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Musik von Feen, Göttern und Stürmen in Raesfeld

Hille Perl, „The Sirius Viols“ und Dorothee Mields gastieren am Sonntag, 2. Mai, im Raesfelder Rittersaal

Raesfeld/Kreis Borken (pd). Von Feen, Göttern und Stürmen erzählen die Lieder, die Hille Perl, „The Sirius Viols“ und die Sopranistin Dorothe Mields am Sonntag, 2. Mai, um 17 Uhr im Raesfelder Rittersaal präsentieren. Die Musikerinnen und Musiker gestalten das Finale der aktuellen Konzertsaison des Kulturkreises Schloss Raesfeld. [spoiler] Im Mittelpunkt steht dabei die Viola da Gamba, für die auch der englische Komponist John Dowland (1563 – 1626) zahlreiche Werke verfasste. Sein Stück „Clear or Cloudy“ – „Heiter oder wolkig“ steht als Titel über dem Konzert und wird neben zahlreichen englischen Stücken aus dem 16. und 17. Jahrhundert zu hören sein. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Henry Purcell, Anthony Holborne und Christopher Simpson.
Hille Perl begann bereits im Alter von fünf Jahren, die Viola da Gamba zu spielen. Heute unterrichtet sie als Professorin an der Hochschule für Künste in Bremen. Musik betrachtet sie als das vorrangige Medium der zwischenmenschlichen Kommunikation – präziser, unmissverständlicher und intensiver als Sprachen, von größerer emotionaler Signifikanz als andere Erfahrungen, mit Ausnahme der Liebe. Musik ist für sie eine Methode, nicht nur die Vergangenheit mit der Zukunft zu verbinden, sondern auch sich widersprechende Aspekte menschlicher Existenz miteinander zu vereinen.
Hille Perl und ihr Ehemann Lee Santana leben mit  einigen Pferden, Hühnern und Katzen in einem norddeutschen Bauernhaus. Lee Santana spielt in Raesfeld die Theorbe, ein Zupfinstrument aus der Familie der Lauteninstrumente. Tochter Marthe Perl verstärkt „The Sirius Viols“ an der Viola da Gamba. Seit 2003 versammeln sich unter dem Namen „The Sirius Viols“ hauptsächlich Gambisten, je nach Projekt und Repertoire aber auch andere Instrumentalisten oder Sänger, um unter der Leitung von Hille Perl verschiedene musikalische Ideen oder Ansätze auszuprobieren. In Raesfeld dabei sind neben der Familie Perl/Santana die Violinisten Veronika Skuplik und Bjarte Eike, Frauke Hess (Viola da Gamba) und die Sopranistin Dorothee Mields.
Die Sängerin, die in Bremen und Stuttgart studierte, legt ihren Schwerpunkt auf die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts. Dorothee Mields ist gern gesehener Gast internationaler Festspiele, wie beim Bach-Fest Leipzig, dem Boston Early Music Festival oder bei den Wiener Festwochen.
Der Eintritt für das Konzert mit Hille Perl, The Sirius Viols und Dorothee Mields kostet für Nichtmitglieder des Kulturkreises 17 Euro, Schüler und Studenten zahlen zehn Euro. Karten können bei der Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld im Borkener Kreishaus vorbestellt werden: telefonisch unter 02861 / 82 13 50, per Fax unter 02861/ 82 13 65 sowie per E-Mail an die Adresse [email protected]. [/spoiler]

DRK Raesfeld holt beim Leistungsvergleich in Ahaus Podiumsplatz

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Mit einem erfolgreichen 2. Platz beendete das DRK Raesfeld den diesjährigen Leistungsvergleich in Ahaus. Am Samstag waren in der Ahauser Innenstadt fünf Stationen errichtet worden, an denen verschiedenen Notfallsituationen dargestellt wurden.
Diese reichten von einem Reitunfall, über die sanitätsdienstliche Betreuung eines Rockkonzertes bis hin zur Einrichtung einer Notunterkunft.
Dabei deckten die Aufgaben die Tätigkeitsfelder Sanität- Betreuung- sowie Technik ab.

Das Wettkampfteam des DRK Raesfeld widmet die gute Platzierung ausdrücklich unserem kürzlich verstorbenen Kameraden.

