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Mmmmmhhhh lecker..Aldi bietet leckere und günstige Entenpastete an

Alles was Aldi hat muss gut sein…denken die meisten Käufer, die hier Delikatessen aus dem Wühlkorb kaufen. Besonders die Entenpastete soll, wie ich gehört habe, besonders lecker schmecken. Aber haben sich die Verbraucher auch mal schlau gemacht, unter welchen Umständen die armen Kreaturen gemästet werden, nur damit wir Verbraucher eine kulinarische Leckerheit auf dem Tisch haben? Das nennen die Franzosen auch noch „Kulturerbe“. Unter Kultur verstehe ich allerdings  etwas anderes.

Viel Spaß beim anschauen des Videos!

Auf zum Schützenfest Dämmerwald

43 Jahre Schützengemeinschaft Dämmerwald

Das Schützenfest startet am Freitag, 01.07.2011 ab 19:30 Uhr mit dem Schützenball und dem amtierenden Königspaar Heinz-Jürgen Steinkamp und Ursula Ostermann, Thronpaare: Rainer Kremer und Ursula Oppenberg sowie Werner Suckrau und Christa Punsmann

In diesem Jahr dabei ist auch das Silber-Königspaar  Johann Schulten und Margret Leiers

Weiter geht es am Samstag 02.07.2011 ab 11 Uhr mit dem Königsschießen an der Vogelstange (Hogefeldsweg). Ab 19:30 Uhr startet dann der große Festball mit dem neuen Königspaar

Gefeiert wird in der Festscheune auf dem Hof Mümken (Am Breiten Winkel) für Musik und Gute Laune sorgt die Tanzband „Nachtschicht“

Wer wird neuer Runkelkönig. Das Runkelkönigschießen findet am Montag 04.07.2011 ab 19:00 Uhr an der Vogelstange (Hogefeldsweg) statt.

Hundebestandsaufnahme in Raesfeld – dazu ein Video wie Chinesen mit unseren lieben Haustieren umgehen!

Raesfeld – „Wir erhalten regelmäßig Beschwerden über eine mangelnde Steuergerechtigkeit bei der Hundehaltung. So gibt es immer wieder Hundehalter, die Ihren Vierbeiner bei der Gemeinde nicht angemeldet haben und so versuchen, die fällige Hundesteuer einzusparen“, so Bürgermeister Andreas Grotendorst.

Im Frühjahr wurde das Thema auch im Hauptausschuss der Gemeinde Raesfeld erörtert. In diesem Zusammenhang wurde darauf hingewiesen, dass trotz aufgestellter Tütenspender „das Problem“ mit den Hundekothaufen auf öffentlichen Wegen und Vorgärten nach wie vor besteht.

Die Verwaltung hat diese Diskussion jetzt zum Anlass genommen, eine Hundebestandsaufnahme durchzuführen.

Jeder Hundebesitzer in Raesfeld muss seinen Hund bei der Gemeinde Raesfeld anmelden. Bisher sind 1.102 Hunde bei der Gemeinde registriert. In Raesfeld zahlt man für einen Hund lediglich 36,00 €. Der Durchschnitt im Kreis Borken beträgt 45,33 €.

Damit auch alle Hundehalter wirklich Steuern zahlen und damit die Steuergerechtigkeit hergestellt wird, werden nach den Sommerferien alle Haushalte in Raesfeld Besuch erhalten. Mitarbeiter einer von der Gemeinde Raesfeld beauftragten Firma werden dabei eine „Hundezählung“ durchführen. Die Mitarbeiter der Firma werden mit einem gesiegelten Ausweis der Gemeinde Raesfeld ausgestattet. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass zur Durchführung der Befragung die Wohnungen der Befragten nicht betreten werden.

Werden bei der Hundebestandsaufnahme nicht versteuerte Hunde festgestellt, müssen die Halter mit einer rückwirkenden Festsetzung der Steuer und einem Bußgeld rechnen.

Die Gemeinde Raesfeld weist extra darauf hin, dass alle Hunde anzumelden sind – auch Hofhunde und Wachhunde.
Anmeldungen und Auskünfte zur Hundesteuer gibt es im Rathaus bei Frau Ulrike Pieper, Zimmer 19, Telefon 02865 955-134.

Die KFD-St. Silvester fährt nach Koblenz

Am Dienstag, dem 19. Juli 2011, fährt die Katholische Frauengemeinschaft St. Silvester, Erle, nach Koblenz zur Bundesgartenschau. In den drei abwechslungsreichen Bereichen der BUGA können wir vielfältige Blumenausstellungen, Kunst und historische Orte erleben.

Die BUGA Koblenz liegt im Herzen der Stadt direkt am Pulsschlag der Mittelrheinpromenade und eröffnet zugleich die weiten Aussichten über Rhein und Mosel.

