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Klein-Reken – Überfall auf Tankstelle / Wer kennt diesen Mann?

Am Donnerstag letzter Woche betrat ein bislang unbekannter Täter gegen 19.53 Uhr durch einen Hintereingang den Verkaufsraum der AVIA-Tankstelle an der Dorfstraße in Klein-Reken. Der Mann bedrohte die 49-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und nötigte sie, Geld aus der Kasse herauszugeben (wir berichteten).

Nachdem die Frau die Tageseinnahmen übergeben hatte versuchte der Täter, die Angestellte in einem Wirtschaftsraum hinter dem Kassenbereich einzusperren. Dies gelang jedoch nicht. Anschließend verließ er den Tatort und flüchtete über den Fußweg hinter der Tankstelle in Richtung Halterner Straße.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Mitte 20 Jahre alt, 180-185 cm groß, schmales Gesicht, schlanke Statur, evtl. Südländer. Der Mann sprach deutsch ohne Akzent und hatte eine gepflegte Erscheinung. Zur Tatausführung war er mit einer dunklen Kapuzenjacke, dunkler Jogginghose, Turnschuhen und Baseballkappe bekleidet. Auf dem Rücken trug er einen dunklen Trekking-Rucksack. Aus der Videoüberwachung der Tankstelle liegt nun ein Foto vor.

Wer kann Angaben zu der hier abgebildeten Person machen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Borken 02861-9000 entgegen.

Die Erler Femeiche bekommt neue Stützen

Was  wir Menschen lieben, versuchen wir auch zu Erhalten. Dazu gehört auch  die alte Erler Femeiche.

Nach rund 25 Jahren werden momentan die alten Stützen an der Erler Femeiche gegen neue ausgewechselt. Notwendig, denn die alten Balken fangen an morsch zu werden.

„Kenn Tied föör Opa“ – Ausverkauftes Haus bei der Theater-Premiere in Erle

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„Alle Karten sind ausverkauft“ freut sich Arthur Vinken, Regisseur der Plattdeutschen Theatergruppe des Heimatverein Erle, die vergangenen Samstag ihre Premiere des Stückes „Kenn Tied föör Opa“ aufführten.

„Nümms hätt tied föör mi“ war der meistgesprochene Satz von Opa Jakobs, gespielt von Alois Nagel, der das Mitleid des Publikums auf seiner Seite hatte.

Anni Pierick-Plattdeutsches Theater Erle
Christoph Ossing und Anni Pierick. Foto: Petra Bosse

Bei Sohn Carsten, gespielt von Ludger Schleking, dreht sich alles um das neue Haus, das er für seine kleine Familie mit einer feinen Kammer für Opa bauen will. Wenn ihm nicht noch so viel Geld für die Finanzierung fehlen würde. Makler und Finanzberater Bernd Behrens, gespielt von Christoph Ossing rechnet einerseits Opas Vermögen mit ein, wer lebt schon ewig, andererseits will er Carstens Frau Gerda, gespielt von Helene Dickmann, für sich gewinnen. Da ist ihm kein Goldkettchen zu teuer. Und Enkelsohn Gerd, gespielt von Bernd-Josef Bente, hat für alle keine Zeit, er geht lieber zum Yoga. Nur Dora Langhoff, gespielt von Luzie Kappe, hat Zeit für Opa. „Ik bregg di dat Kerkenblättken“ und zeigt ihm die Bekanntschaftsanzeigen.

Heiratsschwindlerin Elvira Berger

So lernt Opa Jakobs die reizende Heiratsschwindlerin Elvira Berger, gespielt von Anni Pierick, kennen. „Sportlehrerin in Rente“ – „Die Welt liegt uns zu Füßen“ aber „Wir wollen doch erstmal das Finanzielle regeln ..“ bei vier Wochen Teneriffa kann man sich doch so richtig gut kennenlernen, aber ihr Geld ist festgelegt, also muss Opa vorstrecken. Ihre Enkelin mit gleichem Namen, genannt Elfi, gespielt von Nicole Paß, taucht natürlich auch noch auf und alles nimmt seinen Lauf.