Platzierung:                 
1. Ahaus
2. Raesfeld
3. Isselburg
4. Borken
5. Epe
6. Stadtlohn
7. Bocholt

Neuer Hahn jetzt auf dem Turm von St. Martin Raesfeld

 

Fast baugleich zum alten Hahn ist der neue Wetterhahn von St. Martin. Dieser ist zwei Stunden später nach dem Fund des alten Hahns wieder auf die Spitze des Kirchturm gesetzt worden. Der 800,– Euro teuere Scherz ist echt missglückt.

Foto: Reinhard G. Nießing

Fast 17.000 Euro von der Volksbank Raesfeld

Übergabe der Gewinnsparmittel 2009 an Raesfelder Vereine und Institutionen.
Raesfeld (pd). Gewinnen – Sparen – Helfen: Unter diesem Motto bietet die Volksbank Raesfeld ihren Mitgliedern und Kunden seit vielen Jahren das Gewinnsparen. „Helfen“ stand nunmehr ganz besonders im Fokus der Bank und der anwesenden Gäste: Die Gewinnsparmittel des Jahres 2009 wurden den Vereinen und Institutionen im Veranstaltungsraum der Bank offiziell übergeben.

Insgesamt standen dazu fast 17.000 Euro zur Verfügung. Empfänger der Geldspenden aus dem Gewinnsparetat waren u.a. der Trägerverein Tiergarten „Schloß Raesfeld“, der TSV Raesfeld, die Judojugendabteilung des TSV, der Heimatverein, der Kindergarten St. Martin, der CBF, die Chorgemeinschaft Raesfeld sowie der Förderverein der Sebastian-Grundschule. Symbolisch erhielten sie im Rahmen der Vergabe der Mittel einen Scheck über den Zuwendungsbetrag. Die damit unterstützten gemeinnützigen Projekte sind vielfältig und umfassen Baumaßnahmen, die Realisierung pädagogischer Konzepte, die Anschaffung von Ge- und Verbrauchsmaterial oder auch die Erstellung von Internetseiten.
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„Die Vielfältigkeit der Einrichtungen und Vereinigungen in Raesfeld bietet ein breit gefächertes Spektrum an Angeboten, da ist für jeden etwas dabei. Egal ob Jung oder Alt, ob Sport, Kultur oder Bildung, all das können die Bürger in Raesfeld in Anspruch nehmen. Diesen nicht zu unterschätzenden Standortfaktor wollen wir als örtlich verwurzelte Kreditgenossenschaft fördern“, nennt Burbaum einen wichtigen Aspekt für das finanzielle Engagement der Bank zugunsten solcher Institutionen. Die Spendierfreudigkeit der Bank für gemeinnützige Zwecke hat übrigens schon eine lange Tradition: So sind zum 25-jährigen Jubiläum des damaligen Spar- und Darlehenskassenvereins Raesfeld im Jahre 1910 Spenden im Gesamtwert von 650 Mark dokumentiert, wie Recherchen anlässlich des nun anstehenden 125-jährigen Jubiläums ergeben haben.

Beim Gewinnsparen der Genossenschaftsbanken werden von fünf Euro je Los vier Euro angespart und am Jahresende an den jeweiligen Gewinnsparer ausgezahlt. Im Jahr 2009 haben die Mitglieder und Kunden der Volksbank Raesfeld auf diesem Wege 263.736 Euro angespart und sich bei den monatlichen Ziehungen über Geldgewinne von insgesamt 44.804 Euro freuen können. Der Losbeitrag beträgt also lediglich einen Euro. Ein Viertel dieses Losbeitrages wird den Gewinnsparmitteln zugeführt.

Abgerundet wurde die Veranstaltung von der Judojugendabteilung des TSV Raesfeld. Die jungen Judokas zeigten einige spektakuläre Griffe und Würfe aus ihrem Repertoire und brachten den anwesenden Teilnehmern ihren Sport ein wenig näher. Seinen Ausklang fand die Veranstaltung bei einem kleinen Imbiss und Getränken.
Fotos: Matthias Passerschroer

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Raesfeld – Einbruch in Supermarkt

Raesfeld (ots) – (fr) In der Nacht zum Dienstag wurde gegen 01.15 Uhr in einen Supermarkt an der Leinenweberstraße eingebrochen. Im Gebäude wurden Bürotüren eingetreten und Bargeld entwendet. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861 – 9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 20.04.2010  13:17 Uhr

Musikalische Früherziehung -kleines Vorspielkonzert

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[singlepic id=5537 w=320 h=240 float=left] Seit sieben Jahren bietet der St. Silvester Kindergarten in Erle musikalische Früherziehung an. Mittlerweile sind rund 30 Kinder fest in das Programm eingebunden. Im Vorschulalter schon Noten lernen? Das hat viele Vorteile, nicht für die Sprachentwicklung.

