdienten Ruhestand mit dem großen Bürger- und Ehrenamtsfest im Schlosshof.

Doch beim Rückblick muss man sicherlich auch auf nicht so schöne Dinge schauen. Denn der finanzielle Ausblick ins kommende Jahr ist nicht rosig. Die Steuereinnahmen brechen massiv ein.

Wissenswertes und Kurioses

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Kloo

Wussten Sie, dass jeder Mensch statistisch gesehen  eineinhalb Jahre seines Lebens auf dem Klo verbringt und zirka 95 km Klopapier verbraucht?

Was Sie bestimmt auch nicht wissen ist, dass Luther der Gedanke zur Reformation auf der Latrine kam.
Oder dass Kloopapierbenutzer in vier Kategorien eingeteilt werden: Die Knüller, die Falter, die Wickler und die Einblattabreißer?
Durchschnittsmenschen gehen exakt um 23.04 Uhr ins Bett. Zwei Jahre unseres Lebens verbringen wir mit Küssen. Wir telefonieren einmal pro Woche mit unserer Mutter.
Noch mehr Fakten und kurioses Wissen haben Veronika Immler, Oliver Kuhn und Antje Steinhäuser in Ihrem Buch „Wir. Alles, was man über uns Deutsche wissen muss“ zusammengestellt.

Und noch einige interessante Wichtigkeiten:

-Pythagoras begründete eine Religion, deren Mitglieder keine Bohnen anfassen durften.
-Psychiater begehen doppelt so häufig Selbstmord wie ihre Patienten.

Grußwort zum Jahreswechsel 2009 / 2010

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Ernst-Christoph Grüter

Grußwort zum Jahreswechsel 2009 / 2010 von Schermbecks Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Das Jahr 2009 war nach wie vor geprägt von der globalen Finanzkrise. Auch wenn aktuell Meldungen über die Medien verbreitet werden, wonach so allmählich ein „Silberstreif am Horizont“ wieder zu erkennen ist, muss doch weiterhin zur Vorsicht gemahnt werden. Verschärft durch die Auswirkungen der Finanzkrise werden gerade die Spielräume auf der kommunalen Ebene deutlich eingeschränkt. Den Kommunen wird gerade in den nächsten Jahren finanziell sehr viel abverlangt werden und da gilt es u. a. auch auf politischer Ebene mit Augenmass entgegen zu wirken. Dies wird im Einzelfall sicherlich auch dazu führen, dass für alle Bereiche der Gesellschaft unangenehme Beschlüsse zu fassen sind.

Meine Mama und ich – Danke an das Team vom Seniorenhaus St. Martin

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Mama und ich

Zwischen den beiden Fotos liegen genau 50 Jahre. Meine Mutter ist heute 90 Jahre alt und schon seit vielen Jahren im Seniorenheim St. Martin in Raesfeld. Ihr Geist ist nicht mehr in dieser Welt, aber sie fühlt sich wohl und auch ich freue mich mit meiner Mutter, dass sie nach vielen Jahren der Entbehrung ihren inneren Frieden gefunden hat. Anfänglich war es für mich schlimm zusehen zu müssen, wie sich meine Mutter veränderte. Viele Tränen flossen, wenn ich mit meiner Mutter im Pflegeheim Weihnachten feierte. Ich wollte, oder besser gesagt, ich konnte nicht verstehen, warum ausgerechnet meine Mutter, die immer stark war, sich in ihrer eigenen Welt zurückzog. Ich war zornig auf sie, wollte von ihr wissen, warum sie mir das antut.

Nun freue ich mich über die Momente, wenn meine Mama ihren Kuchen genießt, mich mit einem Lächeln ansieht und zufrieden in ihrem Stuhl sitzt. Hier und an dieser Stelle geht mein Dank an alle Angestellten und Ehrenamtlichen im Seniorenhaus St. Martin, ohne die meine Mutter heute nicht mehr leben würde. Ihre Fürsorge und Zuwendungen die sie täglich, nicht nur meiner Mutter zukommen lassen, zeigt mir immer wieder aufs Neue, dass auch betagte Menschen heute noch einen Stellenwert auf dieser Welt haben. Danke!