„Alles hätt siene tied“ und alles wird wieder gut. Dora Langhoff bringt zur rechten Zeit das neue „Kerkenblättken“ und zeigt Opa Jakobs nochmal „ihre“ Heiratsanzeige. Alle Herzen finden ihre Ruhe und dann ist auch genug Geld für das neue Haus da… Eine sehr wichtige Rolle hatte bei der Premiere noch Gisela Westhoff, die Souffleuse, die so manches mal mit „lauter“ ins Geschehen einbezogen wurde. Aber bei den gut ausgewählten Kostümen von Anne Brunner und dem überzeugenden Schauspiel hatten sie alle Lacher auf ihrer Seite.

Aus Ingrid Horstmanns Plattdeutsch-AG werden zwei 16jährige Darstellerinnen in die Theatergruppe einsteigen. Maria Große-Vehne und Larissa Grömping werden in Zukunft bei den alten Hasen mitspielen. Die Theatertruppe aus Werlte, die im letzten Jahr spontan zur Premiere nach Erle kam, wird in diesem Jahr ein ganzes Wochenende in Erle sein und die Aufführungen verfolgen. Es hat sich eine Freundschaft der beiden Gruppen entwickelt, die ihre Erfahrungen austauschen.

Antrittsbesuch beim neuen Regierungspräsidenten

Münster. Professor Dr. Reinhard Klenke, seit Oktober 2011 neuer Regierungspräsident von Münster, sieht in dem Strukturförderprogramm Regionale 2016 eine „große Chance für die Region“. Der Regionale 2016-Geschäftsführerin Uta Schneider sagte er am Montag in Münster seine Unterstützung zu.

Bei seiner Amtseinführung als Regierungspräsident hatte Dr. Reinhard Klenke betont, dass ihm eine enge Kooperation mit den Städten, Gemeinden und den Beteiligten des Regierungsbezirks sehr am Herzen liege. Davon konnte sich Uta Schneider jetzt bei ihrem Besuch in der Bezirksregierung Münster überzeugen. Dr. Klenke ließ sich einen allgemeinen Überblick über zentrale Themen, Strategien und Konzepte der Regionale 2016 geben. An dem Gespräch nahm auch Regierungsvizepräsidentin Dorothee Feller-Elverfeld teil. „Die Bezirksregierung Münster steht hinter der Regionale 2016“, sagte Klenke. Es sei im Interesse des gesamten westlichen Münsterlandes, dass das Programm ein voller Erfolg wird. Uta Schneider freute sich über die Zusage des neuen Regierungspräsidenten: „Ich bin mir sicher, dass wir die gute Zusammenarbeit mit der Bezirksregierung Münster fortsetzen werden.“

Stichwort

Die Regionale ist ein Strukturprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen, bei dem bestimmte Regionen die Chance erhalten, Projekte zu planen, umzusetzen und sich selbst nach innen und außen zu präsentieren. Dabei sollen Qualitäten und Eigenheiten der Region herausgearbeitet werden, um Impulse für deren zukünftige Entwicklung zu geben. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Umsetzung der Regionalen organisatorisch und finanziell.
Die Regionale 2016 findet im westlichen Münsterland statt. Sie trägt das Motto „ZukunftsLAND“. Der Region gehören die Kreise Coesfeld und Borken inkl. ihrer kreisangehörigen Städte und Gemeinden sowie die Kommunen Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Dorsten, Haltern am See, Selm und Werne an. Zur Steuerung des Regionale-Prozesses wurde Ende 2009 die Regionale 2016 Agentur GmbH gegründet, die ihren Sitz in Velen hat.

Jetzt gegen Grippe impfen lassen

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Oktober und November sind die beste Zeit für die Influenza-Schutzimpfung

Kreis Borken (pd). Der Kreis Borken rät Bürgerinnen und Bürgern jetzt zur Grippe-Schutzimpfung zu gehen. „Noch sind es eher harmlose Erkältungskrankheiten, die gegenwärtig vermehrt auftreten“, erklärt der Leiter des Fachbereichs Gesundheit, Dr. Gerhard Ettlinger. Experten rechneten aber mit einem Anstieg der Erkrankungen an der „echten“ Virusgrippe (Influenza) im Dezember und Januar. „Deshalb sollte jetzt die Grippe-Schutzimpfung durchgeführt werden“, so Ettlinger.