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Autowaschaktion der Messdiener von St. Silvester Erle

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[singlepic id=5524 w=320 h=240 float=left] Um für ihre Romwallfahrt Geld in die Kasse zu bekommen, hatten die Messdienerinnen und Messdiener von St. Silvester Erle eine gute Idee. Sie starteten am Wochenende eine Autowaschaktion. Bei herrlichem Frühlingswetter schrubbten, wuschen und polierten die Jungen und Mädchen zahlreiche Autos. Für den kleinen Hunger war auch gesorgt. Bratwürstchen, Kaffee und Kuchen standen bereit und so wurde die Überbrückungszeit schnell um. Unterstützend kamen noch Eltern hinzu, die tatkräftig mithalfen.

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Mit einem Knöllchen zum Knollengewächs

Gemeinde Raesfeld (pd). Ein Spaziergänger mittleren Alters kommt von seinem Rundgang am historischen Wasserschloss Raesfeld zurück zu seinem Auto. Geparkt hat er den Wagen ordnungsgemäß auf dem großen Parkplatz vor dem Informations- und Besucherzentrum am Tiergarten. Ein kurzer Augenblick des Schreckens, als er auf die Windschutzscheibe schaut. Dann erhellt ein Lächeln sein Gesicht, denn das vermeintliche Knöllchen entpuppt sich als bizarre Postkarte.
Die Postkarte mit der Dahlienknolle wirbt für das vielfältige Besuchs- und Mitmach-Angebot in den zahlreichen privaten, öffentlichen und historischen Garten- und Parkanlagen und lädt zu einer Verlosung ein. Es werden nämlich „echte Knöllchen“ für Balkon und Garten verschickt. Unter den Einsender werden 24 Gewinner ausgelost.
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„Durch diese Aktion möchten wir einfach über das große bunte Angebot der Garten Akademie Münsterland informieren“, erklärt Birgit Lensing vom Raesfelder Verkehrsbüro. Einen Überblick finden Interessierte in der Gartenbroschüre, die man kostenlos beim Münsterland e.V. unter 0800/9392919 und natürlich im Raesfelder Verkehrsbüro im Informations- und Besucherzentrum erhält.
Im Bild:
Birgit Lensing vom Raesfelder Verkehrsbüro huscht von Auto zu Auto und verteilt schöne „Knöllchen“. [/spoiler]

Fahrradbörse in Raesfeld

Der Förderverein der Kindertageseinrichtung St. Martin in Raesfeld und der Ortsmarketing Raesfeld e.V. veranstalten die zweite Fahrradbörse.

Diese findet in diesem Jahr in Raesfeld auf dem Schulhof der Alexanderschule statt. Am Samstag, 24. April, also einen Tag vor dem Radwandertag (veranstaltet vom Gemeindesportverband) kann man wieder unter dem Motto „Heute kaufen, morgen fahren“ von 11:00-13:00 Uhr so manches „Schnäppchen schlagen“.

Schlechter Scherz! Der Wetterhahn von St. Martin-Raesfeld ist wieder da!