In den Fahrtkosten für Mitglieder 39,00 Euro und für Nichtmitglieder 45,00 Euro sind enthalten: Busfahrt, Frühstück, Eintritt zur BUGA. Die Eintrittskarten beinhalten eine Fahrt mit der Seilbahn, sowie Busfahrten zwischen den drei Bereichen.

Abfahrt ist um 6.30 Uhr ab Silvesterschule. Bei der Anmeldung bitten wir um eine Anzahlung von 20.00 Euro. Anmeldung bei Frau Meistrell, Lottoannahmestelle. Auch interessierte Männer sind herzlich eingeladen mitzufahren.

Die Aufstiege sind geschafft – Tennismannschaften von Eintracht Erle steigen in die Münsterlandliga auf

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Einen guten Lauf haben momentan die Tennisdamen von Eintracht Erle.  Die  Damen 50 Bezirksliga Mannschaft von Eintracht Erle hat den Aufstieg in die Münsterlandliga endlich geschafft.  Ein Wunsch  der Damen,  aber auch  der Tennisabteilung ist endlich in Erfüllung gegangen und  seit dem 18. Juni Wirklichkeit. Mit 10:0 Punkten wurde der Aufstieg in die Münsterlandliga verlustpunktfrei und als unangefochtener Tabellenerster geschafft.
Foto v. links: D. Böckenhoff, U. Kleinlütke, U. Kölking, P. Nagel, W. Garming, H. Dankers, Ch. Springer. Nicht auf dem Foto: Ursula Großewilde, Elisabeth Grundmann und Else Lehnbrock.

Aber nicht nur Frauenpower, sondern auch die Herren 60 Mannschaft  konnte am vergangen Wochenende, 26. Juni, der Damenmannschaft von Eintracht Erle  in die Münsterlandliga folgen. Das ist bisher noch keiner Tennis Herrn Mannschaft von Eintracht Erle gelungen. In einem hart umkämpften Spiel wurden die Herren des TC Metelen 6:4 mit 5:4 bezwungen. Nur der Mannschaft des TV Rot-Weiß Vreden musste sich die Herrn Mannschaft am zweiten von fünf Spieltagen mit 3:6 geschlagen geben. Somit steht die Herren 60 Mannschaft von Eintracht Erle als 2. in der Abschlußtabelle als Aufsteiger fest.

Foto von links: Bernd Ulrich Bornhausen, Heinz-Josef Göring, Werner Kölking, Werner Torringen, oben l. n. r. Ludger Elbert, Wolfgang Lohberg, Jürgen Pütz-Bosse, Walter Großewilde, Hans-Josef Brinkmann. Es fehlen auf dem Foto Karl Welter, Norbert Krefft, Werner Nießing, Helmut Heßling.

Schermbeck – Mann lenkte Seniorin ab/Zeugen gesucht

Schermbeck (ots) – Am vergangenen Freitag gegen 17.00 Uhr klingelte ein bislang unbekannter Mann an der Haustüre am Wachtenbrinker Weg. Er verwickelte die 86-jährige Bewohnerin des Objekts in ein belangloses Gespräch. Den Unbekannten beschrieb die Rentnerin wie folgt: schlank, südländisches Aussehen und dunkel gekleidet.

Den Zeitraum des Gesprächs nutzte offenbar ein weiterer Täter und brach das Schlafzimmerfenster des Hauses auf. Nachdem er den Raum durchwühlt hatte, flüchtete der Einbrecher, allerdings ohne Beute gemacht zu haben.

Eine aufmerksame Zeugin beobachtete zum fraglichen Zeitraum einen Kleinwagen mit niederländischen Kennzeichen, in der Nähe des Grundstückes. Außerdem beobachtete sie einen unbekannten Mann, der sich auf den Grundstück der 86-Jährigen aufgehalten hatte. Beschreibung: 190 bis 200 cm groß und schlank, ca. 25 Jahre alt, kurze dunkle Haare.

Eine Fahndung verlief erfolglos. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 27.06.2011  13:36 Uhr

Eschriege – Georg Tebroke ist neuer Schützenkönig in Rhedebrügge 2011

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Insgesamt 325 Schuss brauchte der neue Schützenkönig von Rhedebrügge Georg Tebrocke, bis er den hölzernen Vogel von der Stange holte. Seine Schützenkönigin ist Annette Tebroke. Zum Ehrengefolge gehören Heiner Klein-Ridder und Brigitta Tewinkel sowie Ludger Tebroke und Hildegard Tewinkel.

