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Heimathaus Marbeck war Ziel der CDU Senioren Schermbeck

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Einen schönen Nachmittag erlebten 48 Seniorinnen und Senioren bei einer Busfahrt der CDU Schermbeck durch die Hohe Mark.

Ein Busfahrt duch einen der größten Naturparks in NRW, zu dem auch Schermbeck gehört, führte die Reiseroute der Senioren. Eingeladen zu diesem vergnüglichen Nachmittag hatte  die CDU Schermbeck. Ziel an diesem Tag war das Heimathaus Marbeck.

Ein original Münsterländer Kiepenkerl begrüßte die Gäste aus Schermbeck. Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen berichtete der Kiepenkerl Heiteres und Besinnliches aus der „guten alten Zeit“.

Bei einem Rundgang konnten die Senioren alte landwirtschaftliche Gerätschaften, einen Bauerngarten, Backhaus und ein Wassertretbecken  besichten. Das Marbecker Heimathaus  wurde von  Mitgliedern des örtlichen Heimatvereins  in den Jahren 1996 bis 1999  errichtet und ist immer eine Reise wert.Ein ehrenamtliches Engagement, was auch die Senioren begeisterte.
Nach gut zwei Stunden Aufenthalt, vollbepackt mit neuen Eindrücken, ging es dann wieder zurück in Heimat, die ja quasi um die Ecke liegt.

Ein großer Dank für einen gelungenen Nachmittag ging vor allem an Antonius Jansen, der  auch in diesem Jahr Mal wieder ein gutes Händchen hatte, was die  Organisation des Nachmittages bewies.

Windenergie fördern!

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B90/Grüne (pd). Der Atomausstieg bis 2022 ist beschlossene Sache – nun muss der Ausbau der regenerativen Energien rasch vorangehen. Der neugefasste Windenergieerlass NRW sieht vor, den Anteil der Windkraft bereits bis 2015 von 3 auf 15% zu steigern – die Idee eines Bürgerwindparks im Borkener Süden ist dabei ein innovatives, ambitioniertes Projekt, das von B 90 / Die Grünen voll unterstützt wird.

Die Stadtwerke Borken sind mit 7,4 Megawatt am Offshore-Windpark Borkum West II beteiligt – wieso nicht vor Ort investieren und hier den Ausbau regenerativer Energien fördern? Lokale Investitionen sorgen dafür, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt, unter Beteiligung interessierter Bürger, die in das Projekt investieren können.

Daher hat die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen einen Antrag eingebracht, das Thema Bürgerwindpark zeitnah mit in die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses am 29.06.2011 aufzunehmen.

Radweg zwischen Schermbeck – Gahlen und Bottrop – neuster Stand

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In der Sitzung der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr am 20.6.11 in Essen war der aktuelle Sachstand zum Jahresbauprogramm 2010/11 für den Radwegebau lediglich zur Kenntnis zu nehmen.

Dennoch ließ es sich das Mitglied der CDU aus dem Kreis Wesel Heinz -Peter Kamps nicht nehmen, wegen der Widersprüche, um es vorsichtig zu formulieren, in der Beantwortung von Fragen im Fachausschuss weitere Fragen zur Neubaumaßnahme Radweg an der L 104 zwischen Schermbeck – Gahlen und Bottrop – Kirchhellen zu stellen:

1. Wie sieht die konkrete Berechnung der Zahl aus, die zu einer Absenkung des Priorisierungsplatzes der Maßnahme führte?“

Bekanntlich war der Radweg von ursprünglich Platz 1 auf Platz 7 abgesenkt worden und fällt damit aus der Förderung.

2. Welchen Parameter, der die Grundstücksverhandlungen berücksichtigt, hat die Verwaltung gegenüber früheren Berechnungen anders gewertet?“ Lt. Aussage von Straßen NRW seien wegen der nicht erfolgreichen Grundstücksverhandlungen die Parameter verschlechtert worden.

3. Wie kommt die Verwaltung zur Änderung der Einschätzung dieser Parameter?“ Die bekannt letzten Gespräche mit Grundstückseigentümern haben 2008 stattgefunden, und da war noch eine Einstufung auf Platz 1.