Bekannt ist ja: Früher Vogel fängt den Wurm! Als ich heute morgen zu unchristlichster Zeit überhaupt um 8 Uhr zu einem Termin nach St. Martin aufbrach, wusste ich noch nicht, dass hier ein Überraschung auf mich wartete. Neben Rüdiger Eggert von den Ruhrnachrichten und Reinhard G. Nießing, war ich als erste an der Kirche. Geplant war, dass ich einen Film über den neuen Wetterhahn machte wollte. Als ich mich so umblickte erblickte ich den Hahn. Was mir nur komisch vorkam war die Tatsache, dass der eiserne Vogel schon etwas antik aussah. Alte Inschriften und so. Der Pastor Arntz war ebenfalls frühzeitig unterwegs. Messe! Ich rief ihm noch freudestrahlend zu, dass der Hahn doch wohl da wäre. Erst Reinhard G. Nießing erkannte, dass der alte Hahn wohl wieder seinen weg nach Hause gefunden hat. Es plagte ihm wohl das Gewissen und hat wohl  den einzigen Flieger von Teneriffa genommen. Ratlosigkeit kam auf. Was nun? Alter Hahn da, neuer Hahn hat wohl keinen Flug nach Raesfeld mehr bekommen. Weit und breit keine Firma da, die den neuen Hahn liefern wollte. Beherzt klemmte sich Reinhard G. Nießing den Vogel unter den Arm und schon ging es bei eisigen Temperaturen ab in die Lüfte. Der Hahn kam wieder auf die Stange  und konnte dann für kurze Zeit noch einmal mit seinem Erler Kollegen smalltalk halten und sich aber gleichzeitig auch verabschieden. Denn mit fast 2- stündiger Verspätung kam der neue Hahn dann endlich auch eingeflogen. Nun gibt es zwei Hähne, aber keinen Täter. Jetzt stellt sich die Frage, wo war der Hahn? Auf Urlaub? Dazu  kann ich nur sagen: Teurer Urlaub -schlechter Scherz! Denn das Geld für den neuen Hahn hätte die Kirchengemeinde auch für sinnvollere Zwecke verwenden können!

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Spruch am Sonntag!

Wenn dir`s in Kopf und Herzen schwirrt, was willst du Besseres haben!
Wer nicht mehr liebt und irrt,
der lasse sich begraben.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Der Hahn ist weg! Aber wo ist er abgeblieben?

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Donnerwetter! Da steht ein schöner Wetterhahn jahrelang auf der Turmspitze  der St. Martin Kirche und hat regelmäßigen Blickkontakt mit seinem Kollegen auf der St. Silvesterkirche. Und plötzlich ist er ausgeflogen. Und ausgerechnet auch noch dann, wo sein Zuhause so schön restauriert wurde. Jetzt stellt sich jeder Raesfelder und Erler die Frage, wo ist das eiserne Federvieh abgeblieben? Vermutet, oder auch gemunkelt wird, Erler Lokalpatrioten hätten ihn entwendet. Dies kann ich mir nicht vorstellen, denn wer ist schon so bescheuert und klettert in einer Nacht- und Nebelaktion auf einen Kirchturm und klaut den Hahn? Außerdem sind die Erler sehr tierlieb und nehmen ihrem Hahn doch nicht einfach den vertrauten Kollegen und Gesprächspartner weg, so dass der Erler Hahn jetzt einsam und alleinsam die Nächte auf seiner Turmspitze verbringen muss. Was ich mir eher vorstellen kann  ist, dass ein Gartenlauben-Koloniebesitzer für seinen Schrebergarten einen neuen Wetterboten brauchte und das nun das arme Tier neben bunten Wimpeln, Gartenzwergen und sorgsam angelegten Gemüsereihen sein Dasein fristen muss. Das wäre ein echtes Dilemma  für das Tier, wo er doch vorher einen freien Blick über das schöne Münsterland hatte, nicht so weiter sein Kollege aus Erle, aber immerhin.
Hinzu kommt, dass jetzt im Sommer dem armen Tier fast täglich Duftstoffe von gegrilltem Fleisch und was noch schlimmer ist, von Hähnchenschenkel in die empfindliche Nase steigen wird.
Jetzt können wir nur hoffen, dass sein Kollege die Hilferufe hört und den Bestimmungsort ausmachen kann. Hoch genug sitzt er ja, der Erler Hahn von St. Silvester. Und das sollte auch ein kleiner Trost vorerst für die Raesfelder sein!  Die Erler haben bestimmt nichts dagegen, wenn die Raesfelder  ab und an verträumte Blicke Richtung Erler Kirchturm werfen, so lange noch  ihr Hahn verschwunden ist.

Foto: Reinhard G. Nießing

Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen in Raesfeld

Mit fast einderthalbstündiger Verspätung traf Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen auf Einladung des CDU-Kreisverbandes am Schloss Raesfeld ein. Rund 150 Parteifreunde erwarteten den Minister. In seiner Rede unterstrich der Bundesumweltminister, dass wir schonend mit den natürlichen Ressoursen umzugehen haben. Die Welt könne  sich ungezügelten Raubbau nicht mehr leisten, so Röttgen. Kurzfristiges Denken, Egoismus und  Abkoppelung wirtschaftlichen Handelns von der Moral, alles Ekszesse, die damit  die Wirtschafts- und Bankenkrise ermöglicht haben und somit unserer nachfolgenden Generationen eine schwere Bürde hinterlassen hat, fügte Röttgen hinzu.