Schützenbester an diesem Montag war aber auch Johannes Mengering. Er sicherte sich die Krone mit dem 120. Schuss. 30 Liter Freibier hieß es dann für alle an diesem sonnigen Montag in Rhedebrügge.

Mehr dazu auf >>>klick hier>>>Borio.TV

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Zum 9. Mal „Schermbeck genießen“ 2011

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Zum neunten Mal präsentierte sich in Schermbeck am Wochenende „Schermbeck genießen“. Ein Event dieser Größe steht und fällt mit dem Wetter. Leider machte der verregnete Samstag den Organisatoren und Geschäftsleuten einen Strich durch die Rechnung. Dafür aber war der Sonntag umso heißer und am Nachmittag  schoben sich die Massen durch die Mittelstraße und kauften, was das Zeug hielt.

Auf dem Rathausplatz herrschte unter den Sonnenschirmen drängende Enge. Wie in den Jahren zuvor war das Angebot an Kulinarischem groß. Gambas mit, oder ohne Aiolio, oder vielleicht Austern? Karibikfeeling mit leckeren Cocktails und Strand waren ebenso dicht umlagert wie die Bierstände.

20, 30 oder teilweise 50 Prozent Rabatt gab es in zahlreichen Geschäften auf Schuhe, Sportartikel und Modeartikel. Blumen, gleich Drei für einen Preis lockten zum Großeinkauf und wer seine Füße für die sommerlichen Flipp-Flopps aufarbeiten wollte, auch dem konnte am Fußstand mit der Weichmachercreme geholfen werden.

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Jagdtrieb erwünscht – Platzhirsche willkommen

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Zwei Frauen, eine Idee und ein Laden voller Schuh-Träume

Schermbeck. Wenn Männer zum gemeinsamen Halali ausrufen, ihren Dackel Richtung Beute jagen und – ganz nebenbei – über Stöckelwild ihre Scherze machen, dann… ja folgen die Herren der Schöpfung ganz und gar ihrem Jagdtrieb. Schier unzähmbarem Jagdtrieb sind jetzt auch zwei Schermbeckerinnen erlegen. Und sie wollen die gesamte Frauenwelt der Region mitreißen. Anke und Edda Tebartz eröffnen als Quereinsteiger eine außergewöhnliche Schuhboutique. Der Name: Stöckelwild. Das Motto: „Don´t dream it, be it…“

Wenn der Jäger über Stöckelwild spricht, dann meint er nicht das erlegte Wildschwein, dann spricht er von schönen Frauen. Wenn Frauen über Stöckelwild sprechen, dann geht es nicht um Männer, dann geht es um eine neue Schuhboutique, die Anfang Juli in Schermbeck eröffnet.

Frauen. Schuhe. Träume. Anke und Edda Tebartz aus Schermbeck sind da keine Ausnahme. Sie lieben Schuhe. Sie träumen von Schuhen. Sie möchten am liebsten alle haben. Vor allem die mit „Stöckel“. Immer schon träumten die zwei Frauen davon, ihr Faible für Mode und Schuhe zum Beruf zu machen. Für viele Menschen bleiben Träume für immer Träume. Nicht aber für die zwei Quereinsteigerinnen. Unter dem Motto „Don’t dream it, be it“ wagen die Ladies in Schermbeck an der Mittelstraße 90 jetzt den Sprung in die Selbstständigkeit.

Mut, Einsatz, Ehrgeiz und Fleiß sind die Begriffe, die die Schermbeckerinnen seit Monaten rund um die Uhr begleiten. Neben allen anderen Herausforderungen des Alltags: Partner, Kinder, Haushalt, Band & Co. All das nimmt schon reichlich Zeit ein. Wie kommt man als Frau dann auf die Idee, auch noch – „mal eben so nebenbei“ – eine eigene Existenz zu gründen?

„Alles begann damit, dass sowohl Anke als auch ich arbeitslos wurden“, berichtet Edda Tebartz. „Im Nachhinein allerdings sind wir glücklich, dass Arbeitsplätze gestrichen und wir somit die Chance für einen Neuanfang bekamen. Die jetzige Arbeit macht uns einfach so viel mehr Spaß.“

Arbeitslosigkeit, aber auch Schicksalsschläge waren für die zwei Frauen schließlich die Basis, sich einen Traum zu erfüllen. „Wir sind beide Hardrockfans“, lacht Anke Tebartz. „Wir können aber auch ganz und gar Tussi sein. Und so tendierten wir immer Richtung Schuhe und Taschen… und dann kamen viele Zufälle auf einmal.“ Ein fantastisches Ladenlokal tat sich auf und das unmittelbar neben der Apotheke von Eddas Bruder. Und dann schloss sich ein Besuch der Existenzgründermesse in Essen im September vergangenen Jahres an. Mit einem Schmunzeln verraten die Schermbeckerinnen: „Wir hatten wirklich Ahnung von nichts, aber wenn wir eines konnten, dann quatschen. Wir haben ‚Jans und Franz’ angesprochen, dabei zahlreiche Kontakte geknüpft, unseren Charme spielen lassen – und stießen so auch auf die perfekten Partner in Sachen Warenbeschaffung.“

