Am Donnerstag, 8. September, trifft sich die Gruppe “Wir in Erle” um 19:30 Uhr bei Brömmel-Wilms.
Interessierte Bürger sind jederzeit willkommen!
Die vom Ortsmarketing Raesfeld e.V. in Zusammenarbeit mit der Gemeinde ins Leben gerufene Aktion „Wir für unser Dorf“ trägt weitere Früchte.
Nachdem die Anwohner des „Höltingswall“ in Raesfeld – Erle als Erste einen gepflegten Straßenzug vorweisen konnten, legten jetzt die Raesfelder im „Ährenfeld“ ihrerseits nach. Gestern Abend gegen 20:00 Uhr wurde der Straßenzug mit dem Schild „Wir für unser Dorf“ – Ausgezeichnete Nachbarschaft 2011 beschildert. Darüber hinaus gab es für die Anwohner als weiteres Dankeschön 30 Liter Fassbier die vom OMR und der Gemeinde zur Verfügung gestellt wurden.
Kreis Borken (pd). Der Tornister steht bereit und die Schultüte ist gepackt: In wenigen Wochen starten im Kreis Borken zahlreiche Mädchen und Jungen ihre Schullaufbahn.
Der Kreis Borken, die Kreispolizeibehörde und die Kreisverkehrswacht raten allen Eltern von Schulanfängern, ihre Kinder sorgsam auf den Schulweg vorzubereiten.

„Richtiges Verhalten im Straßenverkehr müssen Kinder erst lernen“, erklärt der Leiter des Fachbereichs Verkehr beim Kreis Borken, Ludger Stienen. „Was für Erwachsene Alltag ist, ist für Kinder ein Abenteuer, eine völlig neue Welt, die man noch erkunden muss.“ Eltern könnten ihren Kindern dabei helfen und mit ihnen den Schulweg gemeinsam üben, egal ob die i-Dötze den Weg zu Fuß zurücklegten, das Fahrrad oder den Bus benutzten.
Die Kinder sollten möglichst nicht mit dem Auto zur Schule gebracht werden, empfehlen die Verkehrsexperten. „Auch wenn die Eltern so ihren Nachwuchs vor Gefahren schützen möchten, nutzten sie dann gerade den Straßenraum vor der Schule und gefährden durch ihre eigenen Pkw-Fahrten besonders viele Kinder“, erklärt Werner Sievers von der Kreispolizeibehörde. Den Verkehrsanfängern sollte Gelegenheit gegeben werden, selber Erfahrungen im Straßenverkehr zu sammeln. „Zudem ist der gemeinsame Weg mit anderen Schulkindern eine Chance Freundschaften zu schließen und den Orientierungssinn zu schärfen“, so Sievers.
Eltern und Kinder sollten den Schulweg vor Schulbeginn mehrmals gemeinsam abgehen, um mögliche Gefahrenstellen zu erkennen und das richtige Verhalten zu besprechen und einzuüben. „Sinnvoll ist in jedem Fall, das Kind an den ersten, aufregenden Schultagen zu begleiten“, erläutert Heiner Triphaus von der Kreisverkehrswacht. Sollten sich Gefahrenstellen zeigen, denen das Kind nicht gewachsen ist, sollte ein anderer Weg zur Schule gewählt werden. „Wenn den Kindern die wichtigsten Verkehrsregeln spielerisch beigebracht werden, macht es ihnen Spaß zu lernen, wie und warum man sich richtig verhalten sollte“, so Triphaus. „Was Kinder verstehen, werden sie befolgen.“ Eltern sollten ihre Kinder auf Gefahren durch falsches Verhalten aufmerksam machen. Das gelte zum Beispiel für das Nichtbeachten des Rotlichts an Fußgängerampeln.
Die Sicherheit auf dem Schulweg könne auch erhöhen, wer früh genug aufstehe, betont Ludger Stienen. „Hektik ist ein schlechter Begleiter, denn wer sich morgens schon beeilen muss, macht Fehler.“ Es sollte immer genügend Zeit fürs Aufstehen, Frühstück und den Schulweg eingeplant werden. „Ein Spielraum von mindestens zehn Minuten vermeidet Stress“, empfiehlt der Verkehrsexperte.