Mama und ich1

Lebensfreude pur -Seniorenhaus St. Martin Raesfeld-

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Lebensfreude

Gesichter die das Leben gezeichnet haben. Dennoch lassen sich trotz hohen Alters diese Menschen die Lebensfreude nicht nehmen. Jeder Tag ist ein Geschenk. Alles ist vergänglich, auch die Jugend  und die Schönheit. Nur wer seine innere Zufriedenheit gefunden hat, kann die schönen Momente, Stunden und Minuten  des Lebens annehmen. Und nur dann, wird selbst ein Tänzchen auf einer Weihnachtsfeier im Seniorenheim zu einem Fest, was nicht mit Gold und Geld zu ersetzen ist.

„U-Boot-Christen“ tauchen Weihnachten wieder auf

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Weihnachten

Weihnachtszeit, selige Zeit. Pünktlich zu diesem Zeitpunkt kommen auch die „U-Boot-Christen“ in die Kirche. „U-Boot-Christen“ sind Menschen, die immer zu Ostern und zu Weihnachten in der Kirche auftauchen….

So, diesen Artikel habe ich gelöscht! Nicht, weil ich nicht zu meiner Meinung stehe, oder weil mir jemand im Kommentar schrieb, dass er platt und verletzend ist, nein, einzig und alleine aus dem Grund, dass ich hier etwas über das Ziel hinausgeschossen bin. Egal wer und wann in die Kirche geht, welche Gesinnung jeder hat, es sollte mir egal sein.

Frohe Weihnachten!

Hier noch ein Hinweis: Kommentare, die mit einem Link versehen sind, wandern automatisch in den Spamordner. Dazu gehört auch ein @t-online.de etc. in der Absenderadresse.

Umgestaltung des Raesfelder Kirchplatzes

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Mit einer kleinen Feierstunde wurde der neu gestaltete Kirchplatz von St. Martin in Raesfeld eingeweiht. Mit dabei waren Vertreter der Kirchengemeinde  St. Martin, der Gemeinde Raesfeld sowie Anlieger und Gäste. Wir sind der Meinung, dass wir hier unseren Beitrag geleistet haben, zu weiteren Attraktivitätssteigerung des Ortes, wie das die politische und die Kirchengemeinde mit der Umgestaltung des Kirchplatzes auch getan haben,“ so Hermann Burbaum, Vorstand der Volksbank Raesfeld. Und Pastor Johannes Arntz freut sich besonders darüber, dass die Grünfläche vor dem Kirchenportal verschwunden ist. „Bei großen Feierlichkeiten war der Platz vor der Kirche zu klein“, resümiert der Pastor, der auch findet, dass der Platz durch die Neugestaltung mehr Charme ausstrahlt. Durch die enge Zusammenarbeit der Beteiligten Kommunalpolitik, Gemeindeverwaltung, Kirchengemeinde und Anlieger sowie die Bezirksregierung konnten die Weichen für die Umbaumaßnahmen schnell gestellt werden.

Mit heißem Punsch und Kartoffelwaffeln fand der Abend seinen Ausklang und alle Anwesenden konnte das neu geschaffene Ambiente des Raesfelder Kirchplatzes bei klirrender Kälte auf sich wirken lassen.

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Weihnachtliche Winterimpressionen aus Erle

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Erle im Schnee

Der Winter ist über Erle gekommen. Nachdem es den ganzen Tag kräftig geschneit hatte, tut ein abendlicher Spaziergang in der kühlen klaren Luft gut. Und auch das Auge kann genießen, denn mit Schnee bedeckt sehen Weihnachtslichter und Dorf am Abend irgendwie – verzaubert aus.

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Täter zerschneiden Weihnachtsbeleuchtung in Erle

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Zerschnittene Weihnachtbeleuchtung

Ebenfalls in der Nacht von Samstag auf Sonntag zerstörten Unbekannte die Weihnachtsbeleuchtung eines Wohnhauses an der Schulstraße. Vermutlich mit einem Seitenschneider oder einer Kneifzange wurden Lichtschläuche und Stromkabel zerschnitten. Dass die Täter dabei ein hohes Maß an krimineller Energie an den Tag legten ist schon daran zu erkennen, dass sie sich nicht scheuten, ein unter Strom stehendes Kabel zu durchschneiden.