Mit einer gesunden Portion kaufmännischem Wissen ging’s weiter. Über die Arge sicherten sich die Frauen den Gründungszuschuss. Und im Rahmen der Existenzgründerseminare erstellten sie den Business-Plan, um bei der Bank vorsprechen zu können. Edda Tebartz: „Die Teilnahme an dem Seminar war ein Muss, aber ohne überheblich klingen zu wollen, für uns war sie weitgehend eine Lachpille. Wer sich selbstständig machen will, der sollte schon 1 und 1 zusammen zählen können, oder?!“

Ihre Stöckelwild-Idee wollten die zwei Ladies schon mit Sekt begießen. Aber irgendwie kam etwas dazwischen. Auch die, wie sie sagen, „zweite Gründung“ in Sachen patentrechtliches Sichern des Firmennamens sollte mit dem Sprudelbräu begossen werden… klappte auch nicht. „Zur Modenschau am 17. Juni ab 19 Uhr im KulturBahnhof Niederrhein Hamminkeln und zur Eröffnung am 1. und 2. Juli in Schermbeck allerdings soll der Sekt endlich fließen“, lachen die zwei Existenzgründerinnen. „Wenn’s dann auch nicht klappt mit der Blubberbrause, dann werden wir echt sauer!“

Seit Februar 2011 stecken die zwei Damen der Altersklasse knapp Ü40 voll und ganz in der heißen Phase. „Familie, Hof managen, eine Ladiesband, die irgendwann bestimmt mal berühmt wird, Ladeneinrichtung, Ware, Marketing, Schlagzeug üben, Auftritte und dem kleinsten Tebartz den eigenständigen Klobesuch beibringen… – das alles und noch viel mehr gehört seither zu meinem Tag“, sagt Edda Tebartz. Die paar freien Minuten, die dann noch bleiben, können durchaus auch mal ein paar Sorgenfalten ins Gesicht treiben. Investitionssumme im oberen fünfstelligen Bereich… „Da kann einem manchmal ganz schön schummerig werden“, sagt Anke Tebartz. Was dann hilft? Die Schermbeckerin bringt’s auf den Punkt: „Wir sind uns da ganz sicher – Schuhe gehen immer!“

Und damit das in Zukunft auch in Schermbeck so ist, setzen die Frauen auf außergewöhnliche Ideen. „Wir setzen auf schöne und ausgefallene Schuhe, tragbar und bezahlbar“, so die Tebartz-Frauen. Wer Prada wünsche, fahre eh nach Düsseldorf. Doch wer zugleich auf Erlebnis setze, der sei bei „Stöckelwild“ genau richtig. „Lieferservice, Gemütlichkeit, Prosecco, Wunschtermine, Schuhpartys, ausgefallene Marketingaktionen, Platzhirsch-Ecke, an alles ist gedacht“, so die Unternehmerinnen.

Platzhirsch-Ecke? Moment mal! „Auch an die Männer haben wir gedacht“, sagt Anke Tebartz, „während ihre Frauen in Ruhe durch das ausgesuchte Angebot stöbern, können die in einer extra eingerichteten Platzhirsch-Ecke entspannen.“ Und Stöbern ist hier wirklich ausdrücklich erlaubt und auch schlecht zu unterdrücken: Paco Gill, Cliptoes, Chinese Laundry, Fernando Berlin… Bekannte Labels sind hier zu finden. Und dazu reichen die Damen coole Handtaschen und Accessoires.

Viele Hürden haben die Neugründerinnen bislang genommen. Und so manches Mal mussten sie doch ein wenig ärgern, wie Edda Tebartz verrät: „Es gibt so viele geile und schöne Schuhe und wir können sie nur deswegen nicht kaufen, weil die Einkäufer grauhaarige Typen zwischen 55 und 66 sind, die nur an Bequemschuhe denken und Null Ahnung von Mode und Trends haben.“ Doch die zwei Mütter befinden sich mitten auf der Zielgeraden, sind mit viel Spaß, Liebe und Passion dabei – und lassen sich auf den letzten Metern in die Selbstständigkeit auch nicht mehr ausbremsen. „Wir sind Powerfrauen, die nicht die Hände in den Schoß legen, Kaffee trinken und in 20 Jahren sagen müssen: Hätten wir’s doch damals gemacht“, ist sich das Tebartz-Duo einig. „Lebe Deinen Traum und träume nicht Dein Leben – denn das Leben könnte kürzer sein, als Du denkst….und ich weiß wovon ich rede, nachdem ich vor fünf Jahren meinen Sohn beerdigen musste“, so Edda Tebartz.