Der Impfschutz ist nicht unmittelbar ab dem Impftermin vorhanden. Nach der Impfung dauert es in der Regel ein bis zwei Wochen bis das Immunsystem genügend Antikörper produziert hat und ein Schutz gegenüber einer Influenzainfektion besteht. „Auch deshalb ist es wichtig, mit der Grippe-Schutzimpfung nicht mehr lange zu warten“, betont Ettlinger. Die in der Apotheke oder direkt beim Arzt erhältlichen Impfstoffe seien gut wirksam und gut verträglich. Sie müssen ein strenges Zulassungsverfahren beim Paul-Ehrlich-Institut bestehen.

Impfen lassen sollten sich vor allem Menschen über 60 Jahre, bestimmte Risikogruppen und medizinisches Personal.

Zu den Risikogruppen gehören:

– Menschen mit chronischen Krankheiten der Atmungsorgane, Herz-Kreislauferkrankungen, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes (Zuckerkrankheit) oder anderen Stoffwechselkrankheiten, chronischen neurologischen Erkrankungen (z.B. Multiple Sklerose mit durch Infektionen ausgelösten Krankheitsschüben),

– Menschen mit angeborenen oder erworbenen Störungen des Immunsystems,

– Schwangere

Menschen mit den erwähnten Grundkrankheiten und Schwangere haben ein erhöhtes Risiko, schwere oder tödliche Krankheitsverläufe einer Influenza-Infektion zu entwickeln. Bei Schwangeren soll die Impfung zudem einer Infektion des ungeborenen Kindes vorbeugen. Schwangere sollten sich vorzugsweise im zweiten Drittel der Schwangerschaft, bei Vorliegen einer chronischen Krankheit auch im ersten Drittel impfen lassen.

„Auch stillende Mütter können gegen Influenza geimpft werden“, erklärt Ettlinger. Bei ihrer Impfung spielt neben dem persönlichen Schutz auch der Schutz des Säuglings vor einer Infektionsübertragung durch die Mutter eine wichtige Rolle, da Kinder erst ab dem vollendeten sechsten Lebensmonat geimpft werden dürfen.

Impfen lassen sollten sich zudem Bewohner von Gemeinschaftseinrichtungen wie Alten- und Pflegeheimen, medizinisches Personal und Menschen, die zur Infektionsquelle für von ihnen betreute ungeimpfte Risikopersonen werden könnten. „Die Impfung des medizinischen Personals folgt dem Gebot, Patienten nicht zu schaden. Natürlich dient die Impfung aber gleichzeitig auch dem persönlichen Schutz“, so Ettlinger.

Die Impfung gegen Influenza muss jedes Jahr erneuert werden. Einen länger anhaltenden Impfschutz, wie man ihn zum Beispiel von der Tetanus-Impfung kennt, gibt es nicht. Der Impfstoff wird jedes Jahr neu zusammengestellt, um möglichst einen Schutz gegen die aktuellen Grippeviren zu gewährleisten.

Dr. Gerhard Ettlinger rät das Impfbuch zum Impftermin mitzunehmen. Dann könne der Arzt gleichzeitig überprüfen, ob der übrige Impfschutz noch ausreichend sei. Weitere Informationen rund um das Thema Impfen gibt es auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts www.rki.de.

Keine weißen Flecken mehr in unserer Heimat -Johannes Röring MdB

CDU-Bundestagsabgeordnete des Münsterlandes überreichen Resolution zur Breitbandversorgung des ländliches Raumes an den Bundeswirtschaftsminister

Berlin. Anlässlich der aktuell im Deutschen Bundestag laufenden Debatte um den Ausbau der Breitbandversorgung im ländlichen Raum trafen sich die CDU-Bundestagsabgeordneten aus dem Münsterland mit dem Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, um ihre Anliegen darzustellen.

Die Abgeordneten Johannes Röring, Jens Spahn, Karl Schiewerling, Reinhold Sendker, Ruprecht Polenz und Dieter Jasper übergaben dabei auch die im Juli verabschiedete „Münsterland-Resolution zum Breitband“ . In dieser Resolution haben die kommunalen Entscheidungsträger aus dem Münsterland klare Forderungen für die Novelle des Telekommunikationsgesetzes gestellt, die den Ausbau der Breitbandversorgung auch in ländlichen Räumen voranbringen sollen. Die Unterzeichner setzen sich für Rahmenbedingungen ein, die die Nutzung bestehender Infrastruktur und damit einhergehende Synergieeffekte ermöglichen.