In der Sitzung konnte kein Vertreter des Landesbetriebes Straßen NRW eine Antwort geben, so dass dies in der Niederschrift zu erwarten sind. „Es ist für uns überaus wichtig, dass wir für die nächste Fachausschusssitzung die Berechnungsmodalitäten vorliegen haben,“ erläuterte Kamps, „Denn wir benötigen objektive nachprüfbare Kriterien für die Priorisierung von Maßnahmen. Denn anders ist ein willkürliches Handeln von der Straßenbehörde, wie es hier offenbar gegeben ist, nicht auszuschließen.“ Schließlich müsse die Verbandsversammlung Entscheidungen treffen, die auch für Dritte und vor allem für die Bürgerinnen und Bürger nach zu vollziehen seien.

Wegen der Maßnahme an der L 104 geht Kamps davon aus, dass eine weitere Abstufung verhindert werde und daher eine Umsetzung in absehbarer Zeit machbar sei. „Ich werde zusammen mit den Kollegen der CDU – Fraktion unser Augenmerk darauf richten, dass auch die vorgetragenen Argumente für eine Kostenersparnis entsprechend in die Umsetzung der Maßnahme eingebunden werden,“ versicherte Heinz – Peter Kamps nach der Sitzung.

CDU-Gemeindeverband – Spargellehrpfad und das Gutshof Böckenhoff

Von Anfang Mai bis zur Sommersonnwende, am Freitag, 24. Juni, dreht sich seit mehr als 20 Jahren auf dem Gutshof Böckenhoff fast alles nur um den Spargel, den „Lukullus-Spargel“.

Der CDU Gemeindeverband Raesfeld-Erle hatte am Mittwoch, 15. Juni, zu einer Betriebsführung auf den Gutshof Böckenhoff eingeladen. „Frisch vom Feld“ schmeckt der Spargel einfach am besten“, dies wussten alle Teilnehmer, aber warum das so ist, wissen jetzt auch alle.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Jan Gößling (Vorsitzender der CDU-Raesfeld) und Maria Brömmel (Vorsitzende der Frauen Union Raesfeld) ging es auch schon los auf den Spargellehrpfad. Auf dem mehr als 5oo Meter langen, mit Informationstafeln bestückten Weg, der vorbei an Wiesen und Spargelfeldern führt, konnten alle Spargelliebhaber viele wissenswerte Informationen „rund um den Spargel“ erfahren.

Die Führung der Gruppe übernahm Detlef Deeling, der einführend über die historischen Anfängen des Spargels berichtete. In der Römerzeit beispielsweise, gehörte der Spargel in Form von getrockneten Stangen als Proviant ins Marschgepäck der Soldaten.

Die nächsten Stationen des Spargellehrpfads beschäftigten sich dann mit dem heutigen Spargelanbau. Die kleinen, reich bebilderten Farbtafeln zeigen dem Besucher anschaulich, wie die unterschiedlichen Entwicklungsphasen aussehen und was alles beim Anbau der Spargelpflanze für Geschmack und Aussehen verantwortlich ist. Bei der letzten Tafel begrüßte Berhard Böckenhoff die Gruppe, gab weitere Tipps zur Lagerung und zum Verzehr und beantwortete zahlreiche Zwischenfragen, so auch die Frage einer Teilnehmerin zum Eigenanbau.

Danach wurde es kalt, denn die Gruppe der Spargelliebhaber wurde von Berhard Böckenhoff ins Kühlhaus geführt. „Wir bedecken den Spargel zunächst mit Eis, so können wir ihn auf 2° Celsius heruntergekühlt und dann kommt er in die Kühlung“ erklärte Berhard Böckenhoff den Teilnehmern. Die letzte Station der Betriebsführung bestand aus der Besichtigung der großen Sortierhalle, in der die tägliche Spargelernte mit zwei großen computergesteuerten Sortiermaschinen größensortiert wird und so für den Verkauf an den Endverbraucher vorbereitet wird.

Ganz nach der alte Bauernregel: „Kirschen rot, Spargel tot“ nutzten die meisten Teilnehmer abschließend noch einmal die Chance und gönnten sich in gemütlicher Runde noch ein frisches Spargelgericht.

Die lange Nacht des Schützenkönigs Manfred Gerbersmann

Eure Majestät lud ein.  Standesgemäß feierte der neue Thron des Erler Bürgerschützenvereins 2011  mit König Manfred Gerbersmann und seinem Gefolge sowie zahlreich geladenen Gäste,  bis in die frühen Morgenstunden.