INFO:

Die Jagdsaison beginnt: Stöckelwild feiert am 1. Juli von 11 bis 18 Uhr sowie am 2. Juli von 10 bis 14 Uhr an der Mittelstraße 90 in Schermbeck Eröffnung mit Lounge-Musik.

Spruch am Sonntag!

Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.

Orson Welles

WM der Frauen – was sagen die Raesfelder dazu

Eines der Probleme beim Fussball ist, dass die einzigen Leute, die wissen, wie man spielen muesste, auf der Pressetribuene sitzen. Autor: Robert Lembke (1913-89), dt. Fernsehmoderator u. Journalist

In Raesfeld scheint das Interesse an der Damen-WM nicht allzu groß zu sein.

Mehr zu der Umfrage auf >>>Borio.TV>>>

Und hier noch einige interessante Aussagen berühmter Fußballer:

Mario Basler: Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.
Steffen Freund:
Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: „Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht’s los.“
Toni Polster:
(über sein verbessertes Verhältnis zu Trainer Peter Neururer) Wir lassen uns beide von unseren Frauen scheiden und ziehen zusammen.
Horst Hrubesch:
(schildert die Entstehung eines seiner Tore) Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!
Jens Jeremies:
Das ist Schnee von morgen.
Toni Polster:
Für mich gibt es nur „entweder-oder“. Also entweder voll oder ganz!
Lothar Matthäus:
Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt.
Fritz Walter jun.:
Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.
Olaf Thon:
Wir lassen uns nicht nervös machen, und das geben wir auch nicht zu!
Thomas Häßler:
In der Schule gab’s für mich Höhen und Tiefen. Die Höhen waren der Fußball.
Rudi Völler:
Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!
Jürgen Wegmann
: Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.
Anthony Yeboah:
(auf die Feststellung des „Kicker“, er wohne „wie ein deutscher Musterbürger“) Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?
Richard Golz
: Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.
Anthony Baffoe:
(nach gelber Karte zum Schiri) Mann, wir Schwarzen müssen doch zusammenhalten!
Fritz Walter jun.
Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. (etwas später dann) Ich meinte: ein Quartett.
Andreas Möller:
Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien!
Paul Breitner:
Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief’s ganz flüssig.
Anthony Baffoe
: (zu einem weißen Gegenspieler) Du kannst auf meiner Plantage arbeiten.
Uwe Fuchs:
(im Sportstudio auf die Frage, ob die (deutsche) Nationalmannschaft für ihn noch ein Thema sei) Im Moment nicht, Yeboah und Chapuisat sind besser drauf.
Paul Gascoigne:
Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.

Sommerliches Konzert im Raesfelder Rittersaal

Paul Zi Ye und Florian Donderer sind die Solisten bei der dritten Station der Reihe „Sommer – Schlösser – Virtuosen“ / Am 3. Juli im Schloss Raesfeld

Kreis Borken/Raesfeld (pd). Ein junger aufstrebender Pianist und ein erfahrener Geiger stehen am Sonntag, 3. Juli, im Rittersaal von Schloss Raesfeld im Mittelpunkt. Ab 17 Uhr musizieren der 16-jährige Paul Zi Ye und Florian Donderer gemeinsam mit dem Folkwang Kammerorchester Essen. Sie gestalten die dritte Station der Reihe „Sommer, Schlösser, Virtuosen – Klassik im Westmünsterland“.

Auf dem Programm stehen das Divertimento D-Dur KV136 und das Konzert für Klavier und Orchester Nr.12 A-Dur KV 414 von Wolfgang Amadeus Mozart, die Serenade Nr. 3 e-moll von Robert Fuchs sowie zwei Werke von Franz Schubert: das Rondo für Violine und Streichorchester A-Dur D 438 und das Andante con moto aus dem Streichquartett Nr. 14 d-Moll „Der Tod und das Mädchen“ op. 70 in der Fassung für Streichorchester von Gustav Mahler.

Paul Zi Ye wurde 1994 in China geboren und begann bereits im Alter von vier Jahren Klavier zu spielen. Bereits ein Jahr später gewann er den Wettbewerb „Stern der aufgehenden Sterne“ in seiner chinesischen Heimat. Seit 2005 studiert er an der Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf. In den vergangenen Jahren hat Paul Zi Ye weitere Auszeichnungen gesammelt. Unter anderem ist er Preisträger des Rachmaninoff-Piano-Wettbewerbs in Darmstadt.