Strafanzeige wurde bereits gestellt. Auch eine Vermutung, wer den Schaden angerichtet hat, liegt vor.

Leider sieht es so aus, dass die Kriminalität in dem schönen Dorf Erle in Form von Sachbeschädigungen und Einbrüchen nicht mehr als Seltenheit oder Ausnahme bezeichnet werden kann. Beispiele dafür sind, unter anderem, die eingeschlagene Scheibe an der Lottostelle, der Einbruch in den Geräteschuppen hinter dem Heimathaus oder, wie erst gestern Nacht, das Zerstören der Weihnachtsbäume an der Silvesterstraße. Was kommt als Nächstes?

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Das Geheimnis der blauen Reflektoren…

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(MK) Sicherlich ist es schon jedem Autofahrer aufgefallen, der die Rhader Straße, den Hellweg oder den Werlo des Nachts entlang gefahren ist: Im Fernlicht glühten plötzlich bestimmte Leitpfosten in einem diffusen dunkelblauen Licht auf. Nachfragen im Bekanntenkreis ergaben nur ratloses Schulterzucken und auch die Polizeiwachen in Borken und Bocholt konnten mir den Sinn und Zweck nicht erklären.

Blaue Reflektoren am Hellweg, Foto:MK
Blaue Reflektoren am Hellweg, Foto:MK

Also begann ich im Internet zu recherchieren und des Rätsels Lösung ist: Es handeln sich hierbei um neuartige Wildwarner bzw. um ein System, das Wild von der Straße fernhalten soll. In ganz Deutschland wurden in den  letzten beiden Jahren Versuchsstrecken eingerichtet um diese neue Technologie zu testen.

Das System funktioniert so: Wildtiere können nur Grün- und Blautöne erkennen. Wir Menschen interpretieren die Farbe Rot als Warnfarbe, bei Wildtieren übernimmt das ein bestimmter Blauton im Zusammenhang mit Bewegung. Die spezielle Form des Reflektors, ein halber Zylinder, simuliert diese Bewegung beim Auftreffen des Lichts von fahrenden Fahrzeugen.

Laut Expertenmeinung soll noch kein Gewöhnungseffekt bei Wildtieren beobachtet worden sein. Auswertungen von über 100 Versuchsstrecken in ganz Deutschland haben an den Stellen, wo das neue System getestet wird einen Rückgang der Wildunfälle von bis zu über 70% ergeben. Experten weisen jedoch darauf hin, das in den Brunftzeiten die Verlässlichkeit aber abnehmen würde.

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Blaue Reflektoren am Werlo, Foto: MK

Normalerweise werden diese neuen Reflektoren von Jagdpächtern oder Jagdvereinen angebracht, wer für die in Raesfeld und Erle verantwortlich ist konnte ich leider nicht herausbekommen, vielleicht weiß einer der Leser hier mehr. Mich würde z.B. interessieren, ob es hier schon zu messbaren Erfolgsergebnissen gekommen ist.

Vandalismus in Erle

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Vandalismus in Erle

Unbekannte haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag die schön dekorierten Weihnachtbäume an der Silvesterstraße von ihren Befestigungen gelöst und achtlos umgeschmissen oder auf Büsche und an den Straßenrand geschmissen. Warum Menschen so etwas machen und was sie von dieser Zerstörung haben, ist ein Rätsel.  Bleibt nur zu hoffen, dass die Verantwortlichen für diesen Schaden zur Rechenschaft gezogen werden können.

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Traurig und einsam -Heico Nickelmann ohne Rebecca-

Nun ist Heico Nickelmann in der „Hotvulä“ angekommen! Aber der Preis ist hoch, denn er ist einsam und alleine. Seine Rebecca ist nicht dabei. Sie musste diesmal zu Hause bleiben.  Nickelmann hat nicht ganz die Wahrheit gesagt, denn am Ende sang er doch seinen Superhit „Rebecca“ wie ich später erfahren habe. Er kann es nicht lassen. Ich habe es schon fast geahnt, dass er ohne seine „Rebecca“ nicht kann!

Film vom Konzert >>>>klick hier

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