„Es kann nicht sein, dass im Zeitalter des Internets immer noch weiße Flecken in unserer Heimat existieren und damit die Menschen keinen Zugang zu den Datenautobahnen der Zukunft haben“, so Johannes Röring MdB im Anschluss an das Gespräch mit Bundesminister Dr. Rösler. „Die Weiterentwicklung des ländlichen Raumes müssen wir aktiv fördern und Anreize schaffen, hier im Münsterland in Netze zu investieren und neue Hochleistungsnetze zu erschließen“, ergänzte der Ahauser Abgeordnete Jens Spahn.

Hurra – heute ist Weltnudeltag –

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Nun, es gibt schlimmere Ereignisse als den „Weltnudeltag“. Und mal ganz ehrlich: Was ist harmoser als eine Nudel? Mehl, Wasser, ein bisschen Salz, und je nach Art der Nudel auch Mal ein Ei. Das alles gut zusammengerüht, gut durchgeknetet, geformt, per Hand oder Nudelmaschine, geschnitten und getrocknet. Fertig! Auf die Zubereitung und die Zutaten kommt es dann noch an. Ich mag gerne Nudeln mit Butter, Zucker und Zimt, aber es geht auch mit Tomatensauce, nur mit Olivenöl und Knoblauch oder, oder, oder.

Am 25. Oktobr 1995 riefen rund 40 internationale Nudelproduzenten erstmals den World Pasta Day aus. Eine gute Werbestrategie und ein Teller Pasta ist seitdem Pflicht – wobei: Den würde ich auch freiwillig essen. Und ob ich danach genudelt aussehe ist mir auch egal, denn auch andere viele Köstlichkeiten gehen auf die Hüfte. Zudem machen Nudeln glücklich, wie Wissenschaftler herausgefunden haben. Also dann: Her mit dem Teller Glück!

Im Restaurante Ciao-Ciao sind eigens für Borio-TV gestern Tagliatellas alla Forma gekocht worden. Alleine der Duft vom frischem Parmesankäse ließ mir das Wasser im Munde zusammen laufen. Mehr dazu auf >>>klick hier>>> Borio.TV

Herbstausfahrt der Erler Ackergiganten

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Da wurden sie aus den Schuppen und Garagen geholt, blitzblank und auf Hochglanz poliert standen die Oldtimertraktoren der Erler Ackergiganten startklar für die Herbstausfahrt bereit.

Am Sonntag staunten die Wanderer und Fahrradfahrer nicht schlecht, als ihnen die nostalgischen Schlepper begegneten. Begonnen hatte die Ausfahrt in der Erler Östrich. Auf Grund des klaren und kühlen Wetters sahen einige Treckerfahrer aus, als ob sie eine Nordpolexpedition antreten wollten. Eingehüllt in Pullover und Steppjacken trotzten sie dem kalten Fahrtwind auf den offenen Fahrzeugen. Von der Östrich ging es weiter durch die Westrich vorbei am alten Sägewerk der Firma Pels. Bei einem Zwischenstopp am Café Menting staunte man nicht schlecht, als man von den Traktorfreunden aus Schermbeck-Damm herzlich begrüßt wurde. Da standen sie dann alle zusammen die Ford’s, Fendt’s, Deutz, Schlüter, Hanomag’s und Kramer. Natürlich bestaunt von den Gästen, Wanderern und Radfahrern.

Viele Fragen hinsichtlich PS, Hubraum, Restauration und Baujahr mussten beantwortet werden. Die Rückreise ging über die Marienthaler Str. und durch das ganz Dorf zum Industriegebiet Erle. Hier konnten einige Teilnehmer noch beweisen, dass auch Oldtimertraktoren noch gebrauchstüchtig für die Landwirtschaft einzusetzen sind: Moderne Grashächsler trafen auf nostalgische Ackergiganten und bliesen das gehächselte Gras für die Grassilage auf die „etwas kleineren Anhänger“. Eine wunderschöne und gelungene Herbstausfahrt der Erler Ackergiganten, das war die einhellige Meinung aller Teilnehmer. Jetzt ist die Zeit gekommen, die malten Schätzchen einzuwintern und zu pflegen.