Viele Kinder im Kreis Borken fahren jeden Morgen mit dem Fahrrad zur Schule. Ob und wann ein Kind mit dem Rad auf den Schulweg darf, erfahren Eltern von ihrer Grundschule. Wenn das Fahrrad genutzt werden darf, sollten Eltern dennoch sorgfältig abwägen, ob das Kind diese Herausforderung meistern kann. Dabei spielen sowohl das Gefahrenpotenzial des Schulweges als auch der Entwicklungsstand des Kindes eine Rolle. Kinder bis zum vollendeten achten Lebensjahr müssen mit dem Fahrrad den Gehweg benutzen. Selbstverständlich sollte dabei der Fahrradhelm den Kopf schützen.
ABC-Schützen, die mit dem Bus fahren, brauchen ebenfalls Training. Dazu gehören das Warten an der Haltestelle, das Einsteigen ohne zu drängeln und ein umsichtiges Aussteigen.
Schon beim Kauf von Schulranzen und Jacken sollten Eltern auf Verkehrssicherheit achten, raten die Vertreter von Kreis, Polizei und Verkehrswacht. Reflektoren oder reflektierende Streifen sorgten besonders in der dunklen Jahreszeit für Sichtbarkeit. Hell und auffällig gekleidete Kinder werden schneller im Verkehrsgeschehen gesehen. Und an die Autofahrer appellieren die Experten: „Achten Sie immer auf unsere Schulkinder!
Aufgepasst! i-Dötzchen kreuzen die Fahrbahn
Raesfeld – „Aufgepasst! i-Dötzchen kreuzen die Fahrbahn“ – so lautet ab Montag der Hinweis
auf den Schulanfang in Raesfeld. Auf Initiative des Ortmarketings und PhotoGraphicSmile werben nun an allen Ortseingangsschildern der Schlossgemeinde Hinweistafeln um Rücksicht auf die Schulanfänger und Schulanfängerinnen. Auf den Tafeln verkörpert die kleine Lily stellvertretend die Gruppe der Raesfelder i-Dötzchen. „Ich freue mich sehr über die tatkräftige Unterstützung des Ortsmarketingvereins bei der Verkehrssicherheit der Schülerinnen und Schüler in Raesfeld zu helfen. Ich hoffe, dass die Autofahrer den Hinweis auch in die Tat umsetzen und noch genauer im Straßenverkehr aufpassen“, so Bürgermeister Andreas Grotendorst.
Bei der Einweihung der ersten Tafel waren unter anderem Heiner Triphaus (Geschäftsführer Kreisverkehrswacht Borken e.V.), Ludger Stienen (Leiter Fachbereich Verkehr beim Kreis Borken), Bernhard Schmitz (Polizist), Jeanne Müller (Fotografin), Andreas Grotendorst (Bürgermeister) und natürlich Lily dabei. Als Sponsoren sind die Volksbank Raesfeld, die Volksbank Erle, das Autohaus Hüppe, die Firma Hetkamp und der Raiffeisen-Markt dabei. Zu den Tafeln werden, wie jedes Jahr, auch die gelben Banner der Kreisverkehrswacht Borken aufgehängt. Ab Mittwoch fängt dann für alle Schülerinnen und Schüler der Unterricht wieder an.
Im Bild (v.l.): Andreas Grotendorst (Bürgermeister), Ralf Steiger (Volksbank Erle), Ludger Stienen (Leiter Fachbereich Verkehr beim Kreis Borken), Lily, Jeanne Müller (PhotoGraphicSmile), Oliver Cichowski (Volksbank Raesfeld), Heiner Triphaus (Geschäftsführer Kreisverkehrswacht Borken e.V.), Helmut Ackmann (Firma Hetkamp), Volker Hüppe (Autohaus Hüppe) und Bernhard Schmitz (Polizist).
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Bestes Wetter und viele Besucher zum Sommerfest
Schermbeck (pd). Als hätte jemand genau zur rechten Zeit einen „großen Schalter umgelegt“: Pünktlich zum Sommerfest des Dammer Turmvereins am Samstag, 3. September, strahlte die Sonne: Rund um das ev. Jugendhaus am Elsenberg in Blickweite des Turms feierten zahlreiche Besucher „100 Jahre Strom in Damm“ bei bestem Spätsommerwetter.