 

Hurra, hab fertig! Film von der Vogelstange Erle auf Borio.TV

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Hallo Leute! Alle die schon auf den Film vom Vogelschießen sehnsüchtig gewartet haben >>>klick hier>>>Borio.TV. Schneller ging es nicht!

Bürgermeister und Präsident in einer Kutsche

Treffen sich ein Bürgermeister und ein Präsident des Schützenvereins in einer Kutsche: „Guten Abend Herr Bürgermeister. Wie ich gehört habe, hat ihr Auto eine Reifenpanne! Das freut mich, denn dann brauche ich nicht alleine hier in der Kutsche zu fahren“. „Richtig Herr Präsident, aber nicht nur das. Trotz guter „Wirtschaftslage“ sind es auch die hohen Benzinpreise, die mich manchmal zu Kutschfahrten zwingen. Und warum sollte ich jetzt ein Taxi nehmen, wo Sie mich doch kostenlos mitnehmen? Und mal ganz unter uns: So ein Bad in der Menge tut auch gut, oder?“

Festumzug durchs Dorf – Allgemeiner Bürgerschützenverein Erle 2011

König Manfred Gerbersmann und seiner Königin Beate

Es zeigte sich am späten Abend sogar die Sonne, als der Festumzug mit dem neuen König Manfred Gerbersmann und seiner Königin Beate durch das Dorf Erle fuhr.

König Manfred Gerbersmann

König Manfred Gerbersmann und Königin Beate Martin

Schützenfest Erle 2011 mit dem Königspaar der Herzen

Auf der grünen Wiese…mit dem neuen König Manfred Gerbersmann und Königin Beate MartinDer neue Thron des Erler Allgemeinen Bürgerschützenvereins 2011 auf Kuhlmanns Wiese in Erle.

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Seine Majestät Manfred Gerbersmann – Neuer Schützenkönig in Erle

Manfred Gerbersmann – Neuer Schützenkönig in Erle 2011

Gebannt starrten die Gäste an dem neuen Platz für die  Vogelstange bei Stegerhoff an der Marienthaler Straße auf den Vogel, der Schuss für Schuss seine (Holz-) Federn verlor.

Manfred Gerbersmann - Neuer Schützenkönig in Erle

Nachdem Markus Grotendorst den Apfel, Georg Göllmann das Zepter, Daniel Schwane die Krone und Christoph Breil sowie Guido Schlüß je einen Flügen schossen, blieb nur noch der Körper.

Auch die Reihe der Schießenden wurde immer kürzer, bis nur noch Georg Gröninger, Berthold Heisterkamp, Manfred Gerbersmann und Lukas Uhlenbrock um die Königskette kämpften.

Manfred Gerbersmann - Neuer Schützenkönig in Erle

Der noch recht große Holz-Torse wackelte zwar schon verdächtig, doch mit dem Fall hatte zu diesem Zeitpunkt wohl noch niemand gerechnet. Auch nicht der Schütze, der gegen 14:15 Uhr zum 229ten Schuss anlegte. Zielen, Kimme, Korn, abdrücken, ein Knall und – Jubel auf dem ganzen Schießplatz. Nach einem Moment der Ungläubigkeit reißt Manfred Gerbersmann vor Freude die Arme hoch. Er ist der neue Schützenkönig von Erle.

Manfred Gerbersmann - Neuer Schützenkönig in Erle

Als Königin hat König Gerbersmann Beate Martin erkoren. Ehrendamen sind Gerda Hörnemann und Renate Roring, Ehrenherren Guido Schlüß und Hermann Grewing.

 

Rosenzauber – Lions Club Rhede präsentierte ein Meer von Rosen

Blumenkinder -Lions Club Rhede –

„We serve…“ lautet der Leitspruch der Lionsfreunde weltweit:  Rosenzauber- unter diesem Motto startete am Samstagvormittag die Aktion für einen guten Zweck vom „Lions-Club Euregio-Rhede“ im Garten von van Clewe in Dingden.