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Zauberhaftes Magic-Dinner

Zu einem zauberhaften „Magic Dinner“ am Freitag, 28. Oktober 2011 im Schloss läd Gastromie Nießing in Raesfeld ein.

Die Zauberkünstler Christian Jeninat, Rene Vander Vreken und Hermann Braunstein, sorgen für eine zauberhafte Unterhaltung direkt an Ihrem Tisch, während Sie einen Aperitif und ein delikates 4-Gänge-Menü genießen.

Ort: Restaurant Wasserschloss Raesfeld, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 19:30 Uhr, Preis: 79,00 € (Aperitif und 4-Gänge-Menü).

Weitere Infos: Restaurant Wasserschloss Raesfeld, Freiheit 27, 46348 Raesfeld, Telefon: (02865) 2044-0, E-Mail: [email protected]

Übungsgroßeinsatz der Jugendfeuerwehren des Kreises in Gescher

Mehr als 230 Einsätzkräfte der Jugendfeuerwehren des Kreises Borken simulierten realistische Einsätze in Gronau. Personenrettung mit Verletzten aus einem Haus, Kühlung von Silobehälter und vieles mehr standen auf dem Plan. Die Jugendrotkreuzler, die jede Menge mit der Betreung verletzter  Personen zu tun hatten, waren in diesem Probeeinsatz mit eingebunden. Dabei auch Einsatzkräfte der Löschzüge Raesfeld und Erle.

Mehr von diesem Einsatz auf >>>klick hier>>>Borio.TV

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Hinweisschilder in Raesfeld aufgestellt – Der RCV und der RRZ verweist auf Veranstaltung

An allen Ortseingängen und Raesfeld und Erle  stellten am Wochenende der RCV gemeinsam mit dem RRZ Hinweisschilder mit Blick auf die Prinzenproklamation in diesem Jahr auf. Am 12.11. 2011 wird erstmalig dieses Ereignis in einem Festzelt stattfinden.

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Neu renoviertes Heimatmuseum in Gahlen kann besichtigt werden

Das ehrenamtliche Engagement in unserer Gemeinde hat viele Gesichter. Ohne dieses Engagement wäre Schermbeck nicht so vielseitig und so lebenswert wie es ist. Viele Vereine kümmern sich mit viel Herzblut und Freizeit um kleine wie große Dinge.

Ein solcher Verein ist der Heimatverein Gahlen, welcher neben seinen vielen Aktivitäten nun auch ein eigenes Heimatmuseum auf die Beine gestellt hat. Dieses wollen wir besichtigen und uns zurück in alte Zeiten versetzen lassen.

Darum laden wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein zur Besichtigung der „Ollen Schuer“ in Gahlen am Donnerstag, den 03.11.2011, 18.00 Uhr, Bruchstraße 205 (bei Hemmert-Halswick)

Da die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt ist, bitte ich um Anmeldung unter 0173/5330896. Wir werden dann in zwei Gruppen á 10 Personen die Scheune besichtigen.

Die Anreise erfolgt bitte selbstständig. Da das Ziel sehr nahe liegt, haben wir auf den sonst üblichen Bustransfer verzichtet.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Löschzug Altschermbeck baut Gerätehaus in Eigenleistung um

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In Zeiten  knapper Fördermittel und leerer Gemeindekassen  ist häufig Eigeneinsatz gefragt. So auch bei den Umbaumaßnahmen des Gerätehauses des Löschzug Altschermeck. Dank der vielen freiwilligen Helfer schreitet der  Umbau am Gerätehaus voran. Nicht ganz ohne Opfer der vielen freiwilligen Helfer, die hierbei den größten Teil ihrer Freizeit opfern und durch Eigenleistung einen beträchtlichen Teil zur Fertigstellung ihres Gerätehauses beitragen.