„Blitzschnell“ wie der Strom entwickelt sich auch der Turmverein Damm. Erst seit dem 2. April 2009 „am Netz“, zählen die Dammer Türmer mittlerweile schon 222 Mitglieder. Entsprechend groß war die Resonanz.
Während die vielen Kinder die zahlreichen Spielmöglichkeiten im Garten des Jugendheims nutzten oder mit dem Trecker durch Damm chauffiert wurden, hatten die „Türmer“ für ein abwechselungsreiches Programm gesorgt. Die Mädels der Einradgruppe Damm zeigten ihr Können. Die „goldene Stimme von Damm“ Stefanie Hindricksen begeisterte die Besucher mit ihrem Gesang. Für schottische Klänge sorgten die Mc Bricht Greenland Pipes & Drums mit ihren Dudelsäcken und Trommeln, die sich schließlich nach Highland-Klängen noch mit einem „Glück Auf, der Steiger kommt“ verabschiedeten. Für einen tollen Ausklang des Festes in den Abendstunden sorgte die Formation „Five in Harmony“. Die bekannte A-Capella-Truppe hat mit Bernd Ulland und Albert Willich auch zwei „Türmer“ in ihren Reihen.
Noch bis in den Abend hinein nutzten viele Besucher die Möglichkeit, den von RWE gesponserten „Hubwagen“ zu besteigen und sich hoch über die Dächer von Damm heben zu lassen.
Vorsitzender Ernst-Hermann Göbel war begeistert: „Ich kann mich nur bei allen Helferinnen und Helfern und den vielen Sponsoren bedanken, die das alles hier auf die Beine gestellt haben.“
Über 30 Gönner stehen auf der Sponsorenliste des Turmverein-Sommerfestes. Entsprechend umfangreich war auch die große Tombola mit vielen tollen Preisen, darunter ein ganz besonderes Unikat: das „Turmbike 1“, gestiftet vom Dammer Bikesportcenter s-tec sports im Wert von weit über 1000 Euro, das der Dammer Thomas Hartwig gewann. Nur neun weitere Einzelstücke können demnächst bei s-tec sports erworben werden. Der Erlös der Tombola kommt dem ev. Jugendhaus in Damm zugute, mit dem Geld sollen die Sanitäranlagen erneuert werden.
Noch bis spät in den Abend hatten alle Anwesenden Zeit, bei einem „Turmbräu“ zu klönen.
Für die Türmer geht es am Sonntag, 11. September, gleich weiter. Von 11.30 bis 16 Uhr ist der Turm beim bundesweiten Tag des offenen Denkmals“ geöffnet. Das vereinseigene „Kleinste Strommuseum der Welt“ erfreut sich mittlerweile großer Beliebtheit. Jeden ersten Sonntag im Monat statten viele Interessenten dem Kleinod am Elsenberg einen Besuch ab. „Dazu haben wir jede Menge Sonderführungen“, weiß Vorsitzender Ernst Hermann Göbel. Keine Frage: Das Strommuseum scheint viele zu „elektrisieren“.
Weitere Infos: www.turmverein-damm.de
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Zu einem tödlichen Unfall kam es heute gegen 18.30 Uhr auf der B 70 in Grütlohn. Ein 48-jähriger Motorradfahrer aus Dorsten verstarb nach einer Kollision mit einem PKW noch an der Unfallstelle. Der 18-jährige Raesfelder Autofahrer und seine vier Beifahrer blieben unverletzt.
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Auf dem Sommerfest präsentierte die Karate Abteilung des Sportvereins Eintracht Erle eine gelungene Darstellung ihres Könnens.
Sehr diszipliniert zeigten die Mädchen und Jungen, wie sich Kinder oder Jugendliche gegen eine erwachsene Person wehren können.
Mit gezielten Fußtritten gingen die Kleinen gegen Übungsmatten vor. Durch die Wucht des Aufpralls konnten die jungen Karatekämpfer diese wegtreten. Mit viel Übung und entsprechender Spannung war dies möglich. Ein gelungener Auftritt, den die Trainer mit Stolz verfolgten.