Die Besucher erwartete ein kleiner, aber unheimlich atmosphärischer  Blumenmarkt mit Schwerpunkt  Rosen. Ein absoluter Hingucker waren die liebevoll  dekorierten Stände mit Marmeladen, Schmuck, Fachliteratur über Rosen, Handarbeiten der Güteklasse 1A sowie Kulinarisches rund um die westfälische Küche. Während sich die Damen an diesem Tag doch eher für Gartentipps und Trends interessierten, hielten sich die Herren lieber an Rosen in flüssiger Form. „Rosenbowle“, eigentlich auch eher ein Getränk für die Damenwelt, schien aber in diesem Fall auch den Herren zu munden, denn am Schluss der Veranstaltung war diese komplett ausverkauft.

Trotz der Regenschauer zwischendurch, konnten sich die Veranstalter nicht über mangelnde Besucher beklagen. Es war ein Kommen und Gehen und zwischenzeitlich, zur Kaffee- und Kuchenzeit,  herrschte sogar  Kaffeeknappheit. Bowle leer, Rosen und Maarmeladen  ausverkauft, was gibt es schöneres,  als wenn sich die Kasse für einen guten Zweck füllt? In diesem Fall kommt  der Verkaufserlös vom „Rosenzauber“ der Fähre in Rhede zugute.
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Nickelmann und Freunde auf Gut Ross in Velen – ausverkauftes Haus

Wenn Nickelmann und Freunde auftreten, dann kann sich der der Sänger schon im Voraus darauf freuen, dass die Stuhlreihen nicht leer bleiben.

Auch am Freitagabend sang der Liedermacher vor rund 600 Gästen. Melancholisch, temperamentvoll, rockig und immer einen lockeren Spruch zwischendurch, machten den Abend zum Vergnügen.

Mehr dazu in der >>>klick hier>>>Borkener Zeitung oder auf >>>klick hier>>>Borio.TV.

Schermbeck – Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletzter Person

Beifahrerin lebensgefährlich verletzt

Ein 28-jähriger Mann aus Xanten befuhr am Sonntag gegen 18:00 Uhr die Weseler Straße (B58) von Schermbeck kommend in Richtung Wesel. Auf einem zwischen den Ortschaften Bricht und Damm gerade verlaufenden Straßenabschnitt kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum.

Der Xantener und seine 27-jährige Beifahrerin aus Xanten wurden im Wagen eingeklemmt. Beide mussten aus dem Fahrzeugwrack befreit werden. Ein sechs Jahre altes Mädchen aus Xanten konnte durch Ersthelfer aus dem verunfallten Wagen geborgen werden.

Bei dem Verkehrsunfall erlitt die Beifahrerin lebensgefährliche Verletzungen. Sie wurde mit einem Hubschrauber einer Duisburger Spezialklinik zugeführt. Der Fahrzeugführer erlitt schwere Verletzungen und wurde ebenfalls per Hubschrauber einer Essener Klinik zugeführt. Das 6-jährige Kind wurde nicht verletzt und wurde zu weitergehenden Untersuchungen in ein Weseler Krankenhaus gebracht.

Für die Zeit der Unfallaufnahme wurde die Weseler Straße (B58) zwischen den Ortschaften Bricht und Drevenack komplett gesperrt. Der Verkehr wurde durch Polizeibeamte umgeleitet.

Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit nicht vor.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Schützenfest 2011 in Erle – Zelt zum bersten voll –

Schützenfest Erle – Wieder ein volles Festzelt bei der großen party am Samstagabend.

Es war unvorstellbar voll am Samstagabend im Festzelt an der Marienthaler Straße. Lag es am Wetter oder lag es  vielleicht am Mond? 

Keiner weiß genau, warum an diesem Samstag soviel Fußvolk zum Feiern  unterwegs war.

Königstreffen in Erle – Altschermbecker Thron auf Stippvisite

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Nur noch 20 Tagen, dann laufen  auch in Altschermbeck die Uhren anders. Denn dann heißt: „It`s Schützenfest-time“ und wer  wird neuer König 2011/12.

von li.: Michael Rittmann, Herbert Meyer und Hans Jörg Teske

Kein Wunder, dass einigen Mitgliedern der Altschermbecker Kilian Schützengilde die Wartezeit einfach zu lang wird und sie so langsam anfangen, ungeduldig  mit den Hufen zu scharren.

Um sich schon mal auf das eigene Fest einzustimmen, machten sich Oberst  Hans Jörg Teske sowie der amtierende Schützenkönig Michael Rittmann mit seiner Ehrendame Christine Ufermann  und Ehrenherrn Henrik Ufermann auf die Reise  zum Erler Schützenfest. Als nächster Nachbar quasi können die Altschermbecker schon mal testen, was es in diesem Jahr alles so Neues in und um die Schützenfestszene gibt und wie auch die Band „Succes“ so bei der Jugend ankommt..