Florian Donderer, in Berlin geboren, studierte unter anderem an der „Guildhall School for Music and Drama“ in London. Von 2001 bis 2004 war er Konzertmeister der Kammerakademie Potsdam, 2002 bis 2008 Professor für Violine an der Musikhochschule im niederländischen Groningen. Heute ist der begeisterte Kammermusiker Konzertmeister der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.Auch als Dirigent genießt Florian Donderer hohes Ansehen.

Möglich wird die Reihe „Sommer – Schlösser – Virtuosen“ durch das großzügige Engagement der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, der die Pflege des Kulturlebens in Westfalen ein besonderes Anliegen ist. Weitere wertvolle Unterstützung leistet die Sparkasse Westmünsterland. Kooperationspartner beim Konzert in Raesfeld ist der Kulturkreis Schloss Raesfeld.

Der Eintritt für das Konzert am 3. Juli um 17 Uhr in Raesfeld kostet 15 Euro, für Schüler, Auszubildende und Studenten 10 Euro. Bestellungen sind möglich beim Kreis Borken, Fachbereich Schule, Kultur und Sport, Burloer Str. 93, 46325 Borken, Tel.: 02861/82-1350, E-Mail: [email protected]. Hier gibt es auch das aktuelle Programmheft, das auch bei den Städten, den Verkehrsvereinen und in den Niederlassungen der Sparkasse Westmünsterland ausliegt. Im Internet findet sich das Programm unter www.tourismus-kreis-borken.de/ssv.html.

Raesfelder Wertstoffhof geht an die EGW mbH – Entsorgung unter neuem Namen

Gleichbleibend guter Service mit Sparpotential

Am 1. Juli 2011 wird der Raesfelder Wertstoffhof vollständig von der EGW mbH betrieben. Mit dieser Übertragung sind für die Raesfelder Bürgerinnen und Bürger nur wenige Änderungen verbunden. Die Öffnungszeiten des Wertstoffhofes bleiben gleich: Mittwochs von 16.00 – 19.00 Uhr und samstags von 09.00 – 12.00 Uhr können die Raesfelder ihre Grünabfälle und ihren Strauchschnitt, Altmetall, Altkleider, Altpapier, gelbe Säcke, Kühlgeräte, Elektro- und Elektronikgeräte kostenlos dort abgegeben.

Mit dem Übergang des Wertstoffhofs an die EGW mbH werden allerdings ab dem 1. Juli zusätzlich zu der bisher bereits kostenpflichtigen Anlieferung von reinem Bauschutt, Baumischabfall und Bauholz auch für Sperrgut und Möbelholz vor Ort Gebühren fällig. Damit übernehmen die Nutzer dann direkt die Entsorgungskosten. Die Höhe der Gebühr richtet sich nach der Menge und Art des Abfalls.

Bisher wurde die Entsorgung pauschal auf alle Nutzer der Müllabfuhr umgelegt. Dadurch dass diese Kosten nun direkt getragen werden, sinken die Abfallbeseitigungsgebühren erheblich. „Sowohl dem Gemeinderat als auch der Verwaltung ist es sehr wichtig, dass nach dem Übergang des Wertstoffhofes an die EGW mbH der gewohnt gute Service erhalten bleibt und die Bürgerinnen und Bürger finanziell profitieren. Das haben wir erreicht, denn jährlich spart man, abhängig von der Größe der Restmülltonne, zwischen 22 und 42 Euro“, freut sich Bürgermeister Andreas Grotendorst.

Walter Schmidtkamp ist neuer Schützenkönig in Homer

Im Homerland regiert ein neuer Schützenkönig. Walter Schmidtkamp holte nach einem Doppelschuss um 12.55 Uhr den Vogel von der Stange. Seine Königin für die kommende Saison ist Ursula Bone, sowie das Ehrengefolde Das Ehrengefolge bilden Robert Gäwers und Gaby Schmidtkamp.

Ex-König Udo Rautenberg hatte nach seinen Aussagen eine tolle Saison. „Ja, alle Flaschen leer. Hat echt Spaß gemacht“ , schwärmte im Nachhinein der EX-König. Vorbei ist auch für Königin Birgit Overkämping ein tolles Jahr. „Stimme weg, aber es war eine tolle Zeit mit ganz vielen Aktionen hier Homer. War wirklich schön“, ergänzt Birgit Overkämping.

Zum Schluss gab es zwei Anwärter auf den Thron in Homer. Neben den neuen König schoss auch  Andrè Overkämping fleißig mit.  Für Udo Rautenberg kam der Entschluss König zu werden sehr kurzfristig. „Es waren wenig Mitbewerber da und als wir nur noch zu zweit waren, da habe ich halt Glück gehabt und der Vogel ist gefallen“, erklärt der Homeraner König seine plötzliche Sinneswandlung.