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Während die Einen sich bei kühlen Getränken im heimischen Garten und in Biergärten von der Hitze erholten, hatten die Anderen an diesem Tag nur eine Sache im Kopf: Tanzen was das Zeug hält.
Am Samstag fand wieder einmal im Ramirez Schermbeck die „Back to the Roots“ Party statt und es wurde gehopst, was das Zeug hielt. Um 23 Uhr füllte sich der Laden und die Tanzfläche. Trotz der Hitze gaben die Tanzwütigen alles, egal ob der Schweiß in Strömen floss, oder nicht.
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60 Jahre Erler Sommerfest -60 Jahre Kolping.
Mit großem Engagement führte die Plattdeutsche Gruppe vom Heimatverein Erle verschiedene plattdeutsche Sketche auf. Als nächstes kamen die Raesfelder Tanzteufel. Mit ihrem umfangreichen Programm mit verschiedenen Tänzen unterhielten sie das Publikum. Danach erfolgte eine Fortsetzung vom letzten Jahr der Spiele ohne Grenzen. Es wurden drei verschiedene Spiele gespielt. Die Mannschaften waren: Kolpingfamilie, Kirchenchor und eine Gruppe, die Junggesellenabschied feierte.
Beim ersten Spiel musste jede Gruppe die Kirchenglocken erraten, die vorgespielt wurden. Dann folgte das Kollekten-Spiel. Jede Gruppe musste Bälle in verschiedene Körbe werfen, die unterschiedlich hoch waren. Jeder Ball, der in den Körben landete, zählte einen Punkt. Zum Schluss kam das Pilger-Spiel. Es wurden 5 Mitspieler aus dem Publikum ausgewählt. Sie galten als Haltepunkte. Jede Gruppe musste die Fähnchen an den Haltepunkten befestigen. Die Gruppe, die die meisten Fähnchen befestigen konnte, hatte gewonnen.
Die Siegerehrung erbrachte folgendes Ergebnis: 1. Platz ging an den Junggesellenabschied, 2. Platz Kirchenchor und der 3. Platz Kolpingfamilie. Sie bekamen einen Gutschein für ein Essen in Adelheids Spargelhaus in Erle.
Anschließend spielte die Band „The Raindrops“ auf und es wurde bis in die frühen Morgenstunden getanzt.
Die Beteiligung der Bevölkerung hätte besser sein können. Das haben alleine schon die Gruppen verdient die im Vorfeld dieser Veranstaltung viele Stunden ihrer Freizeit opferten, um hier aufzutreten.
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An zwei Nachmittagen, passend zum Schulanfang öffnet das Kleine Kaufhaus in Erle noch einmal die Türen.
Geöffnet ist am Dienstag, 6. September und Mittwoch, 7. September jeweils von 15 Uhr bis 18 Uhr.
Es lohnt sich!
Raesfeld (ots) – In der Nacht zum Freitag öffneten bislang unbekannte Täter ein auf Kipp stehendes Fenster einer Gaststätte an der Rhader Straße und konnten so in das Gebäude eindringen. Entwendet wurde das Hartgeld aus dem Kellnerportemonnaies. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).
Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 02.09.2011 13:20 Uhr
Raesfeld (pd). Eine weitere Ausstellung aus der Reihe „Kunst in Raesfeld“ eröffnete Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Raesfeld, am Donnerstag in der gut gefüllten Kundenhalle des Kreditinstituts. Nach der letzten Veranstaltung dieser Art im Jahre 2009 werden aktuell Arbeiten der Raesfelder Glaskünstlerin Birgit Kölking gezeigt. Präsentiert wird ein Querschnitt mit ausgewählten Figuren und Bildern aus ihrem breiten Repertoire der Glasverarbeitung. „Wir freuen uns, auch für die dreizehnte Auflage unserer Reihe ‚Kunst in Raesfeld‘ wieder eine Künstlerin aus heimischer Werkstatt gewonnen zu haben, die unseren Mitgliedern, Kunden und allen interessierten Bürgern ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Spektrum der Kunst vorstellen kann“, so Cichowski in seiner Eröffnungsrede.