Der Erler König Herbert Meyer nutzte natürlich die letzte Gelegenheit für ein gemeinsames „Thronfoto“, denn für ihn geht am Montag seine einjährige Regentschaft als Schützenkönig zu Ende.

Programm und Start des Schützenfestes  in Altschermbeck ist Samstag, 9. Juli

17.30 Uhr Abmarsch zum Schermbecker Schützenzelt mit der Blaskapelle Einklang und dem Tambourkorps Bricht.

ab 18.00 Uhr besteht weiterhin die Möglichkeit zur Eintragung in die Schützenliste.

18.15 Uhr gemeinsame Eröffnung der Schützenfeste durch die Präsidenten Andreas Hülsdünker und Günther Beck im Schermbecker Festzelt

19.15 Uhr Einmarsch im Altschermbecker Festzelt, Begrüßung durch Präsident Andreas Hülsdünker

21.00 Uhr Zum Tanz spielt die Band „Success“.

In den Festumzügen begleiten uns:

Musikkapelle Holtwick · Blaskapelle Einklang Schermbeck, Fanfarenkorps Raesfeld · Tambourkorps Bricht · Tambourkorps Dorsten-Hardt

Für gepflegte Speisen und Getränke sorgen an allen Tagen Festwirt Wenzel Schwering und seine Mitarbeiter

Sonntag, 10. Juli

09.30 Uhr Schützenhochamt im Festzelt an der Freudenbergstraße unter Mitwirkung der Blaskapelle „Einklang“. Anschl.Kranzniederlegung am Ehrenmal im Gedenken an die Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege unter

Mitwirkung des Kirchenchores „Cäcilia“. Danach Frühschoppen im Festzelt mit der „Blaskapelle Einklang“ und dem Akkordeonclub „Flott voran“. Ehrung der Goldschützen. Möglichkeit zur Eintragung in die Schützenliste bis ca. 12 Uhr.

14.45 Uhr Antreten der Schützen im Festzelt. Abmarsch zum Antreteplatz „An der alten Dorfpumpe“. Ehrung des Gold- und Silberkönigspaares sowie der Silberschützen.

15.30 Uhr Festumzug mit anschließender Parade.

20.00 Uhr Festball mit der „Musikkapelle Holtwick“ und der Band „Mainstreet“.

Montag, 11. Juli

09.30 Uhr Treffen der Schützen im Festzelt zum Abmarsch zur Vogelstange bei Große-Ruiken an der Erler Straße.

10.30 Uhr Beginn des Vogelschießens, Erbsensuppe aus der Gulaschkanone, Wurst- und Bierstand – ab ca. 11.30 Uhr Kinderbelustigung.

ca.17.00 Uhr Krönung des neuen Königspaares im Festzelt, anschließend Antreten der Schützen und Abmarsch zum Antreteplatz „An der alten Dorfpumpe“.

ca.17.45 Uhr Festumzug mit anschließender Parade.

20.00 Uhr Großer Krönungsball im Festzelt mit der „Musikkapelle Holtwick“ und der Band „Mainstreet“.

Pingsterbrut war in Erle unterwegs

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Erle. „De Pingsterbrut, de geet harut. Al hier al doar, al jedes Joar…“ sangen die Kinder am vergangenen Pfingstwochenende in Erle an jedem Haus. Sie sammelten insgesamt 3.385,20 € für die Jugendarbeit in der Gemeinde und die Missions-Arbeit von Pater Beda und den Vennhoff-Schwestern.

Pingsterbrut war in Erle unterwegs

 

 

 

 

Im Dorf bereitete Petra Haasler die Kinder vor, 25 Kinder beteiligten sich und Eva Marie Gröniger war ihre Pingsterbrut in diesem Jahr und sammelten 900,- €. Die Bauernschaften haben ihre eigenen Traditionen.

In der Östrich sind es immer die älteren Kinder, die einladen zum Spielen und Fähnchen basteln. 30 Kinder beteiligten sich, in 2 Gruppen teilten sie sich die Östrich und mit ihrer Pingsterbrut Karla Meyering und dem Pingstmann Bernhard Elfering sammelten sie 920,20 €.