Zahlreiche Hände durfte das neue Schützenpaar anschließend schütteln. Darunter auch die vom Bürgermeister Andreas Grotendorst und seinem Stellvertreter Hans-Dieter Strothmann.

Zu Besuch in Homer war auch der vor 40 Jahren nach Vancouver in Canada ausgewanderte Homeraner Hubert Feldhaus. Er genoss den Besuch bei seiner Familie und in seiner Heimat.  „Alles verändert sich, aber das Schützenfest hat alte Traditionen und bringt dich zurück zu den Wurzeln deiner Kindheit“, so Feldhaus, der den Tag an der Homeraner Vogelstange mit eigenen Worten „ sehr genoss“.

Frauen-Fussball-WM: Gefahrenabwehreinheiten aus dem Kreis Borken an den NRW-Spieltagen in Bereitstellung

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Sicherheit wird in den Austragungsorten großgeschrieben

Kreis Borken (pd). Zur jetzt beginnenden Frauen-Fussball-Weltmeisterschaft in Deutschland werden viele tausend Zuschauer in den Stadien erwartet. In Nordrhein-Westfalen sind Mönchengladbach, Leverkusen und Bochum Austragungsorte. Um hier die Sicherheit der Fans zu gewährleisten, greift vorsorglich das System der „überörtlichen Hilfe“: Einheiten von Feuerwehr, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen aus dem ganzen Land fahren an den Spieltagen dorthin, um im Ernstfall helfen zu können. „Aus dem Kreis Borken werden Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes, der Malteser, des Rettungsdienstes, der Feuerwehren und Notärzte dabei sein“, teilt dazu Egbert Gördes, zuständiger Abteilungsleiter im Fachbereich Sicherheit und Ordnung der Kreisverwaltung, mit.

Am kommenden Mittwoch (29.06.2011) stellt der Kreis eine „Betreuungsplatz-Bereitschaft“ mit rund 70 Einsatzkräften und 21 Fahrzeugen. Im Konvoi werden sie nach Mönchengladbach zum Spiel Brasilien gegen Australien fahren. „Diese Einheit kann – wenn es erforderlich werden sollte – bis zu 500 Menschen gleichzeitig betreuen“, erläutert Gördes.

Am Mittwoch (06.07.2011) werden rund 130 Helferinnen und Helfer aus dem Kreis Borken mit 30 Fahrzeugen nach Leverkusen ausrücken, um dort mit einem sogenannten Behandlungsplatz in Bereitschaft zu gehen.

Zu zwei weiteren Spielen – am 30. Juni in Bochum und 13. Juli in Mönchengladbach – werden schließlich „Patiententransportzüge“ entsandt. Diese bestehen aus acht Rettungs- und Krankentransportwagen.

Bagger ebnen Weg fürs Wohnen im Alter in Raesfeld

Raesfeld (pd). Vor einigen Monaten hat die Gemeinde Raesfeld eine Fläche von rund 6.100 qm in zentraler Lage gekauft – das alte „Hater-Grundstück“, eine große Fläche an der Gartenstraße im Raesfelder Ortskern. Seit Beginn der Woche rollen nun die Bagger, um die leerstehenden alten Gebäude auf dem Gelände abzureißen. Sie ebnen damit den Weg für die Errichtung von Wohnquartieren für das „Wohnen im Alter“.

„Die große zusammenhängende Fläche zwischen Gartenstraße und Tannenweg ist wie geschaffen für ein weitreichendes städtebauliches Zukunftskonzept. Ein breites Angebot für verschiedene altersgerechte Wohnformen wird hier in den kommenden Jahren entstehen“, so Erster Beigeordneter und Projektkoordinator Martin Tesing. „Im Augenblick arbeiten wir zusammen mit unterschiedlichen Fachleuten an der konkreten Umsetzung des Projekts. Der Bedarf und die Betreuungsbedingungen werden bestimmt, das Raumprogramm entworfen und ein städtebaulicher Entwurf festgelegt. Gleichzeitig haben wir Kontakt zu verschiedenen potentiellen Investoren.“Abhängig vom Bedarf finden damit in den kommenden Jahren an der Gartenstraße zum Beispiel betreutes Wohnen, Demenzwohngruppen und Einrichtungen für die Tagespflege ein Zuhause.

Treffen der Gruppe „Wir in Erle“ bei Brömmel-Wilms

Am Dienstag, 28. Juni, trifft sich die Gruppe “Wir in Erle”  um 19:30 Uhr bei Brömmel-Wilms.

Interessierte Bürger sind jederzeit willkommen!