In der anschließenden Ansprache beschrieb Birgit Kölking ihren Weg zur kreativen Betätigung. 1964 in Erle geboren, machte sie ihre Ausbildung zur Glaserin, Fachrichtung Kunstglaserei, bei der Glasfachschule Rheinbach bei Bonn. In den Jahren der Ausbildung beschäftigte sie sich vorrangig mit klassischer Bleiverglasung und Glasmalerei. Nach der Ausbildung einige Zeit bei einer Kunstglaserei angestellt, machte Birgit Kölking 1987 den Schritt in die Selbständigkeit und gründete eine eigene Werkstatt in Raesfeld, die sie heute noch betreibt. In den vergangenen Jahren hat sie sich auf die Fusing-Technik spezialisiert. Aber auch Reparaturarbeiten wie zum Beispiel an alten Kirchenfenstern gehören zu ihrem Leistungsspektrum.
Einige Gemeinschaftsausstellungen der westfälischen Künstlergruppe „KIM“, der sie seit 2001 angehört, zeigten bereits Arbeiten von Birgit Kölking, unter anderem in Gelsenkirchen, Herne, Winterswijk und Borken. Ihre erste Ausstellung hatte sie vor genau 20 Jahren an gleicher Stelle, nämlich in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld. „Dieses ist auch eine Jubiläumsausstellung für mich, und so schließt sich heute der Kreis meiner bisherigen Ausstellungen“, betonte Kölking.
Die Reihe „Kunst in Raesfeld“ wurde 1990 von der Volksbank Raesfeld ins Leben gerufen und erfreut sich eines regen Zuspruchs von interessierten Besuchern. Birgit Kölking gestaltete 1991 die zweite Ausstellung in dieser Reihe. „‘Kunst und Handwerk in gelungener Synthese‘ lautete damals die Überschrift in der lokalen Presseberichterstattung zur Ausstellungseröffnung“, konnte Vorstand Oliver Cichowski nach einen Blick ins Archiv der Bank berichten. „So könnte man die gezeigten Arbeiten auch heute noch gut umschreiben“, fügte Cichowski hinzu. Damals standen bleiverglaste Fensterbilder, Tiffany-Objekte sowie Glas- und Perlmuttschmuck im Mittelpunkt der Ausstellung. In der aktuellen Neuauflage hat Birgit Kölking die Fusing-Technik als Schwerpunkt gesetzt. Diese Technik ist in einfacher Form bereits seit etwa 2000 Jahren bekannt. Fusing ist das Verschmelzen von Glas verschiedener Farben und Formen in einem Ofen bei einer recht hohen Temperatur. Dabei wird das Glas so erweicht, dass sich einzelne Teile dauerhaft verbinden. In einem weiteren Brennvorgang werden diese Teile dann in die gewünschte Form gebracht und im Nachgang nach Wunsch noch oberflächenbehandelt.
Die Ausstellung ist noch bis Freitag, 7. Oktober während der üblichen Geschäftszeiten in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld zu sehen.
Ein Profil über die Künstlerin Birgit Kölking gibt auf >>>klick hier>>>Borio.TV
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Nach gut sechsmonatiger Vorbereitungszeit ist jetzt pünktlich zum Schuljahresbeginn und zum anstehenden Schulfest die dazugehörige Festschrift erschienen.
Auf über 100 Seiten erfahren die Leser spannende Details aus der Chronik der Alexanderschule und damit aus der Nachkriegsgeschichte Raesfelds. Erinnerungen ehemaliger Schüler und Lehrer lassen alte Bilder aufleben. Mit selbigen ist das liebevoll gestaltete Werk auch gut bestückt. Es wird von eindrucksvollen Klassenfahrten berichtet, ebenso wie vom anstrengenden Schulalltag.
Aus jedem Jahr von 1951 an sind Notizen aus der Chronik entnommen – mit zwei Ausnahmen: zu den Schuljahren 1963 und 1964 gab es in der schuleigenen Chronik keine Informationen. Dafür gibt es am Ende der Festschrift von allen Klassen des Schuljahres 2010/11 ein ansprechendes Foto.
Diese Jubiläumsfestschrift kann entweder direkt bei der Schule oder bei den Banken und beim Schreibwarengeschäft Spangemacher zum Preis von 4,00 € erworben werden.