So auch wieder am Wochenende.  Erneut stand eine Großaktion auf dem Plan, denn die Dächer des Altbestands wurden neu gedeckt. Bei herrlichstem Wetter waren am Freitagnachmittag sieben  und den gesamten Samstag über 18 Kameraden mit dem Legen der Dachpfannen beschäftigt.

Bereits vor drei Wochen hatten die Löschzugmitglieder die alten Pfannen abgedeckt und mit Schrecken feststellen müssen, dass die Dachstühle der beiden Gebäudeteile durch Holzbockbefall massiv geschädigt waren. Folglich mussten die alten Dachstühle abgetragen werden, was vorletzte Woche ebenfalls in Eigenleistung geschah. Nachdem der neue Dachstuhl von der Fa. Bartelt Holzbau errichtet wurde, konnte also nun der „Dachschaden“ abschließend behoben werden.

Ein großer Dank geht an die  Dachziegelwerke Nelskamp GmbH, welche die Dachpfannen kostenfrei als Sachspende bereitgestellt hat.

Zudem dankt die Feuerwehr dem Dachdeckerbetrieb J. Spangemacher, der für o.g. Arbeiten einen Teleskopstapler kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

Und nicht zu vergessen: Während der Dachdeckarbeiten waren weitere Löschzugmitglieder – wie auch schon in den letzten Wochen – damit beschäftigt die Heizungs- und Sanitäranlagen in Eigenleistung zu installieren.

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Spruch am Sonntag!

Heute ist der Tag, um glücklich zu sein!
Gestern: schon vorbei!
Morgen: kommt erst noch.
Heute: der einzige Tag, den du in der Hand hast.
Mach daraus deinen besten Tag!

Phil Bosmans, belg. Ordenspriester, Telefonseelsorger u. Schriftsteller, geb. 1922

Der Herbst bringt es ans Tageslicht – Schilder in Erle

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Sich  den Farben der Natur angepasst, wie ein Chamälion, hat sich dieses Verkehrsschild in Erle. Nur nicht auffallen, könnte die Devise lauten. Mit den herabfallenden Blätter im Herbst allerdings hat nun  die Anonymität ein jähes Ende.

Foto: Karlheinz Strötzel

Treffen der Gruppe „Wir in Erle“ im Heimathaus

Am Mittwoch, 26. Oktober, trifft sich die Gruppe “Wir in Erle”  um 19:30 Uhr im Heimathaus.

Interessierte Bürger sind jederzeit willkommen!

Was hilft gegen Winterdepressionen – Gespräch mit ärztliche Psychotherapeutin Anne Kuhlmeyer

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Für viele Menschen immer noch ein großes Tabuthema: Depressionen! Bis heute wird diese Diagnose nur hinter versteckter Hand preisgegeben. Warum eigentlich, denn wer unter Depressionen leidet, muss sich dessen auf keinen Fall schämen, oder versuchen diese zu verbergen. Schlimm genug, dass Menschen, die unter dieser Erkrankung leiden, teilweise auch noch zum Gesprächsthema Nummer 1 werden. Häufig gelten diese als „durchgeknallt“ oder schlimmstenfalls auch als Simulanten. Dabei ist diese Erkrankung des Gehirns medizinisch gut erklärbar und therapierbar.

Eine andere  Art von Depressionen ist die saisonale Depression, auch Winterdepression genannt. Die ärztliche Psychotherapeutin Anne Kuhlmeyer aus Reken weiß, wie diese kurzeitig auftretende Depression am besten in den Griff zu bekommen ist.

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Jubiläumsfeier – 25 Jahre Frauenchor Raesfeld

„Kinder wie die Zeit vergeht“, unter diesem Motto lud der Frauenchor Raesfeld zu einem Konzert in den Rittersaal von Schloss Raesfeld ein.

Es fanden leider nur wenige Besucher an diesem Tag den Weg in den Rittersaal. Stimmlich und auch an der Auswahl der dargebotenen Musikstücke lag es nicht, dass der Rittersaal nur zu einem Drittel gefüllt war. Es waren an diesem Tag mehrere Veranstaltung in Raesfeld, so dass letztendlich keiner der Veranstalter mit der Besucherzahl so richtig zufrieden war. Schade eigentlich, denn besonders jetzt in der Herbstzeit sind solche kleinen Konzerteinlagen besonders angebracht und heben die Stimmung.