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Mal- und Fotowettbewerb zum Pfarrjubiläum für Kinder und Jugendliche

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Alle Kinder und Jugendliche der Pfarrgemeinde St. Martin, Raesfeld und Rhedebrügge sind herzlich zu einem Mal- und Fotowettbewerb eingeladen. Das Thema lautet: 150 Jahre Kirche St. Martin. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Der Malwettbewerb ist eingeteilt für die Klassen 1-4 und Klasse 5-7; der Fotowettbewerb ist ab Klasse 8.
Abgabeschluss ist der 25. April 2010 im Pfarrbüro. Es gibt tolle Preise zu gewinnen!!! Die Preisverleihung findet auf dem ökumenischen Kirchenfest am Pfingstmontag statt. Rückfragen bei der Schönstatt-Mädchenjugend , Laura Bußhaus, An der Windmühle 6, Tel. 202960.

Raesfelderin Andrea Klostermann beim Berufswettbewerb in Borken

[singlepic id=5477 w=320 h=240 float=left] Insgesamt neun Azubis  nahmen beim Floristenberufswettbewerb in Borken teil. Mit dabei war auch Andrea Klostermann, die ein florales Tischgesteck kreierte. Die Raesfelderin arbeit im Blumengeschäft „Pastwa“  in Bocholt und mir gefiel besonders die „Leichtigkeit“ der zusammengesellten Frühlingsblumen auf der Strohrolle. Die Raesfelderin belegte den 3. Platz mit ihrem frühlingshaften Gesteck.
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Einen Film über den Wettbewerb unter >>>

Kamera auf dem Kirchturm von St. Martin -aber der Wetterhahn ist weg-

Für die Rubrik „Vogelperspektive“ im Internetportal www.schaufensterfeeling.de nutzten Richard Sühling, Vorsitzender des Raesfelder Heimatvereins und der Raesfelder Fotograf Reinhard G. Nießing die letztmalige Gelegenheit, die Idee eines 360 Grad Videoschwenks über den Dächern von Raesfeld zu realisieren. Dazu hatte der Heimatvereinsvorsitzende Sühling ein Metallrohr mit einer Antriebstechnik und Kamerahalterung konstruiert, so dass die Möglichkeit bestand, oberhalb des Wetterhahnes eine leichte Videokamera zentral auszurichten.  Die interessanten Resultate, Raesfeld einmal aus anderen Blickwinkel zu sehen,  sollen  in Kürze  unter www.schaufensterfeeling.de veröffentlicht werden.

Die Kamera ist zwar montiert, aber der Wetterhahn ist weg. Dies stellte der Dachdecker des beauftragten Untermehmens aber erst fest, als das Team mit dem Aufzug die letzte Station des Kirchturmes erreicht hatte. Kurze Zeit später kam dann auch der Architekt Karsten Kampshoff hinzu, der dafür aber  ebenfalls keine Erklärung für den verschwundenen Hahn hat. Am kommenden Montag soll das Baugerüst demontiert werden. Aus diesem Grunde ist jetzt dringend Eile geboten, das Original- oder wenigstens eine Kopie des Wetterhahns herbei zu schaffen. Wenn das nicht gelingt, dann wird es  richtig teuer!
Bei der  letzten Fotosession von Reinhard G. Nießing „aus der Perspektive des Wetterhahns“ am 24. Februar diesen Jahres, war der Vogel jedenfalls noch nicht ausgeflogen (siehe Fotos). Nun bleibt zu hoffen, dass der Wetterhahn von der St. Martin Kirche schnellstens wieder auftaucht.
Fotos: Reinhard G. Nießing
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„Behinderte Liebe“ – Tagung am Montag im Borkener Kreishaus

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Experten stehen am 19. April Rede und Antwort / Interessierte können sich noch anmelden