Während in den meisten Geschäften der Sommerschlussverkauf schon gelaufen ist, gibt es nun in Raesfeld bei Betten Mülle ein super Angebot. Reduziert sind viele Handtücher von Joop und Caevo. Wer noch einen Bademantel in hocherwetiger Qualität
benötigt, auch hier wurde bei vielen Artikel der Rotstift eingesetzt.
Besonders die die Handtücher sind ein Schnäppchen, denn die tollen tollen Farben und auch die Qualität der Jooptücher sind einfach bestechend. Ein Geschenk, was immer gut ankommt und wer auf lange Zeit vorausplant: Weihnachten ist nun auch nicht mehr allzu weit weg.
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Davon konnten sich die Mitglieder des Soroptimist International Club Borken/Westfalen beim letzten Clubabend am 23.08.2011 überzeugen.
Seit 1997 betreut Gaby Blömer, selbst Clubmitglied, schulpflichte Kinder und Jugendliche mit Auffälligkeiten. Auffällig heißt nicht unbedingt vernachlässigt. Das heißt: Stress zu Hause, Ärger in der Schule, Tränen, Schreierei oder nur noch Schweigen im häuslichen Milieu. Jedes der Mädchen und Jungen hat so etwas erlebt. Mal war der Ehekrieg der Eltern die Ursache oder ihre Scheidung, mal eine Krankheit wie z. B. Depression, ADHS, Autismus oder häuslicher Missbrauch. Einige Kinder leiden unter dem starken Druck der Erziehungsberechtigten, bei anderen hat sich niemand die Mühe gemacht, Regeln aufzustellen. Dies kann aus Bequemlichkeit oder auch aus falsch verstandener Liebe geschehen sein.
Allen hat das Jugendamt dann die Empfehlung gegeben, es im „Lebensraum Halle“ zu versuchen. Mit im Boot sind die Eltern, Lehrer und Erziehungsberechtigten. Der Erfolg beweist der regelmäßige Besuch von jungen Erwachsenen, die früher einmal bei ihr waren.
An der Seite von Gaby Blömer arbeiten unter anderem Diplom-Sozialarbeiterinnen, Betreuerinnen und Praktikanten der „Saxion Fachhochschule Enschede“. Sie gehen alle liebevoll auf die Kinder zu, nehmen sie ernst und versuchen ihnen Halt zu geben. „“Weichspül-Pädagogik“ gibt es bei mir allerdings nicht“, so Gaby Blömer „dafür aber die Chance, jeden Tag neu anzufangen. Und das bedeutet für viele Kinder, ein neuer Anfang in ihrem jungen Leben, das schon in einer Sackgasse zu stehen
schien.“
Die Clubschwestern von SI Borken waren beeindruckt von der Einrichtung und vom Engagement der Mitarbeiterinnen, das sie den von ihnen betreuten Kindern entgegen bringen.
Jeder der sich für die Arbeit und Einrichtung von Gaby Blömer interessiert, hat die Möglichkeit, einen Tag mit ihr und den Kindern ‚live‘ mit zu erleben.