Mehr zu dem Konzert des Raesfelder Frauenchors gibt es in der Borkener Zeitung und auf >>>klick hier>>> Borio.TV

Kirchenchor St. Silvester – neue geistliche Musik

Zu einem Konzert mit geistlicher Abendmusik lud der Kirchenchor St. Silvester ein. Gesungen und gespielt wurden Chorsätze unter der Rubrik „neue geistliche Musik“. Seit September diesen Jahres hat nach zweijähriger Unterbrechung Chorleiter Michael Borgmann die Leitung des Chores wieder übernommen und hat für dieses Konzert ausschließlich Chormusik zeitgenössischer Komponisten, wie von dem namenhaften britischen Komponisten John Rutter, ausgesucht.

2.500 Euro für die Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde von der Volksbank Raesfeld

Volksbank Raesfeld übergibt Gewinnsparmittel

Raesfeld. Einen Einblick in den Arbeitsalltag im Raesfelder Jugendhaus verschafften sich die beiden Vorstände der Volksbank Raesfeld, Oliver Cichowski und Marcus Feldhaar am vergangenen Dienstag. Die Leiterinnen der drei Kindergärten in Raesfeld, Annemarie Volmer (Kindergarten St. Martin), Heike Neumann (evangelischer Lukas-Kindergarten) sowie Marion Aistlestner (St. Michael) waren ebenfalls anwesend. Begleitet wurden sie von einigen Kindern aus der Ganztagesbetreuung. Zusammen unterhielten sie sich mit den Verantwortlichen des Jugendhauses, Hans-Dieter Strothmann (Vorsitzender des Jugendwerks), Jörg Heselhaus von der Gemeindeverwaltung sowie Uli Cluse als Leiter der Einrichtung, über das bisher Geleistete und die zukünftigen Vorhaben.

„Es wurde bereits viel getan, aber es ist auch viel geplant. Die Jugendarbeit in Raesfeld ist ein lebendiger, wichtiger Bestandteil des Gemeindelebens“, fasste Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Bank, seinen Eindruck zusammen. „Da uns die Jugendarbeit in unserer Region als hier verwurzelte Genossenschaftsbank sehr am Herzen liegt, haben wir für die zukünftigen Vorhaben Spendenschecks über insgesamt 2.500 Euro mitgebracht.“

Künstlerische Betätigung ihrer Schützlinge haben sich die beiden Kindergärten der katholischen Kirchengemeinde auf ihre Fahnen geschrieben. Der Kindergarten St. Michael möchte die Kinder möglichst früh an die Musik heranführen und erhält 500 Euro für die Anschaffung neuer Instrumente. Der St.-Martin-Kindergarten möchte sein Angebot im gestalterischen Bereich ausweiten und wünscht sich den Kauf eines mobilen Malateliers. Der evangelische Kindergarten St. Lukas erhält 500 Euro für Maßnahmen der Bewegungsförderung. Der Gastgeber des Treffens, das Jugendhaus Raesfeld, kann sich über zwei Schecks in Höhe von 500 Euro freuen. Die sind jeweils für einen neuen Lichtprojektor sowie für einen Dartautomat vorgesehen.

Die anwesenden Vertreter der Empfängerinstitutionen nahmen die symbolischen Schecks aus der Hand von Vorstandsmitglied Marcus Feldhaar entgegen.

Jugendhausleiter Uli Cluse führte die Gäste anschließend durch die Einrichtung und berichtete von seiner Arbeit mit den Jugendlichen, die das Jugendhaus besuchen und dort einen großen Teil ihrer Freizeit in Gemeinschaft mit anderen Freunden verbringen. „Ohne Spenden wäre das in diesem Umfang, wie wir es hier sehen, nicht möglich“, betonte Cluse und bedankte sich bei der Volksbank Raesfeld für die Unterstützung seiner Arbeit.

Insgesamt etwa 17.000 Euro wird die Volksbank Raesfeld im Laufe des Jahres an gemeinnützige Vereine und Institutionen ausschütten. Das Geld steht ihr aus der Durchführung des Gewinnsparens für Fördermaßnahmen vor Ort zur Verfügung.

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