Auf ihrem Weg trafen sie auch Monika Heßling, die sich sehr über die Pingsterbrut aus ihrer Nachbarschaft freute. Sie erzählte, wie es war, als sie vor fast 60 Jahren selbst Pingsterbrut sein durfte: „Schon Wochen vorher sammelten wir die Stöcke in den Wäldern, befreiten sie von der Rinde und schnitzten daraus selbst unsere Stöcke für die Fähnchen, die ihr auch heute noch den Kindern schenkt. Wir bekamen wirklich Eier geschenkt, viele Eier. Und sie waren etwas ganz besonderes.“

In der Westrich war Jana Ebbing die Pingsterbrut und auf einem Wagen, vom Trecker gezogen, fuhren 18 Kinder durch die Westrich und bekamen Spenden in Höhe von 730,- €. Verena Henke organisiert seit mehreren Jahren allein die Bastelnachmittage. „Sie singen immer noch die gleichen Lieder und spielen die alten Kreisspiele“ erzählt Pingsterbrut-Mutter Stefanie Ebbing. „Da bekomm ich echt eine Gänsehaut, wenn auch meine Kinder noch ganz selbstverständlich mit den Nachbarskindern „Ein Bauer sucht ’ne Frau“ spielen und die gleichen Abläufe sich wiederholen, die ich damals erlebt habe, als ich Pingsterbrut war.“

Eine alte Tradition, die in der Westrich allein durch die Kinder aufrecht erhalten bleibt, Eltern dürfen hier nur für den Platz und natürlich für Essen und Getränke sorgen. Auch im Dämmerwald wird diese Tradition sehr geschätzt. 29 Gehöfte warten alljährlich auf die Pingsterbrut, die in diesem Jahr Louisa Lagermann war. Mit 15 Kindern an ihrer Seite sammelte sie 835,- €.

Feierliche Kranzniederlegung der Erler Schützen

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Herbert Meyer, amtierender König der Erler Schützen, hatte noch verhältnismäßig gute Verbindungen zum Wettergott nach oben. Es regnete bei der feierlichen Kranzniederlegung am Ehrenmal nur leicht, und trotz der leichten Dienstkleidung bei den Schützen und den  Musikanten  stellte der Regen kein großes Problem dar. Unbeirrt und gutgelaunt zogen  Schützen und Anhang nach der Kranzniederlegung zur Marienthaler Straße ins Festzelt.

Im Zelt angekommen nahm Arno Brömmel noch einige dienstliche Pflichten wahr, bevor er die Schützen an die Theke ließ.  Das ließen sich die Jungs nicht zweimal sagen und folgten  gerne der Aufforderung und genossen das erstes „Bierchen“. Das führte schnell dazu,  dass die Regenepisode schnell in Vergessenheit geriet.

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Schermbeck – Angetrunkene Rentnerin verletzte sich bei Verkehrsunfall

Schermbeck (ots) – Eine angetrunkene 77-jährige Schermbeckerin verursachte am Samstagnachmittag gegen 14.20 Uhr einen Verkehrsunfall, bei dem sie selbst leichte Verletzungen erlitt.

Die Frau befuhr mit einem Pkw die Passstraße aus Richtung Kirchstraße kommend, als sie kurz vor Erreichen der Straße Schmetzberg vermutlich infolge des Alkoholgenusses die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor und nach rechts von der Fahrbahn abkam. Sie überquerte den Gehweg und durchstreifte den angrenzenden Garten eines Wohnhauses. Dabei beschädigte sie einige Pflanzen. Anschließend lenkte sie ihr Fahrzeug wieder nach links auf die Passstraße, überquerte die Einmündung Schmetzberg, geriet dann nach links von der Fahrbahn ab und kam erst im Vorgarten eines angrenzenden Wohnhauses zum Stehen. Auch hier hatte sie neben ihrem eigenen Pkw auch Pflanz- und Buschwerk beschädigt.

Nach Erstversorgung vor Ort wurde sie mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Dorstener Krankenhaus gebracht. Da sie unter dem Einfluss von Alkohol stand, wurde ihr eine Blutprobe entnommen. Die Beamten stellten den Führerschein der Frau sicher.

Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 18.06.2011  20:46 Uhr

Blitzeinschlag – wer zahlt was und wofür? Tipps vom Versicherungsfachmann

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Seit letzte Woche der Blitz bei Overkämping in der Straße Schultenwurt eingeschlagen hat, sind in vielen Erler Haushalten  seit mehr als sieben Tagen Telefone und Internet außer Betrieb. Neben dem Komplettausfall von Kommunikationsgeräten gibt es aber auch etliche Haushalte  die „bleibende Schäden“, verbunden mit hohen Kosten durch den Blitzschlag, erlitten haben.

Ich wollte nun mal genau wissen, wie  ich mich versichern muss, damit ich Schäden durch Überspannung, oder Blitzeinschlag versicherungstechnisch abrechnen kann und erstattet bekomme.

Weiter geholfen hat mir in diesem Fall der unabhängige Versicherungsfachmann Werner Schlüß, Inhaber von MVM MannheimsVersicherungsMakler Büro in Heiden und Raesfeld www.mvm-versicherungen.de , der mir diesen komplexen und äußerst komplizierten Versicherungsvorgang anschaulich versuchte zu erklären.

Also!
Wenn ein Blitz im Schornstein einschlägt, durch das komplette Haus wandert und diverse Schäden anrichtet,  welche Versicherung  erstattet dann was? Gibt es dafür überhaupt eine Versicherung, und wenn ja, welche zahlt was?

Hausratversicherung: Eine Hausratversicherung zahlt alle Schäden bei den Sachen, die, wenn wir unser Haus auf den Kopf stellen würden, runter fallen. Also Hausrat! Klar.

Wohn-Gebäudeversicherung: Diese zahlt all das, was fest installiert ist, also festverbundene Teile  wie Heizungsanlage, Fußbodenheizung, Badewanne, Dusche etc.

Jetzt wird es spannend, denn wenn ein Blitz in ein Haus einschlägt und Schaden anrichtet, wird hier wieder unterteilt, was der Blitz beschädigt hat: Wohngebäude, oder  Fernseher, Computer, Elektroanlagen, was in diesem Fall dann Hausrat-Versicherung ist!

Kommt bei einem Blitzeinschlag  der Computer beim Nachbarn zu Schaden, dann ist das in diesem Fall ein Überspannungsschaden. Die Versicherung des Nachbarn zahlt hier nur, wenn hier auch eine Versicherung vorliegt. Der Schaden wird dann bis zu der angegebenen Versicherungssumme erstattet. Hier gibt es evtl. prozentuale Einschränkungen oder auch Leistungen bis zur Versicherungssumme!! Halt  je nach Tarif,  also Leistungen und Prämien vergleichen ist wichtig!!!!.   Und genau hier wird dann der Versicherte  im Leistungsschadensfall feststellen, wie gut oder nicht so gut er versichert ist;  also vorher genau besprechen,  damit man hinterher nicht leer ausgeht oder nur eine reduzierte Erstattung bekommt.

Elementarschaden-Versicherung
Um gegen Elementarschäden versichert zu sein, muss  ein Extrakreuz gemacht werden (also extra beantragt werden). Diese  deckt zum Beispiel  Überschwemmungen durch Witterungsniederschläge, Schneedruck  auf Dächern, was ja im letzten Winter eine heikle Sache war, ab. Die Elementarschaden-Versicherung kommt aber nur zum Tragen, wenn bei der  Wohngebäudeversicherung oder Hausratversicherung der  Elementarschaden auch  versichert ist.

Und auch hier gibt es wieder  unterschiedliche Fälle. Ich will jetzt nicht nerven, aber ein letztes Beispiel: Durch starke Niederschläge wird der Keller überflutet und alle die darin stehenden Möbel, wie Gefrierschrank kommen zu schaden, denn ist das „Hausrat“ Erstattung seitens des Versicherers, nur dann , wenn hier Elementarschaden mitversichert ist.

So, dass waren jetzt einige Beispiele dafür, wie ich mich versicherungstechnisch vor Schäden dieser Art schützen kann.

Netter weise gab mir diese Nachhilfestunde Werner Schlüß  unabhängiger Versicherungsfachmann (unterliegt keiner festen Gesellschaft) Inhaber von MVM MannheimsVersicherungsMakler Büro in Heiden und Raesfeld www.mvm-versicherungen.de. Wer aber weitere Fragen diesbezüglich hat kann sich natürlich unter der Telefon-Nr. 02867-90 97 990 fachlichen Rat oder auch Angebote einholen.

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