„Lebensraum Halle“ Wittenkamp 15, 48683 Ahaus Telefon: 02561/1858
Kreis Borken/Münsterland (pd). In Legden-Asbeck ist am Mittwoch (31.8.) der zweite Abschnitt der Münsterland-Reitroute eröffnet worden. Der Borkener Landrat Dr. Kai Zwicker und Michael Kösters, Vorstandsmitglied des Münsterland e.V., gaben die 140 Kilometer lange Strecke gemeinsam mit Vertretern der beteiligten Kommunen frei. Reiterinnen und Reiter haben die Wahl zwischen zwei Alternativrouten. Die eine führt von Gronau über Heek und Ahaus nach Vreden, die andere von Vreden über Ahaus und Stadtlohn nach Legden. Bis 2013 soll die Münsterland-Reitroute auf eine Länge von 1000 Kilometern anwachsen. Der erste Abschnitt wurde Anfang Juli im Kreis Steinfurt am Kloster Bentlage eröffnet und führt von Gronau bis nach Rheine.“Wir wollen, dass der Kreis Borken für Reiter noch attraktiver wird“, erklärte Landrat Dr. Kai Zwicker. „Davon profitieren Einheimische wie Touristen.“ Michael Kösters vom Münsterland e.V. ist überzeugt, dass sich die neue Route auch für Gastronomie und Hotellerie bemerkbar machen wird. „Durch die steigende Nachfrage und eine längere Verweildauer lassen sich bedeutende regionale Wertschöpfungseffekte erzielen“, so Kösters. Insgesamt 2,1 Millionen Euro stehen für das gesamte Projekt zur Verfügung. 80 Prozent der Kosten tragen EU und Land im Rahmen des Projekts „Pferderegion Münsterland – SchRitt für SchRitt Parklandschaft erleben: Netzwerke ausbauen – Wertschöpfung heben“. 20 Prozent macht der Eigenanteil der beteiligten Kommunen aus. Insgesamt 241.000 Euro kostet der Ausbau der Route im Kreis Borken. Ihre Gesamtlänge soll im kommenden Jahr auf 200 Kilometer anwachsen. Dann werden die Abschnitte von Velen über Gescher Richtung Rosendahl (Kreis Coesfeld) und von Reken über Heiden und Raesfeld nach Dorsten (Kreis Recklinghausen) eröffnet. Die Route führt im Kreis Borken an zahlreichen sehenswerten Orten und Naturschätzen vorbei. Dazu gehören unter anderem die historischen Ortskerne von Legden-Asbeck und Heek-Nienborg, die Haarmühle in Ahaus und der Drilandsee in Gronau. Der neue Teilabschnitt ermöglicht zudem Ritte entlang der deutsch-niederländischen Grenze in Vreden oder durch schöne Waldstücke im Liesner Wald in Stadtlohn. Entlang des Weges oder in überschaubarer Entfernung laden zahlreiche Gasthöfe und Raststationen zur Einkehr ein. Viele von ihnen stellen sich auf Reittouristen ein und haben zum Beispiel Anbindebalken für Pferde aufgestellt. Träger der Münsterland-Reitroute sind die Kreise Borken, Coesfeld, Recklinghausen, Steinfurt und Warendorf sowie die Stadt Münster. Der Münsterland e.V. tritt als Projektträger auf und übernimmt damit die Koordination der gesamten Maßnahme. Auch das überregionale Marketing und die Qualifizierung von Reitbetrieben und gastronomischen Betrieben liegen in den Händen des Münsterland e.V. Kartenmaterial gibt es kostenlos beim Kreis Borken, dem Münsterland e.V. sowie den beteiligten Städten und Gemeinden. Im Internet stehen die Karten unter www.muensterland.com zur Verfügung.
Foto: Den zweiten Abschnitt der Münsterland-Reitroute eröffneten (v.l.): Bürgermeister Friedhelm Kleweken (Legden), Bürgermeister Felix Büter (Ahaus), Wolfram Höltken (Stadt Stadtlohn), Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch (Vreden), Landrat Dr. Kai Zwicker, Peter Bakenecker-Serné (Stadt Gronau), Reimer Stoldt (Stadt Münster), Heinz-Jürgen Müller (Kreis Warendorf), Kreisdirektor Roland Butz (Recklinghausen) und Michael Kösters (Münsterland e.V.).
Sieben starteten bereits am 1. August / Landrat Dr. Kai Zwicker: „Versuchen Sie möglichst viel aus Ihren Potenzialen und Talenten zu machen!“
Kreis Borken (pd). Fünf neue Auszubildende haben am 1. September ihren Dienst in der Borkener Kreisverwaltung angetreten. Landrat Dr. Kai Zwicker und der Vorsitzende des Personalrates, Jörg Honsel, hießen sie gemeinsam mit Ausbildungsleiter Norbert Göcke im Kreishaus willkommen. Bereits am 1. August hatten sieben weitere junge Frauen und Männer ihre Ausbildung beim Kreis begonnen.