Kreis Borken (pd). Unter dem Titel „Behinderte Liebe“ lädt der Kreis Borken am kommenden Montag, 19. April, zu einer Fachtagung ins Kreishaus ein. In Kooperation mit dem Institut für Sexualpädagogik aus Dortmund geht es zwischen 9 und 16.30 Uhr um Sexualität und Behinderung. Angesprochen sind vor allem Interessierte, die beruflich mit diesem Thema zu tun haben. Willkommen sind aber auch Angehörige von Menschen mit einer geistigen, körperlichen oder psychischen Behinderung. Einige Plätze sind noch frei. [spoiler]
Andreas von Hören, Medienpädagoge aus Wuppertal, wird im Kreishaus Ausschnitte aus der Filmreihe „Behinderte Liebe“ zeigen. In ihr beschreiben Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen offen ihre positiven und negativen Erfahrungen, ihre Wünsche und Ängste rund um Liebe und Sexualität. Außerdem haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit an zwei von insgesamt vier Workshops teilzunehmen. Der Diplom-Psychologe Jürgen Heintzenberg gibt unter dem Titel „Eigensinn“ Hinweise zum Umgang mit sexuell auffälligem Verhalten in Einrichtungen der Behindertenhilfe. Dr. Frank Herrath, Diplom-Pädagoge aus Dortmund, erläutert unter dem Titel „Sexualassistenz“, wie sich die Sexualität von Menschen mit Behinderung begleiten und unterstützen lässt. Um Körper- und Sexualaufklärung für diese spezielle Zielgruppe geht es im Workshop von Michael Hummert, Diplom-Pädagoge aus Münster. Und Dr. Gerd Greiving, Oberarzt der Psychiatrischen Abteilung am Evangelischen Lukas-Krankenhaus in Gronau, geht auf Wechselwirkungen zwischen psychiatrischen Krankheitsbildern, Psychopharmaka und Sexualität ein.
Die Teilnahme an der Fachtagung kostet 30 Euro, inbegriffen ist auch die Verpflegung. Interessierte können sich noch bis Freitag, 16.4., kurzfristig anmelden bei Reinhild Wantia aus dem Fachbereich Gesundheit, Tel.: 02861/82-1154, und der Behindertenbeauftragten des Kreises, Barbara Thien, Tel.: 02861/82-1217. Kurzentschlossene sind am Montag auch ohne Voranmeldung willkommen.
Hinweis an die Redaktionen:
Sie sind herzlich eingeladen, die Fachtagung „Behinderte Liebe“ am Montag, 19. April, von 9 bis 16.30 Uhr im Borkener Kreishaus zu besuchen. Ansprechpartnerinnen vor Ort sind für Sie die Behindertenbeauftragte des Kreises, Barbara Thien, und Reinhild Wantia, Psychiatrie- und Aids-Koordinatorin im Fachbereich Gesundheit des Kreises. Um 16.15 Uhr findet eine zusammenfassende Auswertung der Tagung statt, ab 16.30 Uhr stehen Ihnen einige der Referenten des Tages im Kleinen Sitzungssaal noch für Fragen zur Verfügung. [/spoiler]

Kostenlose Aufkleber „Erle – Doar bün ik te huus!“

Ab Samstag, den 17. April kann man sich exklusiv im „Kleinen Kaufhaus Brand-Grundmann“, also bei Kocks, den neuen Aufkleber „ERLE – Doar bün ik te huus!“ abholen.

Und zwar KOSTENLOS!

Der Aufkleber ähnelt im Design dem der Feuerwehr, ist aber etwas kleiner (ca. 7x5cm) und es ist nur das Erler Wappen und der Text „Erle – Doar bün ik te huus!“ drauf. Der Aufkleber wurde von Xerox Bocholt auf Spezialfolie gefertigt was eine sehr gute Haftung und einen guten Schutz gegen Ausbleichen und Waschanlagen bieten sollte. Leider konnten die Aufkleber nur grob ausgeschnitten werden, bei Bedarf muss man  u.U. noch mal kurz zur Schere greifen.

Der Aufkleber ist STRENG LIMITIERT! Wenn weg, dann weg. Deshalb kann pro Erwachsener auch nur max. 2 Aufkleber und für Kinder nur max. 1 Aufkleber abgegeben werden solange der Vorrat reicht. Ich bitte um Verständnis.

Bitte die Hinweise auf der Rückseite der Aufkleber beachten!

Eine Aktion von www.dorf-erle.de

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