Kunsthandwerkerfestival im Adelheids Spargelhaus

Unter dem Motto „Kunsthandwerkerfestival“ läd das Adelheids Spargelhaus in Erle ein. Schönes und ausgewähltes Handwerk namenhafter Kunsthandwerker aus Textil, Stein, Holz, Deko, Schmuck und vieles mehr wird am Samstag, 25. Juni und am Sonntag, 26. Juni 2011 im Spargelhaus präsentiert.

Gleichzeitig können die Besucher im idyllischen Ambiente mittags und abends feine Spargelspezialitäten sowie zur Kaffeezeit selbstgebackenen Kuchen genießen.

Geöffnet hat der Kunsthandwerkermarkt von 10 Uhr bis 20 Uhr. Der Eintritt ist  frei, Parkplätze sind vorhanden.

Übergangsheime in Schermbeck – CDU-Fraktion fordert Budgetierung von Strom und Frischwasser

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Die Gemeinden müssen sparen. Nicht nur Raesfeld,  auch die Gemeinde Schermbeck muss den Gürtel enger schnallen.

Im Fokus der CDU Schermbeck sind nun die Übergangsheime  „Alte Üfter Schule“ und „Alte Poststraße“. Hier sehen Klaus Schetter, Klemens Wilkskamp und Jan Kleinlosen, CDU- Schermbeck, Einsparungsmöglichkeiten und  haben einen Antrag zur Prüfung der rechtlichen und technischen Möglichkeiten zur Budgetierung des Verbrauches von Strom und Frischwasser in beiden Häusern,  an den Schermbecker Bürgermeister Ernst- Christoph Grüter gestellt.

Aufgefallen ist der Verwaltung wohl in letzter Zeit der hohe Verbrauch von Strom und Frischwasser, welches den Bewohnern beider Übergangsheime  kostenfrei zur Verfügung steht. Der Verbrauch liege weit über die haushaltsübliche Verwendung und aus diesem Grunde stellt sich die CDU-Fraktion die Frage nach einer möglichen Budgetierung.

Weiter heißt es in dem Antrag: In Zeiten, in denen die Gemeinde Schermbeck in dem engen finanziellen Rahmen des Haushaltssicherungskonzeptes (HSK) in allen Bereichen zum massiven Sparen gehalten ist, ist ebenfalls eine kritische Beurteilung von Sparmöglichkeiten bei den Hilfsleistungen geboten.

Um weitere Missstände einzudämmen beantragt die CDU-Fraktion zum einem  benennen, wie hoch der Strom- und Frischwasserverbrach in den Kalenderjahren 2009 und 2010 in beiden Unterbringungsheimen gewesen ist.  Daraus sollte anschließend konsequent  der Verbrauch auf die in den Jahren dort lebenden Personen nach Köpfen aufgeteilt werden.

Des Weiteren möchte die Fraktion Einblicke bekommen,  inwieweit der pro-Kopf Verbrauch in beiden Heimen prozentual von den Durchschnittswerten des statistischen Bundesamtes der betreffenden Jahre 2009 und 2010 abweicht.

Darüber hinaus sollen die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen für einemögliche Budgetierung der Bezüge von Frischwasser und Strom mittels Münzautomaten – wobei die Wertmünzen unentgeltlich von der Gemeinde in einem angemessenen Umfang zur Verfügung gestellt werden – geprüft werden.

Als letzten Punkt fordert die CDU Fraktion Schermbeck eine Übersicht jeweils für beide Heime zu erstellen, aus welcher die Kosten für einen Einbau derartiger Münzautomaten, die möglichen Einsparpotentiale und die damit verbundene Armortisationszeit hervorgeht.

Die CDU-Fraktion möchte deutlich klarstellen, dass es  nicht darum geht, den Betroffenen die rechtlich zustehende Strom- und Frischwasserversorgung unverhältnismäßig zu kürzen.  Dieser sollte und muss  selbstverständlich auch weiterhin gewährleistet sein. Es gehe  lediglich darum, die offenkundigen Missstände und die teilweise sehr unkontrollierte Nutzung dieser Ressourcen, welche nicht durch das Recht gedeckt und für eine notwendige Grundversorgung benötigt werden, zu beseitigen und Einsparungen zu erzielen.

25 Jahre Partnerschaft Raesfeld-Wehl -Ausstellungseröffnung Voba Erle

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In akribischer Kleinarbeit hat Heinz Bröker die  „25 Jahre Partnerschaft“  zwischen Raesfeld und Wehl anschaulich zusammengestellt.

Bei der Ausstellung in Volksbank Erle begrüßte Vorstand Ralf Steiger die Bürgermeister der vergangenen Tage sowie auch Andreas Grotendorst, der diese Partnerschaft unbedingt weiterführen möchte.

Mehr dazu klick hier >>> auf Borio.TV.

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