Bastian Behnke aus Gescher, Tobias Beßeling und Marina Buß aus Borken sowie Jana Tüshaus aus Bocholt absolvieren nun ein duales Studium, das sie für den gehobenen Verwaltungsdienst qualifiziert. Bereits in der kommenden Woche beginnt für sie der erste Studienabschnitt an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW in Münster. Nach drei Jahren, in denen sie auch zahlreiche Praxisphasen durchlaufen, schließen sie mit dem Titel „Bachelor of Laws“ ab. Darüber hinaus beginnt Daniel Senkowski aus Borken sein vierjähriges duales Studium der Fachrichtung „Informationstechnik“ an der Fachhochschule Gelsenkirchen an den hiesigen Standorten Ahaus und Bocholt. Innerhalb der ersten beiden Ausbildungsjahre erwirbt er schon den Berufsabschluss als „Fachinformatiker – Systemintegration“. Nach weiteren zwei Jahre schließt er dann sein Studium mit dem Titel „Bachelor of Science“. Auch er wird neben den Studienphasen an der Fachhochschule eine praktische Ausbildung in der Kreisverwaltung Borken durchlaufen. Landrat Dr. Kai Zwicker wünschte den neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Berufsstart alles Gute. Die Ausbildung, die sie nun absolvierten, sei ein gutes Fundament für die weitere berufliche Karriere, betonte er. „Versuchen Sie möglichst viel aus Ihren Potenzialen und Talenten zu machen“, ermunterte Dr. Zwicker die Jugendlichen zudem. Dann könnten sich ihnen viele berufliche Chancen eröffnen. „Die Kreisverwaltung bemüht sich sehr um hochqualifizierte Nachwuchskräfte“, so der Landrat. Bereits am 1. August hatten zwei Verwaltungsfachangestellte, zwei angehende Bürokauffrauen mit Zusatzqualifikation als Verwaltungsfachangestellte, zwei Geomatiker und ein zukünftiger Straßenwärter ihre Ausbildung beim Kreis Borken begonnen.
Insgesamt 409 Jugendliche hatten sich auf die vom Kreis ausgeschriebenen Ausbildungsplätze beworben. Bei der Auswahl spielten die Zeugnisnoten und der Eindruck der Bewerbung, das Ergebnis des Testverfahrens sowie die Vorstellungsgespräche eine Rolle.
Schermbeck (pd). Am Samstag, 3. September, geht es ab 14 Uhr am Ev. Jugendhaus in Damm am Elsenberg los. Das Fest steht unter dem Motto „100 Jahre Strom in Damm und Umgebung“. Auf die Besucher wartet ein Unterhaltungsprogramm. Kinder können spielen oder auf einer Hüpfburg toben. Natürlich ist auch für das „leibliche Wohl“ der Gäste gesorgt. Zwischendurch wird das benachbarte Strommuseum geöffnet sein. Die Veranstaltung wird in den Abendstunden gemütlich ausklingen.
Raesfeld (pd). Am 21. September 1951 wurde die Alexanderschule offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Sie wurde damit die weiterführende Schule in Raesfeld und ist stets den Herausforderungen der Zeit gerecht geworden. Dies ist 60 Jahre nach ihrer Gründung Anlass für ein Schulfest, das an der Alexanderschule am Samstag, 24. September 2011 in und um die Schule stattfindet. Beginn ist um 10.00 Uhr mit einer offiziellen Eröffnung im Forum der Schule. Ab 10.30 Uhr sind alle interessierten Bürger der Gemeinde herzlich eingeladen.
Raesfeld (pd). Auch in diesem Jahr hat die Gemeinde die Ferienzeit dazu genutzt, dringend notwendige Unterhaltungsarbeiten an gemeindlichen Gebäuden vorzunehmen. Das Treppengeländer wurde gestrichen und Scheiben wurden unter die Geländer eingebaut. „Dies soll die Sicherheit der Besucher der Zweifachsporthalle erhöhen“, so Bauamtsleiter Theo Passier. Auch der Austausch der Leuchtmittel stand für di
e Ferien auf dem Plan. Nachdem dies erfolgt war, wurde die ganzen Technik der Halle sowie das Gebälk der Decke gereinigt. Nach den Ferien können die Sportler dann unter neuem Licht trainieren. Die Kos-ten für die Sanierungsarbeiten und die Reinigung der Zweifachsporthalle liegen bei etwa 11